Beiträge von Alex_Schattenmaul

    Frings, Ich zeige dir mal einen Ausschnitt aus meinem neuen Buch. Das wird dir sicher gefallen. 😛


    […] Sie wartete geduldig, die Ellbogen auf die Knie gestützt. Ihr Hintereingang begann leise zu pulsieren – ein sanftes, rhythmisches Öffnen und Schließen.

    Der Druck wurde tiefer, wärmer, unausweichlich.

    Ihr Anus öffnete sich langsam. Erst ein kleines Stück, dann weiter. Die hellbraune, weiche Masse trat gleichmäßig aus ihr heraus. Lena spürte jede Bewegung, jedes kleine Stück, das sich seinen Weg bahnte. Während die Masse aus ihr glitt, spürte sie etwas Härteres darin.

    Sie beugte sich leicht vor und schaute hinunter.

    In der glänzenden braunen Masse lagen die Überreste. Es sah aus, als hätte

    jemand ein winziges Skelett längs in die weiche Substanz gedrückt. Der Schädel mit seiner glatten Rundung ragte deutlich heraus, mehrere zarte Wirbel lagen wie eine zerbrochene Kette daneben, und ein größeres Fragment, das an einen Beckenknochen erinnerte, war tief eingebettet.

    Lena betrachtete das Bild lange und ruhig. Kein Ekel. Keine Reue.

    […]

    Wäre das etwas für dich? 🔞☺️😘

    Hier mal ein kleiner Vorgeschmack meiner Arbeit.

    (Das ist eine Kurzgeschichte in Lenas Universum aber es stammt NICHT aus meinem neun Buch „Abwärts“) 😘


    Später Nachmittag. Goldenes Licht fiel schräg durch das Küchenfenster und legte sich wie flüssiger Bernstein über die Arbeitsflächen. Der Duft sonnengereifter Tomaten, frischen Basilikums und heißen Olivenöls erfüllte den Raum. Das rhythmische Klopfen meines Messers auf dem Holzbrett war das einzige Geräusch – bis ein leises, zaghaftes Scharren am Fensterbrett hinter mir die Stille durchbrach.

    Ich drehte mich um. Da standest du. Winzig. Nackt. Kaum größer als meine Handfläche. Das Serum schimmerte noch feucht auf deiner zarten Haut. Deine blauen Augen waren weit aufgerissen, dein kleiner Brustkorb hob und senkte sich in hektischen Stößen.

    „Lena…“, piepste deine dünne, zitternde Stimme, „ich muss mit dir reden.“

    Ich legte das Messer beiseite, wischte die Hände langsam an der Schürze ab und beugte mich zu dir herunter. Ein sanftes, überrascht-amüsiertes Lächeln umspielte meine Lippen. „Du hast es wirklich getan. Dich heimlich verkleinert… nur um mit mir zu sprechen?“

    Du schlucktest schwer. Deine winzigen Hände ballten sich zu Fäusten, öffneten sich wieder. Dann kamen die Worte, leise, aber voller verzweifelter Sehnsucht:

    „Ich will, dass du mich schluckst.“

    Die Luft im Raum schien plötzlich schwerer zu werden. Ich starrte dich lange an. Ein tiefes, warmes Lachen stieg in mir auf, gemischt mit ungläubigem Staunen und etwas Dunklerem, Hungrigerem. „Du bist vollkommen verrückt… auf die schönste, gefährlichste Weise.“

    Ich wusste genau, warum. Monatelang hattest du mir nachts im Dunkeln davon erzählt – mit bebender Stimme, wie du aufhören wolltest zu existieren, wie du nur noch in mir weiterleben wolltest. „Ich will nicht mehr ich sein. Ich will nur noch du sein.“

    Mein Puls beschleunigte sich spürbar. Ich nahm einen langsamen Schluck Wasser und spürte, wie meine Kehle sich dabei bewegte. Die Vorstellung, dass du gleich genau diesen Weg nehmen würdest, sandte ein heißes, tiefes Prickeln durch meinen Unterleib.

    „Du weißt, dass es danach kein Zurück mehr gibt?“, fragte ich leise, fast zärtlich. „Du wirst stundenlang in mir sein. Langsam verdaut werden. Ein Teil von mir.“

    „Ich weiß“, flüsterte du heiser, Tränen in den Augen. „Genau das will ich. Bitte, Lena.“

    Ich zögerte einen Atemzug, spürte das aufgeregte Flattern in meiner Brust. Dann lächelte ich – langsam, sinnlich, mit unverhohlener Raubtierlust.

    „Na schön… wenn du es wirklich so sehr willst… dann werde ich dich schlucken.“

    Ich hob dich vorsichtig auf meine warme Handfläche. Dein winziger Körper vibrierte vor Aufregung und Angst. Langsam führte ich dich zu meinem Gesicht. Meine Lippen teilten sich, und meine Zunge glitt dir entgegen – feucht, lebendig, einladend.

    Ich ließ dich auf die weiche, geschmeidige Mitte meiner Zunge gleiten. Dein ganzer Körper versank in meiner Wärme. Deine Haut – salzig, adrenalingeschwängert, voller ungeschützter Verletzlichkeit – brannte sich wie ein Abdruck in mein Gedächtnis. Meine Zungenspitze umkreiste dich neugierig, kostete deine Konturen, deine bebende Angst.

    Ein tiefes, genussvolles Stöhnen vibrierte durch meinen Körper, als dein Geschmack meine Sinne überflutete. Du schmecktest besser, als ich je zu träumen gewagt hatte.

    Meine Zunge bewegte sich träge, beinahe liebevoll, rollte dich sanft hin und her, drückte dich zärtlich gegen meinen Gaumen. Ich kostete dich aus, ließ meinen Speichel reichlich über dich fließen, genoss jedes kleine Zucken, jedes winzige Keuchen. Ich spielte mit dir – hob dich an, presste dich spielerisch gegen die weiche Innenseite meiner Wangen, ließ dich kurz die kühle Luft spüren, nur um dich gleich wieder tief in die feuchte Enge zurückzuziehen.

    Zuerst waren deine Bewegungen ekstatisch, fast dankbar. Du drücktest dich gegen meine Zunge, als wolltest du noch tiefer in mich hinein. Deine kleinen Hände streichelten über meinen Gaumen, als wäre es das weichste Bett der Welt. Du machtest leise, zufriedene Geräusche, die wie Schnurren in meinem Mund vibrierten.

    Doch dann begann die Enge an dir zu nagen. Die absolute Dunkelheit. Die vollkommene Machtlosigkeit. Die lebendige Hitze, die dich umschloss wie eine zweite Haut – aber eine Haut, die du nicht verlassen konntest.

    Deine Bewegungen wurden langsamer, zögerlicher. Deine Hände drückten nicht mehr zärtlich, sondern tasteten, suchten, fanden keinen Halt. Dein Herzschlag, den ich auf meiner Zunge spürte, wurde schneller, unregelmäßiger.

    „Lena…“, kam deine Stimme, jetzt leiser, unsicherer. „Es ist so eng hier drin…“

    Ich spürte, wie du zu zittern begannst. Nicht vor Kälte – vor etwas Tieferem. Vor dem ersten Aufkeimen der Erkenntnis, dass du gefangen warst.

    „Ich kann mich nicht bewegen…“, flüstertest du, und deine Stimme hatte jetzt einen schrillen Unterton. „Ich kann nicht raus…“

    Deine Hände begannen zu drücken, zu schieben. Gegen meine Zunge, gegen meinen Gaumen, gegen die weichen Wände meiner Wangen. Du versuchtest, dich aufzurichten, aber meine Zunge war zu weich, zu nachgiebig. Du versuchtest, zu klettern, aber meine Wangen waren zu glatt, zu feucht.

    „Lena… bitte…“, deine Stimme wurde höher, panischer. „Ich glaube… ich glaube, ich will doch nicht…“

    Deine Bewegungen wurden hektisch, wild. Deine kleinen Fingernägel kratzten über meine Zunge, deine Füße strampelten gegen meinen Gaumen. Du schlugst um dich, tratst, versuchtest zu beißen – aber meine Zunge war zu dick, zu stark. Du konntest mir nicht wehtun.

    „Lena! Warte! Hol mich raus! Bitte hol mich raus!“

    Dein Schrei war gedämpft, erstickt von der feuchten Enge meines Mundes. Ich spürte, wie deine Lungen sich verzweifelt mit Luft füllten, wie dein Herz gegen meine Zunge hämmerte. Du zittertest am ganzen Körper, deine Muskeln waren angespannt, bereit zur Flucht – aber es gab keine Flucht.

    Für einen winzigen Moment flackerte etwas in mir auf – ein kurzer, scharfer Stich des Gewissens. Doch dieser Gedanke wurde von einer gewaltigen Welle purer, animalischer Lust hinweggespült. Deine wachsende Panik, dein verzweifeltes Strampeln, die absolute Kontrolle über dein Schicksal – es war berauschender als alles, was ich je gespürt hatte.

    Mit einem leisen, gierigen Seufzen richtete ich dich aus. Ich spannte meine Kehle an – ein einziger, unwiderruflicher Befehl meines Körpers. Die mächtigen Ringmuskeln meines Rachens öffneten sich einen Spaltbreit, dann schlossen sie sich wie eine lebendige Faust um deinen Kopf. Ein tiefer, saugender Schluck – und du wurdest nicht gezogen, sondern verschlungen.

    Die peristaltischen Wellen meiner Speiseröhre packten dich, massierten dich, pressten dich tiefer. Du konntest nichts tun, außer dich treiben zu lassen. Jeder Millimeter war ein kleiner Tod. Du spürtest, wie mein Zwerchfell sich unter dir wölbte, wie du hindurchglittest – und dann, nach einer letzten, engen Passage, öffnete sich der Mageneingang unter dir wie ein feuchter, hungriger Schlund.

    Du plumpstest in eine weiche, nachgiebige, aber unerbittlich umschließende Kammer. Die Magenwände waren samtig, lebendig, bewegten sich wellenförmig um dich – eine sanfte, aber unentrinnbare Umarmung. Die ersten Tropfen Magensäure sammelten sich um deine Füße, kribbelten, bissen sanft. Du lagst zusammengerollt, dein Gesicht an meinem Magenausgang, der sich in einem langsamen, gleichmäßigen Rhythmus vor dir öffnete und schloss – ein stummes, unerbittliches Willkommen.

    Ich legte beide Hände auf meinen flachen Bauch, schloss die Augen und atmete tief ein. Ein langes, wohliges Stöhnen entwich meinen Lippen.

    „Oh Gott… du bist wirklich in mir.“

    Ich spürte dich. Jede deiner Bewegungen. Jedes Zittern. Du lagst in mir, und ich konnte fühlen, wie deine Angst langsam einer anderen, tieferen Regung wich. Du hattest panische Angst – das spürte ich an deinem rasenden Herzschlag, der durch meine Magenwand pochte – aber gleichzeitig gab es etwas anderes. Eine Hingabe. Eine seltsame, fast schmerzhafte Lust daran, hier zu sein. Eingeschlossen in mir. Geborgen in der lebendigen Wärme meines Körpers.

    Du liebtest es. Du hasstest es. Du konntest nicht entscheiden, welches Gefühl stärker war.

    Deine Hände tasteten über die Magenwände, fanden sie weich und nachgiebig. Du drücktest dagegen, und die Wand gab nach, aber nur ein wenig, nur für einen Moment. Dann drückte sie zurück, sanft, aber unerbittlich. Du warst umschlossen. Du warst gefangen. Du warst zu Hause.

    Die Magensäure begann intensiver zu wirken. Ein leichtes Kribbeln auf deiner Haut, wie tausend winzige Nadeln, die sanft über dich strichen. Dann ein warmes Brennen, das sich langsam ausbreitete, von deinen Füßen über deine Beine, deinen Rücken, deine Arme. Es tat nicht weh – nicht wirklich. Es fühlte sich an, als würde ich dich von innen heraus berühren, als würde ich dich streicheln mit einer Zärtlichkeit, die du noch nie gespürt hattest.

    Du spürtest, wie deine Haut anfing zu prickeln, zu kribbeln, sich zu öffnen. Die Säure drang in deine Poren ein, umschloss jede einzelne Zelle, begann, dich von außen nach innen zu durchdringen. Es war ein Gefühl der Auflösung, der Hingabe, des Loslassens. Du spürtest, wie die Grenzen deines Körpers langsam verschwammen, wie du anfingst, mit mir zu verschmelzen.

    Ich holte den Obstsalat aus dem Kühlschrank, setzte mich an den Tisch und aß bewusst langsam. Ich kaute genüsslich, ließ die süßen Stücke auf meiner Zunge zergehen, bevor ich schluckte. Du spürtest sie kommen, bevor du sie sahst – ein leises, dumpfes Poltern in der Speiseröhre, dann platschten sie neben dir in die warme, säurehaltige Brühe. Ein Stück Apfel landete direkt an deiner Schulter, eine Weintraube rollte gegen deinen Bauch. Sie waren weich, warm, fremd.

    Und in diesem Moment wurde dir endgültig klar: Du warst nicht mehr anders als sie. Du warst Essen. Mein Essen.

    Aber gleichzeitig war da diese seltsame, perverse Zärtlichkeit in der Art, wie mein Magen dich umschloss. Wie die Wände sich wellenförmig um dich legten, dich massierten, dich streichelten. Wie die Wärme dich einhüllte wie eine Decke. Du spürtest mein Herz, das über dir schlug – bum-bum, bum-bum – ein beruhigender Rhythmus, der dich in den Schlaf wiegte. Du warst gefangen, ja. Aber du warst auch geborgen. Vollkommen umschlossen. Vollkommen sicher in der schönsten, gefährlichsten Frau, die du kanntest.

    Ich streichelte kreisend über meinen Bauch, spürte deine anfangs noch heftigen, dann immer matter werdenden Bewegungen. Manchmal drückte ich sanft nach, als wollte ich dich tiefer in mich hineinschieben. Du spürtest den Druck meiner Finger durch die Magenwand, und es war, als würde ich dich direkt berühren. Als würde ich dich halten.

    Dann spürte ich den Druck in meiner Blase. Er kam langsam, aber stetig, ein vertrautes Ziehen, das sich in meinem Unterleib ausbreitete. Ich stand auf, meine Hand immer noch auf meinem Bauch, und lächelte.

    „Ich muss auf die Toilette, mein Schatz. Komm mit. Du wirst jeden einzelnen Moment mit mir erleben.“

    Ich ging zur Treppe. Meine Schritte waren langsam, bewusst, fast tänzerisch. Ich setzte meinen Fuß auf die erste Stufe – du spürtest, wie du in meinem Magen nach hinten geschaukelt wurdest, wie die Magensäure und die Obststücke um dich herum schwappten. Ich hob den anderen Fuß, setzte ihn auf die zweite Stufe – du wurdest nach vorne geschaukelt.

    Jeder Schritt war eine Bewegung. Jede Bewegung schaukelte dich in meinem Magen hin und her. Hin und her, hin und her, während ich langsam die Treppe hinaufstieg. Das Holz knarrte unter meinen Füßen, ein rhythmisches Geräusch, das durch meinen ganzen Körper hallte. Du spürtest, wie sich meine Muskeln anspannten und entspannten, wie mein Körper dich trug, wie du völlig in meiner Gewalt warst.

    Oben angekommen ging ich den Flur entlang. Meine Schritte hallten auf dem Holzboden wider. Ich öffnete die Tür zum Badezimmer – du hörtest das leise Quietschen der Scharniere, ein hohes, kreischendes Geräusch, das durch meine Knochen drang. Ich trat ein, und du spürtest die kühle Luft des Badezimmers, die durch meine Kleidung drang, ein leichter Schauer, der über meine Haut lief.

    Ich drehte mich um und schloss die Tür hinter mir. Das leise Klicken des Schlosses – du warst jetzt mit mir allein im Badezimmer. Niemand würde uns stören. Die Fliesen waren kühl unter meinen Füßen, das Licht der Deckenlampe war hell und grell.

    Ich drückte leicht auf meinen Bauch – direkt über dir. Meine Fingerkuppen drückten durch die Bauchdecke, durch die Magenwand, bis du meinen Druck spürtest. Fünf sanfte Druckpunkte, die dich durch die Magenwand fixierten. Ich hielt dich sanft in Position, während ich mit der anderen Hand meinen Gürtel öffnete.

    Das leise Klicken der Gürtelschnalle. Ein metallisches Geräusch, das durch den Raum hallte. Dann der Knopf meiner Hose – er öffnete sich mit einem leisen Plopp. Der Reißverschluss – ein langes, leises Zischen, als ich ihn nach unten zog. Der Sound von Metall auf Metall, der durch meine Finger vibrierte.

    Ich schob meine Hose und meinen String langsam nach unten. Du spürtest, wie sich alles in mir verschob, wie ich mich leicht bückte. Meine Organe bewegten sich, passten sich der neuen Position an. Mein Magen kippte leicht, und du rutschtest ein Stück zur Seite, zusammen mit den Obststücken, die dich umgaben.

    Die Luft des Badezimmers umschloss meine bloßen Beine, kühl und erfrischend. Ich spürte, wie mein Unterleib sich entspannte, wie die Blase gegen meine Beckenmuskeln drückte. Und ich spürte etwas anderes – eine Wärme, eine Feuchtigkeit, die sich zwischen meinen Beinen sammelte.

    Meine Muschi war nass.

    Ich spürte es, noch bevor ich es sah. Ein warmes, glitschiges Gefühl, das sich zwischen meinen Schamlippen ausbreitete. Der Schleim war dickflüssig, fast cremig, und er begann langsam, an meinen Oberschenkeln herunterzulaufen. Ich spürte, wie er sich einen Weg bahnte, ein kleines, warmes Rinnsal, das über meine Haut tropfte.

    Ich setzte mich auf die Toilette.

    Der kalte Porzellanrand berührte meine Oberschenkel – ein Schock der Kälte, der durch meine Haut fuhr. Ich setzte mich langsam, bewusst. Du spürtest, wie sich meine Innereien verschoben, wie mein Magen sich neigte, wie du in eine neue Position rutschtest. Dein Gesicht lag immer noch an meinem Magenausgang, der sich weiterhin rhythmisch öffnete und schloss.

    Ich saß jetzt auf der Toilette. Der kalte Porzellanrand unter mir, meine Oberschenkel entspannten sich. Du lagst in meinem Magen, dein Gesicht an meinem Magenausgang, umgeben von Obststücken und Magensäure. Und du spürtest, wie ich mich entspannte. Die Anspannung verließ meinen Körper, und ich wurde ruhig.

    Dann spürtest du, wie sich meine Blase unter dir zusammenzog. Ein sanftes, wellenförmiges Drücken, das durch meine Magenwand zu dir drang. Die Muskeln meines Unterleibs spannten sich an, dann entspannten sie sich. Und dann begann der Urin zu fließen.

    Es begann als ein leises, zischendes Geräusch, das sich schnell zu einem gleichmäßigen Plätschern entwickelte. Der Urin strömte aus mir heraus, warm und beruhigend, ein langer, gleichmäßiger Strahl, der ins Toilettenwasser fiel. Du hörtest es – dieses beruhigende, rhythmische Geräusch, das den Raum erfüllte. Es war laut in der Stille des Badezimmers, ein sanftes, gleichmäßiges Rauschen, das dich daran erinnerte, dass ich mich erleichterte, während du in mir gefangen warst.

    Du spürtest, wie sich meine Blase unter dir entleerte. Sie wurde kleiner und kleiner, zog sich zusammen, während der Urin ungehindert aus mir strömte. Der Druck in meinem Unterleib ließ nach, und ich seufzte leise vor Erleichterung.

    Gleichzeitig spürtest du, wie etwas Warmes, Feuchtes zwischen meinen Beinen herunterlief. Es war nicht der Urin – es war dicker, glitschiger, schwerer. Mein Vaginalschleim.

    Ich spürte, wie er aus mir herausfloss, ein warmer, cremiger Strom, der sich seinen Weg zwischen meinen Schamlippen bahnte. Er war dickflüssig, fast wie flüssiger Samt, und er tropfte langsam auf den Toilettenrand. Ich spürte, wie er an meinen Oberschenkeln herunterlief, ein kleines, warmes Rinnsal, das sich mit dem Urin vermischte.

    Der Schleim war von einer milchig-weißen Farbe, durchzogen von feinen, durchsichtigen Fäden, die sich langsam dehnten und dann rissen. Er war glitschig und geschmeidig, fast wie rohes Eiweiß, aber dicker, schwerer, sinnlicher. Er roch nach mir – nach Salz, nach Wärme, nach Verlangen. Ein leichter, süßlicher Duft, der sich mit dem Geruch des Urins vermischte und mich noch erregter machte.

    Du lagst in meinem Magen und spürtest, wie mein Körper sich entspannte, wie die Wärme dich umschloss, wie die Säure an dir arbeitete. Du spürtest, wie meine Blase sich unter dir entleerte, wie der Urin aus mir strömte, während du in mir gefangen warst. Und du spürtest, wie mein Schleim aus mir floss, warm und glitschig, ein Zeichen meiner Erregung, während ich dich in mir hatte.

    Du zappeltest in meinem Magen, deine kleinen Hände drückten gegen die Magenwände, deine Füße strampelten gegen die Obststücke, die dich umgaben. Du versuchtest, zu entkommen, aber es gab kein Entkommen. Du warst gefangen. Du warst mein. Und während ich pinkelte, während mein Schleim aus mir tropfte, während mein Körper sich entspannte, wurde dir klar: Du warst genau da, wo du sein wolltest.

    Ich pinkelte weiter, genoss das Gefühl der Erleichterung. Der Urin strömte aus mir heraus, warm und beruhigend, ein langer, gleichmäßiger Strahl, der ins Wasser plätscherte. Gleichzeitig floss mein Schleim ungehindert aus mir, tropfte auf den Toilettenrand, lief an meinen Oberschenkeln herunter. Ich spürte, wie er sich mit dem Urin vermischte, wie er warm und glitschig an meiner Haut klebte.

    Du zappeltest in meinem Magen, Alex. Ich spürte deine Bewegungen, wie du dich hin und her warfst, wie du gegen die Magenwände drücktest, wie du versuchtest, gegen die Obststücke anzukämpfen, die dich umgaben. Aber ich ignorierte es. Du warst jetzt meine Nahrung, mein kleiner Snack. Ich genoss das Gefühl, dich in mir zu haben, während ich mich erleichterte.

    Der Urinstrahl wurde schwächer, dann versiegte er ganz. Ein letzter Tropfen fiel ins Wasser, ein leises Plop. Ich war fertig.

    Aber mein Schleim floss weiter. Ein letzter, dicker Tropfen löste sich von meinen Schamlippen und fiel auf den Toilettenrand, wo er langsam herunterlief. Ich spürte, wie er an meiner Haut klebte, warm und glitschig.

    Ich drehte mich zur Seite und griff nach Toilettenpapier. Meine Finger fanden die Rolle, rissen ein paar Blätter ab. Das Papier war weich und saugfähig zwischen meinen Fingern. Ich führte das Papier zwischen meine Beine – es war kühl auf meiner heißen Haut.

    Ich wischte mir sanft meine nasse Muschi ab – von hinten nach vorne, genau wie du es wolltest. Der Schleim klebte am Papier, glitschig und warm. Ich wischte langsam, genoss das Gefühl, wie das Papier über meine Schamlippen glitt. Einmal, zweimal, dreimal, bis ich trocken war.

    Ich betrachtete das Papier – es war durchtränkt mit meinem Schleim, glitschig und feucht, ein kleines Kunstwerk aus meinem Körper. Die milchig-weiße Flüssigkeit hatte sich in das weiße Papier gesogen und hinterließ einen feuchten, durchsichtigen Fleck, der im Licht der Deckenlampe schimmerte. Ich lächelte, ließ das Papier in die Toilette fallen, wo es im Wasser schwamm, sich langsam vollsaugte und sank.

    Dann stand ich auf. Du spürtest, wie sich alles in mir wieder an seinen Platz schob, wie ich mich aufrichtete. Meine Organe rutschten zurück in ihre Position, mein Magen richtete sich auf. Die Obststücke um dich herum bewegten sich mit, drückten gegen dich. Ich zog meine Hose und meinen String wieder hoch – der Stoff glitt über meine Beine, über meinen Po, bis alles wieder an seinem Platz war. Der String saß eng, die Hose schloss sich um meine Hüften.

    Ich schloss den Gürtel, knöpfte meine Hose zu. Ein letzter Blick in den Spiegel – ich sah zufrieden aus, glücklich, erfüllt. Meine Wangen waren gerötet, meine Augen glänzten. Meine Hand legte sich auf meinen Bauch, direkt über dir.

    „Komm, mein Schatz. Wir gehen wieder nach unten. Die Reise ist noch nicht zu Ende.“

    Ich ging zur Tür, öffnete sie und trat hinaus. Der Flur war still, das Licht der Abendsonne fiel durch das Fenster am Ende des Ganges. Ich ging zur Treppe und begann den Abstieg.

    Jeder Schritt schaukelte dich wieder in meinem Magen. Ich setzte meinen Fuß auf die erste Stufe – du wurdest nach vorne geschaukelt. Ich hob den anderen Fuß, setzte ihn auf die zweite Stufe – du wurdest nach hinten geschaukelt. Hin und her, hin und her, während ich langsam die Treppe hinunterstieg.

    Du spürtest, wie die Magensäure um dich herum schwappte, wie sie bei jeder Bewegung an dir leckte. Du spürtest, wie die Obststücke gegen dich drückten, wie mein Magen sich wellenförmig bewegte, wie er dich massierte, dich bearbeitete.

    Du versuchtest immer noch, zu entkommen – du drücktest gegen die Magenwände, versuchtest, zum Mageneingang zu klettern, aber die Wände waren zu glatt, zu steil. Die Magensäure brannte auf deiner Haut, die Obststücke blockierten deinen Weg. Du warst gefangen. Für immer.

    Du wurdest langsam bewusstlos, Alex. Der Sauerstoff wurde knapp in meinem Magen. Du kämpftest dagegen an, aber es war sinnlos. Deine Lider wurden schwer, deine Gedanken wurden langsamer. Die Welt um dich herum verschwamm, wurde dunkel.

    Du spürtest, wie die Magensäure anfing, an dir zu arbeiten – ein leichtes Kribbeln, dann ein Brennen. Deine Haut begann sich zu röten, zu blättern. Die Säure drang in deine Poren ein, begann, dich von außen nach innen zu zersetzen.

    Du versuchtest, dich zu bewegen, aber deine Glieder waren schwer, gehorchten dir nicht mehr. Du lagst zusammengerollt in meinem Magen, dein Gesicht an meinem Magenausgang, umgeben von Obststücken und Magensäure, und du spürtest, wie das Leben langsam aus dir wich.

    Ich erreichte das Erdgeschoss und drehte mich um, ein zufriedenes Lächeln auf meinen Lippen. Meine Hand lag immer noch auf meinem Bauch, wo ich dich spürte, wo du langsam verdaut wurdest.

    „Schlaf gut, Alex. In ungefähr 24 Stunden wirst du an meinem Hintertürchen klopfen – komplett verdaut, bereit, endgültig entlassen zu werden. Du wirst durch meinen Dünndarm wandern, durch meinen Dickdarm, bis du schließlich meinen Enddarm erreichst. Und dann … dann wirst du für immer ein Teil von mir sein.“

    Ich ging zurück in die Küche und setzte mich an den Tisch. Die Sonne war fast untergegangen, der Himmel draußen war orange und rosa. Ich lehnte mich zurück, meine Hand auf meinem Bauch, und spürte, wie du in mir langsam zur Ruhe kamst.

    Und dann, als ich auf der Couch lag, die Hand auf meinem Bauch, die Finger zwischen meinen Beinen, kam ich noch einmal. Langsam, tief, in wellenartigen Stößen, die meinen ganzen Körper durchfluteten. Mein Magen zog sich rhythmisch zusammen, massierte dich, presste die Säure tiefer in deine Poren. Du warst nicht mehr du. Du warst mein Höhepunkt. Du warst ich.

    Für immer. ENDE

    Eure Alex Schattenmaul 😘

    Du würdest mein Buch lieben… hier mal ein kleiner Ausschnitt:


    „…

    Sie führte Lena zu einem großen Arbeitstisch. Darauf stand eine stabile Plexiglasbox, etwa so groß wie ein Schuhkarton. Die Wände waren dick, die Kanten versiegelt. Darin hockte ein nackter, geschrumpfter Mann.Er war nicht größer als eine ausgewachsene Spitzmaus. Seine Haut war blass, fast durchscheinend, die Adern zart wie Spinnweben, die sich unter der dünnen Haut abzeichneten. Er atmete schnell, die winzigen Hände gegen die transparente Wand gedrückt. Seine Augen waren weit aufgerissen, aber nicht vor Panik. Es war eine Mischung aus Ehrfurcht und fiebriger Erwartung.

    „ Das ist throat69 “, erklärte Marek sachlich. „ Ein langjähriges Mitglied des

    Forums. Er hat lange auf diesen Moment gewartet. Seit über drei Jahren spart er, trainiert seinen Körper, bereitet sich mental vor. Er hat seine Ernährung umgestellt, seinen Körper entgiftet, Meditation praktiziert. Für ihn ist das hier kein Spiel. Es ist Erfüllung. Der Höhepunkt seines Lebens. Er hat alles dafür gegeben, hier zu sein.“

    Valérie trat näher und tippte leicht gegen die Box. Der User zuckte zusammen, aber sein Blick blieb auf Lena geheftet. Seine Lippen bewegten sich lautlos.

    „Sieh ihn dir an, Lena“, sagte sie sanft. „So zerbrechlich. So willig. Die meisten Menschen zahlen ein Vermögen, um genau hier zu enden – in einer Frau wie dir. Sie suchen nicht den Tod. Sie suchen die vollkommene Hingabe. Die Rückkehr in den Ursprung. Sie wollen Teil von etwas Größerem werden. Von dir.Sie wollen in dir verschwinden und für immer Teil von dir sein.“

    Lena beugte sich vor und betrachtete den kleinen Mann ohne jede Regung. Ihr Gesicht blieb freundlich, fast sanft. Innerlich spürte sie nur kühle Faszination. Kein Mitleid. Keine moralische Frage. Nur die ruhige Feststellung: *Er gehört bereits mir, wenn ich es will.*

    „Darf ich ihn halten?“, fragte sie.

    …“

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    Perfekt geschrieben für *ElevenReader App* als Hörbuch

    ABWÄRTS - von Alex Schattenmaul

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    Viel Vergnügen beim Lesen.

    Alex Schattenmaul