Naja, es entspricht ja nicht der Realität. Aber für mich wäre bzw. ist es eine ziemlich erregende Vorstellung, in bzw. mit den Nylonstrumpfhosen der Nonnen gefangen gehalten zu werden und nie mehr entkommen zu können.
Beiträge von Nylon
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Es handelt sich hier nicht wirklich um eine GTS Geschichte, die Nonnen hier sind lediglich sehr groß.
Eines Tages wurde ich beim Surfen im Internet auf eine Anzeige aufmerksam. Und zwar boten in dieser Anzeige Nonnen in ihrem Kloster die Möglichkeit an, sich für einige Tage in die Stille der Klostermauern zu begeben, um Abstand von dem weltlichen Trubel zu bekommen.
Was mich etwas verwunderte war, dass dieses Angebot sich nur an Männer richtete.
Auch waren die Termine mit einem pro Monat recht überschaubar.
Außerdem teilten die Nonnen in dieser Anzeige auch mit, dass sie es sehr befürworten, wenn der jeweilige Gast nicht mit einem eigenen PKW, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist.
Selbstverständlich war es auch nicht erlaubt, ein Mobiltelefon mit ins Kloster zunehmen.
Ich nahm also telefonischen Kontakt auf, um mich zu erkundigen, ob es noch einen freien Termin gibt.
Eine sehr freundliche Nonne teilte mir den noch freien Zeitraum mit und bot mir an, dass ich einen Sonderpreis erhalten würde, wenn ich mich jetzt direkt telefonisch für diesen Termin entscheiden würde.
Ich nahm dieses Angebot an.
Da ich also auch nicht schon mit meiner Anreise unangenehm auffallen wollte, reiste ich per Bahn und Bus an. Da man mir vorher mitgeteilt hatte, dass ich kein Gepäck benötigen würde, weil mir für den Zeitraum alles benötigte aus Mitteln des Klosters gestellt wird, war die Reise sehr entspannt.
Am Kloster angekommen, machte ich mich an dem Klostertor mit einem dort angebrachten altmodischen Klopfer bemerkbar. Nach einiger Zeit öffnete mir eine der Nonnen. Ich war über ihre große körperliche Erscheinung von über 2 m Körpergröße erstaunt und beeindruckt.
Während sie vor mir her schritt und mich zu meinem Zimmer führte, konnte ich, wenn auch nur leise, das „ssstssstssst“-Geräusch von aneinander reibendem Nylon vernehmen. Dabei dachte ich mir, dass es sehr schön wäre, wenn ich doch mal die Nylonstrumpfhose dieser Nonne sehen dürfte. Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ich schon bald mit diesen Nylonstrumpfhosen Kontakt haben würde und nicht nur mit den Nylonstrumpfhosen dieser Nonne.
Was ich auch nicht ahnte war, dass es keine Möglichkeit gab, selbst wenn man nicht zusätzlich anderweitig eingeschränkt wurde, die Klostermauern zu überwinden oder das schwere Eingangstor zum Kloster aufzubrechen und so eine Flucht aus dem Kloster unmöglich war.
Nachdem mich die Nonne, die mich empfangen hatte, zu meinem Zimmer, welches sich weit innerhalb des Gebäudes befindet, geführt hatte, wies sie mich an, dass ich mich erstmal entspannen solle, bevor ich den anderen Nonnen vorgestellt werde.
Nach einer Weile, wieviel Zeit vergangen war, wusste ich nicht, klopfte eine Nonne und bat mich, ihr zu folgen, um die anderen Nonnen zu begrüßen.
Ich wurde in einen großen Saal geführt, wo sich eine große Anzahl an Nonnen versammelt hatten.
Die Äbtissin hieß mich willkommen und teilte mir im Namen ihrer Schwestern mit, dass sich alle sehr über meine Anwesenheit freuen.
Die Nonnen wiegten sich in einer Art Rhythmus und ich konnte wieder das „ssstssstssst“-Geräusch hören, dass beim aneinander reiben von Nylonmaschen erzeugt wird; diesmal aber viel deutlicher und lauter als zuvor, da es ja jetzt wohl von allen anwesenden Nonne gleichzeitig erzeugt wurde.
‚Was würde ich dafür geben, die Nylonstrumpfhosen dieser Nonne zu sehen‘ dachte ich mir.
Die Äbtissin führte mich in die Mitte eines Kreises, den die hünenhaften Nonnen nun bildeten.
Dicht an dicht standen die Nonnen nebeneinander. Dann öffneten sie ihre Kutten und zeigten ihre langen kräftigen Beine, die alle mit hellbraunen glänzenden Nylonstrumpfhosen überzogen waren.
„Wir haben auch Bedürfnisse und wir hatten schon lange keinen Mann mehr in unseren Klostermauern“ sagte die Äbtissin und ergänzte „Und wir lassen dich erst gehen, wenn du jede von uns ausreichend befriedigt hast und das kann ganz schön lange dauern, du siehst ja, dass wir sehr viele sind“.
Die Äbtissin begann damit, mich zu entkleiden, bis ich vollkommen entblößt in Mitten der Nonnen stand. Nun konnten sie sehen, wie sehr ich erregt war.
Was sich für mich zunächst wie die Erfüllung meines größten Traumes darstellte, sollte sich schon bald als nicht endender Albtraum entpuppen.
Einige Nonnen umzingelten mich sofort und drückten ihre mit Nylonstrumpfhosen bekleideten Beine gegen mich und rangen mich zu Boden. Ich spürte, dass sie mich mit ihren Beinen umschlossen und ich zwischen nicht definierbaren bestrumpften Beinpaaren umklammert war, wo es kein Entrinnen gab und mir fast die komplette Luft aus dem Körper gepresst wurde. Obwohl ich mich kaum mehr bewegen konnte, erregte es mich, die Nylonmaschen auf meiner Haut zu spüren.
Dann griff die Äbtissin ein und befahl den ihr untergebenen Nonnen, sich doch noch diszipliniert zu benehmen.
Die Nonnen ließen von mir ab. Ich lag noch vollkommen überwältigt auf dem Boden.
Die Äbtissin trat an mich heran, half mir auf und band bzw. wickelte mir eine Nylonstrumpfhose um den Hals. „Damit du nicht wegläufst, es sind nämlich hier in diesem Kloster etwa 1000 Nylonnonnen, eher etwas mehr.“ flüsterte sie mir zu.
„Ich habe hier eine Liste mit der Reihenfolge. Jede von Euch bekommt ihn für eine Woche“ verkündete die Äbtissin.
„Für dich bedeutet das, dass du für etwa 20 Jahre hierbleiben musst. Aber keine Sorge, du wirst nicht entkommen können. Die Nonnen werden mit ihren Nylonstrumpfhosen eine Flucht auf jeden Fall verhindern. Aber mit allergrößter Wahrscheinlichkeit wirst du dieses Kloster nicht mehr lebendig verlassen.“
Dann nahm mich die erste Nonne mit in ihre Kammer, die ich für eine Woche nicht verlassen konnte. Ich wurde entweder von der Nonne benutzt oder war während ihrer Abwesenheit an ihren unzähligen hellbraunen Nylonstrumpfhosen festgebunden.
Das Ganze wiederholte sich von Woche zu Woche mit einer anderen Nonne.
Eine Nonne erzählte mir, dass ich nicht der einzige Mann in diesem Kloster bin, der nie mehr entkommen kann, da ein einziger Mann ja nicht wirklich ausreicht, alle Nonnen zu befriedigen.
Jeder Mann, der dieses Kloster betreten hat, konnte es nie mehr verlassen, auch nach 20 Jahren nicht. Es ist eine lebenslange Gefangenschaft. -
Bald war es soweit, endlich Urlaub.
Dieses Mal plante ich, meinen Urlaub auf dem Wasser zu verbringen. Dazu
charterte ich mir ein kleines Kajütboot mit gerade genügend Platz für
mich, Gepäck und Proviant.
Ich hatte mir zwar entsprechendes Kartenmaterial für die Seen, die durch
kleine Flüsse und Kanäle miteinander verbunden sind, besorgt aber ich war mir
ziemlich sicher, größtenteils auch so zurecht zu kommen.
Nachdem ich an meinem ersten Urlaubstag das Boot übernommen und alles verstaut
hatte, brach ich noch am selben Nachmittag auf.
Die Zeit reichte allerdings nicht mehr, um noch am Abend den nächsten
Bootshafen zu erreichen, also ankerte ich an einer geeigneten Stelle.
Die Nacht war sehr ruhig, keine störenden Geräusche wie Auto- oder
Flugzeuglärm oder andere Leute, einfach ruhig zum Entspannen.
Morgens jedoch wurde ich durch die Wellen vorbeifahrender Boote geweckt, was
aber nicht weiter schlimm war, da ich ja sowieso zeitig weiterfahren wollte.
Der Tag verlief ruhig und gemächlich, so wie ich es mir gewünscht hatte.
Am späten Nachmittag kam ich mit dem Boot an einer Mündung eines Seitenarmes
des Sees vorbei, der nicht in den Karten verzeichnet war.
Vorsichtig, denn ich wusste ja nicht, wie tief oder untief es dort ist, ich
wollte ja nicht auf Grund laufen, fuhr ich aber dennoch in diesen Seitenarm
hinein.
Der Seitenarm schien gar kein Ende zu haben.
Inzwischen fing es an zu dämmern und ich beschloss, dort abermals zu ankern,
um dort den Abend und die Nacht zu verbringen.
Plötzlich hatte sich irgendetwas in der Bootschraube verfangen und es
wickelte sich um den Propeller bis dieser so sehr umwickelt war, dass der
Motor abgewürgt wurde.
Mehrere Versuche, den Motor wieder zu starten schlugen fehl. Es half also
nichts, ich musste wohl ins Wasser, um nachzuschauen, was den Propeller
blockierte.
Ich nahm an, dass es sich dabei um irgendwelche Wasserpflanzen handelt, die
bis dicht unter die Wasseroberfläche reichten.
Aber noch bevor ich ins Wasser ging bemerkte ich, dass das Boot sich bewegte,
d.h. es wurde rückwärts weiter in den Seitenarm gezogen.
Mit dem Notpaddel versuchte ich, dagegen anzugehen aber es war zwecklos, das
Boot wurde unaufhaltsam irgendwohin gezogen.
Schließlich war es völlig dunkel geworden.
In der Ferne sah ich wie aus dem Nichts ein schwaches Licht.
Ich kam dem Licht immer näher und als ich fast bis dorthin gezogen worden war
erkannte ich, dass es sich um ein altes Bootshaus handelte.
Das Tor des Bootshauses war geöffnet. Ich konnte aber nicht wirklich hinein
schauen, obwohl von dort der schwache Lichtschein entsprang.
Irgendetwas hing vom Dach des Bootshauses herunter und füllte wohl den ganzen
Raum.
Als ich mit dem Boot dann in das Bootshaus hinein gezogen wurde stellte ich
fest, dass es sich um ziemlich große Nylonstrumpfhosen handelte, die bis auf
die Wasseroberfläche reichten.
Diese glänzenden Nylonstrumpfhosen hingen so dicht beieinander, sodass ich
sehr schnell die Orientierung verloren hatte.
Eine betörende weibliche Stimme, die aus undefinierbarer Richtung zu hören
war, begrüßte mich: "Willkommen in meinem Strumpfhosenreich".
Zunächst versuchte ich, mich in der Kajüte des Bootes zu verstecken, was
natürlich auch nicht wirklich zur Bewältigung meiner Lage beitrug.
Plötzlich bemerkte ich, dass das Boot am Heck hinab gezogen wurde. Es dauerte
nicht lange, dann stieg Wasser ins Boot.
Ich war nun gezwungen, die Kajüte zu verlassen, um nicht mit dem Boot unter
zugehen.
Ich hielt mich an den Nylonstrumpfhosen fest und bemerkte dabei, wie zäh und
stark sie waren.
Die Nylonstrumpfhosen bewegten sich nun seitwärts, so als wären sie oben an
irgendwelchen beweglichen Leinen befestigt
(es handelte sich bei den Leinen ebenfalls um zähe, stramme und reißfeste
Nylonstrumpfhosen, die jedoch horizontal verspannt waren).
Jedenfalls wurde ich auf diese Weise aus dem Wasser gezogen, allerdings dabei
auch in massenweise auf dem Fußboden verteilte und aufgeschichtete
Nylonstrumpfhosen hineingezogen.
Ich war nun völlig verwirrt, diese zähen, elastischen Nylonstrumpfhosen
klebten an mir, ich verhedderte mich bei jeder Bewegung mehr und mehr in ihnen
bis ich schließlich so sehr verheddert, verwickelt und eingefangen war, dass
ich mich in diesem zähen Gespinnst kaum noch bewegen konnte und sowieso keine
Chance mehr hatte zu entkommen.
Ich spürte, dass sich mir etwas näherte.
Obwohl mein Kopf ebenfalls mit Nylonstrumpfhosen umwickelt war, konnte ich
durch die glänzenden Nylonmaschen, die meine Sicht einschränkten, eine Dame
erkennen.
Sie war ziemlich groß, an ihrem Gesicht konnte ich sehen, dass sie wohl
etwas reifer schon war.
"Hat sich nun wieder mal ein männliches Wesen in meinen seidigen
Nylonstrumpfhosen verfangen."
Daraus entnahm ich, dass sie wohl schon länger hier haust.
"Was haben Sie mit mir vor?" fragte ich sie.
"Es kommen nur sehr selten Menschen zu Besuch, manche davon, d.h. die
Einheimischen wissen, dass ich hier wohne und sie halten mich für seltsam,
auch wegen meines Faibles für Nylonstrumpfhose. Aber niemand weiß, was ich
hier tatsächlich treibe."
Ich bekam es mit der Angst zu tun.
"Fremde, so wie du, die hier niemand kennt und hier aus Neugier unauffällig
in diesen Seitenarm fahren oder auch neugierig durch das sumpfige Gebiet
streifen und an mein Bootshaus geraten, können es nie wieder verlassen. Und
du weißt ja nun auch warum."
Ich versuchte nochmal, irgendwie aus dem zähen, elastischen und sehr
reißfesten Gespinnst aus Nylonstrumpfhosen heraus zu kommen aber selbst die
allergrößte Kraftanstrengung und der Versuch, so heftig wie möglich zu strampeln waren
wirkungslos.
Die Dame lachte nur und strich mit ihren Händen über meinen Unterleib und
stellte dabei meine Erregung fest.
"Was erregt dich denn so? Sind es meine Nylonstrumpfhosen? Viele Männer
finden Nylonstrumpfhosen erregend. Oder ist es die Lage, in der du dich
befindest oder vielleicht sogar beides?" Die Dame befriedigte mich. Mein
Saft versickerte allerdings einfach in der Nylonstrumpfhosenmasse.
"Wie schwach und hilflos ein Mann in meinen Nylonstrumpfhosen doch ist."
Nun umwickelte sie meinen Kopf mit Nylonstrumpfhosen, bis ich nichts mehr
sehen und außer den Nylongeräuschen und der Stimme der Dame auch nichts mehr
hören konnte und meine verzweifelten Hilfeschreie, sofern es noch möglich
war, in den Nylonschichten vollständig absorbiert wurden.
Mir war nun klar, dass ich nie mehr aus diesen Nylonstrumpfhosen herauskomme
und mich auch niemand mehr finden wird.
Ich spürte nur noch, dass die Dame mich noch irgendwohin schleppte, als würde
eine Spinne ihr Opfer in ihre Speisekammer bringen.
Das Bootshaus lag ruhig und verborgen am sumpfigen Seitenarm des Sees, die
Nylonstrumpfhosen waren wieder bereit für das nächste Opfer und unter der
Wasseroberfläche lauerten Nylonstrumpfhosen, bereit das nächste Boot
einzufangen.
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Antonia lud einen Karateschüler zu sich nach Hause ein, nachdem sie festgestellt hatte, dass dieser ständig auf ihre mit Nylonstrumpfhosen überzogenen Beine schaute. Sie fragte ihn, ob er mal die Haltbarkeit und Festigkeit ihrer Nylonstrumpfhosen bei ihr zuhause testen möchte, als eine Art Tauziehen. Der Karateschüler dachte, dass dies eine gute Gelegenheit sei, endlich mal Antonias Nylonstrumpfhosen anfassen zu dürfen. Deshalb nahm er die Einladung sehr gerne an.
Antonia war es aber aufgrund ihrer Erfahrung, die sie inzwischen ja mit dem Einfangen von Männern oder auch Jungen hatte, egal, ob sie erzählten, dass sie zu ihr gehen würden; schließlich würde man die Männer oder Jungen ja sowieso nicht mehr finden, da ja niemand auf die Idee käme, dass sie geschrumpft in ihren Nylonstrumpfhosen gefangen werden und bleiben.
Lukas, so hieß der Karateschüler, ging also zum verabredeten Termin zu Antonia.
In ihrem Keller, aus dem Hilfeschreie nicht hinausdringen konnten, ließ sie also Lukas an einer ihrer Nylonstrumpfhosen ziehen, indem sie ihm das Fußteil eines Nylonstrumpfhosenbeines gab und sie selbst das andere Fußteil der Nylonstrumpfhose festhielt.
Dann begann Lukas damit, an der Nylonstrumpfhose zu ziehen, während Antonia ihn quasi schon wie an einer Leine gefangen hielt.
Zunächst konnte Lukas das Nylonstrumpfhosenbein bzw. die komplette Nylonstrumpfhose in der gesamten Länge sehr lang ziehen bis die Spannkraft keine weitere Dehnung mehr zuließ, jedenfalls konnte Lukas die Nylonstrumpfhose nicht mehr weiter dehnen.
Dann stellte er auch fest, dass seine Hände an der Nylonstrumpfhose festklebten.
Er zog mit aller Kraft an der Nylonstrumpfhose. Aber es gelang ihm weder sich von der Nylonstrumpfhose los reißen zu können, dafür war sie viel zu klebrig, noch konnte er die Nylonstrumpfhose zerreißen, dafür war sie zu zäh, stramm und reißfest.
Auch Antonia war für Lukas aufgrund ihrer körperlichen Größe zu schwer und zu stark, sodass er sie nicht von ihrer Stelle wegziehen konnte. Lukas hatte das Tauziehen quasi verloren und konnte dabei gleichzeitig feststellen, dass Antonias Nylonstrumpfhose wirklich sehr fest und haltbar ist.
„Das ist natürlich nicht meine einzige Nylonstrumpfhose, die ich besitze, ich habe davon unendlich viele.“
Lukas versuchte es aber weiterhin, sich mit all seiner Kraft los zu reißen, was ihm aber weiterhin nicht gelang. Gleichzeitig wurden seine Versuche immer schwächer, da seine Kräfte von Mal zu Mal nachließen. Außerdem bemerkte er, dass er wohl irgendwie kleiner wurde und schaute dabei Antonia fragend und verzweifelt an.
Antonia lachte: „Ja, du schrumpfst, du wirst immer schwächer. Es gibt nun kein Entkommen mehr für dich.“
Lukas begann panisch um Hilfe zu schreien.
„Schrei‘ nur. Hier kann dich niemand mehr hören. Mein Keller ist tief unter der Erde und schalldicht.“
Nach einigen Minuten hatte Lukas nur noch eine Größe von etwa 2 cm. Lukas hatte sich während seines verzweifelten Kampfes, sich von der Nylonstrumpfhose zu befreien, vollständig in den Nylonmaschen verheddert, sodass er wie in einem Kokon eingewickelt an der Fußspitze der Nylonstrumpfhose gefangen war. Die Nylonstrumpfhose hatte inzwischen auch wieder ihre ursprüngliche Länge erreicht.
Antonia rieb sich vor Erregung darüber, dass wieder ein männliches Wesen in ihren Nylonstrumpfhosen seine Freiheit verloren hatte und auch bald darin verenden würde. -
Andreas ist halt das Geburtstagsgeschenk für Tante Dunja und wird ihr nicht mehr entkommen.
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Jetzt war ich schon seit einiger Zeit in Antonias Nylonstrumpfhosen gefangen. Dadurch, dass ich aber jegliches Zeitgefühl verloren hatte, wusste ich natürlich nicht, wie lange ich schon in ihren Nylonmaschen hing. Meistens trug sie mich bei sich vor ihrer Vagina. Ihr betörender Duft hielt mich in andauernder Trance, die Maschen der Nylonstrumpfhosen und die Klebrigkeit der Maschen hielten mich auch nach wie vor unentrinnbar gefangen. Manchmal ließ sie es aber zu, dass ich, obwohl die Nylonmaschen meine Sicht eintrübten, dabei zusehen durfte, wenn sie einen anderen Mann schrumpfte, während sie mit ihm schlief und ihn anschließend unmittelbar danach mit ihren Nylonstrumpfhosen erstickte. Dazu zog sie ihre Nylonstrumpfhosen, in denen ich gefangen hing, aus und legte sie so ab, dass ich ihrem Liebesspiel zuschauen konnte.
Mich versorgte sie zwar regelmäßig mit Flüssigkeit, allerdings gab sie mir keine Nahrung, sodass ich zwar nicht verdurstete aber im Laufe der Zeit körperlich immer mehr abmagerte und schwächer wurde. Offensichtlich genoss sie es, dass ich kaum noch körperliche Kraft hatte und sich an meiner vollkommenen Hilflosigkeit erregte.
Irgendwann konnte ich ein Gespräch zwischen Antonia und ihrer Mutter hören, in dem es darum ging, ein Geburtstagsgeschenk für die Tante „zu besorgen“.
„Ich könnte ja mal schauen, wen ich meiner Berufsschulklasse „verschenken“ könnte.“ Sagte Antonia. „Soll ich das „Geschenk“ vorher schrumpfen, schön verpackt oder möchte sie es wohl lieber in Natura?“
„Wenn Du es irgendwie schaffst, das „Geschenk“ unter einem plausiblen Vorwand zu Tante Dunja zu locken, dann wird sie bestimmt sehr viel Freude daran haben, ihr „Geschenk“ selbst zu verpacken.“
Antonia hatte für ihre Tante als Tarngeschenk eine schwere Palme gekauft, die sie zwar aufgrund ihrer großen Körperkraft hätte zwar alleine tragen können, aber als guter Vorwand dazu diente, noch jemanden als Helfer mit zum Geburtstag ihrer Tante mitnehmen zu müssen.
Als Helfer hatte sie Andreas ausgesucht, der sich auch bereit erklärte, ihr beim überreichen des Geschenkes behilflich zu sein.
Antonia und Andreas trugen den großen Pflanzentopf mit der Palme in den Garten der Tante. Als Geburtstagsgäste waren lediglich Antonias Mutter, die Oma und Antonia selbst dort. Andreas wurde kurzerhand spontan dazu eingeladen. Es gab am Nachmittag ganz traditionell Kaffee und Kuchen, wobei Andreas sowohl den Kaffee als auch den Kuchen mit einem gewissen Zusatzstoff erhielt.
Nach einiger Zeit wurde Andreas willenlos und ließ sich bereitwillig in einen Raum führen, indem die Tante schon einige ihrer Nylonstrumpfhosen vorbereitet hatte.
Die Vorbereitung sah so aus: Mehrere Nylonstrumpfhosen steckten ineinander, d.h. die Nylonstrumpfhosenbeine steckten so ineinander, als wären die Strumpfhosen übereinander angezogen und anschließend gleichzeitig ausgezogen worden. Die Fußenden hatte die Tante an Ösen, die sich sehr weit gegenüber an der Wand befinden, fixiert, sodass die Nylonstrumpfhosenbeine sehr weit und stramm gespannt waren.
Andreas sollte nun einen rechten Arm durch die Öffnung der Hosenteile in die eine Seite der Nylonstrumpfhosenbeine stecken und den anderen Arm in die andere Seite der Nylonstrumpfhosenbeine und zwar so, dass die Zwickel/Schritte der Nylonstrumpfhosen sich hinter seinem Nacken befanden. Es war für Andreas zwar recht einfach, seine Arme dort hineinzustecken, aber es war für ihn unmöglich, seine Arme dort wieder herauszuziehen.
Die Tante verließ den Raum wieder und ließ Andreas dort zurück. Andreas konnte noch nicht einordnen, was das zu bedeuten hatte. So sehr er es auch versuchte, es war unmöglich, von den Nylonstrumpfhosen der Tante zu entkommen. All sein ziehen und zerren war wirkungslos, er konnte seine Arme nicht aus den Nylonstrumpfhosenbeinen herausziehen. Außerdem waren die Nylonmaschen so fest und zäh, dass er mit den Fingern, die er sowieso nur sehr wenig bewegen konnte, die Nylonmaschen nicht ansatzweise hätte zerreissen können.
Andreas schrie verzweifelt um Hilfe. Antonia und ihre Tante, ihre Mutter und ihre Oma, saßen weiterhin bei Kaffee und Kuchen und unterhielten sich darüber, wie leicht es doch ist, Männer mit und in ihren Nylonstrumpfhosen gefangen zu halten. Alle trugen dabei ihre aktuellen Opfer bei sich in ihren Nylonstrumpfhosen. Antonia spreizte ihre Beine und zeigte mich und kommentierte „Das ist mein Karatelehrer, seine Selbstverteidigungstechniken nützen ihm dort in meinem Nylonzwickel natürlich nichts.“ Oma, Tante und Mutter hielten ihre geschrumpften Männer ebenfalls in den Zwickeln ihrer Nylonstrumpfhosen gefangen. Alle bestätigten, dass ein Mann dort am besten zu spüren ist und dort seine Dienste eher, wenn auch unfreiwillig, durch strampeln und zappeln verrichten kann.
„Ja, aber alle Männer sind halt viel zu schwach, um es sehr lange auszuhalten.“ Sagte die Mutter.
„Naja, aber das macht ja nichts, es gibt ja genug Männer, die wir ja einfangen können.“ Sagte die Tante.
„Meiner ist sogar freiwillig in meinen Nylonstrumpfhosen. Ich habe in der Umkleide meine Nylonstrumpfhosen absichtlich als Falle liegen lassen und er ist hineingetappt.“ Erklärte Antonia.
Dann war das Geburtstagskaffeekränzchen beendet und Tante Dunja konnte sich nun um ihr „Geschenk“ kümmern.
Als Dunja wieder den Raum betrat, in dem Andreas an ihren Nylonstrumpfhosen gefangen hing, fragte er verängstigt, was sie denn mit ihm vorhabe. Ohne weiter Zeit zu verlieren hielt Dunja ihm ihren bestrumpften Fuß hin, sodass sehr konzentrierter Fußduft Andreas‘ Sinne benebelten und er schließlich bewusstlos wurde. Als er wiedererwachte, befand er sich bereits in Dunjas Nylonstrumpfhosen, platziert direkt vor ihrer Vagina, stramm und zäh eingespannt in den eigentlich elastischen Nylonmaschen. Andreas hatte jedoch keinen Fetisch für Nylonstrumpfhosen, weswegen er umso heftiger versuchte, freizukommen, was natürlich nicht gelang, so wie es keinem Mann jemals gelungen ist und gelingen wird. -
Was kann oder macht die Alchimistin mit ihren Strumpfhosen denn noch so alles?

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Die Mieterin öffnete die Wohnungstüre. Herein trat ein Mann, der wie ich zuvor, von dem in der Wohnung herrschenden Duftes schon einigermaßen überwältigt wurde. Es schien, als hätte die Mieterin sich mit diesem Mann zu einem Liebesspiel verabredet, jedenfalls begann sie sofort damit, ihn zu entkleiden. Dann griff sie nach dem Nylonkniestrumpf, in dem ich ja noch gefangen war, während sie gleichzeitig den Mann in ihr Schlafzimmer führte und platzierte den Nylonkniestrumpf so, dass ich trotz der durch die Nylonmaschen eingeschränkten Sicht, einen guten Überblick hatte.
Der Mann war vollkommen entkleidet, die Mieterin entblößte sich ebenfalls, behielt aber natürlich ihre Nylonstrumpfhosen an. Der Mann war im Vergleich zur Mieterin relativ klein und er sah ziemlich verloren zwischen ihren langen kräftigen bestrumpften Beinen aus.
Die Mieterin hatte mich wohl absichtlich so platziert, damit ich das Liebesspiel gut beobachten konnte. Es machte auch irgendwie an, aber ich konnte mir selbst keine Erleichterung verschaffen, da die Nylonmaschen, die mich umgaben, so stramm und fest waren, dass ich mich kaum bis gar nicht bewegen konnte.
Nach einer Weile kam der Mann und dann geschah das, was ich erwartete, aber den Mann überraschte: Er schrumpfte sehr schnell, blieb an dem Zwickel der Nylonstrumpfhose hängen und verhedderte sich dort durch sein Strampeln und Zappeln. Er verhedderte sich noch stärker, als die Mieterin nun ihre Nylonstrumpfhose auszog und diese dabei auf „Links“ zog und den Mann dadurch in die Nylonstrumpfhose geriet.
Unter der Nylonstrumpfhose, die sich die Mieterin ausgezogen hatte, trug sie noch eine Nylonstrumpfhose und, aber das konnte ich nur vermuten, möglicherweise darunter noch eine.
Nun nahm sie den Nylonkniestrumpf mit mir darin gefangen und warf ihn in den mit ihren Vaginalsäften und mit Nylonstrumpfhosen, Nylonstrümpfen und Nylonkniestrümpfen gefüllten Eimer.
„So, nun lasse ich dich verschwinden. Schon bald werden meine Säfte dich zersetzt haben.“
Sofort waren die Maschen des Nylonkniestrumpfes mit den schleim-klebrigen Vaginalsäften durchtränkt und ich spürte einen Juckreiz auf meiner Haut. Der Schleim füllte auch meinen Mund. Zunächst konnte ich noch einiges von diesem Schleim schlucken, aber die schiere Masse war einfach zu überwältigend, sodass mich der schleimige Vaginalsaft letztendlich ertränkte.
Mein Körper wurde schließlich restlos zersetzt.
Der Mann, der sich nun in den Nylonmaschen der Nylonstrumpfhose verfangen und verheddert hatte, schrie aus Leibeskräften; die Mieterin lachte nur und rieb ihre Nylonbeine aneinander und demonstrierte dem Mann damit durch das Übertönen seiner Hilfeschreie seine vollkommene Hilflosigkeit und Verlorenheit.
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Nachdem sich die Mieterin mit ihrem geschrumpften, in ihren Nylonstrumpfhosen gefangenen Vermieter, also mit mir, vergnügt hatte, zog sie den Nylonkniestrumpf, in dem ich natürlich immer noch eingesponnen und verklebt gefangen war, aus der Nylonstrumpfhose heraus und legte den Nylonkniestrumpf erstmal beiseite.
Für mich war es eine ziemliche Tortur, die ich überlebt hatte. Irgendwie erregte mich es aber doch, unentrinnbar in diesen zähen, klebrigen und elastischen Nylonmaschen gefangen zu sein. Allerdings war es ziemlich anstrengend, selbst an mir herumspielen zu können. Als die Mieterin meine Selbstspielversuche bemerkte, nahm sie den Nylonkniestrumpf und rollte den Bereich, in dem ich in den Maschen verklebt war mit den Fingern, sodass ich noch mehr verklebte und noch fester mit den Nylonmaschen umwickelt war und mir damit sogar die Möglichkeit nahm, an mir herumspielen zu können.
„Die einzige, die sich hier vergnügt, bin ich.“ Sagte sie.
Sie hielt mich also nur zu ihrem Vergnügen in ihren Nylonmaschen gefangen. Obwohl ja mein Fetisch für Nylonstrumpfhosen sehr stark ist, konnte ich mich nicht erleichtern, sondern war einfach nur gefangen ohne jegliche Aussicht, entkommen zu können.
Trotz der durch die Nylonmaschen eingeschränkten Sicht konnte ich sehen, wie sie sich über einen recht großen Eimer stellte, der bereits mit einer schleimigen Flüssigkeit und einigen Nylonstrumpfhosen und Nylonstrümpfen gefüllt war, und ihre mit Nylonmaschen überspannte Vagina darüber hielt und sich so sehr rieb, dass eine ziemlich große Menge ihres Saftes herausfloss und sich in den Eimer ergoss und damit den Eimer weiter auffüllte.
Mir fiel nun wieder ein, dass sie ja schon erwähnt hatte, dass mich ihre Vaginalsäfte irgendwann zersetzen werden.
Sie schaute in Richtung des Nylonkniestrumpfes, in dem ich gefangen war und sagte:
„Hier in diesem Eimer sind die Männer, die ich schon vor dir gefangen habe. Ich benötige für meine Vergnügungen sehr viele Männer und die muss ich ja irgendwie verschwinden lassen. Falls du also doch noch denken solltest, dass du mir entkommen könntest, dann siehst du nun, dass dieser Wunsch niemals in Erfüllung gehen wird.“
Ich versuchte wieder mit aller Kraft zu strampeln, was aber jetzt, nachdem sie mich noch stärker verklebt und eingewickelt hatte, vollkommen unmöglich war und lediglich ganz langsame und kaum bemerkbare Bewegungen möglich waren.
Dann klingelte es an der Wohnungstüre. „Oh, ich glaube, da kommt schon mein nächstes Opfer.“ Feixte sie. -
Für eine Mieterin in meinem Mehrfamilienhaus war es nach der gesetzlichen Frist wieder möglich, die Miete für die von ihr bewohnten Wohnung angemessen anzupassen bzw. zu erhöhen. Das Schreiben über die Mieterhöhung hatte ich der Mieterin postalisch zugesendet und wartete auf ihre Antwort bzw. Bestätigung. Als diese nach etwa einem Monat noch immer nicht erfolgt war, kontaktierte ich die Mieterin telefonisch, um mich zu erkundigen, ob sie das Schreiben über die Mieterhöhung erhalten habe. Bei dem Telefonat teilte sie mir mit, dass sie es wohl erhalten hat, jedoch unauffindbar verlegt habe und bat mich darum, ob ich es ihr, falls es möglich sei und nicht zu große Umstände mache, nochmals und zwar persönlich überreichen könnte.
Da ich bisher sämtliche Mietangelegenheiten einer Verwaltungsfirma übertragen hatte, nun aber den Vertrag mit dieser Firma gekündigt habe, um die Verwaltung meines Mietshauses selbstständig durchzuführen, hielt ich das für eine gute Gelegenheit, diese Mieterin mal persönlich zu sehen. Daher kam ich ihrem Wunsch nach und vereinbarte einen Termin mit ihr.
Zur vereinbarten Zeit traf ich bei ihr ein. Als die Mieterin die Wohnungstür öffnete, schlug mir ein Geruch/Duft aus schwerem süßlichen Parfum gemischt mit dem Geruch von Fußduft entgegen.
Ich wollte ihr nur den Briefumschlag mit dem Schreiben übergeben und mich dann wieder verabschieden, um ihre Zeit nicht unnötig zu beanspruchen.
Allerdings war ich fasziniert von dieser sehr großen Dame, die mit bronzefarbenen glänzenden Nylonstrumpfhosen bekleidet vor mir stand.
„Bitte kommen Sie herein.“ Forderte sie mich auf. Ich trat ein und stellte fest, dass es einigermaßen unaufgeräumt aussah, es lagen überall Nylonstrumpfhosen herum und/oder hingen über verschiedenen Möbelstücken. Sogar in der Küche, in die sie mich führte, um mir dort einen Kaffee anzubieten.
Der Geruch/Duft war in der Wohnung noch intensiver geworden und trübten meine Sinne schon etwas ein. Ich legte den Briefumschlag auf den Küchentisch während die Mieterin mir einen Kaffee eingoss. Während sie mich zunächst nur in ein belangloses Gespräch verwickelte, trank ich den lauwarmen Kaffee mit einem Zug aus und wollte mich dann aber verabschieden. Noch bevor ich ausgesprochen hatte, schenket mir die Mieterin eine zweite Tasse Kaffee nach und sagt, dass sie darauf besteht, dass ich diese Tasse auch noch trinke. Ich machte mir keine Gedanken dazu und stürzte die zweite Tasse genauso schnell herunter.
Jetzt wurde mir schwindelig. Was vorher alles noch gut und klar erkennbar war, konnte ich jetzt nur noch verschwommen bzw. verzerrt wahrnehmen. Ich sah, wie die Mieterin den Briefumschlag zerriss, ohne ihn zu öffnen. Ich versuchte zu fragen, was das solle, aber ich konnte kaum ein Wort artikulieren. Als ich erneut versuchte und dabei auch meine Stimme erheben wollte, gelang es mir immer noch nicht meine Stimme wurde sogar leiser anstatt lauter.
Dann beobachtete ich, wie sie einen Nylonkniestrumpf über ihren Arm zog, während ich den Eindruck hatte, dass ich schrumpfte. Die Mieterin bestätigte mir den Eindruck:
„Ja, du vermutest richtig, du schrumpfst.“ Dabei lachte sie triumphierend und zog mir meine Kleidung aus.
Nach wenigen Minuten war ich nur noch etwa 2 cm groß und völlig nackt.
Nun griff sie mit einer Hand, die ja nun mit dem Nylonkniestrumpf überzogen war, nach mir und umschloss mich komplett mit Nylonmaschen. Die Klebrigkeit der Nylonmaschen ließen mich schon unentrinnbar an ihnen haften, zusätzlich klebte sie die Nylonmaschen um mich herum noch so zusammen, sodass ich in und an dem Fußteil des Nylonkniestrumpfes wie in einem Kokon eingewickelt war. Dann zog die Mieterin den Nylonkniestrumpf wieder von ihrem Arm ab, sodass sie mich auf diese Weise in den Nylonkniestrumpf hineinzog.
Ich strampelte und zappelte mit aller Kraft in diesem klebrigen Nylonkokon und schrie aus Leibeskräften.
„Denkst du etwa, dass du meinem Nylonkniestrumpf und meinen Nylonstrumpfhosen entkommen kannst? Ich habe die ganzen Mieterhöhungen satt! Und jetzt bist du endlich persönlich bei mir erschienen, darauf habe ich schon die ganze Zeit gewartet. Nun bist du für immer bei mir in meinen Nylonstrumpfhosen gefangen und du wirst darin verhungern und verdursten, wahrscheinlich zuerst verdursten. Oder ich könnte dich auch ersticken. Naja, du wirst jedenfalls nie mehr entkommen. Außerdem macht es mich an, Männer so in meinen Nylonstrumpfhosen einzufangen. Keiner wird dich finden, keiner kann dich retten. Irgendwann haben dich dann meine Vaginalsäfte vollständig zersetzt.“
Sie steckte den Nylonkniestrumpf, in dem ich nun gefangen war, in ihre Nylonstrumpfhose, die sie trug und platzierte mich vor ihrer Vagina.
„Ich möchte bis zu deinem Tod noch etwas Spaß mit Dir haben.“ Sie lachte wieder und begann damit, mich mit dem Nylonkniestrumpf vor ihrer Vagina hin und her zubewegen. -
Eine andere Version von „Die Schülerin“:
Antonia hatte inzwischen bemerkt, dass ich jedes Mal vor Trainingsbeginn, also bevor sie sich den Karateanzug angezogen hatte, immer auf ihre mit Nylonstrumpfhosen bekleideten Beine geschaut hatte. Was ich jedoch noch nicht ahnte, geschweige denn wissen konnte, dass sie es bereits auf mich abgesehen hatte, um mich endlich in ihren seidigen Nylonstrumpfhosen einzufangen. Da sie ja während des Unterrichts keine Nylonstrumpfhosen trug, konnte ich sicher davon ausgehen, dass sich ihre Nylonstrumpfhose oder Nylonstrumpfhosen in der Umkleide befinden muss.
Ich musste also nur eine Gelegenheit finden, den Unterricht für eine Weile zu verlassen, um nachschauen zu können, ob ich tatsächlich Antonias Nylonstrumpfhose(n) in der Umkleide finde kann.
Die Gelegenheit gab ich mir selbst, indem ich mich bei den anwesenden Schülern, darunter auch Antonia, entschuldigte und vorgab, die Toilette aufsuchen zu müssen. Für die kurze Zeit meiner Abwesenheit gab ich Übungsaufgaben vor, die die Schüler eigenständig ausführen sollten.
Selbstverständlich begab ich mich nicht auf die Toilette, sondern umgehend in die Umkleide, in der sich auch Antonia umgezogen hatte. Anhand der Kleidungstücke konnte ich feststellen, an welchem Platz Antonia sich umgezogen hatte. Genau dort fand ich auch tatsächlich insgesamt drei bronzefarbene Nylonstrumpfhosen. Wie in Trance griff ich nach den Nylonstrumpfhosen mit beiden Händen und hielt sie mir vors Gesicht, um den betörenden Duft zu genießen und einzuatmen.
Als ich die Nylonstrumpfhosen wieder ablegen wollte, um wieder in den Unterricht zurückzukehren, stellte ich die Klebrigkeit der Nylonstrumpfhosen fest. Ich klebte sowohl mit meinen Händen als auch mit meinem Gesicht an den klebrigen Maschen der Nylonstrumpfhosen fest. Was sollte ich nun tun? Ich konnte ja jetzt schließlich nicht um Hilfe rufen, also versuchte ich, die Nylonstrumpfhosen irgendwie loszuwerden. Aber es gelang mir nicht; im Gegenteil, je mehr ich es versuchte, desto mehr der Nylonstrumpfhosenmaschen klebten an mir fest.
Dann bemerkte ich, dass ich kleiner wurde. Und nicht nur ich selbst, sondern auch mein Karateanzug, der ja auch an den Nylonmaschen klebte, schrumpfte. Ich dachte nur, dass das nicht real sein kann. Aber das war es. Innerhalb weniger Minuten war ich auf ca. 2 cm geschrumpft, hatte mich vollständig in den klebrigen, zähen und elastischen Maschen der Nylonstrumpfhosen verheddert und verfangen. Die Nylonstrumpfhosen lagen nun wieder ungefähr an der Stelle auf der Umkleidebank, wo ich sie gefunden und aufgehoben hatte.
Da ich jetzt schon seit einiger Zeit nicht mehr in den Unterricht zurückgekommen war, wunderten sich die Schüler schon. Ich hörte Schritte, vermutlich von zwei oder drei Schülern. Ein Schüler rief nach mir, während er in Richtung der Toiletten lief, die anderen Schritte kamen gezielt in Richtung Umkleide. Es war Antonia. Sie nahm ihre Nylonstrumpfhosen und entdeckte mich und war sehr erfreut darüber, dass ich mich in ihren Nylonstrumpfhosen verfangen hatte.
„Na endlich bist du in meine Nylonfalle geraten. Darauf habe ich schon lange gewartet.“ Damit mich keiner der anderen Schülerinnen entdecken konnte, verwickelte Antonia mich in den Nylonmaschen so, dass ich in den Maschen nicht mehr als menschliches Wesen erkennbar war.
Sowohl Antonia als auch der andere Schüler kehrten in den Unterrichtsraum zurück und teilten den anderen Schülern mit, dass ich nicht auffindbar bin und der Unterricht daher beendet ist.
Dann kamen Antonia und andere Schülerinnen in die Umkleide. Antonia zog ihre drei Nylonstrumpfhosen an. Zwar wurde sie gefragt, warum sie denn drei Nylonstrumpfhosen trage, weil das die anderen Schülerinnen etwas verwunderte, aber Antonia erklärte daraufhin nur, dass sie halt gerne Nylonstrumpfhosen trägt. Niemand der anderen Anwesenden hatte bemerkt, dass ich in Antonias Nylonstrumpfhosen gefangen war, obwohl ich jetzt doch aus Leibeskräften schrie. Aber mein Stimmchen war jetzt viel zu schwach und zu leise, sodass meine Hilfeschreie die Nylonmaschen nicht durchdringen konnten.
Zuhause bei Antonia vergnügte sie sich mit ihren Nylonstrumpfhosen mit mir als Gefangener darin.
„Bisher konnte ich mich nur mit meinen Nylonstrumpfhosen vergnügen, aber jetzt ist es noch viel schöner und intensiver mit dir als meinem Gefangenen darin.“
Ich wurde nie mehr gefunden. -
Ja, das ist auch eine schöne Erklärung.
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Ein Mann mit einem Fetisch für Nylonstrumpfhosen fährt mit seinem Auto auf
einen ihm bekannten Straßenstrich in der Hoffnung, dort eine mit
Nylonstrumpfhosen bekleidete Dame zu finden. Langsam fährt er an den dortigen
Damen entlang und entdeckt zu seinem vermeintlichen Glück eine recht große
Dame, die verführerisch glänzende Nylonstrumpfhosen trägt. Er hält bei ihr an
und fragt, ob sie ihn mit ihren Nylonstrumpfhosen behandeln könne. "Wie du ja
siehst, trage ich Nylonstrumpfhosen und kann dich mit ihnen auch verwöhnen."
Die Dame steigt zu dem Mann ins Auto und lotst ihn an eine abgelegene
Örtlichkeit. Der ganze Wagen ist nun erfüllt von dem verführerischen Duft der
Dame. Während sie ihn befriedigt atmet er ständig den süßen schweren Duft ein.
Schließlich kommt der Mann. Unmittelbar danach wird dem Mann schwindlig und er
wird bewusstlos. Als er wieder erwacht ist die Dame verschwunden. Er schaut
nach seinen Wertgegenständen und stellt beruhigt fest, dass noch alles
vorhanden ist. Noch etwas verwirrt macht er sich mit dem Auto wieder auf den
Weg, um nach Hause zu fahren. Aber irgendwie führen alle Straßen wieder zu
diesem Straßenstrich, egal wo er abbiegt, welche Fahrtrichtung er einschlägt,
er kommt immer wieder an diesem Straßenstrich aus. Dabei fällt ihm auf, dass
dort nun sehr viel mehr Damen stehen, die alle sehr groß sind und alle mit
Nylonstrumpfhosen bekleidet sind. Nachdem der Mann nun eine Weile lang
gefahren ist, ohne sein wirkliches Ziel zu erreichen, geht ihm das Benzin aus.
Er setzt nun seinen Weg zu Fuß fort und plötzlich stehen an allen Straßen sehr
große Damen mit verführerischen Nylonstrumpfhosen. Er wird immer und immer
wieder von Damen angesprochen. Zunächst kann er sich noch halbwegs zur Wehr
setzten. Allerdings werden die Damen immer aufdringlicher. Eine Dame wickelt
schließlich zunächst eine Nylonstrumpfhose um seinen Hals, andere Damen binden
ihre Nylonstrumpfhosen an seinen Hand- und Fußgelenken fest, nachdem sie ihn
regelrecht umzingelt haben. Der Mann hat nun keine Chance mehr, diesen
Damen zu entkommen. "Wehr dich nicht gegen uns, sondern genieße es, solange du
noch kannst, unsere Herrin wartet mit ihrem Ozean aus Nylonstrumpfhosen schon
auf dich." Die Damen brachten den Mann in ein Haus, wo sie ihn entkleideten
und nochmals verwöhnten. Sie erklärten ihm währenddessen, wo er sich denn
tatsächlich befindet "Es ist dir bestimmt aufgefallen, dass du immer wieder
auf den Straßenstrich gelangt bist, egal wo du hingefahren bist. Das liegt
daran, dass diese Welt eine Modellbauwelt ist. Wir sind von unserer Herrin
geschrumpft worden, allerdings wollten wir das freiwillig, denn wir werden
hier exzellent versorgt, dienen unserer Herrin im Gegenzug damit, ihren Opfern
vorher nochmal ein schönes Erlebnis zu verschaffen." Der Mann verstand jedoch
trotz der Erklärungen noch nicht wirklich, was ihn erwartete. Die Damen waren
dann irgendwann mit ihm fertig und ließen ihn von ihren Nylonstrumpfhosen
wieder los. Die Damen geleiteten ihn in einen Raum, der auf dem Fußboden
einige Zentimeter hoch mit Nylonmaschen ausgelegt war. Plötzlich klappte der
Fußboden unter ihm auf und die Nylonmaschen entpuppten sich als aufgekrempeltes
Nylonstrumpfhosenbein, in das er nun hineinfiel. Sein Fall endete im
Zehenbereich des Strumpfhosenbeins und wurde durch die Elastizität gedämpft.
Durch die transparenten Nylonmaschen sah er nun die Dame, die zuvor zu ihm ins
Auto gestiegen war. Sie war für ihn riesig groß, da er ja nur noch etwa 2 cm
groß war.
Die Dame zog jetzt die gesamte Nylonstrumpfhose aus dem Boden ihrer
Modelllandschaft und holte den Mann aus der Nylonstrumpfhose heraus.
Der Mann schrie so laut er konnte um Hilfe. Die Dame lachte nur hämisch und verächtlich
und brachte den Mann zu einer Art Swimmingpool, der aber nicht Wasser, sondern mit einer Art
flüssigem Haarspray und überwiegend auch mit Nylonstrumpfhosen gefüllt war.
Die Dame schwenkte eine Art Steg über den Pool und legte den Mann behutsam in der Mitte des
Pools in die Nylonstrumpfhosen. Die Schreie des Mannes verstummten, da er sich bei den
Schwimmversuchen und durch sein zappeln und strampeln mehr und mehr in den
Nylonstrumpfhosen verhedderte, die Haarsprayflüssigkeit und die Nylonstrumpfhosen bildeten
insgesamt ein zähes, klebriges Gemisch aus dem es kein Entkommen mehr gab.
Mit Mühe hielt sich der Mann noch einige Minuten an der Oberfläche, bis ihn
die Nylonstrumpfhose, in der er sich verfangen hatte, in die Flüssigkeit zog und ihn ertränkte
Der Mann tauchte nie wieder auf.
Die Dame begab sich wieder auf den Straßenstrich, um dort schon ihr nächstes
ahnungsloses Opfer zu holen. -
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Nach einer Weile löste die Dame ihre Umklammerung mit ihren Beinen und ließ mich wieder zu Atem kommen. Ich hoffte immer noch, dass sie mich doch wieder frei lassen würde. Aber meine Hoffnung auf Freilassung rückte in immer weitere Ferne, denn nun wickelte sie mich zusätzlich, während ich ja an irrsinnig vielen Nylonstrumpfhosen hing, auch mit unzähligen Nylonstrumpfhosen ein, so wie eine Spinne ihre Opfer in ihrer Seide einwickelt. Sie stppfte mir nun auch eine Nylonstrumpfhose in den Mund, überzog meinen Kopf mit einem Paar glänzenden Nylonstützkniestrümpfen, welche schon als einzelner Strumpf sehr stramm sind und als Paar eine schon fast unerträgliche Strammheit haben. Durch die Strammheit konnte ich die Nylonstrumpfhose nicht ausspucken und der Glanz der Nylonmaschen trübten meine Sicht ziemlich ein.
„Falls du immer noch dachtest, ich lasse dich frei, wenn du mir Vergnügen bereitest, dann muss ich dich enttäuschen. Ich werde dich nach jeder Benutzung immer mehr mit meinen Nylonstrumpfhosen festbinden und einwickeln. Mein Vorrat an Nylonstrumpfhosen ist schier unerschöpflich.“
Mit jedem Mal wurde der Kokon aus Nylonstrumpfhosen, in dem ich eingewickelt war, immer strammer, enger und fester. Ich hatte nicht gedacht, dass Nylonstrumpfhosen trotz ihrer Elastizität so einen großen Druck auf meinen Körper ausüben und mir meinen Brustkorb immer fester zusammen drückten, sodass das Atmen immer anstrengender wurde. Irgendwann war ich so fest eingewickelt, dass ich nicht meinen Brustkorb nicht mehr heben bzw. weiten konnten und nur noch mit dem Zwerchfell atmen konnte. Dieser Muskel war aber auch irgendwann erschöpft, sodass ich schon bald keine Luft mehr holen konnte. Aber ich spürte noch ein letztes Mal, dass die Dame mich noch einmal befriedigte.
„Ich dachte, du hälst länger durch. Jetzt muss ich schon wieder einen Mann einfangen.“
Und so begab sich die Dame wieder auf die Suche nach einem neuen Opfer.
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Schade 😞 Wäre schön, wenn jemand in der Lage wäre, geschrumpfte Männer, gefangen in Feinstrumpfhosen, als Video darzustellen.
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Gibt‘s eigentlich auch solche oder ähnliche Videos mit geschrumpften Männern, die dann in Feinstrumpfhosen eingefangen werden?
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Meine Überlegung dazu jetzt: Die Feinstrumpfhosenwesen beeinflussen die irdischen Frauen in der Weise, dass sie bezüglich des Verschwindens der Männer, gleichgültig gemacht werden und es sie dann einfach nicht mehr interessiert, dass sie keine Männer mehr haben. Die FSH-Wesen haben es einfach nur auf die irdischen Männer abgesehen.
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Eines Tages war es wieder soweit. Ich verspürte den Drang, meinen Fetisch für
Nylonstrumpfhosen befriedigen zu lassen. Dazu ging ich in ein Laufhaus, in der
Hoffnung, dort eine Dame zu finden, die ganz bewußt Männer mit verführerisch
glänzenden Nylonstrumpfhosen anlockt. Ich ging also durch alle Flure des
Hauses aber ich konnte dort keine entsprechende Dame finden. Als ich schon
frustriert das Laufhaus verlassen wollte und in Richtung Ausgang lief,
entdeckte ich einen unbeleuchteten Flur, der mir vorher nicht aufgefallen war.
Ich schaute in den Flur hinein und sah an seinem Ende eine Türe. Neugierig
begab ich mich in den Flur und ging bis zu dieser Tür. An der Türe war ein
kleines Schild angebracht mit der Aufschrift "Bitte klingeln, Dame öffnet bei
Bedarf". Neugierig klingelte ich und kurz darauf ertönte der leise Summton des
Türöffners. Ich ging hinein und die Türe fiel hinter mir ins Schloss. Ich
drehte mich noch einmal um und stellte fest, dass die Türe von innen keine
Türklinke hatte. Ich versuchte noch ganz kurz, ob sich die Türe irgendwie von
innen öffnen lassen würde aber ohne Klinke funktionierte das natürlich nicht.
Als ich dann dort stand, in einem etwa 2 Meter mal 2 Meter kleinen Raum, der
durch einen Vorhang gebildet wurde, war ich auf einmal umgeben von einem süßen
schweren Duft. Es ertönte eine weibliche Stimme, die mich dazu aufforderte,
mich komplett zu entkleiden, meine Kleidung in die dortige
Kleidercontainerklappe zu werfen und dann durch den Vorhang hindurch zu gehen.
Ich tat, wie mir gesagt wurde und kam dann in den Raum der Dame. Eine sehr
große Dame lag auf einem ziemlich großen Bett. Sie war bekleidet mit
verführerisch glänzenden Nylonstrumpfhosen. In ihrem Raum hatte sie noch
weitere unzählige Nylonstrumpfhosen. Teilweise lagen diese im Raum verteilt
auf dem Boden und hingen an verschiedenen Möbelstücken oder von der
Zimmerdecke herab. Auf dem Bett lagen ebenfalls unzählige Nylonstrumpfhosen.
Ebenfalls konnte ich auch einige Nylonkniestrümpfe entdecken, von denen
einige zu Nylonringen gerollt waren.Die Dame bemerkte, dass ich erstaunt und erregt war und
sagte "Wie ich sehe gefallen dir meine Nylonstrumpfhosen." Ich bestätigte
dies. "Viele Männer haben Fantasien mit Nylonstrumpfhosen und glaube mir ich
kenne sie alle und kann auch alle diese Fantasien und Wünsche von euch Männern
Wirklichkeit werden lassen. Und wenn ich sage alle, dann meine ich auch ALLE!"
Sie fragte mich, was denn mein größter Wunsch sei. In der hundertprozentigen
Annahme, dass mein Wunsch nicht erfüllt werden kann, erzählte ich ihr von
meinen Wunschtraum, dass ich gerne von einer Dame geschrumpft werden möchte,
so auf etwa 2 cm, um anschließend in den feinen elastischen und zähen
Nylonstrumpfhosen einer Dame gefangen zu werden. Die Dame lächelte mich an und
sagte, dass dieser Wunsch für sie nicht ungewöhnlich sei und sie schon vielen
Männern diesen Wunsch erfüllt habe. Weiterhin sagte sie "Also wenn ich dir
diesen Wunsch wirklich erfüllen soll, musst du dir darüber im Klaren sein,
dass du dann nie mehr in dein altes Leben zurückkannst, die Schrumpfung lässt
sich nämlich nicht mehr rückgängig machen und aus meinen Nylonstrumpfhosen
kommst du dann auch wirklich nicht mehr heraus." Die Dame zupfte und zog dabei verführerisch
an ihren Nylonstrumpfhosen, erzeugte durch aneinander reiben ihrer Beine das
"sstsstsst" ihrer Nylonstrumpfhosen und hielt einige der Nylonstrumpfhosen in
die Luft. "Na, überlege es dir." Ich fragte sie, wie sie mich denn schrumpfen
kann. Sie hielt mir einen ihrer nylonbestrumpften Füße entgegen.
"Also du musst nur ganz genüsslich an meinem bestrumpften Fuß lutschen, dann geht alles von
allein, vielleicht wirst du anfänglich nichts von deiner Schrumpfung bemerken, aber glaube mir es
wird ein sehr erregendes Erlebnis sein." Ich lutschte nun an ihrem Fuß. Der Duft ihrer bestrumpften
Füße betörte mich und meine Erregung wurde immer stärker.
„So ist es gut. Und jetzt lege dich auf’s Bett.“. Als ich dort schon in Mitten ihrer vielen ebenfalls auf
dem Bett liegenden Nylonstrumpfhosen lag zog sie sich einen Nylonkniestrumpf über einen ihrer
Arme und bereitete mir mit ihrer bestrumpften Hand eine sehr große Freude.
Ich war wie in Trance und bemerkte nicht, dass ich immer kleiner wurde.
In dem Moment als meine Freude am größte war, beschleunigte sich der Schrumpfungsprozess.Nur noch etwa 2 cm groß lag ich nun auf dem für mich hunderte von Metern
langen und breiten Bett zwischen all den Nylonstrumpfhosen. Die nun riesige
Dame stand neben dem Bett und sah mich hämisch lächelnd an. "Na, wie gefällt
dir das?" In Panik versuchte ich zu flüchten aber wohin? Ich konnte die
Bettkanten ja nicht mal sehen, wegen der Größe des Bettes und der mich
umgebenden Nylonstrumpfhosen. Auch schienen die Nylonstrumpfhosen irgendwie
klebrig zu sein, denn schon an der ersten Nylonstrumpfhose, die ich berührte,
blieb ich kleben und verhedderte mich dadurch in den zähen elastischen und für
mich unzerreissbaren Maschen der Nylonstrumpfhose. Ich strampelte und zappelte
aber damit verwickelte ich mich immer mehr in dieser Nylonstrumpfhose. Ich
begann aus Leibeskräften um Hilfe zu schreien. Die Dame sagte nur
"Ja, strampel und zappel du nur. Ich liebe es, Männer in meinen Nylonstrumpfhosen
einzufangen. Es erregt mich Männer so hilflos gefangen in den Nylonmaschen zu
sehen. Deine Hilfeschreie kann niemand hören." Sie erzeugte wieder das
"sstsstsst" mit ihren Nylonstrumpfhosen und übertönte damit meine
Hilfeschreie. Die Dame streichelte sich selbst und beobachtete während dessen
meine verzweifelten Befreiungsversuche, die mich jedoch nur noch hilfloser
machten. Dann nahm die Dame einer ihrer Nylonstrumpfhosen, zog dort einen
anderen winzigen Mann heraus, der noch zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger
strampelte, und klebte in quer an den Rand des Nylonkniestrumpfes, den sie
vorher angezogen hatte. Ich konnte noch leise Hilfeschreie hören, die
verstummten als die Dame den Rand des Nylonkniestrumpfes zunächst einmal
umschlug. Anschließend rollte sie den Nylonkniestrumpf langsam herunter bis zu
ihren Zehenspitzen, sodass dieser Nylonring entstand, der nun den Zehenbereich
des Nylonkniestrumpfes aufspannte. "Wie du siehst, kann ich einen Mann mit
meinen Nylonkniestrümpfen ganz bequem ersticken." Dann zog sie noch eine
Nylonstrumpfhose hervor und hielt sie mir dicht ans Gesicht. Was ich dort drin
sah versetzte mich noch mehr in Panik.
In dieser Nylonstrumpfhose hing ein winziges menschliches
Gerippe. Die Dame nahm nun die Nylonstrumpfhose, in der ich mich verfangen
hatte und steckte diese in eine andere Nylonstrumpfhose. "Genieße dein neues
Leben solange du es noch kannst. Wie du ja nun schon bemerkt hast, warst du
nicht der erste Mann, der sich in meine Nylonstrumpfhosen verfangen hat und du
wirst nicht der letzte sein." Sie warf die Nylonstrumpfhosen, in denen ich nun
gefangen war in einen mit Nylonstrumpfhosen gefüllten Wäschekorb. Niemand
konnte mir mehr helfen, ich war das Opfer einer grausamen
Nylonstrumpfhosenmagierin geworden. -
Da hast Du Recht, dass die irdischen Frauen auch als Nahrungsquelle für die Feinstrumpfhosenwesen zur Verfügung stehen könnten. Aber in meiner Fetischvorstellung ist es halt so, dass Frauen anderen Frauen nichts antun und lediglich Männer sich in den Feinstrumpfhosen verfangen. Zu dem Kritikpunkt, dass die irdischen Frauen einfach zugeschaut haben, wie die Männer sich selbst ins Verderben stürzen, muss ich zugeben, dass das nicht oder zumindest nicht richtig durchdacht ist. Da muss ich nochmal darüber nachdenken, vielleicht fällt mir ja im Nachgang noch eine plausible Erklärung ein oder vielleicht hast Du ja dazu eine Idee?