Mara geht zur goldenen Stunde auf jagt

  • Kurze Zusammenfassung
    Die Geschichte handelt von einer Riesin die im Wald jagt auf menschen macht und sie verschluckt. Dabei stellt sie noch einiges mehr an als das.
    Enthält
    crushing
    vore
    compacting
    humiliation
    gentle
    Autor
    Haumi

    Die Sonne stand tief über dem dichten Kronendach des Waldes und warf lange, tanzende Schatten auf den weichen Moosboden. Für die Wanderer, die sich auf den abgelegenen Pfaden verirrt hatten, war es eine friedliche Abendstimmung. Für Mara jedoch war es die perfekte Zeit für die Jagd.

    Mara war eine Riesin von atemberaubender Gestalt. Ihr Körper strahlte die geschmeidige, athletische Eleganz einer Raubkatze aus. Jede Bewegung wirkte fließend und von natürlicher Kraft getragen, während ihre weichen, aber enormen Kurven bei jedem Schritt mitschwangen. Sie war nur spärlich bekleidet – ein einfaches, eng anliegendes Tuch aus gegerbtem Leder schmiegte sich um ihre Hüften und betonte ihre einladende Kehrseite, während ein schmales Band ihre Brust kaum verdeckte. Sie liebte es, den Wind und das dichte Unterholz direkt auf ihrer Haut zu spüren.

    Ein leises Knacken ließ ihre feinen Ohren zucken. Ein schelmisches, breites Grinsen stahl sich auf ihre Lippen. Ihre Augen, groß und voller Vorfreude, fixierten eine kleine Gruppe von Menschen, die panisch versuchten, einen Ausweg aus dem Dickicht zu finden.

    Mit einem tiefen, grollenden Lachen, das den Waldboden erzittern ließ, brach Mara aus dem Gebüsch. Die Menschen schrien auf und stoben wie Ameisen auseinander. Das Spiel hatte begonnen. Mara empfand eine enorme, fast kindliche Freude an diesem Treiben; das Adrenalin und das Gefühl der absoluten Dominanz ließen ihr Herz höher schlagen.

    Um ihre Beute effektiver zu jagen, ging sie mit einer geschmeidigen Bewegung auf alle Viere. In dieser Haltung, den Blick hungrig nach vorne gerichtet und das Becken elegant angehoben, schoss sie vorwärts. Ihre langen, athletischen Beine sorgten für eine unglaubliche Geschwindigkeit. Sie fixierte einen jungen Mann, der über eine Wurzel stolperte. Bevor er sich aufrappeln konnte, war Mara über ihm. Sie senkte ihren Kopf, öffnete ihren warmen, höhlenartigen Mund und packte ihn zielsicher mit den Lippen. Ein lautes Schlucken folgte, und der Mann glitt unversehrt, aber völlig hilflos, ihre Kehle hinab in ihren Bauch. Mara seufzte wohlig auf und klopfte sich auf den Bauch.

    Zwei weitere Wanderer rannten in Richtung einer Felsspalte. Mara schritt langsam hinterher, wobei sich ihre üppigen Hüften rhythmisch wiegten. Sie fing beide mit ihren großen, sanften Händen ab. Doch sie wollte das Vergnügen hinauszögern; diese beiden waren für später gedacht. Mit einem amüsierten Kichern führte sie ihre Beute hinter ihren Rücken. Sie presste die beiden Winzlinge sanft, aber unentrinnbar in die tiefe, weiche Spalte zwischen ihren enormen Pobacken. Die Muskeln ihrer Kehrseite spannten sich leicht an und hielten die Gefangenen dort wie in einer warmen, fleischernen Klammer fest. Die winzigen Trommelwirbel ihrer Fäuste auf Maras Haut kitzelten sie nur, was ihr ein weiteres, lautes Lachen entlockte.

    Das Kitzeln an ihrer Kehrseite erinnerte Mara daran, dass der Abend noch jung war. Mit einem amüsierten Schmunzeln griff sie nach hinten und zog die zwei gefangenen Wanderer behutsam aus der tiefen Spalte ihrer Pobacken. Die beiden zappelten wild in ihrer großen Hand. Anstatt sie jedoch sofort zu verspeisen, schob Mara sie mit einer sanften, bestimmenden Bewegung tief in ihr Dekolleté. Zwischen ihren großen, weichen Brüsten waren sie sicher und fest eingeklemmt – ein lebendiger Schmuck, der bei jedem ihrer Atemzüge auf- und abgewiegt wurde.

    Wenig später stieß Mara auf eine neue Gruppe. Es waren fünf Menschen, die sich verängstigt an einen riesigen Felsblock klammerten. Mara kniete sich mit einem tiefen, melodischen Lachen vor ihnen nieder. Ihre Augen blitzten voller spielerischer Vorfreude.

    „Wir spielen ein Spiel“, flüsterte sie, und ihr warmer Atem blies wie ein Sommerwind durch die Bäume. „Nur einer von euch darf überleben.“

    Sie setzte die fünf Gefangenen auf einer kleinen, freien Moosfläche aus. Das Spiel war grausam, aber für Mara ein purer, unschuldiger Genuss. Sie drehte der Gruppe den Rücken zu und ging langsam nach hinten. Ihre enorme, perfekt geformte Kehrseite ragte majestätisch über den Menschen auf.

    Das Spiel begann: Mara senkte ihren Hintern rhythmisch und völlig unvorhersehbar nach unten. Sie benutzte die schiere Masse und die sanften Bewegungen ihrer Pobacken, um die Gruppe zu dezimieren. Wer nicht schnell genug zur Seite sprang, wurde unter der weichen, aber unnachgiebigen Last begraben und flachgedrückt. Einer nach dem anderen verlor das Spiel gegen die herabsinkenden Kurven der Riesin. Am Ende blieb, genau wie angekündigt, nur ein einziger, völlig erschöpfter Mann übrig.

    Mara richtete sich auf, drehte sich um und blickte auf den zitternden Gewinner hinab. Ein strahlendes, warmes Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. „Du hast gewonnen“, flötete sie. Als Belohnung hob sie ihn behutsam an und führte ihn zu ihren Lippen. Sie schob ihn sich sanft in den Mund und verschluckte ihn genussvoll. Ein tiefes, zufriedenes Seufzen entwich ihrer Kehle, als sie spürte, wie er unversehrt zu dem Ersten in ihren Bauch glitt.

    Die Dunkelheit hatte den Wald nun vollends eingehüllt und die Müdigkeit überkam die athletische Riesin. Sie suchte sich einen gemütlichen Platz auf einem Bett aus weichem Moos und Farnen. Bevor sie jedoch ihre Augen schloss, erinnerte sie sich an die beiden Wanderer, die immer noch protestierend zwischen ihren Brüsten steckten.

    Mit schläfrigem Blick holte sie die beiden nacheinander heraus, öffnete ihren Mund ein letztes Mal und verschluckte auch sie mit zwei schlucken. Nun war ihr Bauch angenehm gefüllt. Mara legte sich lang auf die Seite, kuschelte ihren Kopf in die Arme und schlief mit einem glücklichen, satten Lächeln auf den Lippen ein, während der Wald um sie herum verstummte.

  • Taran 11. September 2026 um 00:08

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Tolle Geschichte. Gut geschrieben!

    Wenn der Wald voller Winzlinge ist, dann hat Mara vermutlich auch schon eine ganze Reihe zertreten. Bemerkt sie das dann überhaupt? Tut es ihr leid - natürlich höchstens deswegen, weil sie die zermatschten Kärper nicht mehr verspeisen mag. Oder macht ihr diese Art von Machtausübung auch Spass?

  • Tolle Geschichte. Gut geschrieben!

    Wenn der Wald voller Winzlinge ist, dann hat Mara vermutlich auch schon eine ganze Reihe zertreten. Bemerkt sie das dann überhaupt? Tut es ihr leid - natürlich höchstens deswegen, weil sie die zermatschten Kärper nicht mehr verspeisen mag. Oder macht ihr diese Art von Machtausübung auch Spass?

    Danke!

    Sie tritt manchmal versehentlich auf sie und ärgert sich dann. In ihrer Wut dritt sie die kleinen dann nochmal in den Boden und läuft dann normal weiter. Dabei bleibt gelegentlich auch einer am Fuß hängen, der dann beim Laufen irgendwann abfällt.😉

  • Sie könnte ja auch gleich mal ein paar Tausend von denen in ein Fass werfen, in dem man ansonsten nach alter Art Weintrauben oder auch Sauerkraut zerstampft, und darin die ganze Bande mit ihren Füßen gemütlich zu einem Brei verarbeiten. Natürlich müssten sich vorher alle „Teilnehmer“ komplett ihrer Kleidung entledigen, weil man diese Reste nicht im Endprodukt brauchen kann, aber nach entsprechender Nachbehandlung der entstehenden Masse lässt sich daraus bestimmt etwas nahrhaftes machen. 🥴

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