Beiträge von Schlumpf68

    Oh, was für ein schönes Unaware-Szenario. Und die Sneakers gefallen mir auch sehr.

    Mir auch. Das Interessante ist ja auch, dass sie durch die weichen Sohlen sicher nichts bemerkt.

    Und es gibt auch keine Chance für die Opfer, sich in eine Profilrille zu retten, weil die Rillen erstens viel zu eng sind, und zweitens wird sich der Freiraum zusätzlich verengen, wenn sich das weiche Material unter ihrem vollen Gewicht verformt.

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    …hier hat sie mich mit dem linken Fuß erwischt - nachdem sie überraschend einen kleinen Schritt zurück getreten ist. Mit ihrem Sneaker hat sie mich einfach auf den Rücken geworfen, und ich kann nur noch zusehen wie mein Unterleib unter ihrer Ferse verschwindet! Im Nu werden meine Beine und mein Becken unter ihrem vollen Gewicht einfach zerquetscht und zerrieben, während ich die Sekunden geniesse, die ich noch bei Bewusstsein bin!

    Meine Blicke wandern nach oben, entlang an ihrer feinen Achillessehne, ihrem äusseren Knöchel, von dem aus sich die feine Linie der Fibula (Wadenbein) hinauf zieht, den Ansätzen ihrer Wadenmuskeln die sich in einer erhabenen und Ehrfurcht gebietenden Rundung über mir nach aussen wölben. Darüber verjüngt sich ihr Bein wiederum in der Kniekehle worüber sich die kraftvolle und mächtige Muskulatur ihres Oberschenkels aufbaut, die in der perfekten Rundung ihres Gesäßes mündet. Über der schlanken Taille ihr Rücken, über dem ihr langes offenes Haupthaar wie ein seidiger Wasserfall herabstürzt…

    …was gibt es schöneres und faszinierenderes als die wunderbare Anatomie einer Frau! Jede Sekunde geniesse ich, die mir vor meinem süßen Ende noch geschenkt wird, ignoriere den metallischen Geschmack in meinem Mund, der sich langsam mit Blut füllt, kämpfe an gegen das Schwarz, das sich zunehmend über mein Blickfeld legt - und vergehe schliesslich in diesem süßen Todeskampf… Dass sie kurz darauf ihren Fuß noch wenige Zentimeter nach hinten setzt und meinen übrigen Körper unter ihrer Ferse zerreibt, merke ich schon nicht mehr…

    Nochmal ein Ausflug in die Phansasie:

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    So süß, zart und unschuldig ihre schlanken Fesseln und Knöchel aus den weißen Sneakern und den kurzen Söckchen schauen: Sie hat gar nicht wahrgenommen, dass auf dem Boden zu ihren Füßen hunderte Menschen panisch herum rennen, die durch einen Chemieunfall auf Ameisengröße geschrumpft wurden - wobei Frauen grundsätzlich immun gegen das Gift waren.

    So wundert sie sich noch, dass plötzlich alle Männer auf der Strasse verschwunden waren… Hätte sie doch genauer auf den Boden nach dem geschaut, was sie für irgendwelche winzigen und unwichtigen Insekten gehalten hat - klein genug um sie ohne schlechtes Gewissen gleich massenhaft zu zertreten wie Ameisen auf einem Waldweg. Es hat für sie keinerlei Bedeutung, dass sie mit jedem Schritt zahllose winzige Männerkörper unter den angenehm weichen Sohlen ihrer Sneaker zerdrückt! Dabei sind die Kräfteverhältnisse für ihre Opfer so Gewaltig, dass von den winzigen Leibern nur Stecknadelkopfgroße Flecken übrig bleiben…

    Für diesen Schnappschuss brauche ich keine Phantasie, sondern muss mich nur an einen nahezu gleichen Anblick erinnern! Das war schon phantastisch, alleine der Anblick aus der Wurmperspektive! Nur das Atmen war etwas schwierig, denn sie stand mit dem anderen Fuß mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Brustkorb! 🥰😍

    So balancierte sie auf einem Bein auf mir und hielt mir den anderen Schuh drohend übers Gesicht. „Besser du drehst jetzt den Kopf auf die Seite!“, sagte sie mir einem befehlerischen Unterton in ihrer Stimme! Ich tue wie befohlen und spüre kurz darauf wie sie ganz unverschämt den Schuh, unter dem noch allerlei Straßenstaub klebte, fast zärtlich, aber trotzdem mit heftigem Druck auf meine Wange stellt. Diese kühle Sohle mit dem feinen Profil zu spüren aufgrund ihrer unverschämten Aktion. Ihr zu Füßen liegen wie ein Insekt, das unter ihren schmutzigen Strassenschuhen einfach zerdrückt wird…

    Dass sie sich ganz auf meinen Kopf stellt, das haben wir uns übrigens beide bislang beide nicht getraut. Der Druck ist schon so gewaltig, wenn sie nur mit gut ihrem halben Gewicht so auf mir steht, und irgendwie spürt man diesen Druck dann auch noch den ganzen Tag im Schädel.

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    Wenn ich so darüber nachdenke, zerstöre ich ja ohnehin schon ganze Zivilisationen unter der Erde, wenn ich mit meinen Stiefeln über die Wiesen laufe, dabei mein Gewicht verteile und tiefe Abdrücke hinterlasse :face_with_hand_over_mouth:

    Ja, wenn man mal ganz realistisch drüber nachdenkt, was da unter jedem Tritt passiert! Dabei wirkt ja nicht nur die statische Flächenpressung in kg/cm2, die sich aus Deinem Gewicht sowie der Standfläche unter Deinen Füßen errechnet. Da ist ja auch die dynamische Belastung: Wenn Du beim normalen zügigen Gehen irgendwo drauf trittst, dann setzt Du den Fuß ja auch mit einem gewissen Schwung auf dem Boden auf. Beim Rennen oder sogar Springen vervielfacht sich das reine Körpergewicht sogar kurzzeitig, was entscheidend für den Zerstörungsgrad ist, den Deine Stiefel anrichten.

    Aber auch beim normalen Gehen rollt die Sohle ab, was neben punktuell hohen Druckkräften auch Reibungskräfte erzeugt, und änderst Du die Richtung verdrehst Du ggf. sogar den Fuß auf dem Untergrund!

    Dazu kommt bei Profilsohlen noch, dass sich die Stollen mit ihren scharfen Kanten in den Untergrund fressen, was das Schadbild nochmals verschlimmert!

    Stell Dich mal vorsichtig mit Socken auf eine Styropurplatte, und dann geh anschliessend noch mal mit groben Profilsohlen in normalem Spaziertempo drüber. Der Unterschied wird überdeutlich sein! ☺️

    Und es gibt nicht nur oberflächliche Zerstörungen, stimmt! Durch die Verdichtung des Bodens werden Kleinstlebewesen und Mikroben zerdrückt, Regenwürmer dicht unter der Oberfläche zerquetscht es in ihren Gängen, und eventuell bringst Du auch mal die Gänge von Mäusen oder Maulwürfen zum Einsturz.


    Übrigens finde ich es immer wieder schön dabei zuzusehen wenn eine Dame vor meiner Nase über eine Wiese läuft. Sie geht an mir vorbei und tritt mit einem Schritt in Sekundenbruchteilen das Gras unter ihrem Schuh nieder. Und dann zu sehen, wie sich die Grashalme langsam wieder aufrichten.

    ...Ich hoffe jedoch, dass niemand absichtlich auf Schnecken tritt, denn das wäre nicht schön...

    Das würde ich genau so hoffen, weil ich das in der Realität ziemlich abtörnend fände, auch wenn die schönste Frau so etwas tun würde.

    Allerdings gibt es bei mir so einen Kipppunkt wenn eine Lady gewisse "Verluste" in Kauf nimmt.

    Zitat

    Wenn ich Abends im dunkeln nach Hause gehe und den Weg durch den kleinen Wald nehme, trete ich versehentlich auch mal auf die eine oder andere Schnecke. Bei meinen Stiefeln merke ich das aber manchmal einfach nicht :face_with_hand_over_mouth:

    Du hättest ja vielleicht auch einen anderen Weg nehmen können, der dann zwar etwas weiter wäre, aber die eine oder andere Schnecke hätte eben überlebt!

    Auf dem Heimweg von einer Feier ist die Freundin eines Freundes gefahren, die als Einzige von uns nüchtern geblieben ist. wir sassen zu Fünft im Auto - ich hinten in der Mitte, so dass ich zwischen den Vordersitzen hindurch schauen konnte bis auf die Straße. Sie nahm eine Abkürzung, ein schmales selten befahrenes Sträßchen durch einen Wald, der eigentlich nur für die Forstwirtschaft freigegeben war., Weil es geregnet hatte, waren zahlreiche Schnecken und hin und wieder auch die eine oder andere Kröte auf der Straße unterwegs. Zu meinem Schreck war ihr das aber völlig egal und fuhr einfach in unvermindertem Tempo weiter! Sie muss eine ganze Reihe Schnecken platt gefahren haben, und nachdem es mir anfangs den Magen rumgedreht hatte faszinierte mich ihre Kaltschnäuzigkeit plötzlich ungemein. Zudem konnte ich von hinten Teile ihrer ansprechenden Silhuette erkennen: Ihr langes dunkles Haar, dass sie sich ab und an an hinten strich, ihre Hüfte, und bei entsprechendem LIcht erkannte ich ihr süßes freches Gesicht im Rückspiegel.

    Ich muss zugeben, dass ihr Verhalten plötzlich absolut angemacht hat - dieses "Ich will jetzt hier lang fahren, Pech für Euch!" Trotzdem war es ein ziemlich ambivalentes Erlebnis.

    Vor Jahren im Urlaub spielte ein Mädel mit einem anderen Gast Tischtennis, bis der Ball in den Garten flog. Die Dame ist mit ihren weißen Sneakern einfach durch die Blumen gelaufen um den Ball zu holen, und „ups“ - trat dabei versehentlich auf eine Nacktschnecke. „Oh! Das war ne Schnecke“, war ihr Kommentar dazu, in einem eher gleichgültigem Ton. Eine andere Frau meinte: „Ist sie wenigstens tot, dass sie nicht leiden muss?“ Die Antwort kam prompt: „Bei mir ist alles tot, wo ich drauf trete!“

    Tagelang habe ich die Abdrücke ihrer Sneaker in dem Blumenbeet immer wieder unauffällig-beiläufig angeschaut, sowie die langsam eintrocknenden Reste der platt getretenen Schnecke begutachtet.

    Richtig, er könnte höchstens noch versuchen, sich hinzulegen und zu hoffen, dabei in eine breite, längs ausgerichtete Profilrille zu geraten. ^^

    Diese Schuhe haben allerdings keine Profilrillen, die breit, lang und auch tief genug sind, um sich darin in Sicherheit zu bringen.

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    Da ist es schade, dass die sportliche Lady keine Buffalos trägt! Aber selbst damit wird sie ihn wohl zumindest schwer verletzen - sofern er nicht das unglaubliche Glück hat, sich einfach fallen lassen zu müssen, weil die passende Profilrille genau über ihm ist.

    Aber wie auch immer: in der gezeigten Situation hat er nur noch Sekundenbruchteile, bis sie ihren Fuß auf dem Boden aufsetzt. Was seine Chancen etwas erhöhen könnte, wäre seine Kleinheit selbst! Die Impulse in seinen Nervenbahnen müssen deutlich weniger lange Strecken zurück legen, und in der Folge könnte seine Reaktionszeit um einiges verkürzt sein. Auch weil er so wenig wiegt, muss er kaum mit der Masseträgkeit kämpfen. Deshalb sind z.B. Fliegen oder kleine Eidechsen so wahnsinnig schnell bei der Flucht.

    Aber er muss unbedingt weg da! Unter diesen Schuhen hat er sicher keinerlei Überlebenschancen, und selbst bei Buffalos wird es in diesem winzigen Zeitfenster verdammt Eng werden. Selbst wenn er noch seinen Rumpf in eine entsprechende Profilrille retten könnte: Bis er seine Extremitäten nachziehen könnte, hätten ihm die Stollen ihrer Buffies längst Arme oder Beine zermalmt. Seine Hände oder Füße (oder beides) liegen dann vielleicht sogar unversehrt, aber vom restlichen Körper abgequetscht in den benachbarten Profilrillen!

    Bleiben dann Kopf und Rumpf unversehrt, wird er wohl noch einen Moment überleben, vielleicht sogar bei vollem Bewusstsein! Ggf. verklemmt sich sein Rumpf auch in der engen Profilrille, und er bleibt unter ihrer Sohle hängen. Ohne etwas von seinem Todeskampf zu bemerken geht sie dann ahnungslos einfach weiter, bis er verblutet oder einfach an einem Schock stirbt. Früher oder später wird er aber aus der Rille geschleudert werden. Oder sie tritt auf etwas Weiches bzw. irgendwelche Gegenstände (kleine Zweige, Steinchen, Graß, Matsch ect.) die sich ebenfalls in die Rillen drücken und seine Reste nach und nach „herauswaschen“. Er wird letztlich einfach „verschwinden“, und mehr als ein paar undefinierbare Flecken wird von ihm kaum etwas übrig bleiben.

    Danke für die Antworten!

    Ja, diese LEIDENschaft, schafft eben manchmal Leiden. Und die Frage nach dem WARUM kann man eh nicht beantworten: Warum findet man diese destruktiven Dinge zuweilen so aufregend, beziehungsweise eher auch erregend?

    Ich habe z.B. einen beträchtlichen Teil meiner Eisenbahnmodelle dieser Phantasie geopfert, um so eine Art „weibliche Übermacht“ zumindest ein Stück weit real erleben zu können. Auch wenn dabei über die Jahre mehrere hundert Euro, sowie viele Kindheitserinnerungen zerstört wurden, habe ich bis heute keine einzige derartige Aktion bereut! Im Gegenteil! Es war ja auch ausschliesslich mein eigener „Schaden“.

    Ambivalent wird es eben, wenn fremder Schade oder sogar Leid entsteht, selbst wenn dies derart alltäglich ist, dass es normalerweise niemanden interessiert.

    Gestern noch sass ich bei tollem Wetter vor einer spätsommerlichen herrlichen Wildwiese mit zahlreichen Spätblühern und jeder Menge Insekten. Letztes Jahr hatte ich hier sogar eine seltene Gottesanbeterin gefunden. Als begeisterter Hobbyfotograf, auch was Makrofotografie angeht, fasziniert mich das alles selbstverständlich ungemein! Und was hat mein Vorstellungsvermögen plötzlich zu tun? Es stellt sich vor, wie eine größere Bande junger hübscher Frauen unbekümmert mitten durch diese Pracht stampft und eine Spur aus Verwüstung und Tod durch die Wiese ziehen!

    Ebenso beim Fotografieren: Ein auf Flucht programmiertes Insekt fotografiere ist gerne mit größerer Brennweite, so dass ich genug Abstand zum Motiv einhalten kann. Und während ich mit dem schussbereiten Fotoapparat warte, dass sich der Hirschkäfer, die Gottesanbeterin oder was auch immer passend vor die Linse dreht, stelle ich mir plötzlich vor, wie ein weiblicher Fuß, bequem bekleidet mit einem lässigen Sneaker, die Szene „betritt“.

    Die Lady hat sich vielleicht gewundert, warum ich da mit dem Fotoapparat in der Wiese liege, entsprechend auch mein Motiv nicht erkannt - oder (die noch aufregendere Vorstellung) es ist ihr einfach egal! Jedenfalls kann ich nur noch zusehen, wie mein Fotomotiv unter ihrem Sneaker verschwindet und im nächsten Moment mit einem dumpfen Knirschen zermalmt wird.

    Ich schau derweil einfach nur auf die Szene: Ihr weißer Sneaker, der auf dem unebenen Boden Tritt fasst und alles unter sich zerquetscht, das kurze Sneakersöckchen, dass hier und da aus dem Schaft ihres Schuhs lugt, die samtig-matt-glänzende Haut, die in bernsteinfarbener spätsommerlicher Bräune ihr feines aber irgendwie auch kraftstrotzende Fußgelenk umhüllt. Ihre schlanke Fessel, über der in anmutig-erhabenem Schwung der makellos runde Ansatz ihrer Waden entspringt. Diese wunderbare weibliche Anatomie, dessen Faszination die ganze übrige Welt bedeutungslos machen möchte! Ich beneide mein sechs- oder achtbeiniges Fotomotiv fast für das „süße Ende“…

    Wobei ich aber auch komischerweise oft krasse Unterschiede in meiner Wahrnehmung erlebe, etwa wenn sich die geschilderten Phantasien in der Realität ergeben. Da kann ich auch echt sauer werden, wenn jemand (komplett egal wer!) rücksichtslos durch die Blumen spaziert oder sogar absichtlich Insekten zertritt.

    Schon merkwürdig, aber damit muss ich wohl einfach leben.

    Gestern bin ich wieder durch unseren Wald spaziert. Auf dem unbefestigten Waldweg, der lediglich aus einer Mischung von feinem Kies, Splitt und Sand besteht, waren zahlreiche Mistkäfer unterwegs, und weil der Weg normalerweise für Fahrzeuge aller Art gesperrt ist, und an dem frühen Mittwochnachmittag wenig Wanderer unterwegs waren, blieben die Tiere weitgehend ungestört. Auch ich selber achtete peinlich darauf, keinen Käfer zu zertreten.

    Trotzdem lagen hier und da die Reste von einem platt getrampelten oder überfahrenen Tier. Mit tut sowas leid, obwohl ich mir dann trotzdem vorstelle, wie eine junge schöne Frau unbekümmert über den Weg joggt und immer wieder mal, und ohne davon Notiz zu nehmen, so ein kleines Leben unter ihren Sohlen zerdrückt. Oder eine fesche Radlerin prescht mit hohem Tempo durch den Wald, und bemerkt dann erst recht nichts davon, wenn ihr ein paar Mistkäfer unter die Räder geraten.

    Aber ich rechtfertige dies dann damit, indem ich mir sage, dass dies eigentlich ganz natürliche „Unfälle“ sind, die nun mal vorkommen wenn kleine Lebewesen den Weg von sehr viel größeren Geschöpfen kreuzen. Und auch eine junge sportliche Frau, die in all ihrer wunderbaren Anmut und Schönheit einen Waldweg entlang läuft, ist für die Kleintierwelt zu ihren Füßen eine tödliche Bedrohung! Denkt unsereiner an ein „süßes Ende unter den zarten Füßen einer schönen Frau“, dann ist es für die betroffene Kleinstfauna einfach nur tödlich…

    Dies oder ähnliches philosophiere ich vor mich hin, wenn wieder mal ein zermatschter Käfer vor mir auftaucht.

    Plötzlich knirscht es hinter mir: das typische Geräusch, wenn Autoreifen über einen unbefestigten Weg rollen. Im Gedanken an die ganzen Käfer dreht es mir den Magen herum! Noch schlimmer wird es mit mir, als der bekannte Geländewagen einer Mitarbeiterin des örtlichen Forstbüros um die Ecke bog: Eine wunderschöne junge Lady, Anfang 20 - und in der Tat einer der wenigen Berechtigten, die den Weg befahren durften! Ich trat zur Seite, wobei sie auf dem schmalen Weg trotzdem auf den Grünstreifen ausweichen musste. Trotzdem fuhr sie mir fast über die Füße. Sie grüßte und bedankte sich freundlich für‘s platzmachen, und im Vorbeifahren erhaschte ich einen süßen Blick wie sie da bequem in Shorts im Fahrersitz versinkt und ihre hübschen Beine im Fußraum verschwinden. Ich glaube sogar zu erkennen, dass sie lässige weiße Sneaker trägt, aber schon ist sie an mir vorbei…

    Ich muss nicht groß erwähnen, dass ich in den Fahrspuren, die das Mädel mit ihrem Geländewagen über den Weg gezogen hat, zahlreiche platt gefahrene Mistkäfer fand! Mit taten die tot gefahrenen Insekten einfach leid, auch wenn es sicherlich genug Mistkäfer gab. Besonders leid tat es mir um ein zuvor offenbar prächtiges Hirschkäfermännchen,, dessen zermalmtes Geweih noch gut zu erkennen war. Aber ich dachte auch an die junge schöne Dame, wie sie da bequem und unbekümmert in ihrem Wagen sass, und der Gedanke ihr selber in Käfergröße zu begegnen, und sich von ihr achtlos zertreten oder überfahren zu lassen, faszinierte mich!

    Ich kam mit diesen ambivalenten Gedanken erst mal gar nicht klar und ging auf dem kürzesten Weg nach Hause.

    Fändest du die Vorstellung auch heiß, wenn es da zwischen dir und Supergirl keinen Größenunterschied gäbe?


    Oh ja! Das besonders Schöne daran ist ja auch, dass man so etwas auch real erleben (und überleben) kann!

    Einer echten Lady zu Füßen zu liegen eröffnet einem beim Blick nach oben atemberaubende Ansichten! Und geht die Dame noch einen Schritt weiter und stellt sich ganz frech und herrisch auf meinen Körper - einen Stiefel auf meiner Brust, der andere versinkt in meinem Bauch - dann ist man auch physisch der weiblichen Gewalt vollkommen ausgeliefert, denn nur solange die Dame ruhig und kontrolliert auf einem steht, kommt man einigermassen ohne Blessuren aus der Sache raus! Würde man anfangen, sich unter ihr zu winden, dann wird sie das mit immer neuen Tritten zu unterbinden wissen. Und rutscht sie mit ihren Kampfstiefeln ab, dann wird es so richtig schmerzhaft!

    Also ruhig liegen bleiben und hoffen, dass man irgendwie unbeschadet aus der Sache rauskommt. In meinem Fall hatte die Dame aber auch Spass daran, mich aus der Reserve zu locken. Es ist ja sowieso ein spezielles Gefühl, wenn so ein wunderbares „Weibsbild“ mit ihren derben Stiefeln auf einem steht! Auch bei einer schlanken Dame ist der Druck brutal, und man ist gut damit beschäftigt, eine flache Atmung aufrecht zu erhalten. Dazu begannen sich die scharfkantigen Stollen ihrer groben Stiefelsohlen in meine nackte Haut zu fressen.

    Nach dem sie eine ganze Weile nur ruhig da stand und sich an dem Kerl unter ihren Stiefeln ergötzte, begann sie plötzlich sich die Schuhe auf meiner Brust abzustreifen. Mit dem großen Profil verursacht das nicht nur heftige Scherzen, sondern auch knallrote Striemen auf meiner Haut!

    Dann kam der Befehl, meinen Kopf zur Seite zu drehen. Als ich dem nicht gleich nachkam, half sie mit ihrem Stiefel nach und stelle ihn mir vorsichtig auf Wange und Schläfe! Das Gefühl war unbeschreiblich SCHÖN! Dazu diese unverschämte Aktion von ihr: Die Stiefel trug sie schliesslich auch auf der Strasse, und nun verbeissen sich die Profilstollen, die normalerweise im freien Gelände für einen sicheren Tritt sorgten, in meiner Wange! Und diese Frau hat mich in dieser Pose nun endgültig voll unter ihrer Kontrolle. Ich stammelte nur etwas von wegen, wie schön das doch ist einer charmanten Dame so zu Füßen liegen zu dürfen. Das Kompliment kam voll bei ihr an, und ich glaube, dass da gerade die zwei glücklichsten Menschen miteinander agierten - wenn auch auf eine sehr bizarre Art und Weise…

    Hinterher hatte ich nicht nur Tagelang die Striemen auf meiner Brust, sondern auch noch einen gut sichtbaren Sohlenabdruck auf der Wange, der allerdings sehr zu meinem Bedauern bereits nach einer halben Stunde kaum noch zu sehen war.

    Jedenfalls war es ein tolles und sogar REALES Erlebnis!

    Zum Einsatz kamen exakt diese Stiefel hier:

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    Ich glaube, dass es ihr mindestens so viel Spass gemacht hat wie mir!

    Zum Abschluss hat sie mir auch noch den Gefallen getan und meinen Size- und Crushfetisch bedient: Ich hatte meine Lieblings-Modellbahnlok aus Kinderzeiten dabei, ein relativ stabiles Modell aus den 70ern von Märklin an dem ich wirklich hing! Sie macht sich eigentlich nichts daraus irgendwelche Gegenstände zu zertreten, aber ihre Neugier war doch geweckt, ob das Modell unter ihr eine Chance hat. Ich stellte es also säuberlich auf dem Fußboden, hatte noch ein kleines Holzbrettchen als Unterlage dabei, damit der Parkettboden keinen Schaden nimmt, und dann war der Augenblick gekommen!

    Mir zog es dann doch kurz das Herz zusammen, als sie ihren vergleichsweise mächtige Stiefel auf das schöne Modell setzte, aber gleichzeitig war der Anblick ebenso surreal wie aufregend und wunderschön. Ganz langsam baute sie Druck auf, und vielleicht hätte ich noch immer „Halt“ sagen können, aber ich tat es nicht. Das Modell erwies sich tatsächlich als äusserst stabil, aber gewisse Geräusche liessen Vermuten, dass die kleine Lok unter dieser Macht ihr aktives Leben aushauchen wird… Schliesslich stand sie balancierend mit ihrem vollen Körpergewicht auf dem armen Modell, das ächtzend den gewaltigen Druck ertragen musste. Dann ein Knall, und das Lökchen gab sichtbar nach! Ein Drehgestell hatte es aus der Führung gedrückt Sie blieb aber einfach auf ihrem Opfer stehen, meinte nur: „da war ich wohl doch etwas zu schwer…“.

    Später habe ich versucht, die Lok zu reparieren. Das herausgerutschte Drehgestell konnte ich auch wieder in Position bringen, aber letztlich war das ganze Fahrwerk komplett verzogen, dass es blockierte. Reparatur unmöglich!

    Auch die Dachaufbauten wurden allesamt platt gedrückt, und die Frontfenster hat es auch heraus gedrückt…

    Finde den Gedanken auch höchst anregend! Das letzte was ich sehe ist ihr Blick von ganz oben, und ihre athletischen Beine ragen wie riesige Säulen in den Himmel - bis es plötzlich finster über mir wird als ihr Fuß drohend über mir schwebt! Und ich bin es nicht wert unter der zarten Sohle ihres nackten Fußes zerdrückt zu werde: die derbe Sohle ihres Kampfstiefels, unter dem sie schon zahllose Delinquenten zerquetscht hat - manchmal ohne es zu bemerken - ist da gerade recht für so einen unbedeutenden Däumling. Mein Körper gibt unter dieser Übermacht einfach auf: Die scharfkantigen Stollen ihres Stiefels arbeiten sich mühelos in meinen weichen Leib während sich mein Fleisch und meine Innerreien in den breiten und tiefen Rillen der Profilsohle verteilen….

    Das Supergirl spürt wie mein kleiner erbärmlicher Körper unter ihrer Sohle nachgibt, und ein wohliger warmer Schauer durchströmt ihren Körper - das süße Gefühl von Rache und Gerechtigkeit! Als sie endgültig über mich hinweg schreitet und ihr Stiefel auf mir abrollt, verdreht sie ihren Fuß ein wenig, nur weil es ihr Spass macht meine Reste unter ihrem Stiefel ordentlich zu zerreiben…

    Sie geht einfach weiter, und während sich meine Überbleibsel unter ihrem Stiefel langsam ablaufen, hat sie mich längst vergessen… 🥰

    Echt schön! 🥰

    Insbesondere als gegen Ende ihre Füße ganz langsam über noch unversehrtes Gebiet hinweg schreiten. Aber egal wie vorsichtig und behutsam sie ihre Schritte setzt: die Physik ist erbarmungslos!

    Wäre sie eine echte Riesin in einer echten Stadt, dann würden wohl viele Häuser alleine schon durch die Erschütterungen einstürzen, ohne dass sie überhaupt darauf tritt!

    Ebenso würden die Straßenbeläge unter ihren Füßen aufplatzen wie Zuckerguß, Abwasserkanäle, U-Bahn- wie Strassentunnel würden unter ihre grazilen Tritten einbrechen. Eine aufregende Vorstellung!

    Das wäre sicher auch eine interessante Sache, wobei ich es in Gedanken dann doch lieber bei „zarten“ Damenfüßen - wenn auch manchmal in robustem Schuhwerk wie Stiefel mit groben Profilsohlen - belassen würde. Aber natürlich hätte man in dem Moment keinen Einfluss mehr, wer da alles des Weges kommt!

    Mein weiterer Gedanke ist, dass ich in eine Pfütze gefallen bin, und die Mädels finden es nun einfach praktisch meinen Körper als Übergang zu missbrauchen - nur um keine nassen Füße zu bekommen, oder sich die teuren Schuhe oder Stiefel einzusauen. So absolut gleichgültig auf diese Art benutzt zu werden, diesen Gedanken finde ich absolut anregend!

    Wegen des regnerischen Wetters sind die Schuhsohlen der Mädels aber feucht, und der Straßenstaub haftet darunter, weshalb ihre Tritte gut erkennbare Abdrücke hinterlassen - auf meiner Kleidung, auf meinen Händen, Armen, Beinen und auf meiner Wange, die ich ihnen hinhalte um wenigstens mein Gesicht zu schützen. Hätte ich die Sache überlebt, dann könnte ich anschliessend anhand der Abdrücke sicherlich eine ganze Reihe Schuhmodelle erkennen...

    Ich liege der Länge nach der Damenprozession im Weg, und die Mädels laufen von unten her über mich weg. Ab und an balanciert eine Lady über meine Beine (so wie man bei einem Querfeldeinmarsch durch ein Feuchtgebiet der Länge nach über kleine umgestürzte Bäume balanciert, um nicht im Matsch zu versinken), was ein umso aufregenderes Gefühl ist, je weiter die Tritte sich dem oberen Ende des jeweiligen Beins nähern! Die meisten steigen mir von unten her aber direkt auf den Bauch.

    Immer wieder hebe ich den Kopf um das Schauspiel zu beobachten: Wie ein langes wohlgeformtes Bein, schlank aber kraftvoll und mächtig, zum Schritt ansetzt. Dann die Anspannung ihrer Oberschenkelmuskeln, bis schliesslich ihr Fuß tief in meinen schmächtigen Körper einsinkt - und sich dann einfach von dieser wunderbaren weiblichen Gewalt überrollen zu lassen... Dann muss ich den Kopf schnell zur Seite drehen, denn vor einem Tritt auf mein Gesicht hatte ich dann doch große Angst.

    Eine Dame ist mir in dieser Situation besonders im Gedächtnis geblieben, eine wunderschöne, hochgewachsene Lady mit wallendem schwarzen Haar, die ihr über die Brüste fielen - offensichtlich von orientalischer Abstammung, wie auch ihre tiefbraunen Augen verrieten. Ein kurzes schwarzes Kleid betonte ihre tolle Figur und gab den Blick auf ihre wunderbaren Beine frei. Dazu passend trug sie schwarze Stiefeletten mit mässig hohen Blockabsätzen und kräftigen Profilsohlen.

    Das Folgende geschah dann wie in Zeitlupe: sie lächelte mich mit einer kalten Mischung aus Mitleid und Schadenfreude aus ihren fast schwarzen Augen an, während ihr ein paar Haarsträhnen vor das mit Sommersprossen gesprenkelte Gesicht fielen. Ihr Blick lies mich erstarren: nie zuvor war es mir vergönnt gewesen, mich von den Augen einer solch wunderschönen Frau förmlich durchdringen zu lassen! Sie spitzte den Mund, als wollte sie mir einen Kuss zuwerfen und platzierte schließlich ihren Stiefel mitten in meinem Schritt! Ich erschrak, aber gleichzeitig elektrisierte mich die erste leichte Berührung, und bereitwillig bot ich dieser wunderschönen Frau meine heiligsten Körperteile als Trittstufe dar, um ihr einen bequemen Aufstieg zu bieten!

    Ein rauschartiger Schwindel erfasste mich, als der Druck schlagartig zunahm! Wollte sich mein kleiner Freund da unten zuerst noch tapfer dieser Macht stellen, so brach er nun angesichts dieser brutalen Gewalt in sich zusammen - nieder getreten, zertreten von einem lässigen Tritt dieser schönen Frau… Ein leises aber tiefes Seufzen entfuhr mir, auch weil ihr nächster Tritt in meinem Bauch versank. Zu spät bemerkte ich aber den Stiefel, der sich mein Gesicht als Tritt ausgesucht hatte. Ich konnte meinen Kopf nur noch halb zur Seite drehen bevor mich die Sohle mit ihrem groben Profil erfasste! Brutal fraßen sich die scharfkantigen Profilstollen halb in mein Gesicht und halb in meine Wange - aber es war auch wie ein süßer inniger Kuss, der leider viel zu schnell vorbei war! Dabei war ich für sie bloß irgendein Objekt, über das man einfach hinweg steigen konnte, nur um einer Pfütze auszuweichen…

    Auch die nächsten Mädels sahen das so! Skrupellos traten sie allesamt auf meinen schmächtigen kleinen Körper. Den Aufstieg über meinen Schritt ahmten nun auch andere Ladys nach, bis meine Hose an dieser Stelle durch die vielen Tritte nass und dreckig war! Die Mädels kicherten und amüsierten sich darüber, Mein „kleiner Junge“ hatte derweil aufgegeben. Einmal noch begehrte er auf und entlud sich spontan, bevor er unter dem nächsten Tritt völlig aufgab!

    Ich lies es einfach geschehen, drehte auch den Kopf nicht mehr zur Seite. Gnadenlos nutzen die Damen nun auch mein Gesicht als Trittfläche. Ich spürte mein Nasenbein mit einem scharfen Schmerz brechen und ein kurzer Schrei entfuhr mir. Die Damen störte es nicht…

    Ganz allmählich löste sich mein ganze Körper unter den nicht enden wollenden Tritten der über mich steigenden Damen auf - benutzt und schließlich einfach liegen gelassen…

    Im Geiste sehe ich, wie sich eine große schwere Kehrmaschine meinem Körper nähert. Im letzten Moment erkenne ich in der orangenen Kluft auf dem Lkw jene wunderschönen orientalisch anmutenden geheimnisvoll-dunklen Augen von vorhin wieder! Ein paar Strähnen ihrer langen schwarzen Haare fallen ihr verräterisch vorne über die leuchtend orangene Arbeitsjacke, während sie ihr Haar zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden hat. Stur steuert sie die schwere Maschine in mehreren Gängen die Straße rauf und runter. Ich bin ihr völlig egal - wenn sie mich denn überhaupt noch erkennt und zieht einfach ihre Bahn. Beim ersten mal verfehlt mich die große rotierend Bürste. Stattdessen erfassen mich die Räder ihrer Maschine und walzen mich einfach platt. Unter den Zwillingsreifen der Hinterachse werden meine Knochen schließlich zu Mehl zermahlen. Wahrscheinlich hat sie mich sogar erstmal absichtlich unter die Räder genommen, damit mich die Bürste anschliessend leichter aufnehmen kann, und meine Reste schliesslich problemlos in dem großen Saugrüssel verschwinden…

    Vorab:

    Kleinwuchs wird unterhalb einer gewissen Größe als Schwerbehinderung anerkannt. Es geht mir hierbei aber keinesfalles daum behinderte Menschen zu diskriminieren. Im Gegenteil versetze ich mich selbst in die Hauptperson der Geschichte, die (schon angesichts meiner realen 1,92) reine Phantasie ist. Um dies zu unterstreichen ist die Geschichte in "Ich-Form" aus der Sicht des Hauptakteurs geschrieben. Gleichwohl hat die Geschichte auch ein gewisses "Realitätspontential", insbesondere weil es Unfälle im Zusammenhang mit großen Menschenansammlungen immer wieder gibt, und diese Unfälle, oft sogar Katastrophen (z.B. Loveparade 2010) sind allesamt tragisch, und hinterlassen nichts als Leid und Elend. Mir ist bewusst, dass ich mit der Geschichte auf einem Grad wandel, und insbesondere hoffe ich, damit niemanden zu triggern. Wer entsprechende Bedenken hat, dem lege ich nahe, die Geschichte besser nicht zu lesen.

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    Mein Name ist, oder vielmehr war, Peter und ich war zum Zeitpunkt dieser Geschichte 51 Jahre alt. Aufgrund meiner Körpergröße von gerade mal 115 war es immer schwer, nicht in eine Aussenseiterrolle zu geraten. Wenigstens war es mir beruflich halbwegs gelungen, Fuß zu fassen, aber gesellschaftlich gerieht ich immer mehr ins Abseits. Auch eine dauerhafte Partnerin zu finden war mir nicht möglich. Dabei liebte ich es, zu einer normal großen Frau aufzublicken, und fand diese besondere Art "weiblicher Größe und Macht" absolut aufregend. Die Damenwelt hingegen interessierte sich dagegen nicht für Männer, die ihnen gerade mal bis zur Hüfte reichten, und wenn doch mal eine gewisse Zuneigung aufkam, dann bestand diese eher aus Mitleid.

    Irgendwann hatte ich es mit der Partnersuche aufgegeben, mir dafür aber ein, im Nachhinein betrachtet, zweifelhaftes Hobby ausgesucht: Nachdem ich auf einer Kirmes im Geschiebe zwischen einen Pulk junger Mädels geraten war, und mir die Aussichten aus 1 Meter Höhe, sowie auch die unvermeidlichen Körperkontakte gefielen, begann ich irgendwann gezielt Veranstaltungen zu besuchen, bei denen man vielleicht wieder in ähnliche Situationen geraten könnte! Um klar zu stellen: Mir ging es nicht darum, meine Situation zum "fummeln" auszunutzen, mir ging es nur darum, völlig passiv zum "Spielball" inmitten einer Menschenmenge zu geraten, die möglichst nur aus jungen Damen besteht! War das Gedränge groß genug, dann war ich einfach ausgeliefert .

    So auch an jenem Septembertag im letzten Jahr. Ich war mal wieder auf einem Konzert einer berühnten Sängerin, deren Fangemeinde fast ausschliesslich aus jungen Frauen bestand. Schon beim Einlass wurde es verdamt eng, aber im hellen nahmen mich die Mädels noch wahr, und oftmals was es sogar rührend, wie sie für mich eine kleine Gasse bildeten, damit ich gefahrlos passieren konnte.

    Das Konzert selber interessierte mich wenig, ich fieberte nur auf das Gedränge zu, das nach dem Konzert sicherlich in den engen Auslässen des Stadions entsteht. Endlos zogen sich die Zugaben zum Schluss hin in die Länge, was meine Spannung immer mehr steigerte. Endlich war wirklich Schluss, und das Geschiebe ging unerwartet heftig los. Jede wollte raus, um möglichst früh an den Bahnhaltestellen oder auf einem der Parkplätze zu sein, um dem ganz großen Stau zu entkommen. Entsprechend waren die Damen auch weniger fürsorglich mir gegenüber und übersahen mich größtenteils einfach. Alle waren noch aufgekratzt von dem Konzert, dazu die Eile "raus" zu kommen - ungute Situation für einen Kleinwüchsigen mitten im Geschiebe! Immer wieder bekam ich ein Knie von den Damen hinter mir ab, oft so heftig, dass es mich beinahe umstößt - während das Geschiebe immer enger wird. Ich lasse mich einfach treiben und geniesse den engen Körperkontakt...

    Dann erwischt mich ein Knie von hinten so heftig, dass ich stürzte! Instinktiv drehe ich mich, am Boden liegend, sofort auf den Rücken, um den drohenden Tritten irgendwie auszuweichen, derweil der Anblick ebenso bedrohlich wie faszinierend ist: ein ganzer "Wald" von meist nackten Beinen stampft nun über mich hinweg. Dazu immer wieder das Knirschen, wenn eine der Damen achtlos einen leeren Getränkebecher oder anderen Müll zertritt, und dazwischen ich! Ein Mädel tritt mir auf die Hand und geht einfach weiter. Glücklicherweise lag die Hand flach auf dem Boden, so dass nichts weiter passierte, aber ich bekam einen ersten Eindruckvon dieser aufregenden und gleichfalls bedrohlichen Kraft, die ein solcher Tritt auf alles ausübt, was darunter gerät. Glücklicherweise trugen die Ladys durchweg keine gefährlichen Highheels sondern fast alle liefen in bequemen Sneakern oder flachen Stiefel herum, auch wenn einige Modelle dicke Sohlen mit beängstigend grobem Profil hatten.

    Erste echte Schmerzen spürte ich, als eine Dame auf meinen Arm trat. Auch sie ging einfach weiter... Eine leichte Panik stieg in mir hoch, und endlich versuchte ich mich wieder aufzurichten! Ein Bein riss mich aber gleich wieder um, und schliesslich drückte mich ein Sneaker auf meiner Brust wieder zu Boden! Ich sehe immer noch vor mir wie die Dame zum Schritt ansetzt und der weiße Nike-AF1 meinen Brustkorb unter sich zusammen presst und fast darin versinkt! Überraschenderweise fühlt es sich irgendwie "mächtig-geil" an! Dazu der Blick nach oben auf dieses bernsteinfarbene wohlgeformte Bein - schlank aber kraftvoll und erhaben schön! Und auch diese Lady geht einfach weiter! Noch mehr Tritte treffen mich: Brust, Bauch, arme, Beine. Ein leises Stöhnen entfährt mir, als sich ein Stiefel mit grober Profilsohle meinen Schritt als "Stufe" aussucht! Als sie mit ihrem vollen Gewicht zutritt, und dabei den empfindlichen Bereich wie eine Trittstufe nutzt, explodiere ich gefühlsmässig. "Diese Kraft! Diese wunderbare weibliche Gewalt!", geht es mir durch den Kopf, als ihr nächster Tritt meine Brust zusammendrückt...

    Schliesslich stockt das Gedränge, und eine Lady bleibt mit ihren weißen Buffalo Classics ausgerechnet auf mir stehen - einen Fuß auf meinem Bauch, den Anderen auf dem oberen Teil der Brust, die Schuhspitze schwebt schon fast über meinem Hals... Jeder Gewichtsverlagerung presst mir entweder Bauch oder Brust beängstigend weiter zusammen! Wäre da nicht der herrliche Anblick ihrer wunderbaren Beine, die wie unverrückbare anmutige Säulen in endlose Höhen aufragten... während es über mir ganz langsam weiter geht, sucht sich ihr Fuß, der auf meiner Brust steht, einen neuen Platz - und ich kann meinen Kopf gerade noch zur Seite drehen, bevor sie mir ihren Buffalo mitten aufs Gesicht stellt! Dafür spüre ich wie sich das grobe fischgrätenartige Profil der Sohle in meine Schläfe und die Wange drückt, noch nicht besonders fest, aber mit genug Kraft um zu spüren, wie sich die Stollen in die Haut arbeiten. Ich glaube zu erkennen, dass sie kurz zu mir herunter schaut. In ihrem Blick ist kein Erschrecken zu erkennen, so als ob sie wüsste, dass ich hilflos unter ihren Füßen liege! Und mehr noch, scheint ihr die machtvolle Position zu gefallen! Noch ein kurzer gespielt-mitleidiger Blick nach unten und sie geht weiter. Der plötzliche Druck auf meinen Kopf trifft mich wie ein brutaler Hammerschlag, und wie ein dutztend scharfer Klingen fressen sich die Stollen in meine Haut und zerreissen sie fast. Das letzte was ich aus dem Augenwinkel sehe ist die samtartige Haut, die ihre Knöchel umspannt, dann wird es Nacht für mich...

    Den Rest habe ich schliesslich wie "von aussen" gesehen - wie mein nunmehr lebloser Körper unter unzähligen Füßen der nicht enden wollenden Damenprozession einfach zertreten und schliesslich legen gelassen wird.

    Untersuchungen ergeben später multiple Knochenfrakturen und verschiedene Organrupturen. Auch hatten sich mehrere gebrochene Rippen in meine Lunge gebohrt. Welche Verletzung letztlich meinen Tod verursacht hat, konnte gar nicht mehr abschliessend geklärt werden.

    Ich stelle mir auch manchmal vor wie das wäre, als kleinwüchsiger Mann mit einer normal großen Frau zusammen zu sein. Sicherlich gibt es das auch in seltenen Fällen tatsächlich.

    Wenn ich mir vorstelle nur gerade mal gut einen Meter groß zu sein, sie aber 1,70 bis 1,80… Wenn sie vor mir steht, bis wohin reiche ich ihr dann eigentlich?

    Beim Sex müsste sie ständig aufpassen mich nicht ernsthaft zu verletzen, wobei ich aufpassen muss, dass sie mich nicht zwischen ihren Schenkeln zerdrückt - zumal sie auch gerne mal ihre körperliche Überlegenheit spielerisch zur Schau stellt.

    Vielleicht nochmal zu interessanten Motiven, wie beim allerersten Bild hier im Thread:

    Es ist ja nichts nichts dabei, dass eine Lady auf einer Querfeldeinwanderung einen umgestürzten Baum nutzt, um trockenen Fußes kleine Bachläufe oder Matschlöcher zu überqueren. Vielleicht balanciert sie auch einfach aus Spass darüber. Sie denkt dabei nicht an die zahllosen Kleinstlebewesen, die in der Moosdecke oder unter der Rinde des Baumstamms ihr Zuhause haben, während sich ihre Schühchen sicheren Halt auf dem schwierigen Untergrund suchen.

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    Auch diese Dame verschwendet keine Gedanken an die zahllosen kleinen Tragödien, die sich unter den derben Sohlen ihrer Wanderstiefel abspielen. Sicher findet sie den taufeuchten weichen Boden unter ihren Füßen angenehm und geniesst den Sonnenaufgang!

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    Diese Szene erinnert mich an eine reale Begebenheit: Als ich auf einem Pfad im Frühjahr einen offenbar gerade erwachte Hornissenkönigin entdeckte. Ich war auf Fototour mit Makroobjektiv und wollte ein paar Nahaufnahmen von Blüten ect. machen, und da war die noch etwas kältestarre dicke Hornisse ein tolles Motiv.

    Allerdings kamen auch hin und wieder Leute des Weges, unter anderen eben auch eine junge Frau, ganz ähnlich wie auf dem Foto. Es muss eh komisch ausgesehen haben, wie ich da neben dem Weg bäuchlings im Gras lag, um die Hornisse zu knipsen, und während die anderen Spaziergänger großzügig ausweichen, war die Lady neugierig, was ich denn da treibe. Einen halben Meter vor der Hornisse blieb sie stehen und bückte sich herunter. „Boa, ist das ein Brummer! Stechen die nicht?“ Ich erklärte ihr, dass das eigentlich ganz friedliche Tiere sind. Sie: „Na, wenn die bei mir im Garten rumkriechen würde, wär sie jetzt platt!“, und ging weiter. Ich sehe bis heute, wie ihr Wanderstiefel allenfalls 10cm neben der Hornisse aufsetzt, höre das dumpfe Knirschen unter der derben Sohle und stelle mir vor wie alles Lebendige unter dieser süßen Gewalt zerquetscht und zerrieben wird…

    Oder ich male mir aus was passiert wäre, wenn eine ganze Horde junger Frauen an mir vorbei spaziert wären. Die ersten Damen hätten vielleicht noch aufgepasst. In der dichten Folge wäre es mir aber immer schwerer gefallen, genug Aufmerksamkeit für die Hornisse zu erzeugen, zumal die Ladys meist in Unterhaltungen vertieft waren. Der erste unaufmerksame Tritt verfehlte das Insekt nur um wenige Zentimeter, aber dann erfasste ein Wanderschuh das arme Tier! Der wehrhafte Stachel hatte keine Wirkung unter der dicken Profilsohle: Es knirscht leise, und dann war es vorbei! Die Lady hatte es nicht einmal bemerkt…

    Nunmehr trabte ein ganzer Wald von wunderschönen Beinen an mir vorbei, und immer wieder trat ein Mädel auf die Reste der vormals stattlichen Hornisse, die nun mehr und mehr in den sandigen Boden gedrückt und schliesslich ganz zerrieben wurde…

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    Und die Schuhe dann sogar sebst kaputt gehen.

    Das passiert unserer Erfahrung nach, wenn sie versucht versucht ihr „Opfer“ mit der Schuhspitze hoch zu lupfen, während sie mit dem anderen Fuß drauf steht - in der Absicht, den Gegenstand zu zerbrechen oder „zusammen zu falten“.

    Verhakt sich das widerspenstige Opfer in der kleinen Rille zwischen eigentlichem Schuh und der oft nur angeklebten Sohle, dann löst sich letztere gerne von der Brandsohle oder vom Schuhboden.

    Ist dann wirklich schade, wobei ich persönlich dieses Hochlupfen sowieso irgendwie uncool finde, ähnlich wie angestrengtes „drauf rum springen“ + der Gefahr, dass die Dame vielleicht noch umknickt und sich verletzt.

    Modelle und Spielzeuge, welche den an sich schon gewaltigen Druckkräften unter dem Tritt einer erwachsenen Dame einigermassen standhalten, haben meiner Meinung nach ein Ehrenplatz in der Vitrine verdient. In der Regel sind sie allerdings nur äusserlich unversehrt, also nicht mehr spielbar, wenn es sich um irgendwelche Fahrzeuge handelt, da die Fahrwerke (Achsen, Räder, Radaufhängungen, Lenkgestänge“) der extremen Lastüberschreitung nicht standhalten und sich verziehen oder sogar brechen. Und dafür reicht es völlig aus, wenn die Lady, der das Modell einfach nur lästig im Weg herum stand, einfach nur drüber spaziert. Dafür ist auch jeder Schuh gemacht, der ja auch sonst nicht bei jedem Stein oder bei jeder Bordsteinkante kaputt geht.

    Ja! Sich ganz langsam in ihrer Magensäure aufzulösen wäre fies!

    Besser wäre es, zwischen ihren Zähnen zu enden.

    Vorher wie eine Weintraube zwischen ihren feuchten Lippen hindurch zu gleiten, gleichfalls „eingesogen“ zu werden… In ihrem Schnütchen von ihrer Zunge empfangen zu werden, umspielt und hin und her gewendet, während die Geschmacksknospen ihrer Zunge mich auf „Geniessbarkeit“ hin überprüfen. Vielleicht dehnt SIE das Spiel auch aus, weil es ihr Spass macht, sich meine Verzweiflung vorzustellen. Sicher spürt sie meine verzweifelte Gegenwehr in ihrem Mund und genießt ihre Macht, wissend, dass ich nie mehr das Tageslicht sehen werde!

    Ein paar mal nimmt sie mich zwischen ihre Schneidezähne, tut dann so, als wollte sie zubeissen! Mir war noch aus dem Biounterricht bekannt, dass der Kaumuskel einer der stärksten Muskel des Menschen ist, übertroffen allenfalls von der Oberschenkelmuskulatur. Ich ahne nun auch körperlich die Kraft, als mich ihre scharfen Schneidezähne erfassen und mich im nächsten Augenblick mühelos in zwei Hälften hätten zerteilen können! Aber kurz bevor sich ihre Schneidezähne in meinen Körper graben lässt sie wieder locker, und wieder bin ich hilflos dem Spiel ihrer Zunge ausgeliefert!

    Endlich werde ich von ihrer kräftigen Zunge leicht gegen die Innenwand ihrer Wange gedrückt, gleichsam zwischen die schneeweißen Reihen ihrer Backenzähne positioniert, zwischen denen ich sofort erfasst werde. SIE spielt immer noch ein wenig mit mir, tut so, als wollte sie zubeissen, lässt aber wieder locker, während mich ihre Zunge weiter in Position hält! Ich spüre aber bereits die ungeheure Kraft ihrer Kiefer! Dann, als ich schon nicht mehr damit rechnete, lässt SIE plötzlich nicht mehr locker sondern erhöht den Druck, erst langsam, aber unaufhörlich. Die ersten Knochen geben nach, und als die Mahlzähne beginnen meine Haut zu perforieren, und mein austretendes Blut ihren Geschmackssinn erreicht, überschütten mich ihre Speicheldrüsen mit einem Schwall ihres Speichels!

    Aber dann geht es schnell und ich werde zwischen ihren wunderbaren Zähnen zermalmt, löse mich auf in ihr, werde gleichsam ein Teil von ihr. Meine Knochen werden zwischen ihren Zähnen zu Mehl verarbeitet und stören sie beim kauen nicht. Im Gegenteil geniesst sie die Knuspernote: „Fleisch mit Biss!“ meint sie zu ihrer Freundin, mit der sie gemütlich einen Fernsehabend mit „Snacks“ geniesst, noch mit vollem Mund weiter kauend, während ich mich langsam in einen formlosen Speisebrei verwandle, der schliesslich nach und nach verschluckt wird…

    „War lecker!“ meint sie süß grinsend, während sie sich mit der Zunge die Lippen leckt, langt schliesslich ohne den Blick vom Fernseher zu lassen in die große Glasschüssel neben sich, und greift wahllos nach dem nächsten „Snack“: „Wie Kartoffelchips! Wenn man da angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören, bis nix mehr da ist! Nimm dir auch, ist genug da! Ist übrigens ne Lieferung aus dem Knast. Sind alles Mörder, Kinderschänder und Vergewaltiger, da brauchst Du keine GewissensBISSE zu haben! Geiles Wortspiel!“, lobte sie sich selbst und schob sich das nächste Opfer in den Mund, das sie diesmal augenblicklich zerkaute.

    „Ich habe die auch alle sorgfältig ausgezogen und gewaschen! Mit Klamotten wäre eklig!“, legte sie noch kauend und schmatzend nach, während die feinen Knochen zwischen ihren Zähnen geräuschvoll zu Mehl zermahlen werden.

    Zunächst zögerlich griff sich die Freundin auch einen und schaute sich das zappelnde Männlein neugierig, wenn auch ohne jedes Mitleid an: „soll ich ihn echt lebend… oder besser vorher mit der Hand zerdrücken?“, fragte sie noch etwas unsicher, während sich ihr Delinquent im festen Griff zwischen ihren schlanken Fingern panisch windet. „Kannste machen wie du willst, fühlt sich aber ganz lustig an, wenn sie erst noch im Mund rumzappeln!“

    Immer noch etwas verunsichert schaute sie sich das strampelnde Kerlchen an und überlegt kurz. Anstatt ihn in ihrer Hand zu zerquetschen beisst sie ihm allerdings einfach den Kopf ab - wie sie das auch gemacht hatte, als sie in einem Asienurlaub als Spezialität lebende Insekten vorgesetzt bekam. Während sie genüsslich den Schädel zerkaute („knuprig und lecker!“) spritzte allerdings das Blut pulsierend aus dem Hals ihres Opfers, das sie immer noch fest in der Hand hielt! „Hey, mach mir hier keine Sauerei! Wenn du abbeissen willst, dann musst du die Dinger vorher tot machen, sonst drückt das weiter schlagende Herz immer noch Blut aus der Bissstelle!“

    „Ok! Weis ich bescheid! Der hier ist aber jetzt tot!“, stellte sie fest und biss in der Folge immer wieder ein Stück von ihrem „Snack“ ab, als würde sie einen Müsliriegel vernaschen! „Echt lecker!“, meinte sie und griff gierig nach dem Nächsten. Sie umgriff ihn, dass nur noch der Kopf aus ihrer Hand schaute. Mitleidslos schaute sie auf ihr Opfer:

    „Jetzt einfach in der Hand zerdrücken?“

    „Wird das Einfachste sein, aber drück ihm nicht die Innereien raus, das gibt auch wieder Sauerei! Drück nur so fest zu, dass er keine Luft mehr kriegt und erstickt. Dann bisschen warten und nach ein-zwei Minuten hast du einen schönen Proteinriegel zum abbeissen!“

    Der Kerl in ihrer Hand hatte bereits mit allem abgeschlossen und schaute in das in der Tat wunderschöne Gesicht einer wunderschöne Gesicht der Frau, die jetzt zu seiner Scharfrichterin geworden war. Sie lächelte ihn gefährlich an, zeigte ihm ihre schönen Zähne, die gerade seinem Kumpel einfach den Kopf abgebissen hatten. Unglaublich schön aber auch drohend funkelten sie in strahlendem Weiß hinter ihren vollen Lippen hervor, bereit auch ihn zu zermahlen.

    Dann spürte er, wie sich ihre schlanken Finger, die ihn bislang vorsichtig umfasst hatten, anspannten, immer fester und fester bis er keine Luft mehr bekam. Nach einem kurzen Panikanfall wurde er bewusstlos und verstarb kurz darauf im festen Griff der Hand dieser wunderschönen Frau. Er spürte nicht mehr, als sich ihre Schneidezähne in seinen Hals gruben, ihn mühelos durchtrennten und kurz darauf sein Schädel zwischen ihren Mahlzähnen zerrieben wird. Der nächste Biss ging mitten durch seinen Rumpf, zertrennten Brust und Unterleib. Auch seine Arme fielen diesem „Häppchen“ zum Opfer. Zuletzt steckte sie sich den Unterleib und Beine in den Mund…

    Für mich selber finde ich 10cm oder auch noch etwas kleiner hochinteressant!

    Die Dame muss dann gar nicht besonders groß sein.

    Im realen Leben finde ich große Damen, die ggf. noch etwas größer sind als ich mit meinen 1,92 faszinierend, dazu durchtrainiert und auch wissend, wie man sich sonst durchsetzt: ein Traum!

    Übergroße Frauen, wie die verfilmte „20-Meter-Frau“ finde ich aber auch reizvoll.