Beiträge von Gianleen

    Dia wird in einen Kreis von Göttern erwählt, die ihre Taten beobachtet haben und sie als würdig erachten. Dadurch verschwindet sie von der Erde und kann ihr Leben im "Olymp" genießen.

    Es soll ja auch interessant bleiben. Ich habe bisher kaum Geschichten gelesen, falls überhaupt, in denen so etwas vor kam. Nur wird es dieses Mal nicht mit einer Massenvernichtungswaffe vorschnell enden. Das wäre auf Dauer auch wieder langweilig. Eher wird es zu einer weiteren Entwicklung kommen. Entweder weiter traumatisch oder sie schafft es aus dem Strudel herauszukommen. Mal schauen :D

    So bin jetzt endlich mal wieder zum Lesen gekommen. Gute Fortsetzung. Was mir besonders gefällt ist, dass der Wachstumsprozess so lange dauert. Dadurch gibt es immer wieder neue interessante Situationen und das Umfeld von Julia ändert sich stetig.

    Kapitel 7: Ein Missgeschick

    Mitten in der Nacht erwachte Laura. Als sie ihren Kopf leicht hob und ihre grünen Augen öffnete, umgab sie nichts als Dunkelheit. Sie nutzte ihre beiden Hände um sich weiter von dem weichen Boden abzustützen.
    Nur langsam realisierte sie, dass es am regnen war. Der kühle Regen hatte sie aus einem tiefen Schlummer geweckt. Ihre beiden Hände versanken tief in der weichen und nassen Erde.
    Auch ihre Knie sanken weiter in den Boden ein, als sie ihr Gewicht verlagerte. Sie setzte sich auf ihre Beine, ehe sie eine nasse Strähne ihres blonden Haares aus dem Gesicht strich.
    Ihr kompletter Rücken war nass, während ihre Vorderseite erst jetzt die ersten Tropfen abbekam. Laura schaute auf ihre dreckigen Hände und überlegte, ob sie sich wieder hinlegen sollte, solange der Boden noch nicht zu sehr aufgeweicht war.
    Doch dann entschied sie sich dazu, nach großen Bäumen zu suchen, unter denen sie wenigstens etwas Schutz vor dem Wasser fand. Langsam und behutsam versuchte sie aufzustehen. Dennoch sanken ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] tief in die feuchte Erde ein.
    Langsam setzte sich die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in Bewegung. Da am Himmel tiefschwarze Wolken hingen, sah sie kaum etwas. Ihre Augen hatten sich zwar etwas an die Dunkelheit gewöhnt, aber sie fand sich dennoch kaum zurecht.
    Plötzlich meinte sie ein kleines Tuch zu berühren. Gleich darauf war ein leises Knacken zu hören, ehe ihr rechter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] schmatzend in die nasse Erde sank. Vor ihr begannen mehrere Lichter anzugehen und ihr lief eine kalte Schauer den Rücken herab.
    Augenblicklich blieb sie stehen und schaute mit steigendem Entsetzen auf die Lichtpunkte vor sich. Sie war auf eines der Zelte getreten und hatte es unter ihrem rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zerquetscht. Ihr linker [lexicon='Fuß',''][/lexicon] befand sich bereits in der Luft und hätte fast mindestens ein weiterer Zelt platt gemacht.
    Eilig setzte sie diesen wieder an die alte Stelle, um dass Gleichgewicht zu bewahren. Etwas verspätet schrie sie voller Entsetzen auf. Diesem folgten die Entsetzen Schreie der Soldaten. Spätestens jetzt war jeder im Lager hellwach.
    Drei starke Scheinwerfer schienen Laura plötzlich an. Über sich sahen die Soldaten das bleiche Gesicht der jungen Schönheit, deren grünen Augen weit aufgerissen waren. Auch ihre beiden Brüste waren noch in Licht getaucht, aber es gab keinen der sich an diesem Anblick erfreuen konnte.
    Da Laura am ganzen Leib zitterte, setzte sie sich vorschnell hin. Ihr nackter Po donnerte auf den Boden und spritzte Schlamm auf, der ihren Rücken benetzte. Der Abdruck würde noch lange ein Zeugnis ihrer Existenz bleiben.
    Noch einmal schrie sie schrill auf und brachte damit die Trommelfälle der Soldaten fast zum Platzen. Diese wussten sich nicht anders zu wehren und begannen wild auf sie zu schießen.
    Es war ihr Glück, dass die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] den Schmerz als Strafe für ihre schreckliche Tat sah. Sie hatte es ihrer Meinung nach nicht anders verdient. Zwar war es nicht ihre Absicht gewesen, auf das Zelt zu treten, aber sie hätte eigentlich wissen müssen, in was für eine Gefahr sie die Soldaten gebracht hatte.
    Als der Kugelhagel vorüber war, öffnete Laura ihre Augen. Sie sah die entsetzten Gesichter der Soldaten, die nun bemerkten, dass ihre Kugeln keinen großen Schaden angerichtet hatten.
    Laura hob ihren rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und entdeckte nichts als Morast. Sie konnte weder etwas von dem Zelt erkennen, noch irgendwelche menschlichen Überreste. Es sah tatsächlich so aus, als hätte es das Zelt nie gegeben.
    Doch alle einschließlich ihr wussten, was passiert war. Tränen liefen ihre Wangen herunter und mischten sich mit dem Regen. Sie verfluchte sich und ihre Tollpatschigkeit, die früher wenigstens Leute zum Lachen gebracht hatte.
    Obwohl sie eigentlich etwas sagen musste, um den Soldaten zu erklären, was genau passiert war, brachte sie kein Wort über die Lippen. Sie konnte nur dort sitzen und fassungslos auf die winzigen und wehrlosen Menschen starren.
    Die wild umher geworfenen Schreie und die Panik erreichte die junge Frau kaum. Sie konnte noch einmal deutlich die leichte Berührung des Zeltes spüren, ehe dessen Stangen knackend zusammengebrochen waren.
    Ihr blankes Entsetzen wollte einfach nicht weichen. Doch gleichzeitig bekam sie auch Angst. Angst vor den weiteren Reaktionen der Soldaten. Sie wusste sich nicht anders zu helfen, als zu fliehen.
    Eilig stand sie auf und drehte sich um. Dabei hätte sie fast ihr Gleichgewicht verloren und weitere Zelte unter ihrem Po dem Erdboden gleichgemacht. Als sie verängstigt losließ, spritzte der Schlamm hoch auf.
    Schon bald befand sie sich wieder in vollkommener Dunkelheit. Sie wusste nicht, wohin sie trat und doch lief sie immer weiter. Einmal trat sie so in den Teich, an dem sie gestern Abend noch gehockt hatte.
    Schon bald wurde es vor ihr noch dunkler und sie traf auf eine hölzernen Barriere. Sie hatte bereits den Wald erreicht und brach krachend hinein. Äste zerbrachen innerhalb von wenigen Augenblicken. Teilweise entwurzelte sie sogar ganze Bäume.
    Sie hatte das Gefühl, als würde sie durch niedrige Sträucher laufen. Ab und zu trat sie sogar mit ihren Füßen auf einen Baum. Sie versuchte den stechenden Schmerz zu ignorieren, der dann kurz durch ihre Fußsohle ging.
    Erst als sie total außer Atem war, blieb sie stehen. Keuchend rang sie nach Luft und schaute sich gleichzeitig um. Um sie herum befanden sich nur die dunklen Baumwipfel. Ihre Beine taten ihr weh und ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] schmerzten höllisch.
    Auf keinen Fall konnte sie noch weiter laufen. Bevor sie sich setzen konnte, musste sie sich etwas Platz verschaffen. Dazu brach sie eilig ein paar der Bäume ab, ehe sie diese auf den Boden warf.
    Danach setzte sie sich darauf. Schon bald fielen ihr die Augen zu und sie versank in einem traumlosen, tiefen Schlaf, der sie wenigstens kurz aus diesem Albtraum riss.

    Ich wäre auch dafür, dass ganze über Beiträge zu regeln. Dadurch kann man das Problem mit den Nullpostern beheben, verhindert damit aber auch, dass Leute sich dazu genötigt werden, einen neuen Thread zu erstellen. Für die Kreativen unter uns, ist das zwar nicht schwer, aber es gibt auch viele Leute, die selbst nicht so kreativ sind, aber durch Beiträge auch zu der [lexicon='Community',''][/lexicon] beitragen. Mehr werde ich zu dem Thema aber auch nicht schreiben, da die letzte Entscheidung bei gtsfan liegt.
    Hoffentlich gibt es also bald eine Stellungnahme.

    So es geht weiter mit dem nächsten Kapitel. Wieder nicht besonders lang, aber so langsam kommt die Geschichte ins Rollen.

    Kapitel 6: Abendessen


    Als Laura aufschaute, wurde es langsam dunkel. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass sie so lange an dem Teich gesessen hatte. Es wunderte sie außerdem, dass niemand gekommen war, um nach ihr zu schauen.
    Sie blickte auf das Spiegelbild in dem Teich vor ihr. Ihre langen, blonden Haare waren zerzaust und verknotet. Ihre grünen Augen waren gerötet von dem vielen Weinen. Eilig wischte sie sich die letzten Tränen aus dem schönen Gesicht.
    Als sie sich ein wenig über das Wasser beugte, konnte sie auch ihre beiden Erhebungen betrachten. Sie hatte den Eindruck, als wären sie ein bisschen größer geworden im Vergleich zu ihrem Körper. Vielleicht war sie sich aber auch am Täuschen.
    Fest stand, dass ihre Brüste bei ihrer jetzigen Größe sowieso die Blicke anzogen. Laura konnte sie nicht ewig mit ihren Händen vor ungewollten Zuschauern verstecken. Lediglich die hohen Bäume im Wald konnten sie verstecken. Ansonsten würde sie mit ihrer jetzigen Größe keine Privatsphäre mehr haben.
    Eilig wischte sie diese Gedanken zur Seite. Eigentlich war es nicht ihre Art so trübselig zu sein. Auf der Arbeit hatte man sie immer mit einem Lächeln angetroffen. Das lag sicherlich auch daran, dass sie in der Regel nur mit den Patienten in Kontakt kamen, deren Leben gefährdet war.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wartete, bis sich ihre Lippen zu einem gezwungen Lächeln verformten. Noch einmal sah sie ihr Spiegelbild an, ehe sie sich erhob und die Hände wieder dazu nutze, ihre Intimbereiche zu verstecken.
    Als sie sich langsam umdrehte, sah sie, dass die Soldaten nicht untätig gewesen waren. Auf der Wiese vor ihr, waren mehrere Zelte aufgebaut wurden. Als eine Windböe aufkam, wehte ihr der Geruch nach Eintopf entgegen.
    Sofort begann ihr Magen laut zu knurren. Seit heute Morgen hatte sie nichts mehr gegessen. Es war nicht verwunderlich, dass sie Hunger hatte. Also folgte sie dem Geruch und trat auf das Zeltlager zu.
    Kurz bevor sie die ersten Zelte erreicht hatte, blieb Laura stehen. Sie räusperte sie, ehe sie leise sagte: „Könnte ich vielleicht ein wenig von eurem Essen haben?“
    Sie errötete leicht, da ihr die Frage peinlich war. Sie sah, wie einige Soldaten aus ihren Zelten kamen und zu ihr sahen. Am liebsten wäre sie bei all den Blicken auf sich verschwunden.
    Jetzt, wo sie den Schock ein wenig verdaut hatte, wurde ihr erst bewusst, dass sie unglaublich viel Aufmerksamkeit auf sich zog. Erneut knurrte ihr Magen. Es war ein lautes, dröhnendes Geräusch, was sie zusammenzucken ließ.
    Womöglich hatten die Soldaten sie kurz für süß befunden. Doch jetzt breitete sich unter den Männern eine Unruhe aus, die einer Panik gleich kam.
    Laura errötete noch mehr. Eilig stammelte sie: „Bitte beruhigt euch. Es hört sich schlimmer an, als es ist.“
    Vorsichtig setzte sie sich auf die Wiese. Dennoch sank der Boden unter ihrem Gewicht ein wenig ein. Sie erinnerte sich daran, wie schwer sie war und stellte sich die Frage, woher ihr Körper überhaupt die Masse genommen hatte.
    Geduldig sah sie dabei zu, wie die Soldaten eilig das Essen brachten. Sie stellen es so hin, dass sie es mit ihren Armen gerade so erreichen konnten. Danach eilten sie schnell wieder zurück ins Lager.
    Laura wartete noch ein paar Augenblicke, ehe sie merkte, dass die Soldaten darauf warteten, dass sie endlich aß. Sie nahm den ersten kleinen Behälter mit der rechten Hand, der in Wirklichkeit ein großes Fass war. Darin befand sich der Eintopf, den sie in ihren Mund rutschten ließ.
    Sie musste zwar nicht kauen, aber sie wollte das Essen auch schmecken. Also ließ sie es etwas länger im Mund. Es schmeckte ganz gut. Der Eintopf war nichts Besonderes, aber Laura hatte einen Bärenhunger.
    Vorsichtig setzte sie das Fass wieder ab und griff nach dem nächsten Behälter. Sie achtete darauf, dass nichts von dem Essen verloren ging. Jeder Bissen, den sie bekam, würde dazu betragen, keinen Hunger mehr zu haben.
    Neben dem Eintopf hatten die Soldaten auch ein paar Laibe Brot geholt. Doch es war offensichtlich, dass sie nicht darauf eingestellt gewesen waren, dass die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ebenfalls mitaß.
    Aber am Ende fühlte sich Laura gesättigt. Sie leckte sich über die Lippen, ehe sie mit ihrer rechten Hand ihren Schritt beim Aufstehen wieder verdeckte. Leise sagte sie: „Ich danke euch. Ihr habt mir sehr geholfen.“
    Sie bot den Soldaten ein riesiges, glückliches Lächeln, ehe sie sich umdrehte. Der Blick auf ihren schönen Po war aber auch nicht zu verachten. Laura ging ein paar Schritte, ehe sie sich auf den Boden legte.
    Obwohl es noch nicht spät war, verspürte sie eine große Müdigkeit. Gähnend wandte sie sich zum Lager hin. Als sie sich auf ihren Bauch legte, entblößte sie kurz ihren rasierten Schritt und ihre beiden, wackelnden Brüste.
    Doch als sie lag, war von beiden nichts mehr zu sehen. Sie spürte, wie sich ihre Busen in den Boden drückten. Am morgigen Tag würde man ihren Abdruck deutlich sehen können.
    Laura war aber schon zu müde, um sich darüber groß Gedanken zu machen. Sie machte es sich so bequem, wie es auf der Wiese möglich war.
    Noch einmal richtete sie ihren Blick auf das Lager der Soldaten. Sofern sie weiterhin so viel Ruhe bekommen würde, störte sie es nicht einmal groß, dass sie unter Beobachtung stand.
    Sie hoffte aber auch, dass sie am nächsten Morgen deutlich mehr Essen dabei hatten. Denn noch einmal würde sie sich nicht mit so wenig Essen zufrieden geben.
    Ihre müden Augen fielen zu, weshalb sie nicht mitbekam, dass Benedikt sie zu später Stunde noch einmal besuchte. Der Arzt begutachtete seine frühere Kollegin. Er hoffe eine Antwort auf ihr rätselhaftes Wachstum zu finden.
    Stattdessen fand er ihr engelhaftes Gesicht vor, welches im Traum ein Lächeln aufgesetzt hatte. Ihr warmer Atem blies ihr aus der Nase entgegen. Sanft strich er über ihre riesige Wange, ehe er leise murmelte: „Ich finde eine Lösung. Versprochen.“
    So als hätte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihn gehört, wurde ihr Lächeln noch einmal größer. In solchen Situationen zeigte sich eben, auf wem man zählen konnte.

    Ja den nutze ich eigentlich bei jeder Geschichte, bei der die Frau wächst. Das macht es einfach deutlich einfacher, sich das ganze genau vorzustellen. Alleine die gewaltige Kraft durch das Gewicht ist der Wahnsinn. Wenn man das mal in Newton Umrechnet, und dann die Fläche nimmt, auf der die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] etwa steht, kommt schon ein heftiger Wert heraus.
    Aber eigentlich könnte ich mich mal daran setzen, den zu übersetzen. Denn unten bei den Beispielen umrechnen zu müssen von [lexicon='Fuß',''][/lexicon] in Meter bzw von Meilen in Kilometer ist etwas lästig.

    Edit: Es geht weiter mit dem nächsten Kapitel:

    Kapitel 5: Erste Ergebnisse

    Diese Pause bekam sie aber nicht. Zuerst kündigte ein Fernes brummen von Motoren mehrere Autos an. Diese fuhren hintereinander auf den Hof und waren alle mit Tarnfarben überdeckt. Laura erkannte sofort, dass es sich um Militärfahrzeuge handelte.
    Insgesamt hielt ein volles Dutzend an und zahlreiche Soldaten stiegen bewaffnet aus. Sofort richteten sie ihre Waffen auf die [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die dem Schauspiel erstaunt und gleichzeitig neugierig folgte.
    Erst als mehrere rote Punkte über ihr schönes Gesicht wanderten, bekam die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] Angst. Sie sah, dass das Team aus Ärzten mit ihrer Arbeit aufgehört hatten und Benedikt sprach vermutlich mit den obersten General.
    Doch die beiden sprachen so leise, dass Laura nichts mitbekam. Es war ihr auch unmöglich an den winzigen Lippen abzulesen, was die beiden besprachen.
    Nach fünf Minuten, in denen sich Laura immer unwohler gefühlt hatte, nahm der ranghöchste Soldat das Megafon und sprach: „Ich verspreche Ihnen, dass wir Ihnen nichts tun werden, sofern Sie kooperieren. Es ist unsere Aufgabe für die nationale Sicherheit zu sorgen, weshalb wir Sie erst einmal überwachen müssen.
    Normaler Weise würden wir Sie zur Kaserne bringen, aber das würde zu viel Aufmerksamkeit auf uns ziehen. Bisher haben die Medien zum Glück noch nichts von Ihnen mitbekommen. Wir versuchen diesen Umstand so lange aufrechtzuerhalten, wie uns möglich ist.
    Sollten Sie auch nur einen Ansatz von Gewalt zeigen, sehen wir uns aber gezwungen zu schießen.“
    Mit einem knackend schaltete er das Megafon aus. Man erwartete anscheinend von Laura keine Antwort. Für den Soldaten war die Angelegenheit damit erst einmal geklärt. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] musste diese Schock erst einmal verdauen.
    Von einer gewöhnlichen Krankenschwester war sie offensichtlich zu einer Bedrohung für ihr Land geworden. Zumindest wurde sie erst einmal so eingestuft. Stumm saß sie dort und versuchte sie zu beruhigen.
    Sie hatte Angst. Angst vor den vielen Waffen, die auf sie gerichtet waren. Ihre Haut war zwar dicker geworden, aber sie wusste nicht, ob sie so dick war, dass ihr Kugeln nichts anhaben konnten.
    Ihr Herz raste und ihre Atmung ging deutlich schneller. Ihre Brüste hoben und senkten sich wieder. Lauras Bemühungen sich zu beruhigen, fruchteten nicht. Sie zitterte und blickte auf die winzigen Männer mit ihren Waffen.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] schloss ihre Augen, meinte aber die roten Laser noch immer zu spüren. Recht schnell bemerkte sie, dass sie in der Dunkelheit nur noch mehr Angst bekam. Deshalb öffnete sie ihre grünen Augen wieder.
    „Bitte... bitte tut mir nichts.“, stammelte sie ängstlich.
    In ihren Ohren meinte sie schon die Schüsse zu hören. Sie meinte ebenso bereits die höllischen Schmerzen der Schüsse zu spüren.
    Plötzlich war tatsächlich ein lauter Knall zu hören. Im Bruchteil einer Sekunde spürte Laura einen leichten Schmerz an ihrer Seite. So als hätte sie ein kleines Tier gestochen. Sie blickte zu der Stelle und sah, dass sie die Haut leicht rötete. Mehr war von der Kugel nicht zu sehen.
    Überrascht strich sie über die glatte Haut und spürte, dass diese leicht anschwoll und sich verhärtete. Sie blickte auf die Soldaten und sah, wie einer von ihnen ängstlich seine Waffe umklammerte und mit geweiteten Augen dort stand.
    Der oberste General rannte zu ihm und brüllte ein paar unverständliche Worte. Gleichzeitig verschwand die Angst bei der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Sie wusste nun, dass ihr die Schüsse nun leicht wehtun würden. Zwar hatte es sich nur um ein kleines Kaliber gehandelt, aber sie hatte einen deutlich größeren Schmerz erwartet.
    Erst jetzt bemerkte sie, wie ängstlich die Soldaten vor ihr sein mussten. Nun wussten sie dazu, dass Kugeln der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nur wenig anhaben konnten. Ihre eigene Angst kam ihr plötzlich ziemlich lächerlich vor.
    Mit ruhiger und sanfter Stimme sagte sie: „Habt keine Angst. Ich werde euch nichts tun. Bitte beruhigt euch.“
    Die Soldaten zuckten zusammen, als ihre laute Stimme über sie hinweg schallte. Ihre weibliche Stimme ging ihnen bis ins Mark und verursachte bei dem ein oder anderen eine Gänsehaut.
    Laura war nicht bewusst, welche Macht sie alleine schon mit ihrer Stimme hatte. Sie bekam auch nicht mit, welche Wirkung sie hatte. Dafür waren die Menschen vor ihr viel zu klein.
    Sie sah aber, dass die Soldaten ihre Waffen senkten. Erleichtert atmete sie aus und blies ihren warmen, sanften Atem ihnen entgegen. Der General machte ihr aber sofort deutlich, dass er noch nicht überzeugt war.
    Es dauerte etwas, bis die Ärzte wieder ihre Arbeit fortsetzten. Laura langweilte das Warten, doch da die Soldaten sie weiterhin beobachteten, blieb ihr nichts anderes übrig, als ihre Brüste weiter zu verdecken und zu warten.
    Zu gerne hätte sie zumindest Unterwäsche getragen. Aber auf der Erde gab es nichts, was ihr auch nicht Ansatzweise passte. Die Sonne schien warm vom Himmel wolkenlosen Himmel herunter und Laura schloss die Augen, um in der Sonne zu baden.

    Als Benedikt sagte: „Wir haben die Blutwerte, Laura.“, schreckte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hoch. Anscheinend war sie eingeschlummert. Mit müden Augen blickte sie den Arzt an. Nur langsam begriff sie, was er ihr gesagt hatte.
    Noch länger brauchte sie, um zu bemerken, dass sie ihre Brüste im Schlummer enthüllt hatte. Schnell verdeckte sie die beiden Erhebungen wieder hinter ihrem Arm, ehe sie fragte: „Und?“
    Benedikt räusperte sie und meinte: „Alles ist vollkommen normal. Nichts deutet daraufhin, dass du dich verändert hättest. Es hat den Anschein als wärst du noch eine normale Frau. Mit unserem Wissen in der Medizin und der Physik ist das nicht zu erklären.
    Es gibt keine Merkmale, die dein gewaltiges Wachstum erklären könnten. Wir können auch nichts finden, was deine Größe erklären könnte. Es tut mir Leid. Ich weiß nicht weiter.“
    Die Worte trafen Laura wie ein Schlag. Sofort war sie hellwach und sie blickte traurig auf den winzigen Arzt. Sie wusste, dass er alles versucht hatte. Doch anscheinend war sie dazu verdammt, weiterhin diese Größe zu behalten.
    „Ich brauche etwas Zeit für mich alleine.“, meinte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon].
    Sie erhob sich, bevor das Militär etwas dagegen tun konnte. Für einen kurzen Augenblick hatten die Soldaten einen perfekten Ausblick auf ihren rasierten Schritt. Doch Laura verdeckte diesen eilig mit ihrer freien Hand.
    Eilig und doch sehr vorsichtig ging sie um das Haus herum auf die Wiese. Sie wusste bereits, wohin sie gehen wollte. Hinter der großen Weide befand sich ein kleiner See, an dem sie als kleines Kind schon immer gekommen war, wenn sie alleine sein wollte.
    Als sie ihn erreichte, bemerkte sie, dass er nicht viel mehr als ein kleiner Teich war. Früher war sie im Sommer darin geschwommen und im Winter hatte sie darauf Schlittschuh laufen können.
    In dem Wasser spiegelte sich ihr schönes Gesicht und sie konnte die Tränen deutlich sehen, die ihre Wangen herunterliefen. Sie kauerte sich hin und begann leise zu weinen. Ihre blonden Haare verdeckten ihr Gesicht dabei wie ein Vorhang.
    Laura wusste nicht weiter. Sie konnte doch unmöglich mit dieser Größe weiterleben. Ihr fiel wieder die Reaktion von Karl ein und ihr Kummer wurde nur noch größer. Alleine und verlassen hockte sie dort und weinte, ohne eine Ahnung zu haben, was sie tun sollte.

    Es geht weiter mit dem nächsten Kapitel. Ich weiß nicht genau, ob es jetzt +18 ist oder nicht. Deshalb poste ich es jetzt erst einmal hier. Sollte es doch eher in den +18 Bereich gehören, könnte es bitte ein Mod verschieben und eine entsprechende Verlinkung hier lassen ;)
    Noch einmal die Warnung: Diese Gesichte ist brutal und an gewissen Stellen ekelhaft, sofern man nicht gerade eine Vorliebe für Fürze und Anal [lexicon='Insertion',''][/lexicon] hat. Aber wir haben es hier nun einmal mit einer diabolischen, bösen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu tun, der so etwas Spaß macht. Auch noch einmal die Erinnerung, dass die Geschichte nicht von mir stammt, sondern nur von mir übersetzt wurde.

    Kapitel 2:

    Ihr Weg in die Stadt führte sie durch einen anderen Wald, deren Bäume gerade einmal so groß warum, um ihren zwölf Meter großen Körper zu verstecken.

    Als sie eine kleine Lichtung betrat, setzte sie sich auf den Boden. Sie streckte ihre Beine und Arme und schaute in den Morgenhimmel, dessen Licht kürzlich die Welt entdeckt hatte. Sie schloss ihre Augen und genoss die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Ihre Haare waren immer noch ziemlich nass, weshalb sie sie schüttelte, ehe sie das Trocknen der Sonne überließ. Währenddessen brach sie einen Ast eines Baums ab und nutzte diesen als Zahnstocher, um die fleischigen Überreste der Opfer der letzten Nacht zwischen ihren Zähnen zu entfernen.

    „Leben von einem gigantischen, nackten, heißen Mädchen gegessen. Das ist eine Art zu sterben, die ich nicht bevorzuge.“, dachte sie, doch der Ekel ihrer Taten machte sie nur noch geiler. Das ging sogar so weit, dass sie feucht wurde. Doch nach ein paar Gedanken darüber, dieses „Problem“ zu lösen, entschied sie sich aufzustehen und weiterzugehen. Was sie auch tat.

    Der Wald endete und Sara fand sich in einem netten Vorort wieder, der ein paar Kilometer vom Stadtzentrum entfernt war. Dort erwarteten sie all die großen Gebäude und die beschäftigten Leute, die gerade auf dem Weg zur Arbeit waren. Dort stand sie also, vor diesem schönen Bezirk, in dem eine Reihe von Häusern mit grünen Vorgärten ihren Weg in die Stadt markierten. Es dauerte nicht lange, bis die Leute die große Schönheit bemerkten und aus den Häusern rannten, um staunend auf Sara zu starren. Sie legte ihre Hände auf ihre Hüften und sah auf die sich versammelnden Leute, wobei sie lächelte, als wäre sie die Unschuld in Person. Nach einer Minute waren dort etwas mehr als 50 Leute auf der Straße, doch die Menge wurde jede Sekunde größer.

    „Nun, das ist mein erste Begegnung mit der „wirklichen Welt“. Ich sollte diesen Moment wirklich unvergesslich machen.“, dachte Sara und entschied sich dann dazu, eine Show zu liefern, die klar machte, dass sie nicht plante ein gutes Mädchen in der Stadt zu sein. Sie blickte auf die Menge und suchte nach dem perfekten Opfer dafür. Sie hörte ein lautes Murmeln, doch es war eher neugierig als verängstigt. Offensichtlich rechneten sie nicht damit, dass Sara eine Bedrohung für ihre Leben wäre. Doch in wenigen Momenten würde sich das ändern.

    Das riesige Mädchen langte nach unten und ergriff einen normal aussehenden Mann. Hätte sie ihn an sich vorbeigehen sehen, als sie noch ihre normale Größe hatte, hätte sie ihn nicht einmal bemerkt. Aber genau das machte ihm zum perfekten Exempel. Als sie ihre Hand um ihn herumschloss und ihn langsam hochhob, wurde die Menge leise und der Mann ebenfalls. Sara hielt vor ihr Gesicht, ehe sie ihn zu ihren Lippen bewegte und ihn sanft küsste. „Du wirst das nicht mögen, was du jetzt sehen wirst. Aber es wird nicht lange wehtun.“, sagte sie. Dann drehte sie sich zur Seite, damit die Menge ihre Seite sehen konnte, ehe sie ihren Arm senkte. Dann führte sie ihn hinter sich und der Mann begann zu schreien, als hätte er höllische Schmerzen, während die Menge still blieb. Sie sah ihren Rücken herunter und peilte mit dem Mann ihren Po an. Als sie ihn erreichte, schob sie den Mann halb in ihren Arsch, was das abartigste Geräusch verursachte, was sie je gehört hatte. Danach nahm sie seine zappelnden Beine, um ihn weiter rein zu drücken, bis er komplett verschwunden war. Ihr Gesicht sah extrem befriedigt aus, besonders, als sie hörte, dass sie die Reaktion bekam, die sie erzielen hatte wollen. Schreie ertönten und Panik brach aus und es wurde sogar noch lauter, als Sara sich wieder zur Straße drehte und anfing zu gehen. Das Chaos brach aus. Autos krachten ineinander und nach ein paar Sekunden war die vorstädtische Idylle komplett zerstört. Sara folgte einer Gruppe junger Menschen, die etwa ihr Alter hatten oder ein bisschen älter als sie waren. Sie bemerkten nicht, dass sie sie jagte, bis sie durch die verunglückten Autos gestoppt wurden. Eines der Mädchen sah sich um, als sie den riesigen Schatten bemerkte, der über sie kam. Die Sonne stand direkt hinter Sara, sodass sie lediglich als riesige Silhouette erschien. Doch die jungen Leute waren trotzdem geschickt und schreiten, als sie sahen, dass es kein Entkommen gab. „Nun, da mein schöner Po eure Aufmerksamkeit bekommen hat, möchte ich, dass ihr mit ihm in Berührung kommt.“, sagte sie lachend. Dann drehte sie sich um, und drehte Hals, sodass sie die verängstigten Gesichter dieser armen Jungen und Mädchen (Es waren fünf oder sechs) und hockte sich hin. Sie sahen nur einen riesigen Po auf sich zukommen. Kurz bevor ihr Hintern sie berührte, legte Sara ihre Hände auf dem Boden, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Sie richtete ihren Po erst richtig aus, bevor sie sich schwungvoll hinsetzte, um die Schreie und damit auch die Leben von sechs unschuldigen Menschen in einer Sekunde auszulöschen. Blut spritzte um ihren Po und das inzwischen bekannte Geräusch nach zerquetschten Knochen und Fleisch war erneut zu hören. Sie bewegte ihren Po vor und zurück, um die Sauerei, die sie gerade verursacht hatte, über die Straße zu verteilen, während sie ein teuflisches Lächeln aufsetzte. Sie sah nicht weit von ihr entfernt ein paar Leute stehen. Ihre Gesichter waren bleich und ihre Blicke sahen leer aus. Sie mussten Freunde der Gruppe gewesen sein, die von Saras Po zerstampft wurden waren. Sie sah zu ihnen und sagte: „Nun, hasst ihr es nicht, wenn so etwas passiert?“ Sie reagierten nicht und sahn sie nur mit lähmender Angst an. „Ihr solltet besser anfangen zu rennen, denn Leute in meinen Po zu schieben oder auf ihnen zu sitzen, macht mich richtig Hungrig und ihr seht richtig lecker aus.“, fuhr sie fort, während sie ihren Kopf zur Seite bewegte, als würde sie ihnen die Richtung zeigen, in die sie zu laufen hatten. Sie begannen zu laufen. Das nackte Mädchen drehte sich um, ehe sie auf ihre Knie kam und auf allen Vieren weiterkroch. Dadurch war sie näher am Boden und hatte eine bessere Sicht auf die Gesichter der flüchtenden Leute. Es war wie ein schlechter Film. Leute rannten panisch die Straßen entlang und ein Monster folgte ihnen. Sara sah zwar nicht wie eines aus, aber sie war genauso scharf darauf zu töten oder zu zerstören, nur dass sie es zu ihrem Vergnügen tat. Sie kroch weiter, während die Leute um sie herum sie herum liefen.
    Sie fühlte ein wenig Hunger, weshalb sie ihren Kopf nur ein wenig nach unten bewegte, um den ersten Körper zu schnappen, den sie sah und ihn mit ihren Zähnen ihn zu pflücken. Ihre Zähne schnitten langsam in das Kreuz des Mannes zu schneiden, als er Saras Mund zappelte. Blut tropfte von ihren Lippen und das verzweifelte ringen des Mannes um sein Leben und die dazu passenden Schreie, schürten erneut die Panik der Menge um ihr herum, die inzwischen aus hunderten von Männern und Frauen bestand. Sara nahm die Beine des Mannes ihres Imbiss, um den leckeren Körper des restlichen Mannes in den Mund zu schieben. Anstelle ihn in zwei Hälften zu zerfetzen, riss sie dieses Mal nur ein Bein ab. Sie schaute sich das Bein an und zuckte mit einem „Hmm“, ehe sie es wegwarf. Danach lutschte sie den blutüberströmten Rest ihrer Beute, die immer noch am Leben und bei Bewusstsein war und dadurch unendlichen Schmerz erlitt, bis er davon erlöst wurde, als ihn tot kaute. Sie hob ihren Oberkörper und obwohl sie noch immer auf ihren Knien war, hatte sie einen guten Blick auf ihre Umgebung. Sie war nicht mehr weit entfernt von der tatsächlichen Stadt, doch bevor sie ging und ihre richtige Randale begann, spuckte sie auf ihre Hand und wischte die Überreste ihrer „sitzenden Opfer“ weg. Sie dachte darüber nach, was sie als nächstes tun konnte.
    Sie hatte zahlreiche Möglichkeiten parat für ihre nächsten Opfern und obwohl es mehr als eine Straße gab, liefen die meisten Leute über die selbe Straße in die Stadt wie Sara und liefen in der Hoffnung an ihr vorbei, dass das Mädchen nicht sie wählte.
    Zuerst ballte Sara eine Faust und hob diese über Straße, ehe sie diese in die Straße rammte. Dabei sah sie eine junge Frau, die sie zu einer Ansammlung aus Blut, Gedärme und Knochen formte und diese in den Asphalt der Straße drückte. Danach nahm sie ein anderes Mädchen, in dem sie einfach ihr linkes Bein zwischen ihren Daumen und Zeigefinger nahm. Sie hob sie vor ihr Gesicht, doch dieses Mal sagte sie nicht einmal etwas. Sie nutzte einfach ihren freien Arm, um ihre perfekt geformten Brüste zusammenzudrücken. Danach setzte sie die schreiende Frau zwischen ihre zusammengepressten Brüste, ehe sie ihre Hände so plötzlich gegen die Seiten dieser drückte, dass sie gefangene Frau nicht herunterfiel. Sara begann langsam ihre Brüste weiter zusammenzudrücken, wodurch die Schreie der Frau mit jeden Zentimeter, den sie drückte, lauter und lauter wurden. Nach einer Weile war die Frau komplett zwischen ihren beiden riesigen Busen verschwunden und ihre Schreie verwandelten sich in ein dumpfes Geräusch, dem die Knackgeräusche folgten, die Sara inzwischen so liebte, ehe Blut zwischen ihren Brüsten herunterlief. Sie ließ sie los, wodurch sie augenblicklich wieder zurück zu ihrer gewöhnlichen Form sich bewegten, wobei sie ein wenig nach oben und unten wackelten, während der tote Körper noch immer an der linken Brust klebte.

    Sie erhob ihren riesigen Körper wieder und setzte ihren Gang in das innere der Stadt fort. Je weiter sie ging, desto größer wuchsen die Gebäude um ihr herum. Obwohl sie viel größer als ein normales Einfamilienhaus war, waren die ersten größeren Gebäude, die hauptsächlich Bürogebäude waren, in der Lage sie zu überragen. Das war ziemlich gut für sie, da sie so nicht überall all an diesem Ort gesehen werden konnte, sondern lediglich die Straße auf der sie ging, hatte das fragliche Vergnügen sie beim Gehen zu beobachten. Als sie sich in der Stadt befand, stoppte sie, um sich umzusehen. Ihr nackter Körper wurde im Glas einiger Hochhäuser gespiegelt. Sie beugte sich vor und schaute auf das Gesicht in dem riesigen Spiegel. Nachdem sie es ein bisschen gereinigt hatte (vor allem von den blutigen Überbleibseln ihrer Opfer), setzte sie sich auf die Seite der Straße und beobachtete das Chaos, das über sie kam. Hunderte oder sogar tausende von Leute rannten um ihr in Häresie, der Verkehr war vollkommen zum erliegen gekommen und die Straßen waren voller Autos. Sie hockte sich in die Richtung der Autos und hörte, dass die Schreie lauter wurden. Manche Leute rannten unter ihr und bekamen einen perfekten Blick auf ihre wackelnden Brüste oder ihren Schritt. Doch sie konnten diesen Blick nicht genießen, da sie um ihr Leben rannten. Sara gab ihnen nicht viel Aufmerksamkeit, bis auf einem kleinen Kind und ihrer Mutter, die unter ihrem rechten Knie zermatscht wurden. Sie tötete niemanden, bis sie die Autos erreichte. Ihr Blick fiel auf ein rotes Familienauto, welches von den leeren Autos darum gefangen war. Die Fahrer hatten ihre Autos in Panik verlassen, doch die Insassen des roten Autos hatten keine Chance ihre Türen zu öffnen, obwohl sie verzweifelt versuchten. Sara konnte die Türen gegen das Metall der anderen Autos schlagen hören, die das Objekt ihres Verlangen umkreisten. Der Rhythmus der lauten Versuche aus dem Auto zu kommen, wurden sehr viel schneller, als die armen Leute Saras schönes Gesicht und ihre Brüste größer und größer im Rückspiegel sahen. Doch sie mussten akzeptieren, dass sie keinen Ausweg fangen. Sara streckte hre Hand aus und legte es auf das Auto, ehe sie das Dach abriss, so als würde sie einen Becher Pudding öffnen. Schreckliche Schreie wurden von den vier Insassen aus dem Auto geäußert. Sara hob ihren Kopf über das Auto, vielleicht einen Meter über den Köpfen der Insassen. Sie konnten sogar den überraschend warmen und sanften Atem von Sara fühlen. Sara blickte in die schockgefrorenen Gesichter von vier Leuten in ihren Zwanzigern. Zwei Jungs und zwei Mädchen, vielleicht zwei Pärchen. Sie lächelte lieb zu ihnen und bewegte ihren Kopf auf sie zu, um ihre Zunge auszustrecken und über das Gesicht des einen Kerls zu lecken. Er war so schockiert, dass er weder schreien noch etwas sagen konnte. Doch sie rülpste dafür extrem laut und stark zu ihren neuen Spielzeugen, dem sofort ein „Oops, sorry.“, folgte, während sie ihre Hand über ihren Mund legte und lachte. „Naja, zurück zur Arbeit.“, fügte sie hinzu und nahm die Hand vom Mund, ehe sie einen der Jungs schnappte. Während sich ihre Hand um ihn schloss, kehrten die Schreie von ihm und seinen Freunden zurück. Sara hob ihn hoch, wobei sie den Sicherheitsgurt zerriss, ehe sie ihn vor ihr Gesicht hielt. Erneut blickte sie ihm in die Augen mit ihrem diabolischen Grinsen, ehe sie ihn in ihren Mund drückte und zuerst seinen Kopf von seiner Brust biss, bevor sie den Rest von ihm kaute. Während sie noch am kauen war, nahm sie das Mädchen, welches neben ihn gesessen hatte und schob dieses direkt hinter ihren Freund in den Mund. Sie spaltete ihre Knochen und schnitt sie entzwei mit ihren riesigen Zähnen. Sie schluckte die beiden herunter. Ohne eine Pause einzulegen, bewegte sie ihren Kopf erneut hinunter zu dem Auto, um auf die Brust des zweiten Kerls zu beißen, ehe sie ihn mit ihren Zähnen hob. Seine Schreie wurden durch den Schmerz, verursacht von den schneidenden Zähnen von Sara, noch lauter, wenngleich sie durch das dreckige Lachen von Sara, die dies anscheinend wirklich genoss, gemischt wurden. Sie schüttelte ihren Kopf herum mit der armen Seele in ihrem Mund, so wie ein Hund mit einem Gummispielzeug spielte. Während sie ihren Kopf so bewegte, wurde der Körper ihrer Beute rapide von Seite zu Seite geschleudert. Die Schreie, die man aus Saras Mund hören konnte, wurden jedes Mal lauter, wenn sich grob die Richtung änderte. Nach ein paar Malen, konnte man Knochen brechen hören und Blut spritzte mehr und mehr heraus, bis Sara dem Mann endlich erlöste und ihren Mund schloss, um die Brust von seinem Bauch zu trennen. Dadurch fiel die untere Hälfte des Mannes auf den Boden, während sie die anderen die andere Hälfte kaute. Sie drehte sich zum letzten Opfer in dem Auto, einer jungen Frau, die über das weinte und schreite, was sie gerade gesehen hatte. Sara nahm sie hoch und lachte über sie, ehe sie nach hinten sah und die Frau mit einer schnellen Bewegung in ihren Po rammte, während sie wie ein Schulkind lachte. Nachdem die Frau komplett von ihrem Arsch verschlungen wurden war, setzte sich Sara hin und ruhte isch ein wenig aus.

    Während sie einen Mann aufhob und ihn mit ihren Zähnen enthauptete, begann sie sich komisch zu fühlen. Genau wie in der Nacht zuvor, als zu wachsen begann. Und genau in dem Moment, als sie sich daran erinnerte, hatte sie erneut eine Art Wachstumsschub. Die Menschen in der Straße hörten auf zu rennen und blickten auf die grandiose Sehenswürdigkeit. Sara schaute ein wenig verwirrt in den ersten Sekunden, doch dann begann sie zu grinsen, während sie über ihre neuen Möglichkeiten nachdachte, die sie jetzt hatte. Als sie aufhörte zu wachsen, sah sie sich um und verglich ihre Größe mit denen der Gebäude. Sie waren immer noch größer als sie, doch sie musste etwa dreißig Meter groß sein. Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] konnte nun einfach ein großes Auto oder drei, vielleicht vier Leute mit einem Schritt zerquetschen. Sofort wollte sie der Menge, die immer noch dort stand, ihre neuen Fähigkeiten zeigen. Sie hob ihren rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und stampfte auf einen Haufen von Zivilisten, ehe sie mit einem großen Lächeln im Gesicht ihre blutigen Überreste über die Straße rieb. Das Chaos kam zurück und Sara ging weiter, tötete Menschen hier und dort, mit jedem Schritt. Sie beugte sich vor und griff nach einem Mann und einem Mädchen. In Saras Hand waren sie nicht einmal größer als ihre Finger. Während sie immer noch nach vorne gebeugt war, stellte sie das Mädchen bereits dem Inneren ihres Pos vor. Sie erhob sich erneut und öffnete ihren gigantischen Mund, ehe sie den Mann langsam hineinschob. Mit einem lauten „Hmmm“ zerriss sie seinen Körper und aß ihm, ehe sie mit ihrem großen Gang weitermachte. Plötzlich fühlte sie ein Rumoren in ihrem Bauch und Sekunden später verließ ein langer und lauter Furz ihren Po. Dieser war stark genug, um die Fenster mehrere Gebäude, die zu ihrem Po gerichtet waren. Dazu bemerkte Sara, wie ein paar schreiende Personen aus den zerstörten Wänden in ihren Tod stürzten. Sie begann sie kichern, als sie daran dachte, dass nur durch ihren Furt mehrere Leute gestorben waren. Sie drehte sich um und blickte in das Loch in dem Wolkenkratzer. Sie sah die Leute hysterisch darin herumrennen, andere starrten auf ihre schönes Gesicht. „Bereit für die zweite Runde?“, fragte Sara freundlich, ehe sie sich umdrehte und einen zweiten Furz in das Gebäude sendete. Sie hörte ein paar laute, zerbrechende Geräusche und nachdem sie zu ihrer Tat blickte, sah sie, dass mehrere Etagen eingebrochen waren. Sie nahm einen Überlebenden heraus und hielt ihn über ihr Gesicht, ehe sie den zappelnden und schreienden Imbiss zu ihrem weit geöffneten Mund führte. Dieses Mal kaute sie nicht einmal, sondern schluckte in voller Gänze herunter, damit er lebend verdauet wurde.

    Sie strich ihr Haar zurück, ehe sie weiterging mit dem Wissen, dass der Spaß gerade erst begonnen hatte.

    Also mir gefällt an dieser Geschichte, dass du deinen eigenen Stil verwendest. Man hat wirklich das Gefühl, als würdest du selber diese Geschichte gerade auf der Straße erzählen. Dort ist kein Platz für viele Details und lange Ausschweifungen. Genauso wie der Inhalt deinen Vorlieben entspricht. Nicht jeder steht auf Fürze. Das darf man deshalb auch nicht bewerten. Denn es gibt genug Leute, die es eben mögen.
    Dennoch kann deine nächste Geschichte ruhig ein bisschen länger sein. Aller Anfang ist schwer, aber du solltest deiner Fantasy auch die Möglichkeit geben sich zu entfalten. Schreibe einfach drauf los und wenn es dann etwas ausführlicher wird, reißt dir auch niemand den Kopf ab ;)
    Nebenbei waren meine ersten Geschichte echt grausam. ;)

    Hallo,

    auch bei mir ist es mal an der Zeit eine Geschichte zu posten, die ich nicht selber verfasst habe. Sie hat mir damals aber recht gut gefallen, da sie sehr gut im Beschreiben der Aktionen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ist. Es handelt sich um die Geschichte [ur=http://www.giantessworld.net/viewstory.php?sid=2232]One in a Million[/URL] von Ebeur. Da nicht jeder Englisch kann und vielleicht bei dem ein oder anderen Wort erst einmal überlegen muss, was das denn bedeutet, habe ich mich mal zwei Abende hingesetzt und zumindest schon einmal das erste Kapitel übersetzt. Vorweg möchte ich aber warnen: Diese Geschichte ist nicht zu vergleichen mit den Blümchen Storys, die ich sonst so schreibe. Hier findet ihr die brutale Realität. Von [lexicon='Vore',''][/lexicon] über jede Menge [lexicon='Crush',''][/lexicon] bis zum Scheißen ist alles dabei. Das gehört zur Geschichte und deshalb möchte ich es auch nicht in irgendwelche Spoiler packen. Ich selbst bin von letzterem nicht der große Fan, habe es aber sogar übersetzt.
    Das zweite Kapitel wird dann auch in kürze Folgen. Leider ist diese Geschichte, wie so vieles im Internet, einfach nicht fertig geworden. Dies ist auch einer der Gründe, warum ich bei meinen Geschichten ein plötzliches Ende, gar keinem Ende vorziehe. Denn diese Geschichte hier hätte noch riesen Potential gehabt.
    Aber genug geredet. Möge der Spaß beginnen:

    Eine unter eine Millionen (One in a Million)

    Kapitel 1

    „Na das sieht doch mal nach einem feinen Arbeitsplatz aus.“, dachte sie als sie durch die Glastür in eine schicke Eingangshalle ging. Es dauerte nicht lange, bis eine nette, junge Frau zu ihr kam, um sich ihr als Carla vorzustellen und Sara zu bitten, ihr zu folgen.

    „Wie ich sehe, sind Sie hier, um als Vertretung für eine unserer Sekretärinnen zu arbeiten.“, meinte sie, als sie auf ihr Klemmbrett schaute. „Ihr Name ist Sara, richtig?“

    „Ja das stimmt. Ich dachte, ich könnte...“

    „Perfekt“, unterbrach sie Carla. „Es ist schön dich dabei zu haben. Im Moment befinden wir uns in einer ziemlich wichtigen Phase für unsere Firma und können daher jede helfenden Hand gebrauchen, die wir kriegen können. Besonders jetzt, wo einige unserer Mitarbeiter im Urlaub sind.“

    Als Sara das hörte, wurde sie neugierig. „Warum ist diese Zeit im Moment wichtiger für die Firma, als sie es sonst ist?“

    „Ach weißt du. Das ist ziemlich kompliziert und gehört auch nicht zu deinem Aufgabenbereich. Lass mich einfach sagen, dass es ein riesiger Durchbruch in der Heilung einer Krankheit wäre, die jedes Jahr tausende von Menschen tötet. Lass uns weiter machen. Ich zeige dir das Firmengelände und deinen Arbeitsplatz. Hier...“ Ab da hörte Sara auf ihrer Führerin zu zuhören.

    Sie wusste genau, was sie die nächsten Wochen zu tun hatte. Sie musste Kaffeekochen, ein bisschen Papierkram erledigen, Telefonate führen. Es war schließlich nicht ihr erster Job als Sekretärin. Sie machte oft solche Ferienjobs. Immerhin arbeitete sie scheinbar für Leute, die sehr nah dran waren eine neue Medizin gegen eine schlimme Krankheit zu entwickeln. Dazu war die Umgebung einfach toll. Das Hauptgebäude des PharmaLabs, für das sie die nächsten Wochen arbeiten würde, befand sich auf einer kleinen Insel, die ein paar Kilometer vom Festland entfernt war. Sie hatte ein wenig von der Karibik und neben einem kleinen Ferien Resort gab es nur das riesige Gebäude, in das sie gerade erst eingetreten war.

    Der Rest des Tages war nicht wirklich spektakulär. Sie traft ein paar Mitarbeiter, die Vorstellung des Manns, den sie unterstützen würde. Dazu sah sie die meisten Teile des Firmengebäudes und die sie bekam die ersten Anweisungen.

    Nach dem ersten Tag, ging sie nach Hause zu einem Gebäude, welches einem Hotel glich und für die Mitarbeiter extra gebaut wurden war. Ihr Apartment war klein, aber ziemlich anständig. Nachdem sie geduscht hatte, sah sie in den Spiegel.

    Sara konnte man eine schöne Frau nennen. Sie hatte glattes, braunes Haar, welches gerade so lang war, um ihren Nacken zu berühren. Ihre großen, blauen Augen waren genauso niedlich wie ihre kleine, aber perfekt passende Nase. Sie war sehr schlank, aber hatte trotzdem wundervolle feminine Kurven.

    Nachdem sie ihr Nachthemd angezogen hatte, legte sie sich in ihr Bett und fragte sich, was wohl in den nächsten Tagen und Wochen kommen würde. Wenngleich sie nie auch nur einen Gedanken darüber verloren hätte, was passieren würde.

    Die folgenden Tage waren genauso so, wie sie sie sich vorgestellt hatte. Die Dinge wurden interessant, als ihr Chef sie zum Labor C-3 bat, um nach einem Wochenbericht zu fragen, der bereits zwei Tage überfällig war. Das klang wie eine willkommene Abwechslung vom langweiligen Kram, den sie sonst zu tun hatte.

    Sie wusste nicht wirklich, wo das Labor C-3 sich befand und das Gebiet der Forschungsabteilung war riesig. Aber sie hatte es nicht eilig und so machte sie einen Spaziergang über das Firmengeländer, um danach zu suchen. Nach fünfzehn Minuten stand sie genau davor. Ein großes, Metalltor mit C-3 darauf geschrieben ragte vor ihr. Außerdem war dort ein paar Warnzeichen und Sara erinnerte sich daran, dass Carla ihr ein paar Sicherheitsregeln an ihrem ersten Tag geschildert hatte. Doch sie hatte außer einer Schutzbrille nichts dabei. Deshalb setzte sie diese einfach auf, ehe sie den Knopf betätigte, der die Sicherheitstür öffnete. So begannen die Ereignisse, die ihr Leben für immer verändern würden.

    Sie trat in das Labor, welches zu ihrer Überraschung ziemlich neblig war. Außerdem roch es ziemlich unangenehm und es war total ruhig. Sie na niemanden, weshalb sie laut in das schlecht zusehende Labor rief.

    „Hey. Ist jemand hier? Ich brauche dringen euren Forschungsbericht von letzter Woche! Schnell. Ich bin bin mir wirklich nicht sicher, ob es hier ohne einen Schutzanzug gesund für mich ist.“

    Als nach zwanzig Sekunden niemand antwortete, seufzte sie genervt und trat in das Labor. Es dauerte nicht lange, bis sie den Grund fand, warum ihr niemand auf ihr Rufen geantwortet hatte oder einen Bericht zum Chef gesendet hatte. Genauso wie den Grund für den Nebel. Sie sah ein zerbrochenes Glas auf dem Boden. Die Flüssigkeit, die darin gewesen war, dampfte heftig. Dazu lagen drei Menschen auf dem Boden. Ihre Gesichter waren deformiert, ihre Haut blutüberströmt. Was auch immer in dem Glasbehälter gewesen war, war tödlich. Noch ehe Sara das ganze Chaos bemerken konnte, ging ein Alarm an. Sie hörte eine laute Sirene und sie sah überall rotes, blinkendes Licht. Die Türen schlossen sich hinter ihr und nach ein paar Sekunden sah sie durch das kleine Sicherheitsfenster Leute über den Gang laufen. Ehe sie einen klaren Gedanken fassen konnte, verlor sie ihr Bewusstsein.

    Als sie wieder zu Bewusstsein kam, fühlte sie sich sehr schwindelig. Ihre sicht war verschwommen und sie hatte Kopfschmerzen. Sie lag in einem Bett und war an mehrere medizinische Geräte angeschlossen. Um ihr herum sah es aus wie in einem Krankenhaus, doch sie sah da Logo der Firma an der Wand. Es musste sich also um eine interne Krankenstation oder etwas Ähnlichem handeln. Kurz nachdem sie aufgewacht war, betrat ein Doktor den Raum und trat an ihr Bett.

    „Oh du bist wach.“, sagte er und hob dabei seine Augenbrauen. Er war ziemlich überrascht. Er sah kurz auf das Klemmbrett, das an Sara's Bett fixiert war, was aber offensichtlich nicht gegen sein Erstaunen half. Er verlies den Raum so schnell, wie er ihn betreten hatte und Sara schlief wieder ein. Als sie das nächste Mal ihre Augen öffnete, stand der selbe Arzt wieder an ihrem Bett.

    „Was zur Hölle ist passiert? Was war der Scheiß in diesem Labor?“

    „Die Wissenschaftler haben dort an einem Mutagen, dass uns erlauben sollte, die Kontrolle über die Zellwiederherstellung zu bekommen. Wenn es funktioniert hätte, wäre das ein Riesiger Schritt gewesen, um Krebs und andere Krankheiten zu heilen, die zu unkontrolliertem Zellwachstum und wiederherstellung führen. Leider haben sie versagt und nach einer heftigen chemischen Reaktion zersprang der Behälter mit der Substanz. Die giftigen Stoffe wurden freigesetzt und töteten jeden Mitarbeiter, der diesen ausgesetzt war.“

    „Warum bin ich dann noch am leben?“

    „Du scheinst eine unter eine Millionen zu sein. Deine DNA wurde nicht zerstört von dem Zeug, sondern hat es absorbiert. Deine Bluttest waren vollkommen normal, obwohl du große Mengen der Gase, die die anderen getötet haben, inhaliert hast.“

    „Bedeutet das, dass ich in Ordnung bin?“

    „Naja, nicht ganz. Obwohl du sehr gesund scheinst, wissen wir nicht, was passiert, wenn deine Zellen irgendwelche Impulse bekommen. Schließlich wurde die Substanz für Zellwachstum entwickelt. Wenn wir deinen Organismus stimulieren, passieren vielleicht unkontrollierbare Teilungen.“

    „Sie meinen wie Krebs?“

    „Ja oder noch schlimmer.“

    Er konnte sich nicht einmal vorstellen, wie schlimm es werden konnte.

    Die Stunden vergingen und es fühlte sich so an, als würden hunderte von Krankenschwestern, Ärzten und anderen Leuten zu Saras Bett kommen, um Blutbilder zu nehmen, ihre Gesundheitswerte zu prüfen und all den anderen Krankenhaus Kram zu machen. Währenddessen bekam Sara langsam sehr starken Hunger. Doch jeder weigerte sich ihr etwas Essen zu bringen, weil sie „Keinen Impuls für ihren Organismus zu generieren“. Später, als es bereits dunkel geworden war, hörte Saran viele Leute ihre Arbeitsstelle verlassen, um nach Hause zu gehen. Nur eine kleine Menge von Arbeitnehmern blieben für die Nachtschicht. Eine junge Frau kam zu ihrem Bett und lächelte sie an.

    „Fühlst du dich gut?“

    „Ja schon. Ich bin nur ziemlich hungrig.“

    „Warum? Hast du kein Essen bekommen?“

    „Nein. Sie weigerten sich, mir etwas zu geben.“

    Die Schwester blickte auf das Klemmbrett und überprüfte die Blutwerte.

    „Alles schaut ziemlich normal aus. Ich wüsste nicht, warum sie dir kein Essen gebracht haben.“

    Sara dachte an die Dinge, die ihr der Arzt vor ein paar Stunden gesagt hatte. Doch in diesem Moment wäre sie für ein gutes Mal über Leichen gegangen. Deshalb zuckte sie nur mit den Schultern.

    Es dauerte nicht viel länger als zehn Minuten, bis die Schwester mit einem großen Tablett voller Essen erschien. Es war nichts Besonders, ein ganz normales Krankenhaus Abendessen, aber es würde reichen. Kurz nachdem die Schwester den Raum verlassen hatte, stürzte sie sich mit einem Bärenhunger auf das Essen, so als wäre es ihr letztes Abendessen. Sie konnte sich nicht daran erinnern, ob sie jemals so zufrieden beim Essen von gewöhnlichem Essen gewesen war, aber sie war kurz vor dem Verhungern gewesen. Mit einem kleinen Lächeln auf ihren Lippen schlief sie wieder ein.

    Der Schlaf stellte sich als nicht besonders erholend heraus. Dazu endete er sehr rau. Sie hörte die verschiedensten Geräusche von den Maschinen, mit denen sie verbunden war. Ihre Haut brannte und Leute rannten wild durch den Raum. Sie konnte nicht wirklich hören, was sie sagten. Nur ein paar Satzstücke wie „Zellwachstum außer Kontrolle!“ Sie spürte, wie sich die Robe mehr und mehr Ausdehnte, bis sie das Geräusch von zerreißenden Kleidern hörte.

    Die folgenden Minuten waren surreal und obskur. Sara begann rapide zu wachsen und zerstörte ihre Robe. Ihre Unterwäsche passte ebenfalls nicht mehr. Zuerst konnte ihr BH ihre wachsenden Brüste nicht mehr halten und er sprang herunter. Dann zerplatzte ihr Slip und Enthüllte ihren wohlgeformten Po. Sie lag noch immer auf den Boden, weshalb sie zumindest versuchte auf ihre Knie zu kommen. Doch kurz nachdem sie das geschafft hatte, wurde ihr Kopf gegen die Decke gepresst. Das Chaos rund um ihr wuchs fast so schnell, wie sie es tat. Sie hörte nichts Anderes als die Leute, die etwas Unverständliches riefen. Doch sie konnte sehen, wie die Menschen versuchten, aus dem Raum zu kommen.

    Das war nicht sehr überraschend, da Sara fühlte, das die Decke kein großes Hindernis für ihren Körper war. Schon bald wurde sie von Staub und Schutt bedeckt von der herunterfallenden Decke. Sie war verängstigt und setzt sich hin, während sie ihr Gesicht in ihre Arme legte.

    „Das ist nur ein Traum. Das kann nicht sein.“, sagte sie zu sich selbst. Doch als sich der Staub legte sich und sie auf den klaren Nachthimmel schaute, realisierte sie, dass es real war. Nachdem sie sich den Dreck von ihrer Haut geklopft hatte, stand sie auf.

    Genauso erhob sich eine wunderschöne und nackte, junge Frau über ein eingestürztes Gebäude. Ihre blasse Haut leuchtete im Mondlicht, ihre kleinen aber ehrfürchtigen Brüste wackelten von ihrer Bewegung. Ihre gut geformten Beine und ihr Po waren ebenfalls ein Blickfang, obwohl ihr Gesicht zeigte, dass sie extrem verwirrt und geschickt war. Nach ein paar Sekunden versuchte sie ihre Brüste und ihren Schritt mit ihren Armen und Händen zu verdecken. Dann sah es so aus, als würde sie erstarren.

    Um den Ort des Geschehens begannen sich Leute zu versammeln. Da sich Sara für Minuten nicht bewegte, wurde die Menge größer und größer. Sie konnte die Leute reden hören: Manche drückten ihre Angst an, manche waren nur erstaunt von ihrem Anblick, da sie nicht jeden Tag eine 12 Meter große Schönheit zu Gesicht.

    All diese Geräusche wurden plötzlich von einem schrecklichen Schrei verdrängt. Dieser grauenhafte Schrei heilte sogar Sara von ihrer bereits Minuten andauernden Paralyse, als sie danach schaute, woher er kam. Sie sah eine Frau, die hinter ihr stand und auf ihre Hüfte zeigte. Es dauerte nicht einmal fünf Sekunden, bis eine Welle von Schreien folgte. Obwohl Sara noch immer total verwirrt von dem Mist war, der gerade passiert war, war sie noch mehr verwirrt, bis sie unter all den Geräuschen den Satz: „Heilige Scheiße, schaut auf ihre rechte Pobacke.“ filterte. Sie sah zu ihrem Po herunter und sah einen blutigen, fleißigen großen Fleck auf ihrem Hintern. Sie griff nach unten und fing an ihren Po zu wischen, um den Fleck los zu werden. Nachdem ihr Hintern wieder recht sauber aussah, schaute sie auf ihre Hand. Da bemerkte sie, was sie gerade von ihrem Po gewischt hatte.

    Es waren die glitschigen Überreste von einem Menschen, der das Pech gehabt hatte am falschen Ort gewesen zu sein, als sie sich vor ein paar Minuten hingesetzt hatte. Als sie realisiert, dass SIE für den Tod dieser Person verantwortlich war, schrie sie auf und legte die Hand auf ihr Mund. Ihre Augen waren vor Schock weit geöffnet.

    Ein wenig Blut tropfte auf ihre Lippen und in ihren Mund, doch bevor sie den bittersüßen Geschmack auf ihrer Zunge bemerkte, fühlte sie einen noch viel stärkeren Impuls an ihrem Hals. Ein kurzer Schmerz, wie von einem Bienenstich. Sie brüllte und hielt ihren Hals. Sofort drehte sie sich um und sah einen Wachmann, der eine Pistole mit beiden Händen hielt und auf sie feuerte. Immerhin hatte sie gerade einen Mitarbeiter getötet, obwohl das keine Absicht gewesen war. Er feuerte erneut und traft Sara schmerzvoll an ihrem Kinn.

    In diesem Moment wurde Saras Verwirrung und ihr schlechtes Gewissen weggeweht und wurde ersetzt durch pure Wut. Sara dachte nicht einmal darüber nach, was sie vorhatte. Sie hob ihr rechtes Bein und bewegte ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] über den Mann, der weiterhin auf sie feuerte, ehe sie es langsam senkte. Die Wache hörte auf mit den Schüssen und schaute auf die riesige Sohle, die sich von oben senkte. Er begann zu schreien, als er bemerkte, dass er kurz davor stand von dem Mädchen zerstampft zu werden. Kurz bevor ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] den Boden berührte, hielt sie inne. Sie bewegte den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zur Seite und schaute auf den winzigen Mann, in dessen Gesicht sie puren Horror sehen konnte. Sie grinste ihn an und sagte: „Na, wer tötet nun wen?“

    Nach diesem Satz setzte sie den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wieder über ihn und sie zerquetschte ihn, bevor er reagieren konnte. Sara schaute auf das Blut, welches von unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hervorquoll. Nach ein paar Sekunden, hob sie den [lexicon='Fuß',''][/lexicon]. Sie nahm diesen in die Hand und schaute auf die blutüberströmte Sohle. Während sie den zermatschten Körper vom [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wischte, begann sie zu kichern. Sie setzte ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wieder auf den Boden und lachte weiter. Diese nackte Mädchen stand dort im Mondlicht, kichernd und lachend wäre eine sehr süße Szene gewesen für all die Menschen um ihr, wenn sie nicht zwei Personen in den letzten fünf Minuten getötet hätte und zumindest den letzten genossen hatte. Es war also nicht verwunderlich, dass Panik ausbrach. Die Leute versuchten so schnell wie möglich von Sara wegzukommen. Das war eine gute Idee, da Sara wirklich gefiel, was sie ihrem zweiten Opfer angetan hatte. Mit einem großen Lächeln auf ihrem Gesicht begann sie in die Richtung des kleinen Dorfes zu gehen, welches der einzige Ort auf der Insel war, in dem Menschen lebten. Denn das Firmengelände war inzwischen vollkommen evakuiert.

    Obwohl eine Straße zum Ort führte, entschied sich Sara dazu, die direkte Route durch den Wald zu nehmen. Sie bemerkte, dass ein paar Leute die selbe Idee hatten. Vielleicht dachten sie, dass es sicher wäre, wenn sie diesen Weg nahmen. Eine tragische Entscheidung, weil Sara nicht darauf achtete, wohin sie trat. Obwohl sie eigentlich nicht vorhatte, Leute auf dem Weg zum Dorf zu töten, begrub sie alle paar Schritte eine Person unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon]. Sie merkte erfreut das Geräusch von brechenden Knochen und zerquetschendem Fleisch gepaart von Schreien vor Schmerz oder Todesangst. Der einzige, auf den sie bewusst trat, war ein Mann, der etwa sechs Meter vor ihr hinfiel. Sie sah, wie er sich zu dem erbarmungslosen, aber immer noch wunderschönen Mädchen umdrehte, welches auf sie zuging. Sie schaute ihm in die Augen, ging weiter und sagte in einem freundlichen Ton: „Muss wohl scheiße sein, du zu sein.“, kurz bevor er unter Saras linken [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu Matsch gepresst wurde.

    Sie verließ den Wald und ging auf ein weites, offenes Feld, auf dem zahlreiche Menschen panisch herumliefen und versuchten die kleine Stadt zu erreichen, die direkt am Ende des Feldes begann, vielleicht etwas mehr als einen halben Kilometer entfernt. Es gab sogar Leute, die den Wald hinter Sara verließ, um in der Hoffnung, dass sie nicht gesehen wurden, direkt bei ihren Füßen zu laufen. Sie sah sie, ging aber einfach weiter in die Richtung der Lichter des Ortes. Dabei trat sie auf fast jede Person in der Nähe ihrer [lexicon='Füße',''][/lexicon] die sie in dem spärlichen Mondlicht sehen konnte. Dabei kicherte sie jedes Mal ein wenig, wenn sie den Tod unter ihren Füßen fühlte. Sogar die Wachleute liefen davon. Sie mussten gesehen haben, dass Kugeln sie nicht stoppen konnten, sondern sie sogar richtig reizten. Neben, etwa 30 Meter vor dem ersten Haus des Dorfes verspürte Sara plötzlich den Drang auf die Toilette zu gehen. Zuerst sah sie sich nach einem Ort um, zu dem sie gehen konnte. Doch dann sagte sie isch selbst: „Du bist 12 Meter groß, nackt und hast eine große Anzahl an unschuldigen Menschen getötet. Urinieren in der Öffentlichkeit würde da kein Problem sein.“ Deshalb kauerte sie sich nur hin und ließ es laufen, um einen kleinen See in dem Feld zu erschaffen.

    Sie erhob sich wieder und ging weiter, um die kleine Stadt zu erreichen. Die Straßen waren voller Leute, die desorientiert herumliefen und dabei aneinander anschrien und anbrüllten. Als sie Sara in das Dorf kommen sahen, wurde es nur noch schlimmer. Sara legte ihre Finger an ihre Lippen, so als würde sie darüber nachdenken, was sie als nächstes tun würde. Doch bevor sie sich etwas überlegen konnte, knurrte ihr Magen. Unter all dem Stress, der Erregung und Spaß, die sie dabei gehabt hatte, dem Leben all dieser Menschen ein Ende zu setzen, hatte sie ihrem immensen Appetit nicht bemerkt. Sie erinnerte sich an den süßen Geschmack auf ihren Lippen, den sie unbeabsichtigt geschmeckt hatte, nachdem sie ihr erstes Opfer von ihrem Po gewischt hatte. Es dauerte also nicht lange, bis sie entschied, dass ihr Mitternachts Snack gerade über die überfüllten Straßen lief. Weil die Leute wild durch die Gegend liefen, würde sie ihre Beute nicht einmal groß jagen müssen. Sie ging auf ihre Knie, beugte sich vor, setzte ihre Ellbogen auf den Boden und hielt ihr Kinn mit den Händen, sodass sie aussah wie ein fernsehschauendes Mädchen aussah, während sie auf dem Teppich lag, nur eben in einer größeren, nackten Version. Sie wählte nicht wirklich den armen Bastard, der kurz davor stand Saras Innerem vorgestellt zu werden. Sie streckte lediglich ihre Hand aus und schnappte sich die erste Person, die sie erreichen konnte, einen Mann in seinen Vierzigern. In ihrer Hand hatte er gerade einmal die Größe einem Riegel Schokolade. Er schreite, weinte, ruderte mit den Armen und versuchte aus ihrem tödlichen Griff von diesem wundervollen, aber heißhungrigen Mädchen zu entkommen. Sie hob den Mann vor ihr Gesicht, leckte sich über die Lippen und öffnete ihren Mund, während sie ihre Hand auf diesen zubewegte. Das Geschrei des Mannes ging unter in dem lauten: „Ahhh“, das aus Saras Mund kam, bis die obere Hälfte von ihm in diesem war. Sie schloss den Mund und überdeckte die Taille ihres Opfers mit ihren Lippen. Nach ein paar saugenden Lauten, bewegte sich ihr Kinn etwas nach oben und ein schrecklicher Laut von brechenden Knochen und durchtrennenden Fleisch war zu hören. Sara warf die zurückgebliebenen Beine von ihrem Snack weg und kaute genüsslich auf dem süßen, saftigen Fleisch und schluckte es am Schluss herunter. „Nun, das war gut, aber sicherlich nicht die letzte arme Seele, die in dieser schicksalshaften Nacht leiden wird.“

    Sie stand wieder ab und ging die Straße ein Stück herunter, gelegentlich trat sie auf ein paar Leute. Manche hatten das „Glück“ komplett von ihr zerquetscht zu werden, andere hingegen wurden nur teilweise begraben und wurden gelähmt oder litten einen langen und qualvollen Tod. Nach ein paar Minuten beugte sich Sara herunter und erlaubte damit den Leuten hinter sich einen brillanten Blick auf ihren fantastischen Hintern und ihre Scheide zu werfen. Sie nahm eine andere Person, dieses Mal eine junge Frau und steckte sie in ihren Mund. Mit einem Biss brach sie zahlreiche Knochen und sie sorgte dafür, dass sie hineinpasste. Sie hielt nicht einmal für ihr Mal an. Sie aß die Frau lediglich, während sie weiterging.

    Die Drof war nicht wirklich lang, weshalb es nicht sehr lange dauerte, bis Sara hindurch war, während sie glücklich wieder eine mehrere fliehende Leute zerschmetterte. Als sie das Ende des Ortes erreichte, drehte sie sich um und sah die zerstörte Straße, durchzogen von Rissen erschaffen von ihren Fußabdrücken. Dazu war sie übersäht von Blut und verformten Überresten von zahlreichen Leuten, die noch immer durch die Menge verteilt wurde, die noch immer voller Schrecken durch die Straßen liefen. Sara dachte darüber nach, noch einmal in den Ort zu gehen, um noch etwas mehr Spaß zu haben, aber sie entschied ishc dazu, zum Strand zu gehen. Die Insel, auf der sie sich befand, war nicht weit entfernt von der Küste. Vielleicht brauchte sie schwimmend zehn Minuten mit ihrer jetzigen Größe. Also setzte sich Sara wieder in Bewegung.
    Sie erreichte den Strand, auf dem viele Leute über den nahen Hafen versuchten zu fliehen. Bevor sie ins Wasser ging, trat Sara auf die Holzhäuser. Als die Leute bemerkten, dass Sara wegen ihnen kam, sprangen manche von ihnen in Boote, die dabei waren, die Insel zu verlassen. Doch die meisten rannten in die Gebäude, was nicht sehr schlau war, weil die dünnen Wände und die Strohdächer Sara nicht aufhalten konnten. Als sie die Gebäude erreichte, riss sie einfach das Dach ab und beugte sich herunter, um einen besseren Blick in das offene Haus zu haben. Sie fing an zu lächeln, als würde sie in eine Höhle mit Hamstern schauen. Das Geräusch war extrem. Erneut war die Luft von den Schreien, al sie Leute das riesige Mädchen sahen, welche sie einem schrecklichen ekelhaften Tod zuführen würde. Nur wussten sie nicht, wie ekelhaft er werden würde Sara dachte darüber nach, was sie mit den gefangen Opfern machen sollte. Sie war nicht mehr hungrig und das Zerstampfen der Männer und Frauen in ihren kleinen, hölzernen Gefängnis erschien ihr nicht spektakulär genug. Doch erneut antwortete ihr Körper ihre Frage für sie. Sie fühlte plötzlich einen starken Druck in ihrem Magen. Sie hielt ihren Bauch, der laute Geräusche von sich gab. Sie sah sich die Wände des Hauses etwas genauer an. Es war kein großer Haus, mehr eine Hütte als ein Haus. Den Großteil des Bereiches konnte sie mit ihrem Po überdecken. Sie wartete nicht eine Sekunde und setzte sich auf die Wände, die gerade einmal so stabil waren, um das Gewicht ihrer Pobacken zu halten. Nach einer kurzen Verformung stabilisierten sie sich wieder und hielten stand. Sara sah an ihrem Hintern vor und sah dabei die Gesichter von vielleicht 14 Leuten. Manchen sah sie die Angst in den Augen an, andere waren versteinert vor Angst. Eine junge Frau konnte sich aus ihrer Schockstarre befreien und versuchte durch die einzige Tür zu entkommen. Doch Saras Arsch hatte das Gebäude so deformiert, dass die Tür sich nicht öffnete, selbst nachdem sich die Frau mehrmals dagegen geworden hatte. Sie sank auf den Boden, fing an zu weinen und gab den Versuch auf. Als Sara das sah, grinste sie schadenfroh, ehe sie mit ihren Geschäft begann. Kurz bevor der erste Kothaufen herauskam, wurden die Schreie erneut lauter, ehe sie plötzlich endeten. Bereits die erste Ladung hatte alle Bewohner bedeckt und hatte sie zerquetscht oder würde sie ersticken. „Das ist sicherlich in der Geschichte der Menschheit einer der ekelhaftesten Wege zu sterben.“, dachte Sara, während sie ihr großes Geschäft beendete. Sie stand erneut auf und ging in das Wasser, ehe sie in die Richtung des Festlandes schwamm.

    Sie schwamm durch den kalten Ozean, während der Morgen dämmerte. Sie sah ein paar der Boote, die die Insel kurz vor ihr verlassen hatte. Für einen Moment dachte sie darüber nach, ihnen hinterher zu schwimmen und die Passagiere zu töten. Doch zu ihrem Glück wollte sie lediglich die Küste erreichen. Nach etwa zehn Minuten, spürte sie wieder Boden unter ihren Füßen. Mit den ersten Sonnenstrahlen stieg ihr glänzender und nackter Körper aus dem Wasser und sie erreichte den Strand. Sie erinnerte sich an die Boote, die sie auf dem Weg gesehen hatte und sah sich nach ihnen um. Sie fand sie nach einer Weile und bemerkte, dass sie noch immer im Wasser waren. Sara musste eine ziemlich gute Schwimmerin sein, da sie es geschafft hatte, sie zu überholen. Sie waren etwa einen halben Kilometer von ihr entfernt und sie schienen sie nicht zu bemerken, da es noch immer ziemlich dunkel war. Sara ging zurück ins Wasser und tauchte sofort unter, als das Wasser tief genug war. Sie schwamm in die Richtung der Boote und zählte drei von ihnen. Sie schwamm vor sie und schwamm dann zurück zum Strand, bis das Wasser so siecht war, dass es ihr bis kurz unter ihre Hüften reichen musste. Sie sah die Boote kommen und erhob sich aus dem Wasser. Die Boote waren etwa 30 Meter vor ihr und hätte vielleicht zwei Minuten gebraucht, um das Festland zu erreichen, doch sie würden sie es nie. Sara reagierte schnell. Sie ballte ihre linke Hand zu einer Faust und schlug diese fest auf eines der Boote, als es an ihr vorbeischwamm. Das alles ging so schnell, dass sie vermutlich nicht einmal sahen, was mit ihnen passierten. Aber die Passagiere auf den anderen beiden Booten konnten es sehen. Erneut begannen sie zu schreien, als Sara schwung nahm für einen weiteren Schlag, der das zweite Boot traf und zerstörte. Als letztes nahm sie das letzte Boot. Bevor sie überhaupt auf es schaute, sah sich um sich. Teile der Schiffe schwammen um ihr auf dem Wasser, genau wie etwa zehn Leichen. Manche von ihnen waren einfach in Stücke gerissen wurden. Sie konnte nicht anders und fing an zu lachen, so als hätte sie den lustigsten Witz der letzten Wochen gehört. Während sie so lachte, sah ihr schönes Gesicht vollkommen harmlos, unschuldig und süß aus, obwohl dort eine abgerissene Hand des Mitternachts Snacks von Sara zwischen ihren Zähnen hing.

    Dann sah sie isch ihr neustes Spielzeug an. Ein kleines Motorboot mit lediglich zwei Menschen darauf. Sie hob das Boot vor ihr Gesicht, sodass sie ihnen in die Augen schauen konnte. Ihr Lachen verwandelte sich in ein gieriges Grinsen, als sie die blasse Haut der beiden Männer sah, die langsam realisierten, dass sie von dieser gut aussehenden Frau getötet würden.

    „Ihr müsst der Fang des Tages sein.“, sagte Sara und kicherte erneut. „Nun, es ist sowieso Zeit fürs Frühstück.“ Sie nahm einen der Männer und öffnete ihren Mund. Die Fäden ihrer Spucke zitternden in dem langsam wachsenden Sonnenlicht. Der Mann starb fast vor Angst und schrie lediglich: „NICHT SO! NEIN!“, bis seine obere Hälfte abgebissen, gekaut und heruntergeschluckt wurde. Der andere Mann übergab sich, nach dem er das blutige Spektakel mitansehen musste. Nachdem sie das Mal genossen hatte, sah Sara zurück auf das Boot. Sie sah den Mann an und machte eine laszive Geste mit ihren Lippen. Dann biss sie in die Luft, so als würde sie ihm einen Vorgeschmack auf das Geben, was ihn erwartete.

    „Bitte iss mich nicht!“, flehte er das riesige Mädchen an, während Tränen sein Gesicht herunterliefen. Saras Gesichtsausdruck änderte sich und es sah so aus, als würde sie wirklich für diesen armen Typen so etwas wie Sympathie fühlen.

    „Nun, was soll ich sonst mit dir tun?“

    „Bitte lass mich leben.“

    „Nun, du bist der erste, der mich fragt, ihn Leben zu lassen. Vielleicht sollte ich dir diesen Wunsch erfüllen.“

    „Ja, bitte. Oh Gott, bitte töte mich nicht.“, schluchzte er.

    „Ok du hast gewonnen. Ich werde dir nicht wehtun. Ich denke, ich...“, während sie ihren Mund öffnete, um zu sagen: „Ich...“, bewegte sie schnell ihren Kopf nach unten in die Richtung des Mannes, dessen Gesicht sich gerade aufgehellt hatte. Sie fing ihn mit ihren Zähnen, ehe er überhaupt anfangen konnte, zu schreien. Sie schloss ihren Mund, obwohl seine Beine noch außerhalb waren und sich schnell und unkontrolliert bewegten. Sara hörte dumpfe Schreie aus ihren Mund. Sie sog die Beine in ihren Mund, so als würde sie Spaghetti essen, schlürfend und genoss es. Sie startete auf ihren Happen zu Kauen, als dumpfen Geräusche verklangen.

    „Unglaublich, dass er mir geglaubt hat.“, lachte sie und ging erneut aus dem Wasser.

    Der Tag wurde langsam hell und nachdem sie auf einen kleinen Hügel gelaufen war, konnte sie eine große Stadt in der Ferne sehen, vielleicht drei Kilometer entfernt. Die Sonne reflektierte sich in den vielen Wolkenkratzer und die Stadt schien langsam aufzuwachen.

    „Offensichtlich wissen sie nichts von den Ereignissen auf der Insel. Gut für mich.“ Mit großer Vorfreude begann sie in die Richtung der Stadt zu gehen.

    Es geht weiter mit dem nächsten Kapitel. Das ist zwar etwas kürzer, aber der ein oder andere, kommt etwas mehr auf seine Kost :D

    Kapitel 4: Medizinische Untersuchungen

    Es dauerte nicht lange, bis die Polizisten zurückkehrten. Dem blauen Auto folgten vier weitere, die mit einigem Abstand von der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu stehen kamen. Laura hatte ihre kritischen Stellen bereits wieder verdeckt und beobachtete neugierig, wie die für sie winzigen Menschen aus den Autos stiegen.
    Noch immer hatte es für sie den Anschein, als wäre alles um sie herum kleiner geworden. Dabei war sie es, die größer geworden war. Insgesamt standen am Ende zehn Leute auf dem Hof. Unter ihnen entdeckte Laura zwei Frauen. Sie meinte ein paar bekannte Gesichter zu sehen, doch war sie sich nicht sicher.
    Plötzlich nahm einer der Männer ein Megafon entgegen und es meldete sich eine vertraute Stimme: „Guten Morgen, Laura. Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Der Anblick ist ungewohnt. Aber wir werden alles, was uns möglich ist, unternehmen, damit du wieder normal wirst.“
    Es handelte sich um Benedikt, der zu den leitenden Ärzten des Krankenhauses gehörte. Laura arbeitete bereits schon längere Zeit mit ihm zusammen und kannte den älteren Mann recht gut.
    Sie versuchte zu lächeln, aber ihre Mundwinkel bewegten sich kaum. Leise sagte sie: „Tun Sie, was Sie für nötig erachten. Ich vertraue auf Ihr Urteil.“
    Der Arzt sprach etwas zu den anderen Leuten, ehe er sich wieder an Laura richtete: „Wie oft soll ich dir denn noch sagen, dass du mich duzen kannst?“
    Es hatte den Anschein, als hätte der Arzt weniger ein Problem mit ihrer neuen Größe als sie selbst. Er wirkte so wie immer. Seine Art wirkte zwar ein wenig locker, aber wenn es dann um einen Patienten ging, war er wie ein anderer Mensch.
    Da die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nicht antwortete, fügte Benedikt hinzu: „Könntest du dich hinlegen? Ich werde damit anfangen deine Atmung und deinen Herzschlag zu überprüfen, aber ich fürchte, dass ich das schlecht machen kann, wenn du am sitzen bist.“
    Laura folgte den Anweisungen des Arztes. Sie achtete darauf, dass man vor allem ihren Schritt nicht sah, als sich legte. Als sie ihren Kopf zur Seite legte, um den Arzt anzublicken, merkte sie, dass sie so lang war, wie der Hof breit war.
    „Als nächstes müsstest du mich auf deinen Bauch setzen.“, meinte der Arzt.
    Sofort legte sie ihre rechte Hand, mit der sie ihren Schritt verdeckt hatte, neben sich flach auf den Boden. Der Arzt stieg auf die Fläche ohne ein Zeichen von Angst zu zeigen. Die anderen Leute aus der Gruppe sahen gespannt zu.
    Laura sagte warnend: „Wagen Sie es nicht, auf die falschen Orte zu schauen. Ich beobachte Sie.“
    Danach hob sie ihn vorsichtig hoch, ehe sie die Hand ebenso vorsichtig auf ihren Bauch legte. Als der Arzt herunterstieg, verdeckte sie sofort ihren Schritt wieder. Damit verdeckte sie aber auch den Zuschauern die Sicht auf den Arzt.
    Sie selbst musste ihre Brüste entblößen, um den alten Mann anschauen zu können. Zwischen den beiden Erhebungen hindurch, sah sie, wie er langsam nach oben ging. Der Koffer in seiner rechten Hand war voller Instrumente, um einen Menschen zu verarzten.
    Die wenigsten davon halfen aber bei einer Frau, die die Größe von 30 Metern hatte. Etwas Unterhalb von ihren Brüsten blieb der Arzt stehen. Er sagte: „Atme bitte tief ein und wieder aus. Mein Gewicht sollte dich dabei kaum stören.“
    Benedikt hatte mit dieser Aussage recht. Laura spürte zwar seine Berührungen aber sein Gewicht konnte sie nicht fühlen. Dafür war er ihr zu leicht.
    Die junge Frau begann tief einzuatmen. Sie sah, wie sich ihre beiden Brüste hoben, ehe sie wieder ausatmete. Dabei sanken die Brüste wieder und wackelten leicht. Doch sie sah auch, dass der Arzt gar nicht auf die beiden Erhebungen achtete.
    Wie es ihr gesagt wurde, atmete sie mehrmals tief ein, um dann wieder auszuatmen. Obwohl sich ihr Brustkorb dabei hob, verlor der winzige Mensch auf ihr nicht das Gleichgewicht.
    „Das reicht, Laura. Danke. Dein Herz und deine Lunge scheinen ganz normal zu funktionieren. Ich hatte schon die Befürchtung, dass dein Herz zu stark oder zu schwach schlägt.“
    Sie sah, wie Benedikt zwischen den beiden Brüsten hindurch ging. Diese reichte ihm fast bis zur Hüfte. Aber Laura bemerkte auch, dass er den beiden Busen überhaupt keine Beachtung schenkte. Der Arzt war mal wieder in seine Arbeit vertieft.
    „Könntest du mich auf dein Kinn setzen und deinen Mund öffnen?“
    Zuerst war Laura über die Frage überrascht. Doch dann wurde ihr bewusst, dass der kleine Mann ansonsten ihren Mund unmöglich gut hätte untersuchen können. Deshalb nahm sie ihn zwischen ihren Zeigefinger und Daumen. Dabei passte sie darauf auf, dass sie ihm nicht wehtat.
    Der Doktor vertraute ihr vollkommen und schien immer noch keine Angst zu haben, als sie ihn auf ihrem Kinn absetzte und den Mund öffnete. Sie spürte wie er sich an ihrer Lippe festhielt und wohl nach vorne beugte.
    Sie versuchte so ruhig wie möglich zu bleiben, obwohl sie ihn nicht wirklich sehen konnte. Irgendwann sagte der Arzt: „Okay. Das genügt. Du kannst deinen Mund wieder schließen. Auch hier ist alles in Ordnung.“
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wollte ihn gerade wieder auf ihren Bauch setzen, als Benedikt meinte: „Und nun halte mich bitte erst vor dein rechtes Ohr und dann vor dein linkes, damit ich auch diese Untersuchen kann.“
    Sie folgte auch diesen Anweisungen, ohne sich zu beschweren. Dabei bekam sie nicht mit, dass auch die anderen Leute angefangen hatten, Untersuchungen zu machen. Dazu wurde eine riesige Waage aufgebaut, um das Gewicht der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] festzustellen.
    Als Benedikt auch ihr Gehör geprüft hatte, sollte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihn wieder auf den Bauch absetzen. Dann wies der Arzt sie an, ihren Bauch an gewissen Stellen abzusetzen. Er sah ihr dabei aus nächster Nähe zu.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] passte darauf auf, dass er ihr nicht zu Nahe kam. Nach und nach kam heraus, dass mit ihr alles in Ordnung war. Sie war gesund, nur eben eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon].
    Am Ende meinte der Benedikt: „Danke Laura. Du scheinst Gesundheitlich in Ordnung zu sein. Ich möchte eine Probe von deinem Blut nehmen. Dein Finger sollte dafür reichen.“
    Und so hielt sie ihm den Zeigefinger hin. Sie sah, wie der Arzt an diesem arbeitete, doch die Nadel der Spritze war so klein, dass sie nichts spürte. Auch von dem Blut, welches er ihr abnahm, um es zu später zu untersuchen, merkte sie nichts.
    „Danke Laura. Könntest du mich jetzt bitte wieder auf den Hof absetzen?“, fragte Benedikt, als er fertig war.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] befolgte auch dieser Anweisung. Sie sah, wie die Leute ein riesiges Band neben ihr auf den Boden legten. Am Ende sagte der Arzt: „Du bist etwa dreißig Meter groß. Könntest du dich dann auch auf die Waage stellen?“
    Laura erhob sich, ohne sich groß zu beschweren. Schließlich konnte ihr im Moment sicherlich niemand sagen, was das Idealgewicht für jemanden war, der dreißig Meter groß war.
    Als sie sich auf die riesige Waage stellte, sah sie eine 275. Zuerst dachte sie an Kilogramm, doch dann wurde ihr klar, dass dies ihr Gewicht in Tonnen war. Woher die Waage stammte und was normaler Weise damit gewogen wurde, wollte sie gar nicht wissen.
    Da ihr leicht schwindelig wurde, setzte sie sich hin. Benedikt meinte sofort: „Am besten ruhst du dich ein bisschen aus. Es wird etwas dauern, bis ich das Blutbild bekomme.“
    Laura nickte nur. Sie war noch immer von ihrem neuen Gewicht überwältigt. Es war kein Wunder, dass die Erde unter ihren Füßen nachgab. Erst jetzt bemerkte sie, dass auch der Teer unter ihrem großen Gewicht einsackte. Sie brauchte wirklich eine Pause.