Beiträge von Schlumpf68

    Bist du aktuell in Wander Laune? Ich bekomme selber langsam wieder Lust haha. Tolle Bild und Erzählungen! ^^

    Es sind ja gerade diese Situationen, wo auch „Frau“ sich ihrer Macht, alleine aufgrund ihrer Größe gegenüber all den winzigsten Lebewesen auf unserem Planeten gar nicht bewusst ist:

    Die kleine Blüte des Frühlingsenzians auf einer Bergwiese: zertreten weil SIE aus einer Laune heraus eine Abkürzung genommen hat. Die winzige Spinne unter ihrem Wanderschuh: überlebt sogar zunächst in einer Rille des Sohlenprofils, aber die Lady verdreht ihren Fuß beim abrollen ein wenig, weil sie einer engen Wegbiegung folgt - und die Spinne wird unter einem Profilstollen zerrieben. Ähnlich ergeht es einigen Pflanzen, die einen „sauberen“ Tritt vielleicht überlebt hätten und sich nach einer kleinen Erholungszeit wieder aufrichten könnten, aber eine kleine Verdrehung ihrers Fußes zerreißt und zerreibt alles unter sich, ohne dass sich die junge Dame auch nur im geringsten darüber Gedanken macht. Warum auch? Es ist ein völlig natürlicher Vorgang, und die Natur hat vorgesorgt, dass diese Verluste keinerlei Folgen für das Gesamtsystem haben!

    Selbst die zarteste Dame, vielleicht sogar strenge Veganerin, tötet mit jedem Schritt über einen Teppich unzählige Hausstaubmilben und ähnliche Mikroben. Und es ist einfach Zufall wo sie ihren Schritt hin setzt. Ich finde das irgendwie faszinierend.

    Wenn man es mal auf reale Szenerien überträgt:

    Wenn eine einzelne Wespe die allermeisten Damen durchaus in die Flucht schlagen kann - die Größenverhältnisse wären dann ja ähnlich… Und bei Annäherung an eine „Stadt“, bzw. an ein Wespennest würde ein Gegenangriff der vergleichsweise winzigen Lebewesen jeden ungeschützten Menschen bzw. „Riesen“ erstmal in die Flucht schlagen!

    Die Stadt könnte dann einfach mit Pfeil und Bogen, sowie einem potenten Giftcocktail an den Pfeilspitzen zumindest eine Zeit lang verteidigt werden. Ich nehme nicht an, dass die Riesin einen Imkeranzug trägt. Wenn sich die Riesin allerdings auf den Gegenangriff entsprechend vorbereitet hat, dann wirds schwierig… 😁

    Habe auch schon davon geträumt, wie ich von einer Frau zertreten werde. Interessanterweise war ich in dem Traum tatsächlich verängstigt, also so wie man das als normaler Mensch ohne Fetisch auch wäre. War mal ganz interessant, das Szenario wieder mit den Augen der Nicht-Fetischisten zu sehen.

    Ich denke, dass dieser Fetisch auch nur in der Phantasie reizvoll ist. In real würde der Lebenserhaltungstrieb wohl siegen. Auch das reale Gefühl, wenn der eigene Körper bei lebendigen Leibe zerquetscht wird, wäre entweder unglaublich grausam, oder man würde vor lauter Adrenalin (und wenn sie schnell macht) gar nichts spüren, vielleicht auch im letzten Moment das Bewusstsein verlieren.

    In Real wäre beides keine richtige Option für mich, zumindest wenn ich die Szenarien zu Ende denke. Es ist für mich zwar eine absolut reizvolle Phantasie, aus der Perspektive eines Däumlings an einer Dame empor zu sehen, und zuletzt unter ihren Sohlen zerdrückt zu werden, aber in Real kann man den Blick aus der Froschperspektive ja durchaus auch erleben, aber man überlebt es (meist) unverletzt, wenn man dann tatsächlich ihr ganzes Gewicht auf dem eigenen Körper spürt.

    Ich kann das Gefühl des Drucks, den Blick nach oben, und die dann ja tatsächlichen physischen Machtlosigkeit wirklich geniessen - was „schwierig“ wäre, wenn sich gerade sämtlich Organe den Weg durch die Körperöffnungen nach draussen suchen… 😉

    Kann ich nachvollziehen! Auch wenn Papierkartons meist nicht so wahnsinnig stabil sind, so ist es doch eine echte Demonstration der physischen Gewalt, zu der auch eine junge Dame fähig ist. Und wenn auch die stabileren Ecken des Kartons so richtig geplättet werden, dann war da auch wirklich eine nicht unerhebliche Kraft dahinter.

    Falls es Wellpappe war gab es vielleicht auch hübsche Abdrücke ihrer Sohlen, die ihre Konturen in das Material gedrückt haben. Und auf weißem Papier können sich hinterher auch schöne Muster zeigen. wenn die die Stiefel auch auf der Strasse trägt und ab besten noch gerade von draußen reingekommen ist!

    Unser Däumling hat sich in den Wald gewagt! Als er es hinter sich rascheln und knacken hört dreht er sich rum und erstarrt vor Schreck!

    Was mein ihr? Soll er noch die Flucht versuchen? Oder soll er sich besser tot stellen und das Schicksal entscheiden lassen? 😨


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    Bild zum Freitag:

    Wieviele Blumen sie wohl bei der Fotosession unbewusst zertreten hat?

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    In den Lavendelfeldern von Südfrankreich sind derartige Fotoaktionen wohl tatsächlich zum Problem geworden…

    Danke schön für das Lob.

    Frauen sind ja auch ganz normale Menschen, zuweilen ungeduldig, gedankenlos und zielgerichtet-opportunistisch.

    Ich berichtete ja auch schon an anderer Stelle von der Dame, die mich im Gebirge auf einem schmalen Trampelpfad überholte und dabei mit ihren knöchelhohen weißen Sneakern über die angrenzende Wildwiese lief, die bedeckt war mit den winzigen, aber wunderschönen tiefblauen Blüten des Frühlingsenzians! Sie trug dabei die damals auch bei den Mädels sehr beliebten Adidas „Allround“:

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    Und damit bahnte sich die Lady völlig unbekümmert den Weg über solch eine Bergwiese:

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    Die einzelnen Pflanzen bzw. Blüten des Bergenzians sind winzig und fallen nur durch die tiefblaue Farbe auf. Und natürlich sind sie, wie alle Enziane, streng geschützt! Aufgrund der geringen Größe sah das Mädel aber anscheinend einfach nur die Wiese, über die man eben drüber laufen kann. Und weil sie direkt neben mir über einen kleinen vielleicht gut 1,50m hohen Hang lief, sah ich das, was sie wohl gar nicht wahr nahm, direkt vor meinen Augen - wie die kleinen in voller Blüte stehenden Pflänzchen unter ihren vergleichsweise „mächtigen“ Sneakern zu Dutzenden einfach nieder getreten wurden! Durch ihren schnellen Gang hat sie die Blüten mit der Fußspitze teils regelrecht abrasiert, bevor sie den Fuß dann mitten in die blühende Pracht setzt, und ich aus nächster Nähe sehe, wie ihr Adidas-Sneaker die ganze Herrlichkeit unter sich zerquetscht und vernichtet, denn die zarten Pflänzchen sind alles andere als „trittfest“! Als sie an mir vorbei war konnte ich überdies sehen, dass die eigentlich weißen Sneakersohlen nass waren von den grünlichen ausgequetschten Pflanzensäften, und auch einige Reste der blauen nunmehr platt getretenen Enzianblüten klebten unter den Sohlen.

    Damals (das alles ist jetzt ziemlich genau 35 Jahre her!) hat mich das sehr unangenehm aufgeregt - schliesslich war ich auch gerade mit dem Makroobjektiv unterwegs um genau solche Pflanzen zu fotografieren, die sie nun vor meinen Augen gedankenlos zertrampelt hat. Andererseits fand ich gerade diese Sneaker, zusammen mit den Adidas „Trophy“, an den Füßen der Mädels absolut geil, und träumte damals bereits davon, was man heute „Trampling“ nennt.

    Ich war also in einer ziemlichen psychischen Zwickmühle! Aber schon kurz danach fand ich diese irgendwie süße Unverschämtheit nur noch geil - bis heute? 🥰

    was mache ich wenn ich in ihrem Mund mich anders entscheide und wieder zurück will?

    …dann hast Du einfach bedauerlicherweise Pech gehabt.

    Zur Eingangsfrage:

    Ich frage mich ja schon, ob man die Ankunft in ihrem Magen überhaupt erlebt, geschweige denn unverletzt? Die Verdauung der Nahrung beginnt ja bereits im Mund mit der Verkleinerung durch ihre Zähne, und die Zunge schichtet die Nahrung ständig um, damit die Zähne effektiv weiter arbeiten können. Weichere Sachen zerreibt sie auch zwischen Zunge und Gaumen, und alles wird mit reichlich Speichel schnell zu einem Nahrungsbrei verwandelt. Ersticken, Ertrinken, zerquetscht oder zumindest verstümmelt zu werden sind da die Optionen.

    …Und man muss sich vorstellen, was sie alleine mit ihrem Absatz für einen gewaltigen Druck ausüben kann. Da stürzen dann reihenweise Winzlinge in die Löcher, welche sie beim Gehen im Boden hinterlässt. 8o

    Hihi! Klar! Schon eine interessante Vorstellung. Keine Strassendecke könnte dieser „Flächenpressung“ standhalten.

    Ich erinnere mich gerade an unseren Physiklehrer von vor 40 Jahren. Der malte plötzlich wortlos einen Pumps an die Tafel, unter dem Absatz eine Hand, und erklärte dann uns verwunderten (ich glaube auch teils leicht erröteten…😄) Schülern etwas von Flächenpressung (Druck / Fläche, oder so). Ich wartete schon darauf, dass er das live vorführen lies: Ein Mädel mit Turnschuhen (die damals omnipräsenten Adidas „Trophy“ fand ich damals bei Mädels klasse!), und ein Mädel mit hohen spitzen Absätzen, und ein Schüler müsste dann seine Hand hergeben und nachdem sich die Mädels abwechselnd mit der Hacke auf seinen Handrücken gestellt hatten, müsste er berichten, welcher Schuh sich wie angefühlt hat! Und klar: zuerst durfte das Mädel in Turnschuhen zutreten, denn nach dem Experiment mit dem Pumps (und mit Loch in der Hand) hätte er den Adidas Trophy kaum noch objektiv beurteilen können! 😂

    Natürlich war der Test nur mein persönliches Wunschdenken, aber der Pumps mit der Hand unterm Absatz an der Tafel war schon krass! 😊

    Vermutlich hat das Erlebnis auch meinen Hang zur „Wissenschaftlichen Aufarbeitung“ diverser Phantasien hier im Forum verursacht! 😉

    Und in diesem Sinne: Aus welchem Material müsste so ein Pfennigabsatz eigentlich sein um die Kräfte auszuhalten, die ihn mühelos durch Straßendecken und ähnliches treiben würden? Vielleicht irgendeine massive Chrom-Stahl-Legierung? Und jedwede Kunststoffbeschläge könnte man auf jeden Fall vergessen, die würden unter dem Druck pulverisiert. 😊

    Und jetzt stellen wir uns mal vor welche Geräusche und welche Erdbeben das auslösen würde, wenn da nach unseren Massstäben ein ultraharter Stahlstempel vom Durchmesser eines Mammutbaumes auf Beton aufschlägt und tief darin eindringt! Aber selbst ihre Vordersohle würde nicht nur durch die Betondecke brechen, sondern auch den Boden darunter so weit verdichten, das alle Hohlräume darunter zusammen gedrückt werden: Abwasserkanäle, U-Bahntunnel, Kellerräume, auch vergessene Bergwerksschächte, selbst wenn sie tief unter der Erdoberfläche liegen würden.

    Aber vielleicht könnten sich unsere beiden Damen auch bei der Herstellung von Diamanten verdient machen. Die entstehen ja durch ultrahohe Drücke aus Kohlenstoff. 💎 😉

    Fortsetzung:

    unser Däumling hat dann tatsächlich ein Mädel gefunden, das ihm seinen Wunsch erfüllt! Eine junge Dame aus dem alten Bekanntenkreis, die von seinem Problem wusste. Sie hatte noch ihren Sportdress an und ihn gefragt, ob sie sich passender anziehen sollte. Aber er bestand darauf, dass sie einfach so bleiben sollte, und sich keine Umstände machen sollte.

    Er hoffte auch, dass ihm die weichen Sohlen ihrer Sneaker ein irgendwie gnädiges Ende bereiten würden. Damit auch der Boden möglichst weich und nachgiebig war, beschlossen sie, die Sache draussen auf einer Wiese zu erledigen.

    Sie hat das auch wirklich ganz lieb gemacht. Zum Abschied hob sie ihn hoch, als wollte sie ihn küssen, was natürlich aufgrund der Größenverhältnisse schwierig war. Aber er genoss den Moment ganz nahe an ihren wunderschönen sinnlichen Lippen sein zu dürfen. Sie öffnete leicht den Mund, was ihm den Blick auf ihre schneeweißen wunderbaren Zähne ermöglichte. Ihr Atem roch frisch nach Pfefferminze, was wohl an dem Kaugummi lag, den sie schnell mit ihrer Zunge an sie Seite schob, was er unglaublich sexy fand. „Warum vernascht sie mich nicht gleich?“, kam es ihm in den Sinn, und seine Vorstellung zwischen ihren wunderbaren Zähnen sein Leben zu beenden waren wohl seine letzten hocherotischen Gedanken…

    Sie lächelte ihn nochmal unglaublich lieb und süß an, dass ihm vor Rührung die Tränen kamen. Er wollte noch etwas sagen, aber sie legte ihn bereits in die Wiese und hörte ihn nicht mehr. Auf dem Rücken liegend schaute er nochmal nach oben in ihr wunderschönes Gesicht, aber er sah auch bereits den Fuß vor sich stehen, unter dem er gleich sein Ende finden würde.

    Er musterte ihren Sneaker, der ihm gewaltig erschien: sie schien die Schuhe gerne zu tragen, den Gebrauchsspuren nach - zwar noch relativ neu und keinesfalls abgewetzt, aber definitiv gut eingelaufen! Aus dem Schuh lugte vorwitzig ihr Sneakersöckchen ein wenig heraus, und darüber waren ihre süßen Knöchel zu sehen, umhüllt von samtartiger zarter Haut. Der Ansatz ihrer kräftigen Wadenmuskeln verschwanden bereits in ihrer engen sexy Sportleggins. Er schaute weiter hinauf, entlang an ihrem Bein, das direkt vor ihm aufragte, vollgepackt mit kraftvollen durchtrainierten Muskeln, die aus seiner Perspektive noch viel beeindruckender aussahen! Ihm war klar, dass genau diese Muskeln, die doch so perfekt ihre stolze Weiblichkeit unterstrichen, die Kraft erzeugen werden, die ihn jeden Moment töten wird - ein verschwenderisches Potential an Kraft übrigens, muss sie doch nur einen einfachen kleinen Schritt machen…

    Er hatte nur noch Sekunden zu leben, die ihm aber unendlich vorkamen, immer wieder zucken ihre Muskeln leicht, worauf die Angst in kurzen Schüben durch seinen Körper schoss, aber dann fiel sein Blick wieder auf ihr Gesicht, mit dem sie ihn von oben herab verständnisvoll anlächelte.

    Dann spannten sich ihre Oberschenkelmuskeln etwas stärker an, und ein kurzer Panikschub ging wie ein Stromstoß durch seinen Körper, als sie ihr Bein tatsächlich anhob! Dann sah er die Sohle über sich, erkannte noch ein paar abgerissene zerfetzte Grashalme in den Profilrillen, roch das zertretene Gras, bevor es dann für immer dunkel wurde! Die Sohle erfasste in mit gewaltiger unnachgiebiger Kraft, presste ihn in den weichen Wiesenboden, bis sein Körper nachgab und unter der gewaltigen Kraft einfach zerdrückt wurde…

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    Sie verlagerte ihr ganzes Gewicht auf ihn, spürte unter ihrem Fuss, wie seine letzten heilen Knochen unter ihrem Sneaker nachgaben und blieb noch eine kurze Weile auf ihrem Opfer stehen! Sie fühlte sich ok dabei - kein schlechtes Gewissen, keine Schuldgefühle, schliesslich hatte sie ihm eine großen Gefallen getan. Sie lächelte immer noch, und für Außenstehende hätte es fast so ausgesehen, als hätte sie gerade eine angriffslustige Wespe zu Boden geschlagen und sie dann zertreten.


    Es war für sie wohl auch deswegen nicht schlimm weil sie ihren Fuß genau so auf ihn gestellt hatte, dass der Sneaker seinen Körper komplett verdeckte. Auch das Blut und andere Körperflüssigkeiten wurden sofort vom Boden aufgenommen, anstatt irgendwie unter ihrem Fuß heraus zu quellen. Eine saubere Sache also.

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    Es war sein Wunsch danach einfach liegen gelassen zu werden, um ihr keine weiteren Umstände zu machen, und sie sollte dann auch einfach über ihn hinweg gehen ohne einen Blick zurück auf seinen sicherlich bis zur Unkenntlichkeit zermalmten Körper zu werfen. Seine Reste würden sicher auch schnell von Ameisen und anderen Kleintieren beseitigt. So geschah es dann auch. Sie spazierte noch ein gutes Stück über die Wiese damit sich die Reste unter ihrem Sneaker möglichst im Gras abliefen, und ging dann nach Hause.

    Ach so, noch ein Tipp an die beiden Planetenforscherinnen: Neben schicken High Heels sind bei solchen Exkursionen zweifellos auch robuste Stiefel sinnvoll. Sicher haben die Winzmenschen auch Militär, und eine in Stellung gebrachte Panzerbrigade ist unter einem derben Stiefel sicher angenehmer und effektiver zu vernichten als in offenen Heels, wo man mit dem dünnen Absatz nach jedem einzelnen Panzer „zielen“ muss. Und falls die doch mal zum Schuss kommen, dann sind die Granätchen zwar für Euch nicht schlimmer als „Ladykracher“, aber trotzdem könnten auch hier Stiefel vorteilhaft gegen diese lästigen „Mückenstiche“ sein. 😊

    Vorschlag für eine Forscherinnen-PSA (PSA = persönliche Schutzausrüstung):

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    Vor Atombomben braucht ihr allerdings keine Angst zu haben. Die kritischen Massen von Pu239 oder U235 , die nun mal für eine Kernexplosion nötig sind, wären viel zu groß, um von so winzigen Wesen gehändelt werden zu können! 😊

    Klasse geschrieben! Danke für die wirklich sehr anregende Geschichte!

    Alles in allem gibt es das ja schon so ähnlich. Wer über einen biologisch intakten Waldboden läuft, vernichtet ja auch mit jedem Schritt ganze „Zivilisationen“, auch wenn Ameisen und echte Mikroben keine Autos fahren, so ist deren Leben auf ihre Art hochkomplex und durchorganisiert. Wir Menschen können das nur nicht so nachvollziehen, bzw. nur mit viel Phantasie, weil wir keinen direkten kommunikativen Draht zu diesen Lebensformen haben. Wir staunen dann nur immer darüber, wenn uns die Forscher erklären, dass auch diese angeblich „niederen“ Lebensformen auf unserem Planeten so etwas wie „Sozialstaaten“ bilden, wo die einzelnen Tiere bestimmte Aufgaben haben, wo untereinander kommuniziert wird, wo gelernt wird, geschmeckt, gerochen, gefühlt, und wo vor allem das „Miteinander“ ganz groß geschrieben wird.

    Freilich: Alle diese Lebensformen, große wie winzige, existieren seit vielen Millionen Jahren miteinander. Bis vor 65 Millionen Jahren gab es mit den Dinos sogar noch viel größere Lebensformen, die auch uns das Fürchten gelehrt hätte, und die unsere Entwicklung von einer Art winzigen Haselmaus (damals eines der ganz wenigen Säugetiere, die neben den Dinos existieren konnten) hin zum modernen Menschen wohl verhindert hätten, wären sie nicht plötzlich ausgestorben.

    So sieht man also: Nicht alle Lebensformen sind untereinander fähig zur Koexistenz. Während es bei Mensch vs. Ameise funktioniert, gäb es zwischen Mensch und Dinos wohl sehr große Probleme, ständen letztere plötzlich wieder auf der Matte (wo heute sogar der vergleichsweise harmlose Wolf uns hier vor Probleme stellt…). Und bekämen wir Besuch von Elissa und Nina (und bei den beiden würde es ja nicht bleiben!), dann bekämen WIR tatsächlich ein riesiges Problem, denn wir können unsere Verluste nicht annähernd so fix ausgleichen wie Ameisen, denn wir haben keine Königin, die täglich zigtausende neue Menschen produziert. Unsere Rettung könnten vielleicht ausgerechnet noch viel winzigere Lebewesen sein: krankmachende Bakterien, Viren oder Pilze, die in den Neuankömmlingen neue Wirte finden, deren Organismus völlig unvorbereitet ist.

    Na ja… Genug philosophiert! 😅

    Neuer Tag, und ein weiteres Bild!

    Ups! Von hinten überrannt und vom Windsog umgerissen!

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    Als Däumling muss man aufpassen, wenn man draußen unterwegs ist! Zu schnell wird man nicht gesehen oder einfach nicht beachtet! Er hatte sie von hinten kommend zu spät bemerkt. Dass diese Sneaker auch immer so leise sind!

    Hätte sie ihn im Lauf erwischt, dann wäre er jetzt nur noch ein blutiger Fleck unter ihrer Sohle…

    Trotzdem bewunderte er die Dame:

    Diese wunderbare Gestalt, so anmutig anzusehen in ihren Linien und Konturen. Ihre fliessenden Bewegungen, so betörend und doch vor Kraft strotzend in dieser archaischen Gewalt, die ihm gerade fast das Leben aus dem Leib gedrückt hätte - und sie hätte es wohl nicht einmal bemerkt.

    Vielleicht hatte er es ja insgeheim sogar darauf angelegt - nachdem ihn ein Laborunfall auf kaum mehr als noch 5 cm geschrumpft hatte. Und er schrumpfte immer noch weiter. Schon bald würden ihm selbst die Puppenkleider zu groß sein, und wo er sich jetzt schon vor Katzen, Eichhörnchen und Igeln in acht nehmen musste, so würde er wohl schon bald auch in das Beuteschema von Spinnen und Insekten fallen. „Wieviel schöner wäre da doch ein Ende unter der weichen Sohle einer schönen Frau! Und gerne mag es passieren, ohne dass SIE es bemerkt, erspart er ihr damit doch Gewissensbisse…

    Ja, Frauen und kleine Modelle sind oft spannend! 😁

    Für mich ist es übrigens immer wieder ein kleines Erlebnis, wenn eine hübsche Dame über einen unbefestigten Weg oder sogar querfeldein durch Wald und Wiese spaziert. Insbesondere auf Wildwiesen und auf Waldboden und erst recht im Gebirge ist man ja eher „opportunistisch“ unterwegs, genauer: der Fuß wird dort hingesetzt, wo der beste Halt zu erwarten ist, oder das „Frau“ zumindest auch keine nassen Füße bekommt, nicht umknickt ect...

    Ein zufälliges Erlebnis dazu: An einer Waldwegkreuzung wollte ich in einen bestimmten Weg einbiegen. Weil der Weg aber von tausenden Babykröten bevölkert war, habe ich auf meine ursprüngliche Route verzichtet und mich erstmal auf eine Bank gesetzt um auf GoogleMaps nach einem anderen Weg zu schauen.

    Währenddessen kamen zwei jüngere Joggerinnen, so Anfang Dreissig, an der Kreuzung an, beide hochgewachsen, schlank und sehr attraktiv in sexy Hot Pants sowie schulter- und bauchfreiem Oberteil, die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, der beim laufen lustig hin und her schwingt.

    Und sie bogen ausgerechnet in den „Krötenweg“ ein und sprinteten einfach mitten über die ganzen kleinen Kröten hinweg! Ich habe kurz überlegt, ob ich was sagen sollte, aber es war eh zu spät, und ich wollte ihnen nun auch nicht hinterher schreien.

    Ich weis nicht ob die beiden die Kröten überhaupt gesehen haben, oder ob es ihnen schlicht egal war, was da zu ihren Füßen los war, aber zumindest auf dem Wegabschnitt den ich gesehen hatte, wimmelte es gut sichtbar vor lauter Minikröten, und war es kaum möglich einen Schritt zu machen ohne gleich mehrere zu zertreten. Die beiden Mädels sprinteten einfach darüber, als wären ihnen die zahllosen kleinen Leben, die sie nun sicherlich mit jedem Schritt unter ihren Sneakern auslöschten, egal!

    Mir drehte es einerseits den Magen um, aber eigentlich war es eine ganz natürliche Sache! Und nur wegen solcher Verluste produziert die Natur ja auch solche Massen an Jungtieren, die nun mal in diesem Lebensstadium allen möglichen Gefahren ausgesetzt waren. Und die beiden Damen waren nun kein unnatürliches Ereignis, wie etwa ein Auto, das hier auf zwei vergleichbar breiten Fahrspuren komplett alles getötet hätte. Die Tritte der beiden Mädels hingegen töteten die kleinen Tiere nur auf sehr begrenzten und immer wieder unterbrochenen Flächen. Ausserdem hatten die Kröten aufgrund der eher langsamen Geschwindigkeit der beiden Frauen eine gewisse Chance: Tiere, die die herannahenden Bodenschwingungen instinktiv als „Gefahr“ richtig deuteten, und die fit genug für einen kräftigen Rettungssprung, überleben eher.

    „Survival of the fittest“, eben, und die beiden Damen sind sogar gerade die Erfüllungsgehilfinen der Evolution, wenn man es genau nimmt. Und dann noch so hübsche! Das versöhnte mich dann wieder komplett mit dem blutigen Gemetzel unter den Sohlen beiden schönen Frauen…

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    Ein Bild zum herbstlichen Dienstag.

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    Interessant finde ich es auch, sich mal in den Blickwinkel der Dame hinein zu switchen! Wie es sich wohl anfühlt in schicken sexy Klamotten , aber auch herbstlich zweckmässigen Stiefeln über eine laubbedeckte Wiese zu spazieren? Das Laub rascheln zu hören, und ab und an knackt und knirscht auch mal eine Kastanie, eine Eichel, ein Ast dumpf unter dem Stiefel.

    Vielleicht entdeckt sie auf dem Boden vor sich ein sterbendes Insekt - eine große Heuschrecke, eine große Hummel, eine dicke Hornisse - irgend ein Tier, dessen Lebenszyklus im Herbst ganz natürlich endet. Und sie hat Mitleid mit dem sterbenden Tier und tritt im vorübergehen einfach drauf, um den Todeskampf zu beenden.

    Und sie fühlt sich gut dabei, nicht nur weil sie dem Tier sicherlich einen echten Gefallen getan hat, sondern sie geniesst auch ihre Macht, so völlig ohne jede Mühe über Leben und Tod entscheiden zu können. Sie fühlt sich einfach gut als Mensch und in ihrer Weiblichkeit und schaut weiter zu, wie sich ihre Stiefel durch das Laub arbeiten, währen auch immer wieder andere Dinge unter ihren Sohlen verschwinden: Bucheckern, ein Pilz, ein Grasbüschel. Dann krabbelt da ein Mistkäfer vor ihr herum: Sie könnte ihm ausweichen, ihren Fuß um wenige Zentimeter versetzt aufsetzen, aber aus einer kleinen boshaft-süßen Laune heraus zertritt sie ihn - löscht einfach so sein kleines Leben unter ihrem Stiefel aus! Nicht dass sie den Käfer mit aktiver Absicht tot getreten hätte - es wäre ja genau so passiert, wenn sie ihn übersehen hätte. Vielmehr hat sie den Dingen einfach ihren Lauf gelassen und geniesst dieses Gefühl der Übermacht gegenüber der niedrigen Kreatur. Wahrscheinlich hat sie auf dem einen Spaziergang viele weitere Mistkäfer zertreten, ohne es zu bemerken…

    Spass macht es ihr allerdings auf die Eicheln zu treten, die so herrlich knacken und knirschen, wenn sie unter ihren Stiefeln zermalmt werden. Die harten Geräusche der unter ihrem Gewicht zerplatzenden Fruchtkörper lassen sie so richtig spüren, welche zerstörerischen Kräfte unter ihren Tritten am Werk sind.

    Sind hier Damen, die ähnlich fühlen würden?

    Der Anblick der Riesin ist natürlich hinreißend, soweit ich das von hinten beurteilen kann. ^^

    Ja, und dass die Ansicht von vorne enttäuschen könnte, ist bei mir keine Option. Wichtig ist allerdings, dass man zu den Ansichten gemäss Fotos aus der Zwergenperspektive noch fähig war, und nicht zertreten im Profil ihrer Wanderschuhe hängt - obwohl ich den Gedanken als reine Phantasie auch sehr ansprechend finde!

    Ja, und wie toll, dass der Fotograf diese wunderbare Froschperspektive für ein reines Werbebild eingenommen hatte! Klasse Idee! 🥰🥰🥰

    Absolut süß finde ich auch, dass man zwischen ihren Söckchen und dem Saum ihrer Leggins ein kleines Stück ihrer Fesseln sehen kann, so als I-Tüpfelchen. Diese hübsche verjüngte Stelle, umspannt mit zarter samtiger Haut - und doch überträgt dort der untere Teil ihrer Tibia (Schienbeinknochen hört sich unschön an, find ich) ihr ganzes Gewicht + die ein mehrfaches ihres Gewichts entsprechenden dynamischen Kräfte auf das Sprunggelenk und weiter auf ihren Fuß - wenn ich meinem Orthopäden richtig zugehört habe, können dies auch bei einer schlanken Dame mehrere hundert Kilo sein!

    Der Menschliche Körper ist schon eine bewundernswerte Hochleistungsmaschine! Bei einer schönen Frau kommt allerdings diese besondere Eleganz und Anmut hinzu, die mich so über alle Massen fasziniert. 🥰

    Zurück in die reale Welt, die bei genauem Hinsehen aber auch erbarmungslos ist.

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    Wieviele pflanzliche und tierische kleine Leben wohl gerade unter den Sohlen der unbekannten Dame zerdrückt werden, ohne dass ihr dies in irgendeiner Weise bewusst wäre, geschweige dass sie Mitleid für die zahllosen Opfer ihrer zufälligen Entscheidung hätte, den Trampelpfad zu verlassen, um querfeldein einen Aussichtpunkt zu erreichen. Vielleicht kämpft noch irgendein Grashüpfer, eine Grille oder was auch immer zufällig von dem riesigen Eindringling überrascht wurde, unter dem gewaltigen Druck ums Überleben - aber dann reicht eine kleine Gewichtsverlagerung aus, und alles war umsonst.

    Unter dem anderen Stiefel liegt die Knolle einer Krokuspflanze. Anstatt im nächsten Frühjahr auszutreiben und die Wiese mit einem bunten Farbtupfer zu schmücken, musste sie mit dumpfem Knirschen dem Druck nachgeben.

    Tragisch auch das Schicksal einer Erdhummelkönigin, die in ihrer kleinen Erdhöhle überwintert. Die Höhle hält dem Druck zwar stand, aber den Zugang hat die Lady unter ihrem derben Wanderschuh einfach zugedrückt, und dann die Erde unter ihrem Gewicht soweit verdichtet, dass die Hummel ihre Schlafstätte wahrscheinlich nie mehr verlassen kann…

    Von all dem ahnt die sportliche Wandersfrau nichts, während sie die Aussicht betrachtet und den angenehm weichen Boden unter ihren Füßen geniesst! Warum sollte es auch anders sein? Auf der riesigen Wiese merkt die Natur diese Verluste gar nicht, den die einsame Dame bei ihrem Querfeldein-Spaziergang unter ihren Wanderstiefeln verursacht…


    Aber andererseits: Wer wäre nicht gerne der Weg, der einer schönen Wanderin zu Füßen liegen darf, oder der Stein, auf den sie ihren Fuß zum Aufstieg setzt, oder vielleicht auch der Grasbüschel, der ihren Tritt so angenehm sanft abfedert… 🥰

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    …wobei die eigentliche Phantasie am Ende doch wieder ist, sich selbst als daumengroßes Männlein durch eine Wiese zu kämpfen, und nachdem man mit letzter Kraft einem gefräßigen Igel entkommen ist (ja, die niedlichen Stacheltiere sind Fleischfresser und Jäger!) spürte ich ein leichtes Zittern des Bodens, das mit jedem Schlag heftiger wird. Und dann spüre nur noch kurz, wie eine gewaltige Kraft mich zu Boden drückt. Die allerletzte Wahrnehmung ist ein metallischer Geschmack im Mund, während die Stollen der groben Profilsohle ihres Stiefels bereits mit ihren scharfen Kanten in meinen Körper eindringen, ihn gleichsam zerteilen, um sich „durch mich hindurch“ in den weichen Boden zu drücken - um IHR einen sicheren Tritt in dem unwegsamen Gelände zu gewährleisten.

    Mein Körper war danach nicht mehr existent: eine blutige Masse, die in die tiefen Profilrillen ihrer Stiefelsohle gepresst wurde, und die sich mit den nächsten Schritten erst nach und nach ablaufen wird.

    Ich war einfach zu bedeutungslos um überhaupt wahrgenommen zu werden!

    Und falls SIE mich doch im letzten Moment gesehen haben sollte, war ich es nicht wert, dass SIE ihren Fuß nur wegen mir woanders hin setzt - es gibt ja neuerdings so viele von den Minikerlen, und ab und zu zertritt man eben mal einen…

    Anfangs hat es ihr sogar Spass gemacht „mal einen unter die Stiefel zu nehmen“, wie sie das nannte - wobei sie den ersten Typen, den sie platt gemacht hat, noch in normaler Größe gekannt hatte: ein A…loch vor dem Herren, die klassische Schlägertype vom Schulhof aus ihrer Jugendzeit. Dann lief er ihr plötzlich als Däumling über den Weg. Sie blieb kurz stehen und schaute mit einem fast unsichtbaren aber gefährlichen Grinsen auf ihn herab. Er wusste sofort, was jetzt gebacken war! Panik erfasste ihn und bei seinem aussichtslosen Fluchtversuch stolperte er über eine breite Fuge des Kopfsteinpflasters und fiel genau auf die nach oben gewölbte Rundung eines Pflastersteins. Er drehte sich noch um und erstarrte vor Angst und Ehrfurcht, als er diese für ihn riesige, aber wunderschöne Frau vor ihm stehen sah!

    Vor 10 Jahren war sie noch das Mauerblümchen vom Schulhof, einen Kopf kleiner als er. Oft hatte er ihr mit seinen Kumpels aufgelauert, und einige male auch Gewalt angetan. Nun lag er ihr zu Füßen auf dem blanken Boden und schaute zu ihr auf: „was für eine Wahnsinnsfrau sie doch eigentlich geworden ist!“, ging es ihm durch den Kopf, als er nach oben sah: Die schlanken, aber kraftvollen, offensichtlich durchtrainierten Beine, diese wunderbare Figur, die wunderbaren Kurven ihrer Hüften, die sich in einer schlanken aber keinesfalls dünne Taille zurück zogen. Darüber die anmutigen Rundungen ihrer Brüste, über die teilweise ihr langes dunkles Haar wie ein seidig glänzender Wasserfall fiel. Nicht zuletzt ihr feines Gesicht, das Gesicht einer nun erwachsenen stolzen und wunderschönen Frau! Sie grinste ihn weiterhin gefährlich an, während er bewegungsunfähig, und wie zur Hinrichtung auf dem runden, von zahllosen Tritten blankgewetzten Pflasterstein lag. Nackte Angst stieg in ihm auf, als er an ihren Beinen empor sah, die wie zwei mächtige Säulen vor ihm standen, unverrückbar, fest und stark! Immer wieder spannten sich ihre Oberschenkelmuskeln leicht an. Ihm war bewusst, dass sie ihn nun einfach zertreten könnte, ihn einfach unter ihrem Stiefel zerquetschen wie ein lästiges Insekt.

    Sie dagegen kostete ihre Macht über ihren einstigen Peiniger noch ein wenig aus - bis sie zum nächsten Schritt ansetzte und die jämmerliche kleine Figur im vorübergehen einfach zertrat! Sie genoss das Gefühl des kleinen Körpers unter ihrem Fuß - nur ein kleiner kurzer Kampf, ein Widerstand den sie unter ihrem Ballen schwach spürte, der aber schnell nachgab. Dann war nur noch ein feines leises Knirschen zu hören während sich die Gummisohle auf den Runden Stein unter ihrem Gewicht durchbog. Die Reste von ihm pressten sich einfach in die tiefen Profilrillen.

    Ein wohliger sanfter Schauer durchströmte ihren Körper, als sie seinen letzten Kampf unter ihrem Fuß spürte. Kein Blick zurück, keine Reue, nur das schöne Gefühl dieses mal gewonnen zu haben, blieb, und bekanntlich lacht man zuletzt am besten…

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    Und wenn die Stiefel nach dem Spaziergang so aussehen, dann weis man doch, dass die Sohlen mit ihrem robusten Profil ihren Job gut gemacht haben:

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    Ich denke man braucht nur wenig Phantasie um sich vorzustellen, was diese Stiefel beim achtlosen Gang durchs Gelände alles angerichtet haben.

    Bei einem kleinen Bergspaziergang im letzten Urlaub überholte mich eine Dame auf einem engen Trampelpfad, den sie kurz verliess und dicht neben mir über den erhöhten Hang durch die Botanik lief. Sie trug etwas unpassend halbhohe Rangers, aus denen vorwitzig weiße Söckchen heraus schauten, dazu dunkle Nylons und kurze Jeans. Einfach süß anzuschauen, und zumindest ihre Stiefel waren dem Gelände angepasst! Damit stapfte sie eilig durch das Gelände und trat wahllos alles nieder was ihr passend vor die Füße geriet: Flechten, Moose,, Gläser, und auch ein kleiner Busch Alpenrosen, dessen verholzte Stängel knackend unter ihren Stiefeln zerbrachen, störte sie nicht. Sogar ein kleiner Büschel Frühlingsenzian mit Dutzenden tiefblauen kleinen Blüten zertrat sie einfach. Zahllose kleine Wildbienen stoben aufgeregt auf, die vermutlich in ihren winzigen Erdnestern in diesem Hang wohnten. Was ihr im Weg war oder nicht schnell genug flüchten konnte zertrat sie achtlos! Und ausser mir interessierte das alles niemanden…