Hallo Frau Grottenolmi, liebe Lilly,
gerne wäre ich bereit, dir ein guter Winzling im Chat zu sein ![]()
Viele Grüße
Hallo Frau Grottenolmi, liebe Lilly,
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Viele Grüße
Hey, wow nicht schlecht. Wie kommt´s zu dem Jointventure?
viele Grüße, Schmirgo
Gerne auch die vorigen Teile lesen ![]()
Teil 8______________
Am nächsten Morgen. Julias Handy klingelt. Genervt nimmt es Julia in die Hand. Schon wieder eine Unterbrechung ihrer Arbeit. Auch das noch. Auf dem Display steht „unbekannte Nummer“. Sofort kommt das schlechte Gewissen hoch, ihre beste Freundin wegen Geld verraten zu haben. Obwohl diese mit ihrer neuen gewaltigen Größe und Ausmaßdoch recht zufrieden scheint.
„Ja? Hier ist Julia?“, fragt sie.
„Hallo.“ Kurze und knappe Begrüßung. „Wir haben ein paar Tage nichts voneinander gehört. Aber es ist etwas vorgefallen.“ Die Stimme… Es war derselbe anonyme Anrufer, den sie von ihrer Aktion mit Hanna kennt.
„Was denn?“ Julia dreht sich zu Bronco. Es ist noch früh und sie wollte eigentlich ihr Pferd striegeln und nicht mit dubiosen Personen reden. Plötzlich lässt sie die Bürste fallen, als sie hört, was der Anrufer sagt. „Was?!!“
„Ja, unseren inoffiziellen… ich nenne ihn… Informanten. Sein Name ist Herr Brändel. Er ist Jäger. Oder besser: er war. Er beobachtete deine Riesenfreundin. Doch leider passierte ein Missgeschick,“ erklärt die Stimme.
„Ein… Missgeschick? Was für ein Missgeschick?“ Julias Stimme ist lauter geworden, dann bremst sie sich ein und flüstert die nächsten Worte, aber mit Nachdruck. Sie wiederholt: „Ein Missgeschick, bei dem Hanna diesen Mann überrascht und… dann verschluckt hat? Echt jetzt? Komplett aufgefressen?“
„Ja,“ bestätigt der Anrufer. „Er hatte keine Chance. Außerdem war dieser… dieser Nils war dabei. Er hat es noch versucht, doch konnte er sie nicht aufhalten, Herrn Brändel zu verschlucken,“ fuhr der Anrufer fort.
Mit weit aufgerissenen Augen starrt Julia ihr Pferd an. Sie fasst es nicht, was passiert war. Und Nils soll sogar dabei gewesen sein…
„Nils?“, ruft Julia getriggert von seinem Namen und ihre Stimme überschlägt sich dabei. Sie weiß, dass er hier im Stall ist. Er muss sie hören.
„Ja?“ Die Antwort kommt prompt vom andern Ende des Stalls. Nils kommt herüber. „Was ist?“, will er wissen, legt die Mistgabel zur Seite.
„Kein Wort zu niemandem,“ zischt die Stimme aus dem Handy. „Dieser Nils darf nicht wissen, dass du oder jemand anders das alles weiß!“ Mit einem Klicken ertönt das Freizeichen. „Hallo? Hallo?“ Keine Antwort mehr aus dem Handy. Dann steht bei ihr.
„Hi Julia, guten Morgen! Dass du schon da bist! Machst du gerade Bronco fertig?“ Nils arbeitet schon seit 7 Uhr, das weiß Julia, denn die Box für Bronco hat sie schon länger.
Julia lässt das Handy sinken: „Hey Nils… Ich… wollte nur schauen, ob du da bist. Wie war´s gestern mit Hanna? Hat sie dir beim Holz geholfen?“ Sie legt es weg, nimmt die Bürste. Aber sie mustert Nils´ Gesicht genau.
„Ja, es dauerte doch noch bis zum Abend, obwohl Hanna ein guter Kran ist,“ lächelt er, wenn auch etwas künstlich. Seine Augen blicken nach oben, als er sich das vorstellt.
„Was habt ihr dann gemacht?“, will Julia wissen.
„Naja, danach… Wir haben ein wenig die Zweisamkeit genossen, wenn du verstehst, was ich meine! Oh, so eine Riesenfrau fordert einen Mann besonders!“ Nils fährt mit beiden Armen riesige Kurven in die Luft, aber irgendwas belastet ihn. Da ist Julia sicher. Sie tippt auf das Verschlingen des Jägers gestern. Das belastet ihn sicher sehr und das darf ihm keinesfalls beim Gespräch rausrutschen.
„Oh, dann erspar mir bitte die Details,“ lacht Julia, „so genau will ich nicht wissen, was du und Hanna… gemacht habt. Ich hoffe nur, der Wald hat nicht allzu sehr gelitten.“ Sie schaut demonstrativ weg und bürstet weiter.
„Haha. Ja. Hanna und ich haben einiges platt gemacht. Besser gesagt ihr heißer Riesenbody. Unter ihr knicken Bäume wie Cocktailstäbchen. Reitest du heute allein aus?“ Nils nimmt die Heugabel und stützt sich auf sie ab.
„Ja, mit wem sollte ich sonst ausreiten? Meine Freundin ist ja jetzt zu riesig, die isst eher die Pferde auf, als auf ihnen zu reiten,“ meint sie ein wenig zu sarkastisch. Doch Nils überhört das.
„Ach, ich dachte vielleicht versuchst du es mal mit mir? Ich meine natürlich nur das Ausreiten. Da bin ich auch nicht schlecht!“
„Mit dir? Jetzt?“ Julia ist ehrlich überrascht. „Machst du denn nach dem Stalldienst nichts mit Hanna? Wo ist sie überhaupt? Der Boden hat noch nicht gebebt.“
„Sie ist jetzt hinten im alten Steinbruch. Dort wurde ein Interview mit der Lokalpresse anberaumt. Anscheinend wollen die Bassewitts, dass ihre Tochter bei den Menschen hier, nun ja geregelt bekannt gemacht wird, so dass sie sich niemand automatisch fürchtet und die Polizei ruft, wenn eine gewaltige junge Blondine auftaucht.“ Nils stellt die Heugabel wieder in die Ecke.
„Also, Julia, was ist? Soll ich mitkommen? Ein brauner Araber steht noch frei in der Box 11 A. Den schnapp ich mir!“
„Jep!“ Julia freut sich. Sie sieht Nils nach, der sich das Pferd holt und es schnell sattelt. Wem es wirklich gehört, scheint ihm egal. Ein paar Minuten später sprengen beide Reiter über den Kiesweg, verlassen Hof Fliederbusch und verschwinden im nahen Wald.
Steinbruch
„Schön, dass sie alle gekommen sind,“ sagt Roman Bassewitt und führt die Presseleute zur Absperrung. „Sie brauchen keinerlei Angst zu haben.“
Hinter dem Flatterband sitzt Hanna. Lässig auf den Ellbogen gestützt liegt sie fast seitlich. Eine riesige junge Frau, üppige runde Oberweite, breite Hüften und einem enormen Po. Ihr hübsches Gesicht strahlt und sie hängt gerade eine Locke ihres langen blonden Haars hinter das Ohr.
Ihre Mutter Astrid hat sie heute dezent geschminkt. Mit einer Farbrolle ist sie über Hannas Wangen, Nase und Stirn gefahren. Auf den Lippenstift hat Hanna verzichtet, aber Astrid durfte noch ein bisschen ganz dezentes Rouge mit einem Besen aufgetragen.
Mit ihrem wunderschönen Lächeln klimpert Hanna mit den pechschwarzen Wimpern, als sie mit den Fingern ein Winken der riesenhaften Hand unterstreicht. 8 Journalisten nähern sich ihr. Alle staunen und keiner kann fassen, wie groß und imposant Hanna ist.
„Hi, hallo zusammen. Das ist meine… bisher erste Pressekonferenz,“ meint die riesige Hanna und versucht leise zu sprechen. Sie findet es befremdlich, wie alle an ihr hochblicken. Vielleicht hätte sie etwas weniger aufreizendes anziehen sollen als das, ein bisschen zu knappe bauchfreie Top und die kurzen Hotpants mit leicht ausgefranstem Jeansstoff. Ihr langes Haar wallt lockig über ihre Schultern. Die Gäste sind perplex. Wissen nicht, ob sie ihren Blick auf das riesige hübsche Gesicht mit der Stupsnase lenken sollen oder auf den gewaltigen Busen der jungen Frau. Nicht nur in der Pose Hannas, zwischen Sitzen und seitlichem Liegen, ist ihre gewaltige Oberweite extrem präsent. Doch die Menschen vor ihr können sie nur von unten sehen. Hannas üppiges Dekolleté, das wackelt und bebt wenn sie sich bewegt bleibt ihnen aus der Perspektive verborgen.
„Das ist meine Tochter Hanna,“ beginnt Roman zu den Anwesenden zu sprechen. Er läuft direkt vor ihrer Bauchwölbung vorbei, passiert ihren massiven Oberschenkel. Es werden eifrig Fotos geschossen, Videos mit Handys gedreht. Mit dem winzigen Vater vor der Mega-Tochter gibt das sicher sensationelle Artikel.
„Sie ist durch… wir wissen es nicht… warum sie so groß geworden ist. Aber…“
„Doch!“, Hanna entlastet ihren Ellbogen und setzt sich komplett auf ihren 20-Meter-Po, richtet den Oberkörper auf. Alle schauen nach oben. Die riesenhaften Brüste schwappen schwer im knappen Top, der runde Bauch drückt sich souverän über den Hosenbund. „Dad! Ich hab´s dir nur noch nicht gesagt. Ich hab irgendewelche falschen Beeren im Wald gepflückt.“
„Beeren im Wald?“, fragt ein Journalist. „Ist das Ihr Ernst Hanna? Ich darf sie doch Hanna nennen?“
„Es stimmt, Herr… wie war Ihr Name?“ Hanna fixierte eine der winzigen Gestalten, die sie wie ein exotisches Tier bestaunen.
„Laurenz... Sorry. Hanna.”
“Okey, Laurenz… duzen wir uns? Sind ja fast im selben Alter? Nenn mich doch… Super-Hanna. Nennt mich alle Super-Hanna. Schreiben Sie´s auch so in ihrer Zeitung, Zeitschrift oder online. Ich bin Super-Hanna!“
Dann wendet sie sich an ihren Vater neben ihrem gigantischen Oberschenkel. „Dad, bitte sag der Schneiderei, ab sofort sollen sie SUPER-HANNA auf meine Tops zu drucken.“ Sie kann sich ein selbsbewusstest Grinsen nicht verkneifen. „Das ist ab jetzt meine Marke!“
„Hanna, jetzt übertreib doch bitte nicht!“, meint ihre Mutter, die sich bisher zurückgehalten hat.
„Mom!“, stellt Hanna von oben herab klar. „Ich bin jetzt Super-Hanna. Ist mein neuer Künstlername. Oder soll ich meine Tops vorne als Werbefläche vermieten?“ Sie schüttelt ein wenig ihren Oberkörper und ihr gewaltiger Vorbau erbebt verführerisch. „Wir reden nachher, junge Dame,“ meint Astrid und zieht ihren Mann Roman etwas zurück.
„Laurenz nochmal,“ meldet sich der Reporter und hebt die Hand. „Super-Hanna. Sie sind ja richtig groß geworden. Gab es schon mal Probleme, dass Sie jemanden verletzt oder in Gefahr gebracht haben?“
Hanna denkt nach, kichert ein bisschen. „Naja, vielleicht schon. Sie müssen wissen, dass ich mit meinen Freunden interagiere, den ein oder anderen hochhebe oder schwere Arbeiten verrichte. Aber seien Sie unbesorgt. Ich pass schon auf.“ Dann fällt ihr ein, dass sie einen Förster verschluckt hat. „Aber noch ist nichts passiert,“ lügt sie ohne rot zu werden.
Auf der Anhöhe
Nils und Julia sind durch den Wald geritten und haben fast kein Wort gewechselt. Jetzt erreichen sie ein etwas höheres Plateau mit einer großen Lichtung. „Da hinten. Machen wir eine kurze Pause. Schau, wir können sogar zum Steinbruch sehen.“ Julia deutet auf eine große Lücke in den Bäumen.
Tatsächlich. „Ja. Dahinten sitzt Hanna! Ich seh sie!“, freut sich Nils. Sie sehen Hanna, die parkenden Autos und die winzigen Personen.
„Irgendwann kommt`s raus, Nils.“, sagt Julia trocken. Er erschrickt kurz. Ihm fällt siedend heiß der Jäger ein. „Was?“, fragt er und wendet sein Pferd.
„Na, dass ihr zusammen seid. Du und die riesige Sexbombe da unten,“ sagt Julia trocken.
„Ah ja … Stimmt. Wir können es nicht mehr lang zurückhalten.“ Nils atmet auf.
„Zumindest den Bassewitts solltest du es sagen.“, ergänzt Julia und schaut ihm in die Augen. „Ja, du hast Recht. Aber was, wenn sie mir kündigen? Weil ich mich an ihre Tochter rangemacht habe?“
„Ach Nils, das wird schon gut gehen. Mit einer Frau wie Hanna ist das wohl eher dein kleinstes Problem!“, meint Julia. Für Nils ist ihre Miene eine Spur zu ernst. Er hakt nach. „Alles ok? Ich meine mit dir und Hanna.“
„Ja. Eigentlich schon. Weißt du Nils, es geht eher um dich. Wir kennen uns jetzt schon so lange. Ich finde dich echt cool und… ich weiß, dass du und Hanna…, dass ihr zusammen seid und...“ druckst sie jetzt herum, schaut weg.
„Julia,“ fiel bei ihm der Groschen. Nils kommt ein bisschen näher. „Ich… du… du findest mich… Das heißt du willst was von mir? Und ich Depp hab´s die ganze Zeit nicht gespannt?“
„Ja. Sorry. Vielleicht hätte ich offener auf dich zugehen sollen. Ist jetzt blöd, dass ich es dir sage… jetzt wo du Hanna hast, ich weiß. Aber weißt du, du hattest immer nur Augen für Hanna. Da traute ich mich noch weniger, dir meine Zuneigung zu zeigen. Aber jetzt… musste ich… ist es raus.“ Julia atmet tief durch und schaut Nils groß an. Sein Blick ist nachdenklich, aber jetzt lächelt er.
„Ja, ich hab echt schon lange ein Auge auf Hanna. Wollte nur nicht, weil sie die Tochter meiner Chefs ist. Dann hat sich aber die Chance ergeben. Glaub mir Julia. Ohne Hanna wärst du…“
„Wär ich was?“ Julia hebt den Kopf.
„Vielleicht meine Freundin geworden,“ murmelt Nils und schaut künstlich weg, bis Julia ihre Hand auf seine Schulter legt.
„Nun sei ehrlich,“ Julia fühlt jetzt ihre Chance. Vielleicht klappt es. Sie riskiert es: „Möchtest du wirklich eine Riesin zur Freundin?“
„Ja warum nicht?“ Nils ist überrascht von so viel Direktheit.
„Es gibt genug Gründe dagegen. Was machst du, wenn die rosa Brille fällt und du einen handfesten Streit mit ihr hast? Hanna wirft dein Auto nach dir? Zertrümmert euer Haus oder zerquetscht dich in der Faust?“
Nils schaut ganz mitgenommen. „Das würde sie doch nie tun…“
Julia macht weiter: „Ja ok, das war vielleicht etwas extrem. Aber fangen wir mit dem normalen Leben an. Wie versorgst du sie? Was isst unsere Hanna denn jeden verdammten Tag?“
„Ja… Sie isst sehr viel. Bestimmt soviel wie die Einwohner eines mittelgroßen Dorfes. Darum will sie sich auch in die Öffentlichkeit begeben. Deshalb macht sie den Termin im Steinbruch. Sie muss irgendwie Geld verdienen. Je mehr sie kennen, desto einfacher wird es… Keine Ahnung es wird sich sicher eine Lösung finden…“
Julia legt nach: „Oder wenn ihr Sex habt, ist es dann nicht auch für dich akute Lebensgefahr? Wenn sie kommt und du liegst in einer ungünstigen Situation, ihr Verstand vernebelt – die macht dich doch platt wie ein Mega-Güterzug.“
„Ach Julia, irgendwie hast du ja recht…“ Nils grübelt und steigt vom Pferd ab. „Ich weiß selbst nicht, ob es eine Zukunft hat, mit Hanna zusammen zu sein, zumindest seit gestern. Da ist was passiert…“ Nils kann es nicht mehr für sich behalten.
„Was ist passiert?“ Julia springt ebenfalls vom Pferd. Sie muss jetzt überrascht wirken.
„Behältst du´s für dich?“, meint Nils. Er schaut ihr tief in die Augen.
„Ja, klar.“ Julia schluckt.
„Als Hanna und ich ungestört waren, so dachten wir, zog sie sich aus. Aber… aber dann hat uns ein Förster von seinem Jägerstand aus beobachtet.“
Julia atmet tief ein. Sie weiß, was jetzt kommt. „Das ist doch unerhört! So ein Spanner,“ wirft sie gut gespielt ein.
„Ja,“ bestätigt Nils. „Doch Hanna hatte sich dann nicht mehr im Griff. Sie wurde wütend und hat den Mann verschluckt! Wie einen Drops!“
Julia kriegt große Augen. Das spielt sie gut, diese Entrüstung: „Wie bitte? Was hat Hanna gemacht?!“
„Verschluckt. Einen erwachsenen Mann!“, jammert Nils, dem jetzt sein ganzes schlechtes Gewissen herausbricht, schließlich war es Mord.
„Oh Gott!“, spielt Julia die Erschreckte. „Und dann?“
„Und dann? Das Komische war, Hanna hatte keine Gewissensbisse, ganz im Gegenteil. Sie fand das plötzlich auf eine Art heiß. Sie fragte mich gleich, ob ich es auch geil finde, dass sie alles und jeden fressen könnte, den sie wollte.“
„Scheiße,“ meint Julia, „Wen würde sie als nächstes…“
„Vermutlich verschlingt sie mich, wenn ich mit ihr Schluss machen würde!“, kombiniert Nils die Situation mit dem vorigen Gespräch mit Julia.
BOOOMMM! BOOOMMM! Beben? Schritte! Hanna?
Beide blicken herunter zum Steinbruch. Hanna ist nicht mehr da. Die Journalisten auch nicht. „Sie ist weg…“ Julia sieht sich um. Die Erde erbebt schwer und einem donnernden Krachen brechen etwa 15 Bäume splitternd weg. Hanna kriecht durch den Wald auf sie zu.
„Da seid ihr ja – und gleich alle beide! Ich hab euch schon im Stall gesucht!“, grinst die blonde Gigantin, die sich wie eine Sphinx vor die Pferde und ihre Freunde legt. Von dem Krach und dem Anblick einer Riesin werden die Pferde wild, wiehern und versuchen sich loszureißen.
„Ruhhiiiig Bronco!“ Julia achtet nicht auf die gewaltigen Berge vor sich, sie kennt Hannas Oberweite. Nils glotzt umso mehr. Hanna ist so scharf. Sein Pferd hat er fest am Zügel.
„Was macht ihr zwei da so allein im Wald?“ Hanna grinst noch immer und drückt dabei mit ihrem gewaltigen heißen Body Bäume und Büsche nieder und verzehnfacht die Lichtung. Der Boden vibriert bei jeder Bewegung der jungen vollbusigen Megablondine.
„Och garnichts, Schatz,“ meint Nils. „Wir reiten halt,“ relativiert Julia.
„Und ich hatte gerade eben eine ganz coole Pressekonferenz,“ erzählt Hanna stolz. „Sie waren alle da, vom Fernsehen, vom Radio und sogar von der Zeitung. Hab natürlich allen gesagt, wie ungefährlich so ein großes Mädchen vom Lande ist.“
„Ungefährlich?“ rutscht Nils raus.
„Ja, ungefährlich!“, unterstreicht Hanna mit Nachdruck und schaut ihn mit weit offenen Augen an, dass er ja nichts falsches sagt.
„Dann hast du also gesagt, dass du noch niemandem ein Leid zugefügt hast? Wenn ich mich recht erinnere, bist du mit der Polizei etwas schroff umgegangen!“ Julia stemmt die Hände in die Hüfte.
„Naja ich bin ja nicht komplett ungefährlich. Ausversehen passiert schon mal was…“, gibt Hanna mit einem Kichern zu. „Ich muss halt echt aufpassen!“ Verlegen spickt sie mit Daumen und Zeigefinger eine Fichte weg, die 20 Meter weiter in den Rand der Lichtung kracht.
„Niehiels? Ich hab Hunger,“ lächelt Hanna auf ihren Freund herab.
Julia nickt mit wissendem Blick in seine Richtung, der ihr gegenüber kurz die Augen rollt.
„Na, dann kümmere dich um deine Freundin!“, sagt Julia und steigt auf Bronco. „Dann bis bald. Ciao Hanna!“
„Ciao…!“ winkt die Riesin. Nils steht vor ihrem gewaltigen wabbelnden Megabusen, den das Top in Kooperation mit dem BH versucht im Zaum zu halten.
„Es ist fast Mittag. Hast du heute noch gar nichts gegessen, mein Schatz?“ Nils wird nervös.
„Nope! Ich kam irgendwie nicht dazu. Jetzt wird es langsam kritisch… ich hätte Bock auf ein paar Kühe oder Schafe.“
„Ja klar, ich hab welche in meinem kleinen Stall beim Holzplatz.“
„Echt, cool! Gehen wir hin!“
„Das war doch ein Witz! Ich habe doch selber keine Tiere!“ Niels schaut hinauf zu ihren Augen. Sie hebt eine Braue.
„Nielsie… du bist doch mein Freund, lass dir was einfallen. Nachher darfst du auch wieder Bergsteigen.“ Hanna richtet sich auf. Der Boden erbebt unter ihrem unglaublichen Gewicht. Majestätisch heben sich die gigantischen Brüste über Nils und sein Pferd hinweg in die Lüfte, Hanna spannt ihren Rücken.
Bis sie auf den Knien ist schaukelt ihr gigantischer Vorbau schwer und fordert die Nähte ihres Tops heraus. Die Mittagssonne wirft Schatten auf ihren runden Bauch, der nur teilweise vom Stoff überspannt wird. Ihre Hand fährt über die Rundung, der Zeigefinger bleibt kurz in ihrem Nabel hängen. „Hörst du, wie er knurrt?“ Hanna macht ein Duckface und große Augen in seine Richtung.
„Ok ok ok. Ich schau mal was ich machen kann!“ Nils winkt mit beiden Armen und geht dabei zurück. Hanna muss kichern, denn er läuft rücklings gegen sein Pferd.
Laurenz
Eigentlich ist er ja Naturfotograf. Aber als er von der Pressekonferenz mit einer Riesin erfuhr, musste er sofort da hin. Er ist noch ganz hin und weg. Sie ist perfekt, denkt er. Er kann nicht über sie schreiben. Er will keinen Artikel veröffentlichen. Er will nur eins. Sie wiedersehen. Doch wie kann er das machen? Eins ist klar. Sie wohnt auf dem Hof Fliederbusch. Da wird Laurenz demnächst vorbeischauen.
Ich muss nun hinzufügen, dass die Moderation bei Grok noch strenger geworden ist.
Bisher akzeptierte Videos sind leider nicht mehr weiter möglich, ich glaube die EU hat mit den Strafen an X der, bisher freiheitlichen Grok, etwas Angst gemacht und so wurden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Schade eigentlich, bisher war Grok eine der besten KI. Auch sehr bedienerfreundlich und hatte gute Ergebnisse.
Hallo Nighthawk87,
ich benutze für Videos gerne Grok - funktioniert mit einem Bild und unten ein Prompt einfügen.
Lässt Personen auch sprechen. Allerdings ist auch eine Sicherung gegen NSFW-Inhalte drin, also alles ist nicht möglich.
Viele Grüße,
Schmirgo
Vielleicht sollte man Sonderangebote und Aktionen bei einem Shop einführen. "Eben erst geschrumpft und noch nicht erzogen" oder "Kaufe einen, bekomme drei".
Sei recht herzlich aufgenommen in unserem Forum ![]()
Ich freue mich auf die Olympia-Abschlussshow mit ihr
Hey, super Idee hinter dem Video. Ein Engel als giantess ist nicht oft zu sehen. Kannst du auch bestehende Geschichten "verfilmen"?
Hey, danke für die Information, wem ihr so auf DA folgt. Den meisten von den Erwähnten folge ich auch 😊
In eigener Sache würde ich gern erwähnen, dass ich auch selbst was zeichne - natürlich nicht auf Weltklasseniveau, aber evtl gefällt es dem ein oder anderem.
mm1978 heißt mein Account bei DA und würde mich über likes und watching freuen 😎
Lg Schmirgo
Wirklich ein super Musikvideo, aber mir persönlich fehlt ein wenig vore. Danke fürs posten.
Hallo na herzlich wieder willkommen!
Gute Geschichtenschreiber sind eine ganz wichtige Säule.
Lg Schmirgo
Hallo und herzlich willkommen ![]()
ts - die Abkürzung gefällt mir. Gibt es da auch Nachweise dafür?
VLG Schmirgo
HI EVIE - Eine Shrink-Geschichte mit Riesinnen Elementen
„Hi Evie!“ In der Abteilung für Damenbekleidung erkennt Linda jemanden – sie hat nicht lange nachgedacht und sie gleich angsprochen.
„Hey Linda?! Du bist es wirklich! Lange nicht gesehen!“ Die junge Frau ist überrascht, ganz kurz verunsichert fährt sie sich durchs blonde Haar, dann fällt es ihr wieder ein. Aber sie musste ganze 2 Sekunden überlegen.
„Ja… ich glaube das waren etwa 10 Jahre? Meensch! Du siehst aber gut aus!“ Linda mustert ihre Freundin aus früheren Tagen und stellt fest, dass sie schon ein bisschen stämmiger geworden ist.
„Danke, Kompliment du schaust auch gut aus,“ meint Evie ehrlich. Schließlich hat Linda ein verdammt hübsches Gesicht. Aber auch sie hat einiges mehr auf der Waage – was prinzipiell der sonst so dünnen Frau nicht schlecht steht. Schließlich hat sie so ihre Körbchengröße mehr als verdreifacht.
Evies Brüste waren schon immer recht groß, doch schwere H-Cups waren es beim letzten Mal sicher nicht, da ist sich Linda sicher. Ihr Blick hängt ein bisschen zu lange auf Evis prallen Glocken, über das sich ein enges graues Top spannt.
„Nicht schlecht, oder?“ Evie grinst und wippt, von der Ferse auf die Fußballen. Die Massen heben und senken sich.
Ertappt grinst Linda. „Äh, ja. Das sind sie. Meine sind… ein bisschen kleiner.“ Sie blickt an sich herunter.
„Ich liebe sie! Aber ich habe auch am Bauch etwas zugenommen. Als es mit meinem letzten Freund aus war, habe ich keinen Grund mehr gehabt, gertenschlank zu sein. Und Jens steht voll auf meine Kurven!“ Evie zieht das Top aus der Jeans und entblößt kurz den Bauch.
Linda beugt sich vor. „Wow. Evie. Das ist doch ein total sexy Bauch.“
„Hihi, danke. Er ist schon recht üppig, aber er schwabbelt nicht so, weil ich öfters ins Fitnessstudio gehe. Wie gesagt, Jens, mein neuer Freund, steht total drauf.“
„Ohhh,“ schmachtet Linda. „Leckt er dir auch den Bauchnabel?“ Sie schaut an den dicken Möpsen vorbei nach oben in Evies Gesicht.
„Äh, naja…“ Verunsichert, was sie weitererzählen soll, zieht sie das Top wieder herunter und steckt es wieder in die Hose. „Das tut er tatsächlich.“
„Der Glückliche,“ Linda steht wieder gerade. „Würdest… ah das ist mir jetzt peinlich… aber, Evie, würdest du auch mit mir… intim werden wollen?“
„Ist das dein Ernst, Linda?“ Erst überrascht, dann doch nicht ganz abgeneigt blickt sie ihrer Freundin in die Augen. Linda hat einen frech geführten unwiderstehlichen Lidstrich, Evie kennt ihr Lächeln schon seit so vielen Jahren.
„Hm… ja. Ich bin bi, das habe ich in letzter Zeit immer mehr festgestellt. Aber ich hatte bisher noch nie eine… weibliche Person geküsst, geschweige denn Sex mit ihr.“ Erst als sie sicher ist, dass Evie das auch mag, streicht Linda ihr über die Schultern. Evie beißt sich auf die Unterlippe und erkennt, als Linda ihre Hände über die dicken Brüste gleiten lässt, dass auch die halb so großen Brüste von Linda ihre Nippel durch das Top abzeichnen.
„Wir… müssen sofort zu mir nach Hause,“ haucht Evie. „Ich will dich! Sofort.“
„Was ist mit… Jens?“ Linda schaut ihr tief in die blauen Augen.
„Der ist bei der Arbeit – Montage in Frankreich!“ Evi grinst von einem Ohr zum andern. „Komm mit!“
Noch sind die beiden jungen Frauen im Kaufhaus. Linda legt die Arme um Evie. „Ja, lass uns gehen. Aber vorher muss ich noch Süßigkeiten kaufen.“
„Warum das?“ Evie folgt jetzt Linda. „Evie, ich fände es super geil, dich mit Gummibärchen zu füttern, wenn du nackt neben mir liegst. Würde dir das gefallen?“
Evies Augen leuchten. „Das ist ein toller Einfall. Ich zeige dir meine Lieblingssorten!“
„Sorten?“ Linda lacht. „Also viele?“
Bei Evie
„Tadaaa. Also hier wohne ich.“ Evie führt Linda in ihren Flur. „Aha, sehr schön.“ Linda sieht sich um. Die Abendsonne scheint noch durch die Fenster. „Da ist die Küche, da das Wohnzimmer und hier…“ Evie deutet auf die Tür geradeaus. „Das Schlafzimmer,“ beendet Linda den Satz, zieht ihr Top aus. Ihre Frisur ist gleich ein bisschen zerzaust, doch Evie stört das garnicht. Ihr Blick schweift über den Oberkörper und landet auf Lindas Brüste im blauen Rüschen-BH.
„Hey! So klein sind sie ja gar nicht,“ grinst Evie und küsst Linda. „Du bist wirklich sexy!“ Linda schlingt die Arme um Evies Hüfte, erwidert den Kuss mit Zunge.
„Danke, Süße! Meine Brüste sind aber nichts gegen deine supersexy Berge… Lass doch mal sehen.“ Linda greift Evies Top an der Hüfte und zieht es hoch.
„Und, zufrieden?“ Evie grinst, Linda starrt. Mund steht offen. Evies dicke runde Milchtanker schwabbeln in einem sichtlich überladenen schwarzen BH. „Mehr als zufrieden, wow!“ Linda streicht mit den Händen vorsichtig über die üppigen Formen. Evie kichert, genießt Lindas Berührungen und legt die Arme um sie. Sie schmiegt sich an sie und küsst sie vorsichtig. Linda erwidert Evies Kuss. Ihre Zunge findet geschickt den Weg in Evies Mundhöhle.
„Da vorne ist das Bett,“ atmet Evie aus. Sie schiebt Linda in die richtige Richtung. Beide Mädels haben noch ihre Jeans an, die besonders eng bei Evie sitzt. Der Bauch wölbt sich enorm über den Bund. Lindas Bauch ist dagegen deutlich flacher, sie ist generell ein bisschen durchtrainierter.
Linda setzt sich auf die Bettkante und bewundert Evie: Mit federndem Gang, damit der übervolle BH zur Geltung kommt, geht sie mit dicken schwappenden Brüsten an Linda vorbei und lässt dich neben ihr nieder. „Pho, ist die Jeans aber eng.“, stöhnt Evie grinsend.
Währenddessen steht Linda auf, positioniert ihren sexy Po vor Evie und zieht lasziv die Hose aus. Evie kann nicht anders, neigt sich zu ihr und küsst die linke Pobacke. „Zum Anbeißen,“ kichert sie.
Ohne Hose dreht sich Linda vor der sitzenden Evie, die ihren Kopf langsam in den Nacken legt, um an ihrer Freundin nach oben zu sehen. Langsam steht Evie auf. Als sie neben ihr steht, ist sie ein bisschen größer als Linda, aber nur ein paar Zentimeter. Nun geht Linda vor Evie auf die Knie und öffnet deren Jeansknopf, der bei Evie ziemlich unter Druck steht.
Ihr runder Bauch dehnt sich ein bisschen, als der Bund der Jeans ihn nicht mehr einengt. Linda küsst behutsam die weiche warme Haut um den Nabel herum, Evie kann nicht anders und muss dabei kichern. Linda hört es nur. Die riesigen Melonen, die beinah Lindas Kopfgröße haben, verhindern den Augenkontakt, trotzdem schielt sie immer wieder lächelnd nach oben. „Setz dich doch Süße,“ haucht Linda und die schwere Evie geht zurück, setzt sich langsam auf das Bett.
„Ich hab was für dich,“ grinst Linda, reißt eine Tüte Gummibärchen auf. „Tinys!“, freut sich Evie und leckt sich die Lippen. „Ja.“ Linda spielt, dass eine Gruppe kleiner Bärchen über Evies Oberschenkel wandern und sich wundern, wo sie sich befinden. Ungeduldig sammelt Evie drei auf einmal weg, hält sie vor ihr hübsches Gesicht. „Hallo, ich bin Evie und fresse euch!“
Als die Gummibärchen gleich darauf in den Mund kullern, kann Linda sich nicht mehr zurückhalten: „Hilfe, hilfe, neiiin!“, imitiert sie die anderen Bärchen und legt ihren Kopf auf Evies Oberschenkel und sagt dann in tieferer Stimme: „Und ich bin Linda und verputze euch auch!“ Stöhnend leckt sie über den dicken Oberschenkel ihrer Freundin, der Sabber läuft ihr über die Zunge, als sie die übrigen Bärchen aufnimmt und den Mund wieder schließt.
„Da sind noch mehr!“ Linda wedelt mit der Tüte.
„Her damit,“ Evie reißt sie Linda aus der Hand und schüttet die Tüte über dem Mund aus, nachdem sie den Kopf in den Nacken gelegt hat. Doch der ergießende Schwall an Gummibärchen ist zu viel, Evies Mund ist gleich voll und viele prasseln über ihre Lippen, ihr Kinn den Hals hinunter. Landen auf den massiven Glocken.
„Boah, bist du gierig!“ Linda nimmt sich ein rotes Bärchen zwischen Evies Brüsten heraus. Evie grinst, so gut es eben mit einem vollen Mund beim Kauen geht. Linda schluckt ihr kleines Bärchen lasziv und fährt sich mit der Hand den Hals herunter. Evie streckt ihren Finger aus und folgt Lindas Hand zwischen ihre Brüste. Dann hängt sie ihren Zeigefinger mitten am BH ein, zieht Linda näher zu sich.
Evie hat die Bärchen alle schon geschluckt, als Linda ihre Lippen schürzt. Auch sie formt einen Kussmund, beide Girls kommen sich näher und näher. Süßer Atem liegt in der Luft als sich beide zum leidenschaftlichen Kuss treffen und intensiv berühren. Während des Kusses schiebt Linda sich näher heran und setzt sich auf Evies breiten Schoß.
„Evie, du mollige Schönheit, du machst mich so unendlich feucht,“ haucht Linda während sie intensiv küssen. Dabei begrabschen gepflegte Hände mit manikürten Nägeln Evies schwere runde Milchtanker. Evie streckt ein wenig ihren Rücken, küsst leidenschaftlich zurück, dann erst lösen sich die Lippen.
Evie grinst und hebt die Augenbrauen, greift auf ihren Rücken und löst den Verschluss ihres BHs. Voller Vorfreude greift Linda gleich das Mieder und zieht es weg. Zwei Riesenmöpse in voller Pracht schaukeln aus – vereinzelte Gummibärchen stürzen von den Bergen ins Tal.
„Warte kurz!“ Evie leckt ein grünes Gummibärchen an und klebt es an den Warzenhof ihres rechten Busens. Linda kichert und freut sich, neigt sich vor. Schleckt über die Weite der Brust und steuert auf das Bärchen zu, um es geschickt mit ihren Lippen zu schnappen.
Linda robbt mit ihrem Po auf den Oberschenkeln Evies noch näher heran. Die Bäuche der jungen Frauen berühren sich, drücken sich aneinander. Evie hebt den Kopf und knutscht weiter mit Linda, die ihr Gesicht von oben abgesenkt hat, so wie ihre Brüste sich auf Evies breit gemacht haben. „Zieh jetzt deinen BH auch aus, Schatz!“
Schatz? Überlegt Linda, hat sie gerade Schatz gesagt? Wow. Schon löst sie die Schulterträger und öffnet den Verschluss.
Nun übernimmt Evie und schiebt vorsichtig Linda von ihrem Schoß, die legt sich mit großen Augen auf den Rücken. Evie kommt über sie und legt sich auf Linda. Sie lacht kurz auf, als Lindas Gesichtsausdruck bemerkt. „Bin ich dir etwa zu schwer?“, will sie wissen.
„Nein, nein, Schatz!“ Linda hat auch Schatz benutzt! „Aber rein interessehalber, was wiegt meine liebe Evie?“
Evie blickt zur Seite. „Letztens waren es 90 Kilo. Ich hoffe dich stört es nicht…“
„Ohh du bist so süß,“ unterbricht Linda, küsst Evie. „Bitte entschuldige dich nicht. Ich liebe deinen Body. Jedes Gramm von dir. Du bist einfach geil!“ Evie lächelt, öffnet ihren Mund und küsst Linda tief, dann schiebt sie neben ihrer Freundin die Hände in die Matratze.
Langsam spannt sie die Arme, die Münder lösen sich und Evies Oberkörper hebt sich. Bald schwanken ihre Tanker frei über denen Lindas. Evie rutscht leicht nach hinten, die Bewegung animiert die Brüste zum wabbeligen Zusammenstoß. Dann senkt sich Evie mit verliebtem Blick wieder tiefer, beginnt mit dem Küssen an Lindas Hals. Der Weg führt sie langsam immer weiter an ihrem Körper nach unten. Linda stöhnt genussvoll, da ist Evies Mund zwischen ihren Brüsten. Sie leckt sie sogar ein Bisschen. Plötzlich kommen die Glocken von beiden Seiten. Linda schiebt ihre Medium-Oberweite genüsslich zusammen, bis sie an Evies Wangen stoßen. Blondes Haar breitet sich auf Lindas Oberkörper aus und reicht bis auf die Matratze.
„Mmmhhooohhhhh!“ Evie genießt die Möpse ihrer Freundin zwischen denen Gesicht liegt, die Bewegungen Lindas, küsst und leckt ihre Haut. „Ohhh, Evie, es ist, als von dir gegessen zu werden… ohhh!“
In Lindas abdriftenden Gedanken hat sich Evie zu einer wahren Gigantin ausgedehnt. Über 80 Meter groß stampft sie mit schweren Schritten durch die Stadt. Die Beben erzeugen tiefe Risse in Straßen, beschädigen Gebäude und der dumpfe Klang ihrer Schritte wird begleitet von Sirenengeheul. Mega-Evie freut sich offensichtlich, denn ihr Lachen und Kichern hört sogar Linda.
Mega-Evie. Im pinken Bikini schlendert sie umher, isst auf was sie gerade findet. Und sie findet viel, was ihr schmeckt. Aus purem Spaß reißt Mega-Evie im Vorbeigehen Balkone aus den Fassaden. Als wären es Austern schlürft sie die Menschen von den Balkonen. Fast schon gleichgültig fährt sie mit dem Fingernagel über Dächer und reißt sie ein - das gefällt der blonden vollbusigen Gigantin – so viel Macht und Kraft. Linda dagegen ist klein wie die anderen Menschen der Stadt.
Sie folgt Mega-Evie, dokumentiert ihre Taten mit dem Handy. Linda ruft eine App auf, mit der sie mitzählen kann. Nämlich Todesopfer. Mega-Evie ist nicht zimperlich. Plötzlich reißt Linda das Handy hoch, hat die Kamera an: „Oh mein Gott!“, flüstert sie fassungslos.
Evie beugt sich vor. Ihre riesenhaften dicken Dinger schwabbeln nur noch einige Meter über den Dächern. Nicht auszudenken, was passiert wenn… Doch Evie hat etwas anderes vor. Sie hebt eine ganze Straßenbahn aus ihren Gleisen, für sie überhaupt kein Problem. Langsam richtet sie sich auf, hält den Zug immer höher. Fahrgäste purzeln im innern umher. „Naahh?“ Mega- Evie blickt belustigt durch die Fenster in die Tram.
„Oh shit!“ Linda sieht genau, wie Evie schluckt. In ihrem Mund fließt das Wasser nur so zusammen. Tiefes Grummeln aus ihrem runden Bauch hallt über die Stadt. Linda zoomt näher, so gut es ihr Handy eben kann. Da passiert es: Mega-Evie hält die Straßenbahn nun höher, legt den Kopf in den Nacken. Der riesenhafte Mund öffnet sich. Langsam, fast wie in Zeitlupe, lässt die Gigantin den Zug komplett ihrem Rachen verschwinden. Noch während Evie schluckt, senkt Linda ihr Handy und tippt mit zitternden Fingern. Sie schätzt, dass mindestens 50 Personen in der Tram waren, die jetzt in Evies Magen einen qualvollen Tod sterben. Noch ist Mega-Evie mollig und nicht als dick zu bezeichnen, doch wenn sie nicht bald aufhört zu essen, ist sie auf dem besten Weg dahin. Aber fett ist sie aber noch lange nicht, das steht für Linda fest.
„An was denkst du?“ Evie hebt den Kopf und grinst Linda an. Sofort ist sie mit ihren Gedanken wieder im hier und jetzt. Schlafzimmer. Evie kommt näher und kuschelt sich an Linda. „Ich… ich habe gerade darüber nachgedacht, wenn du eine echte Riesin wärst…“
„Ja? Cool das gefällt mir. Erzähl weiter. Bin ich eine böse Riesin?“ Evie küsst Linda auf die Wange, während ihre Hand über die Nippel Lindas gleitet. „Das war sicher ein toller Gedanke!“
„Naja, böse nicht gerade, aber hungrig halt. Das könnte man aus Sicht der Menschen als böse bezeichnen?“ Ihre Augen blicken auf Evie. Die kichert. „Ich steh voll auf Riesinnen,“ meint Linda. „Wenn sie die passende Figur haben…“
„Und? Hab ich sie?“ Evie drückt sich hoch zum Sitzen. Dicke schwere Brüste heben sich träge wackelnd, der weiche runde Bauch macht sich auf dem Schoß breit. Lange lockige Haare fallen über Evies Schultern.
„Ja,“ meint Linda ehrlich und guckt an ihr hoch, bevor sie sich auch setzt. Legt ihre Arme an Evies Wangen kommt mit dem Kopf näher und küsst sie. „Weißt du was? Das macht mich so geil. Willst du für mich nicht einfach noch eine weitere Tüte Gummibärchen verschlingen? Sie sind alle deine Opfer, die kleinen Jungs.“
„Süße, ich esse sogar zehn Tüten, wenn dich das anmacht.“ Evie rutscht näher heran und setzt sich mit ihrem vollen Gewicht auf Lindas Schoß. „Ich bin voll und ganz deine Riesin, mein Schatz.“
„Du schaffst nie im Leben 10 Tüten Gummibärchen,“ meint Linda und lässt Daumen und Zeigefinger über Evies Bauch laufen, als wären es Beine. „Doch“, gibt Evie zurück. „Es muss nur jemand gehen und sie kaufen.“
„Und wer von uns geht?“ Lindas Lippen sind wieder an Evies und ein langer Kuss folgt. Evie berührt Linda und stellt erfreut fest, dass auch sie Hupen hat, die jeweils eine gute Handvoll sind. Sie greift sogar beidhändig zu. „Ok, Schatz, lass uns knobeln.“ – „Schnick, Schnack, Schnuck?“
Evie ist schon seit einer halben Stunde weg. Linda hat sich wieder hingelegt. Träumt von ihrer Evie. Ohne überlegt zu haben, was jetzt mir dem Freund von Evie passiert. Wird sie ihn für sie verlassen? Wird es eine geheime Beziehung bleiben?
Egal, das Hier und Jetzt zählt. Sie gibt sich wieder ihren Träumen hin. Träume die ganz der 80-Meter-Super-Evie gehören. Die mächtigste Frau auf dem ganzen Planeten. Wo steckt sie denn gerade? Linda dreht ihren Kopf, lauscht nach Geräuschen, beispielsweise den Schritten ihrer Angebeteten. Doch es ist ruhig. Warum findet sie sie nicht gleich? Es… es ist doch mein Traum, denkt Linda. Sie zückt das Handy und scrollt nach den Newstickern. Ah. Da. „Gigantin jetzt am Badesee gesichtet!“ Gepostet vor 4 Minuten. Das ist es. Schnell dort hin. Ist ja nicht so weit. Die Stadt gleicht teilweise einem Trümmerhaufen. Mega-Evie war nicht vorsichtig, als sie eben hier spazieren ging. Linda kann aber gut die Straßen passieren und kommt zum Wäldchen, hinter dem der Badesee ist. Nur noch ein paar Meter durch den Waldweg und die letzten Zweige auf die Seite.
„Was zur…“ Der Satz bleibt Linda in der Kehle stecken. Evie sitzt in einer schlammigen Vertiefung. Das… das war der Badesee! Ok, der See war nicht besonders groß – doch warum hat Evie ihn austrinken müssen? Bis zum letzten Tropfen? Linda ist sich sicher. Evie ist ein gutes Stück dicker geworden, kein Wunder, mit dem ganzen Wasser. Ihr Bauch liegt schwer auf dem Schoß und hat zwei dicke runde Wölbungen, wobei die untere größer ist als die obere. Direkt vor der weichen runden Wand des Bauchs, auf den Oberschenkeln, kann Linda einige Menschen ausmachen. Sie schießt ein paar Fotos. Für ihre private Evie-Sammlung. Der Bikini ist mega überlastet und hält die prallen Riesentanker gerade so auf Position. Das lange blonde Haar klebt ihr nass Rücken und den Schultern. Da sieht Linda einige Menschen. Sie laufen am Ufer. Schreie wehen zu ihr herüber. Dann vernimmt sie das vertraute Kichern von Evie, die die Leute ebenfalls gesehen hat. Die streckt eben den Arm und die Hand aus und greift mühelos einen schreienden Mann am Ufer, nur mit Daumen und Zeigefinger. Er ist viel zu langsam gewesen, konnte nicht entkommen… Weil er so winzig ist fliegt er achtlos in den riesigen Schlund Evies. Schon hat sie den nächsten im Visier. Diesmal ist es eine Frau.
„Bleib doch daaaa!“ Ein bisschen muss Evie sich nun doch vorbeugen, um sie zu erwischen. Fatal für die Menschen auf Evies Schoß. Die gigantische wackelnde Wölbung des Bauchs quillt unaufhaltsam auf sie zu. Die ersten haben keine Zeit zu reagieren, werden gnadenlos unter Tonnen weiblichen Masse zermatscht. Die anderen schafften es, Evies Wampe zu entkommen. Dabei hechten sie seitlich der massiven Schenkel in die tiefe oder Rennen in Richtung Knie.
Die Frau zwischen den Fingern hat nicht den Hauch einer Chance. Mega-Evie streckt ihren Rücken. Lächelnd sitzt sie wieder aufrecht. Ohne Mitleid schiebt sie genüsslich die kreischende und zappelnde Frau zwischen die dicken Lippen, als wäre sie tatsächlich ein Gummibärchen.
„Wo soll das hinführen?“, denkt Linda laut. „Hört die denn nie auf?“ Sie staunt. Denn jetzt hat Evie einen Kiosk aufgehoben. Als wäre er eine zuckrige Waffel frisst sie ihn einfach auf.
Nachdem alles weg ist, rülpst Evie nicht gerade damenhaft. Dieser Donner lässt Hoffnung in Linda keimen. „Uh, endlich satt?“, überlegt Linda. Sie beobachtet, wie Evie sich leicht zurück lehnt. Ihr Bauch ist schon sehr… beeindruckend. Plötzlich ein Geräusch. Klingt wie ein Reißen. Von… Stoff? Dann ein unüberhörbarer Wumms! Gleich noch mal WUMMS! „Wohow!“, bringt Linda noch heraus. Der Mega-Bikini ist geplatzt! Erst geben die Schulterträger nach, dann hält nichts mehr zusammen. Zwei absolut superschwere Riesenmöpse bahnen sich den Weg in die Freiheit.
„Ups, alle wegschauen!“ Evie reißt die Augen auf und klatscht ihre Hände auf die massiven Brüste, um ihre Nippel sofort zu verbergen. Auf ihren Bauch senkt sich schlaff der Rest des geplatzten Bikini. „Shit, wer macht mir jetzt nen neuen?“ – „Tja, du hättest nicht alle um dich rum auffressen sollen!“ Linda ist aus dem Schutz der Bäume gekommen und stellt sich vor die Riesenfrau. „Bist du etwa vielleicht Schneiderin?“ Evie überlegt.
„Nein!“, gibt Linda zurück. Sie hätte sofort von Evie verputzt werden können, doch die hat jetzt andere Probleme. Linda stemmt die Hände hat in die Hüften. „Ich finde dich nur unglaublich sexy.“
Da schreckt sie aus ihren Tagträumen heraus. Schlüsselgeklapper. Es wird im Schloss herumgedreht. Ihr Herz macht einen Sprung. Evie ist wieder da.
Falsch gedacht!
„Hallo, ich bin Zuhause!“ Eine Männerstimme…
JENS! Zuckt es durch Mark und Bein von Linda. Geistesgegenwärtig springt sie auf. Zum Glück ist die Tür zum Schlafzimmer angelehnt. Linda rafft ihre Klamotten zusammen und… ja und… wohin?
„Puh,“ atmet Jens aus, als er seine Reisetasche auf das Bett abstellt.
Linda steht im Kleiderschrank und hält den Atem an. Dass sie mal in so eine Situation kommen könnte, hätte sie nicht gedacht… Am liebsten würde sie im Boden versinken. Irgendwie aus der Situation rauskommen. Winzig klein werden…
Oh nein. Jens geht zur Schranktür, der Spalt mit dem Licht wird größer… aaggghhhh!
„Hey!“ Total überrascht steht Evie in der Tür des Schlafzimmers. „Du… bist schon zurück? Sch-schatz?“
„Ja, früher fertig geworden! Hat alles geklappt. Jetzt bin ich wieder bei meiner süßen Evie,“ grinst Jens, lässt die Schranktür los und umarmt seine Freundin.
Evie ist noch so perplex, dass sie vergisst, Jens zu küssen. Doch er erinnert sie mit seinem Mund daran, den er über ihren Hals an den Ohren vorbei zu ihren Lippen gleiten lässt: „Ich hab dich vermisst!“
„Uh, Jens, du… könntest eine Dusche vertragen“, sagt Evie.
„Ja, du hast recht. Der Flug war lang und…“ Evie unterbricht ihren Freund und bugsiert ihn in Richtung Badezimmer. „Bis gleich, Schatz!“
Sofort als die Badtür ins Schloss fällt, eilt Evie ins Schlafzimmer.
„Wo bist du?“
„Hier!“
Das kam aus dem Schrank. Evie öffnet. „Linda? Wo bist du? Ich seh nur deine Kleider.“
„Hier!“ Die Stimme von Linda klingt leise und kraftlos.
Plötzlich schiebt sich ein Arm unter der Bluse heraus, die am Boden zusammengeknüllt liegt. Ein winziger Arm. „Oh Gott Linda!“ Evie geht auf die Knie. Hilft einer daumengroßen Linda heraus aus dem Kleiderhaufen. Nackt und klein ist sie. „Wie… was…?“ Evie ist geschockt.
Linda weint. „Dein Freund, er hat mich fast zu Tode erschreckt,“ schluchzt sie.
Geschrumpfte Freundin
„Oh Gott, wie klein du bist!“ Evies Augen sind vom Schreck geweitet. Sie nimmt die wimmernde kleine Linda hoch. Plötzlich steht Jens im Zimmer. Evie ist noch in der Hocke vor dem Schrank.
„Evie, alles klar? Was suchst du im Schrank?“ Er kommt zu ihr. Er ist nackt.
„Oh nichts. Gar nichts… nur meine Klamotten müssen wieder geordnet werden,“ stammelt sie kurz und fühlt sich ertappt, obwohl er noch nichts gesehen haben dürfte. Es gibt keinen anderen Weg! Jens darf Linda nicht sehen! Evie zieht kurz den Ausschnitt ihres Tops größer und steckt die kleine Frau kurzerhand tief zwischen ihre dicken schweren Milchtankern. Dann dreht sie sich zu Jens, steht auf.
„Wow Evie, wie habe ich dich doch vermisst. Du bist so sexy.“ Er kommt näher. Seine Hände erreichen ihre Hüfte.
„Ich hab dich doch auch vermisst, mein Schatz.“ Evie legt die Arme auf Jens´ Schultern. Doch statt des erwarteten Kusses senkt Jens den kopf ab, bis er die prallen Dinger mit der Zunge erreicht. Er atmet aus, genießt die einsetzende Gänsehaut und leckt über die weichen Berge.
„Hey, nicht so stürmisch!“ Evie geht ein Schritt zurück, lässt ihre Oberweite wackeln. Dadurch kann Linda nach unten weiter. Sie rutscht unter dem BH durch, landet im Top, das sich über Evies molligen Bauch spannt. Noch! Denn Jens schiebt seinen unteren Körper gegen ihren und zieht das Top an ihren Hüften nach oben.
Sein Bauch drückt gegen Evies, seine Brust schiebt sich gegen ihre riesigen dicken Möpse. „Ohh Evie, was bist du nur für ein geiles, sexy Girlie. Wie habe ich dich vermisst!“ Erst jetzt treffen sich ihre Lippen. Evie spürt in ihrem Schritt was Hartes. Jens´ Schwanz drückt sich durch das Handtuch, das er um seine Lenden geschlungen hat.
Linda wird zwischen beide Körper eingequetscht. Bestimmt ringt sie um Luft. Evie ist das klar, aber sie kann nicht wieder einen Rückzieher machen ohne dass Jens misstrauisch wird.
„Warte…“, sagt sie dann doch und zieht ihre Zunge aus Jens Mund. „Ich hab noch meine Klamotten an und du bist nackt!“ Wieder geht sie ein paar Schritte zurück. Jens mit seinem Ständer, der das Handtuch wie ein Zelt aussehen lässt, stimmt brummend zu.
Evie dreht sich von Jens weg, beugt sich vor und zieht die Hose über ihren Po und wackelt mit den Hüften, um ihren Freund abzulenken. Gleichzeitig fährt sie sofort mit der anderen Hand unter ihr Top und zieht Linda raus. Sie lebt noch! Mit großen Augen der Hilflosigkeit klagt die Winzige ihre Freundin Evie an. „Schhhht. Leise.“, gibt sie zurück. „Warte unter dem Bett.“ - „Auf was?“, fragt Linda traurig. Doch es ist keine Zeit für die Antwort. Unbemerkt buxiert sie die daumenkleine Nackte unter das Bett, wo sie auf den kalten Boden fällt.
Keine Sekunde zu früh, denn Jens greift zu. Er hat nämlich bemerkt wie schwer die Hose über die breiten Schenkel seiner Freundin zu ziehen ist. Evie präsentiert ihm die Beine und setzt sich aufs Bett, das unter ihrer Last knarrzt. Kaum hat er ihr die Hose ausgezogen, streckt Evie sich auf dem Bett aus.
Linda friert ein bisschen. Schließlich ist sie nackt. Rhythmisch bewegt sich über ihr der Lattenrost, der das Gewicht der Matratze und das von Evie und Jens abfängt. Ihr läuft eine kleine Träne aus dem Augenwinkel, denn jetzt in dem Moment ist nicht sie oben bei Evie, sondern dieser Jens.
Der liegt auf Evie und stößt mit seiner Hüfte zu. Sie unter ihm wird immer heißer, denn Jens ist ein Akrobat mit seinem Schwanz. Er pustet ihr die Gedanken an Linda weg. „Ohhhh!“, stöhnt sie auf. Jens küsst sie ständig. Mund, Wangen, Hals. Beide Hände kneten Evies dicke schwere Hupen. Plötzlich setzt er sich auf. „Jahhh!“ Er reitet seine Freundin geradezu durch die Matratze. Dann kommt auch Evie hoch. Im Sitzen küsst sie ihren Freund, der sitzend auf ihrem Schoß gerade etwas weniger aktiv ist, weil sein Schwanz nach unten gebogen wird.
Die Matratze wölbt sich unter dem Gewicht der beiden nach unten, der Lattenrost knarrt, doch die flüssigen Bewegungen des Paares sind nicht mehr so ruckartig wie zuvor. Die Oberkörper schmiegen sich aneinander und lustvoll greift Evie an die festen Pobacken von Jens. Sie beißt mit heißem Atem in sein Ohrläppchen.
Linda hält es nicht mehr unter dem Bett aus. Sie will nur noch weg. Das mit Evie schmerzt. Aber war doch klar. Sie hat einen Freund. Einen Superstecher. Was will sie schon dagegen tun? Jetzt, wo sie auch noch geschrumpft ist. Vorsichtig und leise geht sie über den Boden des Schlafzimmers, lugt über die Grenze, die die Matratze über ihr zieht. Sie erkennt die Köpfe der beiden. Jens ist ihr aber abgewandt. Vor den Augen Evies ist ein Vorhang blonden Haars.
Immer weiter geht Linda in Richtung der Tür. „Uhhhh!“ Der Schrei Evies lässt Linda zusammenzucken, sie dreht sich um. Auf dem Bett liegt jetzt Jens unten, jetzt reitet Evie ihn. Linda blickt voller Sehnsucht auf Evies geilen Körper. Der gewaltiger Busen, weich und rund. Schwer und träge schaukelnd. Blondes, lockiges Haar fällt über ihre Schultern, umrahmt ihr hübsches Gesicht.
Plötzlich hält Evie mit offenem Mund inne. Lindas Blick hat ihren getroffen, als sich Linda soeben aus der Tür schleichen will. „Was ist los?“, fragt Jens, der mit aller Macht versucht, seinen Po weiter zusammenzukneifen und seinen Schwanz so weit hoch zu schieben und so tief es geht in Evie zu versenken.
Linda winkt. Verlässt nackt wie sie ist den Raum.
„Nichts, sry!“ Evie hebt und senkt ihren Körper wieder und macht weiter.
Linda, wo bist du?
Jens duscht. Evie sammelt die Klamotten vom Boden auf und öffnet wieder den Schrank. Da liegen die Sachen von Linda. Warum ist sie eigentlich geschrumpft?, fragt sich Evie. Sie hat jetzt ein schlechtes Gewissen. Warum eigentlich… Es war ihr Freund. Und Linda ist ihre Geliebte… Aber so einfach ist das nicht. Und jetzt ist Linda auch geschrumpft und läuft irgendwo in der Wohnung herum. „Linda?“ Evie geht durch die Räume. „Linda? Wo bist du?“ Nichts.
„Ich… es… Linda… Es tut mir leid, ich…“
„Was tut dir leid, mein Schatz?“ Jens steht im Zimmer und trocknet sich ab.
„Och nichts, ich hab gerade mit mir selbst geredet. Ich geh jetzt auch in die Dusche, Schatz!“ Mit einem Küsschen geht sie an Jens vorbei und in das Bad.
Evie schließt die Tür und dreht den Riegel um. „Hey… pssst! Evie!“
„Linda?“ Evie sieht sie am Boden, nahe dem Wäschekorb. Sofort kniet sie sich hin vor ihr.
„Linda, w…warum bist du so… winzig?“
„Nunja, ich bin so winzig seit… Ich glaube, dein Freund hat mir so einen solchen Schrecken eingejagt, dass ich geschrumpft bin.“ Sie schaut böse und ätzt: „War´s geil, ihn wieder zu ficken?“
„Ja, schon… bist du sauer?“ Evie beißt sich mit schlechtem Gewissen auf die Unterlippe.
„Hey! Warum sollte ich sauer sein? Es ist dein Freund!“, schimpft Linda. Kleinlaut fügt sie aber hinzu: „Das mit uns hat ja gerade erst begonnen und du kennst ihn schon lang…“ Linda ringt um die richtigen Worte. Einerseits ist sie verletzt, aber andererseits hat sie nicht das Recht, bei ihrer so jungen Beziehung Forderungen zu stellen.
„Ich glaube, ich liebe dich,“sagt Evie.
„Ich glaube aber, du liebst Jens.“ Linda geht zu Evie. Die hebt sie auf.
„Ja. Jens. Er ist auch mein Freund.“ Evie fühlt sich hin und her gerissen.
„Willst du denn gar keine Freundin?“ Linda breitet versöhnlich die Arme aus. Evie lächelt und drückt sie an ihre linke Brust. Warmer weicher Berg, den die Kleine versucht zu umfassen.
„Doch, ich will auch eine Freundin, ich will dich!“
„Was heißt auch?“ Linda schaut etwas irritiert, als sie Evies Brust hinaufklettert.
„Ich will Jens nicht einfach verlassen.“
„Komm schon Evie. Ich will keine halbe Frau. Ich will dich ganz!“
„Du willst mich ganz? Dann pass mal auf!“ Evie nimmt Linda und küsst sie mit ihrer Riesenzunge. Schmatzend hält sie die Kleine vor sich.
„Ich will wieder groß werden…“ Linda hat speichelverklebtes nasses Haar. „Du könntest mich sonst versehentlich zerquetschen oder komplett vernaschen.“
„Ja,“ grinst Evie, „das stimmt. Ich wiege 90 Kilo und du… bist leicht wie eine Tafel Schokolade. Und auch mindestens so süß!“
„Ich glaube, dass nur ein Riesenschreck mich wieder wachsen lassen kann,“ überlegt Linda. „Ich denke, es ist an der Zeit, dass Jens mich kennen lernt!“
To be continued??
Herzlich willkommen an board ![]()
200m ist eine gute Größe, die ich schon oft in meinen Stories verwendet habe.
Derzeit reichen mir aber 100m aus, vielleicht schrumpfst du mal zwischendrin ![]()
Bis bald und how rhine
Schmirgo
Wie leichtfüßig sie sich bewegen, dann die Musik dazu.
Real würde es Sirenengeheul geben und bebende Erde. Die historischen Bauten könnten, wie o. g. der Verkehr, darunter leiden, dass manch ein Riese in die Stadt kommt.
Glück gehabt, mit der Breite 😂 super Bilder, Danke