Neugier ist aller Erkenntnis Anfang

  • Zusammenfassung
    Eva ist eine junge, neugierige Dame warum immer nur Katzen als Haustiere?
    Enthält
    shrink
    humiliation
    gentle
    Autor
    Kuscheljunky

    Eva ist eine junge, neugierige Frau.
    Haustiere hatte sie schon immer gerne so wohnen auch zwei Katzen in ihrer Wohnung.

    Sie hat diese neue Platform Littlehuman.org entdeckt, auf der man sich kleine Menschen, etwa so groß wie Ken und Barbie, als Haustier bestellen kann und sie hat sich, weil es so günstig war 4 kommen lassen. Um Revierstreitigkeiten zu vermeiden hat sie sich entschieden nur Männer zu bestellen.

    Praktischer Weise hatte die Plattform alles für diese neue Art Haustier in ihrem Angebot und es gab auch startersets.
    Die Startersets enthielten ein kleines fluchtsicheres Plexiglasbehältnis mit einer kleinen Toilette etwa wie ein Campingklo, Bett und Tisch eingebaut, es erinnerte irgend wie ein bischen an einen kleinen Wohnwagen in durchsichtig, stapelbar, ohne Räder, dafür ein Griff oben und die Seitenwand konnte heraus nehmen um besser an das Haustier zu kommen. Zum reinigen konnte man alles heraus nehmen, es ist sogar spühlmaschinen fest, steht in der Anleitung.
    Im Starterpakte enthalten war auch eine Packung Winzlingsfutter die laut Beschreibung für eine Woche reichen sollte,inclusive Messbecher und Wasserflasche, eine Flasche mit dem Zeug das man von Campingtoiletten kennt und eine Spritze zum Dosieren gratis dazu.
    Um sicher zu gehen, hat Eva noch etwas mehr Futter und dem Zeug für die Toilette bestellt, man weiß ja immer nicht wie schnell die Pakete kommen.

    • Offizieller Beitrag

    Das scheint doch der wahre Renner zu sein. Die Männer kann sie zusammen mit dem Plexiglasbehältnis auch gleich in die Spülmaschine geben, damit die auch nicht zu riechen beginnen, speziell dann, wenn sie einen als Dildo benutzt hat. Spezielle Reinigungstabs dafür gibt es auch. 8o

  • Beim blättern auf der Plattform, findet sie Menschen in allen Größen, die größeren, hat sie gehört sind leistungsfähiger, können besser im Haus eingesetzt werden oder man kann mit ihnen spazierengehen, sie brauchen aber mehr Platz und Futter, in diesen praktischen Containern sind sie schlecht zu halten.
    Für verschiedene Größen gibt es verschiedene Behältnisse, die sich auch aneinadner stecken lassen und um gemeinschaftscontainer ergänzt zu werden.

    Weil die etwa Barbie großen nicht zu groß sind aber recht gut in der Handhabung, also man kann sie unkompliziert in die Hand nehmen, ohne ausversehen schäden anzurichten.

    Es gibt auch kleinere, die scheinen aber recht fragil, darauf will sie sich als anfängerin noch nicht einlassen.

  • Das erste Paket:

    Das erste Paket mit den Vieren ist angekommen.

    Unboxing mit Video:
    Sie ist so begeistert von der Lieferung, dass sie damti schnell an ihren Schreibtisch in der Wohnung huscht mit der Kiste in den Händen, über dem Schreibtisch hat sie Videokameraas und sie will diesen tollen Moment festhalten.
    Es ist schon ein besonderer Moment, wenn man neue Haustiere bekommt!

    Das Licht wird fürs Videokameras eingerichtet, eine Kammera blickt von oben in die Kiste, eine andere ist vor dem Schreibtisch auf sie gerichtet.

    Man kann die Aufregung und Begeisterung in Ihren ausgen sehen:
    Sie schneidet das Paket auf, ihre Augen glänzen.
    Ganz oben in der Kiste ist das Futter und die Pflegemittel.
    Jeder in seinem kleinen Wohncontainer, die Container aneinander gesteckt, aber mit den Trennscheiben dazwischen, um Verletztungen beim Transport zu vermeiden ist jeder in sein Bett gebunden.
    Neben den Containern befinden sich die Werkzeuge zum reinigen der Container und zum dosieren des Futters.

    Vorsichtig hebt sie die Container aus der Kiste, klemmt sie langsam auseinander und stellt sie seperat auf den Tisch.
    Ein Container nach dem Anderen wird geöffnet, das Bett aus seiner Verankerung genommen und die vier Betten mit den noch befestigten Menschen auf den Schreibtisch gestellt.
    Jedes Bett ist versehen mit dem Namen und einer Art Seriennummer.

    Neben den Containern bei den Sachen mit dem Zubehör befindet sich ein kleiner Container mit einer Männlichen Person gerade mal 2,5 cm groß, auf dem Lieferschein steht zu dem Artikel etwas von Bonus bei der ersten Bestellung.

    "Na toll, so einen wollte ich garnicht, was mache ich mit dem?" dachte sie und legte die Kiste neben die Betten auf dem Schreibtisch, der kleine darin war nicht auf dem Bett befestigt, er wurd einfach von einem Stück Schaumstoff in Position gedrückt und gehalten.

    Vorsichtig hebt sie das erste Bett auf Augenhöhe um sich das Bett, den Menschen und die Befestigung genauer anzusehen, ein leichter Schauer läuft ihr über den Rücken bei dem Anblick, ein kleiner Mensch ist doch etwas anders als eine Katze.
    Sie löst als erstes die Befestigung mit dem Knebel bei einem. Das Bett war beschriftet mit Tom, die Seriennummer gehört zu der auf dem Lieferschein die Attribute pflegeleicht und kooperativ hatte, sie erinnerte sich, neben der Größe und Geschlecht konnte man verschiedene Attribute auswählen.

    Der Knebel war herunter und Tom meldet sich sichtlich dankbar zu Wort:
    "Danke, dass Du mir den Knebel abgenommen hast, Danke ich werde alles tun!"

    Seine Stimme erinnerte im Tonfall an das Quieken von Meerschweinchen, das muss mit dem kleinen Kehlkopf zutun haben.

    Als nächstes löste sie Igor, der auf dem Lieferschein als robust und stolz beschrieben wurde.
    Igor begann sofort zu fluchen und zu schimpfen, kaum dass der Knebel abgenommen war:
    "Du Schlampe mach mich los oder ich zeige Dir..." ging es los... sie stellte ihne erst ein mal weiter weg.

    Jan, war auf dem Lieferschein aufgeführt mit sensibel und einfühlsam
    Jan bedankte sich für das Lösen der Knebel und begrüßte auch freundlich furchtsam:
    "Hallo, danke für das lösen des Knebels, bitte tu mir nichts." kam es aus ihm.

    Anton war sehr billig, er war auf dem Lieferschein als "ängstlich" Beschrieben.
    Antonn begann sofort um Hilfe zu schreien, als der Knebel entfernt wurde.
    "Hilfe, helft mir hier raus...!

    Im Grunde schrien nur zwei, Igor und Anton.

    Sie erinnerte sich an ihre Bestellung im Portal, neben der Größe konnte man verschiedene Eigenschaften buchen, so kam es zu den vier charakteren, die sie nun da liegen hatte.
    Sie wusste nicht mit welchem Charakter sie sich am meisten identifizieren würde.

    Die beiden, die die am leichtesten zu handhaben aussahen, wurden als erstes vorsichtig vom Bett gebunden und in ihre Behausung gegeben.
    Die beiden Container wurden mit einem größeren Wohncontainer der ganz unten im Karton war zusammen gesteckt, somit konnten nun Tom und Jan in ihrem neuen zuhause herumlaufen.

    Sie füllte noch die beiden Chemietoiletten, Wasser und Futter auf, während sie wohlwollend zu ihnen herunter blickte, " Ich wünsche Uns viel Spaß!" hauchte Sie und wendete sich den beiden schwierigern zu.

    Sie Löste Igor von seinem Bett, hielt ihn aber immer fest in der Hand, man konnte ihn gelegentlich hustenhören unter dem Druck ihrer Hände, sie drückte immer wenn er besonders unflätige Worte verwendete ausversehen etwas mehr.
    Igors Bett und er selbst landeten etwas unsanfter als die vorherigen im Container, der zwar an den Wohncontainer angesteckt wurde.

    "Die Trennwand lass ich erstmal drinnen, zur Sicherheit." sagte sie und wendete sich Anton zu.
    Der begann sofort wieder lauter zu schrein, sie blickte ihn sanft lächelnd an, das schien ihn aber nicht zu beruhigen, die legte ihren Zeigefinger sanft auf sein Gesicht, eigentlich wollte sie ihm nur den Mund zu halten....
    Mit der anderen Hand löste sie vorsichtig die Befestigung am Bett, damit Anton nicht gleich vor Panik vom Schreibtisch springt, hat sie ihn vorsichtig auf den Boden gestellt.
    Sie konnte ja nicht ahnen, dass Antongetrieben von Panik und Adrenalin so dermaßen loslaufen könnte....

    Die Katzen waren auch überrascht über ein tolles Spielzeug, noch bevor sie schützend dazwischengehen konnte, hatte eine der Katze ihrem Jadtriebg nachgegeben und fieng sich Anton und schleppte ihn aus dem Zimmer....

    "Oh nein" Säufzte sie....

    Einmal editiert, zuletzt von Kuscheljunky (20. Januar 2026 um 16:56) aus folgendem Grund: Erweiterung

  • Sie hörte ihn noch in der Ferne schreien und ist der Katze gleich hinterher, naja ein Fiepen hat sie gehört...

    "Wo willst Du mit dem armen kleinen hin Muschi?"

    Muschi kletterte mit ihm in ihren Katzenbaum, er war ohnmächtig, da verlor Muschi das Interesse.

    Sabine (so hießt die neugierige Frau) nahm den ohnmächtigen aus der Höhle des Katzenbaums und nahm ihn mit sich, eilig ging sie ins Bad, wo ihre Hausappotheke hing, nahm etwas desinfektionsmittel und sprühpflaster mit, legte es auf den Schreibtisch, lief mit ihm noch mal in die Küche um etwas Küchenpapier als Unterlage zu haben und dann machte sie sich daran ihn zu verarzten.

    Als sie fertig war, konnte Sabine nur hoffen. "Was mach ich mit ihm, wenns nicht besser wird? Zum Tierarzt? Tier?" hm... überlegte sie, als sie den verarzteten und bewusstlosen zurück in sein Quartier legte und die Scheibe zu den anderen heraus zog.

    "Kümmert Euch einwenig um ihn!" Sagte sie zu Tom und Jan.
    Igor wütete weiter vor sich hin.

    Genervt nahm sie Igor aus seiner Behausung, ihr viel wieder ein, warum sie so unterschiedliche Eigenschaften wählte, mit Igor und mit Anton konnte sie sich wenig identifizieren.
    Sie hielt den brüllenden Anton vor ihr gesicht und überlegte.

    "Was bist Du doch für ein aufgeblasener aggresiver, arroganter Typ, solche wie Dich kenne ich in groß und schenke ihnen keine Beachtung."

    Sie dachte lange nach "aufgeblasener Typ ging ihr durch den Kopf....".

    Sie blickte Igor noch mal etwas gewitzter an, na, ein bischen aufblasen könnte man Dich doch noch oder?

    Igor wusste nicht so recht, was Sie damit meinte, bis Sabine Igors Kopf in ihren Mundsteckte, ihre Lippen wie beim Luftballon um seinen Hals schloss und kurz so tat, als würde sie in ihn hineinpuste, sie ließ aber die Luft an ihm vorbeistreichen, gaaaanz lange.
    Igor zappelte panisch und versuchte sich zu winden und mit den Händchengegen die Lippen zu drücken um den Kopf daraus zu befreien, mit wenig erfolg.

    Irgend wie hatte Sabine Gefallen an dem Gedanken gefunden, zog ihn aus dem Mund heraus, lächelte ihn an, als er sie starr vor Schock mit riesigen, panischen Augen anblickte sagte sie "noch nicht, ist doch viel zu früh." und legte ihn in seine Behausung, die Trennwand zu den Anderen ließ sie aber drinn, irgend wie mochte sie Igor nicht und traute ihm auch nicht.

    Ihr viel noch das Werbegeschenk ein und sie nahm die kleine Schachtel, in der ein sehr kleiner Mann war auf der Schachtel stand Benjamin und auf dem Lieferschein wurden ihm die Attribute "Pflegeleicht" und "Kooperativ" attestiert.

    Pflegeleicht und Kooperativ waren die etwas teureren Modelle, auf der Webseite hieß es dazu, dass sie leichter zu handhaben sind auch für Anfänger man kann die Behausung auch mal offen lassen, wenn man einen ruhigen, sicheren Raum für sie hat.

    Sie öffnete die sehr kleine Schachtel von Benjamin, man konnte sehen, dass Benjamin schon sehr lange in der Position festgedrückt war er sah etwas mitgenommen hungrig und Steif vom Transport und der Aufbewahrung auf.

    Langsam und vorsichtig ließ Sabine ihn auf ihre Handfläche gleiten, sie konnte sehen, dass Benjamin etwas versuchte zu sagen, nur was?

    Während sie Benjamin auf der linken Hand hielt holte sie vorsichtig Tom aus seinem Quartier und sagte "Kannst Du hören, was er sagt? " und hielt ihn näher an Benjamin.
    Tom sagte Benjamin wäre leise und hätte eine für ihn quikige stimme aber erkönne ihn verstehen. Das kam Sabine bekannt vor.
    Tom sagte weiter "Er bedankt sich sehr für das aus der Schachtel nehmen, aber er hat riesigen Hunger und Durst.

    Jetzt hatte Sabine ein Problem, futter für die größeren hatte sie ja, aber für den Kleinen?
    Sie brachte Tom zurück in sein Quartier und ging mit Benjamin in die Küche.

    Sie ließ Benjamin vorsichtig auf die Anrichte gleiten, nahm einen Kaffelöffel aus dem Besteckschubladen machte am Wasserhahn etwas was auf den Löffel und legte ihn zu Benjamin, er hätte locker ein Sitzbad darin nehmen können aber er stürzte sich mit den Händen in die Flüssigkeit und stillte hastig seinen Durst und verbeugte sich immer wieder dankend richtung Sabine, das ereugte in ihr schon ein sehr kribbeliges gefühl, das sie noch nicht kannte und nicht sorecht einschätzen konnte.

    "Zur Not müsste doch sehr fein gekautes gehen?" dachte sie so bei sich, nahm einen sehr kleinen Fetzen Brot, zermamlte es zwischen den Backenzähnen, dann viel ihr auf, sie kriegt diese kleinen Mengen nur mit der Zahnputzbürste aus dem Mund.
    "Was tun" sprach sie.... und grübelte

    Benjamin blickte sie verwirrt und hungrig an "Komm auf meine Hand es ist Essenszeit." sagte sie eigentlich zum Scherz.
    Benjamin zuckte zusammen und dachte seine letzte Stunde hätte geschlagen.

    Sabine blickte ihn an und erkannte jetzt erst seine Panik, lachte laut und sagte "Nein ich werde Dich doch nicht aufessen, aber ich bekomme die Brotkrumen nicht ohne Deine Hilfe aus den Zähnen, da wirst Du mir helfen müssen.
    Sie fasste Benjamin an, als würd esie eine feine Feder fassen, hob ihn vorsichtig vor ihr Gesicht, öffnete den Mund und legte ihn auf die Zunge.
    Sie fühlte seine Füßchen, konnte aber nicht sehen, was er tut.
    Sabine drückte ihn mit der Zunge an dem Gaumen, damti da nichts verrutscht und eilte ins Bad, dort hatte sie einen dieser Schminkspiegel mit Lichtund Vergrößerung, genau richtig dafür.

    Sie schaltete das Licht des Spiegels ein und öffnete den Mund.

    Benjamin wurde geblendet und konnte kaum was sehen, er wendete sich von der Mundöffnung ab und blickte damit direkt in den Rachen, aus seiner Sicht eher den Höllenschlund, er spürte wie ihm das Herz bis zum Hals schlug, auch Sabines Herz schlug ihr bis zum Hals, sie konnte bei der Vergrößerung seine Panik besser sehen und sie fand es schon etwas erregend einen Mann auf der Zunge zu haben, der ihr so ausgeliefert ist.

    Mit dem Finger deutete Sabine dahin, wo sie vermutete, dass Brotkrumen zu finden sein könnten. Als Benjamin sich gefangen hatte versuchte er auf dem wacklingen Untergrund in die gedeutete Richtung zu gehen, er scheint was gefunden zu haben.
    In der Tat zog er einen Brocken nach dem anderen aus den Zähen, bebann sich zu beruhigen und vertrauen zu fassen.

    Als er satt war, blickte er richtung des Schminkspiegels aus dem Offenen Mund heraus, er konnte sich auf der Zunge umrahmt von riesigen, wundervollen Lippen sehen, direkt hinter ihm ein Abgrund ohne wiederkehr. welch schöner und zugleich beängstigender Anblick.

    Er erkannte eine Veränderung in Sabines Gesichtsausruck, etwas schelmisches huschte über ihr Gesicht, was hatte sie vor?

    Sabine schloss die den Mund, aber so, dass noch viel Platz blieb, Benjamin bewegte sich richtung der Vorderzähne.

    Sabine hatte einen deutlichen Spalt zwischen ihren oberen Schneidezähne, sie öffnete die Lippen, licht schien durch die Lücke zu Benjamin der auf die Lücke zustürmte.
    Er schien etwas panik zu haben, denn er griff mit beiden Händen durch die Zahnlücke als wolle er sich durch ziehen. Sabines grinsen wurde breiter bei dem Anblick, sie genoss es sichtlich, diesen verzweifelten Kampf den er nicht gewinnen konnte.
    Wieder war da dieses neue gefühl, stärker als vorhin, was war das nur? Wohlig kribbelig warm fast heiß!

    Sie war ganz in gedanken wie in trance, bis sie sich wieder fing und vorsichtig den Mund öffnete um Benjamin nicht zu verletzen, er rutschte langsam mit den Händen aus dem Schlitz, bis er wiede vor dem Offenen Mund an den Vorderzähnen stand.
    Sabine griff ihn vorsichtig, legte ihn sich auf die Handfläche, blickte ihn an "Wars für Dich auch so schön wie für mich?" hauchte sie.

    Einmal editiert, zuletzt von Kuscheljunky (21. Januar 2026 um 08:25)

  • Sabine, hatte gefallen gefunden an dem Spiel mit Benjamin, sie wollte gleich das nächste im Mund ausprobieren.
    Sie saugte ihn von der Handfläche in den Mund.

    Ein wahnsinnger Luftsog hob ihn von der Handfläche und drückte ihn durch den Spalt in ihren Lippen.
    Er nahm noch war, wie er im Luftstrom hinter die Zähne gesaugt wurde, hinter ihm schlossen sich die Lippen.
    Der Kopf musste sich drehen, denn er viel zunächst auf die Zähne zurück und wie ein Socken in der Waschmaschienendrommel wurde er von den Zähnen der Schwerkraft folgend weg gerollt.
    Er blickte zu den Zähnen, die sich langsam mit dem Mund zu öffnen schienen.
    Er kniete auf der Zunge und begann sich über die Zähne zu bewegen, er konnte sich im Schminkspiegel sehen, ein beeindruckender und zu gleich beängstigender Anblick.
    Er bewegte sich weiter richtung Mundöffnung und sah, wie der Mund sich langsam schloss, er wollte noch aus dem Mund heraus klettern, doch schon schlossen sich die Lippen.

    Sabine sah, wie er sich richtung Mundöffnung kämpfte, das kam ihr sehr gelegen. Sie schloss den Mund just in dem Moment als sein Körper über den Lipen lag, die Hände konnte sie im Spiegel sehen.
    Die Hände wirkten zunächst relativ ruhig und entspannt, aber mit der Zeit wurden sie etwas hektischer und schienen nach Halt zu suchen, auch seine Beine schienen hecktisch zu strampeln zu beginnen.
    Vorsichtig schob sie ihne mit der Zunge soweit aus dem Mund, dass sein Kopf zwischen den Lippen frei kam, man konnte sehen, wie er nach Luft schnaptte und kämpfte, das machte ihr zu viel Spaß, als dass sie gleich hätte aufhören wollen.
    Sie wiederholte die Prozedur einige Male, bis er schließlich fast regungslos und fertig auf ihren Lippen liegen blieb, dann brachte sie ihn zunächst wieder zurück in das Refugium der größeren, für das Werbegeschenk hatte sie ja keins.

    Sie hatte so viel Spaß und ideen, dass sie gleich noch auf die Webseite ging, drei weitere kleine bestellte mit Behausung und eine Behausung für den armen, der gerade etwas ausgelaugt wirgt.
    Benjamin ist ja brav und tut was man sagt, da wollte sie ungern böse sein, aber sie, dachte über grimmigere nach, wo es ihr nicht so leid täte.

    Nach der Bestellng sah sie sich ihr Katzenspielzeug Anton an.
    Hm... Tierarzt ist ja nicht oder, normaler Arzt auch nicht und gut sieht das nicht aus, da haben wir lieber noch etwas spaß oder?

    Sie nahm ihn vorsichtig aus der Behausung, legte ihn auf ein Brett aus Balsahoz, und begann ihn mit Desinfektionsmittel einzusprühen, Anton schrie vor schmerzen, als das Desinfektionsmittel auf die Wunden traf.
    "Na ich verstehe, dass Du Angst hast, dabei weißt Du noch garnicht was kommt." Sagte sie grisend.

    Aus ihrer Schublade holte sie Stecknadeln, man sah die Panik in seinen Augen.
    Befestigte ihn auf dem Brett, in dem sie durch Hände und Füße die Stecknadeln in das Holz, sie achtete dabei darauf, zunächst die Arme weit auseinander zu strecken, dann die Beine Breit auseinander und gestreckt, wie damals beim Anatomiestudium des Michel Angelo.
    Anton wehrte sich, aber das erhöhte nur die Schmerzen an den Stellen wo ihn die Stecknadeln hielten.

    Lange blickte sie auf ihn herab und beobachtete und labte sich an seiner Panik, als er sich berhuhigte, holte sie eine kleine Schatulle heraus und öffnete sie langsam, es kamen Skalpelle zum Vorschein, die säuberlich nebeneinander lagen.

    "Ich wollte schon immer wissen, wo was liegt." Sagte Sabbine mit einem breiten Grinsen.

    Einmal editiert, zuletzt von Kuscheljunky (27. Januar 2026 um 13:56) aus folgendem Grund: Erweiterung.

  • Anton geriet in Panik und versuchte sich zu befreien, die Schmerzen müssen unglaublich gewesen sein, bis er seine Besinnung verlor.

    Die anderen in ihren Wohnbehältern sahen das Schauspiel, denn sie waren auf dem Tisch gleich daneben abgestellt, ihnen gefrohr das Blut in den Adern.

    Jetzt viel Sabine noch ein, das sie ja immer noch die Videokameras für das Unboxing laufen hatte, sie hielt die Aufzeichnungen an, startete ihren Computer um die Videos von den Speicherkarten zu holen und zu schneiden.
    Dabe konnte sie viele der gerade erlebten Sachen noch ein Mal erleben, als die die Filme für den Upload zusammen schnitt, sie hätte nicht geglaubt, das sie dabei dieses Gefühl von Macht noch ein Mal so intensiv hätte.

    Anton kam leider nicht mehr so schnell zu sich, sie ließ ihn erst mal auf dem Brett, vielleicht könnte man ja später noch was mit ihm anfangen.

    Igor wütete immer noch, also sah Sabine Igor etwas strenger an und hatte eine Idee.
    "Ich wollte eh noch etwas ausgehen. Igor, vielleicht entspannte es Dich, wenn wir gemeinsam etwas raus gehen?" sagte sie.
    Sabine holte sich ihre Sachen, die sie oft unterm Mantel anhatte, wenn sie ausging und kleidete sich mit einer feinen hellen Strumpfhose, über die sie eine schwarze Netzsstrumpfhose zog, dazu ihren kurzen, schwarzen Minirock und ein weites Ärmelloses Oberteil, das mehr zeigte als es verdeckte.
    Sabine holte ihre schönen Kniehohen Stiefel die oben relativ weit vom Bein weg waren und nach unten sich immer enger an das Bein schmiegten, sie zog sie langsam und genüsslich an, ein sehr schöner Anblick.
    Sabine frischte ihr Makeup auf, zog Lippen und Liedstrich nach, dann öffnete Sie den Wohnraum von Igor, den zeternden und ließ ihn oben auf der innenseite Ihres Beines in den Stiefel fallen.

    Igor rutschte in den Stiefel, bis er zwischen Stiefelschaft und Sabines Wade weit genug eingeklemmt war, dass die Reibung seinen Fall zum stillstand brachte, das war auch weit genug, um ihm das Athmen und vor allem zetern schwer machte.
    Panik machte sich in Igors Gesicht breit, in Sabines Gesciht neugier und Genugtuhung.
    "Ja Igor, auf ein mal so ruhig?" fragte sie.
    Man sah Igor damit kämpfen sich weiter nach oben zu bringen um mehr Raum für seinen Brustkorb zu bekommen, die Maschen der Netzstrumpfhose schienen zunächst hoffnung zu bieten, er griff danach und versuchte auch seine Füße hinein zu stellen um sich nach oben zu arbeiten, das gelang auch leidlich, bis...

    Sabine stand auf und machte sich auf den Weg, sie ging zu ihrer Gaderobe, nahm sich den Mantel und genoß das Krabbeln in ihrem Stiefelschaft, ahnend, was da abgeht...

  • mega nice geschichte, ich freue mich schon auf mehr, voller spannung wie es weiter geht. mfg rene

    unter welchem Schuh/Fuß ich wohl mal lande? und ob mich die riesige Göttin bemerkt und bewusst-oder unbewusst zertritt? vielleicht auch aufhebt und isst? wie sie wohl aussieht/heißt, wer sie wohl ist, die riesige Göttin die über mein leben entscheidet oder es beendet?:/ es gibt so viele spannende Fragen die wohl irgendwann eine Antwort finden werden!

    • Offizieller Beitrag

    Hi Rene. Magst Du Dich nicht mal vorstellen? In einem Vorstellungsthread?

    Magst Du lieber gewaltige Riesinnen, die ganze Städte einebnen oder lieber eine normalgroße Frau, die Dich kleingeschrumpft im Haus hält?

    Crush, gentle...

    Sowas halt.

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