Phantasieanregende Fotos

  • Neuer Tag, und ein weiteres Bild!

    Ups! Von hinten überrannt und vom Windsog umgerissen!

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    Als Däumling muss man aufpassen, wenn man draußen unterwegs ist! Zu schnell wird man nicht gesehen oder einfach nicht beachtet! Er hatte sie von hinten kommend zu spät bemerkt. Dass diese Sneaker auch immer so leise sind!

    Hätte sie ihn im Lauf erwischt, dann wäre er jetzt nur noch ein blutiger Fleck unter ihrer Sohle…

    Trotzdem bewunderte er die Dame:

    Diese wunderbare Gestalt, so anmutig anzusehen in ihren Linien und Konturen. Ihre fliessenden Bewegungen, so betörend und doch vor Kraft strotzend in dieser archaischen Gewalt, die ihm gerade fast das Leben aus dem Leib gedrückt hätte - und sie hätte es wohl nicht einmal bemerkt.

    Vielleicht hatte er es ja insgeheim sogar darauf angelegt - nachdem ihn ein Laborunfall auf kaum mehr als noch 5 cm geschrumpft hatte. Und er schrumpfte immer noch weiter. Schon bald würden ihm selbst die Puppenkleider zu groß sein, und wo er sich jetzt schon vor Katzen, Eichhörnchen und Igeln in acht nehmen musste, so würde er wohl schon bald auch in das Beuteschema von Spinnen und Insekten fallen. „Wieviel schöner wäre da doch ein Ende unter der weichen Sohle einer schönen Frau! Und gerne mag es passieren, ohne dass SIE es bemerkt, erspart er ihr damit doch Gewissensbisse…

  • Fortsetzung:

    unser Däumling hat dann tatsächlich ein Mädel gefunden, das ihm seinen Wunsch erfüllt! Eine junge Dame aus dem alten Bekanntenkreis, die von seinem Problem wusste. Sie hatte noch ihren Sportdress an und ihn gefragt, ob sie sich passender anziehen sollte. Aber er bestand darauf, dass sie einfach so bleiben sollte, und sich keine Umstände machen sollte.

    Er hoffte auch, dass ihm die weichen Sohlen ihrer Sneaker ein irgendwie gnädiges Ende bereiten würden. Damit auch der Boden möglichst weich und nachgiebig war, beschlossen sie, die Sache draussen auf einer Wiese zu erledigen.

    Sie hat das auch wirklich ganz lieb gemacht. Zum Abschied hob sie ihn hoch, als wollte sie ihn küssen, was natürlich aufgrund der Größenverhältnisse schwierig war. Aber er genoss den Moment ganz nahe an ihren wunderschönen sinnlichen Lippen sein zu dürfen. Sie öffnete leicht den Mund, was ihm den Blick auf ihre schneeweißen wunderbaren Zähne ermöglichte. Ihr Atem roch frisch nach Pfefferminze, was wohl an dem Kaugummi lag, den sie schnell mit ihrer Zunge an sie Seite schob, was er unglaublich sexy fand. „Warum vernascht sie mich nicht gleich?“, kam es ihm in den Sinn, und seine Vorstellung zwischen ihren wunderbaren Zähnen sein Leben zu beenden waren wohl seine letzten hocherotischen Gedanken…

    Sie lächelte ihn nochmal unglaublich lieb und süß an, dass ihm vor Rührung die Tränen kamen. Er wollte noch etwas sagen, aber sie legte ihn bereits in die Wiese und hörte ihn nicht mehr. Auf dem Rücken liegend schaute er nochmal nach oben in ihr wunderschönes Gesicht, aber er sah auch bereits den Fuß vor sich stehen, unter dem er gleich sein Ende finden würde.

    Er musterte ihren Sneaker, der ihm gewaltig erschien: sie schien die Schuhe gerne zu tragen, den Gebrauchsspuren nach - zwar noch relativ neu und keinesfalls abgewetzt, aber definitiv gut eingelaufen! Aus dem Schuh lugte vorwitzig ihr Sneakersöckchen ein wenig heraus, und darüber waren ihre süßen Knöchel zu sehen, umhüllt von samtartiger zarter Haut. Der Ansatz ihrer kräftigen Wadenmuskeln verschwanden bereits in ihrer engen sexy Sportleggins. Er schaute weiter hinauf, entlang an ihrem Bein, das direkt vor ihm aufragte, vollgepackt mit kraftvollen durchtrainierten Muskeln, die aus seiner Perspektive noch viel beeindruckender aussahen! Ihm war klar, dass genau diese Muskeln, die doch so perfekt ihre stolze Weiblichkeit unterstrichen, die Kraft erzeugen werden, die ihn jeden Moment töten wird - ein verschwenderisches Potential an Kraft übrigens, muss sie doch nur einen einfachen kleinen Schritt machen…

    Er hatte nur noch Sekunden zu leben, die ihm aber unendlich vorkamen, immer wieder zucken ihre Muskeln leicht, worauf die Angst in kurzen Schüben durch seinen Körper schoss, aber dann fiel sein Blick wieder auf ihr Gesicht, mit dem sie ihn von oben herab verständnisvoll anlächelte.

    Dann spannten sich ihre Oberschenkelmuskeln etwas stärker an, und ein kurzer Panikschub ging wie ein Stromstoß durch seinen Körper, als sie ihr Bein tatsächlich anhob! Dann sah er die Sohle über sich, erkannte noch ein paar abgerissene zerfetzte Grashalme in den Profilrillen, roch das zertretene Gras, bevor es dann für immer dunkel wurde! Die Sohle erfasste in mit gewaltiger unnachgiebiger Kraft, presste ihn in den weichen Wiesenboden, bis sein Körper nachgab und unter der gewaltigen Kraft einfach zerdrückt wurde…

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    Sie verlagerte ihr ganzes Gewicht auf ihn, spürte unter ihrem Fuss, wie seine letzten heilen Knochen unter ihrem Sneaker nachgaben und blieb noch eine kurze Weile auf ihrem Opfer stehen! Sie fühlte sich ok dabei - kein schlechtes Gewissen, keine Schuldgefühle, schliesslich hatte sie ihm eine großen Gefallen getan. Sie lächelte immer noch, und für Außenstehende hätte es fast so ausgesehen, als hätte sie gerade eine angriffslustige Wespe zu Boden geschlagen und sie dann zertreten.


    Es war für sie wohl auch deswegen nicht schlimm weil sie ihren Fuß genau so auf ihn gestellt hatte, dass der Sneaker seinen Körper komplett verdeckte. Auch das Blut und andere Körperflüssigkeiten wurden sofort vom Boden aufgenommen, anstatt irgendwie unter ihrem Fuß heraus zu quellen. Eine saubere Sache also.

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    Es war sein Wunsch danach einfach liegen gelassen zu werden, um ihr keine weiteren Umstände zu machen, und sie sollte dann auch einfach über ihn hinweg gehen ohne einen Blick zurück auf seinen sicherlich bis zur Unkenntlichkeit zermalmten Körper zu werfen. Seine Reste würden sicher auch schnell von Ameisen und anderen Kleintieren beseitigt. So geschah es dann auch. Sie spazierte noch ein gutes Stück über die Wiese damit sich die Reste unter ihrem Sneaker möglichst im Gras abliefen, und ging dann nach Hause.

    Einmal editiert, zuletzt von Schlumpf68 (22. Oktober 2025 um 18:16)

  • sehr stark geschrieben 😃 gefällt mir (vor allem auch inhaltlich) sehr gut ✌🏻

  • Bild zum Freitag:

    Wieviele Blumen sie wohl bei der Fotosession unbewusst zertreten hat?

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    In den Lavendelfeldern von Südfrankreich sind derartige Fotoaktionen wohl tatsächlich zum Problem geworden…

  • Unser Däumling hat sich in den Wald gewagt! Als er es hinter sich rascheln und knacken hört dreht er sich rum und erstarrt vor Schreck!

    Was mein ihr? Soll er noch die Flucht versuchen? Oder soll er sich besser tot stellen und das Schicksal entscheiden lassen? 😨


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  • Bist du aktuell in Wander Laune? Ich bekomme selber langsam wieder Lust haha. Tolle Bild und Erzählungen! ^^

    Es sind ja gerade diese Situationen, wo auch „Frau“ sich ihrer Macht, alleine aufgrund ihrer Größe gegenüber all den winzigsten Lebewesen auf unserem Planeten gar nicht bewusst ist:

    Die kleine Blüte des Frühlingsenzians auf einer Bergwiese: zertreten weil SIE aus einer Laune heraus eine Abkürzung genommen hat. Die winzige Spinne unter ihrem Wanderschuh: überlebt sogar zunächst in einer Rille des Sohlenprofils, aber die Lady verdreht ihren Fuß beim abrollen ein wenig, weil sie einer engen Wegbiegung folgt - und die Spinne wird unter einem Profilstollen zerrieben. Ähnlich ergeht es einigen Pflanzen, die einen „sauberen“ Tritt vielleicht überlebt hätten und sich nach einer kleinen Erholungszeit wieder aufrichten könnten, aber eine kleine Verdrehung ihrers Fußes zerreißt und zerreibt alles unter sich, ohne dass sich die junge Dame auch nur im geringsten darüber Gedanken macht. Warum auch? Es ist ein völlig natürlicher Vorgang, und die Natur hat vorgesorgt, dass diese Verluste keinerlei Folgen für das Gesamtsystem haben!

    Selbst die zarteste Dame, vielleicht sogar strenge Veganerin, tötet mit jedem Schritt über einen Teppich unzählige Hausstaubmilben und ähnliche Mikroben. Und es ist einfach Zufall wo sie ihren Schritt hin setzt. Ich finde das irgendwie faszinierend.

  • Ja, das verdeutlicht doch die Tatsache, wo wir in der Nahrungskette landen werden, sollten wir winzig klein sein. ;)

    Wobei die Natur hier schon sonderbar ist. So soll die Biomasse aller Insekten und Mikroben das Gewicht der gesamten menschlichen Weltbevölkerung bei weitem übertreffen! Diese winzigen Lebewesen sind uns somit in gewisser weise haushoch überlegen und unbesiegbar, denn sie ziehen ihre „Macht“ nicht aus der Größe der Individuen, sondern aus der unerschöpflichen Anzahl der Einzeltiere. So tragisch der vielfache Tod unter jedem einzelnen menschlichen Schritt auf einer Wiese auch erscheinen mag, für das Gesamtsystem sind diese Verluste in aller Regel unbedeutend.

  • Ein Foto, das ich besonders faszinierend finde:

    Einerseits diese weibliche Anmut, Schönheit und Eleganz, mit der sich die Dame sicher durch das Gelände bewegt - aber man erkennt auch die archaische Kräfte, die eine Frau entwickeln kann! Es springt einem förmlich ins Auge, was für eine „Hochleistungsmaschine“ der menschliche Körper ist - auch der Körper einer jungen schönen Lady.

    Und wo könnte das mehr offensichtlich sein, als bei einer sommerlichen Bergtour: es geht einfach nur darum, den Anstieg zu überwinden, vielleicht auch einen Gipfel zu erreichen, aber der Weg ist das Ziel, und der erfordert Kraft, Ausdauer, Koordination und Trittsicherheit. Und ich finde es faszinierend, wenn all diese Hochleistungseigenschaften so offenkundig bei einer Frau aufeinandertreffen.

    Während man in der realen Situation ein derartiges Bild meist nur für einen kurzen Moment vor Augen hat, und überdies auch nicht „gaffen“ möchte, so gibt ein Foto die Möglichkeit, dieses Geschöpf staunend zu studieren: Die straffe Spannung ihres ganzen Körpers, die sichtbare kraftvolle Arbeit der gesamten Muskulatur ihrer Beine… Man stellt sich vor, wie ihr Fuß bei jedem Schritt sicheren Halt findet, und tritt sie dabei Irgendwelche Pflänzchen nieder, dann ist das eben so.

    Würde sie mich angesichts eines zu überquerenden Bachlaufs fragen, ob ich mit meinem Körper einen Steg für sie bauen darf, damit sie trockenen Fußes den Bach überqueren kann, dann würde ich es sofort tun! Es wäre das Schönste, diese Kraft, die sich mir bislang nur visuell dargestellt hat, nun auch körperlich erfahren zu dürfen! Möge sie mich einfach schonungslos benutzen, und ihre Tritte einfach fest und sicher auf meinen Körper setzen, um gefahrlos und trocken das andere Ufer zu erreichen. Es währe mir eine Ehre ihr dafür jedes einzelne Stelle meines Leibs darzubieten.

    Und wäre ich ein Moosteppich, dann wäre ich glücklich, ihren Tritt angenehm weich abfedern zu dürfen, auch wenn mich die rauhe Sohle ihres Wanderschuhs unter sich zerreißen würde.

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    Einmal editiert, zuletzt von Schlumpf68 (4. November 2025 um 14:58)

  • Den Nachteil, den man in seinem Leben als kleine Blindschleiche hat, ist nicht etwa ein schlechtes Sehvermögen, sondern dass unsereiner morgens in der Kälte erstmals fast unbeweglich ist. Erst ein morgendliches Sonnenbad lässt die Kraft in meine Glieder zurück kehren.

    Im Wald sind die Sonnenplätze vor allem im Herbst allerdings rar. Lediglich der blanke Boden eines schmalen und von den ersten Sonnenstrahlen beschienenen Waldwegs hatte sich ein wenig erwärmt. Mühsam war es, mich auf den Weg zu schleppen, aber nur hier konnte ich meine Körpertemperatur nochmal soweit hochfahren, um vielleicht zum letzten mal vor dem langen Winterschlaf auf Futterjagd zu gehen. Der eine oder andere Happen Nahrung hätten meine Chancen deutlich gesteigert, den langen Winterschlaf zu überstehen!

    Um diese Zeit war der kleine Weg auch bislang einsam, so dass keine Gefahr bestand, von jemandem entdeckt oder achtlos zertreten zu werden. Die Umstellung auf Winterzeit brachte es allerdings mit sich, dass es morgens für die Menschen plötzlich wieder eine Stunde früher hell wurde, und sich damit auch nochmal vor der Arbeit eine Wandrunde anbot.

    Davon wusste ich allerdings nichts, bis meine Sinnesorgane die zunächst leichten, dann aber schnell stärker werdenden Vibrationen des Bodens spürten - für mich das Alarmsignal, dass sich auf dem Weg ein Mensch nähert! Im Sommer hatte ich schon miterleben müssen, wie ein Bruder unter einem dicken Wanderschuh neben mir zerquetscht wurde. Ein furchtbarer Anblick und die Erinnerung daran steigerte meine Panik! Allerdings liessen meine noch kalten Muskeln keine schnelle Flucht zu…

    Die Erschütterungen wurden derweil zum Erdbeben, und nun war bereits das dumpfe Knirschen von Kies direkt hinter mir zu vernehmen!

    Dann durchfuhr ein tiefer scharfer Schmerz meinen hinteren Körper, und kurz darauf riss mich eine unglaublich Kraft nach oben und schleifte mich mit, bis ich wiederum von einer brutalen Gewalt auf den Boden gepresst wurde. Ich spürte wie mein Körper zerrissen und zerrieben wurde, bis ich auf dem Weg liegen blieb.

    Das letzte was ich sah war eine schlanke hohe Gestalt, die sich schnell entfernte und mich zurück lies.

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  • Ein nettes Träumchen:

    Nachdem man das Leben als Däumling satt hat, erbarmt sich eine hübsche liebe Lady, meinem jämmerlichen Dasein ein Ende zu setzen. Das letzte was ich sehe, ist ihr süßes Lächeln, das mir zeigt, dass sie es wohl auch für das beste hält.

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    Dass es auf diese Art passieren soll, hatten wir im gegenseitigen Einvernehmen entschieden: für mich war es eine schnelle und sichere Art des „assistierten Suizids“, und sie musste sich keine großen Umstände machen. Auch psychisch war es wohl kein Problem für sie, machte es ihr doch oft sogar Spass, irgendwelche Schädlinge mit einer aufregenden Skrupellosigkeit unter ihrem Fuß zu zerquetschen - zuletzt sogar eine kleine Spitzmaus, die sie in ihrem Garten erwischte. Ich habe immer noch das quietschen der Maus im Ohr , als sich ihr Stiefel auf die arme Kreatur senkt, dann das feine Knirschen… Und sie lächelte zufrieden: „Ein Schädling weniger im Garten!“

    Nun war ich eben an der Reihe. Ich legte mich auf den Rücken, während die Sohle ihres Sneakers bereits den Himmel zu verdunkeln begann. Langsam näherte sich die Sohle, und mir stieg bereits ein aufregender Geruch in die Nase: Der Geruch von Gummi und zerriebenem Strassenstaub. Dabei war es ein süßer Gedanke, dass sich die weiche Sneakersohle mit dem feinen Profil gleich meiner annehmen wird. Der Gedanke an ihren wunderschönen Fuß, der sich in dem bequemen Sneaker sicherlich wohl fühlte, erregte mich sogar ein letztes mal.

    Die erste Berührung war wie ein Stromschlag, und ich spürt, wie sich die weiche Sohle fast zärtlich um meinen Körper schmiegt. „Zertritt mich einfach, du wunderbares Geschöpf!“, waren meine letzten Gedanken, bevor mein kleiner Körper unter dem plötzlichen unbeschreiblichen Druck einfach zerplatzte!

    Sie lief einfach über mich hinweg, und ich war es nicht einmal wert, dass sie sich um meine Überreste kümmerte! Den Fleck auf dem Boden wird niemanden interessieren, und die Matsche unter ihrer Sohle wird sich schnell ablaufen.

    Als sie später die Sneaker auszog und die blutigen Rest sah, die immer noch in den Profilrillen klebten, ging ein wohliger Schauer durch ihren Körper. Sie genoss nochmals das herrlich warme Gefühl der Macht, als sie die kleinen Widerstand meines Körpers durch die weiche Sohle spürte - und wie dieser Widerstand plötzlich nachgab: zuerst mein Brustkorb, und zuletzt, als meine Innereien bereits aus mir heraus gequetscht wurden, in zwei dumpfen Schlägen mein Becken sowie mein Schädelknochen. Aber davon spürte ich längst nichts mehr…

  • Vielleicht sind auch nochmal Gedanken zu einem Bild erlaubt, das auch der Realität entsprechen könnte, und in denen ich als Kerl einfach nur ziemlich klein und schmächtig mit, die Dame aber hoch gewachsen, sehr sportlich und vielleicht sogar Kampfsporterfahrungen hat!


    Tatsächlich habe ich die Frau kurz zuvor etwas impertinent mit den Augen regelrecht ausgezogen, weil mich ihre Erscheinung einfach in ihren Bann zog, mit ihren schönen Beinen - schlank aber trotzdem kräftig und durchtrainiert - so wie ihrer sonstigen Erscheinung. Und als ich auch den Blick nicht von ihr liess, nachdem sie mich böse anschaute, befördert sie mich kurzerhand mit einem geschickten Kampfgriff zu Boden!

    Bevor ich verstehe was passiert ist, setzt sie ihren Fuß ziemlich brutal auf meinen Kopf, um mich zu fixieren! Dass sie ihren derben Wanderstiefel nicht mitten auf meinem Gesicht platziert, und mir dabei sicherlich das Nasenbein gebrochen hätte, kann ich nur verhindern, in dem ich den Kopf im letzten Moment zur Seite drehe! Trotzdem gräbt sich das Profil ihrer derben Schuhe schmerzhaft in die Haut meiner Wange und Schläfe!

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    „Bleib besser ruhig liegen, sonst muss ich dir ernsthaft weh tun!“, droht sie mir sehr glaubhaft! Glücklicherweise liegt mein Kopf im weichen Sand, aber der Druck unter ihrem Fuß ist brutal - und trotzdem erregt es mich irgendwie, dieser Frau auf diese Art und Weise körperlich ausgeliefert zu sein, während sich die scharfen Kanten der Stollen unter ihrem Schuh immer tiefer in meine Haut schneiden! Ich fühle mich wie ein kleines lästiges Tier, das von dieser schönen Dame jeden Moment zertreten wird! Hätte ich versucht, mich unter ihrem Fuß heraus zu winden, dann hätte mir die Profilsohle sicher die Haut aufgerissen.

    Ich spüre, wie sie ihre Machtposition geniesst!

    „Ein bisschen weh tun muss ich Dir zur Strafe aber doch!“ meint die Lady mit einem gewissen schadenfrohen Unterton in ihrer Stimme, der nichts Gutes verheisst, und schlafartig wird der Druck stärker! „Beiss besser die Zähne zusammen, sonst brech ich Dir am Ende noch ein paar davon aus dem Kiefer!“, waren ihre Worte und sie verstärkt den Druck nochmals!

    Ich zappel derweil mit Armen und Beinen wild herum und winsel um Gnade, aber ihr Fuß drückt erbarmungslos weiter zu. Die Kanten der Stollen schneiden sich wie kleine Messer in die Haut, und während sich ihre Sohle anfangs noch fast „zärtlich“ um meinen Wangenknochen schmiegt, werden die Schmerzen immer heftiger.

    Dann bricht ein gewaltiger Ruck über mich herein: ich muss kurz aufschreien, während mein Kopf beinahe zu platzen scheint - als sie einfach mit ihrem vollen Gewicht über meinen Kopf hinweg steigt und mich dann einfach liegen lässt!

    Benommen bleibe ich liegen und schaue ihr nach, während sich mein Kopf dumpf und benommen anfühlt. Ein metallischer Geschmack macht sich in meinem Mund breit, der von einigen kleinen Wunden an der Innenwand meiner Wange herrührt, die sich auf meinen Backenzähnen wundgescheuert hat. Die Haut, in die sich das Profil ihrer Sohle gefressen hatte, brennt heftig, und ich fragte mich, wie ich jetzt überhaupt aussehe - mit dem deutlichen Abdruck der Sohle eines Wanderschuhs auf der Wange…

  • Wow, da bist Du wohl einmal wieder in Deinem Element. Du hast ja bereits in der Realität an einer Trampling-Session teilgenommen. Ist sie Dir dabei auch schon auf den Kopf getreten. Ich erachte das als sehr heikel.

    Nicht mit vollem Gewicht. Da war sie schon sehr vorsichtig.

    Wobei es viele Berichte, Bilder und Filme gibt, dass so etwas möglich ist, ohne echte Verletzungen davon zu tragen. Aber mir geht es ja nicht im „Schmerzen“ im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um die „unverschämte“ Situation, und die Macht, die sie dabei ausübt: Sie KÖNNTE, wenn sie wollte! Blitzschnell! Und ich könnte dagegen nix ausrichten, denn insbesondere bei gemeinen Profilsohlen tut man gut daran, still zu halten, auch wenn sie einfach nur ihren Fuß auf meiner Wange abstützt - so wie es die Dame auf dem Bild mit dem Baumstamm macht.

    Es ist für mich der perfekte Akt der Unterwerfung, des sich hingebens! Dazu das prickelnde Gefühl, wenn sich die Stiefelsohle mit ihren scharfkantigen Profilstollen, die sonst auch in schwierigem Gelände für Halt sorgen, sich nun einfach in meine Haut fressen. Ein irres Gefühl! Dazu die „süßen“ Abdrücke, die sie hinterlässt, und die leider viel zu schnell wieder verschwinden.

    Und auch wenn sie vorsichtig agiert: Für den Rest des Tages läuft man mit einem irgendwie dumpfen Gefühl im Kopf herum.

    Ach ja: als weitere Vorsichtsmaßnahme werden die Sohlen vorher mit Desinfektionsmittel eingesprüht. Auf groben Dreck stehe ich eh nicht, aber „benutzt“ sollen die Schuhe unbedingt sein, schliesslich möchte man sich ja auch wie „Strassendreck“ unter ihren Sohlen fühlen, die sie sichtbar schon ein Stück durchs Leben getragen haben. ☺️ Und nun darf man sie auch für ein paar Schritte durchs Leben tragen. 🥰

    Einmal editiert, zuletzt von Schlumpf68 (17. Dezember 2025 um 13:49)

  • …wobei wir dann feststellen müssen, dass sich auch hier, bei der praktischen Umsetzung in die Realität (sogar eine zierliche Dame erscheint schliesslich riesig und sogar furchteinflößend, wenn man aus der Froschperspektive zu ihr aufschaut!), einiges in der Phantasie verbleibt - weil zu schmerzhaft und zu gefährlich.

    Ein echter Dauerschaden wäre nämlich alles anderes als ein „schönes Andenken“, und auch in Sachen „Schmerz“ gibt es einen Punkt, wo die Lust in Frust oder sogar Panik umschlägt. Diese Grenze verschiebt sich je nach Tagesverfassung allerdings auch deutlich, und die Schmerztoleranz ist freilich in den Sekunden stark erweitert in denen etwas geschieht, das nicht in ein Forum ohne Altersbeschränkung gehört. Wenn man dann in diesem Moment nach „mehr“, vielleicht sogar nach „zuviel“ bettelt, dann ist die Verantwortung der Dame gefragt.

    Dabei gibt es schon Dinge, die dem Ausstoß körpereigener Opiate entgegen kommen, und daher kommt vielleicht auch zumindest teilweise meine unzweifelhafte Vorliebe für Stiefel mit groben Profilsohlen, die ein ganz besonders intensives Gefühl erzeugen können, ohne dass eine weitere Gefahr davon ausgeht - wie das zweifelsohne bei Stilettoabsätzen der Fall wäre, denn eine Profilsohle erzeugt allenfalls oberflächliche kleine Blessuren auf der Haut, sowie lustige Abdrücke (die auch leider viel zu schnell wieder verschwinden).

    Letzteres kann auch fast amüsant sein, hatte ich doch einmal kurz nach einer Session einen Termin beim Betriebsarzt, dem ich meine „Trophäen“ zeigen musste.😇😁 Und auch eine Weihnachtsfeier mit der Verwandtschaft ist mir im Gedächtnis geblieben, die ich mit noch „verräterischen“ Spuren im Gesichtsbereich besuchte. Die entsprechende Dame war nicht bei der Feier, aber dieses süße Geheimnis eben nur mit ihr im „real Live“ teilen zu dürfen, war dann etwas wunderschönes - zumal ich immer noch in einer Art „Glückszustand“ von der Session von vor zwei Tagen schwebte. Sollen die Leute doch denken was sie wollen. 😇🥰

  • Da trägt meine Freundin stolz ihre neuen Outdoor-Stiefeletten, die ich ihr gerade zu Weihnachten geschenkt habe, und während ich neben ihr auf dem Boden hocke, stelle ich mir vor, was wohl künftig alles unbemerkt unter diesen Stiefelchen zertreten wird.

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    Schade, dass die Situation während der familiären Weihnachtsfeier gerade nicht passt, aber ich würde jetzt so gerne selbst der Grund und Boden sein, auf dem sie ihre neuen Schuhe einläuft! Immerhin: Nach dem sie aufgestanden ist spaziert sie „zufällig“ über die Finger meiner Hand, mit der ich mich auf dem Boden abstütze, verdreht sogar noch frech den Fuß, der gerade auf meinen Fingern abrollt - damit ich es auch RICHTIG merke. Ihr Blick nach unten, mit einem feinen schadenfrohen Lächeln in ihrem hübschen Gesicht löst einen kurzen süßen Schwindel bei mir aus…

    Dann bemerken wir beide, dass eine Tante die Aktion bemerkt hat, und völlig entsetzt zuerst meine Freundin, und dann meine Hand und wohl insbesondere meine lädierten Finger anstarrt! Ich lächel sie einfach an: „Passiert! Muss ich eben besser aufpassen…“

    Dass unser süßes Geheimnis, also mein kleiner Fuß- und Schuhfetisch, sowie ihre freche Art, dies auszunützen, nun kein absolutes Geheimnis mehr ist, erregt mich fast sogar! Ich muss leise lachen, als die Tante verständnislos mit dem Kopf schüttelt und weiter geht.

    —————

    …leider nur Phantasie und ausgedacht. Tatsächlich hatte ich aber letzte Nacht den Traum, dass meine Tramplingpartnerin auch meine feste Freundin wurde, und schliesslich in meine Familie und Verwandtschaft eingeführt wird. Das süße Geheimnis unserer besonderen Vorlieben war dabei ausgesprochen reizvoll!

    • Offizieller Beitrag

    UI, das war in der Tat eine heikle Situation. Ich starre öfters einmal auf attraktive Stiefel und Schuhe und muss dabei auch aufpassen, dabei von anderen nicht bemerkt zu werden. Gelegentlich kriegte ich nämlich einen fragenden Blick der Trägerin zurück. ;)

  • …Ich starre öfters einmal auf attraktive Stiefel und Schuhe und muss dabei auch aufpassen, dabei von anderen nicht bemerkt zu werden. Gelegentlich kriegte ich nämlich einen fragenden Blick der Trägerin zurück. ;)

    Das kann in der Tat zum Problem werden. Ich kann da auch den Blick nur schwer zurück halten. Von Vorteil ist in meinem Fall VIELLEICHT, dass ich einer Dame wenigstens nicht Brüste oder Hintern wegschaue, sondern tatsächlich eher die Schuhe - und Schuhe sind weit weniger „sexualisiert“ als die anderen Körperregionen…

    Andererseits - versetze ich mich in die Dame - fände ich es auch zumindest irgendwie komisch bis unangenehm, würde mir jemand permanent auf die Schuhe starren, weil man das Verhalten nicht einordnen kann, und es einen auch verunsichert: „Ist das was mit meinen Schuhen?“

    Psychologen sprechen hier von „Kognitiver Dissonanz“.

    Und da hilft es auch wahrscheinlich wenig, wenn ich in erster Linie gar nicht den Focus auf besondere Schuhe habe wie Highheels, sondern eher auf robustes und alltagstaugliches Schuhwerk, in dem die Dame sicher, bequem und damit auch tatsächlich selbstbewusst unterwegs ist als auf kippelnden Pumps. Mit Letzteren will die Frau ja auch vielleicht ein wenig auffallen, mit derben Winterstiefeln eher nicht.

    Und trotzdem - um es mal zu reflektieren: ich laufe selber sehr gerne in schwarzen Buffalo Classics 1348-14 im Alltag herum, eine Zeit lang sogar auf der Arbeit. Einmal sind sie unglaublich bequem, und auch bei eh schon vorhanden 1,92 nochmal um 7cm größer zu sein, finde ich auch schön. Allerdings bin ich echt froh, dass mir da so gut wie nie jemand auf die Schuhe starrt, denn das würde mich schon irritieren! Tatsächlich kann ich die Situationen an einer Hand abzählen, wo das überhaupt für mich sichtbar registriert wurde, in einem Fall fand ein Türke die Schuhe sogar echt cool! Trotzdem ist es mir am liebsten, wenn dies gar nicht beachtet wird.

    Daher ist es auch für mich eine Gewissensfrage, den Damen die wie auch immer gearteten Schuhe „wegzuschauen“. Allerdings habe ich auch hier eigentlich noch nie komische Blicke zurück bekommen. Vielleicht doch irgendwie eher harmlos? Ich weis es nicht. Tatsache ist und bleibt eben, dass mich das schon „anmacht“, wenn eine schöne Dame mit gewissem Schuhwerk daher kommt.

    Um meine Faszination hier nochmal gerne zu beschreiben, und dafür auch mit Absicht eher unspektakuläre Beispielfotos aus einem Schuhkatalog zu nehmen:

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    …eben genau solche Alltagsoutfits machen mich extrem an, und lassen meine Phantasie fliegen! Sich vorzustellen, was die Lady unter ihren Sohlen schon alles zertreten hat - ohne es in den robusten Stiefeln überhaupt zu bemerken! Es ist ja auch der natürliche Lauf der Dinge, und wäre ich selbst ein kleines Insekt oder eine zarte Pflanze, und ich würde von ihr achtlos zertreten, dann wäre es der alltäglichste Vorgang der Welt. Das grobe Profil sorgt dann dafür, dass die Dame auch nicht ausrutschen kann, bzw. nicht mal etwas spürt, weil die scharfkantigen Stollen ihrer Sohlen mich unter dem süßen Druck ihrer körperlichen Präsenz einfach zerteilen und die Reste in die Profilrillen gedrückt werden - aus denen sie dann irgendwann auf ihrem weiteren Weg heraus fallen. Und das alles während ihre zarten Füße gemütlich in den mit dickem Lammfell gefütterten Stiefeln stecken und gar nicht ahnen, was sie anrichten. Es ist eben mein Ausdruck für die untertänige Bewunderung der Frau, die ja auch so unglaublich viel mehr zum Erhalt der Menschen beiträgt als wir armseligen Männlein.

    Und das reale Trampling mit meiner „Gespielin“ lässt mich dies sogar in der Realität spüren, etwa genau unter solchen Stiefeln: Diese unverschämte erste Berührung der noch kalten Profilsohle auf der blanken Haut, die sich alsbald in selbige hinein gräbt und schneidet. Diese Macht zu spüren! Das sich hingeben! Und sie lächelt derweil entspannt auf mich herab, weil sie genau weis, dass ich ihr nun auch physisch ausgeliefert bin - denn eine Gegenwehr meinerseits hätte unweigerlich zur Folge, dass sie abrutschen könnte, während sich allerdings die Stollen ihrer Profilsohlen fest in meiner Haut verbissen haben.

    Einmal editiert, zuletzt von Schlumpf68 (1. Januar 2026 um 08:02)

  • …oder ein anderes Szenario:

    Eine Dame kommt aus einer Laune heraus auf die Idee, meine in Jahren gestaltete Modellbahnplatte als Laufsteg zu nutzen, wovon ich dann Bilder machen soll. Dabei will sie gar nichts extra zerstören, nimmt aber in Kauf, dass sich ihre Profilsohlen knisternd in den filzartigen Kunstrasen arbeiten und ihn stellenweise, nur durch ihr Gewicht, sogar aufreissen, und die weiße Styropor-Unterlage zum Vorschein kommt. Und während sie verschiedene Posen einnimmt und sich dabei auf der Platte dreht und wendet, bleibt nicht aus, dass sie auch mal einen sorgsam drapierten Strauch oder einen Modellbaum nieder tritt - ebenso fein konstruierte Weidezäune und kleine Modellfigürchen, wovon sie in den bequemen Stiefeln aber sicher gar nichts bemerkt.

    Ich nehme es einfach hin, bewundere ihre wunderbare Gestalt, diese schlanke, aber auch auf gewisse Art fast archaisch-kraftvolle Anmut. Gerne lege ich ihr meine Jahrelange Arbeit zu Füßen, und es sieht unfassbar süß wie grausam aus, wie sich meine Modellbahnlandschaft unter ihren Stiefelchen allmählich auflöst!

    Den „Rasen“ haben die scharfkantigen Profilstollen ihrer Stiefel unter ihren zahllosen Drehungen und Posen nun komplett zerrissen, und wenn irgend etwas anderes unter ihren Sohlen knirschend zermalmt wird, dann quittiert sie das allenfalls mit einem Grinsen.

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