Sie beugte sich hinab, griff mit ihrer enormen Hand in den Sand und hob die
Trümmer der Hütten hoch. Schwere Balken wirkten in ihrer Hand wie winzige
Holzsplitter und das Gewicht des Sands in ihrer Hand musste wohl mehrere Tonnen
betragen.
Aber sie hob es hoch als ob sie nur einpaar Gramm Gewicht in ihrer Hand halten würde.
In diesem Inferno der Zerstörung, lag ein Mann, der nur leicht verletzt diesen
Angriff der Gigantin überlebt hatte.
Diese riesige Frau mit den mächtigen Muskelbergen schaute in ihre Hand und sah
ihn darin liegen.
Leise sagte sie zu ihm:
"Du bist so lächerlich klein und ich hasse dich dafür. Dich und alle Männer,
weil ihr Winzlinge mir nicht das geben könnt, was ich brauche. Darum werde ich
dich jetzt für deine Größe bestrafen, wie ich euch alle dafür bestrafen werde.
Ich werde dich nun wie eine Wanze zerquetschen und nichts wird mehr von dir
übrig bleiben. Das ist das einzige Vergnügen, was ihr Männer dieser Erde mir
bereiten können."
Sie lachte verächtlich und der so Angesprochene Mann schloss gedemütigt und
voller Todesangst die Augen. Dann schrie er ihr voll hilfloser Wut in das sich
nun ganz nah vor im befindende, gigantische, schöne aber brutale Frauengesicht:
"Töte mich doch endlich, zeige mir deine Überlegenheit und deine grausame
Kraft. Bitte tu' es, los töte mich!"
Doch die Riesin dachte nicht daran, noch nicht.
Langsam und genüsslich entfernte sie erst alle Holztrümmer und den Sand
von ihrer Handfläche. Dann kam ihr eine grausame Idee und sie verzog die
Mundwinkel zu einem brutalen, eisigen Lächeln.
Sie flüsterte:
"Nein, ich werde dich nicht in meiner Faust zerquetschen, sondern meine Zunge
wird dir den Todeskuss geben. Dann wirst du durch den gewaltigsten Kuss dieser
Erde erdrückt."
Der Mann wusste, dass er ihr chancenlos ausgeliefert war und starrte in ihr
riesiges Gesicht, sah wie ihre enorme Zunge gierig die riesigen, vollen Lippen
leckte und er kroch über ihre Handfläche, als ihre feuchte Zunge seinen Rücken
nur leicht berührte und ihn gegen die Hand presste. Sie musste sehr aufpassen.
Eine für sie noch so winzige Bewegung könnte ihn sofort töten. Schließlich war
er im Vergleich zu ihr noch um einiges kleiner als eine Ameise.
Es kam, wie es kommen musste. Durch ihre Berührung brach sein Rückgrat und
schmerzverzerrt schreiend drehte er sich gequält auf den Rücken, um dann ihre zweite
Annäherung mitanzusehen.
Die Zunge von Tina der Göttin näherte sich wieder, spielte mit ihm und
leckte seinen Körper.
Der Mann in seiner Agonie aus Schmerz und verzweifelt hilfloser Ohnmacht, begann
trotz allem ihren Kuss zu erwidern.
Er küsste die gigantische, feuchte Zunge und seine Hände rieben über die rauhe
Oberfläche des roten Fleisches.
Er stöhnte auf und dachte, dass wenn er schon sterben müsse, er keinen besseren
Tod haben könne, als durch diese herrliche, schöne Riesenfrau.
Sie hörte auf ihn zu lecken und schaute lächelnd auf den für sie so lächerlich
winzigen Mann in ihrer Handfläche.
Obwohl er genau wusste, dass sie ihn gleich töten würde, empfand er so etwas wie
Dankbarkeit und Liebe zu dieser Gigantin, weil sie ihn, der so absolut nichtig
und klein gegenüber ihr war überhaupt beachtete und nicht einfach so zertrat
wie viele der anderen Unglücklichen.
Sie lächelte immer noch und er flüsterte demütig:
"Los, tu' es endlich, zermalme mich, du gewaltige, du mächtige Riesin."
Dann war es soweit. Wieder näherte sich ihre Zunge, aber diesmal spürte er
nur noch wie der Druck immer stärker wurde dann kam das ewige Vergessen, die
unendliche Nacht.
Sie ließ die Überreste des Winzlings von ihrer Handfläche fallen und der zu
Tode geschundene Körper stürzte 800 M tief und landete vor ihrem
rechten Fuß.
Sie schaute hinab aus ihrer unglaublichen Höhe, vorbei an den enormen Brüsten,
vorbei auch an den durch gewaltige Muskeln gewölbten, dicken Oberschenkel.
Sie sah seinen winzigen Körper tief unten liegen und mit einem verächtlichen
Grunzen hob sie den gewaltigen Fuß und senkte ihn mit grausamer Präzision hinab,
um den Mann endgültig zu zerquetschen.
Dann drehte sie sich zu den übrigen Menschen um, die vor Angst gelähmt zu
ihr hochstarrten.
Mit einem Schritt den sie tat, standen die Winzlinge zwischen ihren beiden nackten
Titanenfüßen.
Die gewaltigen, diamantförmigen Waden berührten sich und die mächtigen
Muskelwülste rieben aneinander. Ihre Wadenmuskeln wölbten sich so wuchtig
hervor, dass sie ihre Füße nicht zusammenstellen konnte.
Sie ließ ihre Muskelpakete spielen und besonders die dicken Muskelstränge
ihrer massiven Oberschenkel wölbten sich hervor, wuchtige Wülste über den Knien
bildend.
Tina's riesige Hand streichelte genießerisch über ihren Schenkel. Sie fühlte
ihre dicken Muskeln. Dann hob sie den Arm und ließ ihren Bizeps förmlich
explodieren. Sie küsste ihn und leckte langsam die Haut ihres Arms.
Die Gewaltige blickte hinab zu ihren nackten Füßen und war, angeheizt durch ihre
Liebkosungen, augenblicklich sexuell erregt durch den Gedanken, dass die Menschen
gleich unter ihren nackten Fußsohlen sterben würden.
Für diese Gigantin war es eine Ersatzbefriedigung, denn niemand war da, der
ihr sexuelle Erfüllung geben könnte und so hatte sich ihre Neigung
entwickelt, zu töten und zu zerstören, damit sie den Spaß haben konnte, der
ihr auf normalem Wege versagt blieb.
Die Menschen tief unten reagierten unterschiedlich auf die tödliche
Bedrohung der vor ihnen aufragenden, machtvollen Muskelsäulen.
Einer sank auf seine Knie und bettelte stammelnd:
"Nein, nein, bitte tritt' nicht zu. Was hast du denn davon? Du bist so
riesig und ich so winzig, ein Nichts im Vergleich zu dir!"
Doch sie hörte ihn nicht...
Zwei andere Männer machten den Versuch, ihr rennend zu entkommen.
Grinsend schaute sie ihnen hinterher und ließ den laufenden Winzlingen einen
Vorsprung.
Dann machte sie einen kleinen Schritt und versperrte ihnen
nur mit dem kleinen Zeh ihres rechten Fußes den weiteren Fluchtweg.
Hilflos und vor Angst schreiend standen die beiden da, als sich die Superfrau
tief hinab beugte und einen der Männer vorsichtig zwischen Daumen und
Zeigefinger packte und hochhob. Mit ihm holte sie noch Tonnen Erde mit in die
Höhe. Wenn sie ihn direkt gepackt hätte, wäre die Männer sofort zerquetscht worden...
"Ich will das du zusiehst, wie ich deinen Freund zertrete, bevor ich dich
töte," sagte Tina und leckte sich erregt die Lippen.
Der Andere stand da und schaute hoch, den Kopf in den Nacken gelegt, und er
sah wie ihr Fuß sich in die Höhe hob.
Der Fuß kam langsam näher und der Winzling schrie auf, als er die Sonne
verdeckte.
Sinnloserweise versuchte der Mann zu entkommen und fing an wegzulaufen.
Er stolperte und dann sank ihr Fuß auf den Boden.
Ihr Gefangener sah zu, wie die Riesin seinen besten Freund zertrat.
Sie lachte hämisch und blickte dann auf den Winzling zwischen ihren Fingern; ganz
leicht drückte die Mächtige Riesin zu, aber für den Mann war der Druck kaum noch zu
ertragen.
Tina ließ ihn ihre gewaltigen Brüste bewundern, als die Gigantin den
Zwerg vor eine der riesigen Halbkugeln hielt und sagte:
"Schau hin und genieße den Anblick; es ist das Letzte, was du sehen wirst."
Gelangweilt schaute sie weg, als die Mächtige Riesin den winzigen Kerl in den
Fingern zerquetschte.
Sie würdigte ihn keines weiteren Blickes und ließ seine kläglichen Überreste
achtlos fallen.
Dann ging Tina los, Richtung Stadt, den Blick unverwandt geradeaus gerichtet.
Sie bemerkte nicht, dass sie dabei wieder viele Menschen tötete und Hütten völlig
beiläufig zerstörte.
Auch der Mann der auf die Knie gesunken war entkam ihr nicht.
Er war, während die Riesin die beiden Flüchtenden tötete weggelaufen und schon
etwa eine Meile entfernt. Allerdings war er in die falsche Richtung geflohen.
Die gigantische Superfrau hatte den gleichen Weg und einer ihrer Schritte war
sein Ende. Als er sich umdrehte, ragte sie kathedralenhoch über ihm auf und
hob gerade den rechten Fuß für den nächsten Schritt.
Sie bemerkte den winzigen Kerl zu ihren nackten Füßen nicht. Schreiend sah er, wie der
Fuß herabsank und sein letzter Blick fiel auf den dicken Muskel ihrer linken
Wade, der pulsierte als die Gewaltige ihr unglaubliches Gewicht auf das linke
Bein verlagerte. Für sie war es nur ein Schritt von vielen, aber er wurde
zertreten wie ein Wurm unter dem riesigsten Fuß der Erde.
Raumgreifenden Schrittes ging sie weiter und bald sahen die Einwohner der
10-Millionen-Stadt das Unbegreifliche und in wilder Panik liefen sie schreiend durch die
Straßen, als die Gigantin über den Hochhäusern aufragte.
Tina hatte alle anderen Armeen der Welt bereits ausgelöscht und daher gab es nur
in dieser Metropole noch Soldaten. Aber das würde sich heute ändern.
Tina die mächtige Göttin, blieb vor einem etwa 250 Meter hohen Gebäude stehen
und schaute auf das Fernsehteam herab, dass auf dem Dach stand und sie
filmte.
Langsam ging sie näher, ihre Schritte erschütterten das Gebäude, als die
muskelgewölbten, kolossalen Oberschenkel das Hochhaus berührten, schwankte es
bedrohlich hin und her.
Die winzigen Männer vergaßen wofür sie gekommen waren und liefen jetzt nur noch
schreiend vor Angst durcheinander.
Einer stürzte über ein herumliegendes Kamerakabel und hatte sich gerade auf
den Rücken gedreht, als die gigantische Hand der Gewaltigen das Dach des
Wolkenkratzers packte und abriss. Die Männer auf dem Dach waren nun zusammen mit
den Trümmern des Hauses in ihrer Faust gefangen.
Die Männer brüllten in ihrer Todesangst und bettelte um ihr Leben.
Aber Tina, kannte keine Gnade.
Tina schloss ihre enorme Faust und drückte langsam immer stärker
zu. Dabei zeigten sich dicke Adern auf ihrem Unterarm,
Die Männer waren bereits tot, zerquetscht von ihrer Titaninnenfaust und immer
noch erhöhte sie den Druck. Sie pulverisierte die Trümmer regelrecht.
Schließlich ging sie weiter. Tina ging einfach durch das Hochhaus hindurch und
die Trümmer krachten hinunter auf die Straße.
Die Riesin blieb auf einer Kreuzung stehen. Sie wusste was sie tat, denn viele
versuchten panikartig die Stadt in ihren Autos zu verlassen und diese Kreuzung
gehörte zu einer Ausfallstraße Richtung Süden.
Ihr gewaltiger Fuß begrub die gesamte Fläche der Kreuzung unter sich und
blockierte den kompletten Autoverkehr.
Ein Bus krachte gegen das lebende Hindernis und die Tina sah hinab, weil sie
eine für eine Frau mit solchen gewaltigen Ausmassen nur leichte Berührung
spürte.
Lachend beugte sich Tina hinab, um den neben ihrem Fuß
winzig erscheinenden Wagen hochzuheben; sein Bug war durch den Auprall völlig
demoliert und der Fahrer war tot.
Sie schaute ins Innere auf die in hilfloser Panik schreienden Passagiere und
den leblosen Körper des Busfahrers, der nun nicht mehr miterleben musste, was
geschah.
Verächtlich grinsend, beobachtete die Superfrau die vielfache, ungeheure Angst
der Fahrgäste, dann legte sie das Fahrzeug auf ihre Handfläche und schlug beide
Hände krachend zusammen.
Das Wrack mit den zermalmten Menschen, ließ sie achtlos fallen und ging mit
langen Schritten weiter Richtung City.
Tina, ging eine breite Avenue entlang und schaute
amüsiert hinab auf die fliehenden Menschen, die, winziger noch als Ameisen, vor
ihr zu fliehen versuchten.
Hunderte von ihnen starben bei jedem Schritt der Riesin.
Autos wurden zermalmt, zerdrückt unter dem unglaublichen Gewicht ihres riesigen
muskelbepackten Körpers.
Achtlos ging sie einfach durch Häuser hindurch. Vernichtete sie und alle, die
sich darin befanden.
Häuser mit mehr als 10 Stockwerken reichten nicht einmal bis zu Tina's Knöcheln;
Wolkenkratzer über 200 Meter kaum bis zu ihren Knien.
Die meisten Menschen in den Gebäuden begriffen nicht mehr, was passierte. Sie
wussten nicht, dass sie getötet wurden durch eine Grausame Gigantin mit brutaler
Gleichgültigkeit
Es gab nichts, was einem Angriff dieser unglaublichen Frau hätte widerstehen
können.
Einen startenden Hubschrauber wischte sie wie eine lästige Fliege vom Dach
eines Hochhauses.
Der Pilot hatte keine Chance zu entkommen und starb in den Trümmern.
Von Zeit zu Zeit blieb sie kurz stehen, um sich umzuschauen.
Einmal landete dabei ihr kleiner Zeh auf einem PkW und selbst diese für
sie kleine Berührung verursachte Vernichtung und Tod. Der Fahrer wurde
in seinem Wagen einfach zerquetscht.
Er konnte nicht einmal mehr schreien.
Dann ging die Gigantin weiter und hatte nichts von diesem für sie bedeutungs-
losen Drama gemerkt.
Aus irgendeinem Grund fiel ihr ein Mann auf, der auf der Flucht vor ihr
in eine Seitengasse lief, wo ein Auto stand, das er aufbrechen wollte.
Sie kam ihm zuvor und zertrat den Wagen bevor der Flüchtende ihn erreichen
konnte.
Sie musste nicht einmal einen Schritt tun, sondern sie streckte nur ihren
Fuß nach vorne aus und vernichtete sein Fluchtgefährt.
Gehetzt blickte er sich um, die Straße war eine Sackgasse, eine Hauswand
versperrte den Weg und vor ihm stand dieser weibliche Koloss aus Muskeln und
ragte etwa 800 Meter über ihm in den Himmel und schaute verächtlich lächelnd auf
ihn herab.
Sie erkannte mit ihren superscharfen Augen seine Verzweiflung, als ihr
ebenso gutes Gehöhr das Geräusch eines Lasters vernahm, der ihr mit heulendem
Motor entgegenfuhr, um durch die Lücke zwischen dem gigantischen Zeh und der
Hausmauer zu entkommen.
Der Fahrer dieses Lasters hatte nur noch wenige Augenblicke zu leben, als er
an dem anderen Mann vorbeidonnerte, um sich zu retten.
Die gigantische Frau lachte, bewegte ihren Fuß leicht seitwärts und schloss so
die letzte Tor zur Rettung.
Der LkW krachte auf ihren Zeh, der unüberwindlich den Weg versperrte.
Paralysiert vor Entsetzen sah der Andere, wie sich ihr gewaltiger Fuß hob um
den Laster mitsamt seinem Fahrer zu vernichten.
Er musste mitansehen, wie der Mann verzweifelt versuchte aus dem Wagen zu
entkommen, doch unerbittlich und unaufhaltsam näherte sich der Fuß von Tina
und gerade als die verklemmte Tür aufging, trat die Tina zu, sie begrub den
Laster und diesen winzigen Kerl unter ihrem großen Zeh und
zertrat den in ihren Augen unwürdigen Winzling.
Dann wandte sich dieser weibliche Koloss, dem anderer winzigen Kerl zu.
Er war beim Anblick dieser Szene aus Angst und hilfloser Verzweiflung auf die
Knie gesunken und bettelte um sein Leben:
"Bitte nicht", schrie er, "lass mich leben, bitte, tröte mich nicht !"
Tina hatte ihn gehört und machte eine für sie winzige Bewegung, sodass er nun
genau zwischen ihren Riesenfüßen war.
Sein Blick reichte gerade noch bis zu Tina's wuchtigen Muskeln über ihren Knien.
Höher konnte er nicht schauen und so sah er nicht ihre gewaltigen Brüste und
ihr schönes, aber brutal lachendes Gesicht.
Tina sprach zu ihm:
"Sei stolz darauf, dass ich dich nicht zusammen mit vielen anderen zertrete,
sondern dir die Gnade erweise, alleine unter meinem Fuß zerquetscht zu
werden."
Dann kam ihr eine Idee:
"Los, bitte um diese Gnade. Bettele nicht darum das ich dich verschone,
denn das werde ich nicht, sondern darum das ich dich töte, leck meinen Zeh!"
Der Mann stand auf und tat was sie ihm befohlen hatte. Er begann die warme,
weiche nackte Haut an der Unterseite mit seiner Zunge abzulecken.
Dann bat er Tina ihn zu töten:
"Oh, bitte du Gigantin, erweise mir deine Gnade, zertritt mich!"
"Du bist ein Nichts, ein unwichtiges winziges Nichts im Vergleich zu
mir. Ich bin das mächtigste, gewaltigste Wesen dieser Erde. Ich bin die
unbesiegbare Tina."
Bei diesen Worten hob sie den Zeh, unter dem sich der winzige Mann befand und
leckte ein wenig an.
Sie wollte ihm damit nur zeigen, wie winzig er für sie war. Denn jetzt konnte
der Winzling nicht einmal mehr ihren Zeh erreichen.
Dann zertrat sie ihn und der tonnenschwere Zeh beendete mit einer einzigen, für Tina minimalen Bewegung sein unwichtiges, bedeutungsloses Leben. Die Gigantin schaute gelangweilt weg und ging mit donnernden Schritten weiter.
Wenig später stoppte sie vor einem Hochhaus etwa 250 Meter hoch- aus dem auf sie geschossen wurde. Langsam kniete sich die Gewaltige vor der Fensterfront hin, die Geschosse
prallten an ihr ab und sie merkte es nicht. Ihre gewaltige Hand riss das Dach ab und griff hinein.
Sie zog die Hand zurück und hielt fünf Polizisten zwischen Daumen und Zeigefinger.
In Panik schossen die anderen Cops aus allen Rohren. Sie stand auf und hob einen Fuß hoch, ließ ihn dann hinunter auf das Haus krachen und tötete alle,
die noch drinnen waren.Dann schaute sie auf die fünf gefangenen Männer und sagte:
"Genießt meinen Anblick, es ist das Letzte, was ihr jemals sehen werdet."
Mit quälender Langsamkeit steigerte sie den Druck ihrer Finger, bis sie alles Leben aus den gemarterten Körpern gepresst hatte und als könnte sie den
Männern auch nach deren Tod ihre Verachtung zeigen, zerrieb sie die Leiche und ließ sie dann achtlos fallen.
Suchend schaute sich die mächtige Göttin um; wo waren ihre nächsten Opfer? Was konnte sie nun tun?
Ihr Blick fiel auf eine helle Fensterfassade, wo in einem Außenlift drei
Männer mit Reinigungsarbeiten beschäftigt waren, welche sie entsetzt unterbrachen als plötzlich die kolossale Riesin vor dem Haus stand und
ihre unglaublichen Beine, zwei gewaltige Säulen aus dicken Muskelpaketen,
vor dem Haus aufragten.
Diese Manifestationen unglaublicher, weiblicher Kraft stießen gegen den Dachrand des Hauses und Brocken des Mauervorsprungs fielen in die Tiefe.
Die Männer in dem Lift befanden sich genau in Höhe der größten Ausdehnung der diamantförmigen, vor Muskeln fast berstenden Waden einer Frau, deren Größe
jenseits allen Begreifens war.
Sie sah hinab auf das Haus, gewahrte die Angst der Winzlinge und überlegte mit eiskalter, grausamer Präzision, wie sie die Fensterputzer töten wollte.
Dann wusste die riesige Frau, was sie tun wollte und ein brutales Grinsen umspielte ihre vollen Lippen.
Die Männer sahen, wie ihr linker Fuß sich über das Dach hob,
um auf der anderen Seite des Gebäudes donnernd wieder aufzukommen. Das Haus und die Männer befanden sich nun genau zwischen den unglaublichen Wölbungen
ihrer Waden. Nur wenige Meter von ihrem Liftkorb entfernt ragte eine riesige Muskelwand in den Himmel und verdeckte die Sicht auf alles andere.
Die Riesin sah hinab und bewegte ihr Bein näher an die Hauswand, bis ihre Wade den Lift berührte, der Stahlkorb begann sich wegen des immensen Drucks ihres
Wadenmuskels zu verbiegen und lachend beobachtete die gigantische Tina, wie die Männer auf sie einschlugen. Lächerliche, winzige Berührungen, die sie nicht
einmal merkte.
Dann war die Zeit des Todes gekommen. Langsam stellte sich die Mächtige auf ihre Zehenspitzen und ließ damit den Wadenmuskel noch weiter anschwellen.
Sie zerdrückte den Lift und mit ihm die winzigen Kerle; die Unglücklichen wurden zwischen der Hauswand und der Wand aus Muskeln zerquetscht, bis
nichts mehr von ihnen übrig blieb.Der Druck ihrer Wadenmuskeln nahm weiter zu und zuletzt zermalmte sie das ganze Hochhaus zwischen ihren beiden Waden.
Ohne einen Blick zurück, schritt Tina die Machtvolle weiter. Auf zu neuen brutalen Aktionen, die für sie nur Spiel waren; tödliches Spiel.Die nächste Grausamkeit bahnte sich an.
Etwa 200 Angestellte aus einem Bürohaus flohen vor ihr, panisch und nur von dem Gedanken getrieben, dem herabdonnernden nackten Fuß von Tina zu entgehen.
Sie spielte mit den Menschen.Langsam ging sie hinter ihnen her, obwohl es ein Leichtes für sie gewesen wäre die Rennenden einzuholen.
Mit kalter Berechnung ließ die Gigantin ihre Füße bei jedem Schritt, den sie tat, knapp hinter den letzten der Winzlinge auf den Asphalt krachen.
Einer der Menschen drehte sich um, angstvoll starrte er zu ihr hinauf und dabei stolperte er zu Boden.
Im nächsten Augenblick war er tot. Sie zertrat ihn und ging dann achtlos weiter.Mehrere Menschen tötete sie aus Versehen. Die Gigantin verschätze sich und er-
wischte die Gruppe von 8 oder 9 Menschen, die hinterher liefen mit den Zehenspitzen. Sie wurden erdrückt oder von einem ihrer Zehennägel zerfetzt.
Wenig später war die Flucht zuende. Die Trümmer eines Hauses, dass sie bereits
zerstört hatte, lagen unüberwindlich auf der Straße. Vor sich die Trümmer, hinter sich die Gigantin; es gab kein Entkommen und verzweifelt drehten sich
die Menschen um und sahen sie an.Angstvoll drängten sich alle an die Mauerteile, die den Weg versperrten und
lächelnd ruhte ihr Blick auf den ihr Ausgelieferten.Als dann einer aus ihrer Mitte vortrat und auf die Riesin zuging. Er hatte schon von dem Kult gehört und war fasziniert.
Nun sah er die Chance, sein lichtloses Leben in einem kurzen Moment der Sonne seiner Göttin zu opfern.Amüsiert verfolgte sie seine zögernden Schritte, als er sich zitternd vor
Angst ihrem Zeh näherte. Sie konnte es kaum erwarten, die Winzlinge zu töten und sie genoss die gleichsam körperlich spürbare Todesangst der Menschen
Ihre Erregung wuchs, als sie sich vorstellte, wie sie den, in den Augen der Gewaltigen, unwürdigen Kerlchen, ihre unglaubliche Größe und unbezwingbare Kraft, zeigen wollte.
Der eine von ihnen war vor dem großen Zeh angelangt und rief ihr zu:
"Nimm mich, du Gewaltige, töte mich. Verschone die Anderen. Bitte, oh du herrliche Frau, du gigantisches Muskelgebirge voller weiblicher Schönheit, lass'
mich unter den gewaltigen Säulen deiner muskelbepackten Beine sterben."Er drängte sich mit seinem ganzen Körper an ihren Zeh und sagte:"Ich will deinen herrlichen Fuß küssen und lecken."
Seine Lippen berührten den großen Zeh und Tina die Riesin beobachtete den
Winzling.Fasziniert schaute sie herab und seine Stimme drang nur schwach zu ihr hinauf.
Dann sank der Mann auf die Knie und bettelte um den Tod, damit die Anderen gerettet würden.
Verächtlich lachend hob sie den Zeh und befahl ihm:" Leg' dich auf den Rücken und leck' meinen Zeh, während ich dich zertrete!"
Der Winzling gehorchte und dann sank ihr gewaltiger Zeh hinab.
Die anderen Männer sahen, wie er ihren Befehl befolgte. Als der Zeh wieder für ihn erreichbar war, berührte seine Zunge ihre Haut und er hörte nicht
mehr auf zu lecken, bis das Gewicht der Riesin ihn erdrückte, bis die Gigantin ihn zertreten hatte.Sie war unglaublich erregt und kniete sich hin, damit sie die restlichen
Männer leichter erreichen konnte. Natürlich war der Tod des Einen nicht die Rettung für die anderen Männer.
Wie riesige Baggerschaufeln packten ihre Hände zu und hoben die kleinen Kerle hoch.Dann zerrieb sie die winzigen Körper auf den mächtigen, prallen Brüsten und
ihre Brustwarzen färbten sich blutrot.Stöhnend vor Erregung, umfasste sie die gigantischen Fleischkugeln und hob sie an ihre Lippen.Genießerisch leckte sie das Blut ab und die Erregung steigerte sich zur Raserei.
Tod und Zerstörung waren ihre einzige Befriedigung hier, in einer Welt, wo
kein Landbewohner größer war als ihr Zeh.
... Mittlerweile war die letzte Armee der Welt in Stellung gegangen.
Mit Panzern, Kanonen und mehreren Divisionen von Nationalgardisten stellten
die Menschen sich ihr entgegen.
Als sie den Aufmarsch bemerkte, wandte die Riesin sich um und blickte belustigt
zu den Männern und Panzern hinab.
Die stählernen Kettenfahrzeuge rückten vor und die noch immer auf den Knien
sitzende Gigantin richtete sich langsam auf.
Als sie stand ging sie der Armee entgegen und kniete sich dann wieder hin.
Die Geschosse prallten an ihr ab und selbst Raketen verursachten bestenfalls
winzigste Kratzer auf ihrer braunen Haut.
Ihr Fuß hatte einen der Panzer zermalmt, während ihre gigantische Hand nach
einem anderen griff. Mühelos hob sie das 35 t schwere Kampf gerät hoch und
schaute neugierig auf den Panzerfahrer, der im Turm stand und wie paralysiert
in ihr riesiges Gesicht starrte.
Er konnte sich auch dann noch nicht bewegen, als Tina's gigantische, feuchte
Zunge über die metallene Außenhaut des Panzers glitt.
Er wurde zerdrückt, als die mächtige Zunge seinen winzigen Körper gegen den Rand
des Turms presste.
Der Soldat schrie und versuchte den feuchten Muskelkörper weg zu drücken, aber
seine armseligen Kräfte reichten nicht aus und dann zerquetschte ihre
gewaltige Zunge den winzigen Krieger.
Dann starb der Rest der Besatzung, als Tina ihre Finger unwiderstehlich
zusammendrückte und den Panzer mit unfassbarer Kraft zerquetschte.
Sie warf den winzigen Klumpen Metall weg und wandte sich der übrigen Kampf-
truppe zu.
Langsam schob die gigantische Muskelfrau ihre angewinkelten Beine auseinander
und rückte etwas nach vorne.
Etwa 500 Mann und 9 Panzer waren nun zwischen ihren Beinen gefangen.
Gewaltige Mauern aus muskelbepackten Beinen ragte wie riesige Mauern links
und rechts neben der Nationalgarde und den Panzerfahrzeugen auf.
Dann schloss sie ihre Beine wieder und die Unterseiten ihrer Schenkel färbten
sich rot vom Blut der Zerquetschten und die zermalmten Trümmer fielen von ihrer
Haut in die Tiefe.
Ein einzelner Panzer fuhr mit Höchstgeschwindigkeit davon.
Doch sie erreichte ihn mühelos und packte das stählerne Fahrzeug und hob es
hoch.
Wieder blickte die Riesin hinab auf einen winzigen Soldaten im Turm der vor Angst erstarrt zu ihr hochschaute und keinen Laut über die Lippen brachte.
Lachend drückte sie Daumen und Zeigefinger zusammen und schaute zu, wie ihre unbändige, grausame Kraft den Panzer zusammendrückte und mit ihm den kleinen
Kerl, der gegen sie angetreten war, um sie zu vernichten. Verzweifelt hob er ein letztes Mal seine Arme und dann zerquetschte Tina den Unglücklichen.
Lachend erhob sich die gigantische Tina und ging davon.
Ihre gewaltigen Schritte ließen den Boden beben, als sie sich einem Hochhaus näherte. Die große verspiegelte Fensterfront faszinierte die gigantische Frau mit den gewaltigen Muskeln.
Es war wohl das größte Gebäude der Erde. Fast erreichte es die Höhe von Tina's Schultern.
Langsam kam sie näher. Normalerweise wäre sie einfach weiter gegangen und hätte das Haus überrannt. Aber etwa einen Kilometer entfernt davon blieb sie stehen.
Sie betrachtete sich selber in dem überdimensionalen Spiegel. Tina ergänzte sich an ihrem eigenen Spiegelbild. Dann drehte sie sich wieder zurück und stand frontal zum Hochhaus.
Zwei Büroangestellte im 59. Stockwerk hatten Tina schon die ganze Zeit beob-
achtet. Hatten gesehen, was sie der Stadt und den Menschen antat. Und nun stand die Riesin direkt vor ihnen. Beide blickten gebannt durch das Panoramafenster hinaus und sahen genau auf ihre
Beine. Obwohl noch tausend Meter weit weg, nahmen sie das gesamte Sichtfeld der beiden Männer ein.
Ihre wahnsinnig großen Muskelwölbungen über den Knien kamen nun perfekt zur Geltung, da sie entspannt und gerade dastand.Exakt diese Muskeln befanden sich in Augenhöhe der Männer.
Beide konnten den Blick nicht abwenden und der eine flüsterte mit zitternder Stimme: "Oh mein Gott! Schau dir diese Beine an, wie dick sie sind, und wie die Muskeln
hervortreten. Ihre Haut scheint fast zu bersten.Das ist der Inbegriff von gewaltiger Macht und Stärke."
Er war fasziniert; sie war die gigantische Personifizierung seiner sexuellen
Phantasien. Was hätte er darum gegeben, mit dieser Muskelfrau Sex zu haben.Er stellte sich das Gefühl vor, wie es wäre, ihre Beine zu streicheln und dann
mit seinem Kopf zwischen ihren dicken, muskelbepackten Schenkeln sie mit Cunnilingus zu verwöhnen.Aber leider war er nicht größer als ein Staubkorn im Vergleich zu ihr...
Die Gigantin kam näher. Tina hatte einen einzelnen Mann auf dem Dach des
Hochhauses gesehen. Sie war nun ganz nahe.
Ihre mächtigen Schenkel berührten das Gebäude und die beiden in einem dieser
vielen Büroräume fielen um, weil diese Berührung das Hochhaus erschütterte. Sie blieben auf den Knien, als die winzigen Männer diese gigantischen
vor sich sahen, als diese unglaublichen Beine zum Greifennahe waren.Die Gigantin wusste nichts von den beiden und so beschäftigte sie sich nur mit
dem vor Angst schreienden Winzling auf dem Dach. Sie schob ihren gewaltigen Finger in den Mund und lutschte ihn. Beinahe irre
geworden vor Angst, rannte der Mann ziellos auf dem Dach herum und blickte immer wieder entsetzt hoch zu ihrem Gesicht, dass dicht vor ihm war.
Während der winzige Kerl auf dem Dach nur noch wenige Momente zu leben hatte, öffnete der eine Mann im Büro ein Fenster, um den mächtigen Muskelwulst über Tina's Knie zu streicheln.
Die Riesin merkte seine Hand nicht, die auf dem dicken Muskelwulst entlangfuhr
und dann machte Tina eine für sie winzige Bewegung seitwärts.Sie berührte den kleinen Kerl auf dem Dach mit ihrem nassen Finger und stieß den Winzling um.
Er lag auf dem Rücken und sah, wie der riesige Finger wieder näher kam.Inzwischen war der andere Mann tiefer unten aus dem Fenster geklettert, um Tina noch näher zu sein.
Er ging langsam auf dem schmalen Sims, den Rücken fest am Glas des wieder geschlossenen Fensters.
Der Oberschenkel der Titanin ragte vor ihm auf und ihr Knie war nun wenige Zentimeter vor ihm. Der winzige Mann sah nichts anderes mehr als einen kleinen
Ausschnitt von Tina's Bein.
Er wusste genau, dass der unglaublich dicke Muskelstrang so nah vor ihm eine tödliche Gefahr darstellte. Aber dennoch breitete er seine Arme aus und lehnte
sich gegen diese gewaltige Muskelmasse.Er schloss die Augen. Sein ganzer Körper drängte sich gegen die warme Haut mit
den gewaltigen Muskelwölbungen. Er küsste sie. Leckte mit immer heftigerer Erregung. Der Winzling schrie auf vor Verzuckung."Meine Göttin, meine Gigantin ich bin bereit...", schrie er seine letzten Worte heraus.
Oben auf dem Dach berührte gerade ihr gigantischer Finger den Schreienden und
immer mehr Druck quetschte den Krümel auf das Dach. Lachend zerdrückte die brutale Riesin den Mann unter ihrem Finger.
Gleichzeitig wurde der andere Mann zwischen der Glaswand und ihrem Muskelwulst am Bein zerquetscht, weil Tina ihr Gewicht so verlagerte, dass sich ihre Bein-
Muskeln noch mehr hervorwölbten.Er starb bei dem lächerlichen Versuch, ihr Bein zu umarmen, aber er ließ sein
Leben da, wo er es sich immer erträumt hatte: unter den Muskeln einer Frau. Das es eine gigantische Riesin war, ließ in unbeschwert seinen Tod hinnehmen.
Sein zermalmter Körper fiel nicht in die Tiefe, als Tina, die Riesin einen
Schritt zurück trat. Ein winziger, schleimiger Blutfleck war alles, was von ihm übrig blieb. Sie spürte ihn nicht und sie würde niemals wissen, dass er existiert
hatte.Tina verschonte das Gebäude. Vielleicht wollte sie sich später wieder darin betrachten.
Daher lenkte sie ihre Schritte aus dann der geschundenen Stadt hinaus.
Tausendfachen Tod und unermessliche Zerstörung zurücklassend.Die Gigantin schritt donnernd davon.
Ihr Ziel war der Versammlungsort des Kultes. Die Männer, die sich ihr opfern durften warteten bereits auf sie; und bald würdedie mächtige Riesenfrau da sein...
Der Mann betrat den Wald und atmete erleichtert auf; die schattige Kühle er-
frischte ihn etwas. Die hohen Bäume ließen das Licht der Sommersonne kaum durch. Langsam ging er weiter.
"Das ist wohl die Stelle, wenn hinter dem Gebüsch eine Ebene auftaucht und diese von einem Felsmassiv mit einem Plateau abgeschlossen wird, bin ich am Ziel.", sagte er zu sich.
Die Erzählungen hatten ihn nicht ruhen lassen. Eigentlich glaubte er nicht an diese überlieferungen.
Aber die Neugier trieb ihn hierher.Trieb ihn, das Unglaubliche zu sehen.Er erreichte den Waldrand und noch bevor er hinaustreten konnte, sagte eine
Stimme hinter ihm:
"Du bist rechtzeitig gekommen", und er erkannte, dass das Ziel seiner Reise wirklich erreicht war, denn die Stimme fuhr fort, "sie wird bald da sein und alle, die Opfer sein dürfen, warten schon."
"Es stimmt also alles," dachte sich der Wanderer bei diesen Worten und drehte sich um.
Ein junger Mann kam auf ihn zu und sagte:"Shuan heiße ich und ich glaube, wir haben den gleichen Grund hier zu sein."
"Wenn du die Gigantin meinst und den Kult, dann hast du recht.
übrigens, ich bin Mikos."Sie sprachen noch eine Weile und erzählten sich ihre Geschichte, wobei Shuan
sagte, dass er die Gewaltige hasse und er diese Frau töten wolle, weil sie seinen Zwillingsbruder zertreten hatte.
So hätten die überlebenden erzählt, als sie ohne seinen Bruder heimkehrten.Er hatte eine Maschinenpistole dabei und diese wollte er benutzen um den Bruder zu rächen.
Sie gingen zum Waldrand und schauten auf die Ebene, wo Tausend Mitglieder des Kultes schon standen.
Kaum angekommen, härten sie ein fernes und regelmäßiges Donnern. Bald darauf begann der Boden zu beben.
"Sie kommt", flüsterte Shuan und blickte nach oben.
Wenige Meter vor ihnen krachte der gigantische Fuß der Riesin auf den Boden und herumliegende Felsbrocken wurden von dem Gewicht pulverisiert. Sie blieb kurz
stehen und die beiden starrten hinauf zu den mächtigen Beinen.Im Vergleich zu diesen machtvollen, perfekt geformten Säulen aus Muskeln, versank alles andere in bedeutungslose, geradezu lächerliche Winzigkeit.
"Ich fühle mich kleiner als eine Ameise neben dieser unglaublichen Gigantin", dachte Mikos und sank auf die Knie. Er legte den Kopf weit in den Nacken.
Sie war so riesig und er befand sich in unmittelbarer Nähe zu ihrer Ferse. Sein Blick reichte kaum höher als bis zu ihren wuchtigen, muskelbepackten Waden.
Tina wusste, dass die Männer des Kultes jede ihrer Bewegungen mit abgöttischer,
mehr als sklavischer Liebe und totaler Demut verfolgten und so verlagerte sie ihr unglaubliches Gewicht auf ihr linkes Bein. Ein enormer Muskelwulst oberhalb
des Knies wölbte sich hervor. Wuchtig pulsierte er mit unbändiger Kraft unter der braunen Haut der Riesin.
Genüsslich ließ sie die Muskelmassen spielen und jede und sei es auch nur kleine
Bewegung ließ die Männer aufstehen.Mikos und Shuan sahen das Schauspiel nur von der Rückansicht, aber sie sahen
dafür Tina's gewaltige Wadenmuskeln hervortreten und beide Männer waren nicht in der Lage, ihren Blick von der perfekten Form der mächtigen Wade zu wenden.
Dann ging Tina weiter mit Schritten, die alles erzittern ließen.
"Diese muskelbepackte Riesin willst du mit deiner lächerlichen Waffe töten?",
fragte Mikos, aber der hörte nicht auf ihn. Zu zornig war er, um seine Chancen realistisch zu sehen.
Stattdessen starrte er sie an und war unfähig sich zu rühren.Mikos hörte, wie die Männer des Kultes anfingen lauter zu stöhnen, denn ihre
beinahe kollektive Trance nahm zu.Bald war es soweit, nur noch wenige Augenblicke und die Zeremonie würde beginnen.
Langsam und nur mühsam beherrscht, erklärte Shuan:
"Bei dieser Zeremonie werden sich nun tausend Männer der Gigantin opfern.Niemand zwingt sie dazu, sie wollen es selbst mehr als alles andere auf dieser
Welt. Es ist der Höhepunkt ihrer Extase und ihres Lebens. So ist die überlieferte Lehre des Kultes."
Jedes Vierteljahr tausend Männer und trotzdem werden es nie weniger. Immer mehr strömen herbei um dazu zu gehören.
Mikos wollte noch etwas fragen, doch Shuan wehrte ab:"Sieh hin und du wirst verstehen."
Sie ging weiter.
Nach jedem Schritt hielt die Gewaltige inne und ließ zu, das die winzigen Männer sie berührten.
Sie war so gigantisch, dass die Männer nur ihre Fußsohlen erreichen konnten, die
sie mit demütiger Liebe küssten und mit ihren winzigen Zungen ableckten.Einmal, als sie stehenblieb, flexte sie einen Arm und zeigte dem Kult den
mächtigsten und gewaltigsten Bizeps dieses Planeten. Wieder stöhnten die Männer auf, diesmal wieder etwas lauter als zuvor. Auch
Mikos wurde von diesem kollektiven Gefühl erfasst und schrie leise auf.Dann passierte etwas für ihn Unbegreifliches.
Als die Gigantin auf das Felsplateau zuging, knieten sich 500 Männer in Gruppen zu je 50, im Abstand ihrer Schritte, hin und markierten so ihren Weg.
Bei jedem Schritt in Richtung Plateau, zertrat die Riesin 50 Männer und sie setzte ihren nackten Fuß mit brutaler Präzision auf. Ungezählte Tonnen ihres Gewichtes krachten herab.
Die Knieenden sahen alle hoch und erwarteten, nun am höchsten Punkt ihrer Extase
ihr nahendes Ende
Sie verfolgten den herabsinkenden Fuß, der sie alle zermalmen würde.
Tonnenschwer donnerte ihr nackter Fuß auf den Boden und nichts überstand einen solchen Tritt.
Langsam ging sie vorwärts. Manchen der winzigen Männer schaute sie an, bevor sie
die Gruppe zertrat.
Die Gewaltige blickte tief hinab, vorbei an den mächtigen Wölbungen ihrer Ober-
schenkel auf die für sie so Winzigen.
Bis der Schatten ihres gigantischen Fußes auf die Gruppe der Männer fiel und
dann krachte dieser Fuß auf den Boden.
Sie blieb jetzt wenige Augenblicke stehen und wieder wölbten sich oberhalb ihrer
Knie diese satten Muskelpakete hervor.
Welch' ein Anblick. Diese perfekt geformten, dicken muskelbepackten Ober-
schenkel.
Dann ging sie langsam weiter, schaute wieder hinab und blickte die Winzlinge
brutal lächelnd an; es war das Letzte was sie sahen.
Aber die nächsten Männer würdigte sie keines Blickes.
Achtlos zertrat die Riesin die Männer; ganz beiläufig zerquetschte sie mit ihrem
tonnenschweren nackten Fuß diese für sie so erbärmlich winzigen Krümel Leben.
So schritt sie langsam voran, wie eine Braut, aber die Rosen auf die sie trat
waren, lebendige, winzige Männer die Tina unter ihren Gigantischen füßen
zermalmte.
Die Kultmitglieder, die jene Riesenfrau am meisten verehrten, hatten die Ehre
die letzten beiden Gruppen in der unglaublichen Reihe des Todes zu sein.
Zitternd vor Erwartung und einer eigenartigen Mischung aus Unterwürfigkeit und
Todessehnsucht blickten sie alle, wie die anderen auch auf den Knien, hoch, um
das Nahen der Gewaltigen zu beobachten.
Jetzt war es soweit. Sie stand über ihnen.
"Bitte schau mich an oh Mächtige du gewaltige Riesenfrau. Bitte erweise mir
die Gnade.", schrien viele Männer in der vorletzten Gruppe.
Aber sie blickte sie nicht an, sondern ihre Augen suchten die winzigen Gestalten
der letzten Gruppe der Kultmitglieder.
Sie erkannte einen dieser Männer; aus irgendeinem Grund hatte sie ihn damals
in der großen Stadt verschont, als er vor ihr stand und seinen Tod erwartete.
Seitdem war er ihr gefolgt und war zum größten Anhänger des Kultes geworden.
Nun stand sie wieder über ihm, wie damals in der großen Stadt.
Achtlos zertrat sie die schreienden Winzlinge, in der vorletzten Gruppe, deren
Wunsch nicht in Erfüllung ging.
Sie ließ ihn nicht aus den Augen. Während Tina ihren Finger in den Mund schob
und solange daran herumlutsche, bis sie ihn speicheltriefend wieder hervor zog.
Dann beugte sie sich hinab, um den winzigen Mann auf ihre Fingerspitze zu
platzieren. Der Winzling klebte auf ihrer speichelnassen Haut und so hob sie ihn
direkt vor ihre Augen.
"Hast du einen besonderen Wunsch?", erkundigte sie sich sanft.
"Ja, meine Göttin. Bitte zerdrücke mich zwischen deinem gewaltigen Daumen und
Zeigefinger und lass' mich dabei deinen Speichel trinken!", schrie der kleine
Kerl.
Lachend hielt sie ihn vor ihre Augen und sagte:
"So sei es. Ihr anderen zu meinem Fuß: Leckt meinen großen Zeh!"
Die Männer gehorchten und begannen wild und erregt die Haut an ihrem Zeh zu
lecken, während hoch über ihnen der todgeweihte Winzling spürte, wie der Druck
ihrer Finger begann zu zunehmen. Fieberhaft leckte er ihre Haut, so als ob er in
ihrem Speichel ertrinken wollte.
Mit brutaler Präzision dosierte Tina ihre Kraft um seinen Tod solange wie
möglich zu verzögern.
Trotzdem war es bald vorbei. Mit einem, für diese gigantische Frau, lächerlich
geringem Kraftaufwand, zermalmte sie seinen Körper. Anschließend ließ sie das,
was von ihm übrig blieb vor ihre Füße fallen. Schließlich hob sie den Fuß
hoch und dann zertrat sie die Männer unter ihrem Zeh.
Dann war sie am Plateau angelangt.
Die Gigantin drehte sich zu der Menge um und begann zu posen. Sie hob die Arme
hinter ihren Kopf, beugte den Oberkörper leicht nach vorne und zeigte den
Männern die unglaublich machtvollen Wölbungen ihrer Bauchmuskeln.
Dann flexte sie die Arme und als sie die Muskeln richtig anspannte, bildeten
sich zwei riesige Kugeln aus stählernen Muskeln.
Sie drehte den Kopf zur Seite und leckte langsam den zum Bersten gespannten
Bizeps.
Als sie fertig war, blickte sie wieder hinab zu den winzigen Männern zu ihren
Füßen und lachte verächtlich, weil alle so winzig und schwach im Vergleich zu
ihr waren.
Mikos flüsterte bei ihrem Anblick mehr zu sich selbst gewandt als zu Shuan:
"Mein Gott, ist diese Riesin schön."
Aber Shuan hatte es gehört und gab zurück:
"Sie muss sterben, sie hat meinen Bruder getötet."
Und dann erzählte er die Geschichte seines Zwillingsbruders:
"Er und seine Gefährten waren auf der Jagd gewesen, als sie ihren Weg kreuzten.
Die Gigantin lag gegen eine Felswand gelehnt und sonnte ihren unglaublich
riesigen Muskelkörper.
Shanu ging etwas abseits der Gruppe, was ihm zunächst das Leben rettete.
Tina tötete drei seiner Kameraden mit einer gelangweilten Bewegung. Sie
zerquetschte sie einfach unter ihrem Daumen. Beiläufig und ohne Gnade.
Shanu wirbelte herum als er die Todesschreie hörte.
Er starrte die Riesin an und sah, dass ihr Blick auf ihn fiel.
Langsam hob Tina ihren Daumen wieder hoch und leckte die Überreste seiner
Kameraden weg.
Sie hatte den Blick immer noch auf Shanu gerichtet, der wie gelähmt dastand und
zu ihr emporstarrte.
Doch dann löste sich seine Erstarrung und wütend richtete er sein Gewehr auf
die Göttin.
Er begann zu schießen. Wilde Wut ließ ihn alle Furcht vergessen.
Aber genausogut hätte er Wattebälle auf sie schleudern können, die Wirkung
wäre die gleiche gewesen.
Grinsend begann sich Tina aufzurichten Sie war sich des unfassbaren Anblicks
bewusst. Sie genoss diesen Augenblick. Immer höher und höher ragte sie in den
Himmel. Tina ließ sich Zeit. Endlich stand sie zur vollen furchterregenden Größe
aufgerichtet da.
Liegend war sie schon riesig gewesen aber jetzt, da sie über ihm stand, begriff
er erst wie gigantisch sie war.
Das Magazin seiner Waffe war leergeschossen und er warf sie weg.
Shanu warf sich herum und begann wegzurennen. Gerade als er dachte ihr entronnen
zu sein, krachten links und rechts neben ihm ihre gewaltigen Füße auf, sodass er
nun genau dazwischenstand.
Wieder wirbelte Shanu herum und lief nun in die entgegengesetzte Richtung.
Aber für sie war es geradezu lächerlich einfach ihm zu folgen und sie spielte
mit ihm, wie die Katze, die ihre gefangene Maus noch einmal loslässt, nur um sie
dann wieder einzufangen und zu töten.
Der weibliche Koloss aus Muskeln wartete jedesmal, bis der winzige Shanu etwa
300 m gelaufen war, um dann mit einem einzigen Schritt wieder über ihm zu sein
und verächtlich auf ihn hinabzuschauen.
Jedesmal, wenn sie wieder über ihm stand, starrte der gehetzte Shanu hoch und
blickte auf die dicken Muskelwölste ihrer prallen Waden und der mächtigen
Muskelpakete ihrer Oberschenkel.
Die Gigantin hetzte Shanu herum, bis er erschöpft zu Boden sank. Er lag
schweratmend auf dem Rücken und sah hoch zu ihr.
Trotz seiner verzweifelten, tödlichen Erschöpfung, war es ein zorniger Blick
und er schrie ihr seine hilflose Wut entgegen.
Viele Kämpfe hatte er überstanden und immer hatte er eine Chance gehabt zu
siegen, was er auch meistens tat.
Aber diese gigantische Gegnerin war zu mächtig, nichts und niemand konnte sie
besiegen und zum erstenmal in seinem Leben traf er auf eine Frau als Feind und
diese unglaubliche Frau war das Letzte, was er jemals sehen würde.
Sekundenlang verharrte sie und blickte tief hinab auf den Liegenden. Dann machte
sie einen kleinen Schritt vorwärts, setzte ihren rechten Fuß auf, sodass Shanu
nun unter ihrem großen Zeh lag.
Tina wartete.
Mit tödlichen Entsetzen und vollkommener Erschöpfung, versuchte Shanu
rückwärts kriechend zu entkommen.
Als er gerade unter dem drohend über ihm schwebenden Zeh auftauchte, bewegte
die muskelbepackte Riesenfrau ihren Fuß ein Stück
vorwärts und wieder verdunkelte ihr gewaltiger Zeh die Sonne.
Shanu sah ihren Zeh links und rechts neben sich mehr als fünf Meter hinausragen
und er begriff, dass er verloren war. Er hatte keine Chance.
Shanu gab ermattet auf.
Resigniert blieb er auf dem Rücken liegen und starrte nach oben.
Flüsternd sagte er:
"Los, tritt zu, du bist so riesig und mächtig, nichts kann dir entkommen.
Töte mich endlich."
Er bettelte geradezu um den Tod.
Dann war es soweit. Langsam sank ihr Zeh herab, tonnenschwer und unglaublich
riesig.
Sein letzter Schrei verstummte und sie zertrat den unglücklichen Shanu und ging
danach einfach weg.
Total beiläufig zerquetschte sie meinen Bruder.
Für sie war er ein Nichts, winzig und unbedeutend.
Für mich aber war er sehr wichtig; er war mein Bruder. Deshalb muss sie sterben."
Als er geendet hatte, starrte er nur noch voller Hass auf die Gigantin.
Mikos verstand ihn nun, aber wusste auch, dass es aussichtslos war, wie bereits
sein Bruder Shanu erkennen musste.
Aber Hass machte Shuan blind und er war entschlossener als je zuvor sich ihr
entgegenzustellen.
Während Shuan die Geschichte seines Bruders erzählt hatte, hatten sich 100
Männer vor die Füße der Superfrau gestellt und erwarteten den Tod.
Die Gigantin wusste, was man von ihr erwartete und hob, immer noch auf dem
Plateau sitzend, einen Fuß in einer Art rituellen Bewegung hoch und ließ ihn
dann über der Gruppe winziger Männer langsam kreisen. Sie riefen immer lauter:
"Töte uns, töte uns!"
Endlich war es soweit. Der gewaltige Fuß sank unaufhaltsam nieder und wenige
Augenblicke später beendete sein gewaltiges Gewicht das Leben der zehn Männer.Schließlich näherten sich die letzten 400 Männer.
Tina spreizte an beiden Füßen ihre gewaltigen Zehen und ließ die Männer
dazwischen gehen.
Wie bei den Zeremonien zuvor, begannen 400 Münder und 400 Zungen ihre
unterwürfige Liebe zu zeigen und küssten und leckten die Haut zwischen den gewaltigen Zehen der riesigen Tina. Ruhig sass sie da und ließ die Winzlinge
sich ihr unterwerfen.Tina genoss die totale Demut ihrer winzigen Verehrer und sie freute sich schon darauf sie zu zerquetschen und zu zertreten.
Sie spürte eine heiße Erregung zwischen ihren dicken, muskelbepackten Beinen und
sie leckte sich die Lippen. Langsam spreizte sie ihre Schenkel, schob den Mittelfinger in ihre gigantische Vagina und befriedigte sich selbst.
Wilder und schneller bewegte sie ihren Finger hin und her. Massierte ihre riesige Klitoris und sie spürte wie die Woge ihres Orgasmus über sie hinweg
rollte. Heiße Wellen der Lust rasten durch ihren mächtigen Muskelkörper.Schließlich ebbte auch die letzten Ausläufer ihrer sexuellen Leidenschaft ab und
sie schaute hinab auf ihre Füße, wo die winzigen Männer ihr immer noch leidenschaftlich ihre Liebe bewiesen.
Doch nun sollten auch sie sterben.
Langsam erhob sich Tina von ihrem Platz auf dem Felsplateau und richtete sich auf. Tief unten zwischen ihren Zehen begann nun das Sterben.
Die Männer wurden zwischen und unter Tina's nackten Zehen zermalmt und ihr Blut quoll hervor als ihre Körper zerquetscht wurden. Tina sah hinab und lächelte grausam.
Die Zeremonie war beendet...
Tina ging los und ihre Schritte ließen die Erde erzittern.
Nun war Shuan's größte Stunde gekommen.
Mikos versuchte noch ihn zu stoppen und hielt seine Arme fest, aber er riss sich
los und rannte ihr entgegen.
Tina wollte gerade mit einem Schritt über den Wald hinweggehen, als Shuan auf
die Gigantin zu schießen begann.
Sie hielt inne, schaute hinab und sah ihn da stehen.
"Jetzt ist es aus", dachte Mikos und er sollte recht behalten. Verzweifelt
bemüht den neuen Freund doch noch zur Vernunft zu bringen und ihn ins
schützende Geist zu holen, lief er auf Shuan zu und versuchte ihn zurück zu
zerren.
Aber er scheiterte. Shuan schlug Mikos nieder und so sah dieser im Liegen, wie
die Gigantin auch den zweiten Bruder tötete.
Während des verzweifelten Rettungsversuches, hatte sich die gewaltige
Muskelfrau hingekniet, um den winzigen Shuan greifen zu können.
Vorsichtig grub sie sich mit ihrem Zeigefinger in das Erdreich unter Shuan und
so konnte sie ihn hochheben ohne den für sie so winzigen sofort zu zerquetschen.
Er lag nun auf ihrer Fingerkuppe. Sie hob ihn hoch zu sich.
Tina schaute Shuan mit einem verächtlichen Gesichtsausdruck, der einem das Blut
in den Adern gefrieren ließ, an.
Dann hielt sie den Arm weit von sich weg und schaute ohne Regung Mikos an.
Während Shuan auf dem Zeigefinger ihrer rechten Hand lag, stemmte sie den anderen Arm in die Hüfte und zeigte Mikos ihre gewaltigen Armmuskeln; die braune Haut zum Bersten gespannt.
Nun hielt sie ihren Daumen über den Zeigefinger und spannte die Muskeln des rechten Arms an. Shuan schrie voller Todesangst auf und musste hilflos zusehen,
wie sich ihr Daumen auf ihn herab senkte. Dann berührte die Haut ihn am ganzen Körper.Die Riesin verstärkte leicht den Druck ihrer Finger.
Shuan's Knochen begannen zu brechen und er schrie gequält auf.
Dann drückte sie mit unglaublicher Kraft zu und schaute ihn nicht einmal an, sondern ihr Blick ruhte weiterhin auf Mikos, der wie gelähmt den Blick der
Gewaltigen erwiderte. Durch die verstärkte Anspannung ihrer Muskeln, zeigten sich dicke Adern auf
ihrem Unterarm, in brauner Haut; ein ebenso brutaler, wie erregender Anblick.Dann starb Shuan, als die unfassbare Kraft der gigantischen Tina ihn mit, grau-
samer, gnadenlose Gewalt zermalmte.
Achtlos warf sie dass, was von ihm übrig war weg und stand langsam auf.
Und setzte ihre Füße links und rechts vom immer noch liegenden Mikos auf, um ihm noch einmal zu zeigen, machen, wie erbärmlich er doch für sie war.
So blieb Tina einige Sekunden stehen. Mikos wagte es nicht mehr hoch zu schauen. Die Seite eines ihrer nackten gigantischen
Füße war alles was er noch sah. Er wartete nur noch auf den herabsinkenden Fuß, der auch ihn zerquetschen würde. Und da hob sich auch schon ein Fuß in die Höhe und Mikos duckte sich angstvoll.
Aber Tina lachte nur noch und machte einen großen Schritt über Mikos
und den Wald hinweg.Dann war sie fort und das Erzittern der Erde wurde bei jedem Schritt schwächer.
Mikos lebte noch und von nun an würde er dieser gewaltigen muskelstrotzenden Gigantin folgen und im nächsten Monat wieder zur nächsten Zeremonie pilgern.
Ende.