für eine "alte" Geschichte sehr gut geschrieben. Hast du sie vor dem Posten nochmal überarbeitet oder sie wie im original gelassen? Den Wachstumsprozess beschreibt fast keiner so gut wie du! Bitte schreib weiter, wir (und ich spreche hier für alle) brauchen eine Fortsetzung.
Beiträge von Schmirgo
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Angriff der Dahelianischen Luftwaffe
„Sie nähern sich schnell,“ stellt Idar fest. „Ja, stimmt! Du
bist in Gefahr, geh bitte unter meine Titten, da bist du vielleicht sicher!“ drängt
Lilia und zieht eine lange blonde Haarsträhne aus dem besorgten Gesicht.
„Nichts lieber als das!“ freut er sich und schon sinkt ihre Hand vor der
massiven Oberweite ab. Sie hält ihn unterhalb der Brüste und er springt
herüber, setzt sich dort hin. Er muss zwar aufpassen, nicht abzurutschen, aber
sonst ist das der sicherste Platz auf der ganzen sitzenden Riesenfrau. Wie ein
Hornissenschwarm jagen die Helikopter heran. Dann umrunden sie Lilia. Schießen
aber nicht. Sie schaut skeptisch, da erschallt eine Stimme aus dem
Lautsprecher. „Junge Frau, Ihnen werden schwere Vergehen gegen das Volk von
Dahelia vorgeworfen. Sie sind festgenommen. Stehen Sie vorsichtig auf und
folgen Sie uns!“
Ein Schmunzeln taucht auf ihren Lippen auf. Es weitet sich
zu einem Grinsen. „Das ist doch nicht Euer Ernst?“ – „Doch!“ blafft die leicht
verzerrte Stimme aus dem Lautsprecher. Inzwischen ist schon das andere Flugzeug
in goßer Höhe über Lilia. Fallschirmspringer kommen aus seinem Heck gesprungen.
„Sie haben keine Wahl!“ schnarrt die Stimme weiter.
„Ähm, Sie haben schon gesehen, was ich in der Stadt gemacht
habe? Sie haben keine Angst?“ fragt sie mit provozierendem Blick. Die
Fallschirmjäger sinken relativ schnell herab, die Hubschrauber nehmen einen
größeren Abstand ein, damit sie nicht in die Rotoren geraten. Irgendetwas in der Selbstsicherheit des
Anführers ist komisch, denkt Lilia. Dennoch entschließt sie sich mit den
Fallschirmjägern kurzen Prozess zu machen und schürzt die Lippen. Kaum ist der
erste in ihrer Reichweite atmet Lilia großzügig ein. SCHHH! Der erste fliegt
nicht mehr senkrecht an ihrem Ohr vorbei, sondern steuert waagerecht auf ihren
Mund zu. SCHWUPP! SCHWUPP! SCHWUPP! Einer nach dem anderen wird aus der Luft
gesaugt und landet unfreiwillig in ihrem Mund. GULP! Geschluckt. Doch es sind
so viele in der Luft und umschwirren ihren blonden Lockenkopf, unmöglich dass
sie nicht alle aus der Luft schnappen kann. Einer der Soldaten landet auf ihrer
linken Brust, er ist winzig gegen die Masse des gewaltigen Busens. Zwei weitere
gleiten an Lilias riesigen blubbernden Möpsen vorbei fliegen 50, 60 Meter
tiefer und plumpsen auf die unterste Bauchwölbung, die den beiden Kriegern eine
große Landefläche bietet. Der Soldat auf ihrem Busen wirft sofort den Schirm
ab, legt sich flach auf die Haut und baut sein MG auf, in dem er kleine Stützen
am Lauf montiert. Sofort schießt er auf ihren Hals, doch seine Kugeln sind
nahezu wirkungslos. Platzpatronen gegen Lilia. Die Bauchsoldaten haben derweil Idar
entdeckt und nehmen ihn gleich unter Feuer. Ihm bleibt nichts übrig, als zu
versuchen, unten zwischen Lilias Brüste zu kriechen, ein fast hoffnungsloses
Unterfangen. Er könnte unter dem Druck sterben, doch hinter ihm prasseln die
MG-Salven auf Lilias Haut. Jetzt bewegt sich Lilia und die bebenden Gewichtsverlagerungen
ihrer himmelfüllenden Brüste erlauben Idar, sich einen relativ sicheren Platz
hinter der unteren Bikininaht zu überklettern. Eine Sekunde später bereut er die
Entscheidung, denn fast zerquetscht ihn der Druck, doch dann kommen zwei
riesige helfende Hände unter die Berge. Während die Bauchsoldaten ihre MGs
schultern und sich an den Aufstieg über ihre darüber ausbreitenden über 20
Meter hohen Bauchwölbungen machen, kümmert sich Lilia um den einzelnen auf
ihrer Megatitte. Sie reckt ihren Hals nach vorn und senkt ihr Kinn. Dann klappt
ihr Mund auf und man mag es kaum glauben. Ihre Zunge ist lang genug, dass sie
den Soldaten… nein etwas hilft Lilia nach und hebt ihre Möpse an. SCHLURP
SCHLECK! Einer weniger, jetzt kommen wieder neue aus der Luft. Es sind einfach
zu viele. Lilia schafft noch knapp 20 wegzuschnappen, kommt mit Schlucken fast
nicht hinterher. Derweil sind die Bauchsoldaten gute zehn Meter aufgestiegen
und stehen vor dem Überhang von Wölbung zwei. „Hier kommen wir nicht weiter,
fünf bis zehn Meter mit Überhang und Steilheit. Lass uns nach rechts gehen,
seitlich sind die Wölbungen zwar steil aber sie haben keine Überhänge,“ Der
andere nickt zu und schon gehen sie von der Bauchmitte zur rechten Seite. Viele
weitere Soldaten landen auf Lilias großzügigem Bauch, alle auf den unteren
Wölbungen. Alle Männer haben Sturmbefehl und klettern an Lilia hoch. Ein
Bergsprint auf einem weichen gigantischen Bauch und immer die titanischen
Megabrüste über ihnen im Auge zu behalten und die Angst vor einem Absinken der
Möpse auf den Bauch, damit kämpfen die Invasoren.
Wieder sind auf ihren gewaltigen bebenden Titten etwa 9 Minisoldaten
gestrandet. Grinsend hebt Lilia nochmal die Brüste leicht an und hebt und senkt
die Hände unterschiedlich links und rechts. Die Schwabbelwellen auf den
Brustoberseiten schaukeln sich auf, werden riesig – die gesamte Oberweite gerät
in Wallung. Idar fällt dadurch unten schreiend heraus, oben stürzen die
Soldaten wie in einer gigantischen Hüpfburg um. BLUBB BLUBBER BLUBB-BLUBB! Idar
wird sofort wieder ins Visir genommen, diesmal von der Seite. „Hilfe, Lilia!“
schreit er und flüchtet vor den Schüssen nach links in Richtung ihrer gut
gepolsterten Hüfte. Seine langen Haare fliegen. Die Soldaten sind top in Form
und steigen schneller auf, als Idar lieb ist. Derweil drängen die Wellen der dicken
runden Bergbrüste die unterlegene Invasions-truppe aus fleischfliegengroßen
Angreifern immer mehr zur Schlucht zwischen den weichen Riesenmelonen. Dann
rutscht der erste ab und ihm folgen der Reihe nach seine Kameraden. „Das war´s
Jungs!“ mit bösem Blick lachend registriert sie, wie die Männer zwischen den
Brüsten verschwinden und schiebt als Todesurteil ihr gewaltiges rundes
Lustgebirge von beiden Seiten her zusammen, in dem sie ihre Brüste von außen
umgreift. Die Massen quellen über sie, klatschen donnernd über ihnen zusammen.
Sofort wird es um die Soldaten dunkel und -FUPPP! FUPPP!- spürt Lilia das Zerplatzen
ihrer winzigen Körper zwischen ihren sexy gigantischen Megaboobies. Wie als
hätte sie Marmelade zwischen den Möpsen langt sie mit der Hand zwischen sie und
fischt die blutigen Kadaver heraus und lässt sie dann in den Mund gleiten. Das
Blut rinnt weiter zwischen ihren Titten hindurch, kommt mitsamt drei Leichen unten
wieder zum Vorschein. Erst jetzt hört sie Idar rufen, lässt auch die andere
Brust los und greift beherzt nach unten, um ihren Freund zu retten. „Hi,
Schatz, das war knapp!“ stöhnt er. „Los, in mein Ohr! Sonst haben sie dich
gleich erschossen!“ weht Lilias nervöse Stimme zu ihm herüber. Weitere drei
Truppentransporter fliegen heran, geschützt von den aggressiv manövrierenden Hubschraubern,
von denen einer per Lautsprecher erneut auffordert, Lilia solle kapitulieren.
Idar ist in ihrem Ohr und lehnt sich heraus, um zu sehen zu
können. Mit den flachen Händen schlägt Lilia eben auf ihren massiven runden
Bauch und tötet viele der kletternden Soldaten auf ihm. Als sie wieder den
blonden Lockenkopf hebt, dämmert es ihr langsam. Das ist nur ein
Ablenkungsmanöver steht in ihrem schönen Gesicht geschrieben. Drei große
6-Achser mit schweren Raketen sind in die Nähe in Stellung gegangen und einer
von ihnen ist schon bei der Ausrichtung. Das Ziel ist klar. „Oh Scheiße!“ grummelt
Lilia und beginnt, aufzustehen. Dabei rammt sie ihre Arme in den Boden und hebt
ihren Mega-Arsch an, von dem Erde, Straßen, Bäume und Gebäudeteile abbröckeln.
Gleich danach streckt sie die kräftigen langen Beine. Wieder ist ihr Kopf auf
160 Meter. Ihr Haar fliegt, als sie um sich schaut. Welche Richtung? In die
Stadt! Vierzig Soldaten fallen von ihrem Bauch, der plötzlich fast senkrecht
wird, die Brustinvasoren können sich noch halten, rutschen aber bis zum Rand
ihres überlasteten Bikinis. Noch bevor Lilia ganz steht, dreht sie sich um die
eigene Achse und setzt einen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu Boden. WAMMMMM! Dann den nächsten PAMMM!
Sie beschleunigt und rennt geradezu. PAMM, PAMM, PAMM, PAMM, PAMM, PAMM! Sie
flieht. Ihr schwerer Bauch wogt, ihre riesenhaften Brüste geraten ins Schaukeln,
wabbeln schwer in alle Richtungen, was sie unkontrolliert am Bikini reißen
lässt. Lilias Haar fliegt im Sprint.
Noch nie hat sich so etwas großes so schnell bewegt. Sie
kommt relativ schnell ins Schnaufen, weil sie nicht annähernd so sportlich ist,
wie sie eben noch dachte. Die Hubschrauber folgen ihr sofort und die Rakete ist
jetzt abschussbereit. Zeitlupe: Jeder Schritt Lilias ist wie eine
Bombenexplosion am Boden, vernichtet alles im Umkreis von 200 Metern. Doch
sie muss irgendwie die hohen Häuser der Innenstadt erreichen. Keiner würde dort
eine Rakete auf sie abfeuern. Sie läuft und läuft, da plötzlich zischt es
hinter ihr: Die Rakete ist gestartet. Die Helikopter drehen sicherheitshalber ab.
Das Zischen nimmt zu, Idar blickt hinter ihre geschmeidige Ohrmuschel zwischen
ihren Haaren hindurch und schreit: „Lilia, du musst springen. Hechte nach vorn,
wenn ich jetzt sage!“ – „Jah, mach ich!“ stöhnt sie und mobilisiert ihre
letzten Kräfte. „JEETZT!“ brüllt ihr Freund.
Zeitlupe: Lilia
springt, hebt ab. Ihre Brüste kreisen, ihr Bauch und Arsch beben. Sie fliegt
neigt sich nach vorne und – einige Meter über ihren Rücken rast die Rakete –
schräg jäh dem Himmel entgegen. Lilia stürzt der Stadt entgegen. Sie überfliegt
waagerecht eine Siedlung mit niederen Türmen und Hochhäusern, doch ihre Titten
hängen zu tief. Sie kegeln in die Häuser und bremsen Lilia wieder ab. Mit
einem Knall und lautem Krachen landet sie mitten in der Stadt und schiebt ein ganzes
Arbeiterviertel vor ihren Megabrüsten her. Erst nach 12 Km bleibt sie liegen. Als
sich der Rauch und der Staub verzieht, richtet sich Lilia auf. Sie blickt sich
um. Sie hat einen ganzen Stadteil in ihrer spektakulären Landung niedergewalzt.
Mit zerzaustem Haar und Staub auf dem Körper steht sie da und wird sofort
wieder von den Hornissen eingekreist. Zu allem Überfluss ist ihr eine Brust aus
dem Bikini gerutscht und wabbelt nackt vor dem Leithelikopter. „Ups!“ meint sie
und packt ihren Busen wieder ein. „Sie haben sich der Verhaftung entzogen!“
stellt der Mann im Hubschrauber fest. „Ja, stimmt,“ pflichtet sie ihm wütend
bei, denn sie hat sich teilweise Schürfwunden zugezogen, die schmerzhaft sind.
„Aber ich musste jetzt recht schnell laufen. Von da draußen vor der Stadt bis
in die Stadt!“ sie gestikuliert mit den Armen, doch die Piloten sehen nur ihre
hüpfenden Brüste, in deren Orbit sie sind, „das hat mich viel Kraft gekostet,
die muss ich wieder reinholen. Mit enormer Nahrungsaufnahme!“ Das Wort
„Nahrungsaufnahme hallt durch Dahelia. Es ist wieder soweit. Lilia legt wieder
los. Als Demonstration reißt Lilia die obersten drei Stockwerke eines
Wolkenkratzers neben sich einfach ab komprimiert sie in der Faust und führt die
volle Hand zum Mund. SCHLURRP, MJAMM! Sie frisst es. Weg sind Stahlbeton, Glas,
Bewohner der obersten Etagen. Genauso wie die Antenne, die auf dem Gebäude
stand. Sie schluckt und schaut böse auf die Hornissen vor ihren Titten.
„Verpisst Euch! Ich will nicht, dass mich hässliche Hubschrauber beim Essen
stören!“ droht Lilia und geht einen Schritt vor. Der Führungshelikopter
reagiert zu spät und zerschellt explodierend an der Wand von Lilias linker
Supertitte. Während der Busen sich von einem solch kleinen Objekt nicht
annähernd aus der Ruhe bringt, stüzen die Teile des Militärhubschraubers brennend
in die Tiefe. Die anderen Helikopter drehen sofort bei und verlassen die offen
bar saure Blondine, deren Hunger wieder aufgeflammt ist.
KRACH, DONNER! Lilia greift sich die nächsten Stockwerke des
schlanken Wohnturms und frißt sie ohne mit der Wimper zu zucken einfach auf. Da
kriecht jemand aus ihrem Ohr. „Ähm, Lilia, Schatz?“ fragt Idar vorsichtig, klettert
an ihrem Ohrläppchen herab auf ihre Schulter. „Hast du wirklich so viel Energie
verbraucht, dass du schon wieder Essen musst?“ Ihr Kopf dreht sich zu ihrem
Freund, ein bitterböser Blick straft Idar ab. Sie schluckt vernehmlich. „Idar,
die haben mich beinahe getötet. Ich ess jetzt was, weil ich Hunger habe. Weil
ich Frust habe! Na und!?“ die letzten Worte schreit sie ihn fast an, wodurch
Idar fast von ihrer Schulter fällt. KRACHS! DONNER! Und danach SCHLURRP! GULP!
Vier weitere Stockwerke rutschen ihren Schlund hinab. Er setzt sich wieder hin
und schaut sie von der Seite an. Sie scheint seinen Blick zu bemerken. „Was
ist?“ fragt Lilia ungehalten, während ihre Hand bereits in den nächsten Turm
sticht und die Fassade aufbricht. „Ich will ja echt nicht so sein wie dein
Verlobter und dir vorschreiben, was du tun oder lassen sollst. Aber – glaubst
du nicht, Dahelia City hat jetzt genug gelitten? Und du genug für heute
gegessen hast?“ Falsche Frage, zuckt
es durch Idars Kopf, doch die Worte sind gesprochen.
„Idar, mein kleiner, süßer Fan Idar!“ ihre Stimme ist zwar
zuckersüß doch lässt sie ihn innerlich erstarren. „Ich dachte immer, du bist
was Besonderes. Einer, mit dem man Spaß haben kann. Kein Anstands-Wau-Wau wie
Gero.“ Damit pflückt sie ihn unsanft von der Schulter, hält ihn in am Gürtel
zwischen Daumen und Zeigefinger vor sich. „Aber du bist genau so ein
Miesepeter, der mich von meinem Spaß abhalten will. Ich esse nun mal gerne und
genieße die Macht über die kleinen Mikro-Mini-Menschen. Du verstehst das wohl
doch nicht, und ich dachte echt, du würdest es. Du würdest mich verstehen!“
Ihre Worte schneiden sich in Idar wie Klingen. „A-aber ich habe dir gerade
vorhin dein Leben gerettet. Mit der Warnung und dem rechtzeitigen Sprung weg
vor der Rakete. Ich entschuldige mich bei dir. Bitte. Ich will nicht, dass es
aus ist zwischen uns, nur weil ich was Blödes gesagt habe. Ich will weiter mit
dir zusammen sein,“ jammert er. Sie schaut ihn durchdringend an. Die Situation
ist auf Messers Schneide, ihre Lippen gehen auseinander. Ein Schnipp und er
fliegt in ihren offenen Mund – oder sie lenkt ein. Ihr Mund schließt sich
wieder. Dann glättet sich ihre Stirn und ein Hauch Freundlichkeit kehrt in ihr
Gesicht zurück. „O. K. Aber nur unter einer Bedingung. Niemals mehr mischst du
dich ein in wen, was und vor allem wie viel ich fresse. Ist das klar?“ Zitternd
aber wieder sichtlich erleichtert nickt Idar. Er ist völlig durchgeschwitzt,
als sie ihn wieder auf die Schulter zurücksetzt. Er hält nun seinen Mund und
sieht mit an, wie Lilia die nächsten zwei Stunden mehr und gieriger frißt als
jemals zuvor bei einer ihrer Mahlzeiten: Sie schlendert vor ein niedrigeres
breites Gebäude, beugt sich nach vorne und genießt, wie vor ihren baumelnden
Riesentitten die Panik auf der großzügigen Terrasse vor ihr ausbricht. Sie
öffnet ihren Mund und streckt ihre Zunge heraus. Sie zieht sie über die
Dachterrasse, verschlingt dabei ein ganzes Restaurant, inclusive angrenzender
Dachwohnungen. Sie reckt sie ihren Rücken wieder und schluckt genüsslich. Nun
entdeckt sie eine Autobahnbrücke, die auf Stelzen gebaut die halbe Stadt
durchmißt. PAMM, PAMM! „Essen auf Rädern!“ lacht sie und Idar, der sich wieder
beruhigt hat versucht es mit einem Einwurf: „Running Sushi!“ Lilia dreht ihr
wieder fröhlich aussehendes Gesicht zu ihm. „Oder so…“ lächelt sie ihn an und
die Sonne geht wieder für den wanzenkleinen Begleiter auf ihrer Schulter auf.
Seine Stimmung ist wieder bestens. Lilia merkt, dass die Autobahn in etwa auf
ihrer Bauchhöhe verläuft und setzt sich auf den Teer neben der Hochtrasse.
Dabei geht in der Umgebung wieder mal einiges zu Bruch. Doch das stört sie
nicht und bricht mit ihrer starken Hand die Fahrbahn auf, um sie mühelos
abzureißen. Unfälle und Massenkarambolagen sind die Folge. Die räumt sie ab und
verputzt die beschädigten Fahrzeuge, damit die Autobahn wieder frei ist. Kurz
darauf hat Lilia sich in die Hocke positioniert, dass die Autobahn im Tunnel
ihres Schlundes endet – das Fahrbahnende an ihren Lippen. Und tatsächlich, es
funktioniert. Die Autofahrer sind so schnell unterwegs, dass sie ihr Ende erst
realisieren, wenn es zu spät ist. So fahren Auto um Auto in Lilia hinein. Es
müssen hunderte sein. Ihr Magen füllt sich, ohne dass sie viel dazu tun muss.
Nach ein paar Minuten jedoch bricht der Verkehrsstrom ab, denn im Radio kam
eine Warnmeldung, von einer [lexicon='Riesin',''][/lexicon] war die Rede. Lilia schließt ihren Mund und
lässt sich nach hinten auf ihren Arsch fallen und streckt die Beine aus.
„Mensch Idar, war das ein geiles Gefühl! Sie sind mir die Speiseröhre hinab
gefahren, ich habs genau gespürt, wie sie versucht haben zu bremsen!“ Sie
streichelt über ihren weit über 100 Meter umfangenden Bauch und lehnt sich an
einem höheren Gebäude an. „Hey, da drüben ist Markt!“ ruft Idar und zeigt in
Richtung eines kleinen Platzes. „Komm, den packst du auch noch!“ – „O. k. Bisschen
was Gesundes, aber dann bin ich wirklich randvoll!“ gibt Lilia stöhnend zurück.
Sie dreht sich herum und jetzt kann auch Idar erkennen, als die Brüste zur
Seite blubbern: ihr Bauch ist wirklich um einiges dicker geworden. Er rutscht
von den Schenkeln, sie lässt ihn schwabbelnd schwer auf die Straße donnern, dort
zermalmt er einige parkende Autos und einen Zeitungsstand. Langsam legt sie
sich ab. Baumelnd, blubbernd und im Bikini hängend und wölbend senken sich
Megatonnen Titten ab, Lilia verdunkelt die Welt unter ihr. Wolken von Menschen
versuchen panisch, die Gefahrenzone zu verlassen. Dann berühren die Möpse die
Straße und den Gehweg, um sich dort mehr als breit machen. PLATSCH! DONNER ihre
bebenden Brüste setzen mit schweren Erschütterungen der Umgebung auf. Lilia
kriecht nun bedrohlich groß auf den Markt zu und stoppt, bevor die haushohen
gewölbten Wände der gewaltigen Möpse die ersten Stände niederwalzen. Ihr Mund
geht auf und ein Orkan entsteht. Ein gigantischer sexy blonder Staubsauger fegt
sie mit dem Mund über den Platz, der Menschen, Marktstände und natürlich alle
dargebotenen verschlingt. SLOOOOSCH! GULP! Nach nur zehn Minuten ist der Markt
geräumt. Lilia drückt ihre Hände in den Boden und hebt ihren Oberkörper an.
Ihre titanischen Brüste heben sich träge bebend vom Boden und gleich danach
dreht sie sich auf die Seite, so dass auch der riesige Bauch auch langsam die
Straße verlässt. Sie donnert unvorsichtigerweise mit ihrem geilen Arsch gegen
ein Stadthaus. -
Mein Tipp: 3 Engel für Charlie [wave]
Aber in dem Fall wohl eher 3 Engel für Cäsar. Bisher hab ich noch nie was gewonnen, aber das Bild is cool!
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Gute Fortsetzung, den Wachstumsprozess beschreibst du wunderbar. Auch das Gefühlsdilemma zwischen Leonie, die endlich gigantisch wird und dem Peter, welcher sie versklaven möchte. Ich frage mich nur, ob sie sich nach dem anstrengenden Wachstum vielleicht ein Hüngerchen verspürt? Im Ernst, ich mag Deine Art zu Schreiben, du wirst mit jedem Mal besser. Wann gibt´s mehr?
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...Newticker....Lilia trifft auf Emirat Dahelia....größere Schäden....Verluste in der Bevölkerung.....zu knappe Badebekleidung der Angreiferin....STOP!
Dahelia – ein Emirat in Angst und Schrecken
Scheich Omar sitzt in seinem Büro und wartet vor seinem
Telefon. Es ist jetzt schon Stunden her, dass Meyer ihm offen mit Lilia gedroht
hat. Seit dem hat er nicht viel von seiner heutigen Regierungsarbeit erledigt.
Offenbar ist er unsicher, ob nicht doch etwas dahinter steckt. Ein leichter
Schauer läuft über seinen Rücken, als das Telefon klingelt. „Ja bitte?“ fragt
der Scheich. „Ehrwürdiger Omar. Hier spricht der Hafenmeister Ibn Aziz. Wir
haben ein ziemlich großes Problem.“ „Was ist es, Aziz?“ – „Draußen im Meer ist
eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] aufgetaucht. Ich weiß, dass glauben Sie jetzt nicht, aber…“ –
„Danke Aziz. Ich glaube Ihnen. Können wir noch evakuieren?“ – „Nein, das würde
eine Panik auslösen!“
Jetzt spürt Lilia unter ihren Füßen Boden. Nach so langem
Schwimmen auf hoher See ist das eine Wohltat. Die Küste ist etwa noch 2 km
entfernt, sie kann die glitzernden Türme der Stadt gut sehen. Der Hafen, die
Flugzeuge – die Menschen. Dahelia liegt für sie bereit. „Idar, wir sind da!“
sagt sie. „Und ich bin fertig!“ schallt es durch ihr Ohr. Der Meeresboden wird
langsam seichter und die Wasserlinie sinkt auf Lilias Schultern. Die
Megablondine schreitet voran und ihre Oberweite taucht auf. Einige Schritte
weiter klatschen die Wellen des Meeres jetzt knapp unterhalb ihrer
beeindruckenden Brüste im gespannten nassen Bikini. Ihre Riesen-pontons federn
schwer im Bikini, blubbern gemächlich. Wasser läuft rauschend von Lilias gigantischen
Körper herab. Dann bremst sie ab. „Was heißt fertig? Entschärft?“ – „Ja!“ Idar
kommt aus ihrem Ohr und hat eine Hälfte des Gerätes dabei. „Die
Kommunikationseinheit geht noch, die hab ich drin gelassen!“ – „Und das in
deiner Hand ist die Bombe?“ – „Ja, ich werfe sie jetzt ins Meer! In Deckung! Sie
geht gleich hoch! Habe sie aktiviert!“ – „Was?“ Lilia reißt ihre Arme hoch und
hält sie vor´s Gesicht. BOOOM! Wasser spritzt, Lilia verliert das Gleichgewicht
und Idar fällt von ihrer Schulter. 12 Meter ihren langen Arm hinab und platscht
neben ihrer Flanke ins Meer. Lilia platscht mit dem Oberkörper ins Wasser,
stellt sich aber prustend wieder auf. „Super Idar, echt tolle Aktion! Hättest
mich doch vorwarnen können,“ mault Lilia und fischt ihren Freund aus dem Wasser.
„Du könntest ruhig etwas freundlicher zu mir sein, Schatz. Schließlich bist du
jetzt frei,“ meint der wanzenkleine Mann auf ihrer Hand trotzig. „Hrmpf!“
grummelt sie und geht weiter Dahelias Küste entgegen.
„Ich habe das nicht geglaubt! Ich habe niemanden evakuiert!
Ich habe die Konfrontation mit Meyer…“ stammelt Scheich Omar und fällt auf
seinen Stuhl. Von den bodentiefen Fenstern seines Büros im 40sten Stock des
Harbour Towers aus kann er weit auf´s Meer blicken und Lilia ist so groß, dass
ihm schlagartig klar wird, was passiert, obwohl sie noch kilometerweit von der entferntesten
Hafenmauer entfernt ist. Je näher sie kommt, desto seichter wird das Wasser. Noch
nie hat Omar eine Frau im Bikini gesehen, in Dahelia sind die Sitten so streng,
dass alle weiblichen Wesen lange Kleider und Schleier tragen müssen. Beim
nächsten Schritt gibt die Wasseroberfläche gibt nun Lilias unteren Bauch frei,
der eine 9-Meter-Bugwelle vor sich her schiebt. Tiefes und lautes Gurgeln
begleitet die [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die sich keine Sorgen über den dichten Schiffsverkehr in
der Nähe des Hafens macht. RUMMS! Eine Jacht zerreist es beim Zusammenstoß mit
Lilias übermächtigem Bauch. Es war ein Aufprall, als wäre ein Atom-U-Boot mit
einem Anglerboot zusammengestoßen. Lilia pflügt durch das Wasser, mit rundem
breiten Bug, egal was vor ihr ist. Die kleineren Schiffe werden von der Welle
erfasst, die meisten kentern. Dann rauscht die Welle über die Mauer des Hafens,
ergießt sich in das Becken, in dem Tanker, Passagierschiffe und Jachten ankern.
Schiffe krachen gegen die Mauern, an denen sie festgezurrt sind. Taue reißen
und peitschen weg. Das Chaos bricht im Hafen von Dahelia aus. Jetzt kann jeder
die Auslöserin der Welle sehen. In Panik flieht, wer dazu in der Lage ist.
Viele Menschen, die von der Promenade oder von den Schiffen ins Wasser gespült
werden, schwimmen um ihr Leben. Lilia freut sich. „Hallo Leute, danke für die
freundliche Begrüßung! Ihr hättet für mich nicht extra eine Hafensuppe kochen
brauchen,“ Sie schiebt sich durch den Hafeneingang und manövriert ihren Arsch
zu einem freien Schiffsanleger. Wie in einen riesigen Pool setzt sich Lilia in
das Hafenbecken. Um sie herum schwimmen Schiffe, teils noch seetüchtig, teils
von der Welle beschädigte. Und Menschen. Sie paddeln kreischend im Wasser
herum. „Hey, Idar! Sorry für vorhin, ich wollte dich nicht anpflaumen. Aber ich
bin jetzt stundenlang geschwommen und habe nichts gegessen. Da bin ich manchmal
reizbar,“ sagt sie zu dem einzigen Menschen, der vor ihr sicher ist. Idar
beobachtet das Wasser der Bugwelle, das ein Stück in die Stadt schwappte und
eben wieder zurück fließt. „Dann wird’s Zeit, dass du was zwischen die Kiemen
kriegst!“ freut sich ihr Freund. Lilia greift an, um sie herum gibt es genug.
Als erstes verschlingt sie ein gekentertes Ausflugsboot, danach das
Kassenhäuschen, einige Bootsstege mit kleineren Segelschiffen. „Lecker, Mjam!
Boote sind etwas hölzern,“ meint sie mit vollem Mund. „Ich probier mal die die
Menschen hier!“ freut sich Lilia und fährt mit ihrer Hand über die
Hafenpromenade. Eine gute Handvoll Passanten werden eingesammelt hoch gehoben
und fallen in ihren feuchten Mund. Dort regiert Lilias Riesenzunge, die bäumt
sich auf und peitscht sie unbarmherzig durch die nasse Mundhöhle in Richtung
Schlund, als sie ihre Lippen schließt. Dann kracht Lilias Linke Hand auf den 200
Jahre alten historischen Leuchtturm, für den Dahelias Hafen so berühmt ist.
Mühelos reißt unser Megablondchen ihn samt Fundament aus dem Kai neben sich.
Sie schaut in die Glasfassade oben hinein. „Oh, Idar! Einige Besucher sind noch
drin!“ Sie freut sich, zeigt ihrem Freund den Turm und dann frißt sie ihn einfach
auf.
Der Pegel im Hafen ist so niedrig, dass es der sitzenden
Lilia nur bis zum Bauch reicht, die Schenkel sind gerade so unter Wasser. Einige
der hilflosen Menschen im Hafenbecken versuchen sich doch glatt an Lilia zu
retten. Aber an ihrem nassen Bauch ist kein Halt möglich, zumal seine Wölbung
Überhang hat. Deshalb lässt sie keinen von ihnen übrig. Sie zieht die gewölbte
Hand einfach durchs Wasser und fischt über 20 Leute heraus, die sie dann
einzeln in den Mund spickt. „Ach ich liebe Peanuts!“ lacht sie dabei.
Idar beobachtet alles von Lilias linker Schulter aus. Der
kleine Freak mit den langen Haaren kann
es kaum glauben: er hat diese gigantische Blondine als Freundin! Wie geil ist
das denn! WUPP! Statt in den Mund hat Lilia eine Frau auf ihre Brüste gespickt.
Der nächste Mensch fliegt aber direkt in ihren offenen Schlund.
Omar indes schaut auf das Massaker hinab, vor seinem
Büroturm im Hafen schaufelt die halb nackte Lilia gerade den nahen Fischmarkt
in sich hinein. Was hat Meyer uns da
angetan? Während er zum Telefon läuft bemerkt er Beben in seinem Gebäude.
Immer wenn Lilia sich ruckartig bewegt, erzittert die ganze Hafengegend. Er wählt
zitternd die Nummer aus Langton, da ertönt ein Rülpser, der nicht von dieser
Welt zu sein scheint. Die Scheiben erzittern.
„Hallo Meyer?“ keucht Omar in den Hörer. „Ja, mein Freund,
was gibt es?“ Plötzlich erhebt sich Lilia vor seiner Fensterfront, soetwas hat
Scheich Omar noch nie gesehen. Sein Atem stockt, als sie ihr Bein in den Boden
rammt. BUMMMM! Das Beben lässt ihn sich am Schreibtisch festklammern. Er
verliert den Hörer. Grabscht wieder danach: „Meyer! Holen Sie sie zurück! Bitte!
Ich hab doch nicht einmal meine Stadt evakuiert…“ jammert er. Meyer lacht:
„Meine Süße bleibt erst mal. Wie geht es ihr? Was macht sie gerade?“ BUMMMM!
Ein weiterer Donnerschlag geht durch das Gebäude. „Allah steh uns…“ er bringt
den Satz nicht zu Ende, denn weniger als zehn Meter neben dem Fenster
schwabbelt ein gigantischer runder halbnackter 4.000-Tonnen-Busen vorbei. Es
wirkt wie ein Kampf in Zeitlube, Megatitte gegen Bikini, bei dem die gewaltige
blubbernde Brustmasse knapp verliert und doch im Zaum gehalten wird. Wäre dabei
der Schulterträger gerissen, hätte Lilias Brust Omar sofort mit 6 Stockwerken
zermalmt. Doch er hält und jetzt steht das blonde Mädel direkt vor seinem
Hochhaus, ihre massiven Brüste in Höhe von Scheich Omars Etagen. „Sie… sie hat
den Hafen überschwemmt, hunderte Leute, Schiffe und Boote verschlungen. Sogar
unseren Leuchtturm hat sie gefressen! Meyer ich flehe Sie an, pfeifen sie sie
zurück! Sie bekommen das Öl kostenlos! Bei Allah!“ Lilia bewegt sich seitlich
an der Fassade des Harbour Towers vorbei. Es donnert wieder, als sie ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] den
Asphalt der breiten Hafenstraße komprimiert. Ihr Weg führt sie zur Hauptverbindungsstraße,
die vom Hafen bis in die Innenstadt führt. Diese ist gerade mal 80 Meter breit,
eben genug für die kurvige Blondine, deren Hüften schon fast die Fassaden der
gegenüberstehenden Häuser berühren. „Idar, siehst du die schönen verglasten
Wolkenkratzer um uns herum? Sind die nicht toll?“ fragt sie lächelnd. Doch Idar
glotzt nur auf das bebende gigantische Rund der beeindruckenden Brüste seiner
Freundin, die er viel interessanter findet als irgendein Haus in Dahelia und
hätte es 100 Stockwerke. Unter Lilias Gang schaukelt ihre massive Oberweite
intensiv, quält die Nähte ihres Bikini. Überbordende Wölbungen der Titten drängen
ihn an seinen Grenzen. „Ja, die sind echt toll!“ gibt er kurz zurück und fragt
dann: „Wolltest du nicht randalieren?“ Sie dreht lächelnd ihren Kopf zu ihm und
zwinkert ihm zu. „Stimmt! Festhalten, kleiner Mann! Los geht’s.“ Im nächsten
Moment führt sie einen Hüftschwung aus, der ihren gewaltigen Arsch gegen das
Nachbargebäude des Harbour Towers schmettern lässt. KRACH! BOUMMMM! KLIRR!
Scheiben der Fassade platzen, das Haus wird schwer erschüttert. Dann verlässt ihre
Pobacke wackelnd die Wand des Hauses und zurück bleibt ein riesiger Abdruck
ihrer Pos.
Sofort dreht sich die Blonde um, hält die Hände unterhalb
des Lochs. Zu ihren Füßen stehen Tausende, die es nicht fassen können, dass
eine unverschleierte halb nackte Gigantin in ihrer Stadt macht, was sie will. In
80 Metern Höhe fallen viele Bewohner, Arbeiter und Angestellte aus dem Gebäude. Unkontrolliert strömen
Menschen und Hausrat in Lilias Hände. Scheich Omar muss mit ansehen, wie Lilia
der Reihe nach weitere 30 – 50 Personen verschlingt, als wären es Gummibärchen.
Sie schluckt dabei alle lebend. Sie fährt sich im Anschluss mit der Hand über
den Hals, zwischen den Brüsten herunter bis hinab zu ihrem Bauch, den sie dann
streichelt: „Menschen sind so lecker, Idar. Wenn man sie lebendig schluckt,
dann zappeln sie, bis sie im Magen ankmmen. Herrlich!“ – „Schön, dass es dir
hier gefällt! Ich komme auch voll auf meine Kosten. Lilia in Aktion. Los,
Schatz, iß weiter! Es gibt noch hunderte, nein tausende, die gerne deinen
Schlund hinabzappeln würden. Du bist ihre gnadenlos hungrige Göttin! Sie werden
Opfer bringen!“ Von Idar weiter angespornt lässt sie lachend ihre Hand durch
die Fassade des nächsten Hochhauses pflügen. Quer durch 8 Stockwerke klafft
eine Furche. Die Ausbeute an Menschen ist enorm: Lilia sammelt über 180
Personen, von denen aber einige den Tod durch Springen von ihrer Hand in die
Tiefe bevorzugen, doch etwa 150 von ihnen dürfen ihren Schlund hinab zappeln. Diejenigen,
die sprangen, schlugen am Boden auf und starben. Aber einige hatten das Glück,
auf Lilias berggroßen dicken runden Brüsten zu landen, auf denen sie nun wild herum
krabbeln. Dass die Leute auf ihren Möpsen in höchster Gefahr sind, ignoriert
Lilia und sucht neue Opfer. ZACK! KLIRR! Das nächste Hochhaus wird angezapft.
„Ich muss jetzt auflegen, Omar,“ knurrt Meyer, „Ich wünsche
Ihnen nch einen schönen Tag mit Lilia!“ Scheich Omar fällt beim nächsten Beben wieder
der Hörer aus der Hand. Er läuft ans Ostfenster. Lilia streckt ihren Rücken und
hebt ihre Titten die im Bikini brodeln. Die meisten Menschen auf ihnen sind entweder
abgestürzt oder zwischen ihnen zerquetscht worden. Der klägliche Rest von ihnen
stirbt, als sie ihre gewaltige bebende Oberweite theatralisch auf das Flachdach
eines nur 20 stöckigen Hauses platschen lässt. Die Brüste landen, breiten sich
kurz wabbernd auf der Dachfläche aus, da bricht das Gebäude schon unter dem
Gewicht zusammen. Staubend bricht alles weg, die vorgebeugte Lilia richtet sich
wieder auf und lässt ihre gewaltigen Glocken extra noch mal für Idar läuten.
„Ich hätte jetzt
richtig Bock auf Dosenfutter,“ sagt Lilia mit Blick auf Idar, der erst nicht
versteht. Als sie dann in die Knie geht und zu ihren Füßen die langen Staus in
den Straßen sieht, wird im klar, was sie damit meint. Vor der tiefer gehenden
Lilia stauen sich die Autos, hinter ihr und neben ihr in den Seitenstraßen
auch. Die Kreuzung ist riesig, Einfallstraßen und große Abzweigungen in die
Stadteile, daneben ein kleiner Park. Die Erde erbebt wie noch nie zuvor in
Dahelia, als Lilia den Park mit ihrem gigantischen Arsch ausfüllt. Dann landen
ihre 30-50 Meter durchmessenden Oberschenkel ihr etwa 80 Meter langen Beine.
Unter Lilias Gewicht werden kleine Buden, Parkbänke, Springbrunnen,
Straßenlaternen, Stromleitungen sowie Menschen, Autos und LKW niedergewalzt. Wabbelnd
macht sich ihr mächtiger Bauch auf den
Oberschenkeln breit und das Gurgeln aus seinen Tiefen begleitet die Szene. 20
bis 30 Meter über dem Bauchberg blubbern die Einige-Tausend-Kubikmeter-Megabrüste
und wölben den Carmuflage-Bikini. In etwa 80 Metern Höhe schmunzelt Lilias
Mund, die Arme der Gigantin, die eben noch als überdimensionale Stützen das
Körbergewicht sachte abgesetzt haben, bewegen sich zu den nächstgelegenen Fahrzeugen
neben Lilia. „Weißt du Idar, ich tu´ halt was für meinen Eisenhaushalt,“ sagt
sie mit schlauem Blick und gehobenen Brauen und schiebt gleich drei
vollbesetzte Autos in den Mund.
Zum Fuße seines Büroturms sitzt sie nun: Lilia, die Auto um
Auto in ihre feuchte Tiefgarage ohne Wiederkehr fallen lässt. SCHWUPP, GULP! SCHWUPP,
GULP! Sie räumt den Stau rechts ihres Oberschenkels schneller ab, als die
Menschen fliehen können, denn ihre Fluchtwege sind mit weiteren Autos
verstellt. Pro Hand greift sie etwa 4 – 6 Autos und 6 bis 10 Menschen begleiten
diese unfreiwillig. Lilia schluckt, schleckt jetzt mit ihrer nassen triefenden
Zunge genüsslich über ihre Lippen, denn die nächste volle Hand hat sich gerade
geschlossen und bewegt sich nach oben. Im Speichel kann Idar die Überreste von
Menschen und anderen, nicht mehr identifizierbaren Dingen erkennen. Ein Schauer
der Erregung aber gepaart mit gehöriger Angst läuft ihm über den Rücken, als
ihre Zunge klatschend im jetzt weit offenen stehenden Mund verschwindet. Lilia
legt wieder ihren Kopf in den Nacken, hoch über ihrem Kopf öffnet sie ihre
lockere Faust. Von Autos über Menschen bis hin zu Laternen, Zäunen und
Hotdogständen, ergießt sich eine weitere Portion in ihren Mund. Idars Blick
geht zum Hals, wo er den nun folgenden Schluck in Form einer großen
hinabwandernden Wölbung beobachtet. Wahnsinn, denkt er, was für ein geiles Monster!
Derweil überlegt Scheich Omar in seinem Büro, wie er Lilia
aufhalten könnte. Die verputzt gerade die Sondereinheit der Polizei – 100 Mann
stark, die er in Panik zu der Kreuzung beordert hatte. „Gut gekömmft, Leute!“
kommentiert Lilia mit vollem Backen den Mut der Polizei, die letztlich keine
Chance hatte. Ihre Kugeln sind wie Platzpatronen an Lilias Schenkeln und der
kolossalen Bauchwölbung wie nichts abgeprallt. Schlimmer noch, es hat wahnsinnig
gekitzelt und sie lachte laut, als sie die Hundertschaft grausam dezimierte.
Nach einer Viertelstunde hat sie die gesamte Kreuzung leer gefuttert. Idar, der
wie festgewachsen auf ihrer Schulter saß, dreht seinen Kopf zu ihrem. „Na,
Schatz, hast du genug?“ fragt er hofnungsvoll, denn ihm selbst reicht der
Anblick.
„Machst du Witze?“ fragt sie und schaut ihn schief lächelnd
an. Ein tiefer Rülpser bahnt sich nach oben. „URRRBS!“ entfährt es ihr und
warmer Wind bläst Idar an, der den Halt verliert und von der Schulter auf ihre
Titte hinab rutscht. „Du bist also noch nicht satt?“ fragt er, bäuchlings auf
ihrer wabbernden Busenoberfläche liegend. „Lieber kleiner Idar,“ formen ihre
Lippen die Antwort, „mein Magen ist gerade mal halb voll, schätze ich,“ mit
ihrer Hand patscht sie sich auf ihre stattlichen Bauchwölbungen unterhalb der riesenhaften
Bergbrüste. Er schaut ihr in die Augen. „Mein Magen ist dehnbar, weißt du? Ich
habe es bisher noch nie geschafft, ihn ganz voll zu machen. Ich hab noch
Hunger. Wollen wir´s versuchen?“ Die Frage stellt sie unwiderstehlich lächelnd.
Dann antwortet er doch in ihrem Sinne: „Ja, komm Schatz, die Stadt liegt dir zu
Füßen!“ Schweres Erdbeben folgt, als sie
die Arme in den Boden rammt und sich hoch wuchtet. Während Idar sich am Busen-Ansatz
des Bikini-Schulterträgers festhält, streckt
die geile Gigantin sich zwischen den schlanken Türmen der Stadt auf 160 Meter.
Unter den riesigen blubbernden Brüsten wobbelt ein mächtiger schwerer molliger
Bauch, der knurrend Lilias Hunger unterstreicht. Ihr Bein hebt sich, Wade schwingt
vor und ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] senkt sich etwa 60 Meter weiter vorne auf die Straße herab. Im
Zielgebiet des über zwanzig Meter langen und fünf bis sieben meter breiten
Fußes dunkelt es rapide und eine Traube Schaulustiger stiebt auseinander. Ein
Mann hechtet aus einem Auto und rennt mit den anderen um sein Leben. PAMMM!
Lilia zertritt mit dem ersten Schritt vier Fußgänger, ein Auto und einen
Radfahrer. Menschen platzen, Metall knirscht und alles wird einen halben Meter
tief in den Asphalt gepresst. Schon ist ihr zweiter Schritt im Gange und das
Bein streckt sich schräg nach vorne. Der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] rast zu Boden, aber diesmal hat
sich jeder retten können. PAAMMMM! Keine Verletzten, wieder erzittern die
Häuser und der Boden der Umgebung.
Omar ist schlecht, hat sich schon übergeben und sieht mit
Schrecken, wie Lilia sich immer weiter dem Harbour Tower entfernt. Er kann gar
nichts gegen sie tun Sein Emirat ist dem Untergang geweiht. Dann aber ertappt er
sich dabei, dass er Lilia auf den geilen Arsch glotzt, bis sie um den nächsten
Wolkenkratzer biegt.
Auch die Massenmedien von Dahelia nutzen die Chance und jagen
nach den besten Bildern von Lilia. Die Nachfrage ist groß, die Aufnahmen
bringen viel Geld. Lilia flimmert pausenlos über alle Kanäle. Ein News-Beitrag
zeigt eindrucksvoll, wie die Superblondine ihren riesigen runden Bauch, der
sich souverän über ihre Bikinihose wölbt, gegen ein unterlegenes Hochhaus
schiebt. Ohne Widerstand bricht das Gebäude zusammen. Die staubigen Trümmer
prasseln an Lilia Kurven herunter und im Anschluss wird eine Aufnahme
eingeblendet, wie sie freudig lacht. „Sie hat sichtlich Spaß am Zerstören
unserer Stadt,“ kommentiert ein Reporter, der sich medienwirksam aber
gefährlich auf einem Dach in Lilias Nähe postiert hat. So sieht man während des
reißerischen Berichts des Reporters im Hintergrund Lilia zwischen den hohen
Gebäuden stehen. Sie zieht gerade an ihrem Bikini, dann umgreift sie kurz ihre schwere
Oberweite. Dann dreht sie ihren Kopf zur Seite und scheint etwas zu sagen. „Wir
sehen, dass ein einzelner Mensch auf ihrer Schulter sitzt, dem sie offenbar nichts
tut, wir glauben dass dies ihr Freund ist…“ mutmaßt der Reporter in die Kamera.
„Ihr Freund?“ Gero kann´s nicht glauben, was er da hört.
Geschockt war er schon von den ganzen grauenvollen Bildern im Fernsehen, das
auch über die Schirme im Oppositionsquartier flimmert. „Ich bin doch ihr…
Freund. Und Bald-Ehemann,“ protestiert er. „Sie sind verlobt?“ hört er Seymour
rechts von sich. „Ich… äh, ja. Vor ein paar Tagen…“ Mist, jetzt hatte er sich
hinreißen lassen und dabei wollte er doch nichts sagen. „Wann wollten Sie uns
das mitteilen, Herr Feld?“ Seymour schaut intensiv auf Geros Gesichtsregung.
Lilia macht einen Abstecher in einen noblen Vorort Dahelias.
Dort sind die Häuser kleiner, also mundgerechter für sie. Außerdem haben sie
Gärten und Grünflächen. „Ist besser für eine ausgewogene Ernährung,“ hat sie
schmunzelnd gesagt. Das war vor einer Stunde. Jetzt fehlt die halbe Siedlung
und Lilia sitzt auf ihrer linken Pohälfte und ihrem Oberschenkel. Ihr
Oberkörper ruht auf dem linken Oberarm, der senkrecht unter der Schulter ist
und sie stützt. Ab dem Ellenbogen liegt ihr Unterarm waagrecht auf dem Boden.
Ihre riesenhaften Brüste hängen in 50-70 Metern Höhe über den Resten der
Siedlung. Der Bauch ist von ihrem Oberschenkel gerutscht und quillt wegen
seiner Größe fast bis auf den Boden herab. Mit der freien Hand gräbt sie die
Häuser mit Garten aus und führt sie zum unersättlichen Mund. Idar, dem
inzwischen die dauernde Fresserei zu eintönig wurde, hat sich in eins der
Häuser geschlichen, um dort ein Hemd und eine Hose zu finden. In einer Villa
wird er fündig. Gerade als er sich anzieht, kommt ein Mann in das Schlafzimmer.
„Was?! Wer sind denn Sie? Was machen Sie mit meiner Kleidung und in meinem
Schlafzimmer?!“ er stürmt auf Idar zu. Der weicht zurück. „Haben Sie schon mal
zum Fenster raus gesehen? Das ist meine Freundin beim ausgiebigen Brunch! In
den nächsten Minuten wird auch dieses Haus weg sein!“ Der Mann antwortet: „Das
ist mir klar, ich hole nur ein paar Sachen raus! Soso! Sie sind also der
Freund, von dem die Medien spekulieren?“ Der Blick, wie er ihn ansieht, gefällt
Idar nicht. Der Hausbesitzer springt auf Idar zu und ein Handgemenge folgt.
Draußen verschlingt Lilia gerade vier Autos, eine Gartenlaube und ein
Trafohäuschen zusammen. „Idar, URPS! Wo bist du?“ ruft sie und schaut sich um.
Idar bekommt gerade eine auf die Fresse, wehrt sich erfolgreich und kann sogar
aus dem Zimmer fliehen. Der Hausbesitzer folgt ihm. Raus aus der Tür. Durch den
Garten hetzt er. Auf den Resten der Straße rennend ruft er: „Lilia, hier bin
ich!“ doch sie hört ihn nicht und zwei
weitere Villen verschwinden in ihrem Schlund. Dann sieht sie ihn laufen. „Wo
hast du gesteckt, Schatz?“ fragt sie mit vorwurfsvollem Blick. „Da unten ist es
gefährlich für dich, weißt du?“ Er rennt wie wild, ist nur noch einige hundert
Meter von seiner Monsterfreundin entfernt, Lilias blubbernde Mega-Brüste sind schon
fast über ihm und seinem Verfolger. Der wütende Hausbesitzer holt zu Idar auf,
er achtet nicht auf die blonde Gigantin, die beide Männer beobachtet. „Hilfe,
Lilia, der hinter mir! Der Mann will mich umbringen!“ brüllt Idar der eben in
Lilias Schatten kommt. Die schluckt ihren letzten Bissen und lächelt: „So?
Warum denn?“ sie erfasst mit ihren Augen den Mann hinter ihrem Freund. Tatsächlich, der hat irgendetwas in der
Hand, ne Waffe vielleicht? denkt sie. „Ich hab seine Klamotten geklaut!“ ruft
Idar – „Nackt gefielst du mir aber besser!“ lacht das Supergirl und hebt ihren 80
Meter-Arm in Richtung der zwei wanzenkleinen Menschlein, hält die Hand über
sie. „Hey, niemand bedroht meinen kleinen Freund, du Insekt!“ grollt Lilia,
streckt die Finger und lässt die Hand aus 30 Metern Höhe flach herab sausen.
PAMMM! Die Erde bebt, hinter Idar steigt schlagartig Staub auf. Idar stolpert
fast. „Puh, das war knapp! Danke, mein Schatz!“ – „Kein Problem, ich helfe dir
doch gerne!“ Als sie ihre Hand hebt und die Handfläche anschaut, kleben der
geplatzte Mann in einer torpfenden Blutlache, einige Büsche und Bäume sowie ein
flach gepresstes Auto daran. Sie leckt mit ihrer langen feuchten Zunge genüsslich
ihre Handfläche ab.
Idar blickt sich um. Die ganze Vorortsiedlung gleicht einem
Schlachtfeld, das einige Meter tief umgegraben ist, ein Sandkasten der
Verwüstung, in dessen Mitte die blonde gierige und sexy-mollige
Massenvernichtungswaffe mit ihren gewaltigen Brüsten im Carmuflage-Bikini sitzt
und sich die 8-Meter-Finger ableckt. „Bist du jetzt endlich satt, Lilia?“ fragt
Idar schreiend, damit sie ihn hört. Doch die beginnt sich gerade lautstark
umpositionieren. Lilia schiebt sich hoch, setzt sich jetzt wieder komplett auf
ihren riesigen Arsch und Idar genießt das Schauspiel, das sich ihm bietet:
Träge schwappt Lilias tausende Tonnen schwerer runder wohlgenährter Bauch über
den linken Oberschenkel hinüber, kollidiert dann mit dem zweiten Schenkel, wölbt
sich dann auf den Schoß. Die schaukelnden Mega-Brüste wogen in alle Richtungen,
klatschen schaukelnd zusammen und beruhigen sich langsam wieder, als die
Gigantin sitzt. „Hast du was gesagt, Idar?“ fragt sie aus 80 Metern herab. Ihr
Minifreund rennt auf sie zu, wartet auf ihre Hand, die ihn abholt. „Ich wollte
wissen, ob du denn jetzt satt bist. Der Vorort war nicht gerade klein, das musst
du zugeben!“ sagt der an ihren Fingern hängend, auf Tittenhöhe. Ein Lächeln
umspielt ihre Lippen: „Idar, ich kann dir echt nicht sagen wie geil das hier schmeckt.
Allererste Sahne! Und ja du hast Recht, es war viel! Tausende bewohnte
Quadratmeter hab ich abgegrast, garniert mit einem Haufen Erde vom Boden. Aber
weil ich so groß bin, braucht mein Körper extrem viel Energie. Ich hab das
Gefühl, dass ich bald schon wieder Hunger kriege,“ meint sie. Idar staunt und
schaut vor ihren Bergbrüsten hinab. Unter ihnen ruht ihr riesiger breiter Bauch
in drei Wölbungen auf den Oberschenkeln. Lilias Brüste lenken zwar kolossal von
dem Bauch ab, aber das soll auch so bleiben. Meine Freundin wird so gut wie nie satt, denkt er. „Ich mache mir
keine Gedanken um die Menschen. Nur ein paar Sorgen um… naja, deine Linie!“ findet
er. Sie schaut ihn groß an: „Ha? Daher weht der Wind!“ lacht Lilia belustigt
auf. „Keine Angst! Ich bleibe deine sexy Lilia. Weißt du, ich habe in meiner
Zeit, in der ich mit Gero zusammen gewesen bin, einige tausend Tonnen
abgenommen. Die können wieder drauf, ohne dass ich fett aussehe, oder wie
siehst du das?“ Idar antwortet sofort ohne nachzudenken: „Klar. Bin deiner
Meinung!“ grinst er. Was hätte er auch jetzt sagen sollen? Noch sieht sie ja echt
top aus. Und ihr schönes schlankes Gesicht ist der Wahnsinn, ihre gigantische
Oberweite der Traum! Was für eine seltene und sexy Kombination von Frau. Wen
stört es, wenn da ihr kleines Bäuchlein ein bisschen größer wird?
„Was ist denn das?“ fragt sie plötzlich und Idar dreht
seinen Kopf. Etwa 15 Hubschrauber sind zu erkennen, die sich rasch nähern.
Darüber in etwa 2000 Metern Höhe ein größeres Militärflugzeug, ein Transporter.
„Die Armee von Dahelia?“ Lilia kneift die Augen zusammen. „Naja, Zeit wird’s,
dass sie was gegen mich unternehmen. Ich hab heute tausende gefressen und es
nur mit der lächerlichen Polizei zu tun gehabt,“ meint Lilia nachdenklich.Na, hat´s Euch gefallen? Kommentare und Meinungen sind gefragt...
-
Sind da auch Gigantinnen bzw. Titaninnen dabei? Hab noch keine gesehen, als ich bei Youtube mal "attack on titan" eingab. Ich find´s nicht so prickelnd, wenn ein männlicher bärtiger Titan jemanden frißt... Für mich darfs gerne eine sexy vollbusige Schönheit sein, die Menschen schluckt. Ist aber alles Geschmachsache - jedem seinen Giganten / Gigantin
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Sommer, Strand und Bikinifiguren! Das Leben kann so schön sein. Danke Vaalser4

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Hallo Leute, danke für Eure Treue beim Lesen und Bewerten meiner Geschichte. Es geht nun weiter und ich hoffe, es gefällt.
Idar im Gehörgang
„Ich sehe nichts und ich kann auch nur in dein Ohr liegend
kriechen,“ stellt er fest. „Dann krieche bitte rein. Ach und bitte! Sprich
etwas leiser, wenn du drin bist?“ gibt Lilia zurück. Sie spürt das Kitzeln im
Ohr, muss schmunzeln. Vorsichtig schiebt sich Idar in Lilias Gehörgang.
Stockdunkel ist es hier. Aber ein paar Meter entfernt blinken Leuchtdioden.
Idar robbt hin. „Lilia,“ flüstert er. „Ich hab´s gefunden!“ – „Cool, dann
schau´s dir an und hilf mir, es abzuschalten!“ antwortet sie, die Stimme hört
sich in ihrem Gehörgang anders an. Fast wie Körperschall.
Ein einsamer Hof in Mitten der Berge – so hat sich Gero aber
nicht das jämmerliche Haupt-quartier der Opposition vorgestellt. Es sind auch
nur eine Handvoll Minister und Militärs, die überlebt haben. In der großzügigen
Scheune wird allerhand Equipment aufgebaut, alles hier ist darauf bedacht,
einem Satellitenblick nichts Verdächtiges zu liefern. Sein Firmenhelikopter
geht tiefer, setzt auf. Sofort nach der Landung wird er mit einem Tannetz
beworfen und versteckt. „Herzlich willkommen Herr Feldt!“ begrüßt ihn der
Führer des Widerstands, der ehemalige Regierungsbeauftragte, namens Aron
Seymour. „Wir können jeden gebrauchen, der sich uns anschließt, Sie haben uns
großzügige Hilfen zugesagt?“ – „Ja, Oppositionspräsident, das habe ich.
Schließlich ist es auch meine Ver… Freundin, die Meyer überhaupt in die Lage
versetzen konnte, die Macht an sich zu reißen.“ Gero geht mit Seymour an zwei
Wachposten der Armee vorbei. Dass er und Lilia verlobt sind, muss er jetzt noch
nicht mitteilen. „Wie Sie wissen, Herr Feld, etwa ein Drittel der Streitkräfte
gehört uns, dem Widerstand, Opposition, wie sie´s halt nennen. Zwei Drittel und
ihre wohlbekannte Lilia gehört dem Feind: Meyer.“ Gero nickt: „Ich weiß. Aber
ich weiß auch, dass Lilia eine Art Bombe im Ohr hat, mit der Meyer ihre
Loyalität garantiert. Ohne dieser Bombe könnten wir, könnte ich Lilia auf unsere
Seite bringen!“ Aron Seymour lächelt: „Damit dürften Sie sogar Recht haben.
Aber Meyer hat seine Macht in der Regierung und in der Armee bereits zementiert
und seine loyalen Freunde an die Schaltstellen gesetzt. Lilia auf unsere Seite
zu bringen nützt uns also nur bedingt.“ Politikergequatsche, denkt Gero, sagt
aber: „Klar, das verstehe ich. Aber jeder hat doch vor Lilia und ihrem unkontrollierbaren
Appetit mehr als nur Angst. Wenn wir sie haben – dann können wir Meyer und die
anderen Verräter in die Knie zwingen. Notfalls muss sie mit einem klaren Fressbefehl
losgeschickt werden.“ Gero hat unbewusst seine Faust geballt. „Fressbefehl?
Dann sind wir auch nicht besser als Meyer, oder?“ wirft Seymour ein. Da muss
ihm Gero zustimmen.
„Guten Morgen, Herr Meyer. Ihr Kaffee steht auf ihrem
Schreibtisch!“ – „Danke!“ der Diktator hetzt an seiner Chefsekretärin vorbei
und ist außer ihr der erste in seinem Büro. Es ist etwa 5:00h und einige
Telefongespräche stehen an. Der frühe Vogel, so heißt es im Volksmund. Er
aktiviert sofort seinen Computer, um die Nachrichten zu prüfen, die ihm der
Geheimdienst gesendet hat. Scheich Omar
kündigt uns die kompletten Öllieferungen? Liest er verbittert. „Hat er denn
völlig den Verstand verloren?“ platzt es aus ihm heraus und gleichzeitig greift
er zum Hörer und wählt die Nummer 1 in Dahelia an. In Omars Heimat nimmt der
Scheich persönlich den Hörer ab. „Hallo Omar, wie laufen die Geschäfte? Ich
hörte etwas, das mir gar nicht gefällt!“ beginnt Meyer leicht angesäuert. „Grüß
dich H. P.! Ja, dein Geheimdienst. Einen Spion von dir haben wir übrigens
dingfest gemacht, aber er konnte die Information wohl schon übermitteln: Von
uns kriegt dein Land keinen Tropfen Öl mehr.“ – „Was? Aber ich kann euch Lilia
schicken, ist euch das bewusst?“ Der Mann in der anderen Leitung ist relaxt:
„Ihr gefangener Spion wurde natürlich befragt. Er hat Ihre ominöse Lilia zwar nie
persönlich gesehen, aber beteuert, dass es sie gibt. Danach haben wir ihn
nochmal befragt. Intensiver. Ich bin zu dem Schluss gekommen, das ist alles ein
gigantischer Trick von Ihnen, Herr Meyer. Auch die Fernsehberichte und die
Beben – alles getürkt in meinen Augen. Heute kann man ja so viel mit der richtigen
Technik machen,“ Omars Ton wird schärfer: „Zahlen Sie und Sie bekommen wieder
Öl!“ – „Was sie noch heute bekommen werden ist Besuch von einer jungen sehr
attraktiven Frau. Je nach dem wie viel sie verputzt hat wiegt sie zwischen
70.0000 und 80.000 Tonnen ist sexy, blond und hat lange schöne Haare. Doch das
beste an ihr ist: ihr Hunger. Er ist geradezu leidenschaftlich. Außerdem ist
sie sehr leicht bekleidet, was die religiöse Kultur Ihres Landes tiefer erschüttern
wird, als ihre Schritte,“ droht Meyer genüsslich. „Wenn ihnen ihr kleines
Emirat lieb ist, dann liefern sie bis heute Mittag. An sonsten bekommen Sie
Besuch!“ Damit knallt er den Hörer auf die Gabel. Tiefe Furchen graben sich in
seine Stirn, denn Meyer hat im Grunde außer den Videos und Berichten im
Fernsehen keine direkten Beweise, dass es Lilia gibt. Vielleicht ist es gut,
dass sie im Emirat Dahelia ein Exempel statuieren kann. Ein Beispiel für den
Rest der Welt.
„Ich kriegs hin!“ murmelt Idar und fummelt an dem Gerät in
Lilias Gehörgang herum. In der Ferne kann die sitzende Gigantin bereits das
Morgenrot erkennen. Plötzlich rauscht es im Empfänger: SCHH. SHCCHHH. „Hallo
Lilia? Hier Meyer. Schon wach?“ Die Frage hätte er sich sparen können, denn er
würde sie sowieso nicht hören. Zu weit weg ist ihre Insel. „Hier dein nächster
Befehl: schwimme zur anderen Seite des Meers, da liegt das kleine aber feine Emirat
Dahelia. Sie haben unsere Öllieferungen eingestellt! Zeig dem dortigen
Herrscher Scheich Omar was passiert, wenn wir sauer auf ihn sind. Du darfst
alles zerstören, verschlingen und sonst was dort machen, Süße! Das ist dein
Befehl!“ Es rauscht wieder und die Leitung ist tot. „Hast du das gehört?“
staunt Idar. „Yep!“ macht Lilia. „Na dann, los geht´s!“ Die Insel erzittert,
denn Lilia stemmt sich hoch und richtet sich auf. „Äh, machst du das jetzt?“
fragt Idar, plötzlich von 80 Metern auf 160 Metern aufgestiegen. „Bist du schon
fertig mit der Bombe?“ fragt sie ungeduldig – „Nein, das dauert noch! Ist sehr
kompliziert,“ – „Also, dann schwimme ich jetzt die nächsten Stunden gemütlich durchs
offene Meer. Ich versuche, dass kein Wasser zu dir ins Ohr kommt!“ Idar stöhnt zustimmend
und arbeitet in Lilias Kopf weiter an der Entschärfung der Bombe und studiert
die Stromkreise. Lilia hebt ihr Bein und senkt ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] in den weichen Sand
des Strandes. Sie sinkt tief ein, bevor sie wieder sicher steht. Dann geht sie
in das Meer hinein, das noch recht kühl ist. Nach einem halben Kilometer reicht
das Wasser bis zu ihrem Bauchnabel. „Brrr, ist das frisch!“ zittert Lilia,
neigt sich vor und platscht wie ein Riesenwal in das Wasser. Sofort beginnt zu
schwimmen, immer darauf bedacht, ihren Kopf schön trocken zu halten.
„U-332 meldet: Lilia im Wasser!“ hört H. P. Meyer aus dem
Telefonhörer. „Gut, Captain. Schicken Sie mir die Bilder direkt ins Büro!“ Der
große Hauptbildschirm an der Wand des Regierungsbüros flackert auf und zeigt
bläuliche Unterwasseraufnahmen. Die Kamera des Aufklärungs-U-Bootes dreht und
plötzlich sieht man von schräg unten den Körper einer Frau, die ihre kräftigen Schwimmzüge
durchs tiefe Wasser macht. Der Kopf ist dabei über Wasser und so nicht zu
sehen. „Wir sind etwa 20 Meter tiefer als sie, aber sie kommt auf uns zu,“
kommentiert der Captain die Kameraeinstellung. Lilias Arme rudern kräftig in
großen Schwüngen über den oberen Bildrand weg, dann wabbern die blubbernden
gigantischen Megabrüste über den Schirm, füllen ihn ganz aus. Als dann endlich ihr
Bauch ins Bild wogt, kann Meyer sich nicht zurückhalten: „Dahelia wird fallen! Und
ich muss nur eine einfache Soldatin hinschicken,“ dann lacht er und genießt gemeinsam
mit seinen Büromitarbeitern den Anblick Lilias kräftiger Oberschenkel und die
grazile Bewegung ihrer langen Beine.
„Und, Idar? Wie kommst du voran?“ fragt Lilia, die das
Schwimmen im offenen Meer sichtlich zu genießen scheint. Sportlich hat sie in
letzter Zeit eigentlich nicht viel unternommen. „Ja, es ist doch schwieriger,
als ich dachte.“ – „Lass dir Zeit. Ich brauche noch eine Weile, bis ich in
Dahelia einlaufe. Hihi, was meinst du? Passen meine Brüste überhaupt in ihren
Hafen?“ Idar im Ohr lacht: „Lilia, du bist zwar riesig, aber Dahelia ist einer
der größten Ölexporteure in der ganzen Region. Nur weil das Land flächenmäßig
in den Medien immer als klein dargestellt wird, besteht es dennoch aus einer
Millionenstadt mit vielen Ölfeldern außen herum.“ Lilia rümpft kurz die Nase
und schmunzelt: „Na dann kann ich endlich mal wieder richtig zwischen Wolkenkratzern
randalieren!“ – „Randalieren? Klingt, als freust du dich?“ – „Idar! Klar freue
ich mich. Nichts ist geiler, als wenn Wolkenkratzer einstürzen und Hochhäuser vor
mir nachgeben. Das Ganze noch garniert mit leckeren, panisch durcheinanderlaufenden
Menschen! Haaah!“ Auch Idar freut sich. Endlich kann er aus nächster Nähe Lilia
in Aktion erleben, nicht bloß am Fernseher bei den Breaking News. „Hast du denn
schon wieder Hunger, Süße?“ das war das erste Mal, dass er sie so nannte. „Nenn
mich bitte nicht Süße! Das macht der Diktator schon die ganze Zeit. Dabei bin
ich nicht seine Süße!“ – „Sorry. Wollte dir nicht zu nahe treten…“ – „Nenn mich
doch einfach: Schatz.“ Das Wort geht bei Idar durch Mark und Bein. Hat er
richtig gehört? „Schatz?“ fragt er. „Du… du willst mit mir zusammen sein? Ich
bin jetzt dein … Freund?“ – „Ja, ich … schätze ich mag dich… Mehr als meinen,“
sie macht eine Pause und stöhnt leise. „Verlobten!“ beendet sie den Satz.
Idar unterbricht seine Arbeit sofort. „Was? Du bist
verlobt?“ Lilia rollt ihre Augen, aber das kann er nicht sehen. „Ja, vor zwei
Tagen erst. Da kam mein Exfreund und ich musste ihn vor dem Diktator als Beweis
für meine Ergebenheit verschlucken. Dann hab ich ihn gerade noch rechtzeitig
wieder ausgekotzt,“ – „Hm,“ meint Idar, „Klingt romantisch.“ Lilia ignoriert
den Seitenhieb. „Du und ich, wir kannten wir uns doch da noch nicht. Mein
Verlobter will mich letztendlich… ich weiß nicht… zähmen!“ das letzte Wort
spuckt Lilia fast aus. „Ich will aber nicht gezähmt werden. Ich bin was ich
bin! 160 Meter groß und fresse für mein Leben gerne. Am liebsten Menschen,
Autos und sonstige kleine süße Dinge, verstehst du?“ – „Ja, es ist nie gut,
jemanden zu verbiegen,“ meint er kleinlaut. Was hätte er auch sonst darauf
sagen können? „Du bist unkompliziert, hast dich als Fan geoutet. Du akzeptierst
mich wie und was ich bin, deswegen will ich dich als Freund haben,“ meint sie
prustend, denn sie hat fast Wasser geschluckt. „Was geschieht dann mit deinem
Verlobten?“ – Lilia stöhnt und schluckt eine weitere Welle Wasser. Igitt, wie
salzig. „Weiß nicht. Aber Schlussmachen gehört nicht zu meinen Stärken,“ sagt
sie traurig.
Plötzlich dreht sie ihren Kopf. Vor Lilia ist ein großes
Fischerboot, das die Treibnetze eben aus dem Wasser zieht, aufgetaucht. Die
Besatzung dürfte etwa 30 Mann sein, auch sie haben die Blondine schon entdeckt.
„Hallo Fischers!“ Lilia stoppt und grinst auf das Schiff herab, das Wasser
klatscht ihr gegen den Hals. „Oh, Fuck! Das ist die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] aus Langton City!“
kreischt einer der Männer und zeigt auf sie. Tumult bricht auf dem Schiff aus,
die Besatzung versucht die Netze zu kappen und ein Wendemanöver einzuleiten. „Hey.
Habt Ihr etwa Angst vor mir?“ Lilia schleckt mit ihrer langen feuchten Zunge
über ihre vollen Lippen, was einige der Männer zum unkontrollierten
Hilfeschreien bringt. Der Schiffsdiesel heult auf, setzt eine Rußwolke ab und
langsam setzt das Schiff sich in Bewegung. „Ich liebe Sushi, haha!“ lacht die
Megablondine. „Hiergeblieben,“ summt sie. Dann taucht sie weiter auf, Schultern
heben sich langsam aus dem Wasser. Dann nimmt das Rauschen rapide zu und das
Wasser teilt sich auf beiden Seiten des Schiffes über Lilias beiden
gigantischen runden Brüsten. Das Schiff ist genau zwischen den sich gerade aus
dem Meer erhebenden neuen sexy Inseln. Als die Bikini-Schulterträger wieder
spannen, berührt Lilias Haut die Schiffswand. Quietschend drücken jetzt rechts
und links des Fischerschiffs die unaufhaltsam aufsteigenden Mega-Brüste gegen die
nassen Bordwände. Schließlich sinkt das Schiff etwas zwischen die Oberweite,
aber dann hebt sich der Trawler an und steht in seinem neuen Trockendock
zwischen zwei prallen Riesentitten, an denen sich die Wellen brechen. Etwa so groß
wie eine Fernbedienung ist das Fischerschiff für Lilia, das sie geschickt
zwischen ihren blubbernden Megaboobies balanciert. „Na, ihr kleinen süßen
Fischer? Das hättet Ihr wohl nicht gedacht!“ meint Lilia breit grinsend. „Idar,
kommst du mal raus? Ich glaube, das willst du dir nicht entgehen lassen!“
Sofort klettert er aus ihrem Ohr und gleitet mit fliegenden Haaren auf ihre
Schulter hinunter. „Wahnsinn, du hast ein Schiff trocken gelegt!“ staunt er und
bemerkt, dass das Schiff auf ihren gewaltigen Titten auch leicht schwimmt, je
nachdem wie Lilia sich bewegt – und sie muss mit ihren Armen und Beinen die Position
halten. Dabei führen die Arme große Ruderbewegungen aus, die auch das weibliche
„Trockendock“ zum Beben und Wackeln anregen. An Deck wuseln die Fischer
unkoordiniert herum. Jetzt neigt sie den Kopf nach vorne, schürzt die Lippen
und atmet ein. Alles, was nicht vertäut oder sonst fest auf dem Schiff
befestigt ist, wird vom Luftzug, der sich zu einer Windhose ausdehnt,
mitgerissen. SCHHHOOOOOSCCHHH! GULP! SSCHHLOOOOSCHH! Der Wind weht immer
stärker und rotiert wie ein kleiner Wirbelsturm. So werden die gesamte
Besatzung, Geräte und der gesamte Deckaufbau und die Flaggen des Schiffs in
Lilias Mund gerissen. SCHHHLOSSCH, GULP! Nach dem letzten Schluck atmet sie
aus. „Siehst du Idar, ich brauche nicht mal Hände, um mich zu versorgen!“
grinst sie und senkt sich wieder ab. Ihre Brüste gehen blubbernd unter und
senden große Wellen aus. Das Wrack geht ins Wasser und führerlos treibt es weg.
Idar fragt: „Hey, Lilia! Ich bin doch sowieso nackt. Kann ich noch ins Wasser
springen, bevor wir weiter schwimmen?“ – „Klar, aber mach nicht zu lange. Ich
brauche viel Kraft, um auf der Stelle zu bleiben. Je länger ich nach Dahelia
brauche, desto mehr werde ich dort verschlingen. Wie viele Einwohner hat
Dahelia nochmal?“ zwinkert sie zu. „Juhu!“ ruft Idar und springt in die Fluten.
Kraulend umrundet er Lilias Kopf, und sie lächelt auf ihn herab. „Komm, Riesenschatz!“
keucht er nach ein paar Runden, „Lass für mich nochmal deine geilen Brüste
auftauchen!“ Lilia rollt lächelnd die Augen, spielt die Genervte. „Die haben
dich doch schon einmal fast umgebracht. Weißt du nicht mehr?“ – „Hey Große,
diesmal schwimmen sie zur Hälfte im Wasser, Meerwasser gibt außerdem guten
Auftrieb. Komm schon. Tu´s für mich. Ich will sehen, wie es von der Perspektive
eines winzigen menschlichen Schwimmers wie mich aussieht,“ bettelt er schon
fast. „Na gut,“ stöhnt Lilia und sie verstärkt die Kreiselbewegungen ihrer Arme
und Beine, damit hebt sich mehr aus dem Wasser. Diesmal taucht ihre Oberweite
etwas schneller auf und enorme Wasserfälle rauschen an ihren sensationellen
Kurven herab. Eine große Welle wird ausgelöst, die Idar unter Wasser drückt. Sofort
ist er aber wieder oben. Lilia muss darauf achten, dass ihre Unterarme und Hände
keine Strudel erzeugen, den winzigen Mann, der sich gerade ihren Megabojen nähert,
nicht gefährden. Die Morgensonne verschwindet für ihn gerade hinter dem
Horizont der rechten Brust, deren Schatten ihn umfängt. „Wooohoow!“ freut er
sich und schwimmt näher heran. Er erkennt die enormen, über die ganze Masse der
Brüste laufenden Wellen-bewegungen, die durch Lilias Armarbeit erzeugt werden. Dadurch
heben und senken sich die runden Berge einige Meter, das Wasser klatscht gegen
das gigantische Rund. Gegen den Seegang, den die dicken schweren Megamöpse
produzieren, behauptet sich Idar unter Einsatz all seiner Kräfte. Immer näher
kommt er. Jetzt berührt er die bikinibespannte Wand der rechten Titte. Die Wand
ist zwar rund gewölbt, aber aus seiner Sicht steigt sie fast senkrecht vor ihm auf.
Er streichelt sie, wa Lilia nicht mal ansatzweise spürt. „Wo bist du?“ Das ist
ihre Kontrollfrage. „Hier! Ich komme gleich hoch!“ antwortet er so laut er kann.
Herzhaft krallt er sich in den gespannten Bikinistoff. Er versucht nach oben zu
klettern. Das geht erstaunlich gut, denn er kann sich mit Fingern und Zehen im
Stoff einhaken. Idar steigt so Meter um Meter hoch, er ist das vom Klettern in
der Halle gewöhnt. Immer weiter und weiter. Nach etwa 10 – 15 Metern kommt die
Sonne zum Vorschein und Lilias freudiges Gesicht taucht auf. Sie lächelt und er
winkt. Dann muss er die gefährliche Stoffgrenze des Bikini mit der darüber
drückenden Brustwölbung überwinden. Das ist schwierig, denn Lilias Haut ist
nass wie seine und er rutscht immer wieder ab. Er klatscht immer wieder seine
Hände auf die Wölbung, kann sich aber nicht hoch ziehen. Sie schaut zu. „Ich
kann dir leider nicht helfen, Schatz. Meine Hände brauch ich zum Schwimmen,“
meint sie, als sie die Schwierigkeiten erkennt. Das Beben und Blubbern der
Brust macht das Ganze nicht leichter für ihn. Aber dann packt er den Sprung,
als die Brustwellen günstig blubbern und einige Sekunden später läuft er über
die ebene, leicht gewölbte Busenoberfläche. „Danke, Lilia! Hat echt Spaß
gemacht. Ich kriech wieder in´s Ohr und du kannst schon mal absinken und
weiterschwimmen!“ Sie schmunzelt: „Aye, Captain!“ -
Die beiden Einleitungskapitel, sie machen Lust auf mehr. Es ist gut, wenn nicht gleich in den ersten Zeilen gleich alles in die Vollen geht - eine dezente Einleitung und ein Aufbau an Spannung ist für eine gute Story wichtig. Gianleen, ich bin gespannt, wie sich Leonie entwickelt! Alles sehr vielverspre-chend. Ich stelle sie mir schon ihre Kurven vor - und wenn sie dann noch wächst. Armer Peter! Vielleicht verschlingt sie als [lexicon='Riesin',''][/lexicon] Peter einfach, dann kann sie machen was sie will... Na, ich will dir nicht reinreden. Ich bin gespannt, wie´s weiter geht!
-
Cool, die Perspektive von den im Mund gelutschten Menschen ist phenomenal - die Ansicht der Zähne und des Mundes. Für meinen Geschmack aber ist die junge Dame etwas zu schlank geraten, sonst eine sehr schöne Bilderserie. Ich schau mir mal den Rest an...

-
Also ich fand die Story echt gut, sie hatte viele interessante und kreative Komponenten - gerade das animalische ist sehr gut beschrieben und eine super Idee, dadurch kann man ein Gewissen der Gigantin umgehen. Trotzdem wäre eine gewisse Kommunikationsfähigkeit nicht schlecht gewesen, wo Miriam vielleicht mach etwas Böses oder Sarkastisches sagen hätte können. Ich bin schon sehr gespannt auf eine weitere Geschichte von Dir. [wave]
-
WINZLING AUF DEM BAUCH
Sie schaut überrascht, als es auf ihrem Bauch zu krabbeln
beginnt und sich Idar aufstellt. Er muss über 30 Meter ihren Bauch herabgerollt
und gefallen sein, aber er scheint nicht verletzt. „Was zur Hölle machst du
kleine Wanze auf mir? Wer bist du eigentlich? Ein Stalker?“ Lilias Hand jagt
Idar entgegen, hebt ihn mit dem Zeigefinger auf. Sie hält sich Idar vor´s
Gesicht, während er seine ganze Kraft aufwenden muss, um sich am Finger
festzuhalten. „Los! Antworte!“ Ihr warmer Atem umfängt Idar, der nur ein
Gestammel herausbringt: „Ich, naja… ich…“ sie mustert ihn. „Das, was du da auf
mir gemacht hast, was war das? Ich könnte es als sexuelle Belästigung auslegen!
Warst du unter meinen Titten?“ Trotz ihres bösen Blickes und der Gefahr, in der
er jetzt schwebt bewundert Idar die Schönheit ihres Gesichts, ihre langen
Haare. „Lilia,“ gesteht er, „ich bin Idar, dein größter Fan. Ich finde dich… so
schön und sexy und… seit ich dich das erste Mal im Fernsehen in den Nachrichten
sah…“ Einige Sekunden lang stand ihr Mund staunend offen. Was? Ich habe einen Fan? Dann antwortet sie: „Das gibt Dir aber noch
lange nicht das Recht… naja, danke erst mal für das süße Kompliment!“ Ihr
Lächeln kehrt zurück: „Aber mal ganz ehrlich: du hättest mich fragen können
anstatt einfach mitten in der Nacht auf mich zu klettern als wäre ich ein
Berg.“ – „Äh, sorry. Hatte echt Angst, du würdest mich verschlingen. So wie die
im Gefängnis. Dann wartete ich bis du schliefst und bin einfach nur über deinen
Bauch gelaufen und an dir hochgeklettert,“ gibt Idar wahrheitsgemäß zu. „Soso?“
fragt Lilia dann, ihre Zunge leckt über die vollen Lippen. „Eigentlich sollte
ich dich sofort verschlucken oder zwischen meinen Brüsten zerquetschen. Welchen
Tod bevorzugst du?“ Der kleine Mensch zappelt erschreckt zwischen ihren beiden
Fingern, nachdem der Daumen zur Unterstützung gekommen war. Er hängt zwischen
beiden Fingern und ringt nach Luft, denn Lilia hat den Druck auf seine Brust
und Bauch erheblich verstärkt. „Keinen Tod, Göttin Lilia! Ich bin dein Fan. Ich
mache alles für dich, wirklich!“ Sie grinst meterbreit. „So? Was machst du für
mich? Was machst du eigentlich beruflich?“ – „Ich bin Maler.“ Lilias Mund
klappt auf und sie lacht lauthals, ihre Oberweite gerät in Wallung ihr
überbordender Bikini knarzt unter der unglaublichen Last ihrer wogenden
Oberweite. „MALER?? Hahahahaahahaa! Wozu sollte ich, das mächtigste Wesen auf
Erden, einen einfachen Maler brauchen? Du könntest mich höchstens morgen mit
Sonnencreme einschmieren! Hahahahaha!“
Idar schaut gekränkt, enttäuscht von Lilias arroganter Reaktion. Zugleich
steigt die Angst vor seinem Tod merklich an. „Sorry, wenn ich nichts Besseres
bin…“ sagt er. Lilia hört auf zu Lachen und betrachtet den Mann genauer.
Athletische Figur, lange Haare zum Pferdeschwanz gebunden, bekleidet mit einem
karierten Hemd und Jeans. „O. K. Das war gemein von mir. Du stehst also auf
mich? Eigentlich finde ich das ja süß. Küss mich! Küss mich einfach, ich liebe
kleine sexy Maler,“ sagt Lilia und manövriert ihn näher an ihren Mund. Sie
macht eine Riesenschnute und Idar drückt seinen Kopf und Oberkörper zwischen
ihre feuchten Lippen. SCHWUPP! Lilia hat ihm das Hemd vom Leib gelutscht. „Du
küsst gut, mein kleiner Fan!“ meint sie lächelnd, als sie den nassen Idar
wieder aus ihrem Mund holt. Ihr warmer wohlriechender Speichel zieht Fäden,
Idar tropft. Ganz benommen schüttelt er seinen Kopf und er bemerkt das Fehlen
seines Hemds, das wohl gerade irgendwo auf Lilias Zunge langsam gen Rachen
schwimmt. „Wow, Lilia! Deine Küsse sind sensationell!“ – „Ja, das hat man mir
schon öfter gesagt. Liegt wohl an meiner Größe,“ grinst sie.
„Was machen wir beide denn jetzt?“ will Idar wissen, als er
sein Gesicht mit der Hand abwischt. Er hängt nach vorne gebeugt vor Lilia, ihre
äußerste Zeigefingernagelspitze hat sich vorsichtig fast zwischen seinen Rücken
und den Gürtel der tropfnassen Jeans geschoben, so dass der auf dem Daumen
sitzende Idar nicht abrutschen kann, „jetzt, da wir uns schon geküsst haben.“ Sie
schaut ihn durchdringend an, er grinst voller Erwartung. „Du willst mehr?“
fragt sie. Es kribbelt ihm wohlig in der Lendengegend und es regt sich was. „Ja,
ich will mehr Lilia haben! Viel mehr!“ ruft Idar und macht voller Freude mit
beiden Armen eine Geste, die die Kurven einer Frau umschreiben. „Du willst also
mehr Lilia?“ Sie lacht kurz auf. „Dann ist eine Bergtour genau das Richtige für
dich! Tob dich erst mal hier aus!“ Mit freudigem Schmunzeln manövriert sie ihn
weiter weg vom Mund, direkt über ihre gewaltigen federnden Brustbalkon. Das
Knarzen der gespannten Bikini-Schulterträger verfehlt die Wirkung in seinem
Unterbewusstsein nicht. Seine Hose spannt im Schritt immer mehr. Unter Idar bewegt
sich eine ganze Welt, bestehend aus zwei riesigen runden Möpsen, wohlgeformt,
viele Tonnen schwer. Über die riesigen gewölbten Oberflächen laufen gerade
große unwiderstehliche Bewegungswellen nach außen, wo sie der gespannte Bikini wieder
dämpft aber sich dabei selber ein paar Meter flexibel mitwölbt. Lilias Haut ist
so hell, dass sie im Mondschein beinahe leuchtend anmutet. Sie will ihn
loslassen, doch er greift nach oben: „Halt, Lilia warte!“ ruft der halb nackte
Idar, während sich ihre Finger öffnen. Er hält den riesigen, über 8 Meter
langen Zeigefinger umklammert, um nicht zu fallen, als der Daumen weg ist. „Was
denn? Willst du nicht da runter? Ich pass schon auf, dass sie dich nicht
zerquetschen. Ehrenwort einer Riesin,“ lächelt sie. „Küss mich nochmal! Bitte.
Reiß mir die Hose vom Leib mit deiner Zunge. Nass und nackt will ich…“ Idar
kann den Satz nicht mal beenden, da fliegt er schon wieder auf ihre türgroße Schnute
zu, platscht zwischen Oberlippe und Zunge. Lilia hilft sanft mit ihrem
Zeigefinger nach und Idar fühlt sich in der geilsten Waschanlage die es gibt.
Wegen seines Gürtels muss er mithelfen, aber schon nach einer halben Minute ist
er ganz nackt und die Hose weg. Lilia sammelt jetzt eine größere Menge Spucke
und blickt nach unten. Auf ihrer Unterlippe sitzt Idar, der sogleich von 200
Litern schaumenden frischen Speichel umschlossen wird, der sich als großer
träger Tropfen dann von ihrem geschürzten Mund löst. Er fällt in der Spucke
viele Meter tief, dann klatscht er schräg auf die linke Titte, es spritzt. Auf
dem glitschigen Film kann der junge Mann aber nicht halten, da sie ihn zu nahe
an der Schlucht zwischen den Möpsen tropfen ließ, dass er unweigerlich
abrutscht und der Speicheltropf mit ihm zusammen an der Titteninnenwölbung abfließt.
Die Wölbung ist hier ist einfach zu steil um sich irgendwo zu halten. Es ist
auch viel zu glitschig und nass! „Woooahhhaaa!“ schreit er aus einem Gemisch
aus Freude und Angst, denn es geht schnell hinab. Tiefer und tiefer, die zweite
Brust kommt immer näher. Mit der anderen Hand berührt er sie jetzt. Weitere
Sekunden geht es fast senkrecht hinunter doch jetzt erreicht Idar die Tiefe, wo
sich beide Tittensphären berühren und immer fester gegeneinander [lexicon='pressen',''][/lexicon], je
tiefer man kommt.
Dort bleibt er aprupt stecken. Er reckt sofort seinen Kopf
nach oben, kann zwischen dem gigantischen Rund der Riesentitten zwar
hinaufsehen und noch gut atmen, aber seine ganze linke Seite hat sich zwischen die
Brüste geschoben, er bekommt sich fast nicht frei. Über ihm gehen die
Brustwölbungen gerade etwas weiter auseinander aber jetzt hört er Lilia wieder
lachen und herunterblicken. „Na, gefällt´s dir?“ fragt sie. „Hast du jetzt genug
Lilia?“ „Nein! Ich will mehr!“ ruft er nach oben. Fast zeitgleich erbeben beide
Brüste und werden sanft durch ihren Oberkörper hin und her bewegt. Die Brustmassen
folgen träge, klatschen jetzt gefährlich oft über ihm zusammen, er muss die
Luft lange anhalten. Erst wogt der rechte Busen gegen den linken, dann
umgekehrt. Gerade als ihm wieder durch den Druck der rechten Brust die Luft aus
den Lungen gepresst wird, wabbeln beide auseinander und von oben strömt kühle Luft
in die wieder geöffnete Schlucht hinab. „HHAAAA!“ atmet er sofort wieder ein.
WALZ! Wieder wird es dunkel um ihn, der Druck steigt, Idar stöhnt auf aber
keiner hört es. Wegen des gigantischen Volumens von Heißluftballonen haben sie
konservativ geschätzt jeweils mehr als 4000 Tonnen Gewicht, von dem zwar das
Meiste der Spezialbikini trägt, trotzdem muss Lilia gut aufpassen, dass ihrem
winzigen Fan nichts Ernstes passiert. In dieser Nacht leuchten es drei Monde,
doch Idar interessiert sich wohl nur für zwei davon, zwischen denen er gerade
steckt. Eine falsche Bewegung ihrer Arme oder ihres Oberkörpers und der kleine
Mensch würde unter dem Druck ihrer gewaltigen Oberweite. Idar sollte deshalb
nur im oberen Drittel ihrer Brüsten bleiben, wo deren Gewicht noch für Menschen
erträglich ist. Geht er tiefer überschreitet er eine Grenze. Das erfährt er gerade
schmerzlich, denn Idar arbeitet sich mit Schwimmbewegungen immer tiefer
zwischen die Brüste hinunter. Er gleitet gut mit dem Speichel von Lilia
geschmiert. Langsam aber sicher bekommt er keine Luft mehr – seine Arme und
Beine kann er unter äußerster Kraftanstrengung fast nicht mehr bewegen. Überall
warme weiche Haut Hilfe! denkt Idar,
denn an Schreien ist nicht mehr zu denken. Wo
ist oben? Wo ist unten? Panik steigt in ihm auf. Nackte Panik. Lilia
runzelt die Stirn, vermisst plötzlich das angenehme Krabbeln des Mannes
zwischen ihrem Vorbau. Was ist passiert?
Er erstickt! denkt Lilia. Schnell greifen beide Hände unter beide Brüste
und heben sie an. Die Finger sinken ein und die gewaltige Masse hebt sich. Dann
zieht sie ihre Arme leicht nach außen, so dass die Titten auseinander gehen und
die Schlucht zwischen den Brüsten bis hinunter reicht. „Kleiner Maler? Lebst du
noch?“ ruft Lilia blickt hinab, zwischen ihren blubbernden Titten durch, der
Bikini spannt noch die Stoffbrücke vom einen zirkuszeltgroßen Teil zum anderen,
aber die beiden über einen Meter breiten Schulterträger hängen schlaff durch.
Mit einem für Lilia kaum kaum zu vernehmenden PLITSCH fällt etwas winziges
Nasses auf ihren oberen Bauch, das über seine Kurven hinunter gleitet und etwa
einen Meter überhalb des Nabels liegen bleibt. Lilia hat ihn eher gespürt als
gehört, obwohl er so leicht und extrem klein ist. Sofort lässt sie ihre Brüste
los, achtet nicht auf wie sie sich wabbelnd ausbreiten und vom Bikini
aufgefangen und begrenzt werden. Die krachenden reißenden Geräusche der Nähte
in den sofort gespannten Partien des Mega-BHs ignoriert sie ebenfalls. Lilias
rechte Hand schiebt ihre Finger schon unter den leblosen Körper, der gerade mal
fast so groß wie ihr kleiner Zeh ist. Sie hält ihn vor ihr Gesicht, bläst ihn
vorsichtig an. Doch nur seine zerzausten Haare wehen im Wind, keine weitere
Regung. Mund-zu-Mund-Beatmung würde nicht helfen, Herzmassage auch nicht – bei
beiden Maßnahmen von Lilia wäre er sofort tot, wenn er noch leben würde.
Trotzdem tastet ihr Riesendaumen so vorsichtig wie möglich über Idars
Oberkörper. Was will ich eigentlich?
Rauscht es ihr durch den Kopf. Vorher hab
ich hunderte von Menschen samt Gefängnismauern verputzt, und jetzt? Mache ich
mir Sorgen um meinen kleinen Fan? Er ist eigentlich auch nur ein weiterer
Mensch.
Gero kommt Lilia in den Sinn und errinnert sich daran, dass
sie sich ja verlobt hatten. Das war schon zwei Tage her aber sie hat seit dem
nicht mehr an ihn gedacht. Stattdessen
mache ich hier mit einem Schönling rum, der sich nachts auf mir herumgetrieben
hat und behauptet mein Fan zu sein. Weiter kommt sie nicht mit ihren
Überlegungen, da zischt es leise und Idar atmet wieder ein. Unwilkürlich
zaubert es ein Lächeln auf ihren meterbreiten Mund: „Du lebst!“ – „Ja,“ keucht
Idar und spannt seine Muskeln an, da die Gigantin ihn wohl etwas fester als
sonst zwischen ihren Fingern hat. RUMPEL – DONNER – GURGEL Im Magen-Darm-Trakt
von Lilia baut sich weiterer Druck auf, doch sie ignoriert das weiterhin und
blickt Idar an. „Weißt du eigentlich, dass du wahnsinniges Glück gehabt hast?“
fragt sie. „Ja, klar. Sorry, dass ich so unbeherrscht war. -Ich brauch mehr
Lilia und so-. Das war pubertäres gieriges Verhalten. Dafür habe ich jetzt fast
mit dem Tod bezahlt.“ Sie bläst kurz eine Strähne ihres blonden Haares, das im
Mondschein silber wirkt, aus ihrem Gesicht. „Idar, ich bin stolz auf dich. Du
bist ein echt cooler Fan und hast meine Möpse überleb. Noch was: das vorhin war
gemein, was ich über Maler gesagt habe. Ich hätte mich mehr über einen
Techniker oder so was gefreut…“ – „Hey, macht nichts. Lilia, so schnell bin ich
nicht beleidigt,“ er streichelt ihren Daumen. Hinter ihrer Stirn fliegen die
Gedanken. Er ist eigentlich viel süßer
als Gero und auch etwas unkomplizierter. Echt blöde Situation. Soll ich ihm
sagen, dass ich vergeben bin?Weiß doch sonst keiner…
Unbewusst neigt sich Lilia leicht zur Seite, um ihren halben
Po und linken Schenkel leicht anzuheben. Ein trötender Megafurz bricht ins
Freie. „Ups. War ich das etwa?“ Lilia spielt die Unschuldige. Idar prustet und
lacht. „Warum wolltest du einen Techniker?“ will er dann wissen. „Nun ja, ich
hab da so ein Ding im Ohr, das ist eine Art Bombe, mit der H. P. Meyer, unser
neuer Herrscher unter Kontrolle hat. Das Gefängnis hier habe ich auf seinen
Befehl hin aufgefressen.“
„So? Dann wolltest du das hier also gar nicht verputzen?“ –
„Doch schon auch,“ sie leckt über ihre Lippen. „Ihr winzigen Kreaturen seid
verdammt lecker. Und eurere Autos und Häuser ebenfalls. Ich bin ein verfressenes
Mäuschen, musst du wissen,“ grinst Lilia dann. „Weiß ich doch, dass finde ich
als Fan ja so sensationell an dir Lilia. Dein unbändiger Hunger, deine gewaltige
Größe, dein sexy Körper und deine Macht. Das alles macht mich echt total an!“
gesteht Idar bereitwillig. „Echt?“ – „Ja, und weißt du was?“ – „Nein, Idar,
aber du wirst es mir gleich sagen, sonst schlecke ich dich schneller weg, als
dir lieb ist!“
Seine Augen werden groß. „Spaß, Kleiner!“ Lilia schmunzelt.
Idar atmet aus und meint: „Ich bin hobbymäßig Computerfreak und kenne mich mit
Elektronik aus. Soll ich mir deine Bombe mal ansehen? Vielleicht kann ich sie
entschärfen ohne die Kommunkationseinheit zu beschätigen – und natürlich ohne
sie auszulösen, versteht sich.“ Die Blondine überlegt und dreht mit ihrer
freien Hand eine Locke um die Finger. „OK, warum nicht. Es ist in dem Ohr!“ mit
diesen Worten hebt sie ihn an die Ohrmuschel auf die Idar steigt. Hinein
kriechen muss er allerdings auf allen Vieren. -
Danke für die Kommentare, ich freue mich über jeden einzelnen! Hier die nächste Fortsetzung...IDARS BESUCH…
„Verdammt, sie hat es schon wieder getan!“ Gero ist gerade
aus der Dusche gekommen und hat im Fernsehen einen kurzen aber brutalen Bericht
über Lilias aktuelle Mahlzeit miterlebt. „Eben noch glaubte ich, ihr Gewissen
erreicht zu haben, dann macht sie sowas!“ Wütend läuft er durch das Zimmer und
überlegt, wie er den ganzen Irrsinn stoppen kann. Noch bevor er seine Haare
trocken gerubbelt hat, klingelt sein Handy. „Ja bitte?“ sagt Gero, ohne seinen
Namen zu nennen. „Sind sie´s Herr Feldt?“ fragt eine Stimme. Soll er jetzt ja
oder nein sagen? Wenn es nun einer von Meyers Schergen ist? Wenn aber doch
nicht? „Wer spricht?“ fragt er. „Das kommt darauf an, ob Sie Herr Feldt sind,“
meint der Anrufer. „Ja, ich bin es,“ sagt er daraufhin. „Wir sind erleichtert,
Sie lebend zu erreichen. Wir sind der neue Untergrund der Meyer aufhalten
will!“ Erst glaubt Gero an einen Scherz, aber der Anrufer macht einen sehr
motivierten Eindruck und nach etwa einer Stunde telefonieren er und der
Unbekannte immer noch und verabreden sich an einem Ort. Trotzdem lässt ihn
Lilias erneute Fressattacke nicht kalt. Er wird sie erneut zur Rede stellen
müssen, doch jetzt muss er sich erst einmal dem Untergrund anschließen.
Lilia steht nach ihrem vollendeten Mahl auf und genüsslich
streichelt sie ihren vollen Bauch. „Yep, das war lecker, BURPS!“ sagt sie zu
sich und dreht sich um. Sie geht jetzt etwas bergab in den Wald zurück, den sie
bereits zu großen Teilen gelichtet hat. Kein Wunder, denn die Bäume hier sind
für sie nur kniehoch. Unter ihrem Gang schaukeln ihre Riesenbrüste im Bikini,
deren Gewicht etwa auf 6000 Tonnen geschätzt wurde, als die Armee ihre
aktuelle knappe Bekleidung konstruierte.
Auch die nicht unerheblichen Bewegugswellen ihres enormen Bauches sowie die
kräftigen Spannungen ihres Po beim Gehen waren für das Höschen bisher
ausreichend. Keine Schäden an der Kleidung bisher. Jetzt geht die blonde sexy-mollige
Lilia zu Boden und wirft eine Haarsträhne aus ihrem schlanken und makellos
schönen Gesicht. Dabei achtet sie nicht darauf, wie viele Bäume sie mit ihrem
gewaltigen Arsch nieder walzt, als er sich in eine Lichtung für die [lexicon='Riesin',''][/lexicon]
schafft. Auf einer Schicht aus Tannennadeln, Ästen und Stämmen bettet sie sich.
Sie gähnt herzhaft und legt sich auf den Rücken. Lange liegt sie nicht wach und
schläft ein. Idar sieht seine Chance gekommen und klettert den Baum, der noch zwischen
ihren meterdicken Schenkeln steht hinauf. Es ist eine Buche mit tollem Geäst
zum Festhalten und selbst die Krone ist gut erreichbar. Es dauert eine Weile,
bis Idar verschwitzt in der Höhe ist, wo er bequem ihren Bauch überblicken
kann. Noch springt er nicht, er hält inne. Sein Blick gleitet über die vor ihm
auf dem Rücken liegende junge [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Ihren Kopf kann er von hieraus nicht
sehen, die mächtigen Brüste versperren ihm die Sicht. Er murmelt sie wird schon schlafen und springt,
breitet die Arme aus. WOFF! Er landet weich einige Meter unterhalb ihres
Bauchnabels und überhalb ihrer Bikinihose. Es ist schön angenehm auf ihrer
Haut. Idar genießt die Wärme, steht langsam auf und als er sicher auf dem
weichen Untergrund steht, setzt er vorsichtig einen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] vor den anderen. Im fahlen
Mondschein wirkt es, als ginge er über eine silbrige, sanft gewölbte weite Ebene.
Unter seinen Füßen gibt die Haut der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]
ganz leicht nach. Idar ist von Natur aus neugierig, denkt an ein
Trampolin. Energisch hüpft er hoch, um zu prüfen, wie sich das anfühlt. Der
Boden gibt nach aber verhält sich leicht gummiartig, fast wie er es erwartet
hatte. Idar hüpft nochmal, lässt sich dabei aber auf den Po plumpsen und stellt
erfreut fest, dass ihn der Untergrund wieder hoch wirft, so dass er wieder auf
den gebeugten Beinen landen kann mit denen er die restliche Vibrationen
ausgleicht. Langsam wird er aber übermütig und springt in großen Bögen herum,
ähnlich eines Astronauten auf dem Mond. Er passiert dabei Lilias Bauchnabel, in
dem er ihn einfach nach einem kräftigen Sprung überfliegt. Idar landet, hüpft
wieder hoch. „Wooohooouu!“ brüllt er voller Übermut, als er sich wieder auf seinen
Rücken fallen und abfedern lässt. Als er so auf ihrem gewaltigen Oberbauch
liegt, mutet er fast so klein wie eine Fliege an. Fröhlich schaut Idar in den
Nachthimmel, atmet befreit aus. Er ist am Ziel seiner Wünsche. Zwar ist es fast
ein Vollmond über ihm, aber die Sterne sind wunderschön zu erkennen. Tief unter
dem kleinen Menschen gurgelt und rumpelt es in Lilias vollem Mega-Magen. Er
lauscht ihren Verdauungsgeräuschen noch eine ganze Weile, streichelt die warme
Haut neben sich. Plötzlich hebt sich die Bauchpartie bedrohlich an, es zischt
jenseits der Brüste hinter ihm. Lilia atmet tief ein. Ruckartig setzt sich Idar
auf und schaut sich um, jetzt hat er die dunkle Vorahnung, sein Freudenschrei
von vorhin könnte sie vielleicht geweckt haben. Er dreht seinen Kopf in
Richtung der Brüste und reißt die Augen auf: „Oh, oh!“ Lilia hebt gerade ihren
Oberkörper leicht an, die Ellenbogen bohren leicht in den Waldboden. Plötzlich taucht
ihr Gesicht über den runden Tittenbergen schön wie eine Sonne auf, nur dass es
weiterhin Nacht bleibt. Sie blinzelt verschlafen über ihre Megabrüste hinweg und
sieht noch nicht so recht. „Fuck!“ stöhnt Idar und genießt trotzdem das
Schauspiel der bebenden Oberweite. Wellen der gewölbten Brustoberflächen laufen
gegen die Bikinistoff, zwei gigantische Brüste wobbeln leicht in ihrer ganzen
enormen Masse. Der Kopf kommt höher! Jetzt
sieht man schon ihren Hals! Sie wird sich aufsetzen, denkt er. Doch ihre
müden Augen sind immer noch fast geschlossene Schlitze, aus denen sie nicht
viel sieht. Bloß weg, zuckt es durch Idars
Kopf. Schnell rennt er los, weiter über Lilias Oberbauchwölbung, immer in
Richtung ihres massiven Brustwalls. Bevor sie ihre Augen aufkriegt, muss er
außer Sichtweite sein. Immer größer und mächtiger werden ihre Berge von Brüsten,
je näher er ihnen kommt. Idar läuft, was die Beine hergeben, den oberen
Horizont ihrer riesigen runden Titten im Blick, der sich aus seiner Sicht jetzt
schon wieder ihre Nase verdeckt. Je näher er den blubbernden runden Megamöpsen
kommt, desto weniger von Lilias Gesicht kann er sehen. Wenn nun aber ihre
Augen, die sich jetzt langsam weiter öffnen, den winzigen Läufer auf ihrem
Körper nicht doch noch erfassen sollen, muss Idar jetzt sofort springen. Er
hechtet, fliegt zwei Meter und landet wieder. Gerade rechtzeitig rutscht gerade
noch aus Lilias Sichtfeld. Tatsächlich blickt Lilia erst auf ihre bebenden riesigen
Brüste und dann langsam über deren Horizont. Der Blick geht über ihre untere
Bauchpartie, geht weiter über den Schritt und die Beine, die im Mondlicht im
Wald verschwinden. Schwer atmend liegt Idar nun im Schatten von Lilias linkem Brustberg.
Hier ist der zigtonnenschwere Riesenbusen noch nackt, erst ein paar Meter
weiter oben beginnt der knapp bemessene Bikini. Doch jetzt biegt Lilia ihren Rücken
langsam nach oben, das heißt es kommen die Brüste blubbernd immer tiefer und
der Rippenbogen, wo Idar jetzt liegt wird immer steiler. Ich muss zurück, denkt Idar und beginnt zu robben. Der gigantische
Berg von Busen plumpst einen Meter vor ihm auf, hebt sich wieder um dann immer
näher auf ihn zu zu walzen. Idar zieht sich zurück, kriecht rückwärts. Obwohl
er nun wieder weiter in Richtung Oberbauch kommt, verdeckt der leicht wackelnde
superschwere Riesenbusen immer noch Lilias Sicht auf den nächtlichen Besucher.
Jetzt atmet die kurvenreiche Blondine ein. Es knarzt und schräg über ihm spannt
der Bikini über der prallen heißluftballongroßen Titte. Lilia gähnt ausgiebig,
doch das kann wiederum Idar nur hören, denn seinerseits sieht er nur die ausladenden
untere Hemisphäre der Megabrust über sich. Er genießt trotz der Gefahr die
warme weiche Haut auf der er kriecht und hört dem beständigen Knarzen und
Krachen des spannenden Bikini zu. Je mehr sich Lilia aufrichtet, desto steiler
wird ihr unterer Rippenbogen unterhalb der Brüste. Zu senkrecht, als dass sich
Idar jetzt noch länger halten könnte, aber der enorme Bauch der Gigantin bietet
jetzt eine neue Ausweichfläche, denn er hat sich inzwischen auf die
Oberschenkel ausgedehnt und gibt in drei massiven Wölbungen viel waagrechten Platz
für Idar her. Er rutscht einige Meter ab. Während Lilia nun aufrecht sitzt und
über ihm die Mega-Tonnage der gewaltigen Oberweite sachte wogt, stellt Idar
erfreut fest, dass er auf ihrer obersten Bauchwölbung bequem sitzen, ja sogar
herumlaufen und liegen kann. Lilias riesenhafte Milchtanker, blubbernd im
Bikini verhindert weiterhin jegliche Sicht auf ihn. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] blickt sich um. Ihr
blondes langes Haar rutscht von den Schultern, als sie ihren Kopf dreht. Im
Mondschein liegt der Wald ruhig da, sanftes Meeresrauschen streift über die
Insel.
Lilia stöhnt vernehmlich: „Ohh! Das waren wohl einige
Tuffsteinmauern zu viel! Mit meiner Magensäure vertragen die sich nicht.“ Im
gleichen Moment gurgelt und donnert es in ihr. Tief in ihrem Bauch scheinen
sich Blähungen aufgebaut zu haben, die die junge Gigantin geweckt haben. Ihr
Magen scheint einigen Druck zu viel zu haben, weil sie einfach alles fressen
musste. Bis zum Anschlag voll, das ganze Gefängnis. Wieder hört Idar das
Rumoren lauter als ihm lieb ist. Dann erschrickt er: die Hand kommt auf ihn zu.
Wo soll ich hin? Shit! Fragt er sich.
Er stellt sich hin und die riesenhafte Hand verfehlt ihn. Aus Lilias Sicht
patscht sie sich nur auf ihren massiven Bauch, doch Idar kriegt ein Beben mit,
das ihn aus dem Gleichgewicht bringt. Der ganze Bauchberg Lilias wackelt durch
den Einschlag ihrer Hand. Jetzt knetet sie sogar noch ihre unterste Wölbung,
bevor ihre Hand den Druck nachlässt. Doch es ist für Idar bereits zu spät. Er
kann sich nicht halten, wenn alles um ihn herum wackelt. Er fällt auf die
mittlere Bauchausdehnung herab. Wenn
jetzt die Hand nochmal kommt, bin ich platt! Denkt er in Panik und rollt
weiter hinunter. Einige Meter tiefer plumpst er auf Lilias größte Wölbung ihres
molligen Bauches und bleibt liegen. Er muss laut geschrien haben, denn als er
aufblickt gefriert ihm fast das Blut in den Adern: sie hat ihn entdeckt. -
MACHT, die stärkste aller Drogen...
In dem geräumigen Büro des Regierungspalastes ist Diktator
Meyer damit beschäftigt, die Loyalen von den Illoyalen zu trennen. Viele
hundert Kommandeure der Streitkräfte haben die Chance und das Ultimatum
genutzt, welche Meyer ihnen in der letzten Stunde gab und sind zu ihm übergelaufen.
Dies taten auch einige Mitglieder der vorhergehenden Regierung. Nicht
unbedingt, weil sie Opportunisten sind. Viele hatten blanke Angst als
Liliafutter zu enden. Genug Loyalisten kommen also zusammen, die Meyer an die
Schlüsselstellungen in seinem neuen Reich setzen kann. Gerade spricht er per
Bildtelefon mit Regierungsvertretern der Nachbarländer, inszeniert sich als
neuer Machthaber und versichert ihnen, dass er grundsätzlich friedfertig sei
und keiner etwas von seinem Land, seiner Armee oder seiner riesigen Blonden zu
befürchten haben würde – natürlich wenn sie seine bescheidenen Wünsche
erfüllten. An die ölfördernden Staaten richtet er offen den Wunsch, günstiges
Öl und Erdgas zu liefern, was heißt zum halben Preis wie bisher. „Vielleicht
zahlen wir auch später!“ hat er sogar zum Scheich Omar gesagt, der seit dem
nichts von seiner Bezahlung für 20.000 Barrel mehr gehört hat. In Politik und
Wirtschaft zieht das Wort Lilia. Die Diplomatie läuft gut, findet Meyer und
genießt es, ganze Länder mit seiner „Großen Blondine“, wie er sie gerne nennt,
unter massiven Druck setzen zu können. Kleine Werbefilmchen, die die große
Blonde beim Mittagessen am Strand von Plapalma zeigen, helfen dabei. Bei dem so
genannten Massaker von Plapalma kam Lilia aus dem Meer, ihr Schatten lief ihr
voraus und verdunkelte einen der berühmtesten Strände des Feriendomizils. Etwa
5000 Menschen lagen in der Sonne, waren an den zahlreichen Strandbars,
schwammen im Wasser oder surften. Dann traf die Bugwelle, die Lilia vor ihrem
Bauch herschob, zunamigleich auf den Strand. Das „Hallo Leute!“ von der
Gigantin erlebten die meisten der Badegäste im Rauschen der Welle. Viele
hundert Menschen wurden meterweit ins Wasser gezogen, einige wieder auf den
Strand gespült. Dann drehte sich das gigantische Girl um und ihr Arsch senkt
sich ab. Wer auf wieder auf den Beinen war, rannte. Viele schafften es nicht
und es war als setze sich die Blondine in eine H0-Spielzeugwelt. 200 Tote
sofort als ihr Po auf dem Strand landete und ein mittleres Erdbeben auslöste,
von dem sogar die größeren Hotels Schaden nahmen. Nach nur zwei Stunden war
Lilia dann satt und im Ferienparadies Plapalma locken seit dem wieder leere
Sandstrände und viele freie Grundstücke. Alles schön von Mitarbeitern der
Admini-stration Meyer von mehreren Positionen gefilmt und als
Propagandamaterial eingestuft und in alle Welt ausgestrahlt, ins Internet
gestellt. Szenen mit Großaufnahmen wie Lilia 30 vom gestreckten Arm aus
Badegäste in ihren offenen Mund fallen lässt, schluckt und danach über ihre
Lippen leckt werden nicht zensiert. Jeder soll die Gier und die Macht von Lilia
im Land und darüber hinaus kennen lernen. Kamaraflüge über die kolossalen
Rundungen ihrer schweren wogenden Riesenbrüste im knappen, fast zu engen Bikini
zum Abschluss des Films, das wirkt.
Wieder in Langton City im Präsidentenpalast: Gerade hat
Meyer wieder Scheich Omar hingehalten, da setzen leichte Beben ein, in
regelmäßigen Abständen ist es ruhig. Die Tremore werden stärker und bald wird
es vor den zitternden Fenstern seines Büros dunkler. Zu früh für eine
hereinbrechende Nacht. Die neu eingesetzten Sekretärinnen und Büromitarbeiter
von H. P. Meyer haben richtig Schiss vor Lilia, blicken ängstlich nach draußen.
Viele von ihnen haben sie noch nie in echt gesehen, kennen sie von Nachrichten
und Propagandafilmen. „Sir, sie ist wieder zurück!“ ruft ein Mitarbeiter.
Diktator Meyer steht auf, strafft seine Uniformjacke und tritt zum Fenster, um
es zu öffnen. Lilia beugt sich derweil halb über die Kuppeldächer des Palastes.
„Herr Meyer? Sind Sie im Büro? Ich bins,“ hört man den schönen klang der Stimme
Lilias durch das ganze Regierungsviertel schallen. Vor dem Fenster jedoch sieht
Meyer mit den Angestellten nur Lilias kräftigen Waden, während die Blondine
versucht, durch eine Dachluke zu spähen. „Was ist los, Lilia?“ spricht Meyer in
das Funkgerät. „Ich habe Hunger, Eure Exzellenz. Ich brauche was zu essen. Sie
sagten doch, dass ich ohne Ihrem Einverständnis nichts zerstören oder
verschlingen darf, richtig?“ – „Das ist richtig. Da ich leider heute noch keine
Versorgung für Dich organisiert habe, schöne Lilia, gibt es für Dich etwas
Spezielles: So ziemlich alle meine politischen Feinde, die ich über die letzten
Stunden ausfindig gemacht habe, werden im Moment ins alte Staatsgefängnis auf
der Insel Sukram gebracht,“ Lilia sucht das richtige Fenster am
Regierungspalast, findet aber keins. „Und wo ist das Gefängnis?“ fragt sie. „Geh
die Straße runter in Richtung Flusshafen von Langton City und schwimme ein paar
Kilometer flussabwärts. An der Mündung ins Meer findest Du die Insel. Lass
bitte von den Menschen auf der Insel nichts und niemanden zurück, verstanden?“
Lilia wird klar, dass sie wieder Menschen fressen darf. In ihr kommt eine
Mischung aus Macht und Gier herauf, gepaart mit ihrem schlechten Gewissen, an das
Gero kürzlich appelierte. „Na dann, Commander,“ sagt sie langsam, „gehe ich
jetzt. Ich melde mich morgen wieder!“ Die blonde Gigantin wendet vor dem Palast
und geht langsam die vierspurige Straße entlang in Richtung des Hafens. Die
Erdstöße werden im Büro des Diktators schwächer und schaut ihr nach. Geiler Arsch, denkt er und lächelt böse.
Es hat den Anschein, als hätte sich die Bevölkerung mehr oder weniger an den
riesigen Koloss von Frau gewöhnt, denn ihr Weg wird automatisch frei gemacht,
Autos und Menschen flüchten rechtzeitig, bevor sie unter dem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] Lilias
zermalmt werden. Fast kein Auto oder geschweige denn ein Menschen zertritt sie
mit ihren 20-Meter-Füßen auf dem Weg zum Fluss. Lilia steigt langsam ins Wasser
des Flusses, das angenehm kühl auf ihrer Haut wirkt. Dann lässt sie sich ganz
hinein gleiten. Sie erzeugt dabei Flutwellen, aber keine richtet größeren
Schaden an. Zwischen den Binnenschiffen, Frachtern und Personendampfern auf dem
Wasser manövriert sie das weitaus größte Objekt im Fluss. Zum Meer hin verbreitert
sich der Fluss und wird aber auch seichter. An Lilias unter Wasser wogender
Oberweite, die öfters auf den Boden aufläuft, hätte kein U-Boot vorbei gepasst.
Aber über Wasser achtet sie schön darauf, keine Unschuldigen zu verletzen. Sind aber auch die Opfer im Staatsgefängnis
nicht objektiv betrachtet auch Unschuldige, geht es ihr durch den Kopf.
Noch während sie überlegt, schwimmt sie hinaus auf das Meer, das Wasser wird
tiefer.
In Lilias Sichtweite kommt jetzt auch die besagte
Gefängnisinsel, eine Art steiler Felsen im blauen Wasser, auf dessen Gipfel ein
burgänliches Gebäude thront. Die riesige Blondine kommt der Insel immer näher und sie erkennt
die Wachtürme, die Scheinwerfer und die Hubschrauber, die jeden Ausbruch der
dortigen Insassen vereiteln. Der Abend bricht langsam herein und es dämmert
leicht, als Lilia mit ihren mächtigen Riesenbrüsten auf den recht kleinen und dürftigen
Strand der Insel aufläuft. WAMM! WAMM! Sie rammt ihre Hände in den weichen
Sand, hebt ihren Oberkörper an und gleitet aus dem Wasser. BUMM! BUMMM! Nachdem
sie sich gestreckt hat, geht die einzige Straße der Insel in Richtung Festung, dabei
ist die Straße eher ein Weg, schmäler als ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] breit. Ihre Beine streifen
durch üppigen Wald, aber nach nur zwei Minuten hat sie ihr Ziel erreicht. Bei
der Ankunft beginnen die Sirenen der Anlage zu röhren. „Hi Leute, wo ist der
Gefängnisdirektor?“ Keine Antwort ist auch eine Antwort. Sie grinst als zwei
Hubschrauber in Maßstab 1:87 gehen auf Abfangkurs. Zusätzliche
Scheinwerferbatterien flammen auf und alles leuchtet in Richtung Lilia.
Lichtkegel tanzen über ihren üppigen Bauch, tasten ihre riesigen, über der
Festung baumelnden Mega-Brüste ab. Lichtschein läuft auch über ihre
Oberschenkel und hinauf zu ihrem Kopf. Einer blitzt ihr direkt in die Augen, so
dass sie die Arme anhebt und die Hände vor das Gesicht hält. „Hört auf mich zu
blenden!“ ruft sie und bewegt sich etwas ungeschickt, neigt sich gefährlich
nahe an die Aufbauten des Gebäudes. Ihre Oberweite gerät in Bewegung. WUUUMM!
Einer der Hubschrauber prallt gegen Lilias rechte Megatitte und explodiert, der
andere weicht aus. Er gerät ins Trudeln und zerschellt an ihrem Oberschenkel.
Jetzt legt sie sich hochkant vor die Festung: Ihr kolossaler 180 Tonnen-Arsch
geht zu Boden, walzt viele Bäume nieder,
die krachend wie Salzstangen umknicken. Lilias gewaltige runde Brüste senken
sich bebend mit dem Oberkörper weiter herab. Sie wabbeln schwer im Bikini,
zerren an ihm, bis sie dann donnernd auf dem Parkplatz vor dem Haupttor zu
Boden gehen den gesamten Vorplatz ausfüllen. Dort stehende Autos und
Gefangenentransporter werden sofort und restlos zermalmt. Wie eine Bastei ist
das Gebäude aufgebaut und wie alles gegen Lilia ist es auch etwa grob geschätzt
nur so groß als gehöre es zu einer H-0-Spur Modelleisenbahn. Die liegende Lilia
stützt sich mit dem rechten Arm die rechte Körperseite ab, so kann sie mit der
linken Hand einen großen Brocken über mehrere Stockwerke samt Dachstuhl aus dem
Südflügel reißen. Sie leckt sich über die Lippen und sieht, wie viele Gefangene
aus den Bruchstücken fallen, kreischen und um Hilfe flehen. Der erste Brocken
verschwindet mit samt 30 Menschen in ihrem Schlund. Über das Lautsprechersystem
versucht ein Verzweifelter Angehöriger des Gefängnis-Personals Lilia zum
Aufhören zu bewegen. Mit zittriger Stimme fragt er sie, warum sie wahllos alles
und jeden verschlingt. Die sexy Blondine quittiert dies mit einem tiefen
Rülpser und einem Lächeln. Viele bewohnte Gefängniszellen sind in diesem
Gebäudefragment, welches sie sich jetzt genüsslich in den Mund schiebt. Für die
Journalisten in einem hoch über der Insel kreisenden Presseflugzeug wirkt es
fast so, als plündere Lilia eine Riesengeburtstagstorte, deren Kerzen eben die
Suchscheinwerfer sind. Langsam fallen die Lichter im Gebäude aus. Ihr Hunger
ist so groß, dass sie sich Mauern, Dächer, Bäume und Wachtürmchen schmecken
lässt. Hunderte Menschen rutschen samt Mauerresten, Holz und Stahl ihren
Schulund hinab. Alles sammelt sich in Lilias großzügigen und dehnbaren Magen. „…ist
die Insel Sukram zum Sperrgebiet erklärt worden,“ sagt ein Sprecher der neuen
Regierung in einer Fernsehansprache. Vor dem Fernseher sitzt auch Idar, der
Lilia gerne mal aus der Nähe sehen will. „Schön! Die Insel ist ja ganz nahe!“
freut er sich und zieht seine Jacke an.
Systematisch ißt die Gigantin die Festung reihum auf,
beobachtet vom kleinen Flugzeug der Presse, eine einmotorige Cessna, die die
Szenerie mehrfach umrundet. Sie geht jetzt tiefer und die Kameras fangen immer
mehr erschreckende Bilder ein, die auf Geheiß des Diktators live und unzensiert
ausgestrahlt werden. Ein ganzer Haufen Schutt aus zerborstenen Wänden gefüllt
mit kreischenden Menschen rauschen gerade in den offenen Rachen. „Lilia hat
wieder zugeschlagen. Diesmal ist es das alte, außer Dienst gestellte Staatsgefängnis.
Die blonde Gigantin Lilia, Wunderwaffe des Diktators Meyer, frißt sich sogar durch
die dicksten Mauern. Hunderte neuer Insassen, heute erst von unserem neuen
Diktator dort eingekerkert, sterben hier samt Wachpersonal. Alles hier wird von
der jungen riesigen Frau verschlungen. Ihr Appetit scheint geradezu grenzenlos.“
kommentiert der Reporter direkt ins Fernsestudio. Die Cessna macht einen Bogen,
umfliegt Lilias gewaltigen Po und Oberschenkel, um dann über ihren Bauch zu
fliegen. In ihrer hochkanten Lage dehnt er sich in den Wald hinein und blockiert
die Zufahrtsstraße. Die gewaltige und weiter expandierende Bauchwölbung drückt
die umstehenden Bäume aus dem Weg, sie können nicht den Hauch eines Widerstands
leisten. Derweil steuert ein kleines Motorboot über das Meer in Richtung
Sukram. Von weitem sieht Idar, die kolossal-sexy [lexicon='Riesin',''][/lexicon] im Wald der Insel. Er
staunt über ihre Größe, ihren Hunger und über ihren geilen Riesenkörper. Nach
nur 15 Minuten ist alles vorbei und es ist schon so dunkel, dass man vom
Flugzeug nicht mehr viel erkennen kann. Die Cessna fliegt im Schutz der Dunkelheit
wieder zum Sender zurück, während Idar gerade am dunklen Strand sein Boot aufs
Land schiebt. -
Yeaaah! Eine super Fortsetzung. Die Geschichte wird mit jedem Kapitel besser! I like it!!!
-
Ja, Gianleen, das mit dem Verschlucken von Gero war anfangs für immer gedacht, aber ohne moralischen Anker wird Lilia ins Böse abrutschen. Der eigentliche Bösewicht sollte Meyer sein, der gelingt mir nicht so gut, er ist gar nicht so gemein... Aber die Detailbeschreibungen von Lilias Körper mache ich am Liebsten, dabei muss ich immer sehr auf ein gut aussehendes Äußeres von achten. Man soll sie sich nämlich nicht zu dick vorstellen, einfach nur mit tollen Kurven, enormen Brüsten aber mit einem schlanken schönen Gesicht und langen blonden Haaren. Der Leser soll sie schön und sexy finden - die perfekte [lexicon='Riesin',''][/lexicon] eben

Manchmal stockt es und ich weiß nicht, wie ich die Geschchte spannend und interessant weiter führen soll, das kennst Du bestimmt auch. Da hilft oft eine Pause der Geschichte, damit sie mit neuen Ideen weiter geht. [hae]
-
Coool! Das neue Animalische an ihr gefällt mir sehr gut. Die "Abrissbirnen" natürlich auch. Miriam, los gehts! Du bist ein Raubtier!

-
Keine Chance?
„Herr Feldt, Ihre Zeitung!“ meint der Butler zum
frühstückenden Gero im Speisesaal. „Sommerloch,“ meint er verschlafen, „Da
stand schon gestern nur Mist drin!“ Er schlürft seinen Kaffee, greift nach
einem Brötchen. „Machen Sie doch bitte den Radio an. Danke!“ Der Butler
gehorcht und Gero lässt sich mit Klassik berieseln. Plötzlich, mitten in einer
Sonate stoppen die Geigen und ein Sprecher mit aufgeregter Stimme sagt: „Bitte
entschuldigen Sie, aber wir unterbrechen das laufende Programm. In der
Militärbasis kommt es eben zu einem Zwischenfall, wir schalten direkt zu
unseren Kollegen zum Armeesender.“ GRZZZ! „…panisch. Furchtbares ereignet sich
hier, ich kann kaum aus dem Fenster schauen, ohne dass ich vor Angst fast
sterbe!“ hört Gero aus dem Radio. Lilia ist in der Basis. Was kann da los sein,
überlegt er und beißt in sein Brötchen.
Die komplette Wand des Hangars ist als gewaltiges Tor
konzipiert, hat sich geöffnet. Knapp 500 Soldaten mit Maschinengewehren haben
das Gebäude umstellt und eine hässlich knarzende Lautsprecherstimme befiehlt,
dass alle mit erhobenen Händen herauskommen sollen. „Wie soll ich denn das
machen?“ fragt Lilia säuerlich, „Ich muss doch aus dem niedrigen Hangar hinaus
krabbeln, da brauche ich meine Hände!“ Auf allen Vieren kommt die vollbusige
[lexicon='Riesin',''][/lexicon] heraus, die Soldaten mit durchgeladenen Waffen bilden einen Kreis um sie
– natürlich mit gebührendem Abstand. „Jetzt Lilia!“ sagt die Stimme Meyers in
ihrem Ohr. Sie steht auf, streckt sich 160 Meter in den Himmel, um dann sofort mit
ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] schwer auf den Boden zu stampfen. Ihre dicken Brüste im überbordenden
Bikini schaukeln schwer, die ganze Militärbasis erzittert. Fast alle Soldaten
um sie herum fallen von den Beinen, ehe sie sich aufrappeln können, geht sie
schon wieder in die Knie. Ihr Körper erzeugte dabei einen starken Windstoß, zwei
gigantische Brüste fallen aus dem Himmel herunter. Begleitet von einem Erdbeben der Stufe 4 plumpst Lilia auf
ihren gigantischen Po und alle fallen nochmal um. Ihre Hand räumt neben sich
die ersten perplex herum liegenden Soldaten ab, wirft sie in die Höhe und fängt
sie geschickt ihrer langen feuchten Zunge. Noch während Lilia sie verschluckt,
kommt schon die zweite Hand gefüllt mit Soldaten an ihren dicken Lippen an. Die
Zunge kommt zur Hilfe und befördert die Opfer hinein in die Mundhöhle.
Schwimmend im Speichel ist jeder Kampf gegen die übermächtige Zunge zwecklos. Während
die sexy blonde Gigantin nach den Opfern um sich greift, macht ihr die Sache
langsam aber sicher immer mehr Spaß. Erst jetzt, nach quälend langen Sekunden
schaffen es die restlichen Soldaten wieder in Stellung zu kommen, zielen nur kurz
und schießen dann. RATTATATATATATAT! Aus hunderten von Maschinengewehren jagen
tausende Kugeln. In Reichweite ihrer Gewehre sind nur die gewaltigen Oberschenkel,
die untere Wölbung von Lilias enormem Wohlstandsbauch und nur wenige Kugeln
verirren sich so weit nach oben, dass sie die unteren Hemisphere der gewaltigen
wackelnden Brüste überhaupt erreichen. Die Gewehrgarben prallen einfach an
ihrem Körper ab, denn Lilia ist zu groß, als dass einfache MG-Kugeln ihr
überhaupt etwas ausmachen würden. „Ha, ihr könnt mich nicht verletzen! Ich
werde euch alle verputzen!“ lacht sie und beugt sich vor. Brüste landen auf
ihrem Bauch und Lilias Mund öffnet sich. Sie saugt weitere einhundert Opfer ein,
bevor die anderen Soldaten endlich ihre Ausweglosigkeit begreifen und flüchten.
Im Dröhnen der Sirenen des Großalarms auf der Militärbasis richtet sie ihren
Rücken wieder auf und sitzt alleine da, bis auf H. P. Meyer, der gerade um
ihren kolossalen Po herum läuft: „Braves Mädchen! Na? Schon satt?“ Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon]
lächelt herab: „Commander, machen Sie Witze? Ich warte nur auf Ihre weiteren
Befehle!“ Derweil gehen größere Waffen wie Panzer und Haubizen in Stellung, die
einfach nur aus den nahen Garagen gefahren werden müssen. „Jetzt wird’s
interessant!“ freut sich Lilia, die sich jetzt auf die Knie manövriert. PUUMM!
Der erste Panzer feuert. Das Geschoß zieht einen leichten Feuerschweif hinter
sich her und schlägt knapp unterhalb von Lilias Bauchnabel ein. Die Mächtigkeit
ihres riesigen Bauches nimmt die kinetsche Energie des Geschosses auf und eine
Welle läuft über die Rundung. Ihre Haut ist nicht einmal angekratzt. „Was? Mehr
habt Ihr nicht?“ grinst Lilia freudig, klatscht sogar in die Hände. Da feuert der
nächste Panzer – trifft ihren linken Busen. Die gewaltige Masse der Brust gerät
leicht in Bewegung, aber die Patrone prallt erneut ab, doch diesmal kracht sie
in die Kaserne nebenan. Ein Loch wird in die Hauswand gerissen. Das Stockwerk
mit dem militärischen Radiosender ist nun nicht mehr existent.
Erst die Explosion, dann Ruhe. Der Radio schweigt und
rauscht leise, bis der Klassiksender wieder übernimmt. Geigen kommen auf. „Ach
du Scheiße,“ murmelt Gero, dem fast das Brötchen im Hals stecken bleibt. Er hat
eine dunkle Vorahnung, dass Lilia nicht gerade zahm mit den Menschen der
Militärbasis umgeht.
Zwei Stunden später sind auf dem Militärareal nicht mehr
viele Personen übrig. Lilia steht auf. Die mollige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mit den gigantischen
Brüsten und dem stattlichen Bauch streckt sich in den Himmel. An ihrem
großzügigen Po prasseln Reste von Asphalt ab, während die gewaltige
Oberschenkelmuskulatur das riesige Girl aufrichtet. Der Commander hat sich in
der Zwischenzeit eine Operatorkanzel auf der Bikini-BH-Verbindung zwischen
Lilias Brüsten eingerichtet. Von dort aus hat er eine wunderbare Aussicht,
allerdings besteht die Gefahr, auf der Oberweite seekrank zu werden. Rechts und
links blubbern die unbeschreiblichen zigtonnenschweren Riesenglocken, die ab
und zu gefährlich nahe zusammen stoßen. Doch bis jetzt ist mit der Kanzel
nichts passiert. „Zertrete jetzt die Panzer!“ befiehlt Meyer und schnallt sich
in seinem Sitz an. PAMMM! Lilias 20-Meter-Fuß senkt sich und presst einen
flüchtenden Leopard 2 in den Asphalt. Fast gleichzeitig wogen die gewaltigen
Brüste auf, klatschen zusammen um dann wieder auseinander zu schwabbeln. Die
Kanzel scheint in dieser Situation wie ein kleines Anglerboot auf den Wellen
der Titten zu tanzen, aber es passiert dem Commander nichts, außer dass er
ordentlich durchgeschüttelt wird. Kaum hat sich Lilias gewaltige Oberweite
wieder beruhigt, ändert Meyer den Befehl: „Ähm, Lilia, bitte doch nichts
zertreten. Jedenfalls nicht so leidenschaftlich, hier geht alles drunter und
drüber. Nimm dir jetzt das Haupthaus da drüben vor. Vernichten!“ Lilia hebt
ihren Arm, hält die Hand an die Stirn: „Aye, Sir!“ sagt sie grinsend und setzt
sich in Bewegung. PAMM, PAMM, PAMM. Das Hauptgebäude ist in Sicht und wird
immer größer, je näher sie ihm kommt. Kurz vor dem Aufprall reicht es ihr gut
über den Nabel. Doch ihr massiger, viele Meter breiter Bauch küsst das Gebäude
nur einmal und alle Fensterscheiben platzen. Ein Schritt weiter und das 20
stöckige Haus wird leicht zur Seite gedrückt, hält einige Sekunden stand und
bricht dann in lautem Getöse zusammen. Lilia stampft aus der Staubwolke und
klopft sich ab. „Mann, Commander! Ich hoffe, da ist kein Asbest drin!“
beschwert sich die Megablondine. „Ganz sicher bin ich nicht. Jetzt geh die
Straße entlang, wir verlassen die Basis. Ich will zum Landesbeauftragten und
ihn aus dem Regierungssitz jagen!“ Lilia gehorcht und geht los. Nichts und
niemand wird die beiden aufhalten können.
„Oh nein!“ stöhnt Gero, der jetzt den Fernseher angemacht hat.
Die Bilder zeigen eindeutig Lilias titanischen Bauchberg und direkt davor eine
Staubexplosion nach der anderen. Dreißigstöckige Gebäude platzen vor dem
kurvigen blonden Megabulldozer als wären sie aus porösem Keks gebaut. Die
Kamera zoomt weiter weg und hoch über den zusammenbrechenden Hochhäusern
schaukeln Lilias Megabrüste, dann sieht man das freudige Gesicht der jungen
Gigantin, die gerade lauthals lacht. Lilia scheint ihren Angriff auf die Stadt
wieder richtig geil zu finden, sonst wäre sie nicht mit solch einem Spaß bei
der Sache. BOOOUM! Wieder kracht ihre massige, etwa 50 Meter breite gewölbte
Bauchwand gegen ein weiteres Hochhaus, das sofort in sich zusammenfällt. Mit
einem Hüftschwung lässt sie jetzt ihren gewaltigen Arsch in ein weiteres Gebäude
donnern. Gero schaltet ab. „Ich muss sie aufhalten!“
RATSCH! SCHLLUUUURP! Lilia hat eben eine ganze
Autobahnbrücke aus den massiven Verankerungen gerissen, hoch gehoben und wie
ein Baguette aufgegessen. „So, jetzt erst mal genug Spaß für dich, Süße!“ sagt
Commander Meyer. „Jetzt gehen wir aber zum Regierungs-sitz!“ – „Aye Sir!“ ruft
sie. PAMM, PAAMM! Sie ändert den Kurs. Lilia bewegt sich jetzt in Richtung der
Stadtmitte von Langton. Mitten auf der großen vierspurigen Straße kann sie gut
gehen, ohne mit ihrem breiten Hüftgold ständig die Hausfassaden einzureißen.
Doch zu ihren Füßen sieht es katastrophal aus. Hunderte von Autos zertreten,
Fußgänger und Radfahrer zermatscht. Kollateralschaden nennt das Meyer. Der
Commander will immer mehr Macht und Lilia hat sichtlich ihren Spaß dabei, ihm
zu helfen, weil sie Häuser zerstören und wahllos alles verschlucken darf,
wonach gerade ihr Appetit steht. Plötzlich surrt es in der Luft und ein paar
Militärhubschrauber jagen aus einer Nebenstraßenschlucht heran, Raketen
feuerbereit.
„Lilia, pass auf! Von rechts!“ ruft Meyer. „Was?“ fragt sie
und dreht sich träge zur Seite. Der erste Hubschrauber beschreibt eine weite
Kurve, jagt nach oben. Nur Meter überhalb Lilias Bauch fliegt er vorbei, feuert
das Cruise Missile ab. Fauchend rast das Geschoss aus dem Köcher und jagt auf
Lilia zu, während der Hubschrauber sich entfernt. Die Rakete kracht in die
gewölbte, mit Bikinistoff bespannte Wand der linken Supertitte. BOOOM! Die
Explosion erzeugt eine Druckwelle, die an die Brust weiter gegeben wird. Ein
immenser Teil des gigantischen Busens schwappt als Zunami in Richtung Körpermitte.
„Fuck, mit was schießen die?“ schreit der Commander, als ser sieht wie die
Brustmasse gefährlich auf seine Kanzel zu wälzt. BLOOOOBBLBLOOOOBB! Die linke
Brust kommt dadurch der anderen näher und die Brücke des Bikini-BH, die sich
normalerweise immer zwischen den Brüsten spannt, erschlafft. Jetzt sackt die
Kanzel ab. „Scheiße! Das darf doch nicht…“ KLATSCH, WOBBEL und BLOOOBOOOOLOOBB!
Mit unglaublicher Macht donnern die gewaltigen Brüste Lilias zusammen und
zwischen ihnen ist die Kanzel nicht mehr zu sehen. Doch auch die blonde Lilia selbst steht nicht mehr sicher auf ihren
Beinen. Sie taumelt, streckt die Arme zum Ausgleich. BLOOOUUBBL! Während die berggroßen
Brüste träge wieder auseinander blubbern, reißen unglaubliche Kräfte an den
Bikiniträgern und dann neigt sich die kurvige Mega-Blondine gefährlich zur
Seite. „Shit,“ sagt sie überrascht. Sie streckt ihren Arm nach rechts aus, um
sich abzufangen. Doch die umstehenden Häuser geben einer 160-Meter- Gigantin
nicht den Halt, den sie braucht. Lilias Hand bohrt sich in einen Wolkenkratzer
und ihr Arm schiebt hinterher, verschwindet ohne die geringste Abstützwirkung
in dem Bauwerk, das ebenfalls aus dem Lot kommt. Die Risentitten der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]
prallen als erstes gegen das umstürzende Gebäude, dann donnert der Bauch
dagegen. Fenster und ganze Teile der Fassade platzen auf, unter Getöse schiebt
ihr gigantischer Körper schiebt das 90 stöckige Haus mühelos in Richtung
Untergang. Lilia stöhnt, als ihr Kopf in der Wand versinkt. Jetzt geht der
ganze Straßenzug seitlich des Eden-Boulevard zu Grunde. Lilia kracht samt Wolkenkratzer
zu Boden, die Staubwolke wird über 200 Meter hoch gewirbelt wird. Staub und
Gestein spritzen nach allen Richtungen. „Guter Schuss!“ meint der eine Pilot
zum andern. „Danke, aber ich glaube nicht, dass sie erledigt ist,“ gibt er
zurück. „Das spielt keine Rolle, das war eine Lektion für die beiden. Ich hasse
Verräter wie Commander Meyer. Schnell, wir müssen zurück zum Fliegerhorst!
Meldung machen, Einsatzbesprechung!“ „Roger.“ Alle Hubschrauber wenden und
fliegen nach Osten weg. Minutenlang tut sich gar nichts, dann lichtet sich langsam
der Staub. Im völlig zerstörten Straßenzug liegt die schöne [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die hier
etwa 20 Gebäude vernichtet hat, in einem Trümmerberg. Teilweise ist sie ziemlich
eingedeckt von Schutt, Asche und verbogenen Stahlträgern. Ihr blondes Haar und ihre
sonst so makellose Haut sind nun grau wie der geborstene Beton um sie herum. Dann
hebt sich ein Arm. BUMM! Sie schlägt ihre Hand in den Asphalt und beginnt, sich
aus den Trümmern zu hieven. Ihr Oberkörper hebt sich und die gewaltigen Brüste
verlassen die eingedrückten Hausdächer. Sie baumeln schwer an ihrem riesigen Torso,
aber das Oberteil des Bikini scheint noch intakt zu sein. „Da haben die uns
aber richtig eine reingewürgt,“ stöhnt Lilia und setzt sich mit ihrem gewaltigen
Riesenarsch auf die eingestürzten Häuser. Das Chaos um sie herum ist katastrophal,
es gibt viele Tote, Verletzte, Autowracks, zerrissene Straßenbahnen und Trümmer
auf der Fläche von 10 Fußballfeldern. Im Zentrum der Zerstörung sitzt die
riesige verstaubte Lilia, 80 Meter aufragend und mit total zerzaustem Haar. Um
sie herum versuchen Überlebende sich in Sicherheit zu bringen, leise hört man
Sirenen näher kommen. „Commander?“ fragt sie sofort. In ihrem Ohr rauscht es
leise. Dann hört sie ihn jammern. „Ahh, auutsch, aaah!“ Gleich darauf streckt
sie ihren Rücken und tastet vorsichtig nach der Kanzel zwischen ihren dicken
runden Brüsten. Gefunden! Sofort zupft sie sie aus der Verankerung des Bikini
und hält sie vors Gesicht. „Commander Meyer – sind Sie … o.k.?“ fragt sie hineinschielend
mit leichter Sorge in ihrer weichen Stimme. „Mir geht es den Umständen entsprechend
gut. Lilia, bring mich jetzt endlich in den Regierungspalast, damit ich mich
verarzten lassen kann,“ sagt er mit gepresster Stimme. „Klar doch, Sir!“ sie
lächelt wieder und steht auf: Während sich ihr Po hebt, erreichen die ersten
Krankenwagen und die Polizei den Unglücksort. Die Beine strecken sich und dann
auch ihr ganzer Körper, bis ihre Augenhöhe wieder auf etwa 160 Meter ist. Ein
Bein hebt sich und sie setzt es auf eine freie Fläche ab. Dann folgt das
zweite. PAMM, PAMMM! Es erzittert die Erde wieder und die Hilfsmanschaften
halten kurz inne. Dann geht die sexy Gigantin aus der Sonne und es wird hell
auf dem Trümmerfeld. Lilia sitzt der Schreck noch in den Gliedern. Um ein Haar
hätte sie sich richtig verletzt. Die kleinen Menschen sind doch vielleicht eine
Gefahr für sie, wenn sie es richtig anstellen. Viel vorsichtiger als vorher setzt
sie ihren Weg fort, versucht auf möglichst wenig zu treten, was mit 20 Meter
langen Füßen in der Großstadt fast nicht möglich ist. Nach nur dreizehn Minuten
steht sie vor dem mit kleinen Erkern und Türmchen verschönerten Palast des
Landesbeauftragten, der von einem kleinen Park umgeben ist. Das höchste
Türmchen reicht ihr gerade mal zu den Knien, sie findet den Palast nicht
besonders imposant. „Da wären wir Commander,“ Lilia blickt auf die Kapsel herab
und setzt sie dann behutsam in dem Park ab, so dass er aussteigen kann. Auch
die gewaltige Blondine geht zu Boden und setzt sich vor das Gebäude. „Herr
Landesbeauftrager, würden Sie bitte herauskommen? Sie sollten sich jetzt mit
Herrn Meyer zur Machtübergabe treffen,“ sagt Lilia freundlich wie eine
Nachrichtensprecherin in Richtung des Palastes. Nichts passiert, außer dass
etwa 15 Personen vom Secret Service aus dem Hauptportal heraus springen und mit
Pistolen herumschießen. Doch allein von der Aussicht auf die zwei parallel liegende
Oberschenkel, welche links und rechts von ihnen über 10 Meter aufragen, lassen
sie aufgeben und die Hände heben. Die kleine Gruppe des Secret Service steht
nun vor dem größten Bauch des Universums, einer blickt langsam nach oben, wo
sich der schöne Körper zur Taille hin verjüngt. Dann verbreitert er sich wieder
und in ca. 50 – 60 Metern werfen die gigantischen Möpse wackelnd ihre riesigen Schatten
herab. Noch weiter oben grinst Lilias süßes Gesicht: „Hi, Jungs. Ich suche den
Chef.“ Dann wendet sie kurz ihren Kopf wieder dem Palast zu. „Bitte kommen Sie
heraus. Sonst muss ich Ihrem Palast und dem Sicherheitspersonal was antun,“
Lilias Lippen schürzen sich kurz zum Schmunzeln. Insgeheim freut sie sich auf
einen Snack und den Palast dem Erdboden gleichmachen zu können. Da sich immer
noch kein Landesbeauftragter blicken lässt, klappt sie ihre Beine wieder unter
die Oberschenkel und geht die graue Blondine auf die Knie. Während die
Sicherheitsleute panisch in alle Richtungen fliehen, neigt sie sich vor und
rammt links und rechts des Palastes ihre Arme in den Boden, um ihren Oberkörper
abzustützen. Der Palast liegt nun im Dunkel von Lilias Torso, der Himmel über
dem prunkvollen Sitz des Landesbeauftragten besteht jetzt hauptsächlich aus dem
imposanten Doppelsternsystem zweier gigantischer blubbernder Brüste. Das
beeindruckt. „Halt, ich komme ja raus!“ Aus einer Seitentür springt der
Politiker heraus, angstvoll den Blick nach oben gerichtet. Das gewaltige Rund
zigtonnenschwerer Megabrüste und die einhergehende Finsternis hatten ihm wohl den
Rest gegeben. Der Landesbeauftragte rennt, immer wieder hoch blickend, taumelnd
durch den Park. Einige Angestellte folgen ihm, nicht weniger in Panik als ihr
Chef. Nach 40 Metern tritt er aus Lilias Schatten und kommt direkt vor Commander
Meyer zum Stehen, der ihm eine Pistole an die Schläfe hält. So verletzt ist er
garnicht, denkt sich Lilia, die alles interessiert verfolgt hat. „Kleiner
Machtwechsel! Geben Sie mir die Authorisierungscodes für die Computer in Ihrem
Büro. Wird’s bald?“ Meyer ist nicht zimperlich. Zögerlich reicht der Politiker
ihm einen USB-Stick. Die Gigantin richtet sich auf und setzt sich wieder brav
neben den Palast. „Danke, mein lieber Landesbeauftragter. Gehen Sie jetzt da
rüber. Zu meiner Soldatin, der großen Blonden. Sie wird auf Sie Acht geben, bis
ich die Codes getestet habe,“ Meyer humpelt zum Seiteneingang, anscheinend hat
es sein Bein etwas erwischt. Lilia weiß Bescheid, neigt sich leicht zur Seite
und greift nach dem Politiker, in dem sichtlich Panik aufkommt. „Ganz ruhig,
Landesbeauftragter, bei mir bist Du in Sicherheit!“ lächelt Lilia und hebt ihn
auf, als wäre er ein Legomännchen. „Du wartest am Besten hier auf meinem Bauch.
Da hast Du genug Platz zum herumlaufen. Aber geflüchtet wird nicht, klar? Ich
spüre immer, wo Du bist,“ sagt sie mit gehobenem Zeigefinger. Außerdem bedeutet
der Fall von ihrer untersten Bauchwölbung immerhin 25 – 30 Meter, wenn er nicht
den Weg über die Schenkel nimmt. Lilia beginnt, sich vom Staub zu befreien,
indem sie mit den Händen ihren Körper abstreift oder abklopft. Die Haare werden
langsam wieder blond, sobald sie ihren Kopf richtig schüttelt. Aber sie braucht
wirklich bald eine Dusche. Gerade überlegt sie, ob sie zum Fluss zurückgehen
soll. „Lilia!“ hört sie den Commander, der sich aus einem Fenster herauslehnt.
„Ja?“ vorsichtig beugt sie sich vor, um ihn zu sehen. Gerade soweit neigt sie
sich vor, dass die tonnenschweren Berg-Brüste nicht den Politiker in Gefahr
bringen, der sich unter ihnen aufhält. „Die Codes stimmen, Du kannst mit ihm
machen, was Du willst!“ sagt Meyer und verschwindet wieder im Büro. Lilias
Grinsen wird ein paar Meter breiter, sie hebt ihre Augenbrauen und lehnt sich
wieder zurück. Ihre Zahnreihen gleiten leicht auseinander und sie drückt die
Zunge etwas heraus. Dann fokussiert sie mit ihren schönen großen Augen den
Landesbeauftragten. „Ein Sklave, nur für mich. Das gefällt mir. Los, Kleiner.
Geh zur nächsten Feuerwache und hol mir eine Drehleiter und so viele Tankwagen
Wasser, um mich sauber zu spritzen!“ Lilia packt ihn und hebt ihn zu ihrem
Mund. „Und wage es nicht, zu fliehen!“ grinst sie und leckt ihn mit ihrer
meterlangen Zunge ab. Dann hält sie den klebrig-nassen Mann etwa 2 Meter über
den Boden und lässt ihn unsanft auf die kleine Wiese neben ihrem haushohen Oberschenkel
fallen. Verdutzt steht er wieder auf und schaut nach oben. Lilias Körper hat
sein Vorstellungs-vermögen überlastet. „Lauf jetzt!“ zischt sie und patscht mit
ihrer Hand direkt neben ihn, so dass er zu seinem riesigen Schreck auch noch
von den Beinen fällt. Er rappelt sich auf und geht zitternd los.
„Wunderbar, alle Daten werden übertragen. Alle Befehlscodes
des Landes sind ungeschützt, wenn man nur die richtigen Leute fragt!“ H. P.
Meyer reibt sich die Hände und schaut freudig auf den Balken des Bildschirms,
der die Übertragung anzeigt. Bald wird ihm das Land gehören und… Da fällt ihm
ein, dass seine Bevölkerung noch nichts weiß, dass er jetzt der neue Chef im
Lande ist. Sein nächster Griff gilt dem Telefonhörer.
Im Regen von 10 Wasserschläuchen, die in hohen Fontänen auf
Lilia zielen, wäscht sie sich den grauen Staub aus den Haaren und von ihrem
kolossalen Körper. „Danke, Jungs!“ winkt sie und bedeutet der Feuerwehr, sich
zurück zu ziehen. In der Sonne trocknet Lilia relativ schnell wieder, und sie
hat die Abkühlung richtig genossen. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, denn die
Fernsehsender der Stadt rücken an zur Pressekonferenz, die H. P. Meyer anberaumt
hat. „Sklave wo bist Du?“ fragt Lilia und fährt mit der Hand durch ihr feuchtes
Haar, um die langen Strähnen hinter die Ohren zu bringen, die ihr vor den Augen
gehangen hatten. Um sie herum bremsen hunderte von Übertragungswagen und es
schwirren 4 Hubschrauber heran. Der Landesbeauftragte nutzt den aufkeimenden
Medienrummel, um zu fliehen. Die Mega-Blondine dreht ihren Kopf von links nach
rechts, aber kann ihn nirgends sehen. „Mist, der ist so klein, wenn der
flüchtet…“ murmelt sie und hebt ihren Po an um sich umzudrehen. In dem Moment
ist der Politiker in einer U-Bahnstation verschwunden. Auf dem Balkon des
Regierungssitzes werden Sessel aufgestellt und H. P. Meyer tritt vor die Presseleute,
die sich zwischen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] Lilia und dem Palast versammelt hat. Die
Journalisten tun fast alle so, als säße da keine riesige junge Frau, die als
die mächtigste Waffe und größte Esserin des ganzen Planeten gilt. Der Commander
steht an der Brüstung des Balkones und spricht in das Mikrofon. „Danke, dass
Sie so zahlreich zu meiner Machtübernahme erschienen sind. Ich bin H. P. Meyer
und habe, wenn Sie so wollen, einen Staatsstreich begangen. Mithilfe meiner
reizenden jungen Soldatin Lilia natürlich, die mir ewige Treue geschworen hat.“
Sofort werden alle Kamaras, Fotoapparate auf sie gerichtet. „Hi,“ sagt sie und
hebt zögerlich eine Hand. Sie blickt etwa 80 Meter herab in das
Blitzlichtgewitter und grinst. Meyer setzt seine Rede fort: „Damit Sie mich
nicht falsch verstehen, hier in unserem schönen Land habe ab sofort nur ich das
Sagen. Wer gegen mich und meine Diktatur ist, sollte das lieber für sich
behalten. Ich dulde keine Gegner, damit das ein für alle mal klar ist. Meine
sexy Soldatin Lilia ernenne ich hiermit zur obersten Richterin des Landes. Alle
Menschen, die sich gegen mich und meine Politik auflehnen, wird sie
unverzüglich verschlucken,“ er wendet seinen Blick nach oben und winkt Lilia
zu: „Ich weiß, dass Du gerne und viel ißt, ich hoffe aber trotzdem, dass noch
ein paar Untertanen übrig bleiben! Haha, ein Scherz.“ Lilia öffnet den Mund und lächelt auf die Reporterhorde hinab, die
direkt vor dem weitläufig geschwungenen Rund ihres nackten Bauchs stehen und
diesen jetzt in den Fokus nehmen. „Alle Bewohner des Landes,“ fährt Meyer fort,
Kameras und Fotoapparate zielen wieder auf den Balkon, „die loyal sind, werden
sicher sein und haben ein schönes Leben. Kein Gebäude wird von Lilia mehr
zerstört werden, wenn ich es ihr nicht erlaube. Ich ziehe mich jetzt aber zurück,
denn ich bin immer noch leicht verletzt, von dem Zwischenfall vorhin mit den verräterischen
Helikoptern auf dem Eden-Boulevard. Dennoch trete ich mein Amt als Diktator an.
Vielen Dank für die Aufmerk-samkeit!“ mit diesen Worten geht Meyer in den
Amtssitz zurück, obwohl alle Journalisten unten laut ihre Fragen nach oben rufen
und durcheinander brüllen. „Lilia, sorg bitte für Ruhe!“ befiehlt Meyer via
Ohrhörer. „Meine Damen und Herren, bitte verlassen Sie jetzt den Platz!“ sagt
sie freundlich aber bestimmt. Jetzt wenden sich aber einige der Presse und des
Fernsehens zu ihr und stellen unangenehme Fragen: „Machen Sie das freiwillig,
Lilia?“ – „Ist Meyer Ihr Vorgesetzter oder ihr Freund? Wieso helfen Sie ihm?“ –
Lilia ist von den Fragen ganz überrascht. „Ich, also…“ stammelt sie, es wird
ihr langsam unbehaglich. „Würdet Ihr bitte gehen?“ versucht sie noch eine
freundliche Aufforderung, der jetzt viele Journalisten Folge leisten. Doch eine
hartnäckige Gruppe hält tapfer aus und stellt weiter Fragen durch ihre Lautsprecher:
„Wie sind Sie so groß geworden. Lilia?“ – „Welche Körbchengröße haben Sie
eigentlich?“ – „Was? Das geht Sie garnichts an!“ schimpft sie. Lilias Stirn
bekommt langsam Falten der Wut, denn ihr Geduldsfaden hält nicht mehr viel aus.
„Lilia, lass Dir nichts gefallen!“ stichelt Meyer vom Büro aus in ihr Ohr. Ihr
böser Blick droht sie den restlichen Journalisten: „Ihr lasst diese dämlichen
Fragen. Verpisst euch oder ich fress´euch auf!“ Diese Ansage hat offenbar gewirkt,
der Platz zwischen ihren Oberschenkeln ist nach ein paar Minuten menschenleer,
ohne dass sie zugegriffen hat. Bis auf einen Mann. Sie hätte ihn fast nicht
wieder erkannt, denn er trägt neuerdings offenbar einen Hut. Von oben ist sein
Gesicht nicht zu sehen. „Gero? Bist Du´s?“ fragt die [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Der Mann hebt
seinen Kopf und ruft: „Ja, ich bin´s! Wie geht es Dir? Ich vermisse Dich!“
Überrascht zwinkert Lilia und sucht nach einer Antwort: „Also… Gero… natürlich
hab ich Dich auch… aber wir sind getrennt! Ich mache nun mein eigenes Ding!“ –
„Das sehe ich! Du vernichtest mehr als je zuvor! Du verschlingst mehr Unschuldige
als je zuvor. Warum bist Du zur Armee gegangen?“ Die Flügeltüren des Balkones
öffnen sich: „Wegen mir. Ich habe Deine Lilia nun unter Kontrolle. Selbst wenn
sie zurück wollte, geht das nicht mehr. Außerdem liebt sie es, mir zu dienen
und ihre grenzenlose Macht über die Menschen auszuüben!“ grinst Meyer herab.
Gero fährt herum: „H. P. warum? Sie sind ein machtgeiler Sack, der mithilfe von
Lilia versucht, die Macht an sich zu reißen!“ Lachend winkt er hinunter. „Die
Macht habe ich doch bereits. Lilia hat mir ihre Treue geschworen. Verschwinde,
Gero! Lilia macht Dich sonst platt!“ Meyer nickt Lilia zu, sie versteht und
greift sofort nach Gero. Keine fünf Sekunden vergehen und der junge
Geschäftsmann hängt an ihren Fingern leicht überhalb H. P. Meyer nahe des
Palast-balkons. „Los Lilia!“ ruft Meyer nun überraschend, „verschlinge ihn!
Sofort!“ Das hat sie aber nicht erwartet. „Nein, Lilia! Ich will Dich wieder
zurück, nur deshalb bin ich da!“ schreit Gero zappelnd, er versucht, nach dem
Diktator zu treten. Doch es geht nach oben. Unter Gero wird H. P. Meyer immer
kleiner, dann kann er über den Palast schauen. Er dreht seinen Kopf, und weiß
sofort, dass sein Weg jetzt direkt zum Mund seiner riesenhaften Ex geht. So
darf es nicht enden! Nicht für ihn. „Lilia, bitte!!“ fleht er noch 25 Meter vor
dem Mund entfernt, doch die gewaltigen Lippen öffnen sich und geben die weißen
Zahnreihen frei, die sich immer weiter voneinander entfernen. Er erkennt die
Zunge, die genug Kraft hat, Menschen in der Gaumenhöhle zu zerdrücken. Nur noch
10 Meter! „Lilia!“ schreit Gero in seiner Verzweiflung, „bitte heiraaaaate
miiiiiiiich!“ PLATSCH! Er ist im Speichel auf Lilias Zunge gelandet und ihr
Mund schließt sich. Dunkel! Nass! Die Zunge bäumt sich auf! „Nein! Hilfe!“
schreit Gero, doch keiner hört ihn. Hat
der gerade einen Antrag gemacht oder hab ich mich verhört, denkt Lilia und
überlegt. „Runterschlucken!“ ruft H. P. Meyer in sein Funkgerät. Sie gehorcht.
GULP! Mit einer großen Welle Speichel geht es mit Gero ihren Schlund hinab.
„Braves Mädchen!“ grinst der Diktator. „Ähm, Herr Meyer! Ich müsste mal für
kleine…“ fragt sie zaghaft, während sie den zappelnden Mann in ihrer
Speiseröhre rutschen spürt. „Klar, du kannst gehen. Danke übrigens, das war ein
großer Vertrauensbeweis von Dir, ihn zu verputzen. Bis später!“ mit diesen
Worten schließt sich die Balkontür des Palastes. FLATSCH! Gero fällt in den
riesigen Magensaal, fliegt erst einige Meter bis er in auf dem angedauten
Inhalt des Mega-Magens landet. Er hat am Schlüsselbund eine relativ gute
Taschenlampe, die er geistesgegenwärtig einschaltet. Zwischen Leichen, Bäumen,
Autos, Mauerresten und anderem, nicht mehr identifizierbaren Dingen, die Lilia
in der letzten Stunde verschlungen hat, fühlt er sich fast wie auf einer
Mülldeponie. Doch es riecht hier anders. Viel saurer und das Atmen fällt ihm
mit jedem Atemzug schwerer. Säure in der Luft? Plötzlich bewegt sich der weiche
Untergrund und gerät ins wogen. Lilia steht auf. PAMM, PAMM, PAMM. Sie verlässt
den Präsidentenpalast um sich ein sicheres Plätzchen zu suchen. So wie ihr
souveräner runder Bauch außen unter ihren schweren Schritten wackelt, setzt
sich die Bewegung in ihrem Magen fort. Gero muss sich an einem Autowrack
festhalten, um nicht unter zu gehen. Seine [lexicon='Füße',''][/lexicon] sind schon mit der Magensäure
in Verbindung gekommen, das hat seine Schuhe gekostet. Drei Straßen weiter hat
Lilia einen Hinterhof gefunden. Leer und unbewohnt sind die Häuser hier. Sofort
steckt sie ihren Finger tief in den Hals. Sofort setzt der Würgereiz ein und ihre
Bauchmuskulatur kontraktiert. Ein Donnern im Magensaal ist das Letzte, was Gero
mitbekommt. BRUAAAAALLLAÄÄÄ! Ein Sturzbach von saurem Magen-inhalt ergießt sich
in den Hof. Er dauert drei Sekunden, dann steckt sie ihren Finger noch einmal
rein. Mit dem letzten Kotzschwall wird auch Gero herausgespült. Mit der einen
Hand wischt sich Lilia den Mund ab, mit der anderen durchforstet sie angeekelt
tonnenweise ihr Erbrochenes. „Gero, wo bist Du?“ jammert sie wimmernd wärend
sie akribisch sucht. „Hier!“ winkt er, mit roter angeätzter Haut, fast nackt
aber sonst intakt. „Gero!!“ Lilia ist außer sich vor Freude und hebt ihn vorsichtig
aus der Kotze. „Das tut mir so Leid,“ beginnt sie und macht ein trauriges
Gesicht. „Ich wollte Dich nicht fressen, aber Commander…“ Gero sitzt auf ihrer
Hand, die auf Brusthöhe ist. „Sei still, Lilia!“ brüllt er, seine ganze Wut
kocht hoch. „Du hast mich verschluckt, als wäre ich irgendein Mensch auf der
Straße! Warum richtest Du hier die ganze Stadt zu Grunde? Nur weil Dir der
Commander irgendwas befiehlt? Das ist ein Staatsstreich gewesen, Lilia! Der hat
die demokratische Regierung mit Hilfe Deiner riesigen Macht ausgeschaltet!“ Sie
lässt ihn augenblicklich langsam tiefer sinken, der Horizont ihrer gigantischen
Brüste schiebt sich dadurch zwischen das schimpfende Männchen und Lilias Blick.
„Halt! Heb mich sofort wieder hoch und hör mir zu,“ tobt er und stampft auf
ihre Handfläche, die weiter runter geht. In ihrem Blick taucht Verlegenheit auf
und ihre Augen schauen nach links und rechts, prüfen, ob irgendjemand die Szene
bemerkt. Anscheinend ist keiner anderer da. Jetzt springt Gero mit aller Kraft
ab, segelt über den Abgrund und landet auf Lilias rechtem Busen, zu weit vorne,
wo die Wölbung senkrecht wird und der Stoff des Bikini straff spannt. Keine
Chance für ihn, festen Halt zu finden. Gero rutscht ab und gleitet die
senkrechte Wand der Megabrust hinab. Dann fällt er. „Hilfeeee!“ schreit er.
Lilia reagiert, streckt ihren Arm und knickt in der Taille ein, um mit einer
Aufwärtsbewegung des Unterarms die Hand wieder unter Gero zu bekommen. Während
ihre gewaltigen Brüste träge miteinander kollidieren und überbordende riesige
Wellen der Oberweite den Bikini fast fordern, plumpst viele Meter unter ihnen
auf Schenkelhöhe der winzige Gero auf Lilias Hand. „Gerade noch rechtzeitig,“
sie hebt ihn wieder hoch. „Sorry für alles, Gero. Ich bin Meyer echt
ausgeliefert. Er hat in meinem Ohr einen Sender installiert und ihn mit einer
Bombe ausgestattet, so dass er, wenn ich nicht gehorche, diese sprengen kann.
Mein Gehörgang und Teile des Gehirns würden…“ – „Lilia, das ist ja furchtbar!
Lass mich mal sehen,“ meint Gero, dessen Wut sich durch den Schreck des Sturzes
fast gänzlich verraucht ist. Sie lächelt sofort wieder und die Besorgnis weicht
aus ihrem schönen riesigen Gesicht. Gero klettert an ihr Ohr und sieht die
Konstruktion aus Bombe und Lautsprecherbox sowie der Empfangseinheit. „Hm, ich
bin zwar technisch begabt, aber… ich würde vielleicht einen Auslöser betätigen,
wenn ich sie raus mache. Darum lasse ich´s lieber. Verstehst Du das?“ fragt er.
„Klar. Aber solange das Ding in meinem Ohr ist, hat Meyer Macht über mich. Ich
muss machen, was immer er von mir verlangt,“ meint sie. „Mist,“ Gero lässt sich
auf Lilias Schulter herab gleiten. „Ich kann hier kurzfristig nichts machen. Da
dreht sie ihren Kopf zu ihm, die blonden Haare rutschen neben Gero weg, fallen
auf den senkrechten Rücken hinab. Sie lächelt:
„Übrigens, mein süßer kleiner Gero, die Antwort ist: ja!“
Sofort neigt sich ihr Kopf und sie küsst sie ihn. Es ist ihr egal, ob er noch schleimig
ist und nach Kotze riecht. Dann verschwindet Geros Kopf schier in ihrem
volllippigen Mund, im Anschluss steckt er ihr noch beide Arme zwischen die
Lippen und massiert sanft mit den Händen ihre Zungenspitze. „Wir sind also
wieder zusammen,“ stellt Gero fest, nachdem der Kopf wieder draußen ist und
nach oben schaut. „Ja, sogar verlobt!“ weht es ihm laut aus dem lächelnden Riesenmund
in warmer Luft entgegen. „Jetzt solltest Du aber gehen, mein lieber kleiner Schatz!
Du bist fast nackt und niemand sollte uns zusammen sehen. Wenn der Commander
Dich lebend sieht, muss ich Dich bestimmt nochmal verschlingen. Dann gibt´s
echt kein Zurück!“ Er springt von der Schulter hinab. Zwei Minuten später liegt
Gero auf dem Rücken, breit grinsend auf Lilias rechter Brust. Der junge
Unternehmer ist gegen sie kleiner als ein Maikäfer, aber er könnte für die
Objektive und Augen von Geheimdienst und Presse von Weitem aus sichtbar sein. Und
was die Presse sieht, das bleibt nicht vor H. P. Meyer verborgen. Verliebt
schaut Gero hinauf und Lilia hat ihren Kopf vorgeneigt und lächelt, sie würde
ihn am Liebsten hier behalten. „Du hast Recht, Lilia. Ich muss gehen und lasse
mich nicht mehr beim Commander sehen. Um eines bitte ich Dich. Kannst Du die
Stadt und die Bewohner nicht etwas mehr verschonen?“ Sie nimmt Gero vorsichtig
in die Hand, macht ein betrübliches Gesicht. „Gerolein, ich versuche es. Aber
ich bin nun mal ein verdammt großes nimmersattes Mädchen. Ich kann Dir nichts
versprechen, was der Diktator Meyer mir Böses befiehlt!“ Langsam nickt Gero, winkt
und meint: „Dann versuch´s zumindest! Bis bald!“ Sie beugt sich vor und setzt
ihren kleinen Verlobten vor ihren Zehen ab. -
---Fortsetzung der Geschichte "Farmerstochter Lilia"---- vielleicht vorher lesen

Lilia und der Kommandant
„Was?“ fragt William am Tresen, als habe er sich verhört.
„Ja, verdammt, Lilia und ich haben uns getrennt!“ Gero haut einen Zehner auf
das blank polierte Holz. „Ich kann´s kaum fassen!“ William legt seinem Freund
den Arm auf die Schulter. „Dabei war sie so schön…“ Gero grinst gelangweilt:
„ja, schön groß!“ – „Was ich aber nicht verstehe, Gero, wie kann man sich
einfach von einer so geilen sexy 160-Meter-Frau so einfach trennen? Hat sie
dein komplettes Vermögen verputzt oder was war los?“ Gero bekommt sein erstes
Bier und nimmt einen großen Schluck. „Nein Willi, Lilia liebe ich auch jetzt
noch, aber es ging nicht mehr. Dabei war mir egal, wie viel sie gegessen hat.
Nein, ich genoss es sogar zuzusehen, wenn sie lastwagenweise Nahrungsmittel und
danach die Lastwagen verschlang. Aber sie hat etwas gemacht, das ich schlecht
finde. Sehr schlecht.“ William fragt nach. „Und was ist es?“ „Eines Tages kam ein
Militärcommander, den ich flüchtig kenne. Ein unangenehmer Kerl. Er wollte
einst Lilia töten – im Sinne der Menschheit, weil sie eine Gefahr ist. Aber was
macht er jetzt? Gestern hat er Lilia ein Angebot unterbreitet. Das hat sie
nicht entrüstet abgelehnt, sondern es angenommen!“ William versteht nicht,
warum sich Gero so aufregt: „Was für ein Angebot denn?“ Geros Züge versteinern.
„Die Armee will sie zu einer Waffe machen. Zur gefährlichsten Waffe unseres
Planeten.“ William fragt, ob er nicht etwas dramatisiere. „Was? Warst du
eigentlich dabei, als Lilia zum ersten Mal in Lake City auftauchte?“ Gero schaut
seinem Freund tief in die Augen. Jeder einzelne Überlebende hatte damals vor
eineinhalb Jahren großes Glück, nicht von der gigantischen vollbusigen Super-Blondine
entweder verschlungen oder zerquetscht zu werden. „Seit sie mit mir zusammen
war, hat sie so gut wie niemanden mehr getötet. Jedenfalls nicht gewollt. Ich
habe sie … naja, gezähmt,“ meint Gero wieder etwas leiser. „Verstehe,“ William
klopft ihm auf die Schulter. „Du bist einfach durch und durch Pazifist und als
deine Freundin sagte, sie würde zur Armee gehen – hast du einfach Schluss
gemacht!“ Gero rollte die Augen. „Einfach war´s sicher nicht. Als ich ihr sagte
Militär oder ich, wurde sie wütend. Sie hat mit einem leeren Lastwagen nach mir
geworfen, ist einfach aufgestanden und abgehauen. Mit einem „Fuck you!“
trampelte sie direkt in die Kaserne.“
Das Militärhauptquartier Langton City wird von schweren
Erdstößen erschüttert, die wegen der regelmäßigen Abständen nur von Lilias
Schritten kommen konnten. Ihr langer Schatten eilt ihr voraus und alles was
Beine, Räder oder Panzerketten manövriert sich aus ihrem Weg. Sie nimmt den
breiten Boulevard in Richtung Kommandokomplex. Dort wird es immer dunkler, je
näher sie kommt. „Nicht schlecht, nicht schlecht!“ murmelt H. P. Meyer, der die
imposante junge Frau von weitem heranstampfen sieht. Er tritt instinktiv einige
Schritte in seinem Büro zurück, weil sie sich zu schnell nähert. Doch sie
reduziert die Geschwindigkeit und salutiert vor der Treppe am Eingang des
Komplexes. „Rekrutin Lilia meldet sich zum Dienst!“ meldet sie zackig, hält die
Hand an die Stirn und schlägt ihre Fersen zusammen. Sie überragt den
Kommandokomplex bei weitem. Die auf der Dachspitze wehenden Fahnen des Landes
und dem Banner der Armee streichen über die souveräne Wölbung unterhalb ihres
Bauchnabels. Sie blickt sich um. Nichts passiert, außer ein paar Soldaten in
Sichtweite, einige Fahrzeuge und die Müllabfuhr. Dann knickt Lilia die Beine
und setzt sie sich vor dem Gebäude ab, um zu sehen, ob ihr Salut vielleicht im
Innern Gehör gefunden hat. Ihr Schatten verdunkelt das Haus, so dass innen
vereinzelt Lampen eingeschalten werden. „Hallo? Jemand zu Hause?“ fragt sie,
als der aufgewirbelte Staub sich gelegt hat und ihr gewaltiger Po den gesamten
Vorplatz ausfüllt. Lilia versucht, hinter den Fenstern etwas zu erkennen, aber
es tut sich noch nichts. Derweil heulen im Hauptquartier noch einige Sirenen,
sie sind automatisch durch die Erschütterungen aktiviert worden. Lilia bemerkt
jetzt etwas: langsam öffnet sich eines der Fenster des 12. Stocks, da taucht H.
P. Meyer auf und winkt heraus. „Commander!“ freut sich Lilia, und streckt ihm
ihren Finger zur Begrüßung hin. Dann dreht sie ihre Hand und der hochdekorierte
Kommandant klettert aus dem Fenster. Sogleich geht es nach oben, denn Lilia ist
im Sitzen immer noch fast doppelt so groß als das Gebäude. Die Hand mit dem
Oberbefehlshaber passiert eben die gigantischen Brüste Lilias, deren Ausmaße
zwei volle Heißluftballone noch übertreffen. Die gewaltige blubbernde Oberweite
der sexy Blondine wird von einem knallgelben Bikini bespannt, der wohl eine
Nummer zu eng ist. Überhalb des gigantischen Runds der beiden Megatitten
scheint die Sonne und als Meyer aus dem Schatten gehoben wird, muss er fast blinzeln.
„Hi Commander, wie geht es Ihnen?“ fragt sie lächelnd. H. P. Meyer grinst: „Gut,
meine Schöne! So sehen wir uns also wieder. Sie möchten also der Armee
beitreten Lilia?“ Sie schmunzelt. „Ja, das will ich!“
„Denk doch auch mal an dich, sei froh, dass du sie los bist!
Du bist nicht mehr für sie verantwortlich! Schon mal daran gedacht?“ meint William
und gestikuliert, während ein überlegender Gero langsam seine Meinung zu ändern
scheint: „Dabei steht ihr der gelbe Bikini sooo gut!“ jammert er deprimiert.
„Frauen in der Armee sind nichts Neues. Aber Sie sollten dann
schon Armeekleidung anziehen, denn ein gelber Bikini ist vielleicht nicht die
richtige Wahl, oder?“ Die Worte von Meyer bringen Lilia kurz zum kichern: „Ja,
stimmt, haben Sie was anderes da? Was tolles Tarnfarbenes? Natürlich in meiner
Größe?“ – „Klar doch!“ meint der Commander. „Kommen Sie mit in Hangar Nr. 3!“
Die Finsternis vor dem Kommandokomplex lichtet sich, als die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] aufsteht,
ohne den kleinen Menschen von ihrer flachen Hand abzusetzen. „Hier herüber!“
sagt er und Lilia gehorcht. RUMMMS! „Ups!“ macht die Gigantin, denn ihr Becken
ist gegen den Kommandokomplex gedonnert, als sie sich umdreht. Die obersten 3
Stockwerke wurden in Mitleidenschaft gezogen, doch es gibt nur Verletzte und
keine Toten. „Sorry, tut mir echt leid!“
sagt Lilia. „Halb so wild, Rekrutin. Ein paar Schäden werden Sie uns bestimmt
noch machen. Alles in ihre Ausbildungskosten mit eingerechnet,“ nimmt der
Commander den Fehltritt zur Kenntnis. Vorsichtiger schreitet die blonde [lexicon='Riesin',''][/lexicon]
zu einem großen Gebäude auf der eine 3 prangt. Es wirkt vor ihr klein wie ein
Iglu-Zelt, ist aber aus Stahl und Beton gebaut. „Cool! Ich hab ja hier ein Dach
über dem Kopf!“ freut sich Lilia, doch im gleichen Moment zertritt sie mit
ihrem 20-Meter-Fuß ein Support-Fahrzeug. Es wird vollständig in den
Asphaltboden gepresst. „Mist, ich hab schon wieder was kaputt gemacht!“ jammert
Lilia und hebt ihr Bein, kratzt mit der anderen Hand die flachen Überreste von
der Fußsohle. „Das Ding war ein Robo-Fahrzeug. Kein Mensch ist gestorben!“ –
„Puh,“ meint sie, „Schon wieder erleichtert!“
„Ich fühl mich aber noch verantwortlich für sie!“ jammert
Gero. „Der Commander wird sie einlullen mit seinem Militärquatsch und ich kann
nichts dagegen tun!“ William lächelt und sagt: „Gero, du und die Frauen. Du
bist so emotional. Schau, hast du schon die Kellnerin gesehen? Die
Schwarzhaarige da drüben?“ – „Nein.“ – „Eben. Sie schaut die ganze Zeit zu uns
herüber, wär die nicht was für dich?“ Gero glotzt William an. „Willst du mich
jetzt, so kurz nach der Trennung schon wieder verkuppeln?“ – „Nein, ich möchte,
dass du der Großen nicht mehr nachtrauerst. Nimm doch derweil die Kleine da.“
Lilia hat sich inzwischen auf das Flugfeld vor ihr neues
Heim gesetzt. Ein Lautsprecher mit Funkverbindung wird eben von einem Soldaten
in ihrem Ohr befestigt, so dass sie alle Personen auf der Lilia-Frequenz hören
kann. Sie selbst kann man natürlich sehr gut hören, auch wenn man viele Meter
von ihr entfernt ist. Ihr neues Outfit steht ihr ausgezeichnet. Sie hat einen
dunkelgrünen Bikini mit Carmuflage-Look bekommen und ihn gleich angezogen. „Für
Wüsteneinsätze haben Sie noch einen Wüsten-Bikini, Lilia,“ meint Meyer grinsend
und deutet auf den Hallenkran innerhalb ihres Hangars. „Wahnsinn, das ist ja
cool. Danke, Commander!“ die Blondine rückt ihre Oberweite im Bikini zurecht
und findet, dass alles bequem sitzt. „Wie sieht es mit dem Abendessen aus? Es
ist doch schon fast soweit, oder?“ fragt sie und leckt sich schon über die
Lippen. Im Schatten ihres gewaltigen Bauches ist für den Commander, der mit dem
Stabsarzt zwischen Lilias Oberschenkeln steht, das tiefe Gurgeln deutlich zu
vernehmen. „Ja, Lilia, das haben wir schon erwartet,“ sagt er ins Mikrofon an
seiner Uniform. Dann greift er nach seinem Diensthandy und ruft die Pforte an.
„Danke, dass du mich zum Essen einlädst!“ – „Kein Thema,
Gero. Heute abend sind die Spare Ribs im Angebot,“ grinst William und ist froh,
dass sein Freund langsam aber sicher nicht immer nur von Lilia spricht. Die
besagte schwarzhaarige Kellnerin bringt den beiden Männern ihre Ribs und noch
eine Runde Bier. Sie ist sehr schlank und hat ein Piercing in der rechten
Braue, das Gero erst jetzt auffällt. Lächelnd stellt sie die Teller und die
Gläser ab und blickt beiden in die Augen, Gero versucht instinktiv ihrem Blick
auszuweichen, gerade so, als hätte er noch eine Freundin. Doch ihr Lächeln ist
zu schön, außerdem wirkt langsam das erste Bier. „Guten Appetit!“ Als sie geht,
erwischt William Gero dabei, wie er ihr auf den Po schaut. „Gero, du bist
wieder der Alte!“ freut er sich.
Fünfzehn Vietransporter, voll beladen mit Rindern und
Schweinen fahren vor. Sie parken in Reihe vor Lilia, die sich schon freut.
„Endlich mal wieder was Lebendiges! Ich hab ja soo Hunger!“ Das Protokoll
besagt, dass die Fahrer aussteigen müssen und neben den Füßen Lilias warten
sollen. Zwei Soldaten öffnen der Reihe nach an den Transportern die sperrigen Verriegelungen
und geben o. k. mit gehobenem Daumen. „Guten Appetit!“ ruft H. P. Meyer nach
oben gewandt. Hoch oben bewegt sich Lilias Arm in Richtung des ersten LKW, senkt
sich ab und nimmt ihn vorsichtig in die Hand, um ihn hoch zu heben. Ein wenig
quietscht das Gefährt, da der Druck ihrer langen Finger nicht unerheblich die
Karosserie belastet. Nun klappt ihr torgroßer Mund auf, Speichel tropft von
ihren weißen Zähnen, die Zunge regt sich hinter der unteren Zahnreihe. Lilia
hält das Fahrzeug heckvoraus ca. 10 Meter
über ihren offen stehenden Rachen. Die Türen springen durch kurzes
Schütteln des LKW auf und es fallen 40 panisch quiekende Schweine aus dem
Transporter direkt in Lilias gierigen Schlund. Die Tiere fallen direkt in den
Rachen, ohne dass sie sich die Mühe des Kauens macht. Kaum sind die Schweine
weg, schiebt sie den Transporter in ihren Mund und beißt zu. KRACH! Ihre Zähne jagen
in das Fahrzeug, lassen die Aufbauten platzen, dann schließen sich die vollen Lippen
um das Führerhaus. Mit Kussmund um den LKW senkt Lilia ihren Kopf, öffnet noch
einmal den Mund, holt mit der hervorpeitschenden Zunge den Rest hinein. GULP!
„He! Lilia, nicht die Lastwägen fressen! Die brauchen wir
für die nächsten Versorgungs-fahrten!“ ruft der Commander an Lilias
Schenkelwand hinauf. Die blonde Gigantin hört alles durch ihren Knopf im Ohr
und schmunzelt: „War nur ein Scherz, Sir! Die nächsten stelle ich wieder ab.“ Sie
schleckt sich Diesel und Blut von den Lippen. 40 weitere Schweine fallen als
nächstes in Lilias Rachen, danach stellt sie vorsichtig den zweiten Viehtransporter
neben sich ab. Der Commander, überweltigt von ihrem Appetit, nimmt etwas Abstand
zu seiner neuen gigantischen Megawaffe Lilia, die jetzt die Rinder in
Augenschein nimmt. Da sie sind viel größer als Schweine sind, eine Kuh ist etwa
so groß wie ein Hühnerei gemessen an Lilia, ißt die riesige junge Frau sie
einzeln auf. Dabei öffnet sie vorsichtig das Dach des nächsten Transporters und
angelt mit dem Zeigefinger die erste Kuh und führt sie nach oben zum Mund. Lilia
könnte die ganze Kuh hineinschieben und macht es auch. Doch diese Tiere muss
sie erst kauen, um sich nicht an ihnen zu verschlucken. So braucht sie für den
Transporter mit den Rindern viel länger. Doch eine Kuh flutscht ihr aus den
Fingern, kurz bevor es Lilias Mund erreicht hat. Das 600 Kilo wiegende Tier,
schon die ganze Zeit panisch muhend, fällt etwa zwanzig Meter hinunter, klatscht
dann direkt auf Lilias obere Brustsphäre des linken Busenbergs. Das Rind wird
abgefedert und fliegt wieder 5 Meter nach oben, während sich der gewaltige
Busen fast garnicht aus der Ruhe bringen lässt. Dann landet die verwunderte Kuh
wieder auf Lilias Brust, allerdings weiter in Richtung Mitte, so rutscht die
Kuh sofort in Richtung Schlucht zwischen Lilias gigantischen wabbernden Mega-Brüsten,
die durch Lilias erschreckte Bewegungen langsam aus der Ruhe kommen. „Oops! Da
ist mir ja eine von denen abgehauen!“ kommentiert die blonde [lexicon='Riesin',''][/lexicon] den Verlust
und schaut hinab auf ihren massiven wackelnden Vorbau. Dort steckt die Kuh
zappelnd zwischen den riesigen Brüsten und droht, zwischen ihnen zu versinken.
Wild muhend gerät das Tier immer mehr in Panik, zappelt was es immer weiter
versinken lässt. „So ein freches Vieh,“ lacht Lilia und umgreift ihre prallen
Super-Möpse. Dann hebt mit ihren Händen die Brüste sachte an und auch leicht
auseinander. Die Schlucht zwischen den tonnenschweren runden Bergen weitet sich
um ein paar Meter und schon rutscht die Kuh nach unten heraus, um dann auf den
enormen Bauch der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu fallen. Lilia lässt lachend die
heißluftballongroßen Brüste los, die in ihre Ausgangsposition zurück wabbern
und packt mit der rechten Hand die Kuh recht unsanft, um sie dann sofort zu
verschlingen. Nach einiger Zeit hat sie die fünfzehn Transporter leer gefressen.
Ganz unfraulich rülpst die mollige blonde Mega-Riesin und fragt: „War das etwa schon
alles?“ – „Nein, Lilia. Wir haben noch 20 Kipplaster mit Gemüse bestellt. Das
wars dann für heute.“ Lilia schleckt sich über die Lippen und verschlingt die
restliche Nahrung innerhalb der nächsten zehn Minuten. „Ich hab Durst,“ stöhnt
sie dann und grinst auf Meyer herab. „Hier drüben ist der Hydrant,“ H. P. Meyer
deutet auf das Rohr im Boden, an das ein dicker Schlauch befestigt ist. „Das
dürfte reichen, er ist direkt mit dem Wasserwerk verbunden!“ Der Commander
sieht zu, wie sie den Riesenabsperrhahn öffnet und den DN400 Schlauch in den
Mund legt. GULP, GULP, GULP. Lilia tankt. Nach drei Minuten klingelt das Handy.
„Ja, hier Meyer? Was gibt´s?“ am anderen Ende meldet sich ein aufgebrachter Mitarbeiter
des Wasserwerks. „Was machen Sie denn, der Druck im System bricht gerade zusammen!“
Meyer blickt hinauf zu Lilias Hals und kann die Schluckbewegungen gut ausmachen.
Dann geht sein Blick tiefer, genießt kurz die wogende Wonne ihrer Oberweite und
bleibt dann auf Lilias enormen runden Bauch hängen, in dessen Magen fast
sekündlich ein Kubikmeter Wasser landet. „Hören sie,“ beschwichtigt Meyer den
Mitarbeiter. „Wir haben hier einen kleinen Rohrbruch, aber in ein paar Minuten
ist der Druck wieder da. Ok?“ Mit diesen Worten legt er einfach auf. Da zieht
die Gigantin schon den Schlauch aus dem Mund und dreht das Wasser ab. RÜLPS! entfährt
es ihr. „Jetzt bin ich erst mal bedient,“ meint sie und streichelt ihren vollen
Bauchberg auf ihren meterdicken Oberschenkeln.
„Schönen Abend noch,“ verabschiedet sich William und winkt
Gero zu, der sich nach ihrem Lokalbesuch von einem Chauffeur heimfahren lässt.
„Danke, dir auch,“ ruft Gero ihm zu und beide Freunde gehen ihre Wege. Gero
zurück in seine Villa, leicht angetrunken und mit der Gewissheit, dass keine
gigantische Lilia auf dem großzügigen Grundstück auf ihn wartet.
Es wird später ganz dunkel und Lilia hat sich in ihren
Hangar zurückgezogen, legt sich auf die Matte aus Pressgummi. Überraschend
bequem findet es die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und deckt sich mit einer Decke zu. „Die tun ja echt
alles für mich,“ murmelt sie und schläft ein. Die letzten Soldaten verlassen
den Hangar und löschen das Licht.
„Schönen guten Abend, Herr Landesbeauftragter!“ Commander
Meyer hat den lokalen Beauftragten der Regierung am Apparat, der sich jedoch
über die späte Störung nicht sonderlich freut. „Ich hoffe, es ist wichtig,
Commander. Wissen Sie wie spät es ist?“ – „Ich weiß es. Da ich Sie als Person
schätze, rufe ich jetzt an, um Ihnen mitzuteilen, dass ich morgen das Sagen
haben werde. Sie sollten heute Nacht noch verschwinden.“ Stille auf der anderen
Seite der Leitung. „Haben Sie verstanden?“ fragt Meyer nach. „Das… das klingt
ja wie ein … Militärputsch?“ meint der Landesbeauftragte. „Genau so etwas in
der Art, bis morgen!“ Aufgelegt. Der Landesbeauftragte hört noch eine Weile dem
Tuten in der Leitung nach. War das gerade echt? War das ein Scherz? Eine
Drohung? Mit einer Handbewegung wischt er das Gespräch beiseite.
Am nächsten Morgen ist Appell für Lilia. Um 7 Uhr dröhnen
Trompeten neben ihr, etwa 30 Soldaten schmettern einen zackigen Militärmarsch.
„Was ist hier los,“ jammert sie und stützt sich auf. Total zerzaust ist ihr
blondes Haar und auch die Augen gehen nur halb auf. Dann stoppt der Marsch und
H. P. Meyer tritt vor die Soldaten nahe an Lilia heran. „Guten Morgen, junge
Dame! Aufstehen, es gibt Arbeit.“ Die Blonde blickt verachtend auf die kleinen
Menschen hinab: „Ohne Frühstück geht bei mir garnichts. Guten Morgen
Commander.“ Sie ist noch ganz verschlafen. „Lilia, du bekommst heute Früh ein
besonderes Frühstück. Wir gehen in die Stadt zum Rathaus. Ich befehle dir, auf
dem Weg dort hin möglichst viel zu zerstören und dir den Bauch ordentlich voll
zu schlagen,“ grinst Meyer. Einen Moment kapiert die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nicht, was los ist.
Dann hält sie es für einen Scherz. „Ich soll was?“ glotzt sie herab. – „Ja
Süße. Ich übernehme mit deiner Hilfe die Macht in der Stadt, dann sehen wir
weiter,“ Lilia schmunzelt: „Das ist doch nicht ihr Ernst. Ich will gegen unsere
Feinde kämpfen, nicht hier schon wieder ein Chaos anrichten.“ H. P. Meyer hebt
eine Fernbedienung hoch. „Du machst, was ich dir befehle. Ich bin mit dir nun
unbesiegbar. Ach, außerdem hast nämlich nicht nur einen Knopf im Ohr sondern
auch eine ferngesteuerte Sprengladung, hahahhaa!“ Er ist verrückt geworden,
denkt sich Lilia, als sie ihn so lachen sieht. Fast wie einer, der die
Weltherrschaft an sich reißen will. FUCK! denkt sie. „Und jetzt schwöre mir zu
gehorchen, du Riesengör oder ich drücke den Knopf, der deine inneren Hörorgane
ins Gehirn pusten wird!“ Jetzt wird es Lilia richtig mulmig zu Mute. Da muss
was dran sein, überlegt sie, denn sonst wäre der Knopf im Ohr nicht so unnötig
groß, dass sie ihn spürt. Dann dreht sich der Commander um die eigene Achse. „Los
Lilia, ich will deine unbedingte Loyalität!“ schreit er. „Friss diese Soldaten
hier. Sofort! Das ist ein Befehl!“ bellt H. P. Meyer und erntet entsetzte
Blicke der Trompetentruppe. „Ich…“ sagt Lilia kleinlaut und hebt einen Finger.
„Los!“ brüllt Meyer mit weit aufgerissenen Augen und wendet sich an die
Soldaten: „Und ihr: stillgestanden bis zum Ende!“ Langsam neigt sich die [lexicon='Riesin',''][/lexicon]
zur Seite, leckt sich über die Lippen. Ihr Arm fährt herab, um sie abzustützen.
Wabbernd bewegen sich ihre gewaltigen Brüste über 50 Meter über die
legomännchenkleinen Opfer. Die freie Hand kommt auf sie zu und die ersten 5
Soldaten werden von ihren Fingern umschlungen, alle andern bleiben stramm
stehen, auch wenn der ein oder andere erschreckte Laut zu hören ist. Lilia hebt
ihre Hand, schaut den Soldaten in die Augen. Dann wirft sie die Männer in den offenen
Mund. Während sie die Lippen schließt schluckt sie schon und der Commander
rastet in diesem Moment von purer Machtgeilheit erfasst schier aus: „Los Lilia,
friss die andern auch! Verschlinge sie, diese kleinen nichtsnutzigen
Menschen!!!“ Da rennen die anderen Soldaten los. Ihnen ist jetzt klar, dass ihr
Kommandant völlig durchgedreht ist. „Halt! Das ist Fahnenflucht! Lilia, los!“
WALZ! DONNER! Das Tonnage des gewaltigen blonden Riesengirls setzt sich in
Bewegung. Lilia rollt sich auf den Bauch und kriecht den Flüchtenden hinterher.
Wie wild rennen sie in Richtung Ausgang des 50 Meter hohen Hangars, doch hinter
ihnen schiebt sich die Vernichtung in der geilen Form einer gigantischen
vollbusigen Blondine heran, kobragleich heran robbend. Sie überragt die den
ersten Soldaten und senkt ihren Kopf herab, knickt die Ellenbogen. Der
Oberkörper geht tiefer. Dann bebt der Boden, denn Lilias riesenhafte und
zig-tonnenschwere Brüste klatschen auf den Asphalt. Ihr scheunentorgroßer Mund
geht auf, ihr Atem saugt die rennenden Männer ein. Sofort hebt sie ihren Kopf
und streckt die Arme wieder. Die Megatitten heben sich wabbelnd vom Boden und
schweben nach oben. „Braves Mädchen,“ meint H. P. Meyer und bedeutet ihr, sich
hinzusetzen. Ihr Arsch plumpst krachend zu Boden und erschüttert das gesamte
Gelände. Lilias Haar berührt jetzt die gewölbte Decke des Hangars. RÖÖT, RÖÖÖT,
RÖÖT! Die Sirenen springen an, Meyer zuckt zusammen. „Fuck, die
Überwachungskameras, die hatte ich vollkommen vergessen. Die haben alles
gesehen. Meinen Verrat – nein unseren Verrat! Du kriegst dein Frühstück nun
früher, als ich erwartet habe! Uns kann keiner was, Lilia!“ Besorgt aber
hungrig blickt die Megablondine auf ihren Befehlshaber hinab „Ok, Commander!“ -
Toll, die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] kann einfach nicht aufgehalten werden
Ein wenig mehr auf den Rippen finde ich zwar gut, aber sie darf nicht zu fett und unförmig werden. Ich stelle sie mir jedenfalls noch recht gut proportioniert vor. Dicker soll sie aber nicht mehr werden? Wie ist ihre Oberweite einzustufen?