Beiträge von grabi

    Hab jetzt jedes Kapitel gelesen. Ich find es sehr gut was ihr da bisher auf die Beine gestellt habt. Wenn ich bedenke das es vorher ein Rp war, das ihr nun veröffentlicht. Coole sache das.

    Danke für deinen Kommentar. :)


    Aber was mir auf gefallen ist: Die guten sind was die Käfte anbelangt ziemlich am ass oder? XD

    Sky: böse Carol: Böse zwei wirkliche gefährliche gegner.

    Ja, das ist mir auch aufgefallen, aber böse Frauen mit Kräften find ich irgendwie geiler als böse Frauen ohne Kräfte :D

    Das ist ein echt interessanter und gut geschriebener Artikel. Danke fürs Teilen ^^

    Katelyn ist echt schon eine hammer Riesin :love:

    Edit: Der Beitrag ist ja auch schon etwas älter (vom 20.03.2017). Da hatte mich der letzte Teil verwirrt, weil Katelyn ja schon ein Kind bekommen hat (vor kurzem erst)

    Captain Marvel

    Superhelden-Name: Captain Marvel

    Normaler Name: Carol Denvers

    Größe: 5000 Meter

    Rolle: böse

    Kräfte: Energie absorbieren, Fliegen, Photonenstrahl erzeugen und abschießen, Reisen durch Galaxien ohne Raumschiff, verstärkte Kraft, verstärkte Selbstheilung, ein längeres Leben

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Captain_Marvel

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Ich hoffe das Kapitel hat euch wieder gefallen. :)

    Bei Kritik, Idee, Verbesserungen könnt ihr gerne wieder einen Kommentar da lassen. ^^


    Ich hab relativ fix die Entschärfung gemacht, darum verzeiht mir bitte, wenn da Fehler auftauchen. Ihr könnt mich auch gerne darauf hinweisen und ich ändere die zeitnah

    Hier geht's weiter zum Kapitel 13

    Es nützte einfach nichts. Egal wie sehr ich versuchte mich zu bewegen oder zu schlagen - sie spürte mich nicht. Da kam mir plötzlich eine Idee. Wieso kam ich da nicht früher drauf? Ich hatte immer noch ein Taschenmesser in meiner Hosentasche. Es war zwar nicht sehr scharf, doch ich hatte keine bessere Lösung. So versuchte ich schließlich durch die dicken Fasern des BHs zu schneiden. Es klappte doch es würde wahrscheinlich ein bisschen dauern.

    Dann zieht sie ihre Stiefel aus und wirft sie ziellos in ein größeres Wohngebiet, wo bei der Landung ein katastrophaler Schaden entsteht. Sie streift sich den Anzug weiter herunter. Als es an der Hüfte etwas schwerer geht muss sie etwas mit dem Po wackeln. Schließlich hat sie den ganzen Anzug in der Hand und wirft ihn zu den Stiefeln. Die ganze Nachbarschaft wird von dem tonnenschweren Anzug begraben.

    Carol steht nur noch in ihrer Unterwäsche da und streckt sich genüsslich und schaut lustvoll auf den Boden. Dabei wackelt sie mit ihren Beinen, damit ihr Po ein wenig wabbelt.

    Während sie den ganzen Anzug ausgezogen und weggeschmissen hatte, schnitt ich weiter mit meinem Messer durch den Stoff. In der Zeit kam ich gut voran und es war nicht mehr weit. Durch dieses geschnittene Loch könnte ich dann hier fliehen. Ich stand gehörig unter Zeitdruck.

    Carol lässt sich wieder auf den Boden fallen. Sie greift nach einem Gebäude, dass in ihrer Nähe steht.

    Ganz vorsichtig ohne das Gebäude zu zerstören zieht sie es aus dem Boden. Vor ihrem Gesicht betrachtet sie ihr neues Spielzeug.

    Carol: "Oh, das ist so perfekt! Ihr Winzlinge darin seht lecker aus!"

    Sie leckt mit ihrer Zunge darüber.

    Oh nein! Sie führte ein ganzes Hochhaus in Richtung ihres Mundes und wollte es essen! Ich konnte mir nicht vorstellen wie schlimm das für all die Menschen dort drin sein musste. Doch ich konnte natürlich nichts ausrichten und so schnitt ich erstmal weiter durch die Fasern. Nach wenigen Momenten hatte ich es auch schließlich endlich geschafft. Nun war ein für Carol sehr sehr kleines Loch im Körbchen aber ich konnte es nutzen um herauszukommen. Mit etwas Mühe quetschte ich mich hindurch und hielt mich nun an der äußeren Wand fest. Es würde eine Weile dauern herunterzuklettern.

    Ich verlor meine Konzentration und damit verlor ich den Halt an ihrem BH. So fiel ich nun mitten auf ihren oberen Bauch. Obwohl ihre Haut Schlimmeres verhinderte war es dennoch schmerzhaft und ich brauchte eine gewisse Zeit um mich wieder aufzurichten. All das kostete mich enorme Kraft. Womit hatte ich das nur verdient?

    Ich versuchte mit Schmerzen so schnell es ging weiterzugehen, doch wohin? Die einzige Lösung wäre vielleicht einen Quinjet anzufordern und darauf zu hoffen, dass er nicht von Carol gesehen wird. Ich holte mein Handy wieder heraus und schrieb eine verschlüsselte Nachricht an Shield. "Erbitte Evakuierung. Befinde mich auf dem riesigen Bauch von Captain Marvel. Kommt bitte mit Tarn-Quinjets, sie ist unberechenbar!". Als ich dies losschickte, hoffte ich darauf das ich wichtig genug war um andere Agenten-Leben zu riskieren. Ich wollte endlich weg von dieser Hölle. Hoffentlich würden sich die Rettungskräfte beeilen. Am Himmel konnte ich langsam etwas erkennen. Doch es war ein ganzer Helicarrier! Wieso zum Teufel? Wollten sie sie denn angreifen? Verstanden sie nicht, dass es bessere Lösungen gab? Das konnte nicht gut ausgehen. Sie war immerhin Captain Marvel und dann auch noch um ein Vielfaches größer.

    Von dem Helicarrier bekam sie noch nichts mit. Sie war mit dem Gebäude beschäftigt. Sie hält das Bauwerk vor ihr Gesicht und senkt es langsam zum Mund. Sie leckt schon über ihre Lippen und dabei fallen einige Tropfen von der Zunge.

    Plötzlich fallen riesige Tropfen mitten auf den Bauch. Immer wieder versuchte ich auszuweichen, doch schließlich wurde ich von einem Tropfen getroffen. Der Speichel sorgte dafür ich ausrutschte und auf meinen Rücken fiel. Allerdings konnte ich durch die Klebrigkeit nicht sehr gut aufstehen und ich kam mir wie eine Schildkröte die auf dem Panzer lag. Gen Himmel schauend sah ich den Helicarrier. Ich hoffe nicht, dass Quinjets auf sie zugerast kommen um sie zu bekämpfen.

    Da die Quinjets im Tarnmodus waren, sieht Carol sie nicht näher kommen. Langsam streckt sie ihre Zunge dem Hochhaus entgegen und leckt es ab.

    Carol: "Mhm ... vorzüglich!"

    Sie steckt sich das ganze Gebäude in den Mund und beginnt es zu zerkauen. Ihre riesigen Zähne bohren sich in das Gebäude und zermahlen die übrig gebliebene Struktur bis alles fein zerkleinert ist. Dann schluckt sie den Rest einfach hinunter.

    Plötzlich hörte ich ein leises Geräusch, so ähnlich wie bei einer Landung. Die Haut verformte sich leicht und schließlich öffnete sich eine Luke aus dem Nichts. Es war ein Quinjet, der für meine Rettung verantwortlich war. Offenbar war ich für sie immer noch sehr wertvoll. Ich war glücklich. Doch die Agents hatten eins nicht beachtet - ein kleines Trümmerteil fiel aus dem Mund mitten auf den Quinjet was zur Folge hatte, dass die Tarnung sich deaktivierte.

    In diesem Moment beginnen die anderen Quinjets zu feuern. Die Raketen treffen mitten in Captain Marvels Gesicht.

    Carol: "AU! Das tut weh! Was war das?!?"

    Allerdings waren keine Spuren von einer Verletzung zu sehen. Sie tastet mit ihren Finger nach den Trefferstellen ob sie dort blutet. Dort kann sie nichts feststellen. Als ihr Blick den Bauch von ihr streift, bemerkt sie einen weiten Quinjet, der auf ihrem Bauch gelandet ist. Böse grinsend schaut sie hinunter.

    Die Besatzung scheint einen Menschen zu evakuieren. Als sie die Blicke der Riesin bemerken heben sie schnell ab.

    Carol will den Quinjet nicht so leicht entkommen lassen. Sie hebt ihre Hand über den Quinjet. Langsam lässt sie die Hand auf den Quinjet nieder und drückt ihr auf ihren Bauch

    DDurch den leichten Druck verformte sich der Quinjet etwas doch Gott sei Dank nicht so stark, dass wir alle hier drin zerquetscht wurden. Die anderen Agents waren sichtlich nervös. "Na super, jetzt bin ich schon wieder gefangen".


    Bei Versuch zu entkommen stößt der Quinjet immer wieder gegen die Haut von Carols Hand. Sie erhöht langsam immer mehr den Druck. Zu erst kann das Fahrzeug standhalten, aber das Metall verbiegt sich mehr und mehr. Der Platz für die Agents im dem Jet wird immer weniger. Schließlich werden sie durch die riesige Hand platt gedrückt und alle darin sterben.

    Die anderen Quinjets feuern unaufhörlich weiter. Die Raketen treffen sie immer wieder an den verschiedensten Stellen. Sie sieht die kleinen Fluggeräte und kommt auf eine Idee.

    Carol: "Jetzt, da ich eine Göttin bin kann ich alles tun und lassen was ich will! Endlich kann ich meine Kräfte ausprobieren!"

    Sie erhebt sich aus ihrer sitzenden Position und steht zu ihrer vollen Größe auf. Die Quinjets verliert sie nicht aus dem Blick.

    Sie hebt eine Hand in Richtung der Quinjet-Flotte aus. Die Handfläche wird ganz kurz weiß und dann schießt ein Photonenstrahl aus der Handfläche heraus. Der Strahl schießt genau auf die Quinjets zu und beim Kontakt explodieren sie augenblicklich. Carol lacht lauthals los, als sie ihre Waffe ausprobiert.

    Direkt fokussiert sie die nächsten Quinjets, die wieder mit einem Photonenstrahl aus ihrer Hand zerstört werden.


    Captain Marvel richtet dann ihre Aufmerksamkeit auf den Helicarrier.


    Ende Kapitel 12


    Hier geht's weiter zum Kapitel 13

    Sie musste ihre Augen zukneifen um die Menschen auf dem Boden zu erkennen. Sie waren so unglaublich winzig. Viele bleiben wie erstarrt stehen, als sie das riesige Gesicht sehen. Andere rennen panisch weg, um sich in Sicherheit zu bringen.

    Vor sich entdeckt sie eine kleine Gruppe von Menschen. Sie hebt ihren Finger über sie und ohne zu zögern drückt sie die Leute mit der Fingerkuppe in den Boden.

    Ohne Mühe zerdrückt sie die Gruppe von Menschen unter ihrem Finger, als wären sie nur kleine Insekten oder noch weniger für sie. Carol lachte dabei sehr böse und hatte sichtlich Spaß dabei. Was war nur mit der Carol passiert, die ich kennengelernt hatte und mit der ich Spaß haben konnte? Sie konnte niemals Menschen etwas zu Leide tun.

    Sie öffnet ihre Hand und greift nach einem der etwas größeren Bürotürme in ihrer Reichweite. Ihre Finger umschlingen das Gebäude und dann schließt sie ihre Faust. Die Trümmer spritzen zwischen den Fingern heraus und fallen auf den Boden. Als sie das sieht muss sie laut lachen.

    Carol: "Ihr seit dazu verdammt zu sterben! Haha! So winzig! So unbedeutend!"

    Langsam steht sie wieder auf. Ganz langsam erhebt sie sich. Von ihrem Körper regnen Bruchteile der Gebäude hinab, die sie darunter begraben hatte. Als sie wieder steht klopft sie sich die Trümmer von ihrem Anzug. Vor ihr ist ein riesiger Abdruck ihres Körpers zu sehen, bei dem man wunderbar die Form der Brüste erkennen kann. Überall wo ihr Körper lag, waren nur Trümmer zu sehen.

    Durch das Aufstehen werden die Bewegungen für den Mann auf ihren Wimpern untragbar. Er verliert den Halt und rutscht ab. Er kommt ins Fallen, kommt auf der weichen Haut im Gesicht auf, schleift auf der Backe entlang und fällt in Richtung der Öffnung des Anzuges, aus dem sich der lange Hals streckt.

    Ich fiel nun mitten in die Öffnung zwischen ihrer Haut und ihrem Anzug. Gott sei Dank war der Anzug so eng, dass ich mich dran festhalten konnte und meinen Flug wenigstens ein wenig abbremsen konnte. Doch aufgrund des Materials war es nicht wirklich möglich, so schnell zum Stoppen zu kommen. So kam es, dass ich schließlich mitten in der Dunkelheit auf einem warmen fleischigen Untergrund landete. Es musste eine Brust von Carol sein. Ich beschloss mein Handy herauszuholen und die Taschenlampe anzumachen. Der Akku war noch ziemlich voll, was für mich ein kleiner Trost war. Als ich das Licht anmachte, sah ich vor mir eine schwarze Wand. Es war der Stoff ihres BHs. Ein unangenehmer Schweißgeruch lag außerdem in der Luft. Wie sollte ich denn hier wieder herauskommen?

    Mit den Händen in der Hüfte gestützt steht sie da und belächelt ihren Abdruck.

    Carol: "Ihr seit so armselig wie Würmer!"

    Sie schaut sich von oben die Stadt an. Suchend hält sie Ausschau nach einem bestimmten Gebäude und schon hat sie es auch gefunden: Das Burj Khalifa.

    Es ist ein perfektes Gebäude um den Menschen ihre Macht zu demonstrieren. Immerhin ist es das größte Gebäude der Welt!

    Der 830 Meter hohe Turm steht in einiger Entfernung, aber das sollte für Captain Marvel kein Problem sein. Sie läuft los in Richtung des Turms. Dabei wackeln in dem Anzug ihre Brüste auf und nieder.

    Auf einmal fingen ihre Brüste sehr stark an zu wackeln. Sie war wohl am Laufen. Aufgrund der (zumindest für mich) sehr starken Bewegungen begann ich wieder mal zu rutschen und diesmal genau in das BH-Körbchen. Ich landete mit dem Rücken gegen den Stoff und wunderte mich wo ich nun war. Gott sei Dank ging mein Handy nicht verloren und ich leuchtete vor mich. Dort war nur ihre Haut von der Brust zu sehen. Ich musste so schnell wie möglich hier irgendwie rausklettern. In dem Körbchen selber war der Geruch außerdem noch extremer.

    Direkt vor dem Gebäude bleibt sie stehen. Ihre beiden Stiefel stehen rechts und links von dem bekannten Bauwerk. Es reicht ihr gerade einmal bis zu ihren Knien. Von oben herab grinst sie böse und überlegt, wie sie am besten ihre Macht demonstrieren kann.

    Carol: "Das soll euer höchstes Bauwerk sein? Schaut was ich damit mache!"

    Da kommt ihr eine Idee. Sie geht noch einen Schritt vorwärts und steht mit dem Rücken zum Burj Khalifa. Mit einem Blick über die Schultern versichert sie sich noch einmal, ob der Abstand genügt. Dann beginnt sie sich hinzusetzen.

    Der Schatten der von ihrem Arsch auf die Stadt geworfen wird verdunkelt das ganze Areal. Dann kommt der gewaltige Arsch dem Gebäude immer näher. Schließlich spürt Carol, wie sie mit ihrer Pobacke die Spitze berührt. Sofort beginnt diese wegzubrechen und fällt an der Fassade des Gebäudes hinab.

    Die Menschen schreien panisch und versuchen zu fliehen.

    Immer weiter lässt sie ihren Po herabsinken. Der blaue Stoff von ihrem Anzug zerbröselt mit Leichtigkeit die Wände und das Stahlgerüst. mit einem lauten Krachen und Knirschen gibt das Bauwerk immer weiter nach.

    Carol spürt wie das Gebäude in sich zusammenfällt. Am Boden schlägt der Arsch mit einem gewaltigen Beben auf und vernichtet den Rest des stolzen Gebäudes auf dem Boden.

    Carol: "Nicht mal als Stuhl kann dieses winzige Gebäude dienen!"

    Sie lässt ihre Arschbacken kreisen, um wirklich die letzten Reste des Turmes zu zermahlen.

    Während ich versuchte, den Stoff hochzuklettern hörte ich lautes Krachen und jede Menge starker Beben. Carol musste sich wohl hingesetzt haben. Ihre leichten Bewegungen waren leider genug, um mich immer wieder herunterfallen zu lassen gegen die Wand des Körbchens. Ich war gefangen. Es gab einfach keinen Ausweg. Vielleicht wenn sie irgendwann einschlafen würde? Doch leider war einer der Studien die wir in der Einrichtung gemacht hatten, dass die Riesinnen langsamer müde werden als normale Menschen und deswegen nicht jede Nacht schlafen mussten. Es müsste also eine andere Möglichkeit geben.

    Carol lässt ihre Beine ausgestreckt in die Stadt fallen. Unter den Waden werden wieder eine Menge von größeren und kleineren Gebäuden zertrümmert. Mit ihren Händen stützt sie ihren Oberkörper ab.

    Mit einem zufriedenen Lächeln lehnt sie sich zurück und schaut in den Himmel. Dann flüstert sie etwas glücklich, was für die Menschen trotzdem sehr laut war.

    Carol: "Ich bin eine Göttin! Danke Loki!"

    Was ich hörte schockierte mich zutiefst. Loki? War er der Grund für all die Riesinnen auf dieser Welt? Es wäre möglich. Schließlich war er wenige Momente bevor Carol anfing zu wachsen bei ihr und war danach nirgendswo mehr zu sehen. Ich konnte es nicht fassen. Hoffentlich wurde es von irgendjemandem aufgenommen. Zur Sicherheit schickte ich per Handy eine Nachricht an die nächstgelegene Shield Zentrale. Sie mussten es unbedingt erfahren! Vielleicht konnte man ihn zwingen es rückgängig zu machen, oder man könnte Thor einschalten um mit Loki vernünftig zu verhandeln.

    Sie widment ihre Aufmerksamkeit wieder den kleinen Gebäuden, die zwischen ihren Beinen stehen. Mit ihrer rechten Hand greift sie ein Hochhaus und pflückt es wie eine Blume zwischen zwei Fingern aus dem Boden. Sie hält es dann ganz nah vor ihr Auge. Aus dem Inneren des Gebäudes sieht man nur ein riesiges Auge.

    Es sieht für sie witzig aus, wie die Menschen in den Räumen panisch umher rennen. Allerdings ist das für Menschen sinnlos, da sie sowieso dem Tod geweiht sind.

    Als sie von dem Schauspiel gelangweilt war drückt sie einfach ihre Finger zusammen und zerdrückt das Gebäude. Ohne Probleme bohren sich die Fingerkuppen durch das Gebäude und zerkleinern es, so dass die Trümmer wie Sand durch ihre Finger rieseln.

    So langsam wusste ich nicht was ich noch machen konnte, um hier rauszukommen. Ihre Brüste waren einfach so gewaltig und das Körbchen viel zu groß um irgendwie herausklettern zu können.

    Sie wendet sich den kleinen Gebäuden auf dem Boden zu. Sie spürt ein Kribbeln auf der Brust und es lässt ihr keine Ruhe.

    Mit ihrer rechten Hand greift sie an ihre Brust und beginnt von Außen dagegen zu reiben.

    Durch den dicken Stoff wurde ich glücklicherweise nicht zerquetscht. Allerdings gab es das nächste Problem: leider sorgte ich dafür das sie geil wurde, anstatt mich zu finden und Carol begann schließlich ihre Brust zu reiben. Der weiche Stoff ihres BHs federte ihre Kraft wenigstens etwas ab, doch es war schmerzhaft.

    Carol zieht sich ihre Handschuhe aus und schmeißt sie einfach ziellos in die Stadt. Beim Aufprall zerschmettern diese geparkte Autos und einige Menschen, die auf der Flucht sind.

    Dann zieht sie langsam den Reißverschluss in der Mitte ihres Anzuges herunter und ihre Brüste in dem schwarzen BH kommen zum Vorschein.

    Mit ihrer rechten Hand streichelt sie sich weiter über ihre Brust und mit der linken greift sie ein größeres Gebäude. Das Gebäude wird aus den Fundamenten gerissen und zu ihren Brüsten geführt. Sie steckt sich das Bürogebäude zwischen die gewaltigen Fleischberge.

    Es kommt etwas mehr Licht in ihr BH Körbchen, denn sie hatte anscheinend ihren Anzug etwas geöffnet. Oben zwischen ihren Brüsten schien ein Gebäude zu stecken was man unschwer an dem lauten Krachen und an den entfernten Schreien der Menschen hörte. Immer wieder flogen kleinere Trümmerteile in ihr Körbchen. Ich bekam nicht sonderlich viel Luft und versuchte weiterhin auf mich aufmerksam zu machen.

    Sie griff sich mit den Händen links und rechts an ihre Bürste. Mit einem leichten Druck drückt sie die Brüste zusammen. Das hilflose Gebäude wird dazwischen wie nichts einfach von der weichen Haut zermalmt. Die Trümmer des Bauwerks fallen zwischen ihren Brüsten hinunter in ihren Anzug. Scheinbar stört sie das nicht weiter und lässt ihre Brüste wieder los.

    Dort sieht sie nur krümlige Reste von dem Gebäude auf ihren Brüsten, die sie mit einer Handbewegung wegwischt.

    Hier geht es auch mal weiter. :)

    Das ist das vorletzte Mal, dass eine neue Riesin dazu kommt. Allerdings verzögern sich weitere Teile, weil wir derzeit wegen Gründen nicht zum RPn kommen. :(

    Trotzdem viel Spaß beim lesen. :)

    Ich hoffe das ich beim Entschärfen der ü18 nicht viele inhaltliche bzw komische Fehler produziert habe :D


    Hier geht's zurück zum Kapitel 11


    Kapitel 12: Captain Marvel

    Loki durchforstete wieder die Datenbank von Shield, in der alle Personen mit besonderen Fähigkeiten aufgelistet sind. Als sein Blick den Name Captain Marvel fokussierte wusste er, dass sie die Nächste sein soll. In der Liste steht allerdings auch, dass sie selten auf der Erde ist. Also muss er sie irgendwie auf die Erde locken. In der Datenbank stehen weitere Informationen zu Carol Denvers, was ihr normaler Name ist. Dort steht unter anderem, dass sie nur für besondere Notfälle auf die Erde kommt. Jetzt ist die Frage, wie er das anstellen soll. Vor einiger Zeit hat er etwas von einer geheimen Einrichtung in Dubai gehört, in der mit Alien-Technologie gearbeitet wird. Dort wird er sicherlich fündig.

    Auf schnellsten Weg begibt er sich in die Wüstenmetropole, wo er seinen Quinjet im Tarnmodus in einem größeren Park abstellt. Zu Fuß begibt er sich in die Forschungseinrichtung und durchstreift die Gänge des Gebäudes. Auf einer der unzähligen Türen sieht er eine Tür, auf der ein Symbol mit einem Stern umrahmt von einem roten und blauen Streifen ist. Das Symbol kommt ihm bekannt vor. Er hatte das in der Kartei von Captain Marvel entdeckt und erinnert sich daran, dass es ihr Symbol ist. Er geht in das Zimmer und sieht nur auf einen Tisch einen kleinen veralteten Kommunikator liegen. Er geht näher an den Tisch heran und sieht, dass das Gerät nur einen Knopf hat. Mit einem Schulterzucken drückt er den Knopf. Das Display von dem Gerät beginnt zu leuchten und auf dem Display zeigt es wieder das Symbol an. Kurz danach geht es wieder aus.

    Er steht da und weiß nicht ob irgendwas funktioniert hat oder nicht. Er verlässt den Raum und war etwas betrübt, dass er hier keinen Erfolg hatte. Auf einmal tritt eine Frau vor ihm in die Tür. Er entdeckt, dass es Captain Marvel ist. Sie steht in ihrem Anzug vor ihm und schaut ihn an.

    Captain Marvel: "Ich nehme an du hast mich gerufen. Warum?"

    Loki grinst, weil das Gerät scheinbar sie gerufen hat. Er hätte nicht gedacht dass es so schnell geht, dass sie erscheint.

    Loki: "Nun, das war ich, ja."

    Ich sah auf den Überwachungskameras innerhalb der Einrichtung, dass Captain Marvel wieder zurück auf der Erde war und gerade mit Loki sprach. Da sie und ich gut befreundet waren und wir uns öfter mal gut unterhielten, während sie auf der Erde war, wollte ich sie begrüßen und ging zu ihr.

    Carol: "Ich kenne dich!"

    Er wusste nicht woher, da sie sich nie begegnet sind. Er zieht es dennoch einmal vor sich vorzustellen.

    Loki: "Ich bin Loki, Bruder ... Halbbruder von Thor. Ich habe dich noch nie gesehen. Du bist Teil der Avengers?"

    Carol: "Ja, bin ich. Was suchst du hier? Warum hast du mich gerufen?"

    Loki: "Hab ich das?"

    Carol: "Ja! Mit dem Kommunikator!"

    Sie zeigt mit ihrem Finger auf das Gerät auf dem Tisch.

    Loki: "Oh, das ruft dich? Das wollte ich nicht!"

    Er lügt sie bewusst an.

    Loki: "Ich habe dich gerufen, da es auf der Erde ein großes ... mehrere große Probleme gibt."

    Carol: "Okay, ich helfe wo ich kann!"

    Loki: "Nun ... du sollst nicht helfen, sondern alles nur schlimmer machen!"

    Captain Marvel schaut ihn entgeistert an. Gerade als sie etwas sagen will, tippt Loki mit seinem Zepter auf ihre Brust. Die Augen werden schwarz und ihr Wille wird geändert.

    Loki: "Ich habe dich gerufen, damit du ein Teil davon wirst!"

    Wieder tippt er auf ihre Brust und das gewohnte Spiel beginnt. Ohne ein weiteres Wort zu sagen verschwindet er schnell. Er verlässt den Stützpunkt und bringt sich mit dem Quinjet in eine sichere Entfernung.

    Langsam und dann immer schneller wächst Carol in die Höhe.

    Ich kam gerade in den Raum und wollte sie begrüßen, als plötzlich Carol direkt vor mir eingeengt und stetig wachsend in dem Raum lag. Ihr riesiges Gesicht war direkt vor mir und grinste mich böse an. "Oh nein Carol, bitte nicht du auch noch!" sagte ich mit einer hörbaren Verzweiflung. Doch ihr Wachstum war nicht aufzuhalten und wurde immer schneller. Ich wollte mich nur schnell in Sicherheit bringen, um mich vor dem fallenden Gestein zu schützen. Doch plötzlich umschloss mich Carols riesiger Handschuh in einer Faust. Alles wurde dunkel um mich herum, da die Faust immer größer und größer wurde. Der Alarm der Einrichtung wurde ausgelöst und ich hörte Schreie.

    Wie durch einen Reflex griff Carol einen kleinen Menschen, der ihr bekannt vorkam. Ohne groß zu schauen wer es ist fasste sie ihn und konzentrierte sich weiter auf das Wachstum, das stetig weiter ging. Ihr Oberkörper bohrte sich durch die Decke und auch ihre Beine brachen nach unten durch etliche Stockwerke. Unaufhaltsam wächst weiter.

    Mittlerweile ist sie mit dem Kopf im Freien. Auch der Rest des Körper ragt immer weiter aus dem Gebäude, während nur noch die Füße den Kellerbereich einnahmen. Der Rest ist in Schutt und Asche verwandelt worden ... nur in dem sie da steht und wächst.

    Der Handschuh um mich herum wurde weiterhin jede Sekunde gigantischer. Wenigstens hatte ich nicht mehr die Angst, keinen Platz zu haben. Doch ich machte mir gewaltige Sorgen, dass sie noch viel größer werden würde. Durch die Dunkelheit konnte ich nicht abschätzen, wie groß der Handschuh mittlerweile war und somit auch nicht ihre Körpergröße. Ich erinnerte mich an ihren bösen Blick, den sie mir gab bevor sie mich fing. Ich ahnte Böses. Sie war bei ihrer Normalgröße schon gefährlich für all ihre Gegner. Was würde also passieren, wenn sie böse wäre und das bei einer gigantischen Größe?

    Ihr wird langsam immer mehr bewusst wie groß sie ist und dass sie immer noch wächst. Die Gebäude um sie herum werden kleiner und kleiner, obwohl sie einige hundert Meter hoch sind.

    Langsam stoppt das Wachstum und sie sieht eine kleine Miniatur-Stadt vor sich liegen. Für einen kurzen Moment denkt sie, dass sie träumt. Mit beiden Handschuhen reibt sie sich ihre Augen. Dabei hat sie den Mann vergessen, der auf ihren Handschuh war. Er wurde dabei umhergeschleudert und landete schließlich auf einer Wimper unterhalb des linken Auges.

    Auf einmal flog ich in einem hohen Bogen umher und landete schließlich auf etwas sehr Mysteriösem. Doch ich musste mich nur umschauen und wusste genau wo ich war - auf einer Wimper von Carol. Ihr Auge knapp über mir war so unvorstellbar groß, dass es größer war als so manches großes Haus. Ich schaute auf den Boden und sah nur wie klein die Stadt im Verhältnis zu ihr war. Carol war wie eine Göttin. Noch dazu musste ich mich bei jedem Blinzeln ordentlich festhalten um nicht herunterzufallen.

    Die Wimper von ihr ist über zwei Meter im Durchmesser. Es reicht um sich darauf bequem hinzusetzen.

    Ihre neue Größe liegt bei ungefähr 5000 Meter! Das höchste Gebäude der Stadt - das Burj Khalifa - geht ihr gerade mal bis zu den Knien. Ihre riesigen Stiefel haben bereits schon jede Menge an Zerstörung angerichtet.

    Sie schaut auf dem Boden, doch irgendwas irritiert sie. Sie konzentriert sich genauer auf einen Fleck, der ihr Blickfeld stört.

    Es ist der Mann den sie vorhin gepackt hat! Ein Wunder dass sie ihn erkennt. Sie ist sich bewusst, dass sie ihn nicht anpacken kann, da sie ihn sofort töten würde.

    Carol: "Na du kleiner Mann auf meiner Wimper? Lust mir zu zusehen wie ich tausende Menschen vernichte?"

    Ich wollte ihr am liebsten antworten und sie bitten damit aufzuhören. Erstens schien sie nicht die Carol zu sein, die ich kannte und zweitens konnte sie mich wahrscheinlich eh nicht hören bei ihrer Größe. Die Menschen in der Stadt waren womöglich dem Tode geweiht. Sie war die größte aller Riesinnen und dann auch noch böse. Ich schluckte und zwickte mich, weil ich mich aufwecken wollte um zu testen, dass alles nur ein böser Traum war. So sehr ich mich auch zwickte, es passierte nichts. Es war real.

    Captain Marvel will sich erstmal ein Bild von der Situation am Boden machen. Sie will sich hinknien und alles aus der Nähe betrachten.

    Carol: "Vorsicht kleiner Mann! Es geht abwärts. Hihi!"

    Langsam geht sie in die Hocke. Ihre Knie schlagen auf dem Boden auf und zertrümmern mehrere Gebäude auf einmal. Sie streckt ihre Beine nach hinten aus und dabei schmettern die Sohlen der Stiefel durch einige der unzähligen Bürotürme der Stadt. Unglücklicherweise war das Labor mitten in der Stadt und so richtet sie mit jeder Bewegung Zerstörung an.

    Glücklicherweise war die Wimper kräftig genug, dass ich mich gut genug festhalten konnte. Versuchen woanders hinzugelangen wäre Selbstmord. Ein Fehltritt und ich würde in die Tiefe stürzen. Mit ungläubigem Blick sah ich wie allein ihre Knie den Boden komplett verwüsteten bei dem Aufprall. Es war einfach schrecklich das alles mit anzusehen.

    Da Carol immer noch recht wenig erkennen konnte, muss sie sich wohl ganz hinlegen. Aber da es ihr egal war, wie viele Menschen dabei sterben, machte sie es einfach.

    Ihre Brüste kommen den kleinen Bürotürmen immer näher. Die massiven Kugeln in dem Anzug kommen immer bedrohlicher dem Boden nah. Ihre Brüste berühren die ersten Gebäude die daran schon zerbersten. Immer weiter lässt sie ihren Oberkörper herab, wodurch die Gebäude immer mehr zerstört werden. Schließlich lässt sie sich einfach fallen. Die Brüste drücken die Trümmer extra tief in den Boden und eine große Staubwolke hüllt die ganze Stadt ein.

    Auch unter ihrem Bauch wird alles dem Erdboden gleich gemacht. Sie kichert nur boshaft.

    Sie richtete so unfassbar viel Schaden an. Ich konnte es einfach nicht glauben. Ich war völlig machtlos und musste von hier oben zusehen, wie sie mit ihren Brüsten im Anzug sehr sehr viele Gebäude platt machte. Ich fand ihre Rundungen schon immer geil, doch das hier war einfach nur vollkommen wahnsinnig.

    Bis jetzt kannte ich den Begriff "verblitzt" überhaupt nicht. Ein Googlen später weiß ich das "verblitzte Augen" die Bezeichnung für die Verletzung ist welche man sich beim Schweißen ohne Schutzbrille zuzieht... Die gute Lina hat hier also ein bisschen übertrieben.

    Funfact: das habe ich nachträglich etwas geändert. :D und ja durch meine beruflichen Tätigkeiten kannte ich das halt schon länger. Ich dachte das trifft auch zu auch ohne Schweißen bzw bei Helligkeit ^^ Hab es gegen "verblendet" getauscht


    Diese Szene ist für mich etwas widersinnig. Sie sieht sich angeekelt das Blut an um es direkt darauf abzulecken?

    Also wenn mich etwas anekelt, so ist ablecken definitiv nicht meine Reaktion der Wahl...

    Ja, da gebe ich dir vollkommen Recht! Im Nachhinein macht das keinen Sinn


    Mich stimmt aber ein wenig traurig das keine weiteren "Fortsetzungskapitel" geplant sind. Nach Kapitel 7 hatte ich damit eigentlich gerechnet.

    Das kommt noch ;)

    Es kommt noch ein Einzelkapitel mit einer neuen. Im drauffolgenden Kapitel kommt Neue hinzu, aber da beginnt es mit einer "Alte". Ab dann sollten es nur noch Fortsetzungen sein. ^^

    Lady Sif

    Superhelden-Name: -

    Normaler Name: Lady Sif

    Größe: 200 Meter

    Rolle: gut

    Kräfte: übermenschliche Stärke, Schnelligkeit, Reaktionvermögen, Durchhaltevermögen, übermenschliche Widerstandsfähigkeit, regenerativer Heilungsfaktor, Langlebigkeit

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Lady_Sif

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Valkyrie

    Superhelden-Name: Valkyrie

    Normaler Name: Brunnhilde

    Größe: 300 Meter

    Rolle: böse

    Kräfte: übermenschliche Stärke, übermenschliche Widerstandsfähigkeit, regenerativer Heilungsfaktor, Langlebigkeit

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Valkyrie

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Das wars mit dem 11 Kapitel. Wieder freue ich mich über alles, was ihr dazu los werden wollt. :)



    Hier geht's weiter zum Kapitel 12 (u18)

    Hier geht's weiter zum Kapitel 12 (ü18)

    Lady Sif sieht wie Valkyrie zielstrebig irgendwohin läuft und will wissen, ob sie etwas brauchbares gefunden hat.

    Sif: "Hey, hast du was gefunden?"

    Brunnhilde fühlt sich ertappt und versucht weiter ihre Aufmerksamkeit zu verringern.

    Valkyrie: "Nein, ich habe nur gedacht, dass vielleicht im Stadtzentrum die Wahrscheinlichkeit größer ist Shield zu finden."

    Sif: "Oh, das ist eine weise Idee! Ich such hier weiter."

    Sif suchte ihre Umgebung weiter ab während Valkyrie erleichtert durchatmet.

    Sie hörte nicht auf zu laufen. Zwischendurch baute sie auch immer mal wieder einen heftigen Stampfer ein, bei denen ich aufpassen musste nicht unter die Sohle zu rutschen. Das wäre wohl wirklich mein Ende. Auch hörte ich immer noch die Schreie und Zerstörungsgeräusche, selbst durch die dicke Wand des Stiefels. "Wieso passierte das nur auf der ganzen Welt?" fragte ich mich in Gedanken. Irgendwie musste man sie doch stoppen können.


    Langsam werden die Gebäude neben ihr allmählich höher und größer. Allerdings sind diese niemals höher als ihre Knie.

    Sie bleibt stehen und dreht sich zu einem größeren Bürogebäudekomplex. Sie hebt ihren Stiefel über das Gebäude, in welches vor einem Moment noch einige Leute hinein geflüchtet sind. Um ihre Macht auszukosten senkt sie sehr langsam ihren Fuß. Als er das Dach berührt beginnt die Konstruktion an zu kollabieren. Je tiefer der Stiefel gesenkt wird, desto mehr Etagen werden unter der Ledersohle zermalmt. Sie zerstört so langsam das ganze Gebäude, bis nichts mehr übrig bleibt.

    Ich hörte lautes Krachen, wie das eines Gebäudes das gerade in sich zusammenfiel. Wahrscheinlich hatte die Riesin gerade problemlos ein Gebäude zerstört. Ich überlegte währenddessen immer noch, wie ich hier aus dem Stiefel herauskommen sollte. Der andauernde Schweißgeruch ihres riesigen Fußes war nicht gerade angenehm.


    Sie genießt ihre Macht in vollen Zügen. Sie hat gerade eben einfach so ein ganzes Gebäude unter ihrem Stiefel zermalmt. Das Gefühl erzeugt auf ihrem ganzen Körper eine Gänsehaut und sie braucht mehr!

    Sie hebt ihren anderen Stiefel über das Nachbargebäude und lässt ihn fallen. Von oben sieht sie nur die Staubwolke. Für den Moment entscheidet sie so ihren Weg bis zum Markt fortzusetzen. Sie setzt sich in Bewegung und läuft los.

    Jedes Mal zerstören die Schuhe größere Gebäude und töten dabei zahllose Menschen.

    Ich musste mich immer wieder mit aller Kraft an der Schuhwand festhalten um nicht unter ihre Sohle zu rutschen. Ihre ständigen Stampfer halfen mir nicht wirklich es leichter zu machen. Ich musste vorerst warten und hier drin ausharren bis sie ihre Stiefel vielleicht mal ausziehen würde. Außerdem hoffte ich das sie mich dabei nicht entdecken würde.


    Nach einer kurzen Weile erreicht sie den Marktplatz. Dort haben sich einige Menschen versammelt, um in eine unterirdische Höhle zu flüchten.

    Da dort aber eine große Menschenmasse ist, fließt der Menschenstrom nur langsam ab.

    Valkyrie schaut dem Schauspiel kurz zu und legt sich auf einer Zufahrt zum Markt hin. Unter der Rüstung, die ihre feminine aber doch kraftvolle Figur unterstreicht, werden dutzende Menschen zerquetscht. Dann winkelt sie ihre Beine an, so dass die Öffnungen nach unten zeigen.

    Auf einmal passierte etwas. Der Stiefel dreht sich plötzlich und zeigte nun mit der Öffnung nach unten. Ich verlor den Halt und flog mitten durch die Öffnung. Die Helligkeit verblitzte mir etwas die Augen und zuerst konnte ich nicht erkennen wo ich gelandet bin. Jedenfalls tat die Landung sehr weh und ich brauchte ein bisschen um mich zu erholen. Ich sah nun das die Riesin sich hingelegt hatte und ich auf ihrem Arsch gelandet bin.


    Sie merkte gar nicht, dass ein Mensch auf ihrem Po gelandet ist. Sie beschäftigt sich nur mit den Leuten vor sich.

    Valkyrie ballt ihre Faust und schlägt damit in die Menschenmasse. Beim Aufprall zermatscht sie dutzende Menschen. Das Blut spritzt in alle Richtungen.

    Angeekelt schaut sie ihre Faust an, an der noch Blut der Leute klebt. Sie streckt ihre Zunge aus und leckt das Blut ab.

    Zwar war ich jetzt nun endlich aus dem Stiefel frei und konnte wieder frische Luft atmen, doch meine Situation hatte sich dennoch nicht verbessert. Selbst liegend war sie immer noch so groß, dass ich kaum eine Chance hatte hier herunter zu klettern. Dazu bewegte sie sich auch zu sehr. Allerdings konnte ich auf ihrem Po verweilen, bis ich eine Idee habe wie ich hier runter kommen kann. Ich hatte in den Nachrichten gesehen, dass die Riesinnen ihren Hintern oft einsetzten, um etwas zu zerstören. Doch wo sollte ich nur hin.


    Die Menschen beginnen nun panisch in alle Himmelsrichtungen zu fliehen. Lady Sif in der Ferne sucht scheinbar wirklich nach Menschen, die ihr helfen können. Sie weiß gar nicht welchen Spaß sie verpasst.

    Valkyrie nutzt weiter die unbeobachtete Zeit und hat lieber den Spaß ihre Macht auszuüben.

    Sie sieht wie weiterhin, wie die Menschen in die Höhle strömen. Mit ihrer Hand versucht sie in die Höhle hinein zugreifen. Allerdings ist der Tunnel zu klein und so bleibt sie mit ihrem Unterarm in dem Zugangstunnel stecken.

    Wenigstens hatte sie ihre Aufmerksamkeit für den Moment nicht auf mich gerichtet und sie wusste auch Gott sei Dank nicht, dass ich noch auf ihrem Po war. Um schnell hier weg zu kommen machte ich mich nun auf den Weg auf ihrem Rücken hinauf. Ich hatte kein genaues Ziel doch es war besser als auf dem Arsch zu bleiben. Plötzlich spürte ich wieder Beben. In der Ferne sah ich wie nun auch die andere Riesin in die Richtung kam.


    Lady Sif machte nach wie vor sehr vorsichtig, um keine Menschen zu töten. Sie würde es bereuen, da sie die Menschen als Verbündete betrachtet.

    Sie sieht Valkyrie in dem Zentrum liegen mit einem Arm im Boden. Sie wundert sich was Brunnhilde dort versucht.

    Die andere Riesin achtete offenbar viel mehr auf die Menschen und passte immer auf wo sie hintrat. War sie etwa gut? Die Riesin auf der ich war schreckte plötzlich auf, als die Riesin in der Rüstung genau vor ihr stand. Sie sah die Menschenmassen und den Pfad der Zerstörung der bis hierhin führte und konnte es nicht fassen. Als ich dies sah versuchte ich auf dem Rücken der bösen Gigantin immer wieder hochzuspringen und mit meinen Armen zu wedeln in der Hoffnung das die gute Riesin mich irgendwie sehen würde.


    Sif: "Brunnhilde! Hast du für all das eine Erklärung?"

    Sif deutet auf die Spur der Verwüstung und wollte Valkyrie zur Rede stellen. Valkyrie versucht schnell zu überlegen was sie sagen kann.

    Valkyrie: "Also ... äh ... ich wurde angegriffen! Ich habe sie in die Flucht schlagen können! Sie sind hier unten drin und verkriechen sich wie Ungeziefer!"

    Sif: "Ist das so?"

    Ich versuchte weiterhin auf mich aufmerksam zu machen, doch es funktionierte nicht. Die andere Riesin sah mich nicht. In dem Moment stand die böse Riesin auf und ich war immer noch auf ihrem Rücken. Schnell begann ich herunterzurutschen und konnte mich noch gerade so eben an ihrem hinteren Hosenbund festhalten. Hilflos baumelte ich in der Luft.

    Valkyrie deutet auf den Tunneleingang.

    Valkyrie: "Ja! Sie sind dorthinein geflüchtet, nach dem ich mich verteidigen wollte! Ich muss sie vernichten!"

    Sif nickt und signalisiert so Brunnhilde, dass sie ihre Zustimmung hat die Menschen anzugreifen. Auf ihren Lippen ist ein bösartiges Grinsen zu sehen. Sie greift an ihren Gürtel um ihr Schwert aus dem Halter zu ziehen.

    Breitbeinig steht sie auf den Marktplatz und hebt das Schwert senkrecht über der Höhe. Die Spitze funkelt bedrohlich über dem Markt.

    Mit einem Schwung holt sie aus und rammt die Klinge in den Boden. Die scharfen Schneiden bohren sich mit Leichtigkeit in das Gestein und zerstören dabei die Höhle. Dadurch stürzen die Felsen auf die Menschen in der Höhle herab und begraben alle.

    Durch die Bewegung von Valkyrie wird der Gürtel etwas ruckartig bewegt. Dadurch verliere ich meinen Halt und ich kann mich nicht mehr halten. Ich gleite die Hose herunter und versuche mich immer wieder irgendwo fest zuhalten. Schließlich kann ich mich an einer Naht halten. Nachdem Brunnhilde die Höhle zerstört hat steckt sie ihr Schwert zurück in die Halterung. Ich schaue nach oben und sehe wie das Schwert mir entgegen kommt und nur haarscharf an mir vorbei schrammt. Ich sehe wie daran viele zerteilte Körper der Menschen haften.

    Langsam lässt aber meinte Kraft nach und ich verliere den Halt. Im freien Fall geht es abwärts.

    Schließlich falle ich wieder in den Stiefel von Valkyrie wo ich sofort von dem Geruch ihres Fußes umhüllt werde. Ich lande auf der Sohle des gigantischen Fußes. Gemeinsam gehen die Riesinnen weiter, um die Suche nach Shield-Agenten fortzusetzen. Durch die Bewegung kommt Brunnhildes Ferse mir entgegen und dieses Mal gibt's kein Entkommen. In der Dunkelheit erkenne ich nur wie die Ferse direkt auf mich zu kommt und mich erwischt. Mein Körper wird von der Ferse zerdrückt und ich sterbe, ohne das die Riesin das bemerkte.


    Ende Kapitel 11


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    Ich begrüße euch zum nächsten Kapitel! Dieses Mal wird es wieder zwei neue Riesinnen geben. Bis jetzt sind dann noch zwei Kapitel mit je einer neuen Riesin geplant. Danach soll (Stand jetzt) keine weitere Folgen.

    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und Catriam wünsche ich viel Spaß beim korrigieren ^^


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    Kapitel 11


    Als Loki sich aus London entfernte spielte das Messgerät verrückt, welches er kurz zuvor von Jane geklaut hat. Er dachte, dass es eventuell nützlich werden könnte. Genau als er die Stadtgrenze von der Hauptstadt überquerte schlägt das Messgerät Alarm.

    Er schaut sich das genauer an und sieht, dass voraussichtlich sich eine Regenbogenbrücke in Norwegen öffnen wird. Er schaut sich die rot blinkende Karte auf dem Display an und sieht, dass das Portal in Oslo öffnen soll. Loki erinnert sich, dass dort der Aufenthaltsort von Valkyrie ist. Nachdem Thor wieder in Amerika stationiert war, zog es sie in die norwegische Stadt. Beim weiteren Nachdenken, wieso sich dort ein Portal der Asen öffnen soll, kam er auf den Entschluss das eventuell Heimdall den Angriff und die Zerstörung auf Asgard überlebt hat. Er macht sich umgehend auf den Weg nach Norwegen um das zu prüfen.

    Als er dort ankommt, sieht er wie der bunte Strahl des Portals auf den Boden trifft. Er begibt sich auf direkten Weg dorthin. Als er an der Stelle ankommt sieht er wie dort nur Lady Sif und Valkyrie stehen.

    Er landet den Quinjet in der Nähe und steigt aus.

    Loki: "Guten Tag die Damen. Lady Sif, ich habe Euch hier nicht erwartet. Wie kommt Ihr zurück auf die Erde?"

    Sif: "Seit gegrüßt Loki, Sohn des Odin. Heimdall hat kurz vor seinem Tod mir die Gabe und Nutzung des Bifröst gelehrt, so dass ich dieses Portal immer und überall nutzen kann.

    Loki lauscht mit gehobenen Augenbrauen, denn er dachte niemals, dass das nach der Zerstörung von Asgard funktionieren könnte.

    Loki: "Oh, das ist natürlich sehr interessant. Und was führt euch nach Midgard?"

    Sif: "Ich bin gekommen um Valkyrie zu rekrutieren, da ich Asgard zurückerobern und wieder aufbauen will."

    Loki: "Oh, das wird ein schweres Unterfangen werden! Lasst mich euch helfen!"

    Lady Sif nickt. Dann tippt er auf ihre Brust und sie beginnt zu wachsen. Valkyrie sieht das und weiß sofort was Loki vorhat.

    Valkyrie: "Oh nein! Du Monster! Stopp das!"

    Grinsend tippt er auf ihre Brust, als sie versuchen wollte ihr Schwert zu ziehen. Ihre Augen wurden für einen kurzen Moment schwarz. Als sie still da stand zuckte er mit den Achseln und tippte erneut auf ihre Brust.

    Jetzt beginnt auch sie langsam zu wachsen.

    Während Sif sieht, wie auch Valkyrie wächst, will sie mehr Klarheit.

    Sif: "Loki, was soll das?"

    Loki: "Haha! Du wirst dich nicht mehr um die Zurückeroberung von Asgard kümmern, sondern um die Zerstörung von Midgard! HAHA!"

    Mit einem teuflischen Lachen verschwindet in dem Quinjet und hebt umgehend ab. Er macht sich aus dem Staub, während die beiden Frauen in alle Richtungen mit ihren Rüstungen expandieren.

    Zuerst stoppt das Wachstum von Lady Sif bei 200 Metern. Sie schaut auf Valkyrie und sieht wie das Wachstum bei 300 Metern Höhe stoppt.

    Ich hatte richtig Spaß. Ich und meine Freundinnen waren seit Langem wieder einmal am Bolzen auf dem Fußballfeld und genossen die Freizeit fernab von all den Sorgen. Wir wussten was momentan so los war, aber wir versuchten das Beste daraus zu machen. Doch das würde sich blitzartig ändern, denn auf einmal sahen wir zwei Frauen, die wie Kriegerinnen gekleidet waren, mehrere hundert Meter hoch direkt vor dem Fußballplatz stehen. Natürlich brach sofort eine Panik aus und wir unterbrachen unser Spiel. Momentan machten die Riesinnen noch gar nichts, doch ich wusste genau aus den Nachrichten, dass dies nicht so bleiben würde.

    Beide Riesinnen begutachten sich selbst und ihre Umgebung. Valkyrie fühlte sich sofort wohl mit ihrer neuen Größe. Sie sah neben ihrem Fuß einen Fußballplatz auf dem einige Spielerinnen standen, die wie eingefroren da standen. Sie hebt ihren Fuß über das Feld, aber drückt noch nicht zu.

    Plötzlich hob eine der Riesinnen genau über uns ihren Fuß. Der riesige Schuh war viel größer als wir und könnte problemlos jeden von uns zerquetschen. Weil alle unter Schock standen bewegte sich keine einzige von uns - alle schauten nur komplett ängstlich zu der Riesin hinauf die, aber offenbar nicht zutrat. War sie doch gut?

    Sif: "Brunnhilde! Nicht!"

    Valkyrie stoppte und setzen den Fuß zurück auf die letzte Stelle.

    Sif: "Wir dürfen keine Menschen töten - es sind unsere Verbündeten! Wir sollten erstmal versuchen, ob wir Agents von Shield entdecken. Sie sind unsere Freunde und können uns weiter helfen."

    Lady Sif kniet sich auf den Boden und sucht die Gegend nach Menschen ab, die helfen könnten.

    Valkyrie: "Das ist eine gute Idee!"

    Um der Aufmerksamkeit von Lady Sif zu entkommen hatte sie gelogen. Sie wollte ihre neue Macht ausprobieren. Als Sif etwas weggekrabbelt ist, kniet auch Valkyrie auf den Boden. Dabei behält sie die ganze Zeit die Fußballerinnen im Blick. Einige von ihnen beginnen wegzurennen.

    Valkyrie: "He! Wo wollt ihr denn hin?"

    Sie grinst auf das Fußballfeld und lässt ihre Hand vor den fliehenden Frauen auf den Boden knallen, um den Fluchtweg zu versperren.

    Auf einmal prallte ihre gigantische Hand direkt vor uns auf und versperrte uns den Fluchtweg. Durch die Schockwelle landeten wir alle auf dem Boden und brauchten erstmal eine Weile bis wir wieder bei Sinnen waren. Im nächsten Moment hörten wir alle ein fieses Lachen von oben. Sie lachte uns aus. Plötzlich kamen von zwei Seiten ihre Handflächen an und sie schob uns mit der rechten auf die linke Handfläche um uns aufzusammeln.

    Sie hob die Hand zu ihrem Gesicht hoch.

    Valkyrie: "Ihr habt meine Freundin gehört ... wir wollen zu Shield und ihr werdet mir verraten wo ich die finde! Andernfalls werden ihr bestraft!"

    Als keine der Frauen irgendwie reagiert öffnet sie ihren Mund und lässt alle Spielerinnen in ihren Mund fallen. Sie spürt wie die Frauen auf ihrer Zunge gelandet sind und langsam beginnt sie mit ihrer Zunge mit den Frauen zu spielen.

    Allesamt landeten wir auf ihrer riesigen Zunge, die uns erbarmungslos herumwarf, als wären wir Nichts. Immer wieder wurden wir gegen die verschiedenen Wände des Mundes gedrückt und wir konnten nichts dagegen ausrichten. Wir hörten nur ein weiteres monströses Lachen das hier drin umso lauter und furchteinflößender war.

    Nach einer Weile spuckte sie die Spielerinnen wieder zurück auf ihre Hand. Mit einer Menge Speichel landeten die Frauen auf ihrer Handfläche.

    Valkyrie: "Also .. wollt ihr jetzt reden? Nein?"

    Ohne eine Antwort abzuwarten pickt sie sich eine von den Frauen heraus und hebt sie zwischen zwei Fingern hoch. Sie zappelt und will entkommen.

    Valkyrie: "Redet oder ihr werdet sterben!"

    Sie öffnet den Mund und wirft die erste Frau wieder hinein. Ohne zu kauen wird sie einfach hinunter geschluckt. Valkyrie spürt wie die zappelnde Frau die Speiseröhre hinunter gleitet. Direkt danach greift sie die nächste Frau und schaut sie böse lachend an.

    "Wir wissen nicht wo der nächste Shield Stützpunkt ist. Wir können dir nicht helfen. Bitte tu' uns, nicht und verschone uns ,wir tuen auch alles was du willst!". Alle um mich herum nickten und hofften darauf die Riesin zu besänftigen. Es war wirklich ein furchtbarer Anblick gewesen eine von uns so sterben sehen zu müssen.

    Valkyrie: "So? Wenn das so ist ... Wozu brauche ich euch noch?"

    Weiterhin steckt sie eine nach der anderen in den Mund und schluckt sie. Nur noch 3 sind übrig geblieben. Plötzlich nimmt eine von denen sich ein Herz und rennt zur Handkante um zu springen. Die anderen Beiden schauen ihr nur hinterher.

    Als sie damit beschäftigt war, eine weitere Freundin von mir zu essen, nutzte ich die Gelegenheit als sie nicht hinsah und sprang von der Hand herunter. Ich hoffte auf ihrer Kleidung zu landen und den Rest des Weges runter klettern zu können, denn ich hatte keine Lust zu sterben. Ich flog lang und griff im richtigen Moment den Stoff an ihrer Hose bei ihrem linken Oberschenkel. Nicht weit unter mir sah ich die Öffnung des Stiefels. Dort reinzufallen wäre wirklich nicht klug.

    Valkyrie dachte sich, dass diese Frau den Sturz nicht überleben würde und somit kümmerte sie sich nicht mehr um sie. Ganz in Ruhe verspeiste sie noch die zwei übrig gebliebenen Frauen. Dann stand sie auf und schaute sich nach ihren nächsten Opfern um.

    Sie entdeckte ein fahrendes Auto. Sie läuft auf das Auto zu und fängt es schließlich. Sie hebt es hoch und sieht wie darin eine Familie sitzt.

    Durch die ständigen Laufbewegungen der Riesin konnte ich mich leider nicht mehr halten und ich fiel weiter herunter - genau in die Öffnung des Stiefels. Alles um mich wurde dunkel und so konnte ich überhaupt nicht abschätzen wie weit der Boden noch weg war. Mit einer schmerzvollen Landung rollte ich schließlich von dem nackten Fuß herunter an die Seite des Stiefels. Es stank hier drin unangenehm nach Schweiß. Wie sollte ich hier nur wieder herauskommen?

    Die Familie beginnt zu schreien, als sie durch die Windschutzscheibe die riesigen Augen sahen. Sie platzierte das Auto auf ihrer anderen Handfläche und hebt ihre andere Hand darüber. Langsam drückt sie immer weiter zu. Das Metall beginnt sich zu verformen und engt die Personen in dem Wag ein. Schließlich werden sie samt dem Auto zu einer flachen Scheibe gepresst. Für einen kurzen Moment betrachtet sie ihr Werk. Achtlos lässt sie das Auto fallen und geht weiter.

    Ständig war sie in Bewegung. So würde ich nicht weiterkommen. Um genügend Stabilität zu haben setzte ich mich gegen die seitliche Innenwand und wartete darauf das irgendwann vielleicht die Gelegenheit kommen würde hier wieder herauszukommen. Es war nicht sehr hell hier drin doch was ich vom Fuß sah reichte mir schon um mich ängstlich zu machen. Die Vorstellung dort drunter zu landen ließ mich nicht in Begeisterung zurück.