Beiträge von Sims4GTS

    Ich habe eine ganz andere Frage: Warum spielt Amazonia scheinbar in der Männerliga? Etwa auf eigenen Wunsch?

    Möglicherweise, weil sie von den anderen verspottet wurden und sich danach dachten, dass sie auch an der Weltmeisterschaft teilnehmen wollen :face_with_hand_over_mouth:

    Auf der Teamkapitätin würde ich trotz ihres Schweißgeruches gerne ein wenig herumklettern. Gerade auf ihren Brüsten würde ich mir gerne aufhalten. Wer weiß, vielleicht steckt sich mich in ihr Oberteil.. :love:

    Ich glaube eher, dass sie dich gnadenlos in den Sand stampfen würde, wenn du auf ihr herumklettern würdest :face_with_hand_over_mouth:

    Amazonia gewinnt erneut die Weltmeisterschaft im Fußball

    Nachdem sich die Grünen Amazonen erneut gegen jegliche Nationen im Spiel erfolgreich durchsetzen konnten, haben sie nun zum 20. Mal in Folge die Weltmeisterschaft für sich entscheiden können. Im Finale wurden drei gegnerische Spieler durch einen heftigen Tritt sehr schwer und zum Teil lebensbedrohlich verletzt, als sie den für sie eher winzigen Ball treten wollten. Eine andere Amazone landete mit ihrem Hintern genau auf dem Rücken eines anderen Spielers, sodass er bis zum heutigen Tage querschnittsgelähmt ist. Das Publikum hatte Schwierigkeiten gehabt, den strengen Schweißgeruch der riesigen Spielerinnen auszuhalten. Verstärkt wurde dieser Effekt dadurch, als sie ihre gewaltigen verschwitzen Socken mitten in das Publikum warfen und darüber auch noch laut lachten. Zwei Hooligans wurden von den Amazonen tödlich verletzt, als diese mit ihrem vollen Gewicht einfach auf sie sprangen. Sie zogen sie von ihren verschwitzen Socken und warfen sie hunderte Meter weit davon, ehe sie sich von dem Publikum feiern ließen.

    "Das war wie zu erwarten ein ziemlich leichtes und zugleich auch winziges Spiel", fasste Teamkapitänen Ayrar die Saison zusammen. Nachdem der Manager des internationale Fußballverbandes den Amazonen die weitere Teilnahme zu verweigern drohte, stampften diese so feste mit ihren Füßen auf das Feld auf, sodass die Erde zu beben begann. Schließlich willigte er doch widerwillig ein, sie weiter an den Weltmeisterschaften teilhaben zu lassen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Teamkapitänin Ayrar entspannt sich am Strand von Amazonia neben ihrem besiegten Gegner. "Meine Socken sind verdammt verschwitzt und stinken fürchterlich", sagte sie. "Perfekt, um einige Winzlinge darin zu fesseln."

    Nun sahen mich die drei Vampirinnen also ziemlich wütend an und standen auf. Augenblicklich habe ich den Schritt bereut, als ich den Fernseher eingeschaltet habe, um meine Lieblingsserie zu sehen. Sie begannen erst zu tuscheln, ehe sie langsam zu mir kamen und mich mit ihren giftgrünen Augen ansahen. Wahrscheinlich hatten sie mich gerade auf die Speiseliste gesetzt, bis plötzlich die Wohnungstür aufgeschlossen wurde und Jade als auch Luna in das Apartment kamen.

    "Jade!", rief eine der Vampirinnen und stürmte auf sie zu, um sie zu umarmen. Die anderen folgten direkt und sie unterhielten sich sofort auf Spanisch weiter, weswegen ich kaum bis gar nichts mehr verstand.

    "Die drei wollten mich gerade fressen!", sagte ich direkt zu ihr. "Sie kamen einfach so vorbei, ohne jeglichen Grund und beschlagnahmten die ganze Wohnung!"

    Jade sah mich kurz an und bat ihre Freundinnen auf das Sofa. Danach schien sich die Lage zwischen den Vampirinnen anzuspannen, denn Jade wurde lauter und redete auf sie ein, als sie anfingen zu kichern und zu tuscheln. Vor Jade schienen sie jedoch großen Respekt zu haben, denn während ihrer lauten Standpauke waren sie ganz brav und still und sagten kaum ein Wort.

    "Das sind nicht ihre Freundinnen", begann Luna zu erklären, "sondern ihre Cousinen aus dem Kartell. Aber sie hat großen Einfluss auf sie und sie haben auch einen sehr großen Respekt vor ihr. Sie haben dich getestet und wollten prüfen, wie weit sie gehen können. Du hast anders als wir keine magischen Kräfte und das haben sie natürlich sofort bemerkt und mit ihren Tests losgelegt."

    "Was?", fragte ich etwas entrüstet. "Das heißt, bei dir tun sie das nicht?"

    "Oh doch, mich wollten sie auch testen. Aber ich habe es ihnen mit einem netten Wasserzauber gezeigt, dass ich nicht mit mir rumspielen lasse."

    "Hattest du denn nicht Angst, dass sie dich anfallen und dir schlimmeres antun könnten?", wollte ich von Luna wissen.

    "Nein", erwiderte sie nur und zuckte mit ihren Schultern. "Das gehört ebenfalls zu ihrem Test dazu. Sie beißen nicht einfach so zu, auch wenn das von Hollywood sehr gerne anders dargestellt wird. Vampire suchen sich ihr nächstes Opfer sehr genau aus, ehe sie es dazu bringen, ihnen das Blut zu spenden. Bei den Gemeinen Chinesinnen sieht es anders aus."

    "Was?!", fragte ich nervös. "Hier war neulich eine Chinesin mit dem Namen Hafu oder so ähnlich und sie hat von-"

    "In dem Fall solltest du sehr vorsichtig sein. Ihr Biss endet, wenn sie dich mit ihrem Biss vergiften, zu 100% mit dem Tode. Diese Vampirart ist unter dem Namen Gemeine Chinesin bekannt und ihre Bisse sind sehr giftig. Halte dich auch von ihrer Kleidung fern, denn ihr Schweiß ist ebenfalls tödlich. Das gefährliche daran ist, dass das Gift sofort anfängt zu wirken und man nur einen ganz kurzen Moment hat, um das Gegenmittel einzunehmen."

    "Und wieso ist dann diese Swetlana bei ihnen?", wollte ich wissen. Ich bin immer noch geschockt darüber, dass ich dem Tod nur so knapp entgangen bin.

    "Weil dieses Gift für Vampire nicht giftig ist. Ich kenne einen entsprechenden Gegenzauber, wenn es dazu einmal kommen sollte. Allerdings werde ich Hafu direkt sagen, dass wir uns woanders treffen sollen, wenn sie etwas mit uns machen will. Die Gefahr einer Vergiftung und deines Todes ist mir einfach zu hoch."

    "Vor allem dann, wenn sie ihre verdammte dämliche Schwester von Mai mitbringt. Wenn ich dieses M* sehe, kann ich für nichts garantieren."

    Jades Cousinen schienen das lustig zu finden und begannen zu klatschen. Sie stoppten jedoch sofort, als sie ihnen einen eiskalten Blick zuwarf.

    "Wie sieht diese Mai aus? Wenn ich sie sehe, kann ich ja sofort das Weite suchen", fragte ich und es dauerte auch nicht lang, bis sie mir ein Bild von ihr zeigten. Sie sah definitiv gefährlich aus, und Luna erzählte mir von ihren Taten. Ich weiß nicht, ob mich ihre Versprechen beruhigten...

    Noch merkwürdiger waren die dumpfen Hilfeschreie gewesen, die direkt aus ihren Stiefeln kamen, als sie in ihr Zimmer ging und die Tür hinter sich schloss. Diese WG wird mir nach und nach immer unheimlicher...

    Ich glaube, ich wäre ihr gegenüber lieber weiterhin gefügig. Schließlich möchte ich ja nicht, dass sie mir meine schöne Rüstung verbeult. Nein, im Ernst: Ich glaube kaum, dass hier Widerstand etwas bringen würde. Gegebenenfalls kann ich mich dann bei der Königin über ihre Tochter beklagen. Allerdings geht damit das Risiko einher, dass Talmi sich später an mir rächen könnte. ;)

    Das könnte tatsächlich passieren, wenn sie von ihrer Mutter Ärger bekommt. Eine Möglichkeit wäre, dass du dich bei ihrer jüngeren Schwester Nilda versteckst :face_with_hand_over_mouth: Prinzessin Talmi hat übrigens keinen Freifahrtschein bei ihrer Mutter, sondern muss sich auch an Regeln halten. Nur traut sich niemand, etwas gegen ihr zu sagen :see_no_evil_monkey:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ihr habt euch jahrelang als Ritter für das Königreich aufgeopfert. Ihr habt als kleiner Ritter im wahrsten Sinne des Wortes die Gärten der Königin von Insekten befreit und ihr stets gute Dienste erwiesen. Dummerweise ist sie auf einer langen Reise unterwegs und ihre Tochter Prinzessin Talmi regiert solange das Reich und sitzt auf ihren Thron. Von ihr erhaltet ihr jedoch nur demütigende Befehle, z.B. das Schrubben ihrer verschwitzen Schuhe, das Massieren ihrer verschwitzen Füße in ihren seit Ewigkeiten getragenen weißen Strumpfhosen, das Massieren ihres Hinterns oder das Dienen als Sitzkissen. Nun habt Ihr die Nase von ihr voll, aber würdet ihr das der riesigen Prinzessin ins Gesicht sagen? :face_with_hand_over_mouth:

    Nun musste ich auch noch für eine chinesische Vampirin Tee zubereiten. Mir war klar gewesen, dass es in dieser WG nicht normal werden würde, aber dass das so abgedreht werden würde, wäre mir nicht einmal im schlimmsten Traum eingefallen. Daher werde ich diese WG höchstwahrscheinlich verlassen und mir eine andere Bleibe suchen müssen, denn ich habe absolut keine Lust, von diesen Vampirinnen in die Schattenwelt verbannt zu werden. Ich hatte den Tee fertig und brachte ihn ins Wohnzimmer, wo sich Swetlana und Hafu unterhielten. Die große blonde Vampirin wirkte nicht gerade begeistert und ich war vorsichtig, sie nicht zu provozieren. Nachdem sie den Tee ausgetrunken hatte, packten die beiden wieder ihre Sachen und verschwanden durch die Tür.

    "Eigentlich wäre ich ja bis Abends hier geblieben, um Jade und Luna zu treffen, aber wir müssen leider schon los. Mai ist eben etwas speziell", sagte sie zu mir. Ich wusste immer noch nicht so wirklich, wer diese Mai überhaupt war. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie vielleicht deswegen viel Betreuung braucht. Aber Swetlana ist meiner Meinung nach überhaupt nicht dafür geeignet.

    Nachdem die beiden aus der Tür gingen und sich nicht einmal richtig verabschiedet hatten, hatte ich endlich einmal Ruhe gehabt. Ich begann für die nächste Klausur zu lernen, bis jemand nach etwa zwei Stunden an der Wohnung klingelte. Zunächst dachte ich an nichts, doch als ich die Tür öffnete, standen drei Mädchen mit schwarzen Haaren und südländischer Haut vor mir. Sie hatten ein lateinamerikanisches Aussehen und ich ahnte schon schreckliches, als eine von ihnen lächelte und ich ihre Zähne sah. Ohne mich auch nur zu Wort kommen zu lassen, kamen sie einfach in die Wohnung und machten es sich gemütlich. Dabei unterhielten sie sich auf Spanisch und ich ärgerte mich etwas, dass ich im Abitur nicht im Spanischunterricht aufgepasst habe. "¿Dónde están Jade y Luna?" fragte eine und sah mich an und ich antwortete "No tengo!", ehe sie wieder anfingen zu lachen. Super, jetzt hatte ich es mit drei jungen Vampirinnen zu tun gehabt, die in jedem Moment auf mich losgehen könnten und unsere Jade war nicht da oder sie hatten sich verabredet. Als dann eine von ihnen in mein Zimmer ging, wurde es mir zu viel und ich nahm sie direkt an den Arm und zog sie wieder raus. "¿Qué? ¿Qué?", fragte sie und die anderen kicherten. "María, lo molestaste", sagten sie und ich wusste nicht, was das hieß. "Es no casa por tu!", sagte ich zu ihnen. "Ir, ir!" Das hieß grob aus den Ärmeln gezogen, dass das nicht ihr Haus war und das sie gehen sollten, doch natürlich hörten sie nicht auf mich und begannen wieder mit ihrem nervigen ¿Qué?, ehe sie weiter tuschelten und sich auf das Sofa setzten. Dann zogen sie ihre Schuhe aus und warfen sie mir einfach in das Gesicht. Ich nahm einen und warf ihn direkt zurück und traf wohl diese María, doch ich bereute das Augenblicklich. Sofort standen die drei Vamprinnen auf und sahen mich böse an, als sie auf mich zu gingen. "Marína, cierra la puerta", sagte eine von ihnen und ich wusste, dass sie die Tür abschlossen. Danach begannen sie zu lächeln und zeigten mir ihre spitzen Zähne und sie kamen immer näher, ehe eine so tat, als würde sie mich beißen. Ich sagte ihnen, dass alles in Ordnung sei und das ich mich jetzt in mein Zimmer zurückziehen wollte und sie ließen mich auch, ehe sie sich wieder auf das Sofa setzten und miteinander redeten. Schlecht sahen sie alle drei nicht aus in ihrer schwarzen Leggings, aber sie waren gruselig gewesen.

    Nun fing auch noch meine Lieblingsserie an und den Zugang gab es nur auf Netflix auf den Fernseher. Da ich schon länger nichts mehr hörte, dachte ich, dass sie weg waren. Daher ging ich wieder in das Wohnzimmer, doch sie saßen immer noch da. Allerdings waren die drei eingeschlafen und ich wusste nicht, ob sie wecken sollte. Andererseits war das hier auch meine Wohnung gewesen und sie nur die Gäste, weswegen ich die Fernbedienung nahm und den Fernseher einschaltete. Dummerweise wachten sie alle drei auf und sahen mich äußerst verärgert an.

    Experiment 5: Überleben im Schuh

    Fragestellung:

    Kann ein Winzling in einem Schuh überleben?

    Vermutung:

    Die Prinzessin wird ihn höchstwahrscheinlich mit ihrem Fuß zerquetschen.

    Verwendete Materialien:

    Einen bereits zu Tode verurteilter geschrumpfter Winzling

    Durchführung:

    Die Prinzessin legt den Winzling in ihren Schuh und zieht ihn an; dabei trägt sie eine weiße Strumpfhose.

    Beobachtung:

    Prinzessin Talmi legte den Winzling in ihren Schuh und versprach ihn zu begnadigen und sofort freizulassen, sollte er ihren langen Tag überleben. Zunächst begann der Winzling laut zu schreien, doch als die Prinzessin ihren Schuh anzog und ihr Fuß im Schuh war, verstummte der Schrei. Sie sagt, dass sie noch seine Klopfer spürte, ehe sie sich auf den Weg machte. Dabei begann sie ihren Schuh ruhig zu halten, ihn bei überschlagenen Beinen mit ihren Füßen zu wippen, ganz normal zu laufen, gelegentlich zu rennen und sogar zu tanzen.

    Auswertung:

    Vermutlich wurde der Winzling bereits zu Beginn des Experiments von ihren Füßen zerdrückt. Nachdem Prinzessin Talmi wieder in ihre Gemächer zurückgekehrt war und ihren verschwitzen Schuh auszog, war der Winzling bereits leblos. Der Druck von ihren Füßen zerquetschte ihn komplett und es waren jegliche Knochen gebrochen gewesen. Wenn er nicht durch den Druck getötet worden wäre, dann durch die enorme Hitze im Schuh. Die Strumpfhose der Prinzessin waren sehr feucht gewesen, was auf einen starken Schweißausbruch hindeutet. Wenn er auch die Hitze überstanden hätte und den Schweiß der Prinzessin trinken konnte, wäre er womöglich noch am Leben.

    Ich habe damals als kleines Mädchen gerne Cartoons geschaut, wo es Folgen mit Riesinnen gibt. Das beste Beispiel dürfte die Folge "Attack of the 50 Foot Mandy" aus Totally Spies oder "The Tall Little Girl" aus Weihnachtsmann & Co. KG sein. Hinzu kamen noch meine beiden großen Schwestern, die mich auf ihren Arm nahmen oder mich getragen hatten. Wenn eine von ihnen einen Käfer auf den Boden gesehen und ihn zertreten hat, mochte ich das irgendwie. Genauso wenn sie am Strand liefen und ihre Fußabdrücke im Sand hinterließen.

    Als ich dann in die Pubertät kam, entdeckte ich im großen weiten Netz, dass es noch andere mit diesen Phantasien gibt. Hier dürfte Katelyn Brooks den meisten etwas sagen und ihre Clips haben meine Phantasien nur noch bestätigt. Ich kann mich noch an ein Video von damals erinnern, dass von einem japanischen Studio gedreht wurde und wo ein Mädchen mit Schuluniform und Brille durch eine kleine Stadt läuft und dort alles zertritt. Ab da wusste ich, dass ich definitiv diese Phantasie hatte und ich begann sie passiv in der Schule auszuleben.

    Als halbe Amerikanerin war ich in der Schule sehr gut in Englisch gewesen und die Englischarbeiten in der Realschule waren für mich natürlich ein absoluter Witz gewesen, sodass meine Klassenkameraden sagten: "Lily ist doch schon sowieso ziemlich schnell mit den Aufgaben fertig!" Jedoch hat mich das nicht gestört und ich betrachtete das einfach als einen kleinen Heimvorteil an. Hinzu kam noch, dass mich die Englischlehrerin einfach sehr gut mochte, weil sie ebenfalls schon für eine längere Zeit in den Staaten gelebt und eine sehr lockere Mentalität hatte. Meine Geschwister hatten schon vor mir bei ihr Unterricht gehabt und als ich das erste Mal bei ihr Unterricht hatte, sagte sie "Ah! Wieder eine Amerikanerin!" Im Unterricht konnte ich meine Klassenkameraden helfen und ich hatte mich schon daran gewöhnt, das lebendige Wörterbuch zu sein :smiling_face_with_tear:

    Deswegen hatte ich auch eine freie Platzwahl gehabt und ich setzte mich immer nach hinten hin. Verpassen konnte ich nichts, denn das Englischbuch war für mich natürlich nicht sonderlich schwer gewesen und die mündliche Mitarbeit lief einfach von selbst. An einem Tisch saßen immer zwei Leute und ich hatte mich ganz nach hinten neben dem Außenseiter gesetzt. Ich saß an der Wand und er saß zum Gang hin. Weil ich mit den Aufgaben schnell fertig war, habe ich meinen Rücken immer an der Wand gelehnt und meine Füße auf seinen Stuhl gelegt. Oft zog ich meine Schuhe auch aus, weil ich das einfach viel schöner fand und ich hatte schnell gemerkt, dass er den Geruch meiner schwarzen Strumpfhose unangenehm fand, aber es war mir egal gewesen :face_with_hand_over_mouth: Ich trug meistens eine schwarze Strumpfhose, eine kurze Jeans und ein Top, denn das war mein typischer Style im Jahre 2012 gewesen :face_with_hand_over_mouth: Ich hatte das Gefühl gehabt,dass er öfter auf meine Beine sah und das er es ziemlich mochte, wenn ich mal meine Füße einfach auf seinen Schoss legte. Die anderen merkten davon nichts, denn sie waren mit anderen Sachen beschäftigt und die Lehrerin sagte selbst dann nichts, wenn ich meine Füße einfach auf den Tisch legte. Entweder hatte sie es nicht gesehen oder ich hatte halt den US-Bonus gehabt :face_with_hand_over_mouth:

    Die Machos aus meiner Klasse, die mich manchmal wegen meinen roten Haaren ärgerten, standen auf meine große Schwester, die auch zur gleichen Schule ging. Am liebsten hätte ich sie geschrumpft und sie in ihren Schuhen oder direkt in ihrer Strumpfhose gesteckt, aber das ist ja ohne Magie leider nicht möglich :smiling_face_with_tear: Dennoch mochte ich den Gedanken, sodass ich eines Tages einfach einen Käfer in ihren Schuh packte, als sie mit uns feiern ging. Der Käfer hat ihre Tänze und ihren Schweiß nicht überlebt, sodass er einfach plattgedrückt wurde. Zumal der Gestank von ihren Schuhen ziemlich heftig ist, wenn sie feiern war. In einem Schuh konnte man sogar schon den Fußabdruck ihrer Füße sehen, das zum Grab für den Käfer wurde :face_with_hand_over_mouth:

    Meine beiden großen Schwestern wissen nichts von meinen Phantasien, aber wenn wir z.B. mit unserer ganzen Familie den Super Bowl schauen (das ist bei uns einfach eine Tradition), legt eine ihren Kopf auf den Hintern der anderen und das sorgt oft dafür, dass mein Herz schneller schlägt und ich etwas nervös werde :smiling_face_with_tear:

    "Wir sind wahrscheinlich bis heute Abend im Skaterpark", sagte Luna zu mir. "Versuche einfach, Swetlana nicht zu reizen oder zu ärgern. Sie ist ganz nett, wenn du sie erst einmal richtig kennst."

    "Und wenn aus irgendeinem Grund Mai vorbeikommen sollte, lass sie nicht in der Wohnung! Ich hasse diese Schlampe!", fügte Jade wütend hinzu.

    Jade klang ziemlich wütend und ich erwiderte nur ein stotterndes "Ich gebe mir Mühe!", ehe sie sich ihre Skateboards nahmen und aus der Wohnung gingen. Jade trug ihre braunen Strumpfhosen in ihrem weißen Jeansrock und ich muss sagen, dass sie ziemlich hübsch aussieht - trotz ihrer Augen und ihr Wesen. Swetlana war zum Glück noch am schlafen, deswegen setzte ich mich auf das Sofa und sah etwas Netflix. Doch dann ging plötzlich die Tür zu meinem Zimmer auf und Swetlana kam mit ihrem Outfit heraus. Sie sah mich nicht einmal an und ging direkt in das Badezimmer. Ich fragte mich, ob sie überhaupt unter die Dusche passen würde und ob sie sich ihre riesigen Hände waschen könnte, aber ich traute mich nicht, sie zu fragen. Jedenfalls kam sie nach einiger Zeit wieder heraus und setzte sich neben mich auf das Sofa. Ich konnte das genau spüren, wie durch ihr Gewicht das ganze Sofa sich bewegte. Jedes Mal, wenn sie sich etwas bewegte, spürte ich das durch die Polster. Danach legte sie ihre Füße auf den Tisch und fragte mich: "Was ist eigentlich deine Aufgabe hier?"

    Ich verstand die Frage nicht und sie wiederholte sie noch einmal, ehe ich antwortete: "Eigentlich wohne ich hier und du blockierst gerade fleißig mein Zimmer, obwohl du auch auf dem Sofa schlafen könntest."

    Sofort legte sich Swetlana auf das Sofa und ihre großen Oberschenkel waren dabei, mich zu zerquetschen. Ich versuchte sie noch mit aller Kraft wegzudrücken, aber es funktionierte nicht. Danach legte sie sich zur Seite und zwar so, dass ihr gewaltiger Hintern direkt zu mir zeigte. Ich befürchtete schon das schlimmste, doch es passierte zum Glück nichts. Am liebsten würde ich ihn direkt anfassen, obwohl ich gar nicht auf sie stehe - aber ihr weißer Slip war durch ihre schwarze Leggings wegen des Lichts sichtbar gewesen und ich musste mich zusammenreißen. Das war auch mein Glück gewesen, denn sie drohte mir, dass sie mich auf der Stelle erwürgen würde, wenn ich ihren Hintern berühren würde.

    "Hör auf mich zu piksen", sagte sie trocken zu mir, als sie meine Erektion wahrscheinlich bemerkt hatte. Aber ich konnte nichts dafür. Sie ist zwar eine Vampirin und um die vier bis fünf Meter groß, aber sie ist blond und sieht auch noch verdammt gut aus. Ich wollte mehr über diese Mai wissen, von der Jade neulich gesprochen hatte und begann vorsichtig das Gespräch über sie. Sie antwortete nur darauf:

    "Mai ist die jüngste Tochter von Xia Leng, der Dunklen Königin des Schattenreiches."

    Jetzt bekam ich Panik und mein Herz schlug schneller. Was ist, wenn sich diese Xia dazu entscheidet, dieses Apartment zu besuchen. Swetlana schien das jedoch gespürt zu haben und beruhigte mich:

    "Glaubst du, dass sie Zeit für ein Niemand wie dich hat? Wenn du nicht der Mitbewohner von Jade und Luna wärst, dann hätte ich dir schon längst das Blut ausgesaugt und es getrunken. Andererseits..."

    Swetlanas gewaltiger Hintern ging vor mir weg und sie stand vor mir. Ich hatte mir schon gedacht, dass es soweit kommen und sie durstig werden könnte. Deswegen rannte ich so schnell wie möglich in Richtung Wohnungstür und versuchte sie zu öffnen, aber es funktionierte einfach nicht. Entweder hatten Jade und Luna diese verschlossen oder Swetlana hinderte mich irgendwie daran. Sie kam immer näher und ich wurde in die Ecke gedrängt - wie ein Beutetier, welches gerade seine Beute in die Enge getrieben hatte.

    "Es tut auch nicht weh", sagte Swetlana trocken und ich versuchte zwischen ihren Beinen zu entkommen, doch es funktionierte nicht. Sie hielt mich einfach ganz locker mit ihren großen Oberschenkeln fest und riss mir meine teure Lederjacke vom Körper. Danach zerriss sie diese einfach mit ihren Händen. Ich war starr vor Schreck und Trauer gewesen, als sie mich plötzlich hochnahm und sie mir ihre gewaltigen Fangzähne zeigte. Sie öffnete ihren Mund und biss mit in den Oberarm. Den Schrei hatte man sicherlich durch das ganze Haus gehört, doch nach kurzer Zeit hörte Swetlana auf und schüttelte ihren Kopf.

    "Widerlich", sagte sie und ließ mich einfach fallen. Mein Arm tat schrecklich weh und ich hatte große Schmerzen gehabt. Eigentlich hätte ich sofort in das Krankenhaus gemusst, aber was hätte ich denen denn sagen sollen? Eine riesige blonde Vampirin aus Russland hat mich gebissen und womöglich bin ich von ihr vergiftet worden. Diese Geschichte würde mir niemand abkaufen und Swetlana würde mich wahrscheinlich auch nicht gehen lassen. Dann begann es auch noch an der Tür zu klopfen und ich hoffte, dass es einer der Nachbarn war, um mich hier rauszuholen.

    "Ich bin es, Hafu. Mach die Tür auf", sagte eine weibliche Stimme hinter der Tür. Ohne zu zögern ging Swetlana zur Tür und öffnete diese. Herein trat eine junge chinesisch aussehende Frau mit heller Haut und schwarzen Haaren. Sie sah mich musternd an und ich sah auf ihr schwarzes kurzes Kleid mit ihren langen offenen Haaren und ihren großen Stiefeln.

    "Wo sind Luna und Jade?", wollte sie wissen. Offenbar kannte sie sie und sie schien mich gar nicht zu beachten.

    "An irgendeine komischen Ort namens Skaterpark", antwortete Swetlana.

    "Ach so", erwiderte Hafu und sah mich an. "Und wer ist das?"

    "Irgendein komischer Typ der bei denen in der Wohnung wohnt. Ich weiß auch nicht, was das soll."

    "Und du hast ihn einfach so gebissen? Wie schmeckt denn sein Blut?"

    "Widerlich und überhaupt nicht lohnenswert!"

    Hafu trat zu mir näher und lächelte kurz und ich musste gar nicht erst überlegen, dass auch sie eine Vampirin war. Aber es schien, als hätte Swetlana Respekt vor ihr gehabt.

    "Ich möchte dich nicht ja nicht verärgern, aber... Mutter sagt, dass du wieder heimkehren und dich um Mai kümmern sollst. Sie muss noch einmal in die Schattenwelt und einer muss auf Mai aufpassen. Ich hätte das ja gerne getan, aber sie besteht darauf, dass ich mitkomme. Selbstverständlich werden deine verlorenen Urlaubstage auch aufaddiert, die du hast."

    Swetlana verdrehte deutlich sichtbar ihre Augen und mein Herz raste wieder. Schattenwelt? Gibt es tatsächlich eine Art Hölle? Woher stammen diese Wesen nur? Mein Arm schmerzte immer noch, aber Hafu schüttete mir eine wässrige Flüssigkeit über die Wunde und ich spürte keine Schmerzen mehr und die Wunde war geheilt.

    "Das geht auf mich. Falls du mich noch nicht kennen solltest: Ich bin Hafu Leng, die große Schwester von Mai und Swetlana hat auch mich damals erzogen, als ich noch jung war. Du könntest ja aufstehen und mir eine Tasse Tee holen, während ich hier auf Jade und Luna warte. Keine Sorge, Mai taucht hier nicht auf und sie wird dir auch nichts tun. Aber ich habe unheimlich Lust, Luna wieder zu sehen."

    Nun bin ich also in ein Treffen von magischen Wesen geraten. Ich frage mich echt, wo Luna diese Wesen kennengelernt hat...

    Entgegen meiner Erwartungen war das Sofa äußerst bequem gewesen und ich konnte gut schlafen, doch aus meinem Zimmer hörte ich ein sehr lautes Schnarchen. Offenbar ist die blonde Russin nicht in der Lage, sich ihre Nase zu putzen. Nach einiger Zeit wachten auch Jade und Luna auf und sie trugen beide eine schwarze Leggings, wobei ich bei Luna die Abdrücke ihres Slips sehen konnte. Sie brauchte sich gar nicht erst an die Kaffeemaschine zu stellen, sondern brauchte einfach nur ihren Zauberstab zu benutzen. Als wir uns am Tisch setzten, erzählte Luna mir die Lage:

    "Das wirkt jetzt für dich wahrscheinlich wie ein kleiner Überfall, dass Swetlana hier ist. Aber du musst verstehen, dass Jade mit ihr gut befreundet ist, weil sie auch die Erzieherin von ihrer Cousine war. Außerdem braucht sie dringend Urlaub von Mai, die sie zurzeit erzieht."

    "Wenn du Mai kennen würdest, wüsstest du, warum sie Urlaub braucht. Dieses Mädchen ist die reinste Plage und lernt nur durch Prügel", fügte Jade hinzu und verschränkte ihre Arme.

    "Mai ist sehr speziell und wenn sie vorbeikommen würde - was sie sicherlich noch eines Tages tun wird - dann müsstest du die Wohnung zu deinem eigenen Schutz verlassen. Mai ist sehr unberechenbar und äußerst gefährlich", sagte Luna.

    "Ganz ehrlich: Ich verstehe nicht, wieso diese Swetlana nicht dann auf dem Sofa schläft. Ich habe mir dieses Zimmer gemietet und ich zahle auch dafür, daher sehe ich das überhaupt nicht ein, mein Zimmer ihr zu überlassen. Wieso überlasst ihr nicht eines eurer Zimmer?", fragte ich.

    "Wir verstehen durchaus, dass das schwer für dich ist. Ich meine, vor dir sitzt gerade eine Hexe und eine Vampirin. Aber Swetlana bleibt nur noch höchstens drei Tage, bevor sie zu ihrer Familie nach Russland geht. Wir hatten das schon vorher mit ihr ausgemacht, dass sie für diese Zeit in deinem Zimmer schlafen darf."

    "Woher stammst du eigentlich, Luna? Ich meine, du behauptest doch, dass du die Hexenschule eher schlecht abgeschlossen hast. Und wie habt ihr euch überhaupt kennengelernt?", fragt er.

    "Woher ich stamme? Aus NY City, wenn du es genau wissen willst. Und ja, ich habe die Hexenschule mit einem schlechten Abschluss verlassen und habe ich immer in der Hip Hop Szene rumgetrieben, um die Zeit totzuschlagen. Ich gebe auch zu, dass mir der eine oder andere Trick auf dem Board nur mit Magie gelang, aber ich war nie besser als Tony Hawk. Das wäre viel zu auffällig geworden und Aufmerksamkeit ist nie gut. Jade stammt aus Bed-Stuy und wir haben uns in einem ranzigen Club kennengelernt."

    "Und wir haben sofort bemerkt, dass wir anders als die anderen waren", lachte Jade und überschlug ihre Beine. "Seitdem sind wir beste Freundinnen geworden, weil wir vieles zusammen durchgestanden haben. Der Vermieter dieser Wohnung hat uns eben unterschätzt und glaubte, dass er bei uns landen konnte, bis er sich plötzlich in meinem Magen wiederfand und schon lange verdaut wurde. Ich habe an diesem Tag viel Chili gegessen."

    Jetzt wurde ich nervös. Wenn ich frech werden sollte, könnte mir das selbe Schicksal blühen. Luna schien dies jedoch zu bemerken und hielt inne:

    "Wenn du uns nicht nervst oder bedrohst oder niemanden von unserem Geheimnis erzählst, passiert dir nichts und wir sehen keinen Grund, dich zu beseitigen. Du machst dein Ding und wir unseres. Wir hätten sogar kein Problem damit, wenn du ausziehen solltest. Aber wenn du jemanden von unserem Geheimnis erzählst, machen wir kurzen Prozess mit dir."
    "Aber Jade braucht doch sicherlich Blut, um zu überleben. Schließlich ist sie eine Vampirin!", erwiderte ich und Jade stand auf, ehe sie sich auf meinen Schoss setzte und mich in ihren Arm nahm.

    "Aber wer sagt denn, dass ich dein Blut will?", fragt sie und zwinkerte mit ihren Augen. "Es sei denn, du gestattest es mir natürlich. Meine Bisse tun auch nicht weh und ich sauge dir auch nicht alles aus. Hättest du denn etwas dagegen, wenn ich-"

    Nun schien Jade den Piks von mir zu spüren, aber dafür konnte ich einfach nichts. Sie sieht einfach viel zu gut aus...

    "Huch, mein Hintern leistet wohl ganze Arbeit. Jedenfalls wollte ich dich fragen, ob du etwas dagegen hättest, wenn ich mir dein Blut nehme. Wenn du nein sagst, verstehe ich das vollkommen und ich suche mir auf der Straße meine Opfer. Nein, sie sterben nicht. Ich beiße ihnen kurz in den Hals, trinke etwas von ihrem Blut und gehe wieder. Meine Stärke macht es mir möglich", kichert sie.

    Ich war immer noch vollkommen perplex von der Situation. Auf meinem Schoss saß eine hübsche mexikanische Vampirin und sie versuchte mich zu verführen. Dennoch entschied ich mich dagegen, denn ich hatte einfach viel zu viel Angst gehabt.

    "Mein Blut durfte sich Jade auch schon nehmen und es tut auch nicht wirklich weh. Aber wie gesagt, wir verstehen das, wenn du das nicht willst", fügt Luna hinzu. "Ich muss immer wieder lachen, was für Menschen sich hier als Hexe bezeichnen und von richtiger Magie keine Ahnung haben. Diese Wiccas oder wie sie heißen würden nicht einmal die Hexenschule überstehen. Jade, wir müssen auch gleich los. Skaterpark."

    "Richtig!", sagte sie und stand auf. Dabei sah ich genau auf ihren Hintern und er wackelte etwas. "Wir müssen gleich weg und du bist mit Swetlana alleine. Lasse sie einfach in Ruhe und nerve sie nicht, dann lässt sie auch dich in Ruhe."

    Sie gingen in ihre Zimmer, um sich umzuziehen und ich war dabei, mit Swetlana allein gelassen zu werden...

    Eigentlich war ich ja ganz froh gewesen, dass ich noch so schnell ein Zimmer bekommen habe, denn der Wohnungsmarkt ist in einer beliebten Unistadt alles andere als leicht. Doch dann taucht plötzlich diese riesige Vampirin auf und meint, mir mein Zimmer zu nehmen und meine anderen Mitbewohnerinnen behaupten, dass sie wegen ihrem Status Vorrang hätte. Es war gerade Abend gewesen und ich war froh, dass das hier keine Party-WG ist, denn sie feiern in ihrem Zimmer relativ selten sondern gehen öfters aus. Als ich gerade in meinem Zimmer gehen wollte, stand Swetlana plötzlich hinter mir und fragte mich mit ihrem Akzent, wohin ich denn gehen wollte. Ich antwortete natürlich, dass ich gerne nun schlafen gehen wollte, doch sie hielt mich einfach zurück und sagte, dass das nicht geht. Sie wollte nicht, dass jemand anderes in ihrem Zimmer schläft, obwohl das eigentlich mein Zimmer war. Daraufhin platzte mir der Kragen, doch das sollte ich bitter bereuen.

    Ich sagte ihr, dass sie sich mit ihren fetten Hintern auf der Couch legen sollte, denn sie war hier nur zu Gast gewesen. Alternativ schlug ich ihr vor, dass sie doch in das Zimmer von Jade oder Luna gehen könnte. Aber dann wurde ich sofort von ihr am Kragen gepackt und in die Höhe mit nur einer Hand gehoben. Ich wusste, dass Vampiren eine übernatürliche Stärke nachgesagt wird, doch das hätte ich vermutlich nicht geglaubt. Ihr Gesichtsausdruck wurde ernst und sie ging in mein Zimmer, ehe sie mich auf das Bett warf. Ihre gelben leuchtenden Augen sahen mich bedrohlich an und sie fragte mich, ob ich denn keine Manieren hätte. Dann setzte sie sich auf das Bett und zog meinen Kopf zwischen ihren beiden großen Beinen. Ihre schwarze Leggings fühlte sich zwar an meinen Wangen sehr angenehm an, aber ich ahnte schon, was sie mit mir vorhatte. Der Druck wurde immer stärker und stärker, als sie ihre Beine zusammendrückte. Ihr Gesicht sah noch immer ernst aus und als sie den Druck löste, musste ich erst einmal aufstehen und durchatmen. Swetlana lag hingegen ganz seelenruhig im Bett und überschlug ihre Beine, als ob nichts gewesen wäre.

    "Cyka Blyat, verzieh dich endlich aus meinem Bett und nerve doch Jade oder Luna!", schrie ich sie an. Doch das hätte ich besser nicht getan, denn nun schien sie richtig wütend zu werden und stand mit einem todernsten Blick auf und packte mich direkt am Hals und hob mich hoch. Wenn Blicke töten könnten, dann hätte sie die ganze Menschheit mit ihrem Blick töten können. Jedenfalls fragte sie mich, was ich gerade zu ihr gesagt hatte und mir war klar, dass dies eine rhetorische Frage war. Ich dachte, dass sie vielleicht aus Serbien oder aus Rumänien kommen würde, weil Swetlana dort ein verbreiteter Name ist und sie nicht Russisch kann. Allerdings erzählte sie mir, dass sie aus der Sowjetunion stammt und sehr wohl der russischen Sprache mächtig war. Sie warf mich im wahrsten Sinne des Wortes mit einem hohen Bogen aus dem Zimmer und schloss die Tür, während ich heftig auf den Fußboden der Küche landete. Dann wollte ich die Polizei rufen, doch das wäre wahrscheinlich noch schlimmer für mich geendet. Außerdem - was hätten sie gegen dieses riesige blonde arrogante Ding etwas denn unternehmen können?

    Ich überlegte, wie ich mir ihren Respekt verschaffen könnte. Vielleicht zerschneide ich einfach ihre Kleidung oder verstecke sie woanders oder ich werfe diese direkt aus dem Fenster? Nur weil sie so groß ist, hat sie noch lange nicht das Sagen über mich. Voller Mut und zugleich auch etwas Wut ging ich wieder in das Zimmer zurück und dort lag diese riesige blonde Vampirin, die ich aus meinem Bett bekommen wollte. Ich nahm alle meine Kraft zusammen und drückte gegen ihren Hintern, doch es nützte nichts. Sie hingegen schien zu kichern und sagte mir, dass ich aufhören sollte sie zu kitzeln. Aber ich dachte nicht daran und versuchte, sie an ihren Füßen aus ihrem Bett zu ziehen. Ohne jegliche Vorwarnung gab sie mir einen heftigen Tritt ins Gesicht und meine Nase blutete.

    Danach beschloss ich, das Zimmer zu verlassen und mich wutentbrannt auf das Sofa zu legen, auf das ich für den Rest ihres Besuches verdammt wurde. Ich meine, was bildet sich dieses riesige blonde arrogante Stück etwas überhaupt ein? Wenn sie Erzieherin ist, könnte ich mich ja bei Jade nach ihrer Arbeitgeberin erkundigen und sie darüber unterrichten, wie sie sich hier benimmt. Ob sie ihre Tochter wirklich so einem arroganten Ding anvertrauen möchte? Selbst ihr weißer Slip ist durch ihre Leggings sichtbar...

    Das ist Michelle, das wohl größte Gamer Girl der Welt :face_with_hand_over_mouth:

    Allerdings hat der Typ zu ihr gemeint, dass Mädels doch gar nicht zocken können, worauf hin sie sagt, dass er auf die Knie gehen soll. Würdet ihr das tun und kann jemand von euch schätzen, wie viel sie ungefähr wiegen würde? :face_with_hand_over_mouth:

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    Guten Morgen zusammen :face_with_hand_over_mouth:

    Meine großen Schwestern und ich bestellten uns am Sonntag etwas vom Italiener und eine bekam von ihrer Spaghetti Carbonara ziemlich starke Blähungen, sodass ihre Gase ziemlich stark stanken. Wenn ich nun einen kleinen Tiny auf ihrem Stuhl platziert hätte, hätte er diese Giftgasattacken überhaupt überleben können, wenn er nicht von ihrem Gewicht zerquetscht worden wäre? :face_with_hand_over_mouth: