Schon wieder eine Hitzewelle im Anmarsch... na dann, hier habt ihr noch 20 Bilder. Und bald gibt es für den August 31 weitere ![]()
Beiträge von Vaalser4
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Ja, ich arbeite an einer neuen Story....
Die schreibe ich allerdings, wie immer, erst auf Englisch, danach übersetzte ich sie. Also muss ich um Geduld bitten.Vielleicht könnt ihr mir sagen, was euch besonders gefallen hat an der Geschichte, welche Passagen und so, oder was weniger? Natürlich könnt ihr das auch über andere Geschichten die ich geschrieben habe sagen, dann kann ich ähnliches vielleicht in der nächsten Story einbauen

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Vielleicht kann hier mir ja irgendjemand helfen?
Ich suche einen Erotikfilm, womöglich ist er in den 90'eren
gemacht. Am Anfang sieht man ein Mädchen mit ziemlich grossen Brüsten am
Strand Volleyball spielen. Später im Film zeigt ein Mann eine junge
Frau seine Muskeln und sagt "Wie gefallen dir diese Brocken?" Worauf die
Frau ihr Hemd aufmacht und antwortet "Wie gefallen dir diese Brocken?"Im Film sitzen die jungen Leute auch um ein Lagerfeuer am Strand und singen ein erotisch Lied. Das Lied war auf Englisch, es wurde nicht mit syncronisiert. Der Refrain
hatte kein Text, nur "La-di La-di La-di Hoo", was die ganze Gruppe sang.Der andere Text bestand aus zwei Sätze, der immer von eine Person in der
Gruppe gesungen wurde. Es handelte von jemand aus einer bestimmten
Stadt "I knew a girl from San Francisco" Dann sangen die anderen der
Refrain und der Solosänger sang den 2. Satz mit erotischen/komischen
Inhalt der sich (leider Fällt mir nichts ein) mit den 1. reimte. Dann
lachte jeder kurz und ein anderer sang weiter.Ah, und dann kam da noch igendein erwachsener Kerl der sagte "Eure
Körper sind wie Tempel, passt auf was ihr da reinsteckt," als die
Jugendlichen Drogen nahmen.s könnte sein, aber da bin ich mir nicht sicher, dass der Film ein 2.
Teil von einen anderen ist. Es war jedenfalls einer von jenen Filmen,
die Sender wie RTL, RTL2 und SAT1 am Wochenende zeigten.Wenn jemand denn Film kennt oder eine Ahnung hat, bitte sag es mir.
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Kapitel 10
Endlich kam sie in Chicago an. Patricia konnte den Sears Tower sehen. Sie war enttäuscht, dass sie den 442 Meter hohen Turm nicht als Dildo benutzen konnte. Er war einfach zu klein.
"Los," sagte Victor. "Vernichte das letzte Tochtergebäude. Beende es!"
Patricia wollte in die Stadt hineingehen, aber bedachte sich dann. Sie lief ein paar Schritte zurück, rannte auf Chicago zu und sprang. Sie ließ sich auf die Stadt fallen wie auf einer Matratze. Ihr Körper schlug auf mit einer Kraft die die stärkste Atombombe wie einen Knallfrosch erscheinen ließ. Gebäude flogen hoch in die Luft und zerschmetterten wie aus Glas als sie wieder auf den Boden fielen. Mehr als 300.000 Menschen starben augenblicklich unter ihren Körper, zu Gelee gepresst unter ihren Bauch, Beinen, Armen und Brüsten. Die Schockwelle die ihr Aufprall verursachte ging drei Mal um die Erde.
Patricia rollte sich hin und her und plättete so ganz Chicago. Sie war die ultimative Dampfwalze.
Als sie aufstand war ganze Stadt eine einzige, zu Pulver gewordene, Fläche. Ihre linke Titte hatte das Tochtergebäude von Bamburg Energie zusammen mit ein ganzes Stadtviertel zerstört.
"Ja," sagte sie und fegte sich den weiß-gelben Schutt vom Körper. "Jetzt sind sie alle weg! Keiner wird nun noch Geld verdienen mit meinen Betrieb...".
"Also ist ganz Bamburg Energie nun fort?" fragte Victor.
"Ja, das hier war das letzte Tochtergebäude. Wir wollten noch in Japan ein Unternehmen öffnen, aber...".
"Gut," unterbrach Victor. "Dann gibt ein nur noch eine Sache zu tun. Dich töten."
"Häh?"
"Ich sagte dich töten," wiederholte Victor. "Dann ist meine Rache komplett. Meine Rache an Bamburg Energie. An die Menschheit. Und an dich."
"Was? Das ist ein Scherz, oder?" fragte Patricia verwundert.
"Nein, kein Scherz," sagte Victor ernsthaft. "Ich werde dich töten. Gleich. Erst musst du noch wissen weshalb."
"Eh? Sag mal, bist du bescheuert?" fragte Patricia. Das waren ja ganz neue Töne!
"Nein. Oder glaubst du etwa im Ernst das ich dich zum Spaß zur Riesin gemacht habe? Oder um dich zu helfen?" sagte Victor. "Natürlich nicht! Du warst nichts anderes als mein Instrument. Mein Racheengel. Rache an Bamburg Energie, die mich nie ernst genommen haben. An die Menschheit, die mich als Idiot behandelt hat, als Spinner. Und indem ich dich töte, ist meine Rache vollständig...." Victor lachte kurz und fuhr fort:
"Ich war nie gut genug für dich. In der Schule konnte ich dir mit den Hausaufgaben helfen, mit Mathe, da du sogar zu blöd warst um die einfachsten Formeln zu verstehen. Ja, wenn du Hilfe brauchtest, dann wusstest du, wo ich zu finden war! Aber wenn ich dich um ein Date fragte, hast du nur arrogant gelächelt und bist gegangen. Und dann kam dieser Stan. Sein Vater war Richter, seine Familie Reich... Den wolltest du als Freund. Ich war dir nicht gut genug, wie? Nicht von deiner Klasse... dein Name ist schon mal passend, Patricia. Das heißt "Hochgeborene". Und so hast du dich auch immer benommen. Wie etwas besseres."
Patricia stand vor die nun zerstörte Stadt und hörte überrascht zu. Für ein Zuschauer war die Szene fast komisch. Eine 13 Kilometer große Frau stand da und sah mit offenen Mund in die Ferne ohne etwas zu registrieren. Aber Victor war noch nicht fertig.
"Wir konnten so ein schönes Leben mit einander verbracht haben... ich habe dich geliebt. Und die Firma deines Vaters hätte noch viel reicher sein können mit meinen Erfindungen. Aber weder du, noch er, noch den Rest der Menschheit erkannte jemals mein Genie. Deshalb entschloss ich, Rache zu nehmen. Indem ich dich als Riesin herumlaufen und die Tochtergebäude von Bamburg Energie zerstören ließ. Und nebenbei hast du viele Städte zerstört. Die Menschheit verdient es! Und wenn du nein gesagt hättest, wenn du keine Riesin sein wolltest, dann hätte ich mir jemand anderes aus der Firma ausgesucht. Fast jeden Tag werden dort Leute gefeuert, es würde nicht lange dauern bis irgendein Frustrierter damit einverstanden war, ihm oder ihr riesig zu machen."
"Aber wie... was..." stotterte Patricia.
"Aber wie... was," imitierte Victor ihre Stimme. "Du hast ein gewaltiges Hirn, das hunderttausende Tonnen wiegt... und du verstehst es immer noch nicht. Sterben würdest du auf jeden Fall innerhalb kürzester Zeit- du musst ja immer noch essen und trinken. Wie willst du das hinkriegen, 13 Kilometer groß? Habe ich dir etwa gesagt, dass ich dich wieder schrumpfen lassen kann? Nein! Und warum? Weil das nicht geht. Du wirst immer so groß bleiben."
Patricia erschrak. Tatsächlich hatte Victor ihr nie gesagt, dass er ihr wieder so klein wie vorher machen konnte, oder überhaupt wieder schrumpfen lassen konnte. Ja, sie würde in der Tat verhungern oder verdursten. Aber Zeit um sich darüber Gedanken zu machen hatte sie nicht, Victor war immer noch nicht ausgeredet.
"Ich habe diesen Plan schon lange vorher ausgedacht. Und als ich in der Zeitung las das dein alter Herr gestorben war, wusste ich, dass der Moment gekommen war. Es war mir schon lange klar, das die vom Betriebsrat dich innerhalb kürzester Zeit rausschmeißen. Du gehört nicht in so eine Position. Ohne meine Hilfe in Mathe hättest du das Abi nicht geschafft, und wenn doch wäre deine Note zu niedrig gewesen um das Studium an der Universität an zu fangen, egal wie viel Schmiergeld dein Alter gezahlt hätte. Und so was will eine Firma leiten? Hah!
Ich habe dich schon lange vorher heimlich beschattet und wusste deshalb dass du immer im Park Joggen gehst und auf derselben Bank ausruhst. Als dein alter Herr tot war, habe ich mich jedes Mal am Tag dort hingesetzt und gewartet. Bist du dann Tagsüber ankamst. Da wusste ich, dass man dich gefeuert hat. Der Rest kennst du. Nein, fast. Es gibt noch etwas."Patricia hörte wie Victor etwas nahm. Sie war völlig sprachlos. War das etwa alles nur ein Witz?
"Als ich den Urandetektor in dich gepflanzt habe, warst du unter Narkose. Daher weißt du nicht, das ich noch etwas in dein Körper einpflanzte. Ein Plastikbeutelchen mit ein schnell wirkendes Gift. Zusammen mit ein, vom Satelliten aus, ferngesteuerter Mechanismus um es auf zu reißen. Ich habe den Auslöser hier in meiner Hand. Ein Druck auf den Knopf, das Gift fließt in den Körper, und du bist innerhalb einer Minute tot. Dann fängt die zweite Fase meiner Rache an."
Patricia griff erschrocken ihren Bauch. War es tatsächlich so das sich hier drin ein, inzwischen riesigen, Beutel mit Gift befand? Es war kaum zu glauben.
"Ich brauche deinen Körper," sagte Victor. "Sonst hätte ich einfach den Detektor ausgeschaltet und Atombomben würden ihn völlig zerstören. Aber ich will, das er liegen blieb und verwest. Stell dir mal vor, ein 13 Kilometer langer Körper, der verrottet! Die Krankheiten die die Bakterien verursachen werden! Ungeziefer und Aasvögel werden sich an deinen Körper sättigen und sich so stark vermehren das sie zur Plage werden! Die Menschheit wird davon betroffen sein, von vielen Epidemien! Und weil schon so viel zerstört ist, kann man kaum etwas dagegen tun! Man wird zurückfallen in ein Stadium von Barbarei. Grosse Teile von West-Europa und die USA sind schon zerstört, und bald gibt es auch noch eine verwesende Leiche, 13 Kilometer groß, wogegen man nichts tun kann! Meine Rache an die Menschheit! Das Ende der Welt! Aber nicht für mich!"
Victor lachte. "Von dein Geld, meine liebe Patricia, habe ich heimlich den Bau eines unterirdischer Bunkers finanziert. Deshalb war alles so teuer! Ich musste das alles bezahlen, das Material, das ausgraben, den Bau.... Weit weg von mein Haus, tief in der Erde. Und vollgestopft mit alles, was man zum Leben braucht. Und da bin ich jetzt! Ja, ich bin nicht zu Hause, sondern im Bunker, wo das gleiche Material an Computer und ferngesteuerter Apparatur steht wie bei mir! Das musste ich auch bezahlen, daher der hohe Preis.... Und im Keller habe ich sehr viel Sprengstoff gelagert. Damit werde ich gleich, auch mit Ferngesteuerter Zünder, das Haus und alles da drin in die Luft jagen! Niemand wird mich finden! Ja, ich habe an alles gedacht. Keine Spuren hinterlassen!
Ich bin zum Bunker hingefahren als du dich nach Bamburg Energie begabst. Deshalb wollte ich dass du den Bus nahmst, nicht wegen dein Auto. So hatte ich genug Zeit zum Bunker zu gelangen. Und während die Menschheit langsam aber sicher krepiert, werde ich hier in den Bunker sitzen und genießen! Alle selber Schuld! Ha, ha, ha!"Victor schwieg einen Moment, wohl aus Vorfreude.
"So," sagte er dann. "Und jetzt ist es soweit. Zeit zu sterben. Wiedersehen, Patricia mit den dicken Titten."
Patricia hörte wie er einen Knopf eindrückte und spürte gleich danach ein heißes, brennendes Gefühl in ihren Bauch. Hätte sie noch an Victors Geschichte gezweifelt, jetzt wäre sie sicher gewesen. Er hatte sie tatsächlich vergiftet!
Das unangenehme, schmerzende Gefühl breitete sich schnell in ihren Körper aus. Patricia wurde schwindlig.
"Du.. du verdammter Bastard!" rief sie. "Du verfluchter..."
Sie fiel auf die Knie, dann vorüber. Das Gift fraß rapide ihre Kräfte auf. Der enorme Aufprall ihres Körpers auf die Überreste Chicagos ließen die Erde abermals beben. Patricia lag nun auf den Boden. Ihr war schlecht, ihr ganzer Körper schmerze, schwitzte und zitterte. Speichel lief aus ihren Mund und bildete einen großen Teich auf den Boden, wo vor kurzem noch ein Geschäftsviertel gestanden hatte.
"Du... du..." Mehr konnte sie nicht mehr sagen. Es wurde ihr langsam schwarz vor den Augen.
"Danke, dass du mein Racheengel warst," sagte Victor voller Sarkasmus.
Und sein teuflisches Lachen schallte noch eine Ewigkeit nach in Patricias sterbende Ohren....
ENDE
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Auch falsch.
Bis morgen müsst ihr euch schon noch gedulden. Das Ende ist, wie in manchen meiner Geschichten, überraschend.
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Let me guess, deine Geschichte wird am Schluss wieder so ein scheiß Traum sein
was die Patzi nur geträumt hat ne Riesin zu sein oder ?
Nein, es ist alles echt.Noch jemand der raten will wie es endet?
Es gibt nur noch ein Kapitel....
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eine gute Fortsetzung! Doch mit 13km ist sie so groß, dass keine Interaktion mit den armen kleinen Menschen mehr passiert. Andererseits unterstreicht das Patricias unendliche Macht. Kann ihr eigentlich in der Größe noch eine Atombombe gefährlich werden?
Ja, normalerweise schon. Eine Atombombe würde sie töten. Normale Atombomben verursachen einen Feuerball von etwa 2 Kilometer Durchschnitt, tödliche radioaktive Strahung und eine Temperatur von viele Millionen Grad- eine 13 km-Riesin würde einfach verbrennen. Und dann noch die Druckwelle der Explosion, die verursacht auch organischen Schaden. Aber Patricia ist ja geschützt durch den Detektor... -
In dieses Kapitel wird die Riesin, um es nett aus zu drücken, Stuhlgang haben. Diese Szene habe ich rausgelassen nach Überlegung mit den Administrator. Wer sie haben will, kann mir eine Mail schicken und muss über 18 Jahre sein.
Kapitel 9
New York City lag wie ein Teppich vor ihr. Wolkenkratzer die viele Besucher der Stadt beeindruckten waren kaum so groß wie Streichhölzer für sie. Als sie in die Stadt ging, zerbröselten sie ohne Widerstand unter ihren Füßen. Dutzende der Wolkenkratzer wurden zertrampelt, in die Erde gepresst oder ins Wasser versenkt, da Patricias enormes Gewicht den Boden bis unter den Meeresspiegel herunterdrückte und Ozeanwasser hoch quellte und durch die Stadt floss.
New York City verwandelte sich in ein Massengrab, mit Teiche in der Form eines Fußes. Patricia fegte ihren Fuß Richtung Ozean, als ob sie Sand aus den Weg kehrte. Tausende Gebäude fielen ins Wasser, unzählige Menschen ertranken. Der Hauptsitz der Vereinigten Nationen erlag dieses Schicksal als die Riesin die Prozedur mit den anderen Fuß wiederholte.
"Was haben wir denn hier?" fragte sie als sie ihren Fuß mit der Sohle zu sich drehte. Sie pflückte ein winziges Korn aus einer Hautfalte. Nach genauerem Betrachten entpuppte es sich als die Freiheitsstatue. Sie war kaum so groß wie der Nagel ihres kleinen Zehs.
Lächelnd rollte sie die Statue zu ein Bällchen zwischen ihre Finger und schoss es acht Kilometer in den Ozean. Als sie sich wieder der Stadt zuwandte, sah sie das Gebäude von Bamburg Energie. Sie hob ihren Fuß, aber dann bedachte sie sich. Sie benutzte nur ihren großen Zeh um das Gebäude platt zu drücken. Es gab nach wie aus dünnen Putz gemacht.Zufrieden legte sie sich hin, was abermals ein verwüstendes Erdbeben und tausende Tote zu Folge hatte, und sah sich die Stadt an. Wie winzig alles war! Für Patricia war eine Legostadt größer. Miniaturwolkenkratzer, die meisten schon beschädigt. Strassen kaum breiter als ein Seil. Autos wie Sandkörner. Die Menschen konnte sie nicht einmal sehen.
"Hätte ich doch bloß ein Vergrößerungsglas," dachte sie.
Patricia entdeckte das ihre Brust genau hinter das immer noch aufrecht stehende Empire State Building lag. Es erschien so winzig gegen ihre enorme Titte, die locker anderthalb mal größer war, von der Masse des Fleischbergs im Vergleich zu das dünne Bauwerk mal ganz zu schweigen.
Patricias Gedanken wanderten. "Ich bin eine Göttin. Eine allmächtige Göttin. Ich kann machen, was ich will. Die Welt gehört mir!" Sie wurde wieder erregt. Ihr Kreuz fing an, angenehm zu jucken und ihre Nippel wurden Steif.Schade, das das Empire State Building Patricias Nippel in Weg stand. Ihr wachsender Nippel rammte gegen das Gebäude wie eine riesige Dampframme und brach es einfach in zwei. Es war eine unbeschreibliche Demütigung für die Menschheit, wie diesen winzigen Teil ihres Körpers eines der höchsten Bauwerke der Welt einfach zerstörte. Ihr Nippel wuchs einfach weiter, als ob das Empire State Building gar nicht existierte. Er bog noch nicht einmal wegen des Gebäudes. Hunderte Tage hatte man gebraucht um das Empire State Building zu erbauen, jetzt wurde es innerhalb zwanzig Sekunden zerstört durch eine Frau die Geil wurde. Patricia merkte es kaum. So massig war sie.
"Komm, wir müssen noch nach Chicago gehen," sagte Victor. "Wir haben keine Zeit für so was."
Patricia seufzte und stand auf. Sie klopfte sich den Schutt vom Körper und ging. Victor hatte ja auch recht. Je früher die Gebäude von Bamburg Energie zerstört waren, je besser.
"So, jetzt muss ich gehen," verabschiedete die Riesin sich von New York. "Tschüss!"
Und Sinatras "New York, New York" pfeifend ging sie Richtung Chicago, die Stadt New York noch auf ein paar letzte Zerstörungen traktierend.
Patricia ging durch Amerika, Victor führte sie. Auf den Weg nach Chicago zertrat die Riesin viele Sachen. Ganze Wälder vernichtete sie mit einen Schritt, sie waren wie Beete aus Moos. Hügel plättete sie ohne weiteres, Bäche verschwanden in den Rissen die Ihre Schritte in den Boden machten. Dörfer und Kleinstädte wurden wie kleine Kristalle zertreten. Patricia merkte das alles nicht. Sie plättete und zerquetsche alles ohne sich darüber Gedanken zu machen. Sie war einfach zu groß.
Die USA hatte eine Armee nach New York City geschickt. Sie bestand aus 5.000 Soldaten, 500 Panzer und drei Dutzend Kampfflugzeuge und Hubschrauber. Aber die Armee hatte eine Riesin von 450 Meter erwartet, nicht eine von 13 Kilometer. Schade dass sie Patricia in den Weg kamen als die Giga- Riesin nach Chicago aufbrach.
Patricia radierte die Armee innerhalb zehn Sekunden aus. Und das, ohne etwas davon zu merken!
Ihre 1,5 Kilometer langen Füße töteten die 5.000 Soldaten innerhalb zwei Sekunden, entweder indem sie die Menschen zu Brei zertrat oder die Infanteristen in Stücke gerissen wurden durch die enormen Luftdruckwellen die Ihre Schritte verursachten. Die Panzer wurden zerpresst zu dünne Metallscheibchen, ihr Gewicht konnte nichts widerstehen. Die Geschosse konnten kaum höher den Nagel ihres kleines Zehs kommen, ohne Schaden an zu richten. Ihre Haut war dicker als ein Betonklotz.
Die Kampfflugzeuge wurden gegen ihren Körper zerschmettert. Wie Sandkörner explodierten sie gegen ihre gewaltigen, gigantischen Titten, dessen Nippel länger war als drei Flugzeuge hintereinander. Patricias Brüste demütigte die U.S. Airforce, sie waren so massig, das die gesamte Luftwaffe der U.S.A. auf einen Schlag damit ausgelöscht werden konnte indem sie ihre Giga-Kugeln hin und her schwenkte.
Die Hubschrauber schlugen gegen ihre muskulösen Waden, auch die zerspritzen ohne das die Giga-Riesin auch nur das geringste spürte. So mächtig war sie."Ist das da Chicago?" fragte Patricia sich nach ein paar Minuten, als die ein grauer Fleck neben ein See sah. Wolken wegblasen war nun kein Problem mehr, da ihr Atem kräftiger war als ein Orkan.
"Nein," sagte Victor. "Das ist Cleveland. Der See heißt Lake Erie. Geh' einfach weiter."
"OK, ich geh' einfach weiter," grinste Patricia und spazierte durch Cleveland als ob sie über ein Teppich aus Eierschalen lief. So fühlte es sich jedenfalls an als die Gebäude der Stadt unter ihren Füssen zerkrümelten.
Fortsetzung folgt
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Kapitel 8
Sie war schwindelerregende 13 Kilometer groß!
"WOW! Das ist fantastisch!" Mehr konnte Patricia, mit weit aufgerissenen Augen, nicht sagen.
Davon hatte sie nie zu träumen gewagt!
Sie war eine Göttin, eine apokalyptische Reiterin, eine unbezwingbare Verdammnisbringerin. Was konnte sie jetzt alles tun? Was in der Welt konnte mit ihren Körper verglichen werden? Mit Teile ihres Körpers? Sie war so groß, es gab fast keinen Vergleich. Der eine Gedanke nach den andere kam in ihr hoch, und jeder erregte sie mehr.
Ihr kleiner Zeh alleine war schon größer als das größte Tier der Welt, der Blauwal. Mann, sie konnte diese Wale essen wie Rosinen! Die riesigsten Dinosaurier waren kaum mehr als Ungeziefer für sie, wenn sie darauf treten würde nichts anderes als kleine Fettflecken unter ihren Füssen. Der Zehnagel ihres kleines Zehs konnte als Parkplatz für mehrere Autos dienen.
Wenn sie sich hinlegte, überspannte ihren Körper den Abstand zwischen zwei Ortschaften, ihr Kopf in die eine und ihre Füße in die andere. Ihr Fuß alleine war jetzt doppelt so groß wie sie selbst vor ein paar Minuten gewesen war. Sie konnte alles damit zertrampeln, Wälder, Hügel, ganze Städte, kleine Berge.... Sie war größer als der Mount Everest, der ihr gerade mal bis an die Brust kam.
Ihre Brust... Ihre riesige, enorme, gewaltige Brust. Wenn sie einen Nippelring wollte, müsste der so groß sein das ein ganzes Schiff darin passen konnte. Und sie konnte den Eiffelturm als Dekoration daran hängen. Patricia kicherte. Sie sah sich selbst herumlaufen, mit einen Nippelring woran den 320 Meter großen Eiffelturm hing, hin- und her schwingend an ihre giga- Titte. Was würde Ingenieur Gustav Eiffel sagen, wenn er das sehen konnte? Oder die Franzosen? Ihr Monument, zu nichts reduziert. Der Eiffelturm, normal gesprochen enorm schwer, erniedrigt indem alleine schon ihr wahnsinnig starker Nippel ihn ohne Anstrengung tragen konnte. Der Eiffelturm würde gegen ihre mächtige, gigantische Hupe wie ein kleines, billiges Stück Plunder wirken.
Ihre Brüste... die konnten jetzt das größte Industriekomplex ohne Probleme plätten. Sie brauchte sich bloß darauf zu legen und sämtliche Fabriken, Lager und was alles mehr würde unter das unermessliche Gewicht von eine ihrer Fleischberge zerdrückt werden. Und ganze Städte konnte sie mit ihre Titten wegfegen wenn sie ihre ausgewachsene Männermagnete wie riesige Abrisskugeln darüber hin und her schwenkte.
Sie rieb ihre Hände, worin nun mehrere Sportarenen zugleich passten, über ihren göttlichen, großen Körper. Es war wundervoll. Sie war die Größte! Die Mächtigste der Welt!
"Hey, Patricia, amüsierst du dich?" Victors Frage brachte die Giga- Riesin zurück zur Realität. "Es warten noch mehr Städte auf dich. New York und Chicago, oder?"
"Was? Oh ja, richtig. Ich mache mich auf den Weg," sagte Patricia und stieg in den Atlantik. Sie musste ein paar Minuten laufen bis das Wasser tief genug zum schwimmen war. Die Wellen die sie schlug überfluteten große Gebiete in Frankreich, England und Irland, die größten Schiffe in der Nähe der Riesin kenterten und sanken. Patricia merkte es nicht. Das Wasser tat ihr gut, es wusch ihr den Schutt und Schweiß vom Körper.
"Etwas mehr Richtung Süden," sagte Victor nach etwa einer Viertelstunde. "New York liegt mehr südlich und... DA! SIE HABEN EINE ATOMBOMBE ABGESCHOSSEN!!!" rief er auf einmal. "...JA!!! SIE IST ZERSTÖRT!!!" Patricia hörte Victor lachen und in den Händen klatschen. "Ich wusste es! Sie versuchen es! Natürlich die Amerikaner! Aber der Laserstrahl hat sie erwischt! Ja, innerhalb etwa 100 Kilometer Entfernung! Ha, ha! Du bist unbesiegbar!"
Victor lachte wieder. "Sie haben gewartet bis du in ein relativ unbewohntes Gebiet warst," sagte er. "Der Ozean natürlich. Die Bombe ist wohl von ein Atomunterseeboot abgefeuert worden."
"Gut," sagte Patricia. Sie wurde langsam müde vom schwimmen und wollte nicht zu viel reden. Sie schwamm etwas mehr Richtung Süden. Ihr Ziel war ja nicht Kanada.
"Hör' dir mal die Nachrichten an," fuhr Victor fort. "Sie evakuieren New York schon und versuchen zu erklären, warum die Atombombe, besser gesagt Nuklearrakete, nicht detonierte. Diese Idioten!"
"Lass es sein, ich bin fast da." Patricia stand auf und watete den letzten Teil durch das Wasser nach New York. Sie konnte die -für die Riesin- winzig kleine Kriegsschiffe der US-Marine im Ozean sehen, die versuchten, sich auf die riesigen Wellen die sie machte über Wasser zu halten. Daher konnten sie kaum ein genauer Schuss auf sie abfeuern, obwohl Patricias riesiger Körper verfehlen so gut wie unmöglich war. Aber sie war viel zu massiv das ihre Munition sie etwas hätte anhaben können. Sogar ihre Augen würden die Raketen und Kugeln widerstehen, ihre Tränen hatten sogar die größten Explosionen gelöscht.
Sie war in der Tat eine Göttin! Die US-Marine versank indem Patricia einfach an sie vorbei lief. Die Wellen die ihre gewaltigen Beine schlugen ließen die Schiffe kentern.
"Was ist das?" fragte Patricia und nahm ein relativ großes Kriegsschiff aus dem Wasser. Relativ zu den andern, denn es war gerade mal halb so lang wie ihr kleiner Finger. Sie hob es hoch und sah es sich genau an.
"Heh, und ihr wart auf mich vorbereitet? Mit diesen kleine Spielsachen? Guck mal, was ich mit diese Miniatur hier mache!"
Sie kniff das Schiff zusammen, mit nichts anderes als ihr Daumen und Zeigefinger. Sie drückte noch nicht einmal kräftig zu, da gab das Metal schon nach. Das Schiff wurde zu ein kleiner Klumpen von der Riesin zusammengedrückt, dann schmiss sie es weg. Sie würde niemals wissen das die "Miniatur" die "Ronald Reagan" war, eines der größten Kriegsschiffe der Welt und der Stolz der US-Marine. Jetzt nur noch ein Ball aus Stahl auf den Boden des Atlantiks.
Patricia ging an Land. Eine ganze Vorstadt wurde überschwemmt vom Wasser das an ihren enormen Körper herunter lief. Das war bloß der Anfang.
Fortsetzung folgt.
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Kapitel 7
"Wie viel Energie haben wir noch?" fragte Patricia auf den Weg nach Paris. Sie wollte unbedingt viel größer werden, da sie ja nach der französischen Hauptstadt über den Atlantik schwimmen musste um zu den Vereinigten Staaten zu kommen. Das würde zu lange dauern mit ihrer jetzigen Größe.
"Oh, mehr als genug," sagte Victor. "Heh, heh, auf dem Fernseher ist ein "Experte" der behauptet, du seihst eine Außerirdische oder so. Du könntest eigentlich nicht existieren, du müsstest eine andere Art von Leben sein, solcher Mist... dieser Idiot! Das ist was jeder immer sagte, dass meine Erfindungen nicht funktionieren würden! Und sogar jetzt glauben sie es immer noch nicht! Aber ich...".
"Ja, das weiß ich," unterbrach Patricia. Sie hatte kein Bock auf Victors Gejammer über wie die Welt sein Genie nie anerkannt hatte. Davon hatte sie schon genug gehört in den vergangenen Monaten.
Das Wetter war wieder bewölkt und frisch, und Patricias Nase fing an zu laufen durch die Kälte. Sie blieb stehen, hielt sich ein Nasenloch zu und schnaufte kräftig durch das andere wodurch der Inhalt rausgeblasen wurde. Pech für das Dorf vor das sie gerade stand; die Hauptstrasse wurde von ein riesiger Haufen Nasenrotz, grünlich und eklig schleimig, blockiert. Als sie diese Prozedur mit das andere Nasenloch wiederholte, bedeckte sie drei Menschen mit ihren Schleim, wovon zwei in den Rotz ertranken.
"Wie ist das Wetter in Paris?" fragte sie während sie weiterlief und ohne darauf zu achten ein Teil des Dorfes zertrampelte das sie gerade auf ihr Sekret traktiert hatte.
"Heiter und sonnig. Also perfekt zum randalieren," sagte Viktor nach einer kurzen Suche aufs Internet. "Du bist in ein paar Minuten da."
Patricia lief fröhlich weiter. Obwohl die Landschaft in Frankreich nicht immer flach war, stellten sogar die Hügel kein echtes Hindernis für die Riesin dar. Sie stieg einfach über sie hinweg oder trat die kleineren, so groß wie Maulwurfhaufen für sie, einfach platt. Patricia stellte sich vor das sie über den Strand lief, die Häuser waren wie zerbrechende Muscheln und die Bäume Seetang.
In der tat klärte das Wetter auf und Patricia konnte Paris in der Ferne liegen sehen. Als sie in der Stadt ankam, hatte sie schon ein Industriegebiet und zwei Vorstädte zu Schutt zertrampelt.
Patricia lief durch Paris, abermals Gebäude, Autos und Menschen plättend wie nichts. Als sie das Louvre sah, blieb die Riesin stehen. Das Museum war immer noch imposant für sie, auch wenn sie jetzt 450 Meter groß war.
"Weißt du," sagte sie Victor, "Ich bin hier, in das Louvre, mal mit Papa gewesen. Ja, das war vor etwa 14 Jahre. Er schleppte mich von das eine öde Gemälde zur andere öde Statue. Und als ich mich beschwerte das mir Langweilig war, wurde ich ein lästiges Kind genannt! Stundenlang diese Langeweile, alles dank das hier!"
"Eltern sollten wissen das Kinder sich nicht für so was interessieren," antwortete Victor. "Ich übrigens jetzt immer noch nicht."
"Ich auch nicht!" rief Patricia. Sie sprang auf das Louvre und trampelte ordentlich darauf herum. Sie zerstörte alles mit Freude, angefangen mit der Glaspyramide die vor das Museum stand. Ihre enormen Füssen zertraten den einen Flügel nach dem anderen, inklusive die Kunstwerke. Patricia hob ihre Knie hoch, als ob sie ein Pappkarton auseinander trat. Sie zermalmte alles.
Die Werke Da Vincis, wie die Mona Lisa, alte Griechische Statuen, Ägyptische Grabbeilagen... tausende Kunstschätze von unschätzbaren Wert wurden völlig zerstört unter den Fußsohlen der Riesin. Alte Skulpturen zerbröselte sie zu Pulver, Gemälde rücksichtslos zermalmt und zerrissen. Patricia lies keinen Fleck unberührt.Die Franzosen, zusammen mit den Rest der Welt, sahen entsetzt zu als Kunstwerke die oft tausenden von Jahren alt und von unschätzbaren Wert waren innerhalb zehn Minuten zerstört wurden von zwei 65 Meter langen Füssen. Die Besucher im Louvre starben zu tausenden, zermalmt und zerquetscht mit jener Kunst die sie besuchten um zu bewundern.
Nachdem sie das gesamte Louvre zerstört hatte, sah Patricia sich um. "Mal sehen, wo steht das Tochtergebäude?" fragte sie sich. Sie sah das Gebäude und wollte darauf zugehen, dann blieb sie stehen. Sie hatte gerade eine Idee bekommen. Lächelnd lief sie auf ein anderes Wahrzeichen von Paris zu.
Den Eiffelturm.
Wieder interessierte die Riesin sich nicht für das Chaos unter ihren Füßen als sie quer durch Paris auf den Turm zulief, der ihr mit seine 320 Meter bis an ihre gewaltigen Brüsten kam.
"Ist das alles war ihr bauen könnt? Ein kleines Stück Metall?" sagte sie (auf Französisch) als sie vor den Eiffelturm stand. "Ich weiß schon, was ich damit machen werde!"
Sie riss den Eiffelturm aus den Boden und fing an, ihn wie eine riesige Keule hin und her zu schwingen. Patricia benutzte das Monument um zahlreiche Gebäude zu zerbröseln. Stücke Stein, Zement und Holz flogen über die Stadt, unzählige Häuser, Hochhäuser und Monumente wurden zerstört durch die sich köstlich amüsierende Riesin.
Dann benutzte Patricia den Eiffelturm um das Tochterunternehmen von Bamburg Energie zu zerstören. Das Bauwerk war in drei wuchtigen Hieben vollkommen vernichtet.Patricia war etwas überrascht als der Eiffelturm danach immer noch relativ unbeschädigt war. Nur etwas verbogen, dass war alles. Sie schmiss den Turm weg, er landete in der Seine, und verließ Paris. Die einst stolze Hauptstadt Frankreichs sah nun aus als ob sie durch ein Erdbeben, Orkan und Bombenangriff zugleich getroffen war
Auf ihren Weg durch Frankreich erzählte Victor Patricia interessante Neuigkeiten. Der Präsident der Vereinigten Staaten war im Fernsehen. Er beschwor, dass die Armee, Marine und U.S. Airforce auf sie vorbereitet waren. Sie hatten herausgefunden wer sie war, und dass sie die Tochterunternehmen von Bamburg Energie zerstören wollte. Da sich die beiden letzten Gebäude in New York City und Chicago befanden, hatten sich die Amerikaner auf ihr kommen vorbereitet.
"Wir werden uns nie ergeben! Dieses Monster werden wir aufhalten!" Victor hatte sein Kommunikator an den Fernseher gehalten und Patricia konnte das patriotistische Gerede des Präsidenten hören. Sie lachte. Man, irrte der Kerl sich!
An der Küste angekommen, blickte die Riesin über den Atlantik. Sie stand am Strand, jedenfalls mit die vordere Hälfte ihrer Füße (die hintere Hälfte drückte ein paar Ferienhäuser im Sand bis unter den Meeresspiegel) und holte tief Luft.
"OK, Vic, gib' mir alles was noch da ist. Jedes Bisschen Energie in die Satelliten. Wenn die Menschen glauben, ich sei jetzt gewaltig, werden sie sich noch wundern!"
"Gut, hier kommt es.... Wachse. Wachse. WACHSE!" rief Victor und drehte den Kontrollknopf auf Maximum. Alles ging nach Plan.
Patricia schloss ihre Augen als wieder dieses Gefühl, dass sie durch unzählige Nadeln gepiekst wurde, kam. Ihr Körper expandierte rasch in jede Richtung. Luft floss an ihr entlang, wie ein kalter Föhn, als sie immer größer wurde. Nach einer Minute war das Wachstum endgültig beendet und öffnete Patricia ihre Augen. Was sie sah machte sie euphorisch und zugleich überrascht.
Fortsetzung folgt
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Kennt ihr diese zwei Videos schon?
So ein Date hätte ich auch mal gerne....

https://www.youtube.com/watch?v=YQllMBnsK7w
Der King Kong Film gefällt mir so viel besser....
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Hey Danke!
Es wird Taran sicher gefallen.

Mir auch

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Kapitel 6
Die Landschaft sah so aus als ob Patricia in ein Flugzeug saß. Häuser und Autos erschienen wie Spielzeug, Fabriken wirkten so groß wie Pappkartons. Die Strassen waren kaum so breit wie ihren Fuß. Felder und Wiesen sahen aus wie Flecken verschiedener grün-braunen Farbtiefen, mit Bäume wie grüne Watte auf einen kleinen Stock.
Patricia fühlte sich fantastisch! Auf ihren Weg, direkt nach Brüssel, scherte sie sich nicht darum worauf sie trat. Häuser zerkrachten unter ihren gnadenlosen Füssen, der Schutt wurde tief in der Erde gepresst. Der Strom eines Flusses wurde von ihr unterbrochen, wo sie hingetreten hatte entstand einen Teich in der Form eines Fußes, der sich langsam mit Wasser füllte. Kein Bauwerk oder Baum konnte ihr Gewicht widerstehen, geschweige denn Menschen. Die zerquetschten und zerspritzen wie Nichts unter ihren Füssen.
Patricia lief als ob sie im Park spazierte. Die Menschen waren so unbedeutend wie Ameisen für sie, die 450 Meter Riesin bemerkte noch nicht einmal wenn sie Leute zertrat.
Patricias Sorge galt den Wolken, da es hier und da etwas neblig war. Die blockierten hin und wieder ihre Sicht, machten ihr Gesicht und Oberkörper feucht und waren kalt. Wegblasen oder auseinanderschlagen hatte nicht viel Sinn, deshalb bückte sie sich hin und wieder um zu sehen wo sie sich befand. Aber da meistens die Sonne schien, waren die Wolken eher ein kleines Ärgernis.
Nach einer Weile sah sie eine große Stadt am Horizont.
"Das muss Brüssel sein," dachte sie, "Die Hauptstadt von Belgien und Sitz des Europäischen Parlaments." Sie sah mehrere Wahrzeichen, wie das Atomium, der Palast des Belgischen Königs und... ja, das 20- Stockige Gebäude von Bamburg Energie.
Patricia lief in die Stadt hinein, Häuser und Autos zu dutzenden zertretend. Menschen verendeten massenhaft unter ihre gnadenlosen nackten Füssen, Bäume zersplitterten wie aus dünnes Glas gemacht.
"Weißt du wie groß das Atomium ist?" fragte sie Victor.
"Etwa 100 Meter, denke ich. Warum?"
"Ich habe es gerade zertreten."
In der tat, Patricia war genau auf das Atomium drauf getreten, das ihr gerade mal halbwegs zur Wade reichte. Jetzt war von das in 1958 errichtetes Bauwerk, dass ein riesiges Atom darstellte, wenig mehr als geplättetes Metal übrig, außer ein paar losgelöste Kugeln die über den Boden rollten. Zwei Schritte weiter und der Hauptbahnhof würde vorläufig niemand mehr transportieren.
Patricia lachte lauthals als sie sah wie die winzigen Gebäude unter ihr zerkrümelten als sie Barfuss durch die Stadt lief. Sie fühlte sich wie die allerhöchste Geschäftsfrau, die die Leben, die Existenz zahlloser Menschen in ihren Händen hielt. Sie war der Boss, und sie bestimmte wer am Leben blieb und wer nicht. "Das ist wunderbar!" dachte sie
Ein kräftiger Tritt versicherte das der Königspalast restauriert werden musste. Ein zweiter Tritt, und Belgien brauche einen ganz neuen Palast. Der König hatte man allerdings schon nach Charleroi evakuiert.
"OK, wo ist das Gebäude... Ah, ja, dahinten," sagte sie mehr zu sich selbst. Patricia ging hin, interessierte sich immer noch nicht worauf sie trat, und blieb vor das für sie kniehohe Büro stehen.
"Ich bin Patricia Bamburg," sagte sie laut. "Und ich sage, das dieses Unternehmen hier ab jetzt SCHLIESST!"
Das letzte Wort schreiend, trat sie kräftig zu. Das Büro, dieses Tochterunternehmen von Bamburg Energie, zerspritzte wie eine Sandburg. Grosse Stücke Schutt flogen quer über Brüssel und verursachten Tod und Zerstörung wo sie landeten. Dann stampfte Patricia ein paar Mal auf die Überreste. Den Aufprall ihrer Füße verursachte kleine Erdbeben, die ein paar andere Bauwerke in der Nähe einstürzen ließen.
"Zwei weg, noch drei übrig," grinste sie.
"OK, dann jetzt schnell nach Paris," sagte Victor.
"Nein, warte, es gibt noch etwas zu erledigen hier," antwortete Patricia und lief zum Hauptgebäude der Regierung der Europäischen Union.
"Ihre Gesetzte haben mich immer schrecklich genervt," erklärte sie Victor. "Immer diese Einschränkungen für den freien Handel, blöde, träge Bürokraten und dann diese Steuern." Sie wandte sich das Gebäude zu. "IHR HABT MIR MILLIARDEN GEKOSTET!!!" schrie sie das Schuhkartongrosse Bauwerk an. "ABER JETZT IST SCHLUSS!!!"
Patricia riss es aus den Boden heraus und zerknüllte es in ihren gewaltigen Händen wie eine Papiertüte. Schutt und Stücke Stein und Beton regneten herunter. Die Hände der Riesin waren gnadenlos und Megastark.
"Ihr bedeutet mir NICHTS! Ich schere mich nicht mehr um eure dummen Gesetze, Regulierungen und den ganzen anderen Mist. Zur Hölle mit euch, ihr Maden!" tobte sie.
"Da! Wer ist hier nun der Boss, hm?" sagte sie als das Gebäude völlig zerstört an ihren Füssen lag. Sie würde jedoch niemals wissen dass das Gebäude leer gewesen war, da die Politiker schon längst, als klar wurde dass die Riesin nach Brüssel kam, das Weite gesucht hatten.
"OK, jetzt können wir weitermachen," sagte sie Victor. "Du kannst mich immer noch auf dem Fernseher sehen? Gut, in welche Richtung soll ich gehen?"
Patricia lief Richtung Paris, Häuser, Bäume und Autos mit jeden Schritt zertretend zusammen mit jeder der sich in ihrem Weg befand.
Fortsetzung folgt (in ein paar Tage)
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In dieses Kapitel befriedigt die Riesin sich selbst. Wer diesen Abschnitt, etwa zwei Absätze lang, lesen will, braucht es mir nur zu sagen und muss volljährig sein.
Kapitel 5
Patricia rülpste leise und sah sich um. Es hatten sich viele Menschen um sie herum versammelt, die meisten machten mit ihren Telefone Fotos oder filmten sie. Obwohl Patricia nackt war, kümmerte es ihr nicht. Andere Kleinlinge waren erstaunt, hatten Angst und standen wie erfroren da. Manche rannten wie wild herum. Autos standen im Stau vor ihr, da ihre Füße die ganze Strasse bedeckten und so blockierten.
Zwei oder drei Menschen erbrachen sich, entweder weil sie gesehen hatten wie sie die drei Angestellt tötete oder bloß wegen ihren Anblick. Eine 40 Meter Riesin war ja schon etwas um zu sehen!Auf einmal hörte sie einen Schuss und spürte einen stechenden Schmerz in ihr rechtes Bein. Patricia drehte sich um und sah ein paar Panzer auf sie zukommen, schießend. Ein weiterer Schuss traf ihr im Bauch, ein anderer riss ein Stück Fleisch aus ihrer Seite. Patricia erinnerte sich das es in der Stadt eine Armeebasis gab, daher waren sie so schnell hier.
"Aaargh!" ätzte die Riesin. "Sie töten mich! Victor, mach' etwas!"
Sie hatte Angst. Es kamen mehr Panzer und auch Soldaten auf sie zu um sie zur Strecke zu bringen. Die Geschosse konnten sie töten, das wusste Patricia. Sie schloss die Augen und hielt sich die Arme vors Gesicht. Patricia fühlte wie ihr Blut ihren Körper entlang floss.
"OK," sagte Victor. "Los geht's!"
Der Schmerz lies nach. Patricia wurde leicht schwindlig. Victor hatte den Satellit wieder aktiviert und deshalb wuchs sie abermals. Ihre Wunden verheilen augenblicklich. Nach etwa einer Minute öffnete die Riesin die Augen.
Patricia war zugleich erstaunt und froh. Sie war in der Tat gewachsen, aber nicht wenig. Jetzt war sie viele Male größer als vorher. Patricia atmete tief ein vor Glück.
"Wie groß bin ich den nun?" fragte sie sich. 200 Meter? Nein mehr. 450? Ja, 450 Meter, so ungefähr, das könnte sein. 450 Meter... das heißt ungefähr so groß wie 250 normale Menschen. Genug um ein kleines Dorf zu füllen. Patricia kicherte.
Ein kleines Dorf würde durch ihre Füße in ein paar Minuten völlig zertrampelt sein. Sie konnte ein paar Häuser auf einmal zertreten, inklusive ihre Gärten und Bäume. Und natürlich die Bewohner.Sie fühlte sich wie eine Göttin. Ihre Beine waren endlos, zwei riesige Säulen aus dickes, muskulöses Fleisch. Ihre Beine alleine schon ließen viele Bauwerke in der Stadt klein aussehen, das größte Hochhaus kam ihr gerade mal bis an die Oberschenkel. Sie nahm den Augenblick in sich auf, Hände auf den Hüften, über die Stadt schauend. Die Aussicht war wie aus ein Hubschrauber, aber ihre Füße standen fest auf den Boden.
"Das ist toll, Vic!" rief sie so laut dass jeder es in ein Umkreis von Fünf Kilometer hören konnte.
Sie wandte sich der Armee zu und grinste. Die Panzer waren nun so groß wie Kakerlaken für sie, die Soldaten so winzig dass sie kaum den einen vom anderen unterscheiden konnte. Ihre Schüsse konnten Patricia nicht mehr verwunden. Ihre Haut war zu dick geworden, ihre Muskeln zu stark und zäh.
Ohne ein Wort zu sagen, trat Patricia einfach auf die Panzer, die nicht nur wie Kakerlaken wirkten, sondern auch so zerbrachen. Die Riesin spürte wie das Metall unter ihr Gewicht nachgab, und mit kleinen Knackgeräuschen wurden die Kriegsmaschinen geplättet. Dann zertrat sie mit den anderen Fuß dutzende Männer und Frauen des Militärs. Wenn ihre Sohle nicht so dick gewesen wäre, hätte Patricia gespürt wie die Winzlinge wie überreife Trauben unter ihr zerplatzten."Das ist wie Ameisen zertreten!" rief sie und zerstörte den Rest der Armee mit stampfenden Schritten. Sie war fast wahnsinnig vor Freude und Glück, diese Macht wirkte auf sie wie eine Droge. Patricia war nicht länger wie King Kong oder Godzilla. Diese beiden würden ihr gerade mal bis an die Waden kommen. Sie war mehr. Eine Göttin.
Patricia fühlte sich allmächtig. Sie lief quer durch die Stadt und hielt Ausschau nach weiteren Panzer und Soldaten. Ihre Schritte ließ die Erde beben, Autos und Häuser zitterten. Alles was unter ihren Fuß kam war verloren, zu Matsch zerquetscht unter das ernorme Gewicht der Riesin. Mit jeden Schritt starben dutzende Menschen. Gebäude wurden innerhalb einer Sekunde zu Schutt zertrampelt, Patricia trat einfach so darauf.
Nach etwa zehn Minuten war der Rest der Armee, die Riesin hatte inzwischen die Basis entdeckt, völlig ausradiert. Für Patricia war sie nicht mehr als eine Sammlung Insekten gewesen, die schön unter ihren Fußsohlen krachten. Die Soldaten in den Panzern wurden zerquetscht durch das nachgebende Metall, die anderen Soldaten einfach wie Ungeziefer zertreten.
Nachdem sie ihren Spaß mit der Armee, ein paar Gebäude und unzählige Zivilisten gehabt hatte, ging Patricia wieder auf das Firmengebäude zu."Ich habe mich entschieden," sagte sie. "Dieses Unternehmen wird fusieren." Sie grinste diabolisch. "Es wird fusieren... MIT DEN BODEN!!!" rief sie, hob ihr immens langes Bein und stampfte auf das kleine Bauwerk. Es zerfiel augenblicklich, Rauch quellte hoch und Schutt flog überall hin. Die Leute die sich noch im Gebäude befanden hatten keine Chance. Patricias ehemalige Untergebenen wurden von ihren gewaltigen Fuß zertreten als er durch die Decken herunterdonnerte, Möbel, Computer und sonstige Sachen mitnehmend.
Nachdem das Firmengebäude zerstört war, trampelte Patricia wie ein Kind auf einer Sandburg noch ein paar Mal drauf herum. Danach lief sie zu den kleinen Autos der Firmenarbeiter die auf den nebenan gelegenen Parkplatz standen. Die Riesin zertrat auch die Autos, zwei oder drei gleichzeitig, und verwandelte sie in dünne farbige Metallscheibchen.
"Das war wunderbar!" sagte Patricia. "Ich hatte zwar keinen Streit mit die anderen Ratsmitglieder oder die Untergebenen.... aber keiner hatte sich aufgelehnt gegen die Entscheidung mich zu feuern. Also.... "
"Dann solltest du jetzt die anderen Gebäuden von Bamburg Energie zerstören," antwortete Victor etwas ungeduldig. "Das nächste steht in Brüssel. komm, ich werde dir sagen, wie du dahin kommst. Ach, und ich kann dich auch sehen. Auf die Nachrichten."
Patricia sah sich um, und bemerkte nun wie etwa ein dutzend Hubschrauber um sie herumschwirrten. Sie konnte gerade noch die Buchstaben "CNN" auf einen lesen, so klein waren sie. Patricia grinste, winkte sie zu und, durch Victors Anweisungen geführt, verließ die Stadt Richtung Brüssel.
Fortsetzung folgt.
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Kapitel 4
Das komische Gefühl kam zurück, aber Patricia ignorierte das. Sie war erstaunt und aufgeregt als sie das Bürogebäude langsam an sich vorbei gleiten sah, als ob sie in ein hochfahrenden Fahrstuhl saß. Ihre Kleider zerrissen und fielen in Stücke auf dem Boden, neben ihren mittlerweile zerplatzten Schuhe.
Völlig nackt, wuchs Patricia weiter. Und wuchs. Als sie 40 Meter groß war, hielt das Wachstum an."Mann, Viktor, das ist phantastisch!" rief Patricia. "Ist das echt?"
"Ja, ist es," hörte sie Viktor sagen. Der Kommunikator in ihrem Ohr war in der Tat mitgewachsen und arbeitete perfekt. "Wenn du noch größer werden willst, sag' es mir nur. Es gibt noch mehr als genug Energie im Satelliten."
"Noch nicht," antwortete Patricia. Sie sah auf das Büro herab, das ihr jetzt kaum bis ans Kinn reichte. Patricia fühlte sich wie King Kong oder Godzilla. Sie sah Menschen, ihre früheren Untergebenen, die sie anstarrten durch die Fenster, mit Angst und Staunen ins Gesicht. Patricia grinste und hüstelte.
"OK, ihr Würmer! Ich bin wieder da, riesig und wütend! Keiner feuert mich und kommt damit davon! Das hier ist meine Firma, und wenn ich sie nicht führen darf, dürft ihr es auch nicht! Ich will John, Greg und Robert von der Direktion innerhalb fünf Minuten hier unten an meine Füße haben. So nicht, wirt dieses Gebäude ZERSTÖRT!!!!"
Mit den letzten Worte schlug sie mit der Faust ins Gebäude und zerbrach zwei Fenster. Ein Bürotisch mitsamt Computer wurde ebenfalls zerstört. Patricia hörte Schreie und Befehle vom Inneren des Gebäudes.
"Fünf Minuten," wiederholte sie. "Die Uhr tickt."
Sie brauchten keine fünf Minuten. Nicht einmal vier. Drei Minuten später standen John, Robert und Greg an Patricias Füssen, die doppelt so lang waren als ihre ganzen Körper. Sie blickten zu ihr hoch, mit offenen Mund und bleich wie Kreide.
Patricia, Hände auf den Hüften, bückte sich.
"Sieh an, was haben wir denn hier? Nicht so groß wie ich euch in Erinnerung hatte, wie?" Sie lachte um ihren eigenen Scherz. Dann sah sie direkt auf John.
"Du hast mich rausgeschmissen weil ich nicht genug Erfahrung hatte, wie? Hattest du schon einen Nachfolger geregelt, einen der dir immer in den Arsch gekrochen ist? Oder vielleicht ein Verwandter? Oh ja, es ist ja Geschäft. Man kann die Firma nicht Bankrott gehen lassen.... Das war doch was du gedacht hast, oder?"
Sie schnappte sich auf einmal Greg und Robert, die nicht damit gerechnet hatten, da Patricia mit John redete. Beide Männer waren so groß wie eine Spielzeugfigur für sie, und die Riesin konnte sie ohne Probleme aufheben. Patricia stand wieder aufrecht und sah auf John herab. Er war immer noch bleich.
"Hier hast du Geschäft, Bastard! Das mache ich mit Leute die meine Karriere ruinieren!"
Dann hob sie ihren Fuß und trat auf John. Sie stampfte nicht, Patricia platzierte den Fuß einfach auf ihn drauf, und zu zeigen dass sie ihn ohne Mühe töten konnte. Dann verlagerte sie ihr Gewicht auf ihren Fuß und John darunter. Sein schwacher Körper konnte das enorme Gewicht Patricias nicht standhalten. Patricia spürte wie Johns Knochen zerbrachen unter ihrer Fußsohle als sie ihn zerquetschte. Es war so als ob Patricia auf eine Tüte Kartoffelchips trat.
Als sie ihren Fuß hob sah sie eine Blutlache, vermischt mit Kleider und Fleisch. Das meiste von Johns Überreste klebten immer noch unter ihrer Sohle.
"Bettler oder Multinationaler Direktor, sie zerquetschen alle gleich einfach unter den Fuß der Riesin," sagte Patricia zur Leiche. "Tschüss, John."
Robert und Greg, jeder in eine andere Hand von der Riesin, hatten auch gesehen wie sie John tötete. Sie versuchten, zu entkommen, aber Patricias Griff war einfach zu stark. Sie hob beide Männer zu ihren Gesicht.
"Ihr wollt weg? Soll ich dann meine Hände öffnen?" Sie lachte als sie die Angst in ihre Gesichter sah.
"Ihr könnt zu John. Der klebt immer noch unter meinen Fuß. Wollt ihr das? Ja?" Nur Greg schüttelte den Kopf. Robert hatte zu viel Angst um etwas zu tun.
"Was mach' ich den mit euch? Ihr wolltet mich immer haben. Aber ich bin sehr wählerisch. Ich nehme nicht den erstbesten Arsch als Freund. Mal sehen, wie kann ich testen ob ihr mich wert seit? Oh ja, ich weiß schon!"
Patricia grinste und lief zu ein anderes Bürogebäude, gegenüber das von Bamburg gelegen (sie zertrat im Gehen ein Baum und zwei Fahrräder). Das kleinere Büro kam Patricia bis an die Brust. Sie setzte die beiden Männer aufs Dach und grinste wieder.
"Wir machen Gewichtheben. Männer müssen ja stark sein, nicht? Was ist also besser als ein Gewichthebe-Spielchen um zu sehen wer von euch mich verdient?"
Patricia lachte als sie die Männer ansah.
"Was können wir als Gewichte nehmen? Ach ja, DIESE!" rief sie, streckte den Rücken und stach so ihre riesigen Titten nach vorne. Greg und Robert starrten voller Entsetzen auf ihre nun enormen Brüsten.
"Ich habe eine Milchmachine, was?" kicherte die Riesin. Sie nahm in jeder Hand eine Titte und sprach:
"Ok, ihr Maden. Jeder von euch hebt eine Brust von mir auf. Wer das am längsten durchhält, mache ich ein Teil von mir. Und wer nicht mitmacht, reiße ich alle vier die Gliedmassen vom Leib, verstanden?"
Robert und Greg antworteten nicht. Sie stand nur stumm da und starrten auf Patricias nun wirklich enormen Titten, die locker mehr als zweiundeinhalb Meter lang waren und etwa zwei Meter aus ihren Brustkorb hervorstachen.
Patricia hob ihren Brustkorb mit ihren Brustmuskulatur hoch, schnappte sich die zwei Männer wieder und platzierte sie unter ihren Brüsten.
"Drei... zwei... eins... und LOS!" rief sie und ließ ihre riesigen Brüsten auf die beiden Kerle fallen.
Keine Chance. Die massigen Fleischkugeln konnten sie nie im Leben hochheben- sie waren einfach viel zu schwer. Robert und Greg brachen augenblicklich unter das riesige Gewicht der Titten zusammen, und obwohl Patricias Brüste die beiden nicht töteten, konnten sie weder atmen noch sich bewegen unter die enorm schweren Hupen.
Robert und Greg versuchten verzweifelt unter Patricias Vorbau weg zu kommen, aber es ging nicht. Die Titten, worauf sie immer voller Lust gestarrt hatten, drohten sie nun zu ersticken. Jetzt wo sie sie fühlen und berühren konnten, wollten sie nur noch weg."Ach, sind meine kleinen Tittchen etwa zu schwer für euch, starke Kerle, um hoch zu heben? Und ihr wolltet sie immer so gerne begrabschen," lachte Patricia und hob ihre Brüste ohne Probleme hoch. Sie war ja nun auch noch viel stärker als sie beiden Männer vor ihr.
"Dann müssen wir uns wohl etwas anderes ausdenken. Oh, wie wäre es hiermit? Wer am längsten an meine Nippel hängen kann, hat gewonnen!"
Patricia griff die zwei Männer und hielt sie vor ihren Busen, ihre inzwischen steif gewordene Nippel so groß wie ihre Köpfe.
"Los, nimmt meine Nippel. Ich lasse euch bei drei los. Und haltet euch fest daran als ob euer Leben davon abhängt, denn das ist nämlich so!"
Robert und Greg hielten sich mit beiden Händen an Patricias Nippel fest. Sie hatte sich umgedreht, zur Strasse, und die beiden hingen jetzt etwa 30 Meter über den Boden. Es dauerte nicht lange bis ihre Arme weh taten, und obwohl ihre Todesangst sie Kraft gab, konnten sie bald nicht mehr. Greg ließ auf einmal los. Es fiel den Körper der Frau die er immer ins Bett haben wollte herunter und schlug mit ein lautes Krachen vor ihren riesigen Füssen auf das Asphalt auf. Dann war Greg nicht mehr.
"He, he. Das hörte sich an wie Vogelscheiße," sagte Patricia. Sie nahm Robert, der immer noch an ihren Nippel hing und hob ihn hoch zu ihren Gesicht.
"Du hast gewonnen. Jetzt kannst du ein Teil von mir werden. Ich halte meine Versprechen, keine Sorge," sagte sie. "Aber ich habe mich selber auch versprochen das du niemals mein Kreuz berühren wirst. Also kein Sex. Aber es gibt noch ein anderen Weg um ein Teil von mir zu werden."
Und dann steckte Patricia Robert in ihren Mund und verschluckte ihn ganz. Einfach so. Mit Kleider, Schuhe und allem. Kein Kauen, nur Schlucken, auch wenn das etwas schwer ging. Sie spürte, wie er ihren Schlund herunter glitt in ihren Bauch.
"So, jetzt bist du ein Teil von mir," sagte Patricia und strich sich über den Bauch. Robert würde bald auch tot sein. Erstickt, oder durch ihre Verdauungssäfte einfach aufgelöst.
Fortsetzung folgt
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Kapitel 3
Die Zeit hat keine Eile. Und wenn man auf etwas wartet, scheint sie mit Absicht so langsam wie möglich zu vergehen. Es schien eine Ewigkeit für Patricia bis die Monate endlich vorbei waren, vor allem nachdem der letzten Tag bei der Firma vorbei war. Es gab eine kleine Abschiedsparty, aber sie fühlte sich dort eher wie eine Gefangene.
John hielt eine Rede, lobte Patricias Einsatz für die Firma, und sagte was für ein großer Mann Patricias Vater war ("Heuchler", dachte Patricia "du wirst dich noch wundern, was für eine große Frau seine Tochter sein wird").
Robert und Greg umarmten sie, drückten sie etwas länger an sich fest als man sollte, und machten beide zweideutige Kommentare, z. B. wie sie immer zu ihnen kommen konnte wenn sie sich einsam fühlte."Du kannst immer vorbeischauen um Hallo zu sagen," sagte John ihr noch am Schluss. Patricia lächelte. Und ob sie noch mal vorbeikommen würde!
Nachdem sie nicht mehr arbeitete, ging Patricia fast jede Woche nach Victors Haus. Er redete oft über die Firma. Er habe sehr oft versucht, seine Erfindungen an Bamburg Energie zu verkaufen.
"Aber sie haben mich nie erst genommen," beschwerte er sich andauernd . "Und dann meinten sie, ich wäre ein Träumer, ein Fantast! Sie lachten mich sogar aus. Und die Briefe die ich bekommen habe... sie wurden immer zynischer. Aber damit ist jetzt Schluss. Wir werden ihnen zeigen, dass meine Erfindungen etwas taugen!"
Victor schien Bamburg Energie genau so zu hassen wie Patricia mittlerweile.
Er klagte auch viel über die Welt, die sein Intellekt nie verstanden hatte und ihn für ein Spinner hielt. Wie auch andere Firmen seine Erfindungen für Blödsinn hielten und er nirgends Arbeit finden konnte.
Patricia war gelangweilt als Victor so vor sich hin redete. Sie wollte so schnell wie möglich ihre eigene Rache nehmen, nicht hören wie er seinen Menschenhass Luft gab indem er jammerte über die bitterböse Welt die sein Genie nicht anerkannte. Victor arbeitete jedoch hart, und schon bald waren die Satelliten (Kosten: 100 Millionen Euro pro Stück) fertig."Das sind die Sonnenkollektoren," sagte er Patricia und zeigte auf die drei große, kegelförmige Satelliten.
"Sobald sie im Weltraum sind, entfalten sie ein riesiger, mit Solarzellen bedeckter Schirm, womit sie die Sonnenenergie auffangen und sammeln. Diese Energie brauchen sie zuerst um sich selbst Richtung Sonne bewegen zu können. Dann, einmal da, stoßen sie den Motor ab und fangen an, die Sonnenenergie zu sammeln die wir hier selbst brauchen. Und das hier (er zeigte auf ein weiterer kegelförmiger Gegenstand mit eine art Antenne) ist der Vergrösserer. Er wird die Sonnenenergie der drei Kollektoren auffangen und speichern, zusammen mit den Daten des Scans. Also die Materie woraus dein Körper gemacht ist, ja? Er kann dich dann wachsen lassen wenn ich diesen Knopf hier dreh' ".
Victor zeigte Patricia seinen Computerraum hinten in sein Haus. Er war ausgestattet mit zahlreichen Bildschirme, Computer, Knöpfe, Schalter und etwa ein dutzend Fernsehbildschirme.
"Von hier aus kontrolliere ich die Satelliten. Und der Satellit der auf die Atombomben aufpasst natürlich auch. Das ist dieses kleinen Ding hier."
Victor zeigte Patricia ein runder, Basketballgroßer Satellit. Eine art Tube stach aus ihn hervor. Eine Laserkanone, wie Victor ihr erklärte.
"Er ist mit das kleine, kirchähnliche Ding verbunden das ich dir gezeigt habe. Den Uran- und Plutoniumdetektor, weißt du noch?"
"Ja," antwortete Patricia. "Ich brauche nicht jedes Detail zu hören. Wie kriegen wir sie im Weltraum?"
"Dazu brauchen wir die Startrampe deiner Firma. Kannst du dafür sorgen?"
"Klar, ich habe immer noch mein Identitätspass. Auch wenn er schon längst verlaufen ist, ich habe ihn extra behalten. Aber ich denke nicht dass die Wächter da an der Rampe überhaupt wissen, dass man mich gefeuert hat."
"OK, dann lass uns gehen. Ich werde ein Laster mieten und dann los. Danach baue ich dann den Scanner."
Später am Tag fuhren Patricia und Victor zur Startrampe von Bamburg Energie. Wie Patricia es vermutet hatte, gab es keine Probleme. Die Wächter ließen sie rein ohne auch nur einen Blick auf ihre ID zu werfen. Patricia befahl ein paar Arbeiter eine Rakete startklar zu machen, was sie prompt taten. Auch die wussten offenbar nicht, dass man sie rausgeworfen hatte. Ein paar Stunden später waren die Satelliten auf ihren Weg ins Weltall.
Zwei Monate später war der Scanner fertig. Victor hatte weitere 25 Millionen Euro dafür verlangt. Patricia zahlte ohne Fragen zustellen. 175 Millionen Euro wohl investiert, dachte sie.
Während den Scan, mit den Kommunikator im Ohr, war sie nackt. Sie hatte oft darüber fantasiert, seit das erste Mal im Badezimmer vor ein paar Monate, das sie eine Riesin war, und immer war sie nackt gewesen in ihrer Fantasie. Warum dann auch nicht in Wirklichkeit?
Sie wurde genau gescannt, das dauerte etwa zwei Stunden, und die Daten schicke Victor zum Vergrösserer, der sich im Orbit um die Erde befand. Die Sonnenkollektoren mussten noch drei Wochen reisen und brauchten dann einen ganzen Monat um genug Energie zu sammeln damit sie eine Riesin werden konnte.
Es war schwierig für Patricia, noch so lange warten zu müssen, aber sie hatte keine andere Wahl.Dann, endlich, war der Tag gekommen. Nach ein ordentliches Frühstück mit unter anderem viel Pflaumensaft fuhr Patricia früh am Morgen nach Victors Haus. Sie war bereit, Rache zu nehmen!
"Alles ist in Ordnung," sagte Victor, auf die Monitore schauend. "Die Satelliten sind aufgeladen. Keiner hat sie bemerkt."
"Toll!" Patricia war aufgeregt. Wie sie sich nach diesen Tag gesehnt hatte! Ein halbes Jahr lang hatte sie davon geträumt eine Riesin zu sein. Heute war es dann endlich soweit!
"OK, mal sehen, wie groß du bist," sagte Victor und holte eine Messlatte hervor. "Ja. Du bist 1,72m. Jetzt werde ich dich unter Narkose bringen und den Detektor im Bauch einpflanzen. Dann lasse ich dich ein bisschen wachsen damit sich die Wunde wieder schließt."
"Und dann scannst du mich wieder, mit den Detektor...".
"Genau, der muss ja auch mitwachsen. Und vergiss nicht, auch dann wieder den Kommunikator zu tragen. Komm, auf den Dachboden habe ich alles vorbereitet was wir für eine kleine Operation brauchen. Lass uns anfangen."
Eine Stunde später hatte Patricia eine kleine, blutige Narbe auf ihrem Bauch. Ohne Scham stand sie nackt vor Victor, der versuchte, sie nur ins Gesicht zu schauen. Ihre großen Titten schienen ihn fast an zu lachen.
Victor riss sich aber schnell zusammen und fragte ob sie für ihr erstes Wachstum bereit sei. War sie.
"Und du trägst den Kommunikator ins Ohr? Gut. Und... los!" Victor drehte am Knopf, und Patricia spürte eine seltsame Sensation. Als ob ihr Körper mit unzähligen kleinen Nadeln gepiekst wurde. Dann verschwand das Gefühl wieder.
"Bin ich gewachsen?" fragte Patricia. Sie sah sich um, aber alles schien normal.
"Ja," antwortete Victor. "Ich messe dich mal zur Sicherheit... ja, du bist jetzt 1,73m. Und die Wunde ist weg."
Patricia erschrak als sie ihren unverwundeten Bauch sah. Nur etwas trockenes Blut.
"Wahnsinn!" rief sie. "Das ist unglaublich! Toll!" Sie rieb sich die Hände. "Du bist fantastisch! Jetzt kann ich meine Rache nehmen. Heute werden sie bezahlen! O ja!"
"OK, aber erst scannen wir dich mit Detektor und Kommunikator. Dann bist du bereit."
Nachdem sie wieder gescannt war, nahm Patricia den Bus zu Bamburg Energie. Victor hatte darauf bestanden, dass sie die öffentliche Verkehrsmittel nehmen sollte. Sie könnte ihr Auto beschädigen als Riesin.
Es dauerte eine ganze Weile bis sie endlich da war, da sie drei Mal umsteigen und auf Anschluss warten musste. Mit ein paar alte Klamotten an -ihre Kleider würden ja beim Wachstum zerreißen- stand sie vor das Hauptgebäude von Bamburg Energie. Es wirke riesig auf sie, aber nicht mehr lange. Sie grinste und schaltete den Kommunikator im Ohr ein.
"Hörst du mich, Victor?" fragte sie.
"Ja," sagte Victors Stimme. "Alles ist in Ordnung. Trage dein Haar über den Ohren, damit der Kommunikator nicht beschädigt wird. Bist du bereit?"
"Ja. OK, nun mach' mich so groß das einen erwachsenen Menschen ungefähr so groß wie meine Hand ist. Ich werde diese Bastarde das Fürchten lernen!"
"OK..." sagte Victor. "WACHSE!"
Fortsetzung folgt
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Und hier noch ein paar Bilder. Es ist ja immer noch Sommer

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Man ist ja gar nicht von dir gewöhnt, dass es so lange dauert, bis es richtig los geht. Aber das gefällt mir gut. So baut die Spannung langsam auf und man bekommt auch einen gewissen Einblick, wie es überhaupt dazu kommt.
Naja, es war meine allererste Geschichte... deshalb ist der Stil etwas anders. Aber ich bin froh, dass es trotzdem gefällt.
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Kapitel 2
"Ich wusste es!" Victor war froh als Patricia ihn anrief und sagte, dass sie es tun würde. "Komm zu mir, dann können wir alles in Ruhe besprechen!"
Patricia war gleich nach der Arbeit zu ihn gefahren, und saß nun in ein Wohnzimmer das aussah wie eine Mischung aus Bibliothek und Labor.
"OK," sagte Victor. "Hier ist der Plan. Zuerst baue ich die Satelliten worin sich die Sonnenkollektoren befinden. Ich müsste nach meinen Berechnungen drei Stück davon bauen um alle benötigte Energie zu sammeln. Sie müssen sich außerdem relativ dicht an der Sonne befinden, etwa vier Lichtminuten -75 Millionen Kilometer- entfernt.
Diese Satelliten transferieren die Energie als Laserstrahl nach einen weiteren Satelliten, der die Energie speichert bis wir sie brauchen und der außerdem die Apparatur an Bord hat um dich wachsen zu lassen. Dieser Satellit, nennen wir ihn den "Vergrösserer", befindet sich in einer stationären Umlaufbahn um die Erde. Ich bräuchte für all das etwa sechs Monate.""So lange?" fragte Patricia.
"Ja, es dauert halt eine Weile bis ich alles gebaut habe. Und bis die drei Satelliten so dicht an die Sonne herangeflogen sind vergeht auch ziemlich viel Zeit. Es handelt sich um etwa die Hälfte der Entfernung zwischen Erde und Sonne. Und ich müsste die Satelliten im Orbit lancieren können. Kann ich dazu die Startrampe deiner Firma nutzen?" Victor wusste, das Bamburg Energie eine eigene Startrampe besaß um Satelliten und Proben in den Weltraum zu befördern. Sonnenenergie war laut Firmenauffassung, neben Erdwärme, die Zukunft.
"Ich denke schon. Ich habe immer noch viel Einfluss."
"Gut. OK, danach scanne ich deinen Körper. Diese Daten werden dann zum Vergrösserer transferiert, damit er die Masse deines Körpers vergrößern kann, also weiß in welcher Art von Materie die Energie umgesetzt werden muss. Diesen Scanner baue ich auch, aber das tue ich erst wenn die drei Satelliten auf den Weg zur Sonne sind.
Dann, wenn alles fertig ist, gehst du zu Bamburg Energie und.… Na ja, machst was immer du willst. Du brauchst mir nur zu sagen wann du wachsen willst, und innerhalb ein paar Sekunden wächst du. Ja, so schnell. Aber warte, ich hatte es fast vergessen...".Victor nahm zwei kleine Geräte vom Tisch. Das eine sah aus wie ein Ohrstöpsel, das andere wie eine graue Kirsche.
"Das," sagte er und hielt den Ohrstöpsel hoch, "brauchen wir um mit einander kommunizieren zu können. Eine art Walkie-Talkie. Nennen wir es den Kommunikator. Du steckst es in dein Ohr, und wir bleiben in Kontakt. Ich scanne es wenn ich dein Körper scanne, damit es mit dir wächst. Du brauchst nur zu reden, und ich höre dich. Genau wie du mich hörst wenn ich hier in mein eigener Kommunikator spreche."
"OK. Und was ist das andere Ding da?" fragte Patricia und zeigte auf das Kirschähnliche Objekt.
"Ah, das ist um dir gegen Atombomben zu schützen."
"ATOMBOMBEN???"
"Ja. Lass' es mich erklären. Eine Riesin die alles zerstört wird als Bedrohung gesehen..."
"Ach nein, wirklich?" fragte Patricia ironisch.
"Ja. Kaum zu glauben, aber wahr. Du kannst angegriffen werden von Polizei und Armee. Dagegen kannst du dich wehren, da du groß genug werden kannst um Kugeln und Granaten zu widerstehen. Aber eine Atombombe kann dich immer töten, egal wie groß du bist. So eine Explosion erreicht viele Millionen Grad Celsius und..."
"Ja, das weiß ich. Wir beschäftigen uns auch mit Nuklearenergie."
"OK. Also, wenn man eine Atombombe auf dich abfeuert, musst du geschützt sein. Dieses kleine Ding macht das. Es detektiert Uran und Plutonium. In jeder Atombombe, sogar in der Wasserstoffbombe, befindet sich eine relativ großen Menge von eines dieser beiden Elemente.
Uran und Plutonium, wie jedes chemische Element, senden Wellen von einer einzigartigen Länge aus. Und da die Wellenlänge für jedes Element anders ist, kann man einfach ein Detektor so programmieren dass er auf die Wellenlängen von Uran und Plutonium reagiert.
Nun, ein weiterer Satellit den ich bauen und in einer Umlaufbahn bringen werde, wird mit diesen Detektor in Verbindung gesetzt. Sobald eine Atombombe abgefeuert wird, schießt dieser Satellit, der auch mit Energie der Sonnenkollektoren versorgt wird, ein Laserstrahl ab und vernichtet die Atombombe so. Natürlich musst du den Detektor auch immer dabei haben.""OK. Ich trage ihn um den Hals."
"Nein, er könnte beschädigt werden. Ich muss ihn in dein Körper einpflanzen."
"Was?"
"Keine Sorge. Ich mache nur ein kleiner Schnitt in dein Bauch, und stecke ihn drin. Und wegen einer Narbe brauchst du dir auch keine Sorgen zu machen. Deine Wunden, wenn du wäscht, werden im Nu verheilen. Da ich dein Körper scanne wenn er noch unbeschädigt ist wird er, wenn er wächst, wieder so werden wie auf den Scan. Unbeschädigt. Knochen werden geflickt, Blutungen gestoppt, Wunden verheilt. Also keine Sorge."
"OK...". Patricia verstand zwar nicht alles, aber es hörte sich gut an.
"Der Satellit wird übrigens nur Uran und Plutonium entdecken das sich schnell bewegt, wie in einer Rakete oder einer Bombe die abgeworfen ist und fällt," fuhr Victor fort. "damit er kein Laserstrahl abfeuert wenn du dich in der Nähe eines Kernkraftwerks befindest. Und ich glaube nicht dass sie eine Atombombe zünden werden wenn du über ein Raketensilo oder Militärflughafen läufst, da dann alle anderen Atombomben auch zerstört würden. Und das ist alles, denke ich."
"Gut. Wann fangen wir an?"
"Tja, wenn du willst, jetzt. Ich brauche allerdings Geld. Fürs Erste, für Computer und sonstige Apparatur, etwa 50 Millionen Euro. Für die Satelliten natürlich mehr und..."
"SO VIEL???" rief Patricia. Sie hatte zwar viel mehr auf ihr Konto, aber es war immerhin eine stolze Summe."
"Es ist nun mal teuer," sagte Victor achselzuckend. "Aber du brauchst das nicht zu machen. Ich meine, wir könnten zusammen ziehen und..."
"Nein, das will ich nicht! Das habe ich dir schon gesagt. Du kriegst das Geld und frage mich nicht noch mal um ein Date. Ich will Rache! Ich bin eine Geschäftfrau, knallhart! Du kriegst dein Geld!"
Patricia ging kurz darauf. Victor hatte recht. Wenn sie nicht in die Firma ihres Vaters arbeiten konnte als Ratsmitglied und eventuell Direktorin, dann Niemand.
Fortsetzung folgt