Beiträge von Sims4GTS

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    Ah, ein neuer Kunde! Oder sollte ich sagen… ein Winzling mit großen Träumen? Wie auch immer, lass mich mich vorstellen. Mein Name ist Sadako Yamashita – Immobilienmaklerin, Geschäftsfrau, Problemlöserin. Und wenn du klug bist, dann ist das der Beginn einer äußerst vorteilhaften Geschäftsbeziehung. Für dich jedenfalls. Für mich ist es nur ein weiterer Deal, den ich mit Bravour abschließe.
    Ich bin nicht wie die anderen Makler, die sich mit Kleingeld abspeisen lassen und bei der ersten harten Verhandlung einknicken. Oh nein. Ich bin die Beste in diesem Geschäft – und das hat seinen Preis. Glaub mir, ich kann jeden überzeugen, sei es mit meinem Verhandlungsgeschick oder meiner Präsenz. Ich bin wortwörtlich über allen anderen, und wenn ich ein Geschäft abschließe, dann mit Stil, Klasse und einer gesunden Portion Dominanz. Wenn du also erwartest, dass ich mich auf deine bescheidene Perspektive herablasse, dann solltest du schnell lernen, nach oben zu blicken – sehr weit nach oben.
    Meine Kunden sind winzig, aber ihre Ansprüche sind groß. Und ich verstehe das. Jeder verdient ein Zuhause, das sicher, gemütlich und perfekt für seine Bedürfnisse ist. Deshalb vermittle ich nur die besten Immobilien – bezaubernde Fachwerkhäuser, moderne Mini-Lofts oder idyllische Landhäuschen für den aufstrebenden Tiny. Aber mach dir nichts vor: Ich lasse mich nicht mit Peanuts bezahlen. Qualität hat ihren Preis, und mein Service erst recht. Ich verlange eine deutlich höhere Provision als diese kleinen Lichter, die sich Makler nennen. Aber im Gegenzug garantiere ich dir, dass du genau das bekommst, was du willst – oder besser.
    Oh, und dann gibt es da noch eine andere Seite meines Geschäfts. Nicht jeder Kunde ist brav, zahlt seine Miete oder hält sich an Abmachungen. Mietnomaden, Querulanten, zahlungsunwillige Kleingeister? Lass mich dir etwas verraten: Ich habe eine sehr direkte Methode, um solche Probleme zu lösen. Meine Größe ist nicht nur ein Vorteil beim Verhandeln – sie ist auch ein exzellentes Mittel, um Störenfriede wortwörtlich aus dem Markt zu fegen. Ich bin eine Frau der Ergebnisse, und wenn jemand glaubt, sich gegen mich oder meine Kunden stellen zu können… nun ja, dann wird er sehr schnell feststellen, dass ich nicht nur gut verhandeln kann.
    Also, was darf es sein? Ein süßes kleines Stadthäuschen mit Balkon? Ein abgeschiedenes Tiny House mit grandioser Aussicht? Oder vielleicht eine luxuriöse Mini-Villa, die dir das Gefühl gibt, dass du in einem Schloss lebst? Sag mir, was du suchst – und ich finde es für dich. Aber sei gewarnt: Ich dulde keine Zeitverschwender und keine Nörgler. Wer mit mir Geschäfte macht, der hat zu liefern – sei es Geld, Respekt oder einfach nur ein gesunder Überlebensinstinkt.

    Nun gut. Die Uhr tickt, und Zeit ist Geld. Wenn du eine Maklerin suchst, der sich vor dir verbeugt, bist du hier falsch. Wenn du jedoch eine Maklerin suchst, der dir das perfekte Zuhause sichert – komme, was wolle – dann bist du genau richtig. Also, hast du das Zeug dazu, mit mir ins Geschäft zu kommen?

    Oder auch für jene, die unbedingt deine Brüste erreichen wollen und anfangen an dir hoch zu klettern.
    Wäre sehr gefährlich für die wenn du die erwischt, oder dich einfach nur etwas bewegst und die daher runter fallen.
    Wären für die ja locker 50 Meter oder mehr, die es dann runter geht

    Wenn sie das Risiko unbedingt in Kauf nehmen wollen, dann sollen sie das tun. Aber wenn ich sie in meinen Brüsten bemerken sollte, dann werde ich sie ohne jegliche Skrupel darin zerquetschen :face_with_hand_over_mouth:
    Wenn sie von mir herunterfallen und auf dem Boden liegen, könnte es durchaus passieren, dass ich einfach auf sie drauf trete oder tanze :face_with_hand_over_mouth:

    Genau genommen würde der Schutt vom Gebäude ein relativ bequemes "Sitzpolster" formen

    Das ist gut möglich, dann kann sich mein Hintern schön entspannen, während ich das Rennen genieße :face_with_hand_over_mouth:
    Es könnte nur für die Winzlinge gefährlich werden, die in meinen Gesäßtaschen klettern wollen oder wenn meine Verdauung etwas aktiver wird :face_with_hand_over_mouth:

    Angenommen die haben auch eine art Formel 1 und es ist zufälligerweise gerade ein Rennen, wie würdest du hier agieren?

    Ich muss sagen, dass mir die F1 früher viel besser gefallen hat als heute, da die ganze "Action" durch die strengen Regeln immer weniger wird. Aber ich würde mir das Rennen durchaus ansehen und wenn ich mich auf den Boden setze, sind mir die Gebäude unter meinem Hintern eigentlich ziemlich egal :face_with_hand_over_mouth:

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    Guten Abend, meine Damen und Herren. Dies ist keine gewöhnliche Nachrichtensendung – es ist die letzte. Denn die Welt, wie wir sie kennen, wird in wenigen Augenblicken nicht mehr existieren. In einer schockierenden und unerklärlichen Wendung der Ereignisse wurde die Erde zur Beute einer gigantischen, außerirdischen Entität. Augenzeugenaufnahmen und Satellitenbilder bestätigen: Eine übermenschliche Gestalt von unvorstellbaren Dimensionen hat unseren Planeten ergriffen und bereitet sich darauf vor, ihn zu verschlingen. Unsere Wissenschaftler sind machtlos. Die Physik selbst scheint sich zu beugen, während dieses Wesen – dessen Herkunft unbekannt ist – die Erde mit furchteinflößender Gleichgültigkeit zum Mund führt. Experten spekulieren, dass wir es mit einem kosmischen Raubtier zu tun haben, das Welten als Nahrung konsumiert. Live-Bilder aus dem All zeigen, wie die Erdatmosphäre bereits zu kollabieren beginnt. Ein tiefes, dröhnendes Geräusch hallt durch die Leere des Alls, möglicherweise der letzte Laut, den unsere Welt von sich geben wird. Menschen überall auf dem Planeten beten, schreien oder verharren in Schockstarre. Regierungen haben jegliche Versuche aufgegeben, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Sollten diese Worte noch irgendjemanden erreichen, erinnern wir uns daran, was die Erde einst war: ein Zuhause, ein Ort des Lebens, der Liebe und der Hoffnung. Doch nun… wird es enden. In wenigen Sekunden wird die Erde nicht mehr sein. Mögen die Götter uns beschützen.

    Ich würde erst einmal mit Absicht mein Lieblingsoutfit anziehen, das man in meinem Profilbild gut sehen kann und damit den ganzen Tag draußen in der schönen warmen Sommerhitze verbringen, damit meine Schuhe und Füße möglichst stinken :face_with_hand_over_mouth:

    Danach würde ich in das Zimmer gehen, meine Schuhe ausziehen und sie einfach irgendwo in der Stadt hinwerfen. Dann wissen die vielen Tinys, dass mit mir nicht zu spaßen ist, aber wahrscheinlich würden sie wegen meinem verschwitzten Füßen schon so schnell wie möglich wegrennen. Dann würde ich meine kleine JBL-Box aus meinem Zimmer holen, meine Playlist auf Spotify einschalten und anfangen zu tanzen. Währenddessen erkläre ich ihnen, dass ich sie purge und das sie es nicht wagen sollten, sich in meiner Wohnung auszubreiten :face_with_hand_over_mouth:

    Der Raum wäre wahrscheinlich 3x3 Meter groß und ich würde die Tinys empfehlen, ihre Stadt in Lilyville umzubennen :face_with_hand_over_mouth:

    Prinzessin Ying hat wohl einen heimlichen Verehrer (oder eine Verehrerin :face_with_hand_over_mouth:) und ein entsprechendes Geschenk erhalten. Aber sie übersieht wohl den panischen winzigen Ritter in ihren Süßigkeiten oder hat ihn schon längst wieder vergessen :face_with_hand_over_mouth:

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    Prinzessin Ying saß elegant an ihrem königlichen Tisch, ihr schimmerndes blaues kurzes Kleid fiel makellos um ihre zierliche Gestalt. Vor ihr stand eine silberne Schale, gefüllt mit kleinen, zitternden Honigmännchen, die sich eng aneinanderpressten. Ihre winzigen Gesichter spiegelten Angst und Hoffnung zugleich wider, denn Ying, bekannt für ihr sanftes Wesen, hatte ihnen eben erst versprochen, sie zu verschonen.
    „Ihr braucht keine Angst zu haben,“ sagte Ying mit einem freundlichen Lächeln, während sie mit anmutigen Fingern eines der Honigmännchen vorsichtig aufhob. Es zitterte in ihrer Handfläche und blickte sie flehend an.
    „Danke, Prinzessin!“ rief das kleine Wesen erleichtert aus. „Ihr habt ein gutes Herz!“
    Ying nickte sanft. „Natürlich,“ murmelte sie, während sie das Honigmännchen betrachtete. Doch während sie es zwischen ihren Fingern drehte, spürte sie plötzlich eine ungewohnte Leere in ihrem Kopf. Ein kurzes Flackern huschte durch ihre Augen, und ihr Gesichtsausdruck veränderte sich in einen nachdenklichen, fast distanzierten Blick.
    Dann, als wäre ein Schalter in ihrem Gedächtnis umgelegt worden, runzelte sie die Stirn und betrachtete das Honigmännchen erneut. „Oh? Was bist du für ein niedliches kleines Ding?“ fragte sie neugierig, als hätte sie die letzten Minuten völlig vergessen.
    Das Honigmännchen erstarrte. „Prinzessin? Ihr… Ihr habt doch gerade gesagt, dass Ihr uns verschonen wollt!“ rief es panisch.
    Doch Ying blinzelte und lächelte sanft. „Verschonen?“ Sie kicherte leise. „Oh nein, das glaube ich nicht. Warum sollte ich das tun?“ Dann führte sie das Honigmännchen langsam an ihre Lippen, während es erneut verzweifelt zu flehen begann.
    „Nein! Bitte! Ihr habt es versprochen!“ rief es, doch Ying schüttelte sanft den Kopf.
    „Ich erinnere mich an kein Versprechen,“ sagte sie leise, bevor sie das Honigmännchen in den Mund gleiten ließ. Ihre Lippen umschlossen es sanft, während ihre Zunge den süßen Geschmack genoss. Ein zufriedenes Seufzen entwich ihr, als sie langsam kaute und schließlich genüsslich schluckte.
    Die restlichen Honigmännchen in der Schale begannen panisch zu schreien.
    „Sie vergisst! Sie vergisst alles! Wir sind verloren!“ rief eines von ihnen entsetzt.
    Doch Ying hörte sie kaum. Sie wischte sich elegant die Lippen und betrachtete die Schale erneut. „Oh? Warum schreit ihr so?“ fragte sie mit einem unschuldigen Lächeln. „Ach, ich verstehe. Ihr wollt sicher wissen, was ich als Nächstes tun werde.“
    Sie griff nach dem nächsten Honigmännchen, das sich verzweifelt in eine Ecke der Schale drückte.
    „Prinzessin, bitte! Ihr habt es eben versprochen!“ wimmerte es.
    Doch Ying kicherte nur leise und schüttelte den Kopf. „Ich erinnere mich an kein Versprechen,“ wiederholte sie, bevor sie auch dieses Honigmännchen langsam zu ihren Lippen führte.
    Und so begann das grausame Spiel von Neuem. Die Honigmännchen schrien und flehten, doch Yings fehlerhaftes Gedächtnis sorgte dafür, dass jedes ihrer Versprechen innerhalb von Sekunden wieder vergessen wurde – und eines nach dem anderen in ihrem hungrigen Mund verschwand.

    Während Ying die süßen Honigmännchen weiter genoss, begannen die verbliebenen in der Schale zu realisieren, dass sie nicht auf ihr Versprechen zählen konnten. Sie sahen nur noch eine Möglichkeit: die Flucht.
    In Panik sprangen sie aus der Schale und rannten über den glänzenden Marmorboden ihres Gemachs. Ihre winzigen Füße waren kaum hörbar auf dem kalten Stein. Sie wussten, dass sie nur eine geringe Chance hatten, aber alles war besser, als in Yings Vergesslichkeit gefangen zu sein.
    „Lauft!“ rief eines der Honigmännchen. „Wenn wir es bis zur Tür schaffen, haben wir vielleicht eine Chance!“
    Doch Ying, die nichts von ihrer verzweifelten Flucht wusste, bewegte sich langsam von ihrem Platz weg, um sich nach weiteren Honigmännchen in der Schale umzusehen. Ihre Schritte waren leicht, fast schwerelos, als sie ahnungslos einen Fuß nach dem anderen setzte.
    Plopp.
    Ein leises Geräusch ertönte, als einige der flüchtenden Honigmännchen plötzlich unter Yings sanften, bestrumpften Füßen landeten. Ihr seidiger Strumpf haftete sofort an der honigsüßen Oberfläche der kleinen Wesen, die nun unter ihrem Fuß gefangen waren. Ihre winzigen Körper wurden gegen das weiche Material gedrückt, unfähig, sich zu bewegen.
    „Hilfe! Nein!“ kreischte eines der Honigmännchen, während es verzweifelt versuchte, sich loszureißen. „Prinzessin Ying! Bitte! Ihr tretet auf uns!“
    Doch Ying hörte nichts. Sie war völlig ahnungslos, ihre Gedanken bereits wieder woanders. Ihr fehlerhaftes Gedächtnis ließ sie nicht einmal realisieren, dass sie noch mehr Honigmännchen unter ihren Füßen hatte.
    Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen setzte sie sich wieder an den Tisch und lehnte sich entspannt zurück. Ihre Füße rieben sich leicht aneinander, was für die winzigen Wesen wie ein unaufhaltsames Erdbeben war. Sie wimmerten und schrien, doch Ying spürte nichts weiter als ein leichtes, angenehmes Gefühl an ihren Fußsohlen.

    Das letzte verbliebene Honigmännchen saß zitternd in der silbernen Schale und sah, wie Prinzessin Ying genüsslich die Überreste seiner Kameraden von ihren Fingern leckte. Es wusste, dass es keine Chance mehr hatte, zu fliehen – die Tür war weit entfernt, und Ying war schnell, selbst wenn sie ahnungslos wirkte. Doch es hatte eine Idee.
    Wenn Ying so vergesslich war, vielleicht konnte es sie überzeugen, dass es überhaupt nicht schmeckte.
    „Prinzessin Ying! Wartet! Ich bin… ungenießbar!“ rief es laut.
    Ying hielt inne, das Honigmännchen in ihren Fingern haltend, und blinzelte verwirrt. „Ungenießbar?“ wiederholte sie.
    Doch anstatt es zu verschonen, lächelte sie sanft. „Na, dann gibt es nur eine Möglichkeit, das herauszufinden.“
    Bevor das Honigmännchen protestieren konnte, öffnete Ying den Mund und ließ es auf ihre Zunge gleiten. Es strampelte verzweifelt, doch Ying kostete es mit geschlossenen Augen.
    „Hmm… nein, du bist köstlich,“ murmelte sie und schluckte das letzte Honigmännchen genüsslich hinunter.
    Sie lehnte sich zurück, vollkommen ahnungslos über die verzweifelten Versuche des Honigmännchens. Ihr Gedächtnis würde es ohnehin bald vergessen – und mit einem zufriedenen Lächeln genoss sie den süßen Geschmack, während sie sich in ihrem Gemach entspannte.

    Der tapfere Ritter möchte Prinzessin Talmi unbedingt wecken, aber dummerweise schläft sie tief und fest und spürt nichts :face_with_hand_over_mouth:

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    Ich wünsche euch ebenfalls fröhliche Weihnachten, nur passt auf die riesige Weihnachtsfrau auf :face_with_hand_over_mouth:

    Im hohen Norden, wo der Schnee stets glitzert,
    Dort wohnt sie, die groß und mächtig blitzert.
    Eine Weihnachtsfrau, riesig und stark,
    Ihr rotes Kleid leuchtet im Winterpark.

    Mit Stiefeln aus Samt und Strümpfen so fein,
    Schreitet sie durch die winterlichen Reih’n.
    Doch wehe dem, der den Anstand verliert,
    Der wird von ihrem Zorn schnell ins Visier geführt.

    Ihr Fuß erhebt sich, mächtig und groß,
    Ein Schatten fällt, ihr Zorn wird famos.
    "Wer unartig war, dem sei’s beschieden,
    Dass er nie mehr den Frieden vermieden!"

    Mit einem Tritt, von Strumpfhosen bedeckt,
    Wird Ungehorsam rasch weggesteckt.
    Doch wer freundlich ist und stets ein Gedicht,
    Der wird belohnt durch ihr warmes Gesicht.

    So fürchtet und liebt sie, die mächtige Frau,
    Sie lehrt uns, dass Güte sei immer genau.
    Denn unter dem Weihnachtsbaum, festlich und still,
    Zählt nur, was das Herz wirklich will.

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    Michaels Freundin ist nicht so sehr begeistert darüber, dass sie wieder einmal von ihm versetzt wurde und "bittet" ihm darum mit ihr zusammen zu lernen :face_with_hand_over_mouth:

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