Beiträge von Haumi

    Es war ein warmer Spätsommertag, als Jasmin durch das weite Tal wanderte. Jasmin war keine gewöhnliche Frau – sie war eine Riesin, deren Körper etwa 40 Meter maß. Sie war von atemberaubender Schönheit, mit langem, im Wind wehenden Haar und einer Ausstrahlung, die jeden Betrachter sofort in den Bann zog. Da sie das Konzept von Kleidung nie ganz verstanden hatte und die Sonne so angenehm auf ihrer Haut brannte, trug sie nur ein paar spärlich zusammengebundene Tücher, die ihren kurvigen Körper kaum bedeckten.Jasmin war von Natur aus ein zutiefst liebevolles Wesen. Sie liebte die Natur, die zwitschernden Vögel und vor allem die winzigen Geschöpfe, die tief unten am Boden lebten: die Menschen. Allerdings war sie auch unfassbar ahnungslos. Für sie waren die Dörfer der Menschen wie kleine, bunte Spielzeuglandschaften und die Bewohner wie niedliche, lebendige Puppen. Sie hatte keine Vorstellung davon, wie zerbrechlich diese Welt unter ihren Füßen eigentlich war.Mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen schlenderte sie auf ein kleines, idyllisches Dorf zu. Die Erde bebte bei jedem ihrer Schritte, was die Dorfbewohner in helle Aufregung versetzte. Doch als sie Jasmin sahen, mischte sich die Angst schnell mit blankem Staunen über ihre Schönheit.„Hallo, ihr winzigen Süßen!“, rief Jasmin mit einer Stimme, die wie sanfter Donner durch das Tal rollte. Sie kniete sich voller Begeisterung in die Nähe des Marktplatzes, um die Menschen besser betrachten zu können.Dabei passierte es. Ohne nachzudenken und geleitet von ihrer puren Neugier, setzte sie sich schwungvoll auf eine der hölzernen Tavernen, um den Menschenkindern beim Laufen zuzusehen. Ein unglücklicher Händler, der gerade seine Waren in Sicherheit bringen wollte, schaffte es nicht mehr rechtzeitig weg. Mit einem leisen Knacken verschwand er vollständig unter den weichen, monumentalen Kurven ihres Pos, die das gesamte Gebäude mitsamt dem Fundament im Nu einebneten. Jasmin spürte nur ein winziges Kitzeln. Sie kicherte lieblich, völlig im Glauben, ein Vogel hätte sie gestreift.Nach einer Weile erhob sie sich wieder, um den Marktplatz genauer zu inspizieren. Dabei fiel noch etwas Holz von eben zersörter Taverne von ihrem Hintern ab. Sie machte einen großen Schritt nach vorne, die Zehen ihrer nackten, makellosen Füße gruben sich tief in den weichen Mutterboden. Sie blickte nach oben zum Himmel, um einen vorbeiziehenden Vogelschwarm zu bewundern, und balancierte dabei unbeschwert auf der Stelle. Unter ihrem großen Zeh und der schweren Ferse fand das Schicksal eines weiteren Dorfbewohners ein abruptes Ende – er wurde einfach in den Schlamm gedrückt, ohne dass Jasmin auch nur den geringsten Widerstand bemerkte.„Ihr seid wirklich die niedlichsten Wesen überhaupt!“, rief Jasmin lächelnd, während sie sich vorsichtig vornüberbeugte, um den verbliebenen, starr vor Schreck erstarrten Menschen einen sanften Luftkuss zuzupusten. Der Windhauch war so stark, dass er mehrere Hausdächer abriss.Nachdem sie den überlebenden Dorfbewohnern noch einmal herzlich zugewunken hatte, drehte sie sich langsam um und watete weiter durch die Wälder, glücklich über den schönen Nachmittag und vollkommen ahnungslos über das Chaos und die unfreiwilligen Opfer, die sie in ihrer liebevollen Tollpatschigkeit hinterlassen hatte. Jasmin wanderte gut gelaunt weiter. Die Sonne spiegelte sich auf ihrer Haut, und das angenehme Kitzeln der Baumkronen an ihren Kurven brachte sie zum Summen. Ein paar Kilometer hinter dem ersten Dorf stieß sie auf eine Gruppe von Holzfällern, die am Waldrand arbeiteten. Für Jasmin sahen die Männer mit ihren winzigen Äxten aus wie fleißige kleine Ameisen.„Oh, seht euch diese fleißigen Bienchen an!“, rief sie entzückt. Vor lauter Freude machte sie einen großen Satz nach vorne. Sie achtete überhaupt nicht darauf, wohin sie trat. Ihre riesige, nackte Fußsohle landete mit voller Wucht auf zwei Waldarbeitern, die gerade versuchten, im Unterholz Schutz zu suchen. Ohne es zu merken, drückte Jasmin die beiden Männer tief in den Waldboden, bis sie eins mit der Erde wurden. Als sie ihren Fuß wieder hob, hinterließ sie nur einen tiefen Abdruck im Schlamm – von den Holzfällern war nichts mehr zu sehen.Da Jasmin nun neugierig geworden war, was die Winzlinge dort machten, beschloss sie, sich für einen Moment auszuruhen. Mit einem tiefen, zufriedenen Seufzer ließ sie sich rückwärts auf eine kleine Lichtung sinken. Doch direkt hinter ihr stand die Hütte des Forstmeisters, der panisch auf die Veranda gerannt war, um das Spektakel zu beobachten.Mit einem gewaltigen, dumpfen Knall landete Jasmins monumentaler, weicher Po auf der Hütte. Das Holz splitterte wie Streichhölzer. Der Forstmeister wurde jedoch nicht sofort am Boden zermalmt. Stattdessen wurde er durch die Wucht des Aufpralls und die extrem engen, weichen Kurven ihrer Pobacken genau in die tiefe Spalte dazwischen gezogen.Jasmin spürte absolut nichts. Nach ein paar Minuten wurde es ihr auf dem Boden zu langweilig. Sie stand wieder auf, streckte ihren makellosen Körper ausgiebig und ahnte nicht, dass der bewusstlose Forstmeister nun fest und unsichtbar zwischen ihren riesigen Pobacken feststeckte. Bei jedem Schritt, den sie machte, wurde er durch die Bewegung ihrer Schritte nur noch tiefer in die weiche Kehrseite der ahnungslosen Riesin gepresst.Einige Zeit später erreichte Jasmin ein weiteres, etwas größeres Dorf. Die Nachricht von der herannahenden, wunderschönen Naturgewalt hatte sich bereits herumgesprochen, und die Straßen waren wie leergefegt. Nur der mutige Dorfschulze stand auf dem Marktplatz und hielt eine hölzerne Willkommenstafel in den Händen, in der Hoffnung, die Riesin milde zu stimmen.„Hallo, ist da jemand?“, rief Jasmin enttäuscht, als sie die leeren Gassen sah. Sie schlenderte zum Marktplatz und sah den kleinen Schulzen. Um ihm ganz nah zu sein, beschloss sie, sich direkt vor ihm im Schneidersitz auf den Boden zu setzen. Doch beim Herablassen verlor sie kurz das Gleichgewicht und verlagerte ihr gesamtes Gewicht nach hinten. Ihr Po krachte mit voller Wucht auf das Pflaster des Marktplatzes. In genau diesem Moment wurde der unglückliche Forstmeister, der immer noch zwischen ihren Pobacken feststeckte, mit unvorstellbarem Druck zwischen Jasmins Kurven zusammengepresst. Er hatte nicht den Hauch einer Chance und wurde im Bruchteil einer Sekunde völlig plattgedrückt, ohne dass Jasmin auch nur den winzigsten Widerstand spürte. Gleichzeitig landete ihr linker Oberschenkel genau auf dem armen Dorfschulzen, dessen Willkommensschild einfach unter Jasmins Haut begraben wurde.„Huch, wo ist der kleine Mann denn hin?“, wunderte sich Jasmin, blickte suchend umher und kicherte lieblich, während sie sich mit der Hand durch das lange Haar fuhr. Sie glaubte einfach, er hätte sich in einem der Häuser versteckt, und freute sich über das lustige Versteckspiel. Nach dem aufregenden Versteckspiel im Dorf, wobei sie ihn nicht gefunden hat, hatte Jasmin einen riesen Durst. Das Herumlaufen und das warme Wetter hatten sie durstig gemacht. Da traf es sich gut, dass sie kurz darauf an einen großen, glitzernden See gelangte.

    „Oh, wie herrlich! Eine Abkühlung und etwas zutrinken!“, rief sie entzückt aus. Da sie ohnehin kaum bekleidet war, streifte sie die letzten Stofffetzen ab und watete mit ihren langen, makellosen Beinen tief in das kühle Nass. Was sie nicht ahnte: Auf dem See war gerade eine Flotte von kleinen Fischerbooten unterwegs. Die Männer versuchten panisch, ans Ufer zu rudern, doch die Wellen, die Jasmin bei jedem Schritt verursachte, brachten die Boote zum Kentern.

    Jasmin beugte sich tief vor, schöpfte mit ihren riesigen Händen eine gewaltige Menge Wasser auf und trank gierig. Zusammen mit den riesigen Schlucken Seewasser verschluckte sie im Liebeswahn ihrer Unschuld gleich drei Fischer, die im Wasser trieben. Sie spürte die winzigen Männer überhaupt nicht in ihrer Kehle; für sie fühlte es sich nur an wie ein paar kleine, erfrischende Kräuter im Wasser. Sie schluckte zufrieden, und die Männer rutschten unaufhaltsam ihren Hals hinab, direkt in ihren Magen.

    Angenehm erfrischt stieg Jasmin wieder aus dem See. Das sanfte Plätschern und das kühle Wasser hatten sie unglaublich müde gemacht. Sie sah sich nach einem gemütlichen Platz für ein Nickerchen um und entdeckte einen idyllischen Hügel am Waldrand. Sie ahnte nicht, dass dieser „Hügel“ in Wahrheit ein dorfbekannter, heiliger Grabhügel war, auf dem sich gerade eine Gruppe von Ältesten zu einer Ratsversammlung getroffen hatte.

    Mit einem tiefen Seufzer der Erleichterung legte sich Jasmin rücklings ins Gras. Ihr monumentaler Körper streckte sich aus. Als sie sich bequem auf die Seite rollte, begrub ihr weicher, riesiger Bauch die versammelten Ältesten komplett unter sich. Ohne jeglichen Widerstand wurden sie unter ihrem majestätischen Gewicht tief in das Erdreich gepresst und im Schlaf zerquetscht.

    Jasmin schloss die Augen und legte eine Hand auf ihren nackten, flachen Bauch. Drinnen in der Dunkelheit ihres Magens nahmen die Säfte der Riesin bereits unaufhaltsam ihre Arbeit auf. Die verschluckten Fischer wurden in einer wohlig-warmen, unentrinnbaren Tiefe langsam zersetzt. Ihr Bauch begann von der Verdauung sündhaft und tief zu glucksen und zu grollen – ein rhythmisches, dumpfes Geräusch, das Jasmin wie ein Schlaflied vorkam. Ein zufriedenes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, während ihr Körper die winzigen Menschen in pure Energie für die schöne Riesin verwandelte. Vollkommen glücklich, gestärkt und ahnungslos schlief Jasmin fest ein, während das Tal um sie herum wieder im Altag versank.

    Tolle Geschichte. Gut geschrieben!

    Wenn der Wald voller Winzlinge ist, dann hat Mara vermutlich auch schon eine ganze Reihe zertreten. Bemerkt sie das dann überhaupt? Tut es ihr leid - natürlich höchstens deswegen, weil sie die zermatschten Kärper nicht mehr verspeisen mag. Oder macht ihr diese Art von Machtausübung auch Spass?

    Danke!

    Sie tritt manchmal versehentlich auf sie und ärgert sich dann. In ihrer Wut dritt sie die kleinen dann nochmal in den Boden und läuft dann normal weiter. Dabei bleibt gelegentlich auch einer am Fuß hängen, der dann beim Laufen irgendwann abfällt.😉

    Die Sonne stand tief über dem dichten Kronendach des Waldes und warf lange, tanzende Schatten auf den weichen Moosboden. Für die Wanderer, die sich auf den abgelegenen Pfaden verirrt hatten, war es eine friedliche Abendstimmung. Für Mara jedoch war es die perfekte Zeit für die Jagd.

    Mara war eine Riesin von atemberaubender Gestalt. Ihr Körper strahlte die geschmeidige, athletische Eleganz einer Raubkatze aus. Jede Bewegung wirkte fließend und von natürlicher Kraft getragen, während ihre weichen, aber enormen Kurven bei jedem Schritt mitschwangen. Sie war nur spärlich bekleidet – ein einfaches, eng anliegendes Tuch aus gegerbtem Leder schmiegte sich um ihre Hüften und betonte ihre einladende Kehrseite, während ein schmales Band ihre Brust kaum verdeckte. Sie liebte es, den Wind und das dichte Unterholz direkt auf ihrer Haut zu spüren.

    Ein leises Knacken ließ ihre feinen Ohren zucken. Ein schelmisches, breites Grinsen stahl sich auf ihre Lippen. Ihre Augen, groß und voller Vorfreude, fixierten eine kleine Gruppe von Menschen, die panisch versuchten, einen Ausweg aus dem Dickicht zu finden.

    Mit einem tiefen, grollenden Lachen, das den Waldboden erzittern ließ, brach Mara aus dem Gebüsch. Die Menschen schrien auf und stoben wie Ameisen auseinander. Das Spiel hatte begonnen. Mara empfand eine enorme, fast kindliche Freude an diesem Treiben; das Adrenalin und das Gefühl der absoluten Dominanz ließen ihr Herz höher schlagen.

    Um ihre Beute effektiver zu jagen, ging sie mit einer geschmeidigen Bewegung auf alle Viere. In dieser Haltung, den Blick hungrig nach vorne gerichtet und das Becken elegant angehoben, schoss sie vorwärts. Ihre langen, athletischen Beine sorgten für eine unglaubliche Geschwindigkeit. Sie fixierte einen jungen Mann, der über eine Wurzel stolperte. Bevor er sich aufrappeln konnte, war Mara über ihm. Sie senkte ihren Kopf, öffnete ihren warmen, höhlenartigen Mund und packte ihn zielsicher mit den Lippen. Ein lautes Schlucken folgte, und der Mann glitt unversehrt, aber völlig hilflos, ihre Kehle hinab in ihren Bauch. Mara seufzte wohlig auf und klopfte sich auf den Bauch.

    Zwei weitere Wanderer rannten in Richtung einer Felsspalte. Mara schritt langsam hinterher, wobei sich ihre üppigen Hüften rhythmisch wiegten. Sie fing beide mit ihren großen, sanften Händen ab. Doch sie wollte das Vergnügen hinauszögern; diese beiden waren für später gedacht. Mit einem amüsierten Kichern führte sie ihre Beute hinter ihren Rücken. Sie presste die beiden Winzlinge sanft, aber unentrinnbar in die tiefe, weiche Spalte zwischen ihren enormen Pobacken. Die Muskeln ihrer Kehrseite spannten sich leicht an und hielten die Gefangenen dort wie in einer warmen, fleischernen Klammer fest. Die winzigen Trommelwirbel ihrer Fäuste auf Maras Haut kitzelten sie nur, was ihr ein weiteres, lautes Lachen entlockte.

    Das Kitzeln an ihrer Kehrseite erinnerte Mara daran, dass der Abend noch jung war. Mit einem amüsierten Schmunzeln griff sie nach hinten und zog die zwei gefangenen Wanderer behutsam aus der tiefen Spalte ihrer Pobacken. Die beiden zappelten wild in ihrer großen Hand. Anstatt sie jedoch sofort zu verspeisen, schob Mara sie mit einer sanften, bestimmenden Bewegung tief in ihr Dekolleté. Zwischen ihren großen, weichen Brüsten waren sie sicher und fest eingeklemmt – ein lebendiger Schmuck, der bei jedem ihrer Atemzüge auf- und abgewiegt wurde.

    Wenig später stieß Mara auf eine neue Gruppe. Es waren fünf Menschen, die sich verängstigt an einen riesigen Felsblock klammerten. Mara kniete sich mit einem tiefen, melodischen Lachen vor ihnen nieder. Ihre Augen blitzten voller spielerischer Vorfreude.

    „Wir spielen ein Spiel“, flüsterte sie, und ihr warmer Atem blies wie ein Sommerwind durch die Bäume. „Nur einer von euch darf überleben.“

    Sie setzte die fünf Gefangenen auf einer kleinen, freien Moosfläche aus. Das Spiel war grausam, aber für Mara ein purer, unschuldiger Genuss. Sie drehte der Gruppe den Rücken zu und ging langsam nach hinten. Ihre enorme, perfekt geformte Kehrseite ragte majestätisch über den Menschen auf.

    Das Spiel begann: Mara senkte ihren Hintern rhythmisch und völlig unvorhersehbar nach unten. Sie benutzte die schiere Masse und die sanften Bewegungen ihrer Pobacken, um die Gruppe zu dezimieren. Wer nicht schnell genug zur Seite sprang, wurde unter der weichen, aber unnachgiebigen Last begraben und flachgedrückt. Einer nach dem anderen verlor das Spiel gegen die herabsinkenden Kurven der Riesin. Am Ende blieb, genau wie angekündigt, nur ein einziger, völlig erschöpfter Mann übrig.

    Mara richtete sich auf, drehte sich um und blickte auf den zitternden Gewinner hinab. Ein strahlendes, warmes Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. „Du hast gewonnen“, flötete sie. Als Belohnung hob sie ihn behutsam an und führte ihn zu ihren Lippen. Sie schob ihn sich sanft in den Mund und verschluckte ihn genussvoll. Ein tiefes, zufriedenes Seufzen entwich ihrer Kehle, als sie spürte, wie er unversehrt zu dem Ersten in ihren Bauch glitt.

    Die Dunkelheit hatte den Wald nun vollends eingehüllt und die Müdigkeit überkam die athletische Riesin. Sie suchte sich einen gemütlichen Platz auf einem Bett aus weichem Moos und Farnen. Bevor sie jedoch ihre Augen schloss, erinnerte sie sich an die beiden Wanderer, die immer noch protestierend zwischen ihren Brüsten steckten.

    Mit schläfrigem Blick holte sie die beiden nacheinander heraus, öffnete ihren Mund ein letztes Mal und verschluckte auch sie mit zwei schlucken. Nun war ihr Bauch angenehm gefüllt. Mara legte sich lang auf die Seite, kuschelte ihren Kopf in die Arme und schlief mit einem glücklichen, satten Lächeln auf den Lippen ein, während der Wald um sie herum verstummte.