Beiträge von Schlumpf68

    Fortsetzung:

    unser Däumling hat dann tatsächlich ein Mädel gefunden, das ihm seinen Wunsch erfüllt! Eine junge Dame aus dem alten Bekanntenkreis, die von seinem Problem wusste. Sie hatte noch ihren Sportdress an und ihn gefragt, ob sie sich passender anziehen sollte. Aber er bestand darauf, dass sie einfach so bleiben sollte, und sich keine Umstände machen sollte.

    Er hoffte auch, dass ihm die weichen Sohlen ihrer Sneaker ein irgendwie gnädiges Ende bereiten würden. Damit auch der Boden möglichst weich und nachgiebig war, beschlossen sie, die Sache draussen auf einer Wiese zu erledigen.

    Sie hat das auch wirklich ganz lieb gemacht. Zum Abschied hob sie ihn hoch, als wollte sie ihn küssen, was natürlich aufgrund der Größenverhältnisse schwierig war. Aber er genoss den Moment ganz nahe an ihren wunderschönen sinnlichen Lippen sein zu dürfen. Sie öffnete leicht den Mund, was ihm den Blick auf ihre schneeweißen wunderbaren Zähne ermöglichte. Ihr Atem roch frisch nach Pfefferminze, was wohl an dem Kaugummi lag, den sie schnell mit ihrer Zunge an sie Seite schob, was er unglaublich sexy fand. „Warum vernascht sie mich nicht gleich?“, kam es ihm in den Sinn, und seine Vorstellung zwischen ihren wunderbaren Zähnen sein Leben zu beenden waren wohl seine letzten hocherotischen Gedanken…

    Sie lächelte ihn nochmal unglaublich lieb und süß an, dass ihm vor Rührung die Tränen kamen. Er wollte noch etwas sagen, aber sie legte ihn bereits in die Wiese und hörte ihn nicht mehr. Auf dem Rücken liegend schaute er nochmal nach oben in ihr wunderschönes Gesicht, aber er sah auch bereits den Fuß vor sich stehen, unter dem er gleich sein Ende finden würde.

    Er musterte ihren Sneaker, der ihm gewaltig erschien: sie schien die Schuhe gerne zu tragen, den Gebrauchsspuren nach - zwar noch relativ neu und keinesfalls abgewetzt, aber definitiv gut eingelaufen! Aus dem Schuh lugte vorwitzig ihr Sneakersöckchen ein wenig heraus, und darüber waren ihre süßen Knöchel zu sehen, umhüllt von samtartiger zarter Haut. Der Ansatz ihrer kräftigen Wadenmuskeln verschwanden bereits in ihrer engen sexy Sportleggins. Er schaute weiter hinauf, entlang an ihrem Bein, das direkt vor ihm aufragte, vollgepackt mit kraftvollen durchtrainierten Muskeln, die aus seiner Perspektive noch viel beeindruckender aussahen! Ihm war klar, dass genau diese Muskeln, die doch so perfekt ihre stolze Weiblichkeit unterstrichen, die Kraft erzeugen werden, die ihn jeden Moment töten wird - ein verschwenderisches Potential an Kraft übrigens, muss sie doch nur einen einfachen kleinen Schritt machen…

    Er hatte nur noch Sekunden zu leben, die ihm aber unendlich vorkamen, immer wieder zucken ihre Muskeln leicht, worauf die Angst in kurzen Schüben durch seinen Körper schoss, aber dann fiel sein Blick wieder auf ihr Gesicht, mit dem sie ihn von oben herab verständnisvoll anlächelte.

    Dann spannten sich ihre Oberschenkelmuskeln etwas stärker an, und ein kurzer Panikschub ging wie ein Stromstoß durch seinen Körper, als sie ihr Bein tatsächlich anhob! Dann sah er die Sohle über sich, erkannte noch ein paar abgerissene zerfetzte Grashalme in den Profilrillen, roch das zertretene Gras, bevor es dann für immer dunkel wurde! Die Sohle erfasste in mit gewaltiger unnachgiebiger Kraft, presste ihn in den weichen Wiesenboden, bis sein Körper nachgab und unter der gewaltigen Kraft einfach zerdrückt wurde…

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    Sie verlagerte ihr ganzes Gewicht auf ihn, spürte unter ihrem Fuss, wie seine letzten heilen Knochen unter ihrem Sneaker nachgaben und blieb noch eine kurze Weile auf ihrem Opfer stehen! Sie fühlte sich ok dabei - kein schlechtes Gewissen, keine Schuldgefühle, schliesslich hatte sie ihm eine großen Gefallen getan. Sie lächelte immer noch, und für Außenstehende hätte es fast so ausgesehen, als hätte sie gerade eine angriffslustige Wespe zu Boden geschlagen und sie dann zertreten.


    Es war für sie wohl auch deswegen nicht schlimm weil sie ihren Fuß genau so auf ihn gestellt hatte, dass der Sneaker seinen Körper komplett verdeckte. Auch das Blut und andere Körperflüssigkeiten wurden sofort vom Boden aufgenommen, anstatt irgendwie unter ihrem Fuß heraus zu quellen. Eine saubere Sache also.

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    Es war sein Wunsch danach einfach liegen gelassen zu werden, um ihr keine weiteren Umstände zu machen, und sie sollte dann auch einfach über ihn hinweg gehen ohne einen Blick zurück auf seinen sicherlich bis zur Unkenntlichkeit zermalmten Körper zu werfen. Seine Reste würden sicher auch schnell von Ameisen und anderen Kleintieren beseitigt. So geschah es dann auch. Sie spazierte noch ein gutes Stück über die Wiese damit sich die Reste unter ihrem Sneaker möglichst im Gras abliefen, und ging dann nach Hause.

    Ach so, noch ein Tipp an die beiden Planetenforscherinnen: Neben schicken High Heels sind bei solchen Exkursionen zweifellos auch robuste Stiefel sinnvoll. Sicher haben die Winzmenschen auch Militär, und eine in Stellung gebrachte Panzerbrigade ist unter einem derben Stiefel sicher angenehmer und effektiver zu vernichten als in offenen Heels, wo man mit dem dünnen Absatz nach jedem einzelnen Panzer „zielen“ muss. Und falls die doch mal zum Schuss kommen, dann sind die Granätchen zwar für Euch nicht schlimmer als „Ladykracher“, aber trotzdem könnten auch hier Stiefel vorteilhaft gegen diese lästigen „Mückenstiche“ sein. 😊

    Vorschlag für eine Forscherinnen-PSA (PSA = persönliche Schutzausrüstung):

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    Vor Atombomben braucht ihr allerdings keine Angst zu haben. Die kritischen Massen von Pu239 oder U235 , die nun mal für eine Kernexplosion nötig sind, wären viel zu groß, um von so winzigen Wesen gehändelt werden zu können! 😊

    Klasse geschrieben! Danke für die wirklich sehr anregende Geschichte!

    Alles in allem gibt es das ja schon so ähnlich. Wer über einen biologisch intakten Waldboden läuft, vernichtet ja auch mit jedem Schritt ganze „Zivilisationen“, auch wenn Ameisen und echte Mikroben keine Autos fahren, so ist deren Leben auf ihre Art hochkomplex und durchorganisiert. Wir Menschen können das nur nicht so nachvollziehen, bzw. nur mit viel Phantasie, weil wir keinen direkten kommunikativen Draht zu diesen Lebensformen haben. Wir staunen dann nur immer darüber, wenn uns die Forscher erklären, dass auch diese angeblich „niederen“ Lebensformen auf unserem Planeten so etwas wie „Sozialstaaten“ bilden, wo die einzelnen Tiere bestimmte Aufgaben haben, wo untereinander kommuniziert wird, wo gelernt wird, geschmeckt, gerochen, gefühlt, und wo vor allem das „Miteinander“ ganz groß geschrieben wird.

    Freilich: Alle diese Lebensformen, große wie winzige, existieren seit vielen Millionen Jahren miteinander. Bis vor 65 Millionen Jahren gab es mit den Dinos sogar noch viel größere Lebensformen, die auch uns das Fürchten gelehrt hätte, und die unsere Entwicklung von einer Art winzigen Haselmaus (damals eines der ganz wenigen Säugetiere, die neben den Dinos existieren konnten) hin zum modernen Menschen wohl verhindert hätten, wären sie nicht plötzlich ausgestorben.

    So sieht man also: Nicht alle Lebensformen sind untereinander fähig zur Koexistenz. Während es bei Mensch vs. Ameise funktioniert, gäb es zwischen Mensch und Dinos wohl sehr große Probleme, ständen letztere plötzlich wieder auf der Matte (wo heute sogar der vergleichsweise harmlose Wolf uns hier vor Probleme stellt…). Und bekämen wir Besuch von Elissa und Nina (und bei den beiden würde es ja nicht bleiben!), dann bekämen WIR tatsächlich ein riesiges Problem, denn wir können unsere Verluste nicht annähernd so fix ausgleichen wie Ameisen, denn wir haben keine Königin, die täglich zigtausende neue Menschen produziert. Unsere Rettung könnten vielleicht ausgerechnet noch viel winzigere Lebewesen sein: krankmachende Bakterien, Viren oder Pilze, die in den Neuankömmlingen neue Wirte finden, deren Organismus völlig unvorbereitet ist.

    Na ja… Genug philosophiert! 😅

    Neuer Tag, und ein weiteres Bild!

    Ups! Von hinten überrannt und vom Windsog umgerissen!

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    Als Däumling muss man aufpassen, wenn man draußen unterwegs ist! Zu schnell wird man nicht gesehen oder einfach nicht beachtet! Er hatte sie von hinten kommend zu spät bemerkt. Dass diese Sneaker auch immer so leise sind!

    Hätte sie ihn im Lauf erwischt, dann wäre er jetzt nur noch ein blutiger Fleck unter ihrer Sohle…

    Trotzdem bewunderte er die Dame:

    Diese wunderbare Gestalt, so anmutig anzusehen in ihren Linien und Konturen. Ihre fliessenden Bewegungen, so betörend und doch vor Kraft strotzend in dieser archaischen Gewalt, die ihm gerade fast das Leben aus dem Leib gedrückt hätte - und sie hätte es wohl nicht einmal bemerkt.

    Vielleicht hatte er es ja insgeheim sogar darauf angelegt - nachdem ihn ein Laborunfall auf kaum mehr als noch 5 cm geschrumpft hatte. Und er schrumpfte immer noch weiter. Schon bald würden ihm selbst die Puppenkleider zu groß sein, und wo er sich jetzt schon vor Katzen, Eichhörnchen und Igeln in acht nehmen musste, so würde er wohl schon bald auch in das Beuteschema von Spinnen und Insekten fallen. „Wieviel schöner wäre da doch ein Ende unter der weichen Sohle einer schönen Frau! Und gerne mag es passieren, ohne dass SIE es bemerkt, erspart er ihr damit doch Gewissensbisse…

    Ja, Frauen und kleine Modelle sind oft spannend! 😁

    Für mich ist es übrigens immer wieder ein kleines Erlebnis, wenn eine hübsche Dame über einen unbefestigten Weg oder sogar querfeldein durch Wald und Wiese spaziert. Insbesondere auf Wildwiesen und auf Waldboden und erst recht im Gebirge ist man ja eher „opportunistisch“ unterwegs, genauer: der Fuß wird dort hingesetzt, wo der beste Halt zu erwarten ist, oder das „Frau“ zumindest auch keine nassen Füße bekommt, nicht umknickt ect...

    Ein zufälliges Erlebnis dazu: An einer Waldwegkreuzung wollte ich in einen bestimmten Weg einbiegen. Weil der Weg aber von tausenden Babykröten bevölkert war, habe ich auf meine ursprüngliche Route verzichtet und mich erstmal auf eine Bank gesetzt um auf GoogleMaps nach einem anderen Weg zu schauen.

    Währenddessen kamen zwei jüngere Joggerinnen, so Anfang Dreissig, an der Kreuzung an, beide hochgewachsen, schlank und sehr attraktiv in sexy Hot Pants sowie schulter- und bauchfreiem Oberteil, die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, der beim laufen lustig hin und her schwingt.

    Und sie bogen ausgerechnet in den „Krötenweg“ ein und sprinteten einfach mitten über die ganzen kleinen Kröten hinweg! Ich habe kurz überlegt, ob ich was sagen sollte, aber es war eh zu spät, und ich wollte ihnen nun auch nicht hinterher schreien.

    Ich weis nicht ob die beiden die Kröten überhaupt gesehen haben, oder ob es ihnen schlicht egal war, was da zu ihren Füßen los war, aber zumindest auf dem Wegabschnitt den ich gesehen hatte, wimmelte es gut sichtbar vor lauter Minikröten, und war es kaum möglich einen Schritt zu machen ohne gleich mehrere zu zertreten. Die beiden Mädels sprinteten einfach darüber, als wären ihnen die zahllosen kleinen Leben, die sie nun sicherlich mit jedem Schritt unter ihren Sneakern auslöschten, egal!

    Mir drehte es einerseits den Magen um, aber eigentlich war es eine ganz natürliche Sache! Und nur wegen solcher Verluste produziert die Natur ja auch solche Massen an Jungtieren, die nun mal in diesem Lebensstadium allen möglichen Gefahren ausgesetzt waren. Und die beiden Damen waren nun kein unnatürliches Ereignis, wie etwa ein Auto, das hier auf zwei vergleichbar breiten Fahrspuren komplett alles getötet hätte. Die Tritte der beiden Mädels hingegen töteten die kleinen Tiere nur auf sehr begrenzten und immer wieder unterbrochenen Flächen. Ausserdem hatten die Kröten aufgrund der eher langsamen Geschwindigkeit der beiden Frauen eine gewisse Chance: Tiere, die die herannahenden Bodenschwingungen instinktiv als „Gefahr“ richtig deuteten, und die fit genug für einen kräftigen Rettungssprung, überleben eher.

    „Survival of the fittest“, eben, und die beiden Damen sind sogar gerade die Erfüllungsgehilfinen der Evolution, wenn man es genau nimmt. Und dann noch so hübsche! Das versöhnte mich dann wieder komplett mit dem blutigen Gemetzel unter den Sohlen beiden schönen Frauen…

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    Ein Bild zum herbstlichen Dienstag.

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    Interessant finde ich es auch, sich mal in den Blickwinkel der Dame hinein zu switchen! Wie es sich wohl anfühlt in schicken sexy Klamotten , aber auch herbstlich zweckmässigen Stiefeln über eine laubbedeckte Wiese zu spazieren? Das Laub rascheln zu hören, und ab und an knackt und knirscht auch mal eine Kastanie, eine Eichel, ein Ast dumpf unter dem Stiefel.

    Vielleicht entdeckt sie auf dem Boden vor sich ein sterbendes Insekt - eine große Heuschrecke, eine große Hummel, eine dicke Hornisse - irgend ein Tier, dessen Lebenszyklus im Herbst ganz natürlich endet. Und sie hat Mitleid mit dem sterbenden Tier und tritt im vorübergehen einfach drauf, um den Todeskampf zu beenden.

    Und sie fühlt sich gut dabei, nicht nur weil sie dem Tier sicherlich einen echten Gefallen getan hat, sondern sie geniesst auch ihre Macht, so völlig ohne jede Mühe über Leben und Tod entscheiden zu können. Sie fühlt sich einfach gut als Mensch und in ihrer Weiblichkeit und schaut weiter zu, wie sich ihre Stiefel durch das Laub arbeiten, währen auch immer wieder andere Dinge unter ihren Sohlen verschwinden: Bucheckern, ein Pilz, ein Grasbüschel. Dann krabbelt da ein Mistkäfer vor ihr herum: Sie könnte ihm ausweichen, ihren Fuß um wenige Zentimeter versetzt aufsetzen, aber aus einer kleinen boshaft-süßen Laune heraus zertritt sie ihn - löscht einfach so sein kleines Leben unter ihrem Stiefel aus! Nicht dass sie den Käfer mit aktiver Absicht tot getreten hätte - es wäre ja genau so passiert, wenn sie ihn übersehen hätte. Vielmehr hat sie den Dingen einfach ihren Lauf gelassen und geniesst dieses Gefühl der Übermacht gegenüber der niedrigen Kreatur. Wahrscheinlich hat sie auf dem einen Spaziergang viele weitere Mistkäfer zertreten, ohne es zu bemerken…

    Spass macht es ihr allerdings auf die Eicheln zu treten, die so herrlich knacken und knirschen, wenn sie unter ihren Stiefeln zermalmt werden. Die harten Geräusche der unter ihrem Gewicht zerplatzenden Fruchtkörper lassen sie so richtig spüren, welche zerstörerischen Kräfte unter ihren Tritten am Werk sind.

    Sind hier Damen, die ähnlich fühlen würden?

    Der Anblick der Riesin ist natürlich hinreißend, soweit ich das von hinten beurteilen kann. ^^

    Ja, und dass die Ansicht von vorne enttäuschen könnte, ist bei mir keine Option. Wichtig ist allerdings, dass man zu den Ansichten gemäss Fotos aus der Zwergenperspektive noch fähig war, und nicht zertreten im Profil ihrer Wanderschuhe hängt - obwohl ich den Gedanken als reine Phantasie auch sehr ansprechend finde!

    Ja, und wie toll, dass der Fotograf diese wunderbare Froschperspektive für ein reines Werbebild eingenommen hatte! Klasse Idee! 🥰🥰🥰

    Absolut süß finde ich auch, dass man zwischen ihren Söckchen und dem Saum ihrer Leggins ein kleines Stück ihrer Fesseln sehen kann, so als I-Tüpfelchen. Diese hübsche verjüngte Stelle, umspannt mit zarter samtiger Haut - und doch überträgt dort der untere Teil ihrer Tibia (Schienbeinknochen hört sich unschön an, find ich) ihr ganzes Gewicht + die ein mehrfaches ihres Gewichts entsprechenden dynamischen Kräfte auf das Sprunggelenk und weiter auf ihren Fuß - wenn ich meinem Orthopäden richtig zugehört habe, können dies auch bei einer schlanken Dame mehrere hundert Kilo sein!

    Der Menschliche Körper ist schon eine bewundernswerte Hochleistungsmaschine! Bei einer schönen Frau kommt allerdings diese besondere Eleganz und Anmut hinzu, die mich so über alle Massen fasziniert. 🥰

    Zurück in die reale Welt, die bei genauem Hinsehen aber auch erbarmungslos ist.

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    Wieviele pflanzliche und tierische kleine Leben wohl gerade unter den Sohlen der unbekannten Dame zerdrückt werden, ohne dass ihr dies in irgendeiner Weise bewusst wäre, geschweige dass sie Mitleid für die zahllosen Opfer ihrer zufälligen Entscheidung hätte, den Trampelpfad zu verlassen, um querfeldein einen Aussichtpunkt zu erreichen. Vielleicht kämpft noch irgendein Grashüpfer, eine Grille oder was auch immer zufällig von dem riesigen Eindringling überrascht wurde, unter dem gewaltigen Druck ums Überleben - aber dann reicht eine kleine Gewichtsverlagerung aus, und alles war umsonst.

    Unter dem anderen Stiefel liegt die Knolle einer Krokuspflanze. Anstatt im nächsten Frühjahr auszutreiben und die Wiese mit einem bunten Farbtupfer zu schmücken, musste sie mit dumpfem Knirschen dem Druck nachgeben.

    Tragisch auch das Schicksal einer Erdhummelkönigin, die in ihrer kleinen Erdhöhle überwintert. Die Höhle hält dem Druck zwar stand, aber den Zugang hat die Lady unter ihrem derben Wanderschuh einfach zugedrückt, und dann die Erde unter ihrem Gewicht soweit verdichtet, dass die Hummel ihre Schlafstätte wahrscheinlich nie mehr verlassen kann…

    Von all dem ahnt die sportliche Wandersfrau nichts, während sie die Aussicht betrachtet und den angenehm weichen Boden unter ihren Füßen geniesst! Warum sollte es auch anders sein? Auf der riesigen Wiese merkt die Natur diese Verluste gar nicht, den die einsame Dame bei ihrem Querfeldein-Spaziergang unter ihren Wanderstiefeln verursacht…


    Aber andererseits: Wer wäre nicht gerne der Weg, der einer schönen Wanderin zu Füßen liegen darf, oder der Stein, auf den sie ihren Fuß zum Aufstieg setzt, oder vielleicht auch der Grasbüschel, der ihren Tritt so angenehm sanft abfedert… 🥰

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    …wobei die eigentliche Phantasie am Ende doch wieder ist, sich selbst als daumengroßes Männlein durch eine Wiese zu kämpfen, und nachdem man mit letzter Kraft einem gefräßigen Igel entkommen ist (ja, die niedlichen Stacheltiere sind Fleischfresser und Jäger!) spürte ich ein leichtes Zittern des Bodens, das mit jedem Schlag heftiger wird. Und dann spüre nur noch kurz, wie eine gewaltige Kraft mich zu Boden drückt. Die allerletzte Wahrnehmung ist ein metallischer Geschmack im Mund, während die Stollen der groben Profilsohle ihres Stiefels bereits mit ihren scharfen Kanten in meinen Körper eindringen, ihn gleichsam zerteilen, um sich „durch mich hindurch“ in den weichen Boden zu drücken - um IHR einen sicheren Tritt in dem unwegsamen Gelände zu gewährleisten.

    Mein Körper war danach nicht mehr existent: eine blutige Masse, die in die tiefen Profilrillen ihrer Stiefelsohle gepresst wurde, und die sich mit den nächsten Schritten erst nach und nach ablaufen wird.

    Ich war einfach zu bedeutungslos um überhaupt wahrgenommen zu werden!

    Und falls SIE mich doch im letzten Moment gesehen haben sollte, war ich es nicht wert, dass SIE ihren Fuß nur wegen mir woanders hin setzt - es gibt ja neuerdings so viele von den Minikerlen, und ab und zu zertritt man eben mal einen…

    Anfangs hat es ihr sogar Spass gemacht „mal einen unter die Stiefel zu nehmen“, wie sie das nannte - wobei sie den ersten Typen, den sie platt gemacht hat, noch in normaler Größe gekannt hatte: ein A…loch vor dem Herren, die klassische Schlägertype vom Schulhof aus ihrer Jugendzeit. Dann lief er ihr plötzlich als Däumling über den Weg. Sie blieb kurz stehen und schaute mit einem fast unsichtbaren aber gefährlichen Grinsen auf ihn herab. Er wusste sofort, was jetzt gebacken war! Panik erfasste ihn und bei seinem aussichtslosen Fluchtversuch stolperte er über eine breite Fuge des Kopfsteinpflasters und fiel genau auf die nach oben gewölbte Rundung eines Pflastersteins. Er drehte sich noch um und erstarrte vor Angst und Ehrfurcht, als er diese für ihn riesige, aber wunderschöne Frau vor ihm stehen sah!

    Vor 10 Jahren war sie noch das Mauerblümchen vom Schulhof, einen Kopf kleiner als er. Oft hatte er ihr mit seinen Kumpels aufgelauert, und einige male auch Gewalt angetan. Nun lag er ihr zu Füßen auf dem blanken Boden und schaute zu ihr auf: „was für eine Wahnsinnsfrau sie doch eigentlich geworden ist!“, ging es ihm durch den Kopf, als er nach oben sah: Die schlanken, aber kraftvollen, offensichtlich durchtrainierten Beine, diese wunderbare Figur, die wunderbaren Kurven ihrer Hüften, die sich in einer schlanken aber keinesfalls dünne Taille zurück zogen. Darüber die anmutigen Rundungen ihrer Brüste, über die teilweise ihr langes dunkles Haar wie ein seidig glänzender Wasserfall fiel. Nicht zuletzt ihr feines Gesicht, das Gesicht einer nun erwachsenen stolzen und wunderschönen Frau! Sie grinste ihn weiterhin gefährlich an, während er bewegungsunfähig, und wie zur Hinrichtung auf dem runden, von zahllosen Tritten blankgewetzten Pflasterstein lag. Nackte Angst stieg in ihm auf, als er an ihren Beinen empor sah, die wie zwei mächtige Säulen vor ihm standen, unverrückbar, fest und stark! Immer wieder spannten sich ihre Oberschenkelmuskeln leicht an. Ihm war bewusst, dass sie ihn nun einfach zertreten könnte, ihn einfach unter ihrem Stiefel zerquetschen wie ein lästiges Insekt.

    Sie dagegen kostete ihre Macht über ihren einstigen Peiniger noch ein wenig aus - bis sie zum nächsten Schritt ansetzte und die jämmerliche kleine Figur im vorübergehen einfach zertrat! Sie genoss das Gefühl des kleinen Körpers unter ihrem Fuß - nur ein kleiner kurzer Kampf, ein Widerstand den sie unter ihrem Ballen schwach spürte, der aber schnell nachgab. Dann war nur noch ein feines leises Knirschen zu hören während sich die Gummisohle auf den Runden Stein unter ihrem Gewicht durchbog. Die Reste von ihm pressten sich einfach in die tiefen Profilrillen.

    Ein wohliger sanfter Schauer durchströmte ihren Körper, als sie seinen letzten Kampf unter ihrem Fuß spürte. Kein Blick zurück, keine Reue, nur das schöne Gefühl dieses mal gewonnen zu haben, blieb, und bekanntlich lacht man zuletzt am besten…

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    Und wenn die Stiefel nach dem Spaziergang so aussehen, dann weis man doch, dass die Sohlen mit ihrem robusten Profil ihren Job gut gemacht haben:

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    Ich denke man braucht nur wenig Phantasie um sich vorzustellen, was diese Stiefel beim achtlosen Gang durchs Gelände alles angerichtet haben.

    Bei einem kleinen Bergspaziergang im letzten Urlaub überholte mich eine Dame auf einem engen Trampelpfad, den sie kurz verliess und dicht neben mir über den erhöhten Hang durch die Botanik lief. Sie trug etwas unpassend halbhohe Rangers, aus denen vorwitzig weiße Söckchen heraus schauten, dazu dunkle Nylons und kurze Jeans. Einfach süß anzuschauen, und zumindest ihre Stiefel waren dem Gelände angepasst! Damit stapfte sie eilig durch das Gelände und trat wahllos alles nieder was ihr passend vor die Füße geriet: Flechten, Moose,, Gläser, und auch ein kleiner Busch Alpenrosen, dessen verholzte Stängel knackend unter ihren Stiefeln zerbrachen, störte sie nicht. Sogar ein kleiner Büschel Frühlingsenzian mit Dutzenden tiefblauen kleinen Blüten zertrat sie einfach. Zahllose kleine Wildbienen stoben aufgeregt auf, die vermutlich in ihren winzigen Erdnestern in diesem Hang wohnten. Was ihr im Weg war oder nicht schnell genug flüchten konnte zertrat sie achtlos! Und ausser mir interessierte das alles niemanden…

    So habe ich das noch nicht wirklich betrachtet, das wenn ich durch den Wald spaziere es fast so ist als würde ich als Riesin auf eine pulsierende Stadt treten. So viele kleine Pflanzen, Samen, Gänge und Insekten welche unter meiner Sohle verenden und das meine einfache Anwesenheit in diesem Ökosystem so eine Zerstörung anrichtet.

    Ja, ist wohl so. Allerdings sind in einer halbwegs intakten Umwelt solche Verluste eingepreist, denke ich. Auch einem ordentlichen Sommergewitter dürften millionen Insekten zum Opfer fallen. Verändern Flüsse und Bäche ganz natürlich ihren Wasserstand, dann hat das ebenfalls gravierende Auswirkungen im Uferbereich. Die Natur ist da offenbar sehr verschwenderich. Und bei einem Gang über eine Wiese muss sicherlich niemand ein schlechtes Gewissen haben, solange da keine Horde Menschen mitten durch ein Schutzgebiet für Bodenbrüter stampft.

    Aber trotzdem: Die Lebensgemeinschaft einer Wildwiese ist ein komplexes organisiertes System, und sicher mit einer Art "Stadt" zu vergleichen - durch die allerdings ab und an vergleichseise gigantisch große Wesen hindurch laufen.

    Und immer wieder „mein Klassiker“:

    Sich all die kleinen Katastrophen und Tragödien unter der Kleintier- und Pflanzenwelt vorzustellen, die ja ganz real passieren, wenn da so ein wunderbares Geschöpf achtlos und unbekümmert über eine Wildwiese schreitet… 🥰

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    Während sie einfach über die Wiese läuft und den angenehm weichen Boden unter ihren Füßen geniesst, erledigen die Stollen ihrer Stiefelsohlen gnadenlos ihren Job und pressen sich unter der Gewichtskraft der Dame in den weichen Untergrund - und zerdrücken dabei alles was sie zu fassen bekommen und dem Druck nicht standhalten kann.

    Auffälligeren Blumen wird die Lady sicher nach Möglichkeit ausweichen, ebenso einer Kröte oder irgendwelchem Getier, das gut sichtbar auf dem Weg hockt.

    Aber:

    Das kleine unscheinbare Gänseblümchen, das achtlos unter ihrem Stiefel zerdrückt wird…

    Der frische Keimling einer Eiche, der seinen ersten Trieb in die Höhe streckt, in der Hoffnung in 200 oder 300 Jahren ein stolzer Baum zu sein, einfach zertreten

    Der kleine Regenwurm, der allzu dicht unter der Oberfläche seinen Gang ausbaut und der plötzlichen Bodenverdichtung zum Opfer fällt….

    Die Ameisenkolonie unter dem flachen Stein, den die Dame gedankenlos als sicheren und festen Tritt nutzt…

    Der unscheinbare junge Trieb des seltenen Blauen Eisenhuts (Aconitum napellus), ausgewachsen an die 1,5 hoch mit prächtigen tiefblauen Blüten. Nebenher giftigste Pflanze Europas, aber das Gift kann sie auch nicht vor ihren Stiefeln retten…

    Zahllose Wildbienen, Spinnen, Solitärwespen, die ihre winzigen Nester und Wohnröhren im Boden dicht unter der Oberfläche anlegen…

    Vielleicht wundert sich die Dame noch, dass der Boden unter ihrem Stiefel an einer Stelle ungewöhnlich stark nachgibt. Was sie nicht bemerkt: Ihr Stiefel hat das gut getarnte Nest einer Erdhummel unter sich zerdrückt. Die kleine Höhle konnte dem Druck von 60 oder 65 Kilo nicht standhalten, womit der kleine Hummelstaat aus 30 bis 50 Arbeiterinnen, ebensovielen Larven sowie die Königin unter einem einzigen unbedachten Tritt zerquetscht wurden, die ausgeflogenen Tiere werden dort, wo das Nest war, nur noch eine verwüstete eingeebnete Stelle vorfinden, und die vormals lockere Erde ist nun hart und verdichtet, der ehemalige Nesteingang fest zugedrückt und nicht mehr da!

    Der kleine Frosch, gut getarnt und versteckt unter Gras - seine Unsichtbarkeit wird ihm leider zum Verhängnis, und unbemerkt löscht die Dame auch sein kleines junges Leben einfach aus. Vielleicht hat sie etwas unter ihrem Fuß gespürt, aber dem keine Bedeutung geschenkt, zumal das kleine Hindernis auch sofort nachgegeben hat wie ein weicher Klumpen Dreck…

    Und da ist auch der einfache Grashalm, der sich nach einem solchen Tritt meist wieder aufrichtet und erholt, aber weil die Lady gerade einen Bogen läuft, verdreht sie ihren Fuß auf ihm etwas, und der kleine Grashalm wird von den scharfen Kanten der Profilstollen einfach zerrissen…

    „Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen wie dem Niedertreten des Grases schonungsvoll zu sein.“

    …das schrieb vor über 100 Jahren der bedeutende Schriftsteller und Dichter Christian Morgenstern, und es beschreibt gut diese Ambivalenzen eines Menschen, der um diese vermeintlich bedeutungslosen, weil kleinen Dinge weis.

    Natur ist eben auch, das Größe meist auch Macht über kleinere Kreaturen bedeutet. Beim Größenverhältnis zwischen Mensch und z.B. einer kleinen Spinne muss diese Macht nicht einmal bewusst ausgeübt werde. Sie ist einfach da, mit unvermeidlich tödlichen Folgen für den unterlegenen Part bei einem unglücklichen Zusammentreffen. Und auch eine wunderschöne junge Dame wird nicht über eine Wiese schweben.

    Warum dieses Ausschmücken der eigentlich eher unsichtbaren Realität, die auch bei mir eher eine „kognitive Dissonanz“ auslöst, wenn irgendwelche Kerle oder ich selber über eine Wiese trampeln? Aber vor einer wunderschönen Frau verblassen eben alle anderen Herrlichkeiten der Welt. Sicher sind auch hochgiftige Pflanzen und Kleintiere unter dem robusten Stiefel einer Frau vorteilhafter führ IHREN Schutz. Ich empfinde eine derartig intensive Faszination für das „Geschöpf Frau“, dass ich mich möglicherweise selbst auch physisch hingeben würde, wenn es darum geht ihr Leben zu schützen! Dabei sehe ich das nicht als Heldenmut an, sondern vielmehr als einen Urzeitlichen Instinkt!

    Ein Kerl produziert schliesslich täglich Millionen von Spermien, die Frau dagegen nur einmal im Monat eine Eizelle! Und während der Mann in seinen besten Jahren (die übrigens auch zahlreicher sind, als die etwa 25 Jahre, in denen die Frau Nachkommen gebären kann) nahezu täglich Nachkommen zeugen könnte, trägt die Frau ihr Baby 9 Monate aus.

    Auch wenn es ethisch nicht angebracht ist, Menschen insbesondere geschlechtsspezifisch zu bewerten: naturwissenschaftlich dürfte klar sein, dass der biologische Wert einer Frau sehr viel höher ist, als der des Mannes! Es macht insofern also im Ursprung durchaus Sinn, wenn sich der Mann auch physisch für die Frau hergibt! Und das Hingeben für etwas bzw. jemanden fällt umso leichter, je mehr man dieses liebt und verehrt!

    Denke ich an meine Tramplingsessions: In der Urzeit gab es keine echten Schuhe. Es könnte durchaus sinnvoll gewesen sein können, wenn sich der Mann der Frau zu Füßen legt, damit sie eine gefährliche Stelle gefahrloser überschreiten kann. Dafür nimmt der Mann ggf. diese Gefahr auf sich, und hält auch „gerne“ die Schmerzen aus, die ihre Tritte auf seinem Körper verursachen. Gewisse Vorlieben könnten also Vorteilhaft für eine Spezies sein.

    Und in diesem Sinne ist es wohl auch attraktiv, eine schöne Frau mit sicherem Schritt und schützendem Schuhwerk durch die „potentiell gefährliche Natur“ schreiten zu sehen, als vielleicht barfuß mit unsicherem Gang, und sich bei jedem Schritt der Gefahr aussetzend sich die Füße zu verletzen oder von irgendetwas gestochen, gebissen oder vergiftet zu werden! Ein giftiges Insekt, zerquetscht unter ihrem Stiefel, ist sicher die bessere Alternative, als dass sie davon gebissen oder gestochen wird.

    Puh, was ein Geschwafel heute morgen vor dem Spätdienst wieder von mir, aber wenn ich über diese Dinge anfange nachzudenken und zu schreiben, finde ich kein Ende mehr…

    Zum Bild der Dame, die da friedlich auf der Wiese sitz: Für sie wäre das alles sicherlich kein Thema. Ich wäre dagegen allzu gerne der Boden unter ihren Stiefeln, wenn es ihr dienlich ist. Und wäre ich eine kleine Blume, die sie bei ihrem Spaziergang auf der Wiese achtlos zertritt, dann würde ich es als etwas Natürliches hinnehmen! Ein gewiss schöneres Schicksal als so manch anderes Ende. 🙂

    Allerdings: wenn man es richtig macht, sind sicherlich sogar mehr als 5 Damen aushaltbar. Mit flachen Schuhen auf der flachen Hand stehen ist kein Problem, auf den Oberarmen ebenso. Ober und Unterschenkel der Beine tragen auch nochmal 2x2 Ladys. Wären schon mal 8 Damen. Je eine Lady auf Brust und Bauch. Das wären unglaubliche 500 bis 600 Kilo, die sich aber verteilen. Natürlich macht man dann gar nichts mehr

    Ein Bild zum Samstag.

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    Nachdem mich eine Frauen-Gang heimgesucht hat fixieren mich einige Mädels am Boden. Während sich mehrere der durchweg sportlichen Damen einfach auf mich gesetzt haben, und meine Hände unter den Doc Martens zweier weiterer Mädels gesichert sind, tritt die Anführerin an mich heran:

    „Meine neuen Boots gefallen dir hoffentlich! Du wirst sie jedenfalls gleich kennen lernen!“, sagt sie mit einem gefährlichen Grinsen zu mir, während ich bereits unter dem Gewicht von fünf Damen auf Brust, Bauch, Beinen und meinen Händen ächtze! Ich kann gerade noch den Kopf zur Seite drehen um zu verhindern, dass sie ihren Stiefel auf mein Gesicht stellt, dafür graben sich nun die scharfkantigen Stollen der Profilsohle in meine Wange. Ich rieche den speziellen Geruch ihrer neuen Stiefel, und meine Gefühle fahren Achterbahn zwischen Extase und blanker Angst, denn hier gilt kein Savewort!

    „Na? Das magst du doch sonst so!“ sagt sie mit Blick auf meine BDSM-Bilder an der Wand.

    Dann macht sie kurzen Prozess, und wie ein nicht vergehender Hammerschlag bricht die brutale Kraft ihres Körpergewichts über mich herein, und schon steht sie mit beiden Stiefeln auf meinem Kopf! Die Gewalt ist unbeschreiblich, als würde mit der Schädel jeden Moment zerplatzen! Zusätzlich frisst sich das Profil schmerzhaft in meine Haut, und sie macht sich einen Spass daraus freihändig mit beiden Füßen auf meinem Kopf stehend zu balancieren, wobei mich ihre Gewichtsverlagerungen weiter quälen. Insbesondere mein Ohrläppchen scheint es unter der brutalen Profilsohle zu zerreißen!

    Nach endlosen Minuten der Pein steigt sie endlich von meinem Kopf herunter, wobei sich die Profilsohle mit einem leisen „Ratsch“ aus der Haut löst.

    „Der geht die nächste Zeit nicht mehr vor die Türe!“, kichert ein Mädel mit Blick auf die tiefen Sohlenabdrücke in meiner Haut. Die scharfen Kanten der neuen Profilsohlen hatten an einigen Stellen sogar kleinere und leicht blutende Wunden gerissen.

    Drei Tage blieb ich zu Hause, bis die peinlichen Spuren blass genug waren, um sie gut kaschieren zu können…

    Auch eine etwas andere Art der Machtausübung, gepaart mit einer gewissen „lässigen Unverschämtheit“ fasziniert mich. Das Bild bringt meine Lage auf dem Rücksitz ihres Autos perfekt zum Ausdruck: Ihrem Tun und Handeln ausgeliefert und zum Zuschauer verdammt kann ich nur hoffen, dass sie mich sicher ans Ziel bringt. Sicher eine Studentin, die sich im Mietwagen-/Taxigeschäft etwas dazu verdient.

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    Dabei ist es aufregend von der Rückbank aus dabei zuzusehen, wie ihr Sneaker nur leicht aufs Gas treten muss und der Wagen mich die Leistung sofort spüren lässt! Dabei scheint sie das Fahrzeug perfekt zu beherrschen, aber ihre ungeduldige Aggressivität macht die Fahrt irgendwie spannend, und ich muss mich zusammenreißen, nicht ständig auf ihren Fuß zu schauen oder die schöne Frau sonst anzustarren.

    Als 50 Meter vor uns auf dem Bürgersteig ein kleiner Yorkshire Terrier auf die Straße lief (Herrchen hatte die Leine etwas zu lang gelassen!), bremste sie zwar scharf, aber während Herrchen den Hund kurz vor ihrem Wagen von der Strasse riss, und sie auf seiner Höhe zum stehen kam, wies sie den Mann aufregend kühl aber ziemlich flapsig zurecht: „Beim nächsten mal fahr ich drüber, und wenn einer hinter mir gewesen wäre, der mir bei der Bremserei in den Kofferraum gefahren wäre, dann hätte ich ihn jetzt direkt platt gefahren!“

    Das hätte sie sogar gedurft, denn wer wegen kleine Tieren, die kein physisches Hindernis für das Auto sind, heftig bremst oder ausweicht und dabei einen Unfall verursacht, ist zumindest mitschuldig! Das eigentlich „schlimme“ war aber, wie cool und tough sie das klarstellte, und ich zweifelte keine Sekunde, dass sie ihre Drohung auch wahr machen würde und den Hund notfalls eiskalt überrollt hätte!

    Als sie nach dem Vorfall kräftig Gas gab und es mich heftig in den Sitz presste, sortierte ich erstmal mejne Gedanken, genoss dann aber schliesslich mein Glück der Fahrgast einer solchen starken Frau sein zu dürfen!

    „Hätte ich nicht zufällig kurz vorher im Rückspiegel gesehen, dass niemand hinter mir war, hätte ich den Köter wirklich platt gefahren! Das wäre dem Typen auch eine Lehre gewesen, dabei zuzuschauen. Tät mir ja fast leid um den Hund, aber selbst schuld!“

    „fasst leid?“, dachte ich… Mein Puls stieg leicht, und ein sonderbar warmes Gefühl einer gewissen Geborgenheit machte sich bei mir breit. Möge die Fahrt doch ewig dauern, und ich mich für immer in die Obhut dieser schönen toughen Dame begeben dürfen.

    Natürlich kamen wir viel zu schnell bei mir zu Hause an, und sie fragte mich, ob sie in die Einfahrt auf mein Grundstück fahren sollte um mich direkt vor der Haustüre absetzen zu können. Auch wegen meiner zu schleppenden Klamotten nahm ich das Angebot gerne an und bot ihr aufgrund der fehlenden Möglichkeit zum drehen an, sie beim zurücksetzen auf die Strasse einzuweisen. „Das schaff ich schon, danke, ich wende halt kurz über die Wiese, wenn das ok ist!“, war ihre knappe Antwort! Sie wartete nur kurz auf meine Reaktion, während ich schliesslich einigermassen willenlos so etwas wie „gut“ stammelte - und schon wendete sie den schweren Wagen einfach kurzerhand und rotzfrech auf meiner gepflegten Wiese! Ich schaute einfach zu wie die Reifen ihres BMW‘s meine Wiese ruinierten und tiefe Spuren in den weichen Boden pressten - der Boden war solche Fahrzeuge nicht gewohnt und zudem ziemlich nass! Und die Dame gab sich auch nur wenig Mühe, mit meinem Rasen möglichst schonend umzugehen - sie hatte es eilig! Unter den scharfen Lenkbewegungen der Vorderräder zerriss es sogar die Grasnabe. Ein Gemisch aus Dreck und zerquetschten Grashalmen blieben kurz im Reifenprofil hängen und wurde dann weggeschleudert. Und als die schöne Lady fast wieder auf dem Weg war, gab sie ordentlich Gas, worauf die nach Traktion suchenden Räder mir den Rasen endgültig ruinierten…

    Mir war das alles egal. Ich muss ihrem Fahrmanöver wie ein Honigkuchenfpferd zugeschaut haben: „Dieses süße freche Mädel!“ Ich hätte ihr gerne mein ganzes Leben zu Füßen gelegt!

    Ich brauchte ein ganzes Wochenende um die Schäden halbwegs zu reparieren. Teilweise musste ich die Fahrspuren mit neuer Erde auffüllen und neu einsäen. Vorher musste allerdings die verdichtete Erde gelockert werden. Aber ich machte die Arbeit gerne, und musste ständig daran denken, wie sie mit einem lässigen Tritt aufs Gas meinen Rasen umgewühlt hat!

    Da wird aus einem luftigen Brötchen ein flaches kompaktes Plätzchen, durch das grobe Profil sicher auch mit eingeprägten praktischen Sollbruchstellen zum Abbeissen. ☺️😉

    Und mit „nur zuhause Schuhen“ sicher auch hygienisch kein Problem. Am besten die Sohle vorher mit 70%igehem Isopropanol oder 80%igem unvergälltem Ethanol (Trinkalkohol) desinfizieren. Gerne selber mit destilliertem Wasser mischen - dann weis man auch, dass da kein Mist wie Farb- oder Duftstoffe beigemengt ist, wie bei fertigen Desinfektionsmitteln aus dem Handel, und der Geschmack des Frühstücks bleibt erhalten. 😊

    …wobei ggf. Adrenalin und gewisse körpereigene Schmerzmittel durchaus dafür sorgen könnten, dass man zumindest im ersten Moment nichts spürt. Und Körperteile, die derartig zerstört sind, haben selbst ggf. auch keine funktionsfähigen Nerven mehr, die Schmerzen erzeugen könnten.

    Ich hatte selber mal einen schweren Unfall, bei dem es mir Teile beider Unterschenkelknochen teils bis ins Sprunggelenk zertrümmert hat, inklusive massiven Weichteilverletzungen. Es hat nicht wirklich weh getan, hatte sogar noch mit der hübschen Notärztin geflirtet (in der Situation darf man das ja vielleicht auch), und im RTW erzählt, dass eine Blaulichtfahrt doch gar nicht nötig wäre (mehr Zeit zum flirten..).

    Sind schöne Frauen im Spiel, dann kommt auch noch das Dopamin als Schmerzmittel ins Spiel…

    Andererseits habe ich selber erfahren, dass auch reales „Trampling“ - trotz vergleichbarer Ausblicke - schmerzmässig überfordern kann, bis hin zum „Not-Aus-Knopf“. 😊