Beiträge von Sims4GTS

    Ihr habt gerade eure riesige Freundin dabei beobachten können, wie sie mit einem Bekannten telefoniert hat und sich mit ihm treffen will. Sie muss nur noch schnell ihren Jeansrock und ihre Schuhe anziehen, dann würde sie auch schon aufbrechen. Ihr seid weiterhin geschrumpft und steht unter ihrem Bett. Gleichzeitig habt ihr noch gesehen, wie sehr sie sich auf das Treffen freut. Was tut ihr? :face_with_hand_over_mouth:

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    Wo liegt denn das Haus, ich frag nur für einen Freund 😅

    Der Einrichtung und dem Aussehen der beiden Bewohnerinnen zufolge muss es in Japan liegen :face_with_hand_over_mouth:

    Das ist ein schöner Gedanke, dass mit der Geisterfrau, in deren Haus man automatisch geschrumpft wird. Natürlich könnte ich mir vorstellen, dass ein überambitionierter Geisterjäger dann in die (zunächst) unsichtbaren Nylonstrumpfhosen dieser Frau gerät.

    Sie schrumpft einen ja nicht direkt, sondern es kann gut sein, dass man von ihr erst aufmerksam beobachtet wird, ehe sie sichtbar wird und sich zeigt :face_with_hand_over_mouth: Ihre Tochter trägt gerne Nylonstrumpfhosen, nur ist man einmal in dem Haus gefangen, kommt man dort vermutlich gar nicht mehr heraus. Es sei denn, die beiden sind damit einverstanden :face_with_hand_over_mouth: Selbst wenn man es schafft durch den Türspalt zu flüchten, an einen fernen Ort wieder groß zu werden und sein normales Leben zu leben: Eines Tages taucht die Mutter Kayako auf, um ihrer Tochter Naoko ihr Spielzeug zurückzugeben :face_with_hand_over_mouth:

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    Ich habe als neueste Idee sogar eine bekannte Geisterfrau mit abgewandelter Geschichte verwendet: Wenn man einmal ihr Haus betritt, kann man nichts tun und wird verflucht. Entweder schrumpft sie einen sofort und zerquetscht jemanden oder sie teleportiert sich eines Tages zu jemanden, um ihn zu dann schrumpfen und zu zerquetschen. Tun kann man dagegen eigentlich gar nichts :face_with_hand_over_mouth:

    Ihr habt euch als Geisterjäger in ein bestimmtes Haus gewagt, doch nun wurdet ihr von der niemals ruhenden Bewohnerin entdeckt. Gibt es überhaupt noch eine Chance, ihr zu entkommen? :face_with_hand_over_mouth:

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    Vielleicht erkennt hier jemand, um wen es sich hierbei handelt :face_with_hand_over_mouth:

    "Das ich diesen Scheiß überhaupt mitmachen muss", sagte Jade, als sie in ihrem Zimmer war und es bereits früh am Morgen war. Ich saß noch immer am Hintern in ihren schwarzen Shorts fest und ich konnte den Anblick draußen genießen, weil mein Oberkörper noch aus den Shorts herausragte. Jeder einzelne Schritt der riesigen Vampirin fühlte sich wie eine Schaukel für mich an und ich wurde von ihrem Hintern ständig gegen ihre Shorts gedrückt, aber mir gefiel dieses Gefühl einfach. Dummerweise meldete sich wieder mein kleiner Freund und ich konnte mich nicht dagegen wehren, weswegen die Situation noch gefährlicher als ohnehin schon wurde. Wenn Jade dahinterkommen und mich erwischen würde, wäre es um mich geschehen...

    Ich konnte gut erkennen, dass sie auf ihren Schrank zuging und sich einige Sachen daraus nahm. "Was ziehe ich denn heute an? Hmm... Jeans? Oder doch die schwarze Strumpfhose mit dem Rock? Aber dafür bräuchte ich meine Stiefel... wo habe ich sie hingeschmissen?", fragte sie sich und begann sich plötzlich zu ducken, um unter ihrem Bett nachzusehen. Dadurch drückte ihr Hintern mich noch weiter gegen ihre Shorts oder ihre Shorts wurden noch enger durch ihren Hintern. Jedenfalls wurde die Belastung immer größer und es fiel mir schwer, diese länger auszuhalten. Glücklicherweise stand die Vampirin wieder und sie hatte ihre Stiefel gefunden. Offenbar entschied sie sich für ihr Strumpfhosen-Outfit und sammelte die Sachen ein, um sich dann für eine Dusche in das Badezimmer zu begeben. Sie zog ihr schwarzes Top aus und danach ihre Shorts, allerdings hatte sie mich glücklicherweise nicht bemerkt. So gut es ging hielt ich mich daran fest und staunte nicht schlecht, als ich die große Vampirin in Unterwäsche sah. Jade war trotz ihrer schwierigen Art ziemlich hübsch gewesen und ehe ich mich versah, landete ihre Unterwäsche direkt auf mich und ich hatte große Mühe, von ihr hervorzukriechen und sie in der Dusche zu bewundern. Sie roch sogar nicht schlecht, aber mein Blick galt viel mehr Jade, die sogar ziemlich gut unter der Dusche singen konnte. Bald würde sie herauskommen und sich ihre Kleidung anziehen und ich wäre noch immer so winzig wie jetzt, deswegen musste ich mir etwas einfallen lassen...

    Neben der Dusche lag ihre Kleidung, die sie sich für diesen Tag zurechtgelegt hatte. Ihre schwarzen kniehohen Stiefel sahen wie eine düstere Höhle aus, aus der ein starker Schweißgeruch drang und worin es sicherlich sehr feucht war. So sehr mir die Idee auch gefiel, hielt ich davon großen Abstand. Jade würde mich mit ihren riesigen Füßen sofort zerquetschen und das nicht einmal bemerken würde. Ich könnte mich in ihrem schwarzen BH verstecken, aber hierin besteht die Gefahr, dass ich von ihrem Brüsten zerdrückt werde und darin qualvoll ersticke und in ihrem Höschen würde sie mich garantiert sofort bemerken. Übrig bliebe dann nur noch ihre Strumpfhose: Ich könnte mich darin verstecken und gleichzeitig sehen, was die Vampirin erlebt und tut. Allerdings musste ich mich so verstecken, dass ich genau zwischen ihren Stiefeln und ihrem Rock war und ich musste hoffen, dass ich von ihr nicht bemerkt werden würde. Ich begab mich also vorsichtig in ihre Strumpfhose, lief aber nicht bis zum Ende und wartete nur. Durch die Maschen konnte ich sehen, wie sie aus der Dusche stieg und ihre Unterwäsche aufhob, um sie anzuziehen. Direkt danach spürte ich auch schon, wie sie sich die Strumpfhose nahm und ich mich ganz schön an der Masche festhalten musste, um nicht zu ihren Füßen zu fallen. Dann konnte ich sehen, wie sie ihre Füße zu der Öffnung führte und sie sich den ganzen Weg nach unten bahnten. Es wurde immer enger und enger, weil ich durch ihre Strumpfhose sehr stark gegen ihre Oberschenkel gepresst wurde. Aber ich konnte von hier aus gut sehen und bemerkte, dass sie ihre Strumpfhose nun angezogen hatte. Durch die Dusche roch es auch gar nicht streng, sondern frisch, wobei sich das gerade bei ihr schnell änderte, wenn sie das Haus verließ. Als nächstes war ihr schwarzer kurzer Rock an der Reihe gewesen und als sie diesen hochzog, verdunkelte sich kurz alles, bis es wieder heller wurde. Als letztes blieben dann nur noch die Stiefel übrig und ich war froh gewesen, dass ich mich noch am Inneren der Masche festhalten konnte und nicht in ihren Füßen fiel. Ich konnte jede Bewegung von ihr spüren, als sie die Stiefel anzog und sie mit dem Reißverschluss festzog. Nun war ich also ein kleiner Teil von ihr gewesen und ich bemerkte, dass es langsam feucht wurde. Aber wieso begann sie nun zu schwitzen? Nachdem sie ihre wunderschönen langen schwarzen Haare kämmte und ihren Kopf leicht schüttelte, begab sie sich in das Wohnzimmer und ich konnte jede einzelne Bewegung ihrer Beine spüren. Als sie sich auf das Sofa setzte, konnte ich durch meine Position sogar einen leichten Blick auf ihre Unterwäsche werfen, doch dummerweise überschlug sie ihre Beine und war mit ihrem Handy beschäftigt. Mein Körper machte diese Pose wohl nicht lange mit...

    Der folgende Bericht stammt von einer jungen Frau, die in einem Fitnessstudio trainieren wollte und Zeugin wurde.

    Ich ging wie jeden Morgen in das Fitnessstudio meines Vertrauens und sah dort zwei junge Frauen mit asiatischem Aussehen, wobei die eine eine äußerst markante Frisur hatte und vom Aussehen her etwas an eine Emo erinnerte. Sie trainierten an ihren Geräten vor sich hin und hörten beide Musik mit ihren Kopfhörern, bis plötzlich drei weitere Frauen erschienen und sich neben ihnen stellten und begannen, sie mit dummen Sprüchen zu ärgern. [Der Schweiß von Ming-Vampirinnen ist sehr giftig, deswegen trainieren diese so früh wie möglich. Jedoch sollte man niemals den Fehler machen sie zu reizen oder zu provozieren!]

    "Das sind unsere Geräte!", sagte eine von ihnen und sie nahmen beide ihre Kopfhörer aus ihrem Ohr.
    "Wie bitte?", fragte die junge Chinesin mit ihrem Zopf.
    "Bist du wirklich so dämlich wie du aussiehst?", fragte die andere. "Das sind unsere Geräte und wir trainieren hier immer! Also verzieht euch besser!"
    "Wirklich? Du willst, dass wir uns verziehen?", fragte die andere junge Chinesin und ich glaube, dass es ihre Schwester war. Sie fing an zu Grinsen und das macht mir wegen ihrer Frisur etwas Angst, weil ich nur ein Auge sehen konnte.
    "Hier muss es wohl ein Missverständnis geben", fügte ihre große Schwester schulterzuckend hinzu, "denn ich wusste gar nicht, dass ihr die Inhaber von diesem Studio hier seid und das Recht habt, uns zu sagen, wo wir trainieren sollen."
    [Sie geben den Frauen sogar die Chance, noch zu entkommen, obwohl die jüngere Ming hungrig ist. Aber die Hierarchie ist bei ihnen klar geregelt und es hat immer die Älteste das Sagen.]
    Plötzlich tauchte eine dritte jüngere Chinesin aus der Umkleide auf, jedoch sah diese äußerst schüchtern aus und hatte lange glatte Haare mit einem unschuldigen Blick gehabt.
    "Oh, die Chinafrauen bekommen Verstärkung! Verzieht euch jetzt, sonst knallt es!", befahl die älteste der wütenden Frauen.
    "Was ist los?", fragte die eben aufgetauchte Chinesin. "Es gibt doch hier viele freie Geräte und-"
    Eine der pöbelnden Frauen schubste sie einfach und sie fiel durch die Wucht zu Boden. Ihre Schwestern fragten sie, ob alles in Ordnung sei und halfen ihr auf. Danach wandte sich die wohl älteste der drei Chinesinnen direkt an diejenige, die ihre Schwester gerade schubste und ihr Ton war nicht gerade freundlich:
    "Du hältst dich wohl für ganz groß, was? Du schubst meine jüngere Zwillingsschwester, obwohl sie dir gerade erklären wollte, dass es hier noch genug Platz für euch gibt. Naja, ich habe gerade sowieso Durst..." [Eine Ming zu schubsen ist nie eine gute Idee. Besser wäre es gewesen, wenn man ihre Forderung einfach erfüllt und sich von ihnen entfernt hätte. Sie wird nun zum Angriff übergehen.]
    Dann traute ich meinen Augen nicht, als die jungen Frauen plötzlich begannen zu schrumpfen und nur noch 2cm groß waren. Ich war starr vor Schreck, als sich jede der drei eine Frau nahm und sie in ihren Fäusten hielten. Die Älteste und die mit der markanten Frisur hatten sie einfach gegessen, während die freundliche Chinesin sie etwas Verlegen in ihre Leggings steckte. Ihre lauten Schreie werde ich niemals vergessen, bis sie sich plötzlich zu mir drehten und langsam auf mich zugingen. Ich wollte flüchten, doch irgendetwas hinderte mich daran. [Die Ming haben die Zeugin gesehen und sie sofort mit einem entsprechenden Fluch belegt.]
    "Wir machen es kurz: Wir sind Vampirinnen und haben gerade einen kleinen Snack gegessen - bis auf meine Zwillingsschwester Xiaomeng, die keinen Durst hatte. Da du uns nicht provoziert hast, sondern nur zu einer unglücklichen Zeit am falschen Ort warst, belassen wir es dabei. Wenn du aber jemanden auch nur ein einziges Wort davon erzählst, landest du in meinem Magen. In keinem Loch der Welt kannst du dich vor mir verstecken", sagte die Älteste zu mir.
    "Hafu! Ich habe noch etwas Durst! Kann ich sie nicht auch haben? Bitte!", fragte die mit der markanten Frisur.
    "Vergiss es, Mai! Das Training ist für heute beendet. Ach ja, du solltest nicht an unseren Geräten gehen, wenn du nicht an einen qualvollen Tod sterben möchtest. Unser hochgiftiger Schweiß ist noch dort." [Die Zeugin hatte Glück gehabt, dass Hafu nicht in Jagdstimmung war, da sie ansonsten auch von ihrer Schwester gefressen worden wäre.]

    Danach zogen die drei ab und verließen das Studio, sodass ich mich wieder bewegen konnte.

    Auch von dieser Zeugin fehlt bis heute jede Spur und es hat den Anschein, als hätte Hafu ihre Drohung wahrgemacht. Deswegen sollte man sich unbedingt an die Warnung von ihnen halten und niemals ein Wort über sie gegenüber anderen verlieren.

    Er wollte mit seinen Freunden seine Freundin July abholen und ihre Beziehung war um einiges besonderer als bei gewöhnlichen Leuten, denn seine Größe reichte ihn nur bis zu ihren Knien, sodass sie sich bei einem Kuss beispielsweise herunterbeugen musste. Aber dennoch liebte sie ihn und sie hatte mit diesen Umständen gar kein großes Problem gehabt. Schließlich kamen sie vor dem Labor von Li an, in welchem sie ihre Lehre bei der Großmeisterin der Alchemie machte und er ging schon einmal vor, während seine Freunde draußen warteten.

    "Ich verstehe das überhaupt nicht", sagte einer von ihnen, "die Alte ist doch viel zu groß für ihn und auch für uns. Was will sie überhaupt von ihm?"
    "Da habe ich keine Ahnung, aber noch schlimmer ist ihr Fußgestank. Die trägt ja meistens Strumpfhosen, darüber Socken und noch dazu ihre Stiefel. Wenn die dann ihre Stiefel auszieht, stinkt es einfach nur fürchterlich. Aber bei ihr ist das ja auch kein Wunder", fügte der andere hinzu. Nur der dritte Freund schien etwas Verständnis zu haben:
    "Aber dafür kann sie doch nichts. Wenn die beiden glücklich sind, warum denn nicht? Außerdem warnte uns July immer vor, wenn sie ihre Stiefel auszog und an den Gestank kann man sich gewöhnen."
    "Alter, ernsthaft?", fragte er. "Ich will gar nicht wissen, wie stark ihre verschwitzten Füße jetzt stinken. Gut, sie steht ja auch den ganzen Tag im Labor bei dieser komischen Li Xixi Wi oder wie die heißt. Selbst wenn sie das letzte Wesen auf dem Planeten wäre, würde ich mit ihr nichts anfangen wollen. Diese hässliche runde Brille und ihr komisches Aussehen. Wer würde allen ernstes eine Beziehung mit so etwas anfangen wollen?"
    "Vor allem musst du bei der Alten ja Angst haben, dass sie dich für ihre komischen Experimente benutzt. Aber July wird bestimmt genauso wie sie werden. Aber ja, die sieht schon richtig komisch aus und weiß wahrscheinlich nicht einmal, wie ein Mann aussieht. Wer will bei so etwas schon arbeiten? Allein schon der Name Li klingt doch bescheuert. Ich bin Liiii!"
    "Li Xixi Wi!", rief er laut. "Oder?"
    "Wie ihre komische Assistentin Mai, die immer eine schwarze Maske trägt und mürrisch schaut. Vielleicht ist sie gerade deswegen so schlecht gelaunt, weil sie ihre Hässlichkeit verstecken muss?"
    "Ihr Name lautet Li Yan-Li und sie ist Großmeisterin der Alchemie und Mai ist eine Vampirin", sagte der andere mit einer sehr nervösen Stimme.
    "Richtig", erwiderte eine weibliche Stimme hinter ihnen, "ich hätte nicht gedacht, dass es nach wie vor immer noch so respektlose kleine Winzlinge wie euch gibt, aber auch ich lerne nie aus."

    Nun drehten sie sich nervös um und erkannten die für sie riesige Li. Schnell stellten sie sich die Frage, was sie alles mitgehört hatte und zu ihrem Bedauern mussten sie feststellen, dass es tatsächlich das gesamte Gespräch war, wie Li ausführlich erläutert:
    "Dass ihr so über July hinter ihrem Rücken redet, ist absolut respektlos und nahezu widerlich. July ist die netteste, freundlichste und hilfsbereiteste Studentin, die mir jemals begegnet ist und ihre Leistungen sind nahezu hervorragend, weil sie die Alchemie liebt Wusstet ihr, dass sie eine Hexe ist und Alchemie deswegen bei mir studiert, weil sie einmal Heilerin werden möchte? Habt ihr überhaupt Ziele oder seid ihr nur neidisch auf die anderen? Dann schimpft ihr über ihre Beziehung, die euch eigentlich überhaupt nichts angeht und ja, trotz meiner angeblichen Hässlichkeit und Brille bin ich seit zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung. Dann schimpft ihr über ihre stinkenden Füße, weil sie die ganze Zeit über Stiefel trägt? Ich kann euch sogar anhand eines Beispiels erläutern, warum das so ist."
    Li zog ihre Schuhe aus und zum Vorschein kam ihr riesiger stinkiger Fuß, den sie natürlich in einer Strumpfhose trug. Langsam legte sie diesen über die beiden und sie versuchten zu flüchten, doch der Fuß war schneller und schubste sie mit dem großen Zeh. Sie landeten auf ihrem Rücken und Li setzte ihren verschwitzten Fuß auf sie drauf. Panisch schlugen sie gegen ihre Zehen, doch es war völlig nutzlos gewesen.
    "D-D-Das... darfst du nicht!", schimpfte einer. "D-Das ist... Belästigung! Ich- Ich werde mich über dich beschweren!"
    "Dieser Gestank!", schimpfte der andere. "Dieser ekelhafte Gestank!"
    Nur der dritte blieb von ihr verschont und sah sich das an.
    "Merkwürdig", sagte Li grinsend, "ich spüre einen Piks an meinem Zeh. Aber zuerst die Fragestellung: Was passiert, wenn zwei winzige respektlose Typen eine Großmeisterin der Alchemie als auch ihre Studenten und Assistenten respektlos behandeln? Vermutung: Die Großmeisterin bekommt das Gespräch mit und erteilt ihnen eine Lektion. Bei der Durchführung sind wir ja schon, genauso wie bei der Beobachtung. Bei wem willst du dich beschweren? Die Königin steht hinter mir, genauso wie ihre Töchter. Aber zunächst will ich diesen merkwürdigen Piks überprüfen."
    Li hob dabei nur ihre Zehen an und entdeckte natürlich die Beule in seinem Schritt. Danach senkte sie die Zehen wieder und spielte geschickt mit seiner Beule herum, in dem sie ihren Fuß langsam hin und her bewegte. Dabei begann seine Hose langsam zu zerreißen und die Alchemistin begann breit zu lächeln, als auch noch seine Unterwäsche zerrissen wurde.
    "Oh, er ist ja ganz erregt von mir und meinem verschwitzten Fuß. Haben wir wohl doch Geheimnisse und versteckte Vorlieben? Ihr schimpft über euren Freund und über seine Beziehung mit July, nur weil sie vielleicht Winzlinge mag und er größere Damen bevorzugt? Dabei hat einer von euch gerade meinen Fuß mit seiner weißen Flüssigkeit bespritzt. Der Fußgestank entsteht übrigens durch Bakterien, die Schweißingredienzien und Hautschuppen zu Essigsäure, streng riechender Buttersäure und zu Valeriansäure umbauen und bei July wird diese Reaktion einfach durch die Wahl ihrer Kleidung begünstigt. Aber genug davon: Ich muss noch einige Protokolle sichten, Klausuren korrigieren und mich mit der Schulleiterin der Hexenschule treffen. Die von mir beschriebene Reaktion muss einer von euch natürlich in der Praxis erleben, daher", erklärte Li und machte eine komplizierte Handbewegung. Er konnte sehen, wie sein Freund unter ihrem Fuß verschwand und plötzlich in ihrer Strumpfhose an ihrer Sohle auftauchte. Er schrie so laut er konnte um Hilfe, doch es nützte nichts.
    "...wirst du schön in meiner Strumpfhose verweilen, während ich meine Erledigungen mache. Du solltest dich übrigens nicht zu sehr bewegen, weil ich dir ansonsten die Hände oder die Beine brechen könnte, wobei es sowieso fraglich ist, ob du das überhaupt überleben wirst. Deine Überreste wird dann dein Freund aufwischen, wobei diese Strumpfhose sowieso gewaschen werden müsste."
    Er brüllte noch lauter, doch er bekam nur ein "Mmmmph!" heraus und Li lächelte. Dann hob sie ihren Fuß und zog langsam ihre Schuhe an, wobei der außenstehende Freund ihn noch dabei beobachten konnte, wie er wie wild um sich zuckte und ständig versuchte zu schreien, doch diese wurden auf der Stelle erstickt, als sie ihre Schuhe anzog. Der andere Freund versuchte noch zu flüchten, doch Li war schneller und hob ihn mit ihren Fingern einfach in die Luft.
    "Was sagtest du über meine Assistentin Mai? Hmm, dafür müsste ich den entsprechenden Zauber durchführen, aber das können wir ja direkt bei ihr machen. Sie wird sich bestimmt darüber freuen und ich würde an deiner Stelle hoffen, dass sie nicht hungrig oder durstig ist", sagte sie und steckte ihn in die Gesäßtasche ihres Anzuges, wo er ein sehr lautes dumpfes "Bah! Hier drinnen stinkt es!" rief.

    Danach wandte sich Li an den sprachlosen außenstehenden, der kein schlechtes Wort über sie sagte. "Nun zu dir", erwiderte sie, "du wirst sagen, dass sie noch schnell etwas anderes zu erledigen hatten. Ansonsten werde ich dich schrumpfen und dich als Sitzkissen verwenden, verstanden? July dürfte gleich kommen."
    Er nickte höflich und sah dabei zu, wie die Alchemistin wieder in das Labor ging...

    Die Alchemistin Li hatte einen langen Tag gehabt und zwingt den armen Diener nun, ihr ihre verschwitzten Füße zu verwöhnen. Dummerweise trägt sie dabei eine Strumpfhose und Socken, weswegen sie abscheulich stinken :face_with_hand_over_mouth: Was könnte man tun, wenn man von dort wieder weg will :face_with_hand_over_mouth:

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    Nachdem er so eben von Mai mit seinem Gefährt ahnungslos verschluckt worden war, begann seine - wie er sie nannte - maitastische Reise durch den Verdauungstrakt einer Vampirin. Er hatte sein U-Boot so entworfen, dass es ihr Gift und ihre ätzende Magensäure ohne Probleme überstehen sollte, denn sonst wäre es sofort von ihr verdaut worden. Als er vorsichtig in ihrem dunklen Magen landete und die Scheinwerfer anschaltete, konnte er seinen Augen nicht trauen: Es handelte sich dabei um einen See aus violetter Flüssigkeit und seine Messungen zeigten an, dass die Säure ihrer Magensäure so stark war, dass selbst Steine innerhalb von Sekunden weggeätzt werden würden. Die Wahrscheinlichkeit, das ganze hier unten ohne das U-Boot zu überleben, war sehr gering bis unmöglich gewesen. Dennoch vertraute er der speziellen Legierung seines U-Bootes und tauchte in den See ihres Magens ein, in dem er natürlich gar nichts vorfand. Sie verdaute ihre Nahrung vermutlich innerhalb von Sekunden und es wäre interessant zu sehen, wie genau er aussehen würde...

    Doch dann hörte er sehr laut ihre Stimme, die offensichtlich mit einem ihrer geschrumpften Opfer spielte. "Zu schade, dass ich dich nun verspeisen werde, aber ich habe einfach Hunger und Durst. Viel Spaß dort unten!", sagte sie und verschluckte ihr Opfer, als es in ihrer Speiseröhre hinabglitt. Eigentlich zerkauen Vampire wie sie ihre Opfer vorher, aber gelegentlich verschluckten sie diese auch lebendig, um das Gefühl in ihrem Magen zu genießen. Mai war eine Ming-Vampirin und diese Art galt unter den Gelehrten zu den gefährlichsten überhaupt.
    Nachdem er in ihrem Magen landete, fiel er sofort mit einem lauten Platsch in den See und er versuchte sich irgendwie zu retten. Sofort schrie er laut auf und seine Haut begann sich sofort nach und nach zu zersetzen. Er schlug mit aller Kraft gegen ihre Magenwand, doch Mai lachte nur darüber und in ihrem See bildeten sich dadurch kleine Wellen. Plötzlich wurde der Inhalt ständig hin und her geschoben und ihm war klar, dass die Vampirin gerade irgendwo hinging. Er schrie so laut er konnte ihren Namen und flehte sie an, doch Mai reagierte darauf kein bisschen. In seinem U-Boot konnte er beobachten, wie ihm nach kurzer Zeit die Kräfte ausgingen und sein Körper langsam in den See verschwand. "M-M-Mai, i-ich liebe...", stammte er noch vor sich hin, ehe er völlig unterging. Sofort tauchte er mit seinem U-Boot ab und sah zu, wie die starke Magensäure den "Riesen" nach und nach zersetzte, bis nach einer Minute nichts mehr von ihm übrig blieb. Selbst die Knochen wurden von ihr völlig verdaut, doch das sollte noch nicht das Ende ihrer Verdauung sein. Nachdem er wieder mit seinem U-Boot aufgetaucht war, bemerkte er, dass die Magensäure immer mehr wurde und der Pegel immer weiter stieg. Er suchte nach einer Erklärung und ihm kam dabei ein unschöner Verdacht: Ihr Magen bzw. ihr Verdauungstrakt hatte irgendwie bemerkt, dass sich noch etwas in ihrem Magen befand und noch nicht verdaut wurde. Und das war eben sein spezielles U-Boot gewesen.

    Allerdings war er neugierig darüber, was genau passieren würde. Der Pegel stieg immer weiter an und ihm wurde klar, dass ihr Magen nun versuchte, jeden letzten Winkel mit der Säure zu füllen, um ein mögliches entkommen völlig auszuschließen. Er wusste nicht, ob Mai das auch bemerken würde, aber er bemerkte, dass sich die Vampirin inzwischen irgendwo hingelegt hatte, als sein U-Boot von einer starken Strömung herumgeschleudert wurde. Danach bemerkte er Lebenszeichen auf dem Radar und draußen sah er ein noch eine andere Lichtquelle als seine Scheinwerfer. Langsam aber sicher bekam er es nun etwas mit der Angst zu tun, denn dieser Verdauungsprozess war mittlerweile mehr als unheimlich gewesen. Das andere Licht kam näher und als er den Ursprung dieses Lichtes sah, konnte er seinen Augen nicht trauen: Es handelte sich dabei um einen für ihn riesigen violetten Tiefsee-Anglerfisch, der ihn mit seinen leeren Augen ansah und einfach vor ihm schwamm. Noch bedrohlicher waren seine riesigen Zähne gewesen und er hatte das ungute Gefühl gehabt, dass er von diesem Fisch gleich in Stücke gerissen und gefressen werden würde.
    "Mai", hörte er plötzlich. Jedoch nicht von draußen, sondern aus einem der Lautsprecher in seinem U-Boot. Währenddessen sah ihn der Fisch, der eigentlich nur in der Tiefsee des Ozeans vorkommen sollte, nach wie vor mit seinem leeren Blick an. Danach hörte er ein "Weiter" und der Fisch entfernte sich langsam von ihm. Es gab keine Erklärung als die, dass diese Stimme von dem Fisch stammen und er zu ihrem Verdauungssystem gehörten musste. Warum genau dies so war, konnte er sich nicht erklären, aber er beschloss, seine Expedition abzubrechen und wieder durch ihre Speiseröhre hinaus aus ihrem Magen zu fliegen, sodass er ihren Körper über ihren Mund verlassen konnte. Vermutlich wusste niemand etwas von diesem sonderbaren Lebewesen, welches offenbar in ihrem Magen beheimatet war, doch es sollte noch merkwürdiger werden. Der Pegel ihres Magens begann wieder zu sinken und es bildete sich ein Strudel, in der die ganze Magensäure in eine Öffnung verschwand. Er flog mit seinem U-Boot aus dem See und sah sich die aus Gewebe bestehende Decke ihres Magens an, allerdings konnte er gar keine Öffnung für die Speiseröhre entdecken. Nirgendwo. Überhaupt nicht. Auch der mysteriöse Fisch war verschwunden und als sich ihr Magen wieder drehte (er wusste nun, dass Mai sich wahrscheinlich ins Bett gelegt hatte und sich nun auf die andere Seite drehte), wurde die gesamte Säure zu einen riesigen Tsunami und verteilte sich wieder im ganzen Magen. Sein U-Boot wurde dabei mit großer Wucht gegen eine Magenwand geschleudert, doch seine Instrumente zeigten keine Warnungen an. Doch dann bemerkte er, wie die Öffnung sich an der anderen Seite des Magens verschloss und direkt unter ihm eine neue Öffnung entstand. Dieses Mal war der Sog so stark gewesen, dass er mit seinem U-Boot nicht entkommen konnte und er wurde in ihren Gedärmen gespült...

    Dort angekommen erblickte er durch seine Scheibe einen riesigen organischen Tunnel. Die Situation musste für lebendige Winzlinge noch unheimlicher sein, denn es gab dort ja überhaupt kein Licht. Ihre Magensäure verschwand langsam durch den Boden und er blieb darauf liegen. Sein Ziel war nun der andere Ausgang gewesen, auch wenn der Anblick wohl nicht gerade schön sein würde. Allerdings fiel ihm auf, sie sauber ihr Darm gewesen war und das es nahezu gar keine Spur von Nahrung gab, als er vorsichtig in der Mitte des für ihn riesigen organischen Tunnels flog. Er fragte sich, was passieren würde, wenn er mit seinem Laserstrahl auf die Darmwand schießen würde. Warum er das nicht sofort bei dem Fisch tat, wusste er nicht. Da er allerdings so schnell wie möglich dort herauswollte, lud er den Laser mit der maximalen Energie und schoss diesen auf die Darmwand. Diese öffnete sich sogar ein wenig, doch binnen von Sekunden kamen aus dem von ihm geöffneten Spalt blau leuchtende spinnenartige Wesen hervor und sprangen auf sein U-Boot. Sofort begannen sie, ein Netz zum Boden zu spannen und mit aller Kraft seines U-Bootes versuchte er davon zu fliegen. Doch es half nichts, diese Wesen spannten das Netz immer dichter und dichter und er war gar nicht mehr in der Lage, sein U-Boot zu bewegen und noch merkwürdigerweise verschwanden diese blauen Wesen durch den Spalt wieder, durch den sie gekommen waren. Eine kurze Zeit später wurde er verschlossen und er saß dort völlig manövrierunfähig in ihrem Darm fest.
    Dann hörte er ein lautes tiefes Knurren und als er durch die Scheibe sah (ein wenig konnte er dadurch tatsächlich noch sehen), sah er ein abscheuliches Wesen, welches sich seinem U-Boot langsam näherte. Er fand keine Worte, um es überhaupt beschreiben zu können, denn es sah so fürchterlich und grässlich und erschreckend aus, dass ihm das Blut in den Adern gefror. Er bemerkte auch nicht, dass die "Spinnennetze" sein U-Boot nach und nach zersetzten und es nicht lange dauerte, bis sich erste Risse in dem Rumpf bildeten. Wenige Zeit später fiel sein U-Boot auseinander und er landete auf den weichen Boden ihres Darms, bis er wieder bemerkte, dass sich alles um ihn herum drehte. Mai hatte sich wieder auf die andere Seite gelegt und das Wesen schrie laut auf, als es herunterfiel. Er hatte glücklicherweise einen Schutzanzug mit Licht angehabt, doch ob er die Begegnung mit diesem Wesen überleben würde, glaubte er nicht. Plötzlich wurde ihm der Boden unter ihm weggerissen und er rutschte wohl durch einen weiteren Teil ihres Darms, bis er mit einem Platsch in einen See aus grüner Flüssigkeit landete. Er versuchte aufzustehen, doch diese Flüssigkeit stellte sich als sehr klebend heraus und es war ihm unmöglich gewesen, aufzustehen. Wenig später landeten auch die Überreste seines U-Bootes neben ihm und schließlich sogar das Wesen, welches immer dann laut aufschrie, wenn es versuchte, sich zu befreien...

    Sein weiteres Schicksal war unbekannt. Jedoch konnte Mai einen lauten und entsetzlichen Schrei aus ihrer Bauchregion hören, als sie aufstand und sich streckte. Dieser verstummte dann plötzlich...

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    Ich würde mit all meinen Möglichkeiten versuchen, mich bei ihr bemerkbar zu machen. Falls sie meine Schläge auf ihren Po nicht spürt, so könnte ich, falls ich mich noch innerhalb ihres Höschens bewegen kann, zu ihrer Klitoris kriechen. Dort wird sie mich sicherlich spüren. :face_with_tears_of_joy:

    Das könnte tatsächlich funktionieren und sie würde sich über das komische Gefühl wundern :face_with_hand_over_mouth:

    Und wenn sie es weiß und trotzdem in den Pool geht, dann will sie den Mann wohl ertränken.

    Ihren eigenen Freund würde sie nicht ertränken, aber sie vermisst ihn und wundert sich schon die ganze Zeit, wo er denn steckt.

    Bei meinen Geschichten haben besonders die Vampirinnen auch einige "Superkräfte", wie:

    • Übermenschliche Stärke: Das kennt man ja schon aus den alten Sagen, dass sie übermenschlich stark sind und selbst den stärksten Menschen problemlos besiegen können.
    • Tarnung: Um nicht sofort erkannt zu werden, können sich die Damen entsprechend tarnen und ihre Merkmale verstecken, wie z.B. ihre spitzen Zähne oder ihre Größe. Wenn sie so groß wie wir sind, fühlt es sich für sie an, als wären ihre Muskeln "müde und etwas angespannt".
    • Lügen erkennen: Als hungrige bluttrinkende Geschöpfe können sie den Puls ihres Gegenübers spüren und bemerken häufig sehr schnell, wenn jemand lügt.
    • Schrumpfen: Mithilfe ihrer Zauber sind einige von ihnen in der Lage, ihr gegenüber zu schrumpfen, um sie besser verspeisen zu können. Natürlich nutzen die Damen das gerne aus, um vorher mit ihrem Opfer zu spielen :face_with_hand_over_mouth:
    • Gift: Einige Arten sind sehr giftig, wie ihr Biss oder ihr Schweiß. Deswegen muss man als Sterblicher besonders bei ihrer Kleidung aufpassen, denn auch dort ist das Gift enthalten. Wenn Mai beispielsweise beim Sport war und man ihre verschwitzte Leggings aufheben würde, wäre es schon um einen geschehen. Selbiges gilt auch für ihre Socken, Strumpfhosen, Schuhe oder anderen Kleidungsmitteln. Wobei ich mich frage, ob es überhaupt irgendeine Kleidung gibt, die man ohne Probleme berühren kann :face_with_hand_over_mouth:
    • Unsterblichkeit & Unverwundbarkeit: Sie sind unsterblich und unverwundbar, sodass es sehr schwierig ist, sie zu besiegen. Als Mai in ihrer getarnten Form von bewaffneten Leuten überfallen wurde, stellte sie sich danach einfach tot, um sie in einem passenden Moment zu überwältigen. Mittlerweile dürften sie als Skelette in ihrem Magen liegen, wobei ihr Magen auch Knochen ohne Probleme verdaut... :face_with_hand_over_mouth:
    • Teleportation: Einige Arten sind auch in der Lage, sich zu teleportieren. Das benötigt zwar etwas Kraft, aber so können sie sich aus einer ungünstigen Lage befreien.

    Dennoch gibt es bei ihnen deutliche Anzeichen, wie beispielsweise ihr markanter Schweißgeruch oder ihr äußerst starrer Blick. Wer jedoch einmal in ihren Fängen gelandet ist, hat nur selten eine Chance, von dort wieder zu entkommen :face_with_hand_over_mouth: Bei den beiden Damen würde man gar nicht davon ausgehen, dass sie gefährlich sind und jemanden bei der besten Gelegenheit schrumpfen werden :face_with_hand_over_mouth:

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    Der für das Paar riesige Fuß kam immer näher und näher, während er sämtliches Licht verdunkelte. Zitternd sah sie gespannt auf den Zeh, während er noch mit aller Kraft versuchte, ihn wegzudrücken - wohlwissend, dass das bei einer solchen Riesin gar keinen Zweck hatte. Er wurde von einer Hexe geschrumpft, weil er sie länger betrogen hatte und nun würde sie sich an ihm rächen. Er versuchte es mit sehr lauten Zurufen und Entschuldigungen, doch es half nichts. Jegliche Rufe wurden durch ihre Schuhe und ihrem riesigen Fuß einfach erstickt und es machte nicht den Eindruck, als würde sich daran etwas ändern.

    Dann begann Vanessa zu gehen und die beiden spürten jeden einzelnen Schritt der Riesin. Der Schuh begann sich für sie zu drehen und es fühlte sich wie ein riesiges Fahrgeschäft an, nur dass sie nicht gesichert waren und sich ständig festhalten mussten. Wenn sie abrutschen würden, würden sie unter ihrem Fuß landen, der sie in den Schuhboden massieren würde. Ganz zu schweigen von dem Schweiß und der Hitze, den der Fuß gnadenlos auf sie ausstrahlen würde. "Sie beginnt jetzt schon zu schwitzen", sagte er ernüchternd, als er ihre Socke berührte. "Sie trägt eine Strumpfhose und direkt darüber ihre langen Socken, die ihr bis zu ihren Oberschenkeln reichen. Es wird hier gleich richtig ekelig und stinkig, aber wir können nichts machen. Außer hoffen, dass sie-"
    Er stoppte, als er deutlich eine ihm bekannte Stimme hörte. Es war die von July gewesen, welche eine gute Freundin und wie er erfuhr auch eine Hexe wie sie war. July hatte ebenfalls blonde Haare gehabt und sie trug gerne ihr weißes Kleid mit einer gelben Anzugsjacke darüber. Kniehohe Stiefel mit ihren Strumpfhosen trug sie am liebsten, doch er mochte am meisten ihre nette und freundliche Art. Rückblickend hätte er sich lieber mit ihr anstatt mit Vanessa treffen sollen, aber dafür war es zu spät. Er versuchte es noch einmal und hoffte, dass vielleicht sie ihn hören könnte, doch es half nichts: Seine Rufe blieben nach wie vor in Vanessas Schuhen und wurden durch diese und ihre riesige schwarze Socke verstummt.
    "Weißt du, Nessy? Er sieht ja wirklich hübsch aus und ich mag auch seine Art. Aber ich weiß nicht, wie seine Freunde darauf reagieren werden. Er geht mir nur bis zu den Knien, aber ich treffe mich trotzdem gerne mit ihm. Neulich bat ich ihn, dass er mir meine Stiefel auszieht und als er es mit viel Kraft und Anstrengung schaffte, flog er glatt auf den Boden. Aber wir haben gemeinsam darüber gelacht", schwärmte July. "Seine Freunde sind genauso groß oder doch so klein wie er. Ich weiß nicht, wie ich das am besten beschreiben soll."
    "Dann kick sie doch einfach mit deinem Stiefel", schlug Vanessa vor und machte genau mit dem Fuß eine kleine Trittbewegung, in der das Pärchen gefangen war. Sofort wurden sie an die Spitze ihres Schuhs gedrückt und seine blonde Affäre begann sehr laut zu schreien. Aber sie war zu ihrem Glück nicht schwer verletzt gewesen.
    "Wir müssen irgendwie hier raus und zu July kommen", sagte er. "July ist unsere Hoffnung. Wenn sie uns findet, wird sie den Zauber rückgängig machen und wir sind frei. Aber wie gesagt: Wir müssen zuerst irgendwie hier raus."
    "July.... July.... July....", wiederholte sie seine Worte, "July... July... July..."
    Er zog sein Shirt und seine Hose aus und verband sie mit mehreren Knoten miteinander. Danach band er das eine Ende in ein kleines Loch an der großen Wand ihres Schuhs fest und das andere Ende an dem Handgelenk seiner Affäre. Bald darauf begannen sie zu schwitzen, weil es im Schuh immer wärmer wurde und Vanessas Füße immer mehr Wärme ausstrahlten. Er wusste, dass sie mit July zur Mall gehen würde und das es ein äußerst langer Tag werden würde.
    "Sie wird gleich losgehen und du musst dich gut festhalten. Sie hat mich mit einem Zauber belegt, dass ich zwar sämtliche Schmerzen spüren kann, aber nicht daran sterbe. Bei dir wird sie es nicht gemacht haben und wenn du unter ihren Fuß landest, wirst du höchstwahrscheinlich von ihr zerquetscht. Das Band sollte das aber aushalten, es sind robuste Markenklamotten und sie sollten dein Gewicht tragen", erklärte er. "Nun-"
    Und schon begann Vanessa mit ihrer Freundin July loszugehen, als er das Band gerade festgebunden hatte. Der Schuh bewegte sich wie eine gewaltige Schiffsschaukel und er musste sich gut festhalten, um nicht unter ihrem gewaltigen Fuß zu kommen. Seine Affäre hingegen wurde nur durch das Band gehalten und sie könnten deutlich das Gespräch zwischen den beiden Hexen mithören.
    "...ja, neulich hatten wir einen Filmabend gemacht und er saß auf meinem Schoss. Das Popcorn mochte er wohl auch und wir hatten viel Spaß zusammen. Einmal war er zwischen meinen Oberschenkeln und ich trug meine Strumpfhose. Das muss ihn sehr gefallen haben, denn ich spürte ständig Pikser zwischen meinen Beinen, wenn du verstehst, was ich meine.", erzählte July.
    "Und hinterher hattest du weiße Flecken auf deinen Tights?", fragte Vanessa kichernd.
    "Hihi, ja, Nessy!", erwiderte sie. "Aber er kann dafür nichts. Aber er hatte auch meine Stiefel von innen mit seinen Flecken geschmückt, kurz nachdem ich sie ausgezogen hatte. Er scheint meinen Geruch irgendwie zu mögen."
    "Sieht so aus", kommentierte Vanessa die Erzählungen etwas trockener und sie redeten hinterher über Magie und Zaubertränke, wodurch sein Verdacht völlig bestätigt wurde. Er versuchte noch einmal laut ihren Namen zu rufen, doch es half nichts. July blieb nach wie vor für ihn unerreichbar und seine Affäre hielt sich weiter an dem selbstgebastelten Seil fest. Dabei wurde der Gestank immer heftiger und der Schuh im inneren immer wärmer, bis auch sie sich gezwungen sah, Teile ihrer Kleidung auszuziehen. Sie verschwanden nach kurzer Zeit durch die Schritte Vanessas sofort unter ihrem riesigen Fuß und wurden von ihr ahnungslos zerrissen. Ein wenig trauerte sie ihrer Kleidung schon hinterher, denn es waren sehr teure Markenklamotten gewesen. Dennoch wäre sie lieber nicht an ihrer Stelle gewesen.
    "July!", versuchte auch sie es. "July! July! July!"

    Doch es half nichts und dummerweise löste sich auch das improvisierte Seil von ihrem Handknöchel. Sie fiel genau unter Vanessas gewaltigem Fuß und das Leben zog blitzschnell an ihr vorbei...