Beiträge von Sims4GTS

    Ying ist also eine gutmütige etwas weltfremde Riesin.

    Ist mal was Anderes. Ich bin aber kein großer Fan davon, da die Riesin dabei immer recht einfältig wirkt.

    Dennoch gut geschrieben. Und dem Bild nach zu urteilen verursacht Ying gerne mal "schwer wiegende" Probleme.

    Vielen Dank :face_with_hand_over_mouth:

    Ja, Ying ist ein bisschen weltfremd und eben total vergesslich, was dann einige Probleme mit sich bringen wird :face_with_hand_over_mouth: Die Fortsetzung der Geschichte werde ich natürlich auch hier weiter posten und ja, Ying verursacht gerne solche Probleme :face_with_hand_over_mouth:

    In der riesigen Großstadt mit ihren zahlreichen Einwohnern begann der Tag wie jeder andere, doch dieses Mal sollte es anders sein. Ein gewaltiges Portal öffnete sich mitten im Stadtzentrum und eine riesige asiatische junge Frau mit heller Hautfarbe in einem hellblauen kurzen Kleid und schwarzen zu einem Kopf zusammengebundenen Haaren trat heraus. Noch dazu trug sie eine Strumpfhose und gar keine Schuhe. Sie schätzten ihre Größe auf nur etwa 500 Meter, dennoch war dies groß genug, um bei jedem Schritt ein Erdbeben auszulösen.

    "Huch? Wo bin ich denn?", fragte die riesige Frau und sah sich die kleinen Einwohner an, die panisch von ihr davon rannten. Bedauerlicherweise schloss sich sogar noch das Portal und es sah so aus, als würde sie nicht so schnell zurückkehren. "Wo bin ich? Hmm? Wo bin ich?", fragte sie. "Wisst ihr vielleicht, wo ich bin?"
    Sie ging in die Hocke und sah sich die kleinen Einwohner der Stadt noch genauer an. Einige Männer blieben mutig stehen und sahen sofort ihr Höschen durch ihre weiße Strumpfhose. Allerdings bemerkte die Frau dies, stand sofort wieder auf und hob ihren Fuß.
    "Widerlich!", sagte sie und der Fuß verdeckte einiges an Licht, sodass es an dem Platz, wo die Männer standen, dunkler wurde. Als sie gerade aufstampfen wollte und die Männer schon begannen, panisch davonzurennen, hielt sie inne und überlegte vor sich hin. "Was tue ich hier?", fragte sie laut und ging einfach los. Dummerweise ging sie in die Richtung, der die Männer zuvor vor ihr davongelaufen waren und trat mit ihrem Fuß genau auf sie drauf, wodurch die anderen Einwohner sofort verschreckt wurden und begannen so schnell wie möglich von ihr zu flüchten. "Also mein Name ist Ying und meine Mutter ist Kaisarin Yue!", sagte sie und stellte sich vor, während sie weiterlief und die zerquetschten Körper weiterhin an ihrem Fuß klebten. Nach jedem Schritt wurden sie weiter zerquetscht und ihre Strumpfhose hatte schon rote Flecken an ihrem Fuß gehabt.
    "Eigentlich bin ich Prinzessin und-", sagte sie und blieb plötzlich vor einem Hochhaus stehen, worin sie sich wegen der Fenster spiegeln konnte. Sie betrachtete ihr Spiegelbild und posierte ein wenig davor, ehe sie sich mit ihrem Mund einem der Fenster näherte und ihre Zähne betrachtete. Für die Menschen im Hochhaus war die Situation weniger lustig, denn sie begannen panisch zu flüchten und in den darin enthaltenen Büros brach die reinste Panik aus. Alle drängten sich zu den Aufzügen oder den Treppenhäusern - spätestens als die riesige Prinzessin mit ihrem Hintern gegen ein anderes Hochhaus kam und es zum Einsturz brauchte. Allerdings schien sie das nicht zu bemerken und betrachtete sich weiter in dem riesigen Spiegel und zog sogar einige Grimassen.
    "Was hatte ich noch einmal vor?", fragte sie sich selbst laut vor sich hin und bewegte sich etwas, als die ersten Menschen vor ihren Füßen panisch aus dem Hochhaus strömten. Danach begann sie, die Fenster genauer zu betrachten und erkannte, dass dort nach wie vor Menschen gefangen waren und nicht hinaus konnten, weil sich jeder an die Türen drängte. Ihre gewaltigen Füße hatten inzwischen weitere Menschen einfach zerquetscht.
    "Wartet! Ich helfe euch!", sagte sie und klopfte mit ihrem Zeigefinger gegen eines der Fenster. Es zerbrach sofort und die Menschen sahen panisch auf diesen riesigen Fingern, der zu der riesigen Frau gehörte. "Wofür flüchtet ihr denn? Gibt es hier eine Gefahr?", fragte sie, während ihr Finger immer näher zu der Menge kam...

    Prinzessin Ying in einem kleinen Dorf - in der Großstadt dürfte ihr Besuch erheblich gefährlicher werden...

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Kann ich voll und ganz nachvollziehen. Auch einer Influencerin muss man die Grenzen ganz klar aufzeigen. :face_with_hand_over_mouth:

    Nur, dass sie die Grenzen wohl nicht mehr lernen wird - aber vielleicht ist das eine Abschreckung für andere Influencerinnen, die Amazonia besuchen wollen :face_with_hand_over_mouth:

    Und oben darüber war eine Straße voller (teilweise) zerquetschter Fahrzeuge.

    Was wohl passieren würde, wenn die Amazonen z.B. Paris oder Berlin besuchen würden? :face_with_hand_over_mouth: Sie würden sicherlich auch versehentlich auf die Klimakleber treten :face_with_hand_over_mouth:

    Amazonia. Das Phänomen des #Vanlife ist in den sozialen Medien ein aktueller Trend und viele Menschen begeben sich in das vermeintlich aufregende Abenteuer auf Rädern. Für eine Influencerin ist dieses Abenteuer allerdings äußerst tödlich ausgegangen: Sie positionierte sich mit ihrem Van mitten auf einem Fußballfeld in Amazonia und fotografierte dieses noch. In dem darauffolgenden Post fragte sie ihre Fans, warum es denn so riesig sei und wer bitte mit solchen gewaltigen Toren spielen wollte. Als dann wenig später die Amazonen kamen und dort mit dem Training begannen, realisierte sie ihre gefährliche Lage und versuchte so schnell wie möglich davonzufahren. Jedoch war das aufgrund der starken Erdbeben und dem aufgewühlten Sand fast eine Sache der Unmöglichkeit gewesen, allerdings schaffte sie noch zum Tor. Unglücklicherweise schoss eine Amazone den Ball und die Torwärterin Payton landete mit ihrer Hüfte genau auf den wegfahrenden Van, welcher auf der Stelle zerquetscht wurde. Die Influencerin verstarb sofort und die Amazonen fanden nach ihrem Training nur noch ihre Überreste.

    "Ich merkte davon absolut gar nichts. Ich hatte mich so sehr auf das Spiel konzentriert, dass ich das kleine Ding überhaupt nicht kommen sah", erklärte sie uns auf Nachfrage. Ihre Mitspielerin Marina hingegen sah die Lage anders: "Es ist doch unschwer zu erkennen, dass es sich hierbei um einen unserer Plätze handelt und das wir hier regelmäßig spielen. Neulich habe ich mit meinem Fuß eines dieser Dinger getroffen und sehr weit geschleudert - natürlich haben die Insassen das nicht überlebt - nur weil ich als Stürmerin einen Ball in Richtung Tor schießen wollte. Ich hasse diese Dinger!"
    Teamkapitänin Ayrar hat ebenfalls kein Verständnis für die Situation und kann darüber nur den Kopf schütteln, zumal die Influencerin sich ihrer Lage offensichtlich bewusst war. "Wir Amazonen leben doch nicht erst seit gestern hier!", sagte sie.

    Sie appelliert an den logischen Verstand der Touristen, zumal die gefährlichen Gebiete ihrer Meinung nach ausgewiesen sind.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Marina und Payton erklärten uns die Situation, obwohl erstere weniger Verständnis für die Situation zeigt.

    Hoffen das ein Splitter reicht um sie zu exorzieren? 8o

    Leider nicht, zumal die Ming-Vampire ja ziemlich gefährlich und erheblich größer als du sind :face_with_hand_over_mouth:

    Wobei ich mich frage wie diese Vampirinnen dunkle Magie beherrschen können. Eine Leiche (und ja Vampire sind Untote) hat schließlich keine magische Aura mehr.

    Ob das für sie auch zutrifft? :face_with_hand_over_mouth: Ich glaube ihrem Blick zu urteilen nicht :face_with_hand_over_mouth:

    Der Fußschweiß war so stark und heftig gewesen, dass ich mich kaum auf den Boden halten konnte, denn ich musste mir ständig die Nase zuhalten. Noch schlimmer waren ihre riesigen Cousinen gewesen, die mich ständig mit ihren grünen Augen von der Seite anstarrten und dabei mit ihren Zungen an ihren Lippen leckten, während sie sich auf Spanisch unterhielten. Während die riesige Mexikanerin mit ihren Zehen spielte, tropfte noch mehr Schweiß auf mich und meine Kleidung war inzwischen völlig durchnässt.
    "K-K-Kann ich aufh-", wollte ich sie fragen, doch von Jade kam nur ein lautes Lachen: "Glaubst du wirklich, ich lasse dich jetzt gehen, nachdem du unser Geheimnis verraten wolltest? Ich habe dir ganz offen und ehrlich angeboten, dass du unsere WG jederzeit verlassen konntest. Aber du Idiot wolltest ja unbedingt geschrumpft werden, genau wie unser Vermieter. 'Spezielle Dienstleistungen' wollte er von Luna und mir haben, doch als er plötzlich immer kleiner wurde und wir an seine Kontodaten kamen, war der Rest ein Kinderspiel und wir überließen sie meinen Cousinen. Wenn ich du wäre, würde ich weitermachen - sonst könnte ich einmal zu viel wegsehen und sie fressen dich auf wie einen leckeren Keks."
    Wieder war ich wie gelähmt gewesen, besonders als ich wieder die hungrigen Gesichter ihrer Cousinen sah. Wie drei hungrige Göttinnen aus der Hölle sahen sie mich mit ihren giftgrünen Augen an, dessen Pupillen wie das einer Katze geformt war. Ich brauchte nur einmal die Gunst von Jade verlieren oder sie brauchte einmal nicht hinzusehen, ehe mich in ihren Händen landete. Ich hoffte darauf, dass Luna aus ihrem Zimmer herauskommen und mir verzeihen würde, damit ich mich wieder auf den Weg nach Hause machen konnte. Die Wohnungssuche war zwar schwer gewesen, doch dass ich nun in den Fängen einer mexikanischen Vampirin landete und diese mich in jedem Moment mit ihrem Gewicht töten könnte, bereitete mir nach wie vor schwere Bauchschmerzen. Wenn wir realistisch blieben: Wer würde mir denn überhaupt glauben? Höchstens YouTuber von irgendwelchen Clickbait-Kanälen aus dem Mysterybereich, die ich mir damals in der 10. Klasse angesehen hatte oder andere Leute aus dem esoterischen Bereich. Ich massierte die verschwitzten Füße in der Strumpfhose weiter und sie war sehr feucht durch den Schweiß gewesen, während sie ganz bequem mit ihren Zehen spielte.

    Die Tür von Lunas Zimmer öffnete sich nach einer gefühlten Ewigkeit und ich rannte ohne darüber nachzudenken direkt auf sie zu. Just in dem Moment sah sie zu mir herunter und ihre blauen Augen trafen direkt auf mich; sie schien darüber verwundert zu sein und wandte sich direkt an ihrer Freundin:
    "Was ist denn hier passiert, Jade? Wie lange war ich weg?"
    "Viel zu lange, Lu. Dieser Vollidiot wollte auf offener Straße unser Geheimnis ausplaudern und ich hielt ihn davon ab, indem ich ihn einfach schrumpfte und meine Füße massieren ließ. Hast du geduscht?", antwortete Jade.
    Erst dann fiel mir auf, dass Luna in kurzen schwarzen Schlafshorts und einem schwarzen Tanktop mit ihren riesigen Füßen vor mir stand. Sie rochen noch nach dem Duschgel und das war erheblich angenehmer als der Fuß der verschwitzten Vampirin. Ich hoffte so sehr, dass sie Mitleid mit mir hatte.
    "Ja, ich war unter der Dusche. Aber ernsthaft: Kann es sein, dass deine lieben Cousinen nicht einfach übertrieben haben und es von ihm eine Kurzschlussreaktion war? Du weißt doch, damals war es ähnlich, als ich den Feuerzauber aus Wut gezündet hatte und man mich deshalb von der Schule schmeißen wollte. Aber die Hammond hat sich für mich eingesetzt und dafür gesorgt, dass ich bleiben konnte."
    Luna sah zu mir runter und ging in die Hocke, als sie mir ihre Hand hinhielt, um auf ihr zu gehen. Ihre Beine waren wirklich überwältigend und ich begann mehr und mehr, sie ins Herz zu schließen. Ihre dunkelroten Haare sahen in dem Licht wirklich schön aus und ich fragte mich, ob mein Wunsch tatsächlich erhört wurde.
    "Das kannst du nicht vergleichen", erwiderte Jade trocken. "Ich hätte den Typen fast zerquetscht, wenn du nicht gekommen wärst."
    "Könntest du ihn nicht wieder vergrößern? Dann kann er sich eine neue Wohnung suchen und ausziehen. Er wird unser Geheimnis nicht weiter verraten."
    "Vergiss es! Vámonos, los llevaré a casa, malditos mocosos!", schimpfte sie und zog sich ihre Schuhe an, ehe sie mit ihren kichernden Cousinen die Wohnung verließ.
    Danach traute ich mich, wieder etwas zu sagen. Luna setzte sich auf die Couch und legte ihre Füße auf den Tisch. Danach platzierte sie mich auf ihre warmen Oberschenkel und sah zu mir herunter. Ich konnte dabei jede einzelne Bewegung von ihr spüren.
    "Danke, dass du mich gerettet hast!", sagte ich zu ihr. "Ich war so wütend auf Jade, auf ihre Cousinen, auf Svetlana und auf die ganzen anderen!"
    "Verständlich", antwortete sie. "Aber ich kann dich nicht wieder vergrößern. Auf Vampirmagie habe ich keinen Einfluss. Du musst warten, bis sich Jade wieder etwas beruhigt hat. Sie hat zurzeit auch sehr viel Stress und Ärger mit ihrer Tante und ihren Cousinen, wie du sicherlich schon mitbekommen hast. Sie muss auf sie aufpassen und du hast gemerkt, wie wenig Lust sie darauf hat."
    "Aber warum?", fragte ich, als ich mit meiner Hand sanft ihre Oberschenkel streichelte. "Die sind doch sicherlich alt genug!"
    "Wenn man 150 Jahre betrachtet, ja. Aber sie sind geistig ziemlich unreif und ich muss gestehen, dass ich sie auch nicht mag. Mit mir hatten sie auch Mal ihre Späße gehabt, bis ich eines Tages einen Eiszauber auf Maria anwendete. Ab da war Ruhe gewesen und sie hörten auf. Dummerweise bist du kein Magier..."

    Danach bot mir Luna an, mit ihr eine Serie zu schauen. Sie platzierte mich auf den Couchtisch und zauberte mir ein kleines Miniatursofa hin ("Das kriege sogar ich noch hin, obwohl ich in dem Fach sehr schlecht war!"), und war sogar in der Lage, Getränke und Chipstüten auf meine Größe herunterzuschrumpfen. Zwar war ich nicht neben ihr - das war ihr riesiger Fuß - aber immerhin duftete er noch nach dem Duschgel und ich hatte das Gefühl gehabt, dass es doch kein Fehler war, in die WG zu ziehen.

    Der folgende Bericht stammt von einer jungen Frau aus dem Bostoner Park

    Ich begab mich wie an jedem Morgen in den örtlichen Park, um eine Runde zu joggen - allerdings fielen mir sofort zwei junge Asiatinnen auf, welche vermutlich aus China stammen und ich hatte das Gefühl gehabt, dass sie mich die ganze lang mit ihrem Blick beobachteten. In dem Park gab es einen relativ großen See und ich joggte wie immer um ihn herum, während diese beiden Chinesinnen am Ufer standen und mich von dort aus immer wieder ansahen. Dennoch war ich über sie neugierig und beschloss, mit ihnen zu reden, denn vielleicht hatten sie sich verlaufen und trauten sich nicht, andere Leute anzusprechen. [Die Dame wurde von zwei Ming-Vampirinnen schon von weitem gesehen und hat daher ein ungutes Gefühl. Bereits an dieser Stelle versuchen sie, jemanden in ihren Bann zu ziehen, dennoch ist eine Flucht noch möglich. Bedauerlicherweise entschied sie sich, direkt zu ihnen zu gehen.]

    Als ich mich ihnen näherte, war ihr Blick aus irgendeinem Blick todernst und ich hatte das Gefühl gehabt, dass die Chinesin mit dem Zopf mich mit ihrem Blick durchbohrte und mir lief es aus irgendeinem Grund eiskalt den Rücken herunter. Danach bemerkte ich, wie sie unter ihren Schuhen einen Käfer zerquetschte und ihn in den Boden rieb. Ich muss zugeben, dass mich dieser Anblick etwas erregte und ich fragte sie, was sie in dem Park taten. Jedoch antworteten sie mir nicht, sondern starrten mich mit ihren ernsten Blick weiter an und ich bekam es langsam aber sicher mit der Angst zu tun, obwohl es noch hell war. Aus ihrer Jeanstasche hörte ich ein dumpfes "Hilfe! Hilfe!", bis die Chinesin mit dem Zopf mit ihrer Hand darauf klatschte und die Hilfeschreie verstummten. Genau deswegen wollte ich mich zurückziehen und weiterlaufen, doch aus irgendeinem Grund konnte ich das einfach nicht und ich war wie gelähmt. Dann konnte ich bemerken, wie ein winziger Mann sich aus der Tasche der anderen jungen Chinesin mit den langen Haaren befreite und Luft holte. Diese sah zuerst ihn und dann mich geschockt an. [Die beiden Ming prüfen, ob sie tatsächlich als Beute geeignet ist und spüren ihren Herzschlag. Die Hilfeschreie stammen womöglich von einem anderen Jogger, den sie zuvor geschrumpft hatten. Sein Schicksal ist bereits besiegelt.]

    "Oh, du weißt nun Bescheid!", sagte sie mitleidig. "Warum hast du nur angehalten und bist zu uns gekommen?"
    "Wenn du jemanden auch nur ein Wort darüber erzählst, erleidest du dasselbe Schicksal!", sagte die andere Chinesin mit dem Zopf und sah mich ernst an.
    Danach konnte ich mich wieder bewegen und ich rannte so schnell wie möglich von ihnen weg. [Aus irgendeinem Grund beließen sie es nur bei einer Warnung und sie "jagen" zurzeit verstärkt Frauen.]

    Einige Tage später wurde die Joggerin als vermisst gemeldet und sie wurde nicht mehr gefunden. Die Wohnung sah so aus, als wäre sie einfach von jetzt auf gleich einfach verschwunden - jedoch fand man auf den Boden lange schwarze Haare und feuchte Fußabdrücke aus Schweiß. Allerdings war dieser sehr giftig und es kamen sogar zwei Ermittler ums Leben. Dieses Foto - aufgenommen von einem anderen Jogger - soll die beiden Ming in ihrer Tarnform zeigen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ihr wurdet von zwei Vampirinnen gefangen und dummerweise habt ihr ihre Mägen schon knurren gehört. Die linke Vampirin ist gefährlich, während die rechte an sich gentle ist - außer sie hat eben Hunger :face_with_hand_over_mouth:
    "Wir machen es kurz: Wir werden dich verspeisen!", sagt die linke Vampirin zu euch und kichert. Was würdet ihr tun, wenn ihr überleben wollt?

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Es war ein sonniger Tag in Königsmund und die Hauptstadt der sieben Königslande hatte eine neue Königin bekommen. Cersei regierte das Land mit eiserner Hand und wurde dazu von ihrem persönlichen Leibwächter, dem Berg, bewacht. Jeder wusste, dass sie somit unantastbar war und niemand hatte auch nur den Hauch einer Chance gehabt, an sie heranzukommen. Bis zum folgenden Tage...

    Die Hauptstadt wurde plötzlich von einem leichten Erdbeben heimgesucht und in der Stadt begannen die Häuser leicht zu vibrieren. Etwas verdutzt sahen sich die Menschen an und sie wussten nicht so wirklich, wie sie darauf reagieren sollten. Doch die Beben wurden immer stärker und drangen auch in den Roten Bergfried ein, sodass auch der Eiserne Thron begann zu wackeln. Danach stürmten einige Soldaten der Stadtwache in den Thronsaal und meldeten der Königin:
    "Draußen steht eine riesige Königin vor der Tür! Eine riesige rothaarige Königin mit langen Haaren und spitzen Ohren und einer Krone aus Blumen!", riefen sie und fielen vor Panik in Ohnmacht. Cersei konnte gar nicht glauben, was sie da hörte, bis sie aus dem Fenster eines Turmes sah. Tatsächlich stand eine gewaltige rothaarige Frau vor den Stadtmauern und tappte mit ihren Füßen, wodurch ein so starkes Erdbeben ausgelöst wurde, sodass die ganze Stadt immer wieder im selben Rhythmus anfing zu wackeln. Dabei verschränkte sie ihre Arme und sah sich die ganze Stadt von oben heraus an, ehe sie ihren Fuß anhob und durch die Straßen ging. Die Gelehrten wussten, dass sie die Große Septe um Längen überragte und jedes ihrer Schritte löste wieder ein starkes Beben aus. Einige Häuser stürzten ein, während die Menschen in Panik vor der riesigen fremden Königin davon rannten. Viele versuchten in die Seitengassen zu gelangen und sich dort zu retten, während andere Menschen keinen Platz mehr darin fanden und auf den Boden wegen der Beben stolperten. Die riesige Königin achtete jedoch nicht auf sie und ging einfach weiter in Richtung des Roten Bergfriedes, weswegen einige Menschen gnadenlos unter ihren Füßen zerquetscht wurden. Doch sie trug keine Schuhe und so kam es, dass einige sofort den Tod fanden und wieder andere noch überlebten. Entweder blieben sie in den gewaltigen Fußabdrücken liegen und hatten über die Hälfte ihrer Knochen gebrochen, während sie laut um Hilfe schrien oder sie blieben an ihrem Fuß kleben, mit dem sie ihre Schritte einfach fortsetzte. Am schlimmsten war jedoch der Anblick ihres Füße, denn dort klebten die Überreste ihrer Opfer und der gewaltigen Königin schien das nicht zu stören. Auch Häuser, die in ihrem Weg standen, wurden in Mitleidenschaft gezogen und unter ihren Füßen begraben, sodass nur noch die Fußabdrücke übrig blieben. Die mutigen Leute von der Stadtwache versuchten gegen ihr grünes Kleid zu schießen oder ihre Füße zu treffen, doch das zeigte absolut keine Wirkung. Stattdessen sah die Königin kurz herunter, hob ihren Fuß und stampfte auf der Stadtwache ein. Trotz ihrer guten Ausrüstung hatten sie absolut keine Chance zu überleben, denn der Druck der gewaltigen Königin war einfach zu stark gewesen.

    Nachdem die Königin sich ihren Weg zum Roten Bergfried gebahnt hatte, wurde Cersei unruhig. Sie sah durch die Fenster schemenhaft das gewaltige grüne Kleid, dass die Riesin trug und dann bemerkten sie und ihre Bediensteten, wie sich gewaltige Risse in das Dach bildeten. Danach wurde es wie bei einer Spielzeitkiste hochgehoben und die Riesin blickte in den Thronsaal hinein - Cersei war starr vor Schreck gewesen und starrte auf die großen blauen Augen, die sie genau ansahen. Danach konnte sie das kupferne Diadem und ihre Krone aus Blumen erkennen.
    "Bist du die Königin, die mir und meinem Volk mit einer Eroberung gedroht hat?", fragt sie mit ernster Stimme. Diese hallte sehr laut durch den Thronsaal.
    "J-J-N-Ne-Nein!", stotterte sie. "D-D-Das war i-i-ch nicht!"
    "Und du belügst mich auch noch?", fragt sie ernst. Danach lässt sie das Dach los und es verharrte wie durch Zauberkraft in seiner angekippten Position. Die Riesin zeigte Cersei ihren gewaltigen Fuß mit den Überresten der zerquetschten Einwohner und Stadtwachen in ihren Rüstungen. Dieser befand sich genau vor ihr und dem Berg.
    "Ich warne dich hiermit ein allerletztes Mal. Wenn du deine Drohung nicht sofort zurücknimmst und mich und meine Töchter nicht in Ruhe lässt, werde ich deine ganze Stadt unter meinen Füßen zerquetschen. Ich habe mit euch Menschen nichts zu tun, ich will euer Königreich nicht erobern oder einen Krieg mit euch beginnen. Aber wenn du mir weiter drohst, werde ich wütend und ni-"
    Plötzlich stach der Berg mit seinem Schwert in den Fuß der riesigen Königin, jedoch wurde dieser nicht verwundert und das Schwert brach entzwei. Die Königin richtete ihren Fuß auf den Berg und stupste ihn mit ihm um, ehe sie ihren Fuß auf ihn platzierte und den Druck nach und nach erhöhte, ehe er unter seiner starken Rüstung durch ihren Druck zerquetscht wurde.
    "Ich hoffe, dass das deutlich war", sagte sie, als sie ihren Fuß wieder hob. "Sonst geschieht dasselbe mit dir. Merke dir die Worte von Cora, der Königin des Elfenkönigreiches!"

    Anschließend ließ die gewaltige Königin das Dach auf den Thronsaal fallen und begab sich wieder zurück in ihre Welt, nicht ohne dabei noch einige Bewohner von Königsmund zu zerquetschen. Der Berg war Geschichte gewesen und gewaltige Fußabdrücke und eine eingerissene Stadtmauer prägten nun die Hauptstadt der sieben Königslande. Noch einmal würde sie Königin Cora nicht bedrohen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Dann würde ich die schöne Ansicht an ihren Beinen entlang nach oben genießen. ;)

    Du solltest nur darauf achten, dass sie dich nicht dabei erwischen :face_with_hand_over_mouth:

    Vielleicht erkennen die jungen Hexen ja das Recht auf Unversehrtheit der kleinen Leute an? Vielleicht haben sie gar Mitschülerinnen aus dem Ort?

    Das haben sie nicht, aber sie erkennen wohl die Unversehrtheit an - allerdings sollte man aufpassen, wenn sie sich ihre verschwitzten Schuhe ausziehen und diese dann in der Nähe irgendwo ablegen :face_with_hand_over_mouth:

    Experiment 13: Retransformation II

    Fragestellung:

    Siehe Experiment 6

    Vermutung:

    Siehe Experiment 6

    Verwendete Materialien:

    Die Unterwäsche meiner Mutter Ming Yan-Li, welche zuvor von mir transformiert wurde.

    Durchführung:

    Siehe Experiment 6

    Beobachtung:

    Nachdem das Elixier auf die Unterwäsche gekippt wurde, begannen sich die Winzlinge wieder langsam zurückzuverwandeln. Es handelt sich dabei um ein Paar, worin das weibliche Subjekt (1) in das Höschen verwandelt wurde und das männliche Subjekt (2) in den Büstenhalter. Dabei entstand das folgende Gespräch:

    Subjekt 1: Was? Wo? Wie? Luft! Frische Luft! Ich lebe! Ich bin wieder normal!
    Subjekt 2: Wir wurden zurückverwandelt! Diese schweren Brüste... sie waren so schwer.
    Subjekt 1: Warum hast du uns das angetan?
    Ich: Ich musste überprüfen, ob die Transformation erfolgreich war und sie war erfolgreich. Deswegen beschloss ich zu prüfen, ob eine Retransformation ebenfalls erfolgreich ist.
    Subjekt 1: Wer trug uns? Der Gestank! Dieser fürchterliche Gestank! Diese Enge! Ich konnte mich nicht bewegen!
    Ich: Es handelte sich hierbei um Ming Yan-Li, meiner Mutter und zugleich auch die Königliche Architektin.
    Subjekt 2: Diese schweren Brüste! Es war so anstrengend sie zu tragen! Mein Körper fühlte sich ständig an wie gestreckt! Ich will das nicht mehr!
    Subjekt 1: Halte durch! Wir werden es schaffen! Aber ich kann diesen Gestank nicht mehr ertragen! Sie hat die ganze Zeit etwas gegessen, wovon sie oft pupsen musste. Dieser Gestank ist so widerlich und ich halte das nicht mehr aus.
    Subjekt 2: Du verdammte Alchemistin! Li ist der mit Abstand dämlichste Name überhaupt! Ming klingt noch dämlicher! Wieso konnte ich mich nicht wehren?!
    Ich begann ihn mit dem Elixier zu übergießen und er verwandelte sich langsam wieder zurück.
    Subjekt 2: Was zum? Nein. Nein! NEIN! Meine Haut wird weiß! Nein! Nicht schon wieder! NEIN! Ich... werde... gestreckt... NEIN! Mmmphh... Mmmmph!
    Subjekt 1 sieht verängstigt auf das Höschen, welches zuvor ihr Freund war. Danach versuchte es zu entkommen, allerdings hinderte ich es daran und goss auch ihr das Elixier über.
    Subjekt 1: Nein! Nicht schon wieder! NEIN! NEIN! NEIN! Gest... Mmmph! Mmmmph!
    Ich nahm die beiden Kleidungsstücke und platzierte sie in das Zimmer meiner Mutter.

    Auswertung:

    Wenig später erschien meine Mutter in dem Zimmer und fragte mich, ob ich ihr ihre Unterwäsche wieder bringen könnte. "Sie ist sehr bequem", sagte sie zu mir. Anschließend zog sie sich in ihrem persönlichen Waschraum um und fragte mich, ob sie heute lieber das normale Essen oder doch das Essen aus der Heimat zu sich nehmen sollte. Ich antwortete ihr zwinkernd mit dem letzteren und ich konnte eindeutig ein lautes hohes "Mmmmph! Mmmmph!" vom bereits transformierten ersten Subjekt vernehmen. Es schien sich sogar etwas zu bewegen, doch es half überhaupt nichts.
    Kurze später knurrte ihr Magen sehr laut. "Huch, da macht sich schon das Frühstück bemerkbar", sagte sie zu mir, "Ich werde mich etwas hinlegen. Aber die Gase werden stinken. Aber es ist nur Unterwäsche und sonst liegt niemand unter meinen Decken."

    Die Retransformation ist als erfolgreich einzustufen. Das folgende Urlaubsbild zeigt drei transformierte Subjekte.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Um in einem Schuh oder Stiefel auf lange Sicht hin überleben zu können, ist schon ein Zauber notwendig. Selbst wenn man nicht direkt zwischen Schuh und Fuß irgendwo zerquetscht wird, so werden alleine die auf den Körper wirkende Kräfte beim Gehen der Riesin kaum auszuhalten sein.

    Vielleicht hat er sich ja noch irgendwie geschickt an einer Position retten können, als July ihre verschwitzten Stiefel anzog. Aber man kann erahnen, dass July Gentle ist während Vanessa in den für sie kleinen Städten ihren Spaß haben wird :face_with_hand_over_mouth: Das von ihr angesprochene Pärchen ist nach wie vor in ihrem Schuhen - jeweils im linken und im rechten.

    Wobei es bei Vanessa noch schlimmer sein muss, weil sie ja über ihre Strumpfhose noch ihre langen Socken trägt :face_with_hand_over_mouth: Li scheint ganz zufrieden zu sein.