Beiträge von Sims4GTS

    Ich wusste nicht wirklich, was gerade mit mir geschah. Einerseits fand ich es sehr gruselig, in einer WG mit einer Vampirin und einer Hexe zu wohnen, andererseits war es gerade diese Hexe mit dem Namen Luna gewesen, die sich um mich kümmerte und mich sogar vor ihrer besten Freundin beschützte.

    "Ist es dir nicht kalt dort unten? Du kannst auch auf oder zwischen meinen Oberschenkeln sitzen, dann musst du nicht frieren", fragte sie mich. Ich war völlig perplex über ihr Angebot, dass ich es einfach annahm. Sie nahm mich vorsichtig in ihre Hände und platzierte mich auf ihren Oberschenkeln, während sie etwas Chips aß und dabei eine Serie schaute. Das Gefühl war erheblich angenehmer, zumal sie ihre Beine überschlagen hatte und ihre Beine sehr warm gewesen waren. Ich spürte jede kleine Bewegung von ihr und gelegentlich fiel sogar der eine oder andere Chip herunter, der für meine Verhältnisse natürlich riesig war. Sie warnte mich sogar vor, wenn sie ihre Beine wieder anders überschlug und ich fand es sehr angenehm.

    Doch dann bemerkte ich, dass das Gefühl zu angenehm wurde und er sich wieder bemerkbar machte. Dummerweise gab ich ihr einen leichten Piks, doch sie sah zu mir nicht herunter - viel zu sehr war sie in ihrer Serie vertieft und bemerkte mich hinterher gar nicht mehr. Ihre langen Beine sahen so schön aus, fast wie eine Straße in Richtung des Tisches. Als ich aufstand und etwas näher in Richtung ihrer Füße ging, stolperte ich wegen einer leichten Bewegung von ihr und landete mit dem Kopf nach unten direkt auf ihren Oberschenkel und konnte die ganze warme Haut und den tollen Duft ihres Duschgels riechen, weil sie sich davor geduscht hatte. Ich wusste nicht, was mit mir geschah, aber ich begann mich auf ihren Schenkeln auf die typisch männliche Art zu amüsieren. Glücklicherweise trug ich Hosen und hinterließ keine entsprechenden Flecken auf ihren Beinen. Ich wüsste nicht, wie Luna darauf reagiert hätte. Bei Jade wäre ich definitiv von ihr oder ihren merkwürdigen Cousinen gegessen worden und ich hätte mich das bei ihr auch nie getraut. Dennoch mochte ich Lunas Art irgendwie.

    "Wie wäre es, wenn wir pennen gehen? Ich werde langsam müde", sagte Luna, gähnte und streckte ihre Beine. Dabei überschlug sie diese nicht mehr, sondern öffnete diese etwas und ich wäre fast auf den Boden gefallen, wenn sie nicht blitzschnell reagiert und diese sofort geschlossen hätte. Für eine ganz kurze Zeit war ich zwischen ihren gewaltigen Oberschenkeln gewesen und ich bekam keine Luft, ehe sie mich wieder freiließ und in ihrer riesigen Hand festhielt. Ich konnte ihr ja nicht sagen, dass ich dieses Gefühl ganz erregend fand.
    "Ja, du hast recht. Lass uns schlafen gehen", antwortete ich ihr gelassen.
    "Alleine will ich dich ungern in deinem Bett lassen. Wer weiß, wann Jade wieder hier ist und ob sie ihre dämlichen Cousinen wieder mitbringt. Ich habe schon einmal mitbekommen, wie sie einen ahnungslosen Winzling einfach ohne Grund verspeist hatten. Okay, einen Grund hatten sie schon gehabt, denn bei Vampiren ist es ja mehr als offensichtlich, warum sie das tun. Aber ich will nicht, dass du auch in ihren Magen endest. Du pennst heute bei mir."
    Mein Herz begann höher zu schlagen, als sie das sagte. Wir betraten ihr Zimmer und sie hatte tatsächlich ein richtiges kleines Homestudio in ihrem Zimmer, womit sie wohl ihre Tracks produzierte. Ihr Bett war auch nicht gerade klein gewesen und mir gefiel ihre Art immer mehr.
    "Ich passe schon auf, dass ich dich nicht versehentlich in der Nacht zerquetschte. Eigentlich bleibe ich immer auf meine Seite", sagte sie, als sie mich auf das Bett setzte und noch kurz aus dem Fenster sah. Sie verschränkte ihre Arme und tapte ein wenig mit ihren nackten Füßen auf den Teppich, während sie die Straße beobachtete. Danach ließ sie die Rollos mit einem einfachen Schwenk ihres Zauberstabs herunter und legte sich vorsichtig in das Bett hinein. Natürlich konnte ich auch hier jede einzelne Bewegung spüren und die Matratze hob und senkte sich, als die Riesin sich in ihr Bett legte. Sie schlüpfte unter die Decke und schaltete das Licht aus, ehe sie mir eine gute Nacht wünschte und ihre Augen schloss.

    Eigentlich müsste ich einmal kurz unter ihrer Decke nachsehen, denn die Oberschenkel gehen mir einfach nicht aus dem Kopf...

    Eigentlich hatte Vanessa keinen Grund zur Sorge gehabt: Die brünette Amerikanerin hatte erst kürzlich die Hexenschule mit Bestnoten abgeschlossen und konnte sich ihre Lehrstelle daher ohne jegliche Probleme aussuchen, bei der sie sich bewarb. Als sie durch die Straßen ihrer Heimatstadt New York ging und ihren Freund zufällig in einem Café sah, wollte sie ihn einfach mit einer kleinen Geste überraschen, doch die blonde Frau, die mit ihm am Tisch saß, kannte sie gar nicht. Sie schienen aufgebracht über etwas zu reden und normalerweise würde die Freundin dem Freund nun eine Szene machen, aber Vanessa hatte eine bessere Idee gehabt: Sie nutzte einfach einen entsprechenden Zauber, mit dem sie das Gespräch ohne Probleme mithören konnte...

    "...aber das kann ich nicht. Wenn ich mit ihr Schluss mache, dann wird sie bestimmt richtig wütend. Außerdem hat sie mir neulich von ihren merkwürdigen Fantasien erzählt. Sie will mich am liebsten Schrumpfen und mit mir spielen. Ich sage dir, sie ist ziemlich komisch und mich stört, dass sie viel größer ist als ich. Ich glaube, dass sie einfach nur jemanden sucht, mit dem sie spielen kann."
    "Du brauchst mit ihr auch gar nicht Schluss machen", sagte die blonde Dame, "denn du weißt, dass es bei der richtig viel zu holen gibt. Du weißt, dass sie oben in Upper East Side wohnt und wie viel Geld ihre Eltern haben. Die Rolex hat die dir auch geschenkt. Bleibe einfach mit der zusammen und wir machen uns immer schöne Tage. Wobei ich sowieso nicht wusste, was du von der die ganze Zeit wolltest. Alle Vanessas die ich kenne sind extremst arrogant und eingebildet."
    "Du meinst, ich soll sie ausnehmen? Spinnst du? Was ist-"
    "Du sitzt gerade mit mir hier und-"

    Die ganze Umgebung löste sich um sie herum plötzlich auf und ein weißer Nebel umgab sie, ehe er sich nach und nach wieder auflöste. Sie saßen zwar noch an dem Tisch, doch das Café war völlig verschwunden. Stattdessen waren sie in einem riesigen Zimmer gewesen und ihm wurde nach längerem Umsehen sofort klar, in welchem Zimmer sie sich befanden und sogar wo genau sie waren. Er konnte sich in der Hektik nicht erklären, wie sie es fertig gebracht hatte, doch er hatte eine Idee, wie er die Situation retten konnte.
    "Wo sind wir?", fragte sie ihn plötzlich mit einer etwas panischen Stimme, "Was ist hier los? Gehört das zum Café oder ist das etwas anderes?"
    "Ich weiß wo wir sind und ich kann dir sagen, dass du in sehr großen Schwierigkeiten steckst. Ihre Fantasie ist wahr geworden", antwortete er ihr überlegen.
    "Wessen Fantasie? Moment! Du meinst doch nicht etwa?"
    Ein immer stärkeres Beben erschütterte die Umgebung und nun wurde auch ihr klar, wo sie sich befanden. Irgendwie hat seine Freundin sie geschrumpft und in ihr Zimmer teleportiert. Durch das Erdbeben begann der Tisch und die Teller darauf zu wackeln und es dauerte auch nicht lange, bis er umkippte. Sie ergriff die Flucht und rannte so schnell wie möglich auf das für sie gewaltige Bett zu, worunter sie Schutz suchte. Doch die gewaltige Zimmertür wurde bald geöffnet und Vanessa betrat das Zimmer. Ihre riesigen Converse machten einen bedrohlichen Eindruck, als sie einige Schritte machte und erzeugten das besagte Erdbeben. Er konnte sogar sehr detailliert den Dreck und ein zerquetschtes Kaugummi an der Sohle erkennen. Danach konnte er beobachten, wie sie die Schuhe mithilfe ihrer Füße auszog und ihre gewaltigen langen Socken zum Vorschein kamen, die sie bis zu ihrem Oberschenkel trug. Darunter trug sie eine Strumpfhose. Diese Kleiderkombination sorgte für einen verheerenden Gestank und es dauerte nicht lange, bis die frische Luft von ihrem Schweißgeruch verdrängt wurde.
    "Wo seid ihr denn?", fragte sie und sah sich auf den Boden um. Die Stimme war sehr laut, doch er gehorchte ihr ohne Weiteres und ging auf seine brünette Göttin zu - genauer gesagt auf ihren riesigen großen Zeh, der ihn wie ein bedrohliches Raubtier ansah und ständig auf und ab bewegt wurde. Einige winzige Haare hingen daran fest, doch für ihn kamen sie wie praktische Seile vor. Mit viel Anstrengung schaffte er es sogar, ihren ekelhaften Gestank ihrer Füße auszuhalten, denn er hasste sie und ihren Gestank. Mit aller Kraft boxte er gegen ihren großen Zeh und Vanessa schien das tatsächlich zu bemerken. Sie sah nach unten und ging etwas zurück, ehe sie sich in der Hocke begab und ihn ansah.

    "Damit hast du wohl nicht gerechnet, oder?", fragte sie ihn grinsend. "Wie es aussieht, ist meine Fantasie wahr geworden."
    "W...W...Wie... Wie hast du das gemacht?", fragte er entsetzt und unter Tränen, denn der Fußschweiß schien immer stärker zu werden.
    "Nun", begann Vanessa ihre Erklärung, "ich bin ja keine normale junge Frau, sondern eine Hexe und ich habe die Hexenschule statt die High School besucht. Der Abschluss ist noch gar nicht so lange her und zufälligerweise ist meine Mutter sogar ihre Schulleiterin. Ich habe euch vorhin im Café belauscht und du willst mich ja nicht mehr. Schade, eigentlich hätte ich mit dir gerne eine gemeinsame Zukunft aufgebaut. Das ist zu viel für dein kleines Hirn, oder?"
    "W... W... Was? Hexe? Hexenschule? Du eine Hexe? Wie?"
    "Oh wie süß!", spottete Vanessa. "Er ist damit vollkommen überfordert. Wie gesagt, ich bin eine Hexe und habe dich und deine blonde Schlampe geschrumpft. Wir werden viel Spaß haben und ihr seid perfekt für meine Fantasien. Ich hätte dich nicht geschrumpft, wenn du es nicht weiter erzählt hättest, denn ich habe dir das ganz klar gesagt: 'Das bleibt unter uns!' aber wie es aussieht, wolltest du nicht hören."
    "Vanessa, es tut mir- Was tust du da?!?!", fragte er panisch, als Vanessa aufstand, ihren gewaltigen Fuß anhob und er darunter die weiteren kleinen Härchen und den Dreck aus ihren Schuhen sah, die seine Freundin bereits in ihren Socken eingearbeitet hatte. "Einige letzte Worte?"
    Er war starr vor Schreck und verschloss seine Augen in der Hoffnung, dass seine mittlerweile Ex-Freundin doch noch Mitleid mit ihm hatte, doch da hatte er sich geirrt. Er spürte, wie sie ihre Hacke auf den Boden absetzte und er langsam von ihrer gewaltigen schwarzen Socke umhüllt wurde. Danach wurde er nass und der Schweiß ihres Fußes drang in seinen Lungen ein. Kurze Zeit später spürte er den Schmerz und flehte um Gnade oder um Hilfe, doch seine Schreie wurden sofort von der Socke absorbiert. Erstaunlicherweise starb er aber nicht, obwohl sie mittlerweile mit ihrem ganzen Fuß auf seinem Körper stand. Einige Zeit später nahm sie ihren Fuß wieder herunter und sah ihn an.
    "Der Zauber funktioniert auch, perfekt. Du wirst jeden einzelnen Schmerz spüren, denn ich dir mit meinen Füßen zufügen werde. Dort liegt mein Schuh", sagte sie und trug den Schuh mit ihrem Fuß direkt vor ihm, um ihn dort abzulegen, "kletter dort hinein, ich muss gleich noch weg. In 30 Sekunden bist du in meinem Schuh, ansonsten lernst du meinen Magen von innen kennen."
    "A...A...A...Aber", stammelte er, doch er wurde sofort durch das starke Erdbeben unterbrochen, als Vanessa mit ihrem Fuß direkt neben ihm aufsetzte und sich in das Badezimmer begab. Er wusste, dass sich ein Fluchtversuch gar nicht lohne und kletterte in den stinkigen verschwitzten Schuh hinein. Dort erblickte er zu seiner Überraschung seine blonde Affäre, die zitternd auf den Boden saß.

    "W....W..W...Wo sind wir?", fragte sie unter Tränen, doch er nahm sie nur in den Arm und zog sie bis an die Schuhspitze. Kurze Zeit später spürte er eine heftige Bewegung ihres Schuhes und die beiden sahen, wie sich ihr Fuß langsam näherte...

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    Fortsetzung folgt?

    Es war wieder das Wochenende gewesen, in der die große Con für Spiele stattfand und viele Teilnehmer aus aller Welt anzog. Doch die größte Berühmtheit war Michelle gewesen, das größte Gamer Girl aller Zeiten. Mit ihrer gewaltigen Größe überragte sie sämtliche Stände und konnte die ganze Halle ohne Probleme überblicken. Sie trug eine Brille, hatte lange blaue Haare und trug laut ihrer Aussage unheimlich gerne eine Leggings oder Strumpfhosen, weil sie diese am bequemsten fand. Allerdings waren die Dimensionen ihrer Kleidung natürlich erheblich größer als die von normalen Menschen, sodass in ihren Overknee-Socken ein Mensch problemlos hineinpassen würde. Auch ihre Schuhe waren gewaltig und es kam öfter vor, dass sie versehentlich auf die Füße von jemand anderen trat und ihm dabei die Füße brach. Andere umklammerten einfach ihr Bein und sie musste sie mit ihrem anderen Bein treten, damit sie sie losließen. Einmal fiel sie mit ihrem riesigen Hintern auf jemanden und zerquetschte ihn mit ihrer Landung, denn Michelle war auch etwas korpulenter und liebte es während ihres Streams zu essen. Ansonsten war sie ihren Fans sehr nahe und verteilte gerne Autogramme.

    Doch es gab unter ihren Fans besonders einen, der sehr fanatisch war und nahezu alles über sie wusste. Er sah sich jeden ihrer Streams an und bezeichnete sich selber als größten Fan überhaupt. Er schrieb immer in ihrem Chat und versuchte stets, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, doch wegen der vielen Zuschauer und den vielen Nachrichten konnte sie ihn natürlich nicht wahrnehmen. Dennoch folgte er ihr auf allen Kanälen und als sie zu Beginn der Con an ihm vorbeilief, berührte er ihre für ihn riesigen Oberschenkel und war davon hellauf begeistert. Während einer anderen Con schaffte er es sogar, irgendwie ihre riesigen schwarzen Socken zu klauen und bewachte sie bei sich zuhause wie ein wichtiges Artefakt. Auch wenn diese völlig verschwitzt waren und sein Zimmer sehr streng danach roch, wollte er sie nicht waschen. Ständig hatte er versucht mit ihr einmal persönlich zu reden, doch es ergab sich für ihn nie wirklich eine passende Gelegenheit, da Michelle ihn entweder nicht beachtete oder er von ihren Bodyguards ferngehalten wurde. Dabei taten sie das nur zu seinem persönlichen Schutz, denn wenn sich Michelle tatsächlich auf jemanden völlig ahnungslos setzen würde, wäre es sofort wegen ihres hohen Gewichtes um ihn geschehen.

    Nun beobachtete er sie wieder und sie saß an ihrem Stand, um einige Runden von ihrem Lieblingsspiel League of Legends zu streamen und das Geschehen in dem Spiel entsprechend zu kommentieren. Natürlich sahen ihr dabei sehr viele zu und er ging in der Masse unter. Daher suchte er nach Möglichkeiten, um dem riesigen Gamer Girl etwas näherzukommen. Ihr Stuhl und ihr Schreibtisch waren extra für ihre Größe umgebaut worden, damit sie es bequem hatte - selbst die Tastatur und die Maus waren ein kostenloses Geschenk vom Hersteller für sie gewesen, damit es für sie einfach viel bequemer war. Allerdings war der Schreibtisch an der Unterseiten mit einem Vorhang mit Sponsoren abgedeckt gewesen, sodass er dort seine Chance sah. Er schlich sich von der Menge davon und schlüpfte hinter den engen Gängen der Stände zu ihrem und passte dabei auf die vielen Kabel auf, denn wenn er auch nur eines herauszog, würde sie das sofort bemerken. Doch er konnte dort ungehindert vorbeikommen und unbemerkt unter den Schreibtisch schlüpfen.
    Dort sah er dann ihre riesigen Füße, die sie in ihren schwarzen Overknee-Socken und einer Strumpfhose trug. Sie bewegten sich ständig hin und her und er bemerkte, dass sie ihre riesigen Schuhe ausgezogen hatte. Als er sie anfasste und die Innenseite streichelte, waren seine Hände völlig feucht und stinkig gewesen, doch ihm schien das überhaupt nicht zu stören. Stattdessen beugte er sich noch weiter zu den Schuhen herunter und roch genüsslich an ihnen. Ihr Fußschweiß war äußerst streng gewesen und er musste seine Hand vor der Nase halten, dennoch konnte und wollte er nicht dort weg. Als er wieder zu ihren Füßen sah, bemerkte er ihre gewaltigen Beine und ihre riesigen Oberschenkel. Sie anzufassen traute er sich allerdings nicht, denn dann würde seine Göttin ihn direkt bemerken und direkt rausgeworfen werden. Dennoch sah er die Bewegung ihrer Beine zu und platzierte unter ihren Füßen vorsichtig einen Basketball, den er aus einer Ecke hervorgeholt hatte. Seine Göttin legte darauf kurze Zeit später ihre Füße ab und spielte wenig später mit ihren Füßen mit damit herum. Er fragte sich, wie ihre Runde in dem Spiel lief, bis sie plötzlich wütend aufstampfte und den Ball sofort zum platzen brachte. Zu seinem Glück sah sie jedoch nicht nach unten und spielte das Spiel weiter, während sie draußen von der Menge bejubelt wurde. Allerdings wurde er sehr bald von ihren Füßen berührt und ohne jegliche Anstrengung von diesen in eine Position gebracht, in der sie ihn als Ablage während ihrer Gaming-Session verwenden konnte. Nun war er das Opfer ihrer Füße geworden und sie spielten mit ihm wie zwei hungrige Raubtiere. Er hoffte, dass Michelle nicht noch einmal in Rage gerät oder nach unten sieht...

    Fortsetzung folgt

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    Dann habe ich keine große Wahl. Ich hoffe das ich vielleicht der eine Tiny bin der verschont wird. Was die Vampirin Mai wohl mit mir vorhat?

    Vermutlich etwas spielen, ehe sie dich verspeist :face_with_hand_over_mouth:

    Ggf. kann ich nach unten sehen, um mögliche Verschlupforte auszumachen, wohin ich mich verkriechen kann.

    Aber wenn sie dich dort findet und dich wieder herausholt... :face_with_hand_over_mouth:

    Was soll man denn sonst tun? Nicht jeder kann John Sinclair sein und ein Vampire auslöschendes Silberkreuz um den Hals tragen.

    Rechtzeitig vor ihr flüchten :face_with_hand_over_mouth:

    Amazonia. "Ich wünschte, er hätte sie nie herausgefordert. Jetzt müssen wir ihre verschwitzten Wäsche waschen, ihnen dienen und das womöglich unser ganzes Leben lang!", beklagte sich ein Spieler von der gegnerischen Mannschaft, dessen Kapitän die Amazonen wie andere Vorgänger auch zu einem Spiel herausgefordert hatten. Normalerweise warnen die Amazonen einen entsprechenden Teamkapitän immer vor, wenn er sie herausfordert. "Ich habe ihn auch entsprechend gewarnt", sagte Ayrar zu uns, "aber wie viele andere glaubte er, dass er uns besiegen könnte. Es gab in der Geschichte von Amazonia allerdings nur eine einzige Mannschaft, welche das fertig brachte - und das waren die Vampirinnen aus dem Dunklen Königreich gewesen, die uns mithilfe ihrer übernatürlichen Stärke besiegen konnten. Aber normale Menschen haben gegen uns nun einmal keine Chance und das versuche ich ihnen auch zu erklären."
    Die Verlierer müssen ihr Leben lang den Amazonen dienen, so will es die Tradition in dem Land. Als es erneut ein starkes Beben gibt und sich die Stürmerin Marina mit einem Berg verschmutzter Socken in ihren Händen nähert, lädt sie diese direkt in dem "Lager" ab, welches in einem aus der Sicht der Winzlinge Tal Wassersee besteht, an dessen Strand auch ihre Häuser untergebracht sind. Während die Amazonen das "Tal" ohne Probleme wegen ihrer Größe verlassen können, ist es den Herausforderern wegen der umliegenden "Berge" nicht möglich, zumal die Amazonen sehr streng darauf achten, dass sie dort bleiben. "Hier kommt eure nächste Ladung, ihr Waschknechte! Wenn meine Socken nicht wieder gut riechen, zermalme ich persönlich euch im Sand!", drohte sie und verließ das Tal wieder - begleitet von Erdbeben. Den Männern kommen wegen dem Gestank die Tränen, zumal die Wäsche auch noch riesig ist und sie nicht an einem Tag gewaschen werden kann. "Das ist fürchterliche Arbeit, denn selbst die Socken sind schon schwer. Von ihren kurzen Hosen brauchen wir erst gar nicht anfangen und noch schlimmer sind ihre Röcke oder gar Jeans- bzw. Strumpfhosen." Schlimmer sind versehentliche Unfälle, als einer in einer Socke war und die Amazone sich diese gedankenverloren anzog und direkt danach in ihren Schuh schlüpfte, um sofort zum Spiel zu gehen. Hilferufe waren nutzlos und man konnte nur erahnen, wie sehr der Mann unter ihren Schuhen völlig zerquetscht wurde. "Ich habe das überhaupt nicht gemerkt", gab die rothaarige Amazone zu, "und habe einfach weitergespielt. Die Schmerzen müssen für ihn unheimlich heftig gewesen sein."

    Auf unsere Anfrage, ob zumindest nur der Kapitän als Herausforderer im Lager bleiben müsste, antwortet Ayrar: "Nun, wir haben sogar noch vor dem Spiel die Mannschaft gefragt, ob sie das wirklich wollen und sagten sogar ganz klar, was sie bei einem verlorenen Spiel erwartet. Einige trauten sich und spielten nicht mit, während der Rest es nach wie vor tat. Mir persönlich gefallen ja die Fuß- und Beinmassagen von ihnen, vor allem aber die Rückenmassagen, wenn ich mich auf dem Bauch lege."
    Würde man das Spiel hingegen gewinnen, dann erfüllen die Amazonen der gegnerischen Mannschaft einen Wunsch. Bei den Vampirinnen war er klar: Ein Stück Land für sie zum Urlaub machen. "Ich wusste auch nicht, dass sie hier in der schönen Sonne Urlaub machen wollen. Zumal ich eigentlich dachte, dass sie in der Sonne verbrennen sollten. Aber wir haben ihnen den Wunsch erfüllt und gelegentlich sehen wir sogar die Dunkle Königin hier. Einige von unseren Dienern haben sich als ihre Diener angeboten, doch die Königin winkte ab und sagte, dass sie sich nur erholen wollte. Wir würden uns nicht mit ihr anlegen wollen", erklärte uns Ayrar auf Nachfrage.

    Das ist auch vollkommen verständlich. Schließlich ist sie mit ihrem hochgefährlichen Gift in der Lage, alle Amazonen in Amazonia mit nur einem Biss zu töten. Allerdings gab es im Gegensatz zu den Menschen gar keine Vorfälle mit den Vampirinnen, was selbst die Amazonen überrascht. Dennoch: Die Wahrscheinlichkeit, gegen Amazonen zu gewinnen, sei sehr gering und man solle es gar nicht erst versuchen. Das hatte uns Li bestätigt, die Alchemistin der Elfenkönigin.

    Die Vampirin Mai steht mit diesem Blick vor euch und sagt zu euch: "Ich werde dich schrumpfen, aber du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Ich bin die höflichste Vampirin aller Zeiten und werde dir nichts tun - es sei denn, es überkommt mich." Allerdings habt ihr im Hinterkopf, dass sie schon dutzende Tinies verspeist hat und sehr böse ist... :face_with_hand_over_mouth:

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    Ich weiß ja nicht ob von "arbeitslos" zu "Lis Versuchskaninchen" so ein toller Karrieresprung ist...

    Wenn er sich gut anstellt, dann könnte Li ihn durchaus belohnen. Aber wie sie in ihrem Tagebuch schrieb, war das wohl nichts und er wird auf ewig ihre verschwitzten Füße verwöhnen müssen :face_with_hand_over_mouth:

    Wo Ying wohl heute wäre wenn sie nicht das Glück gehabt hätte als Prinzessin geboren zu werden?

    Vermutlich schon längst geschrumpft, weil sie Li schon oft auf die Nerven ging :face_with_hand_over_mouth:

    Frage: Angenommen ein Portal führt direkt in stabilen Fels. Ersetzt der eigene Körper den Fels und man steckt fest oder führt dies zu einer Art Überlappung? Ich weiß seltsam spezifisch, aber immer wenn ich von Portalen lese stelle ich mir diese Frage und sie wird leider fast nie beantwortet. Aber hier kann ich ja die "Verantwortliche" direkt fragen. ^^

    Ich glaube einfach, dass der Feld dann verschwindet oder das Portal entsprechend woanders erscheint :face_with_hand_over_mouth:

    Mitschrift: Der Mann aus Welt 3999

    Nachdem Prinzessin Ying ohne mein Wissen durch ein Portal gegangen war und eine Stadt in der oben genannten Welt ohne jeglichen Grund betrat und dabei massiv beschädigte, musste ich sie aufgrund ihres hohen Ranges retten und in unsere Welt zurückbringen. Dabei wurde sie offenbar von einem männlichen Winzling bedrängt, als sie sich in der Stadt umsah. Nachdem ich den Winzling konfisziert und in meine Taschen gesteckt habe, wollte ich ihn entsprechend befragen. Ich zog das Subjekt aus meiner Tasche und platzierte es direkt auf meinen Schreibtisch.

    Das Subjekt sieht sich um und erblickt schließlich mein Gesicht.
    Subjekt: Was tue ich hier? Wo bin ich? Wer bist du?
    Ich: Ich bin Li und musste Prinzessin Ying aus eurer Welt befreien, auch wenn diese Bezeichnung nicht ganz zutreffend sein mag. Ich bin Großmeisterin der Alchemie.
    Subjekt: Wieso bin ich hier? Was ist hier los?
    Ich: Du wurdest von mir konfisziert, weil du die Prinzessin angefasst hast und ich noch einige Nachforschungen mit Winzlingen wie dir anstellen möchte. Allerdings muss ich zunächst wissen, welche Fähigkeiten du hast und wie du mir nützlich sein könntest.
    Ich ziehe meine Schuhe aus und lege meine verschwitzten Füße in Strumpfhosen auf den Schreibtisch.
    Ich: Massiere sie!
    Dem Subjekt wird schlecht und es hat den Eindruck, als würde es sich gleich übergeben. Es hält seine Hand vor seiner Nase.
    Subjekt: Widerlich! Diese Füße stinken! Ich hasse Füße!
    Ich: Daher sollst du sie auch massieren. Massiere sie oder ich werde dich unter meinen Füßen zerquetschen.
    Subjekt: Vergiss es! Das kannst du schön selber machen! Widerlich!
    Ich stampfte mit einem Fuß auf den Schreibtisch, wodurch das Subjekt seinen Halt verlor.
    Ich: Ich wiederhole mich nur äußerst ungern.
    Subjekt: Ich finde Füße aber immer noch ekelig!
    Ich: Wenn du meine Füße massierst und du die Aufgabe zu meiner Zufriedenheit erfüllst, schicke ich dich wieder in deine Welt zurück. Zudem lasse ich dir entsprechendes Geld in deiner Währung zukommen, sodass du dich darum nie wieder zu sorgen brauchst.
    Subjekt: Nun, in dem Fall...
    Das Subjekt begann sofort meine Füße zu massieren, obwohl es sich noch zu Beginn über meinen Schweißgeruch beschwerte.
    Subjekt: Li ist übrigens ein sehr schöner Name. Und du siehst sehr gut aus.
    Ich spielte mit meinen Füßen und las in einem Buch, während mir das Subjekt weitere Komplimente machte. Nachdem ich das Ergebnis seiner Arbeit betrachtete, war ich ganz zufrieden.
    Subjekt: Und, wann kann ich wieder nach Hause gehen?
    Ich: Gar nicht. Du wirst dich zu meinen Fußreinigern gesellen und sie bei der Arbeit unterstützen.
    Subjekt: Wie?! Du hast mir doch gesagt, dass ich wieder nach Hause darf!
    Ich: Das gehörte alles zum Test. Du wirst wohl nie wieder in deine Heimat zurückkehren, sondern mich und meine Studentinnen als auch meine und ihre Füße bis zu deinem Tode massieren und verwöhnen. Denke nicht einmal daran, deine Arbeit schlecht zu erledigen. Sonst zerquetsche ich dich unter meinem Schuh.
    Subjekt: Das kannst du nicht tun!
    Ich: Selbstverständlich kann ich das. Das Labor steht unter meiner Aufsicht.

    Das Subjekt begann daraufhin laut zu protestieren und schlug gegen meine Füße, doch das fühlte sich eher wie ein kleines Kitzeln an. Anschließend legte ich es in seinen Platz im dem entsprechenden Regal, wo auch andere Subjekte schliefen und ihre "Wohnzellen" hatten. Ich glaube, ich werde es noch für weitere Experimente verwenden.

    Ying lief durch die Stadt und hinterließ dabei zahlreiche Fußabdrücke und natürlich auch entsprechende Beben, wodurch die Häuser begannen zu wackeln und einige auch einstürzten. Allerdings bemerkte sie nach kurzer Zeit, dass ein für sie winziger Bewohner der Stadt mit aller Kraft gegen ihre Füße schlug und wohl versuchte, auf sich aufmerksam zu machen. Ying ging daher in die Hocke und sah den kleinen Mann an.

    "Willst du mir etwas sagen?", fragte sie. "Weißt du, wo ich hier bin?"
    "In unserer Stadt, du riesiges Monster!", antwortete er verärgert und wütend zugleich. "Was willst du hier und wieso bist du überhaupt hier?"
    "Ähm... nun... also... ich... ich... war neugierig und habe von unserer Alchemistin Li-"

    Die Erde bebte erneut und es tauchte eine weitere Riesin auf. Sie war vielleicht einen Kopf kleiner als Ying, für die Menschen in der Stadt jedoch immer noch gewaltig und zugleich auch gefährlich. Dabei handelte es sich tatsächlich um die eben von ihr erwähnte Li, welche nicht gerade gut gelaunt aussah und seufzte, als sie die Prinzessin erblickte. Gnadenlos wurden Autos und panisch flüchtende Menschen unter ihren gewaltigen Schuhen zerquetscht, obwohl Li in der Regel immer aufpasste, wohin sie trat. Einige versuchten sich an den Straßenrand zu retten und hatten dabei auch Erfolg gehabt, denn Li war von sich aus nicht auf die Zerstörung der Stadt aus.
    "Was tust du hier?", fragte sie. "Wieso gehst du ohne meine Erlaubnis durch das Portal hindurch, ohne mich auch nur im Ansatz danach zu fragen?! Du hättest auch völlig woanders landen und dabei sterben können, aber so weit denkt unsere Prinzessin nicht, nicht wahr?"
    "Ich war einfach nur neugierig", erwiderte Ying grinsend, "und wollte wissen, wohin das führt. Schau Mal, was ich hier gefunden habe!"
    Sie nahm den zuvor beschriebenen Mann in ihren Händen und hielt ihn mit ihrer offener Handfläche direkt vor Lis Gesicht. Genervt verdrehte die Alchemistin die Augen und nahm ihn in ihrer Handfläche, um ihn zu begutachten.
    "W-W-Was tust du m-mit mir?", fragte er nervös, als er ihre für ihn gewaltigen Brillengläser sah, durch die ihre riesige Augen ihn wie Beute ansahen.
    "Tut mir Leid, dass ihre Majestät Ying sich so benommen hat. Aber ich glaube, dass du mir noch ziemlich nützlich sein könntest. Welche Aufgabe hast du hier?", fragte sie und sah den Mann prüfend an.
    "I-I-Ich bin a-arbeitslos", antwortete er stotternd und nervös.
    "Verstehe", sagte Li und stopfte den Mann in ihrer Tasche, aus dem nur noch ein "Mmmmph! Mmmmph!" zu hören war. Danach wandte sich Li der Prinzessin zu und erklärte ihr sehr ernst, dass sie das ganze Experiment ruinierte und großes Glück hatte, dass sie die Prinzessin ihres Reiches war. Ansonsten hätte sie sie als Strafe geschrumpft und für andere Experimente verwendet.

    Die beiden begaben sich wieder zurück und Li achtete darauf, so wenig Schaden wie möglich anzurichten, ehe sie wieder durch ein weiteres Portal in ihre Welt zurückkehrte und die Stadt in völliger Ratlosigkeit zurückließ.

    The End

    "Bitte! Ich möchte gerne von euch wissen, wovon ihr euch so fürchtet!", sagte Ying, als sie ihre Hand durch das Fenster des Wolkenkratzers schob und ihre gewaltigen Finger die Möbel des Großraumbüros unter sich begruben und zerrieben. Die Angestellten versuchten verzweifelt aus diesem Büro zu flüchten, doch die Aufzüge waren bereits überfüllt und es dauerte eine Weile, bis der nächste Aufzug kam. Die Treppenhäuser hatten zwar kein zeitbedingtes Hindernis, jedoch drängten sich auch dort die Menschen vor. Nur einer blieb vor Schreck entsetzt vor der riesigen Hand stehen und als Ying den Winzling erfühlte, ballte sie ihre Hand zu einer Faust und zog sie aus dem Gebäude heraus.

    Sie wollte sich gerade an einen weiteren Wolkenkratzer mit ihrem Hintern anlehnen, doch wie zu erwarten war, stürzte auch dieser wegen ihres starken Drucks sofort ein und hinterließ eine gewaltige Staubwolke mitsamt vielen begrabenen Menschen. "Huch!", sagte sie und hielt sich die andere freie Hand vor dem Mund, "das wollte ich nicht! Ich habe das vergessen, dass diese winzigen Türme nicht meinem Gewicht standhalten!" Allerdings war die Panik in der Stadt nach wie vor groß und alle suchten das Weite vor der riesigen asiatischen Frau, welche bei genauerem Hinsehen spitze Ohren hatte. Nachdem sie die Lage kurz überblickte, wandte sie sich mit ihrem riesigen Gesicht den Mann zu.
    "Was tust du hier?", fragte sie hin. "Wieso bist du in meiner Hand?"
    "N-N-Nun... d-d-d-du hast mi-mi-mich aus dem Büro gezogen", antwortete er stotternd. Seine Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben, denn er schwitzte und atmete heftig. Ying neigte ihren Kopf leicht zur Seite und ihr Blick wurde etwas ernster.
    "Das habe ich nicht!", sagte sie und ihre Stimme wurde lauter, wodurch ein weiteres kleines Erdbeben entstand und naheliegende Fenster von Gebäuden und Autos einfach zu Bruch gingen. "Was tust du in meiner Hand und wieso siehst du so auf meinen Busen? Kennen wir uns?"
    "D-du-du-du hast mich aus dem Büro gezogen und ich-", begann der Mann zu erklären, als er plötzlich und ohne Vorwarnung von der Riesin losgelassen wurde und in die Tiefe stürzte. Er schrie so laut er konnte und fiel direkt vor ihrem kurzen Kleid herunter und sah noch ihre gewaltigen Oberschenkel mitsamt ihren weißen Strumpfhosen. Verzweifelt versuchte er sich an ihr zu krallen und sich festzuhalten, doch es funktionierte nicht und er landete direkt vor ihren Füßen. Sofort war es um ihn geschehen und Ying fragte wieder laut: "Nun?, wo ist denn der kleine Mann hin, den ich vorhin in der Hand hatte? Ich habe ihn doch nicht losgelassen."

    Dabei war der Grund so simpel gewesen: Sie hatte sich mit ihren beiden Händen an den Kopf gekratzt und den Mann schlicht und ergreifend vergessen, wie so oft sie das tat. Hinzu kam ihre Tollpatschigkeit. Spätestens jetzt wurde jedem in ihrer Nähe klar, dass sie daher umso gefährlicher war. Durch die Staubwolke wurde ihre Nase gereizt und sie machte Bewegungen, als würde sie gleich niesen müssen. Bereits bei einem normalen Menschen war die Geschwindigkeit bei einem Nieser sehr hoch gewesen, doch bei Ying müsste sie einem starken Taifun gleichen. Panisch versuchten alle nur noch schneller von ihr zu fliehen, doch das laute "Schi!" ohne Nase vor dem Mund ließ die Menge augenblicklich verstummen, denn ein sehr starker Windstoß zog durch die Straßen und viele wurden einfach mitgerissen und weggeschleudert. Noch schlimmer dürfte es die getroffen haben, die von ihrem ausgeniesten Nasenschleim getroffen wurden. Sie ekelten sich und versuchten mit aller Kraft, den widerlichen Glibber von ihren Körper zu befreien, doch es half nichts und er war äußerst klebrig. Ying sah sich auf den Boden um und entdeckte die verzweifelten Kämpfer: "Wartet, hört auf! Ich helfe euch das wegzubekommen!"
    Sie ging auf die Winzlinge zu und sah zu ihnen herunter, dessen Augen und Körper bereist mit Angst gefüllt waren. Danach sammelte sie den Speichel in ihrem Mund und begann ihn auf die Winzlinge zu verteilen, ehe sie dann ihren Fuß hob und über er wieder ihre Sicht auf das Licht verdunkelte. Panisch schrien sie auf und baten die Riesin inständig, damit aufzuhören, jedoch konnte sie Ying überhaupt nicht hören und rieb ihren Fuß auf die winzigen Körper. Diese konnten dem großen Druck natürlich nicht standhalten und es war sehr schnell um sie geschehen. Allerdings bemerkte Ying dies nicht und summte fröhlich vor sich hin, ehe sie wenige Minuten später ihre Fuß wieder von den Körpern nahm und ihren Fußabdruck ansah. "Huch, wo sind sie denn?", fragte sie und sah auf ihren Abdruck herab. Sie bemerkte nicht, dass ihre "Opfer" direkt an ihrem Fuß klebten und ging daher einfach weiter in die Stadt.

    Was sie ebenfalls nicht bemerkte war, dass ihr heimlich zwei Leute folgten.

    Eine echt witzige Wendung. Er vergrault die Riesinnen, welche sie vor den noch gefährlicheren hätte schützen können. :face_with_hand_over_mouth:

    Deswegen hätte er sie besser auf das Festivalgelände gelassen, bevor die beiden Ming aufgetaucht sind. Diese interessieren sich auch nicht dafür, denn sie haben ja bereits schon einen gefürchteten Ruf :face_with_hand_over_mouth:

    Das Festival mit DJ war über alle weiten hinaus bekannt und angekündigt worden, sodass Sadako und Vanessa - zwei Absolventinnen von der Hexenschule - dieses Festival besuchen wollten. Dazu hatten sie sich extra zu dem Strand begeben, wo der DJ auch auftreten und sein Festival stattfinden sollte. Das Gelände befand sich auf einer Lichtung, welche von Felsen umgeben wurde und sollte schwer zugänglich sein. Doch als die beiden jungen Frauen dort ankamen, stellten sie überrascht fest, dass das Festivalgelände für sie winzig war und die Winzlinge dort wie kleine Geschöpfe vor sich hin tanzten und sich vergnügten. Natürlich waren die Erdbeben für sie deutlich zu spüren, doch sie bemerkten diese nicht oder kaum und feierten einfach weiter. Der DJ auf der Bühne hingegen hatte die beiden Frauen bemerkt und wurde etwas nervöser, doch er versuchte sich nichts vor seinen Fans anmerken zu lassen.

    "Ob wir dort überhaupt tanzen können?", fragte Vanessa. "Wir werden doch sämtliche Besucher unter unseren Füßen zerquetschten und in den Schlagzeilen stehen."
    "Ach quatsch", erwiderte ihre beste Freundin Sadako, "wir werden kein Unheil anrichten. Sondern-"
    Ihre Erklärung wurde unterbrochen, als sie und auch ihre beste Freundin ein Piepsen in ihren Ohren wahrnahmen. Als sie dann nach unten sahen, bemerkten sie, dass es der Türsteher war. Die beiden hockten sich hin und sahen den Mann lächelnd an, als er zu ihnen sagte:
    "Tut mir Leid, aber Riesinnen wie ihr sind hier leider nicht gestattet. Ihr würdet das ganze Festival stören und der DJ fürchtet sich vor euch. Ich muss euch bitten zu gehen."
    "Siehst du? Ich habe es dir doch gleich gesagt", sagte Vanessa. Doch Sadako sollte sich so schnell nicht abspeisen lassen.
    "Ich habe gesehen, dass das Gelände groß genug ist und wir uns einfach weiter nach hinten stellen können, um dort in Ruhe zu feiern. Ansonsten könnten Sie den Bereich für uns doch einfach absperren? Und wieso fürchtet er sich vor uns? Ich höre seine Songs sehr gerne und hätte gerne ein Autogramm von ihm."
    "Es tut mir Leid, aber wie der Veranstalter es bereits schon angekündigt hatte: Auf diesem Festival sind nun Mal keine Riesinnen zugelassen", erwiderte der Türsteher.
    "Aber wir sind doch schon so freundlich und fragen Sie sogar höflich, ob wir dort hinein dürfen. Ich könnte ja auch einfach so auf das Gelände gehen und Sie könnten nichts dagegen unternehmen, wenn ich meinen Fuß anheben und auf das Gelände setzten würde, nicht wahr?", fragte Sadako provokant und hob ihren Fuß. Dieser verdunkelte die Fläche, wo der Türsteher mit seiner kleinen Hütte stand .
    "Ich würde das an eurer Stelle nicht tun, aber wenn ihr Riesinnen unbedingt in den Schlagzeilen als gefährliche Wesen stehen wollt, dann tut das ruhig. Ihr werdet aber das Leben von winzigen Bewohnern auf dem Gewissen haben und der DJ wird das Festival vermutlich wegen euch beiden abbrechen. Wollt ihr das wirklich?"
    "Sadako, lass uns gehen. Es bringt doch sowieso nichts", sagte Vanessa. "Wenn der Typ wegen uns das Festival abbricht, haben wir auch nichts zu feiern."
    "Das ist doch lächerlich!", schimpfte Sadako und stampfte mit ihren Fuß auf den Boden. Das dadurch erzeugte Erdbeben wirbelte den Sand auf und der Türsteher hatte Schwierigkeiten, auf seinen Beinen zu stehen. Dennoch schaffte er es und erwiderte:
    "Und genau deswegen sind Riesinnen nicht hier erwünscht. Stellt euch vor, ihr würdet tanzen."
    "Etwa so?", fragte Sadako und begann zu tanzen. Nun fiel der Türsteher auf den Boden und die heftigen Erschütterungen hinderten ihn daran, aufzustehen. Auch auf dem Festival waren Sadakos Tanzschritte bemerkbar und einige Besucher konnten sich daher nicht mehr auf den Füßen halten. Da sie allerdings mit dem Rücken zu den beiden Frauen standen, sahen sie diese nicht und schoben es auf den harten Bass der Lautsprecher. Der DJ hingegen sah mit großen Augen zu ihnen auf, obwohl sie für ihn "weit" weg waren. Als Sadako mit dem Tanz aufhörte, wurde der Türsteher etwas zorniger:
    "Verschwindet einfach und lasst den Veranstalter in Ruhe! Ihr habt hier nichts verloren!"
    "Wenn du meinst", sagte Sadako und schaufelte mit ihrem Fuß etwas Sand von dem Strand direkt in seine Richtung. Nur ein "Mmmmph! Mmmmph!" kam unter dem Sandhaufen hervor, als sich die beiden Frauen von seiner Hütte langsam entfernten. Als er es geschafft hatte, sich einigermaßen aus dem für ihn riesigen Haufen zu befreien, waren ihre gewaltigen Füße schon in weiter Ferne gewesen. Jedoch kamen zwei andere Paar Füße direkt auf das Festivalgelände zu und als er nach oben sah, entdeckte er zwei junge asiatische Frauen in Bikini und Sonnenhüten - vermutlich aus dem chinesischen Raum mit heller und etwas blasser Haut, welche direkt zu ihm heruntersahen.

    "Wie oft denn noch?", fragte er sie. "Riesinnen sind hier nicht gestattet."
    "Wirklich?", fragte eine von ihnen sarkastisch. "Und wie sieht es mit uns Ming aus? Wir sind keine Riesinnen, wir sind Ming!"
    "Was?"
    Sie ging in die Hocke und nahm ihn direkt hoch, um ihn vor ihrem Gesicht zu halten.
    "Wir haben Hunger auf Winzlinge", sagte sie grinsend und der Türsteher bemerkte zum ersten Mal ihre spitzen Zähne. "Ihr habt sie uns ja direkt auf dem Silbertablett serviert."
    "Nein! NEIN! NEIN!!!", schrie der Türsteher, doch er war sofort in den Schlund der Dame verschwunden. Kurze Zeit später waren sie auf dem Festivalgelände gelangt und niemand, der sich rechtzeitig rettete, wurde entweder unter ihren Füßen zerquetscht oder landete in ihrem Magen. Der DJ war starr vor Schreck und die ältere von ihnen sagte zu ihm hockend:
    "Deine Musik ist wirklich cool. Deswegen haben wir dich auch verschont. Aber du solltest dir neue Besucher suchen und dein Festival besser woanders veranstalten. Kopf hoch zu meinen Augen und nicht auf mein Unterteil, sonst überlege ich es mir noch anders. Jedenfalls hätte dein Türsteher die beiden vor uns nicht einfach wegschicken sollen, denn dann wären wir wohl erst gar nicht gekommen. Was ein Idiot! Naja, du solltest dir auch einen neuen Türsteher suchen, weil... du weißt schon. Bye!"

    Und so verließen auch sie das Festivalgelände - lediglich der DJ blieb verängstigt zurück. Als Vanessa dort zufällig mit Sadako ein zweites Mal vorbeilief, war der Schock für sie groß. "Ich habe sie schon vorhin gesehen", sagte Sadako. "Die haben die ganze Zeit gewartet, bis wir weggehen. Selber Schuld."

    The End

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