Fortsetzung:
unser Däumling hat dann tatsächlich ein Mädel gefunden, das ihm seinen Wunsch erfüllt! Eine junge Dame aus dem alten Bekanntenkreis, die von seinem Problem wusste. Sie hatte noch ihren Sportdress an und ihn gefragt, ob sie sich passender anziehen sollte. Aber er bestand darauf, dass sie einfach so bleiben sollte, und sich keine Umstände machen sollte.
Er hoffte auch, dass ihm die weichen Sohlen ihrer Sneaker ein irgendwie gnädiges Ende bereiten würden. Damit auch der Boden möglichst weich und nachgiebig war, beschlossen sie, die Sache draussen auf einer Wiese zu erledigen.
Sie hat das auch wirklich ganz lieb gemacht. Zum Abschied hob sie ihn hoch, als wollte sie ihn küssen, was natürlich aufgrund der Größenverhältnisse schwierig war. Aber er genoss den Moment ganz nahe an ihren wunderschönen sinnlichen Lippen sein zu dürfen. Sie öffnete leicht den Mund, was ihm den Blick auf ihre schneeweißen wunderbaren Zähne ermöglichte. Ihr Atem roch frisch nach Pfefferminze, was wohl an dem Kaugummi lag, den sie schnell mit ihrer Zunge an sie Seite schob, was er unglaublich sexy fand. „Warum vernascht sie mich nicht gleich?“, kam es ihm in den Sinn, und seine Vorstellung zwischen ihren wunderbaren Zähnen sein Leben zu beenden waren wohl seine letzten hocherotischen Gedanken…
Sie lächelte ihn nochmal unglaublich lieb und süß an, dass ihm vor Rührung die Tränen kamen. Er wollte noch etwas sagen, aber sie legte ihn bereits in die Wiese und hörte ihn nicht mehr. Auf dem Rücken liegend schaute er nochmal nach oben in ihr wunderschönes Gesicht, aber er sah auch bereits den Fuß vor sich stehen, unter dem er gleich sein Ende finden würde.
Er musterte ihren Sneaker, der ihm gewaltig erschien: sie schien die Schuhe gerne zu tragen, den Gebrauchsspuren nach - zwar noch relativ neu und keinesfalls abgewetzt, aber definitiv gut eingelaufen! Aus dem Schuh lugte vorwitzig ihr Sneakersöckchen ein wenig heraus, und darüber waren ihre süßen Knöchel zu sehen, umhüllt von samtartiger zarter Haut. Der Ansatz ihrer kräftigen Wadenmuskeln verschwanden bereits in ihrer engen sexy Sportleggins. Er schaute weiter hinauf, entlang an ihrem Bein, das direkt vor ihm aufragte, vollgepackt mit kraftvollen durchtrainierten Muskeln, die aus seiner Perspektive noch viel beeindruckender aussahen! Ihm war klar, dass genau diese Muskeln, die doch so perfekt ihre stolze Weiblichkeit unterstrichen, die Kraft erzeugen werden, die ihn jeden Moment töten wird - ein verschwenderisches Potential an Kraft übrigens, muss sie doch nur einen einfachen kleinen Schritt machen…
Er hatte nur noch Sekunden zu leben, die ihm aber unendlich vorkamen, immer wieder zucken ihre Muskeln leicht, worauf die Angst in kurzen Schüben durch seinen Körper schoss, aber dann fiel sein Blick wieder auf ihr Gesicht, mit dem sie ihn von oben herab verständnisvoll anlächelte.
Dann spannten sich ihre Oberschenkelmuskeln etwas stärker an, und ein kurzer Panikschub ging wie ein Stromstoß durch seinen Körper, als sie ihr Bein tatsächlich anhob! Dann sah er die Sohle über sich, erkannte noch ein paar abgerissene zerfetzte Grashalme in den Profilrillen, roch das zertretene Gras, bevor es dann für immer dunkel wurde! Die Sohle erfasste in mit gewaltiger unnachgiebiger Kraft, presste ihn in den weichen Wiesenboden, bis sein Körper nachgab und unter der gewaltigen Kraft einfach zerdrückt wurde…
Sie verlagerte ihr ganzes Gewicht auf ihn, spürte unter ihrem Fuss, wie seine letzten heilen Knochen unter ihrem Sneaker nachgaben und blieb noch eine kurze Weile auf ihrem Opfer stehen! Sie fühlte sich ok dabei - kein schlechtes Gewissen, keine Schuldgefühle, schliesslich hatte sie ihm eine großen Gefallen getan. Sie lächelte immer noch, und für Außenstehende hätte es fast so ausgesehen, als hätte sie gerade eine angriffslustige Wespe zu Boden geschlagen und sie dann zertreten.
Es war für sie wohl auch deswegen nicht schlimm weil sie ihren Fuß genau so auf ihn gestellt hatte, dass der Sneaker seinen Körper komplett verdeckte. Auch das Blut und andere Körperflüssigkeiten wurden sofort vom Boden aufgenommen, anstatt irgendwie unter ihrem Fuß heraus zu quellen. Eine saubere Sache also.
Es war sein Wunsch danach einfach liegen gelassen zu werden, um ihr keine weiteren Umstände zu machen, und sie sollte dann auch einfach über ihn hinweg gehen ohne einen Blick zurück auf seinen sicherlich bis zur Unkenntlichkeit zermalmten Körper zu werfen. Seine Reste würden sicher auch schnell von Ameisen und anderen Kleintieren beseitigt. So geschah es dann auch. Sie spazierte noch ein gutes Stück über die Wiese damit sich die Reste unter ihrem Sneaker möglichst im Gras abliefen, und ging dann nach Hause.