Wieder eine tolle Fortsetzung, vielen Dank!
Beiträge von warriorN
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Toller Ausblick!
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Sehr schöne Bilder, danke!
Darf ich mal fragen was Jessy wiegt?
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Vielen Dank, zwar kurz aber gut!
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Wie geil ist das denn bitte! Noch nie sowas gesehen.
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Tolle Geschichte! Für meinen Geschmack sind die beiden etwas zu gross aber sehr gut geschrieben.
Vielen Dank!
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Sehr realistische Bilder. Sehr gute Arbeit,, vielen Dank.
Am besten gefällt mir 2 und 3.
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Die erste sieht am besten aus!
Aber den stärksten Eindruck macht für mich die dritte.
Der Verlierer des Kampfes wird die Stadt sein, da werden Bauflächen frei.
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Es wird! Sehr schön bislang, vielen Dank!
Sieht aber alles sehr eng aus, besonders gross darf das Mädel aber nicht sein.
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Ich wünsche viel Erfolg bei dem Projekt!
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Auch von mir noch alles Gute zum Geburtstag!
Sehr schöne Bilder! Mir gefallen CeCeRose und Cara02 am besten.
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Mir gefällt das erste am besten. Welches die grösste bzw, kleinste ist, kann ich aber nicht sagen.
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Leider zu spät gesehen und konnte den Link daher nicht mehr aufrufen
Ging mir leider auch so.
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Sehr schöne Bilder. Toll gemacht, vielen Dank.
Mir gefällt das 3. am besten, super Frau!
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Hallo, für mich sollte es nicht zu gross sein. So 2,5 bis 5 m, wobei sid Kleidung und Alltagsgegenstände zerstören darf. Oder auch grösser, bis 50 m, dann darf sie grössere Gegenstände (Fahrzeuge, Schiffe, ...) und Bauwerke zerstören.
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Ein tolles Bild mit einer sehr schönen Frau!
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Was ist denn mit dir passiert, fragt Nadine. Ich bin heute Nacht plötzlich gewachsen. Als dann nach dem Aufwachen mein Bett unter mir zusammen gebrochen ist, habe ich gemerkt, dass irgendwas anders ist. Jetzt steh erstmal wieder auf, du bist nämlich ganz schön schwer, wenn du so halb auf mir liegst. Wie gross bist du eigentlich? Ich habe im Schreibtisch ein Massband, stell dich mal an die Wand. Sara erhob sich aus dem zerstörten Bett und stellte sich an die Wand, während Nadine sich einen Stuhl und das Massband holte, um ihre Schwester zu vermessen. Da das Band nur 150 cm hatte, musste sie erst bis zum Bauchnabel messen und dann nochmal von dort bis zum Kopf, wozu sie auf den Stuhl steigen musste. Ich komme auf 2 m und 52 cm, wenn ich mich nicht vermessen habe, sagte Nadine. Du bist ungefähr 70 cm gewachsen seit gestern und wenn ich mir das Bett so angucke, hast du auch etwas zugenommen. Aber das ist ja auch kein Wunder bei den riesen Glocken. Die sind ja fast so gross wie mein ganzer Oberkörper und diese baumdicken Schenkel. Was meinst du denn, wieviel du wiegst?
Ich habe keine Ahnung, vielleicht 150 kg? Kann aber auch mehr sein. Vor 2 Tagen waren es noch 56 kg, gestern habe ich mich nicht gewogen, antwortete Sara.
Unsere digitale Waage im Bad geht nur bis 120 kg, das wird nicht reichen. Aber wir haben auf dem Speicher noch die alte Analogwaage, die ging bis 150 kg, die hole ich mal, schlug Nadine vor. Du wirst mit deinem dicken Arsch nicht mehr durch die Luke zum Speicher kommen. Gesagt getan, nach kurzer Zeit kam Nadine mit der alten Waage zurück. Dann stell dich mal drauf, mal sehen was sie anzeigt. Nein warte, zuerst will ich mich wiegen um zu sehen, ob das alte Teil noch richtig funktioniert. Nadine stieg drauf und der Zeige pendelte sich bei 71 kg ein. Ja, das passt, jetzt du. Sara ging zur Waage, die Bodenbretter knarzen. Sie stellt ihren rechten Fuss auf die Waage und der Zeiger setzt sich in Bewegung. Nachdem sie auch den linken Fuss platziert hat, saust der Zeiger bis zum Anschlag und rührt sich nicht mehr. Na, die 150 habe ich wohl überschritten sagte Sara und stieg wieder von der Waage. Der Zeiger bleibt jedoch an der Endposition stecken und Nadine stellt fest, dass die Bodenplatte der Waage, auf der ihre Schwester stand, in der Mitte leicht durchgebogen ist. Du hast die 150 deutlich überschritten würde ich sagen, die Waage ist hinüber. Jetzt wissen wir aber immer noch nicht, wieviel ich wiege, sagte Sara. Da muss ich eine andere Möglichkeit finden. Jetzt muss ich erstmal sehen was ich anziehe. In deine Sachen von gestern werde ich nicht mehr reinpassen, die kannst du wiederhaben. Der BH und der Slip könnten etwas überstrapaziert sein, Bluse und Rock sind aber unversehrt.
Gut dass ich die Jogginghose gestern etwas grösser gekauft habe und diese sehr dehnbar ist. Da könnte ich reinpassen. Die Hosenbeine sind zwar viel zu kurz aber ich schneide die einfach in der Mitte meiner Schenkel ab, der untere Teil ist eh zu eng. Wegen einem BH frage ich mal Mama, die hat doch einen deutlich grösseren Busen als du und als sie mit uns schwanger war, war der sicher noch grösser. Erstmal wickel ich mir ein Saunatuch rum und dann können wir runtergehen zum Frühstück. Die Holztreppe nach unten knarrte bedrohlich und die Bretter der Stufen bogen sich deutlich bei jedem Schritt.
In der Küche angekommen setzt sich Sara ohne zu überlegen auf den Stuhl, auf dem sie immer sitzt. Der Freischwinger bog sich durch ihr Gewicht sofort in einer gleichmässigen Bewegung nach hinten durch, bis er einknickte und sie auf dem Boden sass. Pass doch mal besser auf schrie die Mutter als sie wegen dem Radau in die Küche kam.
Ich muss vorsichtiger sein mit meinem neuen Gewicht, sagte Sara. Unsere Betten sind auch schon im Arsch und ich habe obenrum nichts anzuziehen. Kriege ich einen BH aus deiner Schwangerschaftszeit? Ich hole dir einen und bringe dir auch ein Hemd von Papa mit. Aber wie siehst du eigentlich aus? Was passiert da oben eigentlich jede Nacht? Dass weis ich auch nicht, es passiert einfach. Der riesige BH der Mutter ist natürlich immer noch viel zu klein.
Das Band muss verlängert werden und die Körbchen oder besser Körbe sind hoffnungslos überfordert, aber es geht.
Vaters Hemd, dass die Mutter mitbringt ist ebenfalls zu klein. Es ist zu kurz und daher bauchfrei und obenrum stehen die Knöpfe etliche cm auseinander.
Soll ich versuchen es zu schliessen? fragt Sara. Die Knöpfe werden es dann aber nicht lange überstehen. Lass es lieber.
Vater kann dir nachher ein Football-Shirt in der grössten Grösse besorgen. Welche Mannschaft hättest du gerne? NY Giants ist wohl passend sagte Nadine.
Das Frühstück musste sie auf dem Boden sitzend einnehmen, da sie nicht noch mehr Stühle ruinieren wollte bzw. sollte. Nachdem ein ganzer Korb voll belegter Brote seinen Weg in ihren Magen gefunden hatte, wollte sie nochmal ihren Ex Jan besuchen, bei dem sie gestern schon das Outfit seiner neuen Flamme getestet und mit ihrer Weiblichkeit überfordert hat. Jan hat sich gestern schon sichtbar gefreut, als sie ihm ihre neue Figur präsentiert hat, mal sehen wir er heute reagiert, denkt sich Sara. Als er die Tür öffnet bleibt sein Mund offen und er kriegt nur ein "Hallo Sara" raus, ansonsten ist er sprachlos. Sara schiebt ihn zurück über den Flur in sein Büro, wobei sie sich bücken muss, da die Zimmer hier nur 2,20 m hoch sind. Sie setzt ihn auf seinen Bürostuhl und Sara setzt sich vor ihn auf seinen Schreibtisch, der unter ihr ächzt und sich in der Mitte deutlich durchbiegt. Dabei begräbt sie seine Tastatur und Maus unter ihrem Po und presst seinen Monitor an die Wand. Als Jan sieht, wie sich sein Schreibtisch unter diesem geilen Weib durchbiegt hat er sofort wieder eine Beule in der Hose. Sara bemerkt das natürlich sofort, da sie schon damit gerechnet hat und rutscht von der Tischplatte auf seinen Schoss. Die Armlehnen hat sie mit ihren massigen Schenkeln sofort auseinander gebogen und abgebrochen als sie sich auf ihn setzt. Der Stuhl senkt sich langsam in die unterste Position, da die Gasdruckfeder deutlich überlastet ist und die Sitzfläche nicht mehr hochhalten kann und die Rollen knirschen gefährlich. Du scheinst auf grosse Frauen zu stehen, das habe ich gestern schon bemerkt. Ja und auf schwere Frauen, erwiedert Jan, der nun unter der weiblichen Last seine Sprache wiedergefunden hat.
Dann verstehe ich aber nicht deine bisherige Wahl der Freundin. Ich war ja eher zierlich und auch deine Cindy ist wohl nicht gerade eine Wuchtbrumme, sonst hätte ich gestern nicht ihre Kleidung so zerlegt.
Das ist mir erst so richtig klar geworden, als du gestern in Cindys Klamotten vor mir standest.
Du wirst übrigens langsam schwer auf mir. Das denke ich mir, erwiedert Sara. Aber du hast ein besseres Standvermögen als dein Stuhl, wie ich das durch die Hose spüre. Aber ich kann in deiner Wohnung nicht stehen und wenn ich mich wieder auf deinen Schreibtisch setze, weis ich nicht wie lange der mich noch aushält. Wir könnten auch ins Bett gehen aber ich habe heute schon 2 Betten zerstört. Du kannst wählen, welche Sitzgelegenheit du opfern willst.
Setz dich bitte wieder auf den Schreibtisch, meine Beine sterben bald ab. Sie schob Tastatur und Maus zur Seite und setzte sich wieder auf den Tisch. Jan konnte aus seiner niedrigen Position gut beobachten, wie sich ihr Arsch auf der Tischplatte ausbreitete und diese sich langsam wieder durchbog. Die Platte hatte nun die Form einer Banane und es war eine Frage der Zeit, bis das Material dem Druck nachgibt.
Die Beule in seiner Hose war wieder deutlich vorhanden. Sara bemerkte das natürlich, nahm ihre Füsse vom Boden und setzte sie in seinen Schoss. Dadurch verlagerte sie jetzt ihr gesamtes Gewicht auf die Tischplatte um mit den Füssen zu fühlen, was da los ist. Und plötzlich ging alles ganz schnell: Der Tisch gab ein letztes Kreischen von sich, gefolgt von einem Krachen als die Platte in der Mitte durchbrach, Sara auf den Boden stürzte und dabei den Monitor an der Wand zermalmte. Gleichzeitig wurde Jans Beule ganz feucht und der Stoff verfärbte sich dunkel.
Bohh, was war das denn jetzt? Was hast du mit meinem Schreibtisch gemacht, was wiegst du eigentlich? Sara war dann doch überrascht von dem schnellen Abgang und musste sich erstmal sammeln.
Das war wohl zuviel Frau für deinen Tisch. Aber wieviel ich wiege wüsste ich auch gerne. Heute früh hatte ich 150 kg geschätzt aber unsere Waage hat gezeigt, dass es deutlich mehr sein muss. Die ist nach meinem Draufsteigen jetzt hinüber. So wie mein doch recht stabiler Schreibtisch unter dir zusammengebrochen ist, bist du deutlich jenseits der 200, erwiedert Jan. Bei der Spedition, nicht weit von hier gibt es eine LKW-Waage, die wiegt zwar nur auf 20 kg genau aber zumindest hätten wir einen Richtwert. Wir können mit meinem Motorrad hinfahren. Jan ging in die Garage und fuhr das Motorrad vor während Sara auch langsam vor das Haus kroch. Sie stieg hinten auf oder versuchte es zumindest. Als sie sich setzte, sackte das Motorrad hinten soweit in die Federn ab, dass das Hinterrad am Schutzblech aufsass. So können wir nicht fahren, meinte Jan, ich hole wohl besser mein Auto. Jetzt kam er mit einem Ford Ranger Pick up vorgefahren. Wie soll ich denn da reinpassen? fragte Sara. Gar nicht, du setzt dich auf die Ladefläche. Er klappt die Heckklappe runter und sie steigt mit ihren langen Beinen drauf. Das Heck des Fahrzeugs senkt sich deutlich ab, als sie aufsteigt. Sie setzt sich hin, er schliesst die Heckklappe wieder und steigt vorne ein.
Nach 15 min Fahrzeit sind sie bei der Spedition angekommen. Die LKW-Waage ist frei zugänglich und so fährt Jan direkt mit seinem Auto drauf. Die grosse Anzeige gibt 2.485 kg an. Jetzt steigst du ab und ich fahre nochmal drauf ruft er nach hinten. Sie steht auf und springt direkt runter, das ganze Auto wackelt. Die 2. Wiegung zeigt 2.235 kg. Puh, das ist eine Differenz von 250 kg, rechnet Sara direkt aus. Das hätte ich nicht gedacht. Kein Wunder, dass sich die Analogwaage unter mir gebogen hat. Ich stelle mich zur Kontrolle mal direkt drauf, ruft sie ihm zu. Die Anzeige bestätigt: 250 kg
Er steigt aus und kommt zu ihr. Mit der Ungenauigkeit der Waage liegt dein Gewicht irgendwo zwischen 230 und 280 kg.
Das konnte mein Schreibtisch auch nicht aushalten. Was machen wir jetzt? fragt er. Ich kriege langsam Hunger, das Frühstück ist schon einige Zeit her, können wir irgendwo was essen gehen? Lass uns wieder zu mir fahren und ich mache den Grill an, schlug Jan vor. Hoffentlich hast du genug Vorräte, ich habe einen Bärenhunger kündigte Sara an. Können wir vorher noch bei mir zuhause vorbeifahren. Mein Giants-Trikot sollte inzwischen da sein, ich will aus diesem kleinen Hemd raus. Sie stieg wieder auf die Ladefläche und sie fuhren los. Zuhause gab sie das Hemd a und zog das Trikot über. Es war etwas kurz aber passte ansonsten ganz gut über ihre Möpse. Dann fuhren sie weiter zu Jan und gingen in den Garten.
Hast du eine Sitzmöglichkeit für mich? Deine Campingstühle werden mich wohl nicht aushalten. Vermutlich nicht, antwortet Jan, aber versuch es doch mal, die sind eh schon alt. Verletz dich aber nicht.
Sie rückte sich einen von den Camping Klappstühlen zurecht und fing an zu kichern. Da passe ich ja nicht annähernd rein. Sie senkte langsam ihren Arsch in Richtung Stuhl, der natürlich viel zu klein war, so dass sie auf den Armlehnen sass. Sie verlagerte mehr Gewicht auf den Stuhl und die Lehnen knickten unter lautem Knacken langsam ein, so dass der Hintern nun die Sitzfläche erreichte. Der ganze Stuhl knirscht und die Federn, die den Sitz am Gestänge halten, werden bis zum Maximum gedehnt. Gleichzeitig beult sie wieder Jans Hose. Als sie dann letztendlich ihr gesamtes Gewicht von den Beinen auf den Stuhl verlagert knicken die hinteren Rohre sofort ein und Sara landet auf dem Boden.
Im Sturz sieht sie noch, wie sich seine Hose wieder dunkel verfärbt. Dieser Stuhl ist jetzt wohl für die Tonne aber wie oft willst du eigentlich noch deine Hose besudeln? Hast du nicht auch mal einen Schuss für mich übrig? Das war so geil, wie du den Stuhl flachgelegt hast, da konnte ich mich nicht zurückhalten. Deine Hammerbeine alleine würden wahrscheinlich schon reichen, um so einen Campingstuhl zusammen zu falten. Nachher zeige ich dir, wozu diese Beine in der Lage sind, aber vorher sollten wir mal was essen. Ich setze mich einfach hier auf die Getränkekisten, die werden mich schon halten und du machst jetzt den Grill an. Nachdem die Holkohle entzündet wurde, holte Jan seine Vorräte raus: 20 Bratwürste und jeweils 1 kg Grillsteak und Hähnchenbrust. Nachdem bis auf einen kleinen Rest alles verzehrt wurde, wobei der Anteil von Jan eher übersichtlich war, lehnte Sara sich zurück und sagte: "Ich habe dir ja noch was versprochen, jetzt zeige ich dir mal was meine Beine können, hol nochmal dein Motorrad." Als sich Sara auf das Motorrad setzt, geht es vorne und hinten komplett in die Federn, es sieht wie ein Kindermotorrad aus. Jetzt pass auf. Sie positioniert sich so, dass der Tank gut zwischen ihren Oberschenkeln ist und spannt die Muskeln an. Langsam drückt sie von beiden Seiten her den Tank mit ihren Muskelbeinen ein, bis es das Benzin aus dem Deckel drückt. Jan steht da mit offenem Mund und natürlich wieder einer Beule. Als das Benzin rausläuft hält sie an und steigt ab. Ihre Schenkel haben den Tank deutlich an beiden Seiten eingedrückt. Sei froh, dass er nicht leer war. Er sollte noch dicht sein, es geht nur nicht mehr soviel rein. Dafür hast du jetzt einen Designer-Tank sagt sie und grinst dabei. Aber jetzt gehen wir ins Bett. Ich hoffe deins ist stabiler als meins es war. Da gehe ich von aus sagt Jan, ich habe ein richtig robustes Metallbett, das wird dein Gewicht locker aushalten.
- Was jetzt kommt, muss ich leider ausblenden, wenn ich die Regeln hier richtig verstanden habe. -
Nach 2 Stunden ist das Bett in der Mitte deutlich durchgebogen, der Boden ist von den Metallbeinen zerkratzt und in der Wand ist ein Loch.
Beide sind fix und fertig, gehen in den Garten, legen sich auf eine grosse Decke und schlafen glücklich unter einem sommerlich warmen Sternenhimmel ein.