- Kurze Zusammenfassung
- Sie ist wunderschön, kaum bekleidet und bringt eine ganze Welt zum Beben: Die riesige Jasmin liebt die winzigen Menschen über alles – doch ihre grenzenlose Ahnungslosigkeit wird den Dörfern zum Verhängnis. Jeder ihrer Schritte und jede unbeschwerte Bewegung mit ihren monumentalen Kurven hinterlassen eine Spur der unabsichtlichen Zerstörung.
- Enthält
- crushing
vore - Autor
- Haumi
Es war ein warmer Spätsommertag, als Jasmin durch das weite Tal wanderte. Jasmin war keine gewöhnliche Frau – sie war eine Riesin, deren Körper etwa 40 Meter maß. Sie war von atemberaubender Schönheit, mit langem, im Wind wehenden Haar und einer Ausstrahlung, die jeden Betrachter sofort in den Bann zog. Da sie das Konzept von Kleidung nie ganz verstanden hatte und die Sonne so angenehm auf ihrer Haut brannte, trug sie nur ein paar spärlich zusammengebundene Tücher, die ihren kurvigen Körper kaum bedeckten.Jasmin war von Natur aus ein zutiefst liebevolles Wesen. Sie liebte die Natur, die zwitschernden Vögel und vor allem die winzigen Geschöpfe, die tief unten am Boden lebten: die Menschen. Allerdings war sie auch unfassbar ahnungslos. Für sie waren die Dörfer der Menschen wie kleine, bunte Spielzeuglandschaften und die Bewohner wie niedliche, lebendige Puppen. Sie hatte keine Vorstellung davon, wie zerbrechlich diese Welt unter ihren Füßen eigentlich war.Mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen schlenderte sie auf ein kleines, idyllisches Dorf zu. Die Erde bebte bei jedem ihrer Schritte, was die Dorfbewohner in helle Aufregung versetzte. Doch als sie Jasmin sahen, mischte sich die Angst schnell mit blankem Staunen über ihre Schönheit.„Hallo, ihr winzigen Süßen!“, rief Jasmin mit einer Stimme, die wie sanfter Donner durch das Tal rollte. Sie kniete sich voller Begeisterung in die Nähe des Marktplatzes, um die Menschen besser betrachten zu können.Dabei passierte es. Ohne nachzudenken und geleitet von ihrer puren Neugier, setzte sie sich schwungvoll auf eine der hölzernen Tavernen, um den Menschenkindern beim Laufen zuzusehen. Ein unglücklicher Händler, der gerade seine Waren in Sicherheit bringen wollte, schaffte es nicht mehr rechtzeitig weg. Mit einem leisen Knacken verschwand er vollständig unter den weichen, monumentalen Kurven ihres Pos, die das gesamte Gebäude mitsamt dem Fundament im Nu einebneten. Jasmin spürte nur ein winziges Kitzeln. Sie kicherte lieblich, völlig im Glauben, ein Vogel hätte sie gestreift.Nach einer Weile erhob sie sich wieder, um den Marktplatz genauer zu inspizieren. Dabei fiel noch etwas Holz von eben zersörter Taverne von ihrem Hintern ab. Sie machte einen großen Schritt nach vorne, die Zehen ihrer nackten, makellosen Füße gruben sich tief in den weichen Mutterboden. Sie blickte nach oben zum Himmel, um einen vorbeiziehenden Vogelschwarm zu bewundern, und balancierte dabei unbeschwert auf der Stelle. Unter ihrem großen Zeh und der schweren Ferse fand das Schicksal eines weiteren Dorfbewohners ein abruptes Ende – er wurde einfach in den Schlamm gedrückt, ohne dass Jasmin auch nur den geringsten Widerstand bemerkte.„Ihr seid wirklich die niedlichsten Wesen überhaupt!“, rief Jasmin lächelnd, während sie sich vorsichtig vornüberbeugte, um den verbliebenen, starr vor Schreck erstarrten Menschen einen sanften Luftkuss zuzupusten. Der Windhauch war so stark, dass er mehrere Hausdächer abriss.Nachdem sie den überlebenden Dorfbewohnern noch einmal herzlich zugewunken hatte, drehte sie sich langsam um und watete weiter durch die Wälder, glücklich über den schönen Nachmittag und vollkommen ahnungslos über das Chaos und die unfreiwilligen Opfer, die sie in ihrer liebevollen Tollpatschigkeit hinterlassen hatte. Jasmin wanderte gut gelaunt weiter. Die Sonne spiegelte sich auf ihrer Haut, und das angenehme Kitzeln der Baumkronen an ihren Kurven brachte sie zum Summen. Ein paar Kilometer hinter dem ersten Dorf stieß sie auf eine Gruppe von Holzfällern, die am Waldrand arbeiteten. Für Jasmin sahen die Männer mit ihren winzigen Äxten aus wie fleißige kleine Ameisen.„Oh, seht euch diese fleißigen Bienchen an!“, rief sie entzückt. Vor lauter Freude machte sie einen großen Satz nach vorne. Sie achtete überhaupt nicht darauf, wohin sie trat. Ihre riesige, nackte Fußsohle landete mit voller Wucht auf zwei Waldarbeitern, die gerade versuchten, im Unterholz Schutz zu suchen. Ohne es zu merken, drückte Jasmin die beiden Männer tief in den Waldboden, bis sie eins mit der Erde wurden. Als sie ihren Fuß wieder hob, hinterließ sie nur einen tiefen Abdruck im Schlamm – von den Holzfällern war nichts mehr zu sehen.Da Jasmin nun neugierig geworden war, was die Winzlinge dort machten, beschloss sie, sich für einen Moment auszuruhen. Mit einem tiefen, zufriedenen Seufzer ließ sie sich rückwärts auf eine kleine Lichtung sinken. Doch direkt hinter ihr stand die Hütte des Forstmeisters, der panisch auf die Veranda gerannt war, um das Spektakel zu beobachten.Mit einem gewaltigen, dumpfen Knall landete Jasmins monumentaler, weicher Po auf der Hütte. Das Holz splitterte wie Streichhölzer. Der Forstmeister wurde jedoch nicht sofort am Boden zermalmt. Stattdessen wurde er durch die Wucht des Aufpralls und die extrem engen, weichen Kurven ihrer Pobacken genau in die tiefe Spalte dazwischen gezogen.Jasmin spürte absolut nichts. Nach ein paar Minuten wurde es ihr auf dem Boden zu langweilig. Sie stand wieder auf, streckte ihren makellosen Körper ausgiebig und ahnte nicht, dass der bewusstlose Forstmeister nun fest und unsichtbar zwischen ihren riesigen Pobacken feststeckte. Bei jedem Schritt, den sie machte, wurde er durch die Bewegung ihrer Schritte nur noch tiefer in die weiche Kehrseite der ahnungslosen Riesin gepresst.Einige Zeit später erreichte Jasmin ein weiteres, etwas größeres Dorf. Die Nachricht von der herannahenden, wunderschönen Naturgewalt hatte sich bereits herumgesprochen, und die Straßen waren wie leergefegt. Nur der mutige Dorfschulze stand auf dem Marktplatz und hielt eine hölzerne Willkommenstafel in den Händen, in der Hoffnung, die Riesin milde zu stimmen.„Hallo, ist da jemand?“, rief Jasmin enttäuscht, als sie die leeren Gassen sah. Sie schlenderte zum Marktplatz und sah den kleinen Schulzen. Um ihm ganz nah zu sein, beschloss sie, sich direkt vor ihm im Schneidersitz auf den Boden zu setzen. Doch beim Herablassen verlor sie kurz das Gleichgewicht und verlagerte ihr gesamtes Gewicht nach hinten. Ihr Po krachte mit voller Wucht auf das Pflaster des Marktplatzes. In genau diesem Moment wurde der unglückliche Forstmeister, der immer noch zwischen ihren Pobacken feststeckte, mit unvorstellbarem Druck zwischen Jasmins Kurven zusammengepresst. Er hatte nicht den Hauch einer Chance und wurde im Bruchteil einer Sekunde völlig plattgedrückt, ohne dass Jasmin auch nur den winzigsten Widerstand spürte. Gleichzeitig landete ihr linker Oberschenkel genau auf dem armen Dorfschulzen, dessen Willkommensschild einfach unter Jasmins Haut begraben wurde.„Huch, wo ist der kleine Mann denn hin?“, wunderte sich Jasmin, blickte suchend umher und kicherte lieblich, während sie sich mit der Hand durch das lange Haar fuhr. Sie glaubte einfach, er hätte sich in einem der Häuser versteckt, und freute sich über das lustige Versteckspiel. Nach dem aufregenden Versteckspiel im Dorf, wobei sie ihn nicht gefunden hat, hatte Jasmin einen riesen Durst. Das Herumlaufen und das warme Wetter hatten sie durstig gemacht. Da traf es sich gut, dass sie kurz darauf an einen großen, glitzernden See gelangte.
„Oh, wie herrlich! Eine Abkühlung und etwas zutrinken!“, rief sie entzückt aus. Da sie ohnehin kaum bekleidet war, streifte sie die letzten Stofffetzen ab und watete mit ihren langen, makellosen Beinen tief in das kühle Nass. Was sie nicht ahnte: Auf dem See war gerade eine Flotte von kleinen Fischerbooten unterwegs. Die Männer versuchten panisch, ans Ufer zu rudern, doch die Wellen, die Jasmin bei jedem Schritt verursachte, brachten die Boote zum Kentern.
Jasmin beugte sich tief vor, schöpfte mit ihren riesigen Händen eine gewaltige Menge Wasser auf und trank gierig. Zusammen mit den riesigen Schlucken Seewasser verschluckte sie im Liebeswahn ihrer Unschuld gleich drei Fischer, die im Wasser trieben. Sie spürte die winzigen Männer überhaupt nicht in ihrer Kehle; für sie fühlte es sich nur an wie ein paar kleine, erfrischende Kräuter im Wasser. Sie schluckte zufrieden, und die Männer rutschten unaufhaltsam ihren Hals hinab, direkt in ihren Magen.
Angenehm erfrischt stieg Jasmin wieder aus dem See. Das sanfte Plätschern und das kühle Wasser hatten sie unglaublich müde gemacht. Sie sah sich nach einem gemütlichen Platz für ein Nickerchen um und entdeckte einen idyllischen Hügel am Waldrand. Sie ahnte nicht, dass dieser „Hügel“ in Wahrheit ein dorfbekannter, heiliger Grabhügel war, auf dem sich gerade eine Gruppe von Ältesten zu einer Ratsversammlung getroffen hatte.
Mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung legte sich Jasmin rücklings ins Gras. Ihr monumentaler Körper streckte sich aus. Als sie sich bequem auf die Seite rollte, begrub ihr weicher, riesiger Bauch die versammelten Ältesten komplett unter sich. Ohne jeglichen Widerstand wurden sie unter ihrem majestätischen Gewicht tief in das Erdreich gepresst und im Schlaf zerquetscht.
Jasmin schloss die Augen und legte eine Hand auf ihren nackten, flachen Bauch. Drinnen in der Dunkelheit ihres Magens nahmen die Säfte der Riesin bereits unaufhaltsam ihre Arbeit auf. Die verschluckten Fischer wurden in einer wohlig-warmen, unentrinnbaren Tiefe langsam zersetzt. Ihr Bauch begann von der Verdauung sündhaft und tief zu glucksen und zu grollen – ein rhythmisches, dumpfes Geräusch, das Jasmin wie ein Schlaflied vorkam. Ein zufriedenes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, während ihr Körper die winzigen Menschen in pure Energie für die schöne Riesin verwandelte. Vollkommen glücklich, gestärkt und ahnungslos schlief Jasmin fest ein, während das Tal um sie herum wieder im Altag versank.