Beiträge von Vaalser4

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    Na, kennt ihr diesen Sketch des Britischen Komikers Benny Hill schon? :

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    Für wer es nicht weiss, es gibt noch einen weiteren (Kurz-) Film von Monsters vs. Aliens und eine Fernsehserie :P . In der Serie ist sie jedoch nicht immer so gross :( Hier die Links. Es ist allerdings im Orginal-English, ob es sie auch in Deutsch gibt, kann ich leider nicht sagen:

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    https://www.youtube.com/channel/UCOEVP…u2F2xfcQ/videos

    Kapitel 12

    Als das Licht ausging, sah Robyn erst nur Flecken. Aber kurz darauf informierten ihre Augen sie wieder wo sie war. Sie befand sich in einen Raum, lag auf ein Bett, und als sie aus dem Fenster schaute, erschrak die Ex-Riesin. Sie war im Weltraum. Sie konnte die Erde sehen, viele tausend Kilometer unter ihr. Robyn sah jetzt auch die Zerstörung die sie verursacht hatte- halb Asien war überschwemmt und Afrika in zwei geteilt.

    Paul, der Wissenschaftler aus das Forschungszentrum, stand neben ihr und lächelte.

    "Glückwunsch," sagte er und Robyn erschrak erneut, da sie ihn nicht bemerkt hatte. "Du hast gerade die meisten Menschen umgebracht. Wie wir es vorausgeplant hatten. Jetzt können wir einen Neustart machen."

    "Eh, was?" fragte Robyn. Sie wusste nicht mehr was los war.

    "Lass es mir erklären," fuhr Paul fort. "Ich bin ein Wissenschaftler einer Geheimorganisation namens "Die zweite Renaissance". Wir glauben das die Menschheit völlig verdorben und bösartig geworden ist. Deshalb sind wir der Meinung, es müsse einen Neustart geben. Wir haben zehntausend Menschen, Männer und Frauen, mit anständigen Charakter und gute Gesundheit, ausgesucht. Die sollen die Erde neu bevölkern um eine bessere Zivilisation zu gründen. Keine ungerechte, korrupte und egoistische Gesellschaft wie jene, die du gerade zerstört hast, sondern eine welche auf die Prinzipien der Gerechtigkeit, Frieden und Tugend basiert ist."

    Paul lächelte und fuhr fort:

    "Aber erst mussten die schlechten Menschen mit ihre minderwertigen Gene ausgelöst werden. Statt einen langen und unvorhersagbaren Krieg zu führen sollte eine einzige Person das machen. Nach langem Denken und Diskutieren entschieden wir uns dafür, eine Person gigantisch groß zu machen, damit er oder sie unverwundbar und unbesiegbar sein würde. Deshalb bauten wir den Bio-Enhancer und suchten uns genaustes eine Person aus um wachsen zu lassen. Diese Person musste die Macht, die ihre Größe sie gab, ausbeuten und alles und jeden zerstören. Sie musste das gigantisch sein lieben. Diese Person warst du, Robyn."

    "Ich?" wunderte Robyn sich.

    "Ja, du. Du bist auserwählt aus vielen, vielen potentielle Kandidaten um unser Riese, in deinem Fall Riesin, zu werden. Wir studierten dich heimlich, fanden deine Angewohnheiten, Vorzüge und sonstiges heraus. Wir sahen deine Facebook-Seite und dachten uns ein Plan aus, um dich den Bio-Enhancer benutzen zu lassen. Da wir wussten, das du heimlich eine Riesin sein wolltest, wussten wir auch, dass du denn Bio-Enhancer benutzten würdest. Manche deiner Facebook "Freunde" waren geheime Mitarbeiter unserer Organisation. Die haben mit dir gechattet um so mehr über dich und deine Fantasien heraus zu finden.
    Es war deshalb auch kein Zufall, das Herr Crows deinen Verein gekauft hat, dich einen guten Vertrag anbot. Wir wollten nicht, dass du Philadelphia verlassen würdest, wo wir den Bio-Enhancer schon hingestellt hatten. Und logisch, das ganze Training im Forschungsgebäude, das war nur ein Trick um dich den Bio-Enhancer zu zeigen. Ja, alles war deinetwegen geplant.
    Unter unsere Mitglieder sind auch ein paar Milliardäre. Die haben das ganze Forschungsprojekt, um den Bio-Enhancer zu bauen, finanziert. Und auch diese Raumstation, die "Kolumbus", gehört uns. Genauso wie der Teleporter, der dich hierher gebracht hat und ein paar andere Sachen. Diese Leute gehören auch zu den zehntausend, mit ihre Frauen."

    Paul grinste. Robyn hatte mit offenen Mund zugehört.

    "Oh, und ich bin nicht gehbehindert," sagte Paul. Und Robyn sah nun das er ohne Krückstock herumlief. "Das gehörte alles zum Plan. Ich musste dich ja alleine zum Bio-Enhancer gehen lassen. Zuerst dir den Bio-Enhancer zeigen. Dann dich alleine dorthin schicken. Deshalb die Krücke und die Brille, die ich übrigens auch nicht brauche."

    "Also WOLLTET ihr das ich so groß werde?" rief Robyn, völlig verwundert.

    "Ja. Das war alles Teil unseres Plans,"antwortete Paul. "Und es ging besser, als wir erhofft hatten. Ich teleportierte mich aus dem Labor als du anfingst zu wachsen. Eine verborgene Kamera filmte dich. Ab diesem Moment haben wir deinen Fortschritt auf den Nachrichten gesehen. Als dann ein Großteil der Menschheit tot war, ließen wir dich wieder schrumpfen -ja, wir können die Effekte des Bio-Enhancers wieder rückgängig machen- und teleportierten dich hierher.
    Erinnerst du dich an den Scann mit ionisiertem Wasserstoff im Labor? Das war bloß ein Scann um den Teleporter auf dich einzuloggen und dich hierher holen sobald die "Arbeit" da unter getan war. Die paar Überlebenden werden entweder sterben durch Krankheit oder vor Hunger, oder wir jagen und töten sie. Dann sind wir die einzigen Menschen."

    "Aber... aber...," sagte Robyn, die ganz verwirrt war, "aber was, wenn man mich mit einer Atombombe getötet hätte? Ich meine, die..."

    "Ach ja, das. Keine Sorge, daran hatten wir auch gedacht. Als ich mich hierher teleportiert hatte, aktivierte ich eine weitere von uns erfundene Maschine. Eine Naniten-Bombe. Diese mikroskopisch kleine Roboter waren programmiert Uran und Plutonium zu zerstören, die zwei Elemente die man für Nuklearwaffen braucht. Die schwärmten in Sekundenschnelle rundum den Erdball und vernichteten sämtliches Uran und Plutonium. Ein paar Momente vor dein Wachstum war jede Atombombe da unter nutzlos. Die Menschheit wird solche Waffen nie wieder benutzen," sagte er, lächelnd.

    Robyn sagte nichts. Obwohl dieser Mann es ihr ermöglicht hatte, ihre Fantasien auszuleben, fühlte sie sich benutzt. Sie legte sich wieder hin.

    "Keine Sorge," fuhr Paul fort. "Du hast das Richtige getan. Die Menschheit war verdorben. Nun werden wir hier die Ahnen einer neuen Menschensorte sein. Unzählige Generationen werden dich dafür ehren."

    "Toll," sagte Robyn ironisch. Sie war müde.

    "OK, jetzt gibt es noch eins," sagte Paul. "Robyn, willst du mich heiraten?"

    "HEIRATEN?" Robyn saß wieder aufrecht. "Du bist verrückt! Sogar wenn du den letzten Mann auf Erden wärst..."

    "Bin ich auch. Jedenfalls den letzten unverheirateten. Alle anderen hier sind schon vermählt. Fünftausend Männer und fünftausend Frauen. Du hast die Wahl. Entweder du heiratest mich, oder du wirst für immer alleine sein und leben wie eine Ausgestoßene," grinste Paul.

    Robyn sah ihn an. Er sah nicht schlecht aus.

    Und viel Wahl hatte sie ja nicht mehr....

    ENDE

    Kapitel 11

    Robyn verlies Afrika und hinterließ ein paar Dutzend 190 Kilometer lange, 30 Kilometer tiefe Krater in der Form ihres nacktes Fußes. Manche davon füllten sich langsam mit Wasser der beiden Ozeane und senkten so den globalen Meeresspiegel.
    Sie sprang über das Mittelmeer und landete, zu ihrer Überraschung, in Deutschland. Ihre Beine waren stärker als sie zuerst dachte. Ihre Landung ließ den ganzen Kontinent aufspringen und verschob sogar den Stand der Erdachse, das wiederum Einfluss auf die kommenden Jahreszeiten hatte.

    "Ach, das ist Europa? Zerstört durch ein springendes Mädchen?" sagte Robyn als sie rote Flecken sah, die immer größer wurden und alles verbrannten was sie berührten, ob es nun Städte, Wälder oder Häfen waren. Es handelte sich um Magma, das erneut aus der Erde hervorquoll, verursacht durch die 50 Kilometer tiefen Krater und Risse erzeugt durch Robyns Aufprall.

    "Dann besuchte ich halt Asien! Bah!" rief sie und spuckte auf den Boden. Ihren Speichel bedeckte ganz Kopenhagen.

    Als sie gen Osten ging, machten ihre Fußstapfen Risse im Boden die den Grand Canyon weit in den Schatten stellten. Kiew und Moskau verschwanden ganz darin, obwohl die Giga-Riesin noch nicht einmal in der Nähe dieser Städte kam. Andere Städte zerstörte sie auch, indem Robyn sie etwa 30 Kilometer tief in den Boden presste. Millionen Quadratkilometer Wald- und Ackerland wurden nutzlos.

    Robyn, nur so zum Spaß, legte sich hin und rollte den Rest des Weges zum Pazifik über Asien. Sie ließ das Himalayagebirge so in den Boden verschwinden und tötete über eine Milliarde Chinesen unter ihren 1.500 Kilometer langen Körper. Asien verschwand auch zum Teil unter den Meeresspiegel als Robyn den Ozean erreichte und so die ohnehin schon gewaltigen Fluten noch etwas Nachhilfe verschaffte.

    Die Giga- Riesin wollte nach Australien schwimmen, aber der Pazifik war nicht tief genug. Also watete sie wieder durch das Wasser und überschwemmte so halb Indonesien. In Australien angekommen lief sie erst mal drum herum, Perth, Sydney, Melbourne, Canberra und ein paar andere Städte zerstörend. Dann lief sie zur Mitte des kleinen Kontinents und legte sich in der Wüste hin.

    Ihr 1.500 Kilometer langen Körper ruhte in der Wüste als ob es eine Matratze war. Der Sand fühlte sich warm und angenehm an. Robyn dachte über ihren unfassbar gewaltigen Körper nach. Nichts konnte man mit ihn vergleichen, alles war so mikroskopisch winzig und unbedeutend gegen ihn. Sie fragte sich, wie viele tausende Liter Wasser alleine schon in ihren Bauchnabel gingen.

    "Sogar Blauwale könnten in mein Nabel herumschwimmen und glaubten, es wäre ein riesiger See", dachte sie und hob ihren Kopf ein wenig um den Nabel zu bewundern. Als sie sich wieder hinlegte und hoch blickte, sah sie den Mond, obwohl es Tag war. So weit befanden sich ihre Augen im Himmel.

    Robyn fantasierte das sie so lange wachsen würde bis das der Mond so groß wie ein Volleyball für sie war. Dann spielte sie ihr Spiel mit den Satelliten und schlug ihn in die Sonne.

    "Randalierende Robyn, die ultimative Riesin. Sie spielt Ballspiele mit Monde und Planeten," sagte sie zu sich selbst.

    Die Welt war zum größten Teil zerstört, die meisten Menschen tot. "Warum sie mich wohl mit einer Atombombe angegriffen haben als es noch ging?" fragte die Giga- Titanin sich. Na egal, ihr Fehler.

    Robyn wollte die Erde den Rest geben, sie wie ein mit Wasser gefüllten Ballon zwischen ihre Hände zerplatzen lassen.

    "Los geht's," dachte sie und konzentrierte sich wieder aufs Wachsen.

    Aber auf einmal fing sie an zu schrumpfen.

    "WAS?" schrie Robyn und sprang auf. "Wachsen! Wachsen! WACHSEN!!!" Aber wie sehr sie sich auch anstrengte, die Welt um Robyn herum wuchs statt sie selbst. Robyn schrumpfte schnell, Winde pfiffen um sie herum die das Vakuum auffüllten das sie hinterließ.

    "NEIN!!! NEIN! NEIN!" schrie sie. Robyn weinte fast und hatte Angst. "Wachsen! Ich will wachsen! Scheiße, verdammt!"

    Aber es hatte kein Zweck. Sie schrumpfte, viele Kilometer pro Sekunde. Was auch immer sie versuchte, die Welt nahm langsam die Größe an die Robyn gewohnt war.

    Dann, gerade als Robyn wieder 1,92 m war, umgab sie ein helles Licht.

    Fortsetzung folgt

    Kapitel 10

    Es war die Hölle für die Menschen der USA. Sie hatten Robyn schon für enorm riesig gehalten, aber was sie jetzt erlebten übertraf ihre schlimmsten Alpträume. Diese junge Frau wuchs ohne Halt, mehrere Kilometer pro Sekunde, und scherte sich nicht darum das Arlington unter ihre jetzt schon Hügelähnlichen Zehen vernichtet wurde, die einfach über die Stadt walzten als Robyn immer größer wurde. Der Schatten der Riesin verdunkelte mehr und mehr Land. Erst hüllte er eine ganze Stadt in Finsternis, dann mehrere Städte und wenig später ein ganzer Staat. Und Robyn wuchs immer weiter.

    Riesige Schluchten entstanden mit lautes Krachen um ihre Füße herum, welche Wälder, Flüsse, Hügel und Städte ganz verschlangen. Sogar ein Teil des Appalachia-Gebirge verschwand in eine Schlucht während sie wuchs. Die Tektonische Platte der Erde drückte sie mit ihr immenses Gewicht an der einen Seite herunter, weshalb die Platte sich, wie eine Wippe, am anderen Ende erhob. Sie verursachte so ein gewaltiges Erdbeben und formte eine neue Gebirgskette, während sie unzählige Städte und Dörfer zerstörte und hunderttausende Menschen tötete.
    Robyns Wachstum presste den Boden tief unter den Meeresspiegel und breitete so das Gebiet des Atlantiks aus. Und sie wuchs einfach weiter, entschlossen um am Leben zu bleiben, sollte eine Atombombe sie treffen. Sie stieß höher und höher. Manche Menschen, zu Hause vor dem Fernseher, starben durch den Stress, so überwältigend war ihr immenser Körper.

    Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, stoppte Robyn ihr Wachstum.

    Sie war 1.500 Kilometer groß!

    Man konnte sie nun in ganz Nordamerika sehen, außer die untere Hälfte ihres Körpers wegen der Erdkrümmung. Robyn selber sah ihren unfassbar gewaltigen, riesigen Körper runter. Der Ozean spülte um ihre gigantischen Füße. Sie hatte ganz Maryland und Virginia ins Wasser hinein gepresst.
    Der Kontinent lag wie eine Karte vor ihr. Robyn konnte sogar die Küsten von Afrika und Europa sehen. Amerika wirkte gegen sie wie ein großer Garten, sie konnte es innerhalb einer Minute durchqueren. Berge sahen aus wie kleine Falten im Boden, Seen wie winzige, blau-graue Flecken. Wälder kamen ihr vor wie kleckse aus Braun und Grün.

    "Und jetzt, ihr Mikroben, zeige ich euch was Ragnarok heißt!" donnerte sie und benutzte den Begriff für das Ende der Welt der alten Germanen. "Bereitet euch auf die Ausrottung vor!" rief sie so laut das den ganzen Erdball es hören konnte. Robyn hatte, durch ihre Größe, jeden Sinn für Moral verloren.

    Robyn randalierte auf einer Art und Weise herum wie niemand es je für möglich gehalten hatte. Sie lief quer über den nordamerikanischen Kontinent, ihre etwa 200 Kilometer langen Füße zertraten dutzende Städte pro Schritt. Dann plättete sie die Rocky Mountains innerhalb einer Minute, was mit Leichtigkeit ging da Robyns Zehen sogar die höchsten Berge um Längen überragten. Erdbeben zerschmetterten den ganzen Kontinent während die Giga-Riesin lief, Magma spritzte aus den Boden hoch, das Wetter änderte sich schlagartig. Leben presste die Riesin zu Diamant zusammen, ihre Füße alleine hätten qua Druck und Gewicht schon dafür gereicht. Aber die trugen ihren 1.500 Kilometer großen Körper, der ein Gewicht hatte so gigantisch das nichts anderes auf der Welt es tragen konnte. Nichts, auch nicht die widerstandsfähigsten Kakerlaken, die Nuklearexplosionen überleben konnten, blieb unter Robyn am Leben.

    Nachdem Nordamerika zerstört war, ging Robyn nach Südamerika, indem sie einfach in zwei Schritte das Meer der Karibik überquerte. Sie benutzte Kuba wie ein Stein der im Wasser lag.

    "Ach! Die Sohlen meiner süßen, kleinen Füßchen sind dreckig! Ich glaube, ein oder zwei Metropolen sind daran stecken geblieben, gefangen zwischen meine Zehen," sagte sie als sie in Südamerika ein Fuß zu ihr Gesicht drehte. Er war schwarz und voller Dreck.
    Robyn stellte sich auf den brasilianischen Regenwald und fegte sich daran ihre Füße ab, als ob es ein Teppich aus Moos war. Sie zerstörte unzählige Quadratkilometer des Regenwaldes, und schmierte das Wasser des Amazonas über halb Brasilien.

    "Ja, ich will ja nicht den Ozean verschmutzen," sagte sie sarkastisch und stieg in den Atlantik.

    Der Ozean reichte ihr kaum bis an die Knöchel als sie da durch watete. In Afrika angekommen lief Robyn quer über den Kontinent, ab und zu mal ein grauer Fleck der eine Metropole war in den Boden bohrend mit ihr großer Zeh. Innerhalb einer Minute hatte die 1.500 Kilometer große Titanin Afrika von Westen nach Osten durchlaufen und stand nun an der Küste des Indischen Ozeans. Der "Dunkele Kontinent" hatte sie wortwörtlich in zwei geteilt, da die Tektonischen Platten ihr Gewicht nicht tragen konnten und zerbrachen.
    Ein neuer Kanal verband nun den Atlantik mit den Indischen Ozean. Robyns einfacher Spaziergang war schuld daran, ebenso wie an die Zerstörung von sechs Länder und Millionen Tote.
    Robyn sah sich um und entdeckte Sahara im Norden. Sie bekam eine Idee. Teuflisch grinsend lief sie auf die Wüste zu, Afrika noch mehr folternd. Sie scherte sich nicht um die hunderte Städte und Millionen Leben die sie vernichtete.

    In der Sahara angekommen kniete sie sich hin, zerstörte drei weitere Städte unter ihr Knie, und fegte den Sand der Wüste zusammen. Der Berg, der sie errichtete, war dreimal so hoch wie der Mount Everest. Ganze Dörfer und Wüstenvölker begrub sie mit. Für Robyn war der Berg jedoch wenig mehr als ein kleiner Hügel, und die Ortschaften bemerkte sie noch nicht einmal, so winzig waren sie.
    Dann nahm sie so viel Sand wie sie nur konnte in ihre 170 Kilometer langen Hände und warf es Richtung Europa. Unzählige Millionen Tonnen Sand flogen über das Mittelmeer und begruben ganz Italien, Spanien, Portugal und die Balkanländer. Jene, die nicht von den heißen Sand zerdrückt wurden, ersticken darunter. Robyn fühlte sich wie ein Kind im Sandkasten. Sie wiederholte das ganze ein paar Mal, bis der Sand alle war. Als sie so halb Europa begraben hatte, stand sie auf und bürstete sich ab.

    "Und nun ist Eurasien dran," sagte sie voller Vorfreude.

    Fortsetzung folgt

    Kapitel 9

    In Washtington D.C. angekommen spazierte Robyn durch die Hauptstadt, tötend und zerstörend. Das Washington Monument zertrat sie ohne Probleme, und obwohl es wie eine Nadel wirkte gegen die Riesin, pikste es ihr nicht. Es gab einfach nach, wie sämtliche andere Gebäude. Robyn liebte das Gefühl von zerbrechenden Häuser unter ihre Fußsohlen. Sie machten dasselbe Geräusch als wenn sie durch frischer Schnee lief, nämlich ein sanftes Krachen. Und dann das Gefühl des Zusammendrückens. Alles fühlte sich an wie Schneckenhäuser und leere Nussschalen und zerbrach genau so einfach.

    Eine weitere Armee hatte sich versammelt um Robyn aufzuhalten, aber sie war schon zu groß um das Militär zu bemerken. Zehntausend Soldaten starben alle im gleichen Moment als sie ihren Fuß auf sie platzierte, ohne das Robyn wusste das sie ein ganzes Regiment ausradierte. Panzer ging es nicht besser. Sie waren so groß wie Flöhe gegen die 4,5 Kilometer Titanin. Die Geschosse konnten noch nicht einmal ihre Knöchel erreichen, das war die letzte Erfahrung welche die Panzer machten bevor sie unter Robyns Füße verendeten.
    Kampfjets zerstörte sie genau so unbewusst als sie einfach gegen sie lief. Sogar ihr Nippel war stärker als ein modernes Flugzeug, wie ein Pilot herausfand. Robyn war ganz auf die Hauptstadt konzentriert. Der grüne Fleck den sie zertrat hielt sie für ein Park. Es war aber die Armee.

    "So, und was nun?" fragte Robyn sich nachdem Washington D.C. aussah wie nach einen Angriff mit einer Atombombe.

    Ihr knurrender Magen gab die Antwort. Obwohl sie schon ordentlich gegessen hatte, war Robyn wieder hungrig. So ging es ihr immer nach Sex. Sie bekam Hunger.

    "Hmm, was soll ich den essen? Mal sehen..." murmelte sie. Sie erinnerte sich an einen Chat mit einem Riesinnen-Fan auf ihrer Facebookseite. Es hatte etwas Interessantes suggeriert. Lächelnd leckte Robyn ihre Lippen. Sie verlies die Hauptstadt und ging nach Arlington.

    Sie wusste was sie dort antraf. Das würde sicher schmecken.

    Das Pentagon.

    In Arlington angekommen, hatte Robyn das fünfeckige Gebäude schnell entdeckt. Sie lief darauf zu und fühlte sich wie eine Göttin. Das Bauwerk schätzte sie so groß wie ihre Hand, aber als sie davor stand, war es doch etwas größer. Kein Problem.

    Robyn bückte sich und bohrte ihren riesigen Hände im Boden unter das Pentagon. Dann hob sie alles einfach hoch, wie sie es beim Weißen Haus gemacht hatte. Das gesamte Pentagon und ein Stück Erde riss sie ohne weiteres einfach aus der Erde heraus! Robyn entfernte abermals den Dreck bis nur das Gebäude übrigblieb.

    "Gerade eben habe ich eure kleine Armee einfach weg gepinkelt," sagte Robyn, die immer noch nicht wusste das sie eine zweite Armee zertreten hatte.
    "Das war gut! Aber nun bin ich hungrig. All dieses Zertreten, Töten und Bumsen ist anstrengend, wisst ihr," fuhr sie fort. Sie linste in das Bauwerk, das etwa so groß wie ein ordentliches Buch gegen sie war.

    Die Menschen im Pentagon wussten nicht was passieren würde. Vielen war schwindlig, da sie ja etwa 4 Kilometer in die Luft gehoben waren innerhalb zwei Sekunden als Robyn das Gebäude hochhob. Diejenigen an der Seite wo sich Robyns Gesicht befand sahen nur ihre enormen, tiefblauen Augen und ein etwa hundert Meter großer, schwarzer Kreis der ihre Pupille war.

    "Aber ich weiß, wie ich mein Hunger stillen kann," grinste Robyn.

    Dann biss sie in das Pentagon. Ihre gewaltigen Zähne, jeder etwa hundert Meter lang, zerbröselten das Mauerwerk wie ein Biskuit und töteten jeden der dazwischen geriet. Ihre 350 Meter langen Zunge rührte den Schutt, Möbel, Menschen und was immer sich drinnen befand mit einer gewaltigen Kraft durcheinander, während ihr Speichel alles durchnässte. Nachdem sie den Happen heruntergeschluckt hatte, nahm sie ein zweiter Biss. Zwölf bisse später war das Pentagon weg. Aufgegessen, wie eine kleine Pizza.

    "Aah, lecker! Die Zentrale der Verteidigung der Staaten liegt jetzt in mein Bauch! Morgen kriegt ihr sie wieder zurück, wenn ich sie ausgeschissen habe, ha, ha!" lachte Robyn.

    "Ja, das war gut," sagte die Riesin und wusch sich den Mund ab. "Ihr Soldaten wisst, wie man bauen muss. Eine Atombombe wäre ein guter Nachtisch...".

    Da erschrak Robyn. Ihr fiel etwas ein. Was, wenn sie tatsächlich eine Atombombe auf ihr abfeuern würden? Robyn wusste das konventionelle Waffen ihr nichts anhaben konnten und das ihre Wunden sich schlossen wenn sie wuchs, aber eine Nuklearwaffe, das war etwas anderes. Sogar jetzt, 4,5 Kilometer groß, konnte alleine schon die enorme Temperatur der Waffe sie töten. Und dann die radioaktive Strahlung. Konnte sie das ab, auch indem sie wieder wachsen würde, oder bekam sie doch noch Krebs?

    "Dann kann ich nicht geschehen lassen," dachte Robyn. "Es gibt nur ein Mittel gegen Atombomben. Wachsen, wachsen und noch mal wachsen. Bis sogar die stärkste Atombombe wie ein Knallfrosch wirkt.

    Sie spreizte ihre Arme, schloss die Augen und holte tief Luft. Robyn wuchs wieder.

    "Nicht innehalten jetzt," sagte sie immer wieder zu sich selbst. "Ich muss gegen Atombomben immun sein."

    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 8

    Als Robyn aufhörte zu wachsen, war sie unglaubliche 4,5 Kilometer groß!

    Ihren Berg ähnlichen Körper ließ Philadelphia klein aussehen, die höchsten noch stehenden Gebäude kamen ihr gerade bis an die Knöchel. Ihre Füße waren jetzt so lang wie es gerade noch ihr Körper gewesen war und bedeckten mehrere Stadtviertel, mit Wohnungen, Parks, Geschäfte und allem.
    Ein paar der Hubschrauber und Kampfflugzeuge konnten ihr nicht mehr ausweichen und flogen in sie hinein. Eine Explosion mit Feuerball, und das war es.

    "Ihr wollt also kämpfen?" donnerte Robyns Stimme vom Himmel, die so stark war das ein paar der noch stehende Gebäude zitterten. Sie war nun nicht weniger als eine Göttin, Ehrfurcht erregend und allmächtig.

    "Gut, dann kämpfen wir. Aber erst mal muss ich aufs Klo!"

    Robyn pinkelte, obwohl sie einfach auf der gleichen Stelle stehen blieb. Der gewaltige Strahl Urin, tausende Liter pro Sekunde, schlug auf den Straßen ein wie eine Bombe. Ehe ein Soldat, Panzer oder Geschoss auch nur reagieren konnte, wusch eine riesige Flut aus stinkende, gelbe Schiffe sie alle weg.

    Robyn leerte ihre Blase und verursachte so eine Überschwemmung in das Stadtzentrum Philadelphias. Der Strudel riss alles mit, Panzer, Soldaten, Bäume, Passanten.... Alles war den Urin Robyn im Weg kam, endete ihre Existenz im Delaware- Fluss. Auch die Armee.

    "Ist das alles?" grinste Robyn. "Ihr könnt noch nicht einmal gegen meine Schiffe antreten! Was wäre wohl passiert, wenn ich mein 100 Meter langer, kleiner Zeh erhoben hätte? Damit könnte ich ja ein dutzend Panzer zerquetschen! Oder fünfzig Kommandos, ihr Jahrelanges, hartes Training im Nu ausgelöscht. Ihr seid nichts! Ich bin eine Göttin! Und jetzt gibt es Strafe weil ihr mich gestört habt!"

    Robyn hielt was sie versprach und zerstampfte jedes noch stehende Gebäude in Philadelphia. Ihre Füße konnten jetzt ein ganzer Häuserblock bedecken und zertraten fast hundert Bauwerke auf einmal. Flüchtende Massen presste sie tief im Boden, ihre kollektiv erhobene Arme konnten noch nicht einmal ihr kleiner Zeh hochheben.
    Robyn setzte sich. Ihr gewaltiger Hintern vergrub sich tief in der Erde und nahm drei Häuserblocks, ein Park und das Philadelphia Museum of Arts mit. Sie streckte ihre fast zwei Kilometer langen Beine und bulldozerte so ihre Füße durch die Stadt. Die etwa ein Meter dicke Schwielen unter ihre Fußsohle war härter als der härteste Beton und zerstörten alles was die Riesin damit berührte. Der nun aufrecht stehende Fuß, die Sohle blutig und dreckig, ragte höher gen Himmel als der höchste Wolkenkratzer.

    Sie war so gewaltig! Ein startender Hubschrauber brauchte eine ganze Minute um wenigstens an ihr großer Zeh ihres aufrecht stehenden Fußes heran zu kommen. Ihre Hände konnten ein ganzer Hügel festhalten. Robyn kam es vor, als säße sie in ein Spielzeug-Dorf. Sie griff dutzende Gebäude und zerrieb sie über ihre Nippel, Brüste und Bauch. Dann spürte sie ein wohliges Gefühl im Unterleib. Robyn wurde erregt. Es machte ihr heiß, so gewaltig, gigantisch groß zu sein. Aber da Philadelphia schon fast völlig zerstört war, musste sie wohl ihre Bedürfnisse auf einer anderen Art befriedigen. Sie stand auf. Robyn wusste, was sie tun musste.

    "Tschüss, Quäkerstadt. Hier habt ihr noch ein Abschiedsgeschenk," sagte sie und sprang ein paar mal. So verursachte sie Erdbeben welche die Stadt endgültig den Rest gaben.

    Robyn drehte sich um und ging weg, ihre langen Schritte brachten sie schnell zu ihrem neuen Ziel, Washington D.C..

    Auf ihrem Weg nach Washington D.C. sorgte Robyn dafür, so viel wie möglich zu zerstören. Ganze Dörfer wurden zertreten, viele Quadratkilometer Ackerland zu nutzlose Einöde gepresst unter ihren Füssen und Gewicht. Eine 4,5 Kilometer große Frau konnte ohne Probleme dutzende Ortschaften in Kies und Schrott verwandelten, ganze Wälder auf einmal zermatschen und ab und zu einen Hügel platt treten.
    Zwei Flugzeuge und einen Hubschrauber explodierten als sie gegen ihren Bauch flogen. Robyn merkte es noch nicht einmal. Sie bewunderte ihre schönen Füße, die Größe 44 hatten als sie noch 1,92m war, ein gutes Verhältnis zum Rest ihres Körpers. Für wie viele Dollar an Schaden hatte sie bislang wohl damit angerichtet? Und wie viele getötet?

    "Ich denke, jetzt viel mehr," sagte sie als sie auf eine Kleeblatt-Autobahn trat und diese völlig zerstörte, zusammen mit unzählige bunte Pünktchen die Autos waren. Sie folgte aus Neugierde den dünnen, grauen Draht der in Wirklichkeit aus ein paar Autobahnwege bestand und kam in Baltimore an.

    Robyn erinnerte sich das Motto der Stadt: Get in on it. (Komm rein drauf)

    Lächelnd lief sie in der Stadt, drehte sich um und setzte sich "drauf". Sie bewegte ihr gewaltiger Hintern hin und her über Baltimore, als ob sie ein Jucken ohne Hände beseitigen wollte. Was für eine Macht sie doch hatte! Sie sah über ihre Schulter runter zu Baltimore und grinste spöttisch. Alles war so winzig gegen ihr. Sogar das Legg Mason Building, etwa 110 Meter groß, wirkte auf sie wie ein Splitter den sie kaum von den anderen winzigen Bauwerken unterscheiden konnte.

    Dann stand Robyn auf und zerstörte den Rest von Baltimore.

    Sie plättete mit jeden Schritt ein paar Quadratkilometer der Stadt und radierte pro Sekunde tausende Leben aus. Rauch und Staub quellten aus den Schutt, Robyn lies kein einziges Gebäude stehen. Sie konnte keine Menschen mehr sehen aus ihrer Höhe, aber die Riesin wusste, das sie sämtliche Einwohner tötete, schnell und gigantisch wie sie war.
    Robyn war glücklich. Das ist das wahre Leben! Sie, eine gewaltige, enorme, titanische Mega-Riesin! Sie zertrampelte fröhlich ganz Baltimore, wie sie es immer als Kind mit Sandburgen gemacht hatte, seien es ihre oder andere. Robyn lief im Kreis, und ruinierte Baltimore so systematisch in weniger als drei Minuten. Es machte sie heißer als sie ohnehin schon war.
    Sie verließ die völlig zerstörte Stadt und setzte ihren Weg nach der Hauptstadt Amerikas fort. Wolken formten sich um ihren Bauch, aber ein kurzer Atemstoß reichte um wieder klare Sicht zu haben. Bald kam Washington D.C. in Sicht.

    Fortsetzung folgt. Im nächsten Kapitel gibt es dann eine Sexszene. Wer sie haben will kann mir eine PR schicken, muss aber volljährig sein.

    Kapitel 7

    Robyn lief zu einer Fabrik in ihrer Nähe und brach einen langen Schornstein aus Stahl ab. Sie wusch das Ding im Delaware Fluss, bis sämtlicher Ruß weggespült und es außen und innen ganz sauber war. Sie wandte sich der Menschenmenge zu. Ein paar Schritte reichten schon um sie einzuholen.
    Robyn bückte sie vorüber, über die Menschenmenge, und setzte den Schornstein wie ein Blasrohr an ihren Mund. Dann saugte sie kräftig.

    Die Winzlinge verschwanden dutzendweise in den Schornstein, als ob es ein Staubsauger war und sie nichts anderes als Staub. Robyn fühlte wie sich ihr Mund mit Menschen füllte, ringend, wälzend, tretend. Die Riesin lies sie einen Moment zappeln, dann zerkaute sie sie genüsslich. Es schmeckte wie rohes, blutiges Fleisch. Robyn schluckte die Masse runter, leckte sich die Zähne und saugte erneut. Wieder verschwanden viele Menschen in den Schornstein-Staubsauger. Sie schmeckten gut.
    Es war auch witzig, fand Robyn jedenfalls, zu sehen wie die Miniaturmenschen verschwanden in die riesige Tube. Robyn fühlte sich so mächtig! Sie konnte tun, was sie wollte, keiner hatte ihr was entgegenzusetzen. Sie war der Boss! Weil sie so riesig war!

    Robyn sah wie sich einer der Winzlinge an einer Straßenlaterne festhielt. Dadurch konnte er sich den Sog widersetzen.

    "Hey, was ist das?" fragte Robyn und riss die Straßenlaterne mit den Winzling daran aus den Boden. Sie hielt das kleine Ding zwischen Daumen und Zeigefinger fest und sah sich den verängstigten Mann der daran zappelte an.

    "Mmmm... Schaschlik! Das liebe ich" sagte sie und biss zu. Sie verschlang fast den ganzen Kerl. Nur seine Hände, die immer noch die Stange der Laterne umklammerten, blieben zurück. Robyn verspeiste den kleinen Kerl ebenfalls. Die Laterne warf sie weg.

    Robyn bückte sich wieder vorüber zu der Menschenmasse. Abermals sog sie die Winzlinge durch den Schornstein hinein, aber jetzt verschluckte sie sie ganz. Die konnten jetzt schön in ihren Magen zwischen die Leichenteile und ihre Verdauungssäfte warten, bis sie entweder erstickten oder sich auflösten.

    RÜÜÜLPSSS!!! Robyn brauchte keine Manieren. Sie rülpste laut und traktierte den Rest der Menschenmenge so auf den ekligen Geruch von rohes, blutiges Menschenfleisch. Nach ihrer Mahlzeit warf sie den Schornstein weg und sah sich um.

    Sie entdeckte die berühmten Geschäfte am "Liberty Place" und bekam Lust zum Einkaufen. Sie liebte ja das Shoppen, neben einer Riesin zu sein.

    Robyn legte sich hin, plättete so dutzende Geschäfte unter ihren athletischen Körper und sprach:

    "Hi, ich bin Randalierende Robyn. Ich will Shoppen. Und ich werde jetzt ein paar Einkäufe machen. Aber Randalierende Robyn bezahlt nicht. Sie nimmt sich was sie will. Und ich will ALLES!!!"

    Mit diesen Worten fegte sie mit ihren 270 Meter langen Arme die ganzen Geschäfte, Fressbuden, Modebutiken und sonstiges zu sich, wie es ein Pokerspieler mit seinen gewonnen Chips tat.

    "Alles für mich! Alles für Randalierende Robyn! Schmuck, Klamotten, Schuhe... alles! Ha, ha!" lachte sie.

    BUMM! Eine Explosion gegen ihre Schulter. Es schmerzte sehr und Robyn blutete.

    "AAArrggh!" rief sie und schlagartig sprang auf. Raketen hatten sie ordentlich verletzt. Eine Armee aus Hubschrauber, Kampfflugzeuge und auf den Boden Panzer, Artillerie und Infanterie kam langsam auf sie zu. Sie feuerten wie wild, fest entschlossen um Robyn zu töten.

    Die Riesin dachte nicht lange nach und konzentrierte sich abermals aufs Wachsen. Sie wusste ja, dass sich ihr Wunden dann wieder verschlossen. Und tatsächlich, als Robyn wuchs, verschwand der Schmerz und ihre Wunden verheilten.

    Robyns Größe, sehr zum Entsetzen der Armee, nahm sprunghaft zu. Ihr Körper schoss mit dutzende Meter pro Sekunde hoch. Raketen und sonstige Geschosse verwundeten sie zwar immer noch, aber auch diese Wunden verheilten augenblicklich.

    Robyn lachte fies. Sie wuchs und wuchs, mit den Händen auf den Hüften. Sie hasste es während des Einkaufens gestört zu werden, und die Armee sollte bezahlen!

    Fortsetzung folgt.

    Dann Alles gute zum Geburtstag

    Danke! Sonntag wird gefeiert.

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Du hast ihn wahrlich mit tollen Bilder von umwerfenden Riesinnen gekrönt. Es ist sehr schwierig, hier Favoriten zu benennen. Trotzdem finde ich "JessicaAlba03" sowie "Jordan07" für besonders gut gelungen. Danke fürs Teilen! :thumbup:

    Vielen Danke! Freut mich!

    Happy Birthday! Na, dann bist Du ja über ein Jahr jünger als meine Wenigkeit. Und freut mich, dass Du drei meiner Emma Bilder verwendet hast (10, 13, 14. Ich war mal Harakiri) und eines von Sharapova (01).

    Achso, du wars das. Tolle bilder, wirklich. Und wie gefallen die die anderen mit Emma Watson?