Beiträge von SmallThing

    Zusammenfassung:
    Die Geschichte handelt von einem Jäger (nach dem Vorbild von Supernatural) welcher einer Hexe auf der Spur ist die in einem Einkaufszentrum arbeitet. Der Jäger gerät dabei in einen Hinterhalt und wird von einer Hexe in eine Schaufensterpuppe verwandelt. Aus Rache wird der Jäger im Presscontainer des Einkaufzentrums entsorgt.

    Die Geschichte enthält: Transformation, Compacting im Presscontainer.

    ACHTUNG:
    Die Geschichte enthält KEIN Schrumpfen und KEINE Riesin!
    Wer nicht auf Entsorgungsfantasien steht braucht die Geschichte gar nicht erst zu lesen!


    Hexen
    ~ Das Einkaufszentrum ~
    by crushme

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.


    Mike war ein erfahrener Jäger und hätte es eigentlich besser wissen müssen. Diesmal hatte er echten Bockmist gemacht. Er war den Hexen direkt in ihre Falle gelaufen wie ein blutiger Anfänger. Er hätte auf seinen Partner hören sollen doch nun war es zu spät.
    Als er aus der Presse erfuhr das im örtlichen Einkaufszentrum junge Männer auf mysteriöse weise verschwanden wusste Mike sofort das es sich hierbei um eine Hexe handeln musste. Er konnte ja nicht ahnen das es mehrere Hexen waren die sich dort als Verkäuferinnen eingenistet hatten um ihren Opfern aufzulauern. Mike war einer der Hexen heimlich in den Mitarbeiterbereich gefolgt um sie dort ins Jenseits zu befördern. Er wusste nicht das die Hexe nicht alleine war und das sie wusste, dass er, ein Jäger, ihr folgte. Im Mitarbeiterbereich war es dunkel und überall standen diese Schaufensterpuppen herum, denen er jedoch keine Beachtung schenkte. Gerade als Mike die Hexe stellen wollte, bemerkte er wie sich jemand von hinten näherte. Ihm blieb keine Zeit zu reagieren, er sah nur noch ein grelles Licht als er sich umdrehte und dann war es auch schon vorbei. Die Hexe hinter ihm hatte einen Zauber auf ihn geworfen und dieser lähmte ihn sofort.

    Mike konnte sich plötzlich immer schwerer bewegen und bemerkte wie sein Körper langsam immer mehr erstarrte. Entsetzt sah er wie sich seine Haut langsam in glatten Kunststoff verwandelte und dann war seine Verwandlung auch schon abgeschlossen. Die Hexe hinter ihm hatte ihn in eine Schaufensterpuppe verwandelt. Mike sah, hörte und fühlte alles nur bewegen konnte er sich nicht mehr. In seiner Bewegung eingefroren stand er da, sein Gesicht verzerrt vor entsetzen. Hilflos stand er da und sah, wie die beiden Hexen näher kamen. Beide waren sehr jung, er schätzte sie auf ungefähr 20 bis 25. Die blondhaarige Hexe, die der er gefolgt war, stand nun vor ihm. Langsam kam ihr wunderschönes Gesicht näher bis es nur noch wenige Zentimeter vor Mikes Gesicht war. Er konnte die Wärme ihrer marklosen Haut spüren. Dann drückte die Hexe Mike einen langen und sinnlichen Kuss auf seine Lippen um sich nun wieder langsam von seinem Gesicht zu entfernen. Ihr wunderschöner Mund formte sich zu einem siegreichen Grinsen. „Gut gemacht Andrea, fast hätte mich dieser feige Jäger erwischt.“ Sagte die blonde Hexe zur Brünetten Hexe, die mittlerweile aus dem Schatten hinter Mike getreten war. Beide Hexen waren vor Euphorie hochgradig erregt. „Ja Sonja, das kleine Jägerschweinchen haben wir erwischt, hoffentlich war er alleine.“ Erwiderte die Brünette Hexe.

    Andrea: „Leider können wir mit Ihm nichts anfangen, in dieser Pose taugt er nicht als Schaufensterpuppe." "Wir sollten ihn am besten gleich loswerden.“ „Nicht das ihn noch einer von seinen Jägerfreunden wiedererkennt.“

    Sonja: „Du hast recht, aber ich will das er möglichst lange leidet!“ „Immerhin wollte mich der Mistkerl umbringen.“

    Zärtlich streichelte die brünette Hexe (Andrea) über Mikes erstarrten Kunststoffkörper.

    Andrea: „In seiner jetzigen Form unterscheidet er sich nicht von den anderen Schaufensterpuppen die aus einem Guss sind.“ „Sein Körper besteht also nur noch aus einer hohlen Kunststoffhülle, aber er bekommt noch alles mit und spürt auch alles was mit seinem erbärmlichem Körper passiert.“ „Er bleibt lebendig und bei vollem Bewusstsein, zumindest bis sein Körper vollständig verbrannt wurde.“
    Sagte Andrea mit erregter Stimme und deutete auf die große Gitterbox mit Abfällen die in der Ecke stand.

    Andrea: „Der Presscontainer im Keller dürfte zur Hälfte voll sein, also genug Platz, damit unser neuer Freund noch ein paar Tage Leiden kann bis er endgültig zerquetscht wird.“
    Mit einem breiten Grinsen im Gesicht schob Sonja die Gitterbox vor Mike, hilflos musste er zusehen wie Sonja die Gitterbox schließlich vor ihm öffnete.

    Sonja: „Tja mein Kleiner, Zeit für dich zu gehen.“ Antwortete Sonja und gab nun die Sicht auf das innere der Gitterbox frei.
    Mike wollte schreien doch das Schreien war nur in seinem Kopf zu hören. Die Gitterbox war nur halb voll, Mike sah einige leere Kartons, Reste von Folien und Styropor, die lieblos in die Box gestopft wurden. Aus dem Haufen schaute auch ein abgetrennter Arm einer anderen Schaufensterpuppe herraus.

    Mit Entsetzen musste Mike zusehen wie Andrea nun Platz für ihn in der Gitterbox schaffte, dann wurde er auch schon von den beiden Hexen gepackt und seitlich in die Gitterbox gedrückt. Mit seinen 1,78m Größe war Mike etwas zu groß für die Box was die beiden Hexen jedoch lösten, indem sie seinen Körper mit Gewalt schräg in die Box pressten. Es war sehr schmerzhaft so verkeilt in der Box zu stecken, das harte Metallgitter schnitt dabei sogar ein wenig in seinen Kunststoffkörper. Die beiden Mädchen schienen das jedoch zu genießen ihn wie Müll zu behandeln. Sorgsam stopften sie weiteren Müll, wie Folien, leere Schuhkartons, kaputte von den Kundinnen zurückgebrachte Stiefel und Pumps in die freien Zwischenräume. Nachdem die Gitterbox prall gefüllt war, drückten die beiden die Tür und verriegelten diese. Durch das Schließen der Gittertür wurde der gesamte Inhalt der Gitterbox schon leicht unter Druck gesetzt.

    Andrea: „Gefällt dir das mein kleiner?“ „Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack, im Keller entsorgen wir dich dann endgültig.“

    Mike wollte betteln doch wieder kam kein Ton über seine Lippen er spürte wie die Gitterbox über den glatten Fußboden geschoben wurde dann einen Ruck, als die Gitterbox in den Lastenfahrstuhl geschoben wurde. Durch den ganzen Müll um ihn herum konnte er alles nur noch sehr gedämpft hören. Er konnte die beiden Mädchen hören wie sie sich kichernd unterhielten und offenbar noch eine zweite Gitterbox in den Fahrstuhl schoben. Dann spürte er wie es abwärts ging.
    Der Fahrstuhl stoppte und es gab abermals einen Ruck als die Gitterbox aus dem Fahrstuhl geschoben wurde. Mike konnte die Hydraulik von mehreren Presscontainern hören, die dann auch immer lauter wurden. Die ganze Gitterbox klapperte und vibrierte während sie über den rauen Kellerboden geschoben wurde und dann stoppte die Bewegung plötzlich. Voller Panik hörte Mike das laute Summen der Hydraulik und das Rumsen der Presse, wenn diese stoppte um dann wieder zurückgezogen zu werden. Es wurde leise, die Presse war wohl ganz zurückgefahren und die Hydraulik wurde abgestellt.

    Es dauerte nicht lange da wurde auch schon die Tür der Gitterbox geöffnet. Der Druck auf seinem Körper lies sofort nach, als die beiden Mädchen anfingen, den Müll aus der Gitterbox herauszuzerren. Gleichgültig warfen sie diesen über das Absperrgitter in die Schüttung des Presscontainers.
    Absichtlich warfen sie zuerst den übrigen Müll der Gitterbox in die Presse bis die Gitterbox nur noch Mikes Körper enthielt. Mike sollte zusehen und daher schoben sie die Gitterbox bis an den Rand der Schüttung. Mike konnte den schmutzigen Pressraum sehen, am vorderen Ende war die Öffnung zum Presscontainer aus der Pappen, Folien und schwarze Müllsäcke herausquollen. Sonja zog Mikes Oberkörper aus der Box und lies ihn nach unten in die Presse schauen. Dann kam sie ganz nah an sein Ohr und flüsterte „Schau zu, das machen wir mit gemeinen Jägern die uns aufhalten wollen.“

    Sonja: „So drück drauf Andrea, zeigen wir ihm, was wir mit Müll wie ihm machen.“

    Rief Sonja Andrea zu, die mit einem Kichern den Startknopf drückte. Mike hörte wie der Motor der Hydraulik aufheulte und dann, wie sich die Presse quälend langsam nach vorne schob. Unter einem lauten Knirschen und knackend wurde der Müll in der Presskammer in den Container geschoben bis der Stempel der Presse in dem Container verschwand und die gesamte Öffnung verschloss. Die Presse fuhr noch ein ganzes Stück weiter in den Container hinein bis sie abrupt mit einem lauten Rumsen stoppte und dann langsam wieder zurückgezogen wurde. Der Container war bereits so voll, das der zuvor gepresste Müll teilweise wieder zurück in die Presskammer quoll. Wieder spürte Mike Sonjas heißen Atem an seinem Ohr.

    Sonja: „Es ist soweit, Zeit für dich zu gehen.“ „Genieße dein kurzes erbärmliches Leben als Müll, ich werde es genießen dich in den stinkenden Container pressen zu lassen und der Gedanke daran das du in den nächsten Tagen immer tiefer und fester hineingepresst wirst erregt mich zu tiefst.“

    Sonja: „Los Andrea, hilf mir dem Mistkerl umzudrehen, ich will das wir das Letzte sind, was er sieht und später soll er die Öffnung sehen können damit er sehen kann was als Nächstes in die Presse geworfen wird und ihn dann tiefer in den Container drückt.“
    Rief Sonja. Die beiden Mädchen drehten Mike auf so, das er mit dem Bauch auf dem Absperrgitter lag und sein Rücken nach oben zeigte. Sonja drückte ihm erneut einen feuchten langen Kuss auf seinen Mund dann schoben ihn die beiden Mädchen mit den Füßen voran über das Absperrgitter. Mike spürte wie er kippte und dann mit einem lauten gepolter in der Presskammer landete.

    Mike fühlte den harten Aufschlag auf dem kalten Metallboden der Presskammer. Er war so gelandet das er direkt vor der Öffnung zum Auffangbehälter lehnte und zurück in Richtung Presskammer und den beiden Mädchen schaute. Er konnte den Müll zwischen seinen Beinen spüren, der ein wenig aus der Öffnung hinter ihm quoll. Er wollte schreien und betteln. „Hilfe… Bitte nicht, ich bin kein Müll…“ doch wieder kam kein Ton über seine Lippen. Er war einfach nur ein lebloses Stück Kunststoff, das zusammen mit anderem Müll entsorgt wurde. Genauso wie es sich Sonja gewünscht hatte lehnte Mike hinteren Ende der Presskammer und musste so auch noch den Beiden Mädchen dabei zusehen wie sie die Müllsäcke aus der zweiten Gitterbox vor ihm in die Presskammer warfen. Mike war schließlich bis zur Hüfte in schwarzen Müllsäcken, Kartons und Folien versunken, es war so weit. Mike lehnte mit dem Rücken zur Öffnung des Auffangbehälters und ihn umgaben nun schwarze Müllsäcke und anderer Müll, der ihn in Position hielten. Vor sich sah er die beiden Mädchen auf der Rampe stehen die zu ihm herunterschauten. Die Öffnung des Auffangbehälters war lediglich 85cm hoch und ging Mike knapp bis unter die Hüfte. Er konnte die warme Luft, die aus dem Auffangbehälter strömte an seinen Beinen spüren, im Rücken spürte er hingegen lediglich den kalten Stahl der Presskammer.

    Mike zitterte innerlich denn er wusste, dass die Presse den Müll gleich in das für ihn viel zu kleine Loch drücken würde. Da Mike aufrecht in der Presskammer stand würden seine Beine also zuerst in das Loch gedrückt werden. Mit Entsetzten malte er sich, aus was dann passieren würde. Entweder sein Plastikkörper würde sich verbiegen wenn ihn seine Beine mit in das Loch ziehen würden oder seine Beine würde einfach abbrechen, wenn diese in die Öffnung gedrückt werden würden. Keine der beiden Versionen gefielen Mike. Er konnte die Befriedigung auf Sonjas Gesicht sehen als diese Andrea das Zeichen zum Starten der Presse gab. Wieder heulte der Motor der Hydraulik auf. Mike spürte einen Ruck und sah dann, wie sich der Stempel der Presse wieder in Bewegung setzte. Der Druck der ihn umgebenen Müllsäcke nahm zu und er wurde leicht von den Müllsäcken nach oben geschoben als sich diese in Richtung Containeröffnung geschoben wurden. Unaufhaltsam schob sich der Stempel der Presse langsam nach vorne. Mike spürte wie seine Beine langsam in die Öffnung des Containers gedrückt wurden. Immer mehr erhöhte sich die Spannung auf seinen Körper als der Müllberg vor ihm langsam in der Öffnung unter ihm verschwand. Die beiden Mädchen hatten ihn absichtlich so in der Presskammer platziert das sein Körper möglichst ein großes Hindernis darstellte.

    Mike: „Ohh, Ohh nein, bitte nicht..!“
    Schrie er, doch die Worte verhallten nur in seinem Kopf. Dann knackte es laut, ein starker Schmerz durchfuhr seinen Körper als sein Unterleib zersplitterte und langsam mit dem Müllberg in der Containeröffnung verschwand. Er konnte die Begeisterung der beiden Mädchen hören, die ihn dabei genüsslich beobachteten.

    Sonja: „Oh ja, das hat bestimmt wehgetan.“
    Kommentierte Sonja das ganze unter dem Gelächter von Andrea. Mike hingegen verfluchte die beiden Hexen während nun auch sein Oberkörper ein wenig in die Öffnung gezogen wurde. Mike fühlte sich nun auch wie ein Stück wertloser Müll, sein Oberkörper war nach vorne gekippt und er lag nun mit seinem Gesicht auf der gewaltigen Presse. Sie schleifte an seinem Gesicht vorbei während sie sich langsam unter ihm nach vorne bewegte und seine Beine zusammen mit dem Müllberg in den Auffangbehälter drückte. Sein Oberkörper lag zwar auf der Presse hing jedoch noch ein Stück an seinen Beinen, wodurch er ebenfalls ein wenig in die Öffnung gezogen wurde. Er war ein unbewegliches Objekt, das zum Spielball dieser Presse wurde. Dann stoppte die Bewegung, der Druck lies sofort nach als der Stempel der Presse wieder zurückgezogen wurde.

    Mike spürte wie sich die Presse unter ihm zurückzog, als die Kante des Stempels an Mikes Gesicht vorbeischrammte viel Mikes Oberkörper nach unten in die nun frei werdende Presskammer. Mike war in zwei Teile zerbrochen und sein Oberkörper hing wie ein Klappmesser nach unten. Unbeweglich und Hilflos hing er nun mit dem Kopf nach unten und seinem Gesicht in Richtung Öffnung da. Der Anblick des inneren des Auffangbehälters mit dem zermalmten Müll und seinem zersplitterten Unterkörper lies ihn erahnen, was ihn erwartete. Er spürte seinen abgetrennten zermalmten Unterleib als wäre er noch ein Teil von ihm. Andrea hatte wohl recht als sie meinte, dass er alles spürte, bis er komplett verbrannt werden würde. Er erwartet nun das ihn der Stempel mit dem Gesicht voran in die stinkende Öffnung des Containers drücken würde doch plötzlich stoppte der Motor. Sonja gefiel das gar nicht das Mike nicht mehr in Richtung Presskammer und den beiden Mädchen schaute. Mit einer Unkrauthacke, die dort bereit lag um verklemmte Teile in der Presskammer zu lösen, angelte sie nach Mikes Oberkörper. Es schmerzte Mike sehr als Sonja mit der Unkrauthacke auf seinen Oberkörper schlug um seine Kleidung, die ihn an der oberen Kante der Öffnung festhielt, zu lösen. Mikes Oberkörper rutschte daraufhin hinab in die Presskammer. Brutal stocherte Sonja mit der Unkrauthacke nach Mike und richtete ihn so auf das sein Gesicht wieder Richtung Pressstempel und den Mädchen schaute. Mikes Oberkörper lag nun auf dem blanken Metall der Presskammer, die Öffnung des Auffangbehälters im Rücken und Sonja stützte ihn mit der Unkrauthacke damit er nicht umfiel. Dann gab sie Andrea erneut ein Zeichen und diese stellte die Presse wieder an. Dieses mal empfand Mike es noch grausamer das Sonja ihn nun fast schon sanft mit der Unkrauthacke festhielt um zu verhindern, das Mike umkippte. Sonja genoss es regelrecht Mikes Oberkörper mit der Unkrauthacke aufrecht zu halten, während er den gewaltigen Stempel der Presse ganz langsam auf sich zukommen sah. Immer wieder fuchtelte sie bedrohlich mit der Unkrauthacke vor seinem Gesicht herum und stupste ihn an bis der Stempel der Presse ihn erreichte.

    Mike: „Oh Gott nein… bitte nicht!“ Schoss es ihm durch den Kopf als er das blanke Metall auf seinem Oberkörper spürte.

    Langsam drückte es Mike in den Weichen Berg aus Müllsäcken hinter ihm. Dann nahm der Druck immer mehr zu. Es knallte laut als sein rechter Arm abbrach und mit einem lauten holen Klang, wie bei einem billigen Plastikrohr, oben auf den Stempel viel. Es knackt und knirschte, er spürte wie sein Körper Risse bekam doch der Müll hinter ihm war weich und elastisch genug. Es wurde langsam dunkel als Mike in die Öffnung des Auffangbehälters gedrückt wurde. Als er diese passiert hatte nahm der Druck plötzlich wieder zu. Der Stempel drückte ihn bestimmt 30 cm in den stinkenden Container und stoppte dann, um wieder zurückgezogen zu werden. Mike wurde mit einigen anderen Müllsäcken wieder ein wenig in die Presskammer nach draußen geschoben als der Stempel zurückfuhr.
    Die beiden Mädchen hatten inzwischen Gesellschaft bekommen. Mike konnte zwei weitere Verkäuferinnen sehen die ebenfalls zwei Gitterboxen voll mit alten getragenen Damenschuhen dabei hatten. Das Schuhgeschäft hatte eine Aktion am Laufen die für jedes alte Schuhpaar, das abgegeben wurde, 10% Rabatt auf ein neues Paar Schuhe gab. Sonja und Andrea waren begeistert und halfen mit der Unkrauthacke die alten Schuhe aus den Gitterboxen in die Schüttung der Presskammer zu befördern. Noch während der Stempel der Presse nach vorne fuhr und Mike eine Lawine aus alten Damenschuhen bestehend aus Highheels, Turnschuhen, Ballerinas auf sich zukommen sah, warfen auch noch einige von der Putzkolonne schwarze Müllsäcke und leere Kartons nach der jedoch vorerst auf dem Stempel landete da dieser schon zu weit nach vorne gefahren war.

    Mike wurde von der Wand aus alten Damenschuhen erreicht und langsam wieder in Öffnung des Auffangbehälters gedrückt. Der Duft der alten Schuhe, eine Mischung aus Leder, Gummi und Fußschweiß, überdeckte den Gestank des Containers. Zwischen den Schuhen wimmelte es außerdem von benutzten Probenylonsöckchen welche den Kundinnen aus Hygienegründen gegeben wurden, wenn diese neue Schuhe anprobierten. Unter einem lauten Knacken und knirschen verschwand Mike zusammen mit der Ladung aus alten Damenschuhen und duftenden Probesöckchen in der Öffnung. Wieder drückte ihn der Pressstempel tief in den Auffangbehälter, die Ladung aus Schuhen und Söckchen sorgte außerdem dafür das er noch Tiefer als zuvor in den Müll gepresst wurde. Er spürte wie sich der Müll um ihn mehr und mehr verdichtete. Dann stoppte der Stempel, um wieder zurückgezogen zu werden. Doch dieses mal blieb Mikes Körper im Inneren des Containers, er sah nur noch die Wand aus alten Schuhen vor sich die wie er zuvor teilweise wieder aus der Öffnung des Containers zurück in die Presskammer gedrückt wurden. Er konnte jedoch noch durch die Öffnung nach draußen in die Presskammer gucken.

    Mike hatte sich bereits seinem Schicksal ergeben, und beobachtete voller Furcht wie der Pressstempel weiter zurückfuhr wodurch nach und nach die Müllsäcke und Kartons vom Stempel in die Pressklammer vielen. Alleine das Volumen dieser Müllladung würde ihn bestimmt um weitere 30-50 cm in den Container drücken. Und genauso passierte es dann auch, die Presse fuhr erneut nach vorne und schob Müllladung gnadenlos in Richtung Öffnung. Es dauerte nicht lange und das Knirschen und Knacken begann erneut. Mike spürte wie sein Körper sich unter der Last verbog. Die Risse in seinem Kunststoffkörper wurden länger und teile seines Körpers gaben unter dem Druck nach. Er spürte genau wie er zusammen mit dem restlichen Müll tiefer Container gedrückt wurde. Der Druck lastete nun von allen Seiten auf Mikes Körper. Wenigstens war der Presscontainer „nur“ für Sperrmüll und nicht für stinkenden Hausmüll. Der Inhalt Betsand fast ausschließlich aus Verpackungsmüll wie Folien, Styropor, Kartons, unverkäuflicher oder umgetauschter Waren. Der Gestank im Inneren des Containers kam daher nur von trockenem Müll und wurde von den alten Damenschuhen und Söckchen über deckt die eine regelrechte Schutzschicht um Mikes Körper gebildet hatten. Der süßliche Geruch von Fußschweiß und Leder umgab ihn und irgendwie erregte ihn das sogar. Er hatte fast das Gefühl in einem Nylon einer riesigen Frau zu stecken und ihr gewaltiger verschwitzter Fuß würde auf ihm lasten.

    Doch auch diese Fantasie machte die Realität nicht erträglicher denn es war mittlerweile Abend und immer mehr Verkäuferinnen und Putzfrauen warfen jetzt ihre Müllladungen in die Presscontainer. Mike wurde tiefer und tiefer in den Container gepresst. Der ihn umgebende Müll wurde fester und fester, es dauerte nur wenige Ladungen und sein Körper gab der Druck nach und wurde platt gedrückt und wurde zusammen mit den alten Schuhen, Söckchen und Müll zu einer festen Masse gepresst. Mike fühlte sich jetzt als wäre nur noch ein Teil eines Betonklotzes. Am Ende des Tages war die gepresste Masse in der Mike steckte so fest das er nichts mehr spürte von den Pressvorgängen. Er konnte lediglich die Vibrationen und leisen Geräusche des Hydraulikmotors hören, der sich mit der Zeit immer angestrengter anhörte bis er schließlich verstummte. Das war es wohl, dachte Mike. Der Container ist voll und wird vermutlich bald abgeholt. Bleibt nur zu hoffen, dass er nicht mehr lange leiden musste, und recht schnell in die Müllverbrennungsanlage kommen würde, um erlöst zu werden.


    puhh, das sind aber ganz schö viele Abschnitte, ich bin mir nicht sicher, bei dem geringen Interesse, ob das sinn macht so viel arbeit in eine einzige Story zu stecken

    noch einen kleinen Zusatz zum [lexicon='unaware',''][/lexicon] ich mag es wenn die [lexicon='giantess',''][/lexicon] es irgendwann merkt wer oder was man ist und dann erst so richtig los legt so zu sagen

    hmm... ist finde ich schwer zu verbinden... wie soll die [lexicon='Giantess',''][/lexicon] denn erkennen das der Gegenstand jemand ist?

    Habt Ihr denn eine Vorstellung welches in welches Objekt der Protagonist verwandelt wird? Irgendwelche Vorlieben?

    IMHO: Was tut das denn zur Sache? Er will doch wissen was ihr gerne lesen wollt oder irre ich mich da?

    Das ist korrekt.. ich will wissen was drin vorkommen sollte damit sich das lesen für euch lohnt... also z.b. [lexicon='vacuuming',''][/lexicon], [lexicon='compacting',''][/lexicon] usw.. soll es eine [lexicon='Aware',''][/lexicon] oder [lexicon='unaware',''][/lexicon] Story werden usw. usw.

    Verwandelt & erlebte Entsorgung durch einen Unfall

    Original Titel:
    Transformed & Experienced [lexicon='Garbage',''][/lexicon] Disposal by Accident
    Original Autor:
    Daffy Duck @ Gromet Plaza

    Übersetzung:
    crushme

    Ich wuchs auf bei meiner Pflegemutter. Keine Ahnung wie andere Mütter so waren wie, aber meine Pflegemutter war wunderschön. Zu dieser Zeit, ich war ein frühreifer Teenager, hatte Phantasien viele Fantasien über sie.
    Mich erregte die Vorstellung ein Stück Müll zu sein welches von ihr entsorgt wurde und zusammen mit dem Nachbarmüll in dem Müllwagen zerquetscht zu werden.

    Ich war über ein Zauberbuch gestolpert welches auch einen Transformationszauber enthielt mit dem man sich auf magische Weise in ein beliebiges lebloses Objekt verwandeln konnte.
    Ich hatte diesen Zauber bereits bei einer Reihe von Gelegenheiten ausprobiert wenn sie aus war. Auf diese Weise konnte ich am eigenen Leib erfahren wie es war ein Objekt aus ihrem Besitz zu sein, und mich zurück verwandeln bevor sie wieder nach Hause kam.

    Ich entdeckte außerdem dass mich das Gefühl von Kunststofffolie auf meiner Haut erregte. Ich liebte das Gefühl des weichen, glänzenden und weichen Kunststoffs das meinen ganzen Körper umhüllte.
    Zurückblickend war das der Moment wo meine Müllfantasien begannen. Die Gemeinde lieferte alle 10 Wochen große schwarze Müllsäcke an die Häuser mit die Mieter dort ihren Müll hinein packen konnten und draußen an den Bordstein stellen konnten.

    Jede Woche beobachtete ich meine Pflegemutter dabei wie sie einen neuen schwarzen Müllsack herausnahm, sie öffnete ihn und warf einen Müllbeutel mit Küchenabfällen hinein bevor sie den großen schwarzen Müllsack mit nach draußen nahm und ihn zur Mülltonne trug. Für die restliche Woche 'lebte' nun der schwarze Müllsack in ihrer Mülltonne. Alle ein bis zwei Tage trug sie einen weiteren Beutel mit Küchenabfällen raus, öffnete den Deckel der Mülltonne, drückte den Müllbeutel in den schwarzen Sack und schloss danach den Deckel der Mülltonne wieder. Am Ende der Woche würde sie den großen schwarzen Sack aus der Mülltonne ziehen um ihn oben zu zuschnüren und an die Bordsteinkante zu schleifen, bereit für die Abholung.

    Inzwischen war die Mülltonne schon sehr voll mit Küchenmüllbeuteln und sie musste mit ihrem ganzen Körpergewicht den Müll nach unten drücken bevor sie den Müllsack mit einer Schnur oben verschließen konnte. Sie bewahrte die von der Gemeinde gelieferten schwarzen Müllsäcke in einer Truhe in ihrem Schlafzimmer auf. Diese enthielt auch eine Menge Trödel wie aussortierte Kleidung (um sie als Putzlappen zu nutzen), und Dinge die sie an Freunde weitergeben wollte (wie alte Frauenzeitschriften). Mit anderen Worten diese Truhe enthielt alles was ein junger Mann begehrt von Plastikmüllsäcken über aussortierte Frauenunterwäsche und Kleidung bis hin zu Modezeitschriften.

    Es gab nur leider zwei Probleme.

    Erstens, ich durfte nicht in ihr Schlafzimmer daher konnte ich diesem nur einen Besuch abstatten wenn sie außer Haus war.

    Zweitens, es war unmöglich etwas von den Dingen zu stehlen weil sie ein wachsames Auge auf ihr Eigentum hatte und sie es merken würde wenn etwas fehlte. Dies war besonders wichtig in Bezug auf die schwarzen Müllsäcke, die von der Gemeinde geliefert wurden. Die Gemeinde händigte nämlich alle 10 Wochen immer nur genau 10 Müllsäcke aus. Ich denke so will die Gemeinde die Bewohner dazu bringen immer nur einen Müllsack pro Woche zu benutzen. Dies würde die Menge an Müll limitieren die eingesammelt werden müsste und die Haushalte müssten extra dafür bezahlen wenn sie mehr benötigten. Einmal nahm ich mir einen der schwarzen Sack für den persönlichen Gebrauch um mich hinein zu legen und genüsslich meine Haut gegen die glatte, glänzende Folie zu reiben. Nachdem ich damit fertig war konnte ich den Sack nicht einfach zurück in die Truhe zu den anderen legen da er sehr zerknittert aussah im Gegensatz zu den unberührten und ordentlich gefalteten Müllsäcken. Also versteckte ich ihn, aber sie fragte mich immer wieder wenn ich einen nahm und die Müllsäcke vor Ende 10 Wochen ausgingen.

    Ich redete mich immer damit raus das die Gemeinde vielleicht nur 9 Säcke geliefert hat und überhaupt seien die Mitarbeiter der Gemeinde zu blöd die richtig zu zählen. Ich denke sie wusste das einen genommen hatte aber sie konnte es mir nicht beweisen. Unnötig zu erwähnen das ich den Sack still und heimlich entsorgt habe bevor gefunden wurde, und ich fühlte das ich gerade so davon gekommen war weshalb ich diesen Diebstahl nie wiederholte. Doch das stoppte meinen sexuellen trieb nicht

    Ich habe die Müllmänner dabei beobachtet wie sie die Müllsäcke der Haushalte einsammelten und auf einen großen Haufen vor dem Tor stapelten damit der Müllwagen nur wenige Stopps von Haufen zu Haufen machen musste. Ein halbes Dutzend starker Männer begannen dann die Müllsäcke durch die Luft hinten in den Müllwagen zu werfen. Wenn die Schüttung voll war drückte einer den Startknopf um die Pressplatten nach unten und über die Müllsäcke in der Schüttung zu fahren, bevor die Presse in den Haufen eintauchte, diesen nach unten drückte und anschließend nach oben in den Müllwagen hineinzog. Die Müllsäcke poppten und zischten als sie unter einem kreischenden Geräusch in das Innere des Müllwagens geschoben wurden. Es sah so einladend aus!

    Die Truhe im Schlafzimmer war groß genug das ich hineinpasste, ich wusste dass meine Pflegemutter für ein paar Stunden weg war, also ging ich in ihr Schlafzimmer zum "Spielen". Ich öffnete den Deckel Truhe und sah einen Haufen von Frauenzeitschriften, einige Lumpen (aus ihrer alten Kleidung) und einen Stapel von neuen schwarzen gefalteten Müllsäcken, die erst vor kurzem von der Gemeinde geliefert wurden. Ich kletterte in die Truhe und schloss den Deckel über meinem nacktem Körper.

    Ich wandte den Transformationszauber an und verwandelte mich in eine Kopie einer der Frauenzeitschriften aus dem Stapel die meine Pflegemutter beiseitegelegt hatte um sie an eine ihrer Freundinnen weiter zu geben. Ich fühlte meinen Flachen Körper innerhalb des Haufens aus Frauenzeitschriften. Wenn ich mutiger wäre, ich würde sie mich lesen lassen oder mich benutzen, oder mich als Magazin weitergeben lassen an eine ihrer Freundinnen, aber ich war zu nervös. Stattdessen fantasierte ich darüber das meine Pflegemutter früher von der Arbeit nachhause kommen würde, den Haufen Magazine nehmen und zu ihren Freundinnen bringen würde damit diese sie lesen könnten.

    In meiner Fantasie schrie ich " Oh nein, du bist früher nachhause gekommen. Ich habe dich nicht so früh erwartet. Ich bin noch verwandelt als eines deiner Frauenmagazine. Oh du hebst mich auf und hältst mich gegen deine Brüste. Leg mich runter, ich bin es Daffy"

    Machtlos mich dagegen zu wehren zu einer ihrer Freundinnen getragen zu werden damit diese mich liest und benutzt als wäre mein nackter Körper nur ein Frauenmagazin.


    Als nächstes verwandelte ich mich in eines von ihren alten Höschen aus dem Haushaltlumpen Haufen. Wieder fantasierte ich: "Oh nein, ich bin eines deiner Höschen und du reißt mich in zwei Teile weil du mich als Putzlappen benutzen willst. Das Haus ist staubig und ich werde dir helfen es zu säubern!" Stundenlang würde ich mit Möbelpolitur besprüht und hart gegen die Holzoberflächen gerieben die glänzen sollen.

    Zu guter Letzt verwandelte ich mich in einen der schwarzen Müllsäcke. Ich war vorsichtig und wählte einen Sack in mitten des Haufens damit, wenn etwas schief gehen würde, ich nicht der erste wäre der entsorgt werden würde. Bevor ich mich in einen Menschen zurück verwandelte überlegte ich das es spaß machen würde eine weile so ein Müllsack zu bleiben. Immerhin war ich so tief unten in dem Haufen sicher. Es würde noch Wochen dauern bis sie meinen nackten Körper erreichen und benutzen würde. Es wäre witzig der Gefahr so nah und doch sicher zu sein. Erst gestern wurde der wöchentliche Müll abgeholt daher muss sie heute einen neuen Müllsack in die Mülltonne tun.

    Also bleibe ich in der Truhe als einer der schwarzen Müllsäcke bis sie nachhause kommt! Ich war nicht immer zuhause so dass meine Abwesenheit keinen Verdacht erwecken würde. Pünktlich kam sie nachhause.
    Ich war so aufgeregt als ich da lag. Für sie und alle anderen war ich nur ein großer schwarzer Müllsack den die Gemeinde für ihren Müll zur Verfügung gestellt hat.

    Sie rief nach mir "Daffy, bist du zuhause?"

    Keine Antwort.

    Sie schloss daraus das ich bei Freunden übernachtete. Es war alles sehr familiär hier. Sie erinnerte sich an die Magazine und ging in ihr Schlafzimmer. Ich hörte die dumpfen Schritte näher kommen und wurde immer aufgeregter und erregter bei dem Gedanken daran was sie gleich tun könnte. Sie öffnete den Deckel und hob den Haufen Frauenmagazine heraus, dann schloss sie den Deckel wieder.

    "Es war gut das ich mich nicht mehr in eines der Frauenmagazine verwandelt war" dachte ich mir "Ansonsten wäre ich jetzt auf dem weg um an eine ihrer Freundinnen weitergegeben zu werden, gelesen und benutzt zu werden um dann einfach weggeworfen zu werden!"
    Ich blieb in einem Zustand der höchsten Erregung zurück.
    Nachdem sie ihre Magazine bei ihrer Freundin abgeben hatte kehrte sie zurück.

    "Oh ich sollte besser den Küchenmüll rausbringen" sagte sie zu sich selbst.
    Das war es. Würde sie mich als einer von vielen identischen Müllsäcken erkennen? Wohl kaum!
    Sie ging zurück zur Truhe und ich fühlte wie sie den ganzen Haufen aus Müllsäcken aus der Truhe hob.

    Ich spürte ihre weichen warmen Hände die den Haufen aus Müllsäcken sanft ausbreitete und dann den obersten Sack entfernte.
    Im inneren des Haufens aus Müllsäcken spürte ich wie mein Kunststoffkörper gegen die Müllsäcke ober und unter mir gerieben wurde als sie den Haufen wieder zusammenschob.
    Oow! Ich wurde in ihrer Hand zusammengefaltet als sie den Haufen Müllsäcke wieder flach zusammen gegen ihren Körper drückte, bevor sie diese wieder zurück in die Truhe legte und den Deckel schloss.
    Wow! Ich habe es überstanden. Sie handhabte die Müllsäcke so als wüsste sie nicht das ich einer von ihnen war.

    Ich stellte mir vor wie es dem armen Müllsack gehen würde den sie ausgesucht hatte, wie sie den Müllbeutel mit Küchenabfällen in seinen Körper hineinstopfen würde, bevor er seinen Weg zur Mülltonne antreten würde. Eine Woche würde er dort verbringen während er weiter befüllt wird bevor er dann noch oben aus der Tonne gezogen, am Straßenrand entsorgt, eingesammelt und im Müllwagen zerquetscht werden würde.

    Wenn ich als Müllsack abspritzen könnte, ich würde es bei diesem Gedanken.
    Stattdessen würde ich die Nacht als Müllsack in der Truhe in ihrem Schlafzimmer verbringen, während sie schlief bis sie am nächsten Morgen aus dem Haus ging und die Luft rein war, um mich wieder in die menschliche Form zu verwandeln.
    "Juhu," dachte ich mir, ich würde die ganze Nacht in ihrem Schlafzimmer bleiben. Das wurde ja immer besser!

    Hier war ich nun, vierfach gefaltet lag mein Plastikkörper flach wie ein Sandwich zwischenanderen glänzenden schwarzen Plastikmüllsäcken.
    Am nächsten Tag beschloss sie einige Möbel zu polieren, und sie öffnete wieder die Truhe um ein paar gebrauchte Höschen zu entnehmen.
    Ihre starken Hände hatten keine Mühe den Stoff zu zerreißen und die Höschen in Putzlappen zu verwandeln die sie als Staubtuch verwenden wollte.
    Wieder ergab sich ein schmales Fluchtfenster, überlegte ich.

    Schließlich ging sie hinaus und der Weg für meine Flucht war frei.
    Ich versuchte den Spruch für die Rückverwandlung anzuwenden doch zu meinem Erschrecken funktionierte es nicht. Weil mein Körper vierfach gefaltet war gab es keine Möglichkeit meinen Körper wieder in seine Menschliche Form zurück zu verwandeln, da mein Körper sonst deformiert werden würde.
    Zuerst verstand ich nicht warum, vielleicht weil ich diesmal länger ein Müllsack war? Aber das konnte einfach nicht der Grund sein.
    Der Rückverwandlungsspruch hatte bisher immer funktioniert. Warum also jetzt nicht?!

    "Oh nein, wenn ich in dieser Form bleibe würde ich die Müllabholung in der Realität erleben und das wäre [lexicon='fatal',''][/lexicon]", dachte ich mir.
    Ich musste wieder in meine Menschliche Form zurückkommen.
    Niemand wusste dass ich hier war.

    Niemand ahnte das, wenn mein Körper wieder entfaltet werden würde, ich wieder in meine Menschliche Form zurückkehren konnte.
    Aber stattdessen waren da nur ein Haufen von großen, glänzenden, schwarzen Müllsäcken in ihrer Truhe, die darauf warteten benutzt zu werden!
    Mein Körper unterschied sich nicht von den anderen Müllsäcken. Sie hatte mich auch nicht bemerkt, und wenn ich nicht entkommen konnte wusste ich was mir bevorstand.

    Vielleicht würde sie das nächste Mal die Müllsäcke entfalten wenn sie einen neuen braucht.
    Nur als die Zeit kam, sie tat es nicht.
    In meinem Bestreben mich tief unten im Haufen zu verstecken hatte ich mich unwissentlich in eine Situation gebracht in der ich jetzt hier unten Wochen verbringen musste um auf mein Ende zu warten.
    Dann, eines Tages, nahm sie einen Sack über mir und ich spürte wie dieser über meinen Körper gleitete.

    Die drohende Gefahr brachte mich erneut in Erregung. Wenn ich meine angestaute sexuelle Energie doch nur ablassen könnte.
    Ich musste bis zur nächsten Woche warten bevor ich versuchen konnte zu entkommen. Ich war nun bereits fünf Wochen in der Form eines der großen Müllsäcke gefangen.
    Endlich kam der Tag für meine Freiheit.
    Sobald sie kommen würde um meinen gefalteten Körper zu befreien würde ich den Rückverwandlungszauber anwenden, ungeachtet der Konsequenzen, nackt erwischt zu werden.
    Als sie kam um den nächsten Müllsack zu holen ging alles ganz schnell.

    Sie öffnete den Deckel der Truhe und sofort spürte ich ihre Hände auf meine Polyethylenkörper.
    In dem Bruchteil einer Sekunde zog sie mich aus dem Haufen von Müllsäcken und schüttelte mich auf, Luft strömte in mich hinein als ich geöffnet wurde.
    Sie tat es während sie mich aus dem Schlafzimmer trug. Gerade als ich mich an dieses neue Gefühl gewöhnt hatte spürte ich auch schon wie sie einen schweren Müllbeutel mit Küchenabfällen in mich hinein warf der in meinem inneren auf den Boden fiel.

    "Nein! Ich wollte entkommen bevor du das tust!" Wollte ich schreien.
    Wie sollte ich mich wieder in einen Menschen verwandeln wenn ich diesen Müllbeutel mit Küchenabfällen in mir hatte, da wo eigentlich meine [lexicon='Füße',''][/lexicon] wären?
    Sie hielt mich am Hals nachdem sie diesen zudrückte und trug mich nach draußen!

    "Ich bin es, Daffy, setz mich ab, ich bin kein Müllsack!"
    Aber es war nicht das was sie dachte.
    Sie setzte ihren weg fort und trug mich zur Mülltonne.

    Sie hob den Deckel an und lies mich hineinfallen.
    Bevor ich mich von der Behandlung erholen konnte setzte sie den Deckel wieder auf die Tonne, die Luft wurde herausgepresst und ich war in der Mülltonne eingeschlossen.
    Ich war nichts anderes mehr als ein zu einem viertel gefüllter Müllsack in ihrer Mülltonne zusammen mit dem Küchenmüll den ich gezwungen war zu schlucken.

    Eine Flucht war unmöglich, ich wusste ich war verdammt.
    Aber ich musste hier jetzt auch noch eine Woche in ihrer Mülltonne bleiben in der sie mich mehr und mehr mit ihren Küchenmüllbeuteln fütterte.
    Dann kam der Tag der Müllabholung.

    Sie öffnete den Deckel der Mülltonne und versuchte noch einen weiteren Müllbeutel in mich hinein zu drücken. I wollte sagen "Ich bin voll, ich kann nicht mehr schlucken." Aber ohne Erfolg.
    Sie warf ihn einfach in mich hinein und drückte ihn mit ihrem ganzen Körpergewicht nach unten wodurch die übrigen Beutel in mir platt gedrückt wurden und meinen Körper unten weiter anschwellen ließen.
    Dann schnürte sie meinen Hals mit einer Schnur zu und zog meinen vollen schweren Körper aus der Mülltonne. - Autsch -

    Sie trug mich den Gartenweg hinauf an die Stelle wo sie ihren Müll üblicherweise für die Abholung ablegte.
    Ich wurde tatsächlich zusammen mit ihrem Müll entsorgt.
    Sie hatte keine Ahnung was sie getan hatte.
    Nach all dem war ich nur noch ein Müllsack mit aufgedrucktem Logo der Gemeinde.

    Ich sah genauso aus wie der restliche Müll der Hunderten und Tausenden von Häusern auf dem Müllwagen Sammelroute.
    Die Müllmänner kamen, zwei Wohnblöcke vor dem Müllwagen um die Müllsäcke auf große Haufen zu werfen damit ihre Kollegen sie schneller und einfacher einsammeln konnten.
    Wieder spürte ich wie ich durch das Gewicht in mir gedehnt wurde als mich einer der Müllmänner auf den Haufen auf der Straße warf.

    Müllsack für Müllsack folgte mir auf den Haufen.
    Ich spürte wie mich die anderen vollen Müllsäcke trafen, an mir abrutschten und ihr Kunststoff gegen meine Haut rieben.
    "Oh verdammt, das ist es, ich werde abgeholt" dachte ich mir.

    Dann spürte ich mehr Müllsäcke die auf mich drauf geworfen wurden.
    Der Haufen auf dem Asphalt wuchs auf ungefähr 20 Müllsäcke an.
    Dann traf auch schon der Müllwagen ein.

    Die Müllmänner begannen damit all die Müllsäcke hinten in die Schüttung zu werfen.
    Sie packten die Müllsäcke auf und neben mir.
    Da ich unter den Müllsäcken begraben war, war ich einer der letzten die in den Müllwagen geworfen wurde.

    Ich wurde angehoben und oben auf die Müllsäcke in der Schüttung geworfen.
    Dann kamen die Pressplatten nach unten um alles so platt wie möglich zu drücken.
    Unzählige male habe ich die Müllwagen dabei beobachtet wie gnadenlos sie die schwarzen Müllsäcke zermalmten und nun endete ich wie einer von ihnen!

    Ich wurde plattgedrückt.
    Der Müll in mir stach Löcher in meine Haut aus der Luft entweichte, meine Haut wurde bis zu ihrer Grenze gedehnt bevor sie platzte.
    All die anderen Müllsäcke platzten auch auf und einige scharfe Gegenstände schnitten mich.

    Ich wurde nach oben in den Müllwagen hineingezogen.
    Die Müllmänner hatten keine Ahnung und machten einfach weiter mit ihrer Tour.
    Mehrere Stunden wurde ich wieder und wieder gepresst und mein Körper vermischte sich mit all dem anderen Müll.
    An der Transferstation wurde der Müllwagen entleert und ich fiel zusammen mit dem restlichen Müll aus dem Müllwagen um sortiert und weiterverarbeitet zu werden.

    Ich spürte, wie mein zerrissener und zerfetzter Körper auf einem Förderband landete.
    Ich hatte Angst was dieses bedeutete denn ich wusste nicht was als nächstes mit dem Müll passierte.
    Ich wurde aussortiert von Männern und Frauen die an jeder Seite des Förderbands standen, eine von ihnen zog mich heraus und warf mich runter in den Schacht den Plastiktüten gehen.
    Ich war machtlos dagegen von einem weiteren Förderband aufgenommen zu werden welches mich zu einer Maschine beförderte und mich am Ende in dessen Trichter entließ.

    Die Hydraulische Presse in der Maschine presste mich zusammen mit dem anderen Kunststoff zu einem festen Ballen mit meinem nackten Körper dazwischen.
    Ich kam als gepresster Ballen aus der Maschine, gefesselt mit Draht, ohne die Möglichkeit mich zu bewegen.
    Ich wurde auf einen LKW für den weiteren Transport geladen.
    Ich endete im Recyclingwerk wo der Kunststoff geschmolzen und zu neuen recycelten Müllsäcken geformt wurde.

    Tatsächlich kaufte mich eine weibliche Leserin von Gromet Plaza und benutzte meinen 1100 Liter Körper um in mich hinein zu kriechen, und benutzte ihren Staubsauger mich an ihren nackten Körper zu saugen bis ich ihre Konturen annehme.
    In mir wurde sie wirklich heiß und verschwitzt bei der Vorstellung sich selbst als Müll zu sehen. Sie bekam viele Orgasmen während ich nichts weiter tun konnte als ihren nackten Körper zu umschließen und ihr so zu helfen ihre Fantasie auszuleben.
    Nach einmaliger Benutzung wurde ich auch schon wieder entsorgt.
    Ich bin erstaunt wie oft Plastikmüllsäcke recycelt werden.

    Im Besitz von Annabelle
    von crushme


    Ich hatte Annabelle zufällig im Chat einer [lexicon='Fußfetisch',''][/lexicon]-[lexicon='Community',''][/lexicon] kennengelernt. Sie war nett und hatte wunderschöne [lexicon='Füße',''][/lexicon]. Schon immer wollte ich einer Frau wie Annabelle gehören und als winziger Fußsklave zu Füßen liegen oder noch besser gefangen in Ihrem Nylon sein.
    Die Vorstellung in Ihrem Nylon unter ihrer Fußsohle gefangen zu sein lies etwas in meiner Hose anschwellen. Die Fantasie lies mich einfach nicht mehr los und obwohl ich Annabelle nur Online traf wollte ich einmal in ihren Besitz übergehen. Lange musste ich im Netz suchen um eine weiße Hexe zu finden die versprach mir diesen Wunsch gegen eine kleine Gebühr zu erfüllen.
    Ich zahlte aufgeregt die Gebühr und die Hexe verzauberte mich. Ich sollte mich einfach zuhause ins Bett legen und einschlafen. Am nächsten Morgen würde mein Wunsch in Erfüllung gehen. Abgemacht war das ich eine Woche als 2,5cm großer Winzling in den Besitz von Annabelle übergehen würde. Ich würde also ohne Annabelle’s Wissen in ihrer Wohnung landen und Teil ihres Besitzes werden. Nach Ablauf der Woche würde ich wieder zurückkommen.

    Mir war zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst das diese Formulierung meines Wunsches einen gewaltigen Haken hatte. Aufgeregt legte ich mich in mein Bett und eh ich mich versah schlief ich ein. Als ich aufwachte fühlte ich mich komisch, leicht und steif. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich lag auf dem Rücken und schaute auf eine Weiße Zimmerdecke. Ich spürte das ich auf etwas weichem lag, es fühlte sich wie ein hochfloriger Teppichboden an. Es schien tatsächlich geklappt zu haben, ich lag ganz offensichtlich in geschrumpfter Form auf Annabelle’s Teppichboden im Wohnzimmer. Nur warum konnte ich mich nicht bewegen? Verzweifelt versuchte ich mich umzuschauen und stellte fest das ich mich zwar nicht bewegen konnte jedoch meinen Blickwinkel verändern wenn ich mich stark konzentrierte. Ein komisches Gefühl sich umzuschauen ohne den Kopf zu bewegen. Dann erblickte ich mein Spiegelbild in einer schwarzen Vase die in meiner Nähe stand und mir gefror das Blut in den Adern. Ich war kein Winzling, ich war ein winziges Spielzeug! Genauer ich war eine winzig kleine grüne US Army Soldatenfigur!!!

    Kaum war ich mir dessen bewusst spürte ich auch schon dumpfe Vibrationen die langsam näher kamen. Ich blickte mich um und sah gerade noch wie Annabelle’s riesiger schwarzer Nylonfuß sich langsam über mich schob. Eben noch geschockt war ich jetzt im Himmel, der Anblick ihrer riesigen schwarzen Nylonsohle über mir war einfach überwältigend. Es wurde immer dunkler als sich Annabelle’s sohle auf mich herabsenkte. Ich erlebte alles wie in Zeitlupe. Der Duft dieser göttlichen Fußsohle stieg mir in die Nase, ich spürte die Wärme, die ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ausstrahlte. In diesem Moment kam mir gar nicht der Gedanke zu flüchten, der Anblick ihrer Fußsohle hatte eine fast hypnotische Wirkung. Dann spürte ich auch schon wie mein Körper in die weiche Sohle gepresst wurde. Ich spürte ganz deutlich wie ich zusammen mit dem Teppichflor niedergedrückt wurde. Der Druck stieg schlagartig an und war gewaltig. Am liebsten hätte ich mich jetzt an ihrer Nylonsohle gerieben doch die Situation löste sich schnell wieder auf als ein lautes „Autsch“ durch den Raum dröhnte und der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ganz schnell von mir gehoben wurde.
    Ich lieb teilweise an der Nylonsohle hängen und wurde mit in die Höhe gerissen um mich dann auf halber Höhe zu lösen und durch die Luft zu fliegen nur um ein paar Zentimeter weiter vor Annabelle wieder auf dem Boden zu landen. „Verdammtes Spielzeug“ dröhnte es. Ich sah wie sich Annabelle ihre rechte Fußsohle massierte während sie mich auf dem Teppich suchte. Annabelle entdeckte mich schließlich und ihr Blick sagte schon alles. „Rache!“

    Ich war nicht das einzige Spielzeug auf dem Fußboden, in einem Abstand lagen vereinzelt kleine Legosteine und ein weiterer Soldat wie ich es war auf dem Boden. Nachdem Annabelle mich lokalisiert hatte bemerkte sie auch die anderen Spielsachen oder besser Teile auf ihrem Teppich. Ich wollte schreien „Es tut mir leid, ich wollte dir nicht wehtun!“ doch ich konnte nicht sprechen. Was ich konnte war mit anzusehen wie Annabelle in ihre Hauslatschen mit harter Holzsohle schlüpfte. Wütend stampfte sie damit auf mich zu. Bei mir angekommen sah ich auch schon die gewaltige Sohle ihres Latschens über mir. Die Holzsohle hatte ein rosa Schaumgummi als Rutschschutz aufgeleimt. Es wurde dunkel als die Sohle auf mich herabsauste. *RUMS*, *RUMS*, *KNACK*… Annabelle stampfte zweimal mit ganzer Kraft auf mich drauf und lief dann einfach weiter, raus dem Zimmer.

    Auuutsch!!! Ein starker Schmerz durchfuhr meinen Körper, ich hörte meinen Körper knacken und spürte ich in zwei Teile zerbrach. Mein Standsockel wurde durch die Harte Sohle erst abgeknickt und dann abgebrochen. Ein lautes rumpeln und poltern kam näher. Annabelle kam wieder in das Zimmer. Entsetzt sah ich was da so polterte, sie zog einen Staubsauger hinter sich her. Oh Gott! Ich musste hilflos mit ansehen wie sie das lange Kabel aus dem Staubsauger zog und den Stecker in die Steckdose steckte. Dann hob sie das Staubsaugerrohr mit [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf und wandte sich wieder uns zu. Annabelle überblickte kurz das Schlachtfeld und betätigte dann den Einschalter am Staubsauger mit ihrem rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon]. Der Staubsaugermotor heulte auf und Annabelle begann den Staubsaugerfuß schnell über den Teppich vor und zurück zu schieben.

    Da ich am weitesten von der Steckdose entfernt lag, musste ich mit ansehen wie sie sich zuerst die anderen Spielzeuge vornahm. Die kleinen Legobausteine erwischte es zu erst. Der Staubsaugerfuß schob die kleinen Steine erst nur vor sich her da der Spalt zwischen Teppich und Staubsaugerfuß zu schmal war. Annabelle war sich dieses Umstands bewusst und nutzte den Staubsaugerfuß um die kleinen Steine an einer Stelle zusammen zu schieben. Erst als alle kleinen Steinchen an einer Stelle zusammengeschoben waren hob Annabelle den Staubsaugerfuß ein wenig an um den Spalt zu vergrößern und schob diesen dann ganz langsam in den Haufen. *klick*, *klack*, #ratter#... machte es als die kleinen Steinchen aufgesaugt wurden.

    Dann wandte sich Annabelle dem zweiten Spielzeugsoldaten zu, weil dieser viel größer als die kleinen Legosteine war hob sie den Staubsaugerfuß weit an und setzte diesen von Oben direkt auf dem kleinen Soldaten. Dieser wurde auch sofort in das Loch unter dem Staubsaugerfuß gesaugt blieb dort jedoch hängen da er noch seinen Standsockel hatte. Annabelle schlug den Staubsaugerfuß ein paar Mal auf den Boden um die Verstopfung zu lösen. Als das nicht half dreht sie den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] einfach nach oben um sich das Problem genauer anzusehen. Der kleine Soldat hatte keine Chance, geschickt mit zwei Fingern zog sie den kleinen aus seiner misslichen Lage, zog die Fußdüse vom Rohr nur um den armen kleinen direkt in das Rohr zu entlassen. Mit einem lautem
    *SCHLÜÜRFFF* verschwand der Kleine im Rohr, ein leichtes Zucken lief durch den langen Staubsaugerschlauch dann steckte Annabelle den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wieder auf das Rohr. Ich musste das ganze bis zuletzt mit ansehen bis ich sie sah wie sich saugend langsam immer näher auf mich zu kam.

    Es kam mir fast so vor als wollte sie mich absichtlich quälen indem sie sich bei mir extra lange Zeit lies. Immer wieder sah sich den riesigen Staubsaugerfuß auf mich zukommen der dann kurz vor mir stoppte und wieder zurückgezogen wurde. Annabelle saugte unbeirrt weiter, dann plötzlich kam sie mir so nah das sie mich Staubsaugerfuß immer wieder vor sich her schob um dann wieder abzudrehen und in einer anderen Richtung weiter saugte. Ich war ihr Spielball der ihr hilflos ausgeliefert war und purzelte durch ihre Saugbewegungen über den Teppich. „Hilfe!“ „Bitte nicht, saug mich nicht auf!“ wollte ich schreien, doch dann war es ihr genug. Sie hatte das ganze Zimmer gesaugt und ich purzelte dabei quer über den Teppich. Ich wusste das ich jetzt an der Reihe war da sie mich direkt ansah während sie den Staubsaugerfuß ein letztes Mal in meine Richtung schob. Da ich in zwei Teile zerbrochen war versucht sie mich so wie die Legosteine aufzusaugen.

    Oh Gott! Ich sah den riesigen Staubsaugerfuß der langsam von ihr in meine Richtung geschoben wurde. Entsetzt sah ich mit an wie meine Sockelplatte überrollt wurde. Als die Gummilippe vorne am dem Staubsaugerfuß sich über die Sockelplatte schob wurde diese mit einem lautem *schlupp* unter den Staubsaugerfuß gezogen und verschwand im Staubsauger. Nun bewegt sich der riesige Staubsaugerfuß in meine Richtung. Ich höre den gewaltigen Sog und dann, ein paar Zentimeter vor mir hebt Annabelle den Staubsaugerfuß wieder ein wenig an. Der Spalt zwischen Staubsaugerfuß und Teppich ist jetzt groß genug damit ich da bequem hindurch passe. Ich kann nun die Schmutzige Unterseite des Staubsaugerfußes betrachten. Ich sehe die Fusseln die sich dort angesammelt haben und das schmutzige schwarze Loch in der Mitte. Als ich die den Bereich der Gummilippe unter dem Staubsaugerfuß passierte wurde dieser auch schon wieder von Annabelle abgesenkt. Das glatte kalte Metall des Staubsaugerfußes drückte mich zwar auf den Teppich und verhinderte erst noch das ich eingesaugt wurde doch durch die Vorwärtsbewegung schob sich das riesige Loch kurz darauf über mich. Ich spürte den gewaltigen Sog und als das Loch fast über mir war wurde ich auch unter dem Metall heraus und in das schwarze Loch gezogen.

    Ahhhh. Es kam mir vor wie in Zeitlupe als ich durch das Rohr und den langen Schlauch gesaugt wurde während Annabelle unbeeindruckt weiter saugte. Ein wenig Licht schien durch den Kunststoffschlauch so dass ich das Ende, wieder ein schwarzes Loch, auf mich zukommen sah. Ich passierte die Öffnung mit dem Insektenschutz und wurde in einen stinkenden weichen grauen Klumpen gesaugt. Der Sog hier drin war viel stärker, der gesamte Inhalt des Staubsaugerbeutels wurde an die Wand vor dem Motor gesaugt und hing dort fest. Annabelle saugte noch Minuten weiter und ich wurde mehr und mehr von Fusseln, Haaren, Staub und Sand bedeckt. Der stinkende graue Klumpen wuchs regelrecht um mich herum. Hin und wieder ratterte es laut wenn größere Teile wie vereinzelte Centstücke und vermutlich weitere kleine Spielzeugteile von Annabelle aufgesaugt wurden. Dann plötzlich ging der Motor aus. Langsam löste sich der Klumpen von der Wand und viel in sich zusammen in die Mitte des Staubsaugerbeutels.

    Ich wurde dabei von dem Staubklumpen begraben der dann jedoch auseinander fiel als Annabelle den Staubsauger in ein anderes Zimmer zog. Plötzlich merke ich das ich mich jetzt ein wenig bewegen kann. So wie in Toy Story schein ich mich nur bewegen zu können wenn ich nicht von einem Menschen gesehen werden kann. Doch durch Annabelle’s Tritte waren quasi meine Beine (die Sockelplatte) gebrochen. Ich konnte mich nur mit meinen Armen und meinen verstümmelten Beinen nach oben auf den Staubklumpen vor arbeiten. Ich konnte mich umsehen, oh Gott, ich bin gefangen in dem Staubsaugerbeutel. Ich bin nur noch Müll und Annabelle wird mich nicht retten!

    Der Staubsaugerbeutel war bereits zu ¾ gefüllt. Es wackelt fürchterlich während Annabelle den Sauger hinter sich her zog. Erst jetzt bemerkte ich das auch der andere Soldat sich bewegte. Dieser schaute sich kurz um und sah zu mir rüber nur um dann resignierend wieder in den Staubklumpen zu legen. Ich schrie den Soldaten an „Hilf mir, wir müssen hier raus!“ doch dieser blieb ganz ruhig und sagte nur „Sieh es ein wir sind jetzt Müll, wir kommen hier nicht mehr raus bis wir in der Müllpresse landen, außer ihr Sohn würde uns hier rausholen aber der wird es wohl kaum bemerken das zwei seiner Soldaten fehlen!“ „Aber ich bin kein Spielzeug, ich bin ein Mensch und ich wollte nie ein Spielzeug sein, das habe ich mir nicht gewünscht!“ schrie ich zurück doch kaum hatte ich den Satz beendet heulte auch schon wieder der Motor auf und ich wurde mit dem restlichen Inhalt des Staubsaugerbeutels wieder an die Wand vor dem Motor gesaugt. Annabelle hatte ein weiteres Zimmer betreten und begann nun dieses zu saugen.

    Es dauerte nicht lange und etwas riesiges flog ratternd durch den Schlauch und schlug genau neben mir auf. Es war ein kleinen Spielzeugauto, sehr klein ca. 3cm lang. Wenig später folgten weitere große Teile wie eine Murmel, ein paar 1ct Münzen, Papierschnipsel und identifizierbare Plastikteile. Offenbar saugte sie jetzt das Zimmer ihres Sohnes. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor bis der Motor wieder stoppte. Wieder lies der Sog langsam nach und alles viel wieder in die Mitte des Staubsaugerbeutels der jetzt wohl voll war. Ich hatte keine Chance mich durch die Weiche Masse nach oben zu arbeiten da diese sofort auseinanderviel. Wieder rüttelte es als Annabelle den Sauger in die Küche schob. Der andere Soldat blieb weiterhin ruhig. „Nun ist es auch schon so weit, bald haben wir es hinter uns“ sagte er „sie wird uns jetzt in den Müll entsorgen, das ist der Weg den wir Spielsachen alle irgendwann gehen.“

    Er hatte recht, die Bewegung stoppte dann spürten wir wie die Klappe am Staubsauger geöffnet wurde. Ein heller Lichtschein viel durch das Loch oben im Staubsaugerbeutel und beleuchtete diesen von innen. Wieder konnte ich mich nicht bewegen oder sprechen. Ich konnte mich nur umsehen. Mir bot sich ein unheimlicher Anblick im inneren des Staubsaugerbeutel. Eine trostlose graue hügelige Landschaft tat sich auf. In der grauen Masse blitzten teilweise bunte Stücke hervor und mitten drin steckte ich mit dem anderen Soldaten. Die Luft war staubgetränkt. Jetzt machte sich auch bei mir Resignation breit, ich war so klein in mitten dieser Dreckmasse und die für mich riesige Öffnung über mir war gefühlte 15-20m über mir. Ich lag direkt darunter und schaute durch das Loch an die Küchendecke. Dann plötzlich hörte ich ein lautes Rascheln und Annabelle’s schönes Gesicht erschien über der Öffnung. Sie schaute mich direkt an, mich den kleinen Soldaten der sich erdreistete ihr weh zu tun. Mich den sie zur Strafe zerstampft und anschließend wie Dreck aufgesaugt hat. Ihre schönen Augen zeigen sich erst überrascht ausgerechnet mich dort unter dem Loch zu sehen doch dann weicht die Überraschung der Genugtuung. Sie sieht fast vergnügt aus als sie das Insektenschutzgitter am Staubsaugerbeutel über die Öffnung schiebt und uns so für immer darin einsperrt. Dann zückt sie einen durchsichtigen Müllbeutel. Wir spüren wie wir aus dem Staubsauger gehoben und in den Müllsack hinabgelassen werden. Durch die vergitterte Öffnung sehe ich wie sie oben einen Knoten bindet, die dabei eingeschlossene Luft bläht die Müllsack dabei wie ein kleiner Ballon auf.

    Leider nur sehr kurz am Anfang, aber sehr gut gemacht :)
    Beginnt bei 36 Sekunden

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