Beiträge von ExTomatoe

    Das offene Rollenspiel läuft genau wie ein Rollenspiel im Chat, bloß das mehr Leute dabei sind... und das es länger dauert.... ^^

    Hier ist der Link nochmal:

    Offenes Riesen-Rollenspiel

    :D

    Du bist als Riesin übrigens klasse!

    Eine Blonde Riesin, die Wert auf gute Sandalen legt, ab und an aber auch mal barfuß läuft, und gern Autos unter ihren Sohlen spürt.... besser geht ja kaum xD

    Im Rollenspiel wäre das der Hammer... :)

    Hey Clara!

    Willkommen :)

    Wenn du mal Lust hast eine Stadt zu zerstören und ein paar Leute unter deinen Füßen platt zu treten, dann würde ich mich freuen, wenn du an unserem offenen RP teilnimmst...

    Offenes Riesen-Rollenspiel

    oder man kann eine eigene Story schreiben im Chat oder so :D

    Der heruntergefallene Kronleuchter hatte Jana geschockt, aber sie wollte dennoch nicht nach draussen!

    Als dann aber der Riese seinen Fuß anhob um seine Sohle und jeden der daran kleben geblieben war zu

    Präsentieren, hatte sein großer Zeh leicht Janas Hauswand berührt, was die komplette Zerstörung der fensterfront zur Folge hatte!

    Direkt vor ihren Rollstuhl plumpsten mit einem lauten Knall Scherben, Betonbrocken und abgequetschte Gliedmassen!

    Jetzt war ihre Panik so gross, dass sie sofort ihre Räder in die Hand nahm und ebenfalls das weite suchte.

    Unten im Haus angekommen, rollte sie die viel zu steile Rampe hinunter, wurde dadurch viel zu schnell und knallte gegen ein großes Objekt.

    Sie schüttelte sich um wieder zu Sinnen zu kommen und realisierte dann dass sie genau vor die schuhspitze der Riesin gerollt war!

    Zitternd schaute sie den lebendigen Turm hoch. Sie war einfach gigantisch!

    Was wird die Riesin nun wohl tun?

    > Die Frage geht an MsGiantess ^^

    >> Es kann niemals einfach sein xD

    “Bitte friss uns nicht!” Meinte einer der beiden im typischen Schweizer Akzent, so als ob er fühlen würde was Laura wollte…..

    “Ob ich euch fresse oder nicht, kommt auf euch an. Wenn ihr euch beruhgt… nett seid… und tut was ich sage, dass passiert euch nichts. Versprochen.”

    (Sie hoffte das sie sich daran halten können würde)

    “In Ordnung! In Ordnung! Wir tun alles was sie wollen! Alles! Aber bitte verschonen sie uns!”

    “Ihr würdet alles für mich tun?”

    “Aber ja!”

    Sie fühlte sich plötzlich ziemlich mächtig…. das war… irgendwie neu.

    Dann bemerkte dass sich ihr Umfeld änderte…. Chen Lus Finger krümmten sich ein wenig. Laura schaute hoch und sah das freundliche Asiatische gesicht direkt über sich… diesmal etwas klarer.

    “Ist alles in Ordnung bei dir?” Fragte Chen Lu ehrlich interessiert. “Bist du fertig? Sollen wir weiter gehen?”

    Laura kämpfte schwer mit sich selbst… aber sie musste die Wahrheit sagen. Sie musste sagen was sie getan hatte, wenn sie eine ehrliche Freundschaft mit Chen Lu aufrecht erhalten wollte!

    Vertrauen ist so unglaublich wichtig!

    “Ähm… “ begann sie unsicher. “Öhm… ich … ich habe ein wenig Probiert…. probiert zu schrumpfen… und es geht. Ich kann es!”

    Das Gesicht der Asiatin hellte sich auf. “Was? Das ist ja toll! Ich wusste das du es kannst! Und wie schnell du gelernt hast. Du hast Talent! Ich habe damals viel länger gebraucht….”

    “Ähm. das ist aber nicht alles.” Fügte Laura verlegen hinzu und hielt ihre Handfläche Chen Lu entgegen. “Ich wurde von zwei Männern überrascht… und … und ich habe auch sie geschrumpft… es … irgendwie…. naja….”

    Chen Lu schaute überrascht. “Du hast 2 Menschen geschrumpft?”

    “Ja… ich hab sie gesehen… und sofort gehandelt, ohne zu denken.”

    Chen Lus Gesicht wurde immer erstaunter. “Wie hast du so schnell gelernt sogar Menschen zu schrumpfen? Das ist ja unglaublich!”

    Sie kniff die Augen zusammen und kam Laura ganz nahe…. diese fühlte sich sofort wieder winzig, als dieses gigantische Gesicht über ihr schwebte…. “Oh. Ich kann die Männer gar nicht sehen. Sind sie in deiner Hand? Leben sie noch?”

    Während die Zwei Winzlinge für Chen Lu sooo klein waren, dass sie diese nicht einmal sehen konnte, so war die Asiatin für die beidne so extrem riesig, das sie sich fühlten, als wäre es ein Planet, der da gerade über ihnen schwebte!

    Sie mussten sich die ganze zeit die Ohren zuhalten weil ihre Stimme so monströs laut war, das ihre Köpfe zu platzen drohten (Gefühlt)

    “Ja sie sind in meiner Hand…. Wirklich sehr klein…. Und natürlich leben sie noch! Ich will ja niemandem etwas antun.” Laura hoffte das Chen Lu nicht zu sehr sauer sein würde…

    Sie hatte wirklich Angst, das diese wunderbare Freundschaft schaden nehmen könnte.

    Aber Chen Lu sah überhaupt nciht sauer aus. Im Gegenteil. Sie lächelte wieder. “Sehr gut. Ich bin echt stolz auch dich meine Kleine!”

    Lauras Herz setzte kurz aus. “Wirklich? Bist du nicht ärgerlich?”

    “Nein. Ich bin nur überrascht dass du das so schnell geschafft hast. Und dass du deine neue Macht nicht missbrauchst hast um jemandem zu schaden…. ich weiß nicht pb ich das schon erwähnt habe, aber so eine Macht über andere zu besitzen bringt ungeaht starke Gefühle mit sich….”

    Laura wusste genau was sie meinte… dennoch fragte sie: “Was meinst du damit?”

    Diesmal wurde Chen Lu leicht rot: “Wie soll ich das erklären? Warum denkst du sind Tian und ich als Riesen hier im Urlaub? Tian muss zwar oft ein Riese sein, aber wir genießen es natürlich auch, hier so groß zu sein und so viele winzige Leute um uns herum zu haben. Und…. und ich genieße es natürlich Autos und Häuser zu zertreten. Das ist wirklich ein tolles Gefühl. Und als ich diese Piloten aus dem Hubschrauber zertreten habe, war das ein ganz extrem intensives Gefühl. Ich weiß nicht ob du dir das vorstellen kannst… aber das kann süchtig machen. Auch als ich die Kameraleute gegessen habe, hatte ich dieses überwältigende Gefühl…. und ich muss mich ständig unter Kontrolle halten, um nichts böses zu tun. Tian fällt das irgendwie leichter… wahrscheinlich weil er schon sein ganzes Leben lang ein Riese ist und diese Situationen gewöhnlicher für ihn sind….”

    Laura fiel wirklich ein Stein vom Herzen, das alles zu hören. “Ich verstehe. Ich werde versuchen auf meine Gefühle zu achten.” Sagte sie ehrlich.

    “Das freut mich wirklich.” Sagte Chen Lu lächelnd. “Du hast einen starken Charakter. Und mit dieser Fähigkeit kannst du uns wirklich eine ganz große Hilfe sein.”

    Das wurde Laura jetzt auch klar. Sie konnte. alles mögliche schrumpfen…. Damit gab es ganz viele neue Möglichkeiten!

    “Aber was machen wir jetzt mit den kleinen Männern? Könnt ihr sie wieder normal groß machen?”

    Tian beugte sihc vor und sagte: “Leider nicht. Ich kann sie maximal ein paar Zentimeter vergrößern…. vielleicht…. das ist extrem schwierig. Es ist die komplizierteste aller Techniken. Nur große Meister können sie beherrschen. Und soweit werde ich noch lange nicht sein…. das erfordert wirklich Jahrzehnte an Übung.”

    Chen Lu wandte sich zu ihrem Mann um: “Und was machen wir dann am besten?”

    “Nun. Wir müssen entweder einen Meister-Riesen aus China kommen lassen… oder wir bringen diese Leute in unsere Heimat.”

    “Aber dafür haben wir jetzt keine Zeit.”

    “Ich weiß….. mitnehmen können wir sie auch nicht…. Wir müssen sie für eine Weile irgendwo unterbringen…. vielleicht jemandem anvertrauen für eine Weile…. Am besten laura kümmert sich erstmal um sie, bis wir uns was überlegt haben… oder jemanden gefunden haben, dem wir sie vorübergehend anvertrauen können.”

    “Das hört sich gut an.” Chen Lu lächelte Laura an. “Kannst du dich eine Weile um die zwei kümmern?”

    Laura nickte fröhlich. “Natürlich.”

    Chen Lu schaute sie verschmitzt an: “Du kannst solange ein wenig auskosten wie es so ist eine Riesin zu sein. Aber pass auf das du ihnen nicht weh tust. ok?”

    “Ja ich passe auf.” :D

    Neben Laura senkte sich Chen Lus geöffnete Handfläche. “Komm in meine Hand.” Sagte sie freundlich wie immer. “Wir gehen weiter….”

    Laura stieg auf die riesigen Finger, deren Hautrillen sich unter ihren Handflächen und Fußsohlen so gut anfühlen. Entspannt krabbelte sie in die Mitte der Hand und fand dort ihre Kleidung ausgebreitet liegen….

    Erst jetzt wurde ihr klar, das sie ja gar nichts anhatte!

    Vorsichtig mit den beiden Wanderern in ihrer Faust, zog sich Laura an und legte sich danach entspannt, ausgebreitet auf Chen Lus Handfläche. “Danke dir für alles Chen Lu! Du bist so eine tolle Freundin!”

    Die Asiatin erwiderte nichts auf diese Aussage… stattdessen sagte sie einfach: “Während wir unterwegs sind, kannst du versuchen noch andere Leute zu schrumpfen, wenn du magst.”

    Laura riss die Augen auf. “Echt? Aber….”

    “Warum nicht? Das ist eine gute Übung für deine Fähigkeiten … und wir müssen sowieso einen Ort finden wo wir die kleinen eine Weile lassen können…. und wenn es mehrere Leute sind, sind die zwei Männer nicht so einsam.”

    Laura dachte kurz nach… “Vielleicht werde ich es versuchen…. wenn es sich ergibt.”

    “Nimm dir alle Zeit. Mach es wie du willst :)”

    Während die zwei Riesen wieder gemächlich durch die Gegend stampften, genoss Laura einfach ihren Aufenthalt in Chen Lus Hand…. und sie musste grinsen bei dem Gedanken, das gerade zwei kleine Kerle in ihrer Hand waren!

    So klein!

    So winzig.

    So hilflos…..

    Chen Lu hatte ihr gesagt sie könne ruhig einmal auskosten wie es war eine Riesin zu sein… aber sie sollte vorsichtig sein….

    Was sollte sie jetzt mit den beiden unterwegs machen?

    Wie waren überhaupt deren Namen? Was dachten sie wohl gerade?

    Sorry das ich länger nicht geschrieben habe… hatte echt viel um die Ohren. ^^;

    Jetzt geht's endlich weiter im Text:

    Laura:

    Gerade als sie so in Gedanken versunken war, wurde sie von zwei Fingern umklammert und aus dem Mund gezogen.

    Chen Lu setzte die kleine Laura auf ihrer Handfläche ab, schluckte die restlichen Brocken essen herunter und lächelte sie begeistert an: “Danke dir! Fühlt sich gleich besser und sauberer an :)”

    “Hab ich gerne gemacht.”

    “Wirklich? War es nicht eklig?”

    “Naja. Vielleicht ein bisschen.” gab sie ehrlich zu. “Aber irgendwie auch gut. War ein besonderes Erlebnis. “ sie würde wieder leicht rot. Schnell schob sie eine Frage hinterher: “ich würde ja zu gerne wissen wie ich dir schmecke.” sie lachte verlegen.

    Chen Lu verzog wehleidig das Gesicht. “Leider konnte ich dich gar nicht schmecken…. Ich hatte noch zu sehr diesen fischgeschmack im Mund. Tut mir leid. Aber vielleicht kann ich es dir morgen sagen? ^^;”

    Plötzlich kam ihr Gesicht näher. Um genau zu sein ihre Nasenlöcher. Die Riesin atmete einmal tief ein, was durchaus einen kräftigen luftstrom erzeugte.

    Laura fröstelte und stellte sich vor was für ein unglaubliches Volumen diese riesigen lungenflügel wohl haben mussten!

    “oh ja. Du riechst auch ziemlich nach Fisch, du Arme. Das tut mir leid.” dennoch musste sie schmunzeln. “Am besten wir suchen dir einen Platz wo du dich waschen kannst… ähm … wie wäre es mit diesem Fluss hier?”

    Die Asiaten ging auf das türkis schimmernde Gewässer zu, beugte sich herab und ließ Laura von ihrer Hand hüpfen.

    Weil der Strom doch heftiger war als vermutet, hielt Chen Lu zwei Finger schützend hinter die kleine, damit sie nicht fortgerissen wird.

    “woah! Das Wasser ist echt kalt!” jammerte sie mit kurzem Atem, wusch sich aber dennoch.

    Plötzlich rutschte sie aus und ihr Bein flog nach hinten. Als sie nach Vorne fiel, schnappte sie schnell nach den Hautrillen von Chen Lus Finger und fand festen Halt.

    Demütig schaute sie an dem riesigen Gebilde hoch …. bis zu Hand…. die wie eine gigantische Spinne über ihr ausgebreitet zu sein schien…. dann bis zur Schulter und… sie konnte Chen Lus Gesicht nicht erkennen, weil aus ihrer Perspektive die Sonne direkt neben ihrem Kopf war. Es war so grell das sie nichts klar sehen konnte… nur schatten und Lichtstrahlen.

    Sie wollte das alles…. das alles nicht mehr missen!

    Dieses Gefühl!

    Wollte sie wirklich auch Riesig sein?

    Sie wusste es nicht… vielleicht einmal kurz… zum ausprobieren?

    Aber eigentlich nicht wirklich….

    Sie konnte sich nicht vorstellen so groß wie ihre chinesische Freundin zu sein. Sie sah sie als Gigantin an. Wollte sie immer um sich herum wissen. So groß und lieb und schützend….

    Warum wollte sie auch einmal Riesig sein? Warum überhaupt?

    Sie erinnerte sich an ihren Traum…. an die Macht die sie hatte. Wahrscheinlich war es das…. wahrscheinlich wollte sie auch die Macht haben andere so unendlich stark zu übertrumpfen….

    Vielleicht ging das ja beides….

    Wenn sie es nur schaffen würde Dinge zu schrumpfen …. dann könnte sie….

    Ein kleiner Ast kam angeschwommen und blieb an der Seite von Chen Lus Finger hängen. Laura betrachtete das Ding. Es sah ein wenig aus wie ein Strichmännchen.

    Neugierig nahm sie das Objekt in die Hand und betrachtete es von allen Seiten.

    “Warum schaffe ich das nicht? Es kann doch nicht so schwer sein….”

    Sie schloss ihre Augen und betastete den Ast mit ihren Fingern… stellte sich das Ding im Geiste vor…. und sie versuchte wieder diese alte chinesische Technik anzuwenden….

    Sie fokussierte sich. Wurde ganz ruhig… und dann sah sie es. Sie sah im geiste wie der Ast zusammen schrumpfte! Aber nicht nur das. Sie konnte es in ihrer Hand fühlen!

    Als sie ihre Augen wieder öffnete, war der Ast nur noch so groß wie ein Zahnstocher!

    “Oh wow! Das ist ja unglaublich…. ich … ich kann es!”

    Sie schaute wieder zu Chen Lu hoch und wollte gerade erzählen was sie geschafft hatte, doch die Riesin war in ein tieferes Gespräch mit Tian verwickelt und beachtete Laura gar nicht.

    Aber das war gar nicht so schlecht… so hatte sie noch etwas mehr Zeit zum üben….

    Und sie würde es ihr auch später erzählen können. Oder vorführen! Mit einer anderen Bohne zum Beispiel ….

    “Pssst! Hey sie!”

    Hörte sie plötzlich. Sie schaute sich um und ihr Blick blieb an einem Baum am Flussufer hängen.

    “Ja genau. Sie!”

    Hinter dem Baum versteckt - keine 5 Meter entfernt - waren zwei Männer. Bärtig und mit Wanderausrüstung.

    “Hey. Gehen sie lieber da weg! Sie werden von diesen Riesen sonst noch zerquetscht!”

    “Das ist doch sehr gefährlich!” Meinte der andere leise. Sie wollten definitiv nicht die Aufmerksamkeit der beiden Chinesen auf sich ziehen.

    Laura antwortete nicht. Statt dessen begann ihr Herz wieder schneller zu schlagen. Fast instinktiv streckte sie ihre Hand nach den Beiden aus und schloss wieder die Augen.

    Sie konnte sie immer noch sehen! Mit geschlossenen Augen!

    Es sah aus wie ein Negativ-Bild der Realität, das sich in einem stetigen Fluss von Schwingungen befand.

    Laura konnte die Materie wahrnehmen. Es funktionierte!

    Ihr Herz schlug noch schneller, als sie versuchte die Schrumpf-Technik anzuwenden….

    Sie sah tatsächlich vor Augen, wie auch die Beiden an Masse verloren.

    Die Gegend. alles um sie herum verschwand vor ihrem Auge… SIe sah nur noch die beiden Männer und deren Ausrüstung…. und wie sie kleiner wurden.

    Irgendwie fühlte es sich an als ob sie näher kamen… aber… das konnte nicht sein…

    … und …. sie durfte sich nicht ablenken lassen… sie schrumpfte sie weiter und weiter und weiter…. bis sie… bis Laura plötzlich wieder eine große Handfläche vor sich sah?

    Was war los?

    War sie wieder in Chen Lus Hand?

    Schnell öffnete sie ihre Augen wieder… und realisierte dabei, das sie gerade auf ihre eigene Handfläche starrte…. und das die beiden Männer in genau dieser, ihrer Handfläche ängstlich kauerten. Geschrumpft auf Marienkäfer-Größe!

    Laura atmete schwer und schaute sich verwirrt um.

    Sie stand nach wie vor mit beiden Beinen im kalten Wasser… ihre linke Hand war nach wie vor gegen den gigantischen Finger von Chen Lu gelehnt…. und die Riesin redete nach wie vor mit Tian…..

    Alles war beim alten… nur… nur das sie 2 Menschen geschrumpft und irgendwie zu sich gezogen hatte.

    War es möglich das sie auch die Örtlichkeit von Materie verändern konnte, die sie schrumpfte?

    Anscheinend schon!

    Und irgendwie machte das auch Sinn, schließlich reduzierte sie die Masse und damit auch die Atome. Und sie hatte sich einfach vorgestellt, das die beiden in ihrer Hand wären!

    Sie schaute mit großen Augen auf die kleinen Männer in ihrer Hand.

    Unglaublich das sie jetzt über eine solch unvorstellbare Fähigkeit verfügte! Das hätte sie nie für möglich gehalten.

    Die beiden Kerle sahen nun ängstlich zu ihr auf. Was sollte sie nun mit ihnen anfangen?

    Was sollte sie tun?

    Irgendwie war das alles verrückt….

    Chen Lu genoß das Gefühl der winzigen Berührungen an ihrer Handfläche und ihrer Lippe. Es fühlte sich so fein und seicht an.
    Sie mochte die kleine Laura so gerne und war immer mehr von ihr begeistert.

    Chen Lu spürte wie die Kleine Laura mit ihren Beinen zwischen ihre Unterlippe und ihre vordere Zahn reihe rutschte.

    (Wie gesagt: Chen Lu ist etwa 140 Meter groß)

    Vergleiche auch hier Menschen und Riesen von der Größe her:

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    < Aus der Perspektive der Kleinen Gruppe >

    “Ich sags euch. Wir haben nur jetzt die Gelegenheit zu fliehen. Wir müssen sofort los!!”

    “Bist du verrückt Karl? Die Straßen sind komplett leer! Die zwei Riesen werden uns doch sofort sehen!”

    “Aber die sind abgelenkt, So lange sie miteinander reden. Also los! Wer kommt mit?”

    Ein Mann und 3 Frauen melden sich.

    “ok. Sehr gut dann schnell! Mir nach!”

    Du Gruppe verlässt schnell die Lobby des beschädigten Gebäudes und rennt auf die Strasse. Sie müssen um etlichen Trümmer herum rennen bis sie es bemerken….

    Alle bleiben stehen.

    “Verdammt! Wie sollen wir hier rauskommen?”

    Die Strasse war zu beiden Seiten blockiert!!

    Auf der einen Seite war der Fuss des Riesen. Fast exakt so breit wie die ganze Strasse. Seine Zehen blickten den ganzen weg.

    Auf der anderen Seite war die Stiefelette der Riesin, die ebenfalls keinen Platz ließ.

    Bevor sie irgend etwas machen könnten, hörten sie eine extrem laute Stimme von oben “NATÜRLICH MACHE ICH DA MIT. WAS GIBT ES BESSERES?”

    Und die Riesin schaute nach unten bis ihr Blick auf die Gruppe fiel.

    “Oh Mist. Sie sieht uns!”

    Karl brach der Angstschweiss aus. Eine Frau begann panisch zu schreien… und das offensichtlich zu recht. Den das Bein der Riesin hob sich und mit einem grummelnden Geräusch schwebte ihre Stiefelette über sie alle.

    Gerade sahen sie noch die hübsche Gestalt der Riesin hoch über sich auftürmen, dann würde die Sicht von ihrer Schuhsohle eingenommen.

    Alle schrien als sie niedergedrückt und zwischen Strasse und Sohle eingeklemmt wurden.

    Karl spürte überall extreme Schmerzen als das harte Objekt - Das ihn zu allen Seiten weit überschattete - auf ihm lastet. Und den anderen ging es nicht besser. Die Riesin trat ganz langsam zu. Sie erkannten alle das sie nur Insekten unter dem Schuh der Riesin waren. Dann würden die Schmerzen unerträglich.

    Nur eine Frau konnte unter der schuhspitze hervor krabbeln bevor dieser ganz aufsetzte und alle anderen zerquetschte.

    <Aus unserer Perspektive >

    Wir hören die leisen Schreie und dann das knirschen als du auftrittst.

    “Oha. Das hat bestimmt ziemlich weh getan.” meine ich schmunzelnd. Und sehe dann wie eine kleine Frau in einem grünen Kleid davon kriechen will.

    Relativ schnell hebe ich meinen großen Zeh über die Frau und drückte sie nieder.

    Sie weint laut auf, als der riesige Fuß zu ihr kommt und sie von dem Zeh erfasst wird. Ihr ganzer Körper wird gegen die warme Haut gedrückt und die Hautrillen wölben sich um ihren Körper bis sie kaum noch atmen kann. Als sie den starken herzschlag des Riesen verspürrt, der über ihren ganzen Körper pulsiert und sie mit so starken Druck in diese Weiche Haut gedrückt wird, wird es für sie einen Augenblick zu einem extrem intensiven Moment…. dann folgen Schmerzen.

    Ich schaue mich um und sehe dass die Straßen hier relativ leer sind, aber hinter mir die Straßen vollgestopft sind mit Leuten die alle verzweifelt versuchen von uns Riesen weg zu kommen.

    Ich lächele und steige über eine Häuserreihe auf die Parallelstraße, um dir platz zu machen.

    Auch du kannst die ganzen Leute sehen, die sich nur wenige Schritte vor dir wie ein Teppich ausbreiten. Alles ist voll und alle wuseln panisch herum.

    Zusammen gehe wir auf die Menschenmenge zu. Dabei laufen wir auf zwei parallel verlaufenden Straßen. Nur eine Häuserreihe ist zwischen uns, wobei die meisten Häuser kaum zu unserem Bauch reichen.

    Immer wieder geraten Autos und Leute unter unsere Sohlen und werden unbeachtet zerdrückt.

    Bevor ich in die Masse trete, bleibe ich stehen und heben mein bein an um mal einen Blick auf meine Fußsohle zu werfen.

    Dabei bemerke ich dass die Frau mit dem grünen Kleid an meinem Zeh hängen geblieben ist. Aber an meiner Sohle hängen ganz viele verschiedene zerquetschte kleine Körperchen.

    Ich lache und sage: “Hehe. Die Frau mag anscheinend meinen zeh. Immerhin ist sie geblieben. Aber ich hab hier noch ganze andere Leute an meiner Fußsohle… Ein paar Männer, ein paar Frauen. Hier ist eine zermatschte Frau mit einem Kopftuch, hehe. Hier ein paar Schwarze und ähmm.. ich denke 3 Blonienen und ein paar kleinere Flecken…. und den Rest kann ich kaum noch erkennen…. aber würde sagen so um die 40 bis 50 leute schon an diesem Fuß. ^^

    Wieviele hast du schon erwischt?” Frage ich und schuae zu dir rüber :D

    << Auf dem Weg nach Frankreich >>

    Die Riesen wanderten weiter durch die Berge Richtung Genf um von da aus dann weiter nach Lyon zu kommen. Was für die Riesen gemächliches Wandern war, war für einen Menschen normaler größe extrem schnell.

    Die Knapp hundert Meter hohen Beine machten entsprechend weite Schritte.

    Laura versuchte nach wie vor eine der Brechbohnen zu verkleinern…. Aber ohne sichtlichen Erfolg. DIese Brechbohne war fast genauso groß wie sie selbst!

    Vielleicht musste sie sich einfach besser konzentrieren. Oder… oder sie brauchte mehr Motivation?

    Aber wie?

    Verträumt sah sie hoch und beobachtete ihre beiden riesigen Freunde, wie sie ein paar der vergrößerten Fische aßen.

    Eigentlich ganz schön praktisch, alles so verkleinern zu können!

    Tian hatte alles was sie brauchten in einem winzigen Beutel dabei.

    Obwohl sie tatsächlich nicht viel brauchten. Die beiden waren sowieso recht spartanisch.

    Sie verlor sich in dem Anblick, der sich bewegenden Kiefer. SIe stellte sich vor, wie alles zwischen ihren Zähnen zermalmt wurde. Obwohl sie es selbst fast erlebt hatte, konnte sie sich nun kaum noch vorstellen, wie es wohl war, in dieser enormen Mundhöhle zerfetzt zu werden…..

    Der Kleine Pascal saß auf der Rückbank der Ford Galaxy und sah aus dem Fenster. Während er die majestätischen Berge betsaunte, hörte er wie seine Eltern leidenschaftlich stritten.

    Der Vater war auf dem Beifahrersitz und knitterte an einer alten Landkarte herum. “Komisch. Richtung Genf müsste eigentlich… äh…. ich denke die nächste…”

    “Warum willst du nicht einfach GoogleMaps benutzen?” Fragte seine Frau verärgert.

    “Schatz. Natürlich aus dem selben Grund warum wir auch kein Navi haben! Willst du unseren Sohn etwa dieser ganzen Strahlung aussetzen?”

    “Was redest du da von Strahlung? Alle haben Navis und die haben auch keine Strahlen-Probleme”

    “Ach wenn du wüsstest!”

    “Willst du sagen ich bin Ahnungslos? Wer hantiert hier die ganze Zeit völlig planlos mit einem Plan herum und hat keinen Plan?”

    “Mama! Papa! Da sind Riesen!”

    “Siehst du, jetzt Phanstasiert unser Sohn schon wegen deinen Strahlungs-Märchen.”

    “Oh, nein, sein Gehirn ist eher schon ganz durcheinander wegen der hohen Belastung!”

    “Mama! Papa!”

    Beide riefen verärgert: “WAS!”

    “Seht mal raus! Da drüben.” Er deutete mit seinem Zeigefinger in eine Richtung.

    Als beide in die Richtung schauten, fiel ihnen die Kinnlade herunter. Zwischen den hohen Bergen liefen zwei gigantisch große Personen!

    Die Familie, die über die kurvige Serpentine fuhr, war mit ihrem winzigen Wagen fast direkt neben den riesigen Köpfen der Riesen gefahren. Sie hatten einen klaren Blick auf die beiden Kolosse. Offensichtlihc waren es Asiaten.

    Plötzlich krachte es laut und ein heftiger Ruck ging durch das Auto.

    Sie hatte sich nicht mehr auf die Straße konzentriert…. SIe waren durch die Leitplanke gedonnert und stürzten ab!

    “SCHATZ, DIE STRAßE! DIE STRAßE !!!”

    “Oh Gott nein!” Rief sie und kniff die Augen zu.

    Nur einen Augenblick später dotzte der Wagen auf dem UNtergrund auf. Allerdings viel weicher als erwartet!

    Nervös öffnete die Mutter langsam ihre Augen.

    Sie waren noch am Leben!

    UInd… und sie schwebten?

    “Der Riese hat uns gerettet!” Rief der kleine Pascal begeistert.

    “Stimmt.” Wunderte sich der Vater, öffnete die Tür und torkelte auf dem weichen UNtergrund, welcher nichts anderes als Tians Handfläche war, und fiel vornüber hin. Ihm war total schwindelig und er wusste nicht wie ihm geschah.

    Seine Hände tasteten über den lebendigen Boden. Die Tatsache dass diese Struktur vor ihm aus enorm großen Hautrillen einer gigantischen Hand bestand, konnte sein Gehinr kaum verarbeiten!

    Als er aufsah, türmten um die Familie herum 5 Finger hoch auf und über ihnen schwebte das freundliche Gesicht des Chinesen.

    “你很幸运 / Nǐ hěn xìngyùn” donnerte seine Stimme mit einem seichten warmen Lufthauch über ihn.

    Auch der kleine Pascal stieg aus dem Wagen, als er sihc sicher war das der Gigant freundlich aussah.

    Die Mutter, die ihre eingedellte Türe nicht aufbekam, erschrak heftig, als eine riesige Daumenkuppe einer anderen Hand auf ihrer WIndschutzScheibe drückte und eine weiterer Finger ihre Tür aus dem Wagen brach.

    Der Daumen und Finger verschwanden wieder und das riesige Gesicht einer chiesischen Frau tauchte über ihr auf.

    “我的丈夫. 你抓住了车。非常好 / Wǒ de zhàngfū ǐ zhuā zhùle chē. Fēicháng hǎo”

    Sie wusste nicht was diese lauten Worte bedeuten, aber sie klangen freundlich.

    Normalerweise wäre sie nie freiwillig aus dem Wagen gestiegen, wenn nicht ihr Sohn schon draußen auf der Handfläche herumtollen würde.!

    Langsam und vorsichtig betrat sie die Hand des Riesen und schaute zitternd ängstlich in sein Gesicht.

    “是。 穷人几乎陷入了深渊。Shì. Qióngrén jīhū xiànrùle shēnyuān.”

    “但是你救了她。我的英雄! / Dànshì nǐ jiùle tā. Wǒ de yīngxióng!”

    Laura die die Unterhaltung sehr gut verstanden hatte, lief rot an. Besonders, als Chen Lu sich an Tian schmiegte und ihm auf die Wange küste, während Laura noch in ihrer Hand war und zwischen die beiden Körper geriet.

    Aber eigentlich störte es sie gar nicht. Im Gegenteil. Sie genoss es richtig den beiden so extrem nahe zu sein und deren Körperwärme so mitzubekommen.

    Schließlich lösten sie sich wieder voneinander und Tian beugte sich herab um die verunfallte Familie auf dem Boden vor seinen Füßen abzusetzen.

    Er nahm das Auto mit der freien Hand und stellte es auf dem Boden ab. Die andere Handfläche legte er ausgebreitet auf den Boden damit die kleinen Leute herunter hüpfen konnten, was sie auch sofort taten.

    Und anscheinend waren sie auch dankbar, wieder festen Boden zu spüren.

    Laura sah von oben aus Chen Lus Hand auf die Kleine Familie herab. Sie sahen so klein aus!

    Das ist es! Dachte sie sich.

    Ihre MOtivation wäre viel höher, wenn sie versuchen würde Menschen zu verkleinern!

    Ob sie wohl einen der drei schrumpfen konnte, wenn sie sich konzentrierte?

    Sie musste es unbedingt versuchen.

    Laura konzentrierte sich auf den Familienvater. Sie sah ihn intensiv ab, schloss dann die Augen und stellte sich die Materie seines Körpers vor.

    Dann befolgte sie genau die Methode die Chen Lu ihr erklärt hatte, bewegte sich entsprechend und stellte sich vor wie die Materie kleiner würde.

    Nach einem Augenblick öffnete sie wieder die Augen und prüfte gespannt ob sich was geändert hatte…..

    Aber Fehlanzeige.

    Der Mann schien noch genauso groß wie vorher.

    Mist.

    Pascal sah wie der Riese sich wieder erhob und wie diese beiden Giganten so extrem hoch aufragten.

    Seine Mutter saß zitternd auf dem Boden und sah ebenfalls hoch. Sein Vater versuchte sie zu beruhigen.

    Die beiden Chinesen lächelten und winkten noch einmal freundlich, bevor sie ihre Reise fortsetzten.

    Und das war ein Schauspiel!

    Die Riesin hob ihr mächtiges Bein an und machte einen Schritt nach vorne, wobei sie - absichtlich um eine gute Szene zu erzeugen - ihren Fuss über die Familie hob. Über diese gleiten ließ um schließlich ein ganzes Stück weiter donnernd aufzutreten.

    Alle drei standen für eine gefühlte Ewigkeit unter dieser mächtigen Fußsohle, von der so viel Dreck und Erde herunter rieselte.

    Dann folgte das zweite Bein.

    Noch eine ganze Weile schauten sie den beiden Giganten nach. Immer wieder erlebte die Erde.

    Die Mutter schluckte und fand endlich ihre Stimme wieder : “wow. Was für ein Mann. Das … das war … unglaublich.”

    Sie stand auf und ging zu ihrem Mann. Kurz musterte sie ihn und meinte dann mit hochgezogener Augenbraue: “Sag mal. Bist du kleiner geworden?”

    “erzähl keinen Quatsch.” wehrte er ab und gab zu bedenken: “unser Auto ist bestimmt Schrott und dir ist klar, das der Riese uns in einem seiner Fussabdrücke abgesetzt hat? Der ist bestimmt fast 2 Meter tief!”

    “stimmt. Jetzt wo du es sagst.” Sie realisierte erst jetzt diese Tatsache. Unglaublich dass sie gerade in einem Fußabdruck standen! Sie fühlte sich winzig. Aber sie konnte sich langsam beruhigen.

    Das zittern hörte allmählich auf und sie hatte wieder positive Gedanken: “Aber wir kommen schon hier raus.” meinte sie erleichtert.

    Genau in dem Augenblick rief jemand in der Ferne im Schweizer Akzent: “Hey sie? Geht es ihnen gut?”

    Es war eine ganze Menge Leute dort die sich am Rande des Abdrücke versammelt hatte.

    “Ja. Wir sind in Ordnung.”

    “Oh was ein Glück! Kommen Sie her! Wir helfen Ihnen hoch….”

    Auch Pascals Vater war erleichtert. Er legte seine Hand auf die Schulter seiner Frau….

    Komisch.

    Irgendwie wirkte diese höher.

    Etwas stimmte nicht mit ihm…. Er fühlte sich wirklich ein paar Zentimeter kleiner !

    Was war nur los?

    Chen Lu hatte das genossen.

    Sie hatte gute Laune und war satt von dem Fisch den sie gegessen hatte. Bloß das ihr etwas zwischen den Zähnen stecken geblieben war und sie dass nicht heraus bekam, nervte sie….

    Interessiert schaute sie auf die kleine Laura in ihrer Hand, die gerade versuchte in die riesige Bohne zu beissen. Jedoch ohne Erfolg. Die Haut war anscheinend zu dick.

    “Sei nicht entmutigt, dass das Schrumpfen noch nicht klappt. Am Anfang dauert es immer eine Zeit, bis man es lernt. Das ist normal.”

    Laura wischte sich den Schweiß aus der Stirn und rieb sich dann den Magen: “Ich hab aber so hunger! Was soll ich essen? Kannst du mir helfen? Oder habt ihr noch was anderes?”

    Chen Lu kicherte verlegen: “Ich habe noch einen anderen Vorschlag für dich.” Sie nahm die Bohne von Laura langsam hoch. “Ähm. Ich habe noch ein paar Reste Fish zwischen den Zähnen, die ich nicht weg bekomme…. und du hast hunger und bist klein…. ähm… Kannst du vielleicht für mich diese Brocken entfernen? Du kannst dann alles essen, was du findest.”

    Sie steckte die Bohne in ihren Mund, zerkaute diese und präsentierte Laura dann die zermalmen Überreste. “Und natürlich das hier.”

    Chen Lu fragte sich, ob das vielleicht etwas zu überzogen war.

    Und tatsächlich fühlte sich Laura etwas gedemütigt…. aber…. da war wieder dieses Gefühl. Besonders als sich dieser gigantische hübsche Mund vor ihr auftat. Der so monströs gefährlich wirkte… und dennoch wie ein Ort der Geborgenheit war? Sie erkannte das sie sich danach sehnte dort hinein zu gehen.

    Aus dem Mund eines anderen Essen?

    Aber es war Chen Lu.

    “Ob ich dir vertraue?” Wunderte sich Laura über die Frage. “Natürlich tue ich das! Aber… Aber wir wurden schon von Drohnen angegriffen… das war echt gefährlich. Wir hätten sterben können…

    Und wenn ihr jetzt auf die Jagd auf einflussreiche Leute geht… dann kann ich mir vorstellen das noch schlimmere Gegner auftauchen werden. Ich meine, ihr beiden habt ja anscheinend irgendwelche Kung-Fu Tritte drauf, aber Ich denke e gibt etliche moderne Waffensysteme die auch euch gefährlich werden können.”

    “Wir waren beim letzten Mal überrascht das wir attackiert wurden und deswegen völlig unvorbereitet. Beim nächsten mal werden wir bereit sein.” Meinte Chen Lu selbstsicher. “Wir können uns besser verteidigen als du dir vorstellen kannst…. Aber mir tun die Leute leid, die gestorben sind. Einige sind von den Raketen oder Trümmern getroffen worden…. und…. “

    Sie schaute traurig verlegen zur Seite und fuhr fort: “... und sehr viele sind von uns zertreten worden…. einfach weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren….”

    Sie schaute auf ihre Zehen. “Wenn ich daran denke, wie Viele unter meinen Füßen zerquetscht wurden. Das war wirklich nicht meine Absicht. Und wenn ich mir vorstelle das viele Familien wegen mir jemanden verloren haben. Das tut mir Leid… aber ich bin mir bewusst das sowas nochmal passieren kann. Auf der anderen Seite steht die Gefahr das ein Krieg ausbricht der tausendfach mehr Leben kostet…..”

    “Und wir haben die Chance wenigstens diesen abzuwenden. Wir sollten sie wirklich nutzen.” Warf Tian ein.

    Chen Lu empfand anscheinend wirklich tiefes Bedauern für die Opfer…

    Aber bei Laura erzeugte das Gesagte wieder ganz andere Gefühle! Sie erinnerte sich daran, wie sie in Chen Lus Mund gewesen war… und wie die Riesin ihre Kollegen verschlungen hatte… So machtvoll und bezaubernd und tödlich…

    Ihr Herz Schlug so heftig, das es sie schmerzte.

    Zum Glück wurde sie in ihren Gedanken unterbrochen. Die asiatische Riesin blickte sie direkt an; “wir werfen jetzt aufbrechen. Auf den weg Richtung Frankreich. Und dann werden wir die Pläne dieser Schurken durchkreuzen. Und du kannst uns dabei eine Große Hilfe sein.”

    Laura war geschockt. “Was? Aber wie soll ich eine Hilfe sein? Ich kann nicht einmal französisch…. Und…. Und so klein wie ich bin, bin ich eher eine Belastung für euch zwei.”

    Chen Lu grinste verschmitzt. “Wir werden dich eine Technik lehren mit der du uns unterstützen kannst.”

    Lauras Hoffnung würde neu belebt; “wollt ihr mir zeigen wie ich riesig werden kann? So wie ihr? Ich… ich dachte dafür bin ich nicht geeignet.”

    “Ich sagte für manche ist es leichter zu lernen als für andere. Manche können es gar nicht. Aber i c h bin sicher dass du zumindest die Grundtechniken lernen kannst.”

    “Aber.. was heisst das?” sie war extrem gespannt.

    Tian erklärte: “sich selbst zu vergrößern erfordert für normale Menschen das höchste Maß an Geschick während es für Riesen ein Kinderspiel ist. Aber die Schrumpf-Technik ist für Riesen schwer…. Dementsprechend ist es für kleine Menschen die einfachste Übung.”

    Chen Lu lachte laut: “Das stimmt. Ich habe als allererstes gelernt Essen zu schrumpfen. Das war relativ leicht. Es erfordert Konzentration und Übung. Und natürlich muss man wissen wie es geht.”

    “ihr wollt mir zeigen wie ich Dinge …. Und … Und äh …. vielleicht Personen schrumpfen kann? Mit meinen Gedanken?”

    Laura wusste nicht so recht ob sie das glauben konnte. Aber es hörte sich verlockend an.

    Tian stupste seine Frau an: “Kommt. Wir müssen los. Du kannst ihr unterwegs alles weitere erklären.”

    Die Asiatische Schönheit nickte und sie machten sich alle gespannt auf den Weg.

    Laura saß in der Hand der Riesin und lauschte so gut es ging ihren Worten. Aber es war schwierig.

    Zum einen war es schwer sich zu konzentrieren, wenn sie sah wie die Chinesin durch die Landschaft spazierte und ab und an über Hä6ser stieg, als wären es Spielzeuge.

    Zum anderen erklärte Chen Lu wirklich komplexe Sachverhalte über Materie, die Schwingungen des Universums und wie Gedanken alles beeinflussen können.

    Das die all dies zudem auf chinesisch erläuterte, machte es nicht gerade leichter.

    Auch wenn Laura irgendwie sicher war das sie nicht würde wachsen können…. Irgendwie bekam sie dass dumpfe Gefühl das zumindest ihr Gehirn wuchs. Jedenfalls deuteten ihre aufkommenden Kopfscherzen etwas dergleichen an.

    “Oha. Ob ich das je schaffen werde?” Fragte sie sich selbst entmutigt.

    Ich habe eigentlich schon viel gesehen....

    Aber das beeindruckendste habe ich mal in einem öffentlichen Park in Thailand gesehen.

    Die Szene hat - glaube ich - viele meiner Geschichten beeinflusst.

    Weil, dass war so perfekt für eine Giantess xD

    Dort spazierte ein Thai-Mädchen herum (vielleicht 15 oder 16), die anscheinend gerne Ameisen zertritt ^^

    Sie hatte eine Ameisenstraße entdeckt, war stehen geblieben und hatte dann echt die Schuhe ausgezogen. Dann war sie barfuß der Ameisen-Straße gefolgt und hatte dabei einen Fuß vor den anderen gesetzt und dabei echt viele der Kleinen Dinger zerdrückt.

    Sie ist übrigens so oft hin und her gelaufen, bis sie zufrieden war xD

    Und das alles obwohl in dem Park echt viele Leute waren. Ich hab mich gefragt ob ihr das nicht irgendwie peinlich ist oder so, aber anscheinend war es das nicht. Und die Leute hatte es auch nicht gestört. ^^

    @ Ms Giantess - Cooler Part :)

    Weil wir etwa um Faktor 100 vergrößert sind, sind deine Absätze demnach etwa 8 Meter hoch! Das dürfte von unten ziemlich beeindruckend aussehen ^^;

    << Weiter in der Story >>

    Ich schaue ein wenig zu dir auf, um zu sehen, wie du den kleinen Mann einfach so verschluckst.

    "Oha." Sage ich als ich das sehe: "Wie es dem armen Kleinen wohl in deinem Magen ergehen wird?"

    Dann füge ich direkt hinzu: "Schön, mal eine Riesin zu treffen. Ich wollte heute diese Stadt ein wenig demolieren und war gerade dabei einige Bewohner platt zu machen. Ich kann dir sagen: Es fühlt sich wirklich lustig an, wenn diese Winzlinge unter deinen Füßen platzen. Magst du mitmachen? Oder hast du schon andere Pläne?" :D

    Hey! Cool das doch noch etwas los ist hier :)

    Und schön das sich auch eine Riesin anmeldet :D

    Herzlich willkommen Ms Giantess :)

    Sorry das ich paar Tage nicht geschrieben habe. Hatte viel zu tun. Aber das wird jetzt besser. Versuche hier jetzt täglich zu schauen... und ich antworte sobald es was neues gibt. :)

    Perspektive Gerome:

    Gerome schlich zitternd durch die verwüsteten Straßen. Überall lagen GlasSplitter, Betonbrocken und in den gewaltig großen Fußabdrücken lagen zerdrückte Autos und völlig zermatschte Körper die einst Menschen waren.

    Aber er interessierte sich gar nicht für all die Leute die ihr Leben verloren hatten…. Er suchte vielmehr etwas das ihm gehörte.

    Und als er bemerkte das es noch völlig intakt war, fiel ihm ein Stein vom Herzen; sein Auto!

    Der schicke blaue Elektrowagen hatte wie durch ein Wunder keinen Kratzer abbekommen.

    Gerade als er die Fahrertür öffnete, bemerkte er dass wieder die Erde bebte …. Wird er rhythmisch und stärker werdend.

    “oh nein!” sagte er zu sich selbst. Der Riese würde doch nicht etwa zurück kommen ?

    Er wandte sich genau im richtigen Zeitpunkt um, um zu sehen wie eine Riesin hinter einem hohen Gebäude hervor kam.

    Sie sah sich um und stapfte dann in seine Richtung!

    “Nein! Nicht nochmal!” Rief Gerome und stieg in sein Auto.

    Eine leise Stimme hinter ihm sagte: “bitte helfen Sie mir. Nehmen Sie mich mit.”

    Es war eine halb zerquetschte Frau, die ihn verzweifelt anstarrte.

    Aber er ignorierte sie und schloss schnell die Tür.

    Er musste weg. Sofort.

    Aber er kam nicht weit.

    Er hatte nicht einmal gestartet, da wurde die Frau, er und sein Auto flachgepresst unter der unnachgiebigen Schuhsohle der Riesin.

    Diese hatte das ganze nicht einmal zur Kenntnis genommen …..

    Perspektive Heinrich:

    Heinrich nahm alles aus nächster Nähe wahr. Er hörte die Schreie, sah die verzweifelten Gesichter all derer die unter und zwischen den Zehen des Riesen eingequetscht wurden.

    Als er schließlich das Knacken und Schmatzen der zerberstenden Körper hörte, schloss er angewidert die Augen.

    Sein Herz klopfte bis zum Hals… drohte den Dienst einzustellen, als er fühlte wie er in hochgehoben wurde.

    Als er seine Augen wieder öffnete war er direkt vor einem riesigen hellblauen Auge, dass das Sonnenlicht an der Seite reflektierte.

    “Und wie war das? Gar nicht so schlecht oder? Du würdest bestimmt auch gerne von mir zertreten werden oder?”

    “Oh bitte, nein! Bitte tu das nicht!” Rief Heinrich hysterisch.

    “Nicht? Schade. Nagut. die zweite Option ist, von mir gefressen zu werden…. hehe…. hätte nicht gedacht dass dir das lieber ist.. aber wie du magst.”

    Völlig entsetzt, musste Heinrich mit ansehen, wie er Riese ihn direkt über seinen weit geöffneten Mund hielt… die Zunge ihm entgegen gestreckt… schien bereits nach ihm greifen zu wollen.

    Im innern der Mundhöhle sah er wie die Speicheldrüsen bereits arbeiteten. Ein Vorgang, den er noch nie so klar und detailliert gesehen hatte.

    “Oh meine Güte! Bitte friss mich nicht!”

    Meine Perspektive:

    Ich musste lachen, als dieser Kerl so panisch winselte. Er gab wirklich kein gutes Bild ab. “Du willst auch nicht gefressen werden? Also das geht nicht. Du musst dich schon entscheiden! Entweder gefressen, oder zertreten werden. Was ist dir lieber?”

    Während ich auf seine Antwort wartete, bemerkte ich im Augenwinkel eine Bewegung. War da etwa noch jemand?

    In der Tat!

    Eine Riesin!

    “Oh super. Ich bin nicht der einzige Riese hier. Das wird bestimmt noch ein lustiger Tag ;)”

    Ich ging ein paar Schritte von dem fliehenden Mob weg und auf die Riesin zu. “Wenn du dich nicht gleich entscheidest, dann werde ich dich einfach dieser Dame dort übergeben…..”

    @Catrian wer als erstes Schreibt, kann das Schicksaal von Heinrich bestimmen ^^

    @ Ms Giantess - Wie groß bist du eigentlich in der Story? Im realen Leben bist du größer als ich.... in deinem Profil steht du wärst gerne 50 Meter groß .....

    Bist du größer oder kleiner als ich in diesem RP? (ich bin 180 Meter groß)

    Und… kannst du noch kurz eine Kleine Beschreibung liefern wie deine Kleidung aussieht / besonders Schuhe, dann kann ich besser beschreiben, was allen so passiert, die unter deine Sohlen geraten ;)

    ein paar neue Bilder von Kaori :)

    Eins von mir. die anderen sind auf ihrem InstagramProfil :D

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    Ja auf dem Bild waren viele Schwarze. Andere sehen nur etwas dunkler aus, weil die Lichtverhältnisse unter meinem Fuß natürlich etwas dunkler sind ^^;

    Das schöne an schwarzen Leuten ist aber, dass man sie deutlich sehen kann, wenn sie an einer hellen Fußsohle kleben ;)

    Ich würde vermuten das Heinrich noch lebt ^^

    während ich den nächsten Schritt machte und meinen Fuß wieder langsam auf die überfüllte Straße sinken ließ, fiel mir ein Kerl auf, der schockiert an einem klaffenden Loch in der Wand eines Büroturmes stand.... Eine der Wände die ich gerade aus versehen zerdeppert hatte.

    Der Mann sah ängstlich in die Tiefe, und zuckte kurz zusammen, als es unter meiner aufsetzenden Ferse knirschte.
    Ich schaute den Mann direkt an: "Interessiert dich was da unten passiert? Also eines ist sicher... ein paar der Leute da unten werden gleich viel dünner sein :)"

    Als der Mann zurück ins Büro laufen wollte, griff ich nach ihm, zerstörte dabei einen Großteil der Inneneinrichtung, bis ich ihn schließlich in meiner Hand hatte.

    Ich hielt ihn so, dass sein Gesicht aus meiner geschlossenen Faust heraus luggte.... dann beugte ich mich etwas herab und streckte meinen Arm aus, so das er knapp über meinem Fuß schwebte.

    "Schau es dir genauer an. Es sind noch ganz schön viele da unter meinem Fuß, oder?"
    Die ersten Hände berührten meinen Ballen der nun bedrohlich tief kam.

    Langsam und sachte wurden sie schließlich alle nieder gedrückt, bis mein Fuß aufsetzte.....

    Außerdem: Tom Mato(e) ist ein Idiot. :P

    rofl - ich weiß xD

    Du kannst übrigens gerne auch mehr Einfluss auf den Verlauf der Geschichte nehmen. Wenn etwas nicht so läuft wie ich plane, dann muss ich eben improvisieren ;)

    AUS TOM MATOS PERSPEKTIVE:

    Es war so starker Druck der auf mir Lastete.... Ich fühlte die Hautrillen der Handfläche in meinem Rücken und die Körperwärme des Riesen. Das war alles so unglaublich! Wenn ich nicht solche Angst um mein Leben gehabt hätte, dann hätte ich diese Situation wahrscheinlich als tolle Erfahrung empfunden... aber so?

    Ich atmete flach, weil meine Lungen kaum platz hatten Luft aufzunehmen. Mein Gesicht war ins Gras gedrückt und ich war froh überhaupt noch Luft zu bekommen.

    Würde er mich jetzt zerquetschen? Fragte ich mich verzweifelt....

    Wartete er noch auf den Befehl?

    Oder was hatten diese Kommunisten mit mir vor?

    Nach einiger Zeit an Überlegung und einer kurzen Diskussion, haben sich die beiden Riesen entschieden. Chen Lu sieht auf den General und Laura herab, nickte und sagte auf chinesisch: "Wir sind dabei. Vielleicht haben wir so eine Chance etwas gutes zu bewirken.... außerdem wird das bestimmt ein Abenteuer :)"

    Laura wusste nicht ob sie überrascht war. Schnell gab sie die Entscheidung an Kruschmenoff weiter. Der General nickte ebenfalls "Gut. Dann wäre das ja geklärt. Wenn sie über Smartphones oder ähnliche elektronische Geräte verfügen, dann kann ich ihnen die Koordinaten zukommen lassen, wo die verdächtige Drohne zuletzt gesichtet worden ist.

    Zusätzlich erhalten sie Bilder aller verdächtigen Personen die uns bekannt sind. Dann werden sie sich auf die Jagt machen und ich kümmere mich um die Koordination aus der Luft. Weil ich nicht immer in ihrer Nähe sein werde, sollten wir ab und an in Kommunikation treten... über die ähmm..."

    "Schon gut... ich gebe ihnen meine Nummer." Laura gab ihm ihre Handy-Nummer und erhielt von ihm darauf die Informationen. Später würde sie diese auch an Chen Lu weiterleiten, damit sie ihr nicht ständig den Weg zeigen musste...

    Kruschmenoff wollte gerade zu dem Helikopter zurück, als er sich wieder umwandte. "Ach übrigens." Er zeigte auf Tians Hand: "Wenn sie noch so freundlich wären den jungen Mann gehen zu lassen, dann werde ich mich um ihn kümmern."

    Als Laura dies übersetzte, nahm Tian seine Hand von Tom und beobachtete den verängstigten kleinen Kerl, der zitternd in seinem Handabdruck lag.

    "Na los steh schon auf Mensch." Meinte Laura sichtlich genervt. "Der General will dass du ihn begleitest."

    Tom stand auf und ging mit wackeligen Beinen auf Kruschmenoff zu. "Warum denn? Komme ich vor ein Erschießungs-Kommando? Oder wird mir eine Gehirnwäsche verpasst?"

    Etwas schmunzelnd meinte der General mit russischem Akzent: "Ich denke das zweite trifft zu. Zumindest werde ich dir so lange die westliche Propaganda aus dem Kopf waschen bis du etwas klarer siehst was hier passiert."

    "Das glaube ich nicht. Sie wollen mich doch bestimmt nur lebend haben, damit sie ein Druckmittel in der Hand haben falls sie hier Probleme mit dem lokalen Militär bekommen!"

    "Das war mein zweiter Gedanke...."

    Als die beiden im Hubschrauber verschwanden und dieser langsam abhob, wandte sich Laura wieder Chen Lu zu: "Seid ihr sicher, dass ihr das tun wollt? Wir wurden schon einmal von diesen Drohnen angegriffen das könnte nochmals passieren..... oder schlimmeres."

    "Wir sind sicher." Antwortete Tian. "Es geht nicht das diese Leute falsch über uns berichten und dann diese Geschichte benutzen um einen Krieg zu beginnen. Das geht zu weit."

    Chen Lu bemerkte, das Laura nachdachte: "Kommst du mit uns kleine Laura? Vertraust du mir?"

    Catriam: Das hatte Laura natürlich nicht wissen können ^^

    Übrigens: Es ist besser zu schreiben, wenn die Story weniger Charaktere hat. Dachte es wäre lustig ein kleines Cross-Over mit der Schweitzer Riesin zu machen, und das sie die kleinen mit nimmt... dadurch kann man sich auf die wesentlichen Charaktere konzentrieren. :D


    <Diplomatie>

    Der russische General war geübt genug, um sofort zu erkennen, das diese merkwürdige Frau versuchte gelassen zu wirken, im inneren aber alles andere als gelassen war!

    Er versuchte die Situation einzuschätzen.

    War ihre Nervosität ein Zeichen dafür, dass die Riesen böse waren?

    Und warum war sie eben kaum bekleidet gewesen?

    Alles sehr merkwürdig.

    Aber vielleicht würde sich das noch klären.

    Jedenfalls hatte er sie die ganze zeit über angestarrt….

    Aber nicht nur um sie zu mustern, sondern auch weil er sich kaum traute zu den Riesen aufzuschauen.

    Er hatte zwar schon viel gesehen in seinem Leben… sogar eine Katjuscha die aus nächster Nähe gestartet wurde…. und das war wirklich beeindruckend gewesen…. aber diese Riesen!

    Jemanden so unfassbar großes direkt vor sich zu haben, dass war auf angsteinflößende Weise ernüchternd.

    Er fühlte sich winzig.

    Als die gigantischen Chinesen sich im Schneidersitz vor ihm setzten, machte dies das Gefühl nicht besser. Ihre riesigen Füße waren direkt vor ihm unter den noch kolossaleren Beinen zu sehen…

    Und diese Treter waren groß genug um ganze Häuser niederzuwaltzen!

    Zumindest in dem Punkt waren die Riesen definitiv gefährlich!

    Er versuchte sich aus seiner Starre zu befreien. Die Dame vor ihm hatte immernoch die Hand ausgestreckt und wartete unangenehm berührt….

    Eigentlich war er froh, dass er eine Übersetzerin hatte. Ohne eine solche wäre er wohl völlig aufgeschmissen gewesen. Also entschloss er sich ihre Hand zu ergreifen und die Situation aufzulockern…

    Doch bevor er ihre Hand ergreifen konnte, tauchte Tom Mato hinter den Riesen auf und brüllte irgendwelches komisches Zeug:

    “Ich hätte es wissen müssen!” Rief er entrüstet. “Ein russischer General? Erteilen sie jetzt Befehle, wie die Riesen Europa erobern sollen?!”

    Er zeigte mit dem Finger auf Tian: “Und ihr habt hier die ganze Zeit auf freundlich gemacht. Und ich habe euch das abgekauft, obwohl ihr Häuser und Autos zertrampelt habt!”

    Laura wollte dazwischen gehen und brüllte zurück: “Die Situation ist ganz anders! Der General und die Riesen kennen sich gar nicht!”

    “Ach ja?! Woher willst du das wissen? Und wer sagt mir dass du nicht dazu gehörst?

    Ich Idiot dachte schon in den Nachrichten wollte man uns Propaganda unterjubeln.. dabei wurde die ganze zeit ehrlich berichtet…. ihr seid russische Agenten oder Terroristen oder sowas! Und ich……”

    Er konnte den Satz nicht beenden, weil Tians Hand unerwartet auf ihm landete und ihn damit zum Schweigen brachte. Die Handfläche lastete so schwer auf ihm, dass er gerade so noch atmen konnte mit all den Grashalmen im Gesicht.

    “Puh. Danke Tian.” Sagte Laura erleichtert. “Gerade hatte ich ihn vermisst, dann versaut er sich wieder sein Image bei mir. Was für ein Trottel.”

    Sie ergriff schließlich die Hand des nun wirklich verdutzten Generals und entschuldigte sich förmlich: “Tut mir leid Herr General. Dieser Mann ist ein wenig verwirrt.”

    Der General schüttelte den Kopf. “Nein. Ganz und gar nicht. Der Mann spricht lediglich aus, wonach diese Situation aussehen muss. In den Medien wird wirklich so einiges erzählt. Und wenn man uns so sieht, dann kann man wirklich zu diesen Schlüssen kommen.” Er ließ wieder ihre Hand los und wagte es endlich zu den Riesen aufzusehen.

    Dann fuhr er wieder in seinem merkwürdigen russischen Akzent fort: “Vielleicht wissen wir, dass nicht alles was im Fernsehen gesagt wird, wahr ist…. aber leider denken die meisten Menschen gar nicht darüber nach und lassen sich leicht manipulieren.”

    Er sah wieder Laura an: “Aktuell stehen wir kurz vor dem dritten Weltkrieg. Unsere Länder sind bereits in Kampfhandlungen verwickelt…. und diese beiden Kolosse haben irgendwie dazu beigetragen.

    Ich bin hier um die Wahrheit zu erfahren….

    Also sagen sie mir: WAS IST WIRKLICH VORGEFALLEN?”

    Laura musste kurz diese Informationen verdauen. “Das… Das… bedeutet wir müssen irgendwie schnell die Wahrheit ans Licht bringen… sonst…..”

    “Vielleicht fangen sie damit an, dass sie mir die Wahrheit erzählen und… und können sie uns einander vorstellen?” Fragte er und zeigte auf die Chinesen über ihnen…

    Laura nickte. Sie stellte die drei einander vor und übersetzte was diese jeweils sagten. Sie erklärte dem General Kruschmenoff die Geschichte leicht abgewandelt um es sich mit der Übersetzung einfach zu machen. Sie erzählte ihm, dass die beiden wirklich Riesen seien, was in China schon lange bekannt ist und dass es für die beiden schwer wäre sich zu verkleinern (was für Tian zum Großteil stimmte). Sie erklärte die Sache mit dem Urlaub und das die beiden nie vorhatten etwas böses zu tun.

    Kruschmenoff empfand die Geschichte als sehr unglaubwürdig, nahm das aber erst einmal so hin.

    Was sollte er auch sonst tun?

    Und er erklärte die gespannte Situation zwischen Russland und den europäischen Staaten. Erzählte von den merkwürdigen Aktionen einiger Super-Reicher Individuen die im verdacht standen eine Art Schatten-Regierung zu bilden, die hinter den Banken und Regierungen Europas standen und aus dem Verborgenen heraus die Fäden zogen.

    Dafür gab es leider nur wenige Beweise, und es waren wahrscheinlich nicht alle Gesichter bekannt. Aber der Verdacht erhärtete sich…. besonders nach alldem was in den letzten Tagen geschehen war.

    Laura erläuterte alles ihren riesige Freunden. Chen Lu war sehr bestürzt. Sie wollte nicht für Leid verantwortlich sein. Und erst Recht nicht für einen Krieg! Das war eine ganz furchtbare Nachricht!

    Der General bemerkte ihre Bestürzung und erklärte Laura, dass der russische Geheimdienst davon ausgeht die Schatten-Regierung stecke hinter den Manipulationen die in Richtung Krieg führen.

    Warum war noch unklar… aber es könnte sein dass sie versuchen die Wirtschaftliche Krise durch einen realen Konflikt in den Hintergrund zu drängen um dann … was auch immer für Geschäfte zu verschleiern.

    “Sie meinen ernsthaft dass es so einen Geheimbund gibt? Sowas wie die Illuminaten?”

    “Wir haben keine Ahnung wie diese Leute genau organisiert sind oder wie ihre Organisation heißt… nennen sie sie meinetwegen Illuminati oder den Clan der Eulen oder was sie möchten. Das spielt keine Rolle. Wichtig ist das diese Leute mit Gewissheit ein Interesse an einem Krieg haben.”

    “Und wie kommen sie darauf?”

    “Haben sie noch nie gehört, dass sich verrückte reiche Leute in die Politik von Staaten einmischen?”

    “Das meine ich nicht… ich meine wie kommen sie darauf, dass das in dieser Situation der Fall ist?”

    “Es wurde eine Nachrichten Agentur mit einer Großzügigen Spende bedacht. und zwar von einer Stiftung, die von einer dieser wohlhabenden Individuen gegründet worden ist. Namentlich Georg Sorge. und dieser Herr Sorge, hat sein Büro im Messeturm in Frankfurt… Genau von diesem Turm aus wurden gestern Drohnen gestartet….”

    “Drohnen?” Sie riss die Augen auf, als ihr klar wurde was dies bedeutete….

    “Ja. Drohnen. Ein Paar dieser Drohnen sind wohl ins Ausland geflogen. Wir gehen davon aus dass….”

    “Sie denken ein paar dieser Intriganten wollten sich absetzen?”

    Laura dachte kurz nach… das Puzzle in ihrem Kopf nahm Formen an: “Sie wussten das die Riesen nach Frankfurt kamen… Ihre Lüge war dabei sie einzuholen. Zumindest sah es so aus als konnte es gefährlich werden….”

    “Also war es Zeit, das Weite zu suchen.” Beendete Kruschmenoff den Satz.

    “Aber sie müssen zugeben, das klingt alles sehr verrückt.” Meinte Laura unsicher lächelnd.

    Der General zeigte mit zwei Fingern auf die Riesen-Chinesen: “Etwa so verrückt wie die Story von den Beiden hier?”

    Laura rieb sich die Stirn. “Ok, der Punkt geht an sie.”

    “ 我们可以做些什么以避免战争? / Wǒmen kěyǐ zuò xiē shénme yǐ bìmiǎn zhànzhēng?” Fragte Chen Lu traurig.

    “Die Riesin Chen Lu würde gerne wissen was sie tun kann. Sie fühlt sich wohl etwas schuldig.” Sagte Laura an den general gewandt.

    Dieser nahm die Mütze ab, kratzte sich kurz am Kopf und meinte dann: “Da gibt es tatsächlich etwas was sie tun können.”

    “Und das wäre?”

    “Ich habe erfahren das eine der Drohnen in Lyon gelandet ist.”

    “In Frankreich?”

    “Ja. Und wer wäre besser geeignet jemanden aus der Schattenregierung zu fangen, als die Riesen?”

    Laura schaute nach oben in Chen Lus trauriges Gesicht…..

    War das eine gute Idee?

    Ich denke ich hatte im ersten Teil der Geschichte mal kurz erwähnt, das die Chinesen unter ihrer Kleidung noch Badesachen anhaben …. oder so… ^^

    Aber ist schon eine Weile her.

    Jedenfalls können sie baden gehen ohne das sie sich komplett entblößen müssen…

    Und Laura ist so klein dass es nicht groß auffallen würde ^^

    ------------- aber weiter im Text -------------------

    (Musik-Empfehlung: https://www.youtube.com/watch?v=QFlcs8vwLK4)

    Als Laura in dem tiefen, recht kühlen See badete, fühlte sie sich wie eine Fliege in einer Badewanne. Die beiden Riesen waren sehr nah bei ihr… und sie wusste nicht genau ob sie sich sicher fühlen, oder Angst haben sollte.

    Ihr Körper wurde immer wieder von hohen Wellen angehoben und dadurch das die beiden sich wuschen, entstand ein heftiger Regen bei super Sonnenschein.

    Ein bunter Regenbogen leuchtete im Licht der Sonne zwischen den beiden Giganten.

    Eine Szene wie man sie in einer Fabel erwarten würde!

    Fabelhaft.

    Das war eigentlich ein gutes Wort um zu beschreiben was Laura alles erlebt hatte….

    Es war irgendwie verrückt, magisch…. fabelhaft….

    Der einzige welcher wo störte, war dieser komische Tom Mato!

    Warum ist er nicht genau wie die anderen mit dieser komischen Schweizer Riesin abgedampft?

    Sollen sie doch alle zusehen wie sie Zürich platt macht…..

    Dabei fiel ihr ein… sie hatte diesen Teil des Gesprächs gar nicht übersetzt!

    Chen Lu und Tian wussten nur, dass sie etwas anderes vorhatte, aber nicht was…..

    Aber wenn sie es übersetzt hätte…. dann….. dann?

    Was wäre dann passiert?

    Die beiden würden solch krasse Zerstörung bestimmt nicht gut heißen… und Laura hatte gar nicht weiter gefragt, ob Ulrike auf Menschen achten würde oder nicht….

    Sie hatte keine Ahnung wie die Riesin so drauf war… aber sie ahnte nichts gutes…..

    Aber sie wollte eigentlich nicht darüber nachdenken.

    Sie wollte lieber die Aussicht genießen…. Diesen wunderbaren Moment, der so bestimmt nicht wieder kommen würde….

    Um sie herum die majestätischen Berge….

    Die Sonne, die vorbei an den Schäfchen Wolken strahlte…. der Regenbogen und….

    und dazu die lachenden Stimmen der beiden Chinesen, die einfach Spaß im Wasser hatten.

    Chen Lu schaute kurz an sich herab um zu checken ob Laura in Ordnung war.

    Sie lächelte sie freundlich an, während tausende winzige Tropfen von ihrem Gesicht herab regneten….

    Was für eine Frau!

    Laura fühlte etwas unter sich und bekam kurz Angst…

    Doch dann sah sie 5 große Finger um sich herum auftauchen und schließlich befand sie sich ihn Chen Lus Handfläche aus der das Wasser ran…. und zu allen Seiten wie kleine Wasserfälle nach unten rauschte….

    Sie erwischte sich selber dabei, wie ihre Gesichtszüge komplett entgleisten …

    Es musste ein debile wirkendes Staunen sein…. Es war einfach peinlich….

    Aber sie fühlte sich geborgen in der breiten schönen Hand.

    Die Riesin wollte gerade etwas sagen, als Tian sie an der Schulter berührte und in eine Richtung zeigte...

    Die friedliche zeit wurde unterbrochen, als ein leiser schwarzer Hubschrauber über einem Berggipfel auftauchte. ….

    (Musik empfehlung: https://www.youtube.com/watch?v=LEn73GreCq4)

    Alle drei sahen das Gefährt bedrohlich näher kommen…. Es war zwar nur einer, aber da wo einer herkam, konnten noch mehr herkommen!

    Und gerade nachdem sie gestern so schlechte Erfahrungen mit fliegenden Gefährten gemacht hatten, wollten sie lieber vorsichtig sein….

    Sie mussten vorsichtig sein!

    “Ich glaube die Badezeit ist vorbei.” Meinte Tian ernst.

    So schnell konnte ein Moment vorbei sein.


    Die beiden stiegen mit donnernden Schritten aus dem Wasser und luden Laura vor ihren Füßen auf dem Boden ab… diese musste schnell ihre Sachen. zusammen sammeln und sich auf das schlimmste gefasst machen….

    Während der heli immer näher kam, beobachteten die Riesen diesen nur …. versuchten herauszufinden was da genau auf sie zu kam. Tian stellte sein kolossales Bein vor Laura, um diese zu schützen…

    Für sie war es wieder einer dieser unglaublichen Momente…

    Diese riesige Bewegung zu sehen… und die Beine… wie sie über ihr aufragten… und wie die beiden sie schützen wollten……

    Sie musste sich schnell anziehen und….

    Der Hubschrauber war mit Raketen und Bordkanonen bestückt…. das ließ nichts Gutes ahnen….

    Doch das Gefährt reagierte ganz anders als erwartet.

    Statt anzugreifen oder wegzufliegen, senkte es sich langsam und begann mit einem Landemanöver!

    Landung?

    Warum dass denn?

    Jetzt wo das Ding sich kurz zur Seite drehte, bemerkte Tian den roten Stern, der auf der Außenhülle angebracht war….

    “Ein russischer hubschrauber-.” Sagte er verwundert…. “Was macht der denn hier?”


    ------------------------- ppp -----------------------


    General Kruschmenoff holte noch einmal tief Luft, und wagte es auszusteigen. Schnell öffnete er die Kabinentür und hüpfte ins Freie.

    Mit einer Hand hielt er die Mütze fest, damit sie ihm nicht vom Kopf geweht würde….

    Vor ihm waren sie: Die zwei Riesen… und sie waren Chinesen!

    Er hoffte nun inständig dass auch die berichte über ihre brutale Vorgehensweise “unzutreffend” waren….

    Aber das würde er herausfinden.

    Während der Pilot in Alarmbereitschaft bleib, machte sich Kruschmenoff mit pochendem Herzen auf den Weg zu den lebendigen Türmen. Er schluckte und sah zu ihren auf… Kam langsam näher.

    Ihre Gesichter schienen eher freundlich, auch wenn sie ihn gerade aufmerksam gespannt musterten.

    Wie sollte er nur Kontakt herstellen?

    Er konnte kein Chinesisch…. Und zu seiner Schande auch kein Englisch…. die einzige Fremdsprache die er beherrschte war deutsch… Er hatte früher eine Zeitlang in der DDR gearbeitet und seine Kenntnisse dabei ausbauen können…. aber wie sollte ihm das jetzt weiterhelfen?

    Egal.

    Er versuchte es einfach mal:

    “Öhm…. nun…. äh. Dobryy den!.... öhm… Privetstviya iz Rossii …. öhm njöm….

    …..Guten Tag! Grüße aus Russland.”

    Unbedacht strich ich mit meiner Hand an einer Gebäude-Fassade entlang.

    Durch diese einfache Bewegung wurden Fenster zerstört und ganze Etagen von Büros am Rande verwüstet.

    Etwas erschrocken stellte ich fest, dass ein paar der Leute die aus den Fenstern geschaut hatten, nun ungebremst in den Tod gestürzt waren.

    Manche Leute auf den Straßen wurden von herunterfallenden Teilen erwischt….

    Ich verzog das Gesicht Schuldbewusst….

    Und mir wurde bewusst, dass allein meine Anwesenheit schon zum Tod von Leuten führte…. und das ich das nicht verhindern konnte auf Dauer….

    Das tat mir natürlich Leid…. besonders das diese Leute einen so unangenehmen Tod hatten.

    Wenn schon Leute starben, dann sollte es wenigstens unter meinen Fußsohlen sein.

    So wäre es wenigstens für mich ein schönes Gefühl und für die Leute unter meinem Fuß vielleicht noch eine letzte interessante Erfahrung in meine Sohle gedrückt zu werden…

    Wer wusste das schon?

    Aber bald würden es einige erfahren….

    denn… die vielen stehen gelassenen Fahrzeuge auf der Straße, machten es den Leuten schwer überhaupt irgendwie voran zu kommen…

    Ich hatte viel viel Zeit und lief dem Mob langsam hinterher. Bei jedem Schritt hob ich meinen Fuß leicht an und ließ die Zehen langsam über die Köpfe der Leute schweben… und senkte ihn dann gaaanz langsam, bis alle den Weg geräumt hatten…

    Mein Fuß setzte ganz knapp hinter den Leuten auf und zermalmte alle Fahrzeuge die sich unter meiner Sohle befanden.

    Aber ich wusste, dass das nicht mehr lange so gehen würde, denn ich wurde auch mit jedem Schritt langsamer, genau wie die Menschenmassen zu meinen Füßen. Es wurde einfach zu voll!

    Genau wie erwartet….

    Also beschloss ich die Motivation der fliehenden Menschen etwas zu erhöhen. Ich machte den nächsten Schritt und zog meinen Fuß diesmal weiter nach vorne, so dass meine Ferse knapp hinter dem Mob aufsetzen…. und dann ließ ich meinen 26 Meter langen Fuß auf den langsamen Mob sinken.

    Dabei wurde ich super nervös! Ich konnte es kaum abwarten, diese kleinen Leute unter meiner Sohle zu fühlen.

    Katharinas Herz setzte erneut aus, als sie sich plötzlich im Schatten der gewaltigen Fußsohle über ihr befand!

    Es war eine extrem Angst-einflößende Situation!

    Besonders weil sie zu allen Seiten von Leuten umgeben war, die kaum vorwärts kamen!

    Es war furchtbar!

    Sie atmete immer schwerer, als die Haut der Fußsohle direkt über ihr war….. Die großen Hautrillen berührten ihre Hand…. dann ihr Gesicht…. Und es geschah!

    Alle wurden niedergedrückt.

    Katharina weinte. “Nein! Das darf einfach ni..icht...w…. wahr sein….”

    Während sie in die Knie gehen musste und alles um sie herum eng wurde, nahm sie den seichten Geruch und die immense Körperwärme wahr, die von der rauen Haut abgestrahlt wurde….

    Und sie wurde nach und nach in diese Haut gedrückt ohne sich wehren zu können.

    Sie begann wie alle anderen zu schwitzen und hielt ängstlich die Luft an.

    Ich fühlte all die kleinen Bewegungen unter meiner Sohle und musste einfach kichern, weil es leicht kitzelte….

    Langsam drückte ich mehr und mehr zu, bis ich mir sicher war, dass alle flach gegen den Boden gedrückt waren.

    Dann nahm ich das Gewicht und schließlich meinen Fuß wieder von den Leuten..

    Katharina wusste das sie gleich sterben würde. Alles um sie herum war heiß und dunkel und sie fühlte Druck von allen Seiten auf ihren Körper…. Es war gleich so weit!

    Sie wollte nicht sterben….

    Und dann… ganz plötzlich, verschwand der Druck und es wurde wieder heller um sie herum….

    Was war passiert?

    Sie spürte jetzt einen dumpfen Schmerz im Bein…. was war das? Hatte sie sich verletzt?

    Auf dem Boden liegend öffnete sie ihre Augen und schaute in das grinsende Gesicht des Riesen, der hoch über allen aufragte.

    Was war los? Wollte der Riese sie doch verschonen?

    ihr fiel ein Stein vom Herzen!

    Ich versuchte die Leute zu zählen die vor mir auf dem Boden lagen… aber bei der größe war das recht schwierig… ich schätze alle auf etwa 40 bis 50 Leute.

    An diese gerichtet meinte ich verspielt: “Oh man. Ihr seid einfach zu langsam! Jetzt hätte ich euch beinahe alle platt gemacht wie Pfannkuchen. Und dann bin ich schuld daran oder was? Nein, so läuft das nicht. Ihr müsst die Straßen schon frei machen, wenn ihr nicht von mir zertreten werden wollt.

    Also, ich habe einen Vorschlag… Ich werde jetzt ganz langsam weiter gehen und ich zähle bis 10. In der zeit müsst ihr Platz machen… Wer nicht Platz macht…. naja… ich denke ihr könnt euch das gut vorstellen was dann mit euch passiert.

    Verstanden?

    Also steht auf und macht platz…. Es geht los.”

    Langsam schob ich meinen Fuß wieder vor, über die Leute die nun wie wild wieder aufstanden und dem Mob hinterher liefen, der sich nur ein Stück weit entfernt hatte.

    <10>

    ich sah all die kleinen Körper… manche rannten, manche humpelten… andere liefen langsam…..

    Dabei fiel mir auf, dass sich eine Person nicht aufmachte. Anscheinend eine Frau in einem blauen Kleid. Sie bewegte sich zwar, machte aber keine Anstalten aufzustehen.

    <9>

    Was war mit der Frau? Ich schaute sie direkt an. War sie zu sehr überwältigt? Sie sollte sich lieber aus dem Staub machen….

    <8>

    Katharina versuchte aufzustehen, aber der Schmerz in ihrem Bein war zu groß. Es ging nicht! Mit tränenden Augen schaute sie auf, und bemerkte dass der Riese sie direkt anschaute….

    “WAS IST LOS KLEINE? GEFÄLLT ES DIR UNTER MEINEM FUß? - DU MUSST NICHT GEHEN WENN DU NICHT WILLST, NATÜRLICH.”

    <7>

    Sein Gesicht wurde von seinen Zehen verdeckt, als seine immense Sohle wieder über sie kam.

    “Was?” Fragte sie geschockt. “Was soll das heißen? Ich kann nicht laufen! Hilfeeee!”

    Sie versuchte vorwärts zu kriechen, aber auch das war schwierig.

    Schnell schaute sie hoch… über ihr schwebte die große raue Ferse des Riesen, die langsam aber sicher auf sie zukam.

    <6>

    “Wieso?” Fragte sie sich, als sie wieder von den Hautrillen erfasst und niedergedrückt wurde….

    Doch diesmal ging es schneller

    <5>

    Ich spürte, wie etwas leicht unter meiner Ferse knirschte… “Oh.” Das musste die Frau gewesen sein. Sie ist wirklich bis zuletzt geblieben…. Auch noch unter meiner Ferse! Das musste ziemlich weh getan haben!

    <4> Ich senkte meine Zehen wieder langsam herab…. Diese Schwebten noch über dem Rand des Mobs … und es sah nicht so aus, als ob es alle schaffen würden….

    <3>

    “Ihr solltet euch beeilen….

    Langsam spürte ich wieder die ersten Hände, unter meinen Ballen die versuchten mich aufzuhalten….

    <2>

    Es würden wirklich nicht alle schaffen, stellte ich fest. Ein paar waren unter meinem Ballen eingeklemmt und….

    <1>

    ich fühlte ein paar Bewegungen unter und zwischen meinen Zehen…

    <0>

    “Wie ich sehe haben die meisten Platz gemacht…. für alle die sich anders entschieden haben, oder es einfach nicht geschafft haben: tut mir leid…. aber ich muss jetzt leider mein Gewicht verlagern…. Ihr hättet einfach schneller sein müssen….

    Aber falls es euch ein Trost ist, ich werde versuchen euch möglichst sanft zu zerquetschen, ja?”

    Ganz sachte drückte ich zu und fühlte darauf gleich wieder dieses unscheinbare knirschen unter meiner Sohle…..

    Wie das wohl für die Winzlinge war?

    Tian stand überrascht auf, musterte kurz die Fremde Gigantin und verneigte sich dann höflich. Er war leicht verlegen, weil er noch geschlafen hatte und wahrscheinlich nicht wirklich ansehnlich war.

    Nervös strich er sich durchs Haar und fragte beiläufig seine Frau: “Öhm. Wo ist denn unsere liebe Übersetzerin?”

    “Oh. Ja, stimmt.” Chen Lu riss die Augen auf und tastete sich ab. Sie hatte doch im Schlaf hoffentlich nichts gemacht was Laura verletzt hatte, oder?

    Wo war sie nur?

    Schließlich machte die kleine Übersetzerin auf sich aufmerksam, indem sie gegen Chen Lus Bauchdecke klopfte “Ich bin hier unten.” Sagte sie auf chinesisch.

    Erleichtert atmete Chen Lu aus und hielt sofort ihre ausgebreitete Handfläche unter ihren Bauchnabel. Grinsend sagte sie: “Wie ich sehe hast du es dir dort gemütlich gemacht. hehe.”

    “Ja. das war echt gemütlich.^^”

    “Schön das zu hören. Wie du dir sicher denken kannst, benötigen wir deine überragenden Sprach-Fähigkeiten. Kannst du für uns kurz übersetzen?”

    Kaum als sie in ihre Handfläche geklettert war, hob Chen Lu sie bereits hoch und Laura fand sich genau in der Position wieder, die sie sich vorgestellt hatte. Zwischen den beiden gigantischen Gesichtern der Riesinnen.

    “Oh man!” Sprach sie nervös mit sich selbst, als sie von diesen großen Augen angestarrt wurde.

    Chen Lu war etwas kleiner und daher ihre Augen niedriger, als die der Schweizerin. Diese schaute gespannt auf Laura herab. Und ihr Blick wirkte irgendwie durchdringend, auch wenn ihr Gesichtsausdruck an sich freundlich war.

    Zwischen zwei so überwältigend großen Schönheiten, fühlte sie sich extrem winzig, bedeutungslos... ja sogar erbärmlich!

    Laura schluckte nervös und begann zu reden: “Mein Name ist Laura. Ich arbeite als Übersetzerin für die beiden.”

    “Mein Name ist Ulrike. Soso. Du arbeitest also für die beiden. hihi. Ich habe auch eine kleine Gehilfin die Fotos für mich macht. Aber die habe ich schonmal vorausgeschickt nach Zürich…. Damit sie dort einiges für meinen Auftritt vorbereitet…

    Egal. Das ist nicht so wichtig…. Was viel wichtiger ist: Wer sind die beiden Großen denn? Und….”

    Chen Lu und Tian beobachteten bloß gespannt, wie Laura der riesigen Ulrike alles erzählte was sie wusste. Ab und zu musste sie den beiden Fragen weiter geben und natürlich versuchte sie nach besten Wissen alles zu übersetzen was beide Parteien so sagten…..

    Das war ziemlich anstrengend, aber auch Laura erfuhr dadurch einiges neues.

    Zum Beispiel hatte Ulrike erzählt dass sie sich schon seit ihrer Kindheit immer wieder mal vorgestellt hatte riesig zu sein. Oder wie es wäre einfach zu wachsen. Und dann vor kurzem hatte das einfach funktioniert!

    Tian hatte darauf erklärt dass es schon immer Menschen hab die sich gut dazu eignen riesig zu werden und das im Moment eine gute Zeit dafür war …

    Das lag anscheinen an irgendwelchen Umweltbedingungen …. So richtig hatte sie das nicht verstanden….. aber es war dennoch interesdan5 .

    Auch das Tian schon seit seiner Kindheit wachsen und schrumpfen könnte.. .. wann und wie er wollte… weil das wohl in seiner Familie lag, die praktisch von Natur aus Riesen waren.

    Chen Lu hatte das über Jahre erst erlernen müssen.

    Doch sie hatte es aus Liebe zu Tian gelernt….

    Denn dieser könnte als echter Riese nie lange klein bleiben. Irgendwann kam immer der Punkt, an dem er seine wahre Größe nicht mehr unterdrücken konnte.

    Aus diesem Grund hatten beide seid länger Zeit als Pendler gelebt… ab und an waren sie normal groß in der Stadt um Geld zu verdienen. Die andere Zeit hatten sie als Riesen in einer spärlich besiedelten Gegend verbracht, wo Tians Familie schon bekannt war.

    Dieser Urlaub war der erste seid länger Zeit…. Und der allererste den sie riesig verbrachten.

    Laura verarbeitete diese Informationen selbst nach und nach während sie übersetzte ….

    Ulrike war erst seid knapp einem Star so groß. Eine ganz frische Riesin sozusagen.

    Deswegen hatte sie auch noch nie von ihr gehört. Anscheinend war sie nach Tians und Chen Lus Ankunft gewachsen ….

    Könnte es da eine Zusammenhang geben, fragte sie sich selbst …..

    “Du arme. So viel zu übersetzen ist sicher anstrengend Oder?” Fragte Ulrike mitfühlend.

    Laura nickte. “Das stimmt. Aber ich helfe gerne wenn ich kann. Im Moment ist das mein Lebensinhalt.”

    Langsam verlor Laura die Angst vor Ulrike…. allerdings fühlte sie immernoch eine große Distanz. Sie konnte keine verbindung zu ihr aufbauen und wahrscheinlich wollte sie das auch gar nicht. Chen Lu und Tian waren ihr in so kurzer Zeit so sehr ans Herz gewachsen, das sie sich im Moment versperrte und niemanden näher an sich heran lassen wollte….

    Vorsichtig fragte sie: “Was hast du jetzt vor?”

    Ulrike legte ihren Finger nachdenklich auf die Lippe. “Ich war eigentlich gerade auf dem weg nach Zürich, wie gesagt. Ich hab vor die ganze Stadt dem Erdboden gleich zu machen. Einfach alles platt treten.”

    Laura wurde schwindelig. “hehe. das hört sich interessant an.”

    Eine Stimme von weit weit unten rief: “hey! Das hört sich mal nach Spaß an.”

    (Das musste einer dieser komischen Makros gewesen sein.)

    “Darf ich mitkommen?”

    “Ja, ich auch!” Meinte noch ein Mädchen.

    Ulrike winkte ab: “Aber ich will euch nicht auseinander reißen. ihr hattet sicher was anderes vor.”

    “Ehehe.” Lachte Laura verlegen. “Ja, meine beiden chinesichen Freunde wollten ein wenig mehr von Europa sehen…. Aber… aber fühl dich frei ein paar von den kleinen Leuten da unten mitzunehmen. Ich glaube einige von denen würden liebend gerne sehen wie du eine Stadt zertrampelst…. oder sie wollen direkt von dir zertreten werden… oder gefressen.”

    Ulrike lachte. “Das kann ich mir vorstellen. Habe schon gemerkt das viele Leute meine Füße mögen und gerne darunter geraten… warum auch immer. Das ist echt merkwürdig.

    Nagut. Wer mitkommen möchte, stellt sich bitte neben meinen Fuß, ja?” Sagte sie fordernd. Dann wandte sie sich wieder an die kleine Laura in Chen Lus Hand: “Kann ich dir noch meine Mail Adresse geben? Und am besten auch die von meiner kleinen Gehilfin… damit wir in Kontakt bleiben können. Ich habe bald bestimmt noch ein paar Fragen an deine Freunde.” Sie lächelte Tian und seine Frau an, bei dem Satz.

    Laura nickte und sie tauschten Mail Adressen… auch wenn ihr das nicht wirklich gefiel….

    Aber … was solls…..

    Danach schnappte sich Ulrike ein paar der Leute die sich vor ihren Füßen versammelt hatten (fast alle außer Tom Mato), und verabschiedete sich.

    Die chinesischen Riesen schauten ihrer Schweitzer Kollegin ein paar Minuten nach… Dann fragte Chen Lu: “Wer hat Lust im See baden zu gehen?”

    Damit wollte sie eigentlich nur alle motivieren sich zu waschen bevor es weiter geht.....

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    “ich habe ein paar Informationen die mir bestätigt wurden.” Sagte die Stimme in Helmlautsprecher. “In Frankfurt kam es zum Einsatz von ungewöhnlichen Angriffs-Drohnen, die gegen die Riesen eingesetzt wurden. In dem ganzen Chaos haben 3 Drohnen jedoch den Schauplatz verlassen. Alle sind in unterschiedliche Richtungen geflogen.”

    “Denken sie dass diese Drohnen jemanden transportiert haben.”

    “Das ist sehr wahrscheinlich…”

    “Und?”

    “Eine der Drohnen wurde bei der Landung gesichtet. Und zwar in Lyon - Frankreich. Bei irgend einer alten Ruine…. Ich werde ihnen die Koordinaten senden.”

    “Was ist mit den anderen Drohnen?”

    “Bisher sind diese nicht aufgetaucht… Falls sich da was ergibt, sage ich ihnen natürlich sofort Bescheid.”

    “Sehr gute Arbeit Genosse! Auf sie ist verlass. Danke und aus.”

    Der Pilot fragte: “Sollen wir die Richtung ändern?”

    “Nein. Folgen sie weiter den Fußspuren. Bevor wir uns um die Drohnen kümmern, will ich erst diese Riesen finden. Irgendwann müssten wir sie ja mal erreichen….”