• „Aftermath“ – der Begriff klingt einfach besser als „Nachwirkungen einer Riesin“. Ich weiß nicht, ob er schon weit verbreitet ist, aber wenn ich ihn in Gesprächen benutze, wissen die meisten sofort, wovon die Rede ist.

    Für mich persönlich ist der Aftermath eines Rampage oft der erregendste Teil. Stell dir vor: Eine Riesin läuft einfach durch eine Gegend, sie macht nichts besonders Spektakuläres, sie geht nur. Jeder Schritt hinterlässt einen gewaltigen Krater, und dann verschwindet sie irgendwann wieder. Und was passiert dann?

    Meistens… gar nichts. Die Welt steht still. Die Straßen sind leer, die Überlebenden haben sich verbarrikadiert, Hunderttausende sind einfach so unter ihren Füßen oder ihrem Gewicht zerdrückt worden. Ganze Städte können ausgelöscht sein. Es wirkt absurd, fast unwirklich. Vielleicht gibt es später Aufnahmen: ein paare Busse, ein Zug oder sogar Flugzeuge, die einfach verschluckt wurden. Jede Riesin hat ihren eigenen Stil. Manche setzen sich auf Städte, andere benutzen winzige Menschen zur eigenen Befriedigung und wiederum andere Lecken sie vom Boden, dabei hinterlassen sie eine traumatisierte, dezimierte Bevölkerung zurück. Das explizite Zerdrücken mit Füßen, würde ich bei allen diesen Szenarien als Gegebenheit sehen.

    Von Rollenspielen und Geschichten her ist es aber keine globale Zerstörung. Es ist eine Region, ein Land, höchstens ein Kontinent, der teilweise oder größtenteils verwüstet wurde. Hauptstädte und Autobahnen sind primäre Ziele, Infrastruktur wie Kraftwerke, Staudämme oder Schienen wird oft wenig Beachtung geschenkt – sie waren einfach im Weg und wurde unbemerkt plattgemacht. (Ich will dabei natürlich nicht absprechen das es "taktische" Riesinnen gibt, die genau diese Ziele im Visier haben)

    Danach könnte es sich in verschiedene Richtungen entwickeln:

    • Nichts passiert. Die Welt dreht sich weiter, als wäre es nur ein schlimmer Albtraum gewesen.
    • Die Riesin kommt zurück – vielleicht Stunden später, vielleicht Jahrzehnte – und setzt ihre Zerstörung fort, möglicherweise sogar noch größer.
    • Sie wird erkannt und als „normalegroße “Frau vor Gericht gestellt. Allein die Vorstellung eines solchen Prozesses ist absurd: der riesige Saal, die Angeklagte, die sich für Millionen Tote verantworten muss, die trauernden Angehörigen und Zeugen, von denen viele sie am liebsten sofort umbringen würden. Vielleicht droht sie sogar damit, wieder zu wachsen, wenn der gesamte Saal sich nicht sofort vor ihr nieder kniet.

    Aber das wäre schon Stoff für einen eigenen Beitrag.

    Mich persönlich faszinieren vor allem die physischen Spuren: die Fuß- oder Schuhabdrücke. Zu sehen, was ihr immenses Gewicht mit Körpern, Fahrzeugen und Gebäuden angestellt hat. Wie tief die Abdrücke sind, wie sie die Landschaft dauerhaft verändert haben. Solche Krater können ganze Regionen unbewohnbar machen: der Boden ist so stark komprimiert, dass Grundwasserquellen verschwinden, Wälder und Ackerland sind in die Erdkruste gedrückt, Versorgung wird unmöglich. Vielleicht hat sie eine Stadt zum Spaß umkreist und dabei einen unüberwindbaren Graben hinterlassen.

    Natürlich hängt alles von ihrer Größe ab. Ich beziehe mich hier vor allem auf Giga- oder kilometergroße Riesinnen, weil ich diese am meisten mag. Aber auch eine „kleinere“ Riesin von 300 oder 500 Metern kann ein Schlachtfeld hinterlassen, das kaum wiederzuerkennen ist. Bei diesen Größen wird die Zerstörung persönlicher: Die Überlebenden könnten die Riesin später wiedererkennen, vielleicht beim Einkaufen oder in den Nachrichten und wissen genau, dass sie es war, die eine Gruppe Menschen beim lebendigen Leib verschluckt hat oder sich sie under ihr Kleid oder zwischen die Beine gestopft hat. Psychologische Nachwirkung, ist auch reizend dabei.

    Nun hab ich viel über die offensichtlichen Bösen Riesinnen gesprochen, aber ich meine das ganze ändert sich natürlich mit "Gentle" oder gleichgültigen Riesinnen. Ich finde letztere vor allem interessant wenn sie damit konfrontiert werden.

    Aber vielleicht sind meine Denkweise etwas eingeschränkt und ihr habt noch andere Ideen? Habt ihr euch schon mal über das "Danach" Gedanken gemacht? Wie könnte es den aussehen? Wie würdet ihr den reagieren?

  • Das sind mega viele Gedanken. Davon lese ich tatsächlich zum Ersten Mal da es mir nie in den Sinn käme meine Macht abzugeben nach dem ich Verwüstung angerichtet habe. Ich würde ja sofort überwältigt werden wenn ich erkannt werden würde. So meine Befürchtung.

    Ich denk wenn ich eine Region verlasse und zur nächsten gehe wird die Region vielleicht Versuchen sich wieder aufzubauen oder sich zu Rüsten vor einem neuen Besuch von mir? Sofern ich daran denke zurück zu kehren.

  • Das sind mega viele Gedanken. Davon lese ich tatsächlich zum Ersten Mal da es mir nie in den Sinn käme meine Macht abzugeben nach dem ich Verwüstung angerichtet habe. Ich würde ja sofort überwältigt werden wenn ich erkannt werden würde. So meine Befürchtung.

    Ich denk wenn ich eine Region verlasse und zur nächsten gehe wird die Region vielleicht Versuchen sich wieder aufzubauen oder sich zu Rüsten vor einem neuen Besuch von mir? Sofern ich daran denke zurück zu kehren.

    Okay, das ist wirklich eine interessante Antwort, ich würde da noch mal fragen: Was passiert, wenn du als Riesin die Macht nicht „abgibst“, sondern einfach wieder auf normale Größe schrumpfst?

    In einen Szenario drohst du ganz einfach damit, jederzeit wieder zu wachsen und weiterzumachen und schon erledigt sich jede Idee von Bestrafung oder Überwältigung von selbst. Niemand würde wagen, dich anzuklagen oder einzusperren, solange die Gefahr besteht, dass du im nächsten Moment wieder kilometerhoch wirst.

    Der andere Fall, der sich eröffnet, finde ich noch faszinierender: Du verlierst die Macht vollständig und bleibst für immer normalgroß. Wie würde dein Leben dann weitergehen? Ich habe mich bisher stärker auf die Perspektive der überlebenden Winzlinge konzentriert, wie sie das Trauma verarbeiten, wie sie mit der ständigen Angst leben, dass du oder jemand wie du zurückkehren könnte. Aber die umgekehrte Seite, dein Alltag als ehemalige Riesin, wäre genauso spannend zu erkunden.

    Den Aspekt mit dem Wechseln zu anderen Regionen habe ich bewusst außen vor gelassen, weil in vielen Geschichten das Rampage danach einfach „vorbei“ ist und nie wieder aufgegriffen wird, bzw. die Geschichte einfach zu Ende, Beispiel: Conny, sowie Nina von Hedin. Und du schreibst selbst, würdest du überhaupt daran denken zurückzukehren, ich denke mal das passiert in Rollenspielen oder deinen Gedanken weniger bis gar nicht?

    Realistisch betrachtet würde natürlich irgendwann etwas passieren: Die Menschen würden bergen, was zu bergen ist, retten, was noch lebt, und abwägen, ob Wiederaufbau überhaupt sinnvoll ist. Manche Gebiete würden aufgegeben und anderswo neu besiedelt werden. Wir können ja nicht ewig in unseren Häusern hocken und abwarten, ob du jemals zurückkommst.

    Die Vorbereitungen wären extrem unterschiedlich, von Kulten, die dich als Göttin verehren, bis zu militärischen Plänen, dich beim nächsten Auftauchen sofort zu eliminieren. Ich persönlich tendiere klar zur zweiten Variante. Ich sehe dich nicht als klassische Göttin, die Anbetung verdient. Nüchtern betrachtet bist du einfach ein Filmmonster in Menschengestalt: eine Psychopatin im 5-Kilometer-Format (oder größer), die zertrampelt, verschlungen und Menschen nach Belieben benutzt hat. Keine göttliche Entität, sondern eine katastrophale, unmenschliche Kraft und genau das macht das ganze Aftermath Denken so intensiv. Man versucht etwas unmögliches einzuordnen und mit echten Katastrophen vergleichen, auch wenn du wohl eher 40x mal schlimmer bist.

  • Das lese ich auch zum ersten mal, aber sehr interessante Gedanken die du da hast. Ich mag es auch gleich mehrere Kilometer groß zu sein so das auch mal eine ganze Stadt wegen mir von der Landkarte verschwindet. Ich glaube wenn da eine Riesin einmal quer über den Planeten läuft hat es sich schnell mit der Gesellschaflichen Ordnung aufgelöst. Die Städte die auf ihrem Weg liegen ersticken im Stau und Chaos und die Orte die bereits hinter ihr liegen bilden Tiefe Risse im Boden und riesige Fußabdrücke. Es würde bestimmt hunderte Jahre dauern bis sich die Gegend Umwelt- und Wirtschaftlich davon erholt hat. Vielleicht bilden sich in ihren Spuren ganze Seen und man müsse Brücken über die tiefen Schluchten bauen. Ich stelle mir auch oft vor was wäre wenn die Gigantin ein Kleidungsstück irgendwo hinterlässt oder eine Stadt untergräbt und auf ihre Hand schaufelt nur um sie 100km weiter wieder unvorsichtig auf den Boden zu setzten.

    • Offizieller Beitrag

    Das Verhalten der Menschheit nach einer Rampage und der Rückkehr der Riesin zu normsler Größe

    Das hinge von soooo vielen Faktoren ab - und von einer "in der Realität" geschehenen Rampage will ich nicht mal reden.

    1. Ist sie die erste Riesin, die im betroffenen Universum auftaucht?

    Wenn nein, kann die Menschheit auf Verhaltensprotokolle zurückgreifen.

    Wenn ja, sollte man sie, wie unter 2 erwähnt, gründlich untersuchen.

    2. Ist es magisch, extraterrestrisch, humantechnologisch oder ohne erkennbaren Einfluss passiert?

    Sie wird untersucht. Und wie.

    3. Hat sie gedacht, es wäre ein Traum?

    Schwierig. Ja, Träume können so realistisch sein und im Allgemeinen ist bekannt, dass Ries:inn:en physikalisch unmöglich sind. Will/muss man jemanden zur Verantwortung ziehen, der im Traum Godzilla gespielt hat? Ja, sie hat massenhaft Menschen getötet und Trillionen in Schäden - aber... soll sie für etwas bestraft werden, was sie nur geträumt zu haben glaubte?

    Das hängt natürlich von ihrem Verhalten in Normalgröße ab. Oder schon vorher gezeigte Empathie, wie z.B. das bewusste Verschonen eines Krankenhauses o.ä. als Riesin.

    4. War sie unter Drogeneinfluss?

    4.1. War sie nicht Herrin ihrer Sinne?

    Siehe 3.

    Wenn sich herausstellt, sie hat alles in vollem Bewusstsein und mit bösartiger Absicht getan... erst untersuchen, dann exekutieren.

    Hilflose Autos unter hübschen nackten weiblichen Riesenfüßen, oder einem runden Hintern, oder - oder - oder... wenn's Blech knackt, ist's SO geil.
    Ein cooles Online-Game

  • Sehr gute Gedanken!

    Ja nur allzuoft vergisst man, dass die Bevölkerung absolut traumatisiert hinterlassen wird. Ich glaube bei versehentlichen Zertretungen wär das noch auszuhalten. Würde es aber mit Absicht passieren, dann wäre es deutlich schlimmer.

    Vor allem, wenn auch perverse Aktionen von ihr ausgeführt wurden, wie wenn sie sich eine handvoll Winzlinge ins Hösschen schiebt und die Stadt zerstampft zurücklässt ^^

  • Das lese ich auch zum ersten mal, aber sehr interessante Gedanken die du da hast. Ich mag es auch gleich mehrere Kilometer groß zu sein so das auch mal eine ganze Stadt wegen mir von der Landkarte verschwindet. Ich glaube wenn da eine Riesin einmal quer über den Planeten läuft hat es sich schnell mit der Gesellschaflichen Ordnung aufgelöst. Die Städte die auf ihrem Weg liegen ersticken im Stau und Chaos und die Orte die bereits hinter ihr liegen bilden Tiefe Risse im Boden und riesige Fußabdrücke. Es würde bestimmt hunderte Jahre dauern bis sich die Gegend Umwelt- und Wirtschaftlich davon erholt hat. Vielleicht bilden sich in ihren Spuren ganze Seen und man müsse Brücken über die tiefen Schluchten bauen. Ich stelle mir auch oft vor was wäre wenn die Gigantin ein Kleidungsstück irgendwo hinterlässt oder eine Stadt untergräbt und auf ihre Hand schaufelt nur um sie 100km weiter wieder unvorsichtig auf den Boden zu setzten.

    Vor allem der Punkt mit den Hinterlassenschaften einer Riesin finde ich persöhnlich super. Es ist ein schöner Ansatz für eine zweite Phase des Rampages um zum Beispiel ihre Schuhe oder Wäsche wieder zurück zu holen. Es gibt dem ganzen einen markaberen Beigeschmack. Wenn die Opferzahl dafür wieder in die Höhe schießt und sie es diesemal evlt. überhaupt nicht versucht. Heißt natürlich nicht das es davor schon der Fall war. Ich könnte mir oft vorstellen das es nur einen kurze "Erkundungstour" war am Anfang oder evlt. ein schwacher Moment.


    Es gibt eine Story von SilverFlame, es geht darum, dass eine junge Uni-Studentin auf einmal gigantisch wird – 300 Meilen oder so – und dabei gleich mal ihre Stadt unter dem Hintern begräbt. Dann steht sie auf und geht, die Schritte zerdrücken Städte und Landschaften, bis sie ins Meer geht und verschwindet. Im Nachhinein stellt sich heraus, sie ist eine Form von Göttin/Ungetüm – einfach ein Wesen, das die menschliche Form angenommen hat und unter den Menschen lebt. Sie konnte diesen Wachstumsschub nicht kontrollieren, aber konnte sich auch nicht gefangen nehmen lassen und deswegen hat sie den wohl „humansten“ Ausweg genommen, fühlt sich aber natürlich nicht schuldig, was das angerichtet hat. Leider hört die Story dabei wieder auf. Der Autor beschreibt das genau eine Geschichte für Aftermath wäre und einer Frau folgt die ihren Ehemann unter dem Po diese Studentin verloren hat, aber wie gesagt, er hat nur das erste Kapitel geschrieben, leider.

    Aber das sollte ein paar der Fragen auflösen und ich glaube, allein dass Taran all diese Fragen stellt, zeigt einfach das Potenzial für dieses „Sub-Genre“. Ich muss auch sagen, ich finde es super, dass du mir auch ein paar neue Gedanken daran bringst. Das mit dem Traum wird auch einige Male in Geschichten aufgegriffen, die sich jetzt nicht explizit auf das Danach beziehen, aber könnte in dem ganzen der Plottwist sein. Aber auch der vierte und 4.1 sind natürlich auch interessante Wendungen.

    Doch den ersten Punkt will ich jetzt auch noch ansprechen. Vor allem Verhaltensprotokolle, so ungefähr wie bei Pacific Rim? Ich denke, da kann man auch eine krasse Story drumherum spannen. Können sich die Menschen schnell genug weiterentwickeln, um so einer Riesin standzuhalten? Oder werden sie wohl mit der Zeit völlig vernichtet? Vor allem, wenn Verhaltensprotokolle aufkommen, fallen sie dann in die typischen Fettnäpfchen, die meistens bei Filmen und Geschichten auftreten? Zum Beispiel die Elite, die sich noch mehr absichern will und dafür die „Bauern“ zur Zielscheibe macht. Unterschätzung und Hochmut? Missverständnisse?

    Auf jeden Fall finde ich es schön, dass anscheinend Interesse und Meinungen dazu gibt!

  • Sehr gute Gedanken!

    Ja nur allzuoft vergisst man, dass die Bevölkerung absolut traumatisiert hinterlassen wird. Ich glaube bei versehentlichen Zertretungen wär das noch auszuhalten. Würde es aber mit Absicht passieren, dann wäre es deutlich schlimmer.

    Vor allem, wenn auch perverse Aktionen von ihr ausgeführt wurden, wie wenn sie sich eine handvoll Winzlinge ins Hösschen schiebt und die Stadt zerstampft zurücklässt ^^

    Naja, ich muss das einfach mit einwerfen: Ob es für normale Winzlinge einen Unterschied macht, bewusst oder unbewusst zertreten zu werden, ist fraglich, aber ich verstehe, auf welchen Punkt du hinauswillst. Auch denke ich, dass perverse Aktionen wie der Akt der Insertion zu den schlimmsten Dingen gehören, die eine Frau machen könnte. Sogar schlimmer als Crush oder klare Torture. Oder lebendiges Verschlingen, da es noch „unnötiger“ und degradierender ist. Du stirbst, um einer Riesin einen Bruchteil einer Sekunde Stimulation zu geben, bis dein Körper nachgibt. Ich glaube, das beste Beispiel ist in Conny die Masturbationsszene: Tausende von Leichen und ein einziger Überlebender, bis sie einfach weiter stampft.

    Eine Nutzerin hier hat ja auch einen Urlaubsbeitrag geschrieben, in dem sie eine Stadt zerstört – da zeigen sich schon viele Elemente davon. Würde man dazu einen nachträglichen Bericht schreiben oder Zahlen einfach mal aufstellen, wäre Aftermath zu 100 % erfüllt. Es könnte aware, unaware, böswillig, gleichgültig, oder sogar nett gewesen, das gute was man daran sagen muss ist das sich beim schreiben oder nachdenken von sowas, freie Weg eröffnen. Es ist wie ein Kunstwerk zu studieren, und evlt fällt dann doch noch was auf was dem ganzen einen ganz anderen Ansatz gibt.

  • Das ist tatsächlich ein sehr interessantes Thema. Wenn eine Riesin vorbeischaut wird in der Regel immer eine Menge Zerstörung angerichtet - gerade wenn sie als Mega oder Giga Riesin vorbei schaut. Da ändert sich die Welt komplett. Die Nachwirkungen davon sind enorm, da die Riesin wie eine Naturkatastrophe ist. Da wird nichts mehr wie es vorher war. Die Stadt zerstört, viele Menschenleben ausgelöscht - es bleibt nur eine zerstörte Stadt und viele trauernde Menschen.

    Ich denke, je nach Wahrscheinlichkeit der Rückkehr der Riesin wird das ganze irgendwann wieder zur Normalität zurückkehren. Ich betrachte mal die Sicht aus der Perspektive, dass eine Rückkehr unwahrscheinlich ist. Zuerst wird tiefe Trauer und Wut bei den Menschen einziehen, denn sie haben geliebte Menschen verloren und allgemein bricht alles erstmal zusammen. Das erinnert mich an den Beginn von Avengers Endgame. nachdem Thanos jedes zweite Leben mit einem Fingerschnippen ausgeschaltet hat, versinkt die Welt in Trauer und Depression. Das wäre auch in dem Falle das erste Resultat.
    Da es aber nicht so ewig weiter gehen kann, wird es einige geben, die beginnen die Infrastrukturen aufbauen und beginnen die Stadt wieder so gut es geht weiter zu entwickeln. Die tiefen Fußabdrücke werden dabei genutzt.

    Ich habe in meinen Galerien mal gesucht. Da habe ich ein Bild gefunden, wo der Fußabdruck die Stadt um ein Haar verfehlt hat. Der Fußabdruck hat sich mit Wasser gefüllt und hat daher einen neuen See geschaffen. Für die Menschen verhältnismäßig Glück im Unglück, da dort nicht so viele Menschen ums Leben gekommen sind und sie dort einen neuen See haben, den sie nutzen können für Boote/Baden.

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    Von Megakorean habe ich auch zwei passende Bilder gefunden: da ist ein Fußabdruck in der Stadt zu sehen, der frisch ist und dann wie er ein Jahr später aussehen könnte. Natürlich hat die Riesin bei der Größe nicht vernichtend viel Zerstörung angerichtet, sondern so viel, dass man es beheben könnte. Allerdings werden dabei hunderter solcher Fußabdrücke entstehen und innerhalb zb eines Jahres, kann man die Schäden aber nicht beheben. Da wird man auch Jahre später noch die Folgen sehen. Die Menschen müssen einfach lernen, wie man mit den Resultaten umgeht und diese nutzt.

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