Beiträge von Schmirgo

    danke für die Rückmeldungen - ja Idar abzuservieren, da hat Lilia (und ich) es mir zu leicht gemacht. Aber Shea sollte ja die neue in ihrem Leben sein, da störte Idar evtl. nur. Es mag euch vielleicht gefallen, dass sich Idar zwar nach Hause zurück gezogen hat, jedoch nach einigem Nachdenken will er sich die Abfuhr nicht gefallen lassen.

    Fortsetzung! :)


    „Hallo? Ich bin auch noch
    da! Was geht hier eigentlich ab? Lilia! Ich bin hier oben! Shea, lass mich
    los!!“ Idar hängt in etwa 89 Metern über dem Erdboden an Sheas Fingern der
    rechten Hand. Den linken Arm hat sie bereits um Lilias Hals gelegt. Beide Riesinnen
    küssen sich intensiv und scheinen alles um sie herum zu vergessen. Auch den
    kleinen Menschen Idar, nur wespengroß gegen die Megagirls. Er winkt und ruft
    vergeblich. Er ist hier oben keineswegs sicher, denn Shea hat ihren Fang aus
    Lilias Bikinihose anscheinend schon wieder vergessen, denn ihre Hand geht
    tiefer und die Finger spreizen sich immer weiter. „HEY! Was soll das! Waaha!“
    Idar kann sich noch am Nagel ihres kleinen Fingers halten, er stürzt beinahe in
    die Tiefe. Die Höhe nimmt zwar wie bei einer Fahrt in einer Achterbahn ab, aber
    das Ziel von Sheas Hand lässt ihn erschaudern: Schnell wird Lilias ohnehin
    gewaltige Titte immer größer, denn er rauscht samt Hand auf sie zu. Schreiend
    weiß Idar nicht, ob er loslassen soll oder nicht. Im Blickwinkel der im Wind
    tränenden Augen sieht er kurz die gigantischen feuchten Münder der Riesinnen
    knutschen, als es auf Kopfhöhe daran vorbei geht. Idar steht kurz vor dem
    Aufprall. Nur 10 Meter vor dem gewaltigen Rund Lilias Busens entscheidet er
    sich: Loslassen!
    Idar fällt. Schräg über ihm
    donnert Sheas riesige Hand mit gespreizten Fingern gegen Lilias beeindruckende 4000-Tonnen-Megatitte.
    Idar fällt weiter, panisch versucht er sich in der Luft umzudrehen, vielleicht
    kann er auf allen Vieren landen. Sein Kopf arbeitet schnell, er ist voll
    Adrenalin: Sheas Bauch reibt sich an
    Lilias, in etwa 5 Metern lande ich auf einem von beiden! Hoffentlich überlebe
    ich das!

    BLUFF! KLATSCH! Idar hat
    zwar Lilias Körper unter sich, aber die ebenfalls riesige Shea ist in ihrer Extase
    eine wahnsinnige Gefahr für ihn. Sie müsste nur wenige Meter näher auflaufen
    und Idar ist Matsch zwischen zwei geilen Riesenfrauen. Er schaut nach oben. 4
    gigantische Brüste rammen gegeneinander und drücken sich. Schaukelnd, schieben
    einander wild herum. Aber Idar ist nicht hier, um Kampf der Megamöpse zu genießen,
    dafür ist er zu sehr in Gefahr. „Woohw!“ ruft er und sprintet von der
    Bauchpartie in Richtung Lilias Flanke. Keine Sekunde zu früh, denn: WHAMMAMMMM!
    Direkt hinter ihm klatscht Sheas schlanker durchtrainierter Bauch wieder gegen den
    viel üppigeren von Lilia, auf dem Idar gerade läuft. Die Wölbung, auf der er
    sich gerade befindet, erbebt und Wellen erfassen Idar, reißen ihn von den
    Beinen – er rutscht bäuchlings weiter, zum Glück in die richtige Richtung. Vom enormen
    Hüftposter sind es nur noch weitere 8 Meter nach unten zum Schenkel. Endlich
    ist er in relativer Sicherheit nahe ihrer Bikinihose am rechten Oberschenkel-bereich. Er dreht sich um, atmet
    erleichtert auf und beobachtet beiden sexy Gigantinnen.

    „Sir, ich habe unser
    Kontaktteam verloren, es ist nicht mehr auf dem Radar und alle Funkkanäle sind
    tot,“ meldet der Einsatzleiter. „Mmh, danke. Sieht wohl so aus, als wäre unser
    Friedensangebot an die gigantischen Mädels gescheitert. Anscheinend haben wir
    drei unserer besten Diplomaten verloren. Ich gebe das weiter an den
    Präsidenten!“ Commander Pierz verlässt den Raum und greift in seinem Büro nach
    dem Telefon. Schon nach zwei Minuten kommt er zurück und richtet das Wort an
    die Anwesenden im Kontrollraum. „An alle, Präsident Seymour hat uns
    authorisiert, die zwei Gigantinnen auszulöschen – und zwar mit unseren neu
    entwickelten Lähmungs-geschossen. Ich weise die Hubschrauberstaffel 3 an, dies
    zu übernehmen.“ Pierz dreht sich um. „Sie veranlassen den Transport der
    Geschosse noch heute zum Heliport Alfa. Dort können wir sie dann montieren
    lassen!“

    „Mnna! Shehaaa!“ hört Idar
    Lilia stöhnen, aber dann auch ein klares „Shea warte!“ „Gehe ich dir zu schnell
    vor, hm?“ fragt sie angriffslustig, aber geht etwas zurück. „Nein, das ist es
    nicht. Ich liebe deine ungestüme Art. Wo ist Idar? Hast du ihn noch?“ Shea
    setzt sich aufrecht auf Lilias Schoß, schaut an ihrem Körper herab. „Ups, dein
    Spielzeug hatte ich gerade noch in der Hand,“ Sheas besagte Hand lässt Lilias
    Busen los und wird von Sheas grünen Augen abgesucht. Kein Idar auf der Hand. „Zumindest
    hab ich ihn nicht versehentlich plattgequetscht,“ meint Shea, ihr langer Zopf
    baumelt an ihrem Rücken herab. Auch Lilia nutzt die Pause, um mit den Fingern blonde
    Locken aus ihrem Gesicht zu verbannen.
    Sie schaut sich um:
    „Hoffentlich haben wir ihn nicht aus Versehen zermatscht! Das wäre traurig…“
    meint Lilia mit niedergeschlagenem Gesichtsausdruck, lässt ihren Blick über die
    mähchtige wabbernde Oberweite gleiten. Keine Spur von Idar, aber auch kein
    Blut.
    Traurig? fliegt
    das Wort noch Idar durch den Kopf. So wie sie das Wort betont hat, scheint es
    ihr fast egal zu sein, ob er verschwunden war oder nicht. Anscheinend braucht sie mich nicht mehr, jetzt wo sie die Rothaarige
    hat,
    denkt er gerade.
    „Da ist er!“ ruft Shea, die
    ihn gleich unsanft ergreift und hoch reißt. Er baumelt hilflos an ihren
    Fingern. „Wir haben ihn doch nicht zerquetscht! Sag ehrlich, Lilia, willst du
    den Menschen wirklich behalten?“ Shea leckt über ihre Lippen, aber Lilia schaut
    sie böse an: „Natürlich, was für eine Frage, ich liebe Idar doch! Wie geht es
    dir, Süßer?“ Sie wendet ihren Kopf und sieht nach dem Winzling in Sheas Hand.
    Der blafft aber gleich los, als er vor Lilias Nase hängt: „Was geht eigentlich
    ab mit euch Riesinnen?“ fragt er gleich direkt und relativ laut. Ihm scheint
    die gigantische Überlegenheit seiner Freundin und Sheas in dem Moment egal zu
    sein. „Wir haben uns wohl in einander verguckt!“ gibt Shea frohlockend als
    Antwort zurück, „und wenn du nicht aufpasst, Kleiner, dann wars das mit dir!“
    setzt sie angriffslustig nach.
    „Hey, nicht streiten!“ Lilia
    hebt den Arm an, um Idar auf ihre Hand krabbeln zu lassen. „Wir haben jetzt andere
    Probleme. Ich finde Shea süß und ich liebe sie wohl auch. Aber trotzdem hat sie
    was Unüberlegtes getan: vorher die Unterhändler der Regierung von meinem
    Schenkel geschleckt. Die Menschen werden nicht lange auf sich warten lassen, werden
    ihre neu entwickelten Lähmungswaffen dabei haben,“ mutmaßt Lilia. „Außerdem,“
    fügt sie hinzu, „hab ich jetzt richtig Hunger. Der Wald hier schmeckt
    langweilig.“ Shea lächelt freudig, als wäre es eine Aufforderung: „Los, Süße,
    dann gehen wir jetzt in die Stadt!“ Lilia grinst und patscht Shea auf den
    Arsch. „Dann steh auf, Shea. Wo willst du hin gehen?“
    Während sich die riesige
    Irin erhebt meint Idar: „Lilia, Schatz! Was ist jetzt mit deinen guten
    Vorsätzen? Keine Menschen mehr verschlingen und vielleicht einen Pakt mit ihnen
    zu schließen?“ Lilia richtet sich auf, während sie auf Idar in ihrer Hand
    blickt: „Weißt du was? Vor dir muss ich mich nicht rechtfertigen. Vielleicht
    bist du wirklich nur ein gut aussehendes Spielzeug für mich gewesen. Auf keinen
    Fall spielst du dich als mein Gewissen auf!“ Idar ist negativ überrascht, weil
    seine Aktien bei ihr so gesunken sind. Dazu erstarrt er innerlich vor dem
    Unterton in ihrer Stimme, Lilia klingt plötzlich so feindselig. Auf ihrer
    Tittenhöhe auf der Handfläche kann er genau sehen, dass Lilias Zunge die vollen
    Lippen des gewaltigen Mundes befeuchtet. Er hebt beide Arme: „Aber Lilia. Bis
    jetzt waren wir doch so ein gutes Team. Du hast immer auf meine Meinung gehört
    und du magst mich…“ Sie blickt ihn böse an. „Halt jetzt die Klappe Idar! Ich
    hab Hunger und reagiere schlecht auf deine Ratschläge!“ Die Macht ihrer Stimme
    in Kombination mit ihrem Atem wirft ihn um. Doch er rappelt sich wieder auf.
    „Lilia bitte, hör mir jetzt mal zu!“ Genervt rollt sie ihre Augen, es reicht
    ihr anscheinend: „Idar, weißt du was? Ich denke das wars jetzt mit uns. Aber weil
    du so nett warst, setze ich dich ab und du kannst nach Hause laufen!“ – „Aber
    Lilia, bitte!“ die Riesenblondine beugt sich vor. Normalerweise genießt Idar
    das Schaukeln ihrer Megabrüste, doch jetzt winkt und protestiert er nur ihn
    Richtung ihres Gesichts. Dann wirft sie ihn äuserst unsanft vor ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon].
    „Machs gut Idar!“ hört er noch überdeutlich, „halt dich fern von mir, sonst
    verputze ich dich wie alles andere auch!“ Ihm bleibt nichts mehr, als ihr
    zuzusehen, wie sie sich wieder in den Himmel reckt. Kurz darauf setzen die
    Erdbeben ein und unter schweren Schritten gehen zwei Riesengirls aus dem
    Stadtwald zurück in bewohntes Gebiet. Ein
    gewaltiges sexy Schlachtschiff und eine süße Fregatte
    , denkt Idar noch, als
    er Lilia und Shea die nächsten Minuten hinterherschaut. Dabei ist sein Blick
    auf ihre geilen Ärsche in 80 Metern Höhe gerichtet. Dann schluckt er, dreht
    sich um und geht in Richtung seiner Wohnung. Idar würde wieder seinen Fernseher
    anschalten und auf Nachrichten von den Zerstörungen seiner Riesinnen warten.

    „Carola? Dich hab ich ja
    schon lange nicht mehr gesehen!“ – „Hi Debbie, seit wann fährst du mit der Tram
    zur Arbeit?“ Die vollbesetzte Straßenbahn hat eben die Haltestelle verlassen
    und beschläunigt in Richtung des Stadt-Tunnels, wo sie zur U-Bahn wird. Der
    Geräuschpegel unter den morgendlichen Pendlern ist relativ ruhig, bis die
    ersten Schüler zusteigen – aber diesmal sorgen Debbie und Carola mit ihrer
    überschwänglichen Unterhaltung, die sie gekonnt übertrieben mit Gesten untermalen,
    für ungeteilte Aufmerksamkeit. Einige Fahrgäste haben jetzt schon zuviel und
    schauen genervt aus dem Fenster. So auch Fred, der im hinteren Bereich
    eigentlich noch ein paar Minuten seiner viel zu kurzen Nachtruhe nahholen
    wollte. Mit halb geschlossenen Augen blickt er gedankenverloren den
    vorbeiziehenden Bäume, Häusern und Autos nach. Dann reißt er plötzlich den Mund
    auf. Ein Schrei entfährt ihm. Fred hämmert mit dem Zeigefinger gegen die
    Scheibe, da erzittert auch schon die ganze Bahn. Das Heck neigt sich nach
    unten, während sich der vordere Teil steil anhebt. Das Quietschen und knirschen
    der Außenwände, die sich zur Mitte formen, geht fast in den Wirren der panisch
    kreischenden und fallenden Fahrgäste unter. Fred kracht eine alte Frau entgegen,
    die sich an sämtlichen Sitzkanten verletzt. Er reißt den Ellenbogen hoch, mit
    dem er sich gegen die auf ihn zufallenden Menschen schützen will. Geschrei, das
    Licht geht aus. „Hilfe, wir entgleisen!“ – „Was ist hier los?“ – „Ich falle!!“
    – „Au! Mein Bein!“ 130 Personen schreien wild durcheinander, die Menschen
    purzeln haltlos herum. Nach paar Sekunden ist für kurze Zeit alles wieder
    still, die Körper der gefallenen liegen ächzend und stöhnend auf den Sitzen und
    auf dem Boden. Fred schiebt ein Bein aus seinem Gesicht und hat wieder ein
    freies Fenster neben sich. „Ach du Scheiße!“ bringt er erstickt heraus. Keine
    Häuser oder Bäume sind mehr zu sehen. Sein Verstand braucht einige Sekunden, um
    zu erfassen, was er da vor sich sieht. „Wir sind alle verloren! Da draußen, das
    ist Lilia!“ brüllt Fred durch den Waggon. „Sie hat unsere Tram erwischt und wir
    sind ihr nächster Happen!“ Alle Personen, die es irgendwie schaffen, schieben
    sich zum nächsgelegenen Fenster. Jetzt wird allen klar, dass das Ende nah ist –
    doch es ist totenstill. Die Eindrücke der schieren Größe der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hat allen
    die Sprache verschlagen. Die Stille wird durch einen Schrei eines Mannes
    entzwei gerissen, dann bricht die totale Panik aus. Jeder tritt und trampelt
    und versucht irgendwie zu den Türen zu kommen und diese per Nothebel zu öffnen.
    Es zischt, dann knarrzt es wieder. Tatsächlich können im Waggon zwei Türen so
    geöffnet werden – doch die Tram ist zu hoch, als dass ein Sprung überleben
    bedeutet hätte. Unter der Tram klafft ein Abgrund von 60 – 80 Metern zu Lilias
    Schoß. „Wahnsinn!“ ruft ein Mann von hinten. Der Wagen überfliegt die rechte
    Brust von Lilia. Die Oberweite schiebt sich langsam unter die Tram, man das
    sachte Schaukeln der Brüste erkennen, die Wellen, die über den weichen Berg
    laufen. Doch es geht unaufhaltsam Lilias Mund entgegen. Sobald sich dieser in
    den vorderen Fenstern auftut, ein Aufschrei von vielen gleichzeitig. Die Leute,
    die laufen können, laufen ins Heck des Waggons. Doch jetzt, über der Oberweite
    Lilias gibt nur die Türen als Ausweg, sie stehen komplett offen. Selbst wenn
    jetzt die Titte weich und riesig unter ihnen ist, so sind es etwa 10 Meter
    freier Fall – selbst bei Wasser nicht ungefährlich.
    Doch die Lippen des
    Megamunds kommen so schnell näher. Berührung, die ersten Passagiere springen.
    CRASH!! Der vordere Teil der Tram ist nun hinter der Zahnreihe, mit geschätzten
    30km/h fährt der Zug in die Mundhöhle ein. Nur noch wenige Sekunden bis….
    SCHMATZ SCHLONZ! Bevor es dunkel wird spritzt Speichel gegen die Scheiben.
    GURGEL! Die Fenster bersten und die Tram wird von der Zunge herunter gedrückt.
    Etwa nur zehn Fahrgäste sind
    gesprungen. Sie liegen über die Oberfläche der rechten Brust verteilt – einige
    sind verletzt, doch alle haben ihren Kopf nach oben gereckt und sehen, wie die
    Straßenbahn zwischen von Lilia geschluckt wird.
    Alle Menschen, auf dem
    weichen Riesenberg stöhnen qualvoll auf, einige schluchzen, als sie begreifen,
    dass die über 30 Meter lange Tram eingesaugt wird. Fred hat den Sprung
    geschafft, ist unverletzt. Er ignoriert, dass von Westen her Lilias zweite Hand
    beim Mund ankommt: er kann einen Bus und 4 Autos erkennen, die direkt in Lilias
    Schlund verschwinden. GULP! Nach dem Schluck geht die Hand in hohem Bogen
    wieder nach unten. Fred wagt es nicht, sich auszumalen, wie viele Menschen
    Lilia sich heute einverleiben würde – während es ihr schmeckt wird ihm dabei so
    unglaublich schlecht.
    Doch er muss schauen, dass
    er möglichst viele rettet. Er steht auf, löst den Blick von dem nimmersatten
    Mund und schaut von ihrem Hals weg das Gebiet vor sich an.
    „Wer ist alles verletzt?“
    fragt Fred mit lauter Stimme und läuft zügig los. Er überquert einen Teil der
    leicht gewölbten Busenoberfläche, da ist schon der erste Tote. Offenbar ein
    Genickbruch, weil er kopfüber gelandet war.
    Überall heben sich Hände.
    Die meisten haben überlebt, aber die Megatitte einer Gigantin ist ein
    gefährlicher Ort. Außerdem, so wird ihm klar, kann er mit seinen rudimentären
    Erste-Hilfe-Maßnahmen das alles niemals schaffen. Dann plötzlich: WALZ, BODOUUM!
    Es schwabbelt der Untergrund – ein schweres Brustbeben. Die Brüste sind einmal
    mehr zusammen geklatscht, nachdem Lilia ihren Arm bewegt hat. Fred erreicht
    kriechend eine Frau, die sich das Bein gebrochen hat. Sie schreit vor Schmerz
    und Angst. Was soll er in so einem Fall nur tun – ohne Erstehilfematerial und
    ohne… „Arzt!“ ruft er instinktiv, „ist ein Arzt hier?“ Doch keiner meldet sich.


    Lilia ist wieder in ihrem
    Element: Menschen fressen. Dabei ist es ihr egal, ob sie auch in Autos, Bussen oder Straßenbahnen
    sitzen. Beim Abräumen der Straße mit der rechten Hand hat sie gleich die
    oberste Teerschicht mit abgegriffen, doch ein Eisstand, 20 Menschen samt
    Bushaltestelle mit Bäumchen und Sträuchern ist eine gute Ausbeute für einen
    Handgriff. Lilia lächelt und genießt den nächsten Schluck.
    Die vollbusige Superblondine
    sitzt mit ihrem gewaltigen Arsch mitten in Summerville, einem Vorort Langtons.
    Hier wohnt die Arbeiterklasse mit ihren schmucken Einfamilienhäusern, einigen
    größeren Plattenbauten und einer guten Infrastruktur. Bis Lilia sich
    niedergelassen hat und ihre Oberschenkel und Beine über die Hauptverbindungsstraßen
    gelegt hat. Die Stromversorgung bricht gerade vollends zusammen. Es ist für
    sie, als würde sie in einem großen Süßigkeitenladen sitzen. Lilia muss noch
    nicht aufstehen – im Umkreis von 100 Metern kann sie alles erreichen. Nur einen
    Kilometer weiter liegt Shea, hochkant zwischen und auf den Häusern. Ihre Brüste
    liegen übereinander und füllen viele Gärten und drücken an Hauswände, haben
    schon 10 Häuser platt gewalzt. „Hey Shea, hast du denn keinen Hunger?“ fragt
    Lilia ihre Freundin. „Nee, gerade nicht!“ gibt sie zurück und schaut in Lilias
    Richtung. „Aber wie lange isst du jetzt schon, Süße?“ fragt sie kritisch.
    Die blonde [lexicon='Riesin',''][/lexicon] antwortet,
    nach dem sie geschluckt hat: „Noch nicht lange genug. Ich kann nicht aufhören, es
    ist zu lecker! BSCHLARP!“ Sie beißt in eine 3 Meter dicke Erdscholle, auf der
    ein ganzer Supermarkt steht, für Lilia nur eine große und gut belegte
    Pizzaschnitte.
    „Ich frage mich echt, wann
    endlich das Militär was gegen uns macht,“ überlegt Shea. Sie rammt ihre Arme in
    den Boden und stemmt sich hoch, die Titten baumeln schwer über dem zerstörten
    Areal, dass sie niedergewalzt haben. „Du hast Recht, ich weiß nicht. Wir
    sollten uns einen Unterschlupf suchen!“
    Lilia senkt ihren Kopf, da
    sie etwas kitzeln spürt und sieht Fred direkt in die Augen, obwohl er nur wenig
    mehr als ein kleiner Käfer auf ihrer gigantischen Brust ist. „Hey, ihr seid mir
    entkommen!“ Lilia zählt. „32 kleine unfreiwillige Bergsteiger. Wo kommt ihr
    denn her?“ Die Frage war eher rhetorisch, doch Fred antwortet: „Aus der Tram
    von vorhin, wir sind aus den Türen…“ – „Ich habe einige Trams verspeist, da
    muss wohl eine undicht gewesen sein,“ überlegt sie.
    „Hallo Lilia?“ ruft Shea.
    „Hörst du mir überhaupt zu? Was ist mit den Raketen?“ Lilia hebt den lockigen
    Kopf, sie lächelt breit: „Shea, auf meinen Möpsen sind tatsächlich ein paar
    Überlebende!“ BUMM BUMMM BUMMM – Shea nähert sich mit wenigen Schritten und
    geht vor Lilia in die Hocke. „Sieht so aus, als hätten wir hier einen bewohnten
    Planeten,“ lacht sie. Dann hebt sie ihre Arme und greift mit beiden Händen von
    außen Lilias Brüste: „Lilia, deine Unbedarftheit in allen Ehren, aber wenn die
    Wichte ihre Raketen auf uns abfeuern, dann…“ Sie rückt die Hände etwas unter
    die schweren Glocken. „…werden wir zwei sterben!“ Shea blickt Lilia tief in die
    Augen, formt eine Schnute und kommt auf ihren Mund zu. „Lauft um euer…“ bringt
    Fred noch heraus, aber es ist zu spät. Sheas Brüste landen bereits auf Lilias. Die
    Menschen platzen unter dem gewaltigen Druck, aber Shea und Lilia küssen sich
    indes und bemerken das nicht.
    Dann, als Shea wieder zurückgeht,
    sind beide Supermädels mit Blutspritzern leicht gesprenkelt. „Doch nicht mehr
    bewohnt,“ meint Shea mit einer wichtigen Miene. „Aber echt, ohne Spaß. Es dauert
    sicher nicht mehr lange, dann machen sie uns den Garaus. Lilia, ich will dich
    nicht verlieren!“

    naja ich muss mir gerade noch eine gute Fortsetzung überlegen - einfach zwei Mädels wieder rein in die Stadt, das ist zu einfach und hatten wir schon. Mal gucken, vielleicht einige Szenen aus Sicht der Opfer.

    Jedes Ende ist schwierig einzuleiten - irgendwie geht´s immer weiter, doch wenn die Protagonistin von Bomben zerfetzt wird - dann halt nicht. Vielleicht werden wir Andreas wieder sehen oder das Militär schaut sich das Wachstumsmittel irgendwann mal genauer an... wer weiß... Trotz dem aprupten Ende eine tolle Geschichte. Hoch die Daumen.

    ...weiter geht´s!


    Stadtwald Langton – ein
    ruhiges Plätzchen!

    Lilia und Shea haben sich
    nach diesem Kampf in den großen Stadtwald zurück gezogen, der unter den
    menschlichen Bewohnern Langtons als Oase der Ruhe gilt. Viele Bewohner nutzen
    ihn zu sportlichen Aktivitäten, ausgedehnten Spaziergängen und zum Picknick auf
    den Wiesen, die sich um den Wald erstrecken.
    Doch nun sind die
    weitläufigen Wiesen komplett besetzt, denn Shea und Lilia haben sich hier
    niedergelassen und die zwei Gigantinnen brauchen viele hundert Quadratmeter
    Platz für ihren „Riesen-Picknick“. Beide Megafrauen sitzen etwa 100 Meter
    voneinander entfernt und unterhalten sich angeregt über die letzten Stunden,
    die ziemlich ereignisreich waren. Shea scheint sich von der Attacke der
    Menschen bereits wieder gut erholt zu haben. „Mein Arm ist wieder o. k.! Bin
    ich froh, das das kein bleibender Schaden war!“ Prüfend streckt und knickt sie
    ihren über 60 Meter langen Arm und lässt die Finger der Hand spielen.
    „Dann ists ja nochmal gut
    gegangen, aber das mit der neu entwickelten Rakete macht mir schon ehrlich Sorgen,
    die könnten uns echt gefährlich werden,“ meint Lilia, die mit besorgter Miene
    in Sheas Richtung schaut, aber gleichzeitig Idar vorsichtig mit ihrem
    Zeigefinger streichelt, der auf ihrer Handfläche steht.
    Auch in ihrem Gesicht ist
    Unsicherheit zu erkennen: „und ich dachte, mit Druck und Erschrecken kann ich
    über die Menschen herrschen…“ jammert Shea kleinlaut.
    „Hey, nicht so schlimm! Wir
    werden einfach der wieder eingesetzten Regierung unsere Dienste anbieten, dann
    können wir nette Riesinnen sein, so richtig „gentle“, die Langton helfen, wie
    wäre das?“ fragt Lilia, die aber schon mit den Gedanken in Richtung der Bäume
    spechtet, denn sie hat seit ihrer Ankunft noch überhaupt nichts gegessen hat – und für sie ist das eine lange
    Zeit. Ihr massiver Bauch knurrt schon seit mehreren Minuten.
    „Schon eine gute Idee, böse
    zu sein ist auch ziemlich anstrengend. Meinst du, ob sie Unterhändler zu uns in
    den Stadtwald schicken, die mit uns verhandeln?“ meint
    Shea und lässt deprimiert
    den Kopf hängen und fügt hinzu: „Ich fand´s andererseits so geil, die kleinen
    krabbeligen Menschen zu verputzen und ihre Gebäude mit den Titten zu
    zermalmen!“
    Lilia lächelt verständnisvoll,
    als sie sich einen großen Strauß aus 20 Bäumen aus dem Wäldchen reißt. „Geht
    mir doch genauso, Shea. Allein das kribbelnde Gefühl im Hals, wenn ein
    Menschlein zappelnd darin runter rutscht – und jetzt? Jetzt ess ich
    vegetarisch!“ BSHLARRB! Sie steckt die Bäume wie ein Bündel Salzstangen in den
    Mund, um sie dann loszulassen und im gewaltigen Sägewerk ihrer Zähne
    verschwinden zu lassen. GULP! Ihr Schluck befördert das Holz den Schlund hinab.
    Währenddessen schaut sich Shea um, was es denn außer Bäumen noch so gibt.
    „Oh, was ist denn das?“ Shea
    hebt einen Mann auf, seiner Kleidung nach zu urteilen ein Jogger. Er ist wohl
    den Weg gelaufen, der unter Sheas Oberschenkeln aprupt endet. So war er ihr
    viel zu nah. Die Rothaarige grinst, hebt ihn freudig auf und hält ihn vor ihr
    Gesicht: „Aber diese Macht über diese winzigen kleinen leckeren Bastarde – die
    will ich eigentlich nicht mehr abgeben!“ Sheas Mund geht auf und ihre Zunge
    beginnt, mit dem Jogger zu spielen, zu nah ist er ihren feuchten Lippen. Todesschreie
    des Opfers wehen zu Lilia und Idar herüber, auch Idar hört sie und ist besorgt.
    „Lilia, sag ihr, sie soll damit aufhören!“ ruft er nach oben. Doch seit sie
    ißt, hat sie ihn abgesetzt, er steht weit unten auf ihrem Bauchwölbung, seine
    Stimme ist zu schwach, als dass sie 80 Meter und die dazwischen wabbernden
    Hemisphären der gewaltigen Superbrüste überwinden könnte. Lilia verputzt gerade
    eine zweite Handvoll Holz aus dem Wäldchen, das Knacken und Krachen verhindert zudem,
    dass sie Idar hört.
    Shea indes küsst den Jogger,
    bevor sie ihn dann unvermittelt loslässt. „Ups!“ kommentiert sie, blickt ihm
    nach. Er fällt metertief, klatscht auf ihrer gewaltigen wabberden linken Brust
    auf. Noch ist er weich gelandet und nicht verletzt. Doch Shea streckt ihren
    Rücken und lässt sofort ihre Tonnage auf den Rippen extra wackeln und Wellen
    schlagen, indem sie lachend ihren Oberkörper schüttelt. In dieser
    überdimensionalen aufgewühlten Megahüpfburg kann sich der arme Jogger nicht auf
    die Beine kämpfen, er ist ihr und den übermächtigen Supertitten und ihrer
    Besitzerin ausgeliefert. Nach nur zwei Minuten Spaß mit dem kleinen Mann auf
    den riesigen Bergen im überbordenden Bikini nickt Shea zu ihrem Opfer hinab. Langsam
    schürzt sich sich ihr Mund. Mit Sheas Einatmung setzt saugend setzt ein Wind
    ein, der sich zu einer Art Tornado entwickelt. Der Sog läuft über Sheas
    Brustoberfläche dem Mann entgegen, dessen Geschrei immer heiserer wird. Da er
    nicht fliehen kann wirft der Jogger sich flach auf den Boden, d. h. auf die
    gewölbte Busenhemisphäre. Sheas Atemsturm geht über ihn hinweg, aber der Mann
    bleibt liegen, hat sich auf ihrer Haut festgesetzt.
    „Ha, der will wohl nicht!“
    meint Lilia Baumstämme kauend und deutet mit ihrem Finger herüber. Shea stoppt
    die Einatmung, beginnt zu grinsen und atmet wieder aus. Dann greift sie mit
    beiden Händen unter ihre riesigen Megahupen und hebt ihre Oberweite an. Ihr Grinsen
    hält nur kurz, dann klappt sie den Mund über ihrem Opfer auf, ihre Lippen sind
    nur noch 3 Meter von ihm entfernt. Spritzend und triefend vor Speichel fällt
    dem Jogger Sheas riesige nasse Zunge entgegen. Noch bevor er realisiert, was
    das war, leckt Shea ihn von der gigantischen Titte. Schwabbelnd lässt sie ihre
    Oberweite zurück in den Bikini schaukeln, hebt ihren Kopf an und an ihrer Zunge
    klebt der Mann. Den Mund zum Lächeln formend verschwindet die Zunge hinter den
    Zahnreihen, Shea schließt ihre Lippen und holt zum Schluck aus. GULP! „Oh, ich
    liebe das Zappeln im Schlund! Komm Lilia, wir gehen jetzt wieder in die Stadt
    und hauen uns so richtig den Bauch voll?“ Ihre Faust boxt freundschaftlich auf
    den Oberarm von Lilia, die zurückgrinst:
    „Ach Shea, ich könnte jetzt
    auch ein paar Hundert Menschen verputzen. Aber wir sollten uns schon zurück
    halten, einfach nur aus dem Grund, damit die Regierung uns nicht sofort wieder
    mit ihren komischen Lähmungsraketen beschießt! Die sind echt gefährlich für
    uns. Warte mal.“ Ein Geräusch – es kommt leise näher und wird lauter.
    Ein Hubschrauber nähert sich
    flappernd und die beiden riesigen, im Park sitzenden sexy Megaglockentürme
    recken ihre Hälse nach dem Geräusch. „Shit, ist das Gero?“ entfährt es Lilia vor
    Schreck. „Idar, wo steckst du?“ Sie neigt sich vor, um ihren Bauch nach ihm
    abzusuchen. Da ist er – Idar rennt gerade über die unterste Wölbung! Schnell
    ist ihre Hand da, greift um die Rundung des Bauchs bis zum Bund ihrer
    Bikinihose. Er wird angehoben. Lilias zweite Hand ist auch schon da und zieht
    ihr Höschen im Schritt nach vorn. „Rein da!“ ruft sie nach unten und Idar
    springt gehorchend. Über 10 Meter fällt er vom Bauch in ihren Schritt, landet
    aber dann weich zuwischen ihren Oberschenkeln. Im gleichen Moment lässt Lilia
    ihren Hosenbund los, dann auch die Zurückdrängung ihres Bauchs. Souverän
    schwappt er zurück und Idar ist versteckt – kann aber auch nicht mehr raus.
    Genau jetzt kommt der Helikopter in Sichtweite. „Hey, den hast du aber schnell
    versteckt!“ lacht Shea. Beim genaueren Hinsehen, als der Heli eine Kurve um die
    Riesinnen beschreibt, können sie das Emblem der Regierung auf der Seite erkennen.
    „Ha, sie tun es tatsächlich. Sie schicken Unterhändler!“ freut sich Lilia. Ein
    skeptischer Blick Sheas folgt. „Hierher! Auf meinem Schenkel kannst du bequem
    landen!“ Lilia deutet mit dem hornissengroßen Hubschrauber mit dem Zeigefinger
    ein „H“ an, das sie mit dem Fingernagel auf den Oberschenkel zeichnet.
    Tatsächlich, es funktioniert. Der Hubschrauber nähert sich der riesigen Lilia,
    passiert ihren Bauch und landet auf dem mächtigen Obeschenkel. Drei Männer
    steigen aus, als es dunkel über ihnen wird. Sheas beugt sich über sie, ihre
    blubbernden Monde tauchen 80 Meter über ihnen auf. Die Irin will sehen, will
    was los ist. Doch Lilia drückt ihre Freundin mit ihrem Arm vorsichtig Seite:
    „Komm Shea, lass ihnen etwas Licht, die kriegen sonst Angst!“ Doch dann
    schieben sich Lilias Wackelplaneten zwischen Sonne und Helikopter, auch ein riesiger
    Teil ihres molligen Bauchbergs walzt heran, als sie sich vor neigt.
    Die Männer aus dem
    Hubschrauber sind sofort eingeschüchtert, gestikulieren panisch, flüchten in
    die Maschine zurück, während der Pilot wieder durchstarten will. „Sorry Jungs,
    alles o. k.! Wir lassen euch ja Licht!“ ruft Lilia, hebt beide Arme und neigt
    sich weiter zurück. Sonne trifft wieder auf ihren Schenkel und die riesenhaften
    Brüste verdunkeln die winzigen abgesandten nicht länger.
    „Wir sind von der Regierung
    geschickt worden!“ sagt der erste, der ein Megafon bei sich trägt. „Wir wollen
    mit euch verhandeln. Ihr seid für uns Menschen riesige Fressmaschinen und
    unsere Stadt ist durch euch in Gefahr!“ Lilia grinst, als sie den Satz hört.
    Fressmaschinen, das hat sonst noch niemand zu ihr gesagt. Lächelnd antwortet
    sie: „Ja, liebe Abgesandte, über kurz oder lang werden Langton und seine
    Bewohner sehr unter unserem Hunger zu leiden haben. Sheas und mein Verdauungstrakt
    sind riesige Kraftwerke, die uns die Energie geben, um überhaupt als solch
    große Riesinnen zu existieren. Aber ich hab schon mal angefangen, vegetarisch zu
    leben und den Wald hier abzugrasen, aber ihr Menschen seid eindeutig
    schmackhafter,“ Lilia unterbricht ihre Erklärung und leckt sich über die
    Lippen, „Ihr wisst garnicht, wie sehr ich mich zurückhalten muss, um euch nicht
    einfach aufzusammeln und genüsslich in den Mund fallen zu lassen!“
    Ein Donner aus Lilias
    riesigem Bauchberg neben dem Oberschenkel lässt die Abgesandten zusammenzucken
    und der Pilot fummelt kreidebleich an seinen Armaturen herum und hält den
    Hubschrauber am Laufen.
    „Hey Lilia, die sind es doch
    gar nicht Wert, die halten uns nur hin!“ meint Shea verachtend auf die Vertreter
    der Regierung herabblickend. Die rothaarige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] neigt sich wieder vor und
    stützt sich mit den kräftigen Armen ab. Große Wellen ihrer Oberweite schwappen
    über den Bikinirand. Dann knickt sie die Ellbogen etwas ein. „Shea, was hast du
    vor?“ fragt Lilia. Die Irin lächelt zu ihr hinauf: „Sie nicht mehr entkommen
    lassen und die Verhandlungen nicht stattfinden lassen, Lilia!“
    Der Hubschrauber fährt seine
    Rotordrehzahl hoch und Sheas Gesicht geht tief über Lilias Knie, während ihre
    gewaltigen runden Titten jetzt auf Lilias [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auflaufen. Die Blondine lässt
    Shea gewähren und schaut zu, wie die winzigen Abgesandten über ihren Schenkel
    rennen und in ihren Helikopter steigen. „Hahahaha!“ lacht Shea und fährt mit
    ihrer langen feuchten Zunge den Oberschenkel von Lilia vom Knie weg nach oben,
    die schmunzelt: „Ach, das kitzelt aber!“ Sheas Möpse liebkosen Lilias Waden,
    während sie dem Knie entgegen rutschen.
    Der Hubschrauber ist fast
    schon bereit, abzuheben. Aber Sheas Zunge ist schon bei ihnen und nasser
    Speichel tropft über ihnen von der Oberlippe direkt in den Hauptrotor, bremst
    spritzend seine Drehzahl. Mit einem theatralischen SCHLURRPS! nehmen Sheas Mund
    und Zunge den Hubschrauber auf, dann schließen ihre Lippen und sie küsst Lilia
    nochmal auf den Schenkel, bevor sie sich hoch stemmt und den Happen grinsend
    schluckt. Dabei schaut sie Lilia eigenartig an. „Lilia, ich glaub, ich steh auf
    Dich!“ raunt Shea, blickt ihr tief in die Augen. „Oh, Shea!“ meint Lilia leicht
    verwirrt. „Bsst! Sag jetzt bitte nichts. Ich will dich und du willst mich
    sicher auch!“
    Sie will sich auf Lilias
    Schoß setzen, doch Lilia streckt ihre Hand aus: „Shea, warte, ich – Idar muss
    erst raus. Sonst wird er doch platt gewalzt!“ Shea lächelt verliebt: „Lass mich
    dir helfen!“ Sie greift vorsichtig in Lilias Schritt und fördert Idar sachte zu
    Tage. „Hier ist dein Spielzeug, meine Liebe,“ haucht sie. Zwischen Sheas
    Fingern ist Idar, sichtlich überrascht von der neuen Situation und dem verliebten
    Blick in Sheas riesigen Augen. „Lilia, was ist hier los?“ fragt Idar, der an
    Sheas Titten vorbei nach unten sieht, wie sie ihre Beine spreizt. Sie nähert
    sich Lilia und die ebenfalls lächelt. Dann setzt sich Shea mit einem RUMMS auf
    Lilias Schoß, reibt ihren oberen Bauch an Lilias gewaltiger Oberweite. Behutsam
    und leise stöhnend lässt Lilia ihren Kopf Sheas Brüsten entgegensinken. Lilia
    schürzt ihre Lippen und küsst erst die rechte, dann die linke Brust Sheas.
    „Ohhh, Shea. Weißt du, was du da tust?“ fragt Lilia mit dunkler, warmer Stimme.
    „Ja, ich will dich Lilia!“ jauchzt sie und Idar in ihrer Hand ist vergessen,
    als Lilia ihren Kopf zwischen Sheas riesige wackelnde Riesenhupen versenkt und
    ihre Arme um den Arsch der rothaarigen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] schlingt und zupackt….

    Lilia und Shea: blonde meets redhead...


    „Das heißt, du ziehst den
    vegetarischen Stadtwald vor die lnnenstadt von Langton und ihre süßen und
    leckeren Bewohner?“ will Idar mit ungläubigem Blick wissen. WAMM! WAMM! Lilia
    geht weitere Schritte, bevor sie antwortet. „Idar, du hast Recht. Aber jetzt
    ist erst mal der Stadtwald dran. Menschen sind sehr gehaltvoll – Autos und
    Gebäudeteile eben auch. Findest du nicht, dass ich in letzter Zeit ein paar
    tausend Tonnen zugenommen habe?“ – „Wie bitte?“ fragt er verdutzt zurück.
    „Im Ernst, Schatz, trotz des
    vielen Schwimmens habe ich das Gefühl, ein bisschen dicker geworden zu sein…“
    Lilia nimmt Idar und hält ihn 30 Meter vor sich. „Findest du nicht?“ Idar
    blickt erst in die Tiefe von über 100 Metern, dann nach vorne wo seine Gigantin
    Lilia steht. Ein bisschen vielleicht…
    geht es ihm durch den Kopf. „Nein, das kommt dir nur so vor. Bitte. Jede Tonne
    an dir ist am richtigen Platz. Ich kenne keine Frau, die so geil proportioniert
    ist, wie du!“ – „Schleimer!“ grinst Lilia freudig zurück, „Du bist so süß!“
    Sofort bekommt er einen Kuss. Die Zunge greift unterstützend ein und sie hätte
    ihn fast eingesaugt, als sie Vibrationen auf der Straße und eine Stimme hinter
    ihr wahrnimmt: „Soso! Du bist also Lilia, schätze ich!“
    Lilia spuckt ihren Freund
    auf die Handfläche zurück und dreht sich um. „Shea?“ fragt sie, als sie die
    [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mit den roten Haaren und den Sommersprossen im Gesicht ansieht, „ich hab
    schon von dir gehört!“
    Shea lächelt und fixiert
    Lilia, die fast exakt so groß wie die Irin ist. „Ich hoffe nur Gutes?“ – „Nicht
    nur,“ knurrt Lilia leise. „Das dachte ich mir,“ gibt sie zurück.
    Weiß ist Sheas Bikini, der
    ihr wunderbar steht. Ihre ebenfalls gewaltigen Superbrüste hält er wunderbar in
    Form, das Höschen schmiegt sich an den durchtrainierten Po.
    Beide Frauen mustern sich.
    „Isst du die etwa einzeln?“ Shea deutet auf Idar, der sich auf Lilias
    Handfläche gerade wieder aufrappelt. „Einzeln? Nein, das ist mein Freund! Den
    würd ich nie… Apropos: wo ist eigentlich Gero? Der hat dir doch bestimmt beim
    Bikini geholfen?“ WAMM! BUMMMM! Shea verlagert ihr Gewicht vom einen aufs
    andere Bein, blickt auf ihre beeindruckenden wackelnden Brüste. „Achja, der!
    Der war unter mir gefangen, im Präsidentenpalast. Ein netter junger Mann. Ist
    das nicht eigentlich dein Verlobter?“ fragt sie lauernd. „Woher weißt du das?“
    Shea zuckt mit den Schultern und antwortet, dass er es ihr erzählt habe.
    „Wo ist er jetzt? Geht es
    ihm gut?“ Lilia ist aufgeregt. Shea genießt es, ihr die Informationen
    häppchenweise zu servieren. Bevor sie antwortet streichelt sie ihre
    muskelbewährte Bauchpartie – einfach nur um Lilia zu ärgern.
    „Gero, ja dem geht´s gut.
    Doch seit ich heut morgen mein Frühstück zu mir genommen habe, weiß ich nicht
    mehr wo er ist… Aber du hast ja einen neuen Freund? Komm zeig mal her!“ Shea
    kommt näher und streckt den Arm aus, will Idar begutachten. Instinktiv zieht
    Lilia ihre Hand näher an ihren Körper, Idar befindet sich jetzt zwischen Lilias
    gewaltigen runden Brüsten, die den Bikini ziemlich überfüllen.
    „Lilia, Süße! Ich nehm´ ihn
    dir schon nicht weg,“ meint Shea und hebt beide Arme, senkt aber ihren Kopf
    näher zu Idar. Ihre Augen sind auf ihn gerichtet.
    „Ist der aber nett! So ein
    gut aussehender junger Mann! Gefällt mir auch besser als Gero,“ sagt sie
    freudig. Dann schaut Shea nach links und rechts: „Kein Wunder, dass Geros Leute
    mit meinem Bikini kein Problem hatten. Wahnsinn, deine Möpse sind um Einiges größer
    und schwerer als meine!“
    Lilia blickt skeptisch hinab
    auf die vorgebeugte Shea, war das jetzt ein Kompliment oder macht sie sich
    lustig über ihre Figur? Doch bevor sie weiter nachdenken kann, hüpft Shea schon
    neben Lilia und hängt ihre Titten neben ihre. „Deine sind aber auch nicht
    schlecht!“ versucht Lilia eine einigermaßen passende Antwort zu finden. „Danke
    Schwester!“ freut sich Shea und legt jetzt sogar ihren Arm um Lilias Hüfte. Sie
    lehnt sich an die Blondine: „Freundinnen? Von mir erfährt Gero nichts von
    deinem kleinen muskulösen Freund!“ grinst Shea.
    „Wie war´s übrigens in
    Dahelia?“ will die irische jetzt [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wissen. „Da hast du ja richtig
    losgelegt. Die erholen sich bestimmt nicht mehr so schnell!“ noch bevor Lilia
    antworten kann ergänzt sie: „Um ehrlich zu sein, ich beneide dich, Lilia. Seit
    dem du das erste Mal im Fernsehen warst und ich sah, wie du die ersten Menschen
    verschlangst, wie mächtig und unaufhaltsam du bist, wollte ich selber so
    riesenhaft sein wie du. Und jetzt hab ich´s mit Hilfe deines Objektes und
    Meyers Machthunger geschafft, selber eine Gigantin zu werden!“
    Lilia bedeutet Idar, schnell
    über ihre Bergbrust zu laufen und schnellst möglich auf die Schulter klettern.
    „Welches Objekt?“ möchte sie wissen. Shea nimmt wieder Abstand zu ihr und
    erzählt Lilia, wie ihr enormes Wachstum zu Stande gekommen ist, wie sie das mit
    dem Mähdrescher herausfanden, das Objekt und die Arbeit der Wissenschaftler.
    „Und dein Verlobter Gero hat uns übrigens hingeführt. Direkt auf dein
    Weizenfeld, wo wir deine ersten Riesenspuren fanden!“ freut sich Shea. Lilia
    fällt Gero wieder ein - ihre Miene wird härter: „Wo ist er jetzt? Wo ist Gero?“
    fragt sie fordernd. Idar hat eben die Schulter erreicht und ist nun relativ
    sicher. Er wartet auch auf die Antwort, denn irgendwas scheint Lilia nach an
    Gero zu interessieren. Doch die Nachricht ist schlecht, als Shea langsam die
    Hände hebt.
    "Nunja, wie soll ich es
    sagen? Ich hab... ihn nach der Produktion meines Bikini nicht mehr gebraucht.
    Seine notgeilen Industriekletterer begrabschten mich und meine neu verpackten
    Riesenhupen. Ich war so sauer, da hab ich die Bastarde direkt zwischen meinen Monstermelonen
    zerquetscht, es hat gespritzt... Na und Gero wollte natürlich seine Männer
    heldenhaft retten und ist in den Hubschrauber gestiegen, mit maximaler
    Geschwindikeit wie eine Wespe auf mich zugerast. Ich wollte ihn echt nicht
    töten aber ich war so wild, dass ich seine Fabrik in Grund und Boden gewalzt
    habe. Bei einer unvorsichtigen Einatmung habe ich Gero samt Hubschrauber
    geschluckt!" sagt Shea, erst kleinlaut, dann auf Lilias Reaktion lauernd.
    Doch deren Gesicht versteinert: "Schlampe," flüstert Lilia erst
    leise. "Was?" Sheas Augen funkeln sie an. "Was hast du zu mir gesagt?"
    - "Du Schlampe hast Gero getötet!" schreit Lilia und schneller als
    ihre Gegnerin reagieren kann hat sie ihr eine heftige Ohrfeige verpasst.
    "Au! Du fette Dreckshure," kreischt Shea, die sich hundert Meter
    zurück zieht und sich über ihre rote Backe streicht. "Wie hast du mich
    gerade genannt? Du kleine windige Studentin mit deinem Minderwertigkeitskomplex!"
    Wütend verringert Lilia mit einem großen Schritt den absoluten Abstand zwischen
    den beiden schweren Riesenfrauen, formt mit der Rechten eine Faust. Die Erde
    bebt und zu den Füßen der Riesinnen bricht Panik aus. Die Passanten flüchten,
    obwohl sich überall gefährliche Risse im Boden auftun.
    Mit der Faust schlägt Lilia
    zu, aber Shea ist geschickt - weicht ihr elegant aus. Dass sie dabei klirrend
    und krachend ein paar kleinere Gebäude mit ihren Füßen niederwalzt, geht ihr am
    Arsch vorbei, der sich donnernd in die Fassade eines Mittelklassehauses gräbt.
    Lilias Schlag geht wie in Zeitlupe ins Leere.
    Ein Lachen erschallt, als
    Shea sieht, wie ihr Gegenüber zur Seite neigt. Idar ist von der schnellen
    Bewegung so überrascht, dass er sein Gleichgewicht verliert und von der
    Schulter seiner Freundin rutscht. „Hilfe! Lilia, ich falle!“ bringt er noch
    heraus. Lilias schwer schaukelnde Megatonnen-Oberweite ist jetzt eine tödliche
    Gefahr für ihn, doch ungesichert fliegt
    genau auf ihre Wellen werfenden gewaltigen Tittenberge zu, die ihrerseits
    Lilias Bikini total überlasten.
    "Hey, Lilia, komm mal
    wieder runter und pass doch erst mal auf deinen jetzigen Freund auf!
    Hahaha!" Shea deutet nur auf ihre Hupen, Lilia begreift und schaut sofort
    an sich herunter. In diesem Moment zieht, entgegen ihrer
    Aufwärts-Körperbewegung, Lilias blubbernde Oberweitentonnage extrem nach unten,
    die Schulterträger spannen maximal und zerren in Nähten krachend nach oben. Ein
    paar Sekunden noch, dann heben sich ihre Megatanker schwerfällig ausufernd und
    langsam wieder an und schwimmen hoch. Auf ihren 20 - 30 Metern nach oben,
    laufen Riesenwellen über das gewaltige Rund von Lilias Brüsten.
    Während die Schulterträger
    ihres Bikini jetzt locker lassen, ja sogar durchhängen und die
    megatonnenschwere Masse aus dem Bikini zu schwappen droht, erkennt sie ihren
    Idar, der auf ihrer rechten Titte gelandet ist und genau in die Schlucht, die sich
    nur ein paar Sekunden zwischen ihren gewaltigen schwappenden Lustbergen auftut,
    zappelnd und schreiend hinein rutscht. "Neiiiin! Idar, nicht!!"
    schreit sie und wie in Zeitlupe klatschen ihre dicken runden Superbrüste megatonnenschwer
    zusammen und reißen wieder den Bikini nach unten. Das kann kein Mensch überleben, der nur etwa so groß wie mein
    Daumennagel ist,
    schießt ihr durch den Kopf.
    Sofort versucht Lilia, sich
    mit zwei schweren Schritten in den Boden zu stabilisieren: ein [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hier BUMMM!
    2 Meter tief in den Asphalt auf 23 Metern Länge gerammt. Das zweite Bein jagt
    zu Boden WAMM! Der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] tötet dabei über 20 Menschen, teilweise in Autos sitzend
    oder als Fußgänger unter ihr auf der Straße. Teer und Steine spritzen. Zusätzlich
    muss sich Lilia auch am Wolkenkratzer neben sich abfangen, in den zuerst ihre
    Hand einsinkt. Der Turm schwankt, aber Lilia steht wieder sicher.
    "Jeah!" freut sich
    Shea, die gerade lachend einige Autos aufsammelt, "du hast deinen eigenen
    Freund mit deinen Titten umgebracht, wie geil ist das?!"
    "Fahr zur Hölle!"
    brüllt Lilia, die inzwischen ihren Vorbau umgreift und nach Idar sucht. Sie steckt
    ihre Finger zwischen ihre Riesentitten aber findet niemanden. Lilia erstarrt
    innerlich, es treibt ihr sofort die Tränen in die Augen: „Wo ist er?“ Im
    Hintergrund vermischt sich Sheas gackerndes Gelache mit dem Grollen des
    Wolkenkratzers neben ihr, an dem große Teile der Glasfassade abbrechen. Sie
    findet ihn nicht – auch nicht seine Leiche! Er wird hoffentlich irgendwo - Sie
    schluchzt, „Idar, ich.., es tut mir leid! Wo steckst du, melde dich!“ Lilia
    sucht ihren Bauch ab, ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon]. Kein Idar! An all dem ist die verdammte Shea
    Schuld!
    "Was ist jetzt,
    Tittenmonster! Weinst du etwa? Komm her, wir sind doch noch lange nicht fertig
    miteinander, nicht wahr Schwester?" provoziert Shea und wirft einen
    Lieferwagen auf Lilia.
    Der blonden [lexicon='Riesin',''][/lexicon] laufen
    Tränen über das Gesicht, aber jetzt übermannt sie die Wut. Egal, Idar wird
    hoffentlich am Leben sein, aber jetzt ist Shea dran! Ihr Blick verfinstert
    sich, sie spürt, wie der Lieferwagen an ihrer linken Titte zerschellt. Ein
    weiteres Auto kommt angeflogen und zerplatzt an Lilias wohlgenährten Bauch.
    "Shea, jetzt bist du zu
    weit gegangen!" schwört Lilia. BUMMM! BUMM! BUMMM! Ohne auf die
    vereinzelten Passanten und die Autos auf der Straße zu achten trampelt sie der
    rothaarigen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] entgegen, die sich aufrichtet. Diesmal deutet Shea links an,
    schlägt aber rechts. So läuft Lilia genau in die Faust Sheas. Lilia krümmt sich
    und hustet, als die Faust gegen ihren Bauch donnert, aber geistesgegenwärtig schiebt
    sie noch mit voller Wucht ihr Knie in gegen Sheas Oberschenkel. Sie schreit auf
    und beide Supergirls taumeln auseinander. Unter ihren Füßen platzt die
    Teerdecke immer mehr auf, für so viel Gewicht ist keine Straße, Bürgersteig
    oder Weg gebaut. Lilia muss sich fast übergeben, Shea hebt ihr Bein, doch sie
    wirft sich ihr nochmal entgegen. Lilia fällt nach hinten. BOOOUUMMM! Mit ihrem
    gewaltigen Megaarsch voraus gehen 80.000 Tonnen zu Boden, brechen durch bis zum
    U-Bahn Niveau und erzeugen einen Erdstoß, der nicht nur die Häuser im Umkreis
    schwer beschädigt und teilweise komplett einstürzen lässt. Auch Shea gerät ins
    Taumeln und tritt unglücklich nach Hinten, wo sie sich ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] aufschürft. Aber da! Da drüben auf dem Flachdach! Ist
    das nicht Idar?
    Kommt es ihr kurz in den Sinn. Er müsste ja dann von ihren
    Titten auf den Bauch gefallen und dann noch mal 10 Meter – „Idar ich!“ will sie
    sagen, da deutet er ihr an Shea wieder anzugreifen. Sie gehorcht. Die Trauer
    ist weg, aber die Wut schmeckt jetzt viel besser.
    Lilia rappelt sich wütend
    wieder auf, nimmt ihre ganze Kraft zusammen und geht wieder auf Shea los, die
    sich ihren schmerzenden [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hält. „Jetzt bist du dran!“ mit diesen Worten wirft
    sie sie um und presst die Irin mit dem Kopf gegen den Boden. Sofort setzt sie
    sich ihr auf den Rücken, Shea kann nicht mehr aufstehen, geschweige denn ihre
    Arme bewegen.
    „Gib auf, Schlampe!“ faucht
    Lilia. Shea versucht zu zappeln, aber Lilia ist stärker. Doch es gelingt der
    Doktorandin ein Bein hoch zu ziehen und es an Lilias Hals einzuhaken. Zack! Mit
    einem kräftigen Zug ihres Beins geht Lilia zur Seite, so dass Shea die Blondine
    ganz von sich herunter schieben kann. WAMMM! Lilia donnert wieder auf die
    Straße und gegen die Fassade des nahe stehenden Ladenhauses. Schaufenster und
    Balkone gehen zu Bruch, Stuck prasselt auf Lilia herab, die mit ansehen muss,
    wie Shea wieder zu Kräften kommt und sich aufrichtet. Die Rothaarige nimmt
    ihren gesunden [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und tritt auf Lilia ein, die schreiend ihren Arm hebt, um
    die Tritte abzufedern. "Hört jetzt auf!" ruft eine männliche Stimme
    neben den kämpfenden Frauen. Im Dunst des Staubes fast nicht zu erkennen, ein
    Militärtransporter mit geladenen 30 Raketen. "Ich bin Oberst Groß! Mein
    Befehl lautet, die Stadt zu schützen! Hört sofort mit eurem Kampf auf, sonst töte
    ich euch beide mit den neuen, extra gegen Riesen entwickelten
    Spezialraketen!"
    Shea glotzt ungläubig und
    Lilia lässt ihren Arm sinken. "Von wem kommt der Befehl? Ich bin die
    Herrscherin nach Meyers Tod!" faucht Shea in Richtung des Obersts. Man
    hört sein kurzes aber vernehmbares Lachen im Lautsprecher, den er benutzt. Er
    ist draußen am Raketentransporter angebracht. "Meine Damen, der Präsident
    hat an einem geheimen Ort die Regierung wieder eingesetzt und Meyers Schergen
    werden zur Zeit aus dem System gemärzt. Und Shea, du warst nie eine
    Herrscherin, du hast nur hunderte von uns veschlungen, damit wir dir folgen.
    Allein dafür sollten wir dich jetzt schon töten. Aber das werden die Richter
    entscheiden!"
    Shea blickt auf die Raketen.
    "Ihr blufft! Mutig, Herr Oberst, aber sie wissen, was auf Verrat steht?"
    schimpft sie, dann humpelt sie auf den Militärtransporter zu. Sie will ihn mit
    den Händen zermalmen, beugt sich vor. "Feuer! Nur eine von den kleinen
    Raketen!" befiehlt der Oberst. SCHHHSSHCHHHH! Die Rakete jagt Shea
    entgegen, sie greift danach. Ihre Faust hat sich um das heiße, für sie etwa
    stiftgroße Waffe geschlossen. "Lächerlich!" kommentiert sie ihren
    Fang, will ihn vor allen Anwesenden zerbröseln. Doch mit einem leisen PURRRRZ!
    strömt etwas aus dem Objekt, das wie Gas aussieht und sich sofort auf die Hand
    verteilt und an ihrem Unterarm entlang wabert. "Kleinstroboter, Shea! Sie
    dringen durch deine Haut und legen dich lahm," erklärt Groß ruhig. „Fuck!“
    schreit Shea, die ihren Arm nicht mehr bewegen kann. Gelähmt oder gefrohren?
    Auf jeden Fall tut es ihr höllisch weh. Während Shea vor Schmerzen zusammen
    bricht und die Lähmung bereits ihre Schulter erreicht hat, krabbelt Lilia in
    eine Seitenstraße. Das Brennen lässt nach, aber Shea kann immer noch nicht ihren
    Arm wieder heben. Ihre Finger streiken. Soldaten eröffnen jetzt mit
    konventionellen Waffen das Feuer, um sie noch mehr zu piesaken. Verzweifelt
    lässt sie ihre riesigen Brüste aus 12 Metern Höhe herabsinken, ein Schauspiel
    was die Soldaten zurück drängt. Plötzlich neigt sich das Haus neben dem
    Raketenwerfer zur Straße hin und die Militärs gucken überrascht nach oben.
    Genauso überrascht blickt Shea auf dem Bauch liegend durch ihre tränengefüllten
    Augen. „Was zum Teufel!“ bringt Oberst Groß noch heraus, da knallen Teile der
    oberen Stockwerke auf ihn und seine Kompanie herab. Der neu entwickelte
    Raketenwerfer wird vollständig unter den Trümmern vernichtet.
    „Hey Shea, schau nicht so!
    Ich hab das Haus umgeworfen, um dich zu retten!“ Lilia streckt der Irin die helfende
    Hand hinunter, um ihr aufzuhelfen. „D-danke Lilia, du bist eine echte
    Freundin!“ jammert Shea und steht auf. Na
    hoffentlich hat sie ihre Lektion in Demut jetzt gelernt!
    denkt Lilia.
    Ein Chaos von Zerstörung
    umgibt die beiden Riesinnen. Lilia stützt Shea, die langsam aber sicher wieder
    Gefühl in ihre Finger bekommt, aber sie ist noch nicht wieder voll da. Lilia
    streckt ihre Hand auf das Flachdach: „Idar, Schatz! Komm her, ich dachte schon,
    du wärst tot!“ Insektengleich krabbelt er ihr den Arm hinauf: „Lilia, deine
    Hupen sind einfach sensationell, obwohl sie mich beinahe zerquetscht hätten!“
    Ein schiefes Lächeln kommt von Shea herüber: „Taugt der Winzling überhaupt als
    Liebhaber? Ich hab Gero nämlich nicht getötet,“ Lilia grinst: „Ich habs geahnt.
    Ich muss ihm einiges erklären. Idar ist echt geil, aber das werd ich dir nicht
    auf die Nase binden!“