- Zusammenfassung
- Kritik ist erwünscht
- Enthält
- crushing
- Autor
- Jana
Eigentlich dürfte sich Pascal nicht beschweren. Er hat eine bildhübsche Frau, eine am Stadtrand liegende Villa und wurde letzte Woche zum Partner seiner IT-Firma ernannt. Dennoch fehlt ihm eine ganz bestimmte Sache. Seit seiner Jugend leidet er förmlich an Makrophilie. Das ist keine gefährliche Krankheit, sondern ein seltener Fetisch, sich zu übernatürlich großen Frauen – in seinem Fall – hingezogen zu fühlen. Natürlich liebt er seine Frau so, wie sie ist, und findet sie auch sehr attraktiv, aber dass er diesen Fetisch nicht ausleben kann, hinterlässt ein tiefes Loch in seiner Seele, das er nicht füllen kann. Das dachte er zumindest bis vor Kurzem.
Seit Jahren arbeitet ein Schwesternkonzern an einer Spielsimulation, welche alles Mögliche, was man will, durch einen Quantencomputer in einer virtuellen Welt erlebbar macht. Über einen einfachen Chip an der Schläfe wird die Simulation direkt mit dem Gehirn verbunden. Nun wird ihm routinemäßig einer der fünf Prototypen vorgestellt. Er klemmt sich behutsam den weißen Chip an die Schläfe und spricht laut: „Spiel starten.“
Plötzlich wird ihm immer schwindeliger, bis er schließlich auf seinem Schreibtischstuhl zusammensackt. Langsam öffnet er die Augen und richtet sich auf. Sein Assistent, der ihm eben noch die Spielmechaniken erklärte, war verschwunden.
„Bill?“
„Ich bin hier“, ertönt seine Stimme über den Chip.
„Du befindest dich nun in der Spielwelt. Was sagst du?“
Pascal schaut sich um. Es sieht alles normal aus, als wäre er noch in der Realität. Er klopft auf seinen Schreibtisch – Eichenholz, keine Pixel. Beeindruckt blickt er aus dem Fenster. Die ganze Stadt war in der Welt enthalten, bis ins kleinste Detail. Er sah sogar, wie sich die kleinen bunten Autos am Horizont über den Highway stauten. Bei bisherigen Spielen wäre der Server längst abgestürzt oder es hätte nichts mehr geladen, doch hier lief alles flüssig. Es wirkte, als wäre alles echt.
„Okay, jetzt pass mal auf, was ich so eingebaut habe“, sprach Bill.
Plötzlich färbte sich der Himmel gelb. Pascal blickt entsetzt nach draußen. Nicht einmal ein Sonnenuntergang schafft es, den Himmel so einzufärben.
„Das ist unglaublich“, nuschelt er.
„Das war noch längst nicht alles“, lacht Bill.
Ein helles Licht blendet, und Pascal hält sich die Hand vor die Augen. Nach wenigen Sekunden zieht er sie langsam zurück und erblickt statt seines grauen Büros eine weite Wüstenlandschaft mit Pyramiden und einem gelben Himmel.
„Das ist unglaublich, absolut unglaublich – der Marktdurchbruch.“
„Ja, das wird definitiv ein Verkaufsschlager“, sagt Bill.
„Okay, Spiel beenden“, spricht Bill, und Pascal befindet sich wieder auf seinem Bürostuhl.
„Der Spieler kann sich sein eigenes virtuelles Universum erschaffen und es umgestalten, wie er will“, erklärt Bill aufgeregt.
„Unfassbar. Meinst du, ich könnte zwei der Geräte für ein paar Tage mit nach Hause nehmen? Ich würde mir den Code gern nochmal persönlich ansehen.“
„Sicher, Boss. Nur zum Ende der Woche müssen alle Prototypen wieder nach L.A. zurück.“
Pascal packt zwei der Chips in eine Plastikschatulle und schlendert voller Vorfreude zum Parkplatz. Zuhause angekommen geht er direkt in sein Büro und beginnt zu programmieren. Die nächsten zwei Nächte verbringt er ausschließlich vor dem Bildschirm, um seine ganz persönlichen Fantasien ins Spiel einzubauen.
„Ich glaube, ich hab’s“, murmelt er aufgeregt und überfliegt noch einmal den Code. Er nimmt die Schatulle und spaziert in die Küche, wo seine Frau Jennifer gerade mit dem Mittagessen begonnen hat.
„Ach, wer verlässt denn da mal sein Büro“, antwortet sie leicht genervt und dreht sich zu ihm um.
„Schatz, ich hab dir ja mal von meiner gewissen Vorliebe erzählt, weißt du noch?“
„Die, wo du winzig klein sein willst?“
„Ja, so ungefähr. Zumindest könnte es jetzt möglich sein.“
„Sich zu schrumpfen oder was?“, lacht Jennifer.
„Nein, aber es gibt da so ein neues Spiel, das ich dir gern zeigen würde.“
Nach einigen Minuten Überzeugungsarbeit lässt sie sich überreden und folgt ihrem Mann ins Wohnzimmer.
„Erschreck dich gleich nicht. Dieses Spiel fühlt sich verdammt real an, aber es ist alles nur eine Simulation. Setz den Chip an deine Schläfe und sag laut: Spiel starten.“
Auch Pascal platziert den Chip an seinem Kopf und setzt sich zu Jennifer auf die Couch.
„Spiel starten“, sagen sie gleichzeitig und schlafen ein.
Schnell öffnet er die Augen und schaut sich um – Jennifer war fort.
„Wo bist du?“
„Das ist unmöglich!“, ertönt eine donnernde Stimme.
Pascal öffnet die Haustür und starrt auf einen riesigen roten High Heel, der mitten in der Nachbarschaft steht. Es hat tatsächlich funktioniert – sie ist wirklich eine Riesin.
„Baby, wo bist du?“, donnert Jennifers Stimme aufgeregt.
„Ich bin hier unten, hörst du mich?“
Jennifer hört das leise Wispern über den Lautsprecher ihres Chips.
„Das ist so verrückt, es sieht alles so echt aus.“
Sie schweift über die kleine Landschaft unter ihr: rote Dächer, grüne Parkflächen, graue Straßen. Erst jetzt wandert ihr Blick auf ihre High Heels, die vermutlich ein halbes Dutzend Häuser unter sich begraben haben. Sie realisiert, dass nicht nur ihre Hausschuhe verschwunden sind, sondern auch ihre Jeans und ihre schwarze Bluse. Stattdessen trägt sie ein graues, mit Glitzerplättchen überzogenes Kleid, mindestens eine Nummer zu eng.
„Gefällt dir das Outfit?“, fragt Pascal und blickt zum Himmel.
„Etwas eng und knapp, findest du nicht?“
„Du siehst umwerfend aus, Süße.“
„Ich kann dich gar nicht sehen“, sagt Jennifer und geht vorsichtig in die Hocke.
Ihre Heels drücken sich mehrere Meter tiefer in den Boden. Ohne über die Konsequenzen ihrer Bewegungen nachzudenken, scannt Jennifer den Boden.
„Ich stehe etwa 30 Meter vor deinem rechten Schuh.“
Und tatsächlich erkennt Jen einen kleinen schwarzen Punkt auf der Auffahrt ihres Hauses.
Mittlerweile kommen zahlreiche Nachbarn aus ihren Häusern, starren zum Himmel oder starten panisch ihre Autos.
„Und die Menschen da unten sind sicher nicht echt?“, fragt sie verlegen.
„Nein, Babe, nur äußerst realistische NPCs“, antwortet Pascal.
Er blickt an ihren langen, braungebrannten Beinen hinauf.
„Gut, und was soll ich jetzt machen?“
„Du könntest auf mich treten.“
„Auf dich treten?!“
„Keine Sorge. Du kannst mit mir anstellen, was du willst.“ Ungläubig richtet sie sich auf und hebt vorsichtig ihren rechten High Heel über den kleinen Mann. Tonnen von Erde und Häusertrümmern rieseln von ihrer Sohle, und Pascal kann gerade noch einem plattgedrückten SUV ausweichen.
„Du hast es so gewollt“, antwortet sie und setzt ihren Fuß knapp neben dem Krater ihres ursprünglichen Abdrucks ab.
Schlagartig wird es dunkel, und Pascal spürt einen immensen Druck auf seinem Körper, aber keinen Schmerz. Etwas schlechter sieht es für die Nachbarn des Ehepaares aus, die nicht schnell genug von der Straße kamen und nun winzig kleine rote Punkte unter der Sohle der Riesin sind. Auch ihr Eigenheim und zwei weitere Häuser wurden zu Staub.
Jennifer hebt erneut ihren Fuß und betrachtet die zwei riesigen braunen Abdrücke.
„Geht es dir gut, Baby?“, fragt sie besorgt.
Pascal richtet sich auf und klopft sich den Dreck von den Klamotten.
„Alles gut, Große. Das war verdammt sexy.“
Gerade als er nach einem Ausweg aus dem riesigen Schuhabdruck sucht, hört er ein lautes Surren am Himmel. Ein Nachrichtenhubschrauber fliegt unter Jennifers Kleid und kreist um ihre Knie.
„Schatz, du bist in den Nachrichten – na ja, zumindest deine Beine“, sagt er schmunzelnd.
Jetzt bemerkt auch sie den fruchtfliegengroßen Hubschrauber, der erneut eine Runde unter ihrem Kleid ansteuert.
„Diese Perverslinge“, schimpft sie. „Das kann aber nicht in die Realität übertragen werden, oder? Ich will meine Unterwäsche nicht auf Channel 6 sehen.“
„Eigentlich nicht, aber vielleicht solltest du ihn trotzdem aus dem Weg räumen“, antwortet Pascal gespannt auf das Spektakel.
„Klatsch.“
Ein kleiner Feuerball rieselt an ihrem Bein herunter. Die Reporter haben sicherlich nur einen Auftrag erfüllt, aber einer Frau unter das Kleid zu filmen geht ja mal gar nicht, findet sie – auch wenn es nur NPCs waren. Ein bisschen Mitleid hat Jennifer trotzdem mit den Menschen, die wegen ihrer Größe leiden, denn wie Pascal sagte, denkt jeder NPC, es wäre die reale Welt und er wäre echt.
„So, was nun?“, fragt Jennifer.
„Mal andersrum: Was willst du jetzt am liebsten machen?“
„Ich?“ Jennifer überlegt verdutzt und schaut über die Stadt. „Ich habe so eine Fantasie nicht wirklich.“
„Aber Babe, du kannst jetzt tun und lassen, was du willst.“
„Mhh, ja, das stimmt natürlich. Ich glaube, ich habe da vielleicht was“, sagt sie und dreht sich um.
Sie kann das gesamte Straßennetz der Nachbarschaft und darüber hinaus wie auf einem Stadtplan sehen.
„Gut, das Haus da vorne könnte passen“, sagt sie und macht einen großen Schritt zu der gemerkten Stelle. Langsam lässt sie sich einige hundert Meter vor dem Gebäude zu Boden fallen und geht auf die Knie.
Schnell klettert Pascal über ein paar entwurzelte Bäume aus dem Krater und schnappt sich ein auf der Straße mit laufendem Motor stehendes Cabrio. Sicher wurde der Besitzer des Wagens durch den Impakt ihrer Schritte davongeschleudert, denn die Frontscheibe war komplett zersplittert. Schnell düst er in Richtung seiner Frau, um ihre nächste Aktion nicht zu verpassen.
Es dauert eine Weile, ihre Fußabdrücke zu umfahren, doch er hält rechtzeitig vor dem Gebäude an, auf das ihr riesiger Finger zeigt. Es ist das Haus der Millers. Er weiß, dass Kate Miller schon immer etwas gegen seine Frau hatte. Der letzte Vorfall ereignete sich vor zwei Wochen, als sie Jennifer nicht in ihrem Frauenbuchclub der Nachbarschaft haben wollte, weil sie immer zu nuttig angezogen sei, und ihr das auf einer ihrer berühmten Gartenpartys vor versammelter Gesellschaft ins Gesicht sagte. Die beiden waren so betrunken, dass sie sich fast geprügelt hätten, und er musste schnell dazwischengehen.
Doch nun ist Jennifer in der deutlich besseren Position. NPC-Kate kommt gerade mit drei Koffern aus der Haustür gestürzt, als sie Jennifers Gesicht über ihrem Haus sieht und auf der Stelle zusammenbricht. Jennifers Fingernagel schwebt nun zwanzig Meter über dem Dach der Villa und verdunkelt das kleine Anwesen – doch dann zieht sie ihn wieder zurück.
„Wieso verschonst du sie, Baby?“, fragt Pascal irritiert.
„Bring dich in Sicherheit“, sagt sie ernst.
Pascal steigt in den Wagen und düst fünf Straßen weiter, bis ein riesiger Hautberg hinter ihm einschlägt und aufplatzende Asphaltplatten den Wagen zum Überschlagen bringen.
„Nuttig genug“, donnert Jennifers Stimme, als Pascal aus dem Autowrack klettert.
Vor seinen Augen ragt Jennifers Hüfte mehrere hundert Meter empor. So wie es für ihn aussieht, hat sie sich ganz frech auf das Haus der Millers gesetzt und für einen weiteren immensen Kollateralschaden im Vorort gesorgt. Sie richtet sich wieder auf und – „Reißssssszzzz“. Das Kleid hat den Kampf mit Jennifers Kurven nun endgültig aufgegeben.
„Scheiße“, schimpft sie und blickt nach hinten. Ihr Kleid ist von unten mittig bis zum Lendenbereich aufgerissen und präsentiert ihren Hintern im pinken Lounge-Thong.
„Nicht so wild, brauchst du ein neues Outfit?“, fragt Pascal, während er weiter auf ihren Arsch glotzt.
„Dir würde es bestimmt nichts ausmachen, wenn ich das Kleid ganz weglasse, oder?“, sagt sie und reißt weiter am Stoff.
„Nein“, sagt Pascal und entfernt ihr Kleid mit einem einfachen Sprachbefehl.
Noch nie hat er etwas so Heißes gesehen wie seine Frau, die nun halbnackt im Häusermeer steht.
„Wo bist du?“, donnert Jennifers Stimme über die kleine Nachbarschaft.
„Irgendwo hinter dir an einer Kreuzung.“
„Hier sind überall Kreuzungen“, sagt Jennifer und kniet sich wieder zu Boden.
Nach ein paar Minuten Suche und zahlreichen zerquetschten Bürgern entdeckt sie die richtige Kreuzung und greift mit der Hand nach ihm.
„Was hast du vor?!“, brüllt Pascal erschrocken, als ihre Finger sich unter den Asphalt graben und ihn hunderte Meter in die Luft heben.
„Jetzt hab ich dich immer bei mir“, grinst Jen zufrieden und schnippt ein paar mitgehobene Gebäude von ihrer Hand.
„Langsam verstehe ich, was du an dieser ganzen Sache hier so magst.“
Ihr Blick wandert von ihrem kleinen Liebhaber auf der Hand in Richtung der Hochhäuser am Horizont. Abrupt setzt sie sich in Bewegung, ein Fuß vor den anderen. Pascal rutscht auf der sich spaltenden Kreuzung hin und her und kann sich gerade noch an einer Straßenlaterne festhalten. Es dauert nicht lange, und Jennifer erreicht das Ende ihres Vorortes.
Vor ihr breitet sich das gewaltige Häusermeer der Metropole aus. Statt großer Gärten und prächtiger Villen stehen nun eng an eng kleine, quadratische Klötze in unterschiedlichen Farben und Größen. Sie erkennt die Hauptstraße wieder, die in die fünf Kilometer entfernte Innenstadt führt – verstopft mit lauter kleinen bunten Punkten.
Langsam fährt sie mit ihrem rechten Fuß aus dem verschwitzten High Heel und hält ihn einen kurzen Moment über das Geschehen vor ihr. Die Menschen beginnen zu rennen und zu schreien, fallen auf die Knie oder werden von Autos erfasst, die über die Gehwege rasen. Der Schatten ihres Fußes bedeckt etwa 400 Meter der Straße und zahlreiche umliegende Gebäude.
„Boom.“
Ihre gewaltige Sohle schlägt ein. Der zweite Fuß lässt nicht lange auf sich warten.
„Boom.“
„Boom.“
„Boom.“
„Boom.“
„Boom.“
Ihr Catwalk endet einige hundert Meter vor den Wolkenkratzern der Stadt. Zufrieden schaut sie zurück auf ihre gewaltigen Fußabdrücke, die ganze Straßenstriche ausgelöscht haben.
„Normalerweise brauchen wir immer eine halbe Stunde bis in die Innenstadt – und jetzt nur zehn Sekunden plus Fußmassage“, schmunzelt sie und hebt ihre Hand vors Gesicht.
Pascal hat sich mittlerweile vom Laternenpfahl gelöst und ist einige Meter an den Rand ihrer Handfläche gekrochen. Beinahe wäre er von Jennifers Bewegung hinuntergefallen, aber das wäre halb so schlimm. Er schaut ebenfalls zu den Wolkenkratzern hinunter, die vom Schatten ihrer Oberweite komplett verdunkelt werden. Es turnt ihn vollkommen an, sie in dieser Statur und in ihrer heißen Unterwäsche durch die Stadt trampeln zu sehen.
„Das ist das Beste, was ich je erlebt habe“, spricht Pascal in seinen Chip.
„Warte ab, mein Kleiner – das war ja noch nicht alles“, sagt Jen und geht langsam in die Hocke.
Sie lässt die halb zerbrochene Verkehrskreuzung samt ihrem Ehemann so vorsichtig wie möglich auf einer kleinen Parkfläche zwischen ihren Füßen fallen und wendet sich wieder den Hochhäusern zu. Es sind sieben an der Zahl, relativ dicht aneinandergebaute Türme, die alle einer Bank oder Versicherungsgesellschaft gehören. Sie präsentieren den pulsierenden Wohlstand und die architektonische Meisterleistung der Stadt. Es sind die höchsten Gebäude des gesamten Umkreises, und einer der Wolkenkratzer gilt mit stolzen 220 Metern als der zweitgrößte des Landes – für Jennifer reicht er allerdings nur knapp über den Knöchel.
Innerhalb der Gebäude lief bereits die Evakuierung, als die Gigantin ihre Schritte ins Stadtgebiet setzt. Viele Menschen versuchen, durch überfüllte Flure und Treppenhäuser zu entkommen, nur um danach im stockenden Verkehr um die Hochhäuser herum festzustecken. Einige Mitglieder der Vorstände und Chefetagen haben sich bereits auf den Dächern in kleinen Grüppchen versammelt, um auf ihre Hubschrauber zu warten. Sie schauen suchend in den Himmel, doch meist bleibt ihr Blick zwischen Jennifers verführerisch gespreizten Beinen hängen.