Beiträge von Nylon

    Irgendwann hatte ich die Idee, Deutschland von Nord nach Süd und von West nach

    Ost zu durchwandern, welche ich im Sommer verwirklichte. Hierzu hatte ich nur

    einen Rucksack mit den nötigsten Utensilien, eine ausreichende aber

    abgezählte Menge Bargeld und ein Handy, das nur bei einem Notfall

    eingeschaltet werden sollte, dabei. Da ich möglichst wenig Geld für

    Übernachtungen ausgeben wollte rastete ich in Jugendherbergen oder unter

    freiem Himmel. Eines Abends war es schon recht spät geworden als ich an ein

    Schloss kam, wo soeben die letzte Führung beendet worden war. Im letzten

    Moment konnte ich die Leiterin der Führung ansprechen und nach einer

    Übernachtungsmöglichkeit fragen. Die Dame war nicht besonders verwundert

    und teilte mir mit, dass es durchaus möglich sei, innerhalb des Schlosses zu

    übernachten. Sie nannte mir den Preis und ich willigte ein. Nachdem sie mir

    ein Zimmer zugewiesen hatte verließ sie dieses und sagte zu mir beim

    Hinausgehen, dass es in diesen Gemäuern nachts ziemlich unheimlich ist und

    bizarre Dinge geschehen können. Sie versuchte diese Anmerkung scherzhaft zu

    beschreiben, was ihr aber nicht vollständig gelang und bei mir dadurch den

    Eindruck hinterließ, dass das Schloss ein Geheimnis birgt. Als es

    schließlich dunkel geworden war trieb mich meine Neugier dazu, das Schloss

    auf eigene Faust zu erkunden. Ein sehr schmaler Treppenabgang erweckte mein

    besonderes Interesse. Ich stieg diese Treppe hinab. Unten angekommen stand ich

    vor einer Türe. Der Türriegel ließ sich recht leicht öffnen, sodass ich sehr

    einfach in den dahinterliegenden Raum gelangen konnte. Es war riesiger Raum

    mit einer schwachen Beleuchtung. Ich ging weiter in den Raum hinein. Die

    komplette obere Begrenzung des Raumes, so schien es, war wohl mit Jahrhunderte

    alten Spinnweben überzogen. Die schummrige Beleuchtung ließ dieses Gespinnst

    goldbraun erscheinen. Der Raum schien indessen immer größer zu werden.

    Nachdem ich eine Weile in den Raum hinein gegangen war bemerkte ich eine Linie

    mit einer alten Inschrift. Nach einer Weile hatte ich die Inschrift entziffert: "All dies ist das

    Reich der Spinnenfrau, dein Schicksal ist nun besiegelt". Plötzlich vernahm

    ich ein raschelndes Geräusch, das aus einer nicht bestimmbaren Richtung kam.

    In relativ weiter Entfernung erkannte ich eine Dame, die schon trotz der

    Entfernung riesig erschien. Mit unbeschreiblicher Geschwindigkeit näherte

    sich die Dame, sodass mir keine Möglichkeit zur Flucht mehr blieb. Mein Blick

    war sofort auf ihre langen, wohlgeformten Beine fixiert, die mit, so schien es

    mir, mit Nylonstrumpfhosen überzogen waren. In unmittelbarer Nähe der Dame

    war ich von einem betörenden und betäubenden Duft umgeben, der mich

    innerhalb kurzer Zeit paralysierte. Die Dame entkleidete mich. In einer Art

    Dämmerzustand, in dem ich mich befand, bemerkte ich noch schemenhaft, dass

    sie aus der mit Nylon bedeckten Vagina einen glänzenden Fadenstrang herauszog

    und mich damit zunächst noch ziemlich provisorisch einwickelte. Im

    Größenverhältnis war ich für die Dame nur eine etwa 30 cm große

    lebendige Puppe. Sie brachte mich in einen Raum, der einem Nest in einer

    seidigen Spinnenbehausung glich. Langsam kam ich wieder zu besserem

    Bewusstsein. Die Dame lächelte mich an und sagte: "Mal sehen, wie gut du

    geeignet bist, Spinnennachwuchs zu erzeugen." Die Dame zog aus dem

    undurchdringlichen goldbraunen seidigen Gespinnst eine goldbraune

    Nylonstrumpfhose hervor, wobei ich ahnte, dass es wohl eine Seidenstrumpfhose

    war. Sie zog diese Seidenstrumpfhose zusätzlich über die Seidenstrumpfhose

    an, die sie bereits trug. Sie tat dies so verführerisch, sodass ich bei dem

    Anblick eine Erektion bekam. "Wie ich sehe gefällt es dir bei mir". Sie

    zapfte mir eine erste Portion Sperma ab. "Der Nachteil für dich besteht

    allerdings darin, dass du für immer bei mir gefangen sein wirst. Es gibt

    nichts, was du dagegen tun kannst." Verzweifelt versuchte ich nun, mich aus

    dem Seidenkokon zu befreien. Daraufhin langte die Dame erneut an ihre Vagina

    und produzierte wieder einen Fadenstrang

    mit dem sie mich nun stärker umwickelte. Die Dame beschrieb mir die

    Eigenschaften ihrer Seide mit zäh, reissfest, elastisch, klebrig und das

    alles in sehr hohem Maße und das es daher sinnlos ist, zu strampeln. Dann

    begann ich aus Leibeskräften an zu schreien. "Schrei du nur. Hier kann nur

    ich dich hören, sonst niemand." Sie platzierte mich mit dem Gesicht auf ihrer

    Vagina und presste mir präzise dosiert eine bestimmte Menge ihre Seide in den

    Mund, sodass ich zwar noch atmen konnte aber meine verzweifelten Schreie nur

    noch wie ein geringfügig lauteres Atemgeräusch klangen. "So macht es mich

    geil, dich so hilflos in meiner Spinnenseide gefangen zu haben, verzweifelt

    strampelnd und schreiend." Beiläufig legte sie mir einen Seidenstrang, den

    sie ebenfalls frisch aus ihrer Vagina zog, um meinen Hals und begann mich zu

    strangulieren. Dies rief eine erneute Erektion hervor, sodass sie mir nochmals

    Sperma abzapfte. Sie lockerte die Strangulation wieder. Nun zupfte sie

    verführerisch an ihrer Seidenstrumpfhose und beobachtete meine Reaktion. Sie

    bemerkte, dass ich wieder erregierte. Bevor sie mich erneut molk, bemerkte sie

    noch "Diese bizarre Situation erregt dich also doch". Jedes Mal, wenn sie mich

    befriedigte genoss ich es, endlich in dieser goldbraunen Seide gefangen zu

    sein. Irgendwann jedoch, das Zeitgefühl hatte ich schon längst verloren,

    hatte sie mich ausgelaugt und so sehr geschwächt, dass mein Körper kein

    Sperma mehr produzieren konnte. Nun verhedderte die Spinnendame den

    Seidenkokon, in dem ich eingewickelt war, in dem unendlich großen

    Seidengespinnst. Meine Befreiungsversuche hatte ich längst aufgegeben und

    mich meinem Schicksal, in der zähen, reissfesten und elastischen Seide einer

    Spinnendame zu verenden, ergeben.

    Ich hatte inzwischen jegliches Zeitgefühl verloren. Auch meine Befreiungsversuche, um aus diesem unzerstörbaren Kokon herauszukommen oder die schier unzähligen Nylonstrumpfhosenbeine zu zerreissen, waren immer seltener und schwächer geworden. Aber irgendwie erregte mich es auch, so absolut hilflos in dieser zähen, elastischen und strammen Masse aus Damennylonsfeinstrumpfhosen gefangen zu sein. Jedes Mal, wenn diese Erregung in mir aufkam, schmerzte es auch, da mein Glied ja auch total eng in dem Kokon gefesselt war. Dann kam Antonia wieder in den Raum und gab mir Wasser zu trinken und ich verloren wieder das Bewusstsein.

    Als erneut aus der Bewusstlosigkeit erwachte, war ich zwar nicht mehr in einem Kokon aus Nylonstrumpfhosen eingewickelt, aber ich hing immer noch mit meinen Armen und Beinen an einer Masse aus unzähligen Nylonstrumpfhosen fest. Die Nylonstrumpfhosenbeine, die sich quasi zwischen den Wänden des Raumes und meinen Hand- und Fußgelenken spannten, waren so stramm gespannt, sodass es mir, wenn überhaupt, nur sehr wenig möglich war, sie noch weiter zu dehnen. Ich war allerdings immer noch geknebelt, sodass sprechen und schreien so gut wie unmöglich war. Durch die Nylonmaschen der Strumpfhose, die über meinen Kopf gezogen war, konnte ich sehen, dass ich vollkommen nackt war. Und wieder kam trotz meiner hilflosen Lage wieder ein Gefühl der Erregung in mir auf, was auch an der Reaktion meines Gliedes zu erkennen war.

    Dann kam Antonia in den Raum und sah meine Erektion und sagte „Wie ich sehe, gefällt es dir doch bei mir gefangen zu sein.“ Sie entfernte die Knebelung zwar, aber zog mir wieder eine Nylonstrumpfhose über den Kopf. Außerdem wickelte sie mir einige Nylonstrumpfhosen um den Hals, zog die jeweiligen Nylonstrumpfhosenbeine etwas stramm und befestigte die Fußenden der Nylonstrumpfhosen ebenfalls an den Wänden.

    „Oh mein Karatelehrer, so hilflos an meine Nylonstrumpfhosen gefangen. Hier nützen dir alle deine Karatetechniken nichts.“

    Da ich ja ohne den Knebel wenigsten sprechen konnte fragte ich sie, ob ich etwas zu essen bekommen könnte.

    „Du kennst doch das Märchen von Hänsel und Gretel? Naja, hier fehlt halt Gretel. Aber du bist sozusagen jetzt meine Hänsel. Allerdings werde ich dich nicht mästen, sondern im Gegenteil, dir nur Wasser zu trinken geben, aber du bekommst nichts zu essen. Es gehört nämlich zu meiner Obsession, dass Männer in der Nylonstrumpfhosengefangenschaft bei mir abmagern und immer schwächer werden. Du wirst irgendwann nur noch aus Haut und Knochen bestehen und überhaupt keine Kraft mehr haben.“

    Obwohl es nutzlos blieb, versuchte ich mit aller Kraft zu strampeln und zu zappeln und konnte die Nylonstrumpfhosen kaum dehnen. Antonia griff sich daraufhin mehrere Nylonstrumpfhosenbeine, an denen ich hing, und zog an diesen. Mit Leichtigkeit dehnte sie die Nylonstrumpfhosen um das zweifache der ursprünglichen Länge und demonstrierte mir damit ihre Kraft und die Dehnbarkeit ihrer Nylonstrumpfhosen.

    Als ich wieder verzweifelt um Hilfe schrie, sagte Antonia, dass mich auch niemand hören kann, weil dieser Raum ein sehr tief unter der Erde liegender großer Kellerraum ist. Sie nahm wieder meinen Kopf zwischen ihre bestrumpften Schenkel und presste mein Gesicht gegen ihre Vagina und umschloss mit ihren Schamlippen meinen Mund und meine Nase und nahm mir jegliche Luftzufuhr. Trotzdem schrie ich verzweifelt in Antonias Vagina hinein. Kurz bevor ich wegen Sauerstoffmangels das Bewusstsein verlieren konnte, löste Antonia die Umklammerung ihrer Schenkel.

    „Oh ja, es erregt mich, deine Hilfeschreie in mir zu spüren:“

    Sie umschlang meinen Hals mit weiteren Nylonstrumpfhosen und hielt die Fußenden in ihren Händen, so wie Zügel bei einem Pferd. Damit hatte sie zusätzlich meine Atmung jederzeit unter Kontrolle und war ständig in der Lage, mich strangulieren zu können.

    Mir war meine aussichtslose und hilflose Lage bewusst, ich war verängstigt und erregt zugleich, so wehrlos an Antonias Nylonstrumpfhosen gefangen zu sein.

    Die schüchterne Karateschülerin ist nun eine absolut grausame Nylonstrumpfhosenmagierin.

    Meine Fantasien drehen sich halt eigentlich immer darum, dass ich von einer Dame geschumpft werde und dann für immer in ihren Nylonstrumpfhosen gefangen werde und dort auch verende. Manchmal denke ich aber auch darüber nach, wie es denn wäre, an eine Dame zu geraten (die zwar eigentlich normal groß ist, aber doch sehr groß (1,90 m bis 2 m oder etwas mehr)), die unzählig viele Nylonstrumpfhosen hat und mich mit ihnen wie in einem Spinnennetz einfängt und einwickelt, sodass ich selbst durch allergrößte Kraftanstrengung diese schier irrsinnig zähe Masse an Feinstrumpfhosen nie mehr zerreissen kann und einfach gefangen bin.

    Als ich noch Karatetrainer in einem Verein war, hatte ich dort eine Schülerin, Antonia, die sehr regelmäßig zum Unterricht erschien und die gestellten Übungsaufgaben immer genau durchführte. Sie war immer sehr zurückhaltend und stellte sich nicht in den Vordergrund, so wie es manch andere Schüler taten. Sie war sogar eher schüchtern. Dies änderte sich ein wenig als sie volljährig geworden war. Sie war als jugendliche zwar schon ziemlich groß, aber als ausgewachsene Person überragte sie mich dann schließlich mit ihren etwa 2 m Körpergröße. Außerdem hatte sie entsprechend lange und wegen ihrer starken und kurvigen Figur auch ziemlich kräftige Beine. Durch ihr zusätzliches Training in einer Tanzgarde hatte sie auch sehr viel Ausdauer und war sehr gelenkig. Als schüchternes Mädchen erschien sie bisher immer schon in ihrem Karateanzug zum Training, sodass sie sich nicht umziehen musste. Inzwischen hatte sie ihr Verhalten dazu aber geändert und erschien in Alltagskleidung, sodass sie sich, wie die anderen auch, zunächst zur Trainingskleidung wechseln musste. Eines Tages erschien sie nun zum Training und war bekleidet mit einem sehr kurzen Kleid, bronzefarbenen glänzenden Nylonstrumpfhosen und High Heels, wodurch sie noch größer wirkte. Ich schaute fasziniert auf ihre langen kräftigen bestrumpften Beine und konnte meinen Blick kaum davon lösen. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte war, dass sie genau das testen wollte, wie ich auf ihre Nylonstrumpfhosen reagiere. Während des Trainings konnte ich mich kaum konzentrieren, weil ich ständig an Antonias bestrumpfte Beine denken musste. Zum Glück konnte sie meine körperliche Reaktion eines bestimmten Körperteils nicht sehen. Ab jetzt erschien sie ständig in so einem oder ähnlichen Outfit zum Training und mit jedem Training wurde ich unkonzentrierter und meine Sehnsucht nach ihren Nylonstrumpfhosen immer größer. Irgendwann nach einem Training stellte mir Antonia noch ein paar Fragen zum Training, während die anderen Schüler sich schon verabschiedeten, bis Antonia mit mir allein in der Trainingshalle war.

    Dann fragte sie mich plötzlich, ob mir ihre langen kräftigen Beine und ihre Nylonstrumpfhosen gefallen. „Oh ja, sehr“ antwortete ich.

    Sie bot mir an, dass sie mich mit zu sich nach Hause mitnimmt, wenn ich es möchte. Da ich zu Fuß ins Training gegangen und ich sehr erregt war, nahm ich dieses Angebot an und zusammen fuhren wir mit ihrem Auto zu ihr nach Hause.

    Der Duft ihres Parfums, ihres Körpers und der ihrer Nylonstrumpfhosen, den sie im Auto verströmen ließ, hatte mich irgendwie ausgetrocknet und durstig gemacht, sodass ich um ein Glas Wasser bat. Sie reichte es mir und ich trank das Wasser hastig. Danach schwanden mir die Sinne.

    Als ich wieder zu Bewusstsein kam, stellte ich nach einer Weile fest, dass ich an unzähligen Nylonstrumpfhosen festgebunden und eingewickelt war, wie in einem Kokon einer Spinne. Es war eine schier unüberschaubare Menge, Anzahl und Masse an Nylonstrumpfhosen, deren Beinteile durch ihre Elastizität zwar irgendwie eine gewisse Bewegungsmöglichkeit zuließen, aber durch die schiere Masse zugleich auch sehr zäh und stramm waren und ich mich kaum bewegen konnte, so sehr ich mich auch anstrengte.

    Sogar der Raum, in dem so in und an den Nylonstrumpfhosen hing, erschien riesengroß, fast schon wie eine Halle, sodass ich mich noch verlorener fühlte.

    Ich schrie verzweifelt um Hilfe und versuchte weiterhin zu strampeln und zu zappeln, was aber nicht wirklich gelang. Dann erschien Antonia in dem Raum und lächelte hämisch und triumphierend.

    „Na, wie gefallen dir meine Nylonstrumpfhosen?“

    Verängstigt und doch erregt fragte ich sie, was sie mit mir vorhat. Dabei versuchte ich mich wieder irgendwie zu bewegen. Aber mehr als ein leichtes schwingen und wippen konnte ich in der Nylonstrumpfhosenmasse nicht erzeugen.

    „Hier kommst du nie mehr heraus. Du bist gefangen an und in meinen sehr reissfesten Tanzstrumpfhosen, Stützstrumpfhosen und natürlich auch normalen Feinstrumpfhosen.“

    Sie steckte mir eine Nylonstrumpfhose in den Mund, zog mir ein Nylonstrumpfhosenbein über den Kopf und wickelte mir das andere Nylonstrumpfhosen um den Kopf und knebelte mich. Dann klemmte sie meinen Kopf zwischen ihre kräftigen Schenkel ein und presste mein Gesicht auf ihre mit Nylonmaschen überspannte Vagina. Nach einer Weile ließ sie etwas locker und sagt „Wenn ich will, kann ich dich ganz einfach ersticken. Ich lasse dich nie mehr frei, es wird dich niemand mehr finden, du bist jetzt mein Spielzeug für immer.“

    Sie erzählte mir weiter von ihrer Besessenheit von Nylonstrumpfhosen und davon, dass sie schon seit langer Zeit davon besessen ist, mich einzufangen.

    „Meine Mutter, der ich ja sehr ähnlich sehe, hat auch schon Männer in ihren Nylonstrumpfhosen eingefangen, als sie volljährig wurde, genauso auch meine Großmutter. Du bist also nicht der einzige Mann, der hier für immer verschwindet, es gab schon viele vor dir und es wird viele nach dir geben.“

    Beiläufig hielt sie mir eine ihrer Nylonstrumpfhosen vor mein Gesicht. In der Nylonstrumpfhose hing ein winziges, ca. 2 cm kleines menschliches Gerippe.

    „Wie du siehst, es gibt wirklich kein Entkommen mehr.“ Dann zerrieb sie das Gerippe mit ihren Fingern zu Staub.

    Danke für das Kompliment. :)

    Schade natürlich, dass weder Mistressusanne (schon seit langem) noch Claudia-Andrea aktiv sind. Ich bin natürlich auf der Suche nach Damen, die genau wissen, dass sehr klein geschrumpfte Männer nie mehr aus Feinstrumpfhosen oder Feinstrümpfen heraus kommen und Männer darin einfangen würden, wenn es tatsächlich möglich wäre.

    Nun hing ich schon einige Stunden stramm eingespannt im Nylonzwickel von Beatrice‘ Strumpfhosen ohne jegliche Chance, mich aus den Nylonmaschen befreien zu können. Inzwischen hatte ich aber auch wahnsinnigen Durst bekommen und hatte auch das Gefühl, dass mich die Nylonmaschen langsam aber unaufhaltsam austrocknen. Dann spürte ich, dass die Nylonstrumpfhosen, in denen ich eingefangen bin, bewegt wurden. Beatrice zog sich die beiden Nylonstrumpfhosen aus und legte sie auf ihr Bett. Obwohl meine Sicht durch die Nylonmaschen eingeschränkt ist, konnte ich sehen, dass sie immer noch eine Nylonstrumpfhose trägt. Da ich jetzt nicht mehr stramm und fest in den Nylonmaschen eingespannt war dachte ich, dass ich mich vielleicht doch irgendwie befreien kann. Ich begann also erneut damit, zu strampeln und zu zappeln. Aber nun musste ich feststellen, dass die Nylonmaschen nicht nur zäh und elastisch sind und ich mich allein dadurch in den Nylonmaschen verhedderte und verwickelte, sondern die Nylonstrumpfhosen auch eine gewisse Klebrigkeit haben, die es jedem Mann unmöglich machen, zu entkommen.

    „Oh ja, versuche es ruhig, dich zu befreien, es erregt mich sehr, wenn ihr Männer verzweifelt versucht, euch zu befreien und euch dabei noch mehr in meinen Nylonstrumpfhosen verfangt.“

    Dabei zog sie sich wieder zwei Nylonstrumpfhosen an, sodass sie nun wieder mit drei Nylonstrumpfhosen bekleidet war.

    Als weitere menschliche Reaktion von mir und obwohl ich mir denken konnte, dass das wohl nichts nützen wird, begann ich verzweifelt um Hilfe zu schreien.

    Beatrice lachte „Wer soll dich denn hier hören? Aber bitte, schrei einfach, wenn es dir Spaß macht. Es ist aber nutzlos.“

    Beatrice rieb nun ihre nylonbestrumpften Beine aneinander und erzeugte damit das typische Rascheln, das sogar lauter ist als meine Hilfeschreie.

    „So, nun bin ich bereit, mein nächstes Opfer zu holen. Deine Eltern und ich sind heute auf eine Geburtsfeier eingeladen. Und dort werde ich mir deinen Vater holen.“
    Auf meinen Vater hatte Beatrice es schon lange abgesehen. Es fehlte ihr nur irgendwie bisher immer die passende Gelegenheit, ihn endlich in Besitz zu nehmen. Dieses Mal war sie jedoch fest entschlossen, ihren Plan in die Tat umzusetzen. Die Geburtstagsfeier mit einer unüberschaubaren Anzahl von Gästen schien dazu ideal zu sein. Außerdem hatte sie wohl auch irgendwie bemerkt, dass meine Eltern sich nicht mehr so richtig verstanden. Zunächst stürzte Beatrice sich in das Getümmel der Partygäste und feierte ausgelassen. Dabei suchte sie natürlich auch schon nach anderen Opfern. Aber jetzt sollte es erstmal meinen Vater erwischen. Mein Vater war schon etwas angetrunken, als Beatrice mit ihm flirtete und ihn mehr oder weniger zu verstehen gab, dass sie gerne verführen möchte. Schließlich ließ sich mein Vater von ihr in dem großen Haus des Gastgebers in eines der vielen Zimmer locken. Beatrice besitzt die Fähigkeit, auch Männer, die zunächst nicht offensichtlich einen Fetisch für Nylonstrumpfhosen haben, zu verführen und mit dem sehr ausgeprägten Duft ihrer Nylonstrumpfhosen willenlos zu machen. Beatrice hielt meinem Vater einen ihrer bestrumpften Füße vors Gesicht und forderte ihn auf, daran zu lecken. Der Duft ihrer Nylonfüße benebelten seinen Verstand und kam der Aufforderung nach. Er leckte sogar nicht nur ihren Nylonfuß, sondern lutschte auch intensiv daran. Hierbei nahm er das Schrumpfungsgift ihrer magischen Nylonstrumpfhosen in sich auf und der unumkehrbare Schrumpfungsprozess begann. Zunächst nur langsam und noch unmerklich. Beatrice forderte meinen Vater auf, sich komplett zu entkleiden, was er auch tat. Dabei behielt er ständig ihren bestrumpften Fuß im Mund und nahm wie in Trance immer mehr des Schrumpfungsgiftes auf. Als er nur noch ungefähr seine halbe Körpergröße hatte, ließ die Trance nach und er erkannte seine Lage. In Panik versuchte er sich nun von dem bestrumpften Fuß zu lösen, was ihm aber wegen der starken Klebrigkeit der Nylonmaschen nicht gelang. Seine Hilfeschreie unterdrückte Beatrice natürlich auch mit ihrem Nylonfuß und die Schrumpfung beschleunigte sich. Mein Vater wurde an Beatrice‘ bestrumpften Fuß immer hilfloser bis er schließlich mit seinem gesamten Körper nur noch etwa 2 cm groß an den klebrigen Nylonmaschen der Fußspitze klebte. Vorsorglich hatte Beatrice ja ein Paar Nylonkniestrümpfe angezogen, um nun den Nylonkniestrumpf an dessen Zehenspitze mein Vater hing, auszuziehen und diesen Kniestrumpf auf links zog und mein Vater nun in dem Kniestrumpf hing und sich dort durch sein strampeln und zappeln in den Nylonmaschen verhedderte.

    „Deinen Sohn habe ich auch schon bei mir zuhause in meinen Nylonstrumpfhosen eingefangen. Ihr seid nun meine Sklaven für immer.“

    Sie steckte den Nylonkniestrumpf, in dem mein Vater gefangen wurde, in ihre Nylonstrumpfhose vor ihrer Vagina und genoss wieder das Gefühl und den Triumph, wieder einem Mann für immer die Freiheit genommen zu haben. Noch nie ist ihr ein Mann jemals wieder aus ihren Nylonstrumpfhosen entkommen.

    Sehr schöne Geschichte. In meinen Fantasiegeschichten als geschrumpfter Mann geht es auch darum, dass der Mann in der Feinstrumpfhose verendet. Als geschrumpfter Mann kann man ja absolut nichts gegen diese Zähigkeit der Strumpfhosen machen.

    Hallo Marcellino, noch ein kleiner Hinweis: Die erste Geschichte, die ich hier gepostet habe ist von mir geschrieben unter dem Namen Michael130769 auf "Deviantart". Dort habe ich auch noch andere Geschichten zum selben Thema und möchte sie nach hier hin übertragen in der Hoffnung, dass ich hier weiterhin auf Gleichgesinnte und Wohlwollen treffe. Ich hoffe, dass das Übertragen der anderen Geschichten ok ist:/

    Hallo Marcellino, ja das habe ich zwar auch gesehen, dass sie schon lange nichts mehr gepostet hat, aber wie Du selbst ja sagst, man kann es ja mal versuchen. Schade aber, dass Mistressusanne nicht mehr aktiv ist. Sie hat bzw. hätte jedenfalls genau meine Fantasien getroffen.

    Hallo Mistresssusanne, schade, dass Sie schon so lange nichts mehr gepostet haben. Die Bilder, die ich jetzt gesehen habe, entsprechen auch meinem Wunsch. Ich wäre zwar auch sehr gerne zwischen Ihren Zehen in Ihren Nylons gefangen; zunächst freiwillig, aber irgendwann würde ich wohl doch wieder gerne frei gelassen werden. Aber Sie würden das ja nicht zulassen und dann würde Ihr Spaß beginnen. Grüße Michael

    Meine Eltern haben eine körperlich große Freundin/Bekannte, Beatrice, die recht häufig zu Besuch bei meinen Eltern ist und mit der meine Eltern auch öfters ausgehen, z.B. in Diskotheken. Mir ist schon immer aufgefallen, dass Beatrice immer, d.h. ohne Ausnahme, mit beigen, hellbraunen oder bronzefarbenen Nylonstrumpfhosen bekleidet ist. Jedes Mal, wenn sie zu Besuch war, richteten sich meine Blicke immer auf ihre langen und kräftigen mit Nylonstrumpfhosen bekleideten Beine in der Hoffnung, dass sie das nicht bemerkte.

    Meine Faszination für Nylonstrumpfhosen begann bei mir schon im frühen Kindesalter und da hatte ich schon die Fantasie, mich in den feinen Damenstrumpfhosen zu verfangen und mich dieser Gedanke auch schon sehr erregte.

    Eines Tages besuchte Beatrice wieder einmal meine Eltern. Mir fiel natürlich sofort wieder auf, dass sie mattglänzende hellbraune Nylonstrumpfhosen trug. Nachdem ich sie begrüßt und verstohlen auf ihre Beine geschaut hatte, musste ich erstmal in mein Zimmer gehen, um mich um meinen Erregungszustand zu kümmern. Nach einer Weile konnte ich zunächst erleichtert ins Wohnzimmer zurückkehren und mich zu meinen Eltern und Beatrice dazu gesellen. Allerdings nicht für lange, denn ich musste erneut in mein Zimmer, um mich zu erleichtern. Dies wiederholte sich einige Male, so sehr ich auch dagegen ankämpfte. Irgendwie schien es wohl auffällig geworden zu sein, jedenfalls fragte Beatrice, ob mich irgendetwas nervös machen würde. Ich stammelte nur, dass alles in Ordnung sei.

    Als Beatrice sich dann irgendwann von meinen Eltern und von mir verabschiedete, lächelte sie mich an und zupfte dabei an ihrer Nylonstrumpfhose. Damit deutete sie mir wohl an, dass sie meine Blicke auf ihre Beine bemerkt hatte und hoffte, dass sie das nicht meinen Eltern erzählt.

    Einige Tage später leerte ich den Briefkasten, bevor es meine Mutter tun konnte. Unter den Briefen war auch einer für mich dabei, allerdings war darauf der Absender nicht vermerkt. Ich wunderte mich darüber ging in mein Zimmer, um dort den Brief zu öffnen. Was ich dann laß, ließ mich erst vor Scham erröten, weil ich tatsächlich aufgefallen war und dann erregte es mich aber auch:

    „Hallo Michael, ich habe bemerkt, dass du ständig auf meine Beine schaust. Dir gefallen wohl meine Nylonstrumpfhosen. Komm doch einfach mal zu mir nach Hause, dann spielen wir gemeinsam mit meinen Nylonstrumpfhosen. Aber erzähle niemandem, wenn du mich besuchst.“

    Ihre Telefonnummer hatte sie auch aufgeschrieben.

    Ich war so aufgeregt, dass ich beschloss, Beatrice sofort zu besuchen. Ich rief sie allerdings nicht von zuhause aus an, sondern machte mich zu Fuß auf den Weg und rief sie an, um zu fragen, ob sie zuhause ist.

    Es dauerte nicht lange bis mein Anruf angenommen wurde. Mit zittriger und nervöser Stimme fragte ich, ob ich jetzt zu ihr kommen könne oder ob es ihr jetzt nicht recht ist. Beatrice antwortete, dass sie es kaum erwarten kann, mich endlich bei sich zu haben.

    Ich erklärte ihr, dass ich zu Fuß unterwegs bin und es noch etwas dauern wird, bis ich bei ihr bin. Sie sagte, dass sie mir mit ihrem Auto entgegenkommt und ich ihr mitteilen soll, welchen Weg ich nehme. Außerdem sagte sie, dass ich jetzt mein Handy ausschalten soll. Genau so tat ich es.

    Nach etwa einer viertel Stunde stieg ich in Beatrice‘ Auto ein und wir fuhren zu ihr nach Hause. Ich konnte nicht anders und musste wieder wie gebannt auf ihre bestrumpften Beine schauen.

    Beatrice besitzt ein eigenes Haus mit einer Garage mit direktem Zugang ins Haus. Bei der Ankunft fuhr sie direkt in die Garage und sagte ergänzend, dass die Nachbarn ja nicht mitbekommen müssen, wer zu Besuch kommt.

    Irgendwie realisierte ich, dass niemand weiß, wo ich bin und es auch niemand herausfinden würde. Aber irgendwie erregte mich dieser Gedanke auch.

    Die Rollläden des Hauses waren alle geschlossen, die Beleuchtung, die Beatrice einschaltete, war auch recht spärlich aber ausreichend, um zu sehen, dass überall Nylonstrumpfhosen herumlagen und über sämtliche Möbelstücke hingen. Sie fordert mich auf, mich komplett zu entkleiden. Da ich inzwischen vom Anblick ihrer mit Nylonstrumpfhosen bekleideten Beine und der seltsam unheimlichen Situation in ihrem Haus total erregt war, kam ich dieser Aufforderung sofort nach, und ich nun nackt vor Beatrice stand und meine Erregung voll und ganz sichtbar war. Willenlos ließ ich mir einige Nylonstrumpfhosen um den Hals wickeln an denen mich Beatrice in ihr Spielzimmer zog. Dort befestigte sie zunächst die Fußteile der Nylonstrumpfhosen, die um meinen Hals gewickelt sind, an das Metallgestellt ihres riesigen Bettes. Sehr schnell stellte ich fest, dass sich die Umwicklungen um meinen Hals strammer zusammenziehen, wenn ich versuche, mich aufzurichten. Nun begann sie wortlos damit, mich mit unzähligen Nylonstrumpfhosen an und auf dem riesigen Bett zu fixieren. Dabei wickelte sie die Fußteile der Nylonstrumpfhosen um meine Hand- und Fußgelenke und die Höschenteile befestigte sie an dem Metallgestellt des Bettes. Es waren nach einer Weile so viele Nylonstrumpfhosen, dass die schiere Menge und Anzahl es mir unmöglich machten, mich zu befreien, obwohl mir durch die Elastizität der Nylonstrumpfhosen eine gewisse Bewegungsmöglichkeit blieb aber sie alle zusammen so stramm und zäh waren, dass das zerreissen der Nylonstrumpfhosen unmöglich war.

    Sie steckte mir eine ihrer duftenden Nylonstrumpfhosen in den Mund und überzog meinen Kopf mit einem sehr festen Nylonkniestrumpf. Dazu wickelte sie mir eine Nylonstrumpfhose sehr fest um den Kopf, der zusätzlich verhinderte, die Strumpfhose aus dem Mund ausspucken zu können. Außerdem konnte ich nun auch nicht mehr schreien.

    Trotz meiner vollkommen hilflosen und beängstigenden Situation, war ich total erregt und Beatrice kümmerte sich um meine Erektion.

    Dabei teilte sie mir mit, dass ich nun für immer bei ihr gefangen bin, ich aber nicht der einzige bin, der dieses Schicksal erleidet, sondern schon viele Männer für immer bei ihr verschwunden sind.

    Irgendwann verlor ich das Bewusstsein.

    Als ich wieder erwachte, war ich nicht mehr mit Nylonstrumpfhosen gefesselt und auch nicht mehr geknebelt. Stattdessen war mein Blick getrübt. Nach einer Weile realisierte ich, dass ich durch glänzende Nylonmaschen hindurchschaute. Ich versuchte mich zu bewegen, was mir aber durch die Zähigkeit der Nylonmaschen nur bedingt gelang. Es reichte wohl aber aus, Beatrice‘ Aufmerksamkeit zu erregen.

    „Du fragst dich vielleicht, wo du nun bist. Nun, ich habe dich geschrumpft auf 2 cm und in meine Nylonstrumpfhosen gesteckt, genauer gesagt befindest du dich zwischen zwei Schichten meiner Nylonstrumpfhosen direkt vor meiner Vagina. Eine der Nylonschichten verhindert, dass du in meine Vagina hineinrutschst und die andere Schicht hält dich gefangen. Außerdem lässt sich die Schrumpfung sowieso nicht rückgängig machen.“

    Nun versuchte ich, mit aller Kraft zu strampeln und zu zappeln. Aber die Nylonmaschen waren so zäh und stramm, dass meine Befreiungsversuche einfach nur nutzlos waren. Die Situation erregte mich aber auch. Aber mein Sperma versickerte nutzlos in den Nylonmaschen.

    „Es sind schon viele Männer in meine Nylonstrumpfhosen hineingeraten und natürlich nie mehr herausgekommen. Ich finde es so erregend, Männer in meinen Nylonstrumpfhosen gefangen zu halten und für immer darin verschwinden zu lassen. Als nächstes hole ich mir auch noch deinen Vater.“

    Hallo, ich bin Michael. Ich bin neu hier und hoffe darauf, gleichgesinnte in Bezug auf Strumpfhosen, Strümpfe, Schrumpfung, Gefangenschaft in Strumpfhosen und Strümpfen zu finden. Seit meiner Kindheit habe ich einen Fetisch für Damenfeinstrumpfhosen und auch genauso lange habe ich die Fantasievorstellung, von einer Dame geschrumpft zu werden und so auch in ihren Nylonstrumpfhosen für immer eingefangen zu werden. Ich weiß allerdings nicht, was der Auslöser zu diesen Fetischen war. Also ich hoffe, dass ich hier richtig bin und mich mit Gleichgesinnten, die diesen Fetisch auch haben, austauschen kann oder vielleicht gibt es ja auch hier Damen, die selber die Vorstellung haben, einen Mann zu schrumpfen, um ihn in ihren Feinstrumpfhosen einzufangen.

    Grüße

    Michael