Beiträge von Sims4GTS

    Der Fußschweiß war so stark und heftig gewesen, dass ich mich kaum auf den Boden halten konnte, denn ich musste mir ständig die Nase zuhalten. Noch schlimmer waren ihre riesigen Cousinen gewesen, die mich ständig mit ihren grünen Augen von der Seite anstarrten und dabei mit ihren Zungen an ihren Lippen leckten, während sie sich auf Spanisch unterhielten. Während die riesige Mexikanerin mit ihren Zehen spielte, tropfte noch mehr Schweiß auf mich und meine Kleidung war inzwischen völlig durchnässt.
    "K-K-Kann ich aufh-", wollte ich sie fragen, doch von Jade kam nur ein lautes Lachen: "Glaubst du wirklich, ich lasse dich jetzt gehen, nachdem du unser Geheimnis verraten wolltest? Ich habe dir ganz offen und ehrlich angeboten, dass du unsere WG jederzeit verlassen konntest. Aber du Idiot wolltest ja unbedingt geschrumpft werden, genau wie unser Vermieter. 'Spezielle Dienstleistungen' wollte er von Luna und mir haben, doch als er plötzlich immer kleiner wurde und wir an seine Kontodaten kamen, war der Rest ein Kinderspiel und wir überließen sie meinen Cousinen. Wenn ich du wäre, würde ich weitermachen - sonst könnte ich einmal zu viel wegsehen und sie fressen dich auf wie einen leckeren Keks."
    Wieder war ich wie gelähmt gewesen, besonders als ich wieder die hungrigen Gesichter ihrer Cousinen sah. Wie drei hungrige Göttinnen aus der Hölle sahen sie mich mit ihren giftgrünen Augen an, dessen Pupillen wie das einer Katze geformt war. Ich brauchte nur einmal die Gunst von Jade verlieren oder sie brauchte einmal nicht hinzusehen, ehe mich in ihren Händen landete. Ich hoffte darauf, dass Luna aus ihrem Zimmer herauskommen und mir verzeihen würde, damit ich mich wieder auf den Weg nach Hause machen konnte. Die Wohnungssuche war zwar schwer gewesen, doch dass ich nun in den Fängen einer mexikanischen Vampirin landete und diese mich in jedem Moment mit ihrem Gewicht töten könnte, bereitete mir nach wie vor schwere Bauchschmerzen. Wenn wir realistisch blieben: Wer würde mir denn überhaupt glauben? Höchstens YouTuber von irgendwelchen Clickbait-Kanälen aus dem Mysterybereich, die ich mir damals in der 10. Klasse angesehen hatte oder andere Leute aus dem esoterischen Bereich. Ich massierte die verschwitzten Füße in der Strumpfhose weiter und sie war sehr feucht durch den Schweiß gewesen, während sie ganz bequem mit ihren Zehen spielte.

    Die Tür von Lunas Zimmer öffnete sich nach einer gefühlten Ewigkeit und ich rannte ohne darüber nachzudenken direkt auf sie zu. Just in dem Moment sah sie zu mir herunter und ihre blauen Augen trafen direkt auf mich; sie schien darüber verwundert zu sein und wandte sich direkt an ihrer Freundin:
    "Was ist denn hier passiert, Jade? Wie lange war ich weg?"
    "Viel zu lange, Lu. Dieser Vollidiot wollte auf offener Straße unser Geheimnis ausplaudern und ich hielt ihn davon ab, indem ich ihn einfach schrumpfte und meine Füße massieren ließ. Hast du geduscht?", antwortete Jade.
    Erst dann fiel mir auf, dass Luna in kurzen schwarzen Schlafshorts und einem schwarzen Tanktop mit ihren riesigen Füßen vor mir stand. Sie rochen noch nach dem Duschgel und das war erheblich angenehmer als der Fuß der verschwitzten Vampirin. Ich hoffte so sehr, dass sie Mitleid mit mir hatte.
    "Ja, ich war unter der Dusche. Aber ernsthaft: Kann es sein, dass deine lieben Cousinen nicht einfach übertrieben haben und es von ihm eine Kurzschlussreaktion war? Du weißt doch, damals war es ähnlich, als ich den Feuerzauber aus Wut gezündet hatte und man mich deshalb von der Schule schmeißen wollte. Aber die Hammond hat sich für mich eingesetzt und dafür gesorgt, dass ich bleiben konnte."
    Luna sah zu mir runter und ging in die Hocke, als sie mir ihre Hand hinhielt, um auf ihr zu gehen. Ihre Beine waren wirklich überwältigend und ich begann mehr und mehr, sie ins Herz zu schließen. Ihre dunkelroten Haare sahen in dem Licht wirklich schön aus und ich fragte mich, ob mein Wunsch tatsächlich erhört wurde.
    "Das kannst du nicht vergleichen", erwiderte Jade trocken. "Ich hätte den Typen fast zerquetscht, wenn du nicht gekommen wärst."
    "Könntest du ihn nicht wieder vergrößern? Dann kann er sich eine neue Wohnung suchen und ausziehen. Er wird unser Geheimnis nicht weiter verraten."
    "Vergiss es! Vámonos, los llevaré a casa, malditos mocosos!", schimpfte sie und zog sich ihre Schuhe an, ehe sie mit ihren kichernden Cousinen die Wohnung verließ.
    Danach traute ich mich, wieder etwas zu sagen. Luna setzte sich auf die Couch und legte ihre Füße auf den Tisch. Danach platzierte sie mich auf ihre warmen Oberschenkel und sah zu mir herunter. Ich konnte dabei jede einzelne Bewegung von ihr spüren.
    "Danke, dass du mich gerettet hast!", sagte ich zu ihr. "Ich war so wütend auf Jade, auf ihre Cousinen, auf Svetlana und auf die ganzen anderen!"
    "Verständlich", antwortete sie. "Aber ich kann dich nicht wieder vergrößern. Auf Vampirmagie habe ich keinen Einfluss. Du musst warten, bis sich Jade wieder etwas beruhigt hat. Sie hat zurzeit auch sehr viel Stress und Ärger mit ihrer Tante und ihren Cousinen, wie du sicherlich schon mitbekommen hast. Sie muss auf sie aufpassen und du hast gemerkt, wie wenig Lust sie darauf hat."
    "Aber warum?", fragte ich, als ich mit meiner Hand sanft ihre Oberschenkel streichelte. "Die sind doch sicherlich alt genug!"
    "Wenn man 150 Jahre betrachtet, ja. Aber sie sind geistig ziemlich unreif und ich muss gestehen, dass ich sie auch nicht mag. Mit mir hatten sie auch Mal ihre Späße gehabt, bis ich eines Tages einen Eiszauber auf Maria anwendete. Ab da war Ruhe gewesen und sie hörten auf. Dummerweise bist du kein Magier..."

    Danach bot mir Luna an, mit ihr eine Serie zu schauen. Sie platzierte mich auf den Couchtisch und zauberte mir ein kleines Miniatursofa hin ("Das kriege sogar ich noch hin, obwohl ich in dem Fach sehr schlecht war!"), und war sogar in der Lage, Getränke und Chipstüten auf meine Größe herunterzuschrumpfen. Zwar war ich nicht neben ihr - das war ihr riesiger Fuß - aber immerhin duftete er noch nach dem Duschgel und ich hatte das Gefühl gehabt, dass es doch kein Fehler war, in die WG zu ziehen.

    Der folgende Bericht stammt von einer jungen Frau aus dem Bostoner Park

    Ich begab mich wie an jedem Morgen in den örtlichen Park, um eine Runde zu joggen - allerdings fielen mir sofort zwei junge Asiatinnen auf, welche vermutlich aus China stammen und ich hatte das Gefühl gehabt, dass sie mich die ganze lang mit ihrem Blick beobachteten. In dem Park gab es einen relativ großen See und ich joggte wie immer um ihn herum, während diese beiden Chinesinnen am Ufer standen und mich von dort aus immer wieder ansahen. Dennoch war ich über sie neugierig und beschloss, mit ihnen zu reden, denn vielleicht hatten sie sich verlaufen und trauten sich nicht, andere Leute anzusprechen. [Die Dame wurde von zwei Ming-Vampirinnen schon von weitem gesehen und hat daher ein ungutes Gefühl. Bereits an dieser Stelle versuchen sie, jemanden in ihren Bann zu ziehen, dennoch ist eine Flucht noch möglich. Bedauerlicherweise entschied sie sich, direkt zu ihnen zu gehen.]

    Als ich mich ihnen näherte, war ihr Blick aus irgendeinem Blick todernst und ich hatte das Gefühl gehabt, dass die Chinesin mit dem Zopf mich mit ihrem Blick durchbohrte und mir lief es aus irgendeinem Grund eiskalt den Rücken herunter. Danach bemerkte ich, wie sie unter ihren Schuhen einen Käfer zerquetschte und ihn in den Boden rieb. Ich muss zugeben, dass mich dieser Anblick etwas erregte und ich fragte sie, was sie in dem Park taten. Jedoch antworteten sie mir nicht, sondern starrten mich mit ihren ernsten Blick weiter an und ich bekam es langsam aber sicher mit der Angst zu tun, obwohl es noch hell war. Aus ihrer Jeanstasche hörte ich ein dumpfes "Hilfe! Hilfe!", bis die Chinesin mit dem Zopf mit ihrer Hand darauf klatschte und die Hilfeschreie verstummten. Genau deswegen wollte ich mich zurückziehen und weiterlaufen, doch aus irgendeinem Grund konnte ich das einfach nicht und ich war wie gelähmt. Dann konnte ich bemerken, wie ein winziger Mann sich aus der Tasche der anderen jungen Chinesin mit den langen Haaren befreite und Luft holte. Diese sah zuerst ihn und dann mich geschockt an. [Die beiden Ming prüfen, ob sie tatsächlich als Beute geeignet ist und spüren ihren Herzschlag. Die Hilfeschreie stammen womöglich von einem anderen Jogger, den sie zuvor geschrumpft hatten. Sein Schicksal ist bereits besiegelt.]

    "Oh, du weißt nun Bescheid!", sagte sie mitleidig. "Warum hast du nur angehalten und bist zu uns gekommen?"
    "Wenn du jemanden auch nur ein Wort darüber erzählst, erleidest du dasselbe Schicksal!", sagte die andere Chinesin mit dem Zopf und sah mich ernst an.
    Danach konnte ich mich wieder bewegen und ich rannte so schnell wie möglich von ihnen weg. [Aus irgendeinem Grund beließen sie es nur bei einer Warnung und sie "jagen" zurzeit verstärkt Frauen.]

    Einige Tage später wurde die Joggerin als vermisst gemeldet und sie wurde nicht mehr gefunden. Die Wohnung sah so aus, als wäre sie einfach von jetzt auf gleich einfach verschwunden - jedoch fand man auf den Boden lange schwarze Haare und feuchte Fußabdrücke aus Schweiß. Allerdings war dieser sehr giftig und es kamen sogar zwei Ermittler ums Leben. Dieses Foto - aufgenommen von einem anderen Jogger - soll die beiden Ming in ihrer Tarnform zeigen.

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    Ihr wurdet von zwei Vampirinnen gefangen und dummerweise habt ihr ihre Mägen schon knurren gehört. Die linke Vampirin ist gefährlich, während die rechte an sich gentle ist - außer sie hat eben Hunger :face_with_hand_over_mouth:
    "Wir machen es kurz: Wir werden dich verspeisen!", sagt die linke Vampirin zu euch und kichert. Was würdet ihr tun, wenn ihr überleben wollt?

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    Es war ein sonniger Tag in Königsmund und die Hauptstadt der sieben Königslande hatte eine neue Königin bekommen. Cersei regierte das Land mit eiserner Hand und wurde dazu von ihrem persönlichen Leibwächter, dem Berg, bewacht. Jeder wusste, dass sie somit unantastbar war und niemand hatte auch nur den Hauch einer Chance gehabt, an sie heranzukommen. Bis zum folgenden Tage...

    Die Hauptstadt wurde plötzlich von einem leichten Erdbeben heimgesucht und in der Stadt begannen die Häuser leicht zu vibrieren. Etwas verdutzt sahen sich die Menschen an und sie wussten nicht so wirklich, wie sie darauf reagieren sollten. Doch die Beben wurden immer stärker und drangen auch in den Roten Bergfried ein, sodass auch der Eiserne Thron begann zu wackeln. Danach stürmten einige Soldaten der Stadtwache in den Thronsaal und meldeten der Königin:
    "Draußen steht eine riesige Königin vor der Tür! Eine riesige rothaarige Königin mit langen Haaren und spitzen Ohren und einer Krone aus Blumen!", riefen sie und fielen vor Panik in Ohnmacht. Cersei konnte gar nicht glauben, was sie da hörte, bis sie aus dem Fenster eines Turmes sah. Tatsächlich stand eine gewaltige rothaarige Frau vor den Stadtmauern und tappte mit ihren Füßen, wodurch ein so starkes Erdbeben ausgelöst wurde, sodass die ganze Stadt immer wieder im selben Rhythmus anfing zu wackeln. Dabei verschränkte sie ihre Arme und sah sich die ganze Stadt von oben heraus an, ehe sie ihren Fuß anhob und durch die Straßen ging. Die Gelehrten wussten, dass sie die Große Septe um Längen überragte und jedes ihrer Schritte löste wieder ein starkes Beben aus. Einige Häuser stürzten ein, während die Menschen in Panik vor der riesigen fremden Königin davon rannten. Viele versuchten in die Seitengassen zu gelangen und sich dort zu retten, während andere Menschen keinen Platz mehr darin fanden und auf den Boden wegen der Beben stolperten. Die riesige Königin achtete jedoch nicht auf sie und ging einfach weiter in Richtung des Roten Bergfriedes, weswegen einige Menschen gnadenlos unter ihren Füßen zerquetscht wurden. Doch sie trug keine Schuhe und so kam es, dass einige sofort den Tod fanden und wieder andere noch überlebten. Entweder blieben sie in den gewaltigen Fußabdrücken liegen und hatten über die Hälfte ihrer Knochen gebrochen, während sie laut um Hilfe schrien oder sie blieben an ihrem Fuß kleben, mit dem sie ihre Schritte einfach fortsetzte. Am schlimmsten war jedoch der Anblick ihres Füße, denn dort klebten die Überreste ihrer Opfer und der gewaltigen Königin schien das nicht zu stören. Auch Häuser, die in ihrem Weg standen, wurden in Mitleidenschaft gezogen und unter ihren Füßen begraben, sodass nur noch die Fußabdrücke übrig blieben. Die mutigen Leute von der Stadtwache versuchten gegen ihr grünes Kleid zu schießen oder ihre Füße zu treffen, doch das zeigte absolut keine Wirkung. Stattdessen sah die Königin kurz herunter, hob ihren Fuß und stampfte auf der Stadtwache ein. Trotz ihrer guten Ausrüstung hatten sie absolut keine Chance zu überleben, denn der Druck der gewaltigen Königin war einfach zu stark gewesen.

    Nachdem die Königin sich ihren Weg zum Roten Bergfried gebahnt hatte, wurde Cersei unruhig. Sie sah durch die Fenster schemenhaft das gewaltige grüne Kleid, dass die Riesin trug und dann bemerkten sie und ihre Bediensteten, wie sich gewaltige Risse in das Dach bildeten. Danach wurde es wie bei einer Spielzeitkiste hochgehoben und die Riesin blickte in den Thronsaal hinein - Cersei war starr vor Schreck gewesen und starrte auf die großen blauen Augen, die sie genau ansahen. Danach konnte sie das kupferne Diadem und ihre Krone aus Blumen erkennen.
    "Bist du die Königin, die mir und meinem Volk mit einer Eroberung gedroht hat?", fragt sie mit ernster Stimme. Diese hallte sehr laut durch den Thronsaal.
    "J-J-N-Ne-Nein!", stotterte sie. "D-D-Das war i-i-ch nicht!"
    "Und du belügst mich auch noch?", fragt sie ernst. Danach lässt sie das Dach los und es verharrte wie durch Zauberkraft in seiner angekippten Position. Die Riesin zeigte Cersei ihren gewaltigen Fuß mit den Überresten der zerquetschten Einwohner und Stadtwachen in ihren Rüstungen. Dieser befand sich genau vor ihr und dem Berg.
    "Ich warne dich hiermit ein allerletztes Mal. Wenn du deine Drohung nicht sofort zurücknimmst und mich und meine Töchter nicht in Ruhe lässt, werde ich deine ganze Stadt unter meinen Füßen zerquetschen. Ich habe mit euch Menschen nichts zu tun, ich will euer Königreich nicht erobern oder einen Krieg mit euch beginnen. Aber wenn du mir weiter drohst, werde ich wütend und ni-"
    Plötzlich stach der Berg mit seinem Schwert in den Fuß der riesigen Königin, jedoch wurde dieser nicht verwundert und das Schwert brach entzwei. Die Königin richtete ihren Fuß auf den Berg und stupste ihn mit ihm um, ehe sie ihren Fuß auf ihn platzierte und den Druck nach und nach erhöhte, ehe er unter seiner starken Rüstung durch ihren Druck zerquetscht wurde.
    "Ich hoffe, dass das deutlich war", sagte sie, als sie ihren Fuß wieder hob. "Sonst geschieht dasselbe mit dir. Merke dir die Worte von Cora, der Königin des Elfenkönigreiches!"

    Anschließend ließ die gewaltige Königin das Dach auf den Thronsaal fallen und begab sich wieder zurück in ihre Welt, nicht ohne dabei noch einige Bewohner von Königsmund zu zerquetschen. Der Berg war Geschichte gewesen und gewaltige Fußabdrücke und eine eingerissene Stadtmauer prägten nun die Hauptstadt der sieben Königslande. Noch einmal würde sie Königin Cora nicht bedrohen.

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    Dann würde ich die schöne Ansicht an ihren Beinen entlang nach oben genießen. ;)

    Du solltest nur darauf achten, dass sie dich nicht dabei erwischen :face_with_hand_over_mouth:

    Vielleicht erkennen die jungen Hexen ja das Recht auf Unversehrtheit der kleinen Leute an? Vielleicht haben sie gar Mitschülerinnen aus dem Ort?

    Das haben sie nicht, aber sie erkennen wohl die Unversehrtheit an - allerdings sollte man aufpassen, wenn sie sich ihre verschwitzten Schuhe ausziehen und diese dann in der Nähe irgendwo ablegen :face_with_hand_over_mouth:

    Experiment 13: Retransformation II

    Fragestellung:

    Siehe Experiment 6

    Vermutung:

    Siehe Experiment 6

    Verwendete Materialien:

    Die Unterwäsche meiner Mutter Ming Yan-Li, welche zuvor von mir transformiert wurde.

    Durchführung:

    Siehe Experiment 6

    Beobachtung:

    Nachdem das Elixier auf die Unterwäsche gekippt wurde, begannen sich die Winzlinge wieder langsam zurückzuverwandeln. Es handelt sich dabei um ein Paar, worin das weibliche Subjekt (1) in das Höschen verwandelt wurde und das männliche Subjekt (2) in den Büstenhalter. Dabei entstand das folgende Gespräch:

    Subjekt 1: Was? Wo? Wie? Luft! Frische Luft! Ich lebe! Ich bin wieder normal!
    Subjekt 2: Wir wurden zurückverwandelt! Diese schweren Brüste... sie waren so schwer.
    Subjekt 1: Warum hast du uns das angetan?
    Ich: Ich musste überprüfen, ob die Transformation erfolgreich war und sie war erfolgreich. Deswegen beschloss ich zu prüfen, ob eine Retransformation ebenfalls erfolgreich ist.
    Subjekt 1: Wer trug uns? Der Gestank! Dieser fürchterliche Gestank! Diese Enge! Ich konnte mich nicht bewegen!
    Ich: Es handelte sich hierbei um Ming Yan-Li, meiner Mutter und zugleich auch die Königliche Architektin.
    Subjekt 2: Diese schweren Brüste! Es war so anstrengend sie zu tragen! Mein Körper fühlte sich ständig an wie gestreckt! Ich will das nicht mehr!
    Subjekt 1: Halte durch! Wir werden es schaffen! Aber ich kann diesen Gestank nicht mehr ertragen! Sie hat die ganze Zeit etwas gegessen, wovon sie oft pupsen musste. Dieser Gestank ist so widerlich und ich halte das nicht mehr aus.
    Subjekt 2: Du verdammte Alchemistin! Li ist der mit Abstand dämlichste Name überhaupt! Ming klingt noch dämlicher! Wieso konnte ich mich nicht wehren?!
    Ich begann ihn mit dem Elixier zu übergießen und er verwandelte sich langsam wieder zurück.
    Subjekt 2: Was zum? Nein. Nein! NEIN! Meine Haut wird weiß! Nein! Nicht schon wieder! NEIN! Ich... werde... gestreckt... NEIN! Mmmphh... Mmmmph!
    Subjekt 1 sieht verängstigt auf das Höschen, welches zuvor ihr Freund war. Danach versuchte es zu entkommen, allerdings hinderte ich es daran und goss auch ihr das Elixier über.
    Subjekt 1: Nein! Nicht schon wieder! NEIN! NEIN! NEIN! Gest... Mmmph! Mmmmph!
    Ich nahm die beiden Kleidungsstücke und platzierte sie in das Zimmer meiner Mutter.

    Auswertung:

    Wenig später erschien meine Mutter in dem Zimmer und fragte mich, ob ich ihr ihre Unterwäsche wieder bringen könnte. "Sie ist sehr bequem", sagte sie zu mir. Anschließend zog sie sich in ihrem persönlichen Waschraum um und fragte mich, ob sie heute lieber das normale Essen oder doch das Essen aus der Heimat zu sich nehmen sollte. Ich antwortete ihr zwinkernd mit dem letzteren und ich konnte eindeutig ein lautes hohes "Mmmmph! Mmmmph!" vom bereits transformierten ersten Subjekt vernehmen. Es schien sich sogar etwas zu bewegen, doch es half überhaupt nichts.
    Kurze später knurrte ihr Magen sehr laut. "Huch, da macht sich schon das Frühstück bemerkbar", sagte sie zu mir, "Ich werde mich etwas hinlegen. Aber die Gase werden stinken. Aber es ist nur Unterwäsche und sonst liegt niemand unter meinen Decken."

    Die Retransformation ist als erfolgreich einzustufen. Das folgende Urlaubsbild zeigt drei transformierte Subjekte.

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    Um in einem Schuh oder Stiefel auf lange Sicht hin überleben zu können, ist schon ein Zauber notwendig. Selbst wenn man nicht direkt zwischen Schuh und Fuß irgendwo zerquetscht wird, so werden alleine die auf den Körper wirkende Kräfte beim Gehen der Riesin kaum auszuhalten sein.

    Vielleicht hat er sich ja noch irgendwie geschickt an einer Position retten können, als July ihre verschwitzten Stiefel anzog. Aber man kann erahnen, dass July Gentle ist während Vanessa in den für sie kleinen Städten ihren Spaß haben wird :face_with_hand_over_mouth: Das von ihr angesprochene Pärchen ist nach wie vor in ihrem Schuhen - jeweils im linken und im rechten.

    Wobei es bei Vanessa noch schlimmer sein muss, weil sie ja über ihre Strumpfhose noch ihre langen Socken trägt :face_with_hand_over_mouth: Li scheint ganz zufrieden zu sein.

    Neue Lehrlinge für Li, der Alchemistin!

    In der Wintersonnenwende beginnen die zwei angehenden Alchemistinnen July und Vanessa ihre Lehre bei Li, der Großmeisterin der Alchemie. Sie haben das Studium an der Hexenschule erfolgreich abgeschlossen und suchten nach einer besonderen Herausforderung, ehe sie sich bei der Großmeisterin bewarben. "Ich bin völlig überrascht, dass sich die Großmeisterin auch für mich entschieden hatte", sagt July, als wir sie darauf ansprachen. "Ich wurde von ihren winzigen Assistenten begrüßt und sie baten mich, dass ich meine verschwitzen Stiefel auszog, damit sie mir meine Füße massierten. Peinlich war es mir schon etwas, denn sie stanken ziemlich stark...", fügte sie verlegen hinzu. Danach begann die Großmeisterin gleich mit ihrem ersten Experiment: Einer ihrer Assistenten sollte sich in den weißen Stiefel begeben und July sollte ihn anziehen, um ihn den ganzen langen Arbeitstag zu tragen.
    "Ich spüre immer noch, wie er an meinen Fuß zappelt und gegen meine Sohle drückt. Dort unten muss es sehr heiß und feucht sein, weil mein Fuß durch meine Strumpfhose noch mehr schwitzen muss", sagt sie und klingt dabei etwas verlegen. Aber das scheint ihr nichts weiter ausmachen: "Wenn die Großmeisterin ein solches Experiment anordnet, wird es seine Gründe haben."

    Vanessa hat ihr Studium an der Hexenschule mit sehr guten Leistungen abgeschlossen - sie war sogar Jahrgangsbeste. "Ich habe bereits viel von Li gehört und wollte bei ihr in die Lehre gehen. Ähnliche Experimente habe ich bereits schon selbst durchgeführt, als ich meinen Ex mit seiner Freundin schrumpfte und in meine Socken steckte, weil er mich zuvor mit ihr betrogen hatte. Dummerweise wusste er nicht, dass ich eine Hexe bin", sagt sie grinsend. Die große Hexe ist zuversichtlich, dass sie und July die Lehre erfolgreich beenden werden. "Zu Beginn werden wir uns eine Stadt ansehen, die von Winzlingen bewohnt wird", sagt Li. "Dort können sie dann ihre ersten Experimente selber durchführen und ich werde sie dabei beobachten."

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    July, Li und Vanessa im Labor. Der winzige Assistent in Julys Stiefel kämpft um sein Überleben, während das Pärchen in Vanessas Schuhen mit einem entsprechenden Zauber belegt wurde, um dort nicht zu verenden.

    Wir wünschen den beiden angehenden Alchemistinnen viel Erfolg bei ihrer Lehre!

    Mir gefällt deine Collage auch sehr gut :smiling_face_with_hearts:

    Lass dich von den wenigen Reaktionen nicht entmutigen. Mein Buch über die Alchemistin hat auch "nur" 3.400 Aufrufe und 52 Beiträge (wovon viele von mir sind), aber das ist tatsächlich in vielen Foren so. Viele User sind etwas bequemer oder trauen sich gar nicht, sich hier zu registrieren oder hier Beiträge zu verfassen. Dabei gibt es sprichwörtlich Tausende mit dieser Vorliebe, wie man an Amy's Giantess Discord sehen kann :face_with_hand_over_mouth:

    Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei allen bedanken, die sich meine Geschichten und Beiträge durchlesen und darauf reagieren :smiling_face_with_hearts:

    Experiment 12: Giga-Transformationen II

    Fragestellung:

    Siehe Experiment 9

    Vermutung:

    Siehe Experiment 9

    Verwendete Materialien:

    Siehe Experiment 9

    Durchführung:

    Siehe Experiment 9

    Beobachtung:

    Ich begab mich wieder durch das große Portal und meine Größe in Relation zur Welt betrug wieder zehn (10) Kilometer (km). Durch meine Atemzüge entstanden in den Höhen starke Winde, sodass eine Flugmaschine durch die Luft geschleudert wurde und beinahe abstürzte. Ich atmete daher erheblich vorsichtiger ein und aus, um nicht zu starke Winde zu erzeugen. Anschließend begab ich mich vorsichtig in Richtung einer Stadt, jedoch verursachte ich durch meine vorsichtigen Schritte wieder sehr starke Erdbeben in der Welt: Kleine Gebäude stürzten ein, es entstanden große Abgründe und Risse in der Landschaft, ganze Ländereien blieben an meinen Füßen hängen, weil ich eine Strumpfhose trug, es entstanden sogar Seen wegen meinen verschwitzen Füßen. Eigentlich sollten sie überhaupt nicht schwitzen.

    Ich erreichte eine größere Stadt und nahm aus meiner Umhängetasche eine Lupe heraus, um sie und ihre Bewohner genauer zu überprüfen. Dort entdeckte ich kleine humanoide Wesen, welche sich auf den Straßen der Stadt mit Maschinen zur Fortbewegung bewegten. Selbstverständlich schrien sie panisch auf und bekamen durch meinen gewaltigen Schatten große Angst, jedoch versuchte ich sie mit den Worten "Habt keine Angst, ich werde mit Eurer Stadt nur einige Experimente durchführen" zu beruhigen - allerdings zeigte dies keine Wirkung und in der Stadt brach nun eine Massenpanik aus. Wie in einem wilden Armeisenhaufen rannten alle verzweifelt hin und her und versuchten sich zu retten, obwohl für die kleinen Wesen gar keine Gefahr bestand. Mit meinen Ohren konnte ich die lauten Schreie deutlich wahrnehmen. Einige der winzigen Wesen versuchten sich in Gebäude zu retten, während andere die Stadt versuchten schnellstmöglich zu verlassen. Ein lautes Geräusch meinerseits verursachte einen enormen unangenehmen Geruch, welcher sich schnell in der gesamten Luft verbreitete. Der Koch wird ebenfalls für eines meiner Experimente verwendet werden - das werde ich Prinzessin Talmi mitteilen - er wird als winziges Wesen in die Stadt überführt werden.

    Da sich die Wesen auf diese Weise nur schwer studieren ließen, entschloss ich, diese in ein geeignetes Terrarium zu überführen, um ihre Lebensweise dort zu beobachten. Dazu nahm ich aus meiner Umhängetasche vier (4) Fernzaubersteine und platzierte sie in einem quadratischen Muster um die Stadt. Obwohl meine Schritte mit Bedacht gewählt wurden und ich mich möglichst vorsichtig bewegte und die Steine auch mit größter Vorsicht in den Boden rammte, stürzten einige Gebäude ein. Anschließend aktivierte ich die Steine und die Stadt wurde erfolgreich in das Terrarium in meinem Labor gezaubert.

    Bedauerlicherweise stolperte ich auf den Rückweg zum Portal und löste damit ein verheerendes Erdbeben aus. Mein Körper hinterließ einen gewaltigen Krater, jedoch wurde nahezu die ganze Welt durch die freigesetzte Energie meines Falls von einem gewaltigen Erdbeben heimgesucht. Die Oberfläche riss auf der ganzen Welt an einigen Stellen auf und es trat verstärkt Magma aus. Als ich an dem Portal angekommen war und die Welt mit meinem Fensterzauber überprüfte, wurde eine entsprechende Kettenreaktion ausgelöst, welche die Welt zerstörte.

    Auswertung:

    Eine relative Größe von zehn (10) Kilometern (km) ist viel zu groß, sodass diese erheblich verkleinert werden muss. Die Wesen im Terrarium sind noch voller Panik und sehen anstelle des Horizonts mein Labor bzw. mein persönliches Turmzimmer, nachdem ich es entsprechend umgestellt habe. Allerdings werden sie sich nach mehreren Ansprachen meinerseits daran gewöhnen und ich werde sie dabei beobachten können, wie sie sich ihre Stadt wieder aufbauen.

    Bislang kannte ich die Ming nur als chinesische Dynastie. :grinning_squinting_face: Aber diese Geschöpfe haben es in der Tat in sich. Dabei schaut die Vampirin auf den Bild ihren Kleinen mit so mitleidigen Augen an. :grinning_face:

    Bis sie ihn dann letztendlich verspeisen wird :face_with_hand_over_mouth:

    Aber auch ihr Schweiß enthält das Gift, deswegen sollte man auch bei ihrer Kleidung extrem vorsichtig sein :face_with_hand_over_mouth:

    [Entwurf] Über die Ming

    Die Ming, Ming-Vampire oder Gemeine Chinesinnen sind eine räuberische Vampirart, welche vor vielen Jahren aus dem Schattenreich in andere Welten gewandert sind. Sie breiteten sich sowohl in unserer Welt als auch in der Welt der Menschen schnell aus. Der Name stammt dabei von einem Philosophen aus der Welt der Menschen, welcher schon zu der Zeit der Ming-Dynastie über sie berichtete. Die Königin des Dunklen Königreiches gehört ebenfalls zu dieser Art.

    Merkmale

    Die Ming jagen grundsätzlich sowohl am Tag als auch in der Nacht. Dabei sind sie auch in der Lage, ihr Aussehen zu verändern. In ihrer Tarnform sind sie nicht von normalen Frauen aus dem ostasiatischen Raum zu unterscheiden, obwohl sie sich häufig in einem so genannten Gothic-Stil kleiden. Hier beginnen sie, ihre Beute in Form von Männern zu jagen, indem sie mit ihnen flirten und sie zu sich nach Hause holen. Da die Ming die so genannte Schattenmagie beherrschen, sind sie in der Lage, Menschen zu schrumpfen und selbst zu einer enormen Größe von etwa zehn (10) Metern oder gar mehr heranzuwachsen.
    In ihrer Vampirform haben sie häufig - aber nicht immer - leuchtende Augen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Sie können durch Wände sehen, die Nacht wie den Tag wahrnehmen oder andere Menschen ohne Probleme hypnotisieren und zu ihren Sklaven verwandeln. Während die für Vampire typischen spitzen Zähne in ihrer Tarnform nicht sichtbar sind, kommen sie in ihrer Vampirform deutlich zum Vorschein. Entgegen der typischen Darstellung von Vampiren in den Geschichten der Menschen sind sie in der Lage, sich ohne Probleme in der Sonne zu bewegen, Knoblauch zu verspeisen und sich in sakralen Gebäuden aufzuhalten.

    Gift

    Die Gefahr bei einer Ming liegt in ihrem Gift, welches über ihre langen Schneidezähne in das Opfer injiziert wird. Dabei ist das Gift in der Lage, eine ganze Armee von Menschen mit nur einem einzigen Tropfen zu töten. Sogar in Amazonia gibt es Berichte über getötete Amazonen oder gar Titaninnen, die durch einen einzigen Biss innerhalb von dreißig (30) Minuten aufgrund des starken Giftes verstarben. Ein Gegenmittel gegen das Gift gibt es nach derzeitigen Stand der Wissenschaft nicht; aus diesem Grund sollte man sich einer solchen Vampirin auf gar keinen Fall ohne Weiteres nähern!

    Wachstum

    Die Ming wachsen im Laufe der Jahrzehnte zu einer Größe von etwa zehn (10) Metern oder gar mehr heran. Wegen ihrer Größe verbrauchen sie mehr Energie, sodass sie sich häufiger auf die Jagd begeben. Allerdings saugen sie ihren Opfern nicht das Blut aus wie häufig in der Literatur dargestellt, sondern schrumpfen ihre Opfer, um es wie eine Süßigkeit zu verspeisen...

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    Eine Ming-Vampirin spielt ihrem Opfer Liebe vor, um es letztendlich zu verspeisen