Das Nonnenkloster

  • Summary
    Ein Mann sucht die Stille in einem Nonnenkloster und kann dort nicht mehr entkommen.
    Contains
    gentle
    Bloodily
    No
    Author
    Michael alias Nylon

    Es handelt sich hier nicht wirklich um eine GTS Geschichte, die Nonnen hier sind lediglich sehr groß.

    Eines Tages wurde ich beim Surfen im Internet auf eine Anzeige aufmerksam. Und zwar boten in dieser Anzeige Nonnen in ihrem Kloster die Möglichkeit an, sich für einige Tage in die Stille der Klostermauern zu begeben, um Abstand von dem weltlichen Trubel zu bekommen.
    Was mich etwas verwunderte war, dass dieses Angebot sich nur an Männer richtete.
    Auch waren die Termine mit einem pro Monat recht überschaubar.
    Außerdem teilten die Nonnen in dieser Anzeige auch mit, dass sie es sehr befürworten, wenn der jeweilige Gast nicht mit einem eigenen PKW, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist.
    Selbstverständlich war es auch nicht erlaubt, ein Mobiltelefon mit ins Kloster zunehmen.
    Ich nahm also telefonischen Kontakt auf, um mich zu erkundigen, ob es noch einen freien Termin gibt.
    Eine sehr freundliche Nonne teilte mir den noch freien Zeitraum mit und bot mir an, dass ich einen Sonderpreis erhalten würde, wenn ich mich jetzt direkt telefonisch für diesen Termin entscheiden würde.
    Ich nahm dieses Angebot an.
    Da ich also auch nicht schon mit meiner Anreise unangenehm auffallen wollte, reiste ich per Bahn und Bus an. Da man mir vorher mitgeteilt hatte, dass ich kein Gepäck benötigen würde, weil mir für den Zeitraum alles benötigte aus Mitteln des Klosters gestellt wird, war die Reise sehr entspannt.
    Am Kloster angekommen, machte ich mich an dem Klostertor mit einem dort angebrachten altmodischen Klopfer bemerkbar. Nach einiger Zeit öffnete mir eine der Nonnen. Ich war über ihre große körperliche Erscheinung von über 2 m Körpergröße erstaunt und beeindruckt.
    Während sie vor mir her schritt und mich zu meinem Zimmer führte, konnte ich, wenn auch nur leise, das „ssstssstssst“-Geräusch von aneinander reibendem Nylon vernehmen. Dabei dachte ich mir, dass es sehr schön wäre, wenn ich doch mal die Nylonstrumpfhose dieser Nonne sehen dürfte. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ich schon bald mit diesen Nylonstrumpfhosen Kontakt haben würde und nicht nur mit den Nylonstrumpfhosen dieser Nonne.
    Was ich auch nicht ahnte war, dass es keine Möglichkeit gab, selbst wenn man nicht zusätzlich anderweitig eingeschränkt wurde, die Klostermauern zu überwinden oder das schwere Eingangstor zum Kloster aufzubrechen und so eine Flucht aus dem Kloster unmöglich war.
    Nachdem mich die Nonne, die mich empfangen hatte, zu meinem Zimmer, welches sich weit innerhalb des Gebäudes befindet, geführt hatte, wies sie mich an, dass ich mich erstmal entspannen solle, bevor ich den anderen Nonnen vorgestellt werde.
    Nach einer Weile, wieviel Zeit vergangen war, wusste ich nicht, klopfte eine Nonne und bat mich, ihr zu folgen, um die anderen Nonnen zu begrüßen.
    Ich wurde in einen großen Saal geführt, wo sich eine große Anzahl an Nonnen versammelt hatten.
    Die Äbtissin hieß mich willkommen und teilte mir im Namen ihrer Schwestern mit, dass sich alle sehr über meine Anwesenheit freuen.
    Die Nonnen wiegten sich in einer Art Rhythmus und ich konnte wieder das „ssstssstssst“-Geräusch hören, dass beim aneinander reiben von Nylonmaschen erzeugt wird; diesmal aber viel deutlicher und lauter als zuvor, da es ja jetzt wohl von allen anwesenden Nonne gleichzeitig erzeugt wurde.
    ‚Was würde ich dafür geben, die Nylonstrumpfhosen dieser Nonne zu sehen‘ dachte ich mir.
    Die Äbtissin führte mich in die Mitte eines Kreises, den die hünenhaften Nonnen nun bildeten.
    Dicht an dicht standen die Nonnen nebeneinander. Dann öffneten sie ihre Kutten und zeigten ihre langen kräftigen Beine, die alle mit hellbraunen glänzenden Nylonstrumpfhosen überzogen waren.
    „Wir haben auch Bedürfnisse und wir hatten schon lange keinen Mann mehr in unseren Klostermauern“ sagte die Äbtissin und ergänzte „Und wir lassen dich erst gehen, wenn du jede von uns ausreichend befriedigt hast und das kann ganz schön lange dauern, du siehst ja, dass wir sehr viele sind“.
    Die Äbtissin begann damit, mich zu entkleiden, bis ich vollkommen entblößt in Mitten der Nonnen stand. Nun konnten sie sehen, wie sehr ich erregt war.
    Was sich für mich zunächst wie die Erfüllung meines größten Traumes darstellte, sollte sich schon bald als nicht endender Albtraum entpuppen.
    Einige Nonnen umzingelten mich sofort und drückten ihre mit Nylonstrumpfhosen bekleideten Beine gegen mich und rangen mich zu Boden. Ich spürte, dass sie mich mit ihren Beinen umschlossen und ich zwischen nicht definierbaren bestrumpften Beinpaaren umklammert war, wo es kein Entrinnen gab und mir fast die komplette Luft aus dem Körper gepresst wurde. Obwohl ich mich kaum mehr bewegen konnte, erregte es mich, die Nylonmaschen auf meiner Haut zu spüren.
    Dann griff die Äbtissin ein und befahl den ihr untergebenen Nonnen, sich doch noch diszipliniert zu benehmen.
    Die Nonnen ließen von mir ab. Ich lag noch vollkommen überwältigt auf dem Boden.
    Die Äbtissin trat an mich heran, half mir auf und band bzw. wickelte mir eine Nylonstrumpfhose um den Hals. „Damit du nicht wegläufst, es sind nämlich hier in diesem Kloster etwa 1000 Nylonnonnen, eher etwas mehr.“ flüsterte sie mir zu.
    „Ich habe hier eine Liste mit der Reihenfolge. Jede von Euch bekommt ihn für eine Woche“ verkündete die Äbtissin.
    „Für dich bedeutet das, dass du für etwa 20 Jahre hierbleiben musst. Aber keine Sorge, du wirst nicht entkommen können. Die Nonnen werden mit ihren Nylonstrumpfhosen eine Flucht auf jeden Fall verhindern. Aber mit allergrößter Wahrscheinlichkeit wirst du dieses Kloster nicht mehr lebendig verlassen.“
    Dann nahm mich die erste Nonne mit in ihre Kammer, die ich für eine Woche nicht verlassen konnte. Ich wurde entweder von der Nonne benutzt oder war während ihrer Abwesenheit an ihren unzähligen hellbraunen Nylonstrumpfhosen festgebunden.
    Das Ganze wiederholte sich von Woche zu Woche mit einer anderen Nonne.
    Eine Nonne erzählte mir, dass ich nicht der einzige Mann in diesem Kloster bin, der nie mehr entkommen kann, da ein einziger Mann ja nicht wirklich ausreicht, alle Nonnen zu befriedigen.
    Jeder Mann, der dieses Kloster betreten hat, konnte es nie mehr verlassen, auch nach 20 Jahren nicht. Es ist eine lebenslange Gefangenschaft.

  • Naja, es entspricht ja nicht der Realität. Aber für mich wäre bzw. ist es eine ziemlich erregende Vorstellung, in bzw. mit den Nylonstrumpfhosen der Nonnen gefangen gehalten zu werden und nie mehr entkommen zu können.

  • Also, es mag sein, dass sich folgendes vielleicht einigermaßen blöd anhört oder vielleicht unverständlich ist: Aber mir kommt es nicht so sehr darauf an, ob die Dame hübsch oder besonders hübsch aussieht, sondern darauf, dass sie besonders kräftige und lange Beine hat, die mit Nylonstrumpfhosen bekleidet sind und dass sie unzählig viele Nylonstrumpfhosen besitzt und mich damit gefangen halten kann und ich ihr immer und ständig zur Verfügung stehe. Auch in meiner Fantasie, von einer Dame geschrumpft zu sein und in ihren Nylonstrumpfhosen gefangen zu werden, kommt es nicht auf ihr Aussehen an, sondern halt darauf, dass sie mich in ihren Nylonmaschen gefangen hält.

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