Online Dating mit Folgen

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  • Kurze Zusammenfassung
    Dennis freut sich auf ein Online Date. Wird dann aber wie viele der anderen Opfer ein böses Erwachen erleben
    Enthält
    shrink
    crushing
    vore
    humiliation

    Ich hab die Geschichte selbst Geschrieben weil ich heute viel Zeit hatte und nur Rechtschreibung und Grammatik von einer KI korrigieren lassen.


    Dennis ist ein 21-jähriger Student, der sich schon vor einem Jahr von seiner Freundin getrennt hat und nun wieder auf der Suche nach etwas Lockerem ist. Er hätte allerdings auch nichts dagegen, wenn sich daraus etwas Ernstes entwickeln würde. In der Uni ist er leider zu schüchtern, Menschen anzusprechen, und wie man das heutzutage so macht, lädt er sich diverse Dating-Apps herunter. Die lokale Polizeibehörde rät momentan davon ab, sich mit fremden Leuten und Online-Bekanntschaften in seinem Bundesland zu treffen, da es einzelne Vorfälle von jungen Männern und Frauen gab, die Online-Dating betrieben haben und mutmaßlich nach Dates nicht mehr auffindbar waren. Es gibt jedoch keine konkreten Beweise oder sonstigen Spuren, die irgendeinen Hinweis darauf geben, was passiert sein könnte. Es wäre, als wären ihre Existenzen komplett getilgt worden.

    Dennis lässt sich davon wie gesagt nicht abhalten und stempelt es als Falschinformation und „Mir wird das eh nicht passieren“ ab. Tatsächlich würde man nicht denken, dass ein Mann mit 1,90 m Größe und 100 kg auf der Waage so einfach überwältigt wird. Dennis ist ein Nerd. Er mag Anime und Videospiele und steht auch auf Personen, die ähnlich drauf sind. Zudem ist er eher sub und hat bestimmte Fetische. Er steht beispielsweise auf Füße oder Achseln. Mit seinen Freunden geht er damit auch offen um, bei Fremden kommt es ganz darauf an. Außerdem sieht er nicht mal so schlecht aus: 1,90 m groß, lange lockige blonde Haare – na klar, ein paar Kilo weniger könnten immer sein.

    Nach ein paar Stunden ploppt dann tatsächlich eine Benachrichtigung über ein neues Match auf. Ihr Name ist Lizzy. Sie hat blutrot gefärbte Haare, grüne Augen, sogar ein Nasenpiercing, kleidet sich alternativ und scheint selbst ein richtiger Geek zu sein. Sie schreiben und vereinbaren schnell ein Treffen bei ihr. Sie wollen mehrere Horrorfilme schauen und er soll bei ihr übernachten. Anfangen wollten sie mit dem ersten Freitag der 13.

    Jetzt ist es soweit. Er klingelt an ihrer Tür und nach kurzer Zeit öffnet sie. Sie ist 1,60 m und somit ein paar Köpfe kleiner als er. Sie trägt ein oversized The-Witcher-Shirt und schwarze Kniestrümpfe, die so aussehen, als hätten sie schon ein bisschen länger keine Wäsche mehr gesehen.

    „Heyy, freut mich, dass du es hergeschafft hast! Komm doch rein, das Zimmer ist ziemlich unordentlich“, sagt sie mit einem verschmitzten Lächeln.

    „Hey, gar kein Problem, bin ich gewöhnt. Und freut mich ebenfalls!“, erwidert Dennis.

    Dennis folgt ihr in ihr Zimmer, in dem außer den LEDs an der Wand und dem Rechner keine andere natürliche Lichtquelle herrscht. Auf dem Boden liegen ein paar leere Chipspackungen und Energy-Dosen, außerdem ein paar sehr alte, abgenutzte Converse-Sneaker sowie ein paar Socken und Kniestrümpfe. Sie setzen sich auf ihr Sofa, das vollgestopft mit Plüschtieren ist, und starten den Film. Sie wirkt jedoch ein bisschen nervös.

    „Ich hol uns mal was zu trinken und essen. Einen Moment“, sagt sie und verschwindet aus dem Zimmer. Nach fünf Minuten kommt sie wieder mit einer Schüssel Chips und einem Glas Eistee für ihn sowie einer Dose Energy für sich. Dennis nimmt sich einen Schluck und merkt, dass der Eistee ein bisschen komisch schmeckt.

    „Was ist das für ein Eistee? Der schmeckt ein bisschen komisch.“

    Wie aus der Pistole geschossen antwortet sie:

    „Das ist Zero. Liegt wohl daran.“

    Nach einiger Zeit Film schauen wird Dennis irgendwie schwummrig und plötzlich wird es schwarz vor seinen Augen. Als er die Augen öffnet, weiß er gar nicht, was los ist. Er war doch gerade noch auf dem Sofa neben seinem Date. Die Umgebung sieht surreal aus, aber er merkt relativ schnell, was los ist: Hinter ihm ragt eine riesige Holzsäule in die Luft, auf dem Boden liegen riesige Brocken, die aussehen wie Krümel, nur riesig. Und vor ihm ist ein wirklich sehr, sehr unangenehmer Geruch. Er merkt schnell, woher dieser kommt – er stammt von einem Fuß in schwarzen Stockings, einem enorm großen Fuß. In der Ferne sieht er einen zweiten. Der Gestank ist, obwohl er nicht direkt daneben steht, bestialisch. Ihm tränen die Augen und er muss husten. Von der Höhe her ist er ungefähr so hoch wie der kleine Zeh. Jetzt hat er keinen Zweifel mehr: Er ist winzig, winzig klein – auf dem Flur seines Dates.

    Dann schaut er nach oben und sieht Lizzys riesiges, grinsendes Gesicht und die zwei bohrenden grünen Augen.

    „Auch endlich mal wach. Ich dachte schon, ich hab das Mittel falsch dosiert.“ Ihre Stimme donnert und ist förmlich ohrenbetäubend. Seine Ohren klingeln und er hält sich die Hände dagegen.

    „WAS HAST DU MIT MIR GEMACHT?!?! WIE IST DAS MÖGLICH?! WARUM?!? MACH MICH SOFORT WIEDER GROSS!!“, schreit der winzige Dennis und fuchtelt mit den Armen.

    Daraufhin schaut Lizzy nur gelangweilt, hebt ihren enormen Fuß an und geht damit in seine Richtung. Er stolpert rückwärts auf seinen Arsch. Als er die Augen öffnet, ist der Himmel schwarz. Der Gestank ist so nah – wirklich bestialisch. Er hustet und keucht. Nicht nur das: Es geht auch eine leichte Wärme davon aus. Das Schlimmste ist aber, dass er an der riesigen schwarzen Sohle zwischen Krümeln, Fusseln und sonstigem Dreck ominöse rötlich erscheinende Flecken sieht. Er kann nur mutmaßen, was es damit auf sich hat, und übergibt sich bei dem Gedanken fast.

    „Ich mache dich sicher nicht groß. Das geht auch gar nicht… Du bist auch nicht der Erste, dem das passiert, und wirst auch nicht der Letzte sein. Du dienst nur zu meiner Belustigung. Und solltest du versuchen, irgendwelche Faxen zu machen, sorge ich dafür, dass du noch schneller dran bist. Du bist für mich ein Spielzeug zum Kaputtmachen. Heute habe ich aber keine Lust mehr. Du kommst in meine Spezialbox~.“

    Er kann sich vor Angst nicht rühren, geschweige denn ein Wort herausbringen. Eigentlich mag er Füße, aber das ist zu krass. Dann kommen ihre riesigen Finger auf ihn zu. Der schwarze Nagellack blättert schon ab und die Finger riechen nach Chips und Schweiß. Sie packen seinen winzigen Körper. Nach ein paar bebenden Schritten findet er unter sich eine Kartonbox, die ungefähr so groß wie ein Schuhkarton ist. In ihr drin… Spielzeuge. Um genauer zu sein: Sextoys.

    „Du kannst das nicht, ich bin kei…“

    Bevor er den Satz beendet, liegt er schon in der Box, neben ihm ein riesiger pinker Dildo, von dem ein sehr spezieller Geruch ausgeht.

    „Bevor ich es vergesse – damit ihr nicht verdurstet…“, sagt Lizzy mit ihrer donnernden Stimme. Das Nächste, was er sieht, ist ein riesiger Tropfen Spucke, der von ihrem Mund in den Karton platscht und direkt neben Dennis landet. Es geht eine gewisse Wärme und auch ein gewisser Duft von der Spucke aus. Dann schließt sie die Box und es ist dunkel. Nur noch durch ein paar Luftlöcher strömt ein bisschen LED-Licht.

    „Das kann sie nicht ernst meinen!!!!“, schreit Dennis und klopft weinend gegen die Kartonwand.

    Dann sieht er sich um und findet im Dunkeln, verteilt auf dem Boden kauernd, noch andere geschrumpfte Männer und Frauen, die heulen oder einfach unsinnige Geräusche von sich geben. Aus dem Schatten tritt eine Person heraus, deren Gesicht er aus den Steckbriefen kennt.

    „Sie ist ein Monster. Versuch einfach zu überleben und ruh dich aus. Sie hat schon Unzählige auf dem Gewissen und hat scheinbar Spaß daran, uns zu quälen und zu foltern.“

    So, das war’s erstmal. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Falls die Geschichte Anklang findet und ich die Zeit dazu finde (was nicht garantiert ist), gibt es eine Fortsetzung.

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