Beiträge von Sims4GTS
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Bloß nicht, den vertilgt sie nur auch noch versehentlich. Die ist doch in wegen ihrer Schusseligkeit eine lebensbedrohliche Gefahrenquelle für alle Winzlinge.

Deswegen braucht sie wahrscheinlich auch jemanden, der sie vor den Winzlingen warnt

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Wer ist das ?
Das ist die Prinzessin auf meinem Profilbild, die in meinen Geschichten häufig vorkommt

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Von mir gibt es auch ein Willkommen

Du würdest gut zu Prinzessin Talmi passen

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Allerdings hätte ich mich von so einer schusseligen und vergesslichen Prinzession auch niemals auf Kaffee und Kuchen einladen lassen, sondern hätte mich verkrochen.
Vielleicht mit einer Begleitung, die ihr ganz deutlich sagt, was sie zu tun und zu lassen hat und sie ständig daran erinnert

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Prinzessin Ying hatte sich im Palast einen Gast eingeladen, um mit ihm zusammen zu speisen und über die verschiedensten Dinge zu sprechen. Jedem Bürger in ihrem Königreich war bewusst, wie vergesslich und tollpatschig die Prinzessin war und das es durchaus gefährlich werden konnte, wenn man sich auf ihrem Weg befand. Selbst wenn man das Glück hatte und von ihr bemerkt und auch wahrgenommen wurde, war das noch keine Garantie für ein Überleben gewesen. Genau das zeigt die folgende Geschichte...
"Du bist wirklich von... woher stammst du noch einmal?", fragte Ying am Tisch, als sie sich den Kuchen mit ihrem Gast darauf ansah. Dieser war gerade dabei, die Sahne genüsslich zu verspeisen und etwas von der darauf befindenden Kirsche abzuknabbern, als sich die für ihn riesige Prinzessin an ihn wandte.
"Das habe ich dir schon erklärt", erwiderte der Gast langsam aber sicher genervt. "Eine ernsthafte Frage: Wie kannst du überhaupt später die Kaiserin über das Reich deiner Mutter werden, wenn du so häufig etwas vergisst und du dir nicht einmal die einfachsten Dinge merken kannst?"
"Nun... ähm... ja... ähm...", stammelte Ying vor sich hin und spielte ein wenig mit ihren Fingern, "irgendetwas wird mir schon einfallen... ähm... glaube ich? Oder? Wie war nochmal die Frage?"
"Genau das meine ich!", rief ihr Gast. "Du bist keine Kaiserin. Du bist in meinen Augen nicht einmal eine Prinzessin. Du bist höchstens eine Last für deine Mutter und den Bürgern deines Reiches! Wie findest du dich überhaupt in diesem riesigen Palast zurecht?"
"Ähm... also ich bin die Tochter einer Kaiserin, demnach müsste ich auch eine Prinzessin sein", antwortete Ying etwas verlegen. "Die Kirsche sieht wirklich lecker aus!"
Der Gast konnte sich gerade noch rechtzeitig von dem klebrigen Saft der Kirsche lösen, als Ying diese ganz plötzlich in ihrer Hand nahm und diese in ihrem Mund verschwand. Er konnte gar nicht fassen, dass er fast von Ying gegessen wurde und sich in ihrem Magen wiedergefunden hätte.
"Das kann doch unmöglich dein Ernst sein!", fluchte er. "Du hättest mich fast mitgegessen! Du bist die mit Abstand schlimmste und dümmste Prinzessin, die mir jemals begegnet ist! Ying, wenn ich schon deinen Namen höre... Tut mir Leid, ich werde nun meine Heimreise antreten und jedem erzählen, wie gefährlich du in Wahrheit bist. Du kannst froh sein, dass du nicht meine Tochter bist."
"Oh, verzeiht mir das bitte! Ich... ich habe... ähm... was habe ich gerade getan, warum du so wütend wurdest? Bitte gehe nicht!", sagte sie, als ihr Gast gerade von dem Kuchen hinabgestiegen war. Doch Ying wollte sich bei ihm entschuldigen und reichte ihm ihren Zeigefinger. Dummerweise tat sie das zu fest und stopfte ihren Gast damit in den Kuchen hinein, aus dem nur ein dumpfes "Mmmmph!" zu hören war, während sich Ying direkt im nächsten Moment darauf konzentrierte, die Krümmel des Kuchens mit den Servierten von ihrem Finger abzuwischen.
"Wo bist du denn?", fragte sie und sah sich in ihrem großen Zimmer um. "Hallo? Wo bist du?"Allerdings konnte sie das dumpfe "Mmmph!" aus dem Kuchen nicht wahrnehmen, sogar dann nicht, als sie diesen ansah. Dummerweise konnte er genau hören, wie Ying sich auch noch das Kuchenmesser nahm und begann, an den Kuchen zu schneiden. Sie hatte ihn schlicht und ergreifend einfach vergessen und wenn er Pech hatte, würde sie seinen Körper gleich einfach durchtrennen, wenn er aus dem Kuchen nicht herauskäme. Deswegen strengte er sich um so mehr an und schaffte es, dass sein Kopf an der Oberfläche zu sehen war. Nun bemerkte er, wie Ying sich genau sein Stück nahm und auf ihren Teller packte und ihm wurde klar, dass er bald von ihr verspeist werden würde, wenn er nichts dagegen tat. Deswegen schrie er so laut er konnte in ihre Richtung, jedoch blieb das erfolglos. Die Prinzessin durchtrennte mit ihrer Gabel sein Stück und hob es daraufhin in ihrem Mund. Die Oberfläche des Kuchens glich einem Paradies aus Süßigkeiten, bis dieses von einer riesigen Gabel zerstört und völlig umgegraben wurde. Doch die Prinzessin blieb weiterhin ahnungslos und genoss das Stück Kuchen, als sie es zerkaute. Währenddessen kämpfte ihr Gast in ihrem Mund um sein überleben und wurde von ihrer Zunge ständig hin und her geschoben, glücklicherweise landete er nicht auf ihren Zähnen. Als er gerade dabei war, auf ihrer Zunge in Richtung ihres Mundes zu kriechen, begann sie zu trinken und er wurde von dem Strom des Trinkflusses mitgerissen und verschluckt. Er schrie noch ein letztes Mal so laut er konnte und hoffte, dass Ying das bemerkte, doch es war hoffnungslos.
In ihrem Magen hatte er noch die Möglichkeit gehabt, sich auf den kleinen Inseln zu retten, die von den verschluckten Kuchenstücken gebildet wurden. Allerdings musste er aufpassen, dass er nicht von herabfallenden Kuchenstücken erschlagen wurde. Er boxte mit all seiner Kraft gegen ihrem Magen, doch es nützte nichts. Der von sich aus freundliche Gast fand sein Ende, als Ying sich ins Bett legte und sich auf die andere Seite rollte, wodurch sich ihre Magensäure in eine riesige Welle verwandelte und ihn nach und nach auflöste. Sein Schicksal bleibt ungewiss...Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Willkommen im Forum.
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Und bei einer tollpatschigen Giga-Ying? Gäbe es dort überhaupt noch ein entkommen?

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Ich hatte selber auch ähnliche Überlegungen gehabt, besonders auf der (fiktiven) Insel Amazonia. Die Auswirkungen müssten doch auch auf dem Festland auch zu spüren sein, wenn die Amazonen anfangen zu tanzen oder zu rennen oder Fußball spielen. Auch unter dieser Insel gibt es viele Höhlen, allerdings müssten diese doch sicherlich einsturzgefährdet sein und es müsste dort auch zu (starken) Erdbeben kommen, oder?

Eine Amazone kann in etwa so groß werden, wobei es laut Berichten noch größere geben soll

Was wohl passieren würde, wenn sie bei uns "Urlaub" machen würden
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Ich bedanke mich auch dafür, dass es dieses Forum gibt

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Klebrig ist er nicht, dafür aber sehr ätzend und tödlich

Zumindest ist das nur bei Mai und ihren Artverwandten (Ming-Vampire) so

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Dann müsstest du darauf achten, dass sie nicht auf dir landet

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Ich glaube sie würde ihn vor Schreck einfach zerquetschen und das im nächsten Moment wieder vergessen

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Deswegen sollte man sie auch nicht berühren, weil sie völlig dem mit Gift getränkt sind dieses für Menschen sehr ätzend ist

Ich würde ihr auch nicht zu nahe kommen

Sie ist übrigens auch die Assistentin von Li der Alchemistin
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Aber wie genau würdest du sie anrempeln?
Sie ist doch wesentlich größer als du 
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Sie schrumpft sie nicht mit ihren Nylonstrumpfhosen, sondern mit ihrer dunklen Magie

Die Männer tötet sie in ihren Nylonstrumpfhosen ja eher unbewusst. Sie steckt sie zwar in ihre Nylonstrumpfhosen hinein, aber sie schwitzt ja von sich aus und wenn sie dann auch noch Stiefel trägt, hat man eigentlich gar keine Chance mehr das zu überleben
Einfangen tut sie diese aus Sadismus und aus Jagdgründen, denn sie verspeist ihre gefangenen Opfer auch 
Das sind übrigens ihre beiden großen Schwestern Hafu und Xiaomeng, wobei Hafu in der roten Kleidung die älteste von den beiden ist. Xiaomeng ist gentle, aber auch sie muss Winzlinge verspeisen und ihre beiden Schwestern haben immer Spaß daran, ihr winzige Männer in ihre Stiefel zu stecken. Diese zerquetscht sie dann völlig ahnungslos

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Hier trägt sie ja welche

Aber ihr Schweiß ist für Menschen sehr tödlich, deswegen würde man nicht lange darin überleben

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Sie würde sich bestimmt gut mit Mai der Vampirin aus meinen Geschichten verstehen

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Li war bereits während ihrer Studienzeit durch ihre sehr hohe Intelligenz aufgefallen und ihr wurde die Ordination als Großmeisterin der Alchemie bereits schon sehr früh angeboten. Dazu musste sie nur eine entsprechende Schrift verfassen, in der sie eigenständig und mithilfe von wissenschaftlichen Methoden an einer Fragestellung forscht. Die Ergebnisse werden dabei immer in kleinen Gesprächen zwischen ihr und dem entsprechenden Großmeister besprochen und es stand wieder so ein Gespräch an. Sie und ihr betreuender Großmeister saßen an dem Schreibtisch im Arbeitszimmer neben dem Labor, welches sie bald ihr eigenes nennen sollte.
"Eure Forschungsergebnisse sind beeindruckend, Li. Ich glaube, damit hätten wir genug Daten für meine Publikation und sie werden in den Kreisen der Gelehrten wahrscheinlich sehr gut aufgenommen werden. Heute Abend müsst Ihr mir allerdings noch eine kleine Zusammenfassung über das gestrige Experiment schreiben, damit ich sicher sein kann", sagte ihr betreuender Großmeister.
"Aber mein Name wird doch auch genannt werden, oder?", fragte Li mit ernster Stimme. "Ich habe Tag und Nacht im Labor gearbeitet, um das Experiment durchzuführen."
"Ihr?", fragte er entsetzt. "Wieso sollte Euer Name in meiner Publikation auftauchen? Ihr werdet weiterhin für mich forschen und mir dabei helfen, die Reputation zu verbessern. Außerdem... was stinkt hier so?" Er stand auf und sah, dass sein Schützling ihre Schuhe ausgezogen hatte und sich der Geruch ihrer verschwitzten Nylonstrumpfhosen durch den ganzen Raum verteilte. Sie rieb sich ein wenig Füße und sah ihn fragend an. "Zieht Euch gefälligst Eure Schuhe an! Vielleicht macht man das in eurem Reich so - Prinzessin Ying ist sicherlich ein gutes Vorbild dafür - aber hier wird so etwas nicht gemacht."
"Oh, verzeiht mir", erwiderte Li sarkastisch und schüttelte leicht ihren Kopf. "Ihr wollt mir also sagen, dass ich die ganze Zeit lang umsonst im Labor gestanden habe? Als nächstes wollt Ihr mir sagen, dass ich dafür auch keinen zusätzlichen Sold nicht erhalte."
"Selbstverständlich nicht. Ihr habt schließlich aus freien Stücken hier geforscht und Ihr könnt jederzeit gehen, wenn Ihr mögt. Erwartet Ihr auch noch ein Danke von mir?"
Bei diesen Worten reichte es Li endgültig. Sie stand auf und holte aus ihrer Tasche eine Flasche hervor, dessen Korken sie schnell entfernte und den Inhalt auf ihrem betreuenden Großmeister schüttete. Dieser wurde erst wütend, doch dann bemerkte er, dass er immer kleiner und kleiner wurde.
"Was ist los? Was passiert hier? Was zum?! Li! Li!", stammelte er und seine Stimme wurde immer höher. Schließlich war er nur noch so groß wie ihr großer Zeh, den sie leicht auf und ab bewegte und einen strengen Geruch wegen der Nylonstrumpfhose abgab. Er schlug mit all seiner Kraft gegen den Zeh, doch Li schien das überhaupt nicht zu stören.
"Meine Experimente haben sich also gelohnt", schwärmte Li. "Atmet doch einmal tief ein."
Sie platzierte ihren verschwitzten Fuß über ihn und er hielt sich mit seinem Arm die Nase zu, um den strengen Geruch nicht einatmen zu müssen. Dabei konnte er ihre verschwitzte Sohle genau sehen und beschwerte sich lautstark über dieses unwissenschaftliche Verhalten und drohte mit Konsequenzen, während Li darüber nur lachen konnte und die Tür zum Arbeitszimmer verschloss.
"Ihr habt wohl gedacht, dass Ihr mich ausnutzen könnt, richtig? Li bemerkt das ja gar nicht, denn sie ist viel zu dumm dafür. Li ist nicht von hier, deswegen können wir sie ausnutzen. Li bekommt keinen Sold für ihre zusätzliche Arbeit, obwohl andere ihn sehr wohl bekommen und er ihr auch zusteht. Ihr habt schon viele angehende Meister vor mir ausgenutzt, aber damit ist es jetzt vorbei. Jetzt werdet Ihr mir einen Dienst erweisen und mir die Füße massieren."
Er versuchte noch vor ihr zu flüchten, doch ihre Hand umschloss ihn und sie platzierte ihn auf seinen Schreibtisch, als Li sich auf seinen Sessel fallen ließ und ihre Füße hochlegte. Dabei erzeugte sie eine so starke Vibration in dem Schreibtisch, dass er einfach umfiel.
"Darf ich vorstellen? Das sind nun deine beiden Betreuerinnen für deinen Abschluss als Großmeister der Fußmassage. Ich würde sie nicht verärgern, denn sonst könnten sie Euch zu Disziplinarmaßnahmen berufen. Fangt an, sie warten schon auf Eure Ergebnisse. Währenddessen werde ich einige Eurer Skripte kurz anpassen..."Nun sah er langsam aber sicher ein, dass er gegen seine neue Gebieterin keine Chance mehr hatte. Sie war größer und auch viel intelligenter als er, sodass ihm auch nicht zuletzt wegen des strengen Geruchs die Tränen kam und er auf die Knie fiel und Li anflehte, ihn wieder zu vergrößern. Doch diese lachte nur und stampfte immer mit ihren Füßen auf, um ihn zu Fall zu bringen und sich darüber lustig zu machen. Danach konnte er sehen, wie sie einfach seinen Namen aus seinen hart erarbeiteten Publikationen strich und ihn einfach durch ein "Li Yan-Yi" ersetzte. Plötzlich nahm Li ihre Füße herunter und sah ihren ehemaligen Betreuer grinsend an.
"Sie sind nicht sehr zufrieden mit dir und weigern sich deshalb, dir den Sold in Form des Gegenelixiers auszuzahlen", sagte sie, als sie in ihrer Tasche wühlte und ein kleines Fläschchen hervorholte. Sie öffnete es und trank es einfach leer, während ihr Betreuer sie entsetzt ansah. "Das hat den positiven Nebeneffekt für eine gute Verdauung. Aber wieso rede ich darüber? Ihr solltet das am besten selbst miterleben."
"Ihr wollt mich doch nicht essen, oder?", fragte er entsetzt und voller Angst.
"Daran hatte ich kurz gedacht, doch mir kommt eine viel bessere Idee."
Sie packte ihn wieder mit ihren Fäusten und platzierte ihn zwischen ihrer Strumpfhose und ihrem Höschen, wo er sämtliche Gasattacken seiner ehemaligen Studentin zu spüren bekommen sollte. Und es dauerte auch nicht lange, bis er den strengen und widerlichen Geruch auch in seinen Lungen spüren konnte. Jede Bewegung von ihr konnte er spüren und jedes Mal hörte er ein lautes tiefes brummen, wenn sie wieder das Gas entließ. Er konnte dabei sogar nicht sterben, weil Li eine entsprechende Lösung in das Schrumpfelixier gab, die das verhinderte. So kämpfte er dagegen an und drückte mit aller Kraft gegen ihre Strumpfhose, doch es half nichts. Noch schlimmer war es gewesen, wenn sie sich auf einen Stuhl setzte und ihre für ihn exotischen Mahlzeiten mit ihren Stäbchen zu sich nahm. Ihre Fürze dauerten dann sogar noch etwas und er konnte genau spüren, wie das stinkende Gas an ihm vorbeizog und seinen ganzen Körper vibrieren ließ. Noch viel schlimmer war allerdings, als ihr dann die Position als leitende Großmeisterin der Alchemie angeboten wurde und er trotz lautem Schreien und Drücken gegen die Strumpfhose nicht gehört wurde. Wahrscheinlich wird er für immer dort festsitzen, während Li sein Büro umgestaltete und es sich gemütlich machte. Dabei schwören die Studenten, dass Li während den Sprechstunden immer gute Laune hatte und sie aus der Nähe ihres Stuhls ständig ein dumpfes "Mmmmph!" vernehmen konnten, während Li sie lächelnd ansah...Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.