Ferien-Hotspot
Original:
Holiday Hotspot
by Polythene WrappedMe
Übersetzung und Modifizierung:
Small & unimportant (compactme)
Spoiler anzeigen
Es handelt sich um eine Übersetzung und leichten Anpassung der Geschichte um am Ende mehr Action in den wichtigen Teil zu bekommen. Die Englische Originalversion habe ich unter Original verlinkt.
Die Idee
Ich war mal in diesem schicken Hotel. Sie wissen schon, die
Art wo der Kunde König ist und immer Recht hat.
Ich beschloss, dies auf die Probe zu stellen. Wenn ich das
Zimmermädchen anwies mich mit dem Müll zusammen zu entsorgen, dann sah ich es
als ihre Pflicht an, diesen Wunsch für mich zu arrangieren.
Aber so sehr ich es versuchte, das Hotel hatte andere eine
andere Auffassung von Service. Anscheinend riskieren sie, eine Bewertung des
Trip Advisor zu verlieren, wenn Hotelgäste in ihrer Müllpresse zerquetscht
werden.
Ich weiß was einige von euch jetzt sagen werden: Es könnte
ihren Hotelbewertungen tatsächlich helfen, wenn wir perversen ein
mülltonnenfreundliches Hotel finden könnten, in dem die Kunden mit dem Müll rausgebracht
und ordentlich gepresst werden könnten.
Deshalb sehe ich Gromet's Plaza (Community) als so wichtig
an, um das Wort an ignorante "Normale" zu richten, die sich irgendwie
überlegen fühlen, wenn sie nur Vanille-Sex mögen. Versteht mich nicht falsch,
ich bin ganz für Vanille-Sex, aber manchmal mag ich Himbeer-Rippchen!
Das macht mich doch nicht seltsam. Nur noch
abenteuerlustiger!
Nun, das ist meine Geschichte und ich bleibe dabei!
Als ich das Dienstmädchen fragte, ob sie mir zeigen könne,
wo der Hotelmüll hingeht, verstand sie mich wohl falsch. Sie erklärte, dass sie
den Müll einpackt und herausbringt.
Nein. Sagte ich. Ich wollte, dass sie mir zeigt, wo der
Hotelmüll hingebracht wird.
Unbeirrt erklärte sie weiter, dass sie die Müllsäcke in eine
Müllpresse im Hotelkeller wirft und dieser regelmäßig von einem Müllwagen der
Gemeinde abgeholt wird.
Nein. Sie verstand es immer noch nicht. "Ich möchte,
dass du mich zur Müllpresse bringst und mir das physisch zeigst!"
Sie murmelte etwas darüber, dass Bereich für Hotelgäste tabu
sei. Er war nur für das Personal oder so etwas in der Art.
Ich drückte Ihr tausend Dollar in die Hand und sagte:
"Bring mich hin, bitte!"
Plötzlich wurden verbotene Bereiche zu Bereichen an denen
sie seltsamen Leuten wie mir eine Führung geben würde.
Geld spricht.
Sie ließ ihren Zimmermädchenwagen stehen und brachte mich
zum Service-Aufzug. Unten gingen wir in den Keller. Nur sie und ich. Mein Herz
schlug jetzt sehr schnell.
Sie brachte mich zu der riesigen Müllpresse. Mein Schwanz wölbte
sich bereits in meiner Hose. Ich versuchte mein Bestes, um den Fahnenmast davor
zu bewahren, weiter herauszustechen.
Sie hob einen Müllsack auf, schleuderte ihn in den Trichter
und drückte den grünen Einschaltknopf.
Wie sehr ich mich danach sehnte in diesem Müllsack zu
stecken, den sie gerade achtlos entsorgt hatte.
Besonders als die Presse sich in Bewegung setzte und ihn
langsam in den Container hineindrückte.
Ich schaute mich schnell nach Anzeichen von Kameras um und
stellte fest, dass es keine gab. Wofür auch den Müll bewachen? Er ist wertlos. Er ist nur für die Entsorgung
und Sammlung geeignet.
Ich nahm allen Mut zusammen um die Frage zu stellen, die
jeder, der diese Geschichten liest, wünscht mutig genug zu sein um sie zu
stellen.
Ich erklärte ihr dass ich gerne in den Trichter klettern und
den Pressschieber reiten wollte während sie mich in den Container quetschte.
Abweisend antwortete sie: "Nur Müll geht hier rein, keine
Hotelgäste, Sir!"
Ich bot ihr mehr Geld an in der Hoffnung, dass es sie vom
Gegenteil überzeugen würde, aber kein Geldbetrag, wie es scheint, würde sie
davon überzeugen.
"Es ist gefährlich, Sir?" fügte sie hinzu.
"Sir könnte getötet werden", fügte sie hinzu.
Sie war offensichtlich besorgt darüber, dass sie gebeten
wurde, diese perversen sexuellen Handlungen für mich auszuführen.
Zu ihren Aufgaben gehörte es, den Müll rauszubringen, aber
sie sah mich nicht als solchen.
Noch nicht.
Wenn ich versuchen würde, hineinzuklettern, würde sie sofort
die Hoteldirektion anrufen und das könnte dazu führen das ich unangenehme
Fragen der Polizei beantworten müsste.
Als ich mich umdrehte und zum Service-Aufzug zurückging,
bemerkte ich nicht, dass das Zimmermädchen kurz auf die Ausbuchtung in meiner
Hose schaute.
Unsere Wege trennten sich.
Aber die Hotelmädchen konnte nicht anders, als sich
aufgeregt mit allen ihren weiblichen Kollegen im Housekeeping Department (wie
das Hotel es nannte) über diesen Kerl in Zimmer 108 zu unterhalten. Der der sie
bat, ihn zur Müllpresse zu bringen, dann fragte, ob er als Hotelmüll entsorgt
werden könnte und den größten Ständer hatte, den sie je gesehen hatte.
Für den Rest dieser Woche kamen verschiedene Dienstmädchen
in Zimmer 108, in der Hoffnung, mich zu treffen, aber ich war zu schüchtern, um
das Experiment zu wiederholen. Es ärgerte mich, ihr bewusstes Lächeln und Blick
mit zu bekommen, die eine Million Worte der Abstoßung sprachen, auch wenn sie
kein Wort zu mir persönlich sagten.
Vielleicht war das aber alles nur in meinem Kopf?
Vielleicht wurden Zimmermädchen schon um viel schlimmeres
gebeten als mein unschuldiger Wunsch?
Und hatte es hingenommen.
Vielleicht wollte mich einer von ihnen fragen, ob der Herr
weggeworfen werden möchte?
Ich würde es nie erfahren. Mir war der Mut ausgegangen. Fürs
Erste.
Der Plan
Meine sadistische Freundin hatte es immer genossen, mich zu
verletzen, und ich mochte es irgendwie, "bestraft" zu werden.
Früher in meinem Leben hatte ich einer Hexe einen Gefallen
getan, und sie hatte mir gnädiger Weise drei Wünsche erfüllt.
1. Um auf jede gewünschte Größe schrumpfen zu können und
nach Belieben wieder auf die volle Größe zurückkehren zu können.
2. Dem Zerquetscht werden widerstehen zu können, ohne Tod,
Verletzung oder Ersticken.
3. Jahrelang ohne Luft, Nahrung oder Wasser, ohne Tod oder
Krankheit überleben zu können.
Meine Freundin kannte die meisten dieser magischen
Eigenschaften von mir und hatte sie auch in unseren Rollenspielen voll genutzt.
Eine gemeine Ader zu haben, bedeutete, dass sie bereit war, mich leiden zu
lassen, und von ihr beherrscht zu werden, war für mich ebenso angenehm.
Ich hatte einen schönen romantischen Ausflug für sie gekauft
und bezahlt. Eine Insel in der Sonne, die in diesem sehr schicken Hotel
übernachtet.
Wir hatten über die Tatsache gelacht, dass ich geschrumpft
in ihrem BH hätte reisen können, der ihre massiven Brüste hielt, während ich
lediglich so klein war um in ihre Unterwäsche zu passen.
Ich hätte sicherlich den Flugpreis sparen können. Solange es
niemand besser wusste, reiste sie allein, so dass nur ein Ticket für den Flug
benötigt wurde, und tatsächlich hatte sie nur eine "Einzelbelegung"
des großen Doppelzimmers im Luxushotel gebucht.
Als normalgroßer Mensch war ich mehrmals Gast in dem
Nobelhotel und kannte das Hotel gut. Tatsächlich hatte ich es aus einem
bestimmten perversen Grund ausgewählt. Es war das gleiche Hotel, in dem ich das
Zimmermädchen gebeten hatte, mich wegzuwerfen.
Das Hotel verfügte über alle erdenklichen Einrichtungen, um
seine Gäste zufrieden zu stellen, sogar seine perversen Gäste.
Abgesehen von Spaß, Schwimmbädern, Tennisplätzen,
Massagesalons, Billardzimmern und vier Restaurants hatte der Ort öffentliche
Waschräume auf jeder Etage sowie Duschen und Umkleideräume für Schwimmer.
Jedes Schlafzimmer hatte ein großes Badezimmer, und das Hotel
bot alles, von Kühlschränken, über Tresoren, Toilettenartikel wie Shampoo,
Körperwäsche, Handlotion (in kleinen durchsichtigen Plastikflaschen und Beutel),
Nähsets, Nagelfeilen, Duschkappen und Kulturbeutel. Flannelhandtücher und eine
kostenlose Minibar.
Das Hotelpersonal war sehr freundlich und aufmerksam. Jeden
Tag kam das Zimmermädchen dreimal. Am Morgen, um aufzuräumen, nachdem die Gäste
sich gewaschen und geduscht hatten und zum Frühstück hinuntergingen. Gegen
Mittag, um die Minibar wieder aufzufüllen. Dann gegen 18 Uhr, um die Betten
herzurichten und zusätzliches Trinkwasser in den Zimmern bereitzustellen.
Es war am Morgen, als der Staubsauger des Zimmermädchens die
Zimmer reinigte und die Mülleimer im Schlafzimmer und den Abfallbehälter im
Badezimmer leerte. Aber auch bei den anderen beiden Fällen konnte Müll
eingesammelt werden.
Als ich dort damals allein wohnte hatte ich die
Dienstmädchen getestet, indem ich Müll in beiden Mülleimern zu verschiedenen
Tageszeiten zurückließ, um zu sehen wann diese geleert wurden.
Im Nobelhotel angekommen, war Meine Freundin sehr
beeindruckt von dem schieren Luxus, dem atemberaubenden Meerblick und dem
gesamten 5-Sterne-Erlebnis.
"Wow! Ich könnte
es mir nie leisten, hier zu bleiben!" gurrte sie vor Freude.
"Hatest du auf dem 4-stündigen Flug auch Spaß in meinem
BH? Ich konnte spüren wie du meine Brüste sanft mit deinem 2,5cm großen Körper
streichelst. Du böser Junge!"
Sie nahm mich mit auf die Toilette.
"Du magst es, unter den Dingen der Frauen versteckt zu
sein. Wie wäre es mit dieser Flasche Handcreme ?", sagte sie.
Sie schraubte den Deckel ab, und mein kleiner Körper wurde
in den kaltweißen Glibber geschoben. Sie drückte meinen Kopf unter die Oberfläche
und setzte einfach den Schraubdeckel wieder auf und verschloss mich in der
Kunststoffflasche.
Dann stellte sie die Flasche zu den anderen mit Shampoo und
Körperreinigung gefüllten und ließ mich dort zurück, um mich zappeln zu lassen.
Das Zimmermädchen kam und machte eine leichte Inspektion des
Zimmers ignorierte mich aber in der Plastikflasche, war es doch nur ein weiterer
kostenloser Toilettenartikel den Hotelgäste nutzen konnten.
Ich stand bewegungslos im Inneren und hoffte, nicht die
Aufmerksamkeit des Zimmermädchens auf mich zu ziehen. Ich hätte mir keine
Sorgen machen müssen. Für sie war ich nur ein weiteres Element auf dem
Waschbecken des Badezimmers.
Meine Freundin kam nach dem Abendessen zurück und ließ mich
die ganze Nacht in der Falle sitzen.
Am nächsten Morgen befreite sie mich aus meinem Gefängnis.
Es ist nichts passiert.
Sie fragte, ob es mir Spaß gemacht habe, in einer Flasche
gewesen zu sein wie ein Flaschengeist, bevor sie mich wusch und sauber spülte.
Sie scherzte, dass ich jetzt ganz weich sein sollte, aber
sie bemerkte auch, dass mein Schwanz definitiv starr war.
"Ich würde gerne noch mehr Rollenspiele machen,
bitte." fragte ich sie.
Auf ihrem Gesicht bildete sich ein böses Grinsen. Sie wusste
nur zu gut, was das bedeutet.
"Was sollen wir mit dir machen, du erbärmlicher kleiner
Mann?", zischte sie.
"Öffne Karton und nimm eine der weißen Hygienebeutel
aus Polyethylen heraus. Ich möchte, dass den Beutel öffnest und mich hineinfallen
lässt. Ich will spüren wie eine sexy Göttin wie du mich wegwirft als wäre ich
nichts anderes als weiblicher Hygienabfall. Roll mich dann in den Plastikbeutel
ein als wäre ich ein gebrauchter Tampon oder Binde bevor du mich in den kleinen
Treteimer hier im Badezimmer wirfst.
Wirf dann noch ein paar Taschentücher und Gesichtstücher auf
mich rauf um mich noch weiter zu verbergen. Danach kannst du zum Frühstück
gehen. Das Zimmermädchen wird mich dann einfach entsorgen, wenn es das Zimmer
putzt." antwortete ich.
"Also gehst du auf ein Abenteuer. Ich kann den Reiz
sehen; aber was ist für mich drin? Ich
will dich nicht aus irgendeinem Hotel-Mülleimer retten, und den ganzen Müll
durchsuchen, um herauszufinden, in welcher Hygienebeutel du steckst. Igitt, wer
weiß, wie viele Hygienebeutel durch die weiblichen Gäste jeden Tag in einem so
großen Hotel wie diesem anfallen", antwortete sie.
"Das ist okay, du musst mich nicht retten." Ich antwortete zurück.
"Du kannst das nicht ernst meinen", antwortete sie
und sagte: "Du willst, dass ich dich buchstäblich und ohne Rücksicht
wegwerfe. Während ich diesen fabelhaften Urlaub in der Sonne genieße, wirst du
eingesammelt und mit dem Müll weggebracht."
Sie hatte keine Wissen über Müllpressen, das Innenleben von
Müllwagen oder was an Müllumladestationen passiert. Für sie wird der Müll
einfach abgeholt. Was passiert, nachdem er abgeholt wurde, wusste und kümmerte
sie nicht.
"Nun, ein Teil von dir wollte doch schon immer böse
sein ohne Rücksicht und Grenzen. Was mit mir passieren wird hast du nicht verantworten.
Wenn ich getötet werde, bist du meilenweit weg mit einem soliden Alibi. Niemand
weiß, dass ich hier bin, und ich bezweifle, dass die Zimmermädchen den Müll von
Tausenden von Mülleimern durchsuchen, um einen winzigen Mann zu entdecken, der
in einen weißen Hygienebeutel aus Polyethylen eingewickelt ist und in einen
Toilettenmülleimer weggeworfen wurde. Nur du weißt es!"
Allein der Gedanke zauberte ein breites Grinsen auf ihr
Gesicht
Dieser Sklave war wirklich bereit seiner Göttin zu gefallen.
So sehr, dass er zulassen würde das sie ihn für immer entsorgen würde. (Fast
alle seine Exfreundinnen haben ihm das in den vielen Jahrzehnten angetan)
Sie öffnete den Karton mit der glatten, glänzenden, weißen
Polyethylen-Hygienebeuteln und öffnete ihn mit den Fingern an der rechten Hand.
Ich fing an, wie verrückt zu masturbieren, in der Erwartung,
was als nächstes passieren würde.
Mit ihrer freien linken Hand packte sie mich um meine Taille
und ich wurde in Richtung des Hygienebeutel gehoben, um mich wie ein Stück
weiblicher Hygieneabfall zu behandeln. So als hätte sie einen benutzten Tampon
oder Slipeinlage.
Sie hielt mich hoch, über der Öffnung des Hygienebeutel und
fragte noch ein letztes Mal ob ich wirklich sicher sei.
Ich nickte und gab ihr meine Zustimmung, dass sie mich in
den Müll werfen sollte.
Ich öffnete meine Beine weit um meinen Fall zu verlangsamen,
als sie meinen nackten Körper hineinfallen ließ.
Obwohl der Hygienebeutel relativ klein war, schien er für
einen 2,5 cm großen Kerl über 40 Fuß tief zu sein.
Ich viel hinein und rutschte zwischen den beiden Polyethylen
Schichten, die die Wände des Hygienebeutels bildeten, hinunter, bis ich den
Boden des Polyethylen Sacks erreichte.
Ich legte mich hin und sie rollte den Hygienebeutel zusammen.
Ich nahm an, dass mein kleiner Körper der Größe und Form eines gebrauchten
Tampons entsprach.
Innerhalb von Sekunden war ich eng verschnürt und verpackt
in dem aufgerollten Hygienebeutel. Es war eine gute Arbeit, ich musste ja nicht
atmen.
Das weiße Polyethylen des Hygienebeutels, das normalerweise in
einer einzigen Schicht ziemlich durchsichtig schien war nun durch mehrere
Schichten sehr undurchsichtig geworden so das ich nicht mehr hinaussehen
konnte. Noch wichtiger war jedoch das mich niemand sonst sehen konnte. Ich
wollte ja nicht gerettet werden.
Sie betätigte das Pedal am kleinen Treteimer im Badezimmer
und ließ ihren Müll sanft hineingleiten und nahm dann ihren Fuß von dem Pedal,
wodurch sich der Deckel des Behälters mit einem gewaltigen Krachen über mir schloss
und mich in völlige Dunkelheit stürzte.
Der kleine Treteimer im Badezimmer konnte nur ca. 4,5 Liter
fassen, aber für einen Mann meiner Größe war es als wäre ich in eine riesige
runde Kammer, so groß wie ein Getreidesilo, hineingeworfen worden –
entsprechend laut hallte es hier auch.
Dann öffnete sich der gewaltige Deckel wieder mit einem
Krachen, und zerknüllte Taschentücher und Wattepads fielen auf mich herab um
mich unter sich zu begraben, genau wie ich es gewünscht hatte.
Da lag ich nun. Als Hotelmüll entsorgt und voller Furcht auf
das unausweichlich wartend – die Leerung durch das Zimmermädchen.
Bis das Zimmermädchen kam.
Ich hörte, wie sie das Schlafzimmer saugte, das Bett machte
usw., während meine Freundin unten am Swimmingpool des Hotels Frühstück aß.
Der Gedanke an meine missliche Lage machte sie feucht,
während sie ihr Müsli mit Früchten, gebratenen Frühstücksspeck mit Eiern verspeiste.
Der Gedanke daran das ich von dem Zimmermädchen mit dem restlichen Abfall
eingesammelt wurde wenn sie wieder in ihr Zimmer zurückkehrte, erregte sie
ungemein.
Es war sehr heiß und ich schwitzte in dem versiegelten Polyethylen
Beutel. Mein Atem kondensierte am Plastik, meine Hautporen schwitzten und mein
Schwanz explodierte mehrmals, als ich wichste und im Boden des Badezimmer-Pedaleimers
lag, gekrümmt wie ein Stück weiblichen Abfalls.
Dann hörte ich, wie das Zimmermädchen das Badezimmer betrat
und anfing, die Dusche und das Bad abzuwischen, das Waschbecken ausspülte und
den Boden zu kehrte. Dann ersetzte sie die Handtücher durch frische und trug
die schmutzige Wäsche zum Wäschesack.
Jetzt war ich an der Reihe.
Ich fragte mich, ob sie Plastikhandschuhe trug und ob sie
mich mit ihren riesigen Händen aus dem Müll holen würde.
Aber nein. Den Zimmermädchen wird gesagt, dass sie diesen
Müll nicht direkt mit ihren Händen anfassen sollen, sondern stattdessen den inneren
Eimer des Treteimers herausziehen sollen.
Ich fühlte sofort, wie sie meinen Eimer herauszog, und ich vom
Zimmermädchen zu ihrem Servicewagen getragen wurde. Dort angekommen drehte sie
meinen Eimer einfach um und ich viel in die Tiefe in einen der Großen Müllsäcke
die am Servicewagen befestigt waren und der die Abfälle aus mehreren
Gästezimmern enthielt.
Mein Päckchen purzelte unten in dem Müllsack kurze herum und
kam in einem Hohlraum zum Liegen. Immer wieder kippte das Zimmermädchen
weiteren Abfall in den Müllsack, was sich durch ein lautes Rauschen gefolgt
durch einen Rums bemerkbar machte. Ich spürte wie das Gewicht leicht zunahm und
wie sich der große Müllsack des Zimmermädchens langsam ausdehnte. Ich fühlte
mich als würde ich lebendig begraben und dennoch hatte es etwas Beruhigendes
denn je mehr ich begraben wurde desto dumpfer und leiser war die grausame
Geräuschkulisse. Das ausdehnen, Rascheln und nachwippen des großen Müllsacks
tat sein Übriges.
Es dauerte nicht lange und ich mit dem restlichen Müll
vermischt nicht mehr von dem echten Hotelmüll zu unterscheiden.
Ich war nicht entdeckt worden. Für das Zimmermädchen war in
dem Müllsack ihres Servicewagens Müll drin, das bedeutete das ich selbst nun zu
Müll geworden war, dachte ich mir.
Für ein paar Stunden ging es so weiter, immer mehr Müll wurde
auf mir geleert. Es gab keine Möglichkeit, dass ich jetzt gefunden werden
würde. Der Müllsack knisterte leise während er sich weiter ausdehnte.
Glücklicherweise war der Abfall aus den Hotelzimmern nicht so schwer.
Gelegentlich hörte ich Gäste im Hotelgang an dem
Zimmermädchen und ihrem Wagen vorbeiliefen. Ich fragte mich sogar, ob einer von
ihnen meine Ex-Freundin war, die gekommen war, um mich zu retten. Vielleicht
würde sie sagen, dass sie aus Versehen jemanden oder etwas rausgeworfen hat.
Aber nein, das passierte nicht.
Vielleicht beobachtete sie sogar das Zimmermädchen und wurde
ganz feucht bei dem Gedanken, das einer der Müllsäcke ein ganz besonderes Objekt
enthielt.
Nein. Hier drin gab es nur Müll, und er war bestimmt, auf
eine lange Reise zu gehen; und ich würde auf die gleiche Reise gehen, denn
jetzt war ich auch nur noch Müll.
Das Zimmermädchen schob ihren Wagen zum Service-Aufzug.
Immer wenn Zimmermädchen den Wagen schob oder abbremste begann der große
Müllsack im inneren des Wagens zu schaukeln. Im inneren des Müllsacks raschelte
und knisterte es laut wenn sich Plastikverpackungen, Folien aufgrund von
Lageveränderungen ausdehnten, fast als wäre der Müll lebendig.
Ich erkannte sofort das wir uns nun im Servicebereich des
Hotels befanden als das Zimmermädchen den Wagen mit einem krachen erst über ein
Riffelblech und dann über Betonboden schob.
Auf dem Weg zum Keller mit den Müllpressen stellte ich mir
vor, wie sie mich fand und etwas Erniedrigendes sagte wie: "Ohhh, wurdest
du etwa von deiner Freundin in einem Hygienebeutel entsorgt? Wie ein benutzter
Tampon? deine Freundin muss dich wirklich hassen. Kein Wunder, sieh dich nur
an. Wie erbärmlich!"
Aber die Zimmermädchen hatten ja keinen Grund den Müll nach
interessanten Dingen zu durchwühlen. Für sie war einfach nur ein Müllsack indem
mein Polyethylen Beutel eingeschlossen war.
Wir kamen dem Keller näher, ich konnte die Müllpresse hören.
Schon wurde der Wagen in den Keller hineingeschoben. Ich hörte zwei weitere
Zimmermädchen die sich unterhielten während sie Müllbeutel in den Trichter
warfen. Sie begrüßten mein Zimmermädchen, ich hörte wie der Startknopf der
Müllpresse betätigt wurde. Der Motor heulte auf und die Presse begann mit ihrer
Arbeit.
Die drei Zimmermädchen unterhielten sich während ich hörte
was mir bevorstand, Müllsäcke die den Trichter langsam hinab rutschten in die
Presse die offenbar gerade zurückfuhr. Der Motor stockte kurze und heulte
wieder auf. Es folgte ein quälend langsames knistern dann ein knirschen und
knacken, ein Zischen und dann ein dumpfes aber dennoch lautes *PLOM*.
Die Presse fuhr noch ein paarmal vor und zurück während sich
die Zimmermädchen unterhielten und schaltete dann ab.
Nun erkannte ich die Stimme meines Zimmermädchens es war das
gleiche Zimmermädchen von damals und dem ich gestanden hatte, dass ich den Wunsch
hatte von ihr in der Müllpresse zerquetscht zu werden.
Nun würde sie genau das tun, so wie ich es wollte. Nur
wusste sie nicht, dass ein Hotelgast, wenn auch ein kleiner, eingeschmuggelter,
nun im Müll zerquetscht werden sollte. Die anderen beiden Zimmermädchen hatten
denn Keller verlassen und mein Zimmermädchen begann nun damit die drei
Müllsäcke ihres Servicewagens aus selbigen herauszuziehen.
Ich konnte hören wie sie den ersten Deckel des Wagens
öffnete, denn Müllsack oben packte, ein Stück nach oben zog, wodurch der Müll
weiter nach unten sackte, und diesen oben zu knotete.
Dann hörte ich wie den ersten Sack aus dem Wagen zog und
direkt ich den Trichter warf. Nun war ich wohl an der Reihe, ich hörte wie der
Deckel über mir geöffnet wurde. Wieder packte das Zimmermädchen die Öffnung des
Müllsacks und zog diesen ein Stück nach oben. Ich spürte wie das Polyethylen
straffgezogen wurde, dann sackte ich zusammen mit dem restlichen Müll nach
unten.
Mein Müllsack scheint wohl schwerer und voller zu sein als
der erste denn das Zimmermädchen wiederholte das ruckartige Hochziehen noch
zweimal. Ich purzelte dabei zusammen mit dem restlichen Müll in dem Müllsack
umher.
Die Macht die sie jetzt über mich hatte wurde mir jetzt
richtig bewusst. Die Gleichgültigkeit mit der sie den Müll und auch mich
behandelte erregte mich zutiefst. Sie machte sich keine Gedanken darüber wie es
etwas in diesem Müllsack ergeht. Den Horror in diesem schwarzen Müllsack
gefangen zu sein und zu erleben wie man darin hin und her purzelt mit dem
restlichen Müll während eine Riesin wie sie versucht den Müllsack seiner
Bestimmung zuzuführen.
Ich erschrak, es war der letzte Ruck der durch den großen
Müllsack zuckte, nun hatte das Zimmermädchen genug Spiel geschaffen um den Sack
oben bequem zu zuknoten. Dann ging es plötzlich sehr schnell. Ich spürte wie
der Müllsack aus dem Servicewagen gezogen wurde.
Dann warf den Müllsack auch schon in den Trichter, genau wie
damals als ich sie vor all den Monaten beobachtet hatte. Endlich, jetzt war ich
drin. Mein Traum war wahr geworden.
Ich kam schon wieder, als mein Schwanz noch einmal
explodierte wurde es ziemlich eklig hier drin.
Ich hörte, wie sie die Starttaste der Presse drückte und die
Presse tat wofür sie programmiert wurde. Alles im Trichter war für den
Container bestimmt. Der Motor der Presse heulte wieder auf und die Presse wurde
zurückgefahren. Langsam rutschten erste und mein Müllsack in die Presse.
Der Motor der Presse stockte abermals und begann nun beide
Müllsacke in den Container zu drücken. Der Container war ziemlich voll, daher wurde
ziemlich heftig hineingepresst.
Wieder ertönte ein lautes *PLOM* als er erste Müllsack
platzte. Ich spürte wie sich auch mein Müllsack unter dem Druck wie ein Airbag
aufblähte und dann ebenfalls mit einem lauten *PLOM* platzte. Ich wurde
zusammen mit anderem Müll durch das nun entstandene Loch aus dem Müllsack
gepresst als wäre der Müllsack eine Tube Zahnpasta und ich war diesem Moment
Zahnpasta. Wie eine Zahnpastawurst hing ich nun aus dem Loch. Der aufgerollte
Hygienebeutel hielt meinen Körper in Position. Es gab kein Entkommen. Es war
genau das, was ich wollte.
Innerhalb von Sekunden wurde ich in Tonnen von Müll
gedrückt. Der Druck war unglaublich. Dann stockte der Motor abermals und die
Presse fuhr wieder zurück. Der Druck ließ schlagartig nach doch bewegen konnte
ich mich nicht.
Ich klebte mit meinem Müllsack an einer Wand aus
zerquetschen Müllsäcken. Ein lautes Knistern und Knacken war um mich rum zu
hören. Der gepresste Müll wollte sich offenbar wieder expandieren doch die
Chance bekam er nicht.
Schon hörte ich mein Zimmermädchen wie sie ihren dritten und
letzten Müllsack in den Trichter warf. Dieser rutschte direkt in die Presse die
ja gerade zurückgefahren war und diesen umgehend erfasste und in Richtung
Container drückte.
Nun kam auch noch ein Zimmermädchen nach dem anderen und
warfen ihre Müllsäcke ebenfalls in den Trichter. Die Presse lief jetzt im
Dauerbetrieb und ich konnte die Mädchen hören wie sie dabei redeten und lachten.
Offenbar hatten sie alle bald Feierabend. Es interessierte sie nicht welches
Leid in der Müllpresse herrschte. Für die Mädchen war es nur Müll und sie
scherzten sogar über das laute *PLOM* das die Müllsäcke machen wenn sie unter
dem Druck nachgaben und platzten.
Ich klebte mit meinem Hygienebeutel noch immer an der
gewaltigen Mauer aus den zuvor gepressten Müllsäcken. Der letzte Müllsack
meines Zimmermädchens wurde als nächstes in den Container gepresst. Ich spürte
den gefüllten Müllsack der sich auf mich zubewegte und schließlich begann mich
zu umhüllen. Der Druck nahm zu und ich spürte wie scharfkantige Gegenstände in
diesem Müllsack das Polyethylen durchbohrten und auch meinen Hygienebeutel
aufschnitten.
Der Müllsack platzte und das labbrige Polyethylen legte sich
wie ein Kaugummi über mich bevor der Druck zu groß wurde und mich weiter in den
Container drückte.
Jeder weitere Müllsack sorgte dafür das ich ein wenig mehr in
den Container hinein gepresst wurde, denn immer wieder und wieder drückte die
Presse nach und drückte mich tiefer und fester in den Container. Es fühlte sich
an als wäre ich eins mit dem Müll denn der gesamte gepresste Müll bewegte wie
eine zusammenhängende Masse.
Meine ehemalige Freundin hatte das Frühstück beendet, ging
in der Stadt einkaufen und kehrte danach in das Hotelzimmer zurück, um den
leeren Treteimer im Badezimmer vorzufinden; zu dieser Zeit erlebte ich bereits
mehr zwanzig Presszyklen.
Immer tiefer und tiefer wurde ich in den Container gedrückt.
Nach weiteren dutzenden Presszyklen wurde die Presse endlich abgestellt. Ich
steckte Tief im Bauch des Presscontainers, die mich umgebende Müllmasse hatte
mich in ihrem festen Griff und war durch den starken Druck hart wie Stein.
Dann kam der Müllwagen, und der Inhalt des Containers der Hotel
Müllpresse wurde geleert. Ich spürte ein Krachen und Rütteln das entstand als
die Müllabfuhr den kleinen Presscontainer nach hinten zog. Stahlseile wurden
angebracht die den Container das hintere Ende des Heckladers zogen.
Der Container wurde gekippt und ich rauschte mit dem ganzen
gepressten Müll in den riesigen Trichter des Heckladers. Durch eines der Löcher
die in meinem Hygienebeutel gerissen wurden konnte ich die gewaltigen
Pressplatten den Heckladers über mir sehen. Diese öffnete sich und fuhr schnell
von oben in den Haufen im Trichter. Ich wurde in Dunkelheit getaucht, dann
begann die Presse den unteren Teil um 90° umzuklappen. Dieser gewaltige Löffel
zog nun den ganzen Haufen nach oben und drückt ihn in den stinkenden und fast
vollen Bauch der Bestie.
Der ganze Haufen wurde nun von einer viel leistungsfähigeren
Maschine gepresst.
Ich fragte mich, ob meine Freundin den Müllwagen sehen
konnte. Hat sie ihre Pussy beim Anblick meiner Abholung gerieben?
Nein. Sie genoss einfach den Rest ihres Hotelaufenthaltes
und flog danach zurück nach Hause, ohne einen weiteren Gedanken an mich zu
verlieren. Sklaven sind leicht zu finden, und vielleicht hat sie die ja auch
Vorliebe entwickelt diese nach Benutzung einfach wegzuwerfen. Wer weiß?
Der Müllwagen leerte mich und Dutzende von Tonnen
zerquetschten Abfalls in die riesige Grube der Abfallumladestation aus. Kurz
darauf sammelte mich ein Radlader mit seiner riesigen Schaufel auf und leerte
diese auf einem Förderband aus. Das war so aufregend!
Ich rechnete mit dem Schlimmsten und schrumpfte vor lauter
Furcht noch kleiner. Dies war zufällig das beste was ich tun konnte denn kurz
darauf ließ das Förderband den Müll in das riesige Maul eines
Industrie-Shredders fallen, wo der Müll für die automatische Trennung und Sortierung
vorbereitet wurde.
Magnete und Wirbelströme fegten Teile von Aluminiumdosen und
anderen Metallen weg. Das Papier wurde einfach in Behälter am Rand weggeblasen
und die Kunststoffe wurden manuell sortiert.
Ich durchquerte die gesamte Sortierung. Maschinen und
Menschen sortieren den Müll. Niemand hat versucht mich herauszuholen. Was auf
dem Förderband blieb, war das, was niemand sonst wollte. Der Müll, der es nicht
wert war recycelt zu werden, er war nur noch für eine Sache geeignet.
Frauenhygieneabfälle werden verbrannt.
Unaufhaltsam beförderte mich das Förderband in Richtung
Ofen. Vorne konnte ich schon das orange Licht von unten schimmern sehen. Dann
kam auch schon das Ende des Förderbandes in Sicht. Voller furcht sah ich wie
der Müll auf dem Förderband einfach über die Kante geschoben wurde und in den
Trichter des riesigen Ofens fiel.
Nun kam auch ich an die Reihe, ich erreichte das Ende des
Förderbandes. Die Hitze war unglaublich, selbst aus dieser Höhe. Ich fiel nach
unten und mein Versteck wurde noch in der Luft in Brand gesteckt. Ich hatte
keine Zeit mehr meine Tat zu bereuen, schon verschwand ich in den Flammen.
Es war definitiv ein Urlaubs-Hotspot.