Beiträge von Christine
-
-
Ein netter Twist zum Schluss. Eine großartige Geschichte!

Danke Marcellino
-
Letzter Teil:
Nach langer, langer Zeit, als Daniel doch etwas benommen, und klitschnass vom Fussschweiss war, ging plötzlich wieder der Höllenritt los, wahrscheinlich war Christine wieder am Gehen. Daniel schlug wieder vorne in der Spitze beim Heels der Kopf an, dann ging es runter und er wurde wieder in diese Käsesauce getaucht,. Dann wieder nach oben usw. Er konnte sich kaum mehr halten, dass er nicht unter die dampfenden Zehenwalze von Christine rutscht. Es war alles so feucht und glitschig im Schuh. Auf einmal rutschte er ab, und in dem Moment, hob Christine die Zehen in die Höhe, die Zehen und der Fussballen machte ein wenig Platz, und Daniel fiel genau durch diesen Spalt in die Zehenzwischenräume. Jetzt aber war es um ihn geschehen. Dort war es so übelst käsig, und scharf. Die ätzende Brühe (Fussschweiss mit der Fusssäure) brannte ihn überall an seiner Haut. Er konnte nicht mehr. In seinen Augen flossen Tränen, es brannte so sehr, und der Sauerstoff war ja auch knapp, es roch, nein, es stank einfach nach Christines Fuss. Er sah noch ganz schwach, wie der Ballen immer noch über die wenigen Resten der Fliege hin und her raffelte, und schon kam ein Bein von Daniel ungewollt unter den Ballen. Zuerst war es richtig heiss, aber der Druck wurde enorm, Daniel fühlte wie seine Frau ihm sein Bein zermalmte. Er merkte auch wie die Knochen einfach zu Knochenmehl im Bein zertreten werden, Der Fuss riss ihm sogar nachdem alles flach zerdrückt war, die Fetzen die noch übrig waren ab. Daniel wurde ohnmächtig, und kam nichts mehr mit.
Ca. 1 Woche später war er im Spital, Christine sass bei ihm, und lächelte ihn an.
OHhh Gott sei Dank, Daniel zu kommst wieder zu dir. Du hattest einen Unfall, und hast dabei 1 Bein verloren. Wie es genau geschah kann ich Dir nicht sagen. Denn als ich heim kam, warst du mit einem total zerfetzten Bein zuhause und ohnmächtig. Sie haben dir nun im Spital die Resten abgetrennt. Selbst der Chriurg, hatte sowas noch nie gesehen. Weisst du etwas näheres?
Aber Daniel war einfach froh, das er noch lebte, er lachte etwas verzweifelt, und meinte, och Christine, du bist mir auf mein Bein getreten. Christine meinte nur, och Daniel zum Glück hast du den Humor nicht verloren.
-
Der geschrumpfte Ehemann Teil 3
Nun merkte Daniel, dass es sehr dunkel über ihm wurde. Er sah die Zehen die sich etwas spitzten, um in den Schuh zu gleiten. Er konnte auch die Maschen der Nylons sehen. Nun kam der Fuss immer näher, er hatte doch Panik, wenn sie mich einfach zertritt, wie den Käfer gestern, schoss es Daniel in den Kopf. Er bewegte sich sofort Richtung High Heels Spitze. Da zwängte er sich in die stinkenden Fusseln, und Hautpartikel. Nun war es Finster, und er merkte wie die Grosse und die zweite Zehe genau vor ihm endeten. Aber es roch sehr gut, nach frischem Waschmittel, genau gesagt nach OMO. So nahe war er noch die bei den Zehen seiner Frau. Sie hob die Zehen etwas an, und da konnte Daniel an den Zehen entlang zum Fussballen sehen. OMG wenn er da unter diesen Plattmacher kommt, na dann ist Finish. Nun merkte er wie Christine zu laufen begann. Denn die Zehen stupsten ihn mit jedem Schritt an, Da Christine beim Auftreten auf den Absatz, dem anschliessenden Abrollen des Fusses, zuerst der ganze Fuss nach vorne schob, um dann beim Abrollen wieder leicht zurückzugleiten. Nun verstand Daniel auch warum es so Spuren auf dem Leder der Innensohle hatte. Es war wie vermutet das schwache hin und her rutschen während dem Gehen. Das unschöne allerdings war dass er immer wieder mit dem Kopf gegen die High Heels Spitze knallte, wenn seine Frau den Fuss bei jedem Schritt nach vorne in die höhe trieb. Er konnte sich nicht so richtig festhalten. Nun erwischte er jedoch in der Spitze etwas krustenartiges, was sicher wie schon erwähnt aus Abrieb des Fusses, so wie dem Schweiss seiner Frau so richtig verbacken wurde. Dort konnte er sich festhalten. So ging es eine Weile, und Daniel war sehr froh, dass die Zehen ihn bis jetzt nicht an der Wand zerdrückt haben. Aber so nach einer Zeit, wurde es doch höllisch heiss im Schuh, ja die Wärme würde ja noch gehen, aber es wurde heisser und heisser, und damit auch feuchter und stickiger. Christine schwitzte nun ordentlich in den Schuhen. Die Nylons konnte den Schweiss ja nicht aufnehmen, also blieb er im Schuh, und wurde in die Innensohle massiert. Mann die wurde feucht. Auch in der Spitze wo Daniel sich immer noch an der Kruste festhielt, wurde es feucht, überall um Daniel waren nun Schweissperlen, die sich im Spitze des Schuhs bildeten. Richtig grosse Schweisstropfen. Mann die waren aber ätzend. Die Kruste wo sich Daniel hielt, wurde wieder zu duftendem Schleim, das Harte Zeugs wurde durch den Schweiss wieder ganz weich und eben schleimig. Daniel war dem Kotzen nahe. Es war die reinste Hölle, er kam sich vor als wenn er in den Schweizer Alpen in einem Höhlenkeller wäre in dem Käse gelagert wird. Plötzlich war es ruhig. Er war heil froh, nun merkte er dass der Fuss wahrscheinlich auf dem Gaspedal lag und Christine Auto fuhr. Denn er konnte zusehen, wie sich die Zehen manchmal etwas hoben, und dann wieder runterdrückten. Wenn Christine die Zehen hob, konnte er unter die Zehen sehen. OMG da waren ganz nasse kreisrunde Abdrücke, Christine hatte an ihren Zehen geschwitzt, und das Leder wo die Zehen lagen wurden einfach nass. Da rieb sie den Schweiss so richtig in die Ledersohle.
Nach einer Weile war es wieder kurz sehr still, und dann kam der Höllenritt wieder. Nur Daniel konnte sich nun nicht mehr an der Kruste festhalten. Das war ja jetzt so richtiges feuchtes Zehensalz. Er stemmte sich rechts und links im Spitze des Schuhs , gegen die Schuhwand. Konnte jedoch nicht verhindern, dass er immer weiter gegen die Zehen rutschte, die ständig sehr stark auf dem Leder auftrafen, und gegen vorne wieder erneut so richtige heisser Dampf pressten, und manchmal spritzte es noch etwas Fussschweiss gegen das Gesicht von Daniel. Kurz bevor sein Bein unter die zweite Zehe kam, und es sicher kurz und klein zermahlen hätte. Nun war doch alles wieder ruhig. Nun war Christine so wie es schien an der Ausstellung angekommen. Auf jeden Fall waren die Bewegungen nicht mehr so heftig, obschon sich die Zehen immer mehr bewegten. Ihr taten sicher die Füsse in so engem Schuhwerk weh. Nach einer Zeit, wurde es langsam hell. Es gab einen enormen Sog, und dann kam etwas frische Luft. Nun hörte er Christine wie sie erzählte, ou die Schuhe bringen mich noch um. Ich bin es nicht gewohnt den ganzen Tag so in Spitzen Schuhen zu gehen.
Christine hat ihren Fuss aus dem Schuh gezogen. Nun sah Daniel das Ausmass. OMG da waren doch klitschnasse Abdrücke vor ihm, und gerochen haben die, OMG das war die richtige Würze für Daniel, er war nun sofort einen ganz Harten in der Hose. Als er da die nassen Fussballen und Zehenabdrücke an sah, kam von oben plötzlich, du bist aber ein lästiges Ding. Und schon flog eine Fliege in den Schuh, genau auf die feuchte Stelle wo der Fussballen drückte. Sie landete auf dem Rücken und war vom Schlag der ihr Christine versetzte etwas benommen. Mann war die Fliege gross. Daniel kam nun doch etwas Panik, er ging wieder in die Schuhspitze und versuchte sich im Zehenschmalz und Fuseln zu verstecken. Aber es kam doch etwas derber. Plötzlich wurde es wieder schwarz, und der Fuss von Christine glitt wieder in den Schuh, die Fliege war noch auf dem Rücken und surrte heftig mit den Flügel da sie nun fliehen wollte. Aber es war zu spät. Christine schob den Fussballen nach vorne, und Daniel musste zusehen, wie seine Frau ungewollt die Fliege unter ihrem Nylonfuss zermalmte. Es knisterte leicht und je mehr der Fuss drückte um so mehr wurde aus der Fliege die Säfte getreten. Plötzlich schoss eine enorme Brühe gegen Daniel. Es flogen ihm wahrlich die Innereien der Fliege um die Ohren.
Du meine Güte, nun sah Daniel die Fliege nicht mehr, vor ihm waren wieder die dampfenden Nylonzehen. Nur ein Bein der Fliege hing da in den Maschen an der Grossen Zehe. Seine Frau Christine hatte beim einschieben des Fusses der Fliege kurz ein Bein abgerissen. Da hing nun in den Maschen der Nylons. Nun war wieder alles ruhig. Doch dann kamen wieder ganz langsame Bewegungen. Und Christine ist wieder mit einem Kunden ganz langsam am spazieren. Da hob sich doch wieder ihre Zehen, und teilweise konnte Daniel unter den Fussballen sehen. Was er da sah war schrecklich, das war mal eine Fliege ??? Da war nur noch eine flache Hülle, die noch etwas feucht war, aber als Fliege konnte man dieser zertretene eingewalzte Krümelhaufen nicht mehr bezeichnen. Daniel konnte sogar den Eindruck der Nylonmaschen in diesem undefinierbaren Brei sehen. Wow, seine Christine hat gerade eine Fliege so richtig zermalmt, ohne dass sie was merkte. Nun raffelte sie mit jedem Schritt mit dem Nylonfuss über die flachen, platten, ausgepressten Resten. Daniel sah immer wenn Christine wieder abstand, noch immer etwas Saft aus dem Haufen etwas gepresst wurde. OMG nun hatte Daniel doch im Heels seiner Frau einen enormen Orgasmus. Er stellte sich vor wie viele male wohl Christine schon so unbemerkt ein Insekt oder sonstiger "Krabbler" einfach tot getreten hatte. Sicher unzählige, mussten unter dem Schuh, oder dem Fuss sterben und Christine wusste und merkte von allem nichts. OMG.
So nun ist auch Teil 3 fertig.
Grüessli Christine
-
Der geschrumpfte Ehemann Teil 2
Mittlerweile war es Abend geworden, und Daniel war immer noch nicht wieder zu seiner Grösse herangewachsen. Wie sollte das auch gehen.
Er musste sich nun ein Nachtquartier suchen. Nun, da er schon mal so klein war, möchte er doch in einem Schuh seiner Frau übernachten. Das war doch schon lange sein Wunsch.
Nun kam die Frage in welche Schuhe er doch klettern sollte. Er überlegte sich auch welche sie eigentlich am nächsten Tag sicher nicht anziehen würde, falls er doch zu spät erwachen sollte.
Er dachte sich ou ihre Heels wird sie sicher nicht anziehen, wenn er nicht dabei ist.
Er suchte wie verzweifelt die High Heels, und fand sie. Ou Mann sind die hoch. Einer lag zur Seite gekippt, und den schaute er nun von unten an. Er ging zum hohen Absatz, und schaut sich das scharfkantige Plastikstück am des Absatzes an. Wow, da waren schon Furchen und Rillen eingetreten. Mann sogar ein ganz kleiner Stein war in den Fleck eingearbeitet worden, der mittig zerbrochen war. Daniel war hin und weg. Seine Frau hatte da mit dem Heels Absatz doch ein kleiner Stein erwischt, der mit den abartig grossen Kräfte beim abtreten einfach in den Plastikabsatzfleck gepresst wurde, und durch die Kraft auch noch mittig gespalten wurde. OMG da müssen aber heftige Druckverhältnisse aufkommen, wenn ein Stein einfach gebrochen wird, dachte Daniel. Nun kam er zu der Vordersohle. Diese war eigentlich aalglatt. Nur wies auch sie bereits tiefe Kratzer auf. Was er auch bewunderte, z.T waren die Kratzer in runder Form so richtig in die Sohle getreten, wie konnte das sein. Aber er als gebildeter Mann hatte dafür eine Erklärung. Wenn seine Frau beim gehen sich mal auf der Sohle dreht, müssen eigentlich solche tiefe Kratzer in Kreisrunderform entstehen. Es war da auch angetretenes Zeugs, das er jedoch nicht näher erklären konnte. War es Schmutz, der Strasse, lief sie über ein Feld und es war noch feingetretene Erde, oder war es sogar ein kleines Insekt, das einfach nicht schnell genug war, bevor Christine mit dem High heels abrollte.
Nun er wollte klar in den Schuh, und kletterte mit aller Mühe in den noch korrekt stehenden High Heels seiner Frau Christine.
Als er oben war, fiel er runter und rutsche bis in den Schuh nach vorne. Plötzlich wurde es ganz dunkel unter ihm. OMG was war das. Als er stillstand merkte er auch ein ganz komischer, aber für ihn nicht unbekannter Duft. Es war der Geruch der Heels, die durch das tragen von Christine so eine eigene Note entwickelt haben. Auch merkte er nun, dass das dunkle unter ihm doch der Fussballenabdruck war, der Christine mit ihren Nylon oder barfuss in die Decksohle der Heels schwitzte und abfärbte. Es begann immer heftiger zu Duften, Daniel sog den Duft so richtig ein. Es war ein süsslich-sauer-Zwiebel-Zitronen-Knoblauch-Käse Duft. Er war doch sehr intensiv. Nun war jedoch vor ihm so eine ledrige hohe Welle. Was konnte das sein. Er stieg da langsam empor, bis er merkte dass auf der andern Seite dieses Hügels es wieder starke abfiel. Nun wurde ihm auch klar was es war. Es war die Zehenballenlinie im Schuh, denn zwischen den Zehen und dem Fussballen, gibt es ja Zwischenräume. Und beim gehen wurde dieser Lederhügel vom Ballen gegen die Zehen geschoben. Auch war es auf dem Hügel viel heller und nicht so dunkel wie unten beim Ballen. Was aber da extrem war, war der Duft. Er was extrem intensiv. Er kniete hin, und hielt die Zunge auf den obersten Teil dieses zusammen geschobenen Lederteils. Jetzt stach es in in die Zunge. Mann war das ätzend, richtig ätzend, säurehaltig, abartig. Jedoch hatte auch hier Daniel die Lösung. Ja wenn seine Frau schwitzt, könnten doch in dieser Ballenline wo die Zehenansätze waren richtige tropische Verhältnisse entstehen, und so diesen Hügel richtig tränken mit dem Fussschweiss seiner Frau. Nun nachdem er sich etwas erholte, die Zunge jedoch immer noch brannte, rutschte er auf der andern Seite wieder nach unten. Es war wie eine Rutschbahn auf dem Spielplatz, beim runterrutschen war es unter ihm hell, hell, und doch plötzlich wieder dunkel. Nun war er im tiefen fast schwarzen Toeprint der zweiten Zehe seiner Frau. Hier war es nicht weniger stinkig. Er sah sich auch hier das Leder an, wo der Zehe so richtig drückt und würgt. Mann konnte ganz schwach erkennen, dass es da feine Linien gab. Das musst davon kommen, dass die Zehen etwas nach vorne und nach hinten rutschen, wenn seine Frau mit den Heels marschiert. Auch war da ein kleines schwarzes etwas, das ganz feste mit dem Leder verbacken war. Es musste irgend ein Fussel der Nylons sein, oder sonst was, was an der Zehe klebte, und über lange Zeit so heftig auf das Leder gedrückt wurde, dass es sich fast mit dem Leder verschmolz. Ja es konnte ja auch die Hitze sein, wenn seine Christine lange im Heels war und heftig schwitzte, das der feuchte Schweiss, die Wärme des Fusses, und die enorme Kräfte die das unbekannte so in die Zehenmulde sinterte. Mann das wurde aber heftig verbacken das Zeugs, dachte Daniel. Dann sah er vorne in den Spitz des Heels. Da war es noch ganz hell das Leder, nicht so dunkel verschwitzt wie es beim Fussballen und jeder Zehe war. Doch es hatte enorm viele Fuseln, und Hautpartikel das vom Abrieb des Fusses kam, und dort als harte Kruste einfach so im Heels-spitz war. Dann legte er sich in zweite Zehenmulde des zweiten Zeh und schlief ein.
Christine fragte sich wo ihr Mann nur blieb, denn sie wollte ihm sagen, dass sie am nächsten Tag doch unverhofft an eine grosse Ausstellung mitfahren darf, da die Andrea die Aussendienstmitarbeiterin der Firma wo Christine arbeitete) krank wurde. Aber leider war Daniel nicht auffindbar. Sie dachte sie hätte was vergessen, und Daniel wäre auch auf einer Dienstreise. Es war für sie schon etwas komisch, sowas hatte sie noch nie vergessen. Sie legte sich doch auch hin und schlief ein.
Plötzlich durchfuhr Daniel ein heftiger Ruck. Er erwachte, und wusste gerade nicht wo er sich befand. Es dämmerte ihm jedoch sofort, als er den Dunst um ihn herum war nahm. Er war ja im Schuh seiner Frau, er war im rechten High-heels seiner Frau, ganz vorne bei den Druckstellen der Zehen seiner Frau. Er wurde wach gerüttelt, da jemand die Schuhe anfasste, und der zweite Schuh, der ja seitlich gekippt war bereitstellte. OMG seine Frau würde doch nicht etwa diese High-heels anziehen wollen. Warum den das ? Daniel kam in Panik. Doch es half nichts. Christine durfte ja als Vertreterin der Firma mit an deine Grosse Ausstellung. Da hatte sie sich doch etwas, schön gemacht. Sie stand da in dunklen Nylons, dunkelrot lackierte Zehennägel und einem schwarzen Jeansmini-Jupe , sowie einem weissen Top, das jedoch von einem schönen Blazer etwas überdeckt wurde.
Es wird wenn verlangt noch einen weiteren Teil geben.....
-
Der geschrumpfte Ehemann
Daniel war der Ehemann von Christine. Er war ein absoluter Fussfetischist, konnte es jedoch bis heute seiner Frau nicht eröffnen.
Er tat es heimlich, wann immer er konnte, schnüffelte er an den Schuhen seiner Frau, oder er klebte auch Sticker ein, die seine Frau dann unter den Nylons, Socken, oder Barfuss zertrat. Weiter legte er wenn vorhanden auch Bilder oder Abziehbilder unter die Einlagesohle. Da hatte er sehr Freude, wenn seine Christine die Schuhe anzog, wo so ein Bild unter der Einlagesohle war. Er stellte sich vor wie das sein musste, wenn Christine mit dem Fuss in den Schuh glitt, und dann der Druck immer höher wurde, bis ihr Fuss ganz im Schuh war, und sich fest mit der Einlagesohle verband. Weiter sinnierte er wie es sich wohl anfühlte, wenn seine Frau beim Gehen abrollte, und abrollte. Vielfach konnte er sein Abziehbild nach einem Tage wieder herausnehmen, jedoch konnte er es nicht mehr brauchen. Es war total zerfetzt, zerrissen, zerknittert, etwas stinkend, und vor allem war die Farbe des Abziehbildes an unter die Decksohle als Kopie eingeprägt. Da wurde er immer heftig Steiff, wenn er das richtig durchgewalkte Abziehbild, oder besser die Resten sah. Je nach Dauer des Tragens, konnte Mann jeder Zeh auf dem Abziehbild sehen.
Nun mal zu Christine. Christine war gross ca. 1,8m und war schlank, sie brachte mit ihrer Grösse doch 72 kg auf die Waage. Da sie so gross war hatte sie auch grosse Füsse. Diese mussten nämlich in Schuhe der Grosse EU 42 eingepackt werden. Christine hatte enorm viele Schuhe, Stiefel, Flip-Flops, Ballerina, Pumps, Zoggeli, und sogar echte Heels, mit so spitzem langem, dünnen, Cent Absätze. Wenn sie diese trug, kamen bei ihr ihre langen Beine, und der schön geformte Po so richtig zur Geltung. Sie liebte einfach Schuhe.
Er hatte ein grosser Wunsch, er möchte mal so klein sein, dass er in die Schuhe seiner Frau passte. Aber er wusste auch dass dies ein unmöglicher Wunsch sein würde.
Es kam jedoch der Tag, an dem er alleine zuhaue, war und etwas experimentierte. Ach ja, Daniel war Lebensmittelchemiker, und das mit ganzem Herzen. Er liebte es neue Formeln zu entwickeln, und das nicht nur im Geschäft, sondern auch zuhause. Essbares besser machen, war sein Beruf und Hobby zugleich.
Er war da mit Vitaminen und Essenzen am hantieren, als er sicher war, er hatte nun einen neuen Geschmack entdeckt.
Er hatte nun die zusammen gerührte, aufgekochte, destillierte Essenz vor sich, und wollte dies nun probieren.
Er nahm einen grossen Schluck, es war sehr gut, es war sogar höllisch gut, das war sicher sein Durchbruch ein absoluter Sommer Geschmack erfunden zu haben, der dem Geschäft und selbstverständlich auch ihm viel Geld ein Bringen würde. Doch er wurde von dem Zeugs so müde, dass er gerade einschlief.
Nun als er erwachte, wusste er nicht mehr, wo er war. Es war alles so gross geworden. OMG wo war er da nun? Es ging eine Weile, bis er merkte, dass er immer noch zuhause war, jedoch nur noch ein kleiner Winzling. Wow, wie konnte das passieren. Er hatte nun doch enorme Angst, was da schiefgelaufen ist.
Nun bemerkte er auch dass es ganz fein am Boden zitterte, dieses. Zittern wurde jedoch immer stärker. Bis er gegen den Korridor sah, und da stand seine Frau Christine. O Wow, in enormer Grösse mit Endloslangen Beinen, die Daniel vorkamen, als wären sie so hoch wie Hochhäuser. Sie stand da in voller Grösse im Türrahmen. Sie rief nach Daniel, und informierte, dass sie nachhause gekommen sei.
Daniel wollte Antwort geben, aber sein piepsen nahm niemand war. Nun schaute er ans Ende der Beine. Hurra, das waren ja ihre Füsse. Wow, waren die Gross. Er merkte, dass er etwa die Grösse eines Insekts hatte, und sein Kopf reichte Wohl bis zur Mitte der Grossen Zehe. Sie machte einen Schritt zur Seite und verschwand. Was Daniel nun da sah, lies in sofort hart werden. An jener Stelle, wo vor kurzem noch die beiden Füsse standen, war nun ein heftiger nasser Grundriss des Fusses auszumachen.
Für Daniel war das das Paradies. Er rannte sofort dahin, und musste es probieren. OMG das waren doch die feuchten Fussschweissabdrücke seiner Frau. Sie musste vor kurzem die Schuhe ausgezogen haben, und nun mit den feuchten Füssen auf den Boden getreten sein, so dass es diese Typischen Abdrücke gab. Er war schon da, und es roch doch richtig sauer, käsig, mit etwas Zwiebel und vor allem Zitronen Geschmack. Aber es biss höllisch in den Augen, und die Flüssigkeit, die da am Boden war, war vor allem auch ätzend. Daniel war im 7ten Himmel. Er konnte gerade der frische Fussschweiss seiner Frau so richtig geniessen. Als er da an so einer Schweissperle zu lecken begann, brannte die Zunge enorm. Man dachte Daniel das war wie Säure, jetzt begriff er auch warum seine Abziehbilder immer wieder die Farbe verloren. Das musste die Stärke der Säure sein. Die die Farbe auflöste, und so das Spiegelbild an der Unterseite der Einlagesohle prägte. Er war glücklich, und wie schon erwähnt, war er extrem hart. Denn obschon er nur noch klein war, konnte er sämtliche Gefühle wahrnehmen. Als er jedoch so in seiner Trance war, bebte der Boden wieder. Wow, Christine kam schon wieder Retour. Er schaute ihr nach, und staunte nur wie heiss seine Frau eigentlich war. Sie ging nun auf die Terrasse, und machte sich einen Kaffee. Daniel schlich auch zur Terrassentür, und schaute nur die Grossen Füsse an. Er hatte doch soeben genau den Fussschweiss von diesen schönen Füssen geleckt.
Nun sah er wie sich ein Käfer auf der Terrasse unter den Tisch schlich. Er krabbelte wie wild unter dem Tisch herum. Manchmal stiess er sogar in den Fuss seiner Frau an. Daniel wurde doch eifersüchtig, er war eifersüchtig auf einen Käfer, der gefährlich nahe an den Füssen seiner Frau war. Christine stand nur auf dem Fussballen, die Hacke war weit oben in der Luft. Daniel sah auf den Fussballen, der auf den Terrassenboden drückte. Er sah es an den Falten der Zehen, das da enorme Kräfte herrschten, wenn das Gewicht nur auf dem Fussballen ruhte. Plötzlich stand Christine auf, sie hatte ja die Milch für den Kaffee vergessen. Im selben Moment senkte sich der Fuss und Daniel konnte zusehen, wie sie den Käfer erwischte. Er verschwand unter dem Fuss, und kurze Zeit später war er wieder sichtbar. Wow, er krabbelte noch. Er musste genau in der Wölbung des Mittelfusses gewesen sein, sonst würde er sicher nicht mehr krabbeln, dachte Daniel. Er vergass jedoch dass seine Frau nun auf ihn zuschritt. Als er es merkte, konnte er nur noch durch einen Sprung zur Seite sich retten. Denn ansonsten wäre er genau unter den Fussballen seiner Frau geraten. Christine verschwand in der Küche.
Der Käfer krabbelte nun auch auf die Terrassentür zu. Wollte er etwa schauen was da sonst noch Kleines war.
Doch schon kam Christine retour, und schritt an Daniel vorbei. Daniel war wie hypnotisiert. Er schaute nur auf die Grossen Fusssohlen, die da niedergingen. Mit jedem Schritt kam etwas unter die Fusssohlen, war es mal ein kleines Blatt des Busches, oder etwa ein Kieselstein, der dann an der Fusssohle kleben blieb. Nun war sie schon beim Käfer, achtete jedoch nicht wo sie lang schritt. Daniel sah, wie sich die Grosse Fusssohle auf den Käfer senkte, er war nun doch am falschen Ort. Zuerst die Hacke, dann kam der Fussballen, genau da wo der Käfer nun krabbelte. Er schaute zu, und sah wie der Käfer langsam unter dem Fussballen verschwand, und nur ein ganz leises knistern verriet, dass der Käfer nun wohl nicht mehr krabbeln würde. Als seine schöne Frau Christine abrollte, sah er die Resten des Käfers, die nun teilweise ganz zermalmt am Boden klebten, aber ein Teil klebte auch noch am Fussballen. Als nun Christine die Zehen vom Boden abhob, lösten sich die restlichen Teile des Käfers und wurden durch die Luft geschleudert, und platsch landeten sie gerade neben Daniel.
OMG seine Frau hat nun gerade einen kleinen Käfer einfach unter dem göttlichen Fuss zermalmt und Tod getreten. Sie merkte von alle dem nichts.
Nun war da jedoch ein Hügel von zermalmtem Käfer neben Daniel am Liegen. Es sah schrecklich aus. Da lagen Panzerteile, Innereien, Beine, Fühler, alles einfach zermalmt vom Fuss seiner Frau. Wie durch den Fleischwolf gelassen. Erst jetzt merkte Daniel, dass genau das mit Ihm auch passieren kann. Nun war jedoch Christine wieder am Sitzen und die Füsse ruhten wieder auf dem Fussballen. Als sie nun die Füsse so platzierte, dass Daniel die rechte ganze Sohle sehen kann, genau diese Sohle die den Käfer platt presste, sah er vorne beim Fussballen (unterhalb der zweiten und dritten Zehe) so glänzender Schleim. Dort war also der Punkt, der den Käferpanzer zerbrach, und die Käferinnereien aus dem Tier presste.
Nun war doch schon etliche Zeit vergangen, und Daniel erholte sich nun vom erlebten. Er merkte sogar, dass er eine Ejakulation hatte. Eine enorme Menge Sperma war in seinen Hosen.
Nun merkte er doch dass sich Ameisen über den Hügel von zermalmten Käferbrei machten, sie wollten sich noch ein Stück Käfer sichern um in den Ameisenbau zu bringen, damit die Jungen Ameisen Futter hatten. Da waren doch schon 10-20 Ameisen am Werke. Für Daniel war sah es schon etwas bedrohlich aus, waren die Ameisen doch nicht viel kleiner als er selber.
Sie zertrennten mit ihren Zangen noch die Resten, welche nicht bereits durch den Fuss in Mundgerechte Stücke zertreten wurden.
Nun stand doch Christine auf, da sie den Kaffee fertig getrunken hatte. Sie kam wieder in schnellem Schritte der Tragödie entgegen, die sie verursachte. Daniel sah wie ihre Fusssohle abermals auf den Boden trat und abrollte. Er ging ganz in die Ecke der Terrassentür, damit er sicher war. Schon konnte er den Fuss von vorne sehen, wie sich die Zehen aufbäumten, bevor sich er Fussballen auf den ganzen Käferrestenhügel mit den Ameisen senkte und erneut in rasendem Tempo abrollte. Nun knisterte es wieder heftig, als sämtlichen Ameisen, unter dem Ballen entsaftet wurden. Das Ganze war nun nur noch ein schmieriger Film. Nicht das geringste bewegte sich nun noch. Viele der Ameisen wurden die Hautrillen gedrückt und blieben dank ihrer eigenen Säfte am Ballen kleben, wo sie Christine nun mit ins Haus nahm, und mit jedem Schritt wieder von neuem unter enormem Druck zerlegte. Daniel war wieder sprachlos. Seine Augen waren weit aufgerissen.
Er hatte nun gerade verfolgt, wie seine Frau auch noch eine ganze Ameisenfamilie zermalmte. Einfach so, ohne dass sie nur ein kleiner Notiz davon nahm. Die ganze Sauerei trocknete nun auf der Terrasse ein, und Daniel wollte gar nicht wissen wie wieviele male Christine den platt getretenen Kadaverresten unter ihrem Ballen noch plättete, bis nichts mehr vorhanden war.Anmerkung der Autorin:
Wenn gewünscht fahre ich noch weiter mit der Geschichte
-
Willkommen an Board. Meine übliche Frage: schon mal auf ein Auto getreten?
Hallo Tarzan,
Auf ein grosses Originales noch nicht, jedoch auf ein kleines Spielzeugauto schon.
Grüessli Christine
-
Hallo und herzlich Willkommen. Riesinnen sind hier besonders herzlich Willkommen.
Ist Dein Mann auch hier registriert? Was hoffst Du hier zu finden bzw. was Sind Deine Beweggründe, dass Du Dich zu uns Winzlingen gesellst?

Hallo Marcellino
Nein, mein Mann ist sehr schüchtern, er ist hier nicht registriert. Ich bin eigentlich keine Winzling, aber mein Mann mag es sehr. Da bin ich auch auf das Thema gekommen, und werde etwa Geschichten schreiben. Was ich jedoch merkte, ist wenn ich die Kommentare von Geschichten lese, ich manchmal auch etwas feucht werde. Kann es aber nicht näher Beschreiben. Der Mensch und vorallem die Frau ist ja ein Wunderwerk der Welt.
Grüessli Christine
-
Hallo User
Ich habe mich heute bei euch registriert. Bin ein Mädel, und mein Mann (somit verheiratet) ist am Fussfetisch verfallen. Er liebt es auch wenn ich mal was crushe, und hat doch manchmal auch etwas neigungen,
das ich ihn zwischen meinen Zehen etwas druchknete.
Ich komme aus der Schweiz, und bin doch schon 48 jährig.
Mutter zweier Kinder, weshalb ich mich sicher nie so zeige, dass meine Bengels später sagen, ou schau die Mama ist echt verdorben.
Grüessli Christine