Das Buch der Alchemistin

  • Bislang kannte ich die Ming nur als chinesische Dynastie. :grinning_squinting_face: Aber diese Geschöpfe haben es in der Tat in sich. Dabei schaut die Vampirin auf den Bild ihren Kleinen mit so mitleidigen Augen an. :grinning_face:

    Bis sie ihn dann letztendlich verspeisen wird :face_with_hand_over_mouth:

    Aber auch ihr Schweiß enthält das Gift, deswegen sollte man auch bei ihrer Kleidung extrem vorsichtig sein :face_with_hand_over_mouth:

  • Experiment 12: Giga-Transformationen II

    Fragestellung:

    Siehe Experiment 9

    Vermutung:

    Siehe Experiment 9

    Verwendete Materialien:

    Siehe Experiment 9

    Durchführung:

    Siehe Experiment 9

    Beobachtung:

    Ich begab mich wieder durch das große Portal und meine Größe in Relation zur Welt betrug wieder zehn (10) Kilometer (km). Durch meine Atemzüge entstanden in den Höhen starke Winde, sodass eine Flugmaschine durch die Luft geschleudert wurde und beinahe abstürzte. Ich atmete daher erheblich vorsichtiger ein und aus, um nicht zu starke Winde zu erzeugen. Anschließend begab ich mich vorsichtig in Richtung einer Stadt, jedoch verursachte ich durch meine vorsichtigen Schritte wieder sehr starke Erdbeben in der Welt: Kleine Gebäude stürzten ein, es entstanden große Abgründe und Risse in der Landschaft, ganze Ländereien blieben an meinen Füßen hängen, weil ich eine Strumpfhose trug, es entstanden sogar Seen wegen meinen verschwitzen Füßen. Eigentlich sollten sie überhaupt nicht schwitzen.

    Ich erreichte eine größere Stadt und nahm aus meiner Umhängetasche eine Lupe heraus, um sie und ihre Bewohner genauer zu überprüfen. Dort entdeckte ich kleine humanoide Wesen, welche sich auf den Straßen der Stadt mit Maschinen zur Fortbewegung bewegten. Selbstverständlich schrien sie panisch auf und bekamen durch meinen gewaltigen Schatten große Angst, jedoch versuchte ich sie mit den Worten "Habt keine Angst, ich werde mit Eurer Stadt nur einige Experimente durchführen" zu beruhigen - allerdings zeigte dies keine Wirkung und in der Stadt brach nun eine Massenpanik aus. Wie in einem wilden Armeisenhaufen rannten alle verzweifelt hin und her und versuchten sich zu retten, obwohl für die kleinen Wesen gar keine Gefahr bestand. Mit meinen Ohren konnte ich die lauten Schreie deutlich wahrnehmen. Einige der winzigen Wesen versuchten sich in Gebäude zu retten, während andere die Stadt versuchten schnellstmöglich zu verlassen. Ein lautes Geräusch meinerseits verursachte einen enormen unangenehmen Geruch, welcher sich schnell in der gesamten Luft verbreitete. Der Koch wird ebenfalls für eines meiner Experimente verwendet werden - das werde ich Prinzessin Talmi mitteilen - er wird als winziges Wesen in die Stadt überführt werden.

    Da sich die Wesen auf diese Weise nur schwer studieren ließen, entschloss ich, diese in ein geeignetes Terrarium zu überführen, um ihre Lebensweise dort zu beobachten. Dazu nahm ich aus meiner Umhängetasche vier (4) Fernzaubersteine und platzierte sie in einem quadratischen Muster um die Stadt. Obwohl meine Schritte mit Bedacht gewählt wurden und ich mich möglichst vorsichtig bewegte und die Steine auch mit größter Vorsicht in den Boden rammte, stürzten einige Gebäude ein. Anschließend aktivierte ich die Steine und die Stadt wurde erfolgreich in das Terrarium in meinem Labor gezaubert.

    Bedauerlicherweise stolperte ich auf den Rückweg zum Portal und löste damit ein verheerendes Erdbeben aus. Mein Körper hinterließ einen gewaltigen Krater, jedoch wurde nahezu die ganze Welt durch die freigesetzte Energie meines Falls von einem gewaltigen Erdbeben heimgesucht. Die Oberfläche riss auf der ganzen Welt an einigen Stellen auf und es trat verstärkt Magma aus. Als ich an dem Portal angekommen war und die Welt mit meinem Fensterzauber überprüfte, wurde eine entsprechende Kettenreaktion ausgelöst, welche die Welt zerstörte.

    Auswertung:

    Eine relative Größe von zehn (10) Kilometern (km) ist viel zu groß, sodass diese erheblich verkleinert werden muss. Die Wesen im Terrarium sind noch voller Panik und sehen anstelle des Horizonts mein Labor bzw. mein persönliches Turmzimmer, nachdem ich es entsprechend umgestellt habe. Allerdings werden sie sich nach mehreren Ansprachen meinerseits daran gewöhnen und ich werde sie dabei beobachten können, wie sie sich ihre Stadt wieder aufbauen.

  • Eine so gigantische Riesin von mehreren Kilometern Größe hat ja kaum mehr Interaktionen mit einzelnen Personen, nur noch mit großen Personengruppen und Gebäuden. Alle Interaktionen lösen zudem eine Zerstörung aus. Da muss die Riesin schon eine enorm sadistische Ader haben, damit ihr diese Situation gefällt. Falls doch, dann hat sie allerdings eine gewaltige Kraft! :astonished_face:

  • Experiment 9 & 10 sind mir irgendwie "durchgerutscht" ohne den Titel

    Experiment 12: Giga-Transformationen II

    wäre das wohl auch nicht mehr aufgefallen. Hab' sie jetzt nachgeholt und werde mit jetzt den zuvor zitierten Experimentalbericht durchlesen.

    Durch den kleinen Unfall deinerseits sind die zunächst "unglücklichen" Gefangenen zu den letzten Überlebenden ihrer Welt geworden... Glück im Unglück Und vielleicht solltest du die Schwärzung dieser Akte nochmal überarbeiten. Es scheint nicht ganz richtig funktioniert zu haben. ^^'

  • Experiment 13: Retransformation II

    Fragestellung:

    Siehe Experiment 6

    Vermutung:

    Siehe Experiment 6

    Verwendete Materialien:

    Die Unterwäsche meiner Mutter Ming Yan-Li, welche zuvor von mir transformiert wurde.

    Durchführung:

    Siehe Experiment 6

    Beobachtung:

    Nachdem das Elixier auf die Unterwäsche gekippt wurde, begannen sich die Winzlinge wieder langsam zurückzuverwandeln. Es handelt sich dabei um ein Paar, worin das weibliche Subjekt (1) in das Höschen verwandelt wurde und das männliche Subjekt (2) in den Büstenhalter. Dabei entstand das folgende Gespräch:

    Subjekt 1: Was? Wo? Wie? Luft! Frische Luft! Ich lebe! Ich bin wieder normal!
    Subjekt 2: Wir wurden zurückverwandelt! Diese schweren Brüste... sie waren so schwer.
    Subjekt 1: Warum hast du uns das angetan?
    Ich: Ich musste überprüfen, ob die Transformation erfolgreich war und sie war erfolgreich. Deswegen beschloss ich zu prüfen, ob eine Retransformation ebenfalls erfolgreich ist.
    Subjekt 1: Wer trug uns? Der Gestank! Dieser fürchterliche Gestank! Diese Enge! Ich konnte mich nicht bewegen!
    Ich: Es handelte sich hierbei um Ming Yan-Li, meiner Mutter und zugleich auch die Königliche Architektin.
    Subjekt 2: Diese schweren Brüste! Es war so anstrengend sie zu tragen! Mein Körper fühlte sich ständig an wie gestreckt! Ich will das nicht mehr!
    Subjekt 1: Halte durch! Wir werden es schaffen! Aber ich kann diesen Gestank nicht mehr ertragen! Sie hat die ganze Zeit etwas gegessen, wovon sie oft pupsen musste. Dieser Gestank ist so widerlich und ich halte das nicht mehr aus.
    Subjekt 2: Du verdammte Alchemistin! Li ist der mit Abstand dämlichste Name überhaupt! Ming klingt noch dämlicher! Wieso konnte ich mich nicht wehren?!
    Ich begann ihn mit dem Elixier zu übergießen und er verwandelte sich langsam wieder zurück.
    Subjekt 2: Was zum? Nein. Nein! NEIN! Meine Haut wird weiß! Nein! Nicht schon wieder! NEIN! Ich... werde... gestreckt... NEIN! Mmmphh... Mmmmph!
    Subjekt 1 sieht verängstigt auf das Höschen, welches zuvor ihr Freund war. Danach versuchte es zu entkommen, allerdings hinderte ich es daran und goss auch ihr das Elixier über.
    Subjekt 1: Nein! Nicht schon wieder! NEIN! NEIN! NEIN! Gest... Mmmph! Mmmmph!
    Ich nahm die beiden Kleidungsstücke und platzierte sie in das Zimmer meiner Mutter.

    Auswertung:

    Wenig später erschien meine Mutter in dem Zimmer und fragte mich, ob ich ihr ihre Unterwäsche wieder bringen könnte. "Sie ist sehr bequem", sagte sie zu mir. Anschließend zog sie sich in ihrem persönlichen Waschraum um und fragte mich, ob sie heute lieber das normale Essen oder doch das Essen aus der Heimat zu sich nehmen sollte. Ich antwortete ihr zwinkernd mit dem letzteren und ich konnte eindeutig ein lautes hohes "Mmmmph! Mmmmph!" vom bereits transformierten ersten Subjekt vernehmen. Es schien sich sogar etwas zu bewegen, doch es half überhaupt nichts.
    Kurze später knurrte ihr Magen sehr laut. "Huch, da macht sich schon das Frühstück bemerkbar", sagte sie zu mir, "Ich werde mich etwas hinlegen. Aber die Gase werden stinken. Aber es ist nur Unterwäsche und sonst liegt niemand unter meinen Decken."

    Die Retransformation ist als erfolgreich einzustufen. Das folgende Urlaubsbild zeigt drei transformierte Subjekte.

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  • Ich wäre dennoch lieber als Winzling im Höschen oder im BH als die Wäschestücke selbst. Aber ist echt beeindruckend, wie weit doch die Fantasie heutzutage geht. :slightly_smiling_face:

    Zum Trost von Sims4GTS: Den Gestank kriege ich als Winzling im Höschen genauso mit, vielleicht sogar noch intensiver! :beaming_face_with_smiling_eyes:

  • Mitschrift: Der Mann aus Welt 3999

    Nachdem Prinzessin Ying ohne mein Wissen durch ein Portal gegangen war und eine Stadt in der oben genannten Welt ohne jeglichen Grund betrat und dabei massiv beschädigte, musste ich sie aufgrund ihres hohen Ranges retten und in unsere Welt zurückbringen. Dabei wurde sie offenbar von einem männlichen Winzling bedrängt, als sie sich in der Stadt umsah. Nachdem ich den Winzling konfisziert und in meine Taschen gesteckt habe, wollte ich ihn entsprechend befragen. Ich zog das Subjekt aus meiner Tasche und platzierte es direkt auf meinen Schreibtisch.

    Das Subjekt sieht sich um und erblickt schließlich mein Gesicht.
    Subjekt: Was tue ich hier? Wo bin ich? Wer bist du?
    Ich: Ich bin Li und musste Prinzessin Ying aus eurer Welt befreien, auch wenn diese Bezeichnung nicht ganz zutreffend sein mag. Ich bin Großmeisterin der Alchemie.
    Subjekt: Wieso bin ich hier? Was ist hier los?
    Ich: Du wurdest von mir konfisziert, weil du die Prinzessin angefasst hast und ich noch einige Nachforschungen mit Winzlingen wie dir anstellen möchte. Allerdings muss ich zunächst wissen, welche Fähigkeiten du hast und wie du mir nützlich sein könntest.
    Ich ziehe meine Schuhe aus und lege meine verschwitzten Füße in Strumpfhosen auf den Schreibtisch.
    Ich: Massiere sie!
    Dem Subjekt wird schlecht und es hat den Eindruck, als würde es sich gleich übergeben. Es hält seine Hand vor seiner Nase.
    Subjekt: Widerlich! Diese Füße stinken! Ich hasse Füße!
    Ich: Daher sollst du sie auch massieren. Massiere sie oder ich werde dich unter meinen Füßen zerquetschen.
    Subjekt: Vergiss es! Das kannst du schön selber machen! Widerlich!
    Ich stampfte mit einem Fuß auf den Schreibtisch, wodurch das Subjekt seinen Halt verlor.
    Ich: Ich wiederhole mich nur äußerst ungern.
    Subjekt: Ich finde Füße aber immer noch ekelig!
    Ich: Wenn du meine Füße massierst und du die Aufgabe zu meiner Zufriedenheit erfüllst, schicke ich dich wieder in deine Welt zurück. Zudem lasse ich dir entsprechendes Geld in deiner Währung zukommen, sodass du dich darum nie wieder zu sorgen brauchst.
    Subjekt: Nun, in dem Fall...
    Das Subjekt begann sofort meine Füße zu massieren, obwohl es sich noch zu Beginn über meinen Schweißgeruch beschwerte.
    Subjekt: Li ist übrigens ein sehr schöner Name. Und du siehst sehr gut aus.
    Ich spielte mit meinen Füßen und las in einem Buch, während mir das Subjekt weitere Komplimente machte. Nachdem ich das Ergebnis seiner Arbeit betrachtete, war ich ganz zufrieden.
    Subjekt: Und, wann kann ich wieder nach Hause gehen?
    Ich: Gar nicht. Du wirst dich zu meinen Fußreinigern gesellen und sie bei der Arbeit unterstützen.
    Subjekt: Wie?! Du hast mir doch gesagt, dass ich wieder nach Hause darf!
    Ich: Das gehörte alles zum Test. Du wirst wohl nie wieder in deine Heimat zurückkehren, sondern mich und meine Studentinnen als auch meine und ihre Füße bis zu deinem Tode massieren und verwöhnen. Denke nicht einmal daran, deine Arbeit schlecht zu erledigen. Sonst zerquetsche ich dich unter meinem Schuh.
    Subjekt: Das kannst du nicht tun!
    Ich: Selbstverständlich kann ich das. Das Labor steht unter meiner Aufsicht.

    Das Subjekt begann daraufhin laut zu protestieren und schlug gegen meine Füße, doch das fühlte sich eher wie ein kleines Kitzeln an. Anschließend legte ich es in seinen Platz im dem entsprechenden Regal, wo auch andere Subjekte schliefen und ihre "Wohnzellen" hatten. Ich glaube, ich werde es noch für weitere Experimente verwenden.

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