Beiträge von Schlumpf68

    So habe ich das noch nicht wirklich betrachtet, das wenn ich durch den Wald spaziere es fast so ist als würde ich als Riesin auf eine pulsierende Stadt treten. So viele kleine Pflanzen, Samen, Gänge und Insekten welche unter meiner Sohle verenden und das meine einfache Anwesenheit in diesem Ökosystem so eine Zerstörung anrichtet.

    Ja, ist wohl so. Allerdings sind in einer halbwegs intakten Umwelt solche Verluste eingepreist, denke ich. Auch einem ordentlichen Sommergewitter dürften millionen Insekten zum Opfer fallen. Verändern Flüsse und Bäche ganz natürlich ihren Wasserstand, dann hat das ebenfalls gravierende Auswirkungen im Uferbereich. Die Natur ist da offenbar sehr verschwenderich. Und bei einem Gang über eine Wiese muss sicherlich niemand ein schlechtes Gewissen haben, solange da keine Horde Menschen mitten durch ein Schutzgebiet für Bodenbrüter stampft.

    Aber trotzdem: Die Lebensgemeinschaft einer Wildwiese ist ein komplexes organisiertes System, und sicher mit einer Art "Stadt" zu vergleichen - durch die allerdings ab und an vergleichseise gigantisch große Wesen hindurch laufen.

    Und immer wieder „mein Klassiker“:

    Sich all die kleinen Katastrophen und Tragödien unter der Kleintier- und Pflanzenwelt vorzustellen, die ja ganz real passieren, wenn da so ein wunderbares Geschöpf achtlos und unbekümmert über eine Wildwiese schreitet… 🥰

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    Während sie einfach über die Wiese läuft und den angenehm weichen Boden unter ihren Füßen geniesst, erledigen die Stollen ihrer Stiefelsohlen gnadenlos ihren Job und pressen sich unter der Gewichtskraft der Dame in den weichen Untergrund - und zerdrücken dabei alles was sie zu fassen bekommen und dem Druck nicht standhalten kann.

    Auffälligeren Blumen wird die Lady sicher nach Möglichkeit ausweichen, ebenso einer Kröte oder irgendwelchem Getier, das gut sichtbar auf dem Weg hockt.

    Aber:

    Das kleine unscheinbare Gänseblümchen, das achtlos unter ihrem Stiefel zerdrückt wird…

    Der frische Keimling einer Eiche, der seinen ersten Trieb in die Höhe streckt, in der Hoffnung in 200 oder 300 Jahren ein stolzer Baum zu sein, einfach zertreten

    Der kleine Regenwurm, der allzu dicht unter der Oberfläche seinen Gang ausbaut und der plötzlichen Bodenverdichtung zum Opfer fällt….

    Die Ameisenkolonie unter dem flachen Stein, den die Dame gedankenlos als sicheren und festen Tritt nutzt…

    Der unscheinbare junge Trieb des seltenen Blauen Eisenhuts (Aconitum napellus), ausgewachsen an die 1,5 hoch mit prächtigen tiefblauen Blüten. Nebenher giftigste Pflanze Europas, aber das Gift kann sie auch nicht vor ihren Stiefeln retten…

    Zahllose Wildbienen, Spinnen, Solitärwespen, die ihre winzigen Nester und Wohnröhren im Boden dicht unter der Oberfläche anlegen…

    Vielleicht wundert sich die Dame noch, dass der Boden unter ihrem Stiefel an einer Stelle ungewöhnlich stark nachgibt. Was sie nicht bemerkt: Ihr Stiefel hat das gut getarnte Nest einer Erdhummel unter sich zerdrückt. Die kleine Höhle konnte dem Druck von 60 oder 65 Kilo nicht standhalten, womit der kleine Hummelstaat aus 30 bis 50 Arbeiterinnen, ebensovielen Larven sowie die Königin unter einem einzigen unbedachten Tritt zerquetscht wurden, die ausgeflogenen Tiere werden dort, wo das Nest war, nur noch eine verwüstete eingeebnete Stelle vorfinden, und die vormals lockere Erde ist nun hart und verdichtet, der ehemalige Nesteingang fest zugedrückt und nicht mehr da!

    Der kleine Frosch, gut getarnt und versteckt unter Gras - seine Unsichtbarkeit wird ihm leider zum Verhängnis, und unbemerkt löscht die Dame auch sein kleines junges Leben einfach aus. Vielleicht hat sie etwas unter ihrem Fuß gespürt, aber dem keine Bedeutung geschenkt, zumal das kleine Hindernis auch sofort nachgegeben hat wie ein weicher Klumpen Dreck…

    Und da ist auch der einfache Grashalm, der sich nach einem solchen Tritt meist wieder aufrichtet und erholt, aber weil die Lady gerade einen Bogen läuft, verdreht sie ihren Fuß auf ihm etwas, und der kleine Grashalm wird von den scharfen Kanten der Profilstollen einfach zerrissen…

    „Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen wie dem Niedertreten des Grases schonungsvoll zu sein.“

    …das schrieb vor über 100 Jahren der bedeutende Schriftsteller und Dichter Christian Morgenstern, und es beschreibt gut diese Ambivalenzen eines Menschen, der um diese vermeintlich bedeutungslosen, weil kleinen Dinge weis.

    Natur ist eben auch, das Größe meist auch Macht über kleinere Kreaturen bedeutet. Beim Größenverhältnis zwischen Mensch und z.B. einer kleinen Spinne muss diese Macht nicht einmal bewusst ausgeübt werde. Sie ist einfach da, mit unvermeidlich tödlichen Folgen für den unterlegenen Part bei einem unglücklichen Zusammentreffen. Und auch eine wunderschöne junge Dame wird nicht über eine Wiese schweben.

    Warum dieses Ausschmücken der eigentlich eher unsichtbaren Realität, die auch bei mir eher eine „kognitive Dissonanz“ auslöst, wenn irgendwelche Kerle oder ich selber über eine Wiese trampeln? Aber vor einer wunderschönen Frau verblassen eben alle anderen Herrlichkeiten der Welt. Sicher sind auch hochgiftige Pflanzen und Kleintiere unter dem robusten Stiefel einer Frau vorteilhafter führ IHREN Schutz. Ich empfinde eine derartig intensive Faszination für das „Geschöpf Frau“, dass ich mich möglicherweise selbst auch physisch hingeben würde, wenn es darum geht ihr Leben zu schützen! Dabei sehe ich das nicht als Heldenmut an, sondern vielmehr als einen Urzeitlichen Instinkt!

    Ein Kerl produziert schliesslich täglich Millionen von Spermien, die Frau dagegen nur einmal im Monat eine Eizelle! Und während der Mann in seinen besten Jahren (die übrigens auch zahlreicher sind, als die etwa 25 Jahre, in denen die Frau Nachkommen gebären kann) nahezu täglich Nachkommen zeugen könnte, trägt die Frau ihr Baby 9 Monate aus.

    Auch wenn es ethisch nicht angebracht ist, Menschen insbesondere geschlechtsspezifisch zu bewerten: naturwissenschaftlich dürfte klar sein, dass der biologische Wert einer Frau sehr viel höher ist, als der des Mannes! Es macht insofern also im Ursprung durchaus Sinn, wenn sich der Mann auch physisch für die Frau hergibt! Und das Hingeben für etwas bzw. jemanden fällt umso leichter, je mehr man dieses liebt und verehrt!

    Denke ich an meine Tramplingsessions: In der Urzeit gab es keine echten Schuhe. Es könnte durchaus sinnvoll gewesen sein können, wenn sich der Mann der Frau zu Füßen legt, damit sie eine gefährliche Stelle gefahrloser überschreiten kann. Dafür nimmt der Mann ggf. diese Gefahr auf sich, und hält auch „gerne“ die Schmerzen aus, die ihre Tritte auf seinem Körper verursachen. Gewisse Vorlieben könnten also Vorteilhaft für eine Spezies sein.

    Und in diesem Sinne ist es wohl auch attraktiv, eine schöne Frau mit sicherem Schritt und schützendem Schuhwerk durch die „potentiell gefährliche Natur“ schreiten zu sehen, als vielleicht barfuß mit unsicherem Gang, und sich bei jedem Schritt der Gefahr aussetzend sich die Füße zu verletzen oder von irgendetwas gestochen, gebissen oder vergiftet zu werden! Ein giftiges Insekt, zerquetscht unter ihrem Stiefel, ist sicher die bessere Alternative, als dass sie davon gebissen oder gestochen wird.

    Puh, was ein Geschwafel heute morgen vor dem Spätdienst wieder von mir, aber wenn ich über diese Dinge anfange nachzudenken und zu schreiben, finde ich kein Ende mehr…

    Zum Bild der Dame, die da friedlich auf der Wiese sitz: Für sie wäre das alles sicherlich kein Thema. Ich wäre dagegen allzu gerne der Boden unter ihren Stiefeln, wenn es ihr dienlich ist. Und wäre ich eine kleine Blume, die sie bei ihrem Spaziergang auf der Wiese achtlos zertritt, dann würde ich es als etwas Natürliches hinnehmen! Ein gewiss schöneres Schicksal als so manch anderes Ende. 🙂

    Allerdings: wenn man es richtig macht, sind sicherlich sogar mehr als 5 Damen aushaltbar. Mit flachen Schuhen auf der flachen Hand stehen ist kein Problem, auf den Oberarmen ebenso. Ober und Unterschenkel der Beine tragen auch nochmal 2x2 Ladys. Wären schon mal 8 Damen. Je eine Lady auf Brust und Bauch. Das wären unglaubliche 500 bis 600 Kilo, die sich aber verteilen. Natürlich macht man dann gar nichts mehr

    Ein Bild zum Samstag.

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    Nachdem mich eine Frauen-Gang heimgesucht hat fixieren mich einige Mädels am Boden. Während sich mehrere der durchweg sportlichen Damen einfach auf mich gesetzt haben, und meine Hände unter den Doc Martens zweier weiterer Mädels gesichert sind, tritt die Anführerin an mich heran:

    „Meine neuen Boots gefallen dir hoffentlich! Du wirst sie jedenfalls gleich kennen lernen!“, sagt sie mit einem gefährlichen Grinsen zu mir, während ich bereits unter dem Gewicht von fünf Damen auf Brust, Bauch, Beinen und meinen Händen ächtze! Ich kann gerade noch den Kopf zur Seite drehen um zu verhindern, dass sie ihren Stiefel auf mein Gesicht stellt, dafür graben sich nun die scharfkantigen Stollen der Profilsohle in meine Wange. Ich rieche den speziellen Geruch ihrer neuen Stiefel, und meine Gefühle fahren Achterbahn zwischen Extase und blanker Angst, denn hier gilt kein Savewort!

    „Na? Das magst du doch sonst so!“ sagt sie mit Blick auf meine BDSM-Bilder an der Wand.

    Dann macht sie kurzen Prozess, und wie ein nicht vergehender Hammerschlag bricht die brutale Kraft ihres Körpergewichts über mich herein, und schon steht sie mit beiden Stiefeln auf meinem Kopf! Die Gewalt ist unbeschreiblich, als würde mit der Schädel jeden Moment zerplatzen! Zusätzlich frisst sich das Profil schmerzhaft in meine Haut, und sie macht sich einen Spass daraus freihändig mit beiden Füßen auf meinem Kopf stehend zu balancieren, wobei mich ihre Gewichtsverlagerungen weiter quälen. Insbesondere mein Ohrläppchen scheint es unter der brutalen Profilsohle zu zerreißen!

    Nach endlosen Minuten der Pein steigt sie endlich von meinem Kopf herunter, wobei sich die Profilsohle mit einem leisen „Ratsch“ aus der Haut löst.

    „Der geht die nächste Zeit nicht mehr vor die Türe!“, kichert ein Mädel mit Blick auf die tiefen Sohlenabdrücke in meiner Haut. Die scharfen Kanten der neuen Profilsohlen hatten an einigen Stellen sogar kleinere und leicht blutende Wunden gerissen.

    Drei Tage blieb ich zu Hause, bis die peinlichen Spuren blass genug waren, um sie gut kaschieren zu können…

    Auch eine etwas andere Art der Machtausübung, gepaart mit einer gewissen „lässigen Unverschämtheit“ fasziniert mich. Das Bild bringt meine Lage auf dem Rücksitz ihres Autos perfekt zum Ausdruck: Ihrem Tun und Handeln ausgeliefert und zum Zuschauer verdammt kann ich nur hoffen, dass sie mich sicher ans Ziel bringt. Sicher eine Studentin, die sich im Mietwagen-/Taxigeschäft etwas dazu verdient.

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    Dabei ist es aufregend von der Rückbank aus dabei zuzusehen, wie ihr Sneaker nur leicht aufs Gas treten muss und der Wagen mich die Leistung sofort spüren lässt! Dabei scheint sie das Fahrzeug perfekt zu beherrschen, aber ihre ungeduldige Aggressivität macht die Fahrt irgendwie spannend, und ich muss mich zusammenreißen, nicht ständig auf ihren Fuß zu schauen oder die schöne Frau sonst anzustarren.

    Als 50 Meter vor uns auf dem Bürgersteig ein kleiner Yorkshire Terrier auf die Straße lief (Herrchen hatte die Leine etwas zu lang gelassen!), bremste sie zwar scharf, aber während Herrchen den Hund kurz vor ihrem Wagen von der Strasse riss, und sie auf seiner Höhe zum stehen kam, wies sie den Mann aufregend kühl aber ziemlich flapsig zurecht: „Beim nächsten mal fahr ich drüber, und wenn einer hinter mir gewesen wäre, der mir bei der Bremserei in den Kofferraum gefahren wäre, dann hätte ich ihn jetzt direkt platt gefahren!“

    Das hätte sie sogar gedurft, denn wer wegen kleine Tieren, die kein physisches Hindernis für das Auto sind, heftig bremst oder ausweicht und dabei einen Unfall verursacht, ist zumindest mitschuldig! Das eigentlich „schlimme“ war aber, wie cool und tough sie das klarstellte, und ich zweifelte keine Sekunde, dass sie ihre Drohung auch wahr machen würde und den Hund notfalls eiskalt überrollt hätte!

    Als sie nach dem Vorfall kräftig Gas gab und es mich heftig in den Sitz presste, sortierte ich erstmal mejne Gedanken, genoss dann aber schliesslich mein Glück der Fahrgast einer solchen starken Frau sein zu dürfen!

    „Hätte ich nicht zufällig kurz vorher im Rückspiegel gesehen, dass niemand hinter mir war, hätte ich den Köter wirklich platt gefahren! Das wäre dem Typen auch eine Lehre gewesen, dabei zuzuschauen. Tät mir ja fast leid um den Hund, aber selbst schuld!“

    „fasst leid?“, dachte ich… Mein Puls stieg leicht, und ein sonderbar warmes Gefühl einer gewissen Geborgenheit machte sich bei mir breit. Möge die Fahrt doch ewig dauern, und ich mich für immer in die Obhut dieser schönen toughen Dame begeben dürfen.

    Natürlich kamen wir viel zu schnell bei mir zu Hause an, und sie fragte mich, ob sie in die Einfahrt auf mein Grundstück fahren sollte um mich direkt vor der Haustüre absetzen zu können. Auch wegen meiner zu schleppenden Klamotten nahm ich das Angebot gerne an und bot ihr aufgrund der fehlenden Möglichkeit zum drehen an, sie beim zurücksetzen auf die Strasse einzuweisen. „Das schaff ich schon, danke, ich wende halt kurz über die Wiese, wenn das ok ist!“, war ihre knappe Antwort! Sie wartete nur kurz auf meine Reaktion, während ich schliesslich einigermassen willenlos so etwas wie „gut“ stammelte - und schon wendete sie den schweren Wagen einfach kurzerhand und rotzfrech auf meiner gepflegten Wiese! Ich schaute einfach zu wie die Reifen ihres BMW‘s meine Wiese ruinierten und tiefe Spuren in den weichen Boden pressten - der Boden war solche Fahrzeuge nicht gewohnt und zudem ziemlich nass! Und die Dame gab sich auch nur wenig Mühe, mit meinem Rasen möglichst schonend umzugehen - sie hatte es eilig! Unter den scharfen Lenkbewegungen der Vorderräder zerriss es sogar die Grasnabe. Ein Gemisch aus Dreck und zerquetschten Grashalmen blieben kurz im Reifenprofil hängen und wurde dann weggeschleudert. Und als die schöne Lady fast wieder auf dem Weg war, gab sie ordentlich Gas, worauf die nach Traktion suchenden Räder mir den Rasen endgültig ruinierten…

    Mir war das alles egal. Ich muss ihrem Fahrmanöver wie ein Honigkuchenfpferd zugeschaut haben: „Dieses süße freche Mädel!“ Ich hätte ihr gerne mein ganzes Leben zu Füßen gelegt!

    Ich brauchte ein ganzes Wochenende um die Schäden halbwegs zu reparieren. Teilweise musste ich die Fahrspuren mit neuer Erde auffüllen und neu einsäen. Vorher musste allerdings die verdichtete Erde gelockert werden. Aber ich machte die Arbeit gerne, und musste ständig daran denken, wie sie mit einem lässigen Tritt aufs Gas meinen Rasen umgewühlt hat!

    Da wird aus einem luftigen Brötchen ein flaches kompaktes Plätzchen, durch das grobe Profil sicher auch mit eingeprägten praktischen Sollbruchstellen zum Abbeissen. ☺️😉

    Und mit „nur zuhause Schuhen“ sicher auch hygienisch kein Problem. Am besten die Sohle vorher mit 70%igehem Isopropanol oder 80%igem unvergälltem Ethanol (Trinkalkohol) desinfizieren. Gerne selber mit destilliertem Wasser mischen - dann weis man auch, dass da kein Mist wie Farb- oder Duftstoffe beigemengt ist, wie bei fertigen Desinfektionsmitteln aus dem Handel, und der Geschmack des Frühstücks bleibt erhalten. 😊

    …wobei ggf. Adrenalin und gewisse körpereigene Schmerzmittel durchaus dafür sorgen könnten, dass man zumindest im ersten Moment nichts spürt. Und Körperteile, die derartig zerstört sind, haben selbst ggf. auch keine funktionsfähigen Nerven mehr, die Schmerzen erzeugen könnten.

    Ich hatte selber mal einen schweren Unfall, bei dem es mir Teile beider Unterschenkelknochen teils bis ins Sprunggelenk zertrümmert hat, inklusive massiven Weichteilverletzungen. Es hat nicht wirklich weh getan, hatte sogar noch mit der hübschen Notärztin geflirtet (in der Situation darf man das ja vielleicht auch), und im RTW erzählt, dass eine Blaulichtfahrt doch gar nicht nötig wäre (mehr Zeit zum flirten..).

    Sind schöne Frauen im Spiel, dann kommt auch noch das Dopamin als Schmerzmittel ins Spiel…

    Andererseits habe ich selber erfahren, dass auch reales „Trampling“ - trotz vergleichbarer Ausblicke - schmerzmässig überfordern kann, bis hin zum „Not-Aus-Knopf“. 😊

    Oh, was für ein schönes Unaware-Szenario. Und die Sneakers gefallen mir auch sehr.

    Mir auch. Das Interessante ist ja auch, dass sie durch die weichen Sohlen sicher nichts bemerkt.

    Und es gibt auch keine Chance für die Opfer, sich in eine Profilrille zu retten, weil die Rillen erstens viel zu eng sind, und zweitens wird sich der Freiraum zusätzlich verengen, wenn sich das weiche Material unter ihrem vollen Gewicht verformt.

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    …hier hat sie mich mit dem linken Fuß erwischt - nachdem sie überraschend einen kleinen Schritt zurück getreten ist. Mit ihrem Sneaker hat sie mich einfach auf den Rücken geworfen, und ich kann nur noch zusehen wie mein Unterleib unter ihrer Ferse verschwindet! Im Nu werden meine Beine und mein Becken unter ihrem vollen Gewicht einfach zerquetscht und zerrieben, während ich die Sekunden geniesse, die ich noch bei Bewusstsein bin!

    Meine Blicke wandern nach oben, entlang an ihrer feinen Achillessehne, ihrem äusseren Knöchel, von dem aus sich die feine Linie der Fibula (Wadenbein) hinauf zieht, den Ansätzen ihrer Wadenmuskeln die sich in einer erhabenen und Ehrfurcht gebietenden Rundung über mir nach aussen wölben. Darüber verjüngt sich ihr Bein wiederum in der Kniekehle worüber sich die kraftvolle und mächtige Muskulatur ihres Oberschenkels aufbaut, die in der perfekten Rundung ihres Gesäßes mündet. Über der schlanken Taille ihr Rücken, über dem ihr langes offenes Haupthaar wie ein seidiger Wasserfall herabstürzt…

    …was gibt es schöneres und faszinierenderes als die wunderbare Anatomie einer Frau! Jede Sekunde geniesse ich, die mir vor meinem süßen Ende noch geschenkt wird, ignoriere den metallischen Geschmack in meinem Mund, der sich langsam mit Blut füllt, kämpfe an gegen das Schwarz, das sich zunehmend über mein Blickfeld legt - und vergehe schliesslich in diesem süßen Todeskampf… Dass sie kurz darauf ihren Fuß noch wenige Zentimeter nach hinten setzt und meinen übrigen Körper unter ihrer Ferse zerreibt, merke ich schon nicht mehr…

    Nochmal ein Ausflug in die Phansasie:

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    So süß, zart und unschuldig ihre schlanken Fesseln und Knöchel aus den weißen Sneakern und den kurzen Söckchen schauen: Sie hat gar nicht wahrgenommen, dass auf dem Boden zu ihren Füßen hunderte Menschen panisch herum rennen, die durch einen Chemieunfall auf Ameisengröße geschrumpft wurden - wobei Frauen grundsätzlich immun gegen das Gift waren.

    So wundert sie sich noch, dass plötzlich alle Männer auf der Strasse verschwunden waren… Hätte sie doch genauer auf den Boden nach dem geschaut, was sie für irgendwelche winzigen und unwichtigen Insekten gehalten hat - klein genug um sie ohne schlechtes Gewissen gleich massenhaft zu zertreten wie Ameisen auf einem Waldweg. Es hat für sie keinerlei Bedeutung, dass sie mit jedem Schritt zahllose winzige Männerkörper unter den angenehm weichen Sohlen ihrer Sneaker zerdrückt! Dabei sind die Kräfteverhältnisse für ihre Opfer so Gewaltig, dass von den winzigen Leibern nur Stecknadelkopfgroße Flecken übrig bleiben…

    Für diesen Schnappschuss brauche ich keine Phantasie, sondern muss mich nur an einen nahezu gleichen Anblick erinnern! Das war schon phantastisch, alleine der Anblick aus der Wurmperspektive! Nur das Atmen war etwas schwierig, denn sie stand mit dem anderen Fuß mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Brustkorb! 🥰😍

    So balancierte sie auf einem Bein auf mir und hielt mir den anderen Schuh drohend übers Gesicht. „Besser du drehst jetzt den Kopf auf die Seite!“, sagte sie mir einem befehlerischen Unterton in ihrer Stimme! Ich tue wie befohlen und spüre kurz darauf wie sie ganz unverschämt den Schuh, unter dem noch allerlei Straßenstaub klebte, fast zärtlich, aber trotzdem mit heftigem Druck auf meine Wange stellt. Diese kühle Sohle mit dem feinen Profil zu spüren aufgrund ihrer unverschämten Aktion. Ihr zu Füßen liegen wie ein Insekt, das unter ihren schmutzigen Strassenschuhen einfach zerdrückt wird…

    Dass sie sich ganz auf meinen Kopf stellt, das haben wir uns übrigens beide bislang beide nicht getraut. Der Druck ist schon so gewaltig, wenn sie nur mit gut ihrem halben Gewicht so auf mir steht, und irgendwie spürt man diesen Druck dann auch noch den ganzen Tag im Schädel.

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    Wenn ich so darüber nachdenke, zerstöre ich ja ohnehin schon ganze Zivilisationen unter der Erde, wenn ich mit meinen Stiefeln über die Wiesen laufe, dabei mein Gewicht verteile und tiefe Abdrücke hinterlasse :face_with_hand_over_mouth:

    Ja, wenn man mal ganz realistisch drüber nachdenkt, was da unter jedem Tritt passiert! Dabei wirkt ja nicht nur die statische Flächenpressung in kg/cm2, die sich aus Deinem Gewicht sowie der Standfläche unter Deinen Füßen errechnet. Da ist ja auch die dynamische Belastung: Wenn Du beim normalen zügigen Gehen irgendwo drauf trittst, dann setzt Du den Fuß ja auch mit einem gewissen Schwung auf dem Boden auf. Beim Rennen oder sogar Springen vervielfacht sich das reine Körpergewicht sogar kurzzeitig, was entscheidend für den Zerstörungsgrad ist, den Deine Stiefel anrichten.

    Aber auch beim normalen Gehen rollt die Sohle ab, was neben punktuell hohen Druckkräften auch Reibungskräfte erzeugt, und änderst Du die Richtung verdrehst Du ggf. sogar den Fuß auf dem Untergrund!

    Dazu kommt bei Profilsohlen noch, dass sich die Stollen mit ihren scharfen Kanten in den Untergrund fressen, was das Schadbild nochmals verschlimmert!

    Stell Dich mal vorsichtig mit Socken auf eine Styropurplatte, und dann geh anschliessend noch mal mit groben Profilsohlen in normalem Spaziertempo drüber. Der Unterschied wird überdeutlich sein! ☺️

    Und es gibt nicht nur oberflächliche Zerstörungen, stimmt! Durch die Verdichtung des Bodens werden Kleinstlebewesen und Mikroben zerdrückt, Regenwürmer dicht unter der Oberfläche zerquetscht es in ihren Gängen, und eventuell bringst Du auch mal die Gänge von Mäusen oder Maulwürfen zum Einsturz.


    Übrigens finde ich es immer wieder schön dabei zuzusehen wenn eine Dame vor meiner Nase über eine Wiese läuft. Sie geht an mir vorbei und tritt mit einem Schritt in Sekundenbruchteilen das Gras unter ihrem Schuh nieder. Und dann zu sehen, wie sich die Grashalme langsam wieder aufrichten.

    ...Ich hoffe jedoch, dass niemand absichtlich auf Schnecken tritt, denn das wäre nicht schön...

    Das würde ich genau so hoffen, weil ich das in der Realität ziemlich abtörnend fände, auch wenn die schönste Frau so etwas tun würde.

    Allerdings gibt es bei mir so einen Kipppunkt wenn eine Lady gewisse "Verluste" in Kauf nimmt.

    Zitat

    Wenn ich Abends im dunkeln nach Hause gehe und den Weg durch den kleinen Wald nehme, trete ich versehentlich auch mal auf die eine oder andere Schnecke. Bei meinen Stiefeln merke ich das aber manchmal einfach nicht :face_with_hand_over_mouth:

    Du hättest ja vielleicht auch einen anderen Weg nehmen können, der dann zwar etwas weiter wäre, aber die eine oder andere Schnecke hätte eben überlebt!

    Auf dem Heimweg von einer Feier ist die Freundin eines Freundes gefahren, die als Einzige von uns nüchtern geblieben ist. wir sassen zu Fünft im Auto - ich hinten in der Mitte, so dass ich zwischen den Vordersitzen hindurch schauen konnte bis auf die Straße. Sie nahm eine Abkürzung, ein schmales selten befahrenes Sträßchen durch einen Wald, der eigentlich nur für die Forstwirtschaft freigegeben war., Weil es geregnet hatte, waren zahlreiche Schnecken und hin und wieder auch die eine oder andere Kröte auf der Straße unterwegs. Zu meinem Schreck war ihr das aber völlig egal und fuhr einfach in unvermindertem Tempo weiter! Sie muss eine ganze Reihe Schnecken platt gefahren haben, und nachdem es mir anfangs den Magen rumgedreht hatte faszinierte mich ihre Kaltschnäuzigkeit plötzlich ungemein. Zudem konnte ich von hinten Teile ihrer ansprechenden Silhuette erkennen: Ihr langes dunkles Haar, dass sie sich ab und an an hinten strich, ihre Hüfte, und bei entsprechendem LIcht erkannte ich ihr süßes freches Gesicht im Rückspiegel.

    Ich muss zugeben, dass ihr Verhalten plötzlich absolut angemacht hat - dieses "Ich will jetzt hier lang fahren, Pech für Euch!" Trotzdem war es ein ziemlich ambivalentes Erlebnis.

    Vor Jahren im Urlaub spielte ein Mädel mit einem anderen Gast Tischtennis, bis der Ball in den Garten flog. Die Dame ist mit ihren weißen Sneakern einfach durch die Blumen gelaufen um den Ball zu holen, und „ups“ - trat dabei versehentlich auf eine Nacktschnecke. „Oh! Das war ne Schnecke“, war ihr Kommentar dazu, in einem eher gleichgültigem Ton. Eine andere Frau meinte: „Ist sie wenigstens tot, dass sie nicht leiden muss?“ Die Antwort kam prompt: „Bei mir ist alles tot, wo ich drauf trete!“

    Tagelang habe ich die Abdrücke ihrer Sneaker in dem Blumenbeet immer wieder unauffällig-beiläufig angeschaut, sowie die langsam eintrocknenden Reste der platt getretenen Schnecke begutachtet.

    Richtig, er könnte höchstens noch versuchen, sich hinzulegen und zu hoffen, dabei in eine breite, längs ausgerichtete Profilrille zu geraten. ^^

    Diese Schuhe haben allerdings keine Profilrillen, die breit, lang und auch tief genug sind, um sich darin in Sicherheit zu bringen.

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    Da ist es schade, dass die sportliche Lady keine Buffalos trägt! Aber selbst damit wird sie ihn wohl zumindest schwer verletzen - sofern er nicht das unglaubliche Glück hat, sich einfach fallen lassen zu müssen, weil die passende Profilrille genau über ihm ist.

    Aber wie auch immer: in der gezeigten Situation hat er nur noch Sekundenbruchteile, bis sie ihren Fuß auf dem Boden aufsetzt. Was seine Chancen etwas erhöhen könnte, wäre seine Kleinheit selbst! Die Impulse in seinen Nervenbahnen müssen deutlich weniger lange Strecken zurück legen, und in der Folge könnte seine Reaktionszeit um einiges verkürzt sein. Auch weil er so wenig wiegt, muss er kaum mit der Masseträgkeit kämpfen. Deshalb sind z.B. Fliegen oder kleine Eidechsen so wahnsinnig schnell bei der Flucht.

    Aber er muss unbedingt weg da! Unter diesen Schuhen hat er sicher keinerlei Überlebenschancen, und selbst bei Buffalos wird es in diesem winzigen Zeitfenster verdammt Eng werden. Selbst wenn er noch seinen Rumpf in eine entsprechende Profilrille retten könnte: Bis er seine Extremitäten nachziehen könnte, hätten ihm die Stollen ihrer Buffies längst Arme oder Beine zermalmt. Seine Hände oder Füße (oder beides) liegen dann vielleicht sogar unversehrt, aber vom restlichen Körper abgequetscht in den benachbarten Profilrillen!

    Bleiben dann Kopf und Rumpf unversehrt, wird er wohl noch einen Moment überleben, vielleicht sogar bei vollem Bewusstsein! Ggf. verklemmt sich sein Rumpf auch in der engen Profilrille, und er bleibt unter ihrer Sohle hängen. Ohne etwas von seinem Todeskampf zu bemerken geht sie dann ahnungslos einfach weiter, bis er verblutet oder einfach an einem Schock stirbt. Früher oder später wird er aber aus der Rille geschleudert werden. Oder sie tritt auf etwas Weiches bzw. irgendwelche Gegenstände (kleine Zweige, Steinchen, Graß, Matsch ect.) die sich ebenfalls in die Rillen drücken und seine Reste nach und nach „herauswaschen“. Er wird letztlich einfach „verschwinden“, und mehr als ein paar undefinierbare Flecken wird von ihm kaum etwas übrig bleiben.

    Danke für die Antworten!

    Ja, diese LEIDENschaft, schafft eben manchmal Leiden. Und die Frage nach dem WARUM kann man eh nicht beantworten: Warum findet man diese destruktiven Dinge zuweilen so aufregend, beziehungsweise eher auch erregend?

    Ich habe z.B. einen beträchtlichen Teil meiner Eisenbahnmodelle dieser Phantasie geopfert, um so eine Art „weibliche Übermacht“ zumindest ein Stück weit real erleben zu können. Auch wenn dabei über die Jahre mehrere hundert Euro, sowie viele Kindheitserinnerungen zerstört wurden, habe ich bis heute keine einzige derartige Aktion bereut! Im Gegenteil! Es war ja auch ausschliesslich mein eigener „Schaden“.

    Ambivalent wird es eben, wenn fremder Schade oder sogar Leid entsteht, selbst wenn dies derart alltäglich ist, dass es normalerweise niemanden interessiert.

    Gestern noch sass ich bei tollem Wetter vor einer spätsommerlichen herrlichen Wildwiese mit zahlreichen Spätblühern und jeder Menge Insekten. Letztes Jahr hatte ich hier sogar eine seltene Gottesanbeterin gefunden. Als begeisterter Hobbyfotograf, auch was Makrofotografie angeht, fasziniert mich das alles selbstverständlich ungemein! Und was hat mein Vorstellungsvermögen plötzlich zu tun? Es stellt sich vor, wie eine größere Bande junger hübscher Frauen unbekümmert mitten durch diese Pracht stampft und eine Spur aus Verwüstung und Tod durch die Wiese ziehen!

    Ebenso beim Fotografieren: Ein auf Flucht programmiertes Insekt fotografiere ist gerne mit größerer Brennweite, so dass ich genug Abstand zum Motiv einhalten kann. Und während ich mit dem schussbereiten Fotoapparat warte, dass sich der Hirschkäfer, die Gottesanbeterin oder was auch immer passend vor die Linse dreht, stelle ich mir plötzlich vor, wie ein weiblicher Fuß, bequem bekleidet mit einem lässigen Sneaker, die Szene „betritt“.

    Die Lady hat sich vielleicht gewundert, warum ich da mit dem Fotoapparat in der Wiese liege, entsprechend auch mein Motiv nicht erkannt - oder (die noch aufregendere Vorstellung) es ist ihr einfach egal! Jedenfalls kann ich nur noch zusehen, wie mein Fotomotiv unter ihrem Sneaker verschwindet und im nächsten Moment mit einem dumpfen Knirschen zermalmt wird.

    Ich schau derweil einfach nur auf die Szene: Ihr weißer Sneaker, der auf dem unebenen Boden Tritt fasst und alles unter sich zerquetscht, das kurze Sneakersöckchen, dass hier und da aus dem Schaft ihres Schuhs lugt, die samtig-matt-glänzende Haut, die in bernsteinfarbener spätsommerlicher Bräune ihr feines aber irgendwie auch kraftstrotzende Fußgelenk umhüllt. Ihre schlanke Fessel, über der in anmutig-erhabenem Schwung der makellos runde Ansatz ihrer Waden entspringt. Diese wunderbare weibliche Anatomie, dessen Faszination die ganze übrige Welt bedeutungslos machen möchte! Ich beneide mein sechs- oder achtbeiniges Fotomotiv fast für das „süße Ende“…

    Wobei ich aber auch komischerweise oft krasse Unterschiede in meiner Wahrnehmung erlebe, etwa wenn sich die geschilderten Phantasien in der Realität ergeben. Da kann ich auch echt sauer werden, wenn jemand (komplett egal wer!) rücksichtslos durch die Blumen spaziert oder sogar absichtlich Insekten zertritt.

    Schon merkwürdig, aber damit muss ich wohl einfach leben.

    Gestern bin ich wieder durch unseren Wald spaziert. Auf dem unbefestigten Waldweg, der lediglich aus einer Mischung von feinem Kies, Splitt und Sand besteht, waren zahlreiche Mistkäfer unterwegs, und weil der Weg normalerweise für Fahrzeuge aller Art gesperrt ist, und an dem frühen Mittwochnachmittag wenig Wanderer unterwegs waren, blieben die Tiere weitgehend ungestört. Auch ich selber achtete peinlich darauf, keinen Käfer zu zertreten.

    Trotzdem lagen hier und da die Reste von einem platt getrampelten oder überfahrenen Tier. Mit tut sowas leid, obwohl ich mir dann trotzdem vorstelle, wie eine junge schöne Frau unbekümmert über den Weg joggt und immer wieder mal, und ohne davon Notiz zu nehmen, so ein kleines Leben unter ihren Sohlen zerdrückt. Oder eine fesche Radlerin prescht mit hohem Tempo durch den Wald, und bemerkt dann erst recht nichts davon, wenn ihr ein paar Mistkäfer unter die Räder geraten.

    Aber ich rechtfertige dies dann damit, indem ich mir sage, dass dies eigentlich ganz natürliche „Unfälle“ sind, die nun mal vorkommen wenn kleine Lebewesen den Weg von sehr viel größeren Geschöpfen kreuzen. Und auch eine junge sportliche Frau, die in all ihrer wunderbaren Anmut und Schönheit einen Waldweg entlang läuft, ist für die Kleintierwelt zu ihren Füßen eine tödliche Bedrohung! Denkt unsereiner an ein „süßes Ende unter den zarten Füßen einer schönen Frau“, dann ist es für die betroffene Kleinstfauna einfach nur tödlich…

    Dies oder ähnliches philosophiere ich vor mich hin, wenn wieder mal ein zermatschter Käfer vor mir auftaucht.

    Plötzlich knirscht es hinter mir: das typische Geräusch, wenn Autoreifen über einen unbefestigten Weg rollen. Im Gedanken an die ganzen Käfer dreht es mir den Magen herum! Noch schlimmer wird es mit mir, als der bekannte Geländewagen einer Mitarbeiterin des örtlichen Forstbüros um die Ecke bog: Eine wunderschöne junge Lady, Anfang 20 - und in der Tat einer der wenigen Berechtigten, die den Weg befahren durften! Ich trat zur Seite, wobei sie auf dem schmalen Weg trotzdem auf den Grünstreifen ausweichen musste. Trotzdem fuhr sie mir fast über die Füße. Sie grüßte und bedankte sich freundlich für‘s platzmachen, und im Vorbeifahren erhaschte ich einen süßen Blick wie sie da bequem in Shorts im Fahrersitz versinkt und ihre hübschen Beine im Fußraum verschwinden. Ich glaube sogar zu erkennen, dass sie lässige weiße Sneaker trägt, aber schon ist sie an mir vorbei…

    Ich muss nicht groß erwähnen, dass ich in den Fahrspuren, die das Mädel mit ihrem Geländewagen über den Weg gezogen hat, zahlreiche platt gefahrene Mistkäfer fand! Mit taten die tot gefahrenen Insekten einfach leid, auch wenn es sicherlich genug Mistkäfer gab. Besonders leid tat es mir um ein zuvor offenbar prächtiges Hirschkäfermännchen,, dessen zermalmtes Geweih noch gut zu erkennen war. Aber ich dachte auch an die junge schöne Dame, wie sie da bequem und unbekümmert in ihrem Wagen sass, und der Gedanke ihr selber in Käfergröße zu begegnen, und sich von ihr achtlos zertreten oder überfahren zu lassen, faszinierte mich!

    Ich kam mit diesen ambivalenten Gedanken erst mal gar nicht klar und ging auf dem kürzesten Weg nach Hause.