Beiträge von Sims4GTS

    Was der Freund Deiner Schwester angeht, letztendlich muss ja sie mit ihm auskommen und Du nicht. Offensichtlich scheint sie ja doch etwas an ihm zu finden. ;)

    Das weiß ich, dennoch liebe ich die Vorstellung, wenn er als kleiner Winzling hilflos auf ihrem Körper liegt und sie ihn nie bemerkt :face_with_hand_over_mouth: Wenn ihm dadurch die Luft wegbleibt, ist das doch schön :face_with_hand_over_mouth:

    Die Stunde fühlte sich für ihn wie eine Ewigkeit an, als sie zu seinem Bedauern immer wieder mit ihrem Fuß spielte und ihn in ihren Schuh ständig hin und her schleuderte. Der Boden wurde immer feuchter und der Gestank immer schlimmer, sodass er stets hoffte, dass sie ihren Schuh irgendwann wieder auszog. Doch seine Hoffnung wurde zerstört, als sie mit ihren riesigen Zehen begann, mit ihn zu spielen. Er konnte die dumpfen Stimmen außerhalb des Schuhs hören, wie sie über alles mögliche redeten und dabei lachten. Vor allem konnten sie die frische Luft einatmen, während er dazu gezwungen war, ihren Fußschweiß zu trinken, um überhaupt eine Chance zu haben.

    Plötzlich wurde der Druck auf seinen Körper wieder stärker, denn offensichtlich war die Stunde vorbei und sie machte sich auf den Weg zur nächsten Stunde. Für sie waren das ganz normale Schritte gewesen, die sie im Schulgebäude zurücklegte, aber für ihn bedeutete jeder Schritt große starke Schmerzen, die sich auf seinen ganzen Körper ausbreiteten. Vor allem das Tappen ihres Fußes schmerzte ihn und mit jedem Mal hatte er das Gefühl gehabt, würde es schlimmer werden. "Ich muss aus dieser Strumpfhose raus!", sagte er sich immer wieder, doch dummerweise gab es kein einziges Loch an ihrem Fuß und der Boden ihres Schuhs war immer feuchter gewesen. Deswegen musste er sämtliche Schulstunden in dem Schuh ausharren und sie lüftete dieses nicht ein einziges Mal wie vorhin. Ihr Fußschweiß hatte ihn nun vollständig eingehüllt und er war völlig nass gewesen. Noch dazu wurde seine Kleidung bis auf die Unterwäsche durch die ständige Reibung ihres Fußes völlig zerrissen, sodass dessen Reste in den großen Weiten ihrer Sohle verschwanden.

    Dann konnte er dumpf die Klingel vernehmen, welche das Ende der letzten Stunde einläutete. Allerdings stand sie nicht auf, sondern blieb weiterhin sitzen. "Alter?! Was für?! Er kann mich mal! 'Der Lehrer beendet die Stunde!' kann er zu meinem Arsch sagen!", fluchte sie. "Isso Luna", hörte er noch ihre Freundin sagen, bis sie sich plötzlich wunderten, wohin ihr Lehrer verschwand. Dann vernahm er laute dumpfe Schreie und ihm war klar, dass sich so eben ihr Wunsch erfüllt hatte. Der Lehrer wurde in dem Moment unter ihrem Hintern zerdrückt und sie bemerkte es nicht einmal. Dass ein solches hübsches Mädchen zu einer ahnungslosen Tötungsmaschine mutieren konnte, hätte er selbst in seinen Träumen nie gedacht. Dann konnte er noch das Knacken von Knochen hören und sanfte Bewegungen spüren - offensichtlich fand Luna es auf dem Stuhl bequem und bewegte ihren Hintern ständig hin und her, um es sich gemütlich zu machen. Dass sie dabei ihren Lehrer zu Brei verarbeitet hatte und dieser keine Zeit mehr fand, um überhaupt über die Situation nachzudenken, wusste sie nicht. "Alter, der war heftig!", sagte sie und ihm war klar, dass sie gerade sogar noch einen ziehen ließ. Glück im Unglück war, dass er nur in ihrer Strumpfhose gefangen war und diesen schrecklichen faulen Geruch nicht ertragen musste. Wegen ihrem Jeansrock konnte man seine Leiche wahrscheinlich nicht einmal sehen.

    Nun stand sie auf, denn ihr und ihrer Freundin dauerte das Warten zu lange und sie gingen nach Hause. Luna fuhr in der Regel mit dem Fahrrad zur Schule oder lief nach Hause - das tat sie aber nur relativ selten. Allerdings erwies sich der Weg nach Hause als anstrengend, denn ihre Schritte drückten seinen Körper wieder zum Boden des Schuhs und der Druck ließ nach kurzer Zeit wieder nach, ehe er sich wieder auf seinen schwachen Körper verteilte. "Immerhin ist die Schule vorbei! Ich muss zu Lily!", dachte er, als sie sich auf den Weg machte. "Bitte hab das Fahrrad dabei! Bitte Luna!"

    Allerdings hatte sie gerade heute ihr Fahrrad nicht dabei gehabt, sodass er noch einen langen Weg vor sich hatte...

    Der Freund meiner großen Schwester - den ich übrigens am liebsten direkt schrumpfen und ihre Strumpfhosen packen würde, weil ich ihn nicht mag - lag neulich mit seinem Kopf auf ihrem Hintern und sie ließ einen ziemlich heftigen ziehen :face_with_hand_over_mouth: Angenommen, er wäre tatsächlich geschrumpft und würde auf ihrem Hintern liegen, würde er dann in die Luft gepustet werden? :face_with_hand_over_mouth:

    Einmal hatten wir einen Film zusammen geschaut und eine Fliege saß auf ihrem Hintern, aber dummerweise musste sie keinen ziehen lassen :face_with_hand_over_mouth: Ich glaube, sie wäre so weggeflogen :face_with_hand_over_mouth:

    Hehehe , klingt fast so als würde dir die Stunde sicher nicht langweilig werden ;)

    Hehe, das bin ja nicht ich, sondern meine große Schwester :face_with_hand_over_mouth:

    Die obige Situation hat sich aber damals tatsächlich so zugetragen. Ich habe einem Klassenkameraden vor der Englischarbeit die Grammatik erklärt und sie stand vor mir, um mit mir zu reden. Er hat ihre Beine richtig angestarrt, weil sie eben diese Strumpfhose trug :face_with_hand_over_mouth:

    Eigentlich war der Schultag heute gar nicht so besonders gewesen, denn obwohl wir eine Englischarbeit schrieben und die Klasse natürlich deswegen in Aufregung war, blieb ich ruhig. Ich komme zur Hälfte aus den Staaten und dementsprechend war die Arbeit nicht schwer für mich gewesen. Der Stoff war natürlich für mich ein Witz gewesen, aber für die Unterstufe konnte die eine oder andere Grammatikregel durchaus schwieriger werden. Noch besser war, dass wir im diesem Jahr die Landeskunde über die USA behandelte. Das machte es natürlich noch einfacher für mich.

    Als wir vor dem Raum warteten, standen einige vor der Tür und andere saßen auf dem Boden. Ich saß ebenfalls dort bei den anderen und gab ihnen noch den einen oder anderen hilfreichen Tipp, damit sie die Grammatik richtig anwendeten. Kurze Zeit später setzte sich ein Junge neben mir und fragte mich etwas, bis ich plötzlich aus dem Gespräch gerissen wurde. Meine große Schwester Luna stand mit ihren guten Freundinnen vor mir, um mir viel Glück für die Klausur zu wünschen. Sie ging in die 10. Klasse und war somit kurz vor ihrem Abschluss gewesen. Mein Klassenkamerad neben mir sah sich ihre Beine an, denn sie trug eine schwarze Strumpfhose, wo man sogar knapp noch die Haut sehen konnte. Sie tappte mit ihren Fuß in ihrem dunkelroten Stiefel und ihre Oberschenkel bewegten sich dabei etwas. Er wusste gar nicht, dass ich ihn dabei kurz etwas beobachtete, aber sein Gesicht wurde rot. Einige ihrer blonden langen Haare fielen von ihrer Strumpfhose auf den Boden, als ich mit ihr redete. Ich konnte aus meinem Augenwinkel genau sehen, wie er sich diese so unauffällig wie möglich nahm und sie in seine Jacke steckte.

    "Ich wünschte, ich wäre geschrumpft in ihrer Strumpfhose an ihren Füßen gefangen. Luna ist verdammt hübsch", murmelte er und er war plötzlich weg. Mitsamt seinen Sachen.

    "Wo bin ich?", fragte er sich. "Wieso ist das so eng? Warum kann ich mich bewegen? Was ist das für ein ekelhafter Gestank?"

    Doch er hatte keine Zeit nachzudenken, denn er musste gegen einen schweren Druck ankämpfen. Mal wurde sein Körper von diesem Druck bis auf den feuchten Boden gedrückt und Mal verschwand er wieder. Er konnte sich auch nicht lösen, denn eine netzartige Masche schien ihn von hinten festzuhalten.

    "Oh man... was ist das? Wo bin ich?", fragte er sich wieder. "Eben saß ich noch neben Lily und sie hatte mir die If-Sätze erklärt und plötzlich bin ich hier gefangen... moment... als ob! Alter, als ob! Als ob das wirklich passiert ist!"

    Nun wurde ihm wohl mehr und mehr klar, wo er sich befand: "Das kann nicht sein! Als ob ich dort bin, was ich gerade denke!" Seine Gedanken scheinen sich zu bestätigen, als er versuchte, die Stimmen von außen hörte.

    "...Luna? Luna! Luna, hast du morgen schon etwas vor? Wir wollten morgen..."

    "Eigentlich nicht", sagte Luna und tappte mit dem Schuh, in dem er gefangen war. Dabei konnte er die Bewegungen deutlich spüren. "Ich wollte was mit Lu machen, aber die will nicht. Lils schreibt heute Englisch."

    Spätestens jetzt wurde ihm klar, dass sich sein Wunsch erfüllt hatte, allerdings begannen seine Arme wegen dem Druck zu schmerzen. Jedoch hatte er keine Möglichkeit, sich zu befreien. Dann spürte er wieder diesen Druck und ihm wurde klar, dass sie mit ihrer Freundin in die Klasse ging. Der Schultag würde definitiv länger als gewöhnlich dauern und er würde am liebsten die Englischarbeit schreiben. Die Luft in ihrem Schuh war heiß und stickig, sodass er schwitzte wie ein Stier in South Dakota. Langsam bekam er auch Durst und ihm blieb nichts anderes übrig, als ihren Fußschweiß zu trinken. Als sie ihre Beine überschlug und ihre Schuhe an ihrer Fußspitze hängen ließ und damit spielte, spürte er jede einzelne Bewegung von ihr. Zu seinem Glück bekam er etwas frischere Luft und sah auf den Boden hinab, jedoch konnte er sich aus ihrer dichten Strumpfhose nicht befreien.

    "Hilf mir Lily! Lils! Lily!", rief er, doch man konnte ihn an ihrem Fuß nicht hören. "Nein! Nein! Nein!", schrie er, als sie ihren Schuh wieder anzog und damit tappte. "Ich muss hier raus!", sagte er unter Tränen. "Ich muss hier verdammt nochmal raus! Dieser Gestank!"

    Die Stunde war nicht einmal zur Hälfte herum und er musste auch noch den Weg nach Hause überleben...

    Experiment 10: Überleben im Mikrokosmos

    Fragestellung:

    Können Winzlinge in meinem Mikrokosmos überleben?

    Vermutung:

    Sofern sie genug Nahrung und Wasser auf mir finden, sollte das Überleben an sich möglich sein. Natürlich wird es ein sehr schlichtes Leben mit Gefahren sein.

    Verwendete Materialien:

    Zwei auf Mikrogröße geschrumpfte Winzlinge

    Durchführung:

    Das entsprechende Elixier wird auf die Winzlinge geschüttet und sie werden an den gewünschten Stellen auf dem Körper platziert.

    Beobachtung:

    Es wurden jeweils drei (3) Winzlinge auf meinem Kopf und dem Brustbereich meines Anzugs platziert. Durch einen zusätzlichen Zauber sind sie in der Lage, sich auf meiner Hautoberfläche zu bewegen, ohne direkt herunterzufallen. Durch ein Portalfenster, welches sie jedoch nicht wahrnehmen können, konnte ich sehen, dass meine langen Haare auf dem Kopf für sie wie ein dichter Wald aus großen langen Bäumen aussieht. Als ich aufgrund von Wärme begann zu schwitzen, flutete sich die Fläche entsprechend mit Schweiß, doch sie nahmen diese Möglichkeit wegen der mangelnden Alternativen wahr und tranken es. Als Nahrung verwendeten sie meine abgestorbene Kopfhaut und ekelten sich vor ihr.

    Die Winzlinge auf dem Brustbereich meines Anzuges hatten das Gefühl gehabt, als würden sie durch eine weite trockene Landschaft bestehend aus Wolle und Filz gehen. Als ich mich ganz normal bewegte und mich zu meinen Gemächern begab, begann ihre "Landschaft" zu beben bzw. der Boden hob und senkte sich. Möglicherweise wird das durch meine Brüste ausgelöst, welche sich auf und ab bewegen, während ich gehe. Auch hier fanden die Winzlinge einige Krümel und etwas Schweiß als Nahrungsgrundlage. Sie hatten sogar eine "Höhle" gefunden, in der sie aus meiner Sicht relativ bequem untergekommen sind und es sich gemütlich gemacht hatten.

    Bedauerlicherweise habe ich bei diesem Experiment die Gefahren unterschätzt, welche meinerseits ausgehen. Die Winzlinge auf meiner Kopfhaut sind durch das Wasser ertrunken, welches auf meinen Kopf während meiner Waschung prasselte. Meine für sie riesige Hand erledigte den Rest und tötete alle überlebenden Winzlinge augenblicklich. Die Winzlinge auf meinem Anzug sind jedoch noch am Leben. Ich werde sehr behutsam mit ihm umgehen.

    Auswertung:

    Die Winzlinge auf meinem Kopf hatten dieses Experiment nicht überlebt, während die Winzlinge auf meinem Anzug eine Strategie entwickelten, um dort zu überleben. Ich werde diese weiter beobachten.

    Oje, eine prüde Riesin. Wäre kein Problem, denn letztendlich kann ich sie ja nicht dazu zwingen. ^^

    Und was würdest du dann tun? :face_with_hand_over_mouth: Wenn du sie bittest, dass sie dich z.B. auf die Hand nimmt würde sie das tun. Natürlich würde sie dich nach einem Grund fragen :face_with_hand_over_mouth:

    Aber wie ist denn der Arme Ritter da darunter geraten. 8|

    Wahrscheinlich hatte er einfach nicht gemerkt, dass sie sich von oben nähert und sich hinsetzt. Er darf auch nicht von ihr bemerkt werden, denn sonst könnte das böse für die Winzlinge enden. Die Königin könnte sie dafür bestrafen, warum niemand aufgepasst hat und die Prinzessin aus einem fremden großen mächtigen Reich in Verlegenheit gebracht hat :face_with_hand_over_mouth: Dummerweise hat Ying viel zu erzählen und könnte dort noch für eine ganze Weile sitzenbleiben - und sie hatte zuvor viele exotische Gewürze probiert, wodurch ihr Verdauungstrakt angeregt wurde :face_with_hand_over_mouth:

    Dann in jedem Fall. Ich muss halt nur aufpassen, dass ich nicht versehentlich von ihr zertreten werde. Sie soll mich am besten schnell hochheben und mich in ihren Ausschnitt stecken. Da könnte ich mich viel sicherer fühlen, so lange sie davon weiß, dass ich mich dort aufhalte. 8)

    Das würde sie jedoch nicht tun, denn das wäre ihr viel zu unangenehm und sie würde sofort das Weite suchen. Sie würde dich loslassen und einfach weggehen :face_with_hand_over_mouth:

    Auch sollte man es nicht wie dieser Ritter hier machen, welcher sich unter ihrem Hintern "verkantet" hat, während sie sich mit einigen wohl unterhält :face_with_hand_over_mouth:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ihr lebt in eurem Dorf als die Erde plötzlich bebt und eine große Frau plötzlich merkwürdiges Kauderwelsch spricht. Nachdem ihr hinausgesehen habt, erkennt ihr Prinzessin Ying aus dem großen fernen mächtigen Kaiserreich im Osten. "Oh wie süß!", sagt sie, als sie zu den Winzlingen hinabblickt. Würdet ihr zu ihr gehen? :face_with_hand_over_mouth:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Experiment 9: Giga-Transformationen

    Fragestellung:

    Wie reagieren andere Welten auf so genannte Giga-Transformationen?

    Vermutung:

    Grundsätzlich ist es schwierig, diese Frage in einer angemessenen Kürze zu beantworten. Allerdings gibt es durchaus einige plausible Theorien und passende Zauber, welche so genannte Giga-Transformationen möglich machen sollten. Ich konnte mithilfe des Weltenspiegels eine mögliche Giga-Transformation in einer anderen Welt beobachten, worin eine Riesin erst eine Größe von einigen hundert (100) Metern (m) erschienen war, verschwand und plötzlich mit einer Größe von etwa achttausend (8.000) Metern (m) zurückkehrte. Sie trug einen gewaltigen Spielball bei sich.

    Verwendete Materialien:

    Einen entsprechenden Zauber - die Formel ist auf Seite ███ im Buch █████████ ███ zu finden.

    Durchführung:

    Nachdem die Formel erfolgreich ausgesprochen wurde, öffnet sich ein etwa 2m x 1m großes Portal, welches an eine Tür erinnert. Dieses zeigt dann einen Ort in einer anderen Welt und man kann dann durch das Portal in den Ort gehen. Der Beschwörende, welcher durch das Portal geht, kann dabei eine Größe von hundert (100) Metern (m) bis tausenden von Metern (m) einnehmen und sämtliche Orte in der anderen Welt oder gar diese selbst zerstören. Es gilt daher die größte Vorsicht!

    Außerdem muss beachtet werden, dass die Winzlinge aus der Parallelwelt ebenfalls das Portal betreten können! Es sollte daher an einen möglichst abgelegenen Ort geöffnet werden!

    Beobachtung:

    Ich ging mit Bedacht durch das Portal und es lag glücklicherweise in einem relativ abgelegenen Land. Meine Größe schätzte ich gemessen an den Proportionen und der Umgebung auf etwa zehn (10) Kilometern (km). Meine Fußabdrücke waren sehr tief und erzeugten in der Welt gewaltige Erdbeben. Aus diesem Grund beschloss ich, meine Schuhe auszuziehen und stattdessen mit meinen Füßen durch die Welt zu laufen, um die Schäden möglichst gering zu halten. Da ich allerdings eine ziemlich verschwitzte Strumpfhose trug, blieb viel von dem Terrain an meiner Sohle kleben und ich hinterließ zu meiner Überraschung riesige Pfützen.

    In der Nähe lag ein für die Winzlinge großer See und ich wollte überprüfen, ob ich in der Lage wäre, diesen ganz auszutrinken. Aus diesem Grund legte ich mich entsprechend hin und trank mit meinem Mund den See leer, welcher für mich natürlich wie eine Pfütze aussah. In meinem Mund spürte ich allerhand Kleinteile auf meiner Zunge. Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um Fische, mögliche Schiffswracks, Seetang, Seepflanzen und möglicherweise sogar Winzlinge handelte, welche vielleicht in dem See tauchten. Da ich das Wasser nicht verschlucken wollte - denn ich war mir nicht sicher, was es noch enthielt - spuckte ich den Inhalt wieder in der freien Fläche aus. Ich gehe davon aus, dass ich das Ökosystem des Sees bereits mit dem langsamen Trinken durcheinander gebracht habe und werde es weiter beobachten.

    Ich ging weiter durch die Welt und meine Füße hinterließen nach wie vor gewaltige Abdrücke und Beben. Als ich mich einer Stadt näherte, welche bereits über moderne Hochhäuser verfügte, waren die umliegenden kleinen Häuser darum bereits durch die von mir ausgelösten Erdbeben eingestürzt. Ich vernahm zuerst Geräusch von lauten Sirenen, bis ich ein lautes Geschrei von ihnen vernehmen konnte. In der Stadt brach das Chaos aus und viele Winzlinge versuchten aus der Stadt zu fliehen. Fahrzeuge versperrten sich gegenseitig den Weg und versuchten vor mir zu fliehen. Auf einer großen Wand an einem der Hochhäuser wurde ein Bild von mir gezeigt. Da die Panik bei den Winzlingen immer größer wurde, nutzte ich den Universalsprachzauber, um eine Ansprache an ihnen zu halten:

    Habt keine Angst, denn ich werde nur einige kleine Experimente an euch und eurer Welt durchführen. Ich werde eure Stadt nicht unter meinen Füßen zerquetschen, sondern ich benötige sie für eines oder mehreren Experimenten meinerseits.

    Mein erstes Experiment bestand darin, meinen enorm verschwitzten Fuß über der Stadt zu halten. Dadurch wurde sie verdunkelt und die Stadt schaltete ihre Lichter ein, als wenn tatsächlich Nacht wäre. Dann aber bemerkte ich, dass die Schweißtropfen meiner Strumpfhose auf die Stadt niederregneten und sie förmlich durch meinen Schweiß überschwemmt wurde. Aus diesem Grund entschied ich mich, das Experiment abzubrechen, um später mit besserer Ausrüstung wiederzukommen. Ich trat in meine vorherigen Fußstapfen, um eine weitere Beschädigung jener Welt zu vermeiden.

    Auswertung:

    Das Experiment konnte nicht abgeschlossen werden, sodass eine vollständige Auswertung nicht möglich ist.

    Anmerkung:

    Beim nächsten Besuch in dieser Welt muss ich die folgenden Dinge mitnehmen, um sie besser zu untersuchen:

    • Lupe
    • Teleskop
    • Fernrohr
    • Wissenschaftlicher Gliedermaßstab
    • Verschiedene Elixiere
    • Käfige
    • Pergament und Schreibfeder
    • Strohhalme

    Auch ein schöner Gedanke. Da kommt in mir eine Fantasie in den Sinn, welche ich früher einmal hatte. Dabei stellten mich zwei hübsche Riesinnen mitten auf dem Tisch ab, dann stellten sie sich einander gegenüber auf mit ihren Gesichter direkt über der Tischfläche. Nun begannen sie zu pusten und versuchten so, mich auf der jeweilig anderen Seite vom Tisch zu befördern. Quasi als Wettbewerb. :)

    Das könnte ich mir bei Jade und Luna sogar gut vorstellen...

    Witch vs. Vampire :D

    Experiment 8: Überleben im Verdauungstrakt

    Fragestellung:

    Können Winzlinge in meinem Verdauungstrakt überleben?

    Wie sieht mein Magen von innen aus und wie arbeitet er?

    Vermutung:

    Die Winzlinge werden von mir verdaut und somit zu einem Teil von mir. Das ist jedoch nur als Metapher zu verstehen.

    Verwendete Materialien:

    Zwei Winzlinge und ein entsprechend großer essbarer Käfig.

    Durchführung:

    Ein Winzling wird in den Käfig gesteckt und verspeist, während der andere Winzling direkt verspeist wird. Diese sind auf eine entsprechende Größe zu schrumpfen und dürfen dabei nicht zerkaut werden. Wenn sich die Winzlinge wehren, sollten sie zuvor mit etwas essbarem wie einer Nudel gefesselt werden, um sie zunächst handlungsunfähig zu machen. Der Portalfensterzauber kann bei der Beobachtung des Inneren äußerst hilfreich sein.

    Beobachtung:

    Nachdem ich die Winzlinge auf eine Größe von zwei (2) Centimetern (cm) geschrumpft und einen in einen entsprechenden Käfig gesetzt hatte, erklärte ich ihnen den Ablauf meines Experiments. Wie zu erwarten war, gerieten diese in Panik und versuchten zu entkommen, doch es gelang ihnen logischerweise nicht. Nachdem ich den anderen Winzling mit einer Nudel fesselte, begann ich beide zu verspeisen und mithilfe des oben genannten Zaubers ein schwebendes rundes Fenster in der Luft zu öffnen, welches mir den Einblick in meinen Magen erlaubte. Er enthielt noch mein Frühstück und die Winzlinge landeten weich darauf. Die Nudel hatte sich inzwischen gelöst und der Winzling sah sich in meinem Magen um, jedoch wurde ihm schnell klar, dass es keinen Ausweg aus seiner Situation gab. Laut rief er meinen Namen und bat mich inständig, ihn zu befreien, doch ich reagierte nicht.

    Der Käfig wurde nicht verdaut, jedoch befand sich der Winzling nicht wie vorgesehen in meiner Magensäure. Daher schwang ich ein wenig mit den Hüften, jedoch fiel der Käfig einfach um und der Winzling landete direkt in meiner Magensäure und wurde bewusstlos. Allerdings setzte bei ihm bald die Verdauung an und nach wenigen verzweifelten lauten Hilfeschreien vor Schmerz pellte sich seine Haut langsam ab. Erst traten die Muskeln hervor, bis schließlich die Knochen zu sehen waren und der Winzling in seinen Käfig völlig vor Schreck oder wegen der Säure zusammenbrach, ehe er von meinem Magen verdaut wurde.

    Der andere Winzling versuchte in seiner Verzweiflung, einen Weg hinaus zu finden. Er klopfte gegen meine Magenwand und ich spürte dieses Klopfen. Nachdem ich an der entsprechenden Stelle gegen drückte, wurde der Winzling von der dadurch entstandenen Beule meiner Magenwand direkt in den Magensaft geworfen. Er stand zwar sofort wieder auf, jedoch schrie dieser vor Schmerz laut auf auch bei ihm löste sich die Haut sehr schnell auf. Verzweifelt kratzte er gegen meine Magenwand und versuchte herauszukommen, doch es gelang ihm nicht. Als er wieder umfiel und in meinem Magensaft lag, stand er nicht wieder auf. Ich legte mich auf das Bett und drehte mich einige Male auf die jeweils andere Seite. Die Magensäure wurde wie ein unruhiger Ozean zu für ihn riesige Wellen und mein Frühstück darin begrub den letzten Rest ihrer Körper oder zerstörten diese.

    Auswertung:

    Die Winzlinge hatten das Experiment nicht überlebt. Ich werde beim nächsten Versuch ein Pärchen verwenden und auf den Käfig verzichten. Gleichzeitig dürfen keine Speisereste mehr in den Magen enthalten sein und die Winzlinge müssen etwas besser vor der giftigen Säure geschützt werden. Mein Magen sieht von innen jedoch vollkommen in Ordnung aus und es gibt keine Anzeichen für eine notwendige und zugleich auch hinreichende Untersuchung bei einem Heiler.

    Anmerkung:

    Meine Assistentin Mai - eine Vampirin - schlug vor, auch in ihrem Magen Experimente mit Winzlingen durchzuführen. Allerdings muss ich dafür einen noch stärkeren Schutztrank brauen, weil die Magensäure von Vampirinnen erheblich ätzender ist und sogar Steine mühelos und nach kurzer Zeit verdauen kann.

    Ich würde mich auch freiwillig melden wenn nicht die Transformation in eine Strumpfhose zur Debatte stünde.

    Irgendwie habe ich bei Verwandlung in Feinwäsche mehr Angst als sonst. Mir ist schon klar dass dies komplett irrational ist, da jedes Kleidungsstück gleichermaßen hilflos ist.

    Du müsstest dann immer ihren Schweiß ertragen und je nachdem, wo dein "Mund" wäre, ihn auch noch einatmen :face_with_hand_over_mouth:

    Kleines Interview mit Peyton - Keeperin der Amazonen

    Heute hatten wir das Glück, direkt nach dem Spiel mit Peyton, der Keeperin bzw. Torwächterin von Amazonia zu sprechen. Natürlich hatte sie im Spiel gegen die Menschen kaum etwas zu tun gehabt und konnte sich sprichwörtlich auf der faulen Haut legen und das Spiel genießen, denn die Fußballtore der Menschen sehen wie Spielzeuge für die Amazone aus. "Ich fand, dass es gekitzelt hat, als sie [die Menschen] mit ihrem winzigen Ball gegen meinen Hintern schossen", antwortete die Amazone gelassen und lacht. Ihre verschwitzen Schuhe und Socken legte sie spöttisch auf das Verliererteam, welches sie herausgefordert hat. Denn als sie die Amazonen mutig herausforderten und ihre 2. Teamkapitänin sie fragte, ob sie sich zu 100% sicher seien, antworteten sie mutig mit "Wir werden euch besiegen!" Auch Peyton konnte nur noch darüber lachen.

    Q: Peyton, vielen Dank für deine Zeit. Wie war das Spiel gegen die für dich kleinen Menschen gewesen?

    A: Was soll ich denn dazu sagen? Ich hatte hinten im Tor nur die Aufgabe, die Zeit abzusitzen und zu warten, bis sich die Menschen einmal nähern. Aber das schafften sie wegen der starken Erdbeben kaum, als meine guten Freundinnen und Kameradinnen gegen das winzige Team spielten.

    Q: Wie hast du die Bälle denn gehalten, wenn es denn die armen kleinen geschafft hatten, zu dir vorzudringen?

    A: Ich hatte mich einfach vor das Tor gelegt. Da wir in Menschenverhältnisse gespielt hatten, konnte mein ganzer Körper ohne Probleme das Tor verdecken und schossen einfach dagegen. Es hat ziemlich gekitzelt und ich musste kichern.

    Q: Gab es auch Spiele, die ihr verloren hattet?

    A: Tatsächlich ja. Es ist aber auch nur einmal passiert, als wir gegen die Vampirinnen spielen mussten. Diese waren und sind in der Lage, mit nur einem einzigen Biss eine Titanin in Größe von 1000m zu töten. Dieses Risiko wollten wir nicht eingehen und wir ließen sie gewinnen. Das Vampirgift ist sogar für uns gefährlich und sie waren in der Lage, ihre Größe zu verändern und den Ball stark zu schießen. Das lag vermutlich an der übernatürlichen Stärke.

    Q: Gab es auch unangenehme Momente während den Spielen?

    A: Ja, als einige Menschen meinten, ihre persönlichen Körperteile an uns reiben zu müssen. Marina [die Stümerin] hatte sie sofort mit ihren Füßen zerquetscht. Maria [die Stümerin] zog ihre verschwitzten Schuhe aus und legte sie dort hinein, um danach weiterzuspielen. Ich hingegen hatte mich einfach auf sie draufgesetzt und spürte, wie ihre Knochen unter dem Gewicht meines Hinterns nach und nach brachen.

    Q: Was müssen die Verlierer nun für euch tun?

    A: Alle möglichen Drecksarbeiten, für die wir uns zu fein sind. Sie müssen unsere für sie riesige Wäsche waschen, unsere verschwitzen Füße massieren und waschen, als Spielzeug herhalten oder gar als Speise. Unsere Teamkapitänin hat schon zwei von der Mannschaft verschlungen, als sie frech zu ihr wurden.

    Q: Ihr habt sie einfach gegessen?!

    A: Ayrar ja, ich jedoch nicht.

    Q: Warum nimmt Amazonia überhaupt an der Weltmeisterschaft der Menschen teil?

    A: Weil wir damals von jenen verspottet wurden als "übergroße Bestien ohne Fähigkeiten und Talent", sodass wir eine regelmäßige Teilnahme forderten. Zwar weigerte sich der Chef des Fußballverbandes zunächst, als unsere Teamkapitänen sich ihm jedoch vorstellte und ihn auf ihre Art überredete, konnten wir teilnehmen. Marina hatte schon mehrere Funktionäre unter ihren gewaltigen Socken zerquetscht und zögert nicht, es wieder zu tun.

    Nach einer weiteren Frage wollte Peyton nicht mehr antworten, sondern sich lieber zurückziehen. Jedoch besteht die Möglichkeit, den Amazonen eigene Fragen zu stellen und sich diese beantworten zu lassen, sofern sie überhaupt Lust dazu haben. Ihr Gewicht sorgte sicherlich dafür, dass es der kleine Kapitän bequem hatte. Die verschwitzten Socken taten ihr übriges.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.