Beiträge von Sims4GTS

    Experiment 15: Winzling im Stiefel mit Überlebenszauber

    Fragestellung:

    Wie verhalten sich Winzlinge in einem Stiefel, wenn sie mit einem Überlebenszauber belegt worden sind?

    Vermutung:

    Die Winzlinge werden unter großen Qualen überleben, bis der Stiefel ausgezogen wird.

    Verwendete Materialien:

    Ein Stiefel und ein mit einem Überlebenszauber belegter Winzling. Die Kleidung sollte so gewählt werden, dass der Fuß möglichst schnell anfängt zu stinken und es im Inneren des Stiefels heiß und feucht wird. Der Träger sollte dabei völlig ahnungslos sein. In dem Fall war es meine Studentin July gewesen, welche sich aufgrund ihrer Kleidung perfekt für das Experiment eignete.

    Durchführung:

    Der Winzling wird in den Stiefel gesteckt.

    Beobachtung:

    Der Winzling wurde zuvor in den Stiefel gezaubert und ihm wurde das bevorstehende Experiment erklärt. Er versuchte mit aller Kraft, aus ihrem weißen Stiefel herauszuklettern, jedoch rutschte er ständig an der feuchten Innenseite ab. Wegen seinem großen Durst begann er, die aus Schweiß bestehenden kleinen Pfützen zu trinken, ehe er sich zu der Fußspitze begab und dort auf sein Schicksal wartete.
    Nachdem July ihre Stiefel anzog, versucht er noch einmal über die Füße zu fliegen. Allerdings änderte der Winzling seine Entscheidung, als er bemerkte, dass er gegen ihren riesigen Fuß in Strumpfhosen gar keine Chance hatte und flüchtete wieder zur Spitze ihres Stiefels. Dort konnte er lange Zeit verweilen, bis July losging. Dadurch musste sich der Winzling immer am Boden festhalten, um nicht unter den Fuß zu rutschen, doch ihm ging mit der Zeit die Kraft aus und er gelangte direkt unter ihren Fuß. Der Boden ihrer Stiefel war inzwischen sehr feucht gewesen und die Temperaturen stiegen ebenfalls stark an, sodass der Winzling begann zu schwitzen und rot zu werden. Durch die Reibung wurde seine Kleidung von ihrem Fuß regelrecht zerrissen und er drückte mit aller Kraft gegen ihren Fuß, doch sie reagierte drauf nicht. Ebenfalls sinnlos waren seine lauten Schreie gewesen, die von July nicht registriert wurden.
    Dann bekam der Winzling aus irgendeinem Grund eine Erektion und ich beschloss, den Zauber aufzuheben und das Experiment abzubrechen, bevor er den Fuß von July mit seinen Hinterlassenschaften beschmutzte. Wie zu erwarten war, wurde er sofort von ihr zerquetscht.

    Auswertung:

    Julys schien den Winzling überhaupt nicht bemerkt zu haben, was an ihrem Outfit liegen könnte. Um solchen Zwischenfällen wie oben vorzubeugen, sind nur noch weibliche Winzlinge zu verwenden.

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    Versuchen zu erlügen dass man eigentlich die Schule für Magier gesucht hat und sich verirrt hat?

    Ich glaube, dass sie das einem nicht so einfach glauben wird :face_with_hand_over_mouth:

    In einem Experiment schrieb die Alchemistin Li, dass sie Winzlinge so stark geschrumpft hatte, dass ihre Kopfhaare für sie wie ein großer Wald mit Bäumen ausgesehen hätte und das einige mit der größer auch auf ihrer Kleidung sitzen. Glaubt ihr, sie haben das Experiment überlebt? :face_with_hand_over_mouth:

    Experiment 14: Die kleine Gigastadt im geschlossenen Mikrokosmos

    Fragestellung:

    Wie verhalten sich die Winzlinge in ihrer neuen Heimat.

    Vermutung:

    Die Winzlinge werden zunächst geschockt sein, sich jedoch an die neue Lage ihrer Stadt gewöhnen und ihr normales Leben weiterführen.

    Verwendete Materialien:

    Eine Laborwetterkugel mit einer ganzen aus einer anderen Welt teleportierten Stadt darin. Um der Stadt herum gibt es Grünflächen und es wird sogar ein möglichst realistisches Wetter erzeugt, um die Winzlinge nach und nach an ihre neue Heimat zu gewöhnen. Das Objekt darf nicht ohne Weiteres angehoben oder bewegt werden, weil die ganze Stadt darin sofort zerstört werden könnte. Daher wird diese hinter einer sichereren Vitrinentür aufbewahrt.

    Durchführung:

    siehe Experiment 12

    Beobachtung:

    Die Winzlinge begannen in Panik auszubrechen, nachdem sie meine Gestalt an dem Schreibtisch sitzend sahen, welche aus ihrer Sicht erheblich größer sein müsste als ihre gesamte Stadt mitsamt ihrem Land. Sie liefen wie wild umher und schubsten sich auf den Straßen gegenseitig weg, um sich in Sicherheit zu bringen. Vermutlich dachten sie, dass ich das Ende ihrer Stadt oder gar Welt einläuten würde, aber dem war nicht so (Anmerkung: In ihrer Heimatwelt befindet sich anstelle der Stadt nun ein riesiger großer Krater) und ich beschloss, sie weiter zu beobachten. Nach einiger Zeit schien sich die Lage jedoch etwas zu beruhigen und sie bestimmten einen Anführer, der sie durch diese schwierige Lage führen sollte.
    "Wir wurden von einer riesigen Wissenschaftlerin geschrumpft und sind in ihrem Labor gelandet und wie es aussieht, sind wir zu ihrem Experiment geworden. Das ist jedoch kein Grund, die Hoffnung zu verlieren! Wir werden eines Tages wieder in unsere Heimat gebracht werden!", sprach er zu seinen Mitbürgern der Stadt. Andere Gruppen begannen mich zu verehren und wiederholten ständig meinen Namen in der Hoffnung, dass ich sie eines Tages freilassen und sie wieder in ihre alte Heimat bringen würde. Ansonsten geschahen in der Stadt noch keine nennenswerten Dinge.

    Auswertung:

    Die Winzlinge müssen sich erst noch organisieren, bevor sie sich richtig einleben. Die Wetterzauber funktionieren jedoch und auch der Himmelszauber funktioniert. So entsteht der Eindruck, dass sie wieder in ihrer Heimatwelt sind und es ist ein Horizont sichtbar, sodass ich sie ohne Probleme beobachten kann.

    Mit einem breiten Grinsen lief er mit seinen Freunden an den Strand von Amazonia entlang, als er seinen Plan noch einmal der Reihe nach in seinen Gedanken durchging. Danach erzählte er es seinen Freunden: "Wisst ihr was? Ich weiß, wie man sich den Amazonen ohne Probleme nähern kann! Ich sage zu ihnen einfach, dass ich mich selber als eine Amazone identifiziere und sie nehmen mich ohne Probleme auf. Wie geil wäre das denn bitte?"
    "Ich weiß nicht", sagte einer seiner Freunde zögerlich, "mit den Amazonen würde ich mich nicht anlegen. Wir sollten uns auf den Wegen halten, sonst werden wir noch zerquetscht."
    "Dort liegt eine, ich zeige es euch!", erwiderte er mit Enthusiasmus und rannte auf ihr zu. Es war Maria gewesen, die 50m große schwarze Stürmerin von Amazonia, die sich am Strand mit ihrem Sportoutfit ausruhte.

    "Hey! Hey, du!", rief er zu ihr, als sie mit geschlossenen Augen an dem Strand lag. Sie richtete sich auf und sah sich um, als sie den für sie winzigen Typen sah. Dabei sah sie nicht besonders glücklich aus, sondern eher genervt. Erst dann fielen ihm die großen Abdrücke auf, die sie mit ihrem Körper im Sand hinterlassen hatte und sie konnte auch seine Freunde sehen.
    "Verzieh dich!", sagte die Amazone mit gereizter Stimme zu ihm. "Sonst zermatsche ich dich in den Sand und deine Heimat nie wieder sehen."
    "Höre besser auf sie", sagte einer seiner Freunde und ging vorsichtig zurück.
    "Maria, ich bin ein großer Fan von dir und möchte dir sagen, dass ich mich selber als eine von euch identifiziere. Ich fühle mich wie eine Amazone!", sagte er und Maria sah ihn überrascht an, als sie sich plötzlich zu ihm drehte und ihren Kopf auf ihre Hände abstützte. Das löste für die winzigen Fans ein kleines Erdbeben aus, als sich der riesige Körper der Amazone auf den Bauch legte. Sie konnten sehen, wie sich das Gesicht der Amazone langsam ihrem Freund näherte und sie ihn wie ein Raubtier musterte.
    "Von allen Aussagen von euch nervigen Winzlingen ist das die wohl bescheuertste Aussage, die mir je in meine Ohren gekommen ist. Von daher sage ich es noch einmal: Verpiss dich oder du machst Bekanntschaft mit meinen Füßen. Sie sind schon ganz heiß darauf, dich zu zerquetschen", erwiderte die Amazone noch gereizter als ohnehin schon. Seine Freunde entfernten sich langsam von ihm, denn sie wollten sich definitiv nicht mit einer wütenden Amazone anlegen. Dummerweise bemerkten sie zu spät, dass sich von hinten die Teamkapitänin Ayrar in Socken in ihrem Sportoutfit und einen auf der Stelle zerquetschte. Der Sand wurde ohne Weiteres aufgewirbelt und seien Freunde ergriffen die Flucht, als Ayrar unter ihrem Fuß nachsah.
    "Wieso machen wir eigentlich Wege für die Winzlinge?", fragte sie seufzend. "Sie halten sich doch sowieso nicht daran."
    "Dieser winzige Idiot hier fühlt sich als Amazone. Behauptet er zumindest", antwortete Maria und ignorierte die Frage ihrer Kapitänin. "Darf ich ihn zerquetschten?"

    Nun stand auch er unter Schock, weil er gerade einen seiner Freunde verloren hatte. Gleichzeitig staunte er über ihre riesige Figur und ihren gewaltigen Oberschenkeln, doch Ayrar schien sich ebenfalls darüber nicht zu amüsieren und hob ihren gewaltigen Fuß an, welcher auch in ihren völlig verschwitzten grünen Socken war. Sie kam wohl gerade vom Training oder hatte eine andere anstrengende Aktivität unternommen, doch der Schweiß ihrer Socken tropfte direkt auf seinen Körper und er war nach wie vor Starr vor Schreck. Anschließend kam der Fuß langsam auf seinen kleinen Körper zu und stupste ihn um, sodass er auf seinen Rücken fiel und es dauerte ebenfalls nicht lange, bis sein Körper vollständig von ihrem Fuß bedeckt wurde. Mit aller Kraft versuchte er ihn zu bewegen, doch es nützte nichts. Zusätzlich kämpfte er gegen den Gestank ihres Fußgeruchs an, denn der war wirklich übel und füllte ohne jegliche Probleme seine Lungen. Dennoch konnte er gerade noch atmen, bis er einen plötzlichen Anstieg des Drucks auf seinen Körper spürte. Nun bewegte sich auch ihr Fuß ständig nach links und nach rechts und ihm wurde klar, dass Ayrar ihn gerade unter ihren Fuß zerquetschte. Er wollte einen lauten Schrei ausstoßen, weil sie ihm gerade seinen linken Arm und seine beiden Beine gebrochen hatte, aber er verstummte augenblicklich unter ihrer Socke. Der Druck wurde noch stärker und der Sand unter ihm gab nach, als die Bewegungen ihres Fußes immer schneller und schneller wurden. Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit, löste sich der Fuß und gab seinen Körper frei. Die Stürmerin ist inzwischen auch schon aufgestanden und sah mit ihrer Kapitänin auf seinen halb zerquetschten Körper herab. Sein linker Arm war völlig zerknickt und seine Beine lagen völlig umgeknickt da, ohne das er sie bewegen konnte.
    "Das sollte wohl eine passende Lektion für euch Winzlinge sein, aber wer nicht hören will, muss eben fühlen. Ich habe schon so oft gesagt, dass ihr uns nicht belästigen sollt und das wir euch bestrafen werden, wenn ihr euch daran nicht haltet. Ihr habt euch nicht an den Wegen gehalten und mir reicht es auch", sagte Ayrar.
    Maria hingegen hatte keine Worte übrig, sondern spuckte direkt auf seinen Körper, hob ihren Fuß an und zerquetschte ihn. Etwas klebte noch an ihren Socken, als sich die beiden auf den Weg machten und sie hinterließen gewaltige Fußabdrücke im Sand wie auch Erdbeben, egal wohin sie gingen. Seine Freunde gingen nicht mehr zu der völlig umgegrabenen Stelle zurück und bald wurde er auch von den Winden an dem Strand begraben.

    Ende

    Eine sehr schöne Fortsetzung deiner Geschichte :face_with_hand_over_mouth:

    Ich bin natürlich auf der Suche nach Damen, die genau wissen, dass sehr klein geschrumpfte Männer nie mehr aus Feinstrumpfhosen oder Feinstrümpfen heraus kommen und Männer darin einfangen würden, wenn es tatsächlich möglich wäre.

    Ich habe manchmal solche Fantasien. Am liebsten würde ich den Freund meiner Schwester in ihre Strumpfhose stecken, weil ich ihn nicht leiden kann. Das Gefühl, wie er völlig hilflos gegen sie kämpft während sie ahnungslos auf ihrer Couch liegt und Netflix schaut und dabei ihre Beine und Füße bewegt, gefällt mir meeeega gut :face_with_hand_over_mouth::face_with_hand_over_mouth::face_with_hand_over_mouth:

    Also bei meinem Fetisch für Nylonstrumpfhosen würde ich hoffen, dass sie nicht weiter auf mir herum tritt, sondern mich stattdessen in ihren Nylonfeinstrumpfhosen einfängt, sodass ich aus der Hexenschule nicht mehr entkomme.

    Das könnte sie sogar durchaus tun :face_with_hand_over_mouth:

    Na Klasse, was könnte ich dann noch tun, außer sie anzuflehen, mich bitte am Leben zu lassen. Vielleicht hätte ich ja bereits den einen oder anderen Zauber gelernt und könnte mein Einschrumpfen wieder rückgängig machen. ^^

    Du kommst als Nichtmagier dorthin und kannst dich leider nicht wehren :face_with_hand_over_mouth:

    Ich war gerade dabei, mich unter die Decke zu begeben und Lunas Oberschenkel zu bewundern, bis ich plötzlich die Haustür mitsamt spanischen Gefluche hörte. Es war unerkennbar die Stimme von Jade gewesen und sie schien keine gute Laune zu haben, doch glücklicherweise hatte sie ja ihr eigenes Zimmer gehabt und ließ uns in Ruhe. Doch ich hätte nicht damit gerechnet, dass sie sich in ihr Zimmer begab, sich ihre schwarzen Schlafshorts anzog und dann in "unser" Zimmer kam, um sich zu ihrer Mitbewohnerin ins Bett zu legen. Natürlich entstand dadurch wieder ein Beben und durch die starken Bewegungen der Matratze verlor ich das Gleichgewicht und landete auf der weichen Matratze. Nun war auch die Jade in dem Bett und ich hatte ein kleines Problem...

    Es war nicht so, dass Jade mich gesehen hatte. Ich war zu dem Zeitpunkt schon unter Lunas Decke gewesen und habe so eben ihren weichen Hintern in ihren hübschen schwarzen Shorts gestreichelt, der dazu auch noch warm war und dafür sorgte, dass ich ständig erregt war. Ich drückte sogar einmal meinen ganzen Körper dagegen und das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Doch Jade sah nach längerem überlegen und betrachten noch hübscher aus, auch wenn sie eine Vampirin war. Ihre braune Haut, ihr hübscher Körper, ihre langen schwarzen Haare, ihr lateinamerikanischer Akzent und sogar ihre Augen waren einfach umwerfend. Deswegen begab ich mich wie ferngesteuert von Lunas ebenfalls hübschen Körper weg und begab mich langsam unter die Decke von Jade, welche schon tief und fest eingeschlafen war. Ihre riesigen Füße waren ja völlig verschwitzt und ich habe ihren fürchterlichen Gestank vergessen, den sie von sich gab. Dennoch begann ich, sie zu küssen und sie zu streicheln. Vielleicht würde sie mich dann wieder vergrößern und mir eine zweite Chance geben, wenn ich sie verwöhne. Ihre für mich riesigen Zehen waren sogar ziemlich süß gewesen, wenn sie sie im Schlaf etwas bewegte. Aber ich musste auf ihre Oberschenkel klettern, zumal ich noch nie ihre Tattoos an ihren Beinen so richtig gesehen hatte.
    Ich begann an ihren Knöchel, denn sie lag auf der Seite und es gelang mir relativ einfach, mich nach und nach in Richtung ihrer Schenkel zu arbeiten. Meine Erektion wurde immer stärker, bis ich schließlich langsam an meinem Ziel ankam. Dort konnte ich nicht mehr: Ich zog wie ferngesteuert meine Hose aus und vergnügte mich auf ihrem Bein, worauf sie sogar ein Tattoo hatte. Ich weiß nicht, was für ein Motiv das war, aber nun war es mit meiner schneeweißen Flüssigkeit geziert. Mir wurde erst hinterher klar, was ich da angestellt hatte und daher wurde mir auch sehr schlecht, denn nun überkam mir die Todesangst. Wenn Jade mein Resultat sehen würde, würde ich mich vermutlich sofort in ihrem Magen wiederfinden. Deswegen zog ich mein Shirt aus und versuchte vorsichtig das Resultat damit wegzuwischen, um sie nicht zu wecken.

    Doch plötzlich wurde ich von ihrem Bein geworfen, denn sie drehte sich auf die andere Seite und ich hatte damit keine Möglichkeit mehr, mein Werk zu beseitigen. Ich betete zu jedem mir bekannten Gott, dass sie es im Laufe der Nacht durch ihre Bewegungen von alleine wegwischte und sie gar nichts bemerkte. Danach hörte ich, wie sie gähnte und ich fürchtete schon das schlimmste, aber glücklicherweise blieb sie liegen. Mein Herz schlug weiter und ich wollte wieder zurück zu ihrer Mitbewohnerin gehen, als die ohnehin schlechte Luft von einem noch fürchterlichen Gestank verdrängt wurde und der Hintern der Vampirin ein leises "Pfft" abgab. Durch die Bettdecke konnte sich ihr Furz nicht verteilen und es dauerte nicht lange, bis der Gestank alles einhüllte. Deswegen musste ich sofort dort weg.
    Andererseits konnte ich es mir nicht verkneifen, noch einmal auf ihren Hintern und ihn einen richtig heftigen Tritt und Boxschlag zu geben, um meine Wut an sie auszulassen. Dann bedauerte ich meinen Fehler, denn nun hörte ich noch ein Gähnen und ich sah, wie Jade langsam aufwachte und es kaum Möglichkeiten gab, sich zu verstecken. Daher ging ich so schnell wie möglich auf ihre Shorts zu und versteckte mich darin. Ich hätte auch nach vorne flüchten können, doch diese Idee kam mir reflexartig in den Sinn. Sie schien es jedoch nicht zu bemerken und stand auf, was ich deutlich spürte. Noch schlimmer war meine Erektion gewesen und ich kämpfte dagegen an, aber es half nichts. Zum Glück berührte ich nicht ihren Hintern und hatte eine relativ gute Aussicht auf das Geschehen gehabt - zugegeben: Diese Perspektive hatte auch etwas gehabt und die Luft wurde nach und nach besser. Mein Herz schlug aber immer noch sehr schnell und ich hoffte, dass mich Jade nicht entdeckte, als sie auf ihr Zimmer zuging...

    Ich wusste nicht wirklich, was gerade mit mir geschah. Einerseits fand ich es sehr gruselig, in einer WG mit einer Vampirin und einer Hexe zu wohnen, andererseits war es gerade diese Hexe mit dem Namen Luna gewesen, die sich um mich kümmerte und mich sogar vor ihrer besten Freundin beschützte.

    "Ist es dir nicht kalt dort unten? Du kannst auch auf oder zwischen meinen Oberschenkeln sitzen, dann musst du nicht frieren", fragte sie mich. Ich war völlig perplex über ihr Angebot, dass ich es einfach annahm. Sie nahm mich vorsichtig in ihre Hände und platzierte mich auf ihren Oberschenkeln, während sie etwas Chips aß und dabei eine Serie schaute. Das Gefühl war erheblich angenehmer, zumal sie ihre Beine überschlagen hatte und ihre Beine sehr warm gewesen waren. Ich spürte jede kleine Bewegung von ihr und gelegentlich fiel sogar der eine oder andere Chip herunter, der für meine Verhältnisse natürlich riesig war. Sie warnte mich sogar vor, wenn sie ihre Beine wieder anders überschlug und ich fand es sehr angenehm.

    Doch dann bemerkte ich, dass das Gefühl zu angenehm wurde und er sich wieder bemerkbar machte. Dummerweise gab ich ihr einen leichten Piks, doch sie sah zu mir nicht herunter - viel zu sehr war sie in ihrer Serie vertieft und bemerkte mich hinterher gar nicht mehr. Ihre langen Beine sahen so schön aus, fast wie eine Straße in Richtung des Tisches. Als ich aufstand und etwas näher in Richtung ihrer Füße ging, stolperte ich wegen einer leichten Bewegung von ihr und landete mit dem Kopf nach unten direkt auf ihren Oberschenkel und konnte die ganze warme Haut und den tollen Duft ihres Duschgels riechen, weil sie sich davor geduscht hatte. Ich wusste nicht, was mit mir geschah, aber ich begann mich auf ihren Schenkeln auf die typisch männliche Art zu amüsieren. Glücklicherweise trug ich Hosen und hinterließ keine entsprechenden Flecken auf ihren Beinen. Ich wüsste nicht, wie Luna darauf reagiert hätte. Bei Jade wäre ich definitiv von ihr oder ihren merkwürdigen Cousinen gegessen worden und ich hätte mich das bei ihr auch nie getraut. Dennoch mochte ich Lunas Art irgendwie.

    "Wie wäre es, wenn wir pennen gehen? Ich werde langsam müde", sagte Luna, gähnte und streckte ihre Beine. Dabei überschlug sie diese nicht mehr, sondern öffnete diese etwas und ich wäre fast auf den Boden gefallen, wenn sie nicht blitzschnell reagiert und diese sofort geschlossen hätte. Für eine ganz kurze Zeit war ich zwischen ihren gewaltigen Oberschenkeln gewesen und ich bekam keine Luft, ehe sie mich wieder freiließ und in ihrer riesigen Hand festhielt. Ich konnte ihr ja nicht sagen, dass ich dieses Gefühl ganz erregend fand.
    "Ja, du hast recht. Lass uns schlafen gehen", antwortete ich ihr gelassen.
    "Alleine will ich dich ungern in deinem Bett lassen. Wer weiß, wann Jade wieder hier ist und ob sie ihre dämlichen Cousinen wieder mitbringt. Ich habe schon einmal mitbekommen, wie sie einen ahnungslosen Winzling einfach ohne Grund verspeist hatten. Okay, einen Grund hatten sie schon gehabt, denn bei Vampiren ist es ja mehr als offensichtlich, warum sie das tun. Aber ich will nicht, dass du auch in ihren Magen endest. Du pennst heute bei mir."
    Mein Herz begann höher zu schlagen, als sie das sagte. Wir betraten ihr Zimmer und sie hatte tatsächlich ein richtiges kleines Homestudio in ihrem Zimmer, womit sie wohl ihre Tracks produzierte. Ihr Bett war auch nicht gerade klein gewesen und mir gefiel ihre Art immer mehr.
    "Ich passe schon auf, dass ich dich nicht versehentlich in der Nacht zerquetschte. Eigentlich bleibe ich immer auf meine Seite", sagte sie, als sie mich auf das Bett setzte und noch kurz aus dem Fenster sah. Sie verschränkte ihre Arme und tapte ein wenig mit ihren nackten Füßen auf den Teppich, während sie die Straße beobachtete. Danach ließ sie die Rollos mit einem einfachen Schwenk ihres Zauberstabs herunter und legte sich vorsichtig in das Bett hinein. Natürlich konnte ich auch hier jede einzelne Bewegung spüren und die Matratze hob und senkte sich, als die Riesin sich in ihr Bett legte. Sie schlüpfte unter die Decke und schaltete das Licht aus, ehe sie mir eine gute Nacht wünschte und ihre Augen schloss.

    Eigentlich müsste ich einmal kurz unter ihrer Decke nachsehen, denn die Oberschenkel gehen mir einfach nicht aus dem Kopf...

    Eigentlich hatte Vanessa keinen Grund zur Sorge gehabt: Die brünette Amerikanerin hatte erst kürzlich die Hexenschule mit Bestnoten abgeschlossen und konnte sich ihre Lehrstelle daher ohne jegliche Probleme aussuchen, bei der sie sich bewarb. Als sie durch die Straßen ihrer Heimatstadt New York ging und ihren Freund zufällig in einem Café sah, wollte sie ihn einfach mit einer kleinen Geste überraschen, doch die blonde Frau, die mit ihm am Tisch saß, kannte sie gar nicht. Sie schienen aufgebracht über etwas zu reden und normalerweise würde die Freundin dem Freund nun eine Szene machen, aber Vanessa hatte eine bessere Idee gehabt: Sie nutzte einfach einen entsprechenden Zauber, mit dem sie das Gespräch ohne Probleme mithören konnte...

    "...aber das kann ich nicht. Wenn ich mit ihr Schluss mache, dann wird sie bestimmt richtig wütend. Außerdem hat sie mir neulich von ihren merkwürdigen Fantasien erzählt. Sie will mich am liebsten Schrumpfen und mit mir spielen. Ich sage dir, sie ist ziemlich komisch und mich stört, dass sie viel größer ist als ich. Ich glaube, dass sie einfach nur jemanden sucht, mit dem sie spielen kann."
    "Du brauchst mit ihr auch gar nicht Schluss machen", sagte die blonde Dame, "denn du weißt, dass es bei der richtig viel zu holen gibt. Du weißt, dass sie oben in Upper East Side wohnt und wie viel Geld ihre Eltern haben. Die Rolex hat die dir auch geschenkt. Bleibe einfach mit der zusammen und wir machen uns immer schöne Tage. Wobei ich sowieso nicht wusste, was du von der die ganze Zeit wolltest. Alle Vanessas die ich kenne sind extremst arrogant und eingebildet."
    "Du meinst, ich soll sie ausnehmen? Spinnst du? Was ist-"
    "Du sitzt gerade mit mir hier und-"

    Die ganze Umgebung löste sich um sie herum plötzlich auf und ein weißer Nebel umgab sie, ehe er sich nach und nach wieder auflöste. Sie saßen zwar noch an dem Tisch, doch das Café war völlig verschwunden. Stattdessen waren sie in einem riesigen Zimmer gewesen und ihm wurde nach längerem Umsehen sofort klar, in welchem Zimmer sie sich befanden und sogar wo genau sie waren. Er konnte sich in der Hektik nicht erklären, wie sie es fertig gebracht hatte, doch er hatte eine Idee, wie er die Situation retten konnte.
    "Wo sind wir?", fragte sie ihn plötzlich mit einer etwas panischen Stimme, "Was ist hier los? Gehört das zum Café oder ist das etwas anderes?"
    "Ich weiß wo wir sind und ich kann dir sagen, dass du in sehr großen Schwierigkeiten steckst. Ihre Fantasie ist wahr geworden", antwortete er ihr überlegen.
    "Wessen Fantasie? Moment! Du meinst doch nicht etwa?"
    Ein immer stärkeres Beben erschütterte die Umgebung und nun wurde auch ihr klar, wo sie sich befanden. Irgendwie hat seine Freundin sie geschrumpft und in ihr Zimmer teleportiert. Durch das Erdbeben begann der Tisch und die Teller darauf zu wackeln und es dauerte auch nicht lange, bis er umkippte. Sie ergriff die Flucht und rannte so schnell wie möglich auf das für sie gewaltige Bett zu, worunter sie Schutz suchte. Doch die gewaltige Zimmertür wurde bald geöffnet und Vanessa betrat das Zimmer. Ihre riesigen Converse machten einen bedrohlichen Eindruck, als sie einige Schritte machte und erzeugten das besagte Erdbeben. Er konnte sogar sehr detailliert den Dreck und ein zerquetschtes Kaugummi an der Sohle erkennen. Danach konnte er beobachten, wie sie die Schuhe mithilfe ihrer Füße auszog und ihre gewaltigen langen Socken zum Vorschein kamen, die sie bis zu ihrem Oberschenkel trug. Darunter trug sie eine Strumpfhose. Diese Kleiderkombination sorgte für einen verheerenden Gestank und es dauerte nicht lange, bis die frische Luft von ihrem Schweißgeruch verdrängt wurde.
    "Wo seid ihr denn?", fragte sie und sah sich auf den Boden um. Die Stimme war sehr laut, doch er gehorchte ihr ohne Weiteres und ging auf seine brünette Göttin zu - genauer gesagt auf ihren riesigen großen Zeh, der ihn wie ein bedrohliches Raubtier ansah und ständig auf und ab bewegt wurde. Einige winzige Haare hingen daran fest, doch für ihn kamen sie wie praktische Seile vor. Mit viel Anstrengung schaffte er es sogar, ihren ekelhaften Gestank ihrer Füße auszuhalten, denn er hasste sie und ihren Gestank. Mit aller Kraft boxte er gegen ihren großen Zeh und Vanessa schien das tatsächlich zu bemerken. Sie sah nach unten und ging etwas zurück, ehe sie sich in der Hocke begab und ihn ansah.

    "Damit hast du wohl nicht gerechnet, oder?", fragte sie ihn grinsend. "Wie es aussieht, ist meine Fantasie wahr geworden."
    "W...W...Wie... Wie hast du das gemacht?", fragte er entsetzt und unter Tränen, denn der Fußschweiß schien immer stärker zu werden.
    "Nun", begann Vanessa ihre Erklärung, "ich bin ja keine normale junge Frau, sondern eine Hexe und ich habe die Hexenschule statt die High School besucht. Der Abschluss ist noch gar nicht so lange her und zufälligerweise ist meine Mutter sogar ihre Schulleiterin. Ich habe euch vorhin im Café belauscht und du willst mich ja nicht mehr. Schade, eigentlich hätte ich mit dir gerne eine gemeinsame Zukunft aufgebaut. Das ist zu viel für dein kleines Hirn, oder?"
    "W... W... Was? Hexe? Hexenschule? Du eine Hexe? Wie?"
    "Oh wie süß!", spottete Vanessa. "Er ist damit vollkommen überfordert. Wie gesagt, ich bin eine Hexe und habe dich und deine blonde Schlampe geschrumpft. Wir werden viel Spaß haben und ihr seid perfekt für meine Fantasien. Ich hätte dich nicht geschrumpft, wenn du es nicht weiter erzählt hättest, denn ich habe dir das ganz klar gesagt: 'Das bleibt unter uns!' aber wie es aussieht, wolltest du nicht hören."
    "Vanessa, es tut mir- Was tust du da?!?!", fragte er panisch, als Vanessa aufstand, ihren gewaltigen Fuß anhob und er darunter die weiteren kleinen Härchen und den Dreck aus ihren Schuhen sah, die seine Freundin bereits in ihren Socken eingearbeitet hatte. "Einige letzte Worte?"
    Er war starr vor Schreck und verschloss seine Augen in der Hoffnung, dass seine mittlerweile Ex-Freundin doch noch Mitleid mit ihm hatte, doch da hatte er sich geirrt. Er spürte, wie sie ihre Hacke auf den Boden absetzte und er langsam von ihrer gewaltigen schwarzen Socke umhüllt wurde. Danach wurde er nass und der Schweiß ihres Fußes drang in seinen Lungen ein. Kurze Zeit später spürte er den Schmerz und flehte um Gnade oder um Hilfe, doch seine Schreie wurden sofort von der Socke absorbiert. Erstaunlicherweise starb er aber nicht, obwohl sie mittlerweile mit ihrem ganzen Fuß auf seinem Körper stand. Einige Zeit später nahm sie ihren Fuß wieder herunter und sah ihn an.
    "Der Zauber funktioniert auch, perfekt. Du wirst jeden einzelnen Schmerz spüren, denn ich dir mit meinen Füßen zufügen werde. Dort liegt mein Schuh", sagte sie und trug den Schuh mit ihrem Fuß direkt vor ihm, um ihn dort abzulegen, "kletter dort hinein, ich muss gleich noch weg. In 30 Sekunden bist du in meinem Schuh, ansonsten lernst du meinen Magen von innen kennen."
    "A...A...A...Aber", stammelte er, doch er wurde sofort durch das starke Erdbeben unterbrochen, als Vanessa mit ihrem Fuß direkt neben ihm aufsetzte und sich in das Badezimmer begab. Er wusste, dass sich ein Fluchtversuch gar nicht lohne und kletterte in den stinkigen verschwitzten Schuh hinein. Dort erblickte er zu seiner Überraschung seine blonde Affäre, die zitternd auf den Boden saß.

    "W....W..W...Wo sind wir?", fragte sie unter Tränen, doch er nahm sie nur in den Arm und zog sie bis an die Schuhspitze. Kurze Zeit später spürte er eine heftige Bewegung ihres Schuhes und die beiden sahen, wie sich ihr Fuß langsam näherte...

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    Fortsetzung folgt?

    Es war wieder das Wochenende gewesen, in der die große Con für Spiele stattfand und viele Teilnehmer aus aller Welt anzog. Doch die größte Berühmtheit war Michelle gewesen, das größte Gamer Girl aller Zeiten. Mit ihrer gewaltigen Größe überragte sie sämtliche Stände und konnte die ganze Halle ohne Probleme überblicken. Sie trug eine Brille, hatte lange blaue Haare und trug laut ihrer Aussage unheimlich gerne eine Leggings oder Strumpfhosen, weil sie diese am bequemsten fand. Allerdings waren die Dimensionen ihrer Kleidung natürlich erheblich größer als die von normalen Menschen, sodass in ihren Overknee-Socken ein Mensch problemlos hineinpassen würde. Auch ihre Schuhe waren gewaltig und es kam öfter vor, dass sie versehentlich auf die Füße von jemand anderen trat und ihm dabei die Füße brach. Andere umklammerten einfach ihr Bein und sie musste sie mit ihrem anderen Bein treten, damit sie sie losließen. Einmal fiel sie mit ihrem riesigen Hintern auf jemanden und zerquetschte ihn mit ihrer Landung, denn Michelle war auch etwas korpulenter und liebte es während ihres Streams zu essen. Ansonsten war sie ihren Fans sehr nahe und verteilte gerne Autogramme.

    Doch es gab unter ihren Fans besonders einen, der sehr fanatisch war und nahezu alles über sie wusste. Er sah sich jeden ihrer Streams an und bezeichnete sich selber als größten Fan überhaupt. Er schrieb immer in ihrem Chat und versuchte stets, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, doch wegen der vielen Zuschauer und den vielen Nachrichten konnte sie ihn natürlich nicht wahrnehmen. Dennoch folgte er ihr auf allen Kanälen und als sie zu Beginn der Con an ihm vorbeilief, berührte er ihre für ihn riesigen Oberschenkel und war davon hellauf begeistert. Während einer anderen Con schaffte er es sogar, irgendwie ihre riesigen schwarzen Socken zu klauen und bewachte sie bei sich zuhause wie ein wichtiges Artefakt. Auch wenn diese völlig verschwitzt waren und sein Zimmer sehr streng danach roch, wollte er sie nicht waschen. Ständig hatte er versucht mit ihr einmal persönlich zu reden, doch es ergab sich für ihn nie wirklich eine passende Gelegenheit, da Michelle ihn entweder nicht beachtete oder er von ihren Bodyguards ferngehalten wurde. Dabei taten sie das nur zu seinem persönlichen Schutz, denn wenn sich Michelle tatsächlich auf jemanden völlig ahnungslos setzen würde, wäre es sofort wegen ihres hohen Gewichtes um ihn geschehen.

    Nun beobachtete er sie wieder und sie saß an ihrem Stand, um einige Runden von ihrem Lieblingsspiel League of Legends zu streamen und das Geschehen in dem Spiel entsprechend zu kommentieren. Natürlich sahen ihr dabei sehr viele zu und er ging in der Masse unter. Daher suchte er nach Möglichkeiten, um dem riesigen Gamer Girl etwas näherzukommen. Ihr Stuhl und ihr Schreibtisch waren extra für ihre Größe umgebaut worden, damit sie es bequem hatte - selbst die Tastatur und die Maus waren ein kostenloses Geschenk vom Hersteller für sie gewesen, damit es für sie einfach viel bequemer war. Allerdings war der Schreibtisch an der Unterseiten mit einem Vorhang mit Sponsoren abgedeckt gewesen, sodass er dort seine Chance sah. Er schlich sich von der Menge davon und schlüpfte hinter den engen Gängen der Stände zu ihrem und passte dabei auf die vielen Kabel auf, denn wenn er auch nur eines herauszog, würde sie das sofort bemerken. Doch er konnte dort ungehindert vorbeikommen und unbemerkt unter den Schreibtisch schlüpfen.
    Dort sah er dann ihre riesigen Füße, die sie in ihren schwarzen Overknee-Socken und einer Strumpfhose trug. Sie bewegten sich ständig hin und her und er bemerkte, dass sie ihre riesigen Schuhe ausgezogen hatte. Als er sie anfasste und die Innenseite streichelte, waren seine Hände völlig feucht und stinkig gewesen, doch ihm schien das überhaupt nicht zu stören. Stattdessen beugte er sich noch weiter zu den Schuhen herunter und roch genüsslich an ihnen. Ihr Fußschweiß war äußerst streng gewesen und er musste seine Hand vor der Nase halten, dennoch konnte und wollte er nicht dort weg. Als er wieder zu ihren Füßen sah, bemerkte er ihre gewaltigen Beine und ihre riesigen Oberschenkel. Sie anzufassen traute er sich allerdings nicht, denn dann würde seine Göttin ihn direkt bemerken und direkt rausgeworfen werden. Dennoch sah er die Bewegung ihrer Beine zu und platzierte unter ihren Füßen vorsichtig einen Basketball, den er aus einer Ecke hervorgeholt hatte. Seine Göttin legte darauf kurze Zeit später ihre Füße ab und spielte wenig später mit ihren Füßen mit damit herum. Er fragte sich, wie ihre Runde in dem Spiel lief, bis sie plötzlich wütend aufstampfte und den Ball sofort zum platzen brachte. Zu seinem Glück sah sie jedoch nicht nach unten und spielte das Spiel weiter, während sie draußen von der Menge bejubelt wurde. Allerdings wurde er sehr bald von ihren Füßen berührt und ohne jegliche Anstrengung von diesen in eine Position gebracht, in der sie ihn als Ablage während ihrer Gaming-Session verwenden konnte. Nun war er das Opfer ihrer Füße geworden und sie spielten mit ihm wie zwei hungrige Raubtiere. Er hoffte, dass Michelle nicht noch einmal in Rage gerät oder nach unten sieht...

    Fortsetzung folgt

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    Dann habe ich keine große Wahl. Ich hoffe das ich vielleicht der eine Tiny bin der verschont wird. Was die Vampirin Mai wohl mit mir vorhat?

    Vermutlich etwas spielen, ehe sie dich verspeist :face_with_hand_over_mouth:

    Ggf. kann ich nach unten sehen, um mögliche Verschlupforte auszumachen, wohin ich mich verkriechen kann.

    Aber wenn sie dich dort findet und dich wieder herausholt... :face_with_hand_over_mouth:

    Was soll man denn sonst tun? Nicht jeder kann John Sinclair sein und ein Vampire auslöschendes Silberkreuz um den Hals tragen.

    Rechtzeitig vor ihr flüchten :face_with_hand_over_mouth:

    Amazonia. "Ich wünschte, er hätte sie nie herausgefordert. Jetzt müssen wir ihre verschwitzten Wäsche waschen, ihnen dienen und das womöglich unser ganzes Leben lang!", beklagte sich ein Spieler von der gegnerischen Mannschaft, dessen Kapitän die Amazonen wie andere Vorgänger auch zu einem Spiel herausgefordert hatten. Normalerweise warnen die Amazonen einen entsprechenden Teamkapitän immer vor, wenn er sie herausfordert. "Ich habe ihn auch entsprechend gewarnt", sagte Ayrar zu uns, "aber wie viele andere glaubte er, dass er uns besiegen könnte. Es gab in der Geschichte von Amazonia allerdings nur eine einzige Mannschaft, welche das fertig brachte - und das waren die Vampirinnen aus dem Dunklen Königreich gewesen, die uns mithilfe ihrer übernatürlichen Stärke besiegen konnten. Aber normale Menschen haben gegen uns nun einmal keine Chance und das versuche ich ihnen auch zu erklären."
    Die Verlierer müssen ihr Leben lang den Amazonen dienen, so will es die Tradition in dem Land. Als es erneut ein starkes Beben gibt und sich die Stürmerin Marina mit einem Berg verschmutzter Socken in ihren Händen nähert, lädt sie diese direkt in dem "Lager" ab, welches in einem aus der Sicht der Winzlinge Tal Wassersee besteht, an dessen Strand auch ihre Häuser untergebracht sind. Während die Amazonen das "Tal" ohne Probleme wegen ihrer Größe verlassen können, ist es den Herausforderern wegen der umliegenden "Berge" nicht möglich, zumal die Amazonen sehr streng darauf achten, dass sie dort bleiben. "Hier kommt eure nächste Ladung, ihr Waschknechte! Wenn meine Socken nicht wieder gut riechen, zermalme ich persönlich euch im Sand!", drohte sie und verließ das Tal wieder - begleitet von Erdbeben. Den Männern kommen wegen dem Gestank die Tränen, zumal die Wäsche auch noch riesig ist und sie nicht an einem Tag gewaschen werden kann. "Das ist fürchterliche Arbeit, denn selbst die Socken sind schon schwer. Von ihren kurzen Hosen brauchen wir erst gar nicht anfangen und noch schlimmer sind ihre Röcke oder gar Jeans- bzw. Strumpfhosen." Schlimmer sind versehentliche Unfälle, als einer in einer Socke war und die Amazone sich diese gedankenverloren anzog und direkt danach in ihren Schuh schlüpfte, um sofort zum Spiel zu gehen. Hilferufe waren nutzlos und man konnte nur erahnen, wie sehr der Mann unter ihren Schuhen völlig zerquetscht wurde. "Ich habe das überhaupt nicht gemerkt", gab die rothaarige Amazone zu, "und habe einfach weitergespielt. Die Schmerzen müssen für ihn unheimlich heftig gewesen sein."

    Auf unsere Anfrage, ob zumindest nur der Kapitän als Herausforderer im Lager bleiben müsste, antwortet Ayrar: "Nun, wir haben sogar noch vor dem Spiel die Mannschaft gefragt, ob sie das wirklich wollen und sagten sogar ganz klar, was sie bei einem verlorenen Spiel erwartet. Einige trauten sich und spielten nicht mit, während der Rest es nach wie vor tat. Mir persönlich gefallen ja die Fuß- und Beinmassagen von ihnen, vor allem aber die Rückenmassagen, wenn ich mich auf dem Bauch lege."
    Würde man das Spiel hingegen gewinnen, dann erfüllen die Amazonen der gegnerischen Mannschaft einen Wunsch. Bei den Vampirinnen war er klar: Ein Stück Land für sie zum Urlaub machen. "Ich wusste auch nicht, dass sie hier in der schönen Sonne Urlaub machen wollen. Zumal ich eigentlich dachte, dass sie in der Sonne verbrennen sollten. Aber wir haben ihnen den Wunsch erfüllt und gelegentlich sehen wir sogar die Dunkle Königin hier. Einige von unseren Dienern haben sich als ihre Diener angeboten, doch die Königin winkte ab und sagte, dass sie sich nur erholen wollte. Wir würden uns nicht mit ihr anlegen wollen", erklärte uns Ayrar auf Nachfrage.

    Das ist auch vollkommen verständlich. Schließlich ist sie mit ihrem hochgefährlichen Gift in der Lage, alle Amazonen in Amazonia mit nur einem Biss zu töten. Allerdings gab es im Gegensatz zu den Menschen gar keine Vorfälle mit den Vampirinnen, was selbst die Amazonen überrascht. Dennoch: Die Wahrscheinlichkeit, gegen Amazonen zu gewinnen, sei sehr gering und man solle es gar nicht erst versuchen. Das hatte uns Li bestätigt, die Alchemistin der Elfenkönigin.