Beiträge von Nylon

    Die Erreichung der Größe, die dem Fuß der Dame entspricht, ist ja alllerdings nur eine Zwischengröße. Der Mann, in dem Fall ich, schrumpft noch weiter und geht irgendwann in den Maschen der Nylonstrumpfhosen bis zur völligen Auflösung unter. Die Dame behält die eingefangenen Männer ja auch nicht dauerhaft an bzw. in den Nylonstrumpfhosen, die sie an ihren Beinen trägt, sondern zieht diese mit dem darin gefangenen Mann aus und legt oder hängt sie irgendwo in ihrer Wohnung ab oder auf, wo der jeweilige Mann dann endgültig seinem Schicksal überlassen wird. Auf diese Weise verschwinden immer wieder Männer bei dieser unheimlichen Nylonstrumpfhosendame.

    Eines Tages war mein Drang nach Nylonstrumpfhosen so groß, dass ich auf einem Straßenstrich Ausschau nach Damen hielt, die zumindest augenscheinlich Nylonstrumpfhosen trugen. Dann entdeckte ich eine Dame, die mir nicht durch besonders aufreizende Oberbekleidung, sondern durch ihre ziemlich große Größe auffiel. Außerdem schimmerten Nylonmaschen an ihren Beinen und ich hoffte, dass es Nylonstrumpfhosen sind. Als ich mich ihr näherte und sie ansprechen wollte, stellte ich fest, dass es sich schon um eine etwas ältere Dame handelt. Das war mir jedoch egal, hauptsächlich interessierten mich ihre Nylons und ihre große Größe; sie überragte mich etwa um zwei Köpfe. Ich fragte die Dame mit zittriger Stimme, ob sie Nylonstrumpfhosen tragen würde. Als sie diese bejahte fragte ich nach, ob ich mal an ihren Nylons zupfen dürfte. Dies beantwortete sie ebenfalls mit einem klaren Ja. Wir wurden uns über den Preis einig unter der Bedingung, dass sie die Dauer der Zeit, bei ich bei ihr bleiben muss, bestimmt. Außerdem teilte sie mir mit, dass bei ihren Strumpfhosenspielen wohl nicht nur an ihren Nylonmaschen zupfen werde, sondern wohl auch richtig an ihnen ziehen, zerren und reißen werde. Beide Aussagen wunderten mich zwar etwas, aber ich ahnte nicht, dass mein größter Traum bald in Erfüllung gehen würde. Sie nahm mich mit in die für ihre Arbeit angemietete Wohnung, wo sie sehr sehr viele Nylonstrumpfhosen hatte, die die komplette Wohnung eingenommen hatten. Nachdem ich mich vollständig entkleidet hatte, durfte ich zunächst an ihrer Nylonstrumpfhose zupfen, so wie ich es gewünscht hatte. Währenddessen bemerkte ich aber noch nicht, dass ich langsam aber unaufhaltsam schrumpfte. Völlig in Trance zupfte ich weiter an den Nylonmaschen und befriedigte mich auf Befehl der Dame. Noch immer von mir unbemerkt war ich inzwischen auf eine Größe geschrumpft, bei der ich nur noch die Größe ihres Fußes hatte. Die Nylonmaschen waren für mich inzwischen so zähe, stramm und fest, sodass ich kaum noch an ihnen zupfen konnte. Gleichzeitig bemerkte ich nun auch eine ziemliche Klebrigkeit der Nylonmaschen und stellte fest, dass ich mich von den Nylonmaschen nicht mehr lösen konnte. Nun versuchte ich mich durch verzweifeltes ziehen, zerren und reißen an den Nylonmaschen zu befreien, was mir aber nicht gelang. Es wurde im Laufe der Zeit nur noch schlimmer, da ich weiter schrumpfte und immer mehr an Kraft verlor. Nun stelle ich fest, dass ich mich aus eigener Kraft nie mehr von den Maschen der Nylonstrumpfhose befreien kann und wusste nun auch, was sie damit meinte, dass sie die Zeitdauer bestimmt. „Na, habe ich dir zu viel versprochen?“ „Du bist nun für immer bei mir an den Nylonstrumpfhosen gefangen.“ Aber nicht nur das, sie zog noch eine weitere ihrer vielen Nylonstrumpfhosen an und überzog mich mit einer Nylonschicht, sodass ich jetzt nicht nur an einer Nylonstrumpfhosen festhing, sondern auch in einer Nylonstrumpfhosen gefangen war. Der sehr günstige Preis von 30,- € hatte mir damit das Ende meiner Freiheit beschert und auch das baldige Ende meines Lebens gebracht. Ich hatte mir zwar immer gewünscht, von einer Dame geschrumpft zu werden und in ihren Nylonstrumpfhosen gefangen zu sein, aber dass das grausame Wirklichkeit werden kann, hätte ich nie gedacht. Mein anfängliches Gestrampel und Gezappel, nur unterbrochen von meinen Befriedigungen, wurde immer schwächer und nutzloser, niemals hätte ich gedacht, dass Nylonstrumpfhosen einer Dame für einen Mann zur Todesfalle werden können.

    Es ging dann damit weiter, dass ich entdeckt bzw. festgestellt habe, dass Nylonstrumpfhosen, obwohl sie ja aus ziemlich feinen Fäden hergestellt sind, doch recht reissfest sind und zudem auch ziemlich elastisch und zäh. In späteren Jahren habe ich dann natürlich auch festgestellt, dass es Nylonstrumpfhosen in unterschiedlichen Fadenstärken gibt und dass es sogar bei den Stützstrumpfhosen unterschiedliche Fadenstärken gibt und dass diese dann sehr zäh, stramm und reissfest sind. Irgendwann habe ich dann was von Selfbondage gelesen und habe es in verschiedenen Varianten ausprobiert. Eine davon sah so aus, dass ich mehrere, ich meine es waren sechs, glänzende Stützstrumpfhosen (70 den mit 20% Elasthan) jeweils die Strumpfhosenbeine inneinander gesteckt habe und die Fußspitzen an weit voneinander entfernten Fixpunkten befestigt habe. Meine Arme habe ich dann jeweils durch das Höschenteil in die Strumpfhosenbeine hineingesteckt (also meine Arme in jeweilig innerste Strumpfhosenbein). Es war einigermaßen anstrengend, die Arme dort hinein zubekommen aber es war anschließend noch viel schwieriger, die Arme dort wieder heraus zubekommen. Es hat also ziemlich lange gedauert und habe es schließlich mit allerletzter Kraft irgendwie geschafft, mich zu befreien. Wenn es vielleicht nur eine oder zwei Stützstrumpfhosen mehr gewesen wären, dann hätte ich es wahrscheinlich alleine nicht geschafft. Es war also eine große Portion Glück dabei, dass ich mich wieder befreien konnte. Ich hatte mir halt keinen Plan B überlegt. Ausserdem konnte ich nicht an mir herumfingern während ich an bzw. in den Strumpfhosen hing.

    Bei mir ist es in der Kindheit entstanden. Ich weiß aber garnicht so genau warum. Ich kann mich daran erinnern, dass ich als etwa 5 Jähriger bei einem Besuch bei meiner Tante zufällig mal eine Nylonstrumpfhose meiner Tante in ihrem Schlafzimmer gefunden habe. Und irgendwie hat mich diese Strumpfhose dann schon irgendwie fasziniert und auch erregt und weil ich ja verhältnismäßig zur Nylonstrumpfhose recht klein war, kam in mir auch die Fantasie auf, geschrumpft in so einer Strumpfhose gefangen zu werden. Ab diesem Zeitpunkt haben mich Nylonfeinstrumpfhosen gedanklich nie mehr losgelassen und ich habe dazu dann immer neue Fantasien entwickelt.

    Fortsetzung

    All mein Strampeln und Zappeln half mir nichts, im Gegenteil, ich verhedderte mich nur noch mehr in den elastischen, zähen und für mich absolut reissfesten Maschen der Nylonstrumpfhose, in die mich die Dame eingewickelt hatte. Inzwischen hatte mich der Duft, eine Mischung aus Fußduft und süßem Parfum, so benebelt, dass ich es nur noch schemenhaft bemerkte, dass sie mich in die Nylonstrumpfhose, die sie trug, hineinsteckte und mich vor ihrer Vagina platzierte. Durch meine doch hin und wieder versuchten unnützen Befreiungsversuche bereitete ich der Dame wohl unbewusst einigermaßen Freude und Befriedigung. Ich hatte schon immer davon geträumt, in Damennylonfeinstrumpfhosen gefangen zu sein, aber dass es tatsächlich möglich ist, das hätte ich nicht gedacht. Natürlich war ich aber nicht der einzige Mann, der dieser Dame schon in die Nylonfalle gegangen ist. Die Kapazitäten dieser Dame und ihren Nylonstrumpfhosen ist einfach schier unendlich und auch der Bedarf zu ihrer Befriedigung ist unersättlich, sodass bei ihr schon sehr viele Männer ihre Freiheit und auch ihr Leben verloren haben. Männer sind einfach hilflos gegen die Nylonstrumpfhosen dieser Dame. Männer werden auch bei dieser Dame nie mehr gefunden, selbst wenn nach ihnen gesucht würde. Die Männer dienen der Dame nicht nur als Objekt der Freude, sondern auch als Nahrung. Die Männer werden in den seidigen Nylongespinnsten, so wie eine Spinne es macht, bevorratet. Zunächst noch lebendig, aber nach einiger Zeit des vergeblichen Zappelns und Strampelns verenden sie. Manche Riesinnen verschlucken Männer einfach. Nicht so diese Dame, sie bereitet die Männer für sich entsprechend zu: Manche werden nach ihrem Ableben gebraten, frittiert oder gekocht und manche werden in einer Art Speichelsuppe aufgelöst bzw. vorverdaut. Die Dame ist vom Hörensagen in ihrer Nachbarschaft bekannt, kann oder will sich aber wegen ihrer Größe nicht öffentlich zeigen. Wenige hilfsbereite Nachbarinnen, übernehmen die notwendigen Aufgaben und Besorgungen des Alltags, ohne jedoch über die wirklichen Machenschaften dieser Dame Bescheid zu wissen, d.h. sie helfen der Dame, weil dieser außergewöhnliche Riesenwuchs als körperliche Einschränkung gilt. Die Dame hat also vordergründig ein normales Leben aber ihre hintergründige Psychose, Männer einzufangen, ist bis zum heutigen Tage unentdeckt geblieben und wird es auch bleiben. Nur ein einziges Mal kam ein vager Verdacht auf, dass die Dame mit dem Verschwinden von Männer etwas zu tun haben könnte. Ein Ermittler der Polizei besuchte dieses Anwesen offiziell und bekam die Dame, die sich in dieser Situation kooperativ zeigte, zu sehen. Bei der Durchsuchung konnte der Ermittler nichts finden. Er konnte ja auch nur die offiziellen Räumlichkeiten sehen, u.a. die riesigen Räume in denen sich die riesigen Strickmaschinen für die Nylonstrumpfhosen befinden. Allerdings war er von diesen riesigen Nylonstrumpfhosen so sehr angetan, dass er die Dame darum bat, sie nach Dienstende nochmal aufsuchen zu dürfen. Die Dame willigte ein. Um aber nicht ihr Geheimnis preis zu geben, zeigte sie diesem Polizisten auch bei seinem privaten Besuch nur die Räumlichkeiten, die nichts Verdächtiges zeigen. Sie führte ihn zunächst durch die Produktionshalle, wo die Nylonstrumpfhosen hergestellt werden. Angefangen von den riesigen Spulen der Nylonfäden bis hin zu den fertig produzierten riesigen Nylonstrumpfhosen. Dann führte sie ihn durch den Wohnbereich und in ihr Schlafzimmer, wo sich natürlich irrsinnig viele Nylonstrumpfhosen befanden. Der Polizist fragte die Dame, warum sie denn so viele Nylonstrumpfhosen habe. Ihre schlichte Antwort darauf war, dass sie nun mal Nylonstrumpfhosen liebt, ja eigentlich schon einen Fetisch dafür hat und einfach verrückt danach ist, dieses Material auf ihrer Haut zu spüren. Und sie fuhr fort, dass es leider keinen Mann gibt, der mit ihr diese Leidenschaft teilen würde, da es ja aufgrund ihrer enormen Größe unmöglich sei, eine Beziehung zu einem normalwüchsigen Mann zu haben, da diese ja nur etwa ein Zehntel ihrer Größe haben. Nun begann die Dame damit, den Polizisten auszuhorchen, um in Erfahrung zu bringen, wie denn seine Lebens- und Beziehungsumstände sind. Vielleicht ist er ja ein neues Opfer. Dabei beobachtete sie auch seine Reaktionen auf die Nylonstrumpfhosen. Allerdings behielt sie den Polizisten nicht schon bei seinem ersten Besuch bei ihr bei sich, sondern willigte ein, dass er sie wiederholt besuchen darf. Erst nach einigen Besuchen war sie sich fast sicher, dass dieser Polizist selbst ein Nylonfetischist ist und niemandem davon erzählt hatte oder erzählen würde, dass er sie besucht, um nicht sein Verlangen nach solch riesigen Nylonstrumpfhosen bekannt werden zulassen. Sie fragte ihn dann direkt, ob er sich vorstellen könnte, eine Beziehung mit ihr einzugehen, da er ja ledig sei. Der Polizist konnte es kaum glauben, dass diese riesige Dame ihm dieses Angebot machte und er gab ihr zu verstehen, dass er sehr sehr gerne eine Beziehung mit ihr eingehen würde. Jetzt schnappte ihre Falle zu. Sie nahm ihn mit in ihr Schlafzimmer, wo schon unendlich viele Nylonstrumpfhosen lauerten. Dort wickelte sie den Polizisten in einer ihrer Nylonstrumpfhosen ein und teilte ihm mit, dass sie ihn nun nie mehr frei lassen würde. Der Polizist verschwand, wie die anderen Männer zuvor, in dem riesigen Reich aus Nylonstrumpfhosen und verendete dort nach einiger Zeit der verzweifelten Befreiungsversuche in dem seidigen Gespinnst. Der Dame konnte nie mit dem Verschwinden von Männern in Verbindung gebracht werden. Und so treibt sie weiter ihr geheimes Spiel.

    Auf der Suche nach einer Dame, die viele Nylonstrumpfhosen besitzt, diese auch trägt und auch mit diesen Nylonstrumpfhosen Männer gefangen hält, hatte ich den Gedanken, dass es vielleicht die eine oder andere Domina geben könnte, die diese Möglichkeiten hat. Nach wochenlanger Suche fand ich die private Anzeige einer Dame, die sich als echte und leidenschaftliche Domina ausgab, die keinerlei finanzielles Interesse habe. Der gesuchte Mann müsse nur einen wirklich starken Fetisch für Nylonstrumpfhosen haben. Ich fühlte mich natürlich sofort angesprochen und rief die angegebene Telefonnummer an. Mit zittriger Stimme fragte ich die Dame, die sich am Telefon meldete, ob sie noch einen Termin hätte. Sie nannte mir eine Adresse und sagte, dass ich sofort zu ihr kommen könnte und sehr viel Zeit mitbringen solle. Außerdem sollte ich mein Handy sofort ausschalten und, falls ich mit dem Auto käme, es nicht an ihrer Adresse abstellen solle. Es verwunderte mich zwar etwas aber ich tat es so, wie sie es von mir verlangte. Als ich nun zu Fuß an der genannten Adresse ankam, fand ich dort nur ein sehr baufälliges sehr großes Haus auf einem sehr verwilderten Grundstück vor, was eher einer Ruine glich und dort niemand zu wohnen schien. Obwohl ich zunächst enttäuscht wieder gehen wollte, entschloss ich mich dann doch, mich durch den dichten Bewuchs bis an das Haus heran zu kämpfen. Dann hörte ich dumpfe Maschinengeräusche, die wohl im Untergrund erzeugt wurden. Dann fand ich eine verwucherte Treppe, die sehr hohe Stufen hatte, schätzungsweise etwa 2 m, und auch ziemlich weit in die Tiefe führte. Neugierig kletterte und sprang ich von Stufe zu Stufe immer weiter in die Tiefe, ohne mir Gedanke darüber zu machen, wie ich wieder dort raufkommen könnte. Als ich das untere Ende der Treppe erreicht hatte, stand ich vor einer riesigen eisernen Tür, die an einer Ecke durchgerostet war und dieses rostige Loch gerade so groß war, dass ich hindurchkriechen konnte. Im Inneren des sehr sehr großen, nur spärlich beleuchteten Raumes sah ich riesige Strickmaschinen, die wohl vollautomatisch funktionierten und von riesigen Garnrollen riesige Nylonstrumpfhosen herstellten. Plötzlich klappte der Boden unter mir auf, ich war wohl auf eine Falltüre getreten, und ich rutschte in einen ebenso großen Raum hinein und landete sanft auf und in einer weichen zähen Masse, die, so wie ich es fühlen konnte wohl aus Nylonstrumpfhosen bestand. In einer recht weiten Entfernung sah ich ein Möbelstück, dass wie ein riesiger Sesselrücken aussah. Dann drehte sich der Sessel. Eine wirklich riesige Dame saß auf dem Sessel. Sie war nur bekleidet mit verführerisch glänzenden Nylonstrumpfhosen.
    „Willkommen in meinem Nylonstrumpfhosenreich. Zieh dich aus, du wirst deine Kleidung nie mehr benötigen.“
    In Angst und Erregung befolgte ich ihre Anweisung und stand nun nackt und hilflos in Mitten diesem Meer aus Nylonstrumpfhosen. Meine Erregung war für die Dame deutlich erkennbar.
    „Es freut mich sehr, dass dir meine Nylonstrumpfhosen so gut gefallen, aber du wirst hier nie mehr entkommen. Es gibt hier keine für dich erreichbaren Türen oder Fenster, falls du um Hilfe schreien möchtest, kannst du das gerne tun aber selbst deine Schreie werden dieses Haus nicht verlassen.“
    Eine Nylonstrumpfhose in dieser Masse hatte wohl meine Beine erfasst und umschlungen. Die Dame beugte sich vor und griff in die Nylonstrumpfhosenmasse und zog genau an dieser Nylonstrumpfhose und zog mich zu sich heran.
    „Hier ist noch kein Mann entkommen. Nun bist du mein Sklave, der mir für eine gewisse Zeit Befriedigung bringt bis ich dich als Mahl zubereite.“
    Dabei hielt sie mich an meinem Zipfel fest, während sie mich in einer ihrer Nylonstrumpfhosen einwickelte. Ich explodierte vor Erregung. Danach wich die Erregung wieder dem Gefühl der Angst und Panik und ich schrie und strampelte verzweifelt.
    „Oh ja, das macht mich an, Männer so total hilflos in meinen Nylonstrumpfhosen gefangen zu haben.“ Dabei lachte sie. „Wie einfach es doch ist, Männer anzulocken.“

    Fortsetzung:

    So sehr ich es auch versuchte, mich irgendwie aus der Masse der Nylonstrumpfhosen zu befreien, ich schaffte es einfach nicht. Zunächst konnte ich zwar noch fast meinen Kopf aus der Masse herausstrecken, aber mein Kopf war dabei immer noch von Nylonstrumpfhosen umgeben und umhüllt und mit jedem Mal des „Beinaheauftauchens“ wurden es mehr. Allerdings erregte mich diese Situation auch und ich verschaffte mir Erleichterung. Während diesen Phasen verdrängte ich meine Angst, nie mehr aus dieser Nylonstrumpfhosenmasse entkommen zu können.
    Meine Hoffnung, jemals entkommen zu können, schwand endgültig als die Dame mir sagte, dass es sie sehr erregt zu wissen, dass Männer in ihrem riesigen Messihaus in den Nylonstrumpfhosen gefangen sind.
    War ich also nicht der einzige Mann, der hier darum kämpfte, wieder freizukommen?
    „Ich habe in meinem schon sehr langen Leben einige hundert Männer in mein Haus gelockt.“
    Meine Gedanken kreisten. Wo waren all diese Männer? Ist die Nylonstrumpfhosenmasse so tief und unendlich, dass Man(n) darin wirklich unauffindbar verschwindet?
    „Noch spürst du es vielleicht nicht, aber seitdem du in meinen Nylonstrumpfhosen bist, schrumpfst du bereits. Unaufhaltsam. Irgendwann bist du nur noch ein Nichts. Kein Mann kann hier gefunden werden.“
    Nun strampelte ich doch wieder und noch verzweifelter als vorher. Ich schrie aus Leibeskräften.
    Die Dame lachte nur höhnisch „Männer, wie hilflos ihr doch in meiner schier unendlichen Masse an klebrigen Nylonstrumpfhosen seid. Schrei und zapple so sehr du willst, das macht mich so richtig an.“

    Eines Tages las ich ein unscheinbares konventionelles Zeitungsinserat „Reife attraktive Dame sucht jüngeren Mann als Aufräumhilfe für ihre Nylonstrumpfhosen“. Außer einer Handynummer war weiter nichts angegeben. Das Inserat hatte mich irgendwie neugierig gemacht; deshalb rief ich die angegebene Telefonnummer an. Es meldete sich eine Dame. Ich fragte sie, ob sie mir die Aufgabe genauer erklären könnte. Dazu erklärte sie mir, dass sie so viele Nylonstrumpfhosen besitzt, die überall in ihrem Haus jedes Zimmer so gut wie unbegehbar machen und es dringend erforderlich ist, diese so aufzuräumen, dass das Haus wieder ordentlich aussieht. Dazu erklärte sie mir zwar, dass sie ein Messie sei, dies sich aber ausschließlich auf ihre schier unüberschaubare Menge und Masse an ungetragenen und getragenen Nylonstrumpfhosen beschränkt. Letztere allerdings entsprechende Düfte und Gerüche ausströmen lassen. Schon bei dem Telefonat war ich sehr aufgeregt und hoffte, dass diese Dame mir die Aufgabe, ihre Nylonstrumpfhosen aufzuräumen, überträgt. Als sie mich fragte, wann ich denn zu ihr kommen könne, antwortete ich, dass ich sofort Zeit habe.
    Ich begab mich also unverzüglich zu der Adresse, die die Dame mir nannte. Dort angekommen empfing die Dame mich. Sie war ungewöhnlich groß und sehr kräftig. Ihre langen kräftigen Beine waren überzogen mit beigen glänzenden Nylonstrumpfhosen. Ich hatte mir zwar schon einiges zusammenfantasiert, was die Menge an Nylonstrumpfhosen angeht, aber meine Vorstellung wurde unendlich weit übertroffen. Vor lauter Nylonstrumpfhosen war es unmöglich, die Wände oder Möbelstücke zu sehen. Es gab in jedem Zimmer auch nur einen sehr schmalen Weg, wenn man es überhaupt so nennen kann, um von einem Zimmer ins andere zu gelangen. Zudem war der „Weg“ am Fußboden auch mit einer dicken Schicht aus Nylonstrumpfhosen bedeckt.
    Die Dame führte mich immer tiefe in ihr Haus. „Ich bin gespannt, ob du meine Nylonstrumpfhosen aufräumen kannst“. Währenddessen war ich aber schon so sehr in der Nylonstrumpfhosenschicht versunken, sodass ich kaum noch vorankam und ich mich auch mehr und mehr in der Masse der Nylonstrumpfhosen verhedderte und verfing.
    In meiner Panik und Angst, die in mir hochkam, fragte ich die Dame, wie ich es denn schaffen soll, die Nylonstrumpfhosen aufzuräumen. „Es war ehrlich gesagt nie wirklich meine Absicht, die Nylonstrumpfhosen aufzuräumen oder aufräumen zu lassen. Es erregt mich viel mehr, wenn sich ein Mann in meinen Massen an Nylonstrumpfhosen verfängt und nie mehr entkommt.“
    Obwohl ich nun mehr in Panik geriet, erregte mich diese Situation auch und ich stellte fest, dass ich mich durch meine verzweifelten Befreiungsversuche immer mehr verhedderte und verwickelte, bis ich schließlich vollständig in der klebrigen Nylonstrumpfhosenmasse unterging und verloren war.

    Gerade fällt mir ein, dass ich eine Geschichte geschrieben habe, in der es um eine Spinnenfrau geht, die in einem Schloß haust und dort einen Wanderer einfängt. Bei dieser Spinnenfrau handelt es sich um eine körperlich große Frau, die aus ihrem Genital Spinnenseide erzeugen kann und daraus ihre Feinstrumpfhosen herstellt und auch Männer mit ihren Seidensträngen einwickelt. Aber ich habe auch schon von weiblichen Dridern gelesen, die ihre menschlichen Opfer in ihrer klebrigen Seide einwickeln.

    Wenn eine Frau über das Geheimnis der Selbstversorgerin stolpern sollte, dann würde diese natürlich auch zum Opfer werden, damit es weiterhin ein Geheimnis bleibt. Aber Männer sind die bevorzugten Opfer für ihren Speiseplan.

    Antonia stylte sich auf, um auszugehen. Sie wollte in einer Disco Männer einfangen, um sich zuhause an den in ihren Nylonstrumpfhosen gefangenen Männern zu ergötzen und sich mit ihnen zu befriedigen. Um möglichst verlockend auszusehen, zog sie sich mehrere glänzende Nylonstrumpfhosen an. Dazu einen sehr kurzen Rock, ein bauchfreies Topp und High Heels. In der Disco angekommen, setzte sie ihren Plan in die Tat um und lockte einen Mann nach dem anderen unauffällig auf bzw. in die Damentoilette, wo sie jeden Mann mit einer sehr schnellen Schrumpfung überwältigte und in ihre Nylonstrumpfhosen hineinsteckte. Am Ende des Abends hatte Antonia etwa 20 Männer eingefangen. Teilweise konnten sich die geschrumpften Männer sogar durch die Nylonmaschen sehen. Dabei konnten sie sich gegenseitig bei ihren verzweifelten Befreiungsversuchen beobachten. Auf dem Heimweg versuchte ein Mann, obwohl er körperlich kleiner war, Antonia von hinten zu überfallen, um sie zu vergewaltigen. Zunächst schaffte er es tatsächlich, Antonia zu Boden zubringen. Mit ihrer großen körperlichen Kraft packte Antonia den Mann allerdings und zog ihn unbarmherzig zwischen ihre langen kröftigen Beine und umschloss ihn mit ihren kräftigen bestrumpften Schenkel. Diesmal schrumpfte und fing sie den Mann nicht sofort, sondern demonstrierte ihre schiere Beinkraft und brach dem Mann das Kreuz. Gleichzeitig wickelte sie eine ihrer Nylonstrumpfhosen, die sie zur Vorsicht dabei hatte, um seinen Hals und strangulierte ihn, in dem sie die Nylonstrumpfhosenwicklungen langsam aber unaufhaltsam enger und strammer zog und so den Hals des Mannes fast durchschnitt und beinahe abtrennte. All sein verzweifeltes schlagen und treten hatte ihm nichts mehr genutzt. Erst nachdem sie ihm das Leben genommen hatte, schrumpfte sie ihn und ließ ihn in ihren Nylonstrumpfhosen verschwinden und löste seinen Körper mit ihren Vaginalsäften auf. Ohne weiter darüber nachzudenken setzte sie ihren Heimweg fort und freute sich darauf, sich mit den anderen gefangenen Männern zu vergnügen, die am Ende auch in ihren Nylonstrumpfhosen verenden.

    Naja, das liegt halt auch daran, dass ich so darauf stehe, geschrumpft zu werden und in Nylonstrumpfhosen zu verenden. Wenn der giftige Schweiß, der die Nylonstrumpfhosen durchtränkt, auch noch sehr klebrig wäre, dann wäre das für mich noch geiler.