Beiträge von Schlumpf68

    Das behalte ich im Hinterkopf

    …wobei Du mich ja kaum unter Deinem Fuß spüren könntest, selbst wenn Du barfuß unterwegs wärst. Dann war es das auch mit „vorsichtig“.

    Unter dem Stiefel könnte ich dagegen in einer tiefen Profilrille geringfügig länger überleben. Sobald sich aber die Stollen in den Untergrund graben, wird mich das aufgerissene Erdreich wohl erdrücken. Aber davon bemerkst Du erst recht nichts.

    Eine sehr schöne Vorstellung wäre allerdings, dass Du mich tatsächlich vorher siehst, aber, obwohl ich Dir gegenüber stets ehrerbietig war, bin ich einfach nicht wichtig genug, die Abfolge Deiner Schritte zu beeinflussen.

    Dafür lächelst Du nochmal kurz auf mich herab, bevor ich unter Deinem Stiefel für immer verschwinde und Eins werde mit dem heiligen Boden, über den Du hinweg gewandelt bist.

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    Deinem besonderen Lächeln nach zu urteilen, scheinst Du diesen Moment ja auch sehr zu geniessen, oder? Schliesslich kann es doppelt schön sein, auch mal aus einer Laune heraus einen unschuldigen Untertanen einfach mal so zu zertreten - stelle ich mir vor. Oder?

    …nur letztlich sind die ganzen Probleme nebensächlich, wenn man Dich bei Deinem Inspektionsgang erleben darf!

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    Vielleicht bringt es ja auch etwas, wenn Du deine Tritte möglichst behutsam und vorsichtig setzt. Ich könne auch anbieten, mich Dir zu Füßen zu legen, um mit meinem Körper Deinen Tritt etwas abzufangen. Du solltest halt versuchen möglichst zärtlich zuzutreten, und wenn dann dieses Lächeln das Letzte wäre was ich sehen darf, dann wäre es mir eine Ehre! 🥰

    …aber leider unterschätzen viele Gnome die Gefahren eines nur vermeintlich sicheren Verstecks unter dem Herbstlaub! Ihre Unsichtbarkeit wird Vielen sogar zum Verhängnis, denn einige Ladys sind ja durchaus gutmütig und rücksichtsvoll. Aber wenn sie den kleinen Kerl erst dann bemerken wenn der winzige Körper unter ihrem Stiefel knirschend zermalmt wird, ist es zu spät! Und manchmal bemerkt es die Dame nicht mal…


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    Sie bemerkt nur einen kleinen Widerstand, eine Unebenheit unter ihrem robusten Stiefel. Kein Grund sich auf dem unbeschwerten Herbstspaziergang Gedanken zu machen. Auch als dieses „Etwas“ mit einem leisen dumpfen Knirschen unter ihrem Fuß nachgibt - anders als die vielen Steine und Äste, auf die sie immer wieder tritt - macht sie sich wenig Gedanken: Vielleicht eine tote Maus, auf die sie ungeschickterweise getreten ist, oder was auch immer…

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    Ich bin nur wenige Augenblicke zuvor unter meinem Blätterversteck durch die stärker werdenden kleinen Beben ihrer Schritte wach geworden, schaffe nur noch einen Blick nach oben, als schon ein gewaltiger Stiefel meinen Himmel verdunkelt! Ich erhasche auch noch einen Blick auf das endlos lange Bein, schön und erhaben in der Anmut dieses Geschöpfes, und gleichzeitig kraftvoll und unerbittlich im Fortgang ihres nächsten tödlichen Schrittes! Kein Gedanke mehr an eine Flucht, es ist zu spät! Mir bleibt nur noch mich dem Schicksal hinzugeben, und dem Lauf der Welt entgegen zu sehen…

    Sie schaut nichtmal zurück um zu schauen, was ihr da „Komisches“ unter den Stiefel geraten ist und geht einfach weiter…

    Feste Wege habe ich nicht, sondern ich schaue mir die Landschaft immer in zufälligen Wegen an.

    Ohweh! Dann zerstörst Du allerdings die Felder der Bauern, denn früher oder später wird die ganze Gegend von Deinen Spuren übersät sein, und abgesehen davon, dass die ganze Infrastruktur, die Wege, Straßen oder Stromleitungen zerstört sind, kann der verdichtete Boden kaum noch Wasser speichern, geschweige denn, dass da wieder etwas sinnvolles wachsen kann.

    Das Bild erinnert mich an ein reales Erlebnis:

    Der Pfad war voller Ameisen, von den Ameisenhügeln, die alle Naselang am Weg lagen. Ich sass auf einer Bank als solch eine Lady vorbei kam, die sich das muntere Treiben zu ihren Füßen belustigt anschaute - aber einfach ungerührt weiter spazierte. Mit jedem Schritt muss sie dutzende Ameisen unter ihren Sohlen zerquetscht haben, aber sie kicherte nur grinsend… Das hat vermutlich auch was mit mir gemacht…

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    Was für eine schöne Welt! 🥰🥰🥰

    Geweihter Boden, der die Ehre hatte, so ein Geschöpf zu tragen. 😊

    Die Fußspur dürfte sogar realistisch sein, inklusive der seitlichen Erdwälle, die sich vermutlich unter den Druck des abrollenden Fußes aufgeworfen haben. Auch dass der Boden unter den Profilsohlen derartig aufgerissen wird und alles darauf so testlos „untergepflügt“ wird, kann man sich gut denken! Das sieht man ja schon ähnlich, wenn nur ein vergleichsweise winziger Bagger oder Panzer über eine Wiese fährt. Deine Tritte sind dagegen ungleich mächtiger und zerstörerischer, und der Boden dürfte sich unter dem Druck förmlich verflüssigen.

    Ich denke aber, dass sich dieser nachgiebige Boden sehr angenehm für Dich anfühlt - sozusagen „wie auf Wolken zu spazieren“. Merkst Du überhaupt, wenn Du, natürlich nur „versehentlich“, auf irgendetwas trittst? Zäune, Büsche, Bäume, Häuser, Kühe, Menschleins…? Und was lassen die Profilsohlen Deiner schicken Stiefel davon übrig?


    PS: wobei der Sohlenabdruck eigentlich ein „Negativ“ der Profils in den Boden drücken müsste. Die kleeblattförmigen Noppen in der Sohlenmitte müssten also Vertiefungen hinterlassen und keine Hügel. Ein einziger Schritt würde dann neun formschöne Vertiefungen in den Boden einarbeiten, die sich mit der Zeit mit Wasser füllen könnten. Neun hübsche Fischteiche könnte man daraus machen, und drumherum kranzförmig angeordnet 34 längliche Teiche!

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Boden darunter durch die gigantische Presskraft regelrecht gesintert wurde, und damit kompakt und wasserdicht ist. Ich könnte mir vorstellen, dass sich der Druck in tektonisch instabilen Gegenden bis in die tiefere Erdkruste auswirkt und Du mit Magma gefüllte Plumen zum kollabieren bringst, und dann neben Deinem Tritt durch entstehende Verwerfungsrisse Lava aus dem Boden gedrückt wird. Ein Spaziergang durch die Eifel könnte damit einen Vulkanausbruch auslösen!

    Entdeckt! Nachdem er sich eine Weile im Gras vor seiner Verfolgerin verstecken konnte, die sich offenbar einfach nur einen Spass daraus machte, kleine Däumlinge mit einem schnellen Tritt zu töten, hatte sie ihn doch aufgespürt!

    Er sah noch die Sohle ihres Sneakers auf sich nieder sausen, spürte einen gewaltigen Schlag, und dann nichts mehr…

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    Für die Lady war es nur ein weiterer Jagderfolg, und während sie den Fuß auf ihrem Opfer zufrieden ein paar mal hin und her dreht (um ganz sicher zu gehen), erspäht ihr Blick auch schon das nächste Opfer…

    Als Riesin ist das Leben aber auch manchmal schwer!

    Ständig muss „frau“ aufpassen, wo sie ihre Füße hinstellt. Autos können explodieren wenn man drauf tritt, und geraten einem diese lästigen Däumlinge unter die schönen weißen Sneaker, dann spritzt die Sauerei überall hin! Neulich hat sie sich dabei sogar ihre hellblaue Jeans eingesaut!

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    Beim „Spaziergang“ durch eine belebte Fußgängerzone wäre sie neulich sogar fast ausgerutscht! Seitdem trägt sie beim Shoppen lieber festeres Schuhwerk, mit dem das kein Problem ist!

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    …gibt zwar auch Sauerei, aber die Blutspritzer lassen sich von den Stiefeln leicht abwischen, und die Reste unter den Sohlen laufen sich schnell von alleine ab.

    Gewissensbisse hat sie keine. Erstmal hat sie auch das Recht sich zu amüsieren, und soll das Gnomvolk doch besser aufpassen! Ausserdem kommt man so auch viel schneller durchs Gedränge! Nicht nur in belebten Einkaufsstrassen, sondern neulich sogar, als sie einen vollen Rummelplatz als Abkürzung nutzte!

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    Ich fände ja unter diesen Umständen immer noch eine ordentliche Tramplingsession angemessen! Sie muss ja nicht auf ihn springen, sich vorsichtig auf seinen Rücken zu stellen reicht für den Anfang… 😁

    Unter ihren schönen weichen Sneakern sollte er sich doch pudelwohl fühlen… 🤗

    Oh ja und das sogar relativ oft 🤭

    Ich spaziere dann als Riesin durch meine eigene Stadt Lilyville und achte darauf, dass die Regeln eingehalten werden und Ordnung herrscht. Einmal sagte jemand etwas gegen rothaarige Frauen und als ich ihn gerade dafür zerquetschen und unter meinem Stiefel zu Brei verarbeiten wollte, bin ich aufgewacht.

    Leider vergesse ich die meisten Träume jedoch wieder, wenn ich diese nicht aufschreibe.

    Vermutlich träumt man viel öfters gewisse Dinge, ohne dass man sich daran erinnert, was dann schade ist.

    In Deinem Traum würde ich auch gerne mal vorkommen. Der Däumling unter dem Stiefel einer Dame zu sein… Ich switche in Gedanken dann auch gerne hin und her - von der eigenen „misslichen“ Situation auf das Befinden der Dame: wie sich dieses Machtgefühl wohl für sie wohl anfühlt? Was spürt sie unter ihrem Fuß, der ja immerhin von einem festen Schuh umhüllt ist, und der ja keinen unmittelbaren Kontakt zum Untergrund hat? Den stellt ja erst eine robuste Sohle her, an besten mit schönem Profil, das für einen sicheren und bequemen Tritt sorgt, während Dein Fuß auf einem bequemen, vielleicht sogar mit weichem Lammfell gefütterten Fußbett ruht.

    Ich stelle mir vor, wie Du dann mit dem kleinen Widerstand, den ein daumengroßer Minimann unter dem Ballen erzeugt, ein wenig spielst - mal etwas mehr Druck gibst, dann wieder entlastest: Für Dich ein Spiel, für mich Wonne und Todesgefahr zugleich! Vielleicht zögerst Du noch, die Sache zu Ende zu bringen und es stattdessen bei einer „Verwarnung“ zu belassen. Aber als meine ersten Rippen nachgeben und brechen, ist das der Kipppunkt für Dich an dem die Entscheidung gefallen ist: aus leichten Zweifeln wird Entschluss, der sich wie ein wohliger Schauer der Macht Deiner ermächtigt - ein Entschluss mit letalen Folgen für meine nichtige Person!

    Zunächst spüre ich, wie mehrere dieser sternförmigen Profilstollen in meinen Körper eindringen wollen! Ich spanne alle Muskeln an, aber die Kraft unter Deinem Fuß ist einfach zu gewaltig. Ich gebe schliesslich auf, erkenne, dass ich hier nichts mehr zu melden habe und gebe mich dieser herrlichen Gewalt einfach hin, während Dich ein kleiner süßer Schwindel erfasst: der Rausch der Macht und Deine Lust, mich unter Deinem Stiefel zu zerquetschen wie ein nutzloses Insekt!

    Schliesslich gibt mein Körper endgültig nach! In einer Kaskade brechen meine Knochen und werden zu Mehl zerrieben, während sich mein restlicher Körper in eine blutige breiige Masse verwandelt.

    Für Deinen Stiefel bin ich nur ein kleiner Dreckklumpen, der sich unter dem Tritt in die breiten Rillen des Sohlenprofils drückt - wo er vielleicht hängen bleibt, sich aber bei Deinem anschliessenden Spaziergang früher oder später herauslöst. Für den robusten Stiefel nicht der Rede wert. Ich dagegen bin als eine Art „Geist“ längst aus meinem Körper gefahren und freue mich über Dein zufriedenes Lächeln, und dass ich Dir bei der Befriedigung Deiner Machtlust dienen durfte - während ich zusehe wie sich die Reste meines irdische Daseins auf Dem Weg hinter Dir verteilen.

    In Der Tat brutal, und irgendwie klingt das auch ein wenig nach „Todessehnsucht“. Ich bin mir dann selbst nicht so ganz sicher, was ein Psychologe dazu sagen würde. In der Realität wäre ein Tod durch langsames Zerquetschen ein furchtbares Folterende. Aber in Gedanken? Oder eben auch ein wenig (siehe Foto) in der Realität als Grenzspielchen? Wobei Tod und ernste Verletzungen natürlich nicht schön wären, auch weil man das Erlebte dann nur einmal erlebt. Wobei aber ein Großteil des Reizes für mich darin besteht, mich dann gedanklich in die Dame hinein zu switchen! Wäre ich körperlich ein wenig „weiblicher“ gebaut, dann fände ich es sogar interessant, auch physisch mal in die Rolle der Frau zu schlüpfen, um das Erleben der Frau nachzuempfinden! Vielleicht ist das mal ein Thema für einen neuen Thread.

    Interessante Erlebnisse habt ihr da mit Euren Träumen.

    Als Jugendlicher hatte ich übrigens noch öfters derartige Träume, hin und wieder auch mit „peinlichem Ergebnis“ nach dem Aufwachen, wenn ihr wisst, was ich damit sagen will… 😳 Meine Mutter hat sich dann immer gewundert, dass ich den Schlafanzug freiwillig SELBER fix in die Waschmaschine gestopft habe… 🤫

    Der aktuelle Traum wurde wohl getriggert, nachdem ich meine Bilder durchstöbert hatte. Unter Anderem dieses hier von einer eigenen Session:

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    Das war auch der erste Versuch, wo sie einen realen „Däumling“ unter ihren Stiefel nahm - der sich darunter auch sehr wohl gefühlt hat.

    Und weil sich das Ganze auch relativ schmerzlos gab, hat sie tatsächlich ernst gemacht, und hat die Stelle als bequeme „Trittstufe“ genutzt, um dann, ohne sich irgendwo abzustützen, d.h. mit ihrem vollen Gewicht der Länge nach über mich zu balancieren! Lediglich der Tritt auf meinen Kopf - sie setzte ihren Stiefel vorsichtig auf meine Wange und wir probierten, was geht - wurde im gegenseitigen Einvernehmen nur angedeutet. Trotzdem hat mit das Profil ihrer Stiefelsohle ein hübsches Muster in die Wange gedrückt.☺️

    Wie gesagt geht es mir primär ja auch nicht um Schmerzen, sondern auch um diese „unverschämte“ Situation. Da „missbraucht“ eine schöne Frau meinen Körper einfach als Laufsteg, und flaniert mit ihren Strassenstiefeln einfach über mich hinweg. Und während ich aus der Wurmperspektive zuschaue, wie sie mit federleichter Lässigkeit und atemberaubender weiblicher Anmut und Eleganz über mich schreitet, hat mein Körper die durchaus gewaltigen Kräfte auszuhalten!

    Für Viele wahrscheinlich verstörend, für mich ein nachhaltiges Erlebnis, wobei ich fast enttäuscht bin, dass die Nachwirkungen und äusseren Spuren dieser Krafteinwirkung so schnell wieder verschwinden.

    Mich wundert eher, dass mich derartiges nicht andauernd in meinen Träumen verfolgt.

    Noch ein Erlebnis aus meiner Jugend. Mit meinen Eltern schauten ich mir im Fernsehen einen Krimi an. Die damals noch sehr junge Schauspielerin Claudia Wilde spielte darin eine gewalttätige Kriminelle mit Kampfsporterfahrung. Im Kampf schleuderte sie ihren männlichen Widersacher zu Boden und stellte ihren Stiefel (nicht unähnlich dem Stiefel meiner „Widersacherin“) genau so in den Schritt! Sie hat nur gedroht richtig zuzutreten, aber ich erinnere mich, dass meine Mutter fast aufschrie und ganz empört war: „so ein fieses Weib!“ - während ich irgendwie grinsen musste und gleichzeitig knallrot anlief. War auch eine tolle Szene! Aber auch das hat mir damals (leider) keine Träume beschert. Immerhin darf es ja heute ab und zu mal wahr werden, und sie tritt dann sogar wirklich zu! 🥰🥰🥰

    Sorry fürs schwafeln und abdriften in ein nur bedingt hierher passendes Erlebnis, ist das alles doch eher dem reinen BDSM zuzuordnen. Aber für mich gibt es nur wenig Schöneres. Und zu so einer Session sei gesagt: Währenddessen und danach beömmeln wir uns beide oft locker über die Schrägkeit der Aktionen, aber solange es beiden Spass macht, und solange nichts wirklich kaputt geht, ist doch alles gut! Und natürlich: Auch wenn sie sehr genau weiss, was sie macht, und auch ständig nachfragt, ob alles gut ist, bleibt ein Restrisiko. Aber das betrifft viele andere „Hobbys“ auch.

    Hier hätte der „Mini-Balljunge“ als Ballständer schlechte Karten gehabt. Er währe mitsamt dem Ball in Millisekunden von 0 auf 167,3 mph (entspricht 269,3 km/h!) beschleunigt worden. Wieviel g sind das eigentlich?

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    Ich finde, er würde prima der Länge nach unter ihren Sneaker passen. Sein Kopf könnte ja noch vor der Schuhspitze heraus schauen, damit er auch noch mitbekommt wie ihm geschieht. Währe sicher für beide Seiten ein aufregendes Experiment. 🙂

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    Noch nachgereicht:

    In der Realität wäre ein solches Szenario natürlich nicht anzustreben, denn vermutlich wäre es nicht überlebbar, oder würde zumindest schwerste Verletzungen mit bleibenden Schäden nach sich ziehen. Bereits einfaches Trampling unter allen Vorsichtsmassnahmen birgt immer auch ein Restrisiko. Muliple Tritte einer über einen hinweg gehenden Menschenmenge, die ungebremst auf einen am Boden liegenden Menschen einwirken, sind erwiesenermaßen meist tödlich - auch wenn es sich nur um 50 bis 70 Kilo schwere junge Damen handelt. Vielleicht noch nicht bei zwei oder auch noch bei 10 Damen, sicherlich aber bei 100 oder mehr Ladys. Und es dürfte sehr qualvoll sein, egal welche Schuhe die Damen tragen. Alleine der ständig aufs Neue auf den Körper einwirkende Druck dürfte in dieser Dynamik über eine längere Zeit zu einem Polytrauma führen. Kopf und Hals sind hier sicher besonders gefährdet.

    Und doch: Der Traum und die Vorstellung fasziniert mich. Die weibliche Überlegenheit entspringt hier eben nicht aus einem Größenunterschied sondern aus der Überzahl.

    Träumt ihr eigentlich nachts im Schlaf von dem Fetisch? Und wenn ja, könnt ihr das geniessen, oder erschrecken Euch die Träume eher?

    Ich selbst träume (leider?) seltenst bis gar nicht davon.

    Wobei der Anlass für den Thread war, dass ich letzte Nacht eben doch mal davon geträumt habe. Eigentlich ging es zwar nicht direkt um Size-Fetisch (ich war normal groß, und die Damen ebenso), aber vielmehr kam die Hilflosigkeit daher, dass ich unbeweglich auf einem Feldweg am Boden lag. Nicht gefesselt oder sonst körperlich festgehalten, sondern ich konnte mich, wie man das auch schon mal von Alpträumen kennt, einfach nicht bewegen.


    Dann begann ein Szenario, dass ich mir so ähnlich auch im wachen Zustand schon öfters ausgemalt habe, wenn ich nicht sogar hier schon davon geschrieben habe:

    Eine lange „Prozession“ von Frauen kam den Weg entlang gewandert. Sie beachteten mich überhaupt nicht als Mensch, sondern nur als Hindernis, das ihnen im Weg lag. Kurz: sie liefen allesamt einfach über mich hinweg, traten einfach so auf meinen Körper, um möglichst mühelos das Hindernis übersteigen zu können. Da ich auf dem Rücken lag, konnte ich die Damen auch gut beobachten: Die meisten schauten nur flüchtig auf mich herab, einfach nur um zu schauen, wohin sie ihren Fuß setzen können - nicht etwa um mich zu schonen, sondern damit der Füß einen sicheren und bequemen Tritt fassen konnte. Andere schauten mich belustigt an, oder heuchelten Mitleid - bevor ihre Sneakersohle mir die Sicht nahm, denn sie traten rücksichtslos überall dort hin, wo es für sie gerade am praktischsten war: Beine, Arme, Brust, Bauch, aber auch in den Schritt und aufs Gesicht. Und komischerweise tat nichts davon weh! Ich sah nur wie durch Nebel diesen Wald von schönen Beinen, und die endlose Prozession von Sneakern und Stiefeln, deren Sohlen meinen Körper langsam immer flacher drückten, bevor ich wach wurde.


    Dabei ist die letzte reale Tramplingsession schon etliche Monate her. Allerdings hat mich das Thema in letzter Zeit (auch hier im Forum) wieder stärker beschäftigt. Da ist die Frage eher, warum ich bislang fast nie solche Träume hatte.

    Wie sieht das bei Euch aus?