Ja, weil es sonst nicht so viel gibt was dem Fetisch in der realität nahe kommt.
Beiträge von Jana2001
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Alles gute nachträglich 🫶🏻
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Die erste und gerne drüber hinaus

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Leonie ist mir zwar eigentlich schon ein bissl zu groß, dennoch hab' ich die vier Kapitel rasch "verschlungen".
Man merkt dass hier jemand mit Herzblut eine mehrere Kilometer große Riesin zum Leben erweckt.
Danke für die netten Worte 🫶🏻
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Danke für das Kapitel! Es liest sich sehr gut.
Thx 🫶🏻
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„Ach, scheiß drauf“, dachte Leonie.
Sie richtete sich auf und zog sich den Rock zügig von der Hüfte nach unten. Nun stand sie knapp bekleidet in ihrer roten Lingerie inmitten der kleinen Landschaft.Es fühlte sich großartig an, so sexy auszusehen. Der Gedanke, dass über tausend Mikroben ihren Körper begafften, störte sie mittlerweile nicht mehr. Sie fühlte sich wie eine Göttin – eine Göttin, die tun kann, was sie will und wie sie will. Eine Göttin, die sich mit ihren kleinen Spielzeugen amüsieren will und dabei heiß aussieht.
„Ja, Spielzeuge – das seid ihr für mich, haha!“, lachte Leonie laut und stampfte los.
Es dauerte auch nicht lange, und sie stand bereits breitbeinig vor der Nachbarstadt. Auch dort herrschte Stau und Chaos auf den Straßen. Viele der Bewohner starrten fassungslos in den Himmel.
„Mhh, und was mache ich jetzt mit euch Kleinen?“ Diese Stadt war nicht besonders groß – aus ihrer Perspektive kaum größer als zwei Quadratmeter.
„Und? Gefällt euch mein Anblick?“, fragte Leonie kichernd und zog sich ihr Höschen enger.
„Ich glaube, eure sexy Göttin muss sich erst mal setzen.“Es bildete sich ein riesiger Schatten über der Stadt, als der kolossale Hintern der Riesin in den Häuserdschungel stürzte.
Tausende Zerquetschte und Verletzte lagen in den Trümmern oder klebten an ihren gigantischen Pobacken. Autos, Häusertrümmer und Bäume hingen an ihrem Hintern wie nasser Sand am Strand. Überlebende kämpften sich durch den zarten Stoff ihres Höschens. Die Luft war stickig, und ständig rieselten Trümmer hinunter.
Leonie ließ sich nach hinten zurückfallen. Wieder wurden weitere Tausende unter ihrem Körper begraben. In wenigen Sekunden hatte Leonie bereits mehr als ein Drittel der Stadt zerstört.
….
Die Fortsetzung ist leider 18+ weshalb ich sie nicht posten darf. Wer sie dennoch haben möchte kann mich auf Instagram oder Discord erreichen. Falls es erlaubt ist auch gerne hier per Dm.
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Mindestens 5km 👋
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Credit: giantess1989 -
Herzlich Willkommen
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Sehr schöne Geschichte

Freue mich schon auf eine Fortsetzung
Vielen Dank

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Menno, und an den langen Stau auf der Autobahn denkt mal wieder niemand.
Schöne Kurzgeschichte!
Dankeschön
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Zufrieden blickt Leonie sich um. Die Stadt ist übersät mit ihren schwarzen Fußspuren. Ihr Blick fällt auf die verstopfte Autobahn am Stadtrand. Neugierig stampft sie mit ein paar Schritten zu dem kleinen grauen Streifen, der sich quer durch die Landschaft zieht.
Einen Meter vor der Autobahn geht sie langsam in die Hocke, bis sie sich mit dem Hintern ins Häusermeer fallen lässt. „Boom.“ Sofort werden Tausende Menschen und zahlreiche Gebäude unter dem in den engen Rock gedrückten Hintern zerquetscht.
Leonie stupst sich die Turnschuhe von den Füßen, spreizt ihre Beine und schiebt die Schuhe mit einem Bein zur Seite. Sie hebt ihre Füße an, zieht die weißen Socken aus und lässt ihre Fersen langsam über der kleinen Autobahn zu Boden sinken.
„Hier geht’s nicht mehr weiter“, sagt sie grinsend und bohrt ihre Fersen ein paar Zentimeter in den Boden.
„Was ein Wetter, so lässt es sich prima bräunen.“
Die Menschen in den Häusern zwischen ihren Beinen, die das Glück haben, nicht unter den zwei riesigen Beinen zerdrückt zu werden, staunen nicht schlecht, als sie einen optimalen Blick auf den knapp vierhundert Meter hohen roten Slip der Studentin haben.
Bei vielen Männern wird die Angst vor dieser riesigen Frau nahezu unterdrückt, sie starren regungslos auf die gigantische Hautwand, die ihren Horizont bildet.
Auf der Autobahn herrscht inzwischen das totales Chaos. Durch das Aufsetzen ihrer riesigen Fersen laufen metertiefe Risse durch die Straße, in die einige Autos fallen oder versehentlich hineinfahren.
Rauch steigt aus den Motorhauben der Wagen, die mit aufgebrochenen Asphaltplatten oder anderen Fahrzeugen kollidierten. Leonie wippt ein wenig mit den Füßen hin und her, was die tiefen Risse weiter über die Fahrbahnen zieht.
Dann hört sie auf, knöpft ihre Bluse auf, zieht sie über den Kopf und knüllt sie zusammen, um sie zu ihren Schuhen zu werfen.
Beim ganzen Bewegen wird ein übriggebliebener Bahnwaggon, der gerade noch in ihrem Dekolleté dem massiven Druck standhielt, durch das Ausziehen der Bluse unbemerkt zu Staub zerquetscht.
Fortsetzung folgt bei Interesse… -
Willkommen!
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Wo ist der Link zum Discord?
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Hi! Heiße Story soweit. Aber hier hast Du einen Kontinuitätsfehler gemacht: wenn sie Schuhe trägt, kleben die roten Fleckchen nicht an der Haut.
Danke, aber an ihren Knien. Das hat sich auf die Knie bezogen. [Langsam ging sie erneut in die Hocke und legte ihre Knie kurz vor dem Bahnhof ab. Wieder wurden unzählige Bauwerke unter ihrem Gewicht zu Staub zermahlen, und hunderte der kleinen Menschen verwandelten sich in winzige rote Flecken auf ihrer doch so weichen Haut.]
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„Ich habe jetzt aber keine Lust mehr hier so angewurzelt herumzustehen.“
Die Menschen blickten zum Himmel – und sahen entsetzt, wie der linke Schuh der riesigen Studentin direkt über ihren Köpfen schwebte und im nächsten Moment rücksichtslos ins Häusermeer stampfte. Es dauerte nicht lange, da krachte auch ihr anderer Schuh mitten ins Stadtzentrum und planiert dabei zahlreiche Gebäude.
Langsam ging sie erneut in die Hocke und legte ihre Knie kurz vor dem Bahnhof ab. Wieder wurden unzählige Bauwerke unter ihrem Gewicht zu Staub zermahlen, und hunderte der kleinen Menschen verwandelten sich in winzige rote Flecken auf ihrer doch so weichen Haut.
Fasziniert beobachtete Leonie, wie die kleinen Punkte aus dem qualmenden Zugwrack krochen und über das zerdrückte Gleisbett stolperten. Kaputte Oberleitungen sprühten Funken, die einige der fliehenden Menschen erwischten.
Zwei der hinteren Waggons hatten die Kollision mit ihrem riesigen Finger überstanden und standen noch einigermaßen intakt auf den Schienen. Behutsam griff Leonie nach dem letzten Waggon und klemmte ihn zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war nicht einfach für sie diesen kleinen Wagen unversehrt anzuheben. Das Abteil knirschte, Fenster zersprangen, Risse durchzogen das Dach. Vorsichtig hob sie die kleine Bahn zu ihrem Gesicht.
Drei weitere Waggons, die vom Gleis gefallen waren, wurden mit ihnen in die Luft gezogen. Nun hingen sie rund 800m hoch, direkt vor dem Gesicht der Gigantin, während im Inneren der Abteile die übrigen Passagiere tödlich durch die Luft geschleudert wurden.
Die Kopplungen begannen zu ächzen und gerade als Leonie den Zug noch näher an ihr Auge bringen wollte, rissen die Waggons ab und fielen ausgerechnet in den Ausschnitt ihrer weißen Bluse.
„Wups.“
Mit einem Schmunzeln zerrieb sie den übrig gebliebenen Waggon zwischen den Fingern, Trümmer rieselten zu Boden. Schnell klopfte sie sich die Überreste des Zuges von der Brust und richtete sich wieder auf.
Sie spürte wie ihre Tasche an der Schulter zerrte und schweifte nachdenklich über die Stadt. Dabei fiel ihr Blick auf das Campusgelände, das größte im ganzen Landkreis, nun kaum größer als ihr Daumen. Sie erkannte es an den kleinen runden Rasenflächen welche um das Gebäude verteilt waren, - eigentlich ganz Hübsch.
„Der perfekte Platz für meine Tasche“, dachte sie. Schließlich war es die Uni, die sie täglich mit so viel Ballast belud.
Mit einem Griff zog Leonie die Tasche vom Arm und hielt sie über das Universitätsgelände. Ein gigantischer Schatten legte sich über das Institut und den umliegenden Stadtteil, bis die Tasche schließlich fiel. Eine Staubwolke aus Schutt und zerdrückten Autos fegte durch die angrenzenden Straßen.
Die wenigen Überlebenden im Umkreis, die dem ledernen Giganten entgangen waren, konnten nach dem Abklingen der Staubwolke beobachten, wie dieses scheinbar harmlose Accessoire jedes Hochhaus wortwörtlich in den Schatten stellte. In diesem Augenblick stürzte ein Kaugummiball von der Größe eines Einfamilienhauses unmittelbar in die Innenstadt.
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Herzlich willkommen 🤗
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Für ne AI-Story ganz ok.
Ist nicht AI, habe ich selber geschrieben