Beiträge von Schlumpf68

    Fändest du die Vorstellung auch heiß, wenn es da zwischen dir und Supergirl keinen Größenunterschied gäbe?


    Oh ja! Das besonders Schöne daran ist ja auch, dass man so etwas auch real erleben (und überleben) kann!

    Einer echten Lady zu Füßen zu liegen eröffnet einem beim Blick nach oben atemberaubende Ansichten! Und geht die Dame noch einen Schritt weiter und stellt sich ganz frech und herrisch auf meinen Körper - einen Stiefel auf meiner Brust, der andere versinkt in meinem Bauch - dann ist man auch physisch der weiblichen Gewalt vollkommen ausgeliefert, denn nur solange die Dame ruhig und kontrolliert auf einem steht, kommt man einigermassen ohne Blessuren aus der Sache raus! Würde man anfangen, sich unter ihr zu winden, dann wird sie das mit immer neuen Tritten zu unterbinden wissen. Und rutscht sie mit ihren Kampfstiefeln ab, dann wird es so richtig schmerzhaft!

    Also ruhig liegen bleiben und hoffen, dass man irgendwie unbeschadet aus der Sache rauskommt. In meinem Fall hatte die Dame aber auch Spass daran, mich aus der Reserve zu locken. Es ist ja sowieso ein spezielles Gefühl, wenn so ein wunderbares „Weibsbild“ mit ihren derben Stiefeln auf einem steht! Auch bei einer schlanken Dame ist der Druck brutal, und man ist gut damit beschäftigt, eine flache Atmung aufrecht zu erhalten. Dazu begannen sich die scharfkantigen Stollen ihrer groben Stiefelsohlen in meine nackte Haut zu fressen.

    Nach dem sie eine ganze Weile nur ruhig da stand und sich an dem Kerl unter ihren Stiefeln ergötzte, begann sie plötzlich sich die Schuhe auf meiner Brust abzustreifen. Mit dem großen Profil verursacht das nicht nur heftige Scherzen, sondern auch knallrote Striemen auf meiner Haut!

    Dann kam der Befehl, meinen Kopf zur Seite zu drehen. Als ich dem nicht gleich nachkam, half sie mit ihrem Stiefel nach und stelle ihn mir vorsichtig auf Wange und Schläfe! Das Gefühl war unbeschreiblich SCHÖN! Dazu diese unverschämte Aktion von ihr: Die Stiefel trug sie schliesslich auch auf der Strasse, und nun verbeissen sich die Profilstollen, die normalerweise im freien Gelände für einen sicheren Tritt sorgten, in meiner Wange! Und diese Frau hat mich in dieser Pose nun endgültig voll unter ihrer Kontrolle. Ich stammelte nur etwas von wegen, wie schön das doch ist einer charmanten Dame so zu Füßen liegen zu dürfen. Das Kompliment kam voll bei ihr an, und ich glaube, dass da gerade die zwei glücklichsten Menschen miteinander agierten - wenn auch auf eine sehr bizarre Art und Weise…

    Hinterher hatte ich nicht nur Tagelang die Striemen auf meiner Brust, sondern auch noch einen gut sichtbaren Sohlenabdruck auf der Wange, der allerdings sehr zu meinem Bedauern bereits nach einer halben Stunde kaum noch zu sehen war.

    Jedenfalls war es ein tolles und sogar REALES Erlebnis!

    Zum Einsatz kamen exakt diese Stiefel hier:

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    Ich glaube, dass es ihr mindestens so viel Spass gemacht hat wie mir!

    Zum Abschluss hat sie mir auch noch den Gefallen getan und meinen Size- und Crushfetisch bedient: Ich hatte meine Lieblings-Modellbahnlok aus Kinderzeiten dabei, ein relativ stabiles Modell aus den 70ern von Märklin an dem ich wirklich hing! Sie macht sich eigentlich nichts daraus irgendwelche Gegenstände zu zertreten, aber ihre Neugier war doch geweckt, ob das Modell unter ihr eine Chance hat. Ich stellte es also säuberlich auf dem Fußboden, hatte noch ein kleines Holzbrettchen als Unterlage dabei, damit der Parkettboden keinen Schaden nimmt, und dann war der Augenblick gekommen!

    Mir zog es dann doch kurz das Herz zusammen, als sie ihren vergleichsweise mächtige Stiefel auf das schöne Modell setzte, aber gleichzeitig war der Anblick ebenso surreal wie aufregend und wunderschön. Ganz langsam baute sie Druck auf, und vielleicht hätte ich noch immer „Halt“ sagen können, aber ich tat es nicht. Das Modell erwies sich tatsächlich als äusserst stabil, aber gewisse Geräusche liessen Vermuten, dass die kleine Lok unter dieser Macht ihr aktives Leben aushauchen wird… Schliesslich stand sie balancierend mit ihrem vollen Körpergewicht auf dem armen Modell, das ächtzend den gewaltigen Druck ertragen musste. Dann ein Knall, und das Lökchen gab sichtbar nach! Ein Drehgestell hatte es aus der Führung gedrückt Sie blieb aber einfach auf ihrem Opfer stehen, meinte nur: „da war ich wohl doch etwas zu schwer…“.

    Später habe ich versucht, die Lok zu reparieren. Das herausgerutschte Drehgestell konnte ich auch wieder in Position bringen, aber letztlich war das ganze Fahrwerk komplett verzogen, dass es blockierte. Reparatur unmöglich!

    Auch die Dachaufbauten wurden allesamt platt gedrückt, und die Frontfenster hat es auch heraus gedrückt…

    Finde den Gedanken auch höchst anregend! Das letzte was ich sehe ist ihr Blick von ganz oben, und ihre athletischen Beine ragen wie riesige Säulen in den Himmel - bis es plötzlich finster über mir wird als ihr Fuß drohend über mir schwebt! Und ich bin es nicht wert unter der zarten Sohle ihres nackten Fußes zerdrückt zu werde: die derbe Sohle ihres Kampfstiefels, unter dem sie schon zahllose Delinquenten zerquetscht hat - manchmal ohne es zu bemerken - ist da gerade recht für so einen unbedeutenden Däumling. Mein Körper gibt unter dieser Übermacht einfach auf: Die scharfkantigen Stollen ihres Stiefels arbeiten sich mühelos in meinen weichen Leib während sich mein Fleisch und meine Innerreien in den breiten und tiefen Rillen der Profilsohle verteilen….

    Das Supergirl spürt wie mein kleiner erbärmlicher Körper unter ihrer Sohle nachgibt, und ein wohliger warmer Schauer durchströmt ihren Körper - das süße Gefühl von Rache und Gerechtigkeit! Als sie endgültig über mich hinweg schreitet und ihr Stiefel auf mir abrollt, verdreht sie ihren Fuß ein wenig, nur weil es ihr Spass macht meine Reste unter ihrem Stiefel ordentlich zu zerreiben…

    Sie geht einfach weiter, und während sich meine Überbleibsel unter ihrem Stiefel langsam ablaufen, hat sie mich längst vergessen… 🥰

    Echt schön! 🥰

    Insbesondere als gegen Ende ihre Füße ganz langsam über noch unversehrtes Gebiet hinweg schreiten. Aber egal wie vorsichtig und behutsam sie ihre Schritte setzt: die Physik ist erbarmungslos!

    Wäre sie eine echte Riesin in einer echten Stadt, dann würden wohl viele Häuser alleine schon durch die Erschütterungen einstürzen, ohne dass sie überhaupt darauf tritt!

    Ebenso würden die Straßenbeläge unter ihren Füßen aufplatzen wie Zuckerguß, Abwasserkanäle, U-Bahn- wie Strassentunnel würden unter ihre grazilen Tritten einbrechen. Eine aufregende Vorstellung!

    Das wäre sicher auch eine interessante Sache, wobei ich es in Gedanken dann doch lieber bei „zarten“ Damenfüßen - wenn auch manchmal in robustem Schuhwerk wie Stiefel mit groben Profilsohlen - belassen würde. Aber natürlich hätte man in dem Moment keinen Einfluss mehr, wer da alles des Weges kommt!

    Mein weiterer Gedanke ist, dass ich in eine Pfütze gefallen bin, und die Mädels finden es nun einfach praktisch meinen Körper als Übergang zu missbrauchen - nur um keine nassen Füße zu bekommen, oder sich die teuren Schuhe oder Stiefel einzusauen. So absolut gleichgültig auf diese Art benutzt zu werden, diesen Gedanken finde ich absolut anregend!

    Wegen des regnerischen Wetters sind die Schuhsohlen der Mädels aber feucht, und der Straßenstaub haftet darunter, weshalb ihre Tritte gut erkennbare Abdrücke hinterlassen - auf meiner Kleidung, auf meinen Händen, Armen, Beinen und auf meiner Wange, die ich ihnen hinhalte um wenigstens mein Gesicht zu schützen. Hätte ich die Sache überlebt, dann könnte ich anschliessend anhand der Abdrücke sicherlich eine ganze Reihe Schuhmodelle erkennen...

    Ich liege der Länge nach der Damenprozession im Weg, und die Mädels laufen von unten her über mich weg. Ab und an balanciert eine Lady über meine Beine (so wie man bei einem Querfeldeinmarsch durch ein Feuchtgebiet der Länge nach über kleine umgestürzte Bäume balanciert, um nicht im Matsch zu versinken), was ein umso aufregenderes Gefühl ist, je weiter die Tritte sich dem oberen Ende des jeweiligen Beins nähern! Die meisten steigen mir von unten her aber direkt auf den Bauch.

    Immer wieder hebe ich den Kopf um das Schauspiel zu beobachten: Wie ein langes wohlgeformtes Bein, schlank aber kraftvoll und mächtig, zum Schritt ansetzt. Dann die Anspannung ihrer Oberschenkelmuskeln, bis schliesslich ihr Fuß tief in meinen schmächtigen Körper einsinkt - und sich dann einfach von dieser wunderbaren weiblichen Gewalt überrollen zu lassen... Dann muss ich den Kopf schnell zur Seite drehen, denn vor einem Tritt auf mein Gesicht hatte ich dann doch große Angst.

    Eine Dame ist mir in dieser Situation besonders im Gedächtnis geblieben, eine wunderschöne, hochgewachsene Lady mit wallendem schwarzen Haar, die ihr über die Brüste fielen - offensichtlich von orientalischer Abstammung, wie auch ihre tiefbraunen Augen verrieten. Ein kurzes schwarzes Kleid betonte ihre tolle Figur und gab den Blick auf ihre wunderbaren Beine frei. Dazu passend trug sie schwarze Stiefeletten mit mässig hohen Blockabsätzen und kräftigen Profilsohlen.

    Das Folgende geschah dann wie in Zeitlupe: sie lächelte mich mit einer kalten Mischung aus Mitleid und Schadenfreude aus ihren fast schwarzen Augen an, während ihr ein paar Haarsträhnen vor das mit Sommersprossen gesprenkelte Gesicht fielen. Ihr Blick lies mich erstarren: nie zuvor war es mir vergönnt gewesen, mich von den Augen einer solch wunderschönen Frau förmlich durchdringen zu lassen! Sie spitzte den Mund, als wollte sie mir einen Kuss zuwerfen und platzierte schließlich ihren Stiefel mitten in meinem Schritt! Ich erschrak, aber gleichzeitig elektrisierte mich die erste leichte Berührung, und bereitwillig bot ich dieser wunderschönen Frau meine heiligsten Körperteile als Trittstufe dar, um ihr einen bequemen Aufstieg zu bieten!

    Ein rauschartiger Schwindel erfasste mich, als der Druck schlagartig zunahm! Wollte sich mein kleiner Freund da unten zuerst noch tapfer dieser Macht stellen, so brach er nun angesichts dieser brutalen Gewalt in sich zusammen - nieder getreten, zertreten von einem lässigen Tritt dieser schönen Frau… Ein leises aber tiefes Seufzen entfuhr mir, auch weil ihr nächster Tritt in meinem Bauch versank. Zu spät bemerkte ich aber den Stiefel, der sich mein Gesicht als Tritt ausgesucht hatte. Ich konnte meinen Kopf nur noch halb zur Seite drehen bevor mich die Sohle mit ihrem groben Profil erfasste! Brutal fraßen sich die scharfkantigen Profilstollen halb in mein Gesicht und halb in meine Wange - aber es war auch wie ein süßer inniger Kuss, der leider viel zu schnell vorbei war! Dabei war ich für sie bloß irgendein Objekt, über das man einfach hinweg steigen konnte, nur um einer Pfütze auszuweichen…

    Auch die nächsten Mädels sahen das so! Skrupellos traten sie allesamt auf meinen schmächtigen kleinen Körper. Den Aufstieg über meinen Schritt ahmten nun auch andere Ladys nach, bis meine Hose an dieser Stelle durch die vielen Tritte nass und dreckig war! Die Mädels kicherten und amüsierten sich darüber, Mein „kleiner Junge“ hatte derweil aufgegeben. Einmal noch begehrte er auf und entlud sich spontan, bevor er unter dem nächsten Tritt völlig aufgab!

    Ich lies es einfach geschehen, drehte auch den Kopf nicht mehr zur Seite. Gnadenlos nutzen die Damen nun auch mein Gesicht als Trittfläche. Ich spürte mein Nasenbein mit einem scharfen Schmerz brechen und ein kurzer Schrei entfuhr mir. Die Damen störte es nicht…

    Ganz allmählich löste sich mein ganze Körper unter den nicht enden wollenden Tritten der über mich steigenden Damen auf - benutzt und schließlich einfach liegen gelassen…

    Im Geiste sehe ich, wie sich eine große schwere Kehrmaschine meinem Körper nähert. Im letzten Moment erkenne ich in der orangenen Kluft auf dem Lkw jene wunderschönen orientalisch anmutenden geheimnisvoll-dunklen Augen von vorhin wieder! Ein paar Strähnen ihrer langen schwarzen Haare fallen ihr verräterisch vorne über die leuchtend orangene Arbeitsjacke, während sie ihr Haar zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden hat. Stur steuert sie die schwere Maschine in mehreren Gängen die Straße rauf und runter. Ich bin ihr völlig egal - wenn sie mich denn überhaupt noch erkennt und zieht einfach ihre Bahn. Beim ersten mal verfehlt mich die große rotierend Bürste. Stattdessen erfassen mich die Räder ihrer Maschine und walzen mich einfach platt. Unter den Zwillingsreifen der Hinterachse werden meine Knochen schließlich zu Mehl zermahlen. Wahrscheinlich hat sie mich sogar erstmal absichtlich unter die Räder genommen, damit mich die Bürste anschliessend leichter aufnehmen kann, und meine Reste schliesslich problemlos in dem großen Saugrüssel verschwinden…

    Vorab:

    Kleinwuchs wird unterhalb einer gewissen Größe als Schwerbehinderung anerkannt. Es geht mir hierbei aber keinesfalles daum behinderte Menschen zu diskriminieren. Im Gegenteil versetze ich mich selbst in die Hauptperson der Geschichte, die (schon angesichts meiner realen 1,92) reine Phantasie ist. Um dies zu unterstreichen ist die Geschichte in "Ich-Form" aus der Sicht des Hauptakteurs geschrieben. Gleichwohl hat die Geschichte auch ein gewisses "Realitätspontential", insbesondere weil es Unfälle im Zusammenhang mit großen Menschenansammlungen immer wieder gibt, und diese Unfälle, oft sogar Katastrophen (z.B. Loveparade 2010) sind allesamt tragisch, und hinterlassen nichts als Leid und Elend. Mir ist bewusst, dass ich mit der Geschichte auf einem Grad wandel, und insbesondere hoffe ich, damit niemanden zu triggern. Wer entsprechende Bedenken hat, dem lege ich nahe, die Geschichte besser nicht zu lesen.

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    Mein Name ist, oder vielmehr war, Peter und ich war zum Zeitpunkt dieser Geschichte 51 Jahre alt. Aufgrund meiner Körpergröße von gerade mal 115 war es immer schwer, nicht in eine Aussenseiterrolle zu geraten. Wenigstens war es mir beruflich halbwegs gelungen, Fuß zu fassen, aber gesellschaftlich gerieht ich immer mehr ins Abseits. Auch eine dauerhafte Partnerin zu finden war mir nicht möglich. Dabei liebte ich es, zu einer normal großen Frau aufzublicken, und fand diese besondere Art "weiblicher Größe und Macht" absolut aufregend. Die Damenwelt hingegen interessierte sich dagegen nicht für Männer, die ihnen gerade mal bis zur Hüfte reichten, und wenn doch mal eine gewisse Zuneigung aufkam, dann bestand diese eher aus Mitleid.

    Irgendwann hatte ich es mit der Partnersuche aufgegeben, mir dafür aber ein, im Nachhinein betrachtet, zweifelhaftes Hobby ausgesucht: Nachdem ich auf einer Kirmes im Geschiebe zwischen einen Pulk junger Mädels geraten war, und mir die Aussichten aus 1 Meter Höhe, sowie auch die unvermeidlichen Körperkontakte gefielen, begann ich irgendwann gezielt Veranstaltungen zu besuchen, bei denen man vielleicht wieder in ähnliche Situationen geraten könnte! Um klar zu stellen: Mir ging es nicht darum, meine Situation zum "fummeln" auszunutzen, mir ging es nur darum, völlig passiv zum "Spielball" inmitten einer Menschenmenge zu geraten, die möglichst nur aus jungen Damen besteht! War das Gedränge groß genug, dann war ich einfach ausgeliefert .

    So auch an jenem Septembertag im letzten Jahr. Ich war mal wieder auf einem Konzert einer berühnten Sängerin, deren Fangemeinde fast ausschliesslich aus jungen Frauen bestand. Schon beim Einlass wurde es verdamt eng, aber im hellen nahmen mich die Mädels noch wahr, und oftmals was es sogar rührend, wie sie für mich eine kleine Gasse bildeten, damit ich gefahrlos passieren konnte.

    Das Konzert selber interessierte mich wenig, ich fieberte nur auf das Gedränge zu, das nach dem Konzert sicherlich in den engen Auslässen des Stadions entsteht. Endlos zogen sich die Zugaben zum Schluss hin in die Länge, was meine Spannung immer mehr steigerte. Endlich war wirklich Schluss, und das Geschiebe ging unerwartet heftig los. Jede wollte raus, um möglichst früh an den Bahnhaltestellen oder auf einem der Parkplätze zu sein, um dem ganz großen Stau zu entkommen. Entsprechend waren die Damen auch weniger fürsorglich mir gegenüber und übersahen mich größtenteils einfach. Alle waren noch aufgekratzt von dem Konzert, dazu die Eile "raus" zu kommen - ungute Situation für einen Kleinwüchsigen mitten im Geschiebe! Immer wieder bekam ich ein Knie von den Damen hinter mir ab, oft so heftig, dass es mich beinahe umstößt - während das Geschiebe immer enger wird. Ich lasse mich einfach treiben und geniesse den engen Körperkontakt...

    Dann erwischt mich ein Knie von hinten so heftig, dass ich stürzte! Instinktiv drehe ich mich, am Boden liegend, sofort auf den Rücken, um den drohenden Tritten irgendwie auszuweichen, derweil der Anblick ebenso bedrohlich wie faszinierend ist: ein ganzer "Wald" von meist nackten Beinen stampft nun über mich hinweg. Dazu immer wieder das Knirschen, wenn eine der Damen achtlos einen leeren Getränkebecher oder anderen Müll zertritt, und dazwischen ich! Ein Mädel tritt mir auf die Hand und geht einfach weiter. Glücklicherweise lag die Hand flach auf dem Boden, so dass nichts weiter passierte, aber ich bekam einen ersten Eindruckvon dieser aufregenden und gleichfalls bedrohlichen Kraft, die ein solcher Tritt auf alles ausübt, was darunter gerät. Glücklicherweise trugen die Ladys durchweg keine gefährlichen Highheels sondern fast alle liefen in bequemen Sneakern oder flachen Stiefel herum, auch wenn einige Modelle dicke Sohlen mit beängstigend grobem Profil hatten.

    Erste echte Schmerzen spürte ich, als eine Dame auf meinen Arm trat. Auch sie ging einfach weiter... Eine leichte Panik stieg in mir hoch, und endlich versuchte ich mich wieder aufzurichten! Ein Bein riss mich aber gleich wieder um, und schliesslich drückte mich ein Sneaker auf meiner Brust wieder zu Boden! Ich sehe immer noch vor mir wie die Dame zum Schritt ansetzt und der weiße Nike-AF1 meinen Brustkorb unter sich zusammen presst und fast darin versinkt! Überraschenderweise fühlt es sich irgendwie "mächtig-geil" an! Dazu der Blick nach oben auf dieses bernsteinfarbene wohlgeformte Bein - schlank aber kraftvoll und erhaben schön! Und auch diese Lady geht einfach weiter! Noch mehr Tritte treffen mich: Brust, Bauch, arme, Beine. Ein leises Stöhnen entfährt mir, als sich ein Stiefel mit grober Profilsohle meinen Schritt als "Stufe" aussucht! Als sie mit ihrem vollen Gewicht zutritt, und dabei den empfindlichen Bereich wie eine Trittstufe nutzt, explodiere ich gefühlsmässig. "Diese Kraft! Diese wunderbare weibliche Gewalt!", geht es mir durch den Kopf, als ihr nächster Tritt meine Brust zusammendrückt...

    Schliesslich stockt das Gedränge, und eine Lady bleibt mit ihren weißen Buffalo Classics ausgerechnet auf mir stehen - einen Fuß auf meinem Bauch, den Anderen auf dem oberen Teil der Brust, die Schuhspitze schwebt schon fast über meinem Hals... Jeder Gewichtsverlagerung presst mir entweder Bauch oder Brust beängstigend weiter zusammen! Wäre da nicht der herrliche Anblick ihrer wunderbaren Beine, die wie unverrückbare anmutige Säulen in endlose Höhen aufragten... während es über mir ganz langsam weiter geht, sucht sich ihr Fuß, der auf meiner Brust steht, einen neuen Platz - und ich kann meinen Kopf gerade noch zur Seite drehen, bevor sie mir ihren Buffalo mitten aufs Gesicht stellt! Dafür spüre ich wie sich das grobe fischgrätenartige Profil der Sohle in meine Schläfe und die Wange drückt, noch nicht besonders fest, aber mit genug Kraft um zu spüren, wie sich die Stollen in die Haut arbeiten. Ich glaube zu erkennen, dass sie kurz zu mir herunter schaut. In ihrem Blick ist kein Erschrecken zu erkennen, so als ob sie wüsste, dass ich hilflos unter ihren Füßen liege! Und mehr noch, scheint ihr die machtvolle Position zu gefallen! Noch ein kurzer gespielt-mitleidiger Blick nach unten und sie geht weiter. Der plötzliche Druck auf meinen Kopf trifft mich wie ein brutaler Hammerschlag, und wie ein dutztend scharfer Klingen fressen sich die Stollen in meine Haut und zerreissen sie fast. Das letzte was ich aus dem Augenwinkel sehe ist die samtartige Haut, die ihre Knöchel umspannt, dann wird es Nacht für mich...

    Den Rest habe ich schliesslich wie "von aussen" gesehen - wie mein nunmehr lebloser Körper unter unzähligen Füßen der nicht enden wollenden Damenprozession einfach zertreten und schliesslich legen gelassen wird.

    Untersuchungen ergeben später multiple Knochenfrakturen und verschiedene Organrupturen. Auch hatten sich mehrere gebrochene Rippen in meine Lunge gebohrt. Welche Verletzung letztlich meinen Tod verursacht hat, konnte gar nicht mehr abschliessend geklärt werden.

    Ich stelle mir auch manchmal vor wie das wäre, als kleinwüchsiger Mann mit einer normal großen Frau zusammen zu sein. Sicherlich gibt es das auch in seltenen Fällen tatsächlich.

    Wenn ich mir vorstelle nur gerade mal gut einen Meter groß zu sein, sie aber 1,70 bis 1,80… Wenn sie vor mir steht, bis wohin reiche ich ihr dann eigentlich?

    Beim Sex müsste sie ständig aufpassen mich nicht ernsthaft zu verletzen, wobei ich aufpassen muss, dass sie mich nicht zwischen ihren Schenkeln zerdrückt - zumal sie auch gerne mal ihre körperliche Überlegenheit spielerisch zur Schau stellt.

    Vielleicht nochmal zu interessanten Motiven, wie beim allerersten Bild hier im Thread:

    Es ist ja nichts nichts dabei, dass eine Lady auf einer Querfeldeinwanderung einen umgestürzten Baum nutzt, um trockenen Fußes kleine Bachläufe oder Matschlöcher zu überqueren. Vielleicht balanciert sie auch einfach aus Spass darüber. Sie denkt dabei nicht an die zahllosen Kleinstlebewesen, die in der Moosdecke oder unter der Rinde des Baumstamms ihr Zuhause haben, während sich ihre Schühchen sicheren Halt auf dem schwierigen Untergrund suchen.

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    Auch diese Dame verschwendet keine Gedanken an die zahllosen kleinen Tragödien, die sich unter den derben Sohlen ihrer Wanderstiefel abspielen. Sicher findet sie den taufeuchten weichen Boden unter ihren Füßen angenehm und geniesst den Sonnenaufgang!

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    Diese Szene erinnert mich an eine reale Begebenheit: Als ich auf einem Pfad im Frühjahr einen offenbar gerade erwachte Hornissenkönigin entdeckte. Ich war auf Fototour mit Makroobjektiv und wollte ein paar Nahaufnahmen von Blüten ect. machen, und da war die noch etwas kältestarre dicke Hornisse ein tolles Motiv.

    Allerdings kamen auch hin und wieder Leute des Weges, unter anderen eben auch eine junge Frau, ganz ähnlich wie auf dem Foto. Es muss eh komisch ausgesehen haben, wie ich da neben dem Weg bäuchlings im Gras lag, um die Hornisse zu knipsen, und während die anderen Spaziergänger großzügig ausweichen, war die Lady neugierig, was ich denn da treibe. Einen halben Meter vor der Hornisse blieb sie stehen und bückte sich herunter. „Boa, ist das ein Brummer! Stechen die nicht?“ Ich erklärte ihr, dass das eigentlich ganz friedliche Tiere sind. Sie: „Na, wenn die bei mir im Garten rumkriechen würde, wär sie jetzt platt!“, und ging weiter. Ich sehe bis heute, wie ihr Wanderstiefel allenfalls 10cm neben der Hornisse aufsetzt, höre das dumpfe Knirschen unter der derben Sohle und stelle mir vor wie alles Lebendige unter dieser süßen Gewalt zerquetscht und zerrieben wird…

    Oder ich male mir aus was passiert wäre, wenn eine ganze Horde junger Frauen an mir vorbei spaziert wären. Die ersten Damen hätten vielleicht noch aufgepasst. In der dichten Folge wäre es mir aber immer schwerer gefallen, genug Aufmerksamkeit für die Hornisse zu erzeugen, zumal die Ladys meist in Unterhaltungen vertieft waren. Der erste unaufmerksame Tritt verfehlte das Insekt nur um wenige Zentimeter, aber dann erfasste ein Wanderschuh das arme Tier! Der wehrhafte Stachel hatte keine Wirkung unter der dicken Profilsohle: Es knirscht leise, und dann war es vorbei! Die Lady hatte es nicht einmal bemerkt…

    Nunmehr trabte ein ganzer Wald von wunderschönen Beinen an mir vorbei, und immer wieder trat ein Mädel auf die Reste der vormals stattlichen Hornisse, die nun mehr und mehr in den sandigen Boden gedrückt und schliesslich ganz zerrieben wurde…

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    Und die Schuhe dann sogar sebst kaputt gehen.

    Das passiert unserer Erfahrung nach, wenn sie versucht versucht ihr „Opfer“ mit der Schuhspitze hoch zu lupfen, während sie mit dem anderen Fuß drauf steht - in der Absicht, den Gegenstand zu zerbrechen oder „zusammen zu falten“.

    Verhakt sich das widerspenstige Opfer in der kleinen Rille zwischen eigentlichem Schuh und der oft nur angeklebten Sohle, dann löst sich letztere gerne von der Brandsohle oder vom Schuhboden.

    Ist dann wirklich schade, wobei ich persönlich dieses Hochlupfen sowieso irgendwie uncool finde, ähnlich wie angestrengtes „drauf rum springen“ + der Gefahr, dass die Dame vielleicht noch umknickt und sich verletzt.

    Modelle und Spielzeuge, welche den an sich schon gewaltigen Druckkräften unter dem Tritt einer erwachsenen Dame einigermassen standhalten, haben meiner Meinung nach ein Ehrenplatz in der Vitrine verdient. In der Regel sind sie allerdings nur äusserlich unversehrt, also nicht mehr spielbar, wenn es sich um irgendwelche Fahrzeuge handelt, da die Fahrwerke (Achsen, Räder, Radaufhängungen, Lenkgestänge“) der extremen Lastüberschreitung nicht standhalten und sich verziehen oder sogar brechen. Und dafür reicht es völlig aus, wenn die Lady, der das Modell einfach nur lästig im Weg herum stand, einfach nur drüber spaziert. Dafür ist auch jeder Schuh gemacht, der ja auch sonst nicht bei jedem Stein oder bei jeder Bordsteinkante kaputt geht.

    Ja! Sich ganz langsam in ihrer Magensäure aufzulösen wäre fies!

    Besser wäre es, zwischen ihren Zähnen zu enden.

    Vorher wie eine Weintraube zwischen ihren feuchten Lippen hindurch zu gleiten, gleichfalls „eingesogen“ zu werden… In ihrem Schnütchen von ihrer Zunge empfangen zu werden, umspielt und hin und her gewendet, während die Geschmacksknospen ihrer Zunge mich auf „Geniessbarkeit“ hin überprüfen. Vielleicht dehnt SIE das Spiel auch aus, weil es ihr Spass macht, sich meine Verzweiflung vorzustellen. Sicher spürt sie meine verzweifelte Gegenwehr in ihrem Mund und genießt ihre Macht, wissend, dass ich nie mehr das Tageslicht sehen werde!

    Ein paar mal nimmt sie mich zwischen ihre Schneidezähne, tut dann so, als wollte sie zubeissen! Mir war noch aus dem Biounterricht bekannt, dass der Kaumuskel einer der stärksten Muskel des Menschen ist, übertroffen allenfalls von der Oberschenkelmuskulatur. Ich ahne nun auch körperlich die Kraft, als mich ihre scharfen Schneidezähne erfassen und mich im nächsten Augenblick mühelos in zwei Hälften hätten zerteilen können! Aber kurz bevor sich ihre Schneidezähne in meinen Körper graben lässt sie wieder locker, und wieder bin ich hilflos dem Spiel ihrer Zunge ausgeliefert!

    Endlich werde ich von ihrer kräftigen Zunge leicht gegen die Innenwand ihrer Wange gedrückt, gleichsam zwischen die schneeweißen Reihen ihrer Backenzähne positioniert, zwischen denen ich sofort erfasst werde. SIE spielt immer noch ein wenig mit mir, tut so, als wollte sie zubeissen, lässt aber wieder locker, während mich ihre Zunge weiter in Position hält! Ich spüre aber bereits die ungeheure Kraft ihrer Kiefer! Dann, als ich schon nicht mehr damit rechnete, lässt SIE plötzlich nicht mehr locker sondern erhöht den Druck, erst langsam, aber unaufhörlich. Die ersten Knochen geben nach, und als die Mahlzähne beginnen meine Haut zu perforieren, und mein austretendes Blut ihren Geschmackssinn erreicht, überschütten mich ihre Speicheldrüsen mit einem Schwall ihres Speichels!

    Aber dann geht es schnell und ich werde zwischen ihren wunderbaren Zähnen zermalmt, löse mich auf in ihr, werde gleichsam ein Teil von ihr. Meine Knochen werden zwischen ihren Zähnen zu Mehl verarbeitet und stören sie beim kauen nicht. Im Gegenteil geniesst sie die Knuspernote: „Fleisch mit Biss!“ meint sie zu ihrer Freundin, mit der sie gemütlich einen Fernsehabend mit „Snacks“ geniesst, noch mit vollem Mund weiter kauend, während ich mich langsam in einen formlosen Speisebrei verwandle, der schliesslich nach und nach verschluckt wird…

    „War lecker!“ meint sie süß grinsend, während sie sich mit der Zunge die Lippen leckt, langt schliesslich ohne den Blick vom Fernseher zu lassen in die große Glasschüssel neben sich, und greift wahllos nach dem nächsten „Snack“: „Wie Kartoffelchips! Wenn man da angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören, bis nix mehr da ist! Nimm dir auch, ist genug da! Ist übrigens ne Lieferung aus dem Knast. Sind alles Mörder, Kinderschänder und Vergewaltiger, da brauchst Du keine GewissensBISSE zu haben! Geiles Wortspiel!“, lobte sie sich selbst und schob sich das nächste Opfer in den Mund, das sie diesmal augenblicklich zerkaute.

    „Ich habe die auch alle sorgfältig ausgezogen und gewaschen! Mit Klamotten wäre eklig!“, legte sie noch kauend und schmatzend nach, während die feinen Knochen zwischen ihren Zähnen geräuschvoll zu Mehl zermahlen werden.

    Zunächst zögerlich griff sich die Freundin auch einen und schaute sich das zappelnde Männlein neugierig, wenn auch ohne jedes Mitleid an: „soll ich ihn echt lebend… oder besser vorher mit der Hand zerdrücken?“, fragte sie noch etwas unsicher, während sich ihr Delinquent im festen Griff zwischen ihren schlanken Fingern panisch windet. „Kannste machen wie du willst, fühlt sich aber ganz lustig an, wenn sie erst noch im Mund rumzappeln!“

    Immer noch etwas verunsichert schaute sie sich das strampelnde Kerlchen an und überlegt kurz. Anstatt ihn in ihrer Hand zu zerquetschen beisst sie ihm allerdings einfach den Kopf ab - wie sie das auch gemacht hatte, als sie in einem Asienurlaub als Spezialität lebende Insekten vorgesetzt bekam. Während sie genüsslich den Schädel zerkaute („knuprig und lecker!“) spritzte allerdings das Blut pulsierend aus dem Hals ihres Opfers, das sie immer noch fest in der Hand hielt! „Hey, mach mir hier keine Sauerei! Wenn du abbeissen willst, dann musst du die Dinger vorher tot machen, sonst drückt das weiter schlagende Herz immer noch Blut aus der Bissstelle!“

    „Ok! Weis ich bescheid! Der hier ist aber jetzt tot!“, stellte sie fest und biss in der Folge immer wieder ein Stück von ihrem „Snack“ ab, als würde sie einen Müsliriegel vernaschen! „Echt lecker!“, meinte sie und griff gierig nach dem Nächsten. Sie umgriff ihn, dass nur noch der Kopf aus ihrer Hand schaute. Mitleidslos schaute sie auf ihr Opfer:

    „Jetzt einfach in der Hand zerdrücken?“

    „Wird das Einfachste sein, aber drück ihm nicht die Innereien raus, das gibt auch wieder Sauerei! Drück nur so fest zu, dass er keine Luft mehr kriegt und erstickt. Dann bisschen warten und nach ein-zwei Minuten hast du einen schönen Proteinriegel zum abbeissen!“

    Der Kerl in ihrer Hand hatte bereits mit allem abgeschlossen und schaute in das in der Tat wunderschöne Gesicht einer wunderschöne Gesicht der Frau, die jetzt zu seiner Scharfrichterin geworden war. Sie lächelte ihn gefährlich an, zeigte ihm ihre schönen Zähne, die gerade seinem Kumpel einfach den Kopf abgebissen hatten. Unglaublich schön aber auch drohend funkelten sie in strahlendem Weiß hinter ihren vollen Lippen hervor, bereit auch ihn zu zermahlen.

    Dann spürte er, wie sich ihre schlanken Finger, die ihn bislang vorsichtig umfasst hatten, anspannten, immer fester und fester bis er keine Luft mehr bekam. Nach einem kurzen Panikanfall wurde er bewusstlos und verstarb kurz darauf im festen Griff der Hand dieser wunderschönen Frau. Er spürte nicht mehr, als sich ihre Schneidezähne in seinen Hals gruben, ihn mühelos durchtrennten und kurz darauf sein Schädel zwischen ihren Mahlzähnen zerrieben wird. Der nächste Biss ging mitten durch seinen Rumpf, zertrennten Brust und Unterleib. Auch seine Arme fielen diesem „Häppchen“ zum Opfer. Zuletzt steckte sie sich den Unterleib und Beine in den Mund…

    Für mich selber finde ich 10cm oder auch noch etwas kleiner hochinteressant!

    Die Dame muss dann gar nicht besonders groß sein.

    Im realen Leben finde ich große Damen, die ggf. noch etwas größer sind als ich mit meinen 1,92 faszinierend, dazu durchtrainiert und auch wissend, wie man sich sonst durchsetzt: ein Traum!

    Übergroße Frauen, wie die verfilmte „20-Meter-Frau“ finde ich aber auch reizvoll.

    Mal zum Grundproblem:Man muss natürlich die Realität im Auge behalten: Doe Vulnerablen werden über kurz oder lang von der Evolution rausgeschmissen, bzw. sterben aus, zumindest sofern sie keinen eigenen Lebensraum finden, der strikt abgetrennt ist von den Gesunden. Aber weil eben nur Männer betroffen sind, werden sie keine menschliche Unterart entwickeln können, die sich selbst erhält.

    Ein eigenes Habitat schützt die Betroffenen lediglich vor so einem gewaltsamen Ende, wie das eines Freundes:

    Dem wurde sein Hunger zum Verhängnis, als er mit seinen 8cm bei einer Gartenparty einer Gesellschaft „Normaler“ auf der Wiese herum stoplerte um nach heruntergefallenen Lebensmitteln zu suchen - tatsächlich ist dies oft eine seltene Möglichkeit, früheren Genüssen nachgehen zu können…

    Weil schon so viele Männer der Seuche zum Opfer gefallen waren bestand die Partygesellschaft auch ausschliesslich aus jungen Damen.

    Schon eine gute Stunde versuchte er nun schon „Beute“ zu machen, aber es war eben saugefährlich, zwischen den Füßen der Frauen herum zu rennen, die nach und nach das Gras flach traten, das ihm anfangs noch zur Deckung diente. Die meisten Mädels trugen weiße Sneaker, dessen Sohlen sich von dem zerquetschten Pflänzchen schmutzig-grünlich eingefärbt hatten. Überhaupt fiel ihm auf, wie brutal im Gunde ein einziger unbedachter menschlicher Schritt über eine Wiese war! Vor seiner Nase verwandelte gerade ein einziger Tritt ein hübsches Gänseblümchen in formlose „Biomasse“. Dabei war er auch irgendwie fasziniert als sich vor ihm ein fast neuer weißer Nike AF1 seinen Standplatz suchte, während sich die Dame weit oben am Buffet bediente. Verträumt betrachtete er ihre feinen nackten Knöchel, umspannt von samtartiger zarter Haut; ihre schlanken Fesseln, schaute andachtsvoll an ihren kraftvollen Beinen empor, die wie zwei erfurchterbietende Säulen endlos vor ihm aufragten, bevor ihre Oberschenkel in aufreizend kurzen Shorts verschwanden!

    Dann schaute er wieder auf ihren Sneaker vor sich: Man konnte die Kraft erahnen, mit der die Sohle alles unter sich zerdrückte. Je nach dem wieviel Gewicht die Lady gerade darauf verlagerte, presste sich der Sneaker mal mehr, mal weniger tief in den weichen Untergrund. Als sie endlich ihren Fuß umsetzte hatten die gewaltigen Kräfte das grüne Gras vollkommen platt gedrückt! Während sich einige Halme zaghaft wieder aufzurichten begannen, lag das Gänseblümchen völlig zermatscht vor ihm.

    Dann geschah endlich das, wofür er eigentlich hier war: Einer Dame rutschte ein Stück Salzgebäck vom Teller. Sie lies es einfach liege - ein Glücksfall für ihn! Er wollte es sich gerade holen, als ein anderes Mädel heran trat und ihren Fuß genau darauf stellte! Verzweifelt musste er mitansehen, wie das Gebäck mit dumpfem Knirschen unter einem weißen Adidas Superstar zermalmt wurde!

    Als sie endlich weiter ging waren nur noch feine, teils in den Boden gepresste Brösel übrig, in denen sich deutlich die Rillen des Sohlenprofils abzeichneten. Verzweifelt schaute er auf die Reste des einst leckeren Snacks und eilte trotzdem hin. Mit der Verzweiflung eines von Hunger geplagten Menschen probierte er von den Resten: Sie schmeckten widerlich, eine Mischung aus Gummiabrieb und Dreck. Sein Hunger erlaubte es ihm allerdings nicht wählerisch zu sein: Gierig stopfte er sich die Krümel in den Mund, war einen Moment unaufmerksam, als ihn ein gewaltiger Schlag am Kopf traf! Ein Mädel hatte ihn mit einem eiligen Schritt unbemerkt mit ihrem Fuß ausgeknockt - wenn auch, ohne direkt auf ihn drauf zu treten.

    Aber auch so lag er wohl längere Zeit schutzlos zwischen all den potentiell tödlichen Füßen am Boden. Nur langsam kam er wieder zu sich, erkannte die Gefahr, konnte sich aber kaum bewegen. Erschrocken stellte er überdies fest, dass er seine Beine nicht mehr spürte! Hatte ihm der Schlag das Genick gebrochen und eine Querschittlähmung verursacht? Seine Arme funktionierten noch, und mit Todesangst versuchte er sich aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich zu ziehen!

    Plötzlich hielt ihn etwas fest, während gleichzeitig ein dumpfes Knirschen und Knacken zu hören war! Er riss den Kopf herum um zu sehen was passiert war, sah zunächst über sich ein formvollendetes kräftiges Bein aufragen. Ein kurzer Moment der Erregung stieg in ihm auf, als er im Augenwinkel erkennen konnte, dass die Lady unter ihrem kurzen Rock kein Höschen trug… Dann sah er aber einen gewaltigen Buffalo-Sneaker, unter dessen grobstolliger Profilsohle seine Beine verschwanden! Sein Becken, bzw. sein Hintern schaute gerade noch unter der Sohlenaussenkante heraus, aber alles unterhalb befand sich zerquetscht und zermalmt unter dem Schuh der Dame. Ihr durchgedrücktes Knie und ihre ehrfurchtsvoll, sich in erhabener Rundung nach hinten wölbende Wade liessen erkennen, dass sie mit ihrem vollen Gewicht auf seinen Beinen stand! So blieb sie dann auch eine ganze Weile stehen, während seine Verzweiflung ins Unermessliche stieg! Wenigstens spürte er keinerlei Schmerz, dafür erstaunlicherweise aber eine nie gekannte Erregung in sich aufsteigen. Endlich hob sie ihren Fuß ein wenig an, und erschrocken stellte er fest, dass sich seine Oberschenkel zwischen den groben Stollen der Buffalos fest verklemmt hatten, so dass sein restlicher Körper nun bei jedem ihrer Schritte hoch- und mitgerissen wurde! Wie lange würde das auszuhalten sein??? Er schrie aus leibeskräften, aber seine kurzen Stimmbänder konnten nur noch für die Damen unhörbaren Ultraschall erzeugen!

    Jeder Schritt schleuderte seinen Körper nun erbarmungslos auf den Boden, und jede Unebenheit konnte ihm zum Verhängnis werden. Irgendwann zerbrachen seine Beckenknochen, aber er war immer noch bei Bewusstsein!

    Schliesslich entdeckte ihn doch eine andere Lady: „Guck mal, was da unter deinem Buffalo hängt!“, meinte jene sichtlich vergnügt. „Komm, ich helf dir, das weg zu machen!“, meinte sie, und hielt seinen Oberkörper ganz vorsichtig mit der Spitze ihres Chucks fest, während die andere Lady ihren Buffalo anhob. Sie lupfte ihren Fuß ganz hoch um sich die Sohle ihres neuen weißen Buffalo anzuschauen: „Bäh! Meine schönen neuen Buffies sind ganz eingesaut!“, meinte sie ärgerlich angesichts der Fleisch- und Knochenreste, die sich in den breiten Profilrillen festgesetzt hatten! „Können diese Lästlinge nicht etwas besser aufpassen?“

    Erst jetzt schauten beide genauer auf den immer noch jammernden Torso zu ihren Füßen - ihm hatte es beide Beine einfach abgequetscht. „Mach ihn tot!“, meinte die Buffalo-Lady zu ihrer Freundin.

    „Soll ich wirklich, oder willst Du das nicht mit deinen eh schon eingesauten Buffies machen?“ „Nee… mach Du mal!“, meinte die Buffalo-Dame. „Wie du willst, ich hätte ihn dir gerne überlassen, aber meine Chucks machen den Job auch gerne!“ Sie nahm einen halben Schritt Anlauf, richtete ihren rechten Fuß so aus, dass sein Kopf unter ihren Ballen geriet, und spazierte langsam über den kleinen Körper hinweg. Sie spürte, die der kleine Schädel unter der dünnen Sohle nachgab - wie eine Haselmuss, die unter ihrem Tritt nachgibt. Sie ging einfach über ihn, drehte sich nichtmal um, und hatte das Ganze schnell wieder vergessen - während sich die Reste unter ihrer Sohle allmählich abliefen. Die Teile, die von ihm noch auf der Wiese lagen, wurden unter den zahllosen Tritten der anderen Damen weiter in den Dreck getreten bis nur noch Ameisenfutter übrig war.

    So, oder so ähnlich wird sich das Problem der Vunerablen nach und nach von selbst lösen, und die übrig gebliebenen Menschen werden gegen das Virus resistent sein.

    Wenn sie sich ganz bewusst Mühe gibt wird es mit den passenden Schuhen allerdings brutal.

    Kaputt ist kaputt, auch unter eher weichen Buffalos. Diese Modelle sind einfach bei weitem nicht dafür ausgelegt, das Gewicht einer auch noch so zierlichen Dame aufnehmen zu können.

    Ich habe hier z.B. ein schönes Lokmodell, auf dass sich mal eine Lady mit ihren „Panama Jack“-Stiefeletten gestellt hat. Ganz vorsichtig zum testen. Sie hat sich einfach nach einer kleinen Wette mit einem Fuß mit ihrem ganzen Gewicht drauf gestellt.

    Nun: Das robuste „Märklin“-Modell hat es ausgehalten, ist zumindest nicht völlig unter ihr zusammen gebrochen. Nur während sie beim Balancieren mit dem Fuß etwas hin und her wippte, gab es einen leuten Schlag, als die metallische Führung eines Drehgestells unter dem Druck heraussprang, was aber zu reparieren war. Und die Frontscheiben hat es aus dem Gehäuse herausgedrückt, und natürlich waren auch die Dachaufbauten und Stromabnehmer flach gedrückt und verbogen.

    Das Modell taugt trotzem noch halbwegs für die Vitrine. Fahren kann sie dagegen nicht mehr, weil sich auch die Räder und Achsen irgendwie verzogen haben, und das Getriebe blockiert. Dafür sehe ich immer noch ihr unschuldiges Füßchen in der schicken Stiefelette auf meinem Modell stehen, an dem tatsächlich einige Kindheitserinnerungen hängen - und irgendwie macht Letzteres noch spannender!

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    Und so in etwa die „Tatwerkzeuge“:

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    …Da hat sie letzte Woche über 10 Autos in Folge zertreten

    Hach, was für ein schöner Anblick! Sich vorzustellen wie sich ihre nackten Füße in den bequemen Buffalos wohlfühlen, und sie sicher kaum spürt, was unter den robusten Sohlen passiert. Süß, der Blick auf ihre Knöchel, von samtig-zarter Haut umspannt - und doch sind es mächtige Gelenke die ungeheure Kräfte übertragen können, Kräfte unter denen die schönen Automodelle keine Chance haben und unter denen sie schliesslich ihr Leben aushauchen.

    Wie sie da einfach ganz locker und entspannt drüber hinweg balanciert und die Männerspielzeuge einfach unter ihren Sohlen zerstört… 🥰🥰🥰

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    Oder diese Bilder:

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    Nur ein Grashalm zu sein, der sich unter ihrem Tritt verneigt… Unter ihren Sohlen ebenso sanft wie unerbittlich in den weichen Boden gedrückt zu werden. Oder ein Regenwurm zu sein, der ahnungslos in seiner Wohnröhre dicht unter der Oberfläche haust - bis plötzlich diese Profilstollen durch meine „Zimmerdecke“ brechen und sich dann einfach in meine Umgebung und schliesslich auch in meinen Körper eingraben - bis alles Weiche soweit verdichtet ist, dass es die süße Last ihres Tritts sicher tragen kann…

    Einmal von dieser göttlichen Kraft erfasst kann ich mich nur meinem Schicksal hingeben und es über mich ergehen lassen. Welch ein süßes Ende… ☺️

    Es kommt sicher auch auf die Situation an. Die meisten Frauen würden ein zufällig vor ihnen im Freien auf dem Boden herumkrabbelndes Insekt oder auch eine Spinne nicht einfach aus Spass zertreten. Ich denke nicht mal 10 % würden das tun.

    In der Wohnung wird gleiches allerdings schnell mal als schädliches „Ungeziefer“ angesehen. Hier hat „Frau“ sicherlich vom Grundsatz her deutlich weniger Skrupel. Ich denke, dass in dem Fall mehr als die Hälfte das Tier tot sehen möchten. Einige ekeln sich wohl, und rufen dann um Unterstützung. Andere sorgen sich um den sauberen Teppich, aber wenn das Tierchen auf blankem Boden herum krabbelt und passendes Schuhwerk am Fuß ist, wird es sicher auf mal fix zertreten, und die Reste mit einem Papiertuch wegewischt. Ich selber gehöre allerdings dann zu jenen, die das Tier dann einfangen und nach draußen bringen.

    Keine Gnade gibts meistens, wenn eine neugierige Wespe eine Dame anfliegt und von dieser im Affekt zu Boden geschlagen wird. Dann liegt die Wespe ggf. benommen auf dem Boden, und dann wird vermutlich auf die sanfteste Dame die unter ihrem Fuß zermalmen, bevor sie sich aufrappelt und einen Angriff startet.

    Was mich betrifft. Ich habe sogar schon Wespen, die mich gestochen haben, befreit. Mir ist es grundsätzlich zuwider, irgendwelche Lebewesen umzubringen.

    Ich halte es einfach für eine Laune der Natur.

    Es gibt schliesslich zahllose verschiedene Praktiken und Präferenzen mit sexuellem Hintergrund. Der klassische Geschlechtsverkehr ist vielleicht nur eine Variation davon, die sich lediglich deswegen für die meisten Menschen als „normal“ etabliert hat, weil es die einzige Variante ist, bei denen Nachkommen gezeugt werden können, und entsprechend diese Vorliebe dann auch bevorzugt weiter vererbt wird.

    Als insektengroßes Kerlchen unter dem Tisch herum laufen, vor dem so eine Göttin sitzt und mit dem Risiko zu spielen:

    Was passiert wohl, wenn sie mich zufällig sieht und für ein Insekt hält? Wird sie mich „retten“, also ein Glas über mich stülpen, Papier drunter schieben und in Sicherheit bringen?

    Oder wird sie mich vielleicht unter ihrem Stiefel zerquetschen, dreht dann sogar noch mit einer gewissen Schadenfreude ihren Fuß auf mir hin und her, um mich möglichst restlos unter ihrer Stiefelsohle zu zerreiben und zu vernichten?

    Vielleicht zertritt sie mich auch unbeabsichtigt, wenn sie irgendwann aufsteht und den Tisch verlässt - bemerkt es nicht einmal unter der dicken Stiefelsohle. Erst das Reinigungspersonal entdeckt einen schmutzig-rötlichen Fleck auf dem Boden, in dem sich das Muster einer Profilsohle abzeichnet. Der Fleck wiederholt sich im Schrittabstand in Richtung Ausgang einige male, wird dabei aber schnell schwächer, bis er sich nach vier oder fünf Schritten ganz auflöst. Die Putzkraft wischt die Flecken einfach weg - schliesslich kommt es täglich vor, dass den Gästen irgendwelche Speisen auf den Boden fallen, dann achtlos darauf herum trampeln und dabei „Sauerei“ veranstalten…


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    Eine ähnliche Cousine hatte ich auch, die ein paar Jahre älter war, und die mir ihre körperliche Überlegenheit auch öfters mit Freude gezeigt hat.

    Das waren damals allerdings Balgereinen unter uns Kindern, die ich absolut nicht sexuell empfunden habe. Das änderte sich allerdings in dem Alter, als es in die weiterführende Schule ging. Mir machte es plötzlich irgendwie Spass, in der Pause oder im Turnunterricht von Mädels im Spiel körperlich angegangen zu werden. Plötzlich war da so ein Tagtraum vorhanden, wo ich zusammen mit einem Freund von den Mädels im Wald überfallen wurde, und am Ende stand unsere „Klassenschönste“ (ein wirklich hochgewachsenes hübsches und sportliches Mädel) auf uns - d.h. die „Weibsbande“ hatte uns „fertig gemacht“, so dass mein Freund und ich geschlagen nebeneinander auf dem Boden lagen, und sich die Chefin dann in Siegerpose mit ihren damals modernen Adidas „Trophy“ auf uns stelle - einen Fuß auf meinem Freund und den anderen Fuß auf mir.

    Das hatte dann bei mir auch erstmalig eine eindeutig sexuelle Komponente, d.h. ich bekam bei solchen Phantasien eine Erektion - und kam somit sogar zu meinem ersten Höhepunkt, als ich eines Nachts etwas in der Richtung geträumt habe, und dann mit feuchter Schlafanzughose wach wurde.

    Ein anderes Erlebnis aus dieser Zeit war: Damals war ich der etwas nerdige Naturliebhaber, und daher öfters im Wald um irgendwelche Käfer oder Spinnen einzusammeln, um sie zu Hause im Garten wieder frei zu lassen und dort zu beobachten. Gehäuseschnecken landeten auch schon mal in einem kleinen Terrarium. Jedenfalls fiel ich der Damenbande bei so einem Streifzug im Wald in die Hände. Anmerkung: das war ein richtiger Wald mit richtig verlassenen Ecken. Die gesammelten Kleintiere wurden flugs konfisziert, zu Boden geworfen und von der Chefin höchstselbst zertreten. Sie erwartete wohl dass ich anfing zu heulen, während sie einen Käfer nach dem anderen genüsslich unter ihrem Stiefel knirschend zermalmte. Ich dagegen musste aufpassen, dass meine Beule in der Hose nicht auffiel und mein inneres Grinsen nicht sichtbar wurde. Die Mädels meinten immerhin, dass ich meine „Strafe“ (wofür auch immer) zumindest tapfer über mich ergehen lasse, und liessen mich dann alleine. Wie gerne hätte ich mich in meiner Phantasie selbst von den Ladys so zertreten lassen…

    So wurde meine Neigung wohl geweckt! Woher sie aber wirklich kommt, ist eher ungewiss.

    Meine Überlegung ist, dass all dieses „sich für eine Frau hingeben wollen“ Evolutionär bedingt sein könnte. Meines Wissens ist es unter Wissenschaftlern Konsens, dass der weibliche Teil bei Säugetieren (einschliesslich des Menschen) biologisch bedeutend wertvoller ist als der männliche Teil. Das ist einfach darin begründet, dass (gehen wir wieder zur menschlichen Spezies) die Frau 9 Monate den Nachwuchs in sich trägt, und sich somit auch höchstens alle neun Monate fortpflanzen kann. Der Mann dagegen kann sich zumindest theoretisch fast beliebig oft fortpflanzen. Das macht die Frau eben extrem „wertvoll“, während der Mann sein Potential fast beliebig verschwenden kann.

    Und ich denke, dass dieses Bewusstsein des „Wertes“ des weiblichen Geschlechts in den Männern genetisch verankert ist. Das äussert sich eben in einem gewissen „Beschützerinstinkt“ der durchaus so weit gehen kann, dass der Mann auch keine unmittelbare Lebensbefahr scheut, um einer Frau in bedrohlichen Situationen beizustehen. Tatsächlich geben sich Männer dann zuweilen sogar bis zur letzten Konsequenz für ihre Herzdame auch körperlich hin!

    Und ohne mich irgendwie loben zu wollen, scheint diese Komponente bei mir recht ausgeprägt zu sein. Es gab mehrere gefährliche Situationen, die ich erst verlassen habe, nachdem insbesondere der weibliche Teil in Sicherheit war - während zuweilen andere männliche Anwesenden, die in „Friedenszeiten“ die großen Maulhelden waren, wieselartig verschwanden.

    Und dann kommt die bekanntermassen sehr experimentierfreudige Natur daher, und formt aus dieser evolutionär bewährten Neigung zur männlichen Hingabe ein paar weitere Spielarten hinzu! Und da hat die Natur dann wohl auch mit mir ein wenig „gespielt“. ☺️

    Was die Spielart des „Crushing“ angeht, insbesondere der eigenen Modellspielzeuge: Es ist für mich wohl eine Art Beweis, dass mir eine Frau soviel mehr wert ist, als meine wertvollsten Gegenstände. Und auch wenn dieses „kaputt machen“ in opportunistischer Hinsicht sinnlos ist, verknüpft mein inneres Ich diesen Akt wohl auch mit einer Art „Hingabe“ zu Frauen.

    Da spaziert man arglos durch eine einsame Gegend, und plötzlich gerät man in die Fänge einer berüchtigten Frauengang!

    Während mich mehrere Ladys am Boden fixiert haben holt die Anführerin aus!

    Ob man als Opfer hier nun vorher körperlich geschrumpft wurde, oder einfach nur aufgrund der weiblichen Übermacht „ganz klein geworden ist“, bleibt der Phantasie des Betrachters überlassen. 😉

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    Dies ist aber eher was für die Zukunft und dass wären auch recht teure Filme

    Über 10,-€ sollte ein Film wohl eher nicht kosten.

    Die Frage wäre auch: Soll es ein Hobby bleiben, und die Käufer der Filme sollen zumindest teilweise die Kosten dafür tragen? Oder willst Du damit wirklich Geld verdienen? Vermutlich ist Zweiteres nicht einfach. Zumindest ich kenne derzeit keine Seite mehr, die sowas in meinem Sinne anbietet. Die gab es mal, war auch selber Kunde bei mehreren, aber die die ich von früher kenne haben alle (sicher nicht ohne Grund) zugemacht.

    Und zur Refinanzierung des Hobbys wäre mir definitiv der Aufwand zu hoch: Gewerbe anmelden, steuerliche Angelegenheiten, Bezahlsystem einrichten ect. pp.

    Unabhängig vom Geschädtsmodell aber auch der Tipp: Unbedingt auf Qualität achten, insbesondere was die Ausleuchtung angeht. Schwarze Stiefel sind da z.B. schon mal eine echte Herausforderung. Einfach ein, zwei Baustrahler hinstellen ist da nicht. Insbesondere beim Szenario, wenn die Lady durch eine Modellbahnlandschaft stiefelt, dann möchte man ja auch genau sehen was ganz unten passiert. Da muss das Licht ganz flach kommen, darf aber auch keine Schatten werfen. Ich kann Dir ein Lied davon singen wie ärgerlich das ist, wenn man viel Aufwand betrieben hat, und der Dame sein Lieblingsmodell zu Füßen gelegt hat, und dann säuft das eigentliche Geschehen im kontrastlosen Schatten ab. 😉