Beiträge von grabi

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    Bis jetzt kannte ich den Begriff "verblitzt" überhaupt nicht. Ein Googlen später weiß ich das "verblitzte Augen" die Bezeichnung für die Verletzung ist welche man sich beim Schweißen ohne Schutzbrille zuzieht... Die gute Lina hat hier also ein bisschen übertrieben.

    Funfact: das habe ich nachträglich etwas geändert. :D und ja durch meine beruflichen Tätigkeiten kannte ich das halt schon länger. Ich dachte das trifft auch zu auch ohne Schweißen bzw bei Helligkeit ^^ Hab es gegen "verblendet" getauscht


    Diese Szene ist für mich etwas widersinnig. Sie sieht sich angeekelt das Blut an um es direkt darauf abzulecken?

    Also wenn mich etwas anekelt, so ist ablecken definitiv nicht meine Reaktion der Wahl...

    Ja, da gebe ich dir vollkommen Recht! Im Nachhinein macht das keinen Sinn


    Mich stimmt aber ein wenig traurig das keine weiteren "Fortsetzungskapitel" geplant sind. Nach Kapitel 7 hatte ich damit eigentlich gerechnet.

    Das kommt noch ;)

    Es kommt noch ein Einzelkapitel mit einer neuen. Im drauffolgenden Kapitel kommt Neue hinzu, aber da beginnt es mit einer "Alte". Ab dann sollten es nur noch Fortsetzungen sein. ^^

    Lady Sif

    Superhelden-Name: -

    Normaler Name: Lady Sif

    Größe: 200 Meter

    Rolle: gut

    Kräfte: übermenschliche Stärke, Schnelligkeit, Reaktionvermögen, Durchhaltevermögen, übermenschliche Widerstandsfähigkeit, regenerativer Heilungsfaktor, Langlebigkeit

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Lady_Sif

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Valkyrie

    Superhelden-Name: Valkyrie

    Normaler Name: Brunnhilde

    Größe: 300 Meter

    Rolle: böse

    Kräfte: übermenschliche Stärke, übermenschliche Widerstandsfähigkeit, regenerativer Heilungsfaktor, Langlebigkeit

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Valkyrie

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Das wars mit dem 11 Kapitel. Wieder freue ich mich über alles, was ihr dazu los werden wollt. :)



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    Lady Sif sieht wie Valkyrie zielstrebig irgendwohin läuft und will wissen, ob sie etwas brauchbares gefunden hat.

    Sif: "Hey, hast du was gefunden?"

    Brunnhilde fühlt sich ertappt und versucht weiter ihre Aufmerksamkeit zu verringern.

    Valkyrie: "Nein, ich habe nur gedacht, dass vielleicht im Stadtzentrum die Wahrscheinlichkeit größer ist Shield zu finden."

    Sif: "Oh, das ist eine weise Idee! Ich such hier weiter."

    Sif suchte ihre Umgebung weiter ab während Valkyrie erleichtert durchatmet.

    Sie hörte nicht auf zu laufen. Zwischendurch baute sie auch immer mal wieder einen heftigen Stampfer ein, bei denen ich aufpassen musste nicht unter die Sohle zu rutschen. Das wäre wohl wirklich mein Ende. Auch hörte ich immer noch die Schreie und Zerstörungsgeräusche, selbst durch die dicke Wand des Stiefels. "Wieso passierte das nur auf der ganzen Welt?" fragte ich mich in Gedanken. Irgendwie musste man sie doch stoppen können.


    Langsam werden die Gebäude neben ihr allmählich höher und größer. Allerdings sind diese niemals höher als ihre Knie.

    Sie bleibt stehen und dreht sich zu einem größeren Bürogebäudekomplex. Sie hebt ihren Stiefel über das Gebäude, in welches vor einem Moment noch einige Leute hinein geflüchtet sind. Um ihre Macht auszukosten senkt sie sehr langsam ihren Fuß. Als er das Dach berührt beginnt die Konstruktion an zu kollabieren. Je tiefer der Stiefel gesenkt wird, desto mehr Etagen werden unter der Ledersohle zermalmt. Sie zerstört so langsam das ganze Gebäude, bis nichts mehr übrig bleibt.

    Ich hörte lautes Krachen, wie das eines Gebäudes das gerade in sich zusammenfiel. Wahrscheinlich hatte die Riesin gerade problemlos ein Gebäude zerstört. Ich überlegte währenddessen immer noch, wie ich hier aus dem Stiefel herauskommen sollte. Der andauernde Schweißgeruch ihres riesigen Fußes war nicht gerade angenehm.


    Sie genießt ihre Macht in vollen Zügen. Sie hat gerade eben einfach so ein ganzes Gebäude unter ihrem Stiefel zermalmt. Das Gefühl erzeugt auf ihrem ganzen Körper eine Gänsehaut und sie braucht mehr!

    Sie hebt ihren anderen Stiefel über das Nachbargebäude und lässt ihn fallen. Von oben sieht sie nur die Staubwolke. Für den Moment entscheidet sie so ihren Weg bis zum Markt fortzusetzen. Sie setzt sich in Bewegung und läuft los.

    Jedes Mal zerstören die Schuhe größere Gebäude und töten dabei zahllose Menschen.

    Ich musste mich immer wieder mit aller Kraft an der Schuhwand festhalten um nicht unter ihre Sohle zu rutschen. Ihre ständigen Stampfer halfen mir nicht wirklich es leichter zu machen. Ich musste vorerst warten und hier drin ausharren bis sie ihre Stiefel vielleicht mal ausziehen würde. Außerdem hoffte ich das sie mich dabei nicht entdecken würde.


    Nach einer kurzen Weile erreicht sie den Marktplatz. Dort haben sich einige Menschen versammelt, um in eine unterirdische Höhle zu flüchten.

    Da dort aber eine große Menschenmasse ist, fließt der Menschenstrom nur langsam ab.

    Valkyrie schaut dem Schauspiel kurz zu und legt sich auf einer Zufahrt zum Markt hin. Unter der Rüstung, die ihre feminine aber doch kraftvolle Figur unterstreicht, werden dutzende Menschen zerquetscht. Dann winkelt sie ihre Beine an, so dass die Öffnungen nach unten zeigen.

    Auf einmal passierte etwas. Der Stiefel dreht sich plötzlich und zeigte nun mit der Öffnung nach unten. Ich verlor den Halt und flog mitten durch die Öffnung. Die Helligkeit verblitzte mir etwas die Augen und zuerst konnte ich nicht erkennen wo ich gelandet bin. Jedenfalls tat die Landung sehr weh und ich brauchte ein bisschen um mich zu erholen. Ich sah nun das die Riesin sich hingelegt hatte und ich auf ihrem Arsch gelandet bin.


    Sie merkte gar nicht, dass ein Mensch auf ihrem Po gelandet ist. Sie beschäftigt sich nur mit den Leuten vor sich.

    Valkyrie ballt ihre Faust und schlägt damit in die Menschenmasse. Beim Aufprall zermatscht sie dutzende Menschen. Das Blut spritzt in alle Richtungen.

    Angeekelt schaut sie ihre Faust an, an der noch Blut der Leute klebt. Sie streckt ihre Zunge aus und leckt das Blut ab.

    Zwar war ich jetzt nun endlich aus dem Stiefel frei und konnte wieder frische Luft atmen, doch meine Situation hatte sich dennoch nicht verbessert. Selbst liegend war sie immer noch so groß, dass ich kaum eine Chance hatte hier herunter zu klettern. Dazu bewegte sie sich auch zu sehr. Allerdings konnte ich auf ihrem Po verweilen, bis ich eine Idee habe wie ich hier runter kommen kann. Ich hatte in den Nachrichten gesehen, dass die Riesinnen ihren Hintern oft einsetzten, um etwas zu zerstören. Doch wo sollte ich nur hin.


    Die Menschen beginnen nun panisch in alle Himmelsrichtungen zu fliehen. Lady Sif in der Ferne sucht scheinbar wirklich nach Menschen, die ihr helfen können. Sie weiß gar nicht welchen Spaß sie verpasst.

    Valkyrie nutzt weiter die unbeobachtete Zeit und hat lieber den Spaß ihre Macht auszuüben.

    Sie sieht wie weiterhin, wie die Menschen in die Höhle strömen. Mit ihrer Hand versucht sie in die Höhle hinein zugreifen. Allerdings ist der Tunnel zu klein und so bleibt sie mit ihrem Unterarm in dem Zugangstunnel stecken.

    Wenigstens hatte sie ihre Aufmerksamkeit für den Moment nicht auf mich gerichtet und sie wusste auch Gott sei Dank nicht, dass ich noch auf ihrem Po war. Um schnell hier weg zu kommen machte ich mich nun auf den Weg auf ihrem Rücken hinauf. Ich hatte kein genaues Ziel doch es war besser als auf dem Arsch zu bleiben. Plötzlich spürte ich wieder Beben. In der Ferne sah ich wie nun auch die andere Riesin in die Richtung kam.


    Lady Sif machte nach wie vor sehr vorsichtig, um keine Menschen zu töten. Sie würde es bereuen, da sie die Menschen als Verbündete betrachtet.

    Sie sieht Valkyrie in dem Zentrum liegen mit einem Arm im Boden. Sie wundert sich was Brunnhilde dort versucht.

    Die andere Riesin achtete offenbar viel mehr auf die Menschen und passte immer auf wo sie hintrat. War sie etwa gut? Die Riesin auf der ich war schreckte plötzlich auf, als die Riesin in der Rüstung genau vor ihr stand. Sie sah die Menschenmassen und den Pfad der Zerstörung der bis hierhin führte und konnte es nicht fassen. Als ich dies sah versuchte ich auf dem Rücken der bösen Gigantin immer wieder hochzuspringen und mit meinen Armen zu wedeln in der Hoffnung das die gute Riesin mich irgendwie sehen würde.


    Sif: "Brunnhilde! Hast du für all das eine Erklärung?"

    Sif deutet auf die Spur der Verwüstung und wollte Valkyrie zur Rede stellen. Valkyrie versucht schnell zu überlegen was sie sagen kann.

    Valkyrie: "Also ... äh ... ich wurde angegriffen! Ich habe sie in die Flucht schlagen können! Sie sind hier unten drin und verkriechen sich wie Ungeziefer!"

    Sif: "Ist das so?"

    Ich versuchte weiterhin auf mich aufmerksam zu machen, doch es funktionierte nicht. Die andere Riesin sah mich nicht. In dem Moment stand die böse Riesin auf und ich war immer noch auf ihrem Rücken. Schnell begann ich herunterzurutschen und konnte mich noch gerade so eben an ihrem hinteren Hosenbund festhalten. Hilflos baumelte ich in der Luft.

    Valkyrie deutet auf den Tunneleingang.

    Valkyrie: "Ja! Sie sind dorthinein geflüchtet, nach dem ich mich verteidigen wollte! Ich muss sie vernichten!"

    Sif nickt und signalisiert so Brunnhilde, dass sie ihre Zustimmung hat die Menschen anzugreifen. Auf ihren Lippen ist ein bösartiges Grinsen zu sehen. Sie greift an ihren Gürtel um ihr Schwert aus dem Halter zu ziehen.

    Breitbeinig steht sie auf den Marktplatz und hebt das Schwert senkrecht über der Höhe. Die Spitze funkelt bedrohlich über dem Markt.

    Mit einem Schwung holt sie aus und rammt die Klinge in den Boden. Die scharfen Schneiden bohren sich mit Leichtigkeit in das Gestein und zerstören dabei die Höhle. Dadurch stürzen die Felsen auf die Menschen in der Höhle herab und begraben alle.

    Durch die Bewegung von Valkyrie wird der Gürtel etwas ruckartig bewegt. Dadurch verliere ich meinen Halt und ich kann mich nicht mehr halten. Ich gleite die Hose herunter und versuche mich immer wieder irgendwo fest zuhalten. Schließlich kann ich mich an einer Naht halten. Nachdem Brunnhilde die Höhle zerstört hat steckt sie ihr Schwert zurück in die Halterung. Ich schaue nach oben und sehe wie das Schwert mir entgegen kommt und nur haarscharf an mir vorbei schrammt. Ich sehe wie daran viele zerteilte Körper der Menschen haften.

    Langsam lässt aber meinte Kraft nach und ich verliere den Halt. Im freien Fall geht es abwärts.

    Schließlich falle ich wieder in den Stiefel von Valkyrie wo ich sofort von dem Geruch ihres Fußes umhüllt werde. Ich lande auf der Sohle des gigantischen Fußes. Gemeinsam gehen die Riesinnen weiter, um die Suche nach Shield-Agenten fortzusetzen. Durch die Bewegung kommt Brunnhildes Ferse mir entgegen und dieses Mal gibt's kein Entkommen. In der Dunkelheit erkenne ich nur wie die Ferse direkt auf mich zu kommt und mich erwischt. Mein Körper wird von der Ferse zerdrückt und ich sterbe, ohne das die Riesin das bemerkte.


    Ende Kapitel 11


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    Ich begrüße euch zum nächsten Kapitel! Dieses Mal wird es wieder zwei neue Riesinnen geben. Bis jetzt sind dann noch zwei Kapitel mit je einer neuen Riesin geplant. Danach soll (Stand jetzt) keine weitere Folgen.

    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und Catriam wünsche ich viel Spaß beim korrigieren ^^


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    Kapitel 11


    Als Loki sich aus London entfernte spielte das Messgerät verrückt, welches er kurz zuvor von Jane geklaut hat. Er dachte, dass es eventuell nützlich werden könnte. Genau als er die Stadtgrenze von der Hauptstadt überquerte schlägt das Messgerät Alarm.

    Er schaut sich das genauer an und sieht, dass voraussichtlich sich eine Regenbogenbrücke in Norwegen öffnen wird. Er schaut sich die rot blinkende Karte auf dem Display an und sieht, dass das Portal in Oslo öffnen soll. Loki erinnert sich, dass dort der Aufenthaltsort von Valkyrie ist. Nachdem Thor wieder in Amerika stationiert war, zog es sie in die norwegische Stadt. Beim weiteren Nachdenken, wieso sich dort ein Portal der Asen öffnen soll, kam er auf den Entschluss das eventuell Heimdall den Angriff und die Zerstörung auf Asgard überlebt hat. Er macht sich umgehend auf den Weg nach Norwegen um das zu prüfen.

    Als er dort ankommt, sieht er wie der bunte Strahl des Portals auf den Boden trifft. Er begibt sich auf direkten Weg dorthin. Als er an der Stelle ankommt sieht er wie dort nur Lady Sif und Valkyrie stehen.

    Er landet den Quinjet in der Nähe und steigt aus.

    Loki: "Guten Tag die Damen. Lady Sif, ich habe Euch hier nicht erwartet. Wie kommt Ihr zurück auf die Erde?"

    Sif: "Seit gegrüßt Loki, Sohn des Odin. Heimdall hat kurz vor seinem Tod mir die Gabe und Nutzung des Bifröst gelehrt, so dass ich dieses Portal immer und überall nutzen kann.

    Loki lauscht mit gehobenen Augenbrauen, denn er dachte niemals, dass das nach der Zerstörung von Asgard funktionieren könnte.

    Loki: "Oh, das ist natürlich sehr interessant. Und was führt euch nach Midgard?"

    Sif: "Ich bin gekommen um Valkyrie zu rekrutieren, da ich Asgard zurückerobern und wieder aufbauen will."

    Loki: "Oh, das wird ein schweres Unterfangen werden! Lasst mich euch helfen!"

    Lady Sif nickt. Dann tippt er auf ihre Brust und sie beginnt zu wachsen. Valkyrie sieht das und weiß sofort was Loki vorhat.

    Valkyrie: "Oh nein! Du Monster! Stopp das!"

    Grinsend tippt er auf ihre Brust, als sie versuchen wollte ihr Schwert zu ziehen. Ihre Augen wurden für einen kurzen Moment schwarz. Als sie still da stand zuckte er mit den Achseln und tippte erneut auf ihre Brust.

    Jetzt beginnt auch sie langsam zu wachsen.

    Während Sif sieht, wie auch Valkyrie wächst, will sie mehr Klarheit.

    Sif: "Loki, was soll das?"

    Loki: "Haha! Du wirst dich nicht mehr um die Zurückeroberung von Asgard kümmern, sondern um die Zerstörung von Midgard! HAHA!"

    Mit einem teuflischen Lachen verschwindet in dem Quinjet und hebt umgehend ab. Er macht sich aus dem Staub, während die beiden Frauen in alle Richtungen mit ihren Rüstungen expandieren.

    Zuerst stoppt das Wachstum von Lady Sif bei 200 Metern. Sie schaut auf Valkyrie und sieht wie das Wachstum bei 300 Metern Höhe stoppt.

    Ich hatte richtig Spaß. Ich und meine Freundinnen waren seit Langem wieder einmal am Bolzen auf dem Fußballfeld und genossen die Freizeit fernab von all den Sorgen. Wir wussten was momentan so los war, aber wir versuchten das Beste daraus zu machen. Doch das würde sich blitzartig ändern, denn auf einmal sahen wir zwei Frauen, die wie Kriegerinnen gekleidet waren, mehrere hundert Meter hoch direkt vor dem Fußballplatz stehen. Natürlich brach sofort eine Panik aus und wir unterbrachen unser Spiel. Momentan machten die Riesinnen noch gar nichts, doch ich wusste genau aus den Nachrichten, dass dies nicht so bleiben würde.

    Beide Riesinnen begutachten sich selbst und ihre Umgebung. Valkyrie fühlte sich sofort wohl mit ihrer neuen Größe. Sie sah neben ihrem Fuß einen Fußballplatz auf dem einige Spielerinnen standen, die wie eingefroren da standen. Sie hebt ihren Fuß über das Feld, aber drückt noch nicht zu.

    Plötzlich hob eine der Riesinnen genau über uns ihren Fuß. Der riesige Schuh war viel größer als wir und könnte problemlos jeden von uns zerquetschen. Weil alle unter Schock standen bewegte sich keine einzige von uns - alle schauten nur komplett ängstlich zu der Riesin hinauf die, aber offenbar nicht zutrat. War sie doch gut?

    Sif: "Brunnhilde! Nicht!"

    Valkyrie stoppte und setzen den Fuß zurück auf die letzte Stelle.

    Sif: "Wir dürfen keine Menschen töten - es sind unsere Verbündeten! Wir sollten erstmal versuchen, ob wir Agents von Shield entdecken. Sie sind unsere Freunde und können uns weiter helfen."

    Lady Sif kniet sich auf den Boden und sucht die Gegend nach Menschen ab, die helfen könnten.

    Valkyrie: "Das ist eine gute Idee!"

    Um der Aufmerksamkeit von Lady Sif zu entkommen hatte sie gelogen. Sie wollte ihre neue Macht ausprobieren. Als Sif etwas weggekrabbelt ist, kniet auch Valkyrie auf den Boden. Dabei behält sie die ganze Zeit die Fußballerinnen im Blick. Einige von ihnen beginnen wegzurennen.

    Valkyrie: "He! Wo wollt ihr denn hin?"

    Sie grinst auf das Fußballfeld und lässt ihre Hand vor den fliehenden Frauen auf den Boden knallen, um den Fluchtweg zu versperren.

    Auf einmal prallte ihre gigantische Hand direkt vor uns auf und versperrte uns den Fluchtweg. Durch die Schockwelle landeten wir alle auf dem Boden und brauchten erstmal eine Weile bis wir wieder bei Sinnen waren. Im nächsten Moment hörten wir alle ein fieses Lachen von oben. Sie lachte uns aus. Plötzlich kamen von zwei Seiten ihre Handflächen an und sie schob uns mit der rechten auf die linke Handfläche um uns aufzusammeln.

    Sie hob die Hand zu ihrem Gesicht hoch.

    Valkyrie: "Ihr habt meine Freundin gehört ... wir wollen zu Shield und ihr werdet mir verraten wo ich die finde! Andernfalls werden ihr bestraft!"

    Als keine der Frauen irgendwie reagiert öffnet sie ihren Mund und lässt alle Spielerinnen in ihren Mund fallen. Sie spürt wie die Frauen auf ihrer Zunge gelandet sind und langsam beginnt sie mit ihrer Zunge mit den Frauen zu spielen.

    Allesamt landeten wir auf ihrer riesigen Zunge, die uns erbarmungslos herumwarf, als wären wir Nichts. Immer wieder wurden wir gegen die verschiedenen Wände des Mundes gedrückt und wir konnten nichts dagegen ausrichten. Wir hörten nur ein weiteres monströses Lachen das hier drin umso lauter und furchteinflößender war.

    Nach einer Weile spuckte sie die Spielerinnen wieder zurück auf ihre Hand. Mit einer Menge Speichel landeten die Frauen auf ihrer Handfläche.

    Valkyrie: "Also .. wollt ihr jetzt reden? Nein?"

    Ohne eine Antwort abzuwarten pickt sie sich eine von den Frauen heraus und hebt sie zwischen zwei Fingern hoch. Sie zappelt und will entkommen.

    Valkyrie: "Redet oder ihr werdet sterben!"

    Sie öffnet den Mund und wirft die erste Frau wieder hinein. Ohne zu kauen wird sie einfach hinunter geschluckt. Valkyrie spürt wie die zappelnde Frau die Speiseröhre hinunter gleitet. Direkt danach greift sie die nächste Frau und schaut sie böse lachend an.

    "Wir wissen nicht wo der nächste Shield Stützpunkt ist. Wir können dir nicht helfen. Bitte tu' uns, nicht und verschone uns ,wir tuen auch alles was du willst!". Alle um mich herum nickten und hofften darauf die Riesin zu besänftigen. Es war wirklich ein furchtbarer Anblick gewesen eine von uns so sterben sehen zu müssen.

    Valkyrie: "So? Wenn das so ist ... Wozu brauche ich euch noch?"

    Weiterhin steckt sie eine nach der anderen in den Mund und schluckt sie. Nur noch 3 sind übrig geblieben. Plötzlich nimmt eine von denen sich ein Herz und rennt zur Handkante um zu springen. Die anderen Beiden schauen ihr nur hinterher.

    Als sie damit beschäftigt war, eine weitere Freundin von mir zu essen, nutzte ich die Gelegenheit als sie nicht hinsah und sprang von der Hand herunter. Ich hoffte auf ihrer Kleidung zu landen und den Rest des Weges runter klettern zu können, denn ich hatte keine Lust zu sterben. Ich flog lang und griff im richtigen Moment den Stoff an ihrer Hose bei ihrem linken Oberschenkel. Nicht weit unter mir sah ich die Öffnung des Stiefels. Dort reinzufallen wäre wirklich nicht klug.

    Valkyrie dachte sich, dass diese Frau den Sturz nicht überleben würde und somit kümmerte sie sich nicht mehr um sie. Ganz in Ruhe verspeiste sie noch die zwei übrig gebliebenen Frauen. Dann stand sie auf und schaute sich nach ihren nächsten Opfern um.

    Sie entdeckte ein fahrendes Auto. Sie läuft auf das Auto zu und fängt es schließlich. Sie hebt es hoch und sieht wie darin eine Familie sitzt.

    Durch die ständigen Laufbewegungen der Riesin konnte ich mich leider nicht mehr halten und ich fiel weiter herunter - genau in die Öffnung des Stiefels. Alles um mich wurde dunkel und so konnte ich überhaupt nicht abschätzen wie weit der Boden noch weg war. Mit einer schmerzvollen Landung rollte ich schließlich von dem nackten Fuß herunter an die Seite des Stiefels. Es stank hier drin unangenehm nach Schweiß. Wie sollte ich hier nur wieder herauskommen?

    Die Familie beginnt zu schreien, als sie durch die Windschutzscheibe die riesigen Augen sahen. Sie platzierte das Auto auf ihrer anderen Handfläche und hebt ihre andere Hand darüber. Langsam drückt sie immer weiter zu. Das Metall beginnt sich zu verformen und engt die Personen in dem Wag ein. Schließlich werden sie samt dem Auto zu einer flachen Scheibe gepresst. Für einen kurzen Moment betrachtet sie ihr Werk. Achtlos lässt sie das Auto fallen und geht weiter.

    Ständig war sie in Bewegung. So würde ich nicht weiterkommen. Um genügend Stabilität zu haben setzte ich mich gegen die seitliche Innenwand und wartete darauf das irgendwann vielleicht die Gelegenheit kommen würde hier wieder herauszukommen. Es war nicht sehr hell hier drin doch was ich vom Fuß sah reichte mir schon um mich ängstlich zu machen. Die Vorstellung dort drunter zu landen ließ mich nicht in Begeisterung zurück.

    Passt ausnehmend gut. (Zugegeben es gilt in Marvels Version von Asgard nicht.) In der ursprünglichen nordischen Mythologie ist die Todesgöttin Hel(heim) ja die Tocher Loki und der Riesin Angrboda. Ergo wäre der Vergleich seitens Loki folgerichtig und es erklärt auch wie er überhaupt erst auf die Idee kam.

    Wow ... war so nicht geplant aber passt wie die Faust aufs Auge! ^^


    Mich freut das Darcy die böse Riesin ist, Kat Dennings ist meines Erachtens nach deutlich attraktiver als Natalie Portman, ergo freut es mich dass sie die attraktiveren Dinge tut. ^^

    Da war ich mir am Anfang unsicher, ob wir das so machen sollten oder nicht. Eigentlich wollte ich sie eher neutral haben, aber durch ihre Art ist sie halt böse ^^

    Darcys Verhalten in diesem Kapitel hat mir sehr gefallen. Riesinnen die mit Vehikeln(insbesondere Zugwaggons oder Bussen) interagieren mag ich besonders, wenn man dies noch mit Vore paart bin ich natürlich extraglücklich. Hier also noch ein paar Herzen, ich darf ja nur eines für den Post vergeben. <3<3<3

    Die Idee Jane als vorsichtige sehr große nette Riesin hinterherjagen zu lassen ist nicht neu, aber sehr gut umgesetzt. Inbesondere das sie durch das Laufen versehentlich in die Themse gestiegen und daher gestolpert ist wirkte glaubwürdig.

    Danke für dein übermäßig positives Feedback! Es freut mich, dass es dir so gut gefallen hat. :)

    Auch schön zu wissen, dass es wenigstens einer regelmäßig liest und es bewertet. ^^ Es lesen öfters mal Leute in den Kapiteln, aber leider kommt nicht mal eine Reaktion - das übliche Problem bei Foren eben

    Jane Foster

    Superhelden-Name: -

    Normaler Name: Jane Foster

    Größe: 900 Meter

    Rolle: gut

    Kräfte: Begabte Astrophysikerin

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Jane_Foster

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    Darcy Lewis

    Superhelden-Name: -

    Normaler Name: Darcy Lewis

    Größe: 700 Meter

    Rolle: böse

    Kräfte: keine

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Jane_Foster

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Ich hoffe es hat euch gefallen. :)
    Bitte lasst eure Meinung und Kommentare da - ich würde mich freuen ^^


    Hier geht's weiter zum Kapitel 11

    Durch das heftige Atmen bewegte sich ihre Brust ständig was nicht gerade half. Es herrschte ein ungeheurer Druck auf unsere Körper. Es war einfach die Hölle. Wie würden wir hier nur wieder herauskommen? Mein Körper schmerzte schon sehr. Ich wusste nicht wie lange ich das noch alles aushalten würde. Meine Freundin weinte währenddessen und war völlig traumatisiert von dem ganzen Chaos das um ums herum passierte.

    Jane wird bewusst, dass sie wieder unzählige Menschen auf dem Gewissen hat. Langsam steht sie wieder auf. In etwas Entfernung sieht sie wie Darcy nach unten schaut.

    Langsam zieht Darcy ihre Jacke aus und grinst dabei. Die Jacke lässt sie einfach auf ein Bürogebäude fallen, welches neben ihr steht. Die Jacke hat ein so ungeheures Gewicht, dass das Gebäude darunter kollabiert und zusammenfällt. Sie begibt sich auf allen Vieren über den Tower. Mit einem suchenden Blick schaut sie sich die Gebäude an.

    Darcy: "Wisst ihr, ich wollte schon immer mal eine Königin sein."

    Sie macht das Gebäude ausfindig in dem die Kronjuwelen ausgestellt werden. Mit ihren Fingern reißt sie das Dach ab und sieht die große Vitrine, in denen die verschiedenen Kronen ausgestellt sind.

    Darcy: "Bisschen klein, aber für mich soll es reichen."

    Sie pickt die Vitrine heraus und lässt sie auf ihren Kopf fallen.

    Darcy: "Ich kröne mich hiermit zur Queen von England!"

    Als nächstes entdeckt sie einen Thron in dem Saal stehen. Da kommt ihr die nächste Idee. Sie steht wieder auf zur vollen Größe und dreht dem Tower ihren Rücken zu. Langsam setzt sie sich hin. Der gigantische Hintern von ihr kommt dem Tower immer näher. Schließlich lässt sie ihn fallen und zermalmt damit die ganze Festung mit einem Mal. Die Mauern zerbersten unter dem weichem Arschfleisch und die einst so stolze Festung wird komplett ausradiert.

    Sie zerquetschte den Tower of London einfach so als wäre es nichts weiter als ein Spielzeug für sie, dass sie extra kaputt gemacht hatte. Unglücklicherweise schaute die böse Riesin in ihren Ausschnitt, gerade als sie die Ruhephase genoss. "Nanu, was haben wir denn da? Blinde Passagiere an Bord zwischen meinen Titten? Ich hoffe ihr habt es genossen, doch jetzt ist Schluss mit lustig hihi. Ihr seid meiner nicht würdig!". Sie feuchtete ihren Finger an und führte ihn erst zu meiner Freundin. Sie blieb schreiend daran kleben. Sie steckte sich den Finger in den Mund und lutschte sie einfach so von ihrem Finger. Es ging alles so wahnsinnig schnell. Dann schaute sie herunter und grinste mich böse an. In der nächsten Sekunde führte sie ihre beiden Hände an ihre Brüste und presste sie besonders stark zusammen. Mein Körper hielt dem enormen Druck nicht stand und ich wurde zwischen den Brüsten zerdrückt ohne einen Widerstand zu geben.

    Entspannt lehnt sie sich etwas zurück und schaut in den Himmel. Sie genießt den Moment und träumt davon was sie noch anstellen kann.


    Ende Kapitel 10


    Hier geht's weiter zum Kapitel 11

    Plötzlich begann der Boden noch mehr zu beben als ohnehin schon. Gebäude fielen in der Nähe von mir um. Ich hatte eine große Angst jeden Moment von einem großen Trümmerhaufen erschlagen zu werden. In der Ferne sah ich den Grund. Die Größere und nettere rannte in einem unglaublichen Tempo und beachtete dabei nicht wie sehr die Beben sich auf die Stadt auswirkten. Es war einfach nur unbeschreiblich. Hoffentlich war meine Freundin unversehrt.

    Darcy steht mit Händen in den Hüften vor den Gebäuden. Der höchste der Bürotürme geht ihr nicht mal bis zu Hüfte.

    Darcy: "Haha so klein! Wir sind wie Götter, Jane!"

    Jane kommt näher. Jedoch achtet sie nicht auf den Boden und tritt dabei in die Themse. Genau an dieser Stelle befindet sich ein Boot mit Touristen, die dort eine Rundfahrt über den Fluss machen. Durch den Stiefel wird das Boot unter Wasser gedrückt und auf dem Flussgrund gepresst. Der Fluss ist an dieser Stelle auch etwas tiefer. Jane kommt ins Fallen.

    Ihr gewaltiger Körper projiziert einen riesigen Schatten auf die Häuser. Die Menschen sehen nur wie die Riesin auf sie zugeflogen kommt.

    Mit einem lauten Beben begräbt sie unzählige Menschen und Häusern unter ihrem gesamten Körper.

    Offenbar ist die große Riesin hingefallen. Jedenfalls merkte ich dieses Mal ein gewaltiges Beben. Offenbar hieß sie Jane. Mit dem Fahrrad konnte ich die Entfernung schneller als gedacht überbrücken und ich war schon fast an der Themse angekommen. Glücklicherweise hatte keiner der Riesinnen die Tower Bridge getroffen und so sah ich sie schon in der Ferne vor mir.


    Darcy: "Ja klar, die Dame macht erstmal ein Nickerchen!"

    Sarkastisch bewertet sie Janes Missgeschick. Jane hebt langsam den Kopf und dann ihren Körper. Geschockt sieht sie was sie für eine Zerstörung mit ihrem Fall angerichtet hat.

    Jane: "Oh nein! Jane ... was hast du getan?"

    Während dessen richtet sich Darcys Aufmerksamkeit auf die Gebäude.

    Darcy: "Mal sehen was ihr so drauf habt!"

    Sie hebt ihren Stiefel und setzt ihn schräg auf das Dach des ersten Gebäudes. Dann drückt sie zu und schiebt so mit den Turm um. Dieser kommt ins fallen und fällt in eins der Hafenbecken, die dort angelegt sind. Mit einem großen Platscher zerbröselt der Turm in dem Hafenbecken. Dann hebt Darcy wieder den Stiefel und zertritt es in dem Wasser. Es sieht aus wie ein kleines Kind das in einer Pfütze spielt.

    Endlich angekommen sah ich in der Entfernung wie die böse Riesin die Gebäude zertrampelte und alles zerstören wollte. Jeder Stampfer war so mächtig, dass ich immer noch alles spüren konnte als ich mit dem Fahrrad über die Brücke fuhr. Viele sahen mich verwundert an denn die meisten flohen natürlich aus dieser Richtung, um aus der Stadt zu kommen. Nicht weit von ihr konnte man schließlich sehen, wie die größere Riesin wieder aufstand.


    Die Trümmer regnen an Janes Körper herab und erschlagen dabei weitere Personen. Fassungslos sieht sie zu wie Darcy die großen Hochhäuser wie Nichts zerstört.

    Bei einem Kleineren hebt Darcy ihren Fuß und setzt ihn auf das Dach. Dabei zerbersten schon die Glasscheiben, da sich das Metallgerüst verformt. Dann drückt sie zu. Das Gebäude fährt herab wie ein Fahrstuhl und endet komplett in einer großen Staubwolke. Etwas weiter entfernt von ihr sieht sie die größten Gebäude. Grinsend schreitet sie denen entgegen. Allerdings sind andere Gebäude noch im Weg. Ihr Fuß Fuß bohrt sich in die unteren Stockwerke und sorgt dafür dass die Häuser ihren Halt verlieren. Nach dem Darcy an denen vorbei gelaufen sind fallen sie in sich zusammen.

    Darcy: "Das macht irgendwie unerwartet viel Spaß!"

    Gott sei Dank ging keine der beiden erstmal genau zu den Gebäuden wo meine Freundin war. Allerdings war sie dort wahrscheinlich auch nicht mehr. Ich beschloss schließlich anzuhalten und rief sie mit meinem Handy an. Nach ein paar Sekunden Wartezeit antwortete sie schließlich unter Tränen. Ich versuchte ihr zu versichern, dass alles gut werden würde, auch wenn ich wusste das dies nicht der Fall war. Wir machten einen Treffpunkt aus und ich fuhr weiter.


    Vor dem höchsten Gebäude was sich dort befand kniet sich Darcy hin und begutachtet es.

    Darcy: "Ich glaube ich brauche mal eine Umarmung!"

    Sie breitet ihre Arme aus und umschlingt damit das Hochhaus. Dann drückt sie zu. Das Haus wird augenblicklich unter der massiven Kraft zersprengt. Die Trümmer regnen überall hin. Der Schal von Darcy wird übersät mit den Trümmern und kleinen Menschen. Sie schaut auf diese hinab. Dann putzt sie den Schal ab und befreit ihn von den Trümmern. Dadurch fallen einige in ihren Ausschnitt. Weil das so krabbelt zieht sie ihren Schal aus und wirft ihn in ein Wohngebiet.

    Darcy: "Hier! Fangt!"

    Der Schal fliegt über mehrere Häuser und landet in einer Siedlung. Einige Gebäude werden bei dem Aufprall des Schals beschädigt.

    Darcy entdeckt einen für London typischen Hop-on Hop-off Bus. Einige Menschen versuchen panisch in den Bus zu steigen, der schon komplett überfüllt ist. Durch die rote Farbe sticht er Darcy direkt ins Auge.

    Darcy: "Hm, ich wollte sowieso probieren wie Menschen schmecken."

    Vorsichtig packt sie den Bus zwischen ihren Daumen und Mittelfinger. Durch ihre Kraft verbiegt sich das Metall schon etwas. Sie hebt ihn hoch zum Gesicht und schaut durch die Fensterscheiben. Sie leckt sich ihre Lippen, da sie den ganzen Tag lang noch nichts gegessen hat. Dann öffnet sie die Lippen.

    Ich war mittlerweile fast an unserem Treffpunkt. Unglücklicherweise war dies nicht der beste Ort, denn die böse Riesin war ganz in der Nähe und war auch noch gerade dabei Menschen zu verschlingen. Gott sei Dank war meine Freundin schon auf dem Weg, denn ich sah das der Schal den sie abgeworfen hatte die Wohnung meiner Freundin komplett zerstört haben musste. Am Treffpunkt angekommen wartete ich ungeduldig.


    Darcy steckt den mit Menschen prall gefüllten Bus in ihren Mund. Genüsslich schiebt sie auf ihrer Zunge den Bus hin und her. Ab und zu fallen ein paar Leute aus dem Bus auf ihre weiche Zunge. Durch den Speichel wurden sie komplett durchtränkt. Da die einzelnen Menschen kaum spürbar für sie sind, ist es öfter passiert dass sie zwischen den Zähnen und der Zunge zerdrückt wurden. Einige vielen auch direkt in ihren Schlund. Nach einer Weile schluckt Darcy genüsslich den Bus mit den schreienden Menschen. Der Bus gleitet die Speiseröhre herab und landet schließlich im Magen. Direkt danach sucht sie nach dem nächsten Bus.

    Jane ist inzwischen ganz aufgestanden und klopft sich die Trümmer von der Kleidung.

    Als ich auf sie wartete merkte ich einen großen Schatten über mir. Es war die böse Riesin die auf allen Vieren nach noch mehr Opfern auf den Straßen suchte. Ihre riesige Hand landete nicht weit von mir entfernt mitten auf einem noch stehenden Gebäude. Ich hoffte nur, dass sie aufgrund ihrer Größe mich nicht so leicht entdecken würde.


    Darcy krabbelte auf allen Vieren durch die Stadt. Hier und da entdeckt sie einen Bus den sie sich in ihren Mund steckt. Dabei zerstört sie ohne Achtung alle möglichen Gebäude.

    Jane: "Darcy hör jetzt auf!"

    Sie versucht Darcy nachzulaufen, aber da sie keine Menschen töten will steigt sie immer vorsichtig über die Gebäude, welche unversehrt sind. Mit Mühe verfolgt sie Darcy.

    Schließlich fasst sich Jane ein Herz und hechtet auf Darcy. Durch Janes Gewicht wird Darcy auf den Boden gedrückt. Darcys Körper knallt auf dem Boden auf verursacht ein gewaltiges Beben.

    Ich wurde durch das Beben hochgeschleudert gerade als ich endlich meine Freundin sah. Wir fielen mitten in den Ausschnitt der gigantischen Brüste die genau vor uns lagen. Sie wirkten wie ein Polster und federten unseren Aufprall stark ab. Dadurch das ihre Brüste schon von Natur aus groß waren, hatten wir nicht viel Raum uns zu bewegen und wurden leicht zusammengepresst. Hoffentlich würde sie nicht bemerken das wir hier waren.

    Darcy: "Was soll dass denn?"

    Wütend stößt sie Jane von sich weg die auf die Seite fällt. Sie ergreift die Chance und steht auf. Dann rennt sie so schnell es geht vor Jane weg. Sie legt einen kleinen zerstörenden Sprint hin und verwüstet unzählige Straßenzüge. Sie weiß genau dass sie nicht so schnell folgen wird, da sie nicht so viel Zerstörung anrichten will. Darcy ist das egal. Nach ein paar Metern für Darcy steht sie vor dem Tower of London. Durch das Atmen von Darcy hebt sich ihr Brustkörper auf und ab.

    Hier ist der nächste Teil :)

    Das ist der vorletzte, den TinyLina2711 und ich "vorgeschrieben" haben. Ab dem nächsten Mal kommen die Parts immer nur so, wie wir gerade dieses RP vorgesetzt haben. Das kann einige Tage dauern oder auch nur paar wenige - aber es wird immer mal ein Kapitel Kommen. ^^

    Und nun - viel Spaß beim Lesen! ;)

    Hier geht's zurück zum Kapitel 9


    Kapitel 10:

    Loki verfolgt die Fortschritte seiner Boten auf den Bildschirmen des Quinjets. Es bereitete ihm Freude wie die Welt der Menschen Stück für Stück von seinen Todes-Göttinnen zerstört wird. Er lehnt sich zufrieden in dem Piloten-Stuhl zurück.

    Auf einmal kommt ihm eine Idee. Um Thor weiter zu ärgern ist ihm eine ganz besondere Frau als Riesin eingefallen: Jane Foster. Er würde es nicht ertragen, wenn seine große Liebe Zerstörung und Tod über die Menschheit bringen würde.

    So entscheidet er sich nach London zu fliegen, wo Jane zusammen mit Darcy Lewis und Eric Solveig die Konvergenz erforscht. Er stellt den Autopilot ein und ergötzt sich den Rest der Reise an den Bildern aus Shanghai, Rio und Wakanda.

    Nach einer Weile ist er über dem Londoner Luftraum und überlegt wo er Jane finden kann. Da erinnert er sich daran, dass der Nullmeridian durch Greenwich verläuft und dort einige Sternwarten und Messstationen sind - dort hat er bestimmt Glück.

    In der Nähe von den kuppelförmigen Gebäuden landet er das Fluggerät auf einer großen Wiese. Von hier hat man einen guten Blich auf die Themse und die Isle of Dogs, wo viele der höchsten Gebäude von London stehen. Er geht in Richtung der Gebäude und schlendert über das Gelände, wo auch der Nullmeridian in den Boden aus Bronze in Form einer Linie eingelassen wurde.

    Wie der Zufall es so will steht Jane Foster zusammen mit ihrer Assistentin Darcy Lewis gerade auf dem gepflasterten Hof und stellen irgendwelche komischen Gerätschaften auf, die ähnlich wie Antennen aussehen.

    Auf dem Hof tritt er näher zu den beiden Damen an, die beide in normalen wetterfesten Klamotten an den Anlagen herumwerkeln.

    Loki: "Guten Tag die Damen!"

    Ohne das Jane hervorblickt und schaut wer gerade vor ihnen steht dirigiert sie die Vorstellung an Darcy.

    Jane: "Darcy - kümmere du dich mal - ich bin gerade beschäftigt."

    Darcy erkennt wer dort vor ihnen steht. Loki hat sie selber bisher nur flüchtig kennen gelernt, aber sie weiß wie er zu Thor steht.

    Darcy: "Äh ... Jane? Ich glaube das ist für dich interessant wer hier steht."

    Jane: "Was denn? Oh ..."

    Sie sieht wie Loki vor ihnen steht und sie beide schelmisch angrinst.

    Jane: "Loki? Was machst du hier?"

    Loki: "Nun, ich soll euch von Thor grüßen!"

    Jane: "Oh ... das ist aber ... nett. Danke! Wie geht es ihm?"

    Loki: "Es geht ihm gut. Du sollst für ihn eine Aufgabe erledigen. Diese soll ich dir überbringen!"

    Darcy: "Da bin ich aber mal gespannt. Die sehr geehrte Frau Astrophysikerin hat nämlich immer sehr viel zu tun."

    Darcy reagierte auf Loki mit ihrer typisch schnippischen Art.

    Loki: "Nun, das ist keine schwierige Aufgabe."

    Loki grinst böse.

    Darcy: "Nicht schwierig? Das kann ich auch!"

    Jane: "Nein Darcy! Du sollst dich nicht immer mit reinhängen!"

    Einen kurzen Moment lang überlegt Loki.

    Loki: "Nein, nein! Das ist eine gute Idee!"

    Jane: "Also, worum handelt es sich?"

    Loki: "Darum!"

    Er nimmt sein Zepter und tippt sofort damit auf die Brust von Jane und dann auf die von Darcy. Mit einem bösen Lachen sieht er wie beide beginnen langsam zu wachsen. Jane bemerkt was sein Plan war, da das Thema in den Nachrichtensendungen auf der ganzen Welt verkündet wurde.

    Jane: "Oh nein Loki!"

    Während dessen betrachtet Darcy begeistert wie sie wächst. Sie war schon immer neugierig und hatte schon oft den Gedanken zu wachsen, so wie die anderen Riesinnen in der Welt.

    Loki: "Haha! Das hat Thor davon wenn er sich mit dem Falschen anlegt!!"

    Bevor er sich in Richtung des Quinjets aufmacht, sieht er noch ein Messgerät von Jane, zieht es aus dem Boden und nimmt es mit. Dann steigt er in den Quinjet. Das Messgerät könnte vielleicht noch nützlich werden. Er startet und hebt ab, um sich in eine sichere Entfernung zu begeben.

    Die beiden Frauen wachsen weiter. Das Wachstum beschleunigt und beide schießen in die Höhe.

    Ich war gerade damit beschäftigt, ein bisschen spazieren zu gehen als plötzlich reichlich Aufruhr herrschte. Menschen um mich herum fingen an zu schreien und zeigten in den Himmel. Dort sah ich schließlich zwei riesige Frauen, die dabei waren immer noch größer zu werden. Ihre Stiefel dehnten sich so schnell aus das manche Menschen darunter begruben wurden. Ich hatte schon in den Nachrichten von den ganzen Riesinnen etwas mitbekommen. Jetzt war es also auch in London so weit. Ich schluckte und versuchte mit der Masse wegzurennen.

    Während des Wachstums schieben die wachsenden Schuhe alles weg was denen in den Weg kam. Darcys Wachstum stoppt bei 700 Metern und kurze Zeit später auch das von Jane bei 900 Metern. Während Jane wehmütig auf den Boden schaut und sieht wie viel Zerstörung sie angerichtet hat, betrachtet Darcy glücklich ihren neuen Körper.

    Darcy: "Wow! So fühlt sich das also an. Daran kann ich mich gewöhnen."

    Jane hört das laute Lachen von Darcy. Sie sieht wie Darcy nach unten schaut ihren Stiefel hebt.

    Darcy: "Macht Platz da unten! Eure neuen Herrscherinnen kommen! Haha!"

    Sie lässt ihren Fuß in ein Wohngebiet fallen. Der Stiefel von ihr plättet einige der einzelnen Wohnhäuser. Jane sieht das erschrocken mit an.

    Jane: "Hey Darcy! Lass das!"

    Ich wusste gar nicht was ich machen sollte, als plötzlich direkt vor mir ein Wohngebiet von einem riesigen Stiefel plattgemacht wurde. Die Riesin lachte nur böse und genoss es, während die andere es nicht so toll fand. Die Menschenmasse wo ich mitlief wusste nicht wohin sie flüchten sollte und es herrschte nur noch mehr Panik als vorher.

    Darcy schaut auf zu Jane, die sie böse anschaut.

    Darcy: "Was? Warum schaust du so böse? Ich sollte böse schauen! Du bist ja viel größer als ich und das ist unfair."

    Sie schaut in Richtung der ganzen Hochhäuser auf der Isle of Dogs.

    Darcy: "Komm, lass uns da hin gehen!"

    Jane: "Nein! Wir haben schon genug Leute getötet!"

    Darcy: "Ach komm sein nicht so eine Spaßbremse!"

    Glücklich dreht sie sich in Richtung der Halbinsel und läuft freudestrahlend los. Dabei achtet sie nicht großartig worauf sie tritt. Dabei macht sie zahllose Gebäude dem Erdboden gleich.

    Geschockt musste ich feststellen, dass sie gerade einen Stiefel genau über uns platzierte. Ich schloss schon die Augen und stellte mich darauf ein, dass das Schlimmste passiert. Plötzlich spürte ich ein sehr starkes Beben und falle durch das starke Vibrieren des Bodens um. Die Sohle hatte mich nur um ein paar Meter verfehlt. Als sie den Stiefel wieder hob und weiter stampfte sah ich hunderte von unerkennbaren Leichen in dem riesigen Abdruck liegen. Bei dem Anblick wurde mir sofort übel.

    Darcy scherte sich gar nicht darum wie viele Leute sie zertritt. Für sie war alles nur ein Spaß.

    Jane sah wie jedes Mal die Trümmer der Häuser von Darcys Stiefel herabregnen.

    Jane: "Darcy! DU TÖTEST ALLE!"

    Darcy schaut über ihre Schultern zu Jane und zuckt nur mit den Schultern. Jane weiß, dass sie irgendwas gegen Darcy unternehmen muss. Sie versucht vorsichtig ihr hinterher zu laufen. Dabei versucht sie immer die in die Fußstapfen von Darcy zu treten.

    Ich brauchte erstmal ein bisschen, um diesen Anblick zu verarbeiten. Wenigstens waren die beiden Riesinnen jetzt etwas weiter weg, doch durch London zu kommen und abzuhauen würde trotzdem schwierig werden. Schließlich war ich bestimmt nicht der Einzige mit diesem Plan. Zuvor hatte ich aber noch größere Probleme. Ich musste zu meiner Freundin, um sicherzustellen, dass sie es auch schaffen würde. Ihre Wohnung war ausgerechnet in der Richtung in die sich die Riesinnen bewegten. Ich musste also schnell handeln.

    Darcy bleibt kurz stehen um zu Jane zu schauen. Diese verliert gerade etwas das Gleichgewicht und kommt ins Schwanken. Jane muss ihren Fuß seitlich stellen, damit sie nicht umfällt, was einer Katastrophe gleichen würde. Dabei werden unter ihrem gewaltigen Schuh mehrere Häuser in Schutt verwandelt. Darcy sieht das und grinst.

    Darcy: "Ich töte also alle? Du bist aber auch nicht schlecht dabei."

    In einem ironischen Ton verspottet sie Jane auf ihre gewohnte Art und Weise. Danach geht sie weiter auf die Hochhäuser zu und steigt mit einem großen Schritt über die Themse.

    Es war einfach unvorstellbar, wie viel Schaden sie beide anrichteten. Selbst die Nettere von beiden sorgte für viele Opfer nur weil sie das Gleichgewicht verlor. Ich war währenddessen auf einer Nebenstraße und versuchte mein Auto zu finden. Leider wurde es von herunterfallenden Trümmern getroffen und war so beschädigt, dass ich es nicht mehr nutzen kann. Zu dem wäre es sowieso sinnlos, da alle die gleiche Idee haben und dadurch die Straßen komplett verstopft sind. Gerade als ich dachte ich müsste den ganzen Weg laufen fand ich wenigstens ein Fahrrad am Straßenrand. "Halte durch Babe, ich komme!".

    Jane hebt ihren Schuh um die Zerstörung darunter zu betrachten.

    Jane: "Oh nein! Das wollte ich nicht!"

    Wehleidig schaut sie die Sohle ihres Stiefels an und sieht wie viele Trümmer daran haften. Danach sieht sie wie Darcy fast die Hochhäuser erreicht hat. Sie muss sich jetzt beeilen. Jane beginnt zu rennen. Jeder ihrer Schritte verursacht gewaltige Beben, die die ganze Stadt erschüttern. Ihre Stiefel sinken dabei extra tief in den Boden und zerstören teilweise die U-Bahn-Schächte die unter der Erdoberfläche liegen.

    Mag kein Rechtschreibfehler sein, aber meinstes du hier wirklich "Anpassung" und nicht etwa "Anspannung"

    Keine Ahnung ^^ Ich habs in Anspannung geändert.

    Hier fehlt offenbar etwas auch wenn ich aus dem Stehgreif nicht sagen kann was du genau schreiben wolltest.

    das Wörtchen "bei" hat gefehlt ^^

    Zusätzlich zu Lokis Zepter und dem Pym-Partikeln wird nun also auch noch eine gänzlich neue (und gleich doppelt massiv klischeebelandene) Wachstumsmethode aus dem Hut gezaubert... Wobei es ziemlich unverantwortlich von Jemma war das Mittel selbst zu testen. Man sollte meinen das man seine "Waffeningenieure" (im weitesten Sinne) bewusst in der Hinterhand hält.

    Ja, wollte ein bisschen Abwechslung einbauen ^^ Naja ... Ingenieure sind öfters kleine Kinder die spielen wollen :D


    Auch dieses (auffällig lange, oder bilde ich mir das ein?) Kapitel hat mir gefallen.

    Ja, ist länger ausgefallen. Da hatten wir zwei RP-Sessions gemacht, weil die erste sehr kurz ausgefallen ist. Scharfes Auge ;)


    Ich bin mir angesichts der (so kurz sie auch gewesen sein mag) Insertion-Szene aber nicht sicher ob es im "normalen" Forum verbleiben darf oder in den Adult-Bereich verschoben werden muss.

    Vielleicht solltest du dich da zwecks Abklärung an einen Mod wenden, grabi ?

    Ich habs kurzer Hand etwas entschärft. ^^


    Danke für deine ausführliche Korrektur und dein Feedback!

    Ich hörte wie Jemma laut anfing zu weinen und dass sie glaubte ich sei tot. Doch mir kam eine sehr gute Idee um auf mich aufmerksam zu machen. Schließlich war ich in ihrem Bikini Höschen und vor mir war die Haut ihres Oberschenkels. Ich begann schnell dort hinzulaufen doch dies war gar nicht so leicht aufgrund ihren ständigen Bewegungen und der großen Entfernung.

    Sie hält sich die Hände vors Gesicht und läuft ohne Acht zu geben zurück zum Strand, wo sich auch der Shield-Stützpunkt befindet. Auf dem Weg zum Strand waren viele kleine Boote. Diese sind immer an der dicken Haut von Jemmas Unterschenkel zerberstet und wurden in tausende Teile zersplittert.

    Das bekam sie aber überhaupt nicht mit. Sie wollte nur noch sitzen und weinen.

    Ich kam kaum voran weil sie relativ schnell lief. Alles um mich herum war wie ein riesiges Trampolin. Ständig wurde ich zurückgeworfen. Für den Moment war es wahrscheinlich wohl besser wenn ich warten würde bis sie irgendwo saß und sich kaum bewegen würde, denn anders konnte ich keine Fortschritte machen.


    Jemma erreichte das Land und ging sofort auf die Wiese zu, wo sie ich umgezogen hatte. Dabei trat sie versehentlich auf einen Quinjet, der unter ihrem nackten Fuß zu einer flachen Metallscheibe zusammen gepresst wurde. Das erzeugte ein krachendes Geräusch, das man auch im Inneren der Basis hören konnte.

    Jemma setzte ich auf die Wiese und saß ganz eingeschüchtert da und weinte traurig.

    Jetzt war meine Chance endlich gekommen. Sie hatte sich anscheinend hingesetzt und bewegte sich nicht mehr. Es tat mir im Herzen weh als ich sie immer noch schluchzen hörte, also versuchte ich so schnell wie möglich etwas daran zu ändern. Ich rannte den restlichen Weg über den dunkelrosa Stoff bevor irgendetwas dazwischen kommen konnte und schlug gegen die Haut von Jemmas Oberschenkel. Hoffentlich würde sie mich hier spüren.

    Sie merkte wie es zwischen ihren Beinen krabbelt und das störte sie etwas. Mit einer Hand fuhr sie in ihr Höschen um nachzuschauen was da ist. Die von den Tränen nasse Hand gleitet in ihr Höschen und kratzt an ihrer Haut

    Unglücklicherweise dachte sie nicht daran, dass ich es sein könnte und sie begann zu kratzen. Ihre Finger drückten mich gegen ihren Oberschenkel. Alles war glitschig um mich herum durch die Feuchtigkeit der Tränen an ihrer Hand. Das Alles machte mir ziemlich Angst. Ich will hier nicht zerquetscht werden!


    Agent Coulson kommt auf das Dach des Stützpunktes gestürmt und kann seinen Augen kaum trauen. Jemma hat seine Befehle missachtet und ist scheinbar baden gegangen. Allerdings sieht sie sehr traurig aus ... und hat dabei ihre Hand im Höschen.

    Coulson: "JEMMA! WAS SOLL DAS?!"

    Er ist außer sich vor Wut. So ein Ungehorsam ist ihm nur selten untergekommen und das schon gar nicht von Fitz und Simmons.

    Jemma zuckt zusammen und sieht sofort ihre Hand aus dem Höschen. Durch die nasse Haut bleibt Fitz daran kleben.

    Auf einmal zog sie ihre Hand sofort aus dem Höschen heraus und ich wurde direkt mitgezogen. Es war beängstigend wie schnell sich die Hand bewegte. Ich kam mir vor wie auf einer Achterbahn ohne Sicherheitsgurte. Ich betete das sie mich hier bemerken würde doch das war gar nicht so einfach denn selbst ihr Finger war ziemlich gigantisch.


    Sie merkte wie sich an dem Finger was regte. Sie schaute genauer hin und war wie erleichtert: Es war Fitz!

    Auf einmal war sie überglücklich, dass sie ihn nicht getötet hat.

    Jemma: "Fitz! Du lebst! Wie schön! Ich dachte ich hätte dich getötet!"

    Ihre Stimme war ohrenbetäubend laut und sie merkte nicht wie anstrengend es für mich war. Immerhin war sie jetzt wieder glücklich und wenn sie glücklich war, dann war ich auch glücklich. Es gab aber immer noch ein Problem - wie sollte sie mich abkriegen ohne mich zu verletzen? Schließlich klebte ich immer noch an ihrem Finger und nach dem Unfall mit dem Boot würde sie sich wahrscheinlich nicht trauen mich zu berühren.


    Sie hält ihre Hand flach vor sich hin und versucht mit der anderen Fitz ganz vorsichtig daran abzustreifen. Allerdings hat sie so große Angst. Darum beugt sie sich zu ihren zusammengelegten Klamotten und streift Fitz auf ihrer Bluse ab. Dabei hat sie ganz und gar Coulson vergessen. Das war ihr für den Moment egal, da sie nur Augen für Fitz hatte und ihn glücklich anlächelte.


    Ende Kapitel 9


    Hier geht's weiter zum Kapitel 10

    Jemma: "Nein - die sind doch alle woanders. Ich kann nichts wirklich machen. Ich kann dir beschreiben was du im Labor mischen musst, aber ich bin mir nicht sicher ob es klappt. Wollen wir es trotzdem versuchen?"

    Sie versucht ihre Aufzeichnungen und Ideen im Kopf nachzukonstruieren. Irgendwo muss es doch einen Ansatz geben wo man das Mittel in ein Schrumpf-Mittel ändern kann.

    Jemma sieht in der Entfernung die Hochhäuser der Stadt. Zu gern würde sie dort hingehen und schauen wie stark sie ist. Ihr kribbelt es in den Händen und Füßen, aber sie weiß genau, dass sie nur Zerstörung anrichten würde.

    Coulson: "Ihr bringt das in Ordnung.... Sofort!"

    Er klingt verärgert und dazu hat er auch jeden Grund. Er verschwindet wieder in dem Gebäude des Stützpunktes.

    Jemma: "Wollen wir erstmal testen, ob die Pistole wiederholt funktioniert?"

    Grinsend schaut sie ihn an.

    Jemma: "Zu gerne würde ich auch eine Runde baden gehen - das Meer sieht so wunderschön aus! Vielleicht holst du meinen Bikini und wir versuchen ob der auch vergrößert werden kann?"

    "Bist du dir sicher, dass du Richtung Meer gehen solltest? Weißt du was? Ich vertraue dir. Ich hol dir mal deine Bikini-Sachen. Du siehst bestimmt toll aus darin". Ich ging ins Gebäude zu unseren Unterkünften. Dort angekommen ging ich zu Jemmas Quartier, holte ihre Sachen und machte mich auf dem Weg zurück. Es war ein echt wunderschöner dunkelrosa Bikini. Sie würde so toll aussehen darin und die Leute würden wohl große Augen machen. Schnell machte ich mich wieder zurück auf den Weg zu Jemma als ich alles hatte. Wieder angekommen auf der Grasfläche zielte ich die Pistole auf das Oberteil und die Hose und der Strahl traf genau.


    Simmons lächelte als der Bikini größer wurde.

    Jemma: "Sehr gut! Es funktioniert."

    Sie zieht ihre Jacke aus und legt sie fein säuberlich zusammen.

    Jemma: "Meinst du das sollten wir wirklich tun?"

    "Klar, ein bisschen Spaß kann ja nicht schaden oder? Bei dem was aktuell so passiert kann man das schon mal machen. Außerdem kannst du den Leuten eine Ablenkung geben aus der Ferne mit deiner Figur. Ich bin mir sicher sie wissen das zu schätzen".


    Jemma: "Hihi, du hast recht. Wenn wir ein bisschen entspannen finden wir vielleicht eine Lösung."

    Sie nimmt die Bikini-Teile in die Hand und will sich umziehen. Mit ihren Kopf signalisiert sie Fitz, dass er sich umdrehen soll.

    "Oh ja richtig sorry ,ich dreh mich mal um". Aus Respekt drehte ich mich um. Ich konnte aber immer noch jede Bewegung von ihr spüren, die sie bei ihrem aus und anziehen verursachte. Ich musste ja gestehen, dass mich ein Blick auf ihren riesigen nackten Körper ja echt reizen würde. Schließlich dachte ich mir, dass ich sowieso viel zu klein im Verhältnis zu ihr bin, dass sie es nicht merken würde. Es sei denn sie hat ihren Kopf sehr nahe an mir. Ich drehte mich wieder um und sah die nackte Schönheit wie sie gerade ihr Oberteil in den Händen hielt. Der Blick auf sie erregte mich. Einfach atemberaubend!


    Trotzdem bemerkte sie, wie Fitz sie beobachte. Erschrocken hält sie sich ihr Shirt vor die sensiblen stellen und schaut ihn böse an.

    Jemma: "Fitz!"

    Es reichte damit er sich wieder umdrehte. Nach einer Weile steckte ihr Körper in dem perfekt passenden dunkelrosa Bikini.

    Jemma: "So ich bin fertig."

    Sie steht auf und posiert.

    Jemma: "Tadaaa. Na? Wie seh ich aus?"

    Ich drehte mich wieder um und sah mal wieder hinauf. Sie sah wirklich top aus. Dieser Bikini passte wirklich hervorragend zu ihrer Figur. "Wow, du bist echt eine Schönheit - weißt du das? Wir haben nur ein Problem. Wie willst du dich mitnehmen. Ich bin viel zu klein und zu Fuß würde ich nicht mithalten. Ich will nicht unhöflich sein, aber nun ja, ist da irgendwo noch Platz in deinem Bikini?". Nervös schaute ich zu ihr.

    Jemma: "Warte - das bekommen wir hin."

    Grinsend geht sie ein kleines Stück zurück und achtet vorsichtig darauf, ob sie auf etwas tritt. Sie legt sich in Zeitlupe langsam hin und ihre Brüste kommen schließlich direkt vor Fitz auf. Sie zieht an ihrem Oberteil und öffnet einen kleinen Spalt zwischen der Haut und Bikini.

    Jemma: "Los - spring rein."

    Sagt sie freundlich und zwinkert ihm zu.

    Ich konnte es kaum glauben - sie hatte tatsächlich kein Problem damit, dass ich mitten zwischen ihren Brüsten sein würde. Trotz dessen, das sie direkt vor mir war hatte ich immer noch ein beachtliches Stück zu rennen. Nach ein paar Sekunden voller Anstrengung kletterte ich schließlich genau zwischen ihre riesigen Brüste in den Bikini. In Normalgröße waren sie recht klein, doch jetzt wo sie gigantisch war, war es einfach nur göttlich links und rechts von mir ihre massiven Fleischberge zu sehen. Langsam aber sicher stand sie auf. Es war gewöhnungsbedürftig und hatte leichte Angst das ich herunterfallen würde.


    Ihre Klamotten lagen fein säuberlich zusammengelegt auf der Wiese. Langsam aber sicher läuft sie los. Die gewaltigen Füße sinken tief in den Boden ein. Es fühlt sich für sie so gut an, dass sie es richtig genießt. Mit nur wenigen Schritten sind sie am Strand. In etwas Entfernung sieht sie die ganzen Luxus-Apartments und Nobelhotels. Sie stellt sich vor wie sie den Fuß über eins der Gebäude erhebt und zerstört.

    Ein kalter Schauer läuft ihr bei dem Gedanken über den Rücken.

    Am Strand angekommen bleibt sie stehen und lässt den Blick über das Meer streifen. Dann setzt sie den ersten Schritt ins Wasser.

    Jemma: "Das ist angenehmer als erwartet!"

    Es war wirklich atemberaubend alles aus einer so hohen Perspektive zu begutachten. Bei jedem Schritt wackelten ihre Brüste leicht. Doch das reichte schon aus um meinen Körper leicht in Bedrängnis zu bringen. Wenigstens ging sie sehr langsam. Als sie schließlich im Wasser war ging sie etwas weiter rein und entfernte sich immer weiter vom Land. Dann legte sie sich auf das Wasser und ließ sich auf dem Rücken treiben, wie eine Insel. Was für eine Aussicht auf ihren Körper! Wenn doch nur alle Riesinnen so nett wären wie sie.


    Das kühle Nass tut ihr richtig gut. Sie lässt sich im Wasser treiben. Es ist gerade mal so tief, das sie darin treiben kann, ohne das der Körper den Grund berührt.

    An den Stränden haben natürlich die Menschen gesehen wie eine über einen Kilometer große Frau ins Meer gegangen ist. Alle haben sofort ihre Handys gezückt und Aufnahmen gemacht. Viele Aufnahmen waren auch mit Schreien und Hektik übersät. Die Menschen dachten, dass es auch eine böse Riesin ist, die ihren Hunger nach Zerstörung sättigen will. Allerdings können sie nicht wissen, dass es auch anders geht.

    Coulson bekommt eine dringende Information von Agent Mack. Er hat die Video-Bilder im Netz gesehen. Sofort wird Agent Coulson wütend.

    Während dessen hebt Jemma ihr Bikini-Oberteil etwas hoch, damit Leo herausklettern kann.

    Ich konnte mit etwas Mühe herausklettern und stand nun direkt auf dem Bikini-Oberteil von Jemma. Der Stoff fühlte sich echt toll an und Jemma vor mir war einfach nur eine wahre Göttin. Es würde wohl nicht schaden etwas Auszeit zu nehmen bevor sie sich aufmachen würde, um die bösen Riesinnen zu bekämpfen. Jemma lächelte mir zu und wir genossen die entspannte Zeit.


    Jemma: "Fitz? Denkst du ich muss gegen andere Riesinnen kämpfen wenn ich so groß bleibe?"

    Sie lässt sich weiter einfach im Wasser treiben. Auf einmal merkt sie ein leichtes Kribbeln an ihrer Brust. Sie schaut nach was das sein könnte und entdeckt ein kleines Sportboot, was gegen ihre Brust gefahren ist.

    Neugierig hebt sie das kleine Boot aus dem Wasser.

    "Jemma, sei bitte vorsichtig! Du weißt nicht wie stark du bist". Doch bevor ich noch irgendwas anders sagen konnte, war es schon passiert. Sie nahm das Boot mit viel zu viel Druck zwischen ihren Fingern auf und zerdrückte es aus Versehen zwischen ihren Fingern. Mit schockiertem Blick schaute ich sie es an. Sie war gleichermaßen geschockt und realisierte was sie da gerade getan hatte.


    Jemma: "Oh, das tut mir Leid! Das wollte ich nicht!"

    Traurig schaut sie auf die Trümmer in ihrer Hand. Darunter sind auch blutige Kadaver der Insassen zu sehen. Auf einmal wirkt sie aufgelöst.

    Jemma: "Ich ... habe sie getötet, Fitz! Ich bin ein Monster!"

    Ihr rollt eine Träne aus dem Augen und betrachtet weiter das Wrack in ihrer Hand.

    "Hör zu: Du bist kein Monster! Das weiß ich zu gut! Das würde jedem passieren. Du musst dich halt noch an deine Stärke gewöhnen. Bitte sei stark ja? Für mich". Sie war sehr traurig aufgrund dieses Unfalls. Ich wollte gar nicht wissen wie es für die Passagiere aussah.


    Jemma: "Wer weiß wie viele Leute ich schon getötet habe ... ich bin eine Mörderin! Wir müssen zurück und einen Weg finden mich kleiner zu machen. Ich ertrag das nicht!"

    Eilig lässt sie das Wrack aus ihrer Hand in das Wasser fallen und steht auf. Dabei vergisst sie, dass Fitz auf ihrer Brust steht.

    Sie realisierte gar nicht, dass ich noch auf ihrem Oberteil stand und wollte loslaufen. Ich begann immer weiter herunterzurutschen und konnte mich nicht mehr rechtzeitig an ihrem Top festhalten. Immer weiter fiel ich durch die Luft bis ich schließlich ihr Bikini Höschen sah. Dies war meine letzte Chance! Ich griff danach, allerdings wurde ich durch meinen Fall in das innere dieses Höschens geschleudert und ich fiel in die Dunkelheit aufgefangen von dem Stoff.


    Jemma läuft die ersten Schritte los. Nach einer Weile merkt sie, dass sie ja Fitz noch bei sich hatte.

    Jemma: "Fitz! Oh mein Gott!"

    Hektisch beginnt sie ihre Brüste und den restlichen Körper nach ihm abzusuchen, allerdings ohne Erfolg. Sie dreht sich um, um dort noch einmal zu suchen, ob er dort irgendwo im Wasser schwimmt. Doch durch ihre Bewegung wurde er bestimmt unters Wasser gezogen und ist schon längst ertrunken.

    Sofort beginnt sie stark an zu weinen.

    Jemma: "Was habe ich nur getan!"

    Willkommen zum nächsten Part!

    Dieses mal spielt GrowthFan2711 keinen "normalen" Passanten, sondern Leopold Fitz - ein wichtiger Bestandteil der Agents of Shield.

    Das Kapitel haben wir geschrieben, nach dem die Agents eigentlich schon von Bobbi zerquetscht wurden, aber das habe ich beim vorherigen Kapitel geändert. Wir hatten mit der jetzigen Riesin am Anfang gar nicht geplant ^^ Aber nach genaueren Überlegungen ist sie auch eine tolle Riesin :)

    Aber jetzt wünsche ich euch viel Spaß!

    Hier geht's zurück zum Kapitel 8


    Kapitel 9:

    Coulson schlägt die Augen auf. Verwirrt schaut er sich, um wo er ist. Rund um ihn sind nur Trümmer seines Flugzeuges - platt getreten wie ein Stück Papier. Er weiß nicht mehr was geschehen ist. Er kann sich unter den heftigen Schmerzen nicht bewegen. Er versucht mit seinem Kommunikator die anderen Agents zu kontaktieren.

    Coulson: "May? Fitz? Simmons? Irgendjemand? Kann mich irgendjemand von euch hören?"

    Er hört schließlich eine Stimme, die immer wieder von Stöhnern durch Schmerzen unterbrochen werden.

    May: "Ja, ich kann dich hören."

    Etwas erleichtert atmet Coulson auf.

    Coulson: "May! Was ist geschehen?!"

    Jemma und Leo sehen wie sie zusammen in einer kleinen Kammer sind, welche fast unbeschadet ist. Die beiden versuchen aus der Kammer zu kommen, aber durch die verformte Tür gelingt das nicht.

    Jemma: "Ja, wir sind auch da, aber wir wissen nicht wo, denn wir sind eingesperrt."

    Mack: "Ich bin auch noch da. Ich empfange ein Signal das Simmons und Fitz in der Nähe sind. Ich suche sie."

    Unter Schmerzen versucht Coulson sich zu befreien, allerdings gelingt es ihm nicht. Mack entdeckt die Stelle, an der Simmons und Fitz gefangen sind. Er bricht die Tür auf und sieht wie beide unverletzt sind. Er hilft den Beiden aus der Kammer.

    Die Drei machen sich auf die Suche nach Coulson und May. Nach einer Weile haben sie die beiden gefunden und befreit.

    Coulson sieht wie in großer Entfernung Bobbi Morse Rio verwüstet.

    Coulson: "Stimmt, das war passiert. Wir müssen dagegen was machen! Ich rufe uns ein Evakuierungsteam, welches uns hier abholt.".

    Er ruft ein Team das einige Weile braucht um die Agents abzuholen. Die Fünf schauen sich gegenseitig still an. Jemma verarztet Coulson und May.

    Coulson: "Ich weiß nicht wie das passiert ist, aber wie durch ein Wunder ist uns nichts passiert. Wir müssen nach Miami in den neuen Shield-Stützpunkt. Dort müssen wir eine Strategie machen wie wir gegen die Riesinnen vorgehen können."

    Alle nicken einverstanden. Nach einer gewissen Zeit kommt ein Quinjet und evakuiert das Team.

    Auf dem Flug nach Miami machen Simmons und Fitz schon ein Brainstorming wie sie etwas gegen die Riesinnen ausrichten können. Dabei werfen sie mit unzähligen unbekannten Fachwörtern aus der Biochemie und technischer Wissenschaft um sich.

    In Miami steigen die Überlebenden aus und betreten das Innere eines brandneuen Stützpunktes. Dieser wurde erst vor kurzem errichtet und verfügt über jegliche Technik, die man benötigt.

    Plötzlich kommt Jemma eine Idee. Sie erzählt euphorisch von ihrer Idee und verwendet wieder unzählige Fachbegriffe. Coulson unterbricht sie.

    Coulson: "Jemma! Bitte so ausdrücken, dass wir dich verstehen."

    Jemma: "Oh, pardon. Ich habe die Idee für ein Mittel, welches andere wachsen lassen kann. Über eine Pistole die Fitz baut kann man dann Personen ihrer Wahl vergrößern. Damit können wir jemanden in den Kampf gegen die Riesinnen schicken!"

    Coulson: "Die Schäden dabei werden aber sehr hoch sein! Aber uns bleibt nichts anderes übrig. Fitz! Simmons! An die Arbeit!"

    Die Beiden flitzen in das Labor. Fitz beginnt an der Pistole zu werkeln und Simmons mixt das Mittel.

    Nach einer Weile zeigt sie Fitz das Mittel.

    Jemma: "Hier ist das Mittel! Das müsste funktionieren. Wie weit bist du? Denkst du es wird funktionieren? Testen können wir es an mir!"

    "Die Pistole ist auch fertig. Jemma, bis du dir sicher das du die Erste sein willst? Ich meine, du wirst wahrscheinlich nicht mehr zurück schrumpfen können". Doch sie nickte zuversichtlich und ich atmete vor Anspannung tief durch. Ich war etwas traurig denn ich hatte Gefühle für Jemma. So könnten wir nie ein normales Paar werden. Aber sie wollte es so und das musste ich einfach akzeptieren. Schnell machten wir uns auf den Weg, raus aus dem Stützpunkt zu einer offenen Grasfläche direkt neben dem Stützpunkt - etwas außerhalb von Miami. Jemma stellte sich absichtlich mehrere Meter entfernt auf, weil sie wusste das sie wahrscheinlich schnell wachsen würde und sie mich so leicht zerquetschen könnte. Schlussendlich zielte ich auf sie und drückte ab.

    Jemma: "Laut meinen Berechnungen werden es erstmal nur ein paar wenige Zentimeter, es wird schon nichts passieren!"

    Ein blauer Strahl trifft sie und schlagartig spürt sie ein Stechen im gesamten Körper. Sie schaut gespannt auf ihre Arme und stellt fest, dass sie wachsen. Jemma lächelt triumphierend.

    Jemma: "Siehst du? Alles gut!"

    Plötzlich gibt es einen viel heftigeren Schmerz. In ihrem Gesicht kann man sehen, dass es auch ordentlich schmerzen tut. Plötzlich gibt es eine Wachstums-Explosion. Sie schießt mit einer ungeheuren Geschwindigkeit nach oben.

    Die Converse-Schuhe wachsen Fitz entgegen und stehen dann links und rechts vom ihm, als das Wachstum stoppt. In einer Höhe von 1200 Metern schaut sie ungläubig auf die kleinen Hochhäuser in der Ferne.

    Jemma: "So hab ich mir das nicht vorgestellt! Das war doch nur eine geringe Dosis!"

    Geschockt schaue ich nach oben. Ihre Stimme war sehr laut und ließ den Boden erzittern. Ich konnte es kaum glauben. Ihre Converse-Schuhe standen links und rechts von mir und waren größer als jedes Fußballfeld. Voller Schock stand ich einfach nur ratlos da. Auf einmal beugte sich Jemma nach unten um mich zu suchen. Jede einzelne Bewegung hinterließ ein Geräusch in der Luft, was sehr unheimlich war.

    Sie weiß nicht so richtig ob sie sich über den Erfolg freuen oder ärgern soll. Schließlich hat sie noch nicht überlegt wie man das Wachstum rückgängig machen kann. Zum Glück ist der Stützpunkt am Rand der Stadt - so würde es keinen großen Kollateralschaden geben.

    Sie geht einen Schritt zurück, der ein kleines Beben verursacht. Vorsichtig geht sie noch einen zurück und kniet sich direkt vor Fitz hin.

    Mit ihrem Gesicht geht sie ganz nah an ihn ran. Kichernd betrachtet sie den kleinen Mann.

    Jemma: "Hihi, du bist so winzig!"

    Ihr gigantisches Gesicht betrachtete mich nun von oben als wäre sie eine Göttin, die über ihre Untergebenen wacht. Ich schluckte vor Angst, obwohl ich wusste, dass sie mir nichts tun würde. Trotzdem war sie doch sehr einschüchternd. Ich fragte mich jetzt wie es weitergehen würde.

    Jemma betrachtete eine Weile fasziniert den kleinen Fitz.

    Jemma: "Ach ja, sagst du Coulson dass das Mittel fertig ist? ... und ... äh ... vielleicht auch dass es funktioniert?"

    Lachend blickt sie herab.

    Ich aktivierte den Funkknopf in meinem Ohr und sprach mit Coulson. Leicht nervös von der ganzen Situation begann ich zu sprechen: "Sir, es hat funktioniert. Das Mittel hat gewirkt und Jemma ... ist jetzig riesig. Allerdings viel riesiger als wir gehofft hatten. Ich schätze sie ungefähr auf 1200 Meter, ungefähr so wie Jessica Jones in New York".

    Coulson: "SIE IST WAS?!?"

    Er kann kaum glauben was Fitz da gerade gesagt hat. Auf schnellsten Weg stürmt er auf das Dach des Gebäudes und kann kaum seinen Augen trauen.

    Als Jemma ihn entdeckt winkt sie und lächelt ihm schüchtern zu. Coulson weiß nicht, ob das wirklich gerade so passiert. Seine Verzweiflung ist in seiner Stimme zu hören.

    Coulson: "Fitz! Was habt ihr getan?"

    "Nun ja, sie wollte es unbedingt testen. Sie wollte die Erste sein und anscheinend hat eine kleine Menge schon ausgereicht, um sie auf diese gigantische Größe zu bringen. Vielleicht ist das ja auch gar nicht so schlimm. Jetzt gibt es eine mehr, die für das Gute kämpft. Jemma hat versprochen aufzupassen". Ich schaue wieder nach oben in ihre gigantischen Augen. Natürlich hatte sie mich wahrscheinlich nicht gehört dennoch hatte sie ein fröhliches Lächeln im Gesicht.

    Jemma sieht zwar wie Coulson auf dem Dach irgendwas macht, aber er ist einfach zu klein um gehört zu werden. Da fällt ihr ein, dass ihre Kleidung mit vergrößert wurde - also vielleicht auch ihr Kommunikator? Sie probiert es direkt aus. Sie greift in ihr Ohr und findet das Gerät. Sie schaltet es ein und kann Coulson hören.

    Jemma: "Es war nicht so geplant ... ich dachte ich wachse nur ein paar wenige Zentimeter! Was soll ich denn jetzt nur tun?"

    Ihre laute Stimme überwältigte mich. Realisierte sie überhaupt das sie nicht so laut sprechen musste? "Jemma, bitte rede ein bisschen leiser - deine Stimme bereitet uns echt Kopfschmerzen wenn du so riesig bist. Bitte nicht falsch verstehen". Unglaublich was für minimale Einflüsse jetzt große Folgen haben konnten nur weil sie jetzt mehr als einen Kilometer groß war.

    Sie hält sich die Hände vor dem Mund. In einem flüsternden Ton spricht sie weiter.

    Jemma: "Ups, wie peinlich. Das hätte mir bewusst sein müssen."

    Alles ist jetzt ganz still. Coulson steht da und überlegt was er jetzt mit dieser gewaltigen Riesin hier anfangen kann. Er hätte nicht gedacht dass sie so blauäugig sein könnte.

    Coulson: "Fitz! Können sie irgendwie sie wieder kleiner machen?"

    "Bis jetzt wissen wir es nicht Sir. Wir arbeiten noch daran. Entweder es dauert ein paar Wochen oder sie wird immer so groß bleiben. Ich hoffe nicht, dass das Letztere passieren wird, aber wir können nichts ausschließen. Jemma hast du eine Idee was wir jetzt machen sollten? Gibt es eine Riesin in der Nähe die du in Schach halten könntest?".