- Zusammenfassung
- Dies ist, nach langer Zeit mal wieder eine Fortsetzung meiner anderen Storyreihe von Hanna.
- Enthält
- growth
crushing
vore
gentle - Autor
- Schmirgo
Gerne auch die vorigen Teile lesen ![]()
Teil 8______________
Am nächsten Morgen. Julias Handy klingelt. Genervt nimmt es Julia in die Hand. Schon wieder eine Unterbrechung ihrer Arbeit. Auch das noch. Auf dem Display steht „unbekannte Nummer“. Sofort kommt das schlechte Gewissen hoch, ihre beste Freundin wegen Geld verraten zu haben. Obwohl diese mit ihrer neuen gewaltigen Größe und Ausmaßdoch recht zufrieden scheint.
„Ja? Hier ist Julia?“, fragt sie.
„Hallo.“ Kurze und knappe Begrüßung. „Wir haben ein paar Tage nichts voneinander gehört. Aber es ist etwas vorgefallen.“ Die Stimme… Es war derselbe anonyme Anrufer, den sie von ihrer Aktion mit Hanna kennt.
„Was denn?“ Julia dreht sich zu Bronco. Es ist noch früh und sie wollte eigentlich ihr Pferd striegeln und nicht mit dubiosen Personen reden. Plötzlich lässt sie die Bürste fallen, als sie hört, was der Anrufer sagt. „Was?!!“
„Ja, unseren inoffiziellen… ich nenne ihn… Informanten. Sein Name ist Herr Brändel. Er ist Jäger. Oder besser: er war. Er beobachtete deine Riesenfreundin. Doch leider passierte ein Missgeschick,“ erklärt die Stimme.
„Ein… Missgeschick? Was für ein Missgeschick?“ Julias Stimme ist lauter geworden, dann bremst sie sich ein und flüstert die nächsten Worte, aber mit Nachdruck. Sie wiederholt: „Ein Missgeschick, bei dem Hanna diesen Mann überrascht und… dann verschluckt hat? Echt jetzt? Komplett aufgefressen?“
„Ja,“ bestätigt der Anrufer. „Er hatte keine Chance. Außerdem war dieser… dieser Nils war dabei. Er hat es noch versucht, doch konnte er sie nicht aufhalten, Herrn Brändel zu verschlucken,“ fuhr der Anrufer fort.
Mit weit aufgerissenen Augen starrt Julia ihr Pferd an. Sie fasst es nicht, was passiert war. Und Nils soll sogar dabei gewesen sein…
„Nils?“, ruft Julia getriggert von seinem Namen und ihre Stimme überschlägt sich dabei. Sie weiß, dass er hier im Stall ist. Er muss sie hören.
„Ja?“ Die Antwort kommt prompt vom andern Ende des Stalls. Nils kommt herüber. „Was ist?“, will er wissen, legt die Mistgabel zur Seite.
„Kein Wort zu niemandem,“ zischt die Stimme aus dem Handy. „Dieser Nils darf nicht wissen, dass du oder jemand anders das alles weiß!“ Mit einem Klicken ertönt das Freizeichen. „Hallo? Hallo?“ Keine Antwort mehr aus dem Handy. Dann steht bei ihr.
„Hi Julia, guten Morgen! Dass du schon da bist! Machst du gerade Bronco fertig?“ Nils arbeitet schon seit 7 Uhr, das weiß Julia, denn die Box für Bronco hat sie schon länger.
Julia lässt das Handy sinken: „Hey Nils… Ich… wollte nur schauen, ob du da bist. Wie war´s gestern mit Hanna? Hat sie dir beim Holz geholfen?“ Sie legt es weg, nimmt die Bürste. Aber sie mustert Nils´ Gesicht genau.
„Ja, es dauerte doch noch bis zum Abend, obwohl Hanna ein guter Kran ist,“ lächelt er, wenn auch etwas künstlich. Seine Augen blicken nach oben, als er sich das vorstellt.
„Was habt ihr dann gemacht?“, will Julia wissen.
„Naja, danach… Wir haben ein wenig die Zweisamkeit genossen, wenn du verstehst, was ich meine! Oh, so eine Riesenfrau fordert einen Mann besonders!“ Nils fährt mit beiden Armen riesige Kurven in die Luft, aber irgendwas belastet ihn. Da ist Julia sicher. Sie tippt auf das Verschlingen des Jägers gestern. Das belastet ihn sicher sehr und das darf ihm keinesfalls beim Gespräch rausrutschen.
„Oh, dann erspar mir bitte die Details,“ lacht Julia, „so genau will ich nicht wissen, was du und Hanna… gemacht habt. Ich hoffe nur, der Wald hat nicht allzu sehr gelitten.“ Sie schaut demonstrativ weg und bürstet weiter.
„Haha. Ja. Hanna und ich haben einiges platt gemacht. Besser gesagt ihr heißer Riesenbody. Unter ihr knicken Bäume wie Cocktailstäbchen. Reitest du heute allein aus?“ Nils nimmt die Heugabel und stützt sich auf sie ab.
„Ja, mit wem sollte ich sonst ausreiten? Meine Freundin ist ja jetzt zu riesig, die isst eher die Pferde auf, als auf ihnen zu reiten,“ meint sie ein wenig zu sarkastisch. Doch Nils überhört das.
„Ach, ich dachte vielleicht versuchst du es mal mit mir? Ich meine natürlich nur das Ausreiten. Da bin ich auch nicht schlecht!“
„Mit dir? Jetzt?“ Julia ist ehrlich überrascht. „Machst du denn nach dem Stalldienst nichts mit Hanna? Wo ist sie überhaupt? Der Boden hat noch nicht gebebt.“
„Sie ist jetzt hinten im alten Steinbruch. Dort wurde ein Interview mit der Lokalpresse anberaumt. Anscheinend wollen die Bassewitts, dass ihre Tochter bei den Menschen hier, nun ja geregelt bekannt gemacht wird, so dass sie sich niemand automatisch fürchtet und die Polizei ruft, wenn eine gewaltige junge Blondine auftaucht.“ Nils stellt die Heugabel wieder in die Ecke.
„Also, Julia, was ist? Soll ich mitkommen? Ein brauner Araber steht noch frei in der Box 11 A. Den schnapp ich mir!“
„Jep!“ Julia freut sich. Sie sieht Nils nach, der sich das Pferd holt und es schnell sattelt. Wem es wirklich gehört, scheint ihm egal. Ein paar Minuten später sprengen beide Reiter über den Kiesweg, verlassen Hof Fliederbusch und verschwinden im nahen Wald.
Steinbruch
„Schön, dass sie alle gekommen sind,“ sagt Roman Bassewitt und führt die Presseleute zur Absperrung. „Sie brauchen keinerlei Angst zu haben.“
Hinter dem Flatterband sitzt Hanna. Lässig auf den Ellbogen gestützt liegt sie fast seitlich. Eine riesige junge Frau, üppige runde Oberweite, breite Hüften und einem enormen Po. Ihr hübsches Gesicht strahlt und sie hängt gerade eine Locke ihres langen blonden Haars hinter das Ohr.
Ihre Mutter Astrid hat sie heute dezent geschminkt. Mit einer Farbrolle ist sie über Hannas Wangen, Nase und Stirn gefahren. Auf den Lippenstift hat Hanna verzichtet, aber Astrid durfte noch ein bisschen ganz dezentes Rouge mit einem Besen aufgetragen.
Mit ihrem wunderschönen Lächeln klimpert Hanna mit den pechschwarzen Wimpern, als sie mit den Fingern ein Winken der riesenhaften Hand unterstreicht. 8 Journalisten nähern sich ihr. Alle staunen und keiner kann fassen, wie groß und imposant Hanna ist.
„Hi, hallo zusammen. Das ist meine… bisher erste Pressekonferenz,“ meint die riesige Hanna und versucht leise zu sprechen. Sie findet es befremdlich, wie alle an ihr hochblicken. Vielleicht hätte sie etwas weniger aufreizendes anziehen sollen als das, ein bisschen zu knappe bauchfreie Top und die kurzen Hotpants mit leicht ausgefranstem Jeansstoff. Ihr langes Haar wallt lockig über ihre Schultern. Die Gäste sind perplex. Wissen nicht, ob sie ihren Blick auf das riesige hübsche Gesicht mit der Stupsnase lenken sollen oder auf den gewaltigen Busen der jungen Frau. Nicht nur in der Pose Hannas, zwischen Sitzen und seitlichem Liegen, ist ihre gewaltige Oberweite extrem präsent. Doch die Menschen vor ihr können sie nur von unten sehen. Hannas üppiges Dekolleté, das wackelt und bebt wenn sie sich bewegt bleibt ihnen aus der Perspektive verborgen.
„Das ist meine Tochter Hanna,“ beginnt Roman zu den Anwesenden zu sprechen. Er läuft direkt vor ihrer Bauchwölbung vorbei, passiert ihren massiven Oberschenkel. Es werden eifrig Fotos geschossen, Videos mit Handys gedreht. Mit dem winzigen Vater vor der Mega-Tochter gibt das sicher sensationelle Artikel.
„Sie ist durch… wir wissen es nicht… warum sie so groß geworden ist. Aber…“
„Doch!“, Hanna entlastet ihren Ellbogen und setzt sich komplett auf ihren 20-Meter-Po, richtet den Oberkörper auf. Alle schauen nach oben. Die riesenhaften Brüste schwappen schwer im knappen Top, der runde Bauch drückt sich souverän über den Hosenbund. „Dad! Ich hab´s dir nur noch nicht gesagt. Ich hab irgendewelche falschen Beeren im Wald gepflückt.“
„Beeren im Wald?“, fragt ein Journalist. „Ist das Ihr Ernst Hanna? Ich darf sie doch Hanna nennen?“
„Es stimmt, Herr… wie war Ihr Name?“ Hanna fixierte eine der winzigen Gestalten, die sie wie ein exotisches Tier bestaunen.
„Laurenz... Sorry. Hanna.”
“Okey, Laurenz… duzen wir uns? Sind ja fast im selben Alter? Nenn mich doch… Super-Hanna. Nennt mich alle Super-Hanna. Schreiben Sie´s auch so in ihrer Zeitung, Zeitschrift oder online. Ich bin Super-Hanna!“
Dann wendet sie sich an ihren Vater neben ihrem gigantischen Oberschenkel. „Dad, bitte sag der Schneiderei, ab sofort sollen sie SUPER-HANNA auf meine Tops zu drucken.“ Sie kann sich ein selbsbewusstest Grinsen nicht verkneifen. „Das ist ab jetzt meine Marke!“
„Hanna, jetzt übertreib doch bitte nicht!“, meint ihre Mutter, die sich bisher zurückgehalten hat.
„Mom!“, stellt Hanna von oben herab klar. „Ich bin jetzt Super-Hanna. Ist mein neuer Künstlername. Oder soll ich meine Tops vorne als Werbefläche vermieten?“ Sie schüttelt ein wenig ihren Oberkörper und ihr gewaltiger Vorbau erbebt verführerisch. „Wir reden nachher, junge Dame,“ meint Astrid und zieht ihren Mann Roman etwas zurück.
„Laurenz nochmal,“ meldet sich der Reporter und hebt die Hand. „Super-Hanna. Sie sind ja richtig groß geworden. Gab es schon mal Probleme, dass Sie jemanden verletzt oder in Gefahr gebracht haben?“
Hanna denkt nach, kichert ein bisschen. „Naja, vielleicht schon. Sie müssen wissen, dass ich mit meinen Freunden interagiere, den ein oder anderen hochhebe oder schwere Arbeiten verrichte. Aber seien Sie unbesorgt. Ich pass schon auf.“ Dann fällt ihr ein, dass sie einen Förster verschluckt hat. „Aber noch ist nichts passiert,“ lügt sie ohne rot zu werden.
Auf der Anhöhe
Nils und Julia sind durch den Wald geritten und haben fast kein Wort gewechselt. Jetzt erreichen sie ein etwas höheres Plateau mit einer großen Lichtung. „Da hinten. Machen wir eine kurze Pause. Schau, wir können sogar zum Steinbruch sehen.“ Julia deutet auf eine große Lücke in den Bäumen.
Tatsächlich. „Ja. Dahinten sitzt Hanna! Ich seh sie!“, freut sich Nils. Sie sehen Hanna, die parkenden Autos und die winzigen Personen.
„Irgendwann kommt`s raus, Nils.“, sagt Julia trocken. Er erschrickt kurz. Ihm fällt siedend heiß der Jäger ein. „Was?“, fragt er und wendet sein Pferd.
„Na, dass ihr zusammen seid. Du und die riesige Sexbombe da unten,“ sagt Julia trocken.
„Ah ja … Stimmt. Wir können es nicht mehr lang zurückhalten.“ Nils atmet auf.
„Zumindest den Bassewitts solltest du es sagen.“, ergänzt Julia und schaut ihm in die Augen. „Ja, du hast Recht. Aber was, wenn sie mir kündigen? Weil ich mich an ihre Tochter rangemacht habe?“
„Ach Nils, das wird schon gut gehen. Mit einer Frau wie Hanna ist das wohl eher dein kleinstes Problem!“, meint Julia. Für Nils ist ihre Miene eine Spur zu ernst. Er hakt nach. „Alles ok? Ich meine mit dir und Hanna.“
„Ja. Eigentlich schon. Weißt du Nils, es geht eher um dich. Wir kennen uns jetzt schon so lange. Ich finde dich echt cool und… ich weiß, dass du und Hanna…, dass ihr zusammen seid und...“ druckst sie jetzt herum, schaut weg.
„Julia,“ fiel bei ihm der Groschen. Nils kommt ein bisschen näher. „Ich… du… du findest mich… Das heißt du willst was von mir? Und ich Depp hab´s die ganze Zeit nicht gespannt?“
„Ja. Sorry. Vielleicht hätte ich offener auf dich zugehen sollen. Ist jetzt blöd, dass ich es dir sage… jetzt wo du Hanna hast, ich weiß. Aber weißt du, du hattest immer nur Augen für Hanna. Da traute ich mich noch weniger, dir meine Zuneigung zu zeigen. Aber jetzt… musste ich… ist es raus.“ Julia atmet tief durch und schaut Nils groß an. Sein Blick ist nachdenklich, aber jetzt lächelt er.
„Ja, ich hab echt schon lange ein Auge auf Hanna. Wollte nur nicht, weil sie die Tochter meiner Chefs ist. Dann hat sich aber die Chance ergeben. Glaub mir Julia. Ohne Hanna wärst du…“
„Wär ich was?“ Julia hebt den Kopf.
„Vielleicht meine Freundin geworden,“ murmelt Nils und schaut künstlich weg, bis Julia ihre Hand auf seine Schulter legt.
„Nun sei ehrlich,“ Julia fühlt jetzt ihre Chance. Vielleicht klappt es. Sie riskiert es: „Möchtest du wirklich eine Riesin zur Freundin?“
„Ja warum nicht?“ Nils ist überrascht von so viel Direktheit.
„Es gibt genug Gründe dagegen. Was machst du, wenn die rosa Brille fällt und du einen handfesten Streit mit ihr hast? Hanna wirft dein Auto nach dir? Zertrümmert euer Haus oder zerquetscht dich in der Faust?“
Nils schaut ganz mitgenommen. „Das würde sie doch nie tun…“
Julia macht weiter: „Ja ok, das war vielleicht etwas extrem. Aber fangen wir mit dem normalen Leben an. Wie versorgst du sie? Was isst unsere Hanna denn jeden verdammten Tag?“
„Ja… Sie isst sehr viel. Bestimmt soviel wie die Einwohner eines mittelgroßen Dorfes. Darum will sie sich auch in die Öffentlichkeit begeben. Deshalb macht sie den Termin im Steinbruch. Sie muss irgendwie Geld verdienen. Je mehr sie kennen, desto einfacher wird es… Keine Ahnung es wird sich sicher eine Lösung finden…“
Julia legt nach: „Oder wenn ihr Sex habt, ist es dann nicht auch für dich akute Lebensgefahr? Wenn sie kommt und du liegst in einer ungünstigen Situation, ihr Verstand vernebelt – die macht dich doch platt wie ein Mega-Güterzug.“
„Ach Julia, irgendwie hast du ja recht…“ Nils grübelt und steigt vom Pferd ab. „Ich weiß selbst nicht, ob es eine Zukunft hat, mit Hanna zusammen zu sein, zumindest seit gestern. Da ist was passiert…“ Nils kann es nicht mehr für sich behalten.
„Was ist passiert?“ Julia springt ebenfalls vom Pferd. Sie muss jetzt überrascht wirken.
„Behältst du´s für dich?“, meint Nils. Er schaut ihr tief in die Augen.
„Ja, klar.“ Julia schluckt.
„Als Hanna und ich ungestört waren, so dachten wir, zog sie sich aus. Aber… aber dann hat uns ein Förster von seinem Jägerstand aus beobachtet.“
Julia atmet tief ein. Sie weiß, was jetzt kommt. „Das ist doch unerhört! So ein Spanner,“ wirft sie gut gespielt ein.
„Ja,“ bestätigt Nils. „Doch Hanna hatte sich dann nicht mehr im Griff. Sie wurde wütend und hat den Mann verschluckt! Wie einen Drops!“
Julia kriegt große Augen. Das spielt sie gut, diese Entrüstung: „Wie bitte? Was hat Hanna gemacht?!“
„Verschluckt. Einen erwachsenen Mann!“, jammert Nils, dem jetzt sein ganzes schlechtes Gewissen herausbricht, schließlich war es Mord.
„Oh Gott!“, spielt Julia die Erschreckte. „Und dann?“
„Und dann? Das Komische war, Hanna hatte keine Gewissensbisse, ganz im Gegenteil. Sie fand das plötzlich auf eine Art heiß. Sie fragte mich gleich, ob ich es auch geil finde, dass sie alles und jeden fressen könnte, den sie wollte.“
„Scheiße,“ meint Julia, „Wen würde sie als nächstes…“
„Vermutlich verschlingt sie mich, wenn ich mit ihr Schluss machen würde!“, kombiniert Nils die Situation mit dem vorigen Gespräch mit Julia.
BOOOMMM! BOOOMMM! Beben? Schritte! Hanna?
Beide blicken herunter zum Steinbruch. Hanna ist nicht mehr da. Die Journalisten auch nicht. „Sie ist weg…“ Julia sieht sich um. Die Erde erbebt schwer und einem donnernden Krachen brechen etwa 15 Bäume splitternd weg. Hanna kriecht durch den Wald auf sie zu.
„Da seid ihr ja – und gleich alle beide! Ich hab euch schon im Stall gesucht!“, grinst die blonde Gigantin, die sich wie eine Sphinx vor die Pferde und ihre Freunde legt. Von dem Krach und dem Anblick einer Riesin werden die Pferde wild, wiehern und versuchen sich loszureißen.
„Ruhhiiiig Bronco!“ Julia achtet nicht auf die gewaltigen Berge vor sich, sie kennt Hannas Oberweite. Nils glotzt umso mehr. Hanna ist so scharf. Sein Pferd hat er fest am Zügel.
„Was macht ihr zwei da so allein im Wald?“ Hanna grinst noch immer und drückt dabei mit ihrem gewaltigen heißen Body Bäume und Büsche nieder und verzehnfacht die Lichtung. Der Boden vibriert bei jeder Bewegung der jungen vollbusigen Megablondine.
„Och garnichts, Schatz,“ meint Nils. „Wir reiten halt,“ relativiert Julia.
„Und ich hatte gerade eben eine ganz coole Pressekonferenz,“ erzählt Hanna stolz. „Sie waren alle da, vom Fernsehen, vom Radio und sogar von der Zeitung. Hab natürlich allen gesagt, wie ungefährlich so ein großes Mädchen vom Lande ist.“
„Ungefährlich?“ rutscht Nils raus.
„Ja, ungefährlich!“, unterstreicht Hanna mit Nachdruck und schaut ihn mit weit offenen Augen an, dass er ja nichts falsches sagt.
„Dann hast du also gesagt, dass du noch niemandem ein Leid zugefügt hast? Wenn ich mich recht erinnere, bist du mit der Polizei etwas schroff umgegangen!“ Julia stemmt die Hände in die Hüfte.
„Naja ich bin ja nicht komplett ungefährlich. Ausversehen passiert schon mal was…“, gibt Hanna mit einem Kichern zu. „Ich muss halt echt aufpassen!“ Verlegen spickt sie mit Daumen und Zeigefinger eine Fichte weg, die 20 Meter weiter in den Rand der Lichtung kracht.
„Niehiels? Ich hab Hunger,“ lächelt Hanna auf ihren Freund herab.
Julia nickt mit wissendem Blick in seine Richtung, der ihr gegenüber kurz die Augen rollt.
„Na, dann kümmere dich um deine Freundin!“, sagt Julia und steigt auf Bronco. „Dann bis bald. Ciao Hanna!“
„Ciao…!“ winkt die Riesin. Nils steht vor ihrem gewaltigen wabbelnden Megabusen, den das Top in Kooperation mit dem BH versucht im Zaum zu halten.
„Es ist fast Mittag. Hast du heute noch gar nichts gegessen, mein Schatz?“ Nils wird nervös.
„Nope! Ich kam irgendwie nicht dazu. Jetzt wird es langsam kritisch… ich hätte Bock auf ein paar Kühe oder Schafe.“
„Ja klar, ich hab welche in meinem kleinen Stall beim Holzplatz.“
„Echt, cool! Gehen wir hin!“
„Das war doch ein Witz! Ich habe doch selber keine Tiere!“ Niels schaut hinauf zu ihren Augen. Sie hebt eine Braue.
„Nielsie… du bist doch mein Freund, lass dir was einfallen. Nachher darfst du auch wieder Bergsteigen.“ Hanna richtet sich auf. Der Boden erbebt unter ihrem unglaublichen Gewicht. Majestätisch heben sich die gigantischen Brüste über Nils und sein Pferd hinweg in die Lüfte, Hanna spannt ihren Rücken.
Bis sie auf den Knien ist schaukelt ihr gigantischer Vorbau schwer und fordert die Nähte ihres Tops heraus. Die Mittagssonne wirft Schatten auf ihren runden Bauch, der nur teilweise vom Stoff überspannt wird. Ihre Hand fährt über die Rundung, der Zeigefinger bleibt kurz in ihrem Nabel hängen. „Hörst du, wie er knurrt?“ Hanna macht ein Duckface und große Augen in seine Richtung.
„Ok ok ok. Ich schau mal was ich machen kann!“ Nils winkt mit beiden Armen und geht dabei zurück. Hanna muss kichern, denn er läuft rücklings gegen sein Pferd.
Laurenz
Eigentlich ist er ja Naturfotograf. Aber als er von der Pressekonferenz mit einer Riesin erfuhr, musste er sofort da hin. Er ist noch ganz hin und weg. Sie ist perfekt, denkt er. Er kann nicht über sie schreiben. Er will keinen Artikel veröffentlichen. Er will nur eins. Sie wiedersehen. Doch wie kann er das machen? Eins ist klar. Sie wohnt auf dem Hof Fliederbusch. Da wird Laurenz demnächst vorbeischauen.