Beiträge von Sims4GTS

    Neue Lehrlinge für Li, der Alchemistin!

    In der Wintersonnenwende beginnen die zwei angehenden Alchemistinnen July und Vanessa ihre Lehre bei Li, der Großmeisterin der Alchemie. Sie haben das Studium an der Hexenschule erfolgreich abgeschlossen und suchten nach einer besonderen Herausforderung, ehe sie sich bei der Großmeisterin bewarben. "Ich bin völlig überrascht, dass sich die Großmeisterin auch für mich entschieden hatte", sagt July, als wir sie darauf ansprachen. "Ich wurde von ihren winzigen Assistenten begrüßt und sie baten mich, dass ich meine verschwitzen Stiefel auszog, damit sie mir meine Füße massierten. Peinlich war es mir schon etwas, denn sie stanken ziemlich stark...", fügte sie verlegen hinzu. Danach begann die Großmeisterin gleich mit ihrem ersten Experiment: Einer ihrer Assistenten sollte sich in den weißen Stiefel begeben und July sollte ihn anziehen, um ihn den ganzen langen Arbeitstag zu tragen.
    "Ich spüre immer noch, wie er an meinen Fuß zappelt und gegen meine Sohle drückt. Dort unten muss es sehr heiß und feucht sein, weil mein Fuß durch meine Strumpfhose noch mehr schwitzen muss", sagt sie und klingt dabei etwas verlegen. Aber das scheint ihr nichts weiter ausmachen: "Wenn die Großmeisterin ein solches Experiment anordnet, wird es seine Gründe haben."

    Vanessa hat ihr Studium an der Hexenschule mit sehr guten Leistungen abgeschlossen - sie war sogar Jahrgangsbeste. "Ich habe bereits viel von Li gehört und wollte bei ihr in die Lehre gehen. Ähnliche Experimente habe ich bereits schon selbst durchgeführt, als ich meinen Ex mit seiner Freundin schrumpfte und in meine Socken steckte, weil er mich zuvor mit ihr betrogen hatte. Dummerweise wusste er nicht, dass ich eine Hexe bin", sagt sie grinsend. Die große Hexe ist zuversichtlich, dass sie und July die Lehre erfolgreich beenden werden. "Zu Beginn werden wir uns eine Stadt ansehen, die von Winzlingen bewohnt wird", sagt Li. "Dort können sie dann ihre ersten Experimente selber durchführen und ich werde sie dabei beobachten."

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    July, Li und Vanessa im Labor. Der winzige Assistent in Julys Stiefel kämpft um sein Überleben, während das Pärchen in Vanessas Schuhen mit einem entsprechenden Zauber belegt wurde, um dort nicht zu verenden.

    Wir wünschen den beiden angehenden Alchemistinnen viel Erfolg bei ihrer Lehre!

    Mir gefällt deine Collage auch sehr gut :smiling_face_with_hearts:

    Lass dich von den wenigen Reaktionen nicht entmutigen. Mein Buch über die Alchemistin hat auch "nur" 3.400 Aufrufe und 52 Beiträge (wovon viele von mir sind), aber das ist tatsächlich in vielen Foren so. Viele User sind etwas bequemer oder trauen sich gar nicht, sich hier zu registrieren oder hier Beiträge zu verfassen. Dabei gibt es sprichwörtlich Tausende mit dieser Vorliebe, wie man an Amy's Giantess Discord sehen kann :face_with_hand_over_mouth:

    Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei allen bedanken, die sich meine Geschichten und Beiträge durchlesen und darauf reagieren :smiling_face_with_hearts:

    Experiment 12: Giga-Transformationen II

    Fragestellung:

    Siehe Experiment 9

    Vermutung:

    Siehe Experiment 9

    Verwendete Materialien:

    Siehe Experiment 9

    Durchführung:

    Siehe Experiment 9

    Beobachtung:

    Ich begab mich wieder durch das große Portal und meine Größe in Relation zur Welt betrug wieder zehn (10) Kilometer (km). Durch meine Atemzüge entstanden in den Höhen starke Winde, sodass eine Flugmaschine durch die Luft geschleudert wurde und beinahe abstürzte. Ich atmete daher erheblich vorsichtiger ein und aus, um nicht zu starke Winde zu erzeugen. Anschließend begab ich mich vorsichtig in Richtung einer Stadt, jedoch verursachte ich durch meine vorsichtigen Schritte wieder sehr starke Erdbeben in der Welt: Kleine Gebäude stürzten ein, es entstanden große Abgründe und Risse in der Landschaft, ganze Ländereien blieben an meinen Füßen hängen, weil ich eine Strumpfhose trug, es entstanden sogar Seen wegen meinen verschwitzen Füßen. Eigentlich sollten sie überhaupt nicht schwitzen.

    Ich erreichte eine größere Stadt und nahm aus meiner Umhängetasche eine Lupe heraus, um sie und ihre Bewohner genauer zu überprüfen. Dort entdeckte ich kleine humanoide Wesen, welche sich auf den Straßen der Stadt mit Maschinen zur Fortbewegung bewegten. Selbstverständlich schrien sie panisch auf und bekamen durch meinen gewaltigen Schatten große Angst, jedoch versuchte ich sie mit den Worten "Habt keine Angst, ich werde mit Eurer Stadt nur einige Experimente durchführen" zu beruhigen - allerdings zeigte dies keine Wirkung und in der Stadt brach nun eine Massenpanik aus. Wie in einem wilden Armeisenhaufen rannten alle verzweifelt hin und her und versuchten sich zu retten, obwohl für die kleinen Wesen gar keine Gefahr bestand. Mit meinen Ohren konnte ich die lauten Schreie deutlich wahrnehmen. Einige der winzigen Wesen versuchten sich in Gebäude zu retten, während andere die Stadt versuchten schnellstmöglich zu verlassen. Ein lautes Geräusch meinerseits verursachte einen enormen unangenehmen Geruch, welcher sich schnell in der gesamten Luft verbreitete. Der Koch wird ebenfalls für eines meiner Experimente verwendet werden - das werde ich Prinzessin Talmi mitteilen - er wird als winziges Wesen in die Stadt überführt werden.

    Da sich die Wesen auf diese Weise nur schwer studieren ließen, entschloss ich, diese in ein geeignetes Terrarium zu überführen, um ihre Lebensweise dort zu beobachten. Dazu nahm ich aus meiner Umhängetasche vier (4) Fernzaubersteine und platzierte sie in einem quadratischen Muster um die Stadt. Obwohl meine Schritte mit Bedacht gewählt wurden und ich mich möglichst vorsichtig bewegte und die Steine auch mit größter Vorsicht in den Boden rammte, stürzten einige Gebäude ein. Anschließend aktivierte ich die Steine und die Stadt wurde erfolgreich in das Terrarium in meinem Labor gezaubert.

    Bedauerlicherweise stolperte ich auf den Rückweg zum Portal und löste damit ein verheerendes Erdbeben aus. Mein Körper hinterließ einen gewaltigen Krater, jedoch wurde nahezu die ganze Welt durch die freigesetzte Energie meines Falls von einem gewaltigen Erdbeben heimgesucht. Die Oberfläche riss auf der ganzen Welt an einigen Stellen auf und es trat verstärkt Magma aus. Als ich an dem Portal angekommen war und die Welt mit meinem Fensterzauber überprüfte, wurde eine entsprechende Kettenreaktion ausgelöst, welche die Welt zerstörte.

    Auswertung:

    Eine relative Größe von zehn (10) Kilometern (km) ist viel zu groß, sodass diese erheblich verkleinert werden muss. Die Wesen im Terrarium sind noch voller Panik und sehen anstelle des Horizonts mein Labor bzw. mein persönliches Turmzimmer, nachdem ich es entsprechend umgestellt habe. Allerdings werden sie sich nach mehreren Ansprachen meinerseits daran gewöhnen und ich werde sie dabei beobachten können, wie sie sich ihre Stadt wieder aufbauen.

    Bislang kannte ich die Ming nur als chinesische Dynastie. :grinning_squinting_face: Aber diese Geschöpfe haben es in der Tat in sich. Dabei schaut die Vampirin auf den Bild ihren Kleinen mit so mitleidigen Augen an. :grinning_face:

    Bis sie ihn dann letztendlich verspeisen wird :face_with_hand_over_mouth:

    Aber auch ihr Schweiß enthält das Gift, deswegen sollte man auch bei ihrer Kleidung extrem vorsichtig sein :face_with_hand_over_mouth:

    [Entwurf] Über die Ming

    Die Ming, Ming-Vampire oder Gemeine Chinesinnen sind eine räuberische Vampirart, welche vor vielen Jahren aus dem Schattenreich in andere Welten gewandert sind. Sie breiteten sich sowohl in unserer Welt als auch in der Welt der Menschen schnell aus. Der Name stammt dabei von einem Philosophen aus der Welt der Menschen, welcher schon zu der Zeit der Ming-Dynastie über sie berichtete. Die Königin des Dunklen Königreiches gehört ebenfalls zu dieser Art.

    Merkmale

    Die Ming jagen grundsätzlich sowohl am Tag als auch in der Nacht. Dabei sind sie auch in der Lage, ihr Aussehen zu verändern. In ihrer Tarnform sind sie nicht von normalen Frauen aus dem ostasiatischen Raum zu unterscheiden, obwohl sie sich häufig in einem so genannten Gothic-Stil kleiden. Hier beginnen sie, ihre Beute in Form von Männern zu jagen, indem sie mit ihnen flirten und sie zu sich nach Hause holen. Da die Ming die so genannte Schattenmagie beherrschen, sind sie in der Lage, Menschen zu schrumpfen und selbst zu einer enormen Größe von etwa zehn (10) Metern oder gar mehr heranzuwachsen.
    In ihrer Vampirform haben sie häufig - aber nicht immer - leuchtende Augen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Sie können durch Wände sehen, die Nacht wie den Tag wahrnehmen oder andere Menschen ohne Probleme hypnotisieren und zu ihren Sklaven verwandeln. Während die für Vampire typischen spitzen Zähne in ihrer Tarnform nicht sichtbar sind, kommen sie in ihrer Vampirform deutlich zum Vorschein. Entgegen der typischen Darstellung von Vampiren in den Geschichten der Menschen sind sie in der Lage, sich ohne Probleme in der Sonne zu bewegen, Knoblauch zu verspeisen und sich in sakralen Gebäuden aufzuhalten.

    Gift

    Die Gefahr bei einer Ming liegt in ihrem Gift, welches über ihre langen Schneidezähne in das Opfer injiziert wird. Dabei ist das Gift in der Lage, eine ganze Armee von Menschen mit nur einem einzigen Tropfen zu töten. Sogar in Amazonia gibt es Berichte über getötete Amazonen oder gar Titaninnen, die durch einen einzigen Biss innerhalb von dreißig (30) Minuten aufgrund des starken Giftes verstarben. Ein Gegenmittel gegen das Gift gibt es nach derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht; aus diesem Grund sollte man sich einer solchen Vampirin auf gar keinen Fall ohne Weiteres nähern!

    Wachstum

    Die Ming wachsen im Laufe der Jahrzehnte zu einer Größe von etwa zehn (10) Metern oder gar mehr heran. Wegen ihrer Größe verbrauchen sie mehr Energie, sodass sie sich häufiger auf die Jagd begeben. Allerdings saugen sie ihren Opfern nicht das Blut aus wie häufig in der Literatur dargestellt, sondern schrumpfen ihre Opfer, um es wie eine Süßigkeit zu verspeisen...

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    Eine Ming-Vampirin spielt ihrem Opfer Liebe vor, um es letztendlich zu verspeisen

    Ihr seid als Vampirjäger in das Dunkle Königreich eingedrungen und wolltet die Vampirkönigin besiegen, doch ihr wurdet gefangen und liegt ihr sprichwörtlich zu Füßen. Was würdet ihr tun? Ihr Fußschweiß ist für Menschen extrem giftig und daher tödlich :face_with_hand_over_mouth:

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    Der Tag hätte für Prinzessin Talmi nicht schlimmer sein können, denn das Essen schmeckte nicht so wie sie es gerne hätte und regte ihren Verdauungstrakt an. Der entsprechende Gestank war wirklich widerlich gewesen, zumal der Magen der Prinzessin ständig knurrte. Da sie es ihrem Koch schon öfter gesagt hatte, beschloss sie, ihm eine kleine Lektion zu erteilen. Sie steuerte mit ihrem blauen Kleid in Richtung Küche und sah ihn dort alleine. Als er sie bemerkte, sprach er sie direkt an:

    "Eure Hoheit! Wie komme ich zu dem Vergnügen, dass ich von Euch hier besucht werde?"
    "Ich werde Euch eine Lektion erteilen!", sagte die Prinzessin wütend und schnippte mit ihrem Finger. Der Koch wurde auf der Stelle auf eine Größe von 5cm geschrumpft und sah auf die riesige Prinzessin, welche nicht gerade freundlich aussah und mit ihren Füßen tappte. Dort konnte er erkennen, wie sie eine weiße Strumpfhose trug und er nahm auch den strengen verschwitzten Geruch von ihr war. Doch er hatte keine Zeit gehabt, viel darüber nachzudenken - denn ihre Hand kam direkt auf ihn zu, als sie sich herunterbückte.
    "Prinzessin! Prinzessin! Womit habe ich das verdient? Was ist geschehen?", fragte er, als er in ihrer Faust gefangen war. Danach konnte er einen sehr lauten Pupser vernehmen, der die Prinzessin verließ.
    "Wie oft habe ich das schon gesagt?", fragte sie wütend. "Ich vertrage dieses Essen einfach nicht und mein Verdauungstrakt macht sich dementsprechend bemerkbar. Wisst Ihr, wie ich beim Kongress der Prinzessinnen wirke, wenn mein großer Hintern sich mit seinen Attacken ständig bemerkbar macht?"
    "Ich- Ich habe es vergessen!", sagte er kleinlaut.
    Danach kamen sie in den Thronsaal an und die Prinzessin legte ihn auf ihren Thron, ehe sich ihr Hintern wieder bemerkbar machte und die Luft verpestete.
    "W-Was habt Ihr vor?", fragte er nervös. "W-Was tut Ihr?"
    "Wie ich es bereits sagte: Ich werde Euch eine Lektion erteilen. Ihr werdet nicht von meinem Hintern zu Tode zerquetscht, denn ich habe euch so verzaubert, dass Ihr das überlebt. Aber Ihr werdet meine Gase einatmen, während ich hier den ganzen Tag lang auf dem Thron sitze und regiere, weil Mutter zurzeit in einem anderen Königreich ist. Ich wünsche dabei viel Freude", antwortete Prinzessin Talmi grinsend und wackelte mit ihrem Hintern über den kleinen Winzling, welcher sich nicht mehr wegen dem Zauber bewegen konnte.
    "E-E-E-Eure Majestät! B-B-Bitte nicht!", flehte er. "Ich werde es mir notieren! Bitte!"
    Doch Prinzessin Talmi ignorierte das und setzte sich auf ihn - dabei konnte sie seine Knochen deutlich spüren, wie sie knackten und seine dumpfe Stimme. Sie wackelte noch einmal mit ihrem Hintern und es dauerte nicht lange, bis der erste Geruch ihrer Gase in seine Nase drang. Doch der Tag auf dem Thron dauerte und zog sich ewig hin. Nach unzähligen Stinkattacken stand die Prinzessin wieder auf und vergrößerte ihren Koch wieder. Er machte keine Fehler mehr und stellte die Prinzessin stets zufrieden.

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    Ihr habt es geschafft, an eure Freundin heranzukommen. Allerdings hat sie sich umgedreht und liegt mit ihrem Hintern genau auf euch. Dummerweise hat sie davor auch noch exotische Gewürze gegessen, die ihren Verdauungstrakt anregte :face_with_hand_over_mouth: Was würdet ihr tun?

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    Amazonia. Eine Touristin möchte ein Selfie von sich machen und stellt sich dafür an einen Felsvorsprung direkt an einer Klippe mit einem schönen Blick auf das glasklare Wasser. Allerdings bemerkt diese dabei nicht, dass sich in dem Moment drei riesige Amazonen langsam von der Seite nähern und sich auf den Felsen setzen, da dieser als beliebter Sitzplatz bei ihnen ist. Die Touristin wurde sofort zerquetscht und die anderen Touristen verfallen in Panik und flüchten, während die Amazonen ganz normal miteinander reden. Erst später bemerkt Teamkapitänin Ayrar, dass unter ihrem Hintern eine Touristin liegt.

    "Ich wusste nicht einmal, dass dort etwas war", sagt Ayrar hinterher. "Wir redeten etwa ein paar Stunden lang miteinander und genossen die Aussicht, bis mich Marina darauf aufmerksam machte. Ich persönlich verstehe einfach nicht, wieso man nicht besser aufpassen kann. Es stehen überall Warnschilder, wo wir uns hinsetzen könnten und wo wir entlanglaufen." Das Problem ist in Amazonia nicht neu: Allein im letzten Jahr wurden über 100 Touristen unter ihren Füßen zerquetscht, weil diese sich in ihren Weg befanden und von den großen Geschöpfen einfach übersehen wurden. Andere wurden wie im obigen Fall unter ihren gewaltigen Hintern zerquetscht und es gab sogar Fälle, in denen Winzlinge unwissentlich verspeist wurden. "Es gibt allerdings auch Winzlinge, die auf uns herumklettern möchten - aus welchen Gründen auch immer - während wir schlafen. Für sie ist es noch gefährlicher, wenn wir sie instinktiv für Käfer oder andere kleine Lebewesen halten und sie mit unseren Händen oder Füßen zerquetschen", erklärt die Teamkapitänin. "Die Winzlinge wissen einfach nicht, dass das hier unsere Heimat ist und wir nicht zur Vorsicht verpflichtet sind. Einige beschweren sich über die von uns hervorgerufenen Erdbeben, den aufgewühlten Stränden, den hohen Wellen und unvorsichtigen Amazonen. Dabei ist das nur eine Gefälligkeit."

    Vor einigen Jahren sorgte ein Fall in Amazonia für Aufsehen, als sich einige Winzlinge für den Schutz der seltenen Arten in ihrer Heimat einsetzten und von den Amazonen verlangten, dass sie sofort mit der Jagd nach ihnen aufhörten. "Uns ist egal, was dort im Ozean schwimmt", sagt Marina, die als Stümerin für sie spielt, "denn das ist unsere notwendige Nahrung, auf die wir nicht verzichten können. Mir ist es auch schon passiert, dass ich statt eines Fisches einen Winzling erwischte und verspeiste, der auf einem seiner merkwürdigen Bretter zum Wellenreiten war." Einige Fischarten gelten inzwischen schon als ausgestorben, weil die Amazonen diese als ihre Nahrung verwendeten.

    "Sie benötigen die Fische als Nahrungsgrundlage, weil sie eben sehr nahrhaft sind und sie sättigen. Der Energieverbrauch ist bei ihnen durch ihre Größe und ihren Aktivitäten einfach deutlich höher als bei den Winzlingen wie wir es sind", sagt Li Yan-Yi, die Alchemistin des Elfenkönigreiches. "Einige Arten werden für immer verschwunden sein, aber es entstehen in den Gewässern stets neue Arten, die für sie auf dem Speiseplan stehen. Deswegen ist es auch so wichtig, dass sie nicht von fremden Fischern gefangen werden." Auf die fremden Fischer reagieren sie nämlich äußerst empfindlich und greifen die Schiffe in der Regel sofort an, um sie mitsamt der Besatzung zu versenken. "Wenn dir jemand die Nahrungsgrundlage nimmt, von der du lebst, würdest du diesen nicht angreifen und deine Nahrung verteidigen?", fragt Ayrar.

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    Marina, Ayrar und Peyton auf der Unglücksklippe, nachdem sie vom Training kamen. Der starke Fußgeruch ist sogar noch von weitem spürbar. "Bleibt einfach auf den Wegen, lest die Warnschilder und achtet auf uns. Ihr seid hier in unserer Heimat nur Gäste bzw. kleine Käfer, die jederzeit von uns zertreten werden können", warnt die Kapitänin.

    Bei Deinem Experiment kam mir spontan der Film "Eine phantastische Reise" in den Sinn, in welcher auch Raquel Welch mitspielte. Dort wurde ein Team von Medizinern sowie einem Bodyguard (gespielt von Stephen Boyd) mitsamt eines U-Boots auf Mikrobengröße geschrumpft und dann einem Wissenschaftler injiziert, um dort dann in seinem Gehirn ein Blutgerinnsel zu entfernen. Ein wirklich sehenswerter Film. :)

    Tatsächlich habe ich mir den Film gestern angeschaut und ich fand ihn echt toll. Klar, die Effekte sind natürlich nicht mit heute zu vergleichen, aber sie sind meiner Meinung nach trotzdem sehr gut gelungen. Vielleicht erfindet Li ja auch ein Schiff und ihre Schüler müssen sich durch ihren Körper arbeiten, um ihn zu untersuchen. Nur kann Li sie mit ihren Zaubern jederzeit herausholen oder eben das Schiff zerstören :face_with_hand_over_mouth:

    Experiment 11: Überleben in meinem Verdauungstrakt mithilfe einer Kapsel

    Fragestellung:

    Ist es möglich, mithilfe einer zusätzlichen Kapsel innerhalb meines Verdauungstraktes zu überleben?

    Vermutung:

    Das Überleben sollte vollständig möglich sein, sofern die Kapsel keine Fehlfunktionen aufweist.

    Verwendete Materialien:

    Eine vollständig transparente Kapsel, worin der Winzling platziert wird. Durch entsprechende Zauber wird eine frische Sauerstoffversorgung innerhalb der Kapsel sichergestellt. Gleiches gilt für die Temperatur.

    Durchführung:

    Die Kapsel wird mit Essen und Trinken verschluckt und der Winzling wird mit dem entsprechenden Portalfensterzauber beobachtet. Die Kapsel darf dabei mit den Zähnen nicht während des Kauens beschädigt werden.

    Beobachtung:

    Nachdem ich die Kapsel mit meinem Lieblingsessen verschluckt hatte und der Winzling sich zunächst in Panik in meinen Magen ständig hin und her wand, musste ich ihn zunächst mithilfe von Zusprüchen beruhigen. Ich erklärte ihm, dass er wieder heil und gesund aus meinem Verdauungstrakt finden würde, da die Kapsel meine Magensäure ohne Probleme aushalten sollte. Er beruhigte sich daraufhin und ich sah dabei zu, wie sich mein Magen an die Arbeit machte und meine zuvor zugenommene Nahrung nach und nach verdaute. Die Kapsel blieb die ganze Zeit über unbeschädigt und der Winzling schien ebenso von dem Verdauungsvorgang fasziniert zu sein wie ich.

    "Li! Dein Magen leistet gerade ganze Arbeit und die Kapsel bleibt unbeschädigt", kommentierte er das Geschehen. Er wusste wohl, dass ich ihn beobachtete. Danach griff er sich aus einem mir nicht bekannten Grund in seinen Schritt und begann sich ██ ██████. Ein solches Verhalten während eines Experiments empfinde ich als äußerst abstoßend, zumal er dadurch die Verdauung nicht ausreichend beobachten und mir entsprechende Rückmeldung geben konnte. Aus diesem Grund beschloss ich, das Experiment an dieser Stelle zu beenden und den Schutzzauber von der Kapsel zu entfernen, ohne ihn darüber zu informieren.

    Es dauerte nicht lange, bis meine Magensäure die Hülle der Kapsel aufgelöst hatte. "Li! Li! Li! Irgendetwas stimmt hier nicht! Li! Li?!", rief er laut, doch ich reagierte darauf nicht. Kurz danach schwamm er in meine Magensäure und schrie vor Schmerz so laut auf, dass ich sogar seine Hilfeschreie deutlich hören konnte. Daher legte ich mich in mein Bett und drehte mich einige Male mit der Hüfte auf die jeweils anderen Seiten, sodass meine Magensäure zu einem unruhigen Ozean mit hohen Wellen wurde. Der Winzling überlebte nicht lange und wurde direkt verdaut. Nur seine Knochen blieben aus einem mir nicht bekannten Grund übrig.

    Auswertung:

    Eine Auswertung ist nicht möglich, da ich das Experiment vorzeitig abbrechen musste. Ich werde womöglich einen meiner Schülerinnen in meinen Verdauungstrakt mit der Kapsel schicken.

    Warum sind männliche Winzlinge manchmal so merkwürdig???

    Ja, Du siehst das klar aus der Sichtweise der Riesin. Aber überlege doch einmal, wie der winzige Mann sich fühlen muss. Er stand voll im Leben und ist auf einmal so hilflos und unwichtig für den Rest der Menschheit geworden.

    Li ist tatsächlich eine Elfe auch wenn man ihre Ohren zurzeit nicht sieht :face_with_hand_over_mouth:

    Ja, für den kleinen Mann bricht eine Welt zusammen, wenn Li dabei ist ihn zu zerquetschen und es kein entkommen gibt. Ich glaube aber, dass man Li sicherlich irgendwie mit Geschick überzeugen kann, dass sie einen doch noch am Leben lässt. Dafür muss man aber wirklich gute Gründe haben und sehr gut sein, denn sie ist ziemlich intelligent :face_with_hand_over_mouth: