- Zusammenfassung
- Ich bekomme einen sehr merkwürdigen winzigen Besuch in meiner Wohnung...
- Enthält
- shrink
crushing - Autor
- Lily alias Sims4GTS
"Lily! Lily! Hier unten bin ich!", rief eine Stimme, als ich mich gerade auf meiner Couch fallen ließ. Ich kam gerade erschöpft und total müde von der Arbeit. Meine Stiefel hatte ich bereits im Flur ausgezogen und achtlos auf den Boden geworfen; meine Jacke fiel von dem Haken herunter, doch das interessierte mich in dem Moment nicht. Ich saß mit meinem Jeansrock, meinem schwarzen Wolltop und meinen Strumpfhosen auf der Couch und hatte meine Füße gerade hochgelegt, als ich nach unten zu der winzigen Stimme sah. Dort stand tatsächlich ein Winzling und ich hatte das niemals für möglich gehalten.
"Ähm... was zum?", fragte ich völlig perplex.
"Lily! Endlich! Du bist richtig hübsch! Diese Haare, diese Augen und erst dein Outfit!", sagte der kleine Winzling in der Größe eines Käfers zu mir. "Lass mich deine Füße anfassen und sie massieren! Du bist doch total erschöpft und musst dich von deinem harten Arbeitstag ausruhen!"
"Meine Füße... dir ist schon klar, dass diese unheimlich stark nach Schweiß stinken und du gerade meine Privatsphäre verletzt hast, oder?", fragte ich ihn und überlegte, was ich als nächstes tun sollte. Glauben würde mir ohnehin niemand und den Winzling konnte ich auch schlecht alleine lassen. Draußen wäre es zu kalt und zu gefährlich für ihn; hier bei mir in der Wohnung wäre er zumindest für eine Zeit lang sicher.
"Das ist nicht so schlimm, denn wir kommen in Frieden! Wir stammen aus der Galaxie █████ vom Planeten ███ und möchten gerne die Erde besiedeln!", erwiderte er und ich wusste überhaupt nicht, was ich dazu sagen sollte. Zwar war ich eine große Liebhaberin der Serie Akte X gewesen und schwärmte in meiner Schulzeit für Fox Mulder, aber dass ein Alien tatsächlich vor meinen Füßen steht und mit mir - Lily - quasi den Erstkontakt aufnahm, war für mein Hirn immer noch unglaublich. Danach flog der Winzling mit seinem Jetpack zu meinen Füßen auf den Tisch und begann diese zu massieren. Diese Massage fühlte sich sehr gut und angenehm an und ich schloss meine Augen, da das außerirdische Wesen zudem auch noch Wärme über seine Hände ausstrahlte.
"Gibt es zufälligerweise auch ein Mutterschiff?", fragte ich aus Reflex heraus, denn ich habe zu viele Filme und (Cartoon)Serien mit Außerirdischen gesehen und jedes Mal, wenn ein Alien Erstkontakt mit einer Zivilisation herstellte, gab es im Orbit des jeweiligen Planeten ein Mutterschiff. Dieses könnte durchaus eine stattliche Größe haben, auch wenn der Winzling so groß wie ein Käfer war.
"Nun ja... also Lily...", begann er nervös sich zu erklären, "wir-
"Woher kennt ihr überhaupt meinen Namen?!", unterbrach ich ihn wortkarg und klemmte ihn mit meinen beiden Füßen ein. Es war zwar nicht fest, aber zumindest konnte er sich nicht befreien und ich spürte, wie er gegen meinen Druck ankämpfte. Irgendwie genoss ich dieses Gefühl von Macht etwas.
"Also... wir haben dich über eine Zeit von drei Jahren beobachtet und wissen, was du machst und wie dein Tagesablauf aussieht. Bitte! Lass es mich dir erklären!"
Ich konnte nicht fassen, was ich da gerade hörte. Eine völlig fremde Alienrasse hatte mich also drei Jahre beobachtet und dank ihrer fortschrittlichen Technologie vermutlich auch meine sozialen Netzwerke angezapft. Doch es sollte noch viel besser kommen.
"Wir haben in deiner Wohnung auch einen Außenposten errichtet gehabt, doch unglücklicherweise hast du ihn zerstört, als du deine Wohnung mit einem Gerät namens Staubsauger gereinigt hast. Dabei ist eine ganze Besatzung vernichtet worden. Ein anderes Mal haben die biologischen Gase deiner Verdauung dafür gesorgt, dass einige das zeitliche segnen mussten. Aber das verzeihen wir dir natürlich!", sagte das Alien, als sei das völlig normal und selbstverständlich. Doch mir kam gerade eine interssante Idee. Ich beugte mich nach vorne, nahm den selbsternannten 'Botschafter' in meinen Händen und platzierte ihn zwischen meinen Oberschenkeln.
"Ohhhh...", sagte er. "So schön warm, weich und vor allem bequmen. Deine Strumpfhosen strahlen so eine gemütliche Wärme aus und wenn es nach mir gehen würde, dann würde ich den Rest meines Lebens zwischen den Beinen der Göttin verbringen. Lily, die Göttin!"
Träum weiter, dachte ich. Erst wird meine Wohung verwanzt, dann werden meine sozialen Netzwerke abgehört und vermutlich liegen meine intimsten Daten nun auf den Servern einer fremden Zivilisation. Ich will mir gar nicht vorstellen, was sich die Lustmolche auf deren Planeten gerade über mich ansehen. Nichts destro trotz hatte ich nach der Arbeit Hunger gehabt und hielt beim Italiener an, um mir eine leckere Spaghetti Carbonara zu bestellen und diese zu verspeisen. Das regte meine Verdauung an und wenn er mich mit seiner Besatzung so lange beobachtete, müsste er eigentlich wissen, was danach passierte.
*Pfffffft*
Er erschrack, als er das Geräusch hörte. Sofort breitete sich der typische Lily-Geruch an meinen Oberschenkeln aus und ich tat so, als sei nichts gewesen. Panisch begann er gegen meine Schenkel zu klopfen und er versuchte sich zu befreien, doch ich ließ ihn nicht los, sondern genoss das Gefühl richtig. "NEIN! BITTE! BITTE NICHT! LILY!", schrie er panisch.
*Pfft* *Pfffft*
Die Wolke wurde noch weiter verstärkt und wurde zunehmend intensiver, aber ich konnte spüren, wie seine Kräfte schließlich nachließen und er das zeitliche segnete. Trotzdem zerquetschte ich ihn mit meinen Oberschenkeln und rieb diese lange aneinander, um auf ganz Nummer sicher zu gehen. Meine Strumpfhose erledigte den Rest und als ich meine beiden Beine öffnete, war nicht mehr viel von ihm übrig. Daher beschloss ich, die Strumpfhose und den Rock auszuziehen und gegen meine gemütliche graue Leggings zu tauschen, die ich zum Schlafen nutze. Die Strumpfhose landete im Wäschekorb und ich legte mich schließlich ins Bett. Dennoch wurde ich das Gefühl nicht los, das ich noch mal Besuch kriegen werde...