Beiträge von Graf Shrinkula

    Wir haben uns "klassisch" im Online-Dating kennengelernt. Naja, sie hatte in ihrem Profil gemogelt, da stand nämlich nur 1,82m. Sie hatte auch keine Bilder online, anhand derer man da was abschätzen konnte.

    Erst als wir ein Treffen im echten Leben vereinbart hatten, meinte sich, ich soll nicht überrascht sein, ihre Größenangabe stimmt nicht ganz :huh:

    Ich bin da gar nicht weiter drauf eingegangen. Ein paar cm hin oder her, was macht das schon. Und für ne Frau war es aus meiner Sicht OK, wenn sie ein wenig was wegschummelt.

    Ihr könnt euch aber sicher mein Gesicht (und das der anderen Leute rundherum) vorstellen, als ich am Treffpunkt wartend diese Frau erblickte :). Hinter mir war eine Treppe, bin da erst mal instinktiv eine oder zwei Stufen raufgestiegen, weiß es gar nicht mehr genau :grinning_face_with_sweat:


    Nachtrag: weil ich gerade Basketball lese... haben wir mal so als Spaß-Date gegeneinander gespielt. Aber was soll ich mit meinen (untrainierten) 95kg schon gegen 145 kg reine Muskelmasse ausrichten?

    Bei mir dürfte es mit meiner realen Körpergröße zusammenhängen. Wenn du praktisch dein ganzes Leben immer alle überragst, möchtest du halt mal schrumpfen, auch um dummen Fragen aus dem Weg zu gehen.

    Heute träume ich daher auch öfters von „meiner starken 2,22m-Frau“, die mir körperlich absolut und in jeder Hinsicht überlegen ist. Ich stelle mir dann vor…

    • ...wie ich abends nach Hause komme. Sie kommt mit eingezogenem Kopf durch die viel zu niedrige Tür in unseren winzigen Flur um mich zu begrüßen. Da es eng zugeht, ist ihre üppige Oberweite zunächst genau vor meinem Gesicht, ehe ich ihr auf den Zehenspitzen stehend einen Kuss gebe.
    • ...wie wir vor dem Badspiegel stehen und ich mich hinter ihr verstecke :see_no_evil_monkey:
    • ...wie sie Schuhe mit hohen Absätzen anzieht. Ich reiche ihr die Hand, helfe ihr auf - und sie überragt mich nicht mehr nur um 21, sondern 31 cm…
    • ...wie sie abends auf dem Sofa liegt. Ihr gigantischer Körper benötigt praktisch den kompletten Platz, trotzdem lege ich mich dazu. Ihre starken Arme umschließen mich, ihre weichen, riesigen Brüste nutze ich als Kopfkissen.

    Usw... ich denke ihr wisst was ich meine ;)

    PRESSEMITTEILUNG
    Intergalatic Robots Inc.
    26.08.3024

    Neue Modelle mit perfekter Planetenintegration jetzt verfügbar

    Intergalatic Robots Inc., ein börsennotiertes Unternehmen und führender Hersteller biokynetischer Großroboter, gibt die sofortige Verfügbarkeit der neuen Cyborgs der "Planetary"-Klasse bekannt.
    Die Maschinen dienen dem Schutz des anvertrauten Planeten sowie der Überwachung von Klima und interstellaren Einflüssen. Erstmalig kann die Position des Planeten weitgehend frei konfiguriert werden.

    Weitere Informationen finden Sie im InterCosmosNet: earth://iri

    Die Abbildungen zeigen kostenpflichtige Zusatzausstattung und wurden mit KI generiert.

    Ja, so mach ich es eigentlich auch, ich stelle ein paar Gedanken in die KI-Prompts, schau was rauskommt und passe es dann (oft mehrfach/stundenlang) an. Manchmal sind einfach noch Logikfehler o.ä. drin oder es überzeugt mich dann doch nicht 100%ig. Aber zumindest spart man sich ein wenig Tipparbeit :)

    Es war ein kühler Herbstabend, als Anja ihre ungewöhnliche Fähigkeit entdeckte. In ihrer kleinen, gemütlichen Wohnung saß sie am Küchentisch und drehte nervös eine Münze zwischen ihren Fingern. Sie hatte schon immer das Gefühl, besonders zu sein, aber dieses Mal war es etwas anderes. Es geschah, als sie mit einem leichten Fingerschnippen versuchte, die Münze vom Tisch zu schubsen – und plötzlich schrumpfte sie auf die Größe eines Sandkorns.

    Zuerst dachte Anja, sie habe geträumt. Sie blinzelte, holte eine Lupe und betrachtete die Münze. Ihre Augen weiteten sich vor Erstaunen und ein Schauer lief ihr über den Rücken. Was war hier gerade passiert?

    Verwirrt und fasziniert zugleich begann sie, zu experimentieren. Mit einem Fingerschnippen ließ sie einen Stuhl auf Puppenhausgröße schrumpfen. Dann ein Glas, einen Apfel – alles konnte sie mit einer leichten Bewegung verkleinern. Es war, als wäre sie eine Zauberin, als hätte sie die Kontrolle über die Größe der Dinge, die sie umgaben. Aber das Seltsamste war, dass sie nichts zurückverwandeln konnte, wenn es in seiner neuen Form war. Es blieb einfach klein, nur manchmal schrumpfte ein Gegenstand ein zweites Mal.

    Anja war nicht beunruhigt. Im Gegenteil, sie war fasziniert. Die Macht, die sie plötzlich besaß, fühlte sich berauschend an. Ihr kam eine Idee für ein Hobby: sie verbrachte Stunden damit, in einem Terrarium eine Miniaturwelt zu schaffen. Kleine Möbel, winzige Häuser, sogar Menschen, die sie zufällig in Cafés oder auf der Straße sah. Sie schrumpfte sie und setzte sie in ihr Terrarium, wo sie wie winzige Puppen herumliefen, die nicht entkommen konnten.

    Zuerst war es eine harmlose Obsession. Sie wählte Menschen aus, die einsam oder unauffällig wirkten, Leute, die niemand zu vermissen schien. Doch je mehr sie sich mit ihrer neuen Macht beschäftigte, desto weniger Skrupel hatte sie. Es war fast wie eine Sucht – das Gefühl, diese Menschen zu verkleinern, sie in ihre Welt zu integrieren und über sie zu herrschen. Die Menschen schrien und weinten, aber Anja hörte sie nicht. In ihrer Miniaturwelt war sie die Göttin, und sie genoss jede Sekunde davon.

    Eines Tages stand sie vor einem belebten Marktplatz. Die Aufregung der Menschen, die überall um sie herumströmten, ließ ihr Herz schneller schlagen. Sie wollte es. Alles davon. Mit einem diabolischen Lächeln auf den Lippen schnippte sie. Ein leises Zischen erfüllte die Luft, und die Stadt begann zu schrumpfen – die Gebäude, die Straßen, die Autos und die Menschen. In wenigen Sekunden hielt Anja eine ganze Stadt in ihrer Handfläche, winzig und zerbrechlich.

    Ihr Terrarium füllte sich. Es war eine bizarre, faszinierende Welt voller kleiner Häuser, Parks und Städte. Die Menschen lebten nun in ständiger Angst, eingesperrt hinter Glas, mit Anja als ihrer allmächtigen Herrscherin. Sie spielte mit ihnen - aber es war mehr als das: sie fühlte sich lebendig, unaufhaltsam.

    Und dann kam der Tag, an dem es auch mich erwischte.

    Wir kannten uns schon lange. Wir waren Freunde gewesen, bevor sich Anja verändert hatte, bevor diese unheimliche Besessenheit von ihr Besitz ergriffen hatte. Ich hatte mich von ihr entfernt, weil ich ihre merkwürdige Verwandlung nicht verstand. Ihre Augen hatten diesen seltsamen Glanz, eine Mischung aus Macht und Wahnsinn. Aber eines Tages entschied ich mich, sie zu besuchen – vielleicht aus Sorge, vielleicht aus Neugier.

    Als ich an ihrer Tür klopfte, öffnete sie mit einem übertrieben freundlichen Lächeln. Sie wirkte merkwürdig ruhig, fast zu ruhig. Ich trat ein und spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Die Luft schien schwer, beinahe elektrisierend. In einer Ecke des Raumes stand ein riesiges Terrarium, gefüllt mit seltsam lebendig wirkenden Miniaturlandschaften.

    „Was ist das?“, fragte ich zögernd und trat näher.

    „Oh, das ist meine kleine Welt“, sagte sie sanft. „Sie ist… einzigartig, findest du nicht?“

    Plötzlich drehte sie sich zu mir um. Bevor ich reagieren konnte, schnippte sie mit den Fingern. Alles um mich herum begann zu verschwimmen, und ich fühlte, wie sich der Boden unter mir veränderte. Ich stürzte auf die Knie, als die Welt um mich herum riesig wurde. Oder eher, ich wurde winzig.

    Als ich aufblickte, stand Anja über mir, wie eine gigantische, übermächtige Statue. Ihr Lächeln war triumphierend und kalt. Sie hob mich auf und setzte mich behutsam in ihr Terrarium.

    Nun lebe ich in dieser Welt im Glas, zusammen mit all den anderen, die das Pech hatten, Anjas Aufmerksamkeit zu erregen. Wir sind winzig, machtlos, und sie ist unsere Göttin. Manchmal sehe ich, wie sie über das Glas gebeugt sitzt, ihre Augen funkeln vor dunklem Vergnügen. Sie ist die Schöpferin dieser bizarren Realität, und es gibt kein Entkommen.

    Ich frage mich, wie lange es dauern wird, bis sie entscheidet, dass auch ich nur ein weiteres Spielzeug bin. Denn in Anjas Welt sind wir alle nichts weiter als Miniaturen in einem endlosen, schimmernden Glaskäfig.

    Und sie? Sie ist die Herrscherin. Die Göttin einer Welt, die sie mit einem Fingerschnippen erschaffen hat.

    Hallo zusammen,

    jetzt also "Hallo" - nachdem ich schon seit über 20 Jahren mit meiner Neigung zu diesem Thema lebe :)

    Angefangen hat es bei mir, als ich so um das Jahr 2000 rum mal im damals (für mich) noch jungen Internet auf eine Seite mit Fotomontagen gestoßen bin, auf denen riesige Frauen z.B. auf Wolkenkratzer saßen. Und richtig geschehen war es wohl um mich, als ein gewisser klnking in mein Leben trat ;)
    Eigentlich kann ich bis heute nicht richtig sagen, ob mir Growth oder Shrinking besser gefällt. Ich weiß nur, wenn Growth dann immer die Dreieinigkeit aus Größe, Muskeln und Oberweite.

    Seltsamerweise habe ich mich bisher immer mit Geschichten schwer getan - bis ich entdeckte, dass ChatGPT meine Gedankenstichwörter in genau die Texte formuliert, die ich lesen will. Schon sehr faszinierend!

    Daher auch gleich eine Frage, wie steht ihr hier zu AI/KI-generiertem Content?