Beiträge von Sims4GTS

    Er wollte mit seinen Freunden seine Freundin July abholen und ihre Beziehung war um einiges besonderer als bei gewöhnlichen Leuten, denn seine Größe reichte ihn nur bis zu ihren Knien, sodass sie sich bei einem Kuss beispielsweise herunterbeugen musste. Aber dennoch liebte sie ihn und sie hatte mit diesen Umständen gar kein großes Problem gehabt. Schließlich kamen sie vor dem Labor von Li an, in welchem sie ihre Lehre bei der Großmeisterin der Alchemie machte und er ging schon einmal vor, während seine Freunde draußen warteten.

    "Ich verstehe das überhaupt nicht", sagte einer von ihnen, "die Alte ist doch viel zu groß für ihn und auch für uns. Was will sie überhaupt von ihm?"
    "Da habe ich keine Ahnung, aber noch schlimmer ist ihr Fußgestank. Die trägt ja meistens Strumpfhosen, darüber Socken und noch dazu ihre Stiefel. Wenn die dann ihre Stiefel auszieht, stinkt es einfach nur fürchterlich. Aber bei ihr ist das ja auch kein Wunder", fügte der andere hinzu. Nur der dritte Freund schien etwas Verständnis zu haben:
    "Aber dafür kann sie doch nichts. Wenn die beiden glücklich sind, warum denn nicht? Außerdem warnte uns July immer vor, wenn sie ihre Stiefel auszog und an den Gestank kann man sich gewöhnen."
    "Alter, ernsthaft?", fragte er. "Ich will gar nicht wissen, wie stark ihre verschwitzten Füße jetzt stinken. Gut, sie steht ja auch den ganzen Tag im Labor bei dieser komischen Li Xixi Wi oder wie die heißt. Selbst wenn sie das letzte Wesen auf dem Planeten wäre, würde ich mit ihr nichts anfangen wollen. Diese hässliche runde Brille und ihr komisches Aussehen. Wer würde allen ernstes eine Beziehung mit so etwas anfangen wollen?"
    "Vor allem musst du bei der Alten ja Angst haben, dass sie dich für ihre komischen Experimente benutzt. Aber July wird bestimmt genauso wie sie werden. Aber ja, die sieht schon richtig komisch aus und weiß wahrscheinlich nicht einmal, wie ein Mann aussieht. Wer will bei so etwas schon arbeiten? Allein schon der Name Li klingt doch bescheuert. Ich bin Liiii!"
    "Li Xixi Wi!", rief er laut. "Oder?"
    "Wie ihre komische Assistentin Mai, die immer eine schwarze Maske trägt und mürrisch schaut. Vielleicht ist sie gerade deswegen so schlecht gelaunt, weil sie ihre Hässlichkeit verstecken muss?"
    "Ihr Name lautet Li Yan-Li und sie ist Großmeisterin der Alchemie und Mai ist eine Vampirin", sagte der andere mit einer sehr nervösen Stimme.
    "Richtig", erwiderte eine weibliche Stimme hinter ihnen, "ich hätte nicht gedacht, dass es nach wie vor immer noch so respektlose kleine Winzlinge wie euch gibt, aber auch ich lerne nie aus."

    Nun drehten sie sich nervös um und erkannten die für sie riesige Li. Schnell stellten sie sich die Frage, was sie alles mitgehört hatte und zu ihrem Bedauern mussten sie feststellen, dass es tatsächlich das gesamte Gespräch war, wie Li ausführlich erläutert:
    "Dass ihr so über July hinter ihrem Rücken redet, ist absolut respektlos und nahezu widerlich. July ist die netteste, freundlichste und hilfsbereiteste Studentin, die mir jemals begegnet ist und ihre Leistungen sind nahezu hervorragend, weil sie die Alchemie liebt Wusstet ihr, dass sie eine Hexe ist und Alchemie deswegen bei mir studiert, weil sie einmal Heilerin werden möchte? Habt ihr überhaupt Ziele oder seid ihr nur neidisch auf die anderen? Dann schimpft ihr über ihre Beziehung, die euch eigentlich überhaupt nichts angeht und ja, trotz meiner angeblichen Hässlichkeit und Brille bin ich seit zwei Jahren in einer glücklichen Beziehung. Dann schimpft ihr über ihre stinkenden Füße, weil sie die ganze Zeit über Stiefel trägt? Ich kann euch sogar anhand eines Beispiels erläutern, warum das so ist."
    Li zog ihre Schuhe aus und zum Vorschein kam ihr riesiger stinkiger Fuß, den sie natürlich in einer Strumpfhose trug. Langsam legte sie diesen über die beiden und sie versuchten zu flüchten, doch der Fuß war schneller und schubste sie mit dem großen Zeh. Sie landeten auf ihrem Rücken und Li setzte ihren verschwitzten Fuß auf sie drauf. Panisch schlugen sie gegen ihre Zehen, doch es war völlig nutzlos gewesen.
    "D-D-Das... darfst du nicht!", schimpfte einer. "D-Das ist... Belästigung! Ich- Ich werde mich über dich beschweren!"
    "Dieser Gestank!", schimpfte der andere. "Dieser ekelhafte Gestank!"
    Nur der dritte blieb von ihr verschont und sah sich das an.
    "Merkwürdig", sagte Li grinsend, "ich spüre einen Piks an meinem Zeh. Aber zuerst die Fragestellung: Was passiert, wenn zwei winzige respektlose Typen eine Großmeisterin der Alchemie als auch ihre Studenten und Assistenten respektlos behandeln? Vermutung: Die Großmeisterin bekommt das Gespräch mit und erteilt ihnen eine Lektion. Bei der Durchführung sind wir ja schon, genauso wie bei der Beobachtung. Bei wem willst du dich beschweren? Die Königin steht hinter mir, genauso wie ihre Töchter. Aber zunächst will ich diesen merkwürdigen Piks überprüfen."
    Li hob dabei nur ihre Zehen an und entdeckte natürlich die Beule in seinem Schritt. Danach senkte sie die Zehen wieder und spielte geschickt mit seiner Beule herum, in dem sie ihren Fuß langsam hin und her bewegte. Dabei begann seine Hose langsam zu zerreißen und die Alchemistin begann breit zu lächeln, als auch noch seine Unterwäsche zerrissen wurde.
    "Oh, er ist ja ganz erregt von mir und meinem verschwitzten Fuß. Haben wir wohl doch Geheimnisse und versteckte Vorlieben? Ihr schimpft über euren Freund und über seine Beziehung mit July, nur weil sie vielleicht Winzlinge mag und er größere Damen bevorzugt? Dabei hat einer von euch gerade meinen Fuß mit seiner weißen Flüssigkeit bespritzt. Der Fußgestank entsteht übrigens durch Bakterien, die Schweißingredienzien und Hautschuppen zu Essigsäure, streng riechender Buttersäure und zu Valeriansäure umbauen und bei July wird diese Reaktion einfach durch die Wahl ihrer Kleidung begünstigt. Aber genug davon: Ich muss noch einige Protokolle sichten, Klausuren korrigieren und mich mit der Schulleiterin der Hexenschule treffen. Die von mir beschriebene Reaktion muss einer von euch natürlich in der Praxis erleben, daher", erklärte Li und machte eine komplizierte Handbewegung. Er konnte sehen, wie sein Freund unter ihrem Fuß verschwand und plötzlich in ihrer Strumpfhose an ihrer Sohle auftauchte. Er schrie so laut er konnte um Hilfe, doch es nützte nichts.
    "...wirst du schön in meiner Strumpfhose verweilen, während ich meine Erledigungen mache. Du solltest dich übrigens nicht zu sehr bewegen, weil ich dir ansonsten die Hände oder die Beine brechen könnte, wobei es sowieso fraglich ist, ob du das überhaupt überleben wirst. Deine Überreste wird dann dein Freund aufwischen, wobei diese Strumpfhose sowieso gewaschen werden müsste."
    Er brüllte noch lauter, doch er bekam nur ein "Mmmmph!" heraus und Li lächelte. Dann hob sie ihren Fuß und zog langsam ihre Schuhe an, wobei der außenstehende Freund ihn noch dabei beobachten konnte, wie er wie wild um sich zuckte und ständig versuchte zu schreien, doch diese wurden auf der Stelle erstickt, als sie ihre Schuhe anzog. Der andere Freund versuchte noch zu flüchten, doch Li war schneller und hob ihn mit ihren Fingern einfach in die Luft.
    "Was sagtest du über meine Assistentin Mai? Hmm, dafür müsste ich den entsprechenden Zauber durchführen, aber das können wir ja direkt bei ihr machen. Sie wird sich bestimmt darüber freuen und ich würde an deiner Stelle hoffen, dass sie nicht hungrig oder durstig ist", sagte sie und steckte ihn in die Gesäßtasche ihres Anzuges, wo er ein sehr lautes dumpfes "Bah! Hier drinnen stinkt es!" rief.

    Danach wandte sich Li an den sprachlosen außenstehenden, der kein schlechtes Wort über sie sagte. "Nun zu dir", erwiderte sie, "du wirst sagen, dass sie noch schnell etwas anderes zu erledigen hatten. Ansonsten werde ich dich schrumpfen und dich als Sitzkissen verwenden, verstanden? July dürfte gleich kommen."
    Er nickte höflich und sah dabei zu, wie die Alchemistin wieder in das Labor ging...

    Die Alchemistin Li hatte einen langen Tag gehabt und zwingt den armen Diener nun, ihr ihre verschwitzten Füße zu verwöhnen. Dummerweise trägt sie dabei eine Strumpfhose und Socken, weswegen sie abscheulich stinken :face_with_hand_over_mouth: Was könnte man tun, wenn man von dort wieder weg will :face_with_hand_over_mouth:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Nachdem er so eben von Mai mit seinem Gefährt ahnungslos verschluckt worden war, begann seine - wie er sie nannte - maitastische Reise durch den Verdauungstrakt einer Vampirin. Er hatte sein U-Boot so entworfen, dass es ihr Gift und ihre ätzende Magensäure ohne Probleme überstehen sollte, denn sonst wäre es sofort von ihr verdaut worden. Als er vorsichtig in ihrem dunklen Magen landete und die Scheinwerfer anschaltete, konnte er seinen Augen nicht trauen: Es handelte sich dabei um einen See aus violetter Flüssigkeit und seine Messungen zeigten an, dass die Säure ihrer Magensäure so stark war, dass selbst Steine innerhalb von Sekunden weggeätzt werden würden. Die Wahrscheinlichkeit, das ganze hier unten ohne das U-Boot zu überleben, war sehr gering bis unmöglich gewesen. Dennoch vertraute er der speziellen Legierung seines U-Bootes und tauchte in den See ihres Magens ein, in dem er natürlich gar nichts vorfand. Sie verdaute ihre Nahrung vermutlich innerhalb von Sekunden und es wäre interessant zu sehen, wie genau er aussehen würde...

    Doch dann hörte er sehr laut ihre Stimme, die offensichtlich mit einem ihrer geschrumpften Opfer spielte. "Zu schade, dass ich dich nun verspeisen werde, aber ich habe einfach Hunger und Durst. Viel Spaß dort unten!", sagte sie und verschluckte ihr Opfer, als es in ihrer Speiseröhre hinabglitt. Eigentlich zerkauen Vampire wie sie ihre Opfer vorher, aber gelegentlich verschluckten sie diese auch lebendig, um das Gefühl in ihrem Magen zu genießen. Mai war eine Ming-Vampirin und diese Art galt unter den Gelehrten zu den gefährlichsten überhaupt.
    Nachdem er in ihrem Magen landete, fiel er sofort mit einem lauten Platsch in den See und er versuchte sich irgendwie zu retten. Sofort schrie er laut auf und seine Haut begann sich sofort nach und nach zu zersetzen. Er schlug mit aller Kraft gegen ihre Magenwand, doch Mai lachte nur darüber und in ihrem See bildeten sich dadurch kleine Wellen. Plötzlich wurde der Inhalt ständig hin und her geschoben und ihm war klar, dass die Vampirin gerade irgendwo hinging. Er schrie so laut er konnte ihren Namen und flehte sie an, doch Mai reagierte darauf kein bisschen. In seinem U-Boot konnte er beobachten, wie ihm nach kurzer Zeit die Kräfte ausgingen und sein Körper langsam in den See verschwand. "M-M-Mai, i-ich liebe...", stammte er noch vor sich hin, ehe er völlig unterging. Sofort tauchte er mit seinem U-Boot ab und sah zu, wie die starke Magensäure den "Riesen" nach und nach zersetzte, bis nach einer Minute nichts mehr von ihm übrig blieb. Selbst die Knochen wurden von ihr völlig verdaut, doch das sollte noch nicht das Ende ihrer Verdauung sein. Nachdem er wieder mit seinem U-Boot aufgetaucht war, bemerkte er, dass die Magensäure immer mehr wurde und der Pegel immer weiter stieg. Er suchte nach einer Erklärung und ihm kam dabei ein unschöner Verdacht: Ihr Magen bzw. ihr Verdauungstrakt hatte irgendwie bemerkt, dass sich noch etwas in ihrem Magen befand und noch nicht verdaut wurde. Und das war eben sein spezielles U-Boot gewesen.

    Allerdings war er neugierig darüber, was genau passieren würde. Der Pegel stieg immer weiter an und ihm wurde klar, dass ihr Magen nun versuchte, jeden letzten Winkel mit der Säure zu füllen, um ein mögliches entkommen völlig auszuschließen. Er wusste nicht, ob Mai das auch bemerken würde, aber er bemerkte, dass sich die Vampirin inzwischen irgendwo hingelegt hatte, als sein U-Boot von einer starken Strömung herumgeschleudert wurde. Danach bemerkte er Lebenszeichen auf dem Radar und draußen sah er ein noch eine andere Lichtquelle als seine Scheinwerfer. Langsam aber sicher bekam er es nun etwas mit der Angst zu tun, denn dieser Verdauungsprozess war mittlerweile mehr als unheimlich gewesen. Das andere Licht kam näher und als er den Ursprung dieses Lichtes sah, konnte er seinen Augen nicht trauen: Es handelte sich dabei um einen für ihn riesigen violetten Tiefsee-Anglerfisch, der ihn mit seinen leeren Augen ansah und einfach vor ihm schwamm. Noch bedrohlicher waren seine riesigen Zähne gewesen und er hatte das ungute Gefühl gehabt, dass er von diesem Fisch gleich in Stücke gerissen und gefressen werden würde.
    "Mai", hörte er plötzlich. Jedoch nicht von draußen, sondern aus einem der Lautsprecher in seinem U-Boot. Währenddessen sah ihn der Fisch, der eigentlich nur in der Tiefsee des Ozeans vorkommen sollte, nach wie vor mit seinem leeren Blick an. Danach hörte er ein "Weiter" und der Fisch entfernte sich langsam von ihm. Es gab keine Erklärung als die, dass diese Stimme von dem Fisch stammen und er zu ihrem Verdauungssystem gehörten musste. Warum genau dies so war, konnte er sich nicht erklären, aber er beschloss, seine Expedition abzubrechen und wieder durch ihre Speiseröhre hinaus aus ihrem Magen zu fliegen, sodass er ihren Körper über ihren Mund verlassen konnte. Vermutlich wusste niemand etwas von diesem sonderbaren Lebewesen, welches offenbar in ihrem Magen beheimatet war, doch es sollte noch merkwürdiger werden. Der Pegel ihres Magens begann wieder zu sinken und es bildete sich ein Strudel, in der die ganze Magensäure in eine Öffnung verschwand. Er flog mit seinem U-Boot aus dem See und sah sich die aus Gewebe bestehende Decke ihres Magens an, allerdings konnte er gar keine Öffnung für die Speiseröhre entdecken. Nirgendwo. Überhaupt nicht. Auch der mysteriöse Fisch war verschwunden und als sich ihr Magen wieder drehte (er wusste nun, dass Mai sich wahrscheinlich ins Bett gelegt hatte und sich nun auf die andere Seite drehte), wurde die gesamte Säure zu einen riesigen Tsunami und verteilte sich wieder im ganzen Magen. Sein U-Boot wurde dabei mit großer Wucht gegen eine Magenwand geschleudert, doch seine Instrumente zeigten keine Warnungen an. Doch dann bemerkte er, wie die Öffnung sich an der anderen Seite des Magens verschloss und direkt unter ihm eine neue Öffnung entstand. Dieses Mal war der Sog so stark gewesen, dass er mit seinem U-Boot nicht entkommen konnte und er wurde in ihren Gedärmen gespült...

    Dort angekommen erblickte er durch seine Scheibe einen riesigen organischen Tunnel. Die Situation musste für lebendige Winzlinge noch unheimlicher sein, denn es gab dort ja überhaupt kein Licht. Ihre Magensäure verschwand langsam durch den Boden und er blieb darauf liegen. Sein Ziel war nun der andere Ausgang gewesen, auch wenn der Anblick wohl nicht gerade schön sein würde. Allerdings fiel ihm auf, sie sauber ihr Darm gewesen war und das es nahezu gar keine Spur von Nahrung gab, als er vorsichtig in der Mitte des für ihn riesigen organischen Tunnels flog. Er fragte sich, was passieren würde, wenn er mit seinem Laserstrahl auf die Darmwand schießen würde. Warum er das nicht sofort bei dem Fisch tat, wusste er nicht. Da er allerdings so schnell wie möglich dort herauswollte, lud er den Laser mit der maximalen Energie und schoss diesen auf die Darmwand. Diese öffnete sich sogar ein wenig, doch binnen von Sekunden kamen aus dem von ihm geöffneten Spalt blau leuchtende spinnenartige Wesen hervor und sprangen auf sein U-Boot. Sofort begannen sie, ein Netz zum Boden zu spannen und mit aller Kraft seines U-Bootes versuchte er davon zu fliegen. Doch es half nichts, diese Wesen spannten das Netz immer dichter und dichter und er war gar nicht mehr in der Lage, sein U-Boot zu bewegen und noch merkwürdigerweise verschwanden diese blauen Wesen durch den Spalt wieder, durch den sie gekommen waren. Eine kurze Zeit später wurde er verschlossen und er saß dort völlig manövrierunfähig in ihrem Darm fest.
    Dann hörte er ein lautes tiefes Knurren und als er durch die Scheibe sah (ein wenig konnte er dadurch tatsächlich noch sehen), sah er ein abscheuliches Wesen, welches sich seinem U-Boot langsam näherte. Er fand keine Worte, um es überhaupt beschreiben zu können, denn es sah so fürchterlich und grässlich und erschreckend aus, dass ihm das Blut in den Adern gefror. Er bemerkte auch nicht, dass die "Spinnennetze" sein U-Boot nach und nach zersetzten und es nicht lange dauerte, bis sich erste Risse in dem Rumpf bildeten. Wenige Zeit später fiel sein U-Boot auseinander und er landete auf den weichen Boden ihres Darms, bis er wieder bemerkte, dass sich alles um ihn herum drehte. Mai hatte sich wieder auf die andere Seite gelegt und das Wesen schrie laut auf, als es herunterfiel. Er hatte glücklicherweise einen Schutzanzug mit Licht angehabt, doch ob er die Begegnung mit diesem Wesen überleben würde, glaubte er nicht. Plötzlich wurde ihm der Boden unter ihm weggerissen und er rutschte wohl durch einen weiteren Teil ihres Darms, bis er mit einem Platsch in einen See aus grüner Flüssigkeit landete. Er versuchte aufzustehen, doch diese Flüssigkeit stellte sich als sehr klebend heraus und es war ihm unmöglich gewesen, aufzustehen. Wenig später landeten auch die Überreste seines U-Bootes neben ihm und schließlich sogar das Wesen, welches immer dann laut aufschrie, wenn es versuchte, sich zu befreien...

    Sein weiteres Schicksal war unbekannt. Jedoch konnte Mai einen lauten und entsetzlichen Schrei aus ihrer Bauchregion hören, als sie aufstand und sich streckte. Dieser verstummte dann plötzlich...

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich würde mit all meinen Möglichkeiten versuchen, mich bei ihr bemerkbar zu machen. Falls sie meine Schläge auf ihren Po nicht spürt, so könnte ich, falls ich mich noch innerhalb ihres Höschens bewegen kann, zu ihrer Klitoris kriechen. Dort wird sie mich sicherlich spüren. :face_with_tears_of_joy:

    Das könnte tatsächlich funktionieren und sie würde sich über das komische Gefühl wundern :face_with_hand_over_mouth:

    Und wenn sie es weiß und trotzdem in den Pool geht, dann will sie den Mann wohl ertränken.

    Ihren eigenen Freund würde sie nicht ertränken, aber sie vermisst ihn und wundert sich schon die ganze Zeit, wo er denn steckt.

    Bei meinen Geschichten haben besonders die Vampirinnen auch einige "Superkräfte", wie:

    • Übermenschliche Stärke: Das kennt man ja schon aus den alten Sagen, dass sie übermenschlich stark sind und selbst den stärksten Menschen problemlos besiegen können.
    • Tarnung: Um nicht sofort erkannt zu werden, können sich die Damen entsprechend tarnen und ihre Merkmale verstecken, wie z.B. ihre spitzen Zähne oder ihre Größe. Wenn sie so groß wie wir sind, fühlt es sich für sie an, als wären ihre Muskeln "müde und etwas angespannt".
    • Lügen erkennen: Als hungrige bluttrinkende Geschöpfe können sie den Puls ihres Gegenübers spüren und bemerken häufig sehr schnell, wenn jemand lügt.
    • Schrumpfen: Mithilfe ihrer Zauber sind einige von ihnen in der Lage, ihr gegenüber zu schrumpfen, um sie besser verspeisen zu können. Natürlich nutzen die Damen das gerne aus, um vorher mit ihrem Opfer zu spielen :face_with_hand_over_mouth:
    • Gift: Einige Arten sind sehr giftig, wie ihr Biss oder ihr Schweiß. Deswegen muss man als Sterblicher besonders bei ihrer Kleidung aufpassen, denn auch dort ist das Gift enthalten. Wenn Mai beispielsweise beim Sport war und man ihre verschwitzte Leggings aufheben würde, wäre es schon um einen geschehen. Selbiges gilt auch für ihre Socken, Strumpfhosen, Schuhe oder anderen Kleidungsmitteln. Wobei ich mich frage, ob es überhaupt irgendeine Kleidung gibt, die man ohne Probleme berühren kann :face_with_hand_over_mouth:
    • Unsterblichkeit & Unverwundbarkeit: Sie sind unsterblich und unverwundbar, sodass es sehr schwierig ist, sie zu besiegen. Als Mai in ihrer getarnten Form von bewaffneten Leuten überfallen wurde, stellte sie sich danach einfach tot, um sie in einem passenden Moment zu überwältigen. Mittlerweile dürften sie als Skelette in ihrem Magen liegen, wobei ihr Magen auch Knochen ohne Probleme verdaut... :face_with_hand_over_mouth:
    • Teleportation: Einige Arten sind auch in der Lage, sich zu teleportieren. Das benötigt zwar etwas Kraft, aber so können sie sich aus einer ungünstigen Lage befreien.

    Dennoch gibt es bei ihnen deutliche Anzeichen, wie beispielsweise ihr markanter Schweißgeruch oder ihr äußerst starrer Blick. Wer jedoch einmal in ihren Fängen gelandet ist, hat nur selten eine Chance, von dort wieder zu entkommen :face_with_hand_over_mouth: Bei den beiden Damen würde man gar nicht davon ausgehen, dass sie gefährlich sind und jemanden bei der besten Gelegenheit schrumpfen werden :face_with_hand_over_mouth:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der für das Paar riesige Fuß kam immer näher und näher, während er sämtliches Licht verdunkelte. Zitternd sah sie gespannt auf den Zeh, während er noch mit aller Kraft versuchte, ihn wegzudrücken - wohlwissend, dass das bei einer solchen Riesin gar keinen Zweck hatte. Er wurde von einer Hexe geschrumpft, weil er sie länger betrogen hatte und nun würde sie sich an ihm rächen. Er versuchte es mit sehr lauten Zurufen und Entschuldigungen, doch es half nichts. Jegliche Rufe wurden durch ihre Schuhe und ihrem riesigen Fuß einfach erstickt und es machte nicht den Eindruck, als würde sich daran etwas ändern.

    Dann begann Vanessa zu gehen und die beiden spürten jeden einzelnen Schritt der Riesin. Der Schuh begann sich für sie zu drehen und es fühlte sich wie ein riesiges Fahrgeschäft an, nur dass sie nicht gesichert waren und sich ständig festhalten mussten. Wenn sie abrutschen würden, würden sie unter ihrem Fuß landen, der sie in den Schuhboden massieren würde. Ganz zu schweigen von dem Schweiß und der Hitze, den der Fuß gnadenlos auf sie ausstrahlen würde. "Sie beginnt jetzt schon zu schwitzen", sagte er ernüchternd, als er ihre Socke berührte. "Sie trägt eine Strumpfhose und direkt darüber ihre langen Socken, die ihr bis zu ihren Oberschenkeln reichen. Es wird hier gleich richtig ekelig und stinkig, aber wir können nichts machen. Außer hoffen, dass sie-"
    Er stoppte, als er deutlich eine ihm bekannte Stimme hörte. Es war die von July gewesen, welche eine gute Freundin und wie er erfuhr auch eine Hexe wie sie war. July hatte ebenfalls blonde Haare gehabt und sie trug gerne ihr weißes Kleid mit einer gelben Anzugsjacke darüber. Kniehohe Stiefel mit ihren Strumpfhosen trug sie am liebsten, doch er mochte am meisten ihre nette und freundliche Art. Rückblickend hätte er sich lieber mit ihr anstatt mit Vanessa treffen sollen, aber dafür war es zu spät. Er versuchte es noch einmal und hoffte, dass vielleicht sie ihn hören könnte, doch es half nichts: Seine Rufe blieben nach wie vor in Vanessas Schuhen und wurden durch diese und ihre riesige schwarze Socke verstummt.
    "Weißt du, Nessy? Er sieht ja wirklich hübsch aus und ich mag auch seine Art. Aber ich weiß nicht, wie seine Freunde darauf reagieren werden. Er geht mir nur bis zu den Knien, aber ich treffe mich trotzdem gerne mit ihm. Neulich bat ich ihn, dass er mir meine Stiefel auszieht und als er es mit viel Kraft und Anstrengung schaffte, flog er glatt auf den Boden. Aber wir haben gemeinsam darüber gelacht", schwärmte July. "Seine Freunde sind genauso groß oder doch so klein wie er. Ich weiß nicht, wie ich das am besten beschreiben soll."
    "Dann kick sie doch einfach mit deinem Stiefel", schlug Vanessa vor und machte genau mit dem Fuß eine kleine Trittbewegung, in der das Pärchen gefangen war. Sofort wurden sie an die Spitze ihres Schuhs gedrückt und seine blonde Affäre begann sehr laut zu schreien. Aber sie war zu ihrem Glück nicht schwer verletzt gewesen.
    "Wir müssen irgendwie hier raus und zu July kommen", sagte er. "July ist unsere Hoffnung. Wenn sie uns findet, wird sie den Zauber rückgängig machen und wir sind frei. Aber wie gesagt: Wir müssen zuerst irgendwie hier raus."
    "July.... July.... July....", wiederholte sie seine Worte, "July... July... July..."
    Er zog sein Shirt und seine Hose aus und verband sie mit mehreren Knoten miteinander. Danach band er das eine Ende in ein kleines Loch an der großen Wand ihres Schuhs fest und das andere Ende an dem Handgelenk seiner Affäre. Bald darauf begannen sie zu schwitzen, weil es im Schuh immer wärmer wurde und Vanessas Füße immer mehr Wärme ausstrahlten. Er wusste, dass sie mit July zur Mall gehen würde und das es ein äußerst langer Tag werden würde.
    "Sie wird gleich losgehen und du musst dich gut festhalten. Sie hat mich mit einem Zauber belegt, dass ich zwar sämtliche Schmerzen spüren kann, aber nicht daran sterbe. Bei dir wird sie es nicht gemacht haben und wenn du unter ihren Fuß landest, wirst du höchstwahrscheinlich von ihr zerquetscht. Das Band sollte das aber aushalten, es sind robuste Markenklamotten und sie sollten dein Gewicht tragen", erklärte er. "Nun-"
    Und schon begann Vanessa mit ihrer Freundin July loszugehen, als er das Band gerade festgebunden hatte. Der Schuh bewegte sich wie eine gewaltige Schiffsschaukel und er musste sich gut festhalten, um nicht unter ihrem gewaltigen Fuß zu kommen. Seine Affäre hingegen wurde nur durch das Band gehalten und sie könnten deutlich das Gespräch zwischen den beiden Hexen mithören.
    "...ja, neulich hatten wir einen Filmabend gemacht und er saß auf meinem Schoss. Das Popcorn mochte er wohl auch und wir hatten viel Spaß zusammen. Einmal war er zwischen meinen Oberschenkeln und ich trug meine Strumpfhose. Das muss ihn sehr gefallen haben, denn ich spürte ständig Pikser zwischen meinen Beinen, wenn du verstehst, was ich meine.", erzählte July.
    "Und hinterher hattest du weiße Flecken auf deinen Tights?", fragte Vanessa kichernd.
    "Hihi, ja, Nessy!", erwiderte sie. "Aber er kann dafür nichts. Aber er hatte auch meine Stiefel von innen mit seinen Flecken geschmückt, kurz nachdem ich sie ausgezogen hatte. Er scheint meinen Geruch irgendwie zu mögen."
    "Sieht so aus", kommentierte Vanessa die Erzählungen etwas trockener und sie redeten hinterher über Magie und Zaubertränke, wodurch sein Verdacht völlig bestätigt wurde. Er versuchte noch einmal laut ihren Namen zu rufen, doch es half nichts. July blieb nach wie vor für ihn unerreichbar und seine Affäre hielt sich weiter an dem selbstgebastelten Seil fest. Dabei wurde der Gestank immer heftiger und der Schuh im inneren immer wärmer, bis auch sie sich gezwungen sah, Teile ihrer Kleidung auszuziehen. Sie verschwanden nach kurzer Zeit durch die Schritte Vanessas sofort unter ihrem riesigen Fuß und wurden von ihr ahnungslos zerrissen. Ein wenig trauerte sie ihrer Kleidung schon hinterher, denn es waren sehr teure Markenklamotten gewesen. Dennoch wäre sie lieber nicht an ihrer Stelle gewesen.
    "July!", versuchte auch sie es. "July! July! July!"

    Doch es half nichts und dummerweise löste sich auch das improvisierte Seil von ihrem Handknöchel. Sie fiel genau unter Vanessas gewaltigem Fuß und das Leben zog blitzschnell an ihr vorbei...

    Experiment 15: Winzling im Stiefel mit Überlebenszauber

    Fragestellung:

    Wie verhalten sich Winzlinge in einem Stiefel, wenn sie mit einem Überlebenszauber belegt worden sind?

    Vermutung:

    Die Winzlinge werden unter großen Qualen überleben, bis der Stiefel ausgezogen wird.

    Verwendete Materialien:

    Ein Stiefel und ein mit einem Überlebenszauber belegter Winzling. Die Kleidung sollte so gewählt werden, dass der Fuß möglichst schnell anfängt zu stinken und es im Inneren des Stiefels heiß und feucht wird. Der Träger sollte dabei völlig ahnungslos sein. In dem Fall war es meine Studentin July gewesen, welche sich aufgrund ihrer Kleidung perfekt für das Experiment eignete.

    Durchführung:

    Der Winzling wird in den Stiefel gesteckt.

    Beobachtung:

    Der Winzling wurde zuvor in den Stiefel gezaubert und ihm wurde das bevorstehende Experiment erklärt. Er versuchte mit aller Kraft, aus ihrem weißen Stiefel herauszuklettern, jedoch rutschte er ständig an der feuchten Innenseite ab. Wegen seinem großen Durst begann er, die aus Schweiß bestehenden kleinen Pfützen zu trinken, ehe er sich zu der Fußspitze begab und dort auf sein Schicksal wartete.
    Nachdem July ihre Stiefel anzog, versucht er noch einmal über die Füße zu fliegen. Allerdings änderte der Winzling seine Entscheidung, als er bemerkte, dass er gegen ihren riesigen Fuß in Strumpfhosen gar keine Chance hatte und flüchtete wieder zur Spitze ihres Stiefels. Dort konnte er lange Zeit verweilen, bis July losging. Dadurch musste sich der Winzling immer am Boden festhalten, um nicht unter den Fuß zu rutschen, doch ihm ging mit der Zeit die Kraft aus und er gelangte direkt unter ihren Fuß. Der Boden ihrer Stiefel war inzwischen sehr feucht gewesen und die Temperaturen stiegen ebenfalls stark an, sodass der Winzling begann zu schwitzen und rot zu werden. Durch die Reibung wurde seine Kleidung von ihrem Fuß regelrecht zerrissen und er drückte mit aller Kraft gegen ihren Fuß, doch sie reagierte drauf nicht. Ebenfalls sinnlos waren seine lauten Schreie gewesen, die von July nicht registriert wurden.
    Dann bekam der Winzling aus irgendeinem Grund eine Erektion und ich beschloss, den Zauber aufzuheben und das Experiment abzubrechen, bevor er den Fuß von July mit seinen Hinterlassenschaften beschmutzte. Wie zu erwarten war, wurde er sofort von ihr zerquetscht.

    Auswertung:

    Julys schien den Winzling überhaupt nicht bemerkt zu haben, was an ihrem Outfit liegen könnte. Um solchen Zwischenfällen wie oben vorzubeugen, sind nur noch weibliche Winzlinge zu verwenden.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Versuchen zu erlügen dass man eigentlich die Schule für Magier gesucht hat und sich verirrt hat?

    Ich glaube, dass sie das einem nicht so einfach glauben wird :face_with_hand_over_mouth:

    In einem Experiment schrieb die Alchemistin Li, dass sie Winzlinge so stark geschrumpft hatte, dass ihre Kopfhaare für sie wie ein großer Wald mit Bäumen ausgesehen hätte und das einige mit der größer auch auf ihrer Kleidung sitzen. Glaubt ihr, sie haben das Experiment überlebt? :face_with_hand_over_mouth:

    Experiment 14: Die kleine Gigastadt im geschlossenen Mikrokosmos

    Fragestellung:

    Wie verhalten sich die Winzlinge in ihrer neuen Heimat.

    Vermutung:

    Die Winzlinge werden zunächst geschockt sein, sich jedoch an die neue Lage ihrer Stadt gewöhnen und ihr normales Leben weiterführen.

    Verwendete Materialien:

    Eine Laborwetterkugel mit einer ganzen aus einer anderen Welt teleportierten Stadt darin. Um der Stadt herum gibt es Grünflächen und es wird sogar ein möglichst realistisches Wetter erzeugt, um die Winzlinge nach und nach an ihre neue Heimat zu gewöhnen. Das Objekt darf nicht ohne Weiteres angehoben oder bewegt werden, weil die ganze Stadt darin sofort zerstört werden könnte. Daher wird diese hinter einer sichereren Vitrinentür aufbewahrt.

    Durchführung:

    siehe Experiment 12

    Beobachtung:

    Die Winzlinge begannen in Panik auszubrechen, nachdem sie meine Gestalt an dem Schreibtisch sitzend sahen, welche aus ihrer Sicht erheblich größer sein müsste als ihre gesamte Stadt mitsamt ihrem Land. Sie liefen wie wild umher und schubsten sich auf den Straßen gegenseitig weg, um sich in Sicherheit zu bringen. Vermutlich dachten sie, dass ich das Ende ihrer Stadt oder gar Welt einläuten würde, aber dem war nicht so (Anmerkung: In ihrer Heimatwelt befindet sich anstelle der Stadt nun ein riesiger großer Krater) und ich beschloss, sie weiter zu beobachten. Nach einiger Zeit schien sich die Lage jedoch etwas zu beruhigen und sie bestimmten einen Anführer, der sie durch diese schwierige Lage führen sollte.
    "Wir wurden von einer riesigen Wissenschaftlerin geschrumpft und sind in ihrem Labor gelandet und wie es aussieht, sind wir zu ihrem Experiment geworden. Das ist jedoch kein Grund, die Hoffnung zu verlieren! Wir werden eines Tages wieder in unsere Heimat gebracht werden!", sprach er zu seinen Mitbürgern der Stadt. Andere Gruppen begannen mich zu verehren und wiederholten ständig meinen Namen in der Hoffnung, dass ich sie eines Tages freilassen und sie wieder in ihre alte Heimat bringen würde. Ansonsten geschahen in der Stadt noch keine nennenswerten Dinge.

    Auswertung:

    Die Winzlinge müssen sich erst noch organisieren, bevor sie sich richtig einleben. Die Wetterzauber funktionieren jedoch und auch der Himmelszauber funktioniert. So entsteht der Eindruck, dass sie wieder in ihrer Heimatwelt sind und es ist ein Horizont sichtbar, sodass ich sie ohne Probleme beobachten kann.

    Mit einem breiten Grinsen lief er mit seinen Freunden an den Strand von Amazonia entlang, als er seinen Plan noch einmal der Reihe nach in seinen Gedanken durchging. Danach erzählte er es seinen Freunden: "Wisst ihr was? Ich weiß, wie man sich den Amazonen ohne Probleme nähern kann! Ich sage zu ihnen einfach, dass ich mich selber als eine Amazone identifiziere und sie nehmen mich ohne Probleme auf. Wie geil wäre das denn bitte?"
    "Ich weiß nicht", sagte einer seiner Freunde zögerlich, "mit den Amazonen würde ich mich nicht anlegen. Wir sollten uns auf den Wegen halten, sonst werden wir noch zerquetscht."
    "Dort liegt eine, ich zeige es euch!", erwiderte er mit Enthusiasmus und rannte auf ihr zu. Es war Maria gewesen, die 50m große schwarze Stürmerin von Amazonia, die sich am Strand mit ihrem Sportoutfit ausruhte.

    "Hey! Hey, du!", rief er zu ihr, als sie mit geschlossenen Augen an dem Strand lag. Sie richtete sich auf und sah sich um, als sie den für sie winzigen Typen sah. Dabei sah sie nicht besonders glücklich aus, sondern eher genervt. Erst dann fielen ihm die großen Abdrücke auf, die sie mit ihrem Körper im Sand hinterlassen hatte und sie konnte auch seine Freunde sehen.
    "Verzieh dich!", sagte die Amazone mit gereizter Stimme zu ihm. "Sonst zermatsche ich dich in den Sand und deine Heimat nie wieder sehen."
    "Höre besser auf sie", sagte einer seiner Freunde und ging vorsichtig zurück.
    "Maria, ich bin ein großer Fan von dir und möchte dir sagen, dass ich mich selber als eine von euch identifiziere. Ich fühle mich wie eine Amazone!", sagte er und Maria sah ihn überrascht an, als sie sich plötzlich zu ihm drehte und ihren Kopf auf ihre Hände abstützte. Das löste für die winzigen Fans ein kleines Erdbeben aus, als sich der riesige Körper der Amazone auf den Bauch legte. Sie konnten sehen, wie sich das Gesicht der Amazone langsam ihrem Freund näherte und sie ihn wie ein Raubtier musterte.
    "Von allen Aussagen von euch nervigen Winzlingen ist das die wohl bescheuertste Aussage, die mir je in meine Ohren gekommen ist. Von daher sage ich es noch einmal: Verpiss dich oder du machst Bekanntschaft mit meinen Füßen. Sie sind schon ganz heiß darauf, dich zu zerquetschen", erwiderte die Amazone noch gereizter als ohnehin schon. Seine Freunde entfernten sich langsam von ihm, denn sie wollten sich definitiv nicht mit einer wütenden Amazone anlegen. Dummerweise bemerkten sie zu spät, dass sich von hinten die Teamkapitänin Ayrar in Socken in ihrem Sportoutfit und einen auf der Stelle zerquetschte. Der Sand wurde ohne Weiteres aufgewirbelt und seien Freunde ergriffen die Flucht, als Ayrar unter ihrem Fuß nachsah.
    "Wieso machen wir eigentlich Wege für die Winzlinge?", fragte sie seufzend. "Sie halten sich doch sowieso nicht daran."
    "Dieser winzige Idiot hier fühlt sich als Amazone. Behauptet er zumindest", antwortete Maria und ignorierte die Frage ihrer Kapitänin. "Darf ich ihn zerquetschten?"

    Nun stand auch er unter Schock, weil er gerade einen seiner Freunde verloren hatte. Gleichzeitig staunte er über ihre riesige Figur und ihren gewaltigen Oberschenkeln, doch Ayrar schien sich ebenfalls darüber nicht zu amüsieren und hob ihren gewaltigen Fuß an, welcher auch in ihren völlig verschwitzten grünen Socken war. Sie kam wohl gerade vom Training oder hatte eine andere anstrengende Aktivität unternommen, doch der Schweiß ihrer Socken tropfte direkt auf seinen Körper und er war nach wie vor Starr vor Schreck. Anschließend kam der Fuß langsam auf seinen kleinen Körper zu und stupste ihn um, sodass er auf seinen Rücken fiel und es dauerte ebenfalls nicht lange, bis sein Körper vollständig von ihrem Fuß bedeckt wurde. Mit aller Kraft versuchte er ihn zu bewegen, doch es nützte nichts. Zusätzlich kämpfte er gegen den Gestank ihres Fußgeruchs an, denn der war wirklich übel und füllte ohne jegliche Probleme seine Lungen. Dennoch konnte er gerade noch atmen, bis er einen plötzlichen Anstieg des Drucks auf seinen Körper spürte. Nun bewegte sich auch ihr Fuß ständig nach links und nach rechts und ihm wurde klar, dass Ayrar ihn gerade unter ihren Fuß zerquetschte. Er wollte einen lauten Schrei ausstoßen, weil sie ihm gerade seinen linken Arm und seine beiden Beine gebrochen hatte, aber er verstummte augenblicklich unter ihrer Socke. Der Druck wurde noch stärker und der Sand unter ihm gab nach, als die Bewegungen ihres Fußes immer schneller und schneller wurden. Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit, löste sich der Fuß und gab seinen Körper frei. Die Stürmerin ist inzwischen auch schon aufgestanden und sah mit ihrer Kapitänin auf seinen halb zerquetschten Körper herab. Sein linker Arm war völlig zerknickt und seine Beine lagen völlig umgeknickt da, ohne das er sie bewegen konnte.
    "Das sollte wohl eine passende Lektion für euch Winzlinge sein, aber wer nicht hören will, muss eben fühlen. Ich habe schon so oft gesagt, dass ihr uns nicht belästigen sollt und das wir euch bestrafen werden, wenn ihr euch daran nicht haltet. Ihr habt euch nicht an den Wegen gehalten und mir reicht es auch", sagte Ayrar.
    Maria hingegen hatte keine Worte übrig, sondern spuckte direkt auf seinen Körper, hob ihren Fuß an und zerquetschte ihn. Etwas klebte noch an ihren Socken, als sich die beiden auf den Weg machten und sie hinterließen gewaltige Fußabdrücke im Sand wie auch Erdbeben, egal wohin sie gingen. Seine Freunde gingen nicht mehr zu der völlig umgegrabenen Stelle zurück und bald wurde er auch von den Winden an dem Strand begraben.

    Ende

    Eine sehr schöne Fortsetzung deiner Geschichte :face_with_hand_over_mouth:

    Ich bin natürlich auf der Suche nach Damen, die genau wissen, dass sehr klein geschrumpfte Männer nie mehr aus Feinstrumpfhosen oder Feinstrümpfen heraus kommen und Männer darin einfangen würden, wenn es tatsächlich möglich wäre.

    Ich habe manchmal solche Fantasien. Am liebsten würde ich den Freund meiner Schwester in ihre Strumpfhose stecken, weil ich ihn nicht leiden kann. Das Gefühl, wie er völlig hilflos gegen sie kämpft während sie ahnungslos auf ihrer Couch liegt und Netflix schaut und dabei ihre Beine und Füße bewegt, gefällt mir meeeega gut :face_with_hand_over_mouth::face_with_hand_over_mouth::face_with_hand_over_mouth:

    Also bei meinem Fetisch für Nylonstrumpfhosen würde ich hoffen, dass sie nicht weiter auf mir herum tritt, sondern mich stattdessen in ihren Nylonfeinstrumpfhosen einfängt, sodass ich aus der Hexenschule nicht mehr entkomme.

    Das könnte sie sogar durchaus tun :face_with_hand_over_mouth:

    Na Klasse, was könnte ich dann noch tun, außer sie anzuflehen, mich bitte am Leben zu lassen. Vielleicht hätte ich ja bereits den einen oder anderen Zauber gelernt und könnte mein Einschrumpfen wieder rückgängig machen. ^^

    Du kommst als Nichtmagier dorthin und kannst dich leider nicht wehren :face_with_hand_over_mouth:

    Ich war gerade dabei, mich unter die Decke zu begeben und Lunas Oberschenkel zu bewundern, bis ich plötzlich die Haustür mitsamt spanischen Gefluche hörte. Es war unerkennbar die Stimme von Jade gewesen und sie schien keine gute Laune zu haben, doch glücklicherweise hatte sie ja ihr eigenes Zimmer gehabt und ließ uns in Ruhe. Doch ich hätte nicht damit gerechnet, dass sie sich in ihr Zimmer begab, sich ihre schwarzen Schlafshorts anzog und dann in "unser" Zimmer kam, um sich zu ihrer Mitbewohnerin ins Bett zu legen. Natürlich entstand dadurch wieder ein Beben und durch die starken Bewegungen der Matratze verlor ich das Gleichgewicht und landete auf der weichen Matratze. Nun war auch die Jade in dem Bett und ich hatte ein kleines Problem...

    Es war nicht so, dass Jade mich gesehen hatte. Ich war zu dem Zeitpunkt schon unter Lunas Decke gewesen und habe so eben ihren weichen Hintern in ihren hübschen schwarzen Shorts gestreichelt, der dazu auch noch warm war und dafür sorgte, dass ich ständig erregt war. Ich drückte sogar einmal meinen ganzen Körper dagegen und das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Doch Jade sah nach längerem überlegen und betrachten noch hübscher aus, auch wenn sie eine Vampirin war. Ihre braune Haut, ihr hübscher Körper, ihre langen schwarzen Haare, ihr lateinamerikanischer Akzent und sogar ihre Augen waren einfach umwerfend. Deswegen begab ich mich wie ferngesteuert von Lunas ebenfalls hübschen Körper weg und begab mich langsam unter die Decke von Jade, welche schon tief und fest eingeschlafen war. Ihre riesigen Füße waren ja völlig verschwitzt und ich habe ihren fürchterlichen Gestank vergessen, den sie von sich gab. Dennoch begann ich, sie zu küssen und sie zu streicheln. Vielleicht würde sie mich dann wieder vergrößern und mir eine zweite Chance geben, wenn ich sie verwöhne. Ihre für mich riesigen Zehen waren sogar ziemlich süß gewesen, wenn sie sie im Schlaf etwas bewegte. Aber ich musste auf ihre Oberschenkel klettern, zumal ich noch nie ihre Tattoos an ihren Beinen so richtig gesehen hatte.
    Ich begann an ihren Knöchel, denn sie lag auf der Seite und es gelang mir relativ einfach, mich nach und nach in Richtung ihrer Schenkel zu arbeiten. Meine Erektion wurde immer stärker, bis ich schließlich langsam an meinem Ziel ankam. Dort konnte ich nicht mehr: Ich zog wie ferngesteuert meine Hose aus und vergnügte mich auf ihrem Bein, worauf sie sogar ein Tattoo hatte. Ich weiß nicht, was für ein Motiv das war, aber nun war es mit meiner schneeweißen Flüssigkeit geziert. Mir wurde erst hinterher klar, was ich da angestellt hatte und daher wurde mir auch sehr schlecht, denn nun überkam mir die Todesangst. Wenn Jade mein Resultat sehen würde, würde ich mich vermutlich sofort in ihrem Magen wiederfinden. Deswegen zog ich mein Shirt aus und versuchte vorsichtig das Resultat damit wegzuwischen, um sie nicht zu wecken.

    Doch plötzlich wurde ich von ihrem Bein geworfen, denn sie drehte sich auf die andere Seite und ich hatte damit keine Möglichkeit mehr, mein Werk zu beseitigen. Ich betete zu jedem mir bekannten Gott, dass sie es im Laufe der Nacht durch ihre Bewegungen von alleine wegwischte und sie gar nichts bemerkte. Danach hörte ich, wie sie gähnte und ich fürchtete schon das schlimmste, aber glücklicherweise blieb sie liegen. Mein Herz schlug weiter und ich wollte wieder zurück zu ihrer Mitbewohnerin gehen, als die ohnehin schlechte Luft von einem noch fürchterlichen Gestank verdrängt wurde und der Hintern der Vampirin ein leises "Pfft" abgab. Durch die Bettdecke konnte sich ihr Furz nicht verteilen und es dauerte nicht lange, bis der Gestank alles einhüllte. Deswegen musste ich sofort dort weg.
    Andererseits konnte ich es mir nicht verkneifen, noch einmal auf ihren Hintern und ihn einen richtig heftigen Tritt und Boxschlag zu geben, um meine Wut an sie auszulassen. Dann bedauerte ich meinen Fehler, denn nun hörte ich noch ein Gähnen und ich sah, wie Jade langsam aufwachte und es kaum Möglichkeiten gab, sich zu verstecken. Daher ging ich so schnell wie möglich auf ihre Shorts zu und versteckte mich darin. Ich hätte auch nach vorne flüchten können, doch diese Idee kam mir reflexartig in den Sinn. Sie schien es jedoch nicht zu bemerken und stand auf, was ich deutlich spürte. Noch schlimmer war meine Erektion gewesen und ich kämpfte dagegen an, aber es half nichts. Zum Glück berührte ich nicht ihren Hintern und hatte eine relativ gute Aussicht auf das Geschehen gehabt - zugegeben: Diese Perspektive hatte auch etwas gehabt und die Luft wurde nach und nach besser. Mein Herz schlug aber immer noch sehr schnell und ich hoffte, dass mich Jade nicht entdeckte, als sie auf ihr Zimmer zuging...