Beiträge von Mr Noname

    Moin, ja im Titel steht es ja schon, wie kann man eine Riesin am besten aufhalten.

    Klar das hängt natürlich wie immer von der Größe und vom Charakter ab aber es geht mir hier jetzt um das Szenario, dass eine 100fach vergrößerte junge Dame sich einer Stadt nähert und man Zeit gewinnen möchte, um vorher möglichst Bewohner zu evakuieren.

    Stellt man ihr das Militär in den Weg?

    Einen Zug voll Red Bull oder Süßigkeiten?

    Irgendwas zum Spielen?

    Was denkt ihr bzw könnte euch kurz etwas aufhalten?

    Mareike und Lukas sind gerade am essen, da spüren sie wieder die rhythmischen Schläge.

    Annika kommt zurück, kniet sich hin und schaut zufrieden durchs Fenster.

    Als die beiden aufgegessen haben kommen sie auch schon raus und steigen auf die riesige Hand.

    Wie immer ziemlich vorsichtig geht sie diesmal zu den Elbbrücken und setzt sich davor, so schaut sie erstmal den Zügen zu und unterhält sich mit ihren Freunden.

    Mareike erzählt ihr von dem Spaß welchen mit und auf der Modellbahn hatte und Lukas ergänzt dass sie bestimmt auch eine gute Riesin abgeben würde.

    Da fragt Mareike "wie bist du eigentlich zur Riesin geworden?"

    "Hatte neulich davon geträumt und nachdem ich auf mehrere Weisen versuchte das nachzustellen hatte ich mir das bei einer Sternenschnuppe gewünscht."

    Hat sie gerade wirklich die Wahrheit gesagt? fragt sich Mareike da werden sie auch schon von einer Lautsprecherstimme unterbrochen:

    "Frau Annika Bratsche, wir müssen sie leider festnehmen"

    Erschrocken schaut sie zum nördlichen Ufer.

    Schnell entdeckt sie mehrere Streifenwagen und weitere Fahrzeuge, welche sie aber nicht wirklich zuordnen kann.

    "Festnehmen?, wieso denn, ich bin doch meistens vorsichtig!"

    "Ihnen wird eine ganze Liste vorgeworfen:

    Zerstörung von 2 Streifenwagen

    Wiederstand gegen Polizeigewalt

    Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr

    Unerlaubtes Betreten von Gewässern

    Zerstörung von Straßen, Laternen und dem Altonaer Balkon und noch vieles weiteres.

    Sollten sie weiter Wiederstand leisten werden wir sie mit unseren Wasserwerfern zurückdrängen.

    Unsere Kollegin werden wir auch mitnehmen, sie wird sich auf der Wache für einiges rechtfertigen müssen."

    "Ich gehe nirgendwo hin und meine Freundin bleibt auch hier!"

    Schützend schließt sie wieder ihre lockere Faust um ihre Freunde und die Wasserwerfer legen los.

    Obwohl diese auf voller Leistung laufen tun sie der Riesin nichtmal weh, im Gegenteil:

    Die Wasserstrahlen sind relativ angenehm, wenn auch kalt.

    Sie duscht regelrecht darin.

    Da es schon dunkel wird steigt sie über die Elbbrücken und geht zu einer relativ freien Fläche.

    Dort stehen nur ein paar LKW, welche sie leicht spielerisch bei Seite "fährt".

    Danach ist dort geradeso genug Platz für sie um sich hinzulegen, kurze Zeit später schläft sie auch schon an.

    Die beiden beobachten die schlafende Riesin und sehen auf dem Handy eine sehr schlechte Nachricht:

    Die Hamburger Polizei hat die Angelegenheit an die Bundeswehr übertragen.

    Schon Morgen früh wird entweder in eine Kaserne gesteckt oder angegriffen.

    "Von den Panzern reicht ein Schuss um sie zu töten." Stellen beide fest.

    Irgendwas müssen die beiden machen aber was?

    Mareike blickt in den klaren Nachthimmel, da kommt ihr eine Idee.

    Fortsetzung folgt...

    Mareike folgt Lukas in seine Wohnung und lässt sich von ihm zur Anlage führen.

    Während der Zeit im Auto waren sich beide schon Recht Nahe gekommen und nun stand die vor seinem ganzen stolz.

    "Hier war sie also drauf und das auch noch nackt?"

    "Ja, wenn du möchtest kannst du dir die Aufnahmen am PC ansehen."

    "Ich möchte erstmal baden, hast du eine Badewanne?"

    "Ne, nur den Hafen, man kann auch die Temperatur einstellen."

    "Dann Dreh mal auf volle Hitze, ich bade gerne heiß."

    Sie klettert auf die Anlage und fragt laut:

    "Wie kann sie sich nur derartig zurückhalten, ich könnte mich nicht so zügeln."

    Mareike geht in die Hocke und packt einen Bus und ein paar Autos.

    "Ich muss herausfinden, weshalb sie gewachsen ist, ich will das auch, am liebsten noch größer, so dass alles wie hier ist!"

    Diese Worte machen Lukas noch mehr Angst.

    "Ich fürchte mich jetzt schon etwas vor Annika, wenn du noch größer wirst und ungezügelten Spaß haben willst machst du alles platt, und mich vielleicht noch mit."

    "Keine Sorge, dich verstaue ich sicher in meinem BH, sobald mir einer gemacht wurde.

    Wo wir gerade dabei sind, ich mache euch Menschen dann ein Angebot:

    Gebt mir Kleidung, Essen, eie Toilette und Kosmetik und ich passe etwas auf, weniger kaputt zu machen."

    "Und was machst du mit Annika?"

    "Die ist dann natürlich immernoch meine Freundin, vielleicht kann man sie ja auch noch größer machen.

    Dann hast du zwei riesige Frauen die (fast) alles machen was du willst.

    Ist das nicht was?

    Das Wasser müsste jetzt heiß sein."

    Jetzt genießt Lukas das kleine Schauspiel, wie sich Mareike auszieht.

    "Wer hat den besseren Körper, Annika oder ich?" Fragt Mareike, während sie eine Fuß drohend über einen Gebäude baumeln lässt.

    "Du natürlich", während er ihren gut trainierten Körper betrachtet.

    "Nochmal davon gekommen" schmunzelt sie und stapft in das Hafenbecken.

    "Nah komm schon, zieh dich aus und steig mit ein."

    Das lässt er sich nicht zweimal sagen.

    "Du als Riese wäre bestimmt auch interessant, vielleicht ja mit uns 2 zusammen".


    Währenddessen verlässt Annika gerade die Stadt und kommt zu einem Bauernhof.

    Der Landwirt ist gerade mit seinem Trecker auf dem Hof unterwegs, Ehe dieser hochgehoben wird.

    Sie hält den (ziemlich neuen) John Deere vor ihr Gesicht und schaut sich diesen genauer an.

    "Hey, hättest du vielleicht etwas Essen für mich?"

    Er antwortet, sie kann diese aber nicht wirklich verstehen, da der Schlepper etwas zu laut ist.

    "Mach mal den Motor aus" sagt sie was er auch tut.

    "Normales Essen wird dir sicherlich nicht reichen.

    Meinen Milchtank kann ich dir leider nicht überlassen, sonst wäre ich finanziell ruiniert."

    "Klar, was ist das?" Fragt sie auf die Fahrsilos zeigend:

    Das ist Silage, Futter für meine Kühe, ich fahre von einem gerade etwas weg, weil da was falsch gemacht wurde. Meine Kühe mögen den Abschnitt nicht.

    Lass mich mal probieren und steckt den Frontlader in ihren Mund wo der Landwirt die Zange öffnet.

    Sie zieht den Lader wieder raus und es scheint ihr wirklich zu schmecken.

    "Also ich weiß echt nicht was deine Kühe haben, darf ich das Silo essen?"

    "In Ordnung, aber sein bitte vorsichtig mit meinem Hof."

    "Supi!" Ruft sie, stellt den Traktor vorsichtig auf den Hof zurück und geht voller Vorfreude zum Silo.

    Sie setzt sich hin, reißt die Siloplane weg und beginnt sich die Grassilage einzuverleiben.

    Der Landwirt fährt neben ihr hin und genießt das Spektakel.

    Sie isst (selbst für ihre Größe) viel zu viel davon und tilgt das Fahrsilo restlos.

    Sie nimmt sich wieder den Landwirt (diesmal ohne Trecker) und fragt ihn ob sie bei irgendwas helfen kann.

    "Kannst du bitte die Strohballen dorthinten einsammeln?" Und zeigt auf einen ca 2 Kilometer entfernten Acker.

    Ohne etwas zu sagen setzt sie ihn wieder auf den Boden und geht los.

    Keine 10 Minuten steht sie wieder auf dem Hof, die Ballen wie Spielklötze in den Händen und sie stapelt diese auf dem Hof.

    Dann soll sie noch eine alte Scheune wegreißen, welche beim letzten Sturm eingestürzt war.

    Ohne Mühe zieht sie die Platten ab und legt alles in stapeln neben ihr ab.

    Als letztes soll sie noch etwas Maissilage vom Silo kratzen da hier auch was schlecht geworden war.

    Anstatt auf den Misthaufen schaufelt sie auch diese in den Mund.

    Schmeckt ihr auch ganz gut und sie geht wieder in die Stadt zu Lukas.


    Mareike hat nun auch die Züge für sich entdeckt und findet es irgendwie entspannend diese herum zu schieben, Lukas steht unterdessen in der Küche und macht eben was zu Essen.

    Fortsetzung folgt...

    Sie kippt und öffnet ihre Hand wieder so dass beide normal darauf liegen.

    "Schiffe sind für mich eins der tollsten Dinge auf der Welt, selbst für mich wirken die großen immernoch groß."

    Der Hang unterm Balkon droht wegzurutschen weshalb die Riesin sich wieder erhebt und sich den Po abklopft da hierdran Teile vom "Sitzplatz" dran kleben.

    Sie geht ins Wasser und sieht sich um.

    Die Hafenanlagen sind selbst aus ihrer Sicht gewaltig.

    Beim Blick zurück sieht sie den Balkon mit den 2 extrem deutlichen Abdrücken ihrer Pobacken, aber auch dazwischen sind sehr genaue Abdrücke von ihrem Schritt.

    Sie wendet ihren Blick wieder den Schiffen zu und bemerkt ein Hafenrundfahrtsschiff.

    Mit einem breiten Grinsen geht sie schnellen Schrittes dort hin und setzt ihre Freunde auf das längliche kleine Schiff und stellt sich breitbeinig hin.

    So lässt sie den Kahn unter ihr durchfahren was auch wirklich nur geradeso passt.

    Sie genießt auch wieder die Blicke, wobei der Ansager vom Schiff cool bleibt und das Zusehende Kommentiert.

    Annika folgt nun dem Boot, auch wenn sie immermal abgelenkt wird und alles begrabscht.

    Irgendwann wird ihr das aber zu langweilig und sie nimmt ihre Freunde wieder.

    Nun geht sie zu den Landungsbrücken und schaut sich auch diese aus ihrer neuen Perspektive an.

    Die Verlockung nach der (hier oberirdisch verlaufen) U Bahn zu greifen ist zwar groß, doch auch diesmal hält sie sich zurück.

    "Alles okay bei dir?" ruft Lukas.

    "Ja, wieso?"

    Bei meiner Anlage hast du die Züge einfach so genommen aber hier stehst du nur davor?"

    Mareike ergänzt:

    "Ich merke doch, dass du innerlich am ringen bist, bei den Autos warst du doch auch nicht so zimperlich."

    "Aber in den Zügen sitzen so viele Leute, ich will doch niemanden verletzen."

    "Was soll schon passieren, sie einfach vorsichtig" erwiedert Mareike.

    In ihrer Miene ist deutlich zu erkennen dass diese Worte bei ihr quasi einen Schalter umgelegt haben.

    Sie tritt aus dem Wasser und kniet sich vor die Hochbahngleise.

    Freudig wartet sie auf die nächste Bahn greift danach noch bevor sie ihr Gesicht erreicht.

    Der Griff ist tatsächlich sogar Recht sanft so dass der Zug kaum Schäden davon nimmt.

    Viel macht sie damit aber auch nicht sondern schiebt diese nur etwas und hebt außerdem einen Wagen kurz an.

    Der Zug ist deutlich schwerer als der Bus vorhin doch auch den Waggon kann sie mit einer Hand hochheben.

    Vom Zug ablassend erhebt sie sich wieder und schlendert nun durch die Stadt.

    Sie ist tatsächlich so vorsichtig, dass nur die Straßen kaputt gehen.

    Man kann ihr sehr deutlich ansehen, wie sehr ihr die neue Größe gefällt.

    Ihr Ziel ist klar, die Alsterbrücke der Verbindungsbahn.

    Auch hier zögert sie erst, hält dann aber doch einen ICE 4 mit ihrem Zeigefinger.

    Da sie die Oberleitung nicht beschädigen möchte geht sie ganz behutsam vor und gibt dem Zug immer nur leichte Stupser.

    Nach kurzer Zeit macht aber auch das keinen Spaß mehr.

    Sie fragt die beiden, was sie nun tun soll.

    "Können wir zu Lukas nach Hause, ich will auf seine Anlage!"

    "Bringst du mich erst zu meinem Auto, das steht bei Mareike."

    "Okay, holen wir erst dein Auto, dann kannst du in seinem Hafen baden.

    Eigentlich wäre ich dann auch ganz gerne normal groß, dann könnten wir zusammen darauf gehen."

    Relativ schnell und nicht ganz so vorsichtig wie eben, geht sie also erst das Auto holen, in welches sie die beiden auch reinsetzt., und anschließend zu Lukas, wo sie das Auto abstellt und sagt: "Ich gehe erstmal etwas essen."

    Fortsetzung folgt...

    "oh, mir fällt gerade was ein" meint Annika freudig.

    Sie kippt ihre Hand etwas und schließt diese zu einer lockeren Faust,um zu verhindern dass die beiden runter fallen.

    Nur liegen sie nicht ganz passend aufeinander weshalb Lukas mit dem Gesicht gegen Mareikes Brüste gepresst wird.

    Schmunzelnd nimmt Annika, kriegt aber nicht mit, dass er keine Luft bekommt.

    Mareike hingegen merkt deutlich dass er fast am ersticken ist haut mehrmals auf Die große Hand um entsprechende Signale zu geben.

    Die Riesin deutet besagte Signale allerdings falsch und statt locker zu lassen verstärkt sie den Druck sogar etwas weshalb Mareike vor Schmerzen aufschreit.

    Das erkennt auch die große und lockert endlich den Griff weshalb Lukas sich hochdrückt und nach Luft ringt.

    "So kann man sich auch kennenlernen" scherzt Mareike.

    Da setzt sich die große in Bewegung.

    "Ich bin Lukas"

    "Oh, äh, ich bin Mareike, kanntet ihr euch schon?"

    "Nicht viel, wir waren früher zusammen in der Schule, gestern hatte sich mich plötzlich angeschrieben und nach meiner Modelleisenbahn gefragt."

    "Interessantes Hobby, aber sie wird dich doch nicht nur übers schreiben schon derart kennen?"

    "Nein, sie war dann noch zu mir gekommen und da ich zur Arbeit musste habe ich sie damit alleine gelassen."

    "Das klingt wirklich interessant."

    "Und es geht noch weiter, sie hatte auf dem Stellpult rumgedrückt und dabei (wohl versehentlich) die Kameras aktiviert.

    Sie war anschließend nackt auf der Anlage und hat sogar gebadet.

    War ein bisschen wie jetzt gerade, nur dass bei der Anlage alles noch viel kleiner ist."

    "Krass, sobald sich die Gelegenheit ergibt darf ich auch mal drauf, versprichst du mir das?"

    "Ja, aber" "Nichts aber!" Schallt es von Oben herab, Annika hat alles mitgehört.

    "lass sie darauf oder ich ersticke dich wieder mit irgendwelchen Brüsten!"

    "Okay"meint er kleinlaut.

    "Ich würde das echt gerne mal ausprobieren, wie es ist groß zu sein" meint Mareike.

    "Willst du etwa auch so riesig sein?"

    "Ja dann könnten wir als Riesenfreundinnen "Spaß haben.

    Aber keine sorge, ich würde dich sicher verstauen, damit die nix passiert." Kichert die kleine, was ihm tatsächlich etwas Angst macht.

    Sie nähern sich der S Bahn weshalb die beiden kleinen schlimmes erwarten, doch die Riesin schaut tatsächlich nur zu, wie ein Zug ihre Füße passiert.

    Nach insgesamt gut 3 Kilometern kommen sie am ersten Ziel an, dem Altonaer Balkon.

    Die Leute laufen tatsächlich nichteinmal weg da sich mittlerweile rumgesprochen hat, dass sie freundlich ist.

    Stattdessen genießen viele lieber den Anblick ihres Körpers.

    Könnt ihr bitte bei Seite gehen, ich möchte mich setzen" und sie beginnt mit der freien Hand die Sitzbänke rauszureißen und diese beiseite zu packen.

    Der Platz lichtet sich und sie dreht ihren Körper Richtung Hafen, so dass nun ihr enormer und etwas fettiger Po zum Balkon zeigt und sich langsam auf diesen Senkt was von einigen gefilmt wird.

    Obwohl sie recht langsam vorgeht kommt sie nun mal doch mit einer gewaltigen Masse auf sie braucht etwas mehr Platz als manche angenommen haben.

    Wie durch ein Wunder stehen alle trotzdem gerade weit genug, dass niemand unter ihr landet sondern lediglich einige unmittelbar dran stehen und ihn teilweise sogar berühren.

    Annika hingegen genießt die Aussicht über den Hafen hebt ihre Freunde wieder vor ihr Gesicht.

    "Ihr seid echt süß zusammen, ich meine alles ist süß aber ihr zwei besonders" meint sie.

    Fortsetzung folgt...

    Moin, ja lass uns gerne wieder einen online Forentreff machen.

    Wie wäre es Samstag Abend?

    Könnte da ab 19 Uhr.

    Wie letztes Mal auch gibt es natürlich keine Campflicht.

    Wir können dann schön über Gott und die Welt, vorallem aber eben über unseren Fetisch sprechen.

    Wer ist dabei?

    Moin, ich hoffe dieses Thema richtig platziert zu haben.

    Habe gerade mal mein Profil auf Vordermann gebracht und bitte darum, dies auch zu tun.

    Denn auch wenn einige dies schon sehr vorbildlich getan haben steht bei vielen kaum etwas drin.

    Ihr müsst natürlich nichts preisgeben was ihr nicht wollt, aber mein kann sich euch so besser vorstellen, gerade für RPs, normale Konversationen oder um euch in Geschichten einzubauen wäre dies sehr hilfreich.

    Danke für eure Aufmerksamkeit.

    Als er noch Fernsehen geschaut hatte konnte er die Adresse von Mareike aufnehmen.

    Schnell tippt er diese ins Autonavi ein, "da will sie wohl hingehen" murmelt er.

    Kurz bevor er ankommt hört er schon ihre Stimme, kann aber raushören was sie sagt.

    Annika folgt der Navigation ihrer kleineren Freundin und als sie sich einer größeren Straße nähern, welche ihren Weg kreuzt kommt natürlich auch gerade ein Gelenkbus angefahren.

    Sie bückt sich, setzt ihre Freundin auf die Straße und hält ihn einfach mit der Hand an.

    Sie versucht ihn hochzuheben, was ihr sogar gelingt.

    "Der ist ja viel leichter als was ich dachte" gibt es zu Protokoll.

    Sie hebt ihn vor ihr Gesicht und schaut hinein.

    "Ihr seid alle so süß" kichert sie während sie das Gefährt etwas senkt so dass es auf Brusthöhe ist.

    Wie auch schon an der Autobahn genießt sie die unzähligen Blicke.

    Anschließend stellt sie den Bus zurück auf die Straße und sammelt ihre Freundin wieder ein.

    "Nur noch 10 Häuser, dann sind wir da!" Ruft die kleine.

    Sie haben es tatsächlich ohne weitere große Schäden geschafft.

    Am Haus angekommen setzt sie Mareike schnell ab, da tritt ein Mann hervor.

    Schnell nimmt sie ihn Recht sanft und hält ihn hoch.

    Schnell erlennt sie dass es Lukas ist.

    "Hey, du bist ja auch da" sagt sie.

    "Ja, hatte die Aufnahmen von dir auf meiner Anlage" da wird er plötzlich unterbrochen:

    "Aufnahmen?, heißt das du hast alles gesehen?

    Du bist bestimmt sauer auf mich"

    "Nein alles gut, habe mich sogar sehr darüber gefreut dass sich jemand für meine Modelleisenbahn interessiert."

    "Jetzt ist die ganze Welt meine Modelleisenbahn" kichert Annika"

    Da kommt auch schon Mareike wieder raus, nun in einem türkisen Bauchfreien Top, Gym-Leggins und Sneaker.

    Annika sammelt auch sie wieder auf und setzt sie zu Lukas auf die rechte Hand.

    "Wo gehen wir als nächstes hin?"

    Fortsetzung folgt...

    Lukas wacht mitten in der Nacht auf.

    Er geht zu seinem Computer und schaut sich die Aufnahmen wieder an.

    Er ist wirklich zwiegespalten.

    Einerseits findet er sie wirklich attraktiv "nackt ist die sogar noch schöner" denkt er sich, gleichzeitig sieht er aber auch dass sie beinahe ein paar echt teure Modelle zerstört hatte.

    Ihm gefallen die Aufnahmen sogar und er beschließt sich ihr zu schreiben, ob sie für ihr nochmal drauf steigen würde.

    Wenn er nur wüsste?

    Er findet es irgendwie merkwürdig dass keine seiner Nachrichten bei ihr ankommen, (ist ihr Handy vielleicht leer oder hat sie kein Netz?

    Er geht zurück ins Bett und scrollt durchs Handy, da stößt er auf "Breaking News: riesige Nackte Frau schläft im Volkspark "

    Hat sich da jemand einen Scherz erlaubt?

    Ist dies ein Werk eines Künstlers?

    Schläft er vielleicht noch und das ist nur ein Traum?

    Er geht in andere Apps rein doch überall das Gleiche.

    "Kann da vielleicht wirklich was dran sein?, aber so große Frauen können doch gar nicht existieren?"

    Er scrollt weiter und beim nächsten Bild traut er seinen Augen kaum.

    Die Riesin ist keine geringere als Annika.

    Er will eigentlich am liebsten sofort zu ihr, doch er ist einfach übermüdet und schafft es kaum noch sich in der Wohnung zu bewegen, weshalb er erstmal wieder schlafen geht.

    Im Traum sieht er Annika und ein junge schlanke Frau wobei beide Riesin sind und sich mit der Stadt amüsieren.

    Als er wieder aufwacht sieht er erstmal Fernsehen und auf allen Kanälen ist die schlafende Schönheit zu sehen.

    Das muss er sich ansehen und steigt in sein Auto.

    Fortsetzung folgt...

    "Was hast du vor, was willst du bei mir Zuhause?" fragt Mareike.

    "Du musst dir erstmal was anderes anziehen, dann schauen wir uns die Stadt genauer an, aus dieser neuen Perspektive" antwortet Annika.

    "Und warum nimmst du mich mit?, bin ich etwa deine Geisel?"

    "Geisel?, nein ... Gut, ich habe mich noch nicht getraut das zu fragen, aber...

    Wollen wir Freundinnen sein?"

    Damit hatte Mareike wirklich nicht gerechnet.

    Diese gigantische Frau will sie als Freundin haben?

    "Wenn ich deine Freundin bin, darf ich dann mitentscheiden was du tust?"

    "Natürlich, also wo wohnst du nun?

    "Humperdinckweg 11"

    "Ist das weit weg von hier?"

    "Nein, ich lotz dich aber sei vorsichtig"

    "Klar"

    "Du musst erstmal, oh warte, die Autobahn liegt auf dem Weg"

    "Und, wo soll das Problem sein, also erstmal Richtung Autobahn?"

    Die Riesin senkt ihre Freundin auf Brusthöhe ab und setzt sich in Bewegung.

    Immerhin folgt sie einem Weg, die Autobahn fest im Blick.

    Mareike hingegen ist innerlich zerrissen.

    Sie schaut abwechselnd auf die gewaltigen Brüste, zum freundlich wirkenden Gesicht, runter auf die Bäume und zur Autobahn, welcher die beiden immer näher kommen.

    "Hoffentlich hat die nichts schlimmes vor" murmelt sie"

    An der Autobahn angekommen schwingt Annika ein Bein auf die andere Seite, so dass sie nun breitbeinig darüber steht.

    So bleibt sie erstmal stehen und kann die unzähligen Blicke der Autofahrer förmlich spüren.

    Manche der Fahrer sind leider etwas zu sehr von der riesigen nackten Frau abgelenkt und schleifen teilweise an den Leitplanken, richtige Unfälle bleiben aber aus.

    Es bildet sich allerdings ein Stau, da einige abbremsen, manche auch um den Frauenkörper etwas länger bewundern zu können.

    Plötzlich geht die Riesin in die Hocke und nimmt vorsichtig ein Auto.

    Mareike ist wieder ganz erschrocken als es plötzlich runter geht.

    Sie muss sich selbst gestehen dass sie jetzt (aus Neugier) auch gerne das ein oder andere in die Hand nehmen würde.

    Sie kann sich immer mehr in ihre riesige Freundin hineinversetzen und wäre jetzt am liebsten auch so groß.

    Ihr schwirrt vor allem durch den Kopf was mit so einem Körper wohl alles möglich ist.

    Die Zerstörung des Polizeiautos, das ausreißen der Bäume und der Überfall über das Bauernhaus haben deutlich gezeigt dass ne Menge Kraft in den eigentlich zarten Fingern steckt.

    Da sie voll in Gedanken ist kommt es für sie wirklich überraschend dass sich die Riesin so plötzlich hinhockt.

    Das Wagen kommt der Polizistin (der ihr Job gerade völlig egal ist) ziemlich bekannt vor, sie kommt aber nicht direkt drauf woher.

    Derweil schaut sich Annika den den Audi RS6 genauer an "Schicker Wagen" schmunzelt sie.

    Sie schaut die Autobahn Gen Süden entlang und entdeckt etliche Kameradronen.

    "Dass ihr das auch ja gut drauf habt" ruft sie und stellt das bekannte Poster von "Angriff der 20 Meter Frau" nach.

    Anschließend stellt sie das Fahrzeug zurück auf die Autobahn und richtet sich wieder auf, Mareike wieder vors Gesicht haltend.

    "Wo müssen wir jetzt lang?"

    "Geh etwas die Autobahn entlang, dann links die langen Häuser."

    Fortsetzung folgt...

    Moin, wie an anderer Stelle bereits erwähnt werde ich ja nun eine Miniaturwelt bauen und man kommt dem Groß sein ja extrem nah damit.

    Auch wenn ich in 1/100 baue kam mir die Frage in den Sinn welcher Maßstab "der beste" ist.

    Dies ist unter Modelleisenbahnern eh eine der ewigen Fragen und hängt für den Fetischaspekt ja wohl unweigerlich damit zusammen, wie groß man gerne wäre bzw wie groß man seine Riesinnen gerne hätte.

    Klar ist natürlich:

    Je kleiner der Maßstab desto mehr passt auf die Fläche.

    Bei dem Raum, in welchem ich baue, kann ich in 1/100 eine Fläche von 500 mal 470 Metern nachbilden.

    1/10 ergibt 50 mal 47 Meter

    1/1000 ergibt 5 mal 4,7 Kilometer

    1/10000 = 50 mal 47 Kilometer.

    Je kleiner der Maßstab, desto weniger Details kann man nachbilden.

    Außerdem sinkt dabei auch die Anzahl an Dingen, mit den interagiert werden kann.

    Welcher Maßstab wäre euch am liebsten?

    Was würdet ihr nachbauen?

    Was hättet ihr gerne als Modell zum damit spielen und was genau würdet ihr damit machen?

    Was wäre eure Reaktion wenn ihr auf einem Hocker sitzt und ich euch sage dass ihr gerade zb Berlin oder Hamburg als 1/10000 Modell unter eurem Hintern habt?

    Der Schachbrett würde für mich so riesig, dass ich 2 Minuten brauchte von einem Feld zu anderen laufen

    Beim Musical Chess (wo ich letztes Jahr mitgespielt habe) wurden während dem ersten Spiel die Figuren (und deren Verschiebungen) auf der Bühne vom Ensemble dargestellt, welche die zwei Spieler oben auf dem Podest gemacht haben.

    Auch wenn beide Spielerrollen eigentlich Männlich waren wurde Freddie (der Amerikaner) in 3 Shows von Frauen gespielt, da der eigentliche Schauspieler Corona hatte.

    In der ersten der 3 Shows war Judith (eine junge Studentin welche eigentlich die Zweitbesetzung des Schiedsrichter war) in besagte Rolle geschlüpft, bei den anderen war es Julia (sonst Choreografin und Dance Captain.

    I'm Cast waren übrigens einige Damen die ich mir gut als Riesinnen vorstellen könnte