Plötzlich ändert sich alles

  • Zusammenfassung
    Hallo zusammen,
    Das hier ist meine erste selbstgeschriebene Geschichte.
    Teilt mir gern mit, wie ihr sie findet.
    Ehrliche Kritik ist erwünscht.

    Viel Spaß beim Lesen.

    July ist eine Internet Bekanntschaft die unerwünscht meine Vorlieben Wirklichkeit lassen wird
    Enthält
    shrink
    vore
    humiliation
    gentle
    Autor
    MiniFood

    Spät in der Nacht, genau um 2:00 Uhr, klingelte mein Wecker.

    Wie jeden Tag fiel mir das Aufstehen schwer, aber die Arbeit wartete. Müde schleppte ich mich ins Bad, machte mich fertig und kochte mir danach einen Kaffee. Mit der Tasse in der Hand ging ich auf den Balkon, um noch eine zu rauchen, bevor ich los musste.

    Während ich dort stand, scrollte ich wie so oft durch Instagram. Ich suchte nach neuem Content, der zu meinem heimlichen Fetisch passte. Schon seit Jahren faszinierte mich alles rund um Schuhe, Giantess und die Vorstellung, selbst winzig klein zu sein. Besonders die Gedanken an Schrumpfen oder Vore ließen mich nicht mehr los.

    Am Anfang war es nur Neugier gewesen, doch mit der Zeit wurde der Wunsch immer stärker. Videos und Bilder im Internet reichten mir irgendwann nicht mehr aus, auch wenn ich dort einen Teil meiner Fantasien ausleben konnte.

    Nachdem ich alles durchgesehen hatte, machte ich mich auf den Weg zur Arbeit.

    Gegen sechs Uhr morgens hatte ich meine erste Pause. Wie so oft saß ich am Handy und stöberte durch verschiedene Seiten, auf denen man getragene Damenartikel kaufen konnte. Dabei stieß ich auf ein Angebot, das sofort meine Aufmerksamkeit weckte.

    Videos nach Wunsch – genau so, wie du sie möchtest.

    Ohne lange nachzudenken schrieb ich der Anbieterin eine Nachricht.

    Ich erklärte ihr, dass ich Videos spannend finden würde, in denen ich mir vorstelle, selbst winzig klein zu sein – zum Beispiel in ihren Schuhen oder in ihrer Handtasche. Zu meiner Überraschung antwortete sie schnell. Ihre Art zu schreiben war selbstbewusst, fast schon dominant, und genau das machte mich neugierig.

    Aus ein paar Nachrichten wurden immer mehr.

    Aus Tagen wurden Wochen, und aus Wochen schließlich Jahre.

    Wir tauschten Fantasien aus, Videos und Aufgaben. Immer wieder erzählte ich ihr, wie sehr mich die Vorstellung reizte, ein Winzling zu sein und ihr völlig ausgeliefert zu sein.

    Mit der Zeit fing sie an, mir spezielle Videos zu machen.

    In manchen legte sie ihr Handy in ihre Schuhe, bevor sie sie anzog. In anderen steckte sie es in ihre Handtasche oder zwischen ihre Kleidung, als würde ich selbst darin sitzen und alles miterleben.

    Für mich fühlte es sich jedes Mal so an, als wäre ich wirklich dabei, als wäre ich derjenige, der dort eingesperrt ist.

    Diese Videos machten meine Fantasien nur noch stärker.

    Ich stellte mir immer öfter vor, wie es wäre, wenn ich wirklich schrumpfen könnte. Wenn ich wirklich in ihren Schuhen stecken oder in ihrer Handtasche mit zur Arbeit genommen werden würde.

    Natürlich wusste ich, dass so etwas nicht möglich war. Aber der Gedanke ließ mich nicht mehr los.

    Eines Tages machte sie mir ein ungewöhnliches Angebot.

    Sie fragte mich, ob ich ein kleines Glas mit ihrem Speichel kaufen wollte.

    Da ich eh total devot bin, in meiner Fantasie, sagte ich gleich zu.

    Sie gab mir eine klare Anweisung:

    Ich sollte das Glas öffnen, wenn ich zu Hause bin, es austrinken und ihr danach schreiben, wie es war.

    Ein paar Tage lang hörte ich nichts mehr von ihr.

    Wir beide hatten viel zu tun, und der Kontakt wurde weniger. Trotzdem kreisten meine Gedanken ständig um diese Fantasien. Die Vorstellung, irgendwann wirklich in ihren Schuhen zu sein oder in ihrer Handtasche mitgenommen zu werden, ließ mich nicht mehr los. Noch stärker war die Vorstellung, auf ihrem Teller zu landen.

    Am Donnerstag gegen 15 Uhr klingelte es an der Tür.

    Der Postbote stand draußen.

    „Ein Paket für Sie.“

    Ich wusste sofort, was es war, und mein Herz schlug schneller.

    Kaum hatte ich das Paket in der Hand, schrieb ich ihr eine Nachricht.

    „Hallo Königin, Ihr Paket ist angekommen. Ich kann es kaum erwarten.“

    Kurz darauf kam die Antwort.

    „Trink es aus. Dann gehen deine Wünsche vielleicht schneller in Erfüllung.“

    In diesem Moment dachte ich nicht weiter darüber nach. Ich kannte ihre dominante Art und nahm den Satz nicht ernst.

    Also öffnete ich das Glas, trank den Inhalt und schrieb ihr danach zurück, dass er süßlich und lecker schmeckte.

    Ihre Antwort kam sofort.

    „Perfekt, kleiner Sklave. Morgen kommst du wieder mit zur Arbeit. Wiedermal in meiner Handtasche.“

    Ich musste grinsen.

    Solche Sätze kannte ich aus ihren Videos, und ich liebte es, mich in diese Rolle hineinzuversetzen. Für mich war das alles nur Wunschdenken.

    Am Abend machte ich wie immer noch etwas am Handy, schaute mir Videos an und ging danach ins Bett.

    Der Wecker würde schließlich wieder um 2:00 Uhr klingeln.

    Normalerweise schlief ich tief und fest.

    Doch in dieser Nacht war etwas anders.

    Langsam öffnete ich die Augen. Mein Kopf dröhnte, als hätte ich die ganze Nacht kaum geschlafen.

    Außerdem war es viel zu heiß im Zimmer. Ich schlief immer mit gekipptem Fenster, trotzdem fühlte sich die Luft stickig an.

    Noch etwas fiel mir auf.

    Es roch merkwürdig.

    Ein schwerer Geruch nach Leder und Stoff lag in der Luft.

    Ich drehte mich um und wollte weiterschlafen, doch plötzlich merkte ich, dass sich mein Bett seltsam anfühlte.

    Viel zu weich und viel zu kalt.

    Gerade als ich mich aufsetzen wollte, gab es einen gewaltigen Ruck.

    Im nächsten Moment wurde alles hell, und ich wurde durch die Luft geschleudert.

    Ich kniff die Augen zusammen.

    Das konnte nur ein Traum sein.

    Oder…?

    Bevor ich den Gedanken zu Ende denken konnte, hörte ich eine bekannte Stimme.

    „Na du kleiner Speicheltrinker. Ich hab dir doch gesagt, du kommst wieder mit zur Arbeit in meiner Handtasche.“

    Es war July.

    Und in diesem Moment verstand ich, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmte.

    Nun war ich tatsächlich nicht mehr nur in meiner Fantasie in ihrer großen beigefarbenen Handtasche von H&M.

    Ich lag wirklich darin.

    Um mich herum war alles dunkel, nur ein schmaler Spalt ließ etwas Licht hinein.

    Der Geruch nach Leder war jetzt so stark, dass ich kaum atmen konnte.

    Mein Herz raste.

    Das konnte nicht echt sein.

    So etwas war unmöglich.

    Doch dann hörte ich wieder ihre Stimme, direkt über mir.

    „Bleib ruhig, Kleiner. Du wolltest doch wissen, wie es ist.“

    In diesem Moment wurde mir klar, mein Leben würde nie wieder so sein wie vorher.

    „So, dann packe ich mal alles zusammen und wir gehen los. Aber freu dich nicht zu früh, ich habe heute noch einiges mit dir vor“, sagte sie lachend.

    Für mich klang ihre Stimme, als würde sie direkt neben meinem Ohr schreien.

    Kein Wunder, schließlich war ich nur noch etwa einen Zentimeter groß.

    Mir wurde plötzlich mulmig.

    Ich hatte Angst, doch gleichzeitig konnte ich nicht leugnen, dass mich die Situation auf eine seltsame Weise faszinierte.

    „Haaallooo! Bitte… erklär mir, was hier los ist!“, rief ich so laut ich konnte.

    Doch bevor ich meinen Satz beenden konnte, fiel ein riesiger Gegenstand direkt neben mich in die Tasche.

    Es war eine Dose, vermutlich ihr Essen für später.

    Der Aufprall ließ den ganzen Boden unter mir erzittern.

    „So, mein Kleiner, ich habe alles eingepackt. Es geht los“, hörte ich sie sagen.

    „Ich habe dir nicht nur meinen Speichel geschickt. Ich habe dir ein neues Schrumpfmittel beigemischt. Jetzt bist du mein kleines Spielzeug.“

    Mein Herz raste.

    Ein Schrumpfmittel?

    Das konnte doch nicht sein.

    Ich wusste nur, dass sie irgendwo im Büro arbeitete.

    Vielleicht in einem Labor?

    In einem Pharmaunternehmen?

    Anders konnte ich mir nicht erklären, woher sie so etwas haben sollte.

    Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, wurde die Tasche plötzlich angehoben.

    Alles um mich herum rutschte durcheinander, als sie sich die Handtasche über die Schulter warf.

    Jeder ihrer Schritte fühlte sich für mich an wie ein Erdbeben.

    Der Boden unter mir hob und senkte sich ständig, als würde ich auf einem Trampolin stehen.

    Ich musste aufpassen, nicht unter ihrem Geldbeutel oder der Brotdose zerquetscht zu werden.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit blieb plötzlich alles stehen.

    Mit einem dumpfen Knall stellte sie die Handtasche auf dem Boden ab.

    Von draußen hörte ich Stimmen.

    Mehrere Frauen unterhielten sich, vermutlich waren wir auf ihrer Arbeit angekommen.

    Ich schaute nach oben und sah die Unterseite eines Schreibtisches und über ihrer Tasche schwebten ihre gewaltigen Stiefel. Sie hatte sich wohl nun gesetzt und die Beine übereinandergeschlagen.

    „Wie soll ich hier jemals wieder herauskommen?“, dachte ich verzweifelt.

    Trotz meiner Angst konnte ich nicht aufhören, meine Umgebung zu beobachten.

    Alles war so fremd, so groß, so unwirklich.

    Ich blickte auf die riesigen Stiefelsohlen.

    Im Profil steckte ein zerdrücktes Schneckenhaus.

    Sie musste einfach darauf getreten sein, ohne es überhaupt zu merken.

    Ich begann vorsichtig, die riesige Handtasche zu erkunden.

    Zwischen Geldbeutel, Dose und Schminksachen wirkte alles wie eine eigene Welt.

    Der starke Geruch von Leder und ihrem Parfüm lag in der Luft.

    Er machte mich benommen und ließ mein Herz schneller schlagen.

    Mein Plan war es, zu warten, bis sie Hunger bekam, und ihre Brotbox herausholte. Das war wohl meine einzige Chance, aus dem riesigen Gefängnis herauszukommen, ohne dass sie es merkte und wollte.

    Doch es sollte anders kommen.

    „Du, July, ich gehe nach Hause. Ich fühle mich nicht gut“, sagte vermutlich ihre Kollegin.

    „Ja, kein Problem. Bin heute sowieso gern allein hier“, antwortete July.

    Einige Sekunden später begann der Boden unter mir zu beben, und ich hörte schwere Schritte, die sich langsam entfernten.

    „Unglaublich, wie laut es ist, wenn ein riesiger Mensch läuft“, dachte ich.

    Dann hörte ich plötzlich wieder ihre Stimme, direkt über mir.

    „So, mein Kleiner… nun sind wir allein.“

    Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken.

    „Eigentlich wollte ich dich bis heute Abend in meiner Tasche lassen. Aber jetzt ist sowieso gleich Pause“, sagte July lachend.

    „Genieß deine letzten ruhigen Momente“, fügte sie hinzu, gefolgt von einem leisen, aber unheimlichen Lachen.

    Mein Herz begann zu rasen.

    „Was meint sie damit?“, dachte ich verzweifelt.

    Ich wusste nicht, was sie vorhatte.

    Nur eines war mir klar:

    Ich musste hier raus.

    Es war immer meine größte Fantasie gewesen, einer Riesin ausgeliefert zu sein.

    Aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt.

    Fantasie war das eine.

    Wirklichkeit etwas ganz anderes.

    „Was mache ich denn nun? Soll ich mich hier drin irgendein wie verstecken? Oder irgendein wie versuchen herauszukommen?“, dachte ich mir.

    Plötzlich sah ich eine Gelegenheit.

    Oh Gott, ihr Geldbeutel ist leicht geöffnet.

    Es war ein riesiger, typischer Damengeldbeutel. Er war pink, aus Leder und hatte einen goldenen Reisverschluss.

    „Wenn ich mich darin verstecke, findet sie mich nicht.“

    Ich quetschte mich also in ihren Geldbeutel hinein und wartete.

    Der Geruch war brutal. Es roch so extrem nach Leder und nach ihrem Parfüm, das mir so schwindelig wurde, dass ich einschlief.

    Plötzlich wurde ich aus dem Schlaf gerissen, und July sah mich mit ihren wunderschönen braunen Augen an.

    „Hahaha, dachtest du wirklich, ich würde dich nicht entdecken?“ sagte sie lachend.

    „ Du in meinem Geldbeutel? Na Na kleiner, du bist wertlos, du gehörst da nicht hinein.“

    „July, bitte, ich fleh dich an, ich hab dich immer angebetet, aber tu mir bitte nichts.“

    Sie lachte nur lautstark.

    „Oh Mini, es war von Anfang an mein Plan, dich zu schrumpfen und zu benutzen.

    Weißt du, was wir nun machen werden?

    Schau mal nach unten“, sagte sie.

    „Oh mein Gott, da liegt deine geöffnete Brotdose, und darin ist ein belegtes Sandwich mit Wurst, Käse und Gurken“, sagte ich komplett perplex zu ihr.“

    ,,Du erinnerst dich nicht mehr, oder?“ Du wolltest doch immer Videos wie ich mein Essen kaue, kleiner Loser.“ sagte sie und lachte dabei böse.“

    ,,Nun kannst du aus nächster Nähe zuschauen, wie ich mein Essen langsam kaue und schlucke.

    ,,Puh, ich dachte schon, du willst mich“, sagte ich und wurde unterbrochen.

    ,,Genau das ist mein Plan, du kleines Opfer“, sagte sie und bewegte mich, mit dem Kopf zwischen ihren riesigen Fingern hebend zu ihrem Bauch.

    Auf Höhe ihres Magens sagte sie, ,,Und? Hörst du, wie er knurrt?“

    ,,Oh Gott, wie laut das ist, meine Ohren tun schon weh.“

    Ihr Magen machte unfassbar laute Geräusche. Grrrr…Grrrrr….Knurrrr…..

    Sie hob mich wieder auf Höhe ihres Gesichtes.

    ,,Da drin landest du Loser gleich. Mit all dem gekauten Essen.“

    Was denkst du, wie heiß, feucht und stinkend es da drin ist?“

    Hab extra ein Ei auf mein Sandwich gelegt, das regt meine Verdauung extrem an, und ich bekomme davon Blähungen, du kleiner Käfer.“

    Sagte sie laut lachend.

    ,,Kaue ich dich oder schluck ich dich einfach? Mhmmm…. Weißt du was? Ich schluck dich lieber runter, dann hast du wenigstens einen langsamen, schmerzhaften Tod. Während ich später gesättigt weiterarbeite und es mich glücklich macht.“

    ,,Aber du kannst mich doch nicht einfach essen, bitte, ich tue alles, was du willst, nur iss mich nicht.“ schrie ich sie an.

    ,,Du bist ein kleiner Snack, der bestimmt ist, in meinem Magen zu landen, und du kannst nichts dagegen tun, Mini.“ sagte sie und leckte sich währenddessen mit der Zunge über ihre sanften roten Lippen.

    ,,Nun zeig ich dir aber vorher erstmal meinen Mund, der dich nachher mit Genuss verschlingen wird.“

    Sie hob mich ganz nah vor ihren Mund. Sie streichte mit ihrer riesigen Zunge über ihre Lippen.

    ,,Oh wow, ist der vielleicht schön, so riesig und wunderschön.“ brabbelte ich vor mir hin.

    Ich war plötzlich so erregt, dass meine Angst verloren war. Ich berührte mit einer Hand ihre Lippen, sie sind so weich, so warm und rochen süßlich, was bestimmt an ihrem Lippenstift lag.

    Plötzlich öffnete sie ihren Mund und ich bekam eine extreme Hitze zu spüren, die sie nun durch ihren Mund atmete.

    Es war plötzlich so feucht, warm und laut. Auch ein unangenehmer Geruch kam mir entgegen. Es roch nach Spucke, halb verdauten Essen und Kaffee.

    „UND? WIE FINDEST DU IHN?“ fragte July.

    Für mich war es aber, als würde mir jemand ins Ohr schreien, denn ich war ja genau vor ihrem Mund.

    „Er….er ist so riesig und schön“ stummelte ich heraus.

    Als sie ihn komplett öffnete und ihre Zunge herausstreckte, sah ich ihren riesigen Gaumen, ihre riesigen, schönen weißen Zähne und….und den Abgrund, der wohl das Letzte ist, was ich sehen werde.

    „So mein kleiner, nun lege ich dich mal auf mein Sandwich.“ sagte sie und hob mich von ihrem Mund weg auf ihr Sandwich.

    „Bitte, bitte, ich will nicht in deinem Magen enden.“ Ich bin noch so jung.“ Sagte ich.

    „Ist mir egal, ich hab Bock dich zu essen, und das mach ich nun. Nicht mal im Klo wird von dir was übrig bleiben, deine mickrigen Knochen zersetzt mein Magen komplett. Als hättest du nie existiert, du Loser.“

    Sagte sie und weinte fast vor Lachen.

    „Noch schnell ein Schluck Kaffee und deine Reise beginnt, kleiner Mini. Ich freu mich so darauf, dich zu verdrücken.“

    Sie nahm einen großen Schluck aus ihrer Tasse und ich fing an zu weinen bei dem Anblick.

    „Wie laut das ist, wenn sie schluckt, wie sich ihr Hals bewegt und glücklich sie aussieht.“ dachte ich mir.

    Das kann doch nicht das Ende sein? Gegessen zu werden von einer Frau, verarbeitet zu ihrem kot, runtergespült in ihrem Klo?

    Bevor ich meine Gedanken zu Ende denken konnte, hob sie das Sandwich hoch, ich saß relativ am Ende.

    „So kleiner, jetzt kannst du noch ein wenig zusehen, bevor mit dir das Gleiche passiert. Haha.“ sagte sie.

    Langsam öffnete sich July‘s Mund, wie in Zeitlupe schob sich ihre wunderschöne Zunge heraus. Langsam und genüsslich schob sie das Sandwich in ihren riesigen Schlund und biss schließlich ab.

    Sie kaute mit offenem Mund ganz genüsslich. Ich sah, wie sie das Sandwich in Brei verwandelte. Es war eine einzig große, mit Speichel vermischte Flüssigkeit.

    Mit einem großen ,,Gulpppp“ schluckte sie es herunter. Man sah, wie sich ihr Kehlkopf bewegte.

    „Mhmmmmmm ist das lecker. Bin gespannt, wie du dich als Beilage machst, kleiner.“

    Ich war von dem Anblick so dermaßen geschockt und gleichzeitig erregt, dass ich einfach wie erstatt da saß und zuschaute, wie sie das Sandwich Stück für Stück verschlungen hat.

    Immer wieder hörte ich Mhpfff, gulppp, argh..

    „So mein kleiner, der fast letzte Biss, was nun? Kaue ich mich samt meinem Sandwich zu Brei, oder schluck ich dich lebendig?“ sagte July.

    „Bitte beiß wenigstens einmal schnell drauf, wenn ich mein Schicksal schon nicht mehr ändern kann.“ rufte ich ihr zu.

    Mhm…Nö….ich hab Lust, dich zu quälen, kleiner Snack. Ich kaue erstmal mein Sandwich, pack dich dann dazu, und nachdem ich dich im Mund vermischt hab, schluck ich genüsslich.“ erzählte July genüsslich.

    Gesagt getan, sie biss, wie die Male davor ab, kaute genüsslich und stoppte dann.

    ,,mampf….so jetzt aber…schmatz schmatz….“

    Sie öffnete ihren überaus hübschen Mund und steckte mich hinein. Ich wehrte mich nicht, als hätte ich mein Schicksal akzeptiert.

    „Ist das heiß und feucht hier drin.“ dachte ich.

    Ihr riesiger Mund schloss sich, und es wurde stockdunkel in ihrem Mund.

    Sie begann daraufhin gleich damit, das zerkaute Sandwich samt mir in ihrem Mund hin und herzuschieben. Ihre Zunge ist ein unfassbar großer und starker Muskel. Sie arbeitete mich immer stärker in den zerkauten Brei.

    Eine gefühlte Ewigkeit. Dabei schmatzte sie immer wieder „mhmmmm wie lecker“.

    Und dann kam der Moment, der Moment, wo mein Ende endgültig besiegelte.

    Mit einem lauten Gulp schob mich ihre Zunge samt dem Sandwich in Richtung Rachen.

    Man konnte ihren Magen schon knurren hören, als würde er nur auf mich warten.

    In einem Bruchteil von Sekunden, der sich für mich wie 10 Minuten anfühlte, landete ich samt ihrem Sandwich in ihrem Magen.

    Ich spürte, nachdem die Zunge uns Richtung Abgrund schon, die Kraft ihrer Speiseröhre.

    Mit wellenförmigen Bewegungen beförderte sie mich nach unten. Ich hab noch versucht, mich festzuhalten, doch es war alles mit einer Schicht von ihrem Speichel überzogen.

    Ich hatte keine Chance mehr.

    Mit einem riesigen ,,Platsch“, plumpste ich mit dem Sandwich in ihren Magen. Direkt auf das bereits gekaute und geschluckte Essen. Ihre Magensäure spritzte auch nach oben, als wir ankamen.

    Sie brannte auf meiner Haut.

    Es war extrem heiß, es roch ekelhaft und es pochte. Ich merkte, wie ihr Magen bereits angefangen hatte, alles zu verdauen.

    Er bewegte sich, er pochte und blubberte.

    ,,rrrroooaaarrrr, blubb blubb, gllluuurk“

    Ich hörte tatsächlich ihre Stimme, sehr gedämpft, aber ich hörte sie.

    ,,Hahahaha, ich hab es wirklich getan. Ich hab dich gegessen wie ein Stück Fleisch. Und nun werde ich dich verdauen. Spätestens morgen ist es so, als hättest du nie existiert. Aber keine Sorge, ich hab dich spätestens nach dem nächsten Klo-Gang auch vergessen. Viel Spaß, kleiner Loser, hier kommt zum Abschluss nochmal was für dich.“ sagte July.

    Ich hörte plötzlich, wie von oben etwas herabkam. Wie ein Wasserfall schoss plötzlich Cola in ihren Magen und wirbelte alles auf.

    Ich flog regelrecht durch ihren Magen.

    Anscheinend trank sie gerade ziemlich viel auf einmal.

    Zum Abschluss schoss noch ein letztes Mal gekauter Brei in ihren Magen, bevor es ,,still“ wurde.

    Sie war wohl fertig mit Essen.

    Ich hörte, wie sie sich sanft auf den Bauch klopfte.

    ,,Puh, bin ich vielleicht voll. Lass dir die Cola schmecken, kleiner. Nun geht deine letzte Reise los. Du warst echt lecker, aber nun wirst du zu Nährstoffen für deine Königin. Mit Glück landen deine Vitamine ja bei meinen Füßen.“ sagte sie mit lieber, aber bestimmter Stimme.

    ,,Oh Gott hab ich Schmerzen“, stammelte ich vor mir her.

    Ihre Magensäure begann bereits mich zu verdauen.

    Es war die Hölle. Es brannte und verursachte extreme schmerzen.

    Dabei entstanden auch wirklich ekelhaft riechende Gase.

    Ich konnte auch immer wieder hören, wie sie rülpsen und pupsen musste.

    In ihrem Magen wurde es immer lauter, von überall strömte Magensäure hinein.

    ,,Tja, es ist nun echt vorbei. Du wirst verdaut von einer Frau, und niemand wird es jemals rausfinden. Selbst die hat mich spätestens in zwei Wochen vergessen“.

    Es wurde immer schwerer beim Bewusstsein zu bleiben, immer wieder schlief ich ein.

    Ich wurde noch ein letztes Mal geweckt.

    ,,Hey du, noch da? Oder hab ich dich bereits verdaut?“ fragte July.

    Ich versuche zu antworten, zu schreien, aber es klappte nicht. Ich hatte keine Kraft mehr, es war vorbei.

    ,,Haaaalllooooo…..Mhmmm egal, hab ihn vermutlich schon verdaut. Naja, vielleicht find ich ja Überreste sobald ich aufs Klo muss.“ lachte sie.

    Am Abend fuhr July wieder nach Hause, und dachte bereits jetzt schon nicht mehr an mich, das ich mal ein fühlendes, menschliches Wesen war, das sie einfach gegessen und verdaut hatte.

    Sie legte sich irgendwann schlafen, und da begann ihr Darm mit der Arbeit.

    Er zog langsam alle Nährstoffe aus meinen verdauten Überresten und wandelte sie um für July.

    Langsam wurde ich über Nacht immer weiter Richtung Ende ,,gedrückt“.

    Am Morgen begann July wie immer mit einer Tasse Tee. Den der regte ihren morgendlichen Klogang an.

    Nach einer kurzen Zeit musste sie auch.

    Und da kamen meine Überreste aus ihr raus. Mit einem riesigen PLATSCH, sie stand auf nachdem sie fertig war.

    ,,Oh Moment, seh ich eigentlich meinen Snack noch? Schon ganz vergessen….. mhm neee nichts mehr übrig.“

    Als sie ihren Satz zu Ende sprach, spülte sie.

    Bereits kurz danach verschwendete sie nie wieder einen Gedanken an mich.


    ENDE

  • gtsfan24 22. März 2026 um 19:15

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Aus Tagen wurden Wochen, und aus Wochen schließlich Jahre.

    Wir tauschten Fantasien aus, Videos und Aufgaben. Immer wieder erzählte ich ihr, wie sehr mich die Vorstellung reizte, ein Winzling zu sein und ihr völlig ausgeliefert zu sein.

    Finde die Handlung aus dem Grund nicht ganz überzeugend. Ist schon sehr sprunghaft, wenn die beiden schon jahrelang in Kontakt stehen und sie ihn dann plötzlich so uneinvernehmlich schrumpft und isst. Über so einen Zeitraum lernt man sich ja schon meist etwas kennen.

    An sich mag ich aber die grausamen Geschichten im Giantess-Kontext (und Vore bzw Digestion passen da besonders gut).

  • Ein sehr guter Autoren-Einstand, MiniFood.

    Die einzige Kritik meinerseits neben dem von donov schon angesprochenen Zeitproblem:

    Seine Herrin hat ihre Spucke mit einem Schrumpfmittel welches obendrein wohlschmeckend ist versetzt, kaufe ich.

    Aber wie ist sie über Nacht an ihn herangekommen? Es ist ja nicht so als hätten sie sich in einem Hotel getroffen oder so.

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