- Kurze Zusammenfassung
- Ein Mann hilft einer älteren Dame und wird bei ihr gefangen.
- Enthält
- gentle
- Autor
- Michael alias Nylons
Eines Tages sah ich eine ältere große Dame, die sich mit sehr großen und scheinbar schweren Einkaufstüten abmühte. Ich ging auf sie zu und fragte, ob ich ihr behilflich sein könnte. Dies bejahte sie erleichtert. Sie öffnete die Seitentür eines Lieferwagens. Ich lud ihr die Tüten in ihren Lieferwagen und stellte dabei fest, dass sich darin bereits einige riesige Säcke befanden. Um sich erkenntlich zu zeigen bot sie mir an, mich nach Hause zu bringen. Da ich zu Fuß unterwegs war, nahm ich dieses Angebot an. Während der Fahrt fragte sie mich, ob ich denn so freundlich wäre, ihr die Einkaufstüten auch noch in ihr Haus zutragen. Mit ihren nylonbestrumpften Beinen und mit ihrem Duft in ihrem Fahrzeug hatte die Dame mich schon vollkommen willenlos gemacht und ich sagte ihr das Tragen der Tüten zu. Dann erreichten wir ihr Haus. Wie in Trance schleppte ich die Einkaufstaschen in ihr Haus. Dann befahl sie mir, auch noch die riesigen Säcke ins Haus zu bringen. Ohne Widerworte führte ich diesen Befehl aus. Als ich mich mit dem letzten Sack im Haus befand, schloss die Dame die Haustüre und verriegelte sie. Das Haus war nur sehr spärlich möbliert und es lagen riesige Berge an Nylonstrumpfhosen herum. Sie leerte nun die Säcke und die Einkaufstüten. Mit Erstaunen sah ich, dass sich in den Säcken und Tüten unzählige Nylonstrumpfhosen befanden, die nun zu weiteren riesigen Bergen aufgetürmt waren. Dann deutete sie mir an, dass ich zu Decke des Raumes schauen sollte. Dort sah ich einen Himmel von dem unendlich viele Nylonstrumpfhosen herunter hingen. Willenlos ließ ich mir meine Handgelenke mit den Fußenden der Nylonstrumpfhosen umwickeln. Mit jeder Nylonstrumpfhose wurden meine Handgelenke strammer und strammer zusammengebunden. Ich spürte, dass mein Körper mit jeder Nylonstrumpfhose mehr und mehr vom Boden gehoben wurde, bis ich schließlich mit den Armen nach oben gerichtet, vollständig an den Nylonstrumpfhosen in der Luft hing und meine Füße keinen Bodenkontakt mehr hatten. Die Dame entkleidete mich nun, sodass ich ihr vollkommen nackt und total hilflos ausgeliefert war. Trotz dieser hilflosen Situation war meine Erregung deutlich sichtbar, worüber die Dame sich sehr freute. Die Dame zapfte mir eine erste Portion Saft ab und ließ mich dann einfach an den unzählig vielen Nylonstrumpfhosen hängen. Anfangs dachte ich, dass die Dame mich nur kurzzeitig als Lustobjekt benutzen wollte. Diese Hoffnung zerschlug sich allerdings schon bald, da sie mich je nach ihrer Lust und Verlangen auf verschiedene Weisen benutzte. Manchmal rieb sie meinen Körper an ihren mit Nylonstrumpfhosen überzogenen Beinen oder vor ihrer Lustzone und manchmal betrachtete sie mich einfach nur in meiner an ihren Nylonstrumpfhosen hängenden Hilflosigkeit und rieb sich an ihrer mit Nylon überzogenen erotischen Zone wobei sie ein für mich erregendes Nylongeräusch erzeugte. Während sie sich rieb, sagte sie: „Du hast bestimmt schon gemerkt, dass ich dich nie mehr freilassen werde. Mir ist noch kein Mann von meinen Nylonstrumpfhosen entkommen. Viele ältere Damen in meinem Alter besitzen sehr viele Nylonstrumpfhosen und wir haben ein Netzwerk, in dem wir uns austauschen. Sie fangen auch Männer wie dich ein und halten sie dann gefangen.“ Die Dame knebelte mich nun auch mit Nylonstrumpfhosen. „Damit niemand deine Hilfeschreie hören kann.“ Mit jedem Tag magerte ich mehr und mehr ab. Die Dame gab mir zwar immer Wasser zu trinken aber keine Nahrung. Von Zeit zu Zeit spritze sie den Raum aus, um meine geringfügen Notdurften zu beseitigen. Die Dame merkte, dass meine Kräfte langsam schwanden. „Jetzt streng dich mal etwas an, du bist doch ein starker junger Mann. Aber ich kann es verstehen, dass deine Kräfte bald versagen, meine Nylonstrumpfhosen haben bisher noch jeden Mann besiegt.“ Sie lachte und verließ den Raum. Nach einiger Zeit war mein Körper so sehr abgemagert, sodass ich nur noch Haut und Knochen war und meinem Körper auch die Energie zur Saftproduktion fehlte. „Jetzt beginnt für mich die lustvollste Zeit.“ Kurz vor meinem Ende sagte mir die Dame, dass sie in höchste Ektase gerät, wenn ein Mann leblos an ihren Nylonstrumpfhosen hängt und später sogar nur noch sein Gerippe. „Für dich wäre es besser gewesen, du wärst nicht auf meinen Einkaufstaschentrick reingefallen. Es gibt aber viele gefährliche ältere Damen.“ Die Dame rieb meinen Körper ein letztes Mal an ihren Nylonbeinen. Mit einem letzten kleinen Spritzer hauchte ich mein Leben aus.