Beiträge von Sims4GTS

    Ihr seid als Vampirjäger in das Dunkle Königreich eingedrungen und wolltet die Vampirkönigin besiegen, doch ihr wurdet gefangen und liegt ihr sprichwörtlich zu Füßen. Was würdet ihr tun? Ihr Fußschweiß ist für Menschen extrem giftig und daher tödlich :face_with_hand_over_mouth:

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    Der Tag hätte für Prinzessin Talmi nicht schlimmer sein können, denn das Essen schmeckte nicht so wie sie es gerne hätte und regte ihren Verdauungstrakt an. Der entsprechende Gestank war wirklich widerlich gewesen, zumal der Magen der Prinzessin ständig knurrte. Da sie es ihrem Koch schon öfter gesagt hatte, beschloss sie, ihm eine kleine Lektion zu erteilen. Sie steuerte mit ihrem blauen Kleid in Richtung Küche und sah ihn dort alleine. Als er sie bemerkte, sprach er sie direkt an:

    "Eure Hoheit! Wie komme ich zu dem Vergnügen, dass ich von Euch hier besucht werde?"
    "Ich werde Euch eine Lektion erteilen!", sagte die Prinzessin wütend und schnippte mit ihrem Finger. Der Koch wurde auf der Stelle auf eine Größe von 5cm geschrumpft und sah auf die riesige Prinzessin, welche nicht gerade freundlich aussah und mit ihren Füßen tappte. Dort konnte er erkennen, wie sie eine weiße Strumpfhose trug und er nahm auch den strengen verschwitzten Geruch von ihr war. Doch er hatte keine Zeit gehabt, viel darüber nachzudenken - denn ihre Hand kam direkt auf ihn zu, als sie sich herunterbückte.
    "Prinzessin! Prinzessin! Womit habe ich das verdient? Was ist geschehen?", fragte er, als er in ihrer Faust gefangen war. Danach konnte er einen sehr lauten Pupser vernehmen, der die Prinzessin verließ.
    "Wie oft habe ich das schon gesagt?", fragte sie wütend. "Ich vertrage dieses Essen einfach nicht und mein Verdauungstrakt macht sich dementsprechend bemerkbar. Wisst Ihr, wie ich beim Kongress der Prinzessinnen wirke, wenn mein großer Hintern sich mit seinen Attacken ständig bemerkbar macht?"
    "Ich- Ich habe es vergessen!", sagte er kleinlaut.
    Danach kamen sie in den Thronsaal an und die Prinzessin legte ihn auf ihren Thron, ehe sich ihr Hintern wieder bemerkbar machte und die Luft verpestete.
    "W-Was habt Ihr vor?", fragte er nervös. "W-Was tut Ihr?"
    "Wie ich es bereits sagte: Ich werde Euch eine Lektion erteilen. Ihr werdet nicht von meinem Hintern zu Tode zerquetscht, denn ich habe euch so verzaubert, dass Ihr das überlebt. Aber Ihr werdet meine Gase einatmen, während ich hier den ganzen Tag lang auf dem Thron sitze und regiere, weil Mutter zurzeit in einem anderen Königreich ist. Ich wünsche dabei viel Freude", antwortete Prinzessin Talmi grinsend und wackelte mit ihrem Hintern über den kleinen Winzling, welcher sich nicht mehr wegen dem Zauber bewegen konnte.
    "E-E-E-Eure Majestät! B-B-Bitte nicht!", flehte er. "Ich werde es mir notieren! Bitte!"
    Doch Prinzessin Talmi ignorierte das und setzte sich auf ihn - dabei konnte sie seine Knochen deutlich spüren, wie sie knackten und seine dumpfe Stimme. Sie wackelte noch einmal mit ihrem Hintern und es dauerte nicht lange, bis der erste Geruch ihrer Gase in seine Nase drang. Doch der Tag auf dem Thron dauerte und zog sich ewig hin. Nach unzähligen Stinkattacken stand die Prinzessin wieder auf und vergrößerte ihren Koch wieder. Er machte keine Fehler mehr und stellte die Prinzessin stets zufrieden.

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    Ihr habt es geschafft, an eure Freundin heranzukommen. Allerdings hat sie sich umgedreht und liegt mit ihrem Hintern genau auf euch. Dummerweise hat sie davor auch noch exotische Gewürze gegessen, die ihren Verdauungstrakt anregte :face_with_hand_over_mouth: Was würdet ihr tun?

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    Amazonia. Eine Touristin möchte ein Selfie von sich machen und stellt sich dafür an einen Felsvorsprung direkt an einer Klippe mit einem schönen Blick auf das glasklare Wasser. Allerdings bemerkt diese dabei nicht, dass sich in dem Moment drei riesige Amazonen langsam von der Seite nähern und sich auf den Felsen setzen, da dieser als beliebter Sitzplatz bei ihnen ist. Die Touristin wurde sofort zerquetscht und die anderen Touristen verfallen in Panik und flüchten, während die Amazonen ganz normal miteinander reden. Erst später bemerkt Teamkapitänin Ayrar, dass unter ihrem Hintern eine Touristin liegt.

    "Ich wusste nicht einmal, dass dort etwas war", sagt Ayrar hinterher. "Wir redeten etwa ein paar Stunden lang miteinander und genossen die Aussicht, bis mich Marina darauf aufmerksam machte. Ich persönlich verstehe einfach nicht, wieso man nicht besser aufpassen kann. Es stehen überall Warnschilder, wo wir uns hinsetzen könnten und wo wir entlanglaufen." Das Problem ist in Amazonia nicht neu: Allein im letzten Jahr wurden über 100 Touristen unter ihren Füßen zerquetscht, weil diese sich in ihren Weg befanden und von den großen Geschöpfen einfach übersehen wurden. Andere wurden wie im obigen Fall unter ihren gewaltigen Hintern zerquetscht und es gab sogar Fälle, in denen Winzlinge unwissentlich verspeist wurden. "Es gibt allerdings auch Winzlinge, die auf uns herumklettern möchten - aus welchen Gründen auch immer - während wir schlafen. Für sie ist es noch gefährlicher, wenn wir sie instinktiv für Käfer oder andere kleine Lebewesen halten und sie mit unseren Händen oder Füßen zerquetschen", erklärt die Teamkapitänin. "Die Winzlinge wissen einfach nicht, dass das hier unsere Heimat ist und wir nicht zur Vorsicht verpflichtet sind. Einige beschweren sich über die von uns hervorgerufenen Erdbeben, den aufgewühlten Stränden, den hohen Wellen und unvorsichtigen Amazonen. Dabei ist das nur eine Gefälligkeit."

    Vor einigen Jahren sorgte ein Fall in Amazonia für Aufsehen, als sich einige Winzlinge für den Schutz der seltenen Arten in ihrer Heimat einsetzten und von den Amazonen verlangten, dass sie sofort mit der Jagd nach ihnen aufhörten. "Uns ist egal, was dort im Ozean schwimmt", sagt Marina, die als Stümerin für sie spielt, "denn das ist unsere notwendige Nahrung, auf die wir nicht verzichten können. Mir ist es auch schon passiert, dass ich statt eines Fisches einen Winzling erwischte und verspeiste, der auf einem seiner merkwürdigen Bretter zum Wellenreiten war." Einige Fischarten gelten inzwischen schon als ausgestorben, weil die Amazonen diese als ihre Nahrung verwendeten.

    "Sie benötigen die Fische als Nahrungsgrundlage, weil sie eben sehr nahrhaft sind und sie sättigen. Der Energieverbrauch ist bei ihnen durch ihre Größe und ihren Aktivitäten einfach deutlich höher als bei den Winzlingen wie wir es sind", sagt Li Yan-Yi, die Alchemistin des Elfenkönigreiches. "Einige Arten werden für immer verschwunden sein, aber es entstehen in den Gewässern stets neue Arten, die für sie auf dem Speiseplan stehen. Deswegen ist es auch so wichtig, dass sie nicht von fremden Fischern gefangen werden." Auf die fremden Fischer reagieren sie nämlich äußerst empfindlich und greifen die Schiffe in der Regel sofort an, um sie mitsamt der Besatzung zu versenken. "Wenn dir jemand die Nahrungsgrundlage nimmt, von der du lebst, würdest du diesen nicht angreifen und deine Nahrung verteidigen?", fragt Ayrar.

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    Marina, Ayrar und Peyton auf der Unglücksklippe, nachdem sie vom Training kamen. Der starke Fußgeruch ist sogar noch von weitem spürbar. "Bleibt einfach auf den Wegen, lest die Warnschilder und achtet auf uns. Ihr seid hier in unserer Heimat nur Gäste bzw. kleine Käfer, die jederzeit von uns zertreten werden können", warnt die Kapitänin.

    Bei Deinem Experiment kam mir spontan der Film "Eine phantastische Reise" in den Sinn, in welcher auch Raquel Welch mitspielte. Dort wurde ein Team von Medizinern sowie einem Bodyguard (gespielt von Stephen Boyd) mitsamt eines U-Boots auf Mikrobengröße geschrumpft und dann einem Wissenschaftler injiziert, um dort dann in seinem Gehirn ein Blutgerinnsel zu entfernen. Ein wirklich sehenswerter Film. :)

    Tatsächlich habe ich mir den Film gestern angeschaut und ich fand ihn echt toll. Klar, die Effekte sind natürlich nicht mit heute zu vergleichen, aber sie sind meiner Meinung nach trotzdem sehr gut gelungen. Vielleicht erfindet Li ja auch ein Schiff und ihre Schüler müssen sich durch ihren Körper arbeiten, um ihn zu untersuchen. Nur kann Li sie mit ihren Zaubern jederzeit herausholen oder eben das Schiff zerstören :face_with_hand_over_mouth:

    Experiment 11: Überleben in meinem Verdauungstrakt mithilfe einer Kapsel

    Fragestellung:

    Ist es möglich, mithilfe einer zusätzlichen Kapsel innerhalb meines Verdauungstraktes zu überleben?

    Vermutung:

    Das Überleben sollte vollständig möglich sein, sofern die Kapsel keine Fehlfunktionen aufweist.

    Verwendete Materialien:

    Eine vollständig transparente Kapsel, worin der Winzling platziert wird. Durch entsprechende Zauber wird eine frische Sauerstoffversorgung innerhalb der Kapsel sichergestellt. Gleiches gilt für die Temperatur.

    Durchführung:

    Die Kapsel wird mit Essen und Trinken verschluckt und der Winzling wird mit dem entsprechenden Portalfensterzauber beobachtet. Die Kapsel darf dabei mit den Zähnen nicht während des Kauens beschädigt werden.

    Beobachtung:

    Nachdem ich die Kapsel mit meinem Lieblingsessen verschluckt hatte und der Winzling sich zunächst in Panik in meinen Magen ständig hin und her wand, musste ich ihn zunächst mithilfe von Zusprüchen beruhigen. Ich erklärte ihm, dass er wieder heil und gesund aus meinem Verdauungstrakt finden würde, da die Kapsel meine Magensäure ohne Probleme aushalten sollte. Er beruhigte sich daraufhin und ich sah dabei zu, wie sich mein Magen an die Arbeit machte und meine zuvor zugenommene Nahrung nach und nach verdaute. Die Kapsel blieb die ganze Zeit über unbeschädigt und der Winzling schien ebenso von dem Verdauungsvorgang fasziniert zu sein wie ich.

    "Li! Dein Magen leistet gerade ganze Arbeit und die Kapsel bleibt unbeschädigt", kommentierte er das Geschehen. Er wusste wohl, dass ich ihn beobachtete. Danach griff er sich aus einem mir nicht bekannten Grund in seinen Schritt und begann sich ██ ██████. Ein solches Verhalten während eines Experiments empfinde ich als äußerst abstoßend, zumal er dadurch die Verdauung nicht ausreichend beobachten und mir entsprechende Rückmeldung geben konnte. Aus diesem Grund beschloss ich, das Experiment an dieser Stelle zu beenden und den Schutzzauber von der Kapsel zu entfernen, ohne ihn darüber zu informieren.

    Es dauerte nicht lange, bis meine Magensäure die Hülle der Kapsel aufgelöst hatte. "Li! Li! Li! Irgendetwas stimmt hier nicht! Li! Li?!", rief er laut, doch ich reagierte darauf nicht. Kurz danach schwamm er in meine Magensäure und schrie vor Schmerz so laut auf, dass ich sogar seine Hilfeschreie deutlich hören konnte. Daher legte ich mich in mein Bett und drehte mich einige Male mit der Hüfte auf die jeweils anderen Seiten, sodass meine Magensäure zu einem unruhigen Ozean mit hohen Wellen wurde. Der Winzling überlebte nicht lange und wurde direkt verdaut. Nur seine Knochen blieben aus einem mir nicht bekannten Grund übrig.

    Auswertung:

    Eine Auswertung ist nicht möglich, da ich das Experiment vorzeitig abbrechen musste. Ich werde womöglich einen meiner Schülerinnen in meinen Verdauungstrakt mit der Kapsel schicken.

    Warum sind männliche Winzlinge manchmal so merkwürdig???

    Ja, Du siehst das klar aus der Sichtweise der Riesin. Aber überlege doch einmal, wie der winzige Mann sich fühlen muss. Er stand voll im Leben und ist auf einmal so hilflos und unwichtig für den Rest der Menschheit geworden.

    Li ist tatsächlich eine Elfe auch wenn man ihre Ohren zurzeit nicht sieht :face_with_hand_over_mouth:

    Ja, für den kleinen Mann bricht eine Welt zusammen, wenn Li dabei ist ihn zu zerquetschen und es kein entkommen gibt. Ich glaube aber, dass man Li sicherlich irgendwie mit Geschick überzeugen kann, dass sie einen doch noch am Leben lässt. Dafür muss man aber wirklich gute Gründe haben und sehr gut sein, denn sie ist ziemlich intelligent :face_with_hand_over_mouth:

    Das muss schon ein sehr entwürdigendes Gefühl sein, wie ein Käfer unter einem riesigen Damenschuh zermalmt zu werden.

    Die gute Li hatte einfach keine Verwendung mehr für ihn, sodass sie ihn einfach unter ihrem Schuh zermalmte. Vor allem reagiert sie immer ziemlich trocken auf sämtliche Versuche, sie irgendwie umzustimmen :face_with_hand_over_mouth:

    Anweisung: Umgang mit gescheiterten Experimenten

    Wenn ein Experiment gescheitert ist und der Winzling nicht mehr brauchbar ist, muss dieser entsorgt werden. Auf gar keinen Fall darf er wieder in sein Heimatdorf gebracht werden, da er eine Gefahr für die anderen Winzlinge darstellen könnte. Aus diesem Grund sollten Schuhe getragen werden, um den Winzling ohne Probleme zerquetschen zu können. Der Winzling wird um sein Leben winseln und alles daran setzen, nicht von einem Schuh oder Barfuß zerquetscht zu werden. Das folgende Gespräch ergab sich, als das Subjekt nicht mehr brauchbar war und ich mich dazu entschied, es zu zerquetschen.

    Subjekt: Ich will nicht zerquetscht werden! Ich kann alles für dich tun!

    Ich: Nein, kannst du nicht. Du bist unbrauchbar.

    Subjekt: Aber warum?

    Ich: Weil ich keine weiteren Experimente mehr mit dir plane.

    Subjekt: Ich kann dir weitere Dienste anbieten! Ich kann deine verschwitzen Füße massieren!

    Ich: Bedauere, dafür habe ich bereits genug Subjekte.

    Subjekt: Dann... ich kann dir die Brille putzen!

    Ich: Dafür habe ich auch schon genug Subjekte.

    Subjekt: Wie sieht es mit deinen Schuhen aus? Ich kann sie dir sauber putzen! Ich mache alles für dich, Li!

    Ich: Nun, ich bin dem Angebot nicht ganz abgeneigt. Aber meine Schuhe werden wieder verschwitzt sein und das wird somit sinnlos sein.

    Subjekt: Nein! Ich... Ich... Ich kann dich massieren, während du dich wäschst! Das wäre doch angenehm für dich!

    Ich: Nein, denn ich möchte nicht von einem meiner männlichen Subjekte bespannt werden.

    Subjekt: Nun... dann... hat man dir schon gesagt, dass du die hübscheste und intelligenteste Alchemistin überhaupt bist, Li? Der Name klingt auch richtig schön!

    Ich: Ja.

    Subjekt: Ich will nicht zerquetscht werden!

    Ich: Dennoch werde ich das mit dir tun. Vielen Dank für deine Mitarbeit.

    Nachdem ich meinen Fuß hob, versuchte das Subjekt mit aller Kraft zu entkommen. Das wurde von mir mit einem entsprechenden Zauber verhindert, sodass das Subjekt nur an einer Stelle am Boden verbleiben konnte. Der entstandene Blutfleck konnte mit einem einfachen Reinigungszauber entfernt werden.

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    Das Subjekt flehte vor meinem Schuh, welcher sich gerade erhob, um es zu zerquetschen. Es brauchte nicht viel Druck, um es zu zerquetschen.

    Lucy hatte den Raum wieder verlassen und Luna war wieder mit ihrem Handy beschäftigt. Wieso stand sie nicht auf und zog sich ihre Leggings an, wie sie es zu ihrer großen Schwester gesagt hatte? Dann, nach für ihn ewiger Zeit, erfuhr er den Grund: "Du Lu, ich glaube ich habe doch nicht so wirklich Bock auf joggen. Hier zu chillen ist einfach viel bequemer." Durch diesen Satz kamen ihn die Tränen. Seine Chance auf Freiheit wurde von der halben Amerikanerin einfach zunichte gemacht in nur einem Satz. Dann begann sie sich wieder zu drehen und lag mit dem Rücken auf dem Bett - es dauerte nicht lange, bis sie wieder ihre Beine überschlug und er wieder in der Ausgangslage war.

    "Ich hätte mir nicht wünschen sollen, hier zu enden", dachte er zu sich. "Luna ist hübsch, aber das hier ist kein Traum, sondern ein Alptraum!"

    Dann begann sie sich wieder zu drehen, aber nicht vollständig. Sie hatte sich auf die Seite gelegt, um ihre Kopfhörer wieder in die Schublade vom Nachttisch zu legen. Er probierte es noch einmal mit einem letzten Versuch: "Luna! Luna! Ich bin in deiner Strumpfhose! Luna!" schrie er so laut er konnte, aber wieder zeigte sie keine Reaktion darauf, sondern machte es sich auf dem Bett gemütlich. "Ey, eigentlich ist die Nachbarstadt voll für'n Arsch. Ich meine, die haben einfach meinen Laden zugemacht und ich weiß nicht, wo ich das sonst herbekommen soll", hörte er sie noch sagen, ehe sie ihre Augen schloss und kurze Zeit später einschlief. Er überlegte, ob er noch einmal mit aller Kraft gegen die Strumpfhose drücken sollte, doch er hatte Angst, dass sie ihn im Schlaf mit ihrem anderen Fuß durch eine Kratzbewegung tötet. Daher beließ er es lieber dabei, bis es plötzlich sehr hell wurde und er sich in mitten einer Stadt niederfand.

    "Was?", fragte er sich und sah sich um. "Keine Strumpfhose! Kein Gestank mehr! Keine enge mehr! Ich bin frei!"

    Doch seine Freude hielt nicht lange, denn als er in Richtung Himmel sah, entdeckte er einen ihn bekannten Jeansrock mit Taschen und lange blonde Haare am Horizont, genauso wie das schwarze Top. Ihm wurde sofort klar, dass sich ihr unwissentlich vermeintlicher Wunsch so eben erfüllt hatte und die Nachbarstadt genau an ihrem Hintern war. Auch wusste er, dass ihr Verdauungstrakt schon am Tage sehr aktiv war und sie gelegentlich einen ziehen ließ - im Schlaf würde das ganze sicher noch schlimmer werden. Auch die anderen Bewohner der Stadt erkannten ihre Lage und verfielen in Panik. Sie rannten in alle Richtungen und versuchten sich irgendwie zu retten, doch auf ihrem Bett gab es kein entkommen.

    "Seit leise!", rief einer. "Sonst weckt ihr sie noch auf! Sie darf sich unter keinen Umständen bewegen!"

    Allerdings nützte es nichts, denn die Warnung ging in der Masse einfach unter. Irgendwann würde sie sich herumdrehen müssen und dann wäre die ganze Stadt in Schutt und Asche und Staub unter ihren Oberschenklen oder ihren Hintern. Der Jeansrock sah zwar am Horizont sehr schön aus, aber er war eine tödliche Waffe, welche jeden Moment zuschlagen könnte. Plötzlich hörten sie ein lautes Brummen und die Schreie verstummten.

    "Jetzt geht es gleich los", sagte er. "Sie wird einen Riesen ziehen lassen, der uns alle verwüstet und wegpustet."

    Doch soweit kam es zunächst nicht: Ein sehr ekelhafter Gestank breitete sich in der gesamten Stadt aus und alle hechelten nach der letzten frischen Luft. Auch hier wurde ihm klar, was geschehen war: Sie hatte einen kleinen Schleicher ziehen lassen und diese stanken bekanntermaßen am schlimmsten. Ein Bewohner nach dem anderen kippte wegen dem Sauerstoffmangel und dem intensiven Geruch um, andere versuchten verzweifelt zu überleben, doch sie hatten keine Chance. Selbst in den Gebäuden war es nicht sicher gewesen und der Geruch verbreitete sich überall. Sie musste etwas unheimlich ekelhaftes gegessen haben, um so einen Geruch überhaupt zu erzeugen.

    "Wenn meine Schwester sich nach der Schule beim Italiener etwas geholt hatte... den Gestank wollt ihr nicht riechen", erinnerte er sich an die Erzählungen seiner Mitschülerin Lily. Das musste auch hier die Ursache sein, doch er hatte keine Chance, weiter zu denken. Der Jeansrock begann sich langsam zu bewegen und steuerte mitsamt ihren Hintern direkt auf die Stadt zu, weswegen sich alles nach und nach verdunkelte. Luna gähnte noch etwas und drehte sich langsam auf die andere Seite. Sie wusste nichts von der kleinen Stadt und den Panikschreien, denn sie war viel zu tief im Schlaf gewesen. Zunächst wurden die Wolkenkratzer von ihrem Jeansrock zerstört und die noch überlebenden Bewohner der Stadt unter den riesigen Gebäuderesten zerquetscht, welche auf sie herabregneten. Danach begrub der Hintern nach und nach jedes einzelne Gebäude und auch jeden einzelnen Stadtteil unter sich, so auch den Jungen, der hätte eigentlich eine Klassenarbeit schreiben sollen.

    Als sie mit ihrem Hintern genau auf der Stadt lag, ließ sie den Riesen ziehen und er tötete mit seinem strengen Geruch jeden einzelnen Bewohner, welcher das Unglück überlebt hatte. Danach legte sie sich auf die andere Seite und schlief einfach weiter. Die große Nachbarstadt wurde einfach von einer jungen Frau unter ihrem Hintern zerquetscht und niemand wird den Grund für die vielen vermissten herausfinden. Einige Tage später waren die Reste weitgehend verschwunden, weil Lucy die Bettwäsche in die Waschmaschine steckte und damit unwissentlich jeden einzelnen Beweis vernichtete...

    Ende

    In dem Zimmer müssen schon verdammt viele Leichen rum liegen. ^^

    Unter ihrem Bett liegen bestimmt schon einige Spinnenleichen, die sie mit ihrem Schuh zerquetscht hat :face_with_hand_over_mouth:

    Und einige Socken, die unheimlich stark nach Schweiß stinken und die sie im Laufe der Zeit einfach unter das Bett gekickt hatte :face_with_hand_over_mouth:

    Der Weg war durchaus länger als gedacht und er wünschte sich nichts sehnlicheres, als das Luna endlich ihre verschwitzen Schuhe auszieht und ihre Füße an der frischen Luft durchlüften lässt. Schließlich, nach einer für ihn halben Ewigkeit, war die Zehntklässlerin zuhause angekommen. Dort ging sie in ihr Zimmer und zog dort ihre Schuhe aus, die sie erst einmal in die Ecke kickte. Ahnungslos wie sie war, stand dort eines ihrer Mitschüler, den sie wohl schon vor längerer Zeit unwissentlich geschrumpft hatte durch einen von ihr ausgesprochenen Wunsch. "Luna, Luna, hier bin ich!", rief er so laut wie er konnte, doch er wurde gnadenlos von ihrem daherfliegenden Schuh zerquetscht. Für sie waren es nur gewöhnliche Schuhe bzw. Stiefel gewesen, doch für ihn hatten sie das Gewicht eines schweren Autos gehabt und daher zerquetschten diese ihn mit einer Leichtigkeit.

    Luna stand in ihrem Zimmer und nahm sich als erstes ihr Handy, um ihre Nachrichten zu checken. Dabei tappte sie wieder mit ihren Füßen auf den Boden, doch zu seinem Glück lag dort ein Teppich und der Druck war dieses Mal nicht ganz so anstrengend gewesen. "Luna! Mmph... Ich... mmmph... will hier... mmmph... raus!" rief er, doch es hatte keinen Zweck gehabt, denn seine Stimme konnte ihre Ohren einfach nicht erreichen und sie sah weiter auf ihr Handy. Sein Schreck wurde noch größer, als der Körper des vorhin zerquetschten Lehrers oder das, was davon noch übrig blieb, aus ihrem Rock auf den Boden fiel. Aber auch davon nahm die blonde halbe Amerikanerin keine Notiz, sondern widmete sich weiter ihrem Handy und ihren Nachrichten. Schließlich begab sie sich in Richtung ihres Bettes und warf sich darauf, nicht ohne danach noch einmal einen ziehen zu lassen. "Boah, der ist echt heftig", kommentierte sie das, doch sie kicherte nur und sah weiter auf ihrem Handy. Aus der Schublade ihres Nachttisches holte sie sich ein paar Kopfhörer heraus und stopfte sie sich ins Ohr, als sie das Lied "California Gurls" von Katy Perry hörte und sich nichts dabei dachte. Sie überschlug ihre Beine und wackelte mit ihren Füßen im Takt, als sie mit ihren Freundinnen schrieb. Der eingeklemmte Junge sah zu ihrem anderen Fuß und entdeckte dort noch jemanden, der in seiner selben misslichen Lage steckte. Auch er war völlig nass und sah geschwächt aus und er hatte Schürfwunden an seinen Armen, dennoch hatte er eine starke Figur gehabt.

    "Hey, was tust du denn hier?", fragte er so laut er konnte. Er hatte die Hoffnung, dass Luna ihn doch noch irgendwie hören könnte.

    "Hä? Was? Was zum F* machst du hier? Das ist meine Freundin!", antwortete der Typ genervt. Dieser sah auch etwas älter aus - er schätzte ihn auf mindestens 18 Jahren.

    "Ich weiß nicht mal, wie ich hier hin gekommen bin! Ich saß vorhin noch vor der Klasse und hatte zusammen mit Lily gelernt und dann war ich plötzlich in ihrer Strumpfhose gefangen!", erklärte er. Natürlich ließ er den Fakt weg, dass er sich das gewünscht hatte. Schließlich galt es, dass sie sich zusammen aus dieser ungünstigen Lage befreiten.

    "Lily? Ich bin lange genug hier, um zu denken, dass es auch Lily war. Ginger hatte schon die ganze Zeit etwas gegen mich und sie wirkte auch immer komisch", erklärte der Freund, "ich weiß nicht wie sie es gemacht hat, aber ich glaube, dass sie dafür verantwortlich ist."

    "Ich hatte eigentlich nie Stress mit ihr gehabt", erwiderte der Junge, "aber als Luna ihren Lehrer unter ihren Hintern zerquetschte, war Lily so weit ich das weiß nicht mal da. Ich denke, dass sich ihre Wünsche einfach so erfüllen. Ob Lily damit etwas zu tun hat, weiß ich nicht. Du solltest aber wissen, dass Lily die Bezeichnung Ginger-"

    Plötzlich wurde das Gespräch unterbrochen, als sich alles um sie herum drehte. Luna hatte sie umgedreht und sich nun auf ihren Bauch gelegt. Sie ließ ihre Füße durch die Luft baumeln. Für sie waren das einfache Bewegungen, aber für die beiden eingeklemmten Jungen fühlte sich das wie eine Achterbahnfahrt an.

    "Luna! Luna verdammt!", schrie ihr Freund und drückte mit seinen Händen mit aller Kraft gegen ihre Strumpfhose, doch es half nichts. Sie hatte nach wie vor ihre Kopfhörer aufgehabt und widmete sich voll und ganz ihrem Handy. "Ich hasse Füße! Luna! Luna!"

    "Alter, was ist das?", fragte sie plötzlich und nun fing der wahre Kampf erst an. Ihr Freund konnte sehen, wie sich der große Zeh ihres anderen Fußes der Sohle näherte, in der er eingesperrt war und er wusste, was sie nun vor hatte.

    "Nein! Luna! Nein!", schrie er und drückte gegen ihre Strumpfhose, doch es nützte auch hier wieder nichts. Ihr großer Zeh begann an der Sohle zu kratzen. "Ahhh! Nein! Ahh, das tut weh! Hör auf! Luna, Luna, lass das!", schrie er vor Schmerz, ehe sie damit aufhörte und ihre Füße wieder in der Luft waren. Dieses Mal hatte ihr Freund nicht so viel Glück gehabt und er blutete stark an seinem Körper. "Dieser Schmerz", brüllte er. "Sie hat mir mein rechtes Bein gebrochen, als sie sich kratzte! WAS?! NEIN!"

    "Alter, jetzt reicht es aber!", sagte sie wieder und der Fuß näherte sich in dem Moment und kratzte ihn wieder. Dieses Mal fiel das noch heftiger aus und der Junge konnte nur spüren, wie sich der gewaltige Fuß und die Sohle bewegte. Danach hörte er nichts mehr und ihm wurde übel - Luna hatte gerade unwissentlich ihren Freund mit ihren Zeh zerquetscht und wenn auch sie ein Juckreiz an seiner Sohle spüren würde, wäre es um ihn geschehen. Doch dann konnte er sehen, wie die Zimmertür aufging und ein rothaariges Mädchen in das Zimmer kam. Zuerst dachte er, dass es tatsächlich seine Klassenkameradin wäre und rief wie wild um sich. Allerdings konnte sie ihn nicht hören oder sehen. Die graue Sportleggings und die Turnschuhe waren für ihn hingegen deutlich zu sehen. Sie ging auf ihre Schwester zu und zertrat unwissentlich die Überbleibsel ihres ehemaligen Lehrers.

    "Lucy? Hast du schon früher Feierabend?", fragte Luna, als sie die Kopfhörer aus ihren Ohren nahm.

    "Ja und ich wollte dich fragen, ob du mit mir joggen willst. Du scheinst ja auch schon frei zu haben", erwiderte diese.

    "Oh, voll vercheckt. Ja, aber ich sollte Zeit haben. Mein Freund meldet sich nur nicht bei mir. Ich ziehe gleich meine Leggings an, dann können wir los..."

    Nun sah er seine Chance kommen, aus dem Nylongefängnis zu entkommen...