Derartig festgebunden vergnügten Celine und ihre Mutter sich an mir und auch teilweise mit mir. Sie genossen es, dass ich so hilflos an diesen unzählig vielen und sehr zähe, elastischen und strammen unzerreissbaren Nylonstrumpfhosen hing. Auch konnte ich so oft und so laut um Hilfe schreien wie ich wollte, es konnte mich niemand hören. Wie Celine und ihre Mutter mir gesagt hatten, ist das Haus vollkommen schalldicht, sodass lauteste Geräusche nicht nach draußen dringen können. Oft genug setzten sich beide abwechselnd mit ihren mit Nylon überspannten Intimzonen auf mein Gesicht und bedecktes es vollständig, sodass dadurch meine Hilfeschreie unterdrückt wurden oder sie knebelten mich mich unzähligen Nylonstrumpfhosen. Auch wenn ich es mir immer gewünscht hatte, derartig gefangen zu sein, hätte ich es nie gedacht, dass ich wirklich für immer bei solchen riesigen Frauen unentrinnbar mit Nylonstrumpfhosen gefangen gehalten werde und wirklich absolut niemals mehr die Chance habe, zu entkommen.
Beiträge von Nylon
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"Na, gefällt dir das etwa? " frage sie mich und zog dabei die Nylonstrumpfhosen noch fester um meinen Hals und drückte ihre Schenkel noch unbarmherziger zusammen bis meine Sinne schwanden. Als ich wieder erwachte, befand ich mich augenscheinlich in ihrem Schlafzimmer. Die Wicklungen der Nylonstrumpfhosen um meinen Hals waren wieder etwas weniger stramm, aber noch stramm genug, sodass ich gerade so viel Luft bekam, um nicht zu ersticken. Die Fußenden der unzähligen Nylonstrumpfhosen waren an Ösen an den Wänden befestigt, sodass die Strumpfhosenbeine wie zähe, elastische und reissfeste Seile zwischen meinem Hals und den Ösen gespannt waren. Meine Hand- und Fußgelenke waren während meiner Bewusstlosigkeit ebenfalls mit unzähligen Nylonstrumpfhosen auf dieselbe Weise mit Ösen an den Wänden verbunden. Ich war vollkommen mit unzähligen dieser riesigen Nylonstrumpfhosen festgebunden. Dann kam Celines Mutter ins Zimmer "Ich habe gerade von Celine erfahren, dass du ein Karatelehrer bist und dich eigentlich mit Selbstverteidigung auskennst. Naja, wie einfach es doch war, dich einzufangen, du hattest ja nicht einmal den Hauch einer Chance, dich gegen mich zu wehren. Jetzt bist du hier bei mir für immer gefangen. Nichts und niemand kann dir jetzt noch helfen. Celine und ich haben unendlich viele Nylonstrumpfhosen."
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Ich habe mal an einer Realschule für einige Termine den Sportunterricht übernommen und währenddessen Karate unterrichtet. Eine der Schülerinnen der Klasse teilte mir mit, dass sie vom Sportunterricht befreit sei. Diese Schülerin war ungewöhnlich groß. Bekleidet war sie mit Hotpants, einem bauchfreien T-Shirt und hellbraune/teint glänzende Nylonstrumpfhosen. Zwar wollte sie die Sporthalle verlassen, was ich ihr aber untersagte und wies sie stattdessen an, sich auf die Sportbank zu setzen. Vielleicht hätte ich es ihr erlauben sollen, die Sporthalle zu verlassen, dann wäre ich nicht so sehr vom Unterricht abgelenkt gewesen. Irgendwann fragte sie mich, ob sie denn wenigsten die Toilette aufsuchen dürfe, was ich ihr natürlich erlaubte. Nach einiger Zeit kam sie wieder zurück.
Dann war der Unterricht beendet und ich ging in die Lehrerumkleide. Da die Umkleide nicht von außen abgeschlossen werden konnte, hatte ich, um die Gefahr eines Diebstahls zu vermeiden, meine Sporttasche mit in die Sporthalle genommen.
In der Umkleide bemerkte ich dann, dass dort eine Nylonstrumpfhose platziert war, worüber ich mich wunderte aber mich auch erregte. Dazu fand ich einen kleinen Zettel, der in die Nylonstrumpfhose gesteckt war, auf dem geschrieben stand „Wenn du noch mehr Nylonstrumpfhosen sehen und anfassen möchtest, dann besuch‘ mich zuhause.“ Dazu waren eine Adresse und ein Name angegeben.
Offensichtlich hatte Celine, die Schülerin, die vom Sportunterricht befreit war, die Gelegenheit des Toilettenganges dazu benutzt, eine Nylonstrumpfhose in die Lehrerumkleide zu legen.
Da der Sportunterricht der letzte Unterricht des Tages war und die Schüler/innen bereits nach Hause gegangen waren und Celine wohl auch und sie sogar in der Nähe der Schule wohnte, beschloss ich, ihre Adresse aufzusuchen. Die Nylonstrumpfhose erschien mir ein guter Vorwand zu sein, da ich sie ihr halt zurückgeben wollte.
Als ich dort ankam und nachdem ich die Türglocke betätigt hatte, öffnete mir wohl Celines Mutter. Bevor ich meinen Grund, die Nylonstrumpfhosen zurück geben zu wollen, mitteilen konnte, bat mich die Mutter schon herein und sagte:
„Aha, hat Celine also wieder jemanden mit ihren Nylonstrumpfhosen angelockt?“
Die wahnsinnige Größe Celines Mutter verschlug mir den Atem. Sie war noch um einiges größer als Celine. Sie trug ebenfalls verführerisch glänzende hellbraune Nylonstrumpfhosen unter ihrem sehr kurzen Rock und meinen Blick richtete sich direkt auf ihre mit Nylonmaschen überspannte Weiblichkeit.
„Celine ist noch nicht zuhause, du musst also mit mir Vorlieb nehmen.“ Sagte sie, während sie die Haustüre hinter mir schloss.
Erst jetzt hob ich meinen Kopf und schaute Celines Mutter von unten ins Gesicht.
Noch vollkommen überrascht und beeindruckt von der Größe, bemerkte ich erst, dass sie mir eine Nylonstrumpfhose um den Hals gewickelt hatte, als sie mich an ihr ins Haus auf die riesige Couch im Wohnzimmer zog und mich dort zwischen ihre gewaltigen bestrumpften Schenkel eingklemmte.
„Tja, nun bist du in eine Nylonstrumpfhosenfalle geraten. Hier wirst du nie mehr entkommen. Wir werden dich zu unserer Befriedigung benutzten.“
Dabei wickelte die Mutter mir noch mehr Nylonstrumpfhosen um den Hals und zog sie stramm und ließ mir nur noch wenig Luft zum Atmen. Vollkommen hilflos eingeklemmt zwischen ihren Schenkel ritzte sie mir mit ihren messerscharfen Fingernägeln meine Kleidung auf und entblößte mich bis zur völligen Nacktheit. Nun konnte sie meine Erregung sehen.
Fortsetzung folgt
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Ich habe mal an einer Realschule für einige Termine den Sportunterricht übernommen und währenddessen Karate unterrichtet. Eine der Schülerinnen der Klasse teilte mir mit, dass sie vom Sportunterricht befreit sei. Diese Schülerin war ungewöhnlich groß. Bekleidet war sie mit Hotpants, einem bauchfreien T-Shirt und hellbraune/teint glänzende Nylonstrumpfhosen. Zwar wollte sie die Sporthalle verlassen, was ich ihr aber untersagte und wies sie stattdessen an, sich auf die Sportbank zu setzen. Vielleicht hätte ich es ihr erlauben sollen, die Sporthalle zu verlassen, dann wäre ich nicht so sehr vom Unterricht abgelenkt gewesen. Irgendwann fragte sie mich, ob sie denn wenigsten die Toilette aufsuchen dürfe, was ich ihr natürlich erlaubte. Nach einiger Zeit kam sie wieder zurück.
Dann war der Unterricht beendet und ich ging in die Lehrerumkleide. Da die Umkleide nicht von außen abgeschlossen werden konnte, hatte ich, um die Gefahr eines Diebstahls zu vermeiden, meine Sporttasche mit in die Sporthalle genommen.
In der Umkleide bemerkte ich dann, dass dort eine Nylonstrumpfhose platziert war, worüber ich mich wunderte aber mich auch erregte. Dazu fand ich einen kleinen Zettel, der in die Nylonstrumpfhose gesteckt war, auf dem geschrieben stand „Wenn du noch mehr Nylonstrumpfhosen sehen und anfassen möchtest, dann besuch‘ mich zuhause.“ Dazu waren eine Adresse und ein Name angegeben.
Offensichtlich hatte Celine, die Schülerin, die vom Sportunterricht befreit war, die Gelegenheit des Toilettenganges dazu benutzt, eine Nylonstrumpfhose in die Lehrerumkleide zu legen.
Da der Sportunterricht der letzte Unterricht des Tages war und die Schüler/innen bereits nach Hause gegangen waren und Celine wohl auch und sie sogar in der Nähe der Schule wohnte, beschloss ich, ihre Adresse aufzusuchen. Die Nylonstrumpfhose erschien mir ein guter Vorwand zu sein, da ich sie ihr halt zurückgeben wollte.
Als ich dort ankam und nachdem ich die Türglocke betätigt hatte, öffnete mir wohl Celines Mutter. Bevor ich meinen Grund, die Nylonstrumpfhosen zurück geben zu wollen, mitteilen konnte, bat mich die Mutter schon herein und sagte:
„Aha, hat Celine also wieder jemanden mit ihren Nylonstrumpfhosen angelockt?“ Schon beim Anblick der Mutter stockte mir der Atem. Sie war groß, deutlich größer als ihre Tochter Celine, die mich auch schon mit mehr als einer Kopfhöhe überragte. Der sehr kurze Rock der Mutter ließ es zu, dass ich ihre hellbraunen glänzenden Nylonstrumpfhosen in voller Pracht sehen konnte. Voller Vorfreude führte mich die Mutter zu Celines Zimmer. Celine hatte mein Eintreffen schon bemerkt und öffnete ihre Zimmertüre. "Darf ich heute mal wieder mitmachen?" fragte die Mutter. Celine willigte freudig ein. Der betörende Duft beider Frauen und die schiere Menge an Nylonstrumpfhosen machten mich willenlos. "Ich hole noch einige meiner Nylonstrumpfhosen." sagte die Mutter und kam kurze Zeit später mit einem riesigen Sack zurück aus dem sie die Nylonstrumpfhosen in Celines Zimmer schüttete. Innerhalb kürzester Zeit hatten mich die beiden Frauen in unzähligen ihrer Nylonstrumpfhosen verstrickt, verfangen und verheddert, sodass all mein Strampeln und Zappeln nichts mehr half. Bevor die Mutter meinen Kopf zwischen ihren massiven und bestrumpften Schenkeln einklemmte sagte sie noch, dass ich nun nie mehr entkommen kann und mich damit abfinden muss, von nun an nur noch in einem unentrinnbaren Reich aus Nylonstrumpfhosen leben werde...... -
Eines Tages sah ich eine ältere große Dame, die sich mit sehr großen und scheinbar schweren Einkaufstüten abmühte. Ich ging auf sie zu und fragte, ob ich ihr behilflich sein könnte. Dies bejahte sie erleichtert. Sie öffnete die Seitentür eines Lieferwagens. Ich lud ihr die Tüten in ihren Lieferwagen und stellte dabei fest, dass sich darin bereits einige riesige Säcke befanden. Um sich erkenntlich zu zeigen bot sie mir an, mich nach Hause zu bringen. Da ich zu Fuß unterwegs war, nahm ich dieses Angebot an. Während der Fahrt fragte sie mich, ob ich denn so freundlich wäre, ihr die Einkaufstüten auch noch in ihr Haus zutragen. Mit ihren nylonbestrumpften Beinen und mit ihrem Duft in ihrem Fahrzeug hatte die Dame mich schon vollkommen willenlos gemacht und ich sagte ihr das Tragen der Tüten zu. Dann erreichten wir ihr Haus. Wie in Trance schleppte ich die Einkaufstaschen in ihr Haus. Dann befahl sie mir, auch noch die riesigen Säcke ins Haus zu bringen. Ohne Widerworte führte ich diesen Befehl aus. Als ich mich mit dem letzten Sack im Haus befand, schloss die Dame die Haustüre und verriegelte sie. Das Haus war nur sehr spärlich möbliert und es lagen riesige Berge an Nylonstrumpfhosen herum. Sie leerte nun die Säcke und die Einkaufstüten. Mit Erstaunen sah ich, dass sich in den Säcken und Tüten unzählige Nylonstrumpfhosen befanden, die nun zu weiteren riesigen Bergen aufgetürmt waren. Dann deutete sie mir an, dass ich zu Decke des Raumes schauen sollte. Dort sah ich einen Himmel von dem unendlich viele Nylonstrumpfhosen herunter hingen. Willenlos ließ ich mir meine Handgelenke mit den Fußenden der Nylonstrumpfhosen umwickeln. Mit jeder Nylonstrumpfhose wurden meine Handgelenke strammer und strammer zusammengebunden. Ich spürte, dass mein Körper mit jeder Nylonstrumpfhose mehr und mehr vom Boden gehoben wurde, bis ich schließlich mit den Armen nach oben gerichtet, vollständig an den Nylonstrumpfhosen in der Luft hing und meine Füße keinen Bodenkontakt mehr hatten. Die Dame entkleidete mich nun, sodass ich ihr vollkommen nackt und total hilflos ausgeliefert war. Trotz dieser hilflosen Situation war meine Erregung deutlich sichtbar, worüber die Dame sich sehr freute. Die Dame zapfte mir eine erste Portion Saft ab und ließ mich dann einfach an den unzählig vielen Nylonstrumpfhosen hängen. Anfangs dachte ich, dass die Dame mich nur kurzzeitig als Lustobjekt benutzen wollte. Diese Hoffnung zerschlug sich allerdings schon bald, da sie mich je nach ihrer Lust und Verlangen auf verschiedene Weisen benutzte. Manchmal rieb sie meinen Körper an ihren mit Nylonstrumpfhosen überzogenen Beinen oder vor ihrer Lustzone und manchmal betrachtete sie mich einfach nur in meiner an ihren Nylonstrumpfhosen hängenden Hilflosigkeit und rieb sich an ihrer mit Nylon überzogenen erotischen Zone wobei sie ein für mich erregendes Nylongeräusch erzeugte. Während sie sich rieb, sagte sie: „Du hast bestimmt schon gemerkt, dass ich dich nie mehr freilassen werde. Mir ist noch kein Mann von meinen Nylonstrumpfhosen entkommen. Viele ältere Damen in meinem Alter besitzen sehr viele Nylonstrumpfhosen und wir haben ein Netzwerk, in dem wir uns austauschen. Sie fangen auch Männer wie dich ein und halten sie dann gefangen.“ Die Dame knebelte mich nun auch mit Nylonstrumpfhosen. „Damit niemand deine Hilfeschreie hören kann.“ Mit jedem Tag magerte ich mehr und mehr ab. Die Dame gab mir zwar immer Wasser zu trinken aber keine Nahrung. Von Zeit zu Zeit spritze sie den Raum aus, um meine geringfügen Notdurften zu beseitigen. Die Dame merkte, dass meine Kräfte langsam schwanden. „Jetzt streng dich mal etwas an, du bist doch ein starker junger Mann. Aber ich kann es verstehen, dass deine Kräfte bald versagen, meine Nylonstrumpfhosen haben bisher noch jeden Mann besiegt.“ Sie lachte und verließ den Raum. Nach einiger Zeit war mein Körper so sehr abgemagert, sodass ich nur noch Haut und Knochen war und meinem Körper auch die Energie zur Saftproduktion fehlte. „Jetzt beginnt für mich die lustvollste Zeit.“ Kurz vor meinem Ende sagte mir die Dame, dass sie in höchste Ektase gerät, wenn ein Mann leblos an ihren Nylonstrumpfhosen hängt und später sogar nur noch sein Gerippe. „Für dich wäre es besser gewesen, du wärst nicht auf meinen Einkaufstaschentrick reingefallen. Es gibt aber viele gefährliche ältere Damen.“ Die Dame rieb meinen Körper ein letztes Mal an ihren Nylonbeinen. Mit einem letzten kleinen Spritzer hauchte ich mein Leben aus.
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Oh man, das klingt eigentlich schon sehr erregend. Bei meinen ähnlichen Fantasien werden die Männer in Nylonstrumpfhosen gefangen gehalten, bis zu ihrem Ende.
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Immer, wenn ich an mein altes Leben zurückdachte, versuchte ich mich doch von den Nylonstrumpfhosen der jeweiligen Nonne, der ich gerade zugeteilt war, loszureissen. Aber die Nylonstrumpfhosen jeder Nonne waren so elastisch, zäh und fest, manche besaßen und trugen sogar die noch festeren Nylonstützstrumpfhosen, die nicht nur jede Chance auf eine Flucht verhinderten, sondern auch so Nun war ich schon sehr sehr lange bei den Nonnen in diesem Kloster gefangen. Manchmal, wenn ich ziemlich jede Bewegungsmöglichkeit verhinderten, sodass jeder meiner Befreiungsversuche fehlschlug. Ich erinnerte mich daran, dass mir eine Nonne sagte, dass ich in diesem Kloster nicht der einzige Mann bin, der dort gefangen gehalten wird und ich fragte mich, wo denn die Männer alle sind und warum man als Mann herum gereicht wird; es könnte ja auch jede Nonne ihren eigenen Mann haben. Irgendwann nach weiteren Jahren der Gefangenschaft wurde ich an die Äbtissin weitergereicht. Diese benutzte mich wie die anderen Nonnen auch. Ich ahnte jedoch nicht, dass ich bei ihr die wirklich absolute Gefangenschaft erleben und auch schließlich mein Ende finden würde. Bei einem ihrer Lustspiele mit mir spürte ich irgendwie eine körperliche Veränderung an mir. Die Äbtissin schien größer zu werden, aber in Wirklichkeit schrumpfte ich. Ihre schon sehr kräftigen langen Beine erschienen mir immer größer. Die Maschen ihrer Nylonstrumpfhosen, die ihren Intimbereich noch aufregender machten, nahm ich nun aber auch sehr bedrohlich wahr und ich erkannte, dass diese Nylonmaschen für mich nun absolut unzerreissbar waren. Die Schleimigkeit und Klebrigkeit ihrer Nylonstrumpfhose war überwältigend und unbezwingbar. Jeder noch so heftige Befreiungsversuch blieb erfolglos. Zusätzlich zog sie noch eine ihrer unendlich vielen Nylonstrumpfhosen an. „Bei mir endet irgendwann jeder Mann. Aus unserem Kloster ist wirklich noch kein Mann entkommen und ich bin diejenige, die jeden Mann entsorgt.“ Dabei zeigte sie mir eine ihrer Nylonstrumpfhosen, in der ein winziges menschliches Gerippe hing. Ihr höllisches Lachen ließ mich erschaudern und trotzdem hielt sie mich in permanenter Erregung. Mein Sperma versickerte nutzlos in den Nylonmaschen der Strumpfhosen bis ich schließlich körperlich so geschwächt war und mit einem letzten Erguss mein Leben aushauchte.
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Könntest und würdest Du Menschen, die in Lilyville leben oder auch welche, die nur hindurch reisen, bei Verfehlungen auch in Deinen Strumpfhosen gefangen halten?
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In meiner Vorstellung sind es eher ältere Damen, die Nylonstrumpfhosen tragen. Gleichzeitig stelle ich mir dabei vor, dass ich von einer solchen Dame an abertausenden von normalen 20 den Nylonstrumpfhosen festgebunden werde (meine Hände sind dabei zusammen gebunden und die gesamte Zimmerdecke ist ein absoluter Himmel aus Nylonstrumpfhosen von dem ich an den Nylonstrumpfhosenbeinen festgebunden bin und diese wirklich unendlich vielen Nylonstrumpfhosen niemals zerreissen kann.
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Naja, der jeweilige Mann, der dem verführerischen Duft verfallen ist und dadurch dem Laufhaus nie mehr entkommen will und später auch nicht mehr entkommen kann, wenn er sich in einer der Nylonstrumpfhosen verfangen hat, bemerkt ja nicht, dass er langsam aber sicher verdurstet. Er ist schließlich so süchtig nach dem Duft und den Nylonstrumpfhosen, dass er alles um sich herum vergisst und sich in seiner verbleibenden Lebenszeit ständig befriedigt. Er bemerkt sein Ende dadurch nicht einmal.
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Auf der Suche nach dem absoluten Nylonstrumpfhosenerlebnis ging ich in ein Laufhaus, um dort eine Dame zu treffen, die Nylonstrumpfhosen trägt. Am Eingang zum Laufhaus war ein Schild angebracht mit der Aufschrift „Achtung, bei längerem Aufenthalt kein Entkommen mehr möglich“. Zu meiner Überraschung waren dort in bzw. an jedem Zimmer Damen mit Nylonstrumpfhosen. Sofort stellte ich einen betörenden süßlich schweren Duft fest. Dieser Duft wirkte so sehr auf mich, dass ich mich schon sehr lange in dem Laufhaus aufhielt und mich garnicht für eine bestimmte Dame entscheiden konnte. Irgendwann sprach mich eine Dame an und flüsterte mir zu, dass der auströmende Duft mich schrumpfen würde, je länger ich mich in dem Laufhaus aufhalte und irgendwann das Haus mit einer deutlich geringeren Größe nicht mehr verlassen könnte. Sie sagte mir, dass ein Mann in den ersten 30 Minuten um 1% seiner ursprünglichen Körpergröße schrumpft, in den nächsten 30 Minuten um 2%, dann um 4% und so weiter. Aber der Duft war so betörend und die Nylonstrumpfhosen der Damen so verführerisch glänzend, dass ich schon regelrecht süchtig war und das Laufhaus nie mehr verlassen konnte. Irgendwann ging ich dann in das Zimmer einer Dame, wo Nylonstrumpfhosen auf dem Boden lagen und ich inzwischen so süchtig war, dass ich nun eine dieser Nylonstrumpfhosen anfasste und mich, inzwischen nur noch 2 cm groß, in dieser zähen elastischen Nylonstrumpfhose verfing und verhedderte und mich aus ihr nie mehr befreien konnte und in ihr verdurstete
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Ich suche eine Rollenspielpartnerin, die mit mir ein Rollenspiel durchführt, bei dem ich geschrumpft werde und in die Nylonstrumpfhosen einer Dame für immer eingefangen werde.
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Die Damen versorgten mich nur mit dem Nötigsten, d.h. mit Brot und Wasser, sodass ich nicht verdurstete oder verhungerte, jedenfalls nicht so schnell. Allerdings spürte ich, dass meine Muskulatur sich durch die eintönige Nahrungsaufnahme und durch die fast völlige Bewegungslosigkeit, von meinen kläglichen Bewegungsversuchen abgesehen, immer mehr abbaute und schwächer wurde. Meine Verlorenheit und Hilflosigkeit wurde dadurch immer größer. Aber auch meine Erregung schwand durch meine körperliche Schwächung mehr und mehr. Allerdings konnte ich noch bemerken, dass die jeweilige Dame, egal ob es die Mutter, die Tochter oder die Enkelin war, sich an meiner völligen Hilflosigkeit und Verlorenheit erregten und ihre nylonüberspannten Unterleibe befriedigten. Es war gerade so, dass es sie umso mehr erregte, je schwächer ich wurde. Schließlich war ich völlig abgemagert und bestand nur noch aus Haut und Knochen. Kurz vor meinem Ableben kamen die Damen nochmals in den Raum. Nun gerieten alle drei Damen in eine unbegrenzte Ekstase, offensichtilich war meine jetzt absolute und totale Hilflosigkeit, Verlorenheit und völlige Schwächung, was unweigerlich zu meinem Ableben führte, der totale Erregungsgrund. Ein neues Opfer per Chat musste nun gefunden werden.
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Naja, es ist eine noch sehr attraktive alte Dame mit sehr schönen langen kräftigen Beinen, die mit Nylonstrumpfhosen überzogen sind. Die drei Damen sind zwar keine Megariesinnen aber sie sind halt doch sehr sehr groß. Außerdem wollte die Hauptfigur ja unbedingt unentrinnbar gefangen sein.
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Bei einer weiteren Benutzung durch einer der drei Damen verlor ich das Bewusstsein als sie ihre Pussy auf mein Gesicht drückte und mir ihre Säfte verabreichte. Nachdem ich wieder erwachte hing ich zwar nicht mehr mit meinem Armen nach oben gestreckt an Nylonstützstrumpfhosen, aber ich konnte in einem riesigen Spiegel sehen, dass ich dafür vertikal an und in einer Art Wandteppich aus Nylonstützstrumpfhosen vollkommen eingewebt, verheddert und verstrickt war. Meine Arme und Beine befanden sich gefühlsmäßig in der Andreaskreuzposition. Das konnte ich jedoch nicht wirklich sehen, da das Gewebe und Gespinnst aus Nylonstützstrumpfhosen so dicht und vielschichtig war. Mein Gesicht war, damit ich meine Verlorenheit auch sehen konnte, nur gerade mit so vielen Nylonschichten bedeckt und überspannt, sodass meine Sicht nicht komplett eingeschränkt war. Auch der Körperteil, der meine Erregung zeigen kann, war lediglich in einer oder zwei Nylonschichten eingehüllt und dadurch ständig für die Damen verfügbar.
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Deine Story hat mich dazu inspiriert, eine andere Geschichte zu schreiben.
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Auf einer Reise nach Transsilvanien blieb ich mit meinem Auto auf einer Straße in den Tiefen der dunklen Wälder liegen. Ich hatte nicht bemerkt, dass die Tankanzeige einen Defekt hatte und mir daher nicht den korrekten Kraftstoffstand anzeigte. Die Folge war, dass mir der Sprit ausgegangen war. Also machte ich mich mit einem Reservekanister auf den Weg. Schließlich gab mir mein Handy die Information, dass es in etwa 20 oder 30 km eine Tankstelle geben soll. Da es schon recht spät am Tag war, rechnete ich nicht damit, die Tankstelle noch zur hellen Tageszeit zu erreichen. Außerdem stellte ich mir schon vor, dass die Tankstelle möglicherweise nicht mehr geöffnet sein wird. Nach ungefähr sechs Stunden strammen Fußmarsches kam ich an der Tankstelle an. Wie erwartet, war die einzige Zapfsäule bereits außer Betrieb. Augenscheinlich erweckte die einigermaßen eingerostete Zapfsäule den Eindruck, dass sie schon seit langer Zeit nicht mehr benutzt wurde oder noch schlimmer gar nicht mehr in Betrieb war. In dem Wohnhaus, das zur Tankstelle zu gehören schien, brannte in einem der Zimmer noch schwaches Licht. An der Haustüre konnte ich keinen Klingelknopf entdecken; also klopfte ich an die Türe. Nach einiger Zeit öffnete eine ältere Dame. Sie war groß, größer als ich. Sie hatte lange schwarze, mit grauen Strähnen durchsetzte Haare und sie trug ein langes schwarzes Kleid. Mit gebrochenem rumänisch versuchte ich mich verständlich zu machen. Zu meinem Erstaunen entgegnete mir die Dame, dass ich deutsch mit ihr sprechen kann. Ich war erleichtert und trug ihr mein Problem vor. Sie bat mich ins Haus mit dem Hinweis, dass es zur Nachtzeit in den Wäldern der Karpaten nicht geheuer sei und ich lieber die Nacht in ihrem Haus verbringen solle. Ich nahm diese Einladung dankend an. Die Dame führte mich in ein Gästezimmer. Während sie vor mir her schritt konnte ich durch einen seitlichen Schlitz des Kleides erkennen, dass sie glänzende Nylonstrumpfhosen trug. Bevor sie mich in dem Zimmer alleine ließ, erklärte sie mir noch den Weg für den Ort, an dem ich bei Bedarf meine Notdurft verrichten kann. Nachdem ich mich endlich ins Bett gelegt hatte, war es sehr still. Aber trotzdem war ein eigenartiges leises Rasseln und Surren in der Ferne zu hören. Nach einiger Zeit trieb mich die Neugier an. Ich verlies das Zimmer und versuchte zu identifizieren, aus welcher Richtung das Geräusch kam. Schließlich kam ich zu dem Entschluss, dass es aus der Richtung kommt, wo auch die Toilette zu finden ist. Vorsichtig tastete ich mich in der Dunkelheit in diese Richtung voran. An einer angelehnten Türe wurden die Geräusche stärker. Hinter dieser Türe befand sich eine Treppe, die ich langsam und vorsichtig hinabstieg. Nach einer gefühlten Ewigkeit gelangte ich, unten angekommen, in einen riesigen Raum, spärlich beleuchtet, mit entsprechend riesigen Strickmaschinen. Ich erkannte, dass dort riesige Feinstrumpfhosen hergestellt wurden. Als extremer Fetischist für Nylonstrumpfhosen geriet ich in Erregung. Aber wer trägt so riesige Feinstrumpfhosen? Sehr weit entfernt im hinteren Bereich dieses Raumes, der eher als Halle zu bezeichnen ist, konnte ich nun auch das Surren deutlicher hören. Also ging ich weiter in diese Richtung. Dort sah ich eine riesige Spule auf der ein unendlicher Nylonfaden aufgespult wurde. Und in noch weiterer Entfernung saß eine riesige Frau auf einem ebenso riesigen Sessel. Sie hatte ihre sehr langen, kräftigen Beine, die mit glänzenden Feinstrumpfhosen überzogen waren, gespreizt. Aus dem Bereich ihres Zwickels der Strumpfhose wurde unaufhörlich ein unendlich langer seidiger Faden herausgezogen. Noch bevor ich flüchten konnte trat hinter mir eine ebenso große, etwa 30 m große Riesin heran. Ich drehte mich um und erkannte, dass sie auch mindestens eine Feinstrumpfhose trug. Dann hörte ich die Stimme der Dame, die mich ins Haus gebeten hatte. „Das sind meine Töchter. Sie haben einen seltenen Gendefekt, der dieses riesige Wachstum hervorgerufen hat. Durch ein Experiment, wodurch der Defekt geheilt werden sollte, ist eine Genveränderung durch das Einschleusen von Genen einer Seidenspinne eingetreten. Seitdem können sie sehr sehr reissfeste Spinnenseide erzeugen. Und da sie ebenso leidenschaftlich Feinstrumpfhosen tragen, stellen sie seit Jahrzehnten ihre eigenen klebrigen Seidenstrumpfhosen her.“ Inzwischen hatte mir die zweite Tochter eine ihrer riesigen und sehr klebrigen Seidenstrumpfhose auf mich fallen lassen. Durch mein Strampeln und Zappeln hatte ich mich völlig in der Seidenstrumpfhose verheddert und verfangen. „Aber auch ihr Fressverhalten gleicht nun dem einer Spinne. Sie injizieren ihrem Opfer ein Verdauungssekret, wodurch dein Körper verflüssigt wird und sie dich anschließend trinken, während du in ihren Seidenstrumpfhosen wie in einem Kokon eingefangen bist.“ Ich versuchte wieder, verzweifelt aus diesem vollkommen klebrigen, zähen, elastischen und total reissfesten Seidenstrumpfhosengespinnst herauszukommen. Aber all mein Stampeln und Zappeln war nutzlos. Ich war ein Opfer von riesigen Spinnenfrauen geworden.
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Irgendwann hatte ich kein Zeitgefühl mehr. Aber ich war inzwischen bestimmt schon einige Stunden oder waren es sogar schon einige Tage fest und unentrinnbar an diesen Nylonstützstrumpfhosen gefangen. Die älteste Dame hatte sich von mir schon beglücken lassen und mich ebenfalls mit ihrer Handarbeit zufriedengestellt. „Du magst Nylonstützstrumpfhosen wirklich, aber es wird die Zeit kommen, dass du unbedingt hier entkommen möchtest.“ Tatsächlich schmerzten meine Arme irgendwann davon, dass sie ständig nach oben gestreckt waren. Dann kam die Tochter und benutzte mich ebenfalls zu ihren Gelüsten. Ich fragte, ob sie es mir nicht etwas leichter machen kann, damit die Schmerzen etwas nachlassen. „Das muss ich erst mit meiner Mutter und meiner Tochter besprechen.“ Einige Zeit später erschienen dann alle und schauten mich bemitleidenswert an. „Es wäre ja möglich, einige Nylonstützstrumpfhosen von ihm zu lösen.“ Sagte die Tochter. Aber die Mutter erwiderte: „Nein, er soll sich an diesen unendlich vielen Nylonstützstrumpfhosen nicht nur total hilflos, sondern auch total verloren fühlen.“
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Auf diversen Datingplatformen war ich auf der Suche nach einer Dame, die mich für immer bei sich zuhause gefangen hält und aus meinem jetzigen Leben verschwinden lässt. Außerdem teilte ich in mehreren Chats meinen extremen Fetisch für Nylonstrumpfhosen mit. Eigentlich war mir klar, dass bei diesen Datingportalen keine wirklichen realen Treffen zustande kommen. Mit einer Dame chattete ich allerdings intensiver und beschrieb ihr ausgiebig meine Wünsche und Vorstellungen. In einer Chatantwort teilte sie mir mit, dass sie sich gerne mit mir treffen würde und beschrieb mir, wie sie sich den Ablauf vorstellt. Wenn ich es also wirklich so möchte, wie es ihr schon fast flehentlich beschrieben habe, dann müsste ich lediglich zu diesem Treffen zur angegebenen Zeit und zum angegebenen Ort kommen und alles Weitere würde dann seinen Lauf nehmen. Sehr nervös und zittrig begab ich mich mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß und ohne Handy zum verabredeten Treffpunkt. Es war ein ziemlich abgelegener Ort, den mir die Dame beschrieben hatte. Nachdem ich dort schon einige Zeit gewartet hatte, näherte sich ein großer Lieferwagen, der direkt neben mir anhielt. Darin saß eine ziemlich große Frau. Sie öffnete das Fenster der Beifahrertüre und wies mich an, in den Laderaum des Kastenwagens einzusteigen. Zu meiner Freude fand ich dort schon unzählige ziemlich große hellbraune und beigefarbene glänzende Nylonstrumpfhosen vor. Nach einer sehr langen Fahrt hielt der Kastenwagen an und die Schiebetüre des Fahrzeugs wurde geöffnet. Eine wirklich große reife Dame stand vor mir. Mit meinem Kopf reichte ich ihr nur bis zur Höhe in den Bereich zwischen Intimzone und Bauchnabel. Sie trug ein sehr kurzes Kleid, unter dem glänzende hellbraune Nylonstrumpfhosen hervor schienen. Sie führte mich zunächst durch eine ihrer Körpergröße entsprechend großen Türe in einen großen Raum, von dessen hoher Decke unzählige Nylonstrumpfhosen herunterhingen. Mit unzähligen Fußenden der Strumpfhosen; ich stellte fest, dass es wohl sehr stramme Stützstrumpfhosen waren, umwickelte sie meine Handgelenke, sodass diese nicht nur zusammengebunden waren, sondern auch meine Arme nach oben gestreckt wurden, während ich vor dieser Dame kniete. So sehr ich es auch versuchte, aber ich konnte meine Handgelenke aus der Fesselung nicht lösen. Und selbst mit meinem gesamten Gewicht konnte ich die Nylonstützstrumpfhosen, an denen ich nun hing, nicht wirklich dehnen; die Zähigkeit war insgesamt zu stark für mich. Sehr schnell merkte ich auch, dass meine Muskelkraft niemals ausreichen würde, um diese sehr zähen, elastischen und reissfesten Strumpfhosen zerreissen zu können und musste feststellen, dass ich mich wohl niemals aus eigener Kraft von diesen Nylonstrumpfhosen befreien könnte. Dann hörte ich weibliche Stimmen außerhalb des Raumes. Die Dame, die mich in diesem Raum an den Strumpfhosen festgebunden hatte, teilte wohl anderen Damen mit, dass sie wiedermal ein „Männlein“ eingefangen hat. Die Türe wurde geöffnet und es traten drei Damen in den Raum. Die Dame, die mich festgebunden hatte, stellte mir ihre Tochter (60) und ihre Enkelin (40) vor. Alle waren etwa gleich groß, wie die sehr reife Dame und trugen glänzende hellbraune Nylonstrumpfhosen. Die 60jährige Tochter sagte: „So, so, du bist also das Männchen, dass mit meiner Mutter gechattet hat und sie angefleht hat, für immer gefangen zu werden. Na, wie gefällt es dir denn jetzt?“ Währenddessen zerschnitt sie meine Kleidung und entkleidete mich vollständig. „Kleidung wirst du bei uns nie mehr benötigen.“ Nun zog und zerrte ich verzweifelt an diesen irrsinnig vielen Nylonstützstrumpfhosen. Die Damen lachten hämisch. Trotz meiner verzweifelten und aussichtslosen Situation zeigte sich eine deutliche Erregung bei mir. „Wir werden dich täglich benutzen, aber keine Angst, du kommst auch auf deine Kosten.“ Dabei betrachtete sie meine Erregung. „Allerdings wirst du hier niemals mehr entkommen. Jetzt hängst du an wirklich sehr vielen und sehr zähen und elastischen Nylonstützstrumpfhosen. Bisher konnte sie noch kein Männlein zerreissen.“ Erst jetzt begann ich zu begreifen, dass diese drei Damen es ernst meinten und mich nie mehr gehen lassen werden.
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Vor Jahren hatte ich mal eine Freundin, die zwar keine Nylonstrumpfhosen trug, dafür aber immer Nylonkniestrümpfe.
Das hat folgende Fantasie, verknüpft mit wahren Begebenheiten, in mir hervorgerufen:
Auf einem Fest werde ich von einem Schulfreund einer seiner Bekannten, Silke, vorgestellt. Allerdings kam an diesem Tag noch keine Verabredung zustande. Ich wohnte noch bei meinen Eltern. Eines Tages bekam ich einen Brief mit unbekanntem Absender (auf dem Briefumschlag war keine Absender vermerkt). Beim Lesen des Briefes wurde mir jedoch klar, von wem dieser stammte, es war Silke, die mich zu sich nach Hause einlud. Dieser Einladung folgte ich und begab zu ihrer Wohnanschrift. Als ich an der Haustüre klingelte, öffnete mir ihre Mutter. Ich stellte mich vor und informierte die Mutter darüber, dass ich mit Silke verabredet bin. Offensichtlich war die Mutter bereits von Silke in Kenntnis gesetzt worden, sodass sie mich in die Wohnung ließ und mich sofort zu Silkes Zimmer führte. Noch bevor sie mich bei Silke ankündigte, sagte sie mir noch, dass ich jeden Fall jeden Kontakt zu Silkes Nylonkniestrümpfen vermeiden solle. Als ich in Silkes Zimmer eintrat, sah ich, dass überall Nylonkniestrümpfe herumlagen und über Stühlen und aus Schubladen und einigen Wäschekörben heraushingen. Manche Nylonkniestrümpfe waren quasi zu Nylonringen zusammengerollt, sodass sich der Zehenbereich der Nylonkniestrümpfe aufspannten. Selbstverständlich trug sie auch Nylonkniestrümpfe. „Ich weiß, wir kennen uns noch nicht, aber ich möchte, dass du dich ausziehst.“ Dabei zog sie sich Nylonkniestrümpfe über ihre Hände. Mit einem unerwarteten Griff in meinen Schritt stellte sie fest, dass dort etwas pulsierendes festes Körperteil zu spüren war. Nachdem ich entkleidet war, konnte ich mich der Berührung ihrer Nylonkniestrümpfe nicht entziehen und mir klangen die Worte ihrer Mutter nach und ich dachte darüber nach, was das zu bedeuten hatte. Nachdem Silke ihre Behandlung beendet hatte spürte ich, dass sich eine körperliche Veränderung bei mir vollzog; mir wurde etwas schwindelig und ich schrumpfte. Während dessen hielt Silke mich an einem bestimmten Körperteil mit ihrer mit einem Nylonkniestrumpf überzogenen Hand fest. Dann hatte ich aus meiner Sicht die Größe ihrer Zehen erreicht. Sie klebte mich an den oberen Rand eines Nylonkniestrumpfes und schlug den Rand zunächst einmal um. Ich spürte sofort einen starken Druck auf meinem Körper, der durch die zähe Spannkraft der Nylonmaschen des Kniestrumpfes erzeugt wurde. Ich versuchte zu strampeln und zu zappeln, aber meine Bewegungsmöglichkeit wurde durch die jetzt schon große Spannkraft der Nylonmaschen sehr stark eingeschränkt. Nun begann Silke damit, den Nylonkniestrumpf langsam aber unaufhaltsam herunter zurollen. Dabei nahm der durch die Nylonmaschen erzeugte Druck permanent zu, sodass kaum noch einatmen konnte, sogar im Gegenteil mit jedem weiteren herunterrollen der Nylonkniestrumpfes Luft aus meinen Lungen herausgedrückt wurde. Strampeln und Zappeln war inzwischen unmöglich geworden. Das letzte, was ich noch ganz leise und dumpf hören konnte war, dass Silke zu sich selbst sagte „Wie einfach es doch ist, Männer mit Nylonkniestrümpfen zu ersticken.“