- Kurze Zusammenfassung
- Daniel war Fussfetischist, aber er konnte es seiner Frau nie beichten.
In seinem Beruf war er Lebensmittelchemiker.
Nun entdeckte er per Zufall ein Mittel, dass ihn unverhofft schrumpfen lies.
- Enthält
- shrink
transformation
crushing - Autor
- Christine
Der geschrumpfte Ehemann
Daniel war der Ehemann von Christine. Er war ein absoluter Fussfetischist, konnte es jedoch bis heute seiner Frau nicht eröffnen.
Er tat es heimlich, wann immer er konnte, schnüffelte er an den Schuhen seiner Frau, oder er klebte auch Sticker ein, die seine Frau dann unter den Nylons, Socken, oder Barfuss zertrat. Weiter legte er wenn vorhanden auch Bilder oder Abziehbilder unter die Einlagesohle. Da hatte er sehr Freude, wenn seine Christine die Schuhe anzog, wo so ein Bild unter der Einlagesohle war. Er stellte sich vor wie das sein musste, wenn Christine mit dem Fuss in den Schuh glitt, und dann der Druck immer höher wurde, bis ihr Fuss ganz im Schuh war, und sich fest mit der Einlagesohle verband. Weiter sinnierte er wie es sich wohl anfühlte, wenn seine Frau beim Gehen abrollte, und abrollte. Vielfach konnte er sein Abziehbild nach einem Tage wieder herausnehmen, jedoch konnte er es nicht mehr brauchen. Es war total zerfetzt, zerrissen, zerknittert, etwas stinkend, und vor allem war die Farbe des Abziehbildes an unter die Decksohle als Kopie eingeprägt. Da wurde er immer heftig Steiff, wenn er das richtig durchgewalkte Abziehbild, oder besser die Resten sah. Je nach Dauer des Tragens, konnte Mann jeder Zeh auf dem Abziehbild sehen.
Nun mal zu Christine. Christine war gross ca. 1,8m und war schlank, sie brachte mit ihrer Grösse doch 72 kg auf die Waage. Da sie so gross war hatte sie auch grosse Füsse. Diese mussten nämlich in Schuhe der Grosse EU 42 eingepackt werden. Christine hatte enorm viele Schuhe, Stiefel, Flip-Flops, Ballerina, Pumps, Zoggeli, und sogar echte Heels, mit so spitzem langem, dünnen, Cent Absätze. Wenn sie diese trug, kamen bei ihr ihre langen Beine, und der schön geformte Po so richtig zur Geltung. Sie liebte einfach Schuhe.
Er hatte ein grosser Wunsch, er möchte mal so klein sein, dass er in die Schuhe seiner Frau passte. Aber er wusste auch dass dies ein unmöglicher Wunsch sein würde.
Es kam jedoch der Tag, an dem er alleine zuhaue, war und etwas experimentierte. Ach ja, Daniel war Lebensmittelchemiker, und das mit ganzem Herzen. Er liebte es neue Formeln zu entwickeln, und das nicht nur im Geschäft, sondern auch zuhause. Essbares besser machen, war sein Beruf und Hobby zugleich.
Er war da mit Vitaminen und Essenzen am hantieren, als er sicher war, er hatte nun einen neuen Geschmack entdeckt.
Er hatte nun die zusammen gerührte, aufgekochte, destillierte Essenz vor sich, und wollte dies nun probieren.
Er nahm einen grossen Schluck, es war sehr gut, es war sogar höllisch gut, das war sicher sein Durchbruch ein absoluter Sommer Geschmack erfunden zu haben, der dem Geschäft und selbstverständlich auch ihm viel Geld ein Bringen würde. Doch er wurde von dem Zeugs so müde, dass er gerade einschlief.
Nun als er erwachte, wusste er nicht mehr, wo er war. Es war alles so gross geworden. OMG wo war er da nun? Es ging eine Weile, bis er merkte, dass er immer noch zuhause war, jedoch nur noch ein kleiner Winzling. Wow, wie konnte das passieren. Er hatte nun doch enorme Angst, was da schiefgelaufen ist.
Nun bemerkte er auch dass es ganz fein am Boden zitterte, dieses. Zittern wurde jedoch immer stärker. Bis er gegen den Korridor sah, und da stand seine Frau Christine. O Wow, in enormer Grösse mit Endloslangen Beinen, die Daniel vorkamen, als wären sie so hoch wie Hochhäuser. Sie stand da in voller Grösse im Türrahmen. Sie rief nach Daniel, und informierte, dass sie nachhause gekommen sei.
Daniel wollte Antwort geben, aber sein piepsen nahm niemand war. Nun schaute er ans Ende der Beine. Hurra, das waren ja ihre Füsse. Wow, waren die Gross. Er merkte, dass er etwa die Grösse eines Insekts hatte, und sein Kopf reichte Wohl bis zur Mitte der Grossen Zehe. Sie machte einen Schritt zur Seite und verschwand. Was Daniel nun da sah, lies in sofort hart werden. An jener Stelle, wo vor kurzem noch die beiden Füsse standen, war nun ein heftiger nasser Grundriss des Fusses auszumachen.
Für Daniel war das das Paradies. Er rannte sofort dahin, und musste es probieren. OMG das waren doch die feuchten Fussschweissabdrücke seiner Frau. Sie musste vor kurzem die Schuhe ausgezogen haben, und nun mit den feuchten Füssen auf den Boden getreten sein, so dass es diese Typischen Abdrücke gab. Er war schon da, und es roch doch richtig sauer, käsig, mit etwas Zwiebel und vor allem Zitronen Geschmack. Aber es biss höllisch in den Augen, und die Flüssigkeit, die da am Boden war, war vor allem auch ätzend. Daniel war im 7ten Himmel. Er konnte gerade der frische Fussschweiss seiner Frau so richtig geniessen. Als er da an so einer Schweissperle zu lecken begann, brannte die Zunge enorm. Man dachte Daniel das war wie Säure, jetzt begriff er auch warum seine Abziehbilder immer wieder die Farbe verloren. Das musste die Stärke der Säure sein. Die die Farbe auflöste, und so das Spiegelbild an der Unterseite der Einlagesohle prägte. Er war glücklich, und wie schon erwähnt, war er extrem hart. Denn obschon er nur noch klein war, konnte er sämtliche Gefühle wahrnehmen. Als er jedoch so in seiner Trance war, bebte der Boden wieder. Wow, Christine kam schon wieder Retour. Er schaute ihr nach, und staunte nur wie heiss seine Frau eigentlich war. Sie ging nun auf die Terrasse, und machte sich einen Kaffee. Daniel schlich auch zur Terrassentür, und schaute nur die Grossen Füsse an. Er hatte doch soeben genau den Fussschweiss von diesen schönen Füssen geleckt.
Nun sah er wie sich ein Käfer auf der Terrasse unter den Tisch schlich. Er krabbelte wie wild unter dem Tisch herum. Manchmal stiess er sogar in den Fuss seiner Frau an. Daniel wurde doch eifersüchtig, er war eifersüchtig auf einen Käfer, der gefährlich nahe an den Füssen seiner Frau war. Christine stand nur auf dem Fussballen, die Hacke war weit oben in der Luft. Daniel sah auf den Fussballen, der auf den Terrassenboden drückte. Er sah es an den Falten der Zehen, das da enorme Kräfte herrschten, wenn das Gewicht nur auf dem Fussballen ruhte. Plötzlich stand Christine auf, sie hatte ja die Milch für den Kaffee vergessen. Im selben Moment senkte sich der Fuss und Daniel konnte zusehen, wie sie den Käfer erwischte. Er verschwand unter dem Fuss, und kurze Zeit später war er wieder sichtbar. Wow, er krabbelte noch. Er musste genau in der Wölbung des Mittelfusses gewesen sein, sonst würde er sicher nicht mehr krabbeln, dachte Daniel. Er vergass jedoch dass seine Frau nun auf ihn zuschritt. Als er es merkte, konnte er nur noch durch einen Sprung zur Seite sich retten. Denn ansonsten wäre er genau unter den Fussballen seiner Frau geraten. Christine verschwand in der Küche.
Der Käfer krabbelte nun auch auf die Terrassentür zu. Wollte er etwa schauen was da sonst noch Kleines war.
Doch schon kam Christine retour, und schritt an Daniel vorbei. Daniel war wie hypnotisiert. Er schaute nur auf die Grossen Fusssohlen, die da niedergingen. Mit jedem Schritt kam etwas unter die Fusssohlen, war es mal ein kleines Blatt des Busches, oder etwa ein Kieselstein, der dann an der Fusssohle kleben blieb. Nun war sie schon beim Käfer, achtete jedoch nicht wo sie lang schritt. Daniel sah, wie sich die Grosse Fusssohle auf den Käfer senkte, er war nun doch am falschen Ort. Zuerst die Hacke, dann kam der Fussballen, genau da wo der Käfer nun krabbelte. Er schaute zu, und sah wie der Käfer langsam unter dem Fussballen verschwand, und nur ein ganz leises knistern verriet, dass der Käfer nun wohl nicht mehr krabbeln würde. Als seine schöne Frau Christine abrollte, sah er die Resten des Käfers, die nun teilweise ganz zermalmt am Boden klebten, aber ein Teil klebte auch noch am Fussballen. Als nun Christine die Zehen vom Boden abhob, lösten sich die restlichen Teile des Käfers und wurden durch die Luft geschleudert, und platsch landeten sie gerade neben Daniel.
OMG seine Frau hat nun gerade einen kleinen Käfer einfach unter dem göttlichen Fuss zermalmt und Tod getreten. Sie merkte von alle dem nichts.
Nun war da jedoch ein Hügel von zermalmtem Käfer neben Daniel am Liegen. Es sah schrecklich aus. Da lagen Panzerteile, Innereien, Beine, Fühler, alles einfach zermalmt vom Fuss seiner Frau. Wie durch den Fleischwolf gelassen. Erst jetzt merkte Daniel, dass genau das mit Ihm auch passieren kann. Nun war jedoch Christine wieder am Sitzen und die Füsse ruhten wieder auf dem Fussballen. Als sie nun die Füsse so platzierte, dass Daniel die rechte ganze Sohle sehen kann, genau diese Sohle die den Käfer platt presste, sah er vorne beim Fussballen (unterhalb der zweiten und dritten Zehe) so glänzender Schleim. Dort war also der Punkt, der den Käferpanzer zerbrach, und die Käferinnereien aus dem Tier presste.
Nun war doch schon etliche Zeit vergangen, und Daniel erholte sich nun vom erlebten. Er merkte sogar, dass er eine Ejakulation hatte. Eine enorme Menge Sperma war in seinen Hosen.
Nun merkte er doch dass sich Ameisen über den Hügel von zermalmten Käferbrei machten, sie wollten sich noch ein Stück Käfer sichern um in den Ameisenbau zu bringen, damit die Jungen Ameisen Futter hatten. Da waren doch schon 10-20 Ameisen am Werke. Für Daniel war sah es schon etwas bedrohlich aus, waren die Ameisen doch nicht viel kleiner als er selber.
Sie zertrennten mit ihren Zangen noch die Resten, welche nicht bereits durch den Fuss in Mundgerechte Stücke zertreten wurden.
Nun stand doch Christine auf, da sie den Kaffee fertig getrunken hatte. Sie kam wieder in schnellem Schritte der Tragödie entgegen, die sie verursachte. Daniel sah wie ihre Fusssohle abermals auf den Boden trat und abrollte. Er ging ganz in die Ecke der Terrassentür, damit er sicher war. Schon konnte er den Fuss von vorne sehen, wie sich die Zehen aufbäumten, bevor sich er Fussballen auf den ganzen Käferrestenhügel mit den Ameisen senkte und erneut in rasendem Tempo abrollte. Nun knisterte es wieder heftig, als sämtlichen Ameisen, unter dem Ballen entsaftet wurden. Das Ganze war nun nur noch ein schmieriger Film. Nicht das geringste bewegte sich nun noch. Viele der Ameisen wurden die Hautrillen gedrückt und blieben dank ihrer eigenen Säfte am Ballen kleben, wo sie Christine nun mit ins Haus nahm, und mit jedem Schritt wieder von neuem unter enormem Druck zerlegte. Daniel war wieder sprachlos. Seine Augen waren weit aufgerissen.
Er hatte nun gerade verfolgt, wie seine Frau auch noch eine ganze Ameisenfamilie zermalmte. Einfach so, ohne dass sie nur ein kleiner Notiz davon nahm. Die ganze Sauerei trocknete nun auf der Terrasse ein, und Daniel wollte gar nicht wissen wie wieviele male Christine den platt getretenen Kadaverresten unter ihrem Ballen noch plättete, bis nichts mehr vorhanden war.
Anmerkung der Autorin:
Wenn gewünscht fahre ich noch weiter mit der Geschichte