Beiträge von Sims4GTS

    Ich bin heute wieder durch den Park gelaufen und zog trotz des warmes Wetters meine Strumpfhosen und meine Stiefel an. Für die kleinen Insekten musste es schon eine Katastrophe gewesen sein, als sie die riesige rothaarige Göttin in ihren Stiefeln gesehen und meine Erdbeben gespürt haben 🤭

    Gleichzeitig habe ich wieder einmal das Experiment gewagt und eine kleine Wanze von der Bank in meinen Stiefel gesteckt und diesen dann angezogen. Erst konnte ich sie noch an meiner Sohle spüren, aber dann wurde sie nach gut fünf Stunden in den Stiefeln von mir vollkommen plattgedrückt und als ich sie wieder auszog, konnte man kaum noch etwas von ihr erkennen 🤭

    Zurzeit stehen sie draußen auf dem Balkon und werden ausgelüftet, weil im Sommer werden Stiefel ohne jegliche Belüftung und Strumpfhosen zu einer echten Stinkbombe 🤭

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    Ja, Discord verdient mit den Userdaten sein Geld aber man zum Glück entscheiden, was man dort hin packt und ob man sich dieses nutzlose Discord Nitro holt. Teamspeak ist aber kostenlos und kann selber gehosted werden.

    Einene Account auf Amazon habe ich zum Glück noch nie gebraucht 🤭

    Prinzessin Talmi saß in ihrem Gemach auf einem gepolsterten Stuhl, die Beine elegant übereinander geschlagen. Die Ruhe, die sie zuvor so genossen hatte, wurde nun durch eine einzige, winzige Gestalt auf ihrem Tisch unterbrochen. Es war der Sänger aus der Taverne, den sie mit einem schnellen, magischen Handgriff auf die Größe einer kleinen Spielfigur geschrumpft hatte. Der kleine Mann zitterte am ganzen Leib. Er stand auf der glatten Tischoberfläche, die für ihn nun wie ein riesiges, kahles Plateau wirkte. Vor ihm thronte Talmi, die Elfenprinzessin, die wie ein unbezwingbarer Turm aus rotem Haar und stolzer Eleganz über ihm aufragte.
    „Na los“, forderte sie mit einer Stimme, die in seinen Ohren wie ein ferner Donner grollte. Sie stützte ihr Kinn auf die Hand und betrachtete ihn mit einem amüsierten, aber eiskalten Lächeln. „Du warst doch vorhin in der Taverne so unglaublich mutig, nicht wahr? Dein Lied über meine ‚Süßigkeiten-Gier‘ war in der ganzen Stadt zu hören.“
    Der Sänger schluckte trocken. „Ich... Eure Hoheit, es war nur ein Scherz... ein bloßes Unterhaltungslied...“
    „Ein Unterhaltungslied?“, unterbrach sie ihn und ließ ein kurzes, trockenes Lachen hören. „Dann unterhalte mich jetzt. Sing es. Wort für Wort. Und wehe, du lässt eine Strophe aus, oder die Melodie sitzt nicht genau so, wie ich sie vorhin vernommen habe.“
    Er hatte keine Wahl. Mit zittrigen Knien und einer Stimme, die vor Angst beinahe brach, begann er das Spottlied. Die Worte, die in der Taverne noch frech und laut geklungen hatten, wirkten hier, in der Isolation von Talmis Gemach, grotesk und beinahe lächerlich. Jeder Vers hallte in der Stille wider, während Talmi ihn mit durchdringendem Blick fixierte. Jedes Mal, wenn er eine besonders beleidigende Zeile sang, neigte Talmi leicht den Kopf, als würde sie die Qualität seiner Angst bewerten. Der Sänger war so nervös, dass er zwischendurch immer wieder stolperte und korrigieren musste. Er war sich schmerzlich bewusst, dass er für die Prinzessin in diesem Moment nicht mehr als eine kleine, lebende Spieluhr war, die sie jederzeit mit einem einzigen Fingerschnippen zum Schweigen bringen konnte. Als er die letzte Zeile des Liedes beendet hatte, herrschte eine beklemmende Stille. Er wagte es kaum zu atmen, während er nach oben zu ihrem Gesicht blickte, das im Schein der Kerzen fast überirdisch wirkte. Talmi schwieg einen Moment.

    Dann begann sie langsam zu kichern, ein Geräusch, das den Sänger vor Schreck fast in die Knie zwang. „Nun“, sagte sie schließlich, „du hast es technisch fast fehlerfrei vorgetragen. Aber der dramatische Ausdruck... der hat mir gefehlt. Vielleicht muss ich dir ein wenig mehr... Motivation verleihen, damit der nächste Durchgang etwas lebhafter wird.“
    Sie hob ihre Hand, und ihre Finger, die für ihn wie massive, gepflegte Säulen wirkten, bewegten sich langsam in seine Richtung. Der Sänger wusste nicht, ob das nun sein Ende bedeutete oder ob die „Unterhaltung“ erst gerade richtig begonnen hatte. Der Sänger starrte nach oben, sein Herz hämmerte so heftig gegen seine Rippen, dass es fast schmerzte. Der Schweiß rann ihm über das Gesicht, als Talmi sich noch ein Stück weiter über den Tisch beugte. Ihre roten Haare fielen wie ein leuchtender Wasserfall herab und rahmten ihr Gesicht ein, das nun einen Ausdruck von grausamer Neugier trug.
    „Sag schon“, forderte sie sanft, doch in ihrem Tonfall schwang eine Autorität mit, die keinen Widerspruch duldete. „Die Strophe über meinen Hintern und... nun ja, meine ganz persönlichen Ausdünstungen. Die war doch der Höhepunkt deines Meisterwerks, nicht wahr? Sing sie noch einmal. Und diesmal mit mehr... Inbrunst.“
    Der kleine Mann stammelte etwas Unverständliches, doch Talmis Blick ließ ihn verstummen. Er holte tief Luft und begann, mit zitternder Stimme die anzüglichen Zeilen über ihre Verdauung und ihren Hintern zu singen. Die Worte klangen in der luxuriösen Stille des Zimmers fast grotesk. Talmi hörte aufmerksam zu, ihre Augen funkelten vor amüsierter Bosheit, und sie wippte leicht mit ihrem Stuhl im Rhythmus seines Gesangs.
    Als er verstummte, folgte eine lange, quälende Pause. Talmi legte den Kopf schief. „Weißt du“, sagte sie schließlich, während sie ihre Hand flach auf den Tisch legte, sodass ihre Finger den zitternden Sänger fast einkreisten. „Du hast ein Talent dafür, mich zu unterhalten. Aber jede Show muss ein Ende finden. Da ich mich heute besonders großzügig fühle, gewähre ich dir eine letzte Entscheidung.“
    Sie lehnte sich zurück und beobachtete, wie er vor Angst buchstäblich in sich zusammensank.
    „Wenn du die Wahl hättest, auf welche Weise du aus dieser Welt scheiden darfst – und zwar durch das Gewicht einer Prinzessin –, was würdest du wählen?“, fragte sie, als würde sie über das Wetter philosophieren. „Möchtest du unter meinem Hintern begraben werden? Oder lieber zwischen meinen Brüsten den letzten Atemzug machen? Oder soll ich dich mit meinen Füßen zerquetschen, bis von deinem kleinen Körper nichts mehr übrig ist als ein Fleck auf meinem Parkett?“
    Der Sänger stieß einen fast unhörbaren Laut des Entsetzens aus. Die Wahl war eine Beleidigung, ein grausames Spiel, das jede Option zur totalen Auslöschung machte. „Na?“, drängte sie und ihre Finger begannen, den Tisch um ihn herum rhythmisch zu beklopfen. „Die Zeit läuft, kleiner Sänger. Wenn du dich nicht entscheidest, wähle ich für dich. Und ich kann dir versprechen: Meine Füße haben heute einen besonders langen Tag hinter sich.“
    Sie begann wieder zu kichern, ein Geräusch, das in den Ohren des Sängers wie das Lachen einer Göttin klang, die den Tod eines Insekts als bloße Abendunterhaltung betrachtete. Er stand da, hilflos auf dem blanken Holz, und wusste, dass egal, was er sagte, sein Schicksal bereits besiegelt war.

    Der Sänger starrte Talmi ungläubig an. Das Licht in ihren Augen war mittlerweile von einer solchen Grausamkeit erfüllt, dass er spürte, wie ihm das Blut in den Adern gefror. Sein kleiner Körper bebte so stark, dass er kaum aufrecht stehen konnte.
    „Ah“, fügte Talmi hinzu, und ihre Stimme klang nun fast schon honigsüß, als würde sie über ein exquisites Dessert nachdenken. „Ich habe eine weitere Option vergessen. Ich könnte dich auch einfach... verspeisen. Ein kleiner, bittrer Happen, der mir den Abend versüßt. Ein Ende, das zumindest eine gewisse... biologische Effizienz hat, nicht wahr?“
    Sie beobachtete ihn wie eine Katze, die mit ihrer Beute spielt, bevor sie den letzten Schritt wagt. „Nun, kleiner Barde? Deine Zeit läuft ab. Willst du unter meinem Hintern zerquetscht werden, in meiner Umarmung verschwinden, unter meinem Fuß zermalmt werden – oder soll ich mir die Mühe machen, dich direkt in den Mund zu nehmen und zu verschlingen?“
    Der Sänger stammelte, seine Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern. „E-Eure Hoheit... bitte... es war doch nur ein Lied... ich habe nie...“
    „Ich habe dich nicht nach deiner Meinung zu deinem Lied gefragt“, unterbrach sie ihn und beugte sich noch ein Stück tiefer, sodass ihr Gesicht nun nur noch wenige Zentimeter von ihm entfernt war. Ihre roten Haare umschlossen ihn wie ein feuriger Käfig. „Ich habe dich nach einer Entscheidung gefragt. Wenn du dich nicht selbst entscheidest, werde ich es tun – und ich fürchte, ich bin heute in einer besonders... experimentierfreudigen Stimmung.“
    Sie legte ihren Finger sanft direkt neben ihn auf den Tisch. Er war so groß wie eine Säule, und die Wärme ihrer Haut strahlte eine bedrohliche Energie aus. Der Sänger wusste, dass jede Sekunde des Schweigens ihre Laune weiter verschlechterte.
    „Die Wahl liegt bei dir“, wiederholte sie, während ein hämisches, triumphierendes Lächeln ihre Lippen umspielte. „Entscheide dich. Oder soll ich für dich wählen, welcher Teil meiner Person dein Ende besiegeln soll?“
    Die Stille im Raum war absolut. Selbst die Kerzen schienen vor Ehrfurcht oder Angst flackernd zu brennen, während die Prinzessin geduldig auf die Antwort des Mannes wartete, der in ihren Augen bereits nicht mehr als ein kleiner, unbedeutender Zeitvertreib war.

    Talmi beobachtete den Sänger noch einen Moment länger, doch sein Zögern – seine pure, lähmende Angst – langweilte sie zunehmend. Ein amüsiertes, fast gelangweiltes Schnauben entwich ihrer Nase. „Du brauchst zu lange“, stellte sie fest. „Wenn du dich nicht entscheiden kannst, nehme ich dir die Qual der Wahl ab.“
    Ohne eine weitere Vorwarnung bewegte sie sich. Es geschah mit einer für ihre Größe beeindruckenden Leichtigkeit und Präzision. Sie hob sich aus ihrem Stuhl, drehte sich um und ließ sich langsam, aber mit einer absolut unnachgiebigen Bestimmtheit, auf die Stelle des Tisches sinken, an der der kleine Sänger gerade noch gestanden hatte.
    Für den Barden gab es kein Entkommen. Er sah den herannahenden Schatten, der seinen gesamten Horizont ausfüllte, ein riesiges, warmes und unerbittliches Hindernis, das jeden Fluchtweg versperrte. Als der erste Kontakt stattfand, spürte er den unmittelbaren, überwältigenden Druck.
    Er schrie auf, ein dünner, verzweifelter Laut, der sofort im Stoff ihrer Kleidung und unter dem Gewicht ihrer Hüften erstickte. Die harten Bretter des Tisches bildeten eine unnachgiebige Gegenseite zu ihrer Masse. Der Schmerz schoss durch jeden Zentimeter seines winzigen Körpers, als er gegen das harte Holz gepresst wurde. Jede Faser seines Seins signalisierte ihm die absolute Endgültigkeit dieser Situation.
    Talmi seufzte tief auf und ließ ihr volles Gewicht in den Sitz sinken, wobei sie sich noch einmal bequem zurechtrückte. Unter ihr war nur noch ein kurzes, intensives Wimmern zu vernehmen, das in ein dumpfes, ersticktes Stöhnen überging. Der Druck war so intensiv, dass ihm die Luft förmlich aus der Lunge gepresst wurde; jeder Versuch, sich zu befreien, war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
    „Weißt du“, murmelte sie und blickte gelangweilt an die Decke, während sie ihre Hände locker in den Schoß legte, „ich glaube, ich hätte die Variante mit den Füßen wählen sollen. Das hier... das ist so schnell vorbei.“
    Unter ihr war der Widerstand nun fast vollständig erloschen. Der Sänger hatte seinen Kampf gegen die unerbittliche, prunkvolle Gewalt der Prinzessin verloren. Talmi saß vollkommen regungslos da, zufrieden mit dem Ende ihres kleinen, lästigen Sängers, und genoss die Stille, die nun endlich in ihrem Gemach eingekehrt war. Ihr Spottlied war verstummt, ersetzt durch das rhythmische, leise Klopfen ihres eigenen Herzens, das das Einzige war, was den winzigen Überresten ihres Opfers auf dem Tisch noch zu verstehen gab, dass es für die Prinzessin nur eine weitere belanglose Kleinigkeit des Tages gewesen war.

    Hier ist das Spottlied des Sängers, wie er es damals in der Taverne mit hämischer Stimme zum Besten gab:

    Oh, Prinzessin Talmi, so stolz und so rot,
    Wie Feuer am Himmel, ein leuchtendes Not!
    Die Locken wie Flammen, so wild und so schwer,
    Doch im Kopf ist es leider – ach, gar nicht so leer?
    Sie glaubt, sie sei göttlich, mit Mähne aus Glut,
    Doch das rote Gebüsch bringt ihr gar keinen Mut!

    Sie sitzt auf dem Thron, so breit und so rund,
    Das ist nun der Grund für den Lästerer-Mund!
    Wenn Talmi sich biegt, wenn der Thron leise bebt,
    Dann ist es das Ende, das dort unter ihr lebt!
    Ein Wind aus dem Schloss, ein gräulicher Gruß,
    Da verweigert die Nase den weiteren Genuss!

    Pufft sie durch den Stoff, dann flüchtet der Hof,
    Denn ihr Pups ist ein Donner, so dumpf und so doof!
    Vom Hintern, der wuchtig den Teppich zerdrückt,
    Bis zum Haar, das den Untertanen den Atem entzückt!
    Oh, Talmi, du Süße, die ständig nur gast,
    Bist für alle im Schloss nur eine stinkende Last!

    Würde SIE doch heute mal auf die Erde herab steigen und dergestalt durch unsere Welt schreiten und Gerechtigkeit walten lassen. Dabei alles Kriegsgerät wie winziges Spielzeug unter IHREN Füßen zu Staub zermalmen, ebenso die Leiber der Tyrannen, die unsere Welt gerade ins Chaos stürzen!

    Wenn Sakura zu einer Riesin werden würde, dann würde sie bestimmt die Welt von den ganzen Tyrannen befreien und versuchen sie zu einem besseren Ort zu machen, weil sie eine Perfektonistin ist 🤭

    Nach der langen Vorlesung beschloss die Japanerin, sich ihre verschwitzten Schuhe auszuziehen und barfuß zu laufen. Sie will ihre Füße auslüften und der Gestank verbreitete sich ziemlich schnell. Für eine winzige Spinne geht es auf eine ziemlich stinkige Reise und es ist ungewiss, ob sie das überhaupt überlebt 🤭

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    Sakura, eine Medizinstudentin, ging wie üblich durch den Park am frühen Morgen joggen, um ihren Kopf für die langen und anstrengenden Vorlesungen frei zu bekommen. Unglücklicherweise zerquetschte sie dabei vollommen ahnungslos die Königin einer großen Stechmücke und ihre Überreste kleben noch an ihrem Schuh 🤭

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    Da ich dafür ein Vampir werden müsste und derzeit viel draußen arbeite eine sehr schlechte Entscheidung.

    Tatsächlich musst du dafür kein Vampir sein, aber es wäre für dich hilfreicher und ungefährlicher. Mai ist eine Ming-Vampirin und ihr Schweiß ist mit sehr starkem Gift durchtränkt, dass für Sterbliche tödlich ist 🤭

    Da würde ich mich sogar darüber freuen, hätte aber Angst, dass ich dadurch neugierig den Drang verspüre, auf ihr herum zu klettern. Ob sie damit einverstanden wäre? Ich glaube kaum. :)

    Wenn sie gute Laune hat, vielleicht 🤭

    Am Morgen schmeisst sie mich wahrscheinlich achtlos in eine Kiste, wo sie mich Abends wieder rausholt und ich darf abermals ihren Schlaf versüßen…

    Eher in einen kleinen Käfig 🤭

    Wenn ich mit meinen großen Schwestern spazieren gehe und sie auf etwas treten 🤭

    Ich muss dann unweigerlich wieder daran denken, dass sie für die kleine Welt im Gras Riesinnen sind und die winzigen Insekten vermutlich Panik bekommen, wenn sie sie sehen und ihre Schritte spüren 🤭