Ausgeliefert

  • Kurze Zusammenfassung
    Lisa ist eine sportliche, schlanke junge Frau mit einer athletischen Ausstrahlung. Ihr Körper wirkt nicht einfach nur dünn, sondern trainiert – jede Bewegung lässt erkennen, dass sie regelmäßig Sport treibt. Ihre Beine sind kräftig und definiert, ihre Taille schmal, ihre Haltung aufrecht und selbstbewusst. Wenn sie sich bewegt, wirkt es kontrolliert, fast selbstverständlich – als hätte sie völlige Kontrolle über ihren Körper und über den Raum um sich herum.

    An diesem Tag trägt Lisa ein schlichtes, komplett schwarzes Sportoutfit. Ein eng anliegendes T-Shirt schmiegt sich an ihren Oberkörper, während kurze, figurbetonte Sportshorts ihre trainierten Beine betonen. Auf ihren Ohren sitzen große schwarze Over-Ear-Kopfhörer, die den Eindruck verstärken, dass sie gerade erst vom Training kommt oder sich darauf vorbereitet. Sie wirkt energiegeladen, als würde noch Adrenalin durch ihren Körper pumpen.

    An diesem Tag lädt Lisa mich nach dem Sport zu sich ein.

    Ich fahre zu ihr.

    Als ich ihre Wohnung betrete, wirkt alles ruhig. Der Raum riecht leicht nach frischer Luft und einem Hauch von Parfüm. Doch bevor ich überhaupt begreifen kann, was passiert, tritt sie näher und besprüht mich plötzlich mit einem Duft.

    In diesem Moment verändert sich alles.

    Die Welt wächst. Möbel werden zu riesigen Strukturen. Der Raum wirkt plötzlich unendlich groß. Mein Körper schrumpft – immer weiter, bis ich winzig bin.

    Lisa schaut auf mich herab.

    Ihr Gesichtsausdruck verändert sich langsam. Ein Lächeln zieht sich über ihre Lippen, als sie mich entdeckt – klein, hilflos, vollkommen ausgeliefert.

    Sie hebt mich auf und legt mich auf einen durchsichtigen Stuhl. Das Material ist glatt und kühl, und unter mir erstreckt sich eine gewaltige Fläche. Über mir ragt Lisa wie eine riesige Silhouette.

    Dann spricht sie.

    „Schau dir diesen hilflosen kleinen Kerl an. Er liegt auf meinem durchsichtigen Stuhl und kann nirgendwo hin – er ist meinem Arsch völlig ausgeliefert!“

    Ihre Stimme klingt ruhig, fast spielerisch.

    „Ich kann mich einfach auf ihn setzen, seinen winzigen Körper vollständig mit meinem Hintern bedecken, ihm die Luft nehmen und ihn unter meinem sexy Arsch zerquetschen.“

    Langsam dreht sie sich um und setzt sich.

    Der Schatten ihres Körpers verschluckt das Licht. Ihr Gewicht senkt sich über mir, drückt mich gegen die glatte Fläche des Stuhls. Die Luft wird knapp, der Druck wächst.

    Dann hebt sie sich wieder ein wenig.

    Ein Moment Luft.

    Ein kurzer Atemzug.

    Sie schaut wieder nach unten und grinst.

    „Aber ich will nicht, dass es schnell vorbei ist. Ich stehe ab und zu auf, lasse ihn atmen und sich ein wenig erholen, bevor ich mich wieder auf seinen winzigen Körper setze.“

    Wieder senkt sich ihr Körper.

    Der Druck kommt zurück – schwerer diesmal.

    „Was glaubst du, wie es sich anfühlt, unter einem so großen, sexy Arsch zerquetscht zu werden? Ist es grausam?“

    Sie hebt sich erneut leicht, nur genug, damit ich noch einmal Luft holen kann.

    Ihr Blick wandert kurz durch den Raum.

    „Vielleicht sollte ich den kleinen Kerl auf den Boden werfen und ihn unter meinen nackten Füßen zertreten?!“

    Ein kurzer Moment Stille.

    Dann schüttelt sie langsam den Kopf.

    „Nein … ich glaube, ich lasse ihn noch ein bisschen länger unter meinem Arsch leiden.“

    Wieder senkt sich ihr Gewicht.

    Der Stuhl knarzt leise. Die Welt wird eng, dunkel, gedrückt zwischen Material und Körper.

    Nach mehreren Momenten steht sie ein letztes Mal auf und beugt sich herunter, um mich anzusehen. Ihr Gesicht wirkt zufrieden, fast amüsiert.

    Dann sagt sie ruhig:

    „So, jetzt kommt dein Ende. Ich hoffe, ich bin schön schwer. Genieß mein Gewicht. Ciao.“

    Sie setzt sich erneut.

    Diesmal vollständig.

    Das Licht verschwindet. Dunkelheit umschließt alles. Der Druck wächst langsam, unerbittlich. Ihr Gewicht bewegt sich leicht hin und her, als würde sie sich bequem hinsetzen.

    Der Druck steigert sich.

    Noch mehr.

    Bis plötzlich ein dumpfes, kurzes Geräusch ertönt.

    Plopp.

    Stille.

    Lisa lehnt sich leicht zurück, atmet aus und lächelt.

    „Ach, wie herrlich. Ich hoffe, du hast die Show genossen.“
    Enthält
    shrink
    crushing
    Autor
    Shrinking Manni

    Halli hallo hier ist meine erste Geschichte


    Viel Spaß beim Lesen LG

    Shrinking manni

  • ShinRa666 23. Juni 2026 um 22:55

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • DAs ist ein hammergeiler Anfang, vorallem weil ich ein großer Arschfetisch-Fan bin. Ich liebe es wenn jemand von einem Arsch gequält wird.

    Gerne noch mehr Beschreibungen wie es z.B. unter oder an ihrem Hintern riecht, während er ihr ausgeliefert ist.

    Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung oder eine weitere Geschichte von dir :)

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