Beiträge von Sims4GTS

    Ihr lebt in eurem Dorf als die Erde plötzlich bebt und eine große Frau plötzlich merkwürdiges Kauderwelsch spricht. Nachdem ihr hinausgesehen habt, erkennt ihr Prinzessin Ying aus dem großen fernen mächtigen Kaiserreich im Osten. "Oh wie süß!", sagt sie, als sie zu den Winzlingen hinabblickt. Würdet ihr zu ihr gehen? :face_with_hand_over_mouth:

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    Experiment 9: Giga-Transformationen

    Fragestellung:

    Wie reagieren andere Welten auf so genannte Giga-Transformationen?

    Vermutung:

    Grundsätzlich ist es schwierig, diese Frage in einer angemessenen Kürze zu beantworten. Allerdings gibt es durchaus einige plausible Theorien und passende Zauber, welche so genannte Giga-Transformationen möglich machen sollten. Ich konnte mithilfe des Weltenspiegels eine mögliche Giga-Transformation in einer anderen Welt beobachten, worin eine Riesin erst eine Größe von einigen hundert (100) Metern (m) erschienen war, verschwand und plötzlich mit einer Größe von etwa achttausend (8.000) Metern (m) zurückkehrte. Sie trug einen gewaltigen Spielball bei sich.

    Verwendete Materialien:

    Einen entsprechenden Zauber - die Formel ist auf Seite ███ im Buch █████████ ███ zu finden.

    Durchführung:

    Nachdem die Formel erfolgreich ausgesprochen wurde, öffnet sich ein etwa 2m x 1m großes Portal, welches an eine Tür erinnert. Dieses zeigt dann einen Ort in einer anderen Welt und man kann dann durch das Portal in den Ort gehen. Der Beschwörende, welcher durch das Portal geht, kann dabei eine Größe von hundert (100) Metern (m) bis tausenden von Metern (m) einnehmen und sämtliche Orte in der anderen Welt oder gar diese selbst zerstören. Es gilt daher die größte Vorsicht!

    Außerdem muss beachtet werden, dass die Winzlinge aus der Parallelwelt ebenfalls das Portal betreten können! Es sollte daher an einen möglichst abgelegenen Ort geöffnet werden!

    Beobachtung:

    Ich ging mit Bedacht durch das Portal und es lag glücklicherweise in einem relativ abgelegenen Land. Meine Größe schätzte ich gemessen an den Proportionen und der Umgebung auf etwa zehn (10) Kilometern (km). Meine Fußabdrücke waren sehr tief und erzeugten in der Welt gewaltige Erdbeben. Aus diesem Grund beschloss ich, meine Schuhe auszuziehen und stattdessen mit meinen Füßen durch die Welt zu laufen, um die Schäden möglichst gering zu halten. Da ich allerdings eine ziemlich verschwitzte Strumpfhose trug, blieb viel von dem Terrain an meiner Sohle kleben und ich hinterließ zu meiner Überraschung riesige Pfützen.

    In der Nähe lag ein für die Winzlinge großer See und ich wollte überprüfen, ob ich in der Lage wäre, diesen ganz auszutrinken. Aus diesem Grund legte ich mich entsprechend hin und trank mit meinem Mund den See leer, welcher für mich natürlich wie eine Pfütze aussah. In meinem Mund spürte ich allerhand Kleinteile auf meiner Zunge. Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um Fische, mögliche Schiffswracks, Seetang, Seepflanzen und möglicherweise sogar Winzlinge handelte, welche vielleicht in dem See tauchten. Da ich das Wasser nicht verschlucken wollte - denn ich war mir nicht sicher, was es noch enthielt - spuckte ich den Inhalt wieder in der freien Fläche aus. Ich gehe davon aus, dass ich das Ökosystem des Sees bereits mit dem langsamen Trinken durcheinander gebracht habe und werde es weiter beobachten.

    Ich ging weiter durch die Welt und meine Füße hinterließen nach wie vor gewaltige Abdrücke und Beben. Als ich mich einer Stadt näherte, welche bereits über moderne Hochhäuser verfügte, waren die umliegenden kleinen Häuser darum bereits durch die von mir ausgelösten Erdbeben eingestürzt. Ich vernahm zuerst Geräusch von lauten Sirenen, bis ich ein lautes Geschrei von ihnen vernehmen konnte. In der Stadt brach das Chaos aus und viele Winzlinge versuchten aus der Stadt zu fliehen. Fahrzeuge versperrten sich gegenseitig den Weg und versuchten vor mir zu fliehen. Auf einer großen Wand an einem der Hochhäuser wurde ein Bild von mir gezeigt. Da die Panik bei den Winzlingen immer größer wurde, nutzte ich den Universalsprachzauber, um eine Ansprache an ihnen zu halten:

    Habt keine Angst, denn ich werde nur einige kleine Experimente an euch und eurer Welt durchführen. Ich werde eure Stadt nicht unter meinen Füßen zerquetschen, sondern ich benötige sie für eines oder mehreren Experimenten meinerseits.

    Mein erstes Experiment bestand darin, meinen enorm verschwitzten Fuß über der Stadt zu halten. Dadurch wurde sie verdunkelt und die Stadt schaltete ihre Lichter ein, als wenn tatsächlich Nacht wäre. Dann aber bemerkte ich, dass die Schweißtropfen meiner Strumpfhose auf die Stadt niederregneten und sie förmlich durch meinen Schweiß überschwemmt wurde. Aus diesem Grund entschied ich mich, das Experiment abzubrechen, um später mit besserer Ausrüstung wiederzukommen. Ich trat in meine vorherigen Fußstapfen, um eine weitere Beschädigung jener Welt zu vermeiden.

    Auswertung:

    Das Experiment konnte nicht abgeschlossen werden, sodass eine vollständige Auswertung nicht möglich ist.

    Anmerkung:

    Beim nächsten Besuch in dieser Welt muss ich die folgenden Dinge mitnehmen, um sie besser zu untersuchen:

    • Lupe
    • Teleskop
    • Fernrohr
    • Wissenschaftlicher Gliedermaßstab
    • Verschiedene Elixiere
    • Käfige
    • Pergament und Schreibfeder
    • Strohhalme

    Auch ein schöner Gedanke. Da kommt in mir eine Fantasie in den Sinn, welche ich früher einmal hatte. Dabei stellten mich zwei hübsche Riesinnen mitten auf dem Tisch ab, dann stellten sie sich einander gegenüber auf mit ihren Gesichter direkt über der Tischfläche. Nun begannen sie zu pusten und versuchten so, mich auf der jeweilig anderen Seite vom Tisch zu befördern. Quasi als Wettbewerb. :)

    Das könnte ich mir bei Jade und Luna sogar gut vorstellen...

    Witch vs. Vampire :D

    Experiment 8: Überleben im Verdauungstrakt

    Fragestellung:

    Können Winzlinge in meinem Verdauungstrakt überleben?

    Wie sieht mein Magen von innen aus und wie arbeitet er?

    Vermutung:

    Die Winzlinge werden von mir verdaut und somit zu einem Teil von mir. Das ist jedoch nur als Metapher zu verstehen.

    Verwendete Materialien:

    Zwei Winzlinge und ein entsprechend großer essbarer Käfig.

    Durchführung:

    Ein Winzling wird in den Käfig gesteckt und verspeist, während der andere Winzling direkt verspeist wird. Diese sind auf eine entsprechende Größe zu schrumpfen und dürfen dabei nicht zerkaut werden. Wenn sich die Winzlinge wehren, sollten sie zuvor mit etwas essbarem wie einer Nudel gefesselt werden, um sie zunächst handlungsunfähig zu machen. Der Portalfensterzauber kann bei der Beobachtung des Inneren äußerst hilfreich sein.

    Beobachtung:

    Nachdem ich die Winzlinge auf eine Größe von zwei (2) Centimetern (cm) geschrumpft und einen in einen entsprechenden Käfig gesetzt hatte, erklärte ich ihnen den Ablauf meines Experiments. Wie zu erwarten war, gerieten diese in Panik und versuchten zu entkommen, doch es gelang ihnen logischerweise nicht. Nachdem ich den anderen Winzling mit einer Nudel fesselte, begann ich beide zu verspeisen und mithilfe des oben genannten Zaubers ein schwebendes rundes Fenster in der Luft zu öffnen, welches mir den Einblick in meinen Magen erlaubte. Er enthielt noch mein Frühstück und die Winzlinge landeten weich darauf. Die Nudel hatte sich inzwischen gelöst und der Winzling sah sich in meinem Magen um, jedoch wurde ihm schnell klar, dass es keinen Ausweg aus seiner Situation gab. Laut rief er meinen Namen und bat mich inständig, ihn zu befreien, doch ich reagierte nicht.

    Der Käfig wurde nicht verdaut, jedoch befand sich der Winzling nicht wie vorgesehen in meiner Magensäure. Daher schwang ich ein wenig mit den Hüften, jedoch fiel der Käfig einfach um und der Winzling landete direkt in meiner Magensäure und wurde bewusstlos. Allerdings setzte bei ihm bald die Verdauung an und nach wenigen verzweifelten lauten Hilfeschreien vor Schmerz pellte sich seine Haut langsam ab. Erst traten die Muskeln hervor, bis schließlich die Knochen zu sehen waren und der Winzling in seinen Käfig völlig vor Schreck oder wegen der Säure zusammenbrach, ehe er von meinem Magen verdaut wurde.

    Der andere Winzling versuchte in seiner Verzweiflung, einen Weg hinaus zu finden. Er klopfte gegen meine Magenwand und ich spürte dieses Klopfen. Nachdem ich an der entsprechenden Stelle gegen drückte, wurde der Winzling von der dadurch entstandenen Beule meiner Magenwand direkt in den Magensaft geworfen. Er stand zwar sofort wieder auf, jedoch schrie dieser vor Schmerz laut auf auch bei ihm löste sich die Haut sehr schnell auf. Verzweifelt kratzte er gegen meine Magenwand und versuchte herauszukommen, doch es gelang ihm nicht. Als er wieder umfiel und in meinem Magensaft lag, stand er nicht wieder auf. Ich legte mich auf das Bett und drehte mich einige Male auf die jeweils andere Seite. Die Magensäure wurde wie ein unruhiger Ozean zu für ihn riesige Wellen und mein Frühstück darin begrub den letzten Rest ihrer Körper oder zerstörten diese.

    Auswertung:

    Die Winzlinge hatten das Experiment nicht überlebt. Ich werde beim nächsten Versuch ein Pärchen verwenden und auf den Käfig verzichten. Gleichzeitig dürfen keine Speisereste mehr in den Magen enthalten sein und die Winzlinge müssen etwas besser vor der giftigen Säure geschützt werden. Mein Magen sieht von innen jedoch vollkommen in Ordnung aus und es gibt keine Anzeichen für eine notwendige und zugleich auch hinreichende Untersuchung bei einem Heiler.

    Anmerkung:

    Meine Assistentin Mai - eine Vampirin - schlug vor, auch in ihrem Magen Experimente mit Winzlingen durchzuführen. Allerdings muss ich dafür einen noch stärkeren Schutztrank brauen, weil die Magensäure von Vampirinnen erheblich ätzender ist und sogar Steine mühelos und nach kurzer Zeit verdauen kann.

    Ich würde mich auch freiwillig melden wenn nicht die Transformation in eine Strumpfhose zur Debatte stünde.

    Irgendwie habe ich bei Verwandlung in Feinwäsche mehr Angst als sonst. Mir ist schon klar dass dies komplett irrational ist, da jedes Kleidungsstück gleichermaßen hilflos ist.

    Du müsstest dann immer ihren Schweiß ertragen und je nachdem, wo dein "Mund" wäre, ihn auch noch einatmen :face_with_hand_over_mouth:

    Kleines Interview mit Peyton - Keeperin der Amazonen

    Heute hatten wir das Glück, direkt nach dem Spiel mit Peyton, der Keeperin bzw. Torwächterin von Amazonia zu sprechen. Natürlich hatte sie im Spiel gegen die Menschen kaum etwas zu tun gehabt und konnte sich sprichwörtlich auf der faulen Haut legen und das Spiel genießen, denn die Fußballtore der Menschen sehen wie Spielzeuge für die Amazone aus. "Ich fand, dass es gekitzelt hat, als sie [die Menschen] mit ihrem winzigen Ball gegen meinen Hintern schossen", antwortete die Amazone gelassen und lacht. Ihre verschwitzen Schuhe und Socken legte sie spöttisch auf das Verliererteam, welches sie herausgefordert hat. Denn als sie die Amazonen mutig herausforderten und ihre 2. Teamkapitänin sie fragte, ob sie sich zu 100% sicher seien, antworteten sie mutig mit "Wir werden euch besiegen!" Auch Peyton konnte nur noch darüber lachen.

    Q: Peyton, vielen Dank für deine Zeit. Wie war das Spiel gegen die für dich kleinen Menschen gewesen?

    A: Was soll ich denn dazu sagen? Ich hatte hinten im Tor nur die Aufgabe, die Zeit abzusitzen und zu warten, bis sich die Menschen einmal nähern. Aber das schafften sie wegen der starken Erdbeben kaum, als meine guten Freundinnen und Kameradinnen gegen das winzige Team spielten.

    Q: Wie hast du die Bälle denn gehalten, wenn es denn die armen kleinen geschafft hatten, zu dir vorzudringen?

    A: Ich hatte mich einfach vor das Tor gelegt. Da wir in Menschenverhältnisse gespielt hatten, konnte mein ganzer Körper ohne Probleme das Tor verdecken und schossen einfach dagegen. Es hat ziemlich gekitzelt und ich musste kichern.

    Q: Gab es auch Spiele, die ihr verloren hattet?

    A: Tatsächlich ja. Es ist aber auch nur einmal passiert, als wir gegen die Vampirinnen spielen mussten. Diese waren und sind in der Lage, mit nur einem einzigen Biss eine Titanin in Größe von 1000m zu töten. Dieses Risiko wollten wir nicht eingehen und wir ließen sie gewinnen. Das Vampirgift ist sogar für uns gefährlich und sie waren in der Lage, ihre Größe zu verändern und den Ball stark zu schießen. Das lag vermutlich an der übernatürlichen Stärke.

    Q: Gab es auch unangenehme Momente während den Spielen?

    A: Ja, als einige Menschen meinten, ihre persönlichen Körperteile an uns reiben zu müssen. Marina [die Stümerin] hatte sie sofort mit ihren Füßen zerquetscht. Maria [die Stümerin] zog ihre verschwitzten Schuhe aus und legte sie dort hinein, um danach weiterzuspielen. Ich hingegen hatte mich einfach auf sie draufgesetzt und spürte, wie ihre Knochen unter dem Gewicht meines Hinterns nach und nach brachen.

    Q: Was müssen die Verlierer nun für euch tun?

    A: Alle möglichen Drecksarbeiten, für die wir uns zu fein sind. Sie müssen unsere für sie riesige Wäsche waschen, unsere verschwitzen Füße massieren und waschen, als Spielzeug herhalten oder gar als Speise. Unsere Teamkapitänin hat schon zwei von der Mannschaft verschlungen, als sie frech zu ihr wurden.

    Q: Ihr habt sie einfach gegessen?!

    A: Ayrar ja, ich jedoch nicht.

    Q: Warum nimmt Amazonia überhaupt an der Weltmeisterschaft der Menschen teil?

    A: Weil wir damals von jenen verspottet wurden als "übergroße Bestien ohne Fähigkeiten und Talent", sodass wir eine regelmäßige Teilnahme forderten. Zwar weigerte sich der Chef des Fußballverbandes zunächst, als unsere Teamkapitänen sich ihm jedoch vorstellte und ihn auf ihre Art überredete, konnten wir teilnehmen. Marina hatte schon mehrere Funktionäre unter ihren gewaltigen Socken zerquetscht und zögert nicht, es wieder zu tun.

    Nach einer weiteren Frage wollte Peyton nicht mehr antworten, sondern sich lieber zurückziehen. Jedoch besteht die Möglichkeit, den Amazonen eigene Fragen zu stellen und sich diese beantworten zu lassen, sofern sie überhaupt Lust dazu haben. Ihr Gewicht sorgte sicherlich dafür, dass es der kleine Kapitän bequem hatte. Die verschwitzten Socken taten ihr übriges.

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    Ihr wacht auf und plötzlich findet ihr euch geschrumpft zwischen den beiden wieder. Das dumme ist nur, dass die linke Dame eine Hexe ist und die rechte Latina eine Vampirin, dessen Magen auch noch geknurrt hat und sie daher äußerst hungrig oder durstig ist. Würdet ihr euch davonschleichen oder doch bei ihnen bleiben, zumal sie schon Winzlinge verspeist hat :face_with_hand_over_mouth:

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    Ach ja, es handelt sich übrigens um Luna und Jade aus meiner Geschichte "die etwas andere WG" :face_with_hand_over_mouth:

    Experiment 7: Belastungen durch natürliche Gase

    Fragestellung:

    Wie sehr können Winzlinge den von mir ausgehenden natürlichem Gas standhalten?

    Vermutung:

    Die Winzlinge sollten ohne schwere Beeinträchtigungen überleben.

    Verwendete Materialien:

    Einen Winzling und möglichst viel von der Frucht ██, um natürliche Gase zu erzeugen.

    Durchführung:

    Es wird viel von der oben genannten Frucht gegessen und der Winzling wird an das Gesäß platziert. Ich habe ihn zwischen meiner Strumpfhose und meiner transformierten Unterwäsche platziert.

    Beobachtung:

    Nach dem Konsum der oben genannten Frucht bekam ich wie zu erwarten war starke Blähungen und der Winzling wand sich und drückte gegen meine Unterwäsche oder gegen die Strumpfhose, um sich mit aller Kraft aus seiner Lage zu befreien. Da ihm dies natürlich nicht gelang, war er gezwungen, sämtliche von mir erzeugten Gase einzuatmen. Nach etwa drei (3) Stunden hörte ich ein lautes Wimmern und Flehen, dass ich das Experiment abbrechen sollte, jedoch wollte ich prüfen, ob der Winzling tatsächlich auch noch ohnmächtig werden könnte. Nach vier (4) Stunden verspürte ich etwas Feuchtigkeit und nach einer Überprüfung zeigte sich, dass der Winzling erbrochen hatte.

    Nachdem ich mich in der Waschzelle begab und mir neue Kleidung anlegte, platzierte ich den Winzling wieder an der selben Stelle und sogleich begannen meine Blähungen erneut. Nach sechs (6) Stunden war der Winzling tatsächlich in Ohnmacht gefallen und ich konnte das Experiment beenden.

    Auswertung:

    Der Winzling hatte das Experiment tatsächlich überlebt, jedoch hatte ich nicht damit gerechnet, dass er erbricht. Aus subjektiver Sicht sollen meine ███ erheblich stinken, jedoch bin ich der Meinung, dass Prinzessin ███ in dieser Hinsicht noch schlimmer ist. Der Winzling wies keine psychischen Schäden auf, stattdessen beschimpfte er mich mit den Worten: "Li, du bist die ekelhafteste Alchemistin überhaupt und ich werde dich besiegen, denn ich habe keine Angst vor dir! Du siehst aus wie-" Allerdings beendete ich seine Worte mitten im Satz und legte ihn wieder in sein Glas zurück. Seine Boxschläge gegen meine Finger haben gekitzelt.

    Anmerkung:

    Dieser Winzling scheint ein perfekter Kandidat für die Erforschung meines Magens oder die Transformation in eine Strumpfhose zu sein.

    Natürlich wollte ich von Luna mehr wissen, doch als ich in ihrem Zimmer gehen wollte, hielt mich Jade zurück und bat mich, auf dem Sofa zu sitzen. Sie setzte sich daneben, zog ihre Schuhe aus und legte sich hin und legte ihre Füße einfach auf meinen Schoss. Sie waren verschwitzt und stanken so heftig nach Schweiß, dass mir fast schon schlecht wurde. Verstärkt wurde dieser Effekt noch durch ihre Strumpfhose und ich konnte sogar das eine oder andere Tattoo auf ihren Beinen erkennen.

    "Meine Cousinen sind manchmal etwas dämlich", sagte sie. "Und wenn sie dich noch einmal anfallen sollten, gibst du mir sofort Bescheid, indem du laut meinen Namen rufst. Als nächstes massierst du mir meine Füße."

    Ich hatte geglaubt, dass ich nicht richtig höre. Wieso sollte ich ihre verschwitzten Füße massieren?

    "Nein", erwiderte ich und sah sie an. "Du kannst dir doch einen Termin beim Masseur geben lassen, aber ich will deine Füße nicht massieren."

    "Das sieht aber ganz anders aus, wenn ich mir deine Beule in der Hose so ansehe. Findest du nicht auch?"

    Ich wusste selber nicht, warum mich das erregte, aber als sie mit ihrem Fuß anfing sie zu streicheln, stand ich auf und sah sie an. Sie lag einfach nur auf dem Sofa und überschlug ihre Beine, während sich ihre Cousinen ins Fäustchen lachten. Noch dazu begann es plötzlich sehr ekelhaft zu stinken und als sie den Spruch "Huch, das war das Chili" sagte, hatte ich die Nase endgültig voll gehabt und machte das Jade auch sofort klar:

    "Ich ziehe aus. Das macht mit dir überhaupt keinen Spaß! Du respektierst mich überhaupt nicht, dann werde ich von einer riesigen russischen Vampirin herumkommandiert, die angeblich Vorrang auf mein Zimmer hat und zu guter Letzt tauchte noch eine chinesische Vampirin auf, von der ich erfuhr, dass sie unheimlich giftig ist und sie mich schnell töten könnte. Lieber schlafe ich unter der Brücke als mit dir und deiner Sippschaft zusammenzuleben! Luna ist ja immerhin eine Hexe und vernünftig, aber ihr Vampire seid einfach nur rücksichtslos!"

    Ich rechnete mit einer wütenden Reaktion von ihr, doch sie blieb locker auf dem Sofa liegen und zuckte nur mit den Schultern.

    "Mach das ruhig. Ich wünsche dir viel Spaß bei der Wohnungssuche in dieser Stadt."

    Am liebsten hätte ich ihr dafür eine Ohrfeige gegeben, aber sie ist groß und kräftig, zumal ich gegen sie als Vampirin sowieso keine Chance hatte. Dann sagte ich den Satz, der mein ganzes Leben auf den Kopf stellen sollte:

    "Das werde ich haben. Aber gleichzeitig werde ich vor eurer WG warnen. Es gibt wirklich Hexen und Vampire!"

    Jetzt stand Jade auf und ich sah direkt zu ihr hoch. Ihr Blick war todernst und ihre Augen gaben mir das Gefühl, als würde ich von ihr durchleuchtet werden.

    "Wenn du das tust, wirst du es bereuen, hier eingezogen zu sein. Du kannst gerne ausziehen, aber wenn du etwas über unsere wahre Natur sagst, dann-"

    Ich ignorierte die Drohung der Vampirin und begab mich sofort zum Fenster, welches ich öffnete. Als ich gerade laut los schreien wollte, zog mich Jade wieder hinein und im nächsten Moment spürte ich fürchterliche Schmerzen in meinem Hals, ehe sie plötzlich nachliesen. Dann ließ mich Jade los und ich hatte das Gefühl, dass der Raum immer größer und größer wurde. Ich klammerte mich an ihren Beinen, doch auch sie wuchsen immer mehr und mehr. Ich schlug wie wild gegen sie, doch ich hörte nur ein lautes Lachen und mir wurde klar, dass sie mich irgendwie geschrumpft hatte. Dummerweise hatte ich ihre Cousinen vergessen, die sofort angerannt kamen und dadurch ein Erdbeben auslösten. Ich konnte mich kaum auf dem Boden halten und Jade hielt ihren riesigen Fuß über mich, der nach wie vor verschwitzt war und unheimlich stank.

    "Das wird nun dein neuer Lebensraum sein. Luna und ich hatten dich ja gewarnt, was passiert, wenn du uns verraten wirst. Tatsächlich hat Luna heute im Skaterpark schon einen anderen geschrumpft und in ihrem Zimmer wahrscheinlich schon entsorgt, aber von dir weiß sie ja noch nichts. Wenn du nicht zerquetscht werden willst, empfehle ich dir, meinen Fuß zu küssen."

    Ich war so perplex gewesen, dass ich einfach das tat, was sie von mir verlangte. Sie war nun unfreiwillig meine Göttin geworden und ich konnte nichts dagegen tun, als mein Leben an mir vorbeizog...

    Na ja, was will er denn schon groß etwas dagegen unternehmen. Sie ist ja jetzt viel stärker und mächtiger als er. Immerhin hat er doch einen herrlichen Blick ihren schönen Beinen entlang nach oben unter ihr Minikleid.

    Nur ob die Königin das gerne hat, wenn man unter ihr Nachthemd sieht? :face_with_hand_over_mouth: Vielleicht zerquetscht sie ihn zwischen ihren Beinen oder setzt sich auf ihn drauf und nutzt ihn als Kissen unter ihrem Thron, wenn sie ihm überdrüssig wird :face_with_hand_over_mouth:

    Gefährlicher könnte es werden, wenn sie tatsächlich in unsere Welt gelangen würde. Als Elfenkönigin hat sie die Fähigkeit, ihre Größe zu ändern und zur Riesin zu werden, womit sie auch schon mehrfach ihre Feinde besiegt bzw. die feindlichen Reiche einfach ausgelöscht hat. Das tut sie aber nur dann, wenn man ihr wirklich den Krieg erklärt :face_with_hand_over_mouth:

    Dennoch würde ich bei dieser drohenden Gefahr versuchen, ihre Füße zu erreichen. Schreien wird hier vermutlich nichts bringen, da sie meine leise Stimme wohl kaum hören kann. Aber vielleicht kann sie meine Faustschläge auf die nackte Haut ihrer Füße noch wahrnehmen. Das Problem ist, dass ich von ihr leicht als Insekt wahrgenommen werden könnte und dann unter Umständen unter ihren Schuhen zerdrückt würde. Aber das Risiko müsste ich eingehen, um sie nicht an einen anderen zu verlieren.

    Vielleicht sieht sie doch nach unten und du wirst von ihr entdeckt. Oder du kletterst einfach an ihrer Leggings hoch :face_with_hand_over_mouth:

    Meine Strategie wäre in eines ihrer "Sichtfelder" zu gelangen.

    Das wäre auch noch eine Möglichkeit :face_with_hand_over_mouth:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Eure riesige Freundin ist weiterhin ahnungslos über eure kleine Präsenz und sie hat sich sogar genau die Haarfrisur schneiden lassen, die ihr überhaupt nicht mögt. Zuvor habt ihr mitbekommen, wie sie einen "guten Bekannten" angerufen hat, um mit ihm gemeinsam feiern zu gehen. "Mein Freund meldet sich einfach nicht, dann hat er halt Pech gehabt", sagte sie noch schulterzuckend. Was würdet ihr tun? :face_with_hand_over_mouth:

    Experiment 6: Retransformation

    Fragestellung:

    Ist eine Retransformation ohne jegliche Nebenwirkungen möglich?

    Vermutung:

    Sofern die richtige Formel für die Umkehr verwendet wurde, sollte eine Retransformation (= Umkehrung) problemlos möglich sein.

    Verwendete Materialien:

    Meine persönliche Unterwäsche, welche vorher von mir transformiert wurde.

    Durchführung:

    Das Retransformationselixier wird auf die Unterwäsche gekippt.

    Beobachtung:

    Sowohl mein Hösschen als auch mein Büstenhalter begann zu zucken, ehe sie sich verkleinerten und tatsächlich die beiden winzigen Damen bzw. Subjekte erschienen, welche mich zuvor beleidigt hatten. Als Bestrafung mussten sie für meinen Versuch herhalten, jedoch zeigten sie sich trotz der erfolgreichen Retransformation äußerst erschöpft und verängstigt. Ich versuchte mit ihnen zu sprechen und erhielt die folgenden Antworten:

    Ich: Wie geht es euch?

    Subjekt 1: (atmet schwer) - Hilfe!

    Subjekt 2: (schwindelig) - Was ist los?

    Ich: Ihr wurdet von mir so eben erfolgreich retransformiert.

    Subjekt 2: Du... du... dieser Gestank! Dieser fürchterliche Gestank! Ich halte es nicht mehr aus!

    Ich: Du musst mein Hösschen gewesen sein. Wie ist es dir ergangen?

    Subjekt 2: Fürchterlicher Gestank! Hilfe! Ich will hier weg!

    Ich: Bleibe bitte ruhig. Ich frage dich noch einmal: Wie ist es dir als mein Hösschen ergangen?

    Subjekt 1: Dieses Gewicht... es war so schwer!

    Subjekt 2: Jedes Mal, wenn du... dieser laute Donner und diese Bewegungen!

    Ich: Was für einen Donner meinst du?

    Subjekt 1: Ich habe dein Körbchen getragen und es hat geschaukelt...

    Subjekt 2: Stinkender Donner... lauter Knall... Ich will hier raus!

    Ich: Wovor fürchtest du dich?

    Subjekt 2: Gewaltige Kräfte... Hilfe!

    Ich: Welche gewaltigen Kräfte meinst du?

    Subjekt 2: Zerquetscht, ich wurde zerquetscht... wo sind meine Freundinnen?

    Ich: Sie wurden ebenfalls transformiert.

    Subjekt 1: Noch eine von dir! Du bist so intelligent, Li! Du bist die schönste Alchemistin überhaupt!

    Ich: Wovon redest du?

    Subjekt 1: Lass mich deine Füße verehren!

    Ich zog meine verschwitzten Schuhe aus und legte meine Füße auf dem Schreibtisch. Meine Strumpfhose war ebenfalls verschwitzt gewesen und roch daher sehr streng. Doch dem ersten Subjekt schien dies nichts auszumachen.

    Subjekt 1: Wie das duftet! Li, Li, Li! Ich könnte deinen Namen immer wiederholen!

    Subjekt 2: Li! Ich werde Li besiegen!

    Ich: Ich bin Li Yan-Yi, Großmeisterin der Alchemie. Wie willst du mich besiegen?

    Subjekt 2 beginnt daraufhin, gegen meinen Fuß zu treten und zu boxen. Sie beginnt zu fluchen und zu schreien, ehe sie versucht, mithilfe meiner Strumpfhose meinen Fuß zu erklimmen. Ich beendete das Gespräch und legte sie in die entsprechenden Gläser zurück. Subjekt 1 verabschiedete sich höflich von mir, während Subjekt 2 mir weiterhin Beleidigungen an den Kopf warf.

    Auswertung:

    Die Retransformation ist zwar körperlich gelungen, allerdings weisen beide Subjekte psychische Schäden auf. Subjekt 1 scheint in mich verliebt zu sein, während Subjekt 2 einen regelrechten Hass auf mich entwickelte. Ich vermute, dass das entweder mit dem Geschlecht oder mit dem Kleidungsstück zusammenhängen könnte. Ich nahm ziemlich viele exotische Gerichte zu mir, welche meinen Verdauungstrakt anregten und ich deshalb oft █████ und sich der Gestank auf ihren Verstand auswirkte. Ich werde noch weitere Versuche durchführen müssen, doch zunächst muss noch der Versuch zur Erforschung meines Magens durchgeführt werden.