Interessante Erlebnisse habt ihr da mit Euren Träumen.
Als Jugendlicher hatte ich übrigens noch öfters derartige Träume, hin und wieder auch mit „peinlichem Ergebnis“ nach dem Aufwachen, wenn ihr wisst, was ich damit sagen will… 😳 Meine Mutter hat sich dann immer gewundert, dass ich den Schlafanzug freiwillig SELBER fix in die Waschmaschine gestopft habe… 🤫
Der aktuelle Traum wurde wohl getriggert, nachdem ich meine Bilder durchstöbert hatte. Unter Anderem dieses hier von einer eigenen Session:
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Das war auch der erste Versuch, wo sie einen realen „Däumling“ unter ihren Stiefel nahm - der sich darunter auch sehr wohl gefühlt hat.
Und weil sich das Ganze auch relativ schmerzlos gab, hat sie tatsächlich ernst gemacht, und hat die Stelle als bequeme „Trittstufe“ genutzt, um dann, ohne sich irgendwo abzustützen, d.h. mit ihrem vollen Gewicht der Länge nach über mich zu balancieren! Lediglich der Tritt auf meinen Kopf - sie setzte ihren Stiefel vorsichtig auf meine Wange und wir probierten, was geht - wurde im gegenseitigen Einvernehmen nur angedeutet. Trotzdem hat mit das Profil ihrer Stiefelsohle ein hübsches Muster in die Wange gedrückt.☺️
Wie gesagt geht es mir primär ja auch nicht um Schmerzen, sondern auch um diese „unverschämte“ Situation. Da „missbraucht“ eine schöne Frau meinen Körper einfach als Laufsteg, und flaniert mit ihren Strassenstiefeln einfach über mich hinweg. Und während ich aus der Wurmperspektive zuschaue, wie sie mit federleichter Lässigkeit und atemberaubender weiblicher Anmut und Eleganz über mich schreitet, hat mein Körper die durchaus gewaltigen Kräfte auszuhalten!
Für Viele wahrscheinlich verstörend, für mich ein nachhaltiges Erlebnis, wobei ich fast enttäuscht bin, dass die Nachwirkungen und äusseren Spuren dieser Krafteinwirkung so schnell wieder verschwinden.
Mich wundert eher, dass mich derartiges nicht andauernd in meinen Träumen verfolgt.
Noch ein Erlebnis aus meiner Jugend. Mit meinen Eltern schauten ich mir im Fernsehen einen Krimi an. Die damals noch sehr junge Schauspielerin Claudia Wilde spielte darin eine gewalttätige Kriminelle mit Kampfsporterfahrung. Im Kampf schleuderte sie ihren männlichen Widersacher zu Boden und stellte ihren Stiefel (nicht unähnlich dem Stiefel meiner „Widersacherin“) genau so in den Schritt! Sie hat nur gedroht richtig zuzutreten, aber ich erinnere mich, dass meine Mutter fast aufschrie und ganz empört war: „so ein fieses Weib!“ - während ich irgendwie grinsen musste und gleichzeitig knallrot anlief. War auch eine tolle Szene! Aber auch das hat mir damals (leider) keine Träume beschert. Immerhin darf es ja heute ab und zu mal wahr werden, und sie tritt dann sogar wirklich zu! 🥰🥰🥰
Sorry fürs schwafeln und abdriften in ein nur bedingt hierher passendes Erlebnis, ist das alles doch eher dem reinen BDSM zuzuordnen. Aber für mich gibt es nur wenig Schöneres. Und zu so einer Session sei gesagt: Währenddessen und danach beömmeln wir uns beide oft locker über die Schrägkeit der Aktionen, aber solange es beiden Spass macht, und solange nichts wirklich kaputt geht, ist doch alles gut! Und natürlich: Auch wenn sie sehr genau weiss, was sie macht, und auch ständig nachfragt, ob alles gut ist, bleibt ein Restrisiko. Aber das betrifft viele andere „Hobbys“ auch.